neue Broschüre zum verteilen: „Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie“…Lügner, Blender, Scharlatane…nur Ungebildete fallen darauf rein…


 

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Die linke Gefahr – Das Leichengift der gescheiterten Linken


KOMPLETT:

Die linke Gefahr –

Das Leichengift der gescheiterten Linken

 

 

 

 

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Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…


Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

Geltungsbereich der Deutschen Verfassung!

Wohin führt Sie eigentlich Ihr diesjähriger Pfingstausflug?

 

Es war Pfingstsonntag vor einhundertachtzig Jahren…

Das Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration nach den Napoleonischen Raubzügen über Deutschland und Europa. Die Forderungen der Festteilnehmer nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Auf dem Fest waren etwa 30.000 Menschen aus allen Ständen und Schichten und aus zahlreichen Nationen anwesend: Vom Studenten bis zum Abgeordneten, vom Franzosen bis zum Polen, zogen die Teilnehmer des Festes vom Neustadter Marktplatz zur 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Hambacher Schlossruine. Auch viele Frauen nahmen am Feste teil, denn in Siebenpfeiffers Aufruf hatte es geheißen:

    „Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

, Fragge-1832-1849

Seine Eröffnungsrede schloss Siebenpfeiffer mit den folgenden Worten:

    „Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“

Liebe Leserin, Lieber Leser…

Der Höhepunkt dieser Bewegung endete 1849 mit der blutigen Niederschlagung, mit der Abschlachtung der Menschen, die für ihre Freiheit eingetreten waren. Auch wenn die Flammen der Freiheit gelöscht schienen, endete dieser Drang bis zum heutigen Tage nicht, nein, es schwelte im Untergrund, das Licht der Liebe und der Freiheit unter den Menschen und die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

Mein Pfingstausflug führt mich in diesem Jahr zu den Externsteinen, iCh und viele Andere auch, werden dort spazieren gehen und iCh denke so gegen 14:30 Uhr am 27.05.2012 am Platz vor den Externsteinen eintreffen, wir Menschen werden uns dann dort schon finden und das „Fest“ wird seinen Lauf nehmen…

 


Sei dabei auch Polizei,

das ist uns dann einerlei;

 

durch das Schwarze im dreißigjährigen Kriege,

bekamen die Menschen fortan blutige Hiebe,

blutrot die Zeit des Schlachtens war;

 

kommt herbei ihr lieben Menschen,

denn das goldene Licht der Freiheit wird sein,

jetzt und immer da…

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http://www.deutschlands-wiedergeburt.de/index.html
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/17/wohin-fuhrt-sie-eigentlich-ihr-diesjahriger-pfingstausflug/


Endlich sich befreien und wieder an Deutschland und Bayern denken…


 

 

So wenig Union war die Union noch nie. Im Deutschen Bundestag tagen die Fraktionen von CDU und CSU, als seien das keine Schwesterparteien, sondern Konkurrenten. Mehr noch: politische Gegner. Die CDU-Leute scharen sich mühsam um ihre Vorsitzende und Kanzlerin Angela Merkel.

Die CSU hingegen befindet sich im Rausch der Revolution, und es scheint kein Halten mehr zu geben. Endlich können ihre Leute die Sau herauslassen, die sie so lange einsperren mussten, um im Bund mitregieren zu können.

Der AfD sei gedankt!

Jahrelang haben sich die bayerischen Konservativen von Angela Merkel gedemütigt gefühlt. Die Kanzlerin hat CSU-Ideen wie das Erziehungsgeld oder die Ausländermaut stets zweitrangig behandelt und mit minimalem Elan nur dann vertreten, wenn es unbedingt sein musste. Was sie tatsächlich von den bajuwarischen Anliegen hielt, war dabei immer klar: Zu klein waren die, zu unwichtig für eine Weltenlenkerin ihres Ranges.

Die von Anfang an verhasste Invasorenpolitik Merkels erhöhte den Druck dann ins Unerträgliche, im Inneren der CSU brodelte es. Jetzt reicht es endgültig. Es droht der Bruch.

Nein, nicht einmal mehr 14 Tage will man der eigenen Kanzlerin geben, eine europäische Lösung im Streit um die Zurückweisung von Invasoren an der Landesgrenze zu finden.

„Bayern zuerst“ war schon Grundsatz der CSU, als Trump noch längst nicht davon träumte, Präsident werden zu wollen.

Lange war die CSU domestiziert, in ihrem Furor zeigt die bayerische Regionalpartei nun deutlich, um was es ihr eigentlich und hauptsächlich geht und schon immer ging:

Nicht um Europa, nicht um Deutschland, nicht um eine stabile Regierung im Bund – allein Bayern ist ihr wichtig.

Diese Macht steht auf dem Spiel, denn im Oktober ist Landtagswahl. Also scheint der CSU jedes Mittel recht, das ihr im Wahlkampf nützlich erscheint. Als wolle er die AfD rechts überholen, schürt Alexander Dobrindt die Angst vor muslimischen Zuwanderern und ihrer Religion. Den Rechtsweg würde er für abgelehnte Invasoren am liebsten abschaffen.

Der deutsche Innenminister Horst Seehofer weigert sich über Integration auch nur zu reden. Lieber trifft er sich mit dem konservativen Regierungschef aus Österreich, um mit diesem und den Rechtspopulisten aus Italien ausgerechnet eine „Achse“ zu schmieden.

Und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder verkündet schon das Ende der „Europäischen Union“:

„Die Zeit des geordneten Multilateralismus“

sei vorbei. Sollte Söder als Nächstes die bayerische Grenzpolizei zur Invasorenabwehr auch an innerdeutschen Grenzen aufstellen wollen – es würde nicht mehr weiter verwundern.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/csu-gegen-angela-merkel-endlich-die-sau-rauslassen-kommentar-a-1213044.html

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Nachtrag

der Spiegel berichtet und kommentiert weiterhin mit Abneigung über Konservative. Der Spiegel bezeichnet Söder, Dobrindt und andere CSU-Konservativen als überheblich, arrogant und selbstgefällig.

Dies läßt sich u.a. im Artikel, Pfad siehe oben, nachlesen.

Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…


Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt

Geltungsbereich der Deutschen Verfassung!

Wohin führt Sie eigentlich Ihr diesjähriger Pfingstausflug?

 

Es war Pfingstsonntag vor einhundertvierundachtzig Jahren…

Das Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration nach den Napoleonischen Raubzügen über Deutschland und Europa. Die Forderungen der Festteilnehmer nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Auf dem Fest waren etwa 30.000 Menschen aus allen Ständen und Schichten und aus zahlreichen Nationen anwesend: Vom Studenten bis zum Abgeordneten, vom Franzosen bis zum Polen, zogen die Teilnehmer des Festes vom Neustadter Marktplatz zur 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Hambacher Schlossruine. Auch viele Frauen nahmen am Feste teil, denn in Siebenpfeiffers Aufruf hatte es geheißen:

    „Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

, Fragge-1832-1849

Seine Eröffnungsrede schloss Siebenpfeiffer mit den folgenden Worten:

    „Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“

Der Höhepunkt dieser Bewegung endete 1849 mit der blutigen Niederschlagung, mit der Abschlachtung der Menschen, die für ihre Freiheit eingetreten waren. Auch wenn die Flammen der Freiheit gelöscht schienen, endete dieser Drang bis zum heutigen Tage nicht, nein, es schwelte im Untergrund, das Licht der Liebe und der Freiheit unter den Menschen und die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

 


Sei dabei auch Polizei,

das ist uns dann einerlei;

 

durch das Schwarze im dreißigjährigen Kriege,

bekamen die Menschen fortan blutige Hiebe,

blutrot die Zeit des Schlachtens war;

 

kommt herbei ihr lieben Menschen,

denn das goldene Licht der Freiheit wird sein,

jetzt und immer da…

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„Recht auf Leben“ – und nicht nur auf Sterben


Von Peter Helmes

Einsatz für Abtreibung ist Einsatz für Tötung statt Einsatz für Leben

Unsere Gesellschaft ist in „humane Schieflage“ geraten: Der Tod scheint wichtiger als das Leben. Egal in welcher Partei oder „gesellschaftlichen Gruppe: Überall geht es in den  aktuellen Diskursen um ein „Recht auf würdiges Altern“ oder „würdiges Sterben“, begründet damit, daß jeder das Recht „auf Selbstbestimmung“ habe, über sein eigenes Leben zu entscheiden wie über seinen Tod.

Förderung von Vereinen und Verbänden, die sich für Abtreibung, Sterbehilfe, Freigabe von Drogen etc. einsetzen – das sind offenbar die besonderen Aufgaben einer menschengerechten Politik.

Der Einsatz für Leben stört da nur. Und wer sich für solche Ziele einsetzt, wird öffentlich diffamiert und an der Übernahme öffentlichen Aufgaben behindert.

 Lehren aus dem Fall Hollemann

Ein besonders krasses Beispiel dieser verwerflichen politischen Praxis ist der „Fall“ – im doppelten Sinne – des von der CSU in München vorgeschlagenen Bewerbers für das Amt des Sozial- und Umweltreferenten, Markus Hollemann. (Wir berichteten am 31.1.15.) CSU-Bürgermeister Josef Schmid hatte kurz vor der Entscheidung über die Bewerbung auf Druck  Münchner Medien Markus Hollemann bedrängt, seine Kandidatur zurückzuziehen. Schmids  Begründung dafür: „Eine Aufrechtherhalten der Kandidatur hätte angesichts der dadurch ausgelösten medialen Diskussionen die Stadtgesellschaft und auch den Münchner Stadtrat gespalten“ (Die Tagespost 31.1.2015, S. 1). Daraufhin zog Hollemann seine Kandidatur tatsächlich zurück.

 Hollemanns Vergehen: Er, ÖDP-Bürgermeister von Denzlingen, war u.a. streitbares Mitglied der „Aktion Lebensrecht e. V.“ (ALFa). Als Umwelt- und Gesundheitsreferent der Stadt München wäre er u. a. für die Kernbereiche der ALFa – die Wahrung der Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod – und ebenso für die Schwangerenberatung zuständig geworden. In einen solchen Aufgabenbereich setzt man heute ganz offensichtlich eher Abtreibungsbefürworter denn Abtreibungsgegner.

 Zu seinem Unheil unterstützt Hollemann auch noch die freikirchliche „Christian Solidarity International” (CSI), die sich für die verfolgten Christen einsetzt. Dieser Verein sieht  Abtreibungen (also die Tötung ungeborenen menschlichen Lebens) kritisch und versucht durch Hilfen für Schwangere, Abtreibungen zu verhindern. Eine solche Position ist aber – liest man Pressemitteilung der CSU München dazu genauer – „ein Fehler“. (Da bleibt allerdings zu fragen, wie denn die richtige Gesinnung nach Ansicht der CSU München aussieht.)

 Der Kandidat Hollemann war angesichts dieser von allen christlichen Geistern verlassenen Partei untragbar. Alles in allem mußte sein Engagement für Grün-Rote – wohl ebenso wie für die Münchner CSU – wie ein „rotes“ (sic!) Tuch wirken. Er wurde nach Bekanntwerden seiner Aktivitäten so unter Druck gesetzt, daß er sich gezwungen sah, seine Kandidatur zurückzuziehen und aus dem Verein auszutreten.

 Wider den Zeitgeist

Wir brauchen gar nicht drumherum zu reden: Hollemanns (und ähnlicher Menschen)  Engagement paßt nicht zum Zeitgeist und paßt schon gar nicht den linken Tonangebern. Daß die Münchner Abendzeitung z. B. die Mitgliedschaft Hollemanns in ALFa als „pikante Info“ – eine entlarvende Sprache – vermeldete, zeigt auf, wie verkommen die politisch-medialen Sitten heute sind.

 Symptom für den Zustand unserer Gesellschaft

Dieser Fall ist symptomatisch für den Zustand unserer Gesellschaft. „Der Zeitgeist“, gestaltet durch politisch korrekte rot-grüne Politiker, Medien und „gesellschaftspolitische Gruppen, legt heute fest, was gut und was böse ist. Wer nicht dem Mainstream entspricht, wird gnadenlos ausgestoßen. Es war also nur systemkonsequent, daß die CSU einknickte, um einem drohenden Machtverlust zu entgehen. Daß diese „Christsozialen“ schon längst ihre vermeintliche Macht – jedenfalls ihre Deutungshoheit – abgegeben haben, ist ihnen wohl bis heute nicht bewußt. Moralisch diskreditiert sind sie allemale. So nimmt die Partei immer mehr Abschied vom hohen „C“  und ersetzt es durch den angestrebten Mainstreamkonsens. Daß dabei das grundgesetzlich verbürgte Lebensrecht mit Füßen getreten wird, ist wohl allenfalls eine vernachlässigbare Nebenwirkung.

 Entlarvend auch die Begründung der CSU (Josef Schmid): „Ein Aufrechterhalten der Kandidatur hätte aber angesichts der Diskussionen der letzten zwei Tage die Stadtgesellschaft gespalten. Das ist das letzte, was ich will. Ich wollte im Gegenteil mit diesem personellen Vorschlag Ökonomie und Ökologie miteinander versöhnen und ideologische Gräben schließen. Ich bin deshalb heute mit Herrn Hollemann in einem persönlichen Gespräch übereingekommen, dass er seine Kandidatur zurückzieht.“

 Hoffnung auf „Konservativen Aufbruch“

Im Klartext: Christdemokratische Werte werden gekippt, um „Ökonomie und Ökologie miteinander zu versöhnen“ (Schmid). Das ist eine offene Verhöhnung aller wirklichen Christdemokraten. Die aber, steht zu befürchten, sind in der Minderheit und genießen keinen Minderheitenschutz, sondern eher Exotenstatus. Die letzte Hoffnung, die sie noch haben, ist der „Konservative Aufbruch“, der zur Zeit den Verzagten in der CSU neuen Mut macht – solange sie sich gegenüber den Seehofers noch behaupten können.

 Erinnern wir uns: Im CSU-Grundsatzprogramm steht – und man muß leider fragen, wie lange noch:

„Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Unser christliches Menschenbild und unsere Verfassung verpflichten Staat, Politik und Gesellschaft, menschliches Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen einen wirksamen Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende. … Die Menschenwürde und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaats, das Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass unsere Gesellschaft Wege findet, die Abtreibungszahlen durch Beratung und konkrete Hilfe deutlich zu senken. Wir helfen Eltern, zum ungeborenen Kind ja zu sagen.“

 Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Unterhöhlung gesellschaftlicher Werte

Der Vorgang um Hollemann geht aber noch viel tiefer als der Fall der CSU (München). Er

zeigt beängstigend die Unterhöhlung gesellschaftlich unverzichtbarer Werte: das Recht auf  Leben, Meinungs- und Religionsfreiheit. Und es zeigt in erschreckendem Ausmaß, daß diejenigen, die sich heute noch an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert und ausgegrenzt werden.

 Das ist der eigentliche Skandal hinter der Münchener Geschichte. Die Tragweite des Münchner Vorfalls ist wohl vielen Menschen in Politik und Gesellschaft noch gar nicht klar. Es geht hier nicht (nur) um den Einzelfall einer geplatzten Bewerbung, sondern um das Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Wenn jemand wegen seines Einsatzes für Lebensrechte von der Politik ausgeschlossen wird, bedeutet dies die Absage der Gesellschaft an ihre eigene Zukunft. Einsatz für Abtreibung ersetzt Einsatz für Leben. Hier aber heult kein Gutmensch auf, der sich sonst all überall gegen Diskriminierung engagiert, sondern zeigt seine Kehrseite: das Messen der Moral mit zweierlei Maß.

 Dieses zweierlei Maß zeigt sich insbesondere an der Intoleranz anderer Meinung gegenüber.  Dieselben Menschen, die nach „Paris“ lauthals krakelten „Je suis Charlie“ und für  Presse- und Meinungsfreiheit demonstrierten, gestehen unüberhörbar anderen, insbesondere christlichen Positionen genau diese Meinungsfreiheit nicht zu. Sie definieren, was Meinungsfreiheit ist – und eine willfährige Presse verkündet die Botschaft vom besseren Menschen (ohne Gott).

 Eine marode Gesellschaft

Abtreibungspraxen wachsen, aber freiberufliche Hebammen siechen dahin. Sterben und Töten werden gefördert, Abtreibungen erleichtert. Aber „Abtreibung“  ist lediglich eine höfliche Umschreibung für „Tötung Ungeborener“. Auch hier wieder das Messen mit zweierlei Maß: Dieselben Christen, die die „Kirche von unten“ und das „Zweite Vatikanische Konzil“ feiern, verheimlichen, daß genau jenes Konzil die Abtreibung als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ bezeichnet hat.

 Es ist ein Skandal, daß heute jemand – mit Unterstützung der Christlich-Sozialen Union – für ein öffentliches Amt nicht mehr würdig erscheint, der zwar nicht dem Zeitgeist huldigt, aber auf dem Boden des Grundgesetzes steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

www.conservo.wordpress.com

Konservative Kommentare Juni ´14


von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

Staatsbürgerschaft – das wichtigste und elementarste Kulturgut einer Nation

„Gauck oder Gauckler?“ – das ist hier die Frage. Der (nicht mein) Bundespräsident verteidigt die doppelte Staatsbürgerschaft. Der Präsident eines Staates, unserer Nation, ist also der Ansicht, man brauche sich als Bürger seines Landes nicht zu diesem Land zu bekennen! „Im Zweifel für den Wechsel“ also: heute z. B. Deutscher, morgen Türke oder umgekehrt. „Staatsangehörigkeit“ nach dem Prinzip „Bäumchen wechsle Dich!“ oder: das doppelte Lottchen!

Völlig irre wird dieser Gedanke, wenn man Gaucks selbst vorgeschobene Erklärung dazu liest: „Wer seine eigenen kulturellen Werte geringschätzt, wird kaum von anderen Respekt dafür erhalten…“ Brav gesprochen, kann ich sofort unterschreiben! Aber das Gesagte ist das Gegenteil von dem, was Gauck befürwortet: doppelte Staatsbürgerschaft. Wenn ich, um mit Gaucks Worten zu argumentieren, meine „eigenen kulturellen Werte“ hochschätze (und eben nicht „gering“), muß ich mich doch wohl zu eben diesen Werten bekennen (denn sonst zürnt mir der Herr Bundespräsident). Aber wenn ich mich „zu meinen eigenen kulturellen Werte“ bekenne, erkläre ich doch wohl gleichzeitig und unmißverständlich, daß eben diese Werte unteilbar sind und nicht zugleich zwei Nationen angehören können – ganz abgesehen von der Tatsache, daß zum Beispiel zwischen Deutschland und der Türkei selbst beim besten Willen nicht von gleichen kulturellen Werten ausgegangen werden kann – eine Annahme, deren Ausnahme ich allenfalls dem Fräulein Roth zugestehe.

Die Staatsangehörigkeit ist sozusagen der „Berechtigungsausweis“, diese kulturellen Werte mit meinen Mitbürgern teilen zu dürfen, was mit fremden Kulturen selbstverständlich nicht geht. Unser Staatswesen, mag man ihm auch kritisch gegenüberstehen oder nicht, garantiert jedem einzelnen Bürger Schutz und Freiheit sowie die Achtung seiner politischen, religiösen und persönlichen Überzeugungen. Dies ist ein hohes und für uns unverzichtbares Kulturgut, garantiert durch unser Grundgesetz. Um dieses Recht und diesen Schutz zu genießen, muß man sich zu diesem Gemeinwesen bekennen. Tut man dies nicht, stellt man sich außerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung.

Im Klartext: Ich kann nicht „heute ein bißchen deutsch“ und „morgen ein bißchen türkisch“ sein, entweder ich bin das Eine oder das Andere.

Ist das so schwer zu verstehen? Wer also hier „Bürger“ sein will, muß sich den Pflichten eines Staatsbürgers unterordnen und genießt dann die Rechte eines Staatsbürgers. Die Staatsbürgerschaft ist also eo ipso unteilbar. Und auch das sei deutlich nachgeschoben: Das schließt eine zweite Staatsangehörigkeit erst recht aus, wenn dieser fremde Staat mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nichts gemein hat.

Ein solches (!) Bekenntnis hätte ich vom Präsidenten unseres Landes, des Repräsentanten aller deutschen Staatsbürger, erwartet. Er sagt das Gegenteil – und deshalb kann er nicht mein Präsident sein!

Wallraff, Stasi und die Frage: Was ist links?

Daß die Leute dem Wallraff auf den Leim gehen, stellt unserer Kritik- und Literatur-Fähigkeit ein Armutszeugnis aus. Günter Wallraff war bis zur Wende ein hochbezahlter und vom DDR-Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) geförderter Autor.

Der Chef der Hauptverwaltung Aufklärung der Stasi für Desinformation besuchte ihn „im Westen“ und übernachtete persönlich bei ihm. Andere Leute, auch Stasi Helfer, nahmen ihm viele Arbeiten des mühseligen Schreibens und Recherchierens ab. Sie sorgten dafür, daß seine „Werke“ auch in der DDR verlegt wurden. Er ist heute „ein gemachter Mann“ sowie Honorar-gefütterter und hochangesehener (und noch einmal bezahlter) „Gast“ vieler ARD-Sendungen, die von Journalisten geliefert werden, die der SPD oder den Grünen zuneigen.

Niemand aus dieser Einheitsparteien-Gesellschaft hat daran etwas auszusetzen. Denn es heißt von ihm, er sei „links“ – ein Gütesiegel, das über alle Vorwürfe und Verdächtigungen hinweghilft. Das wiederum führt zu der gar nicht naseweisen Frage: War also die Stasi „links“?

Um die Frage zu verstehen, sollte man ´mal nachdenken und mit „westlichen Standards“ vergleichen:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

  • 1. Schwulenverherrlichung

  • 2. Massenimmigration

  • 3. Multikulti

  • 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder

  • zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen

  • Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.)

  • 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern

  • 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht

  • in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte

  • 7. Freimaurerei

  • 8. Organisierter Feminismus

  • 9. „Frankfurter Schule“

  • 10. Gender Mainstreaming

  • 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen

  • 12. Kindesmißbrauch

  • 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-

  • Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-

  • Journalistenverbandes war).

  • 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche

  • Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie

  • z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck).

  • 15. Nichtstaatliche Kindergärten

  • 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ,

  • Junge Pioniere und so weiter..

Das also war (und ist) „links“??? Und wer sich an dieser „linken“ DDR versündigte, war demzufolge „rechts“?

Tatsächlich übte sich (und übt sich) die gesamte „Frankfurter Schulen–Neusprech–Linke“ der „BRD“ (Linke-Nachfolge-SED´ler, GRÜNE, SPD) unentwegt bis heute im Orwell´schen „Doppeldenk“ und Newspeak“. Es lohnt sich wirklich, die Herkunft dieser Sprachscharlatane und Doppeldenkler genauer zu untersuchen.

Die einst aus Stasi Haft freigekauften Autoren dagegen sitzen alle wieder (sofern sie noch am Leben sind) längst – wie vor der Wende – im bundesdeutschen Keller und können von öffentlichen Veranstaltungen, Filmen oder gar Honoraren wie z. B bei der ARD nur träumen. Und in diesem Keller sitzen sie gemeinsam mit den über 200.000 ehemaligen „Zonenflüchtlingen“, die hier in unserem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat um ihre Rentenansprüche betrogen werden, während ihre SED-Bonzen und Quälgeister von einst dicke Pensionen kassieren und in ausgesuchten Villen (bevorzugt in Bayern) wohnen können.

Betreuungsgeld erschwert Integration

Das hätte Seehofer nie gedacht! Ein echter CSU-Knaller! Das familienpolitisch nicht gerade unumstrittene Betreuungsgeld unterstützt besonders bei „Migrantenfamilien“ die Neigung, ihre Kinder zuhause großzuziehen. Da leben dann die lieben Kleinen bei Mama und Oma – Papa geht ja meist arbeiten oder auf Hartz IV – und sprechen deren Sprache, aber eben nicht die Sprache ihres Gastlandes.

So sehr das Betreuungsgeld grundsätzlich zu begrüßen ist – Kinder sind allemal zuhause besser aufgehoben: Aber bei nicht integrierten Eltern schlägt das Betreuungsgeld gerade ins Gegenteil um: Ihre Kinder bleiben „unter sich“, unter gleicher Kultur, gleicher Religion und gleicher Sprache. Infolgedessen erreichen „ausländische“ Eltern einen in viel höherem Maße unproportionalen Anteil an der Gesamtsumme des Betreuungsgeldes. Auf „Ausländerkinder“ (unter drei Jahren) entfällt fast dreimal soviel Betreuungsgeld (14 Prozent), als es ihrem Anteil an der Gesamtzahl der zwei Millionen Kleinkinder (5 %) entspricht. Monatlich stehen den Kleinen 100 Euro zu, ab August sogar 150 €, bei zwei Kleinkindern also 300 Euro monatlich (bis zu 22 Monaten).

Die Idee dazu stammt aus der CSU und war – wie stets unter den Seehofers – gut gemeint, aber das Gegenteil von gutgemacht. „Gut gemeint“ war, daß die Kinder bei ihren Eltern, und nicht in einer Kita, aufwachsen sollen – gerade in den ersten drei Jahren, die ein Kleinkind besonders prägen. Nicht „gut gemacht“ war, daß Seehofer alle Warnungen von Fachleuten, auch aus der Union, in den Sand blies. Warnungen, die vor allem auf die Gefahr mangelnder Integration bei Ausländerkindern hinwiesen. Lieber mit dem Kopf durch die Wand, denn Respekt vor Sachverstand! Gell, Horsti?

„Grüne“ Flughäfen, Windräder, Waldsterben und Energiewende

Man reibt sich die höchst verwunderten Äuglein. Die Grünen beschäftigen sich mal positiv mit einem Flughafen. Positiv? Geht doch! Allerdings ganz anders, als der verdutzte Zeitgenosse meinen könnte. „Wir sind nicht gegen einen Flughafen! Er muß nur klein und grün und ruhig sein“, lautet wohl die neue Devise der Ökozottels.

Der BIO-BER

Gemeinsam haben die Grünen-Fraktionen des Bundestages, des Berliner Abgeordnetenhauses und des Landtages Brandenburg ein „Gutachten“ zum Neubau des Berliner „Großflughafens“ (BER) vorgelegt. Das Papier umfaßt allerlei Modellrechnungen unter den unterschiedlichsten ökonomischen, ökologischen sowie betriebs- und volkswirtschaftlichen Annahmen. Fundamentale Erkenntnis z. B.: Es würden sich nicht alle finanziellen und politischen Investitionen auszahlen, wenn die Einnahmen am BER nicht höher lägen als gegenwärtig in Tegel und Schönefeld. Oder: Höhere Betriebskosten gefährdeten Ertrag und Liquidität beträchtlich, höheres Wachstum bei den Passagierzahlen dagegen wirke nicht mehr positiv, weil es weitere Investitionen erfordere. Potzblitz, da zeigt sich ein enormer betriebswirtschaftlicher Sachverstand (1. Semester BWL: Kosten und Ertrag).

Die erwartete und eigentliche Botschaft folgt diesen und anderen Grunderkenntnissen auf dem Fuße: Die Region Berlin sei „ideal geeignet für ein Nachtflugverbot“, weil man dort schließlich nicht auf andere, nahe Flughäfen ausweichen könnte und somit „keine Einbrüche im Verkehrsaufkommen“ produziert würden.

Ausgestattet mit natürlichem Sachver- und Gottes Bei-stand, sieht sich Axel Vogel (Fraktionsvorsitzender Landtag Brandenburg) bemüßigt, das Gutachten auf seine Art zu interpretieren. Der BER müsse „als mittelgroßer Flughafen für die Region“ aufgestellt werden, piepst der muntere Vogel. Darf man ihn so interpretieren: „Internationaler Hauptstadt-Flughafen für die nähere Provinz und nur tagsüber“ – sozusagen der „BIO-BER“. Das wird der weltweiten Anbindung und Erreichbarkeit der deutschen Hauptstadt gewiß Flügel verleihen!

Siegesdenkmal-Flughafen Erdogan

Derweil starren wir wie die Schlange aufs Kaninchen nach Istanbul, allwo sich Pascha Recep Tayyip Erdogan gerade ein Riesenflughafen-Denkmal setzt, das dreimal so groß werden soll wie Frankfurt derzeit. In seiner bekannt bescheidenen Art nennt Erdogan den neuen Flughafen ein „Siegesdenkmal“. Ein Sieg? Über wen? „Dieses Projekt zeigt, wie weit wir es in der Türkei gebracht haben und wo wir in der Welt stehen…“ (Erdogan). Es soll 2018 eröffnet werden – als „größtes Drehkreuz zwischen Asien und Europa“ (mit sechs Start- und Landebahnen und ohne Nachtflugverbot). “Ein historischer Tag“ für die Türkei, rief Erdogan.

Derweil blockieren wir einen der (noch!) bedeutendsten Flughäfen Europas und der Welt, Frankfurt. Jeden Montag rennt ein Häufchen Verwirrter unter starker Anteilnahme der Grünen Männlein und Frauchen durchs Frankfurter Terminal 1 und demonstriert gegen Tod und Teufel – gegen die neue Landebahn Nordwest, gegen den geplanten Bau eines dringend notwendigen Terminals 3 und gegen Nachtflüge. „Unsere Region will Ruhe haben!“, skandieren sie unter Tuten, Blasen und Trommeln. Sie werden bald ihre Ruhe bekommen – spätestens wenn Istanbul fertiggestellt ist. Und dann werden sie sich wundern, warum in der Region nichts mehr geht.

Waldsterben durch Windräder – Gottes Natur satanisch vernichtet

Verblendet, wie sie nun ´mal sind, sehen die Grünen auch nicht, wie sie der Natur schaden, die sie mit Hunderttausenden von Windrädern zubetonieren wollen. Was haben sie gezetert und geschrien, als weiland 200 Hektar Wald der Startbahn West geopfert wurden! (Die Kapelle ihres damals errichteten „Hüttendorfes“ steht übrigens immer noch – damit die ewig Gestrigen ab und zu ´mal ´was zu pilgern hätten.)

Ich warte immer noch auf die Antwort der Grünen auf die Frage, wie viel Hektar Wald und wie viele Bäume den schon errichteten oder noch geplanten Mordswindrädern zum Opfer fallen. Auch die Frage, wie viele Tonnen von Windmühlen zerschredderter Tierkadaver anfallen, ist noch nicht beantwortet. Letztlich noch die Frage, wie viel Beton muß in den Boden gegossen werden, damit die Mordsmühlen festen Halt haben?

Fazit: Die Grünen verantworten ein gigantisches Waldsterben und das beispielloseste Vernichten von Fauna und Flora unter der zynischen Begründung, die „Energiewende“ verlange eben Opfer. Schöne Landschaften werden von Betonpisten zerschnitten und anmutige Höhen „verziert“ mit Tausenden von bis zu 200 Meter hohen Stahlspargeln. Gottes Natur – satanisch vernichtet!

Ach ja, eine kleine, absolut nebensächliche Frage bleibt noch: Wo sind eigentlich die Demonstranten gegen die Startbahn West geblieben? Damals wollten sie jeden Baum retten, ketteten sich an oder „besetzten“ die Baumkronen. Heute dagegen: Grüner Verrat an ihren grünen Wurzeln!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Frühsommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.: Typisch öffentl.-rechtlich – hart und unfair

Wenn man sich die Ergebnisse des Wahlkampfes – europaweit – ansieht und mit der Sendung „hart aber fair“ vom 26.05.2014 vergleicht, kommt man zur Feststellung, daß Victor Hugo Recht gehabt hat, als er sagte:
„Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“.
Diese Erkenntnis ist auch schon bei der „Wende“ deutlich geworden. Im Unterschied zu damals versucht „das System“ (Politik und Medien) aber heute, das – verbal und durch Handlungen – zu bestreiten, um die bisherige (fehlgeschlagene) Politik fortzusetzen.

Die Methoden, die bei „hart aber fair“ angewendet wurden, haben gezeigt, daß

  • * aus der Luft gegriffene Behauptungen in der Diskussion als Tatsachen präsentiert

  • werden,

  • * Argumente durch Lautstärke ersetzt werden,

  • * der Angegriffene durch undiszipliniertes Dazwischenquatschen daran gehindert

  • wird, seine Gegen-Argumente vorzutragen,

  • * das Zerstören/Beschädigen von Wahlplakaten und tätliche Angriffe gegen AfD-

  • Angehörige ignoriert werden (Argument sinngemäß: „Die sind selbst daran schuld“)

Damit soll die bisherige Politik des Verleumdens Andersdenkender und des Ignorierens geschichtlicher Tatsachen sowie des Vortragens von Platituden zur Verdummung des Volkes fortgesetzt werden. In Europa jedoch geht der Trend nach rechts. Die aufgeblasenen Backen der SPD (und der kleinen grünen Männ-/Frauchen) ändern nichts daran, sondern sind nur Ausdruck der Fassungslosigkeit gegenüber diesem „Rechtsruck“.

Peter Helmes, 14. Juni 2014

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