neue Broschüre zum verteilen: „Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie“…Lügner, Blender, Scharlatane…nur Ungebildete fallen darauf rein…


 

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Die linke Gefahr – Das Leichengift der gescheiterten Linken


KOMPLETT:

Die linke Gefahr –

Das Leichengift der gescheiterten Linken

 

 

 

 

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Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…


Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

Geltungsbereich der Deutschen Verfassung!

Wohin führt Sie eigentlich Ihr diesjähriger Pfingstausflug?

 

Es war Pfingstsonntag vor einhundertachtzig Jahren…

Das Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration nach den Napoleonischen Raubzügen über Deutschland und Europa. Die Forderungen der Festteilnehmer nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Auf dem Fest waren etwa 30.000 Menschen aus allen Ständen und Schichten und aus zahlreichen Nationen anwesend: Vom Studenten bis zum Abgeordneten, vom Franzosen bis zum Polen, zogen die Teilnehmer des Festes vom Neustadter Marktplatz zur 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Hambacher Schlossruine. Auch viele Frauen nahmen am Feste teil, denn in Siebenpfeiffers Aufruf hatte es geheißen:

    „Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

, Fragge-1832-1849

Seine Eröffnungsrede schloss Siebenpfeiffer mit den folgenden Worten:

    „Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“

Liebe Leserin, Lieber Leser…

Der Höhepunkt dieser Bewegung endete 1849 mit der blutigen Niederschlagung, mit der Abschlachtung der Menschen, die für ihre Freiheit eingetreten waren. Auch wenn die Flammen der Freiheit gelöscht schienen, endete dieser Drang bis zum heutigen Tage nicht, nein, es schwelte im Untergrund, das Licht der Liebe und der Freiheit unter den Menschen und die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

Mein Pfingstausflug führt mich in diesem Jahr zu den Externsteinen, iCh und viele Andere auch, werden dort spazieren gehen und iCh denke so gegen 14:30 Uhr am 27.05.2012 am Platz vor den Externsteinen eintreffen, wir Menschen werden uns dann dort schon finden und das „Fest“ wird seinen Lauf nehmen…

 


Sei dabei auch Polizei,

das ist uns dann einerlei;

 

durch das Schwarze im dreißigjährigen Kriege,

bekamen die Menschen fortan blutige Hiebe,

blutrot die Zeit des Schlachtens war;

 

kommt herbei ihr lieben Menschen,

denn das goldene Licht der Freiheit wird sein,

jetzt und immer da…

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http://www.deutschlands-wiedergeburt.de/index.html
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/17/wohin-fuhrt-sie-eigentlich-ihr-diesjahriger-pfingstausflug/


Endlich sich befreien und wieder an Deutschland und Bayern denken…


 

 

So wenig Union war die Union noch nie. Im Deutschen Bundestag tagen die Fraktionen von CDU und CSU, als seien das keine Schwesterparteien, sondern Konkurrenten. Mehr noch: politische Gegner. Die CDU-Leute scharen sich mühsam um ihre Vorsitzende und Kanzlerin Angela Merkel.

Die CSU hingegen befindet sich im Rausch der Revolution, und es scheint kein Halten mehr zu geben. Endlich können ihre Leute die Sau herauslassen, die sie so lange einsperren mussten, um im Bund mitregieren zu können.

Der AfD sei gedankt!

Jahrelang haben sich die bayerischen Konservativen von Angela Merkel gedemütigt gefühlt. Die Kanzlerin hat CSU-Ideen wie das Erziehungsgeld oder die Ausländermaut stets zweitrangig behandelt und mit minimalem Elan nur dann vertreten, wenn es unbedingt sein musste. Was sie tatsächlich von den bajuwarischen Anliegen hielt, war dabei immer klar: Zu klein waren die, zu unwichtig für eine Weltenlenkerin ihres Ranges.

Die von Anfang an verhasste Invasorenpolitik Merkels erhöhte den Druck dann ins Unerträgliche, im Inneren der CSU brodelte es. Jetzt reicht es endgültig. Es droht der Bruch.

Nein, nicht einmal mehr 14 Tage will man der eigenen Kanzlerin geben, eine europäische Lösung im Streit um die Zurückweisung von Invasoren an der Landesgrenze zu finden.

„Bayern zuerst“ war schon Grundsatz der CSU, als Trump noch längst nicht davon träumte, Präsident werden zu wollen.

Lange war die CSU domestiziert, in ihrem Furor zeigt die bayerische Regionalpartei nun deutlich, um was es ihr eigentlich und hauptsächlich geht und schon immer ging:

Nicht um Europa, nicht um Deutschland, nicht um eine stabile Regierung im Bund – allein Bayern ist ihr wichtig.

Diese Macht steht auf dem Spiel, denn im Oktober ist Landtagswahl. Also scheint der CSU jedes Mittel recht, das ihr im Wahlkampf nützlich erscheint. Als wolle er die AfD rechts überholen, schürt Alexander Dobrindt die Angst vor muslimischen Zuwanderern und ihrer Religion. Den Rechtsweg würde er für abgelehnte Invasoren am liebsten abschaffen.

Der deutsche Innenminister Horst Seehofer weigert sich über Integration auch nur zu reden. Lieber trifft er sich mit dem konservativen Regierungschef aus Österreich, um mit diesem und den Rechtspopulisten aus Italien ausgerechnet eine „Achse“ zu schmieden.

Und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder verkündet schon das Ende der „Europäischen Union“:

„Die Zeit des geordneten Multilateralismus“

sei vorbei. Sollte Söder als Nächstes die bayerische Grenzpolizei zur Invasorenabwehr auch an innerdeutschen Grenzen aufstellen wollen – es würde nicht mehr weiter verwundern.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/csu-gegen-angela-merkel-endlich-die-sau-rauslassen-kommentar-a-1213044.html

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Nachtrag

der Spiegel berichtet und kommentiert weiterhin mit Abneigung über Konservative. Der Spiegel bezeichnet Söder, Dobrindt und andere CSU-Konservativen als überheblich, arrogant und selbstgefällig.

Dies läßt sich u.a. im Artikel, Pfad siehe oben, nachlesen.

Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…


Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt

Geltungsbereich der Deutschen Verfassung!

Wohin führt Sie eigentlich Ihr diesjähriger Pfingstausflug?

 

Es war Pfingstsonntag vor einhundertvierundachtzig Jahren…

Das Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration nach den Napoleonischen Raubzügen über Deutschland und Europa. Die Forderungen der Festteilnehmer nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Auf dem Fest waren etwa 30.000 Menschen aus allen Ständen und Schichten und aus zahlreichen Nationen anwesend: Vom Studenten bis zum Abgeordneten, vom Franzosen bis zum Polen, zogen die Teilnehmer des Festes vom Neustadter Marktplatz zur 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Hambacher Schlossruine. Auch viele Frauen nahmen am Feste teil, denn in Siebenpfeiffers Aufruf hatte es geheißen:

    „Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

, Fragge-1832-1849

Seine Eröffnungsrede schloss Siebenpfeiffer mit den folgenden Worten:

    „Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“

Der Höhepunkt dieser Bewegung endete 1849 mit der blutigen Niederschlagung, mit der Abschlachtung der Menschen, die für ihre Freiheit eingetreten waren. Auch wenn die Flammen der Freiheit gelöscht schienen, endete dieser Drang bis zum heutigen Tage nicht, nein, es schwelte im Untergrund, das Licht der Liebe und der Freiheit unter den Menschen und die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

 


Sei dabei auch Polizei,

das ist uns dann einerlei;

 

durch das Schwarze im dreißigjährigen Kriege,

bekamen die Menschen fortan blutige Hiebe,

blutrot die Zeit des Schlachtens war;

 

kommt herbei ihr lieben Menschen,

denn das goldene Licht der Freiheit wird sein,

jetzt und immer da…

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„Recht auf Leben“ – und nicht nur auf Sterben


Von Peter Helmes

Einsatz für Abtreibung ist Einsatz für Tötung statt Einsatz für Leben

Unsere Gesellschaft ist in „humane Schieflage“ geraten: Der Tod scheint wichtiger als das Leben. Egal in welcher Partei oder „gesellschaftlichen Gruppe: Überall geht es in den  aktuellen Diskursen um ein „Recht auf würdiges Altern“ oder „würdiges Sterben“, begründet damit, daß jeder das Recht „auf Selbstbestimmung“ habe, über sein eigenes Leben zu entscheiden wie über seinen Tod.

Förderung von Vereinen und Verbänden, die sich für Abtreibung, Sterbehilfe, Freigabe von Drogen etc. einsetzen – das sind offenbar die besonderen Aufgaben einer menschengerechten Politik.

Der Einsatz für Leben stört da nur. Und wer sich für solche Ziele einsetzt, wird öffentlich diffamiert und an der Übernahme öffentlichen Aufgaben behindert.

 Lehren aus dem Fall Hollemann

Ein besonders krasses Beispiel dieser verwerflichen politischen Praxis ist der „Fall“ – im doppelten Sinne – des von der CSU in München vorgeschlagenen Bewerbers für das Amt des Sozial- und Umweltreferenten, Markus Hollemann. (Wir berichteten am 31.1.15.) CSU-Bürgermeister Josef Schmid hatte kurz vor der Entscheidung über die Bewerbung auf Druck  Münchner Medien Markus Hollemann bedrängt, seine Kandidatur zurückzuziehen. Schmids  Begründung dafür: „Eine Aufrechtherhalten der Kandidatur hätte angesichts der dadurch ausgelösten medialen Diskussionen die Stadtgesellschaft und auch den Münchner Stadtrat gespalten“ (Die Tagespost 31.1.2015, S. 1). Daraufhin zog Hollemann seine Kandidatur tatsächlich zurück.

 Hollemanns Vergehen: Er, ÖDP-Bürgermeister von Denzlingen, war u.a. streitbares Mitglied der „Aktion Lebensrecht e. V.“ (ALFa). Als Umwelt- und Gesundheitsreferent der Stadt München wäre er u. a. für die Kernbereiche der ALFa – die Wahrung der Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod – und ebenso für die Schwangerenberatung zuständig geworden. In einen solchen Aufgabenbereich setzt man heute ganz offensichtlich eher Abtreibungsbefürworter denn Abtreibungsgegner.

 Zu seinem Unheil unterstützt Hollemann auch noch die freikirchliche „Christian Solidarity International” (CSI), die sich für die verfolgten Christen einsetzt. Dieser Verein sieht  Abtreibungen (also die Tötung ungeborenen menschlichen Lebens) kritisch und versucht durch Hilfen für Schwangere, Abtreibungen zu verhindern. Eine solche Position ist aber – liest man Pressemitteilung der CSU München dazu genauer – „ein Fehler“. (Da bleibt allerdings zu fragen, wie denn die richtige Gesinnung nach Ansicht der CSU München aussieht.)

 Der Kandidat Hollemann war angesichts dieser von allen christlichen Geistern verlassenen Partei untragbar. Alles in allem mußte sein Engagement für Grün-Rote – wohl ebenso wie für die Münchner CSU – wie ein „rotes“ (sic!) Tuch wirken. Er wurde nach Bekanntwerden seiner Aktivitäten so unter Druck gesetzt, daß er sich gezwungen sah, seine Kandidatur zurückzuziehen und aus dem Verein auszutreten.

 Wider den Zeitgeist

Wir brauchen gar nicht drumherum zu reden: Hollemanns (und ähnlicher Menschen)  Engagement paßt nicht zum Zeitgeist und paßt schon gar nicht den linken Tonangebern. Daß die Münchner Abendzeitung z. B. die Mitgliedschaft Hollemanns in ALFa als „pikante Info“ – eine entlarvende Sprache – vermeldete, zeigt auf, wie verkommen die politisch-medialen Sitten heute sind.

 Symptom für den Zustand unserer Gesellschaft

Dieser Fall ist symptomatisch für den Zustand unserer Gesellschaft. „Der Zeitgeist“, gestaltet durch politisch korrekte rot-grüne Politiker, Medien und „gesellschaftspolitische Gruppen, legt heute fest, was gut und was böse ist. Wer nicht dem Mainstream entspricht, wird gnadenlos ausgestoßen. Es war also nur systemkonsequent, daß die CSU einknickte, um einem drohenden Machtverlust zu entgehen. Daß diese „Christsozialen“ schon längst ihre vermeintliche Macht – jedenfalls ihre Deutungshoheit – abgegeben haben, ist ihnen wohl bis heute nicht bewußt. Moralisch diskreditiert sind sie allemale. So nimmt die Partei immer mehr Abschied vom hohen „C“  und ersetzt es durch den angestrebten Mainstreamkonsens. Daß dabei das grundgesetzlich verbürgte Lebensrecht mit Füßen getreten wird, ist wohl allenfalls eine vernachlässigbare Nebenwirkung.

 Entlarvend auch die Begründung der CSU (Josef Schmid): „Ein Aufrechterhalten der Kandidatur hätte aber angesichts der Diskussionen der letzten zwei Tage die Stadtgesellschaft gespalten. Das ist das letzte, was ich will. Ich wollte im Gegenteil mit diesem personellen Vorschlag Ökonomie und Ökologie miteinander versöhnen und ideologische Gräben schließen. Ich bin deshalb heute mit Herrn Hollemann in einem persönlichen Gespräch übereingekommen, dass er seine Kandidatur zurückzieht.“

 Hoffnung auf „Konservativen Aufbruch“

Im Klartext: Christdemokratische Werte werden gekippt, um „Ökonomie und Ökologie miteinander zu versöhnen“ (Schmid). Das ist eine offene Verhöhnung aller wirklichen Christdemokraten. Die aber, steht zu befürchten, sind in der Minderheit und genießen keinen Minderheitenschutz, sondern eher Exotenstatus. Die letzte Hoffnung, die sie noch haben, ist der „Konservative Aufbruch“, der zur Zeit den Verzagten in der CSU neuen Mut macht – solange sie sich gegenüber den Seehofers noch behaupten können.

 Erinnern wir uns: Im CSU-Grundsatzprogramm steht – und man muß leider fragen, wie lange noch:

„Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Unser christliches Menschenbild und unsere Verfassung verpflichten Staat, Politik und Gesellschaft, menschliches Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen einen wirksamen Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende. … Die Menschenwürde und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaats, das Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass unsere Gesellschaft Wege findet, die Abtreibungszahlen durch Beratung und konkrete Hilfe deutlich zu senken. Wir helfen Eltern, zum ungeborenen Kind ja zu sagen.“

 Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Unterhöhlung gesellschaftlicher Werte

Der Vorgang um Hollemann geht aber noch viel tiefer als der Fall der CSU (München). Er

zeigt beängstigend die Unterhöhlung gesellschaftlich unverzichtbarer Werte: das Recht auf  Leben, Meinungs- und Religionsfreiheit. Und es zeigt in erschreckendem Ausmaß, daß diejenigen, die sich heute noch an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert und ausgegrenzt werden.

 Das ist der eigentliche Skandal hinter der Münchener Geschichte. Die Tragweite des Münchner Vorfalls ist wohl vielen Menschen in Politik und Gesellschaft noch gar nicht klar. Es geht hier nicht (nur) um den Einzelfall einer geplatzten Bewerbung, sondern um das Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Wenn jemand wegen seines Einsatzes für Lebensrechte von der Politik ausgeschlossen wird, bedeutet dies die Absage der Gesellschaft an ihre eigene Zukunft. Einsatz für Abtreibung ersetzt Einsatz für Leben. Hier aber heult kein Gutmensch auf, der sich sonst all überall gegen Diskriminierung engagiert, sondern zeigt seine Kehrseite: das Messen der Moral mit zweierlei Maß.

 Dieses zweierlei Maß zeigt sich insbesondere an der Intoleranz anderer Meinung gegenüber.  Dieselben Menschen, die nach „Paris“ lauthals krakelten „Je suis Charlie“ und für  Presse- und Meinungsfreiheit demonstrierten, gestehen unüberhörbar anderen, insbesondere christlichen Positionen genau diese Meinungsfreiheit nicht zu. Sie definieren, was Meinungsfreiheit ist – und eine willfährige Presse verkündet die Botschaft vom besseren Menschen (ohne Gott).

 Eine marode Gesellschaft

Abtreibungspraxen wachsen, aber freiberufliche Hebammen siechen dahin. Sterben und Töten werden gefördert, Abtreibungen erleichtert. Aber „Abtreibung“  ist lediglich eine höfliche Umschreibung für „Tötung Ungeborener“. Auch hier wieder das Messen mit zweierlei Maß: Dieselben Christen, die die „Kirche von unten“ und das „Zweite Vatikanische Konzil“ feiern, verheimlichen, daß genau jenes Konzil die Abtreibung als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ bezeichnet hat.

 Es ist ein Skandal, daß heute jemand – mit Unterstützung der Christlich-Sozialen Union – für ein öffentliches Amt nicht mehr würdig erscheint, der zwar nicht dem Zeitgeist huldigt, aber auf dem Boden des Grundgesetzes steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

www.conservo.wordpress.com

Konservative Kommentare Juni ´14


von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

Staatsbürgerschaft – das wichtigste und elementarste Kulturgut einer Nation

„Gauck oder Gauckler?“ – das ist hier die Frage. Der (nicht mein) Bundespräsident verteidigt die doppelte Staatsbürgerschaft. Der Präsident eines Staates, unserer Nation, ist also der Ansicht, man brauche sich als Bürger seines Landes nicht zu diesem Land zu bekennen! „Im Zweifel für den Wechsel“ also: heute z. B. Deutscher, morgen Türke oder umgekehrt. „Staatsangehörigkeit“ nach dem Prinzip „Bäumchen wechsle Dich!“ oder: das doppelte Lottchen!

Völlig irre wird dieser Gedanke, wenn man Gaucks selbst vorgeschobene Erklärung dazu liest: „Wer seine eigenen kulturellen Werte geringschätzt, wird kaum von anderen Respekt dafür erhalten…“ Brav gesprochen, kann ich sofort unterschreiben! Aber das Gesagte ist das Gegenteil von dem, was Gauck befürwortet: doppelte Staatsbürgerschaft. Wenn ich, um mit Gaucks Worten zu argumentieren, meine „eigenen kulturellen Werte“ hochschätze (und eben nicht „gering“), muß ich mich doch wohl zu eben diesen Werten bekennen (denn sonst zürnt mir der Herr Bundespräsident). Aber wenn ich mich „zu meinen eigenen kulturellen Werte“ bekenne, erkläre ich doch wohl gleichzeitig und unmißverständlich, daß eben diese Werte unteilbar sind und nicht zugleich zwei Nationen angehören können – ganz abgesehen von der Tatsache, daß zum Beispiel zwischen Deutschland und der Türkei selbst beim besten Willen nicht von gleichen kulturellen Werten ausgegangen werden kann – eine Annahme, deren Ausnahme ich allenfalls dem Fräulein Roth zugestehe.

Die Staatsangehörigkeit ist sozusagen der „Berechtigungsausweis“, diese kulturellen Werte mit meinen Mitbürgern teilen zu dürfen, was mit fremden Kulturen selbstverständlich nicht geht. Unser Staatswesen, mag man ihm auch kritisch gegenüberstehen oder nicht, garantiert jedem einzelnen Bürger Schutz und Freiheit sowie die Achtung seiner politischen, religiösen und persönlichen Überzeugungen. Dies ist ein hohes und für uns unverzichtbares Kulturgut, garantiert durch unser Grundgesetz. Um dieses Recht und diesen Schutz zu genießen, muß man sich zu diesem Gemeinwesen bekennen. Tut man dies nicht, stellt man sich außerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung.

Im Klartext: Ich kann nicht „heute ein bißchen deutsch“ und „morgen ein bißchen türkisch“ sein, entweder ich bin das Eine oder das Andere.

Ist das so schwer zu verstehen? Wer also hier „Bürger“ sein will, muß sich den Pflichten eines Staatsbürgers unterordnen und genießt dann die Rechte eines Staatsbürgers. Die Staatsbürgerschaft ist also eo ipso unteilbar. Und auch das sei deutlich nachgeschoben: Das schließt eine zweite Staatsangehörigkeit erst recht aus, wenn dieser fremde Staat mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nichts gemein hat.

Ein solches (!) Bekenntnis hätte ich vom Präsidenten unseres Landes, des Repräsentanten aller deutschen Staatsbürger, erwartet. Er sagt das Gegenteil – und deshalb kann er nicht mein Präsident sein!

Wallraff, Stasi und die Frage: Was ist links?

Daß die Leute dem Wallraff auf den Leim gehen, stellt unserer Kritik- und Literatur-Fähigkeit ein Armutszeugnis aus. Günter Wallraff war bis zur Wende ein hochbezahlter und vom DDR-Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) geförderter Autor.

Der Chef der Hauptverwaltung Aufklärung der Stasi für Desinformation besuchte ihn „im Westen“ und übernachtete persönlich bei ihm. Andere Leute, auch Stasi Helfer, nahmen ihm viele Arbeiten des mühseligen Schreibens und Recherchierens ab. Sie sorgten dafür, daß seine „Werke“ auch in der DDR verlegt wurden. Er ist heute „ein gemachter Mann“ sowie Honorar-gefütterter und hochangesehener (und noch einmal bezahlter) „Gast“ vieler ARD-Sendungen, die von Journalisten geliefert werden, die der SPD oder den Grünen zuneigen.

Niemand aus dieser Einheitsparteien-Gesellschaft hat daran etwas auszusetzen. Denn es heißt von ihm, er sei „links“ – ein Gütesiegel, das über alle Vorwürfe und Verdächtigungen hinweghilft. Das wiederum führt zu der gar nicht naseweisen Frage: War also die Stasi „links“?

Um die Frage zu verstehen, sollte man ´mal nachdenken und mit „westlichen Standards“ vergleichen:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

  • 1. Schwulenverherrlichung

  • 2. Massenimmigration

  • 3. Multikulti

  • 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder

  • zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen

  • Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.)

  • 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern

  • 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht

  • in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte

  • 7. Freimaurerei

  • 8. Organisierter Feminismus

  • 9. „Frankfurter Schule“

  • 10. Gender Mainstreaming

  • 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen

  • 12. Kindesmißbrauch

  • 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-

  • Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-

  • Journalistenverbandes war).

  • 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche

  • Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie

  • z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck).

  • 15. Nichtstaatliche Kindergärten

  • 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ,

  • Junge Pioniere und so weiter..

Das also war (und ist) „links“??? Und wer sich an dieser „linken“ DDR versündigte, war demzufolge „rechts“?

Tatsächlich übte sich (und übt sich) die gesamte „Frankfurter Schulen–Neusprech–Linke“ der „BRD“ (Linke-Nachfolge-SED´ler, GRÜNE, SPD) unentwegt bis heute im Orwell´schen „Doppeldenk“ und Newspeak“. Es lohnt sich wirklich, die Herkunft dieser Sprachscharlatane und Doppeldenkler genauer zu untersuchen.

Die einst aus Stasi Haft freigekauften Autoren dagegen sitzen alle wieder (sofern sie noch am Leben sind) längst – wie vor der Wende – im bundesdeutschen Keller und können von öffentlichen Veranstaltungen, Filmen oder gar Honoraren wie z. B bei der ARD nur träumen. Und in diesem Keller sitzen sie gemeinsam mit den über 200.000 ehemaligen „Zonenflüchtlingen“, die hier in unserem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat um ihre Rentenansprüche betrogen werden, während ihre SED-Bonzen und Quälgeister von einst dicke Pensionen kassieren und in ausgesuchten Villen (bevorzugt in Bayern) wohnen können.

Betreuungsgeld erschwert Integration

Das hätte Seehofer nie gedacht! Ein echter CSU-Knaller! Das familienpolitisch nicht gerade unumstrittene Betreuungsgeld unterstützt besonders bei „Migrantenfamilien“ die Neigung, ihre Kinder zuhause großzuziehen. Da leben dann die lieben Kleinen bei Mama und Oma – Papa geht ja meist arbeiten oder auf Hartz IV – und sprechen deren Sprache, aber eben nicht die Sprache ihres Gastlandes.

So sehr das Betreuungsgeld grundsätzlich zu begrüßen ist – Kinder sind allemal zuhause besser aufgehoben: Aber bei nicht integrierten Eltern schlägt das Betreuungsgeld gerade ins Gegenteil um: Ihre Kinder bleiben „unter sich“, unter gleicher Kultur, gleicher Religion und gleicher Sprache. Infolgedessen erreichen „ausländische“ Eltern einen in viel höherem Maße unproportionalen Anteil an der Gesamtsumme des Betreuungsgeldes. Auf „Ausländerkinder“ (unter drei Jahren) entfällt fast dreimal soviel Betreuungsgeld (14 Prozent), als es ihrem Anteil an der Gesamtzahl der zwei Millionen Kleinkinder (5 %) entspricht. Monatlich stehen den Kleinen 100 Euro zu, ab August sogar 150 €, bei zwei Kleinkindern also 300 Euro monatlich (bis zu 22 Monaten).

Die Idee dazu stammt aus der CSU und war – wie stets unter den Seehofers – gut gemeint, aber das Gegenteil von gutgemacht. „Gut gemeint“ war, daß die Kinder bei ihren Eltern, und nicht in einer Kita, aufwachsen sollen – gerade in den ersten drei Jahren, die ein Kleinkind besonders prägen. Nicht „gut gemacht“ war, daß Seehofer alle Warnungen von Fachleuten, auch aus der Union, in den Sand blies. Warnungen, die vor allem auf die Gefahr mangelnder Integration bei Ausländerkindern hinwiesen. Lieber mit dem Kopf durch die Wand, denn Respekt vor Sachverstand! Gell, Horsti?

„Grüne“ Flughäfen, Windräder, Waldsterben und Energiewende

Man reibt sich die höchst verwunderten Äuglein. Die Grünen beschäftigen sich mal positiv mit einem Flughafen. Positiv? Geht doch! Allerdings ganz anders, als der verdutzte Zeitgenosse meinen könnte. „Wir sind nicht gegen einen Flughafen! Er muß nur klein und grün und ruhig sein“, lautet wohl die neue Devise der Ökozottels.

Der BIO-BER

Gemeinsam haben die Grünen-Fraktionen des Bundestages, des Berliner Abgeordnetenhauses und des Landtages Brandenburg ein „Gutachten“ zum Neubau des Berliner „Großflughafens“ (BER) vorgelegt. Das Papier umfaßt allerlei Modellrechnungen unter den unterschiedlichsten ökonomischen, ökologischen sowie betriebs- und volkswirtschaftlichen Annahmen. Fundamentale Erkenntnis z. B.: Es würden sich nicht alle finanziellen und politischen Investitionen auszahlen, wenn die Einnahmen am BER nicht höher lägen als gegenwärtig in Tegel und Schönefeld. Oder: Höhere Betriebskosten gefährdeten Ertrag und Liquidität beträchtlich, höheres Wachstum bei den Passagierzahlen dagegen wirke nicht mehr positiv, weil es weitere Investitionen erfordere. Potzblitz, da zeigt sich ein enormer betriebswirtschaftlicher Sachverstand (1. Semester BWL: Kosten und Ertrag).

Die erwartete und eigentliche Botschaft folgt diesen und anderen Grunderkenntnissen auf dem Fuße: Die Region Berlin sei „ideal geeignet für ein Nachtflugverbot“, weil man dort schließlich nicht auf andere, nahe Flughäfen ausweichen könnte und somit „keine Einbrüche im Verkehrsaufkommen“ produziert würden.

Ausgestattet mit natürlichem Sachver- und Gottes Bei-stand, sieht sich Axel Vogel (Fraktionsvorsitzender Landtag Brandenburg) bemüßigt, das Gutachten auf seine Art zu interpretieren. Der BER müsse „als mittelgroßer Flughafen für die Region“ aufgestellt werden, piepst der muntere Vogel. Darf man ihn so interpretieren: „Internationaler Hauptstadt-Flughafen für die nähere Provinz und nur tagsüber“ – sozusagen der „BIO-BER“. Das wird der weltweiten Anbindung und Erreichbarkeit der deutschen Hauptstadt gewiß Flügel verleihen!

Siegesdenkmal-Flughafen Erdogan

Derweil starren wir wie die Schlange aufs Kaninchen nach Istanbul, allwo sich Pascha Recep Tayyip Erdogan gerade ein Riesenflughafen-Denkmal setzt, das dreimal so groß werden soll wie Frankfurt derzeit. In seiner bekannt bescheidenen Art nennt Erdogan den neuen Flughafen ein „Siegesdenkmal“. Ein Sieg? Über wen? „Dieses Projekt zeigt, wie weit wir es in der Türkei gebracht haben und wo wir in der Welt stehen…“ (Erdogan). Es soll 2018 eröffnet werden – als „größtes Drehkreuz zwischen Asien und Europa“ (mit sechs Start- und Landebahnen und ohne Nachtflugverbot). “Ein historischer Tag“ für die Türkei, rief Erdogan.

Derweil blockieren wir einen der (noch!) bedeutendsten Flughäfen Europas und der Welt, Frankfurt. Jeden Montag rennt ein Häufchen Verwirrter unter starker Anteilnahme der Grünen Männlein und Frauchen durchs Frankfurter Terminal 1 und demonstriert gegen Tod und Teufel – gegen die neue Landebahn Nordwest, gegen den geplanten Bau eines dringend notwendigen Terminals 3 und gegen Nachtflüge. „Unsere Region will Ruhe haben!“, skandieren sie unter Tuten, Blasen und Trommeln. Sie werden bald ihre Ruhe bekommen – spätestens wenn Istanbul fertiggestellt ist. Und dann werden sie sich wundern, warum in der Region nichts mehr geht.

Waldsterben durch Windräder – Gottes Natur satanisch vernichtet

Verblendet, wie sie nun ´mal sind, sehen die Grünen auch nicht, wie sie der Natur schaden, die sie mit Hunderttausenden von Windrädern zubetonieren wollen. Was haben sie gezetert und geschrien, als weiland 200 Hektar Wald der Startbahn West geopfert wurden! (Die Kapelle ihres damals errichteten „Hüttendorfes“ steht übrigens immer noch – damit die ewig Gestrigen ab und zu ´mal ´was zu pilgern hätten.)

Ich warte immer noch auf die Antwort der Grünen auf die Frage, wie viel Hektar Wald und wie viele Bäume den schon errichteten oder noch geplanten Mordswindrädern zum Opfer fallen. Auch die Frage, wie viele Tonnen von Windmühlen zerschredderter Tierkadaver anfallen, ist noch nicht beantwortet. Letztlich noch die Frage, wie viel Beton muß in den Boden gegossen werden, damit die Mordsmühlen festen Halt haben?

Fazit: Die Grünen verantworten ein gigantisches Waldsterben und das beispielloseste Vernichten von Fauna und Flora unter der zynischen Begründung, die „Energiewende“ verlange eben Opfer. Schöne Landschaften werden von Betonpisten zerschnitten und anmutige Höhen „verziert“ mit Tausenden von bis zu 200 Meter hohen Stahlspargeln. Gottes Natur – satanisch vernichtet!

Ach ja, eine kleine, absolut nebensächliche Frage bleibt noch: Wo sind eigentlich die Demonstranten gegen die Startbahn West geblieben? Damals wollten sie jeden Baum retten, ketteten sich an oder „besetzten“ die Baumkronen. Heute dagegen: Grüner Verrat an ihren grünen Wurzeln!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Frühsommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.: Typisch öffentl.-rechtlich – hart und unfair

Wenn man sich die Ergebnisse des Wahlkampfes – europaweit – ansieht und mit der Sendung „hart aber fair“ vom 26.05.2014 vergleicht, kommt man zur Feststellung, daß Victor Hugo Recht gehabt hat, als er sagte:
„Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“.
Diese Erkenntnis ist auch schon bei der „Wende“ deutlich geworden. Im Unterschied zu damals versucht „das System“ (Politik und Medien) aber heute, das – verbal und durch Handlungen – zu bestreiten, um die bisherige (fehlgeschlagene) Politik fortzusetzen.

Die Methoden, die bei „hart aber fair“ angewendet wurden, haben gezeigt, daß

  • * aus der Luft gegriffene Behauptungen in der Diskussion als Tatsachen präsentiert

  • werden,

  • * Argumente durch Lautstärke ersetzt werden,

  • * der Angegriffene durch undiszipliniertes Dazwischenquatschen daran gehindert

  • wird, seine Gegen-Argumente vorzutragen,

  • * das Zerstören/Beschädigen von Wahlplakaten und tätliche Angriffe gegen AfD-

  • Angehörige ignoriert werden (Argument sinngemäß: „Die sind selbst daran schuld“)

Damit soll die bisherige Politik des Verleumdens Andersdenkender und des Ignorierens geschichtlicher Tatsachen sowie des Vortragens von Platituden zur Verdummung des Volkes fortgesetzt werden. In Europa jedoch geht der Trend nach rechts. Die aufgeblasenen Backen der SPD (und der kleinen grünen Männ-/Frauchen) ändern nichts daran, sondern sind nur Ausdruck der Fassungslosigkeit gegenüber diesem „Rechtsruck“.

Peter Helmes, 14. Juni 2014

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AfD bildet mit britischen Konservativen eine „EU“-Fraktion


Vorwort:

immerhin hat die AfD sich zu einer Konservativen-Zusammenarbeit erweichen lassen. Allerdings nicht zu den wahren

„EU“-Gegnern wie LePen, Farage oder Wilders, FPÖ usw, nein, sie haben sich eine Regierungspartei ausgesucht, die Gegner von Farage sind.

Was sollen wir davon halten?

Wir brauchen keine „Anti-Merkel“-Fraktion, sondern eine Anti-„EU“-Einheit.

Die Alternative zu Merkel, realistisch gesehen, wäre SPD und Grüne. Denn nur eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD könnte eine CDU-Regierung in Zukunft „retten“.

Aber: wahrscheinlich würde Merkel eher mit den Grünen koalieren bevor sie mit der AfD geht.

Wie auch immer: Cameron ist kein „EU“-Gegner und England ist nicht im Euro-Bund.

Was also soll diese Form der Fraktion?

Die ganze AfD muss sich erst unter ernsthaften Bedingungen beweisen, das geht nur innerhalb einer Regierungskoaliation.

Erst dann werden die Wahrheiten offengelegt. Bis dahin aber, sollte es je dazu kommen, schadet die AfD den wahren deutschen „EU“- und Euro-Gegnern und sehr wichtig: auch Zuwanderungsgegnern.

Leider ist die AfD keineswegs gegen den Islam und damit kein Partner in einem der gefährlichsten Punkte auf der Zukunftsliste unserer Nation.

Die Zuwanderung stoppen ist eine Sache, aber den Kraken, der sich im Innern bereits organisiert und ständig ausbreitet und seine Festungen baut, immer mehr Moscheen, dagegen wird die AfD nach eigener Aussage nichts unternehmen.

Was also sollen wir mit einer Partei, die ihrem eigenen Land nur halbherzig Unterstützung anbietet?

Wiggerl

 

Neue und durchaus „interessante“ Allianzen bilden sich nach der „EU“-Wahl in Brüssel. So haben sich nun die britischen Konservativen und die Alternative für Deutschland (AfD) zu einer Allianz unter dem Namen „Europäische Konservativen und Reformisten (ECR)“ zusammengeschlossen. CameronDavid_Cameron_320x240_0_0_0_0 war mit seinen Konservativen bereits 2009 aus der Europäischen Volkspartei (EVP) ausgeschieden und hatte im „EU“-Parlament mit anderen Konservativen und Unabhängigen die ECR gegründet.

Nun sind Camerons Konservative, die vor allem durch den Wahlerfolg von Nigel Farage und seiner UKIP im eigenen Heimatland schwer gebeutelt sind, erneut auf „Sezessionskurs“ zur EVP. Dies bedeutet eine entscheidende Schwächung der Christdemokraten und der EVP, die sich in der Vergangenheit bei wichtigen Abstimmungen auf die ECR als Kooperationspartner stützten.

Distanz zu Angela Merkel und CDU/CSU wächst bei Briten

Mit der Aufnahme der AfD in die ECR setzt Cameron aber auch ein deutliches Zeichen gegen Angela Merkel und ihren Hegemonialanspruch in der EU. Merkel und Co sind die eigentlichen Hauptfeinde der AfD rund um den Ex-CDUler Bernd Lucke. Wichtige Repräsentanten der CDU möchten der AfD und anderen oppositionellen Gruppen, die den Einzug ins „EU“-Parlament geschafft haben, jetzt sogar „Hausverbot“ im Deutschen Bundestag geben.

Durch die ECR-Allianz auf „EU“-Ebene ist die AfD auch innenpolitisch gestärkt und kann so mit neuen Banden nach London genügend politischen Sprengstoff zünden, damit Merkel und Co nicht zur Ruhe kommen. Vor allem dürfte damit die Strategie von CDU-Generalsekretär Volker Kauder, die AfD aus dem demokratischen Parteienspektrum der Bundesrepublik auszugrenzen, endgültig gescheitert sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015595-AfD-bildet-mit-britischen-Konservativen-eine-EU-Fraktion

 

Konservative Kommentare März ´14


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von Peter Helmes

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Jetzt auch noch Caritas – Gender in unsere Kindergärten

Die Gender-Irren können wohl nicht früh genug anfangen und bekommen nun auch Unterstützung von der Caritas. Man faßt es nicht – eine urkatholische Einrichtung! Ja, man faßt es nicht, aber man wundert sich auch nicht: Die früher verläßlich katholische Jugendorganisation „BDKJ“ ist bereits seit Jahrzehnten auf strammem Linkskurs. KAB und Kolping – altehrwürdige Arbeiter-Organisationen in der katholischen Kirche, die früher stets ein Bollwerk gegen den Sozialismus waren – folgten dem Kurs der „katholischen“ Jugend. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die Caritas dem Trend nachlief.

 Liebe Leser, in diesem Umfeld gedeiht dann eben auch eine Entwicklung, wie sie die Caritas derzeit mitmacht. Auf “Medrum” war zur „Öffnung“ der Caritas für den Gender-Gedanken Folgendes zu lesen:

Mit Gender Mainstreaming könne nicht früh genug angefangen werden, lautet die Botschaft von Tanja Dräger, Autorin des Buches “Gender Mainstreaming im Kindergarten”. Bei der Caritas fällt diese Vorstellung – ganz im Gegensatz zu Aussagen des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche – offenbar auf fruchtbaren Boden. Wer unserer Gesellschaft eine neue Struktur geben wolle, müsse bei ihren kleinsten Gliedern anfangen. Schon den Mädchen und Jungen sollten diese Strukturen so früh wie möglich vermittelt werden, meint die Caritas und sagt: “Deshalb gehört Gender Mainstreaming schon und gerade in den Bereich der Frühpädagogik”. Mit dieser Auffassung, wirbt die Caritas für das Buch von Tanja Dräger. Dieses Buch biete einen einführenden Überblick über die politische Strategie des Gender Mainstreaming und beziehe diese ganz konkret auf die Arbeit im Kindergarten. Dräger zeige konkrete Ansatzmöglichkeiten zur Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming, so die Caritas.

Papst Franz: „Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“

Eine kritische Auseinandersetzung der Caritas mit der Anwendung des Gender Mainstreaming bei Kleinkindern fehlt ebenso sehr wie eine kritische Analyse von Drägers Buch, obwohl es dafür triftige Gründe gibt. Das hat nicht zuletzt die Pabst-Kritik an der Gender-Theorie (die von Papst Franziskus und die von Papst Benedikt XVI.) aufgezeigt. Wie Weihbischof Andreas Laun in seinem jüngsten Kommentar in „kath.net“ schrieb, hat Papst Franziskus ebenso wie bereits sein Amtsvorgänger keinen Zweifel an der verheerenden Wirkung des Genderismus gelassen. Laun zufolge sagt Papst Franziskus:„Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“ Für die Caritas ist das offenbar noch lange kein Grund, vom Versuch einer gegenderten Frühpädagogik Abstand zu nehmen. Vielmehr hat dort die global ansetzende Strategie, den Gendermenschen als einen neuen Typus Mensch zu schaffen, die gewünschte Wirkung offensichtlich nicht verfehlt.“ Dies zeigt auch die folgende Meldung:

500% mehr Depressionen

Vor allem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen, was besonders verheerend ist, da Kinder die Zukunft unseres Volkes sind. Verwiesen sei auch auf die hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg, nach denen innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa) festzustellen sei. Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
(Einzelheiten bezüglich „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen)
(Quelle: http://www.medrum.de/content/caritas-gender-mainstreaming-gehoert-schon-in-den-kindergarten und http://journalistenwatch.com/cms/2014/03/17/treibt-die-caritas-den-genderwahn-in-unsere-kindergaerten/)

Umweltmesse in Landshut – ohne „Die Linke“

Eine mutige Entscheidung hat die Messe Landshut getroffen: Die dortige Linkspartei wollte an der Umweltmesse 2014 teilnehmen, holte sich aber von der Messeleitung eine Abfuhr – mit einer aufsehenerregenden Begründung!

Rudolf Schnur, Geschäftsführer der Landshuter Umweltmesse, der (rein zufällig) auch CSU-Stadtratsmitglied und seit langem Leser meiner Publikationen ist: „Wir lassen die Umweltmesse nicht von Extremisten benutzen. Die Messe ist nicht die richtige Plattform.“ Peng, das saß! Natürlich ist Schnurs Begründung starker Tobak für die Linkspartei, die sich höchst ungern als extremistisch bezeichnen läßt.

Auch die lautstarken Proteste der Bundestagsabgeordneten der Linken, Kornelia Möller, landeten im Müll der Ausstellung. Sie brachten nichts und verhallten im politischen Nirwana. Zu resümieren bleibt: Eine tapfere Entscheidung der Umwelt-Messe-gGmbH Landshut. Châpeau, Herr Schnur, Ihr Beispiel sollte Schule machen!

Feindbild „Weiße Bio-Deutsche“

Auch das noch! „Kampf gegen Rechts“ – auf „Amadeu“-Niveau! Man kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des „Kampf gegen Rechts“ geförderten „Amadeu Antonio Stiftung“ nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie „Vielfalt“ und „Weltoffenheit“ verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.

Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereits „Weiße“ in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse.

Marjan Parvand, eine Mitarbeiterin bei „ard-akuell“, legt nun nach und beschreibt die „Problematik“ deutscher Medien.

Diese bestehe darin, daß es dort zu viele „Biodeutsche“ gäbe, und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern.“

Wie Frau Parvand das Deutschenproblem lösen will, verrät sie zwar nicht, aber ihre Ausführungen sind dennoch hilfreich, weil sie erkennen lassen, wer das eigentliche Ziel des Kampfes „gegen Rechts“ oder gegen „Diskriminierung“ darstellt. Hinter der Fassade angeblich anstrebter „Vielfalt“ und „Toleranz“ verbirgt sich ein Kampf gegen alles, was deutsch ist. Wer immer noch behauptet, daß die staatlich propagierte und geförderte Antidiskriminierungsideologie im Interesse der Deutschen läge, sollte auf solche Äußerungen verwiesen werden.

Deutsche Frauen sind vom Feindbild übrigens nicht ausgenommen, werden aber vorläufig noch geschont, solange man sie gegen die „biodeutschen weißen Männer“ instrumentalisieren kann. Danach werden auch jene deutschen Frauen, die sich dafür benutzen lassen, erkennen müssen, daß sie in den Augen von Personen wie Kahane nur lästige „Biodeutsche“ sind, die im Weg stehen und der angestrebten „Vielfalt“ Platz zu machen haben, wenn sie nicht des „Rassismus“ bezichtigt werden wollen.

Amadeu-Antonio-Stiftung über das „weiße Problem“

Deutschenfeindlichkeit stößt in großen Teilen des deutschen Linksliberalismus und der Linken auf breite Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel ist oben erwähnte Anetta Kahane. Ihre Stiftung hat sich nach eigenen Angaben dem Kampf gegen „Rassismus und Antisemitismus“ verschrieben hat.

Kahane bezeichnet die weiße Bevölkerung Deutschlands offen als „Problem“:

Frau Kahane weiß bestimmt, von was sie da faselt; denn sie ist ausreichend geschult. Zu DDR-Zeiten war sie schließlich als Stasi-Mitarbeiterin „IM Victoria“ tätig. Sie erklärt nun nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an.

Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.

(Quelle: quadriga-productions@web.de / http://ernstfall.org/2012/08/02/antideutscher-aktivismus/)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer folgt an dieser Stelle ein P. S., diesmal über die Häme der Medien:

Kardinal Meisner, Köln, ist zurückgetreten. Kardinal – das wird nicht irgendjemand oder jeder, sondern (zumindest) eine gestandene Persönlichkeit. Aber Respekt vor Institutionen haben uns die ´68er längst ausgetrieben. Und diese ´68 erfinden sich zuhauf in der deutschen Medienlandschaft. Anläßlich des Rücktritts des (80-jährigen!) Kardinals Joachim Meisner, Köln, werfen sie ihm Nachrufe nach, die eine besondere journalistische „Güte-Klasse“ verraten:

„Die Region wünscht sich einen liberaleren Erzbischof“, heißt es im Bonner Generalanzeiger vom 1.3.14 noch vergleichsweise harmlos. Was „liberalerer“ ist oder heißen soll, verrät uns der Redakteur aber nicht. Vielleicht soll er verheiratet sein?! Aber es geht noch viel drastischer: „Konservativer Polterer“, belehrt uns die Süddeutsche Zeitung vom 1.3.14, sei Meisner gewesen, ohne uns dies näher zu begründen. Und die – außerordentlich bedeutende – Rhein-Zeitung, Koblenz, apostrophiert ihn ebenfalls am 1.3. als „Wachhund Gottes“. Da kann man nur sagen: „Mein Gott, wie erbärmlich ist das Niveau der deutschen Presse!“

Kardinal Meisner würde wohl antworten: „Liebe Deine Feinde! Tu Gutes denen, die Dich hassen!“

Und er wird dabei – wie ich ihn einschätze – denken wie die deutsche Eiche beim Anblick eines Schweines.

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Konservative Kommentare Februar ´14 von Peter Helmes


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Papst und Wirtschaft – ein Widerspruch?

Papst Franz gibt uns immer noch Rätsel auf. Ich gestehe, daß auch ich nicht so recht weiß, wohin er will – obwohl sein erstes Jahr im Amt durchaus beeindruckend war. Zweifel kommen mir immer dann auf, wenn ihm, dem Argentinier, ein bestimmtes Etikett aufgeklebt und er in eine Schablone oder Schublade gesteckt wird. Zuletzt deut(sch)lich erkennbar am Etikett „Papst der Armen“ oder „Anwalt der Armen“. Aber: Der Papst darf (und sollte auch) durchaus eine eigene Meinung z. B. zum Wirtschaftsverständnis äußern – Irrungen inklusive.

 

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

 

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit. (Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“!

 

Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt. Anders ausgedrückt: Überall da, wo – auch aus gutgemeinten Gründen – der marktwirtschaftliche Hebel klemmt oder behindert wird, gibt es keinen Fortschritt. Es entstehen eben genau dort Mangel und Elend – was in gewissen Staaten (z. B. Nordkorea oder Kuba) auch heute noch besichtigt werden kann.

 

Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität. Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk! „Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten.

 

„Diese Wirtschaft tötet“

Man darf aber doch die Frage stellen, wieviel die Kirche von Wirtschaft versteht, wenn Papst Franz folgender Satz zugeschrieben wird: „Diese Wirtschaft tötet“ (FAZ 24.12.13). Es ist auch nicht zu übersehen, daß solche Aussagen von „aufgeschlossenen, modernen“ Priestern Sonntag für Sonntag gepredigt werden (man schaue nur ´mal „Das Wort zum Sonntag“). Der Satz des Papstes klingt sehr radikal und absolut. „Diese Wirtschaft tötet!“ Ehe zu kurz gefolgert wird: Dieser Satz aus dem Lehrschreiben „Evangelii Gaudium“ ist kein Bannstrahl – wie manche Linksgestrickten allzu schnell schlußfolgerten. Aber er ist eine Kritik an den (allzu) Marktliberalen, die einen entfesselten Kapitalismus im Kopf haben. Das vernichtende Urteil des Papstes lautet: Dieser neue Markt ist der neue Gott – eine zutiefst unchristliche Botschaft. Und deshalb geißelt Papst Franz die Ökonomen, die diese Marktradikalität vertreten, als Begründer einer neuen Religion und verdammt ihren unchristlichen Glauben: Als „Tyrannei eines vergötterten Marktes“ beschreibt er diese kapitalistischen Auswüchse und analysiert folgerichtig: Diese Wirtschaft tötet! Dem ist nichts zu entgegnen. Womit eins ganz deutlich wird:

 

Der Papst hat nicht die Marktwirtschaft schlechthin verurteilt, sondern den Marktradikalismus. Und genau diesen will auch die Soziale Marktwirtschaft nicht! Deshalb, folgert der Papst, sollten die kapitalistischen Strukturen (in Richtung von mehr sozialer Bindung) geändert werden – ohne den Kapitalismus insgesamt abzuschaffen. In Wirklichkeit ist Kapitalismus in sozialer Verantwortung („Soziale Marktwirtschaft“) ein Grundbestandteil von echter Demokratie und damit Ausdruck von Freiheit: freies Wirken und Entfalten des Bürgers als autonomes Wirtschaftssubjekt – mit Eigentum – aber immer eingebunden in eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Der schiere Marktradikalismus degradiert den Menschen zum reinen homo oeconomicus, zum Objekt von Markt und Wirtschaftsmacht, und beraubt ihn seiner Seele. Folgerichtig verurteilt „Evangelii gaudium“ dies als „Degradierung der Person“: Der Mensch wird wie ein Konsumgut betrachtet und damit seiner von Gott gegebenen Würde beraubt.

 

Zurück zu Papst und Christentum: Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“ – wenn mit Marktwirtschaft die Form gemeint ist, die eine bedeutende soziale Komponente umfaßt. Vermutlich (wir wissen es ja nicht so genau) ging es Papst Franz bei seinem oben zitierten Satz um die Auswüchse eines ungehemmten Kapitalismus. Da ist ihm zuzustimmen. Auch im Kampf gegen Elend und Hunger auf der Welt.

 

Hoffentlich läßt sich der Papst dadurch aber nicht von der Erkenntnis ablenken, daß Kapitalismus in der Form der Sozialen Marktwirtschaft kein Teufelswerk, sondern im christlichen Sinne geradezu geboten ist. Die Frage heute also lautet eben nicht mehr: „Kapitalismus oder Sozialismus“, sondern: „Welchen Kapitalismus wollen wir?“ Oder kennt der Papst vielleicht einen „sozialen Sozialismus“? (Welch´ Letzterer in der Wirtschaftsgeschichte ohne Beispiel sein dürfte.)

 

Putin und der kulturelle Abstieg des Westens

„Wir sehen, wie viele euro-atlantische Staaten den Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen, auch die christlichen, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden. In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint. So werden nationale, religiöse, kulturelle und sogar geschlechtliche Identitäten werden negiert. Dort wird eine Politik betrieben, die eine kinderreiche Familie mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gleichsetzt. Diese Politik setzt den Glauben an Gott mit dem an Satan gleich.…. In Europa werden christliche Feiertage abgeschafft oder umbenannt, als würde man sich für diese christlichen Feste schämen. Damit verheimlicht man den tieferen moralischen Wert derselben. Diese Staaten versuchen, diesen Abfall auch anderen Ländern aggressiv aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, daß das der direkte Weg zum Verfall und zur Primitivisierung der Kultur ist. Dies führt zu tieferen demographischen und moralischen Krisen im Westen. Was kann denn der bessere Beleg für die moralische Krise des Westens sein als der Verlust seiner Reproduktion (Anm.: Kinderarmut)? Heute können sich beinah alle westlichen Länder reproduktiv nicht erhalten – nicht einmal mit Hilfe von Migranten.

 

Nicht ohne moralische Werte

Ohne moralische Werte, die im Christentum begründet liegen, ohne Normen und moralische Werte, die sich Jahrtausende lang geformt haben, werden die Menschen unvermeidlich ihre Menschenwürde verlieren und zu Unmenschen werden. Wir halten es für richtig und natürlich, diese moralischen christlichen Werte zu verteidigen und zu wahren….“

 

So weit diese beeindruckenden Worte. Es ist kaum zu glauben, wer der Autor dieser Rede ist: Wladimir Putin, der russische Präsident!

(Quelle: Der Südafrika-Deutsche, „Russland wird sich bekehren und Europa zur Hölle fahren“ Nr. 809, 2.10.13, frei zitiert nach und übersetzt von Dorothea Scarborough, Kapstadt).

 

Hierzu eine Anmerkung:

Die immer mehr zurückgedrängte Lehre christlicher Werte, z. B. an Schulen, ersetzt später die Arbeit Tausender Polizisten und Sozialarbeiter. Wer aber „sexuelle Vielfalt“ an den Schulen lehrt, erntet das Gegenteil. Ferner: Unsere deutschen Talk-Shows und Gesprächsrunden sind voll von Menschen, die sich der Vergötterung von Sex verschrieben haben. Schon die Auswahl der jeweils geladenen Studiogäste zeigt meist nicht nur ein unsportliches Verhalten – siehe die von mir bereits kritisierte Sendung „hart aber fair“ oder die Hatz gegen Markus Lanz. Diese schiefe Auswahl beweist auch die ganze Dekadenz, die in viele Parteien und Medien schon lange Einzug gehalten hat. Es ist bezeichnend, wie viele Menschen die Worte „sexy“ und „geil“ schamlos auf fast alles anwenden, was mit Erotik gar nichts zu tun hat. Im SWR-„Nachtcafe“ am 24.1.14 wurde ´mal wieder die Meinungsdiktatur derjenigen deutlich, die sonst so gerne auf Toleranz für sich selbst pochen, aber eine neue Werte-Norm fordern.

 

Kein Wort darüber, daß Pädophilie (Kindesmißbrauch) und Promiskuität (Partnerwechsel) astronomische statistische Werte erreicht haben. Kein Wort darüber, daß eine Ehe nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau sein kann, da nur daraus Kinder entstehen, und daß der Begriff Ehe deshalb nicht umgedeutet werden darf. Man kann die Naturgesetze auch in der Medizin (Anatomie) nicht übergehen, ohne sich und dem Nächsten zu schaden. Die ganze Sendewelt scheint nur noch aus Selbstgefälligkeit zu bestehen, die in ihrer eigenen Welt lebt und alles andere zum Mief der Vergangenheit zählt. Die Auswahl der geladenen Gäste ist in aller Regel eine Schande für Fairness und Anstand.

 

Nun kommt jemand, den ich in diesem Zusammenhang nicht unbedingt zum Kronzeugen aufgerufen hätte. Und ich verhehle als ihm höchst kritisch gegenüberstehender Mensch nicht, daß ich seinen Worten auch taktisches Kalkül unterstelle. Schließlich will er mit allen Mitteln versuchen, sich als Bieder- und Saubermann darzustellen. Andererseits ist die Rede, die Wladimir Putin im September letzten Jahres über den kulturellen Abstieg des Westens, der 2000 Jahre die große Festung des Christentums gewesen sei, nicht zu kritisieren, sondern höchst beachtenswert und alarmierend. Nach Putins Meinung beruht dieser Kulturverfall auf der vollzogenen Gleichsetzung Gottes mit Satan wie etwa: gestörtes Familienbild, Kinder und Abtreibung, Politik und Pädophilie, Demokratie und Bankenfeudalismus etc.

Soll man diese deutlichen Worte verurteilen, nur weil sie von Putin stammen?!

 

Hubertus Knabe – Mann von gestern?

Ja, es ist lästig, nervend. „DDR? Ist doch längst vorbei.“ „Interessiert niemanden mehr!“ „Nächstes Thema!“

 

So lauten manche (viele) Reaktionen, wenn der Name Hubertus Knabe fällt. Hubertus wer?

Knabe ist der Leiter der Gedenkstätte Berlin-Oberschönhausen – des Ortes, an dem die Niedertracht der SED-Verbrechen lebhaft (und nicht zu bezweifeln) wieder auflebt und dargestellt wird.

 

Knabe fordert seit einiger Zeit, die „Leugnung, Rechtfertigung oder die Verwendung entsprechender Symbole“ unter Strafe zu stellen. Der Zorn der politisch Korrekten ist ihm sicher. Sozialismus und Menschenrechtsverletzungen? Undenkbar! Und wenn doch, Einzelerscheinungen. Aber Knabe läßt nicht nach. Wir politisch Gerechten verfahren nämlich schon lange so, wie Knabe das praktiziert – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen: „Leugnung, Rechtfertigung und Verwendung entsprechender Symbole“ steht bei uns längst unter Strafe, aber mit umgekehrten Vorzeichen: gegen „rechts“, aber natürlich nicht gegen das, was die SED-Diktatur und überhaupt alles Linke angeht. Es ist immer wieder die alte Gleichung, die man nicht oft genug wiederholen kann, damit sie sich in unseren Köpfen festsetzt: Links ist gut, rechts ist böse!

 

Unter Strafe steht nämlich nur alles, was mit dem Nationalsozialismus verbunden ist. Im „Kampf gegen rechts“ kennt die Verbotswut der „anständigen Deutschen“ keine Grenzen. Horden von Organisationen und zum Teil obskuren Vereinen kassieren einen unglaublichen Batzen Staatsknete im Kampf „gegen rechts“. Kampf „gegen links“ ist nicht nötig; denn da lauert kein Verfassungsfeind. So einfach ist das. Und die Lemminge der Politik-Kaste hasten eilfertig hinterher. Meinungsfreiheit – ob nach rechts oder links – ist aber entweder ganz oder gar nicht zu haben.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

 

Peter Helmes 

 

AfD-Chef Lucke möchte Konservative in Deutschland vertreten


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Afd-Chef Lucke wirbt um konservative Wähler.

Der Vorsitzende der EU-kritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, sieht seine politische Gruppierung als Angebot für die „heimatlosen Konservativen“. In einem Interview mit der Jungen Freiheit betonte er, dass die AfD die Konservativen und Wertkonservativen ausdrücklich als Bereicherung ansieht. Damit formuliert der AfD-Spitzenmann ein bewusstes Angebot an bisherige Parteigänger und Wähler von CDU/CSU und FDP.

Aus den „bürgerlichen“ Parteien Deutschlands hatte die AfD bereits bei der Bundestagswahl im September 2013 großen Zulauf erhalten und war nur relativ knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Gleichzeitig war der durch die AfD mitverursachte Wählerschwund bei derFDP jedoch so groß, dass diese zum ersten Mal in der Geschichte seit 1945 aus dem deutschen Bundesparlament flog. Lucke rechnet nun mit dem Einzug in die Landtage in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Dort erreichte die AfD bei den Bundestagswahlen jeweils rund sechs Prozent.

AfD rechnet mit Einzug ins Europa-Parlament

Für die bevorstehende EU-Wahl am 25. Mai 2014 rechnet Lucke mit einem sicheren Einzug ins Europa-Parlament. Der AfD-Vorsitzende geht von fünf bis zehn Prozent als Wahlergebnis für seine Gruppierung aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014735-AfD-Chef-Lucke-m-chte-Konservative-Deutschland-vertreten

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Verbissener Windrad-Wahnsinn…zum Xten-male 60 t-Flügel abgebrochen, aber grüne Behörden bleiben stur…


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Peter HelmesHelmes, Peter

 

„Ideologie macht blind.“ An diese Erkenntnis fühlt sich erinnert, wer die Reaktion der rheinland-pfälzischen Regierung und der Behörden auf den Bruch eines 60-Tonnen-Windradflügels beleuchtet. (Zur Verdeutlichung: 60 t entsprechen etwa dem Gewicht zweier beladener Mammut-LKW.) Ein 60 Tonnen-Gewicht flog also aus über 100 m Höhe zu Boden! Zum Glück wurde niemand erschlagen. Fachleute gehen davon aus, daß etliche Windräder durch ähnliche Brüche gefährdet sind. Aber was macht die zuständige Landesregierung in Mainz?

 

Windrad-Flügel bricht ab

 

Unfall im Kreis Oldenburg – Zweites Unglück dieser Art

 

Die Bruchstelle: Das fast zehn Meter lange Endstück des Rotorblatt landete in einem Maisfeld.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es vor einigen Jahren gegeben.

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Sie macht einfach weiter – nach dem Motto, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Sonst überall in ähnlichen Fällen mit „sofortiger Stilllegung“ bei der Hand, dürfen sich die Mega-Flügel weiterdrehen – trotz der öffentlichen Empörung. Ein Eigenheimbesitzer, von dessen Haus etwa ein Bauteil unkontrolliert abbräche und auf eine öffentlich zugängige Fläche stürzte, müßte sogleich mit behördlichem Einschreiten, sofort umzusetzenden Auflagen sowie juristischen Folgen rechnen. Nicht so die Verantwortlichen in diesem Windrad-Unfall: Sie zeigen sich verblüfft ob dieses unerhörten Ereignisses, das nach ihrer Einschätzung doch niemals hätte eintreten dürfen. Jetzt wollen sie die Unfallursache herausfinden lassen, derweil sich ähnliche Windräder fröhlich weiterdrehen dürfen.

 

Sofortiger Stopp nötig, aber die Politik duckt weg

Es ist unglaublich: An der beschädigten Anlage wurden gravierende Materialfehler entdeckt. Bei auch nur annähernd vergleichbaren Gefährdungen durch fehlerhafte Teile in Kraftfahrzeugen oder an Haushaltsgeräten käme es zu spektakulären Rückrufaktionen oder Betriebsverboten. In Rheinland-Pfalz gehen die Uhren offenbar anders: Sowohl das in der SWR-Landesschau dokumentierte unbeholfene Achselzucken eines für die WEA-Genehmigungen zuständigen Verwaltungsbeamten über den Absturz jenes 60 Meter langen und 60 Tonnen schweren Flügels als auch die mit rot-weißen Plastikbändern abgesperrte Gefahrenzone führen uns Bürgern mal wieder klar vor Augen: Das „Recht“ ist hierzulande auf der Seite derjenigen, die mit viel Geld große Macht auszuüben vermögen. Denn niemand an politisch verantwortlicher Stelle traut sich, bis zur einwandfreien Klärung des Rotorabbruchs einen Stopp aller Windräder anzuordnen – obwohl die konkrete Gefahr jetzt offensichtlich geworden ist! Viel zu groß ist die Angst der Regierenden vor mutmaßlichen Regreßforderungen der Windindustrie.

 

Seit dem letzten Sommer gab es in Deutschland mehr als ein halbes Dutzend Windrad-Havarien, vom Getriebebrand bis zum vollständigen Mastbruch. „Zum Glück“, so hieß es stets lapidar, „kamen keine Personen zu Schaden.“ Rechtliche Konsequenzen aus der lebensbedrohlichen Fahrlässigkeit der jeweiligen Betreiberfirmen wurden nirgends bekannt. (Über die Unmengen von „versehentlich“ aus Windgeneratoren ausgetretenen und im Boden versickerten Chemikalien dringt sowieso nichts an die Öffentlichkeit.)

 

Das skandalöse Ausmaß der von solch riesigen Windrädern ausgehenden Gefahrenvielfalt wird mal wieder ignoriert, beiseite gewischt oder unter den politischen Teppich gekehrt: Barbarischer Tiermord durch Schreddern der „Flugobjekte“ (Vögel, Fledermäuse etc.), Eisabwurf, Schattenschlag, nervenschädigende Blinkfeuer, brutale Lärmemissionen, schwer krank machender Infraschall und optische Bedrängungen durch viel zu geringe Abstände zu Wohnorten und Lebensräumen werden offenbar nicht zur Kenntnis genommen oder gar geleugnet. Und das alles bei einer grandiosen Geringfügigkeit des Windstromanteils von gerade einmal 1,3 Prozent am Primärenergieverbrauch in Deutschland! Windräder nein vögel natur grüne (8)

 

Während der abgebrochene und hinabgeschmetterte Rotorflügel noch wie eine makabre Neujahrsbotschaft der apokalyptischen Windmüllerei auf einem Acker bei Gerbach/Pfalz liegt, leiert Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Neujahrsansprache vor dem Teleprompter eine so altgewohnte wie landestypische „Friede-Freude-Eierkuchen“-Lobpreisung daher. Das erinnert fatal an „Problem-Bär“ Kurt Beck, der stets dann am lautesten sprach – und am meisten Geld rauswarf – wenn es um Dinge ging, von denen er keine Ahnung hatte. Nun also Dreyer: Kein Wort über die auch ihr durchaus bekannten Sorgen Zigtausender Bürger, die unter dem Windräder-Wahnsinn wahrhaftig leiden. Und keine mitleidsvolle, verstehende oder gar bedauernde Silbe zu der vielerorts in Rheinland-Pfalz schon jetzt flächendeckenden Landschaftszerstörung durch die kaum noch zählbaren, planlos aufgestellten Windindustrieanlagen. Windpark 2

 

Kein Wort auch über den politisch angezettelten Landfriedensbruch infolge des Verlagerns der Entscheidungsebene für Windindustriestandorte auf die unterste kommunale Ebene. Und kein Wort zu dem täglich wachsenden volkswirtschaftlichen Schaden durch die völlig falsch organisierte Energiewendepolitik in Rheinland-Pfalz samt ihrer paranoiden Überbewertung der Windenergienutzung.

 

Ideologisch verblendete EEG-Politik

Bürger fragen besorgt, Politiker schweigen beredt – das ist die Situation. Abgespeist werden kritische Bürger mit dem Hinweis auf eine „alternativlose Energie-Politik“, die wir u. a. dem „beherzten Eingreifen“ unserer Kanzlerin zu verdanken haben. Derweil wächst die Angst in der Bevölkerung. Die Menschen fühlen sich von der rasant wachsenden Zahl dieser Monsterräder bedroht – wie erst jüngst das „Bündnis Energiewende für Mensch und Natura1 warnte. Diese und ähnliche sind Bürgerinitiativen für die Menschen, die zunehmend eine menschenverachtende „grüne Ideologie“ satthaben und den Menschen wieder in den Vordergrund rücken. Sie und ihre Gleichgesinnten übernehmen damit Verantwortung für ihre Mitbürger, die vielerorts aus durchsichtigen Finanzaspekten – Einnahmen-Erwartung der Kommunen durch Windräderbetrieb – über die realen Folgen dieser im doppelten Sinne des Wortes „überdrehten“ Politik getäuscht werden.

 

Kaltblütige Zerstörung unserer Lebensgrundlagen

Es ist höchste Zeit, über die Dummheit und ideologische Verblendung einer Energiewendepolitik aufzuklären, die unter dem längst als fadenscheinige Schimäre entlarvten Deckmantel des Klimaschutzes unsere Lebensgrundlagen zerstört. Nie zuvor wurde mehr elektrische Energie aus Cattenom und Fessenheim (Frankreich) in die hiesigen Stromnetze eingespeist. Erforschung und technische Entwicklung anderer regenerativer Energiequellen wurden (nicht nur) in Rheinland-Pfalz zugunsten einer riesig überproportionalen WEA-Förderung vernachlässigt und zurückgestellt. Und das soll eine „Energiewende“ sein?

 

Dies alles ereignet sich und geschieht für sage und schreibe 1,3 Prozentanteile am gesamten deutschen Primärenergieverbrauch! Wohin soll uns dieser wahnwitzige politische und “öko“-ökonomische Irrsinn denn letzten Endes noch führen? Und: Welchen Preis hat diese vermeintlich „grüne“ Katastrophe? Es ist höchste Zeit, daß wir aufwachen und diese Politiker aus ihren Ämtern wählen. 

7. Januar 2014

 

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Konservative Kommentare Dezember ´13


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von Peter HelmesHelmes, Peter

  Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 medien, audio

Belastungsgrenze überschritten: Der Staat frißt seine Bürger

Einmal im Jahr veröffentlicht die „Wirtschaftswoche“ eine interessante Übersicht. Sie untersucht anhand dreier Beispiele, “was vom Lohn übrig bleibt”. Das Besondere daran ist, daß nicht nur die üblichen Einkommensteuern und die Sozialversicherungsbeiträge berücksichtigt werden, sondern alle direkten und indirekten Steuern sowie Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile. Darüber hinaus werden u. a. GEZ-Gebühren und EEG-Umlage berücksichtigt, also alles, auf das der Arbeitnehmer keinen Einfluß hat, sondern vom Staat direkt oder indirekt abgezogen wird. Darüber hinaus werden Personen zugrunde gelegt, die ein mittleres sowie ein höheres Einkommen haben.

 

Das Ergebnis: Ein Alleinstehender, der als Arbeitnehmer 5.750 Euro verdient, hat dabei unter Aufschlag der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung eine Gesamtbelastung von 4.171,51 Euro. Von seinem Bruttogehalt hat er (oder sie) Abzüge von 61,9 Prozent(!). Lediglich über 38,1 Prozent kann sie oder er eigenverantwortlich verfügen. Eine Alleinverdiener-Familie mit zwei Kindern und einem Bruttogehalt von 4.190 Euro kommt auf eine Belastung von 47 Prozent. Eine Doppelverdiener-Familie mit Eigenheim und zwei Kindern und einem Gesamteinkommen von 13.630 Euro muß eine Belastung von 55,4 Prozent ertragen.

 

Diese Fakten müßten eigentlich jeden, vor allem in der Politik, alarmieren. Doch was geschieht? In dem 185 Seiten umfassenden Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD finden sich gerade ´mal vier Seiten zum Thema „Steuern“. Das Wort „Steuerreform“ sucht man gar vergeblich. Stattdessen gibt es allerlei Überlegungen, wie der Staat den Bürger noch stärker schröpfen könnte. Und da trifft die Steuerkeule ´mal wieder die üblichen Verdächtigen:

 

 

Steuerhinterzieher, Umsatzsteuerbetrüger, Gewinnverlagerer und Steuervermeider etc. – das sind die unfreundlichen Titel, mit denen sich die braven Steuerzahler schmücken bzw. auf die sie sich vorbereiten können. Zynisch stellen die Koalitionäre fest: “Deutschland hat derzeit insgesamt ein zeitgemäßes und wettbewerbsfähiges Steuerrecht”. Eine höchst merkwürdige und einseitige Sicht, nämlich die Sicht des Fiskus. Der nämlich darf in den nächsten fünf Jahren mit Steuermehreinnahmen von 111 Mrd. Euro rechnen.

 

Bekanntermaßen hat der Staat nicht nur – angeblich – ein Einnahme-Problem, sondern auch Ausgaben, die sich wie von Geisterhand gesteuert ständig vermehren. Die Koalition macht´s vor: Die wackeren christlich-sozialistischen Demokraten von CDUCSUSPD planen z. B. Mehrausgaben für Entwicklungshilfe, Mütterrente, Arbeitslose, Rente mit 63 usw. usf. Ein politisches Wünsch-Dir-was, wohl weil Weihnachten vor der Tür steht. Fein säuberlich getrennt, wird die jeweilige Klientel bedient. Die Belastungen jedoch steigen unaufhörlich, nicht nur steuerlich betrachtet:

 

Der vorhin erwähnte Alleinstehende (30) mit einem Einkommen von 5.750 Euro und Abzügen von 61,9 Prozent muß ja zusätzlich auch noch über den heutigen Tellerrand hinausschauen, sollte er im Alter seinen Lebensstandard halten wollen. Denn die gesetzliche Rente wird nicht nur nicht ausreichen, seinen Lebensstandard zu halten, sondern nicht einmal dazu, ihm ein Mindestmaß an Versorgung zu garantieren. Der kluge Mann in unserem Beispiel baut vor und plant gewissenhaft: Er will z. B. 1.000 Euro (mit heutiger Kaufkraft) im Alter von 67 Jahren monatlich zusätzlich zur Verfügung haben. Bei einer Inflationsrate von 3 Prozent benötigt er in 37 Jahren deshalb fast 3.000 Euro. Und da das Leben nicht mit 67 enden soll, benötigt er bereits mit 77 über 4.000 Euro usw.

 

Die Frage ist aber, welchen Kapitalstock er bilden muß, wenn er im Jahre 2050 mit 67 in Rente gehen und sich nach heutiger Kaufkraft 1.000 Euro monatlich bis zum 90. Lebensjahr aus diesem Kapitalstock herausnehmen will. Die Antwort: rund 600.000 Euro. Um diesen Kapitalstock zu bilden, müßte er bei 0 Prozent Realverzinsung über 1.300 Euro monatlich sparen, bei 2 Prozent über 900 Euro und bei 4 Prozent Verzinsung über 580 Euro.

 

Die Null-Zins-Geldpolitik der „draghischen“ Europäischen Zentralbank bewirkt u. a., daß unser armer Kerl nicht 580 Euro oder vielleicht 900 Euro im Monat sparen müßte, um sein Ziel der finanziellen Unabhängigkeit im Alter zu erreichen, sondern mindestens 1.300 Euro. Und spätestens jetzt wird ihm klar, daß sein frei verfügbares Einkommen von 2.190 Euro (5.750 Euro abzgl. 61,9 Prozent Steuern, Abgaben und Gebühren) nicht ausreichen wird, um sein Lebensziel zu erreichen. Zusammen mit dem “zeitgemäßen und wettbewerbsfähigen Steuersystem” (s. o.), das Union und SPD jetzt im Koalitionsvertrag festgeschrieben haben, wird unserem Manne eines klar: Der Staat ist nicht die Lösung, sondern das Problem.

 

Wenn er dann in der Zeitung liest, daß diese feine Regierung 33 Parlamentarische Staatssekretäre unterhält, die jeder für sich den Steuerzahler so um die 500.000 Euro jährlich kosten, dann wird unserem wackeren Mustermann schnell der Sinn des Slogans bewußt: „Leistung muß sich wieder lohnen.“ Und ob!

 

Was sich Union und SPD da leisten, ist ein himmelschreiender Skandal! Dreist und unverschämt. Schon im Oktober war unser aller Parlament „mit gutem Beispiel“ vorangegangen, als es die Zahl der Bundestags-Vizepräsidenten um zwei erhöhte, ohne daß dafür ein wichtiger Grund vorhanden wäre. Nun also noch 33 Parlamentarische Staatssekretäre, drei mehr als bisher. Nirgendwo ist erkennbar, welche Aufgaben diese Versorgungsposten so unentbehrlich machen. Die Arbeit jedes Ministeriums läßt sich – zumal mit den ohnehin vorhandenen beamteten Staatssekretären – ohne Qualitätseinbußen organisieren, wenn man auf diese 33 verzichtet. Das will aber niemand in der Politikerklasse; denn man muß Parteifreunde belohnen oder ruhigstellen. Es ist, wie schon oft beschrieben: Sie predigen Wasser und trinken Wein. (Quelle d. Beispiele: WiWo und Frank Schäffler).

 

Nanu, Grüne regieren mit!

Da waren wir doch alle der Meinung, die Grünen hätten zu den Verlierern der Bundestagswahl gehört. Aber ganz offensichtlich sind sie „unkaputtbar“: Die SPD installiert auffallend viele Grünen-Politiker in den von ihr geführten Ministerien. Rot-grün ist somit nicht gänzlich bedeutungslos.

 

Grüne haben in der neuen schwarz-roten Regierung einflußreiche Positionen ergattert. So haben ausgewiesene Grünen-Politiker im Wirtschafts-, Justiz- und Umweltministerium Plätze als verbeamtete Staatsekretäre eingenommen. Alle drei Ressorts werden von der SPD geführt. Dem beamteten Staatssekretär fällt darin vor allem die Aufgabe der Hausführung zu.

 

Im Wirtschaftsministerium handelt es sich um den 58-jährigen Rainer Baake, der vor 30 Jahren den Grünen beitrat. Als Staatssekretär verantwortet er die Umsetzung der energiepolitischen Koalitionsziele. Baake hatte bereits zwischen 1998 und 2005 für den damaligen Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) den Atomausstieg und das Erneuerbare-Energien-Gesetz entworfen.

 

Umweltministerin Hendricks (SPD) hat den 51-jährigen Jochen Flasbarth zum Staatsekretär ernannt. Der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland wurde ebenfalls von Trittin 2003 zum Abteilungsleiter für Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung ernannt. 2009 wurde er unter Umweltminister Sigmar Gabriel zum Präsidenten des Umweltbundesamtes berufen.

 

Ein weiterer von der SPD bestellter Grünen-Politiker ist Gerd Billen. Justizminister Heiko Maas (SPD) berief den 58-Jährigen zum beamteten Staatsekretär, für die Neuausrichtung des Ministeriums mit zuständig. Billen ist seit 2007 Vorsitzender des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV).

 

Familie! Kinder! Rente!

Das demographische Problem in Deutschland – und damit das Problem künftiger Rentenerwartungen – läßt sich sehr einfach darstellen: 1950 kamen in Deutschland auf 1 (einen) Menschen mit 65 Jahren und älter 6,5 erwerbsfähige Menschen von 20 bis 64 Jahren. Im Jahre 2010 war die Relation nur noch halb so hoch (2,9). Dramatisch wird es aber in rund 30 Jahren, wenn nur noch – nach heutigen Verhältnissen – etwa 1,6 erwerbsfähige Personen für die Rente 1 Älteren (ab 65 J.) aufkommen müssen. Diese Entwicklung war seit Anfang der siebziger Jahre erkennbar, weil (mit anhaltender Tendenz) jede neugeborene Generation um ein Drittel kleiner ist als die vorhergehende.

 

Hoheit über die Kinderbetten

Es macht fassungslos, wie „die Politik“ – von Union bis SPD – mit wenigen Ausnahmen darauf reagiert: mit der Forderung auf mehr Krippenplätze bzw. dem Rechtsanspruch auf einen solchen für jedes Kind unter 3 Jahren. Reden wir Klartext und nennen diesen „Rechtsanspruch“ lieber der Wahrheit halber „Rechtsanspruch auf Gefährdung des Kindeswohls“. Bei dem Schrei nach Krippe geht es ja tatsächlich nicht um das Kind, sondern um die Eltern, den Vater bzw. die Mutter. Und: Es geht um die Verwirklichung alter sozialistischer Träume von der Abschaffung der Familie und den Durchgriff des Staates, vulgo „Hoheit über die Kinderbetten“ genannt.

 

Begleitet wird diese Tendenz – von mir oft genug beklagt – vom Genderwahn, der Vater und Mutter geschlechtlich neutralisiert („der/die Elter“) und die Familie als antiquiert bezeichnet. Damit, so wird zynisch behauptet, leiste die Gesellschaft einen „längst überfälligen“ Beitrag zur Emanzipation der Frau. Zugleich brüstet man sich ungeniert, daß somit Vater und Mutter dem Erwerbsmarkt besser zur Verfügung stünden und somit bessere Steuerzahler abgeben würden als derzeit.

 

Diese Wahnsinnigen wollen uns dann auch noch die frühe Krippenbetreuung als „frühkindliche Bildung“ verkaufen. Kleinkinder benötigen aber keine „frühkindliche Bildung“, sondern die Entwicklung zu einem gefühlvollen, emotional gereiften Kind, das erst nach dieser Phase bildungsfähig ist. Fachleute sprechen davon, daß eben die ersten Jahre eines Kindes für diese Entwicklung wesentlich, ja unverzichtbar sind. Gerade da braucht das Kleinkind die Betreuung durch die Mutter als direkte Bezugs- und Liebesperson, wobei auch die Rolle des Vaters betont werden muß. In den ersten 3 Jahren erhält das Kind das „Urvertrauen“ für die spätere emotionale Stabilität, für Bindung (-sfähigkeit) und soziales Verhalten. Haben diese Leute vergessen, warum es „Muttersprache“ heißt? (Oder soll sie ersetzt werden durch „Krippensprache“?)

 

Hier, besonders hier, zeigt sich der Verlust der tradierten Werte der Union. Wenn eine CDU-Bundeskanzlerin sich nicht nur NICHT gegen die Aufgabe unserer Werte stemmt, sondern ausgerechnet Manuela Schwesig – eine eifernde Krippenbefürworterin – mit dem Familienministerium betraut, ist dies die familienpolitische Offenbarung der Union. Das ist sozialistische Arbeitsmarktpolitik in Reinkultur. Wieso das dem Kindeswohl zugute kommen könnte, erschließt sich dem kritischen Beobachter mitnichten. Die Erhebung Manuela Schwesigs in den Ministerrang läßt befürchten, daß die zerstörerische Lawine, die die Familie als Grundstruktur der Gesellschaft hinwegfegen soll, nicht mehr aufzuhalten ist. Schöne Zukunft!

 

Christoph Böhr, ein Freund

Christoph Böhr? Erinnern Sie sich? Stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, CDU-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz, Oppositionsführer im Landtag, lange Jahre Bundesvorsitzender der Jungen Union – alles beeindruckende Stationen. Trotzdem scheint vielen die Erinnerung an ihn abhandengekommen zu sein. Es ist wie so oft in „solchen Fällen“: Man mag sich nicht erinnern.

 

Das aber ist gegenüber einem solchen Menschen unfair. Ja, er hatte die Wahlen verloren, weil er, der feinsinnige Philosoph, nie eine Chance gegen den hemdsärmeligen Haudegen Kurt Beck in Mainz hatte, zumal er weder wein- noch bierselig oder trinkfreudig war. Ja, er ist verantwortlich dafür, daß die Kassen der CDU Rheinland-Pfalz und der Landtagsfraktion rasiert wurden. Er ist verantwortlich für eine falsche Personalentscheidung, weil er – ein eigentlich sympathischer Grundzug – zu gerne und zu leicht Menschen vertraute, die ihn auflaufen ließen und seine Gutmütigkeit ausnutzten. Zyniker behaupten, solche Menschen sollten dann eben nicht in die Politik gehen – als ob „die Politik“ ein Eldorado für Hinterlistige und Heruntergekommene sei.

 

Wer Christoph Böhr kennt, weiß, daß er hochanständig – übrigens auch tiefreligiös – fair und gutherzig ist. All das hat leider(!) dazu beigetragen, daß er nun vom Landgericht Mainz wegen Untreue verurteilt wurde, wobei das Gericht sich festzustellen bemühte, er habe sich keinerlei persönlicher Verfehlungen schuldig gemacht, also keinen persönlichen Vorteil genossen. Böhr ist auf einen inzwischen vorbestraften Geschäftsführer hereingefallen, dem er blind vertraute.

 

Soweit die Sachlage. Doch nun setzt ein merkwürdiger politischer Mechanismus ein, nämlich der der partiellen Amnesie. Die vielen Freunde, wo sind sie geblieben? Wer schreibt ihm zu Weihnachten, bleibt ihm Mensch, wo er immer Mensch war? Ich befürchte, daß es nicht mehr viele sind, die sich noch an Böhr erinnern wollen. Und schweigen wir bitteschön ganz vom christlichen Vergeben und Verzeihen. Ich wünsche Christoph Böhr von Herzen Erfolg in der Revision und ein besseres neues Jahr.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete, gnadenreiche Weihnacht, ein gutes neues Jahr, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik. Eine Wertung der Koalitionsvereinbarungen und der neuen Regierung folgt in den nächsten Tagen.

 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

 

Peter Helmes 

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Norwegens neue Regierung verschärft Asylrecht


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Fortschrittspartei-Chefin Siv Jensen will das Asylrecht verschärfen.

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Die beiden weiblichen Parteichefs Erna Solberg (Konservative) und Siv Jensen (Fortschrittspartei) haben knapp vier Wochen nach den geschlagenen Parlamentswahlen vom 9. September 2013 eine national-konservative Koalitionsregierung in Norwegen gebildet. Die beiden Parteien sind als klare Wahlsieger über die bisher von Jens Stoltenberg geführte Linksregierung aus Sozialdemokraten, Sozialistischer Linkspartei und Zentrumspartei hervorgegangen. Unterstützt wird das konservative Regierungsbündnis zukünftig im Parlament von den Christlichen Demokraten und den Liberalen.

Damit wird der seit 2009 herrschende Linkskurs in der norwegischen Innenpolitik beendet, und es werden neue Akzente in der Innen- und Außenpolitik gesetzt. Solberg und Jensen bekennen sich zu einer neuen „langfristigen und stabilen“ Politik zum Wohle Norwegens.

Härtere Asylpolitik soll kommen

Fortschrittspartei-Chefin Jensen kündigte an, dass die neue Regierung als zentralen Eckpunkt der eine Verschärfung der Regeln für Familienzusammenführungen bei Migranten sowie die Schaffung „geschlossener Asylzentren“ anstrebe. Konservative und Fortschrittspartei möchten vor allem an die bereits zwischen 2001 und 2005 geltende „48 Stunden-Regel“ anknüpfen. Damals wurden Asylwerber, die aus sicher eingestuften Ländern kamen, nach einem Schnellverfahren die finanziellen Mittel gestrichen und sie von der Asylbetreuung ausgeschlossen. Im Anschluss daran erfolgte unmittelbar ein  Abschiebeverfahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014171-Norwegens-neue-Regierung-m-chte-Asylrecht-versch-rfen

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Konservative Kommentare August 2013


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unser qualifizierter Kommentator Peter Helmes setzt seine „Beobachtungen“ fort…………….

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Deutsches-Reich-1871-1918zu1937

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Konservative Kommentare August 2013

von Peter HelmesHelmes, Peter

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medien, audio

Robespierre, Danton und die Wurzeln der Grünen

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Die Grünen wollen eine andere Gesellschaft, einen anderen Menschen. Das erreichen sie nur durch immer mehr Verbote. Jüngstes Beispiel ist deren Forderung nach (mindestens) 1 fleischlosen Tag in der Woche, also eine Art „Grünzeug-Tag“. (Nebenbei bemerkt: Sind wir in unserem Deutsch schon so verkommen, daß wir, vor allem die Medien, nicht mehr „Fleischlos-Tag“, sondern „Veggie Day“ sagen müssen?!)

 

Bei dieser grünen Anregung zeigt sich wieder einmal die alte Überzeugung der Gutmenschen: „Wir dürfen, ja wir müssen die Menschen zum Guten zwingen!“ Bei meinem Besuch einer Aufführung von Georg Büchners „Dantons Tod“ fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Es geht in diesem  großartigen Stück u. a. um die Forderung Dantons und seiner Anhänger nach einem Ende der Gewalt („terreur“) und einem toleranten (!) Staat. In diesem Staat dürfe der Bürger „vernünftig oder unvernünftig, gebildet oder ungebildet, gut oder böse sein“ – das ginge den Staat nichts an. Sein Gegenspieler während der Französischen Revolution war Robespierre, der – wie heute die Grünen, aber noch nicht so offen gesagt – einer Diktatur des Staates das Wort redete, weil nur dieser Staat in der Lage sei, die Menschen (richtig) zu erziehen.

Entweder sind die Grünen bei Robespierre in die Schule gegangen, oder sie haben noch nichts von Danton gehört. Danton kannte die Schwächen der Menschen (und war selbst mit menschlichen Schwächen gesegnet). Robespierre hingegen wollte mit aller Macht die „Ideale“ Rousseaus („retour à la nature“) verwirklichen. Ihm erschien die Gesellschaft „verkommen“. Sie muß also verbessert werden. Das alles fand in den Jahren um 1770-1794 statt. Die Grünen haben damit eine lange Vorgeschichte. Die angeblich „verkommene Gesellschaft“ Robespierres ist bei den grünen heute die „politisch nicht korrekte Gesellschaft“. Auch zur damaligen Zeit war das „Natürliche“ – wie uns auch heute die Grünen weismachen – ein ideologischer Kampfbegriff, der nicht zur Disposition stand bzw. steht.

Die „Diktatur der Vernunft“ der Grünen

Vermutlich haben die Grünen aber bei jenem Jean-Jacques Rousseau von der „volonté générale“ gehört (und gelernt), wonach alle Mitglieder einer Gesellschaft in freiwilliger Übereinkunft einen Gemeinwillen erzeugen. Dieser Gemeinwillen hat immer Recht! So wird eben auch die Grundhaltung der Grünen offenbar: Ihr Begriff vom Gemeinwohl ist absolut, nicht disponibel. Und wer diesen Gemeinwohl-Begriff nicht teilt, stellt sich außerhalb dieser Gemeinschaft. Die Grünen lassen grüßen. Auch sie versuchen – Robespierre tat es mit der Guillotine –, uns, den politisch nicht korrekten  Bürgern, ihre „Wahrheit“ und ihren Lebensstil („bio“) aufzuzwingen.

Ach ja, Robespierre verdanken wir noch eine andere (grüne) Erkenntnis: Ohne Tugend sei Terror verhängnisvoll, ohne Terror die Tugend aber machtlos. Dieser „Diktatur der Vernunft“ fielen bei der Französischen Revolution etwa 40.000 Menschen zum Opfer. Die Grünen arbeiten subtiler, keineswegs mit der Guillotine. Aber sie versuchen, uns durch Gebote und Verbote, durch Vorschriften und Strafen umzuerziehen und „die Welt zu retten“. Das aber ist ein elementarer Eingriff in die individuellen Freiheitsrechte der Bürger, die auch das Recht auf menschliche Schwächen oder Trägheit einschließt. Wehret den Anfängen!

 

Sehen Sie jetzt, liebe Freunde, warum ich seit Jahr und Tag vor den Grünen warne? Man muß die Anfänge kennen, um das Ende zu erkennen. Und so erwarten wir jetzt nach dem Grünzeug-Tag hingebungsvoll den Anti-Schokoladen-Tag, das Alkohol-Verbot, das Rauchverbot auch zuhause – das Glühbirnenverbot haben wir schon – und weitere grüne Segnungen/Bevormundungen, bis wir endlich das „Grüne Paradies“ erreicht haben werden.

SPD: Größeres Wählerpotential – trotz Steinbrück, aber mit Medienhilfe

Über den Wahlk(r)ampf der SPD in diesem Jahr wurde schon viel gelästert und die Partei mit reichlich Häme überschüttet. Aber Fakt ist: Selbst wenn alle politischen Gegner der SPD in einer Art Stillhalte-Abkommen die Sozialdemokraten nicht angriffen, blieben die Aussichten gering, daß sie mit diesem Kandidaten gewinnen könnte. Es ist wie bei einem miserablen Drehbuch: Auch die besten Darsteller und Schauspieler können das Manko nicht wettmachen, das ihnen eine überforderte Regie unterjubelt. Das Versagen der Parteiführung wird nur noch übertroffen von der Tollpatschigkeit ihres Spitzenkandidaten (von „Kanzler-Kandidat“ spricht schon niemand mehr).

 

In ihrer Verzweiflung beginnen die Genossen, wild um sich zu schlagen – ein untrügliches Zeichen ihrer zunehmenden Nervosität. Nun trifft es die „Ostdeutschen“, die nichts von „Europa“ verstünden – meint Steinbrück. Prompt greift er die prominenteste „Ostdeutsche“ dieser Zeit an, die in Hamburg geborene Angela Merkel. Mit seiner pauschalen Verdächtigung der „Ostdeutschen“ übergeht der Kandidat flott und flink regionale Unterschiede und persönliche Lebenswege. Alle sind „Ostdeutsche“, und weil hinter einer Mauer aufgewachsen, konnten sie kein Europa-Gefühl entwickeln. Das ist also ein Steinbrück´scher Blick zurück in die Steinzeit der Wiedervereinigung.

 

Man kann ja der Kanzlerin (zu Recht) alles Mögliche vorwerfen, ihr aber fehlende  Leidenschaft bei Reden zu „Europa“ abzusprechen, verlangt schon ein gehöriges Maß an Ignoranz. Jeder weiß, daß „Leidenschaft“ zu Angela Merkel paßt wie Minirock und Tiroler Hut. Die einen werfen ihr vor, sie kämpfe zu viel für deutsche Interessen, den andern ist´s zu wenig. Es bleibt aber: Sie kämpft wenigstens (wenn auch, nach meiner Meinung, auf dem falschen Weg).

Steinbrück tut das Falscheste, was jemand – auch aus Verzweiflung – tun kann: Er greift Merkel an einer Stelle an, für die sie (und jeder andere Mensch) nichts kann: an der eigenen Herkunft. Das ist schlicht dumm – und hilflos. Daß „die Ostdeutschen“ vor der Wende keine (EU-) Europäer waren, ist sicher nicht schuld der „Ostdeutschen“. Dieses Thema taugt jedoch nichts für Wahlkampfgetöse. Das ist der Versuch populistischer Stimmungsmache auf dem Buckel der „Ostdeutschen“. Paßt schon! Das Thema „Neue Bundesländer“ nimmt im Wahlkampfprogramm der SPD grad ´mal 1 Seite ein.

 

SPD hat größeres Wachstumspotential

Es ist nicht nur interessant, welche Prozentzahlen die verschiedenen Meinungsforschungs-Institute vor der Bundestagswahl regelmäßig absondern. Genauso interessant ist die Frage, ob und wie die Parteien ihr Wähler-Potential ausschöpfen (können).

 

Die SPD hat vor der Bundestagswahl nach einer Analyse das größte Wachstumspotential. Wie das Institut INSA für das Magazin „Focus“ ermittelte, könnten die Sozialdemokraten am 22. September 23 Prozent der Stimmen erhalten – wenn sie ihr Potential maximal ausschöpfen. Für die Grünen wären 21 Prozent möglich. CDU/CSU könnten maximal auf 41 Prozent kommen. Das Potential der FDP liegt bei neun Prozent. Für die Linke sind maximal zehn Prozent drin. Die AfD liegt immer noch bei rd. 3 Prozent.

 

Die SPD will ihr Wählerpotential unter anderem durch bis zu fünf Millionen Hausbesuche ausschöpfen. Dabei könnte sie jedoch auf verschlossene Türen stoßen; denn zwei Drittel der Deutschen wollen einer Umfrage zufolge vor der Bundestagswahl nicht von Werbeleuten der Parteien besucht werden. In einer Emnid-Umfrage für „Focus“ mit 1004 repräsentativ ausgewählten Personen gaben 66 Prozent an, ihre Tür nicht zu öffnen, wenn Wahlwerber klingeln. Am größten ist die Ablehnung unter Anhängern der Union mit 69 Prozent. Aber auch 63 Prozent der SPD-Anhänger sehen das so.

 

Umfrage: Rot-Rot-Grün knapp vorn

In der aktuellen Sonntagsfrage dümpelt die SPD um die 25 Prozent. Die Grünen, Wunsch-Koalitionspartner der Sozialdemokraten, bleiben bei 13 Prozent. Die Linkspartei liegt weiterhin bei acht Prozent. Weil die FDP einen Punkt verliert und nur noch auf fünf Prozent kommt, liegt die rot-rot-grüne Opposition mit insgesamt 46 Prozent wieder knapp vor Schwarz-Gelb (45).

 

Angesichts der rechnerischen Chancen für Rot-Rot-Grün versucht die SPD-Spitze, jede Debatte über ein Bündnis mit der Linkspartei zu unterbinden. „Die Linke ist außen-, europa- und bündnispolitisch nicht verlässlich. Ihre Wirtschafts- und Finanzpolitik folgt dem Motto ‚Wünsch Dir was'“, sagte Peer Steinbrück der „Welt am Sonntag“. Er wies Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Möglichkeit einer Regierung von SPD, Grünen und Linken zurück. „Frau Merkel versucht, Gespenster vorzuführen.“

 

Auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel erteilte einem Bündnis mit der Linkspartei nach der Bundestagswahl eine Absage. „Rot-Rot-Grün ist nur eine rechnerische und keine politische Mehrheit“, sagte er dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Er halte nichts davon, „die Stabilität Deutschlands aufs Spiel zu setzen, nur um mit einer absolut unkalkulierbaren Partei ins Kanzleramt zu kommen. Wer jedes Risiko eingeht, um ins Kanzleramt zu kommen, wird nicht lange dort bleiben.“ Die Linke sei im übrigen „nicht eine Partei, sondern zwei, bestehend aus pragmatischen Linken im Osten und sämtlichen Sektierern und SPD-Hassern im Westen“, so Gabriel. Fazit: Es ist alles noch offen!

Typische Medienmanipulation

Ein neues Beispiel typischer Medienmanipulation – oder: Alles ist relativ. Nach der ZDF-Sendung „Macht Mensch Merkel“ (13.8.) meldete der Medien-Informationsdienst „Kress-Report“ unter der Überschrift: „Peinliche Quotenschlappe für Kanzlerin Merkel“, „nur“ etwa 2,78 Mio. Zuschauer hätten sich das Portrait Merkels angesehen. So weit, so gut – oder schlecht. Was der Report aber nicht meldete: Eine Woche zuvor gab es, ebenfalls im ZDF, ein Portrait über den Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück. Dessen Zuschauerzahl lag bei 1,84 Millionen – eine Million weniger als bei Merkel. So ist eben alles relativ. Und der Kress-Report relativ überflüssig.

Trauerfeier für F. W. Siebeke – ohne CDUsiebeke F. W. Siebeke

Am vergangenen Mittwoch (14.8.) fand die ergreifende Trauerfeier für den am 6. August verstorbenen Rechtsanwalt Friedrich Wilhelm Siebeke, Mettmann, statt. Siebeke wäre in wenigen Tagen 91 Jahre alt geworden. Er war Initiator, Gründer und „Gesicht“ der „Aktion Linkstrend stoppen (ALs)“ sowie der „Notgemeinschaft der evangelischen Kirche“. Beide Organisationen bemühen sich darum, dem Linksdrall in Kirche, CDU und Gesellschaft und damit dem Zeitgeist entgegenzutreten. Mit F. W. Siebeke verloren wir einen großen Konservativen (und ich meinen väterlichen Freund und Mentor). Wenige Tage vor seinem Tod mußte ich Siebeke versprechen, sein politisches Erbe bei der ALs zu hüten – eine Verpflichtung, die ich gerne auf mich genommen habe.

Umso empörter bin ich, daß von der CDU nichts zum Tode Siebekes zu vernehmen war – keine Trauerkarte, keine Blumen, kein Kranz. Er war immerhin nicht nur knapp 60 Jahre CDU-Mitglied, sondern auch 39 Jahre(!) lang Richter am CDU-Bundesgericht und in den letzten Jahren dessen stellvertretender Vorsitzender. Siebekes Ehefrau Ingrid (CDU) war fast 40 Jahre lang Bürgermeisterin der großen Stadt Mettmann.

 

Siebeke war bundesweit bekannt geworden durch sein Minderheitsvotum im Parteiausschluß-Verfahren gegen Martin Hohmann MdB, womit er gewiß bei Merkel in Ungnade gefallen war. Rechtfertigt dies aber wirklich ein absolutes Schweigen zum Tode eines hochverdienten Parteimitgliedes und großen Demokraten? Mein entsprechendes Protestschreiben an den „lieben Parteifreund“ und CDU-Generalsekretär Herrmann Gröhe blieb bis heute unbeantwortet.

 

Umso dankbarer bin ich, daß Martin Hohmann (Fulda) mit seiner Anwesenheit bei der Beerdigung seine Anteilnahme und seine Trauer um Siebeke bewies.

 

65 Jahre „BRiD“

Sie lesen richtig: „BRiD“ in An- und Ausführungsstrichen. Es ist unglaublich: In der Welt am Sonntag erscheint eine Groß-Anzeige mit Werbung für die Buch-Neuerscheinung „65 Jahre BRiD – eine Zeitreise in Bildern“ in der Reihe „Welt Edition“. Warum haben wir stets „DDR“ in An- und Ausführungsstrichen geschrieben?

 

„DDR“ war der verzweifelte Versuch der SED-Machthaber, alles Deutsche, wo immer es ging, zu streichen und damit eine gleiche Augenhöhe DDR – BRiD vorzugaukeln. Sofort wurde das Unwort BRiD von unseren Linken übernommen – bis in die Reihen der CDU (nicht alle!). Wir Konservativen haben immer, auch jetzt noch, gegen dieses Kürzel gekämpft, um die deutsche Identität in Gesamt-Deutschland zu wahren.

 

Zu Lebzeiten Axel Caesar Springers erschien das Wort DDR stets in An- und Abführungszeichen. Er würde sich heute im Grabe rumdrehen, sähe er nun das Werk seiner Erben. Ich sehe keinen Grund, 19.95 Euro für ein solches Machwerk auszugeben.

 

 

4 Mrd. € für Tiere, 5 Mrd. für Kinder – kein Zufall

Die Tochter (17 J.) aus begütertem Haus fliegt mit ihrer Mutter nach Mailand (!), um dem Kind ein „passendes“ Kleid für den Abschlußball des Tanzkurses zu erstehen. Der 15-jährige Sohn erhält 500 Euro „Taschengeld“ im Monat – und „bei Bedarf“ auch etwas mehr. „Bedarf“ – das ist z. B. das neueste Handy, die Eintrittskarte für ein das Konzert eines „angesagten“ Popsängers usw. Der Familienhund, ein (lieber) Pudel, trägt ein Halsband mit Svarowski-Steinen besetzt und eine passende Leine dazu. Im Winter kommen ein kleines „Mäntelchen“ aus edlem Tuch und ein paar Stiefelchen aus Handschuhleder dazu.

 

Eine Schulkameradin der erwähnten Tochter– einfacher Leute Kind – kann das Geld für den Abschlußball nicht aufbringen. Die Mitschülerinnen beschließen kurzer Hand, von ihrem „Taschengeld“ zusammenzulegen, damit die „Arme“ am Ball teilnehmen kann. Alle schienen glücklich zu sein. Aber es kam anders:

 

Beim Festball, an dem auch üblicherweise „stolze“ Eltern teilnehmen, fehlte die „Arme“, samt Eltern. Am nächsten Tag fragten die Freundinnen, warum sie nicht gekommen sei. Ihre Antwort: Sie und ihre Mutter hätten sich geschämt, daß sie auf die „Stütze“ der anderen angewiesen waren. Sie dankte nochmals allen Freundinnen und wollte das gesammelte Geld zurückgeben.

Liebe Leser, das sind keine Einzelfälle. Wir geben jährlich 4 Milliarden für Tierfutter aus. Unsere Kinder (zwischen 6 und 13 Jahren) haben zusammengerechnet allein auf dem Sparbuch ein Vermögen von 5 Milliarden Euro und in der Tasche nochmals „etwas Kleingeld“ von durchschnittlich 30 Euro im Monat. Und ab und an geben Oma oder Opa noch ´was hinzu. Statistisch erhält bereits mehr als Hälfte der  4-5 Jährigen (!) mehr als 10 Euro im Monat.

 

Das ist, mit Verlaub, alles nicht mehr normal. Weder Kinder noch (erst recht) Haustiere sind Luxusgeschöpfe. Wir machen sie aber dazu. Das ist gedankenlos und dekadent. 

(Kleiner Nachtrag: Ich bin Vater und Großvater sowie Halter von Hund´ und Katz´, aber niemand bei uns trägt Swarovski.)

 

Liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Sommerausklang und uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr

 

Peter Helmes 

Und, wie immer, ein kleines P. S.:

Da hatten wir also einen „Supersommer“, ein Sommer „wie er früher einmal war“. Aber leider, leider fehlte mir da was. Vor noch nicht allzu langer Zeit – es war im Jahre 1994 – war der Sommer auch heiß, aber die kleinen, grünen und guten Menschlein spielten verrückt. Kaum eine Brücke, an der nicht die Transparente hingen: „Achtung, Ozonalarm“. Wir wurden – zumindest moralisch – aufgefordert, höchstens so um die 80 km/h zu fahren. Es kam das „Ozongesetz“, das aber schon wenige Jahre später ausgesetzt wurde. Kann es wirklich sein, daß auch die Grünen den heurigen Sommer genießen? Oder kommt die „Rechnung“ nach der Bundestagswahl? Einfach so drei Monate Sonne hinnehmen – das ist nicht grün. Da wird man höchstens braun. (Murmel, murmel)

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rot grün

 

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Mehrbelastung für alle – Rot-Grüne Steuerpolitik …..was nach der BuWahl 13 bei einem Wahl-Desaster den Stimm-Schlafschafen passiert


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.Trittin Grüne

von Peter Helmes — in Zusammenarbeit mit deutschelobby

Die SPD verliert von einer Umfrage zur nächsten immer weiter an Boden. Im ARD-Deutschlandtrend vom 1. Juli ist der derzeitige Abstand zwischen Union und SPD mit 17 Punkten so hoch wie seit       Juni 2005 nicht mehr. Die Grünen pendeln um die 14 Prozent, auch nicht gerade sensationell. Dafür gibt es viele Ursachen – nicht nur die verunglückte Kandidatur Steinbrücks. Allmählich verstehen viele Wähler, wohin Rot/Grün unser Land führen wird.

Ihre Wahlprogramme verheißen keine gute Zukunft für unser Land, sondern noch mehr Lasten und eine weitere Gängelung der Bürger.

SPD und Grüne haben in ihren Wahlprogrammen massive Steuererhöhungen für die kommende Legislaturperiode angekündigt.

Sieben verschiedene Steuern sollen erhöht werden – ausgerechnet in einer Zeit, in der die Steuereinnahmen kräftig sprudeln und bisher unbekannte Höchststände erreichen. Die Roten und roten Grünen begründen ihre weitreichenden Erhöhungspläne mit dem Hinweis auf die  „Ungerechtigkeit in unserem Land“. Das ist billige Polemik; denn die Fakten sprechen eine andere Sprache:

Klare Fakten gegen rot/grüne Polemik

Schon heute kommt das obere Viertel der Einkommensbezieher für 85 Prozent der Einkommensteuer auf – also 25 Prozent der Steuerzahler erbringen 85 Prozent des Einkommensteuer-Aufkommens. Die unteren 40 Prozent zahlen dagegen fast gar keine Einkommensteuer. Auch die Bedeutung des Spitzensteuersatzes ist heute völlig anders als noch vor 50 Jahren: Damals, bei der Schaffung des Einkommensteuerrechts, griff der Spitzensteuersatz erst beim Zwanzigfachen des Durchschnitts-einkommens, heute dagegen bereits beim Doppelten.

roth ohne ausbildung

Wer sich die Pläne von SPD und Grünen für die geplanten Steuermehreinnahmen anschaut, stellt schnell fest, daß von einer „Steuer, die nur Millionäre und Milliardäre belastet“ (Steinbrück), keine Rede sein kann. Auch viele, die bis heute glauben, zu den 90 Prozent der nicht Betroffenen zu gehören, würden davon erfaßt.

 

Belastet würden gerade auch mittelständische Unternehmer, Handwerker, Facharbeiter und Lehrer, private Haus- und Wohnungseigentümer genauso wie Altersvorsorge-Sparer. Die Mehrbelastungen ergeben sich (jeweils) aus den Plänen von Rot und Grün. Legt man zudem die beiden Wahlprogramme von SPD und Grünen nebeneinander, wird die Belastung dramatisch:

volle Monats-Rückschau hier:

Mehrbelastung für alle – Rot-Grüne Steuerpolitik

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Konservative Kommentare rückblickend: Mai 2013


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flagge-deutschland-mixer-flagge-80x120

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von Peter Helmes

Liebe Leser,

 an dieser Stelle veröffentliche ich jeden Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. 

 

Ökolandbau-Förderung – ein ordnungspolitischer Irrweg

Obwohl die Nachfrage nach Bio-Produkten größer ist als das Angebot, fordern die Grünen unverdrossen eine Förderung des Ökolandbaus – ein ordnungspolitischer Unsinn. Denn viele der Ökobetriebe wachsen und erzielen Gewinne. Was also soll die Forderung nach (mehr) Förderung? Streicheleinheiten für die eigene Klientel?! Die „Erfahrung“ mit der seinerzeitigen Landwirtschaftsministerin Künast hatte doch gezeigt, daß trotz Subventionierung der Anteil des Ökolandbaus nicht nennenswert gesteigert werden konnte.

Wenn schon der Staat etwas tun sollte, dann lediglich indirekt: durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich, also Wettbewerbsgleichheit gegenüber ausländischen Produzenten. Der Ruf der Grünen nach direkter Förderung – also Subventionitis – unterstreicht geradezu die Staatsgläubigkeit der Ökopartei und ihre Abkehr von marktwirtschaftlichen Prinzipien.

„Fuck you!“ – eine neue Dimension der Abtreibungsdebatte

Über den „Kurier der Christlichen Mitte“ wurde ich auf folgenden alarmierenden „Offenen Brief“ aufmerksam, den Prof. Dr. Werner Münch, ehem. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, verfaßt und an den luxemburgischen EP-Abgeordneten Eugene Berger (DP Luxemburg/Liberale) versandt hat. Münch schrieb:

volle Monats-Rückschau hier:

Konservative Kommentare Mai 2013

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konservative.de

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Konservative Kommentare Juni 2013


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Brandenburger Tor wird in Farben der Gruenen Woche illuminiert

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von Peter Helmes, in Zusammenarbeit mit deutschelobby

Liebe Leser,

 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. 

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„Woche für Zeitgeist und Abtreibung“

Die „Woche für das Leben“ ist eine ökumenische Einrichtung und könnte einen besonderen Platz im öffentlichen Bewußtsein (zumindest der Christen) einnehmen. Aber beide Kirchen, katholische und protestantische, versagen jämmerlich. Die „Woche für das Leben“ müßte in diesem Jahr eigentlich umfirmieren in „Woche für Zeitgeist und Abtreibung“. Die Themen der diesjährigen „Woche“ könnten aus dem „Katechismus der Gutmenschen“ stammen.

Unter der Überschrift „Jahresthema 2013“ wurden im Internet u. a. folgende Themen angeboten:

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  • “…Gemäß dem Auftrag der Schrift lassen wir uns dabei von der Option für die Armen leiten und  treten anwaltschaftlich für die Menschen ein, die sonst kein Gehör finden. Dies bedeutet insbesondere:

  • 1. Wir treten der Diskriminierung von Menschen entgegen und setzen uns für ihre  Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

  • 2. Wir treten für die Rechte von Migrantinnen und Migranten ein.

  • 3. Wir setzen uns für Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ein.

  • 4. Wir fördern den Zusammenhalt und das Zusammenleben der Generationen.

  • 5. Wir treten für die Lebensrechte und Lebenschancen behinderter, chronisch kranker und pflegebedürftiger Menschen ein.

  • 6. Wir tragen dazu bei, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen.

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Lassen wir einmal die Fragen beiseite, ob diese typischen Zeitgeist-Themen die wirklich brennenden Themen der Ökumene heute sind und ob sie wirklich unbedingt in eine „Woche für das Leben“ gehören. Bei einer Woche für das Leben sollte man füglich ein Wort zu einem der brennendsten Probleme der letzten Jahrzehnte erwarten dürfen: die Tötung ungeborenen Lebens, verharmlosend „Abtreibung“ genannt, die millionenfach werdendes Leben ausgelöscht hat. Darüber war aber in dem Themenkaleidoskop der Ökumene 2013 nichts zu finden. Sind die Probleme von Migranten, Homos und Lesben etc. wichtiger als der Schutz werdender, aber wehrloser Wesen?

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Trittin und sein grüner Popanz – geplatzt  

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Da hatte sich der liebe Jürgen ´was Feines ausgedacht: Mitbestimmung aller Mitglieder bei der Bestimmung der wichtigsten „grünen“ Themen im Bundestagswahlkampf. Das ging völlig in die Hose. Und das war so:

volle Monats-Rückschau hier:

Konservative Kommentare Juni 2013

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konservative.de

 

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KONSERVATIVE.DE: Kampf gegen GRÜN – Beweise: Erderwärmung glatter Wahnsinn — Feuer frei auf die Grünen .


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ACHTUNG:

es handelt sich nicht um die Partei „Die Konservativen“, sondern um den Verband „Konservative.de“

Bitte nicht verwechseln.

Es ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten, die mit hohem Einsatz für Menschen und für unsere Heimat kämpfen.

Es sind wahre Patrioten, dafür verbürgen wir uns!

Folgt bitte dem Aufruf zur Unterstützung im „Kampf gegen GRÜN“.

In eurem eigenen Interesse.

Keine Partei!

Ein Verband von Patrioten und Konservativen.

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Die Deutschen Konservativen e.V.Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60Hamburg, im April 2013

konservative.de

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DEUTSCHLAND-Magazin. Sie werden Freude daran haben. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, sollten Sie die folgenden Zeilen lesen, die auch bei Ihnen mit Sicherheit großes Staunen auslösen und eine der größten Grünen-Verdummungen der Nation ganz, ganz gravierend entlarven.

Stichwort „Erderwärmung“.

Mir wurde ein altes Original-Dokument aus dem Jahre 1808 zugespielt. Verfaßt von dem Goethe-Freund Johann Peter Hebel, bedeutender Dichter, Pädagoge und Theologe (1760-1826). Ich zitiere aus dem Dokument nur die wichtigsten Punkte – und danach sieht die Welt – zum hysterisch geführten Wahlkampf-Thema Nr. 1 der Grünen Erderwärmung -ganz anders aus:

Im Januar 1807 wurden frische Erdbeeren geerntet

Hier cfer Original-Text: „Der warme Winter von dem Jahr 1806 auf das Jahr 1807 hat viel Verwunderung erregt und den armen Leuten wohlgetan; und der und jener, der jetzt noch fröhlich in den Knabenschuhen herumspringt, wird in sechzig Jahren einmal als alter Mann auf der Ofenbank sitzen und seinen Enkeln erzählen, daß er auch einmal gewesen sei wie sie und daß man Anno 6, als der Franzos“ in Polen war, zwischen Weihnacht und Neujahr-Erdbeeren gegessen und Veigelein (Veilchen) gebrochen habe. Solche Zeiten sind selten, aber nicht unerhört, und man zählt in den alten Chroniken seit 700 Jahren 28 dergleichen Jahrgänge.

Zu Weihnachten 1289 pflückten sie Kornblumen und Veilchen

Im Jahr 1289, wo man von uns noch nichts wußte, war es so warm, daß die Jungfrauen um Weihnachten und am Dreikönigstag Kränze von Veilchen, Kornblumen und ändern trugen. Im Jahr 1420 war der Winter und das Frühjahr so gelindt, daß im März die Bäume schon verblüheten. Im April hatte man schon zeitige Kirschen, und der Weinstock blühte. Im Mai gab es schon ziemliche Traubenbeerlein. Davon konnten wir im Frühjahr 1807 nichts rühmen.

Im Winter 1538 konnten sich auch die Mädchen und Knaben im Grünen küssen, wenn’s nur mit Ehren geschehen ist; denn die Wärme war so außerordentlich, daß um Weihnacht alle Bäume blühten.

1572 brüteten die Vögel schon im Februar

Im ersten Monat des Jahres 1572 schlugen die Bäume aus, und im Februar brüteten die Vögel. Im Jahr 1585 stand am Ostertag das Korn in den Ähren. Im Jahr 1617 und 1659 waren schon im Jänner (Januar) die Lerchen und die Drosseln lustig.

Im Jahr 1722 hörte man im Jänner schon wieder auf, die Stuben einzuheizen. Der letzte ungewöhnlich warme Winter war im Jahr 1748. Summa ist es besser, wenn am St. Stephanstag (26. Dezember) die Bäume treiben, als wenn am St. Johannistag (24. Juni) Eiszapfen daran hängen.“

Nicht der Mensch macht das Klima, sondern die Sonne

Seriöse Klima-Wissenschaftler sprechen von „Scharlatanen, Geldmachem und sogar von Voll-Idioten“, wenn die politische Forderung erhoben wird, daß die Temperaturen auf der Erde von den Menschen allein um 2 Grad gesenkt werden kann. Politiker, die Gott spielen möchten. Das ist das eine. Das andere: Es gab in der Geschichte der Menschheit immer wechselnde Kälte- und Wärme-Perioden. Die Kälteperioden bedeuteten Tod, keine Ernten, Völkerwanderung, Verhungern. Die Wärmeperioden brachten immer Hochkulturen und ein besseres Leben mit sich. Erderwärmung? Die haben wir den ganzen März über „genossen“.

Dr. Wolfgang Thüne, der in dieser Ausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin über seine Reise nach Grönland berichtet. „Die Sonne allein macht das Klima auf der Erde. Der Mensch hat auf das Klima keinerlei Einfluß“.

Wir müssen die Grünen demaskieren und ihre Thesen als Unsinn entlarven

Jetzt zum DEUTS CHLAND-Magazin. In der neuen Nummer zieht Peter Helmes dem Duo Steinbrück/Trittin wirklich das Fell über die Ohren. Nach dem Lesen des großen Berichtes muß eigentlich jeder kapiert haben, daß Rot/Grün Deutschland nur Unglück bringen kann. Konservative, die aus Protest gegen Angela Merkel gar nicht zur Wahl gehen, müssen nach der Wahl auch die Schuld dafür übernehmen, daß wir dann einen SPD-Kanzler Steinbrück und Minister wie Trittin und Claudia Roth bekommen! Wer von uns will das?

Im neuen DEUTS CHLAND-Magazin werden die Grünen entlarvt – aber auch ihre Themen.

Deutschland-Magazin 03-2013

Mit seinem Grönland-Bericht hat Dr. Wolfgang Thüne den Anfang beim Grünen-Thema „Erderwärmung“ gemacht. Kennen Sie Dr. Thüne noch aus seiner aktiven Zeit als ZDF-Wetterexperte? Unser guter Dr. Gustav Krüger wird in die gleiche Kerbe schlagen.

Demnächst bekommen Sie von uns seine Anti-Grünen-Broschüre „Der große Betrug – die Energiewende“.

Tatsache ist: 1. Steinbrück kann nur mit Hilfe der Grünen Kanzler werden. Die Grünen werden aber auch von der CDU, der CSU und der FDP geschont. Thema Koalitionspartner nach der Wahl.

Wir sind momentan die einzige Gruppe, bei der es nach dem politischen Motto geht: Feuer frei auf die Grünen.

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Internet: www.konservative.de

 E-Mail: info@konservative.de

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deutsche reich fahne

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Konservative erklären GRÜNE und ROTE den Kampf …1


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Zu erst: KAMPF GEGEN TRITTIN

trittin

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vorherige Artikel im gleichen Thema:

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Der Kampf beginnt…DIE KONSERVATIVEN….jetzt auch im Fernsehen

Die Deutschen Konservativen melden:

Die Konservativen melden: Die Merkel, die Moslems und der Strobl: „in neuen Zusammenhängen denken“

DIE KONSERVATIVEN: Kampf gegen GRÜN

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Anschrift konservative.

Helft dem einzigen Verband, zudem auch wir gehören, der den Kampf gegen GRÜN offen aufnimmt.

Hier können nun alle, die immer fragen „was sie denn tun können“, beweisen, dass es ihnen ernst ist.

Wiggerl

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Die Deutschen Konservativen e.V.

Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60

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Sehr geehrte deutschelobby,

fein ist es vielleicht nicht, was ich jetzt sage – aber es muß einfach raus:

Mir wird schlecht vom Magen her, wenn ich im Fernsehen das überhebliche Grinsen von Grünen-Einpeitscher Trittin sehe und sein rechthaberisches Gerede höre, bei dem immer wieder ein Funken Fanatismus aus seiner kommunistischen Vergangenheit aufblitzt.

Der Mann hatte einen schweren Herzinfarkt. So etwas macht einen Menschen normalerweise demütiger, bescheidener. Davon ist bei Trittin nichts zu spüren. Hochmut, Fanatismus,

Schadenfreude, Machthunger………………ganz offenbar sind das wesentliche Grundzüge

seines nicht mehr zu verändernden Charakters.

Trittin ist hoch-gefährlich und unser Haupt-Gegner bei den anstehenden Bundestagswahlen. Wir müssen ihn demaskieren und der Nation sagen, wie er wirklich ist, was er mit Deutschland vorhat, wie er unsere Demokratie verändern und tief in das Privatleben eines jeden Deutschen eingreifen will.

Um Trittin zu demaskieren, haben wir folgendes geplant:

1.    Peter Helmes, einer der bekanntesten konservativen Autoren in Deutschland, wird bei uns die Broschüre herausbringen Trittin – Die grüne Gefahr.

Diesem Schreiben liegt bereits eine Bestell-Karte bei. Sie können kostenlos bestellen. Bitte, bestellen Sie mehrere Exemplare und geben Sie einige davon weiter.

2.    Für diejenigen, die kürzer informiert werden wollen, drucken wir ein Flugblatt gegen Trittin. Wir schicken es Ihnen noch rechtzeitig zu. Sie können es dann ebenfalls in beliebiger Auflagenhöhe bestellen.

3.    Wir wollen eine kleine „Wahlkampf-Feuerwehr“ einsetzen. Verteiler, die in die grünen Hochburgen gehen und dort die Flugblätter und Broschüren direkt in die Briefkästen stecken. Diese Truppe kann aber nur in der Nacht arbeiten. Am Tage ist das Verteilen dort zu gefährlich. „Toleranz“ der Grünen. So weit ist es schon mit unserer Demokratie gekommen…………………

4.    Eine ganz wichtige Waffe werden geplante Zeitungsanzeigen sein, in der wir die Broschüre Trittin – Die grüne Gefahr und die Flugblätter anbieten. Damit sprechen wir ein Millionen-Publikum an.

Noch gibt es genügend große Zeitungen, die unsere Anzeigen abdrucken.

Ich bin sicher: Gewinnen die Grünen die Bundestagswahl und sitzen mit Steinbrück in der

Regierung………die meisten Zeitungen werden dann aus Angst unsere Anzeigen nicht mehr

abdrucken. Ich halte es sogar für möglich, daß es dann Probleme mit der Post-Versendung unserer Informationen geben wird.

Das Abschneiden der Grünen entscheidet ganz eindeutig, wer die Regierung stellt.

Deswegen zunächst voll „einschießen“ auf Trittin – und das über Monate. Danach starten wir dann die zweite „Polit-Rakete“, die voll auf Peer Steinbrück zielt – und danach wird es einen weiteren dicken „Kracher“ gegen Rot-Grün geben. Aber es wäre unklug, schon jetzt alles zu verraten.

Nur das können Sie mir abnehmen: Unser politisches „Waffen-Arsenal“ gegen Rot-Grün ist prall gefüllt. Es sind noch einige Monate bis zur Bundestagswahl. Trotz der CDU-

Schlappe in Niedersachsen…… Sie können sicher sein: Den Wahlkampf auf Bundesebene

hat Rot-Grün noch nicht gewonnen.

Doch zunächst Trittin. Ich bin sicher, daß auch Sie ihn so „lieben“ wie ich.

Bitte, helfen Sie uns bei dieser Kampagne mit einer Spende.

Darf ich das zum Schluß noch „dranhängen“…..? Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar,

daß es vor allem Wähler aus der gehobenen und gebildeten Mittelschicht sind, die Leuten wie Trittin, dieser EKD-Kirchen-Tante, die nur eine abgebrochene Theologie-Studentin

ist……….oder dieser bunten und schrillen „Papageien-Tulpe“ Claudia Roth die Stimme geben.

Von dem für mich eher „tumben“ und gleichzeitig naseweis wirkenden Özdemir will ich gar nicht erst sprechen.

Die Türken in Istanbul lachen nur über ihn, nehmen ihn überhaupt nicht für voll…….und auf

die Wähler in Deutschland wirkt er eher wie ein…………na, lassen wir das lieber.

Doch jetzt: „Los auf Trittin“ – und bitte, helfen Sie mit!

Viele liebe Grüße
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Bilder anklicken

Trittin - die grüne Gefahr

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Generalangriff auf Rot-Grün………….


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rot grün

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Es ist die beste und umfangreichste Ausgabe (74 Seiten) des DEUTSCHLAND-Magazin, die je erschienen ist. Generalangriff auf Rot-Grün………….aber auch viele ungewöhnliche menschliche Schicksale, die tief unter die Haut gehen.

Diese Ausgabe erscheint im März und kann auch in beliebiger Zahl schon jetzt kostenlos vorbestellt werden.

Wenn Sie die vollständige Druckausgabe kostenlos und unverbindlich bestellen möchten,

dann E-Postl an info@konservative.de oder Anruf unter
040 299 44 01.

Kein Abo. Versprochen.
Hier klicken…

Generalangriff auf Rot-Grün………….Deutschland-Magazin 03-2013

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ROT-GRÜN-Entlarvung Deutschland-Magazin 03-2013

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Warum ist es wichtig, sich mit Rot und Grün gründlich zu beschäftigen? Geschichte, wissen die Historiker, sollte man sowohl vom Anfang als auch vom Ende her betrachten. Befaßt man sich zum Beispiel mit dem Anfang und der Entwicklung der SPD als ehemaligem Kampfverband der Arbeiter-Klasse, so versteht man leicht, daß sich die Sozialdemokratie zwar zu einer grundsätzlich staatstragenden Partei entwickelt hat, aber auch heute noch in bedeutendem Umfang radikale Elemente umfaßt.

Bei den Grünen wiederum ist es ganz gleich, ob man sie vom Anfang oder vom Ende her sieht. Sie sind damals wie heute im Kern eine gesellschaftsverändernde, ja gesellschaftszerstörende Gruppierung, deren Weg und politische Grundausrichtung sich aus den Wurzeln der 68er marxistisch-leninistischen oder maoistischen

Kampf- und Kadergruppen nährt -mühsam verbrämt durch inzwischen sich bürgerlich gebende und ordentlich gewandete Frontmänner und -Frauen. In ihren wesentlichen Zügen haben die Grünen ihre Weltanschauung behalten – eine Mixtur aus Neomarxismus und Naturmystik. Brisant wird dies für unsere Gesellschaft, wenn beide in ihrer Entwicklung so nahe Parteien sich anschicken, die nächste Bundesregierung zu stellen – ein Albtraum, den nur die Konservativen verhindern können.

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dies ist die, wie es heisst, realistische Realität und Wahlmöglichkeit.

Dies mag so sein. Auch wenn deutschelobby mit den KONSERVATIVEN zusammen-arbeitet, so gibt es

Unterschiede zwischen „Realität und Neu-Anfang“.

Eine Rettung bietet nur ein Neu-Anfang. Doch dieser ist mit keiner der oben erwähnten Parteien zu erreichen.

Sicher, ROT-GRÜN ist allemal die schlechteste Alternative. Keine Frage.

Doch mit dem „kleineren Übel“, mit CDU und FDP, können wir uns nicht zufrieden-geben. Beide liegen bereits

im „nicht-mehr-Akzeptanz“-Bereich auf der Polit-Skala.

Das bedeutet ganz einfach: selbst das „kleinere Übel“ liegt ausserhalb des alternativen, des wählbaren.

Daher müssen wir immer wieder darauf hinweisen, dass nur eine Wahl bei den wahren Alternativen

eine Hoffnung birgt. Leider gibt es bei diesen keine Einigkeit. Es gibt keine FPÖ, auf die sich die Deutschen

konzentrieren könnten.

Dazu gibt es jetzt, wie aus heiterem Himmel, diese „Alternative für Deutschland“…………

Was soll das? Eine weitere Gruppe gegen die Alt-Parteien?

NEIN! Die „Alternative“ ist eine Gruppierung, die ganz klar auf Merkels Seite steht. Sie ist bereit,

schon kleine Eingeständnisse von Merkel, bezüglich des Euro, zu akzeptieren.

Damit ist niemanden geholfen.

Die Alternative f. D. ist keine Alternative, sie ist eine Augenwischerei. Dazu da, das Anti-Euro-Lager

weiter zu spalten.

Es gibt genug Parteien, die ebenfalls klare Aussagen gegen den Euro, aber auch gegen die „EU“

machen.

Das sind die wirklichen Alternativen.

Das sind die REPUBLIKANER

Das sind auch die PRO-Parteien.

Das ist auch DIE FREIHEIT.

Das ist auch die NPD.

Leider nicht alle zusammen.

Aber das ist nun auch egal. Hauptsache diese Parteien erhalten die Stimmen.

Die „Alternative“ ist keine Hilfe, sie ein Trugbild. Eine Fälschung. Ein Fake.

WIR WARNEN AUSDRÜCKLICH VOR DER ALTERNATIVE f. D.

WIR HABEN SCHON IN ARTIKELN DARAUF HINGEWIESEN:

https://deutschelobby.com/2013/03/20/alternative-fur-deutschland-ein-fake-lucke-unterstutzt-merkel/

Wiggerl

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Unfaire Schlammschlacht linker Medien gegen zwei katholische Kirchenmusiker


Süddeutsche-Luegen xxxxx

Seit Monaten läuft eine unfaire Schlammschlacht gegen zwei Kirchenmusiker 

Von Felizitas Küble

Im Zusammenhang mit dem  –  seit Wochen abgeschalteten  –  Radauportal „kreuz.net“  nehmen unbegründete Unterstellungen und halbanonyme Bezichtigungen gegen angeblich „verdächtige“ Hintermänner zu. Von journalistischer Sorgfaltspflicht kann hier nicht einmal entfernt die Rede sein.

Mitunter gibt es auch namentliches Anprangern ohne Beweisgrundlage wie etwa im Falle von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, wobei der Priester inzwischen gegen Kampagnen-Wortführer Dr. David Berger Anzeige erstattete.

Dabei ist argumentative Kritik an der schein-katholischen, anonymen Internetpräsenz „kreuz.net“ völlig berechtigt, auch scharfe Sachkritik gehört dazu.

Wenn aber der Einsatz gegen das unseriöse Schmuddelportal und die bislang erfolglose Suche nach den Betreibern nun  –  im Sinne einer Ersatzhandlung?  –  zur Verfolgungs-Sucht entartet, wenn dabei Unschuldige ins Visier einer unersättlichen Medienmeute geraten, wenn sich eine öffentliche Schlammschlacht jenseits von Fairneß und Sachlichkeit abspielt, dann nähern sich diese kreuz.net-Jäger hinsichtlich ihres Niveaus und ihrer Methoden immer mehr jenem Radauportal an, das sie doch zu bekämpfen vorgeben.

Selbst solide Kirchenmusikanten, die weder Hinter- noch Vordermänner von kreuz.net sind, die weder zu den „Machern“ noch „Betreibern“ gehören, geraten ins Schußfeld eines vielfach hysterisch erscheinenden Kesseltreibens.

Hierzu folgt ein typisches Beispiel aus der Webseite „Politblogger“ (http://www.politblogger.eu/kreuz-net-bald-kreuz-weg/ )

Dort heißt es mit unverhohlenem Jagdeifer:

 „Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat in ihrer Internetausgabe am Donnerstag weitere potentielle Autoren des Hetzportals geoutet. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Künstler die Rede, der als selbstständiger Kirchenmusiker im Bistum Aachen tätig sein soll.

 Die in dem SZ-Artikel enthaltenen Hinweise deuten darauf hin, dass es sich dabei möglicherweise um den Vorsitzenden des Kirchenmusikvereins Sinfonia Sacra handelt. Der bestreitet zwar jede Verbindung zu kreuz.net, Zweifel an diesem Dementi sind aber durchaus angebracht, lassen sich über die Suchfunktion von kreuz.net immer noch mindestens sieben namentlich gekennzeichnete Artikel finden, die eine aktive Autorenschaft des Musikers schließen lassen“.

Inzwischen dürfte doch wohl bis hin zum letzten Lokalreporter die Kunde gedrungen sein, daß das unseriöse „kreuz.net“ ständig bereits vorhandene Internet-Artikel ungefragt übernommen hat (darunter  zB. auch Beiträge von mir, obgleich ich „kreuz.net“ bereits seit vielen Jahren öffentlich hart kritisiere).

Folglich ist allein dadurch, daß dort ein bestimmter Name als vermeintlicher „Autor“ aufkreuzt, zunächst rein gar nichts bewiesen, erst recht keine „aktive Autorenschaft“, wie der „Politblogger“ unsinnig kurzschlußfolgert.

Dazu kommt, daß die vom „Politblogger“ selber aufgelisteten sechs Artikel, die den Namen des betreffenden Kirchenmusikers enthalten, im Jahre 2004 beginnen und schon zwei Jahre später wieder enden.

Im Jahre 2006 war das „kreuz.net“-Portal freilich bei weitem noch nicht so abgedreht wie in den vergangenen Jahren, nachdem auf der Internetplattform eine verstärkte Radikalisierung eingesetzt hatte.

Diese Masche ist auch deshalb besonders hinterhältig, weil sie  – wie in diesem Falle  – zwar keinen Namen nennen, aber den Betreffenden relativ genau umschreiben, so daß seine Identität für viele klar ist, derjenige sich aber juristisch nicht wehren kann, da sein Name ja unerwähnt geblieben ist.

Somit können sich die neuen „Hexenjäger“ einerseits rechtlich unangreifbar machen, andererseits durchaus ihre gezielten Verunglimpfungen vom Stapel lassen.

Als ähnlich unfair und infam erweist sich ein Artikel unter dem Titel  „kreuz.net und die Folgen“ vom 20.12.2012 auf dem Homosexuellen-Portal „Queer.de“.

Auch dort wird ungeniert drauflosspekuliert, zunächst namentlich über Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, über den es heißt:

„Rodheudt war Teilnehmer und mit seiner Gemeinde auch Mitveranstalter der “Kölner Liturgischen Tagungen”, die als Treffpunkt und Schnittstelle vieler kreuz.net-Autoren gelten.“

Für diese Behauptung wird kein einziger Beleg aufgeführt. Sodann geht es im nächsten Satz munter weiter:

„Er hat über diese Treffen sowie unter anderem über Kirchenmusikvereinigungen Kontakte zu Gabriel Steinschulte, der von Spiegel TV bereits als möglicher “Drahtzieher” des Portals befragt wurde und verschiedenen Initiativen als einer der bekannten Hauptverdächtigen gilt, sowie zu einem weiteren Kirchenmusiker aus Aachen, der laut Insidern unter dem Pseudonym “Sulpicius” homophobe Kommentare bei kreuz.net geschrieben haben könnte.“

Man beachte in diesem einzigen Satz jene typischen,  sich juristisch absichernden Begriffe wie „möglicher“, er „gilt“ als „Hauptverdächtiger“ und „haben könnte“.

Schließlich heißt es lapidar: „Beide Personen streiten eine Mitarbeit bei dem Portal ab.“

Eben  –  und da die selbsternannte Anklägerseite keinen einzigen Beweis für das Gegenteil bieten kann, handelt es sich bei der Erklärung der „beiden Personen“ um den exakten Stand der Dinge.

Felizitas Küble ist Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster

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http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/30/medien-hexenjagd-heute-verdachtigungen-statt-fakten/

Die linksradikale “Süddeutsche Zeitung” agitiert mit der Fundi-Keule gegen katholische Konservative


Magical Snap - 2012.12.30 23.46 - 004

Die als linkslastig seit Jahrzehnten bekannte “Süddeutsche Zeitung” veröffentlichte am gestrigen Mittwochabend (26.12.) in ihrer online-Ausgabe wieder einen typisch faktenschwachen Rundumschlag.
Unter dem Titel “Folgen der kreuz.net-Abschaltung   –   Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter” werden reihenweise lächerliche Anschuldigungen und unbewiesene Unterstellungen dargeboten:
Rudolf Neumaier schreibt in dieser Tageszeitung aus München gleich eingangs: “Das Internetportal kreuz.net ist Geschichte”  –  schön wäre es, doch woher will der Journalist das wissen? Verfügt er über höhere Erleuchtungen oder gar hellseherische Talente?
Selbst der kirchenfeindlich geprägte Wortführer der Anti-kreuz.net-Kampagne, Dr. David Berger, äußerte mehrfach in Interviews, er halte es für wahrscheinlich, daß die Hintermänner des anonymen Schmuddelportals sich in einem anderen Gewand bzw. Webtitel neu präsentieren werden.

Gloria-TV und kath.net im Visier der SZ-Gesinnungsjäger

Sodann kommt der SZ-Autor gleich zur Sache mit seiner Verunglimpfung katholischer Konservativer:Diesmal werden die privat von Katholiken betriebenen Webseiten “kath.net” und “Gloria-TV” attackiert.  Man muß sicherlich nicht allem zustimmen, was in den beiden Internetpräsenzen veröffentlicht wird, doch vom Radauportal “kreuz.net” sind sie gleichwohl um Lichtjahre entfernt.
Dennoch poltert die SZ munter drauflos: “Homophobe Hetzer haben längst andere Plattformen gefunden: Weil Webmaster keine klaren Grenzen setzen und die Kirche wieder nur zusieht, rütteln Extremisten weiter an den Normen.”
Nun wüßte man gerne, welche fürchterlich “homophoben” und “extremistischen” Hetz-Artikel denn auf den beiden attackierten Nachrichtenseiten bislang erschienen sind? Haben wir da vielleicht etwas Schlimmes übersehen?
Glatte Fehlanzeige: Der Herr Verfasser kann schlicht keinen einzigen Artikel vorweisen. Er präsentiert stattdessen für kath.net und Gloria-TV jeweils einen Leserkommentar (!)  als “Beleg” –  vermutlich hat er lange danach suchen müssen.
Neumaier zeigt sich empört und schreibt: “Und auf kath.net, einem Portal, das sich betont seriös gibt, finden Katholiken mit solchen Meinungen Platz: “Die Homo-Gesetzgebung in Europa schadet zuerst den Homosexuellen selbst, weil sie sie in ihrer Verirrung noch einzementiert.”
Nicht auszudenken, daß solch eine schröckliche Lesermeinung bei kath.net das Licht der online-Welt erblicken durfte!

Sogar eine fromme Grußformel erregt den Argwohn der SZ

Betreff Gloria-TV macht sich der Autor gar noch lächerlicher: 
“Ihre Klientel, die in den täglichen Nachrichten mit dem Traditionalisten-Gruß “Laudetur Iesus Christus” empfangen wird, hält sich für sehr katholisch, und von kirchlicher Seite gibt es dagegen noch keinen Widerspruch.”
Wogegen sollte denn die “kirchliche Seite” protestieren? Etwa gegen den sogenannten “Traditionalisten-Gruß”, der keiner ist und der  lautet: “Laudetor Iesus Christus” (= Gelobt sei Jesus Christus).Dies ist ein seit Jahrhunderten bekannter katholischer Gruß, wie man sogar in “Wikipedia” nachlesen kann (“Gruß unter katholischen Christen”). Zudem handelt es sich seit jeher um den Wahlspruch von Radio Vatikan.   –  Was soll nun an diesem Gruß “traditionalistisch” sein?  Die Lösung dieses Rätsels verrät uns die SZ leider nicht.Nach dieser mehr als dünnen Faktenlage gibt sich der SZ-Redakteur freilich umso rabiater: “Der katholische Spuk geht weiter, und die Kirche schaut wieder zu, wie Extremisten an den Normen rütteln.”An welchen “Normen”  –  denen der “political correctness” bzw. jenen der “Süddeutschen Zeitung”? 

Gelten diese nicht näher definierten “Normen” linker Gesinnungspolizisten jetzt als neues Superdogma von Zeitgeistes Gnaden bzw. Ungnaden?!  – Wer daran “rüttelt”, betreibt also “katholischen Spuk”?    – Sieht so etwa die vielgepriesene Toleranz aus, der gern zitierte “herrschaftsfreie Diskurs”?

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster
DIESER ARTIKEL wurde zudem veröffentlicht in den beiden medienkritischenWebseiten SÜDWATCH und JOURNALISTENWATCH:  http://www.suedwatch.de/blog/?p=9800
http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/28/die-suddeutsche-zeitung-agitiert-mit-der-fundi-keule-gegen-katholische-konservative/
Zudem in Gloria-TV: http://de.gloria.tv/?media=377442

Bombendrohung gegen Hessischen Landpfarrer – mit Wissen des Hessischen Rundfunks?


Links-grüner Terror gegen konservativen und sehr beliebten Pfarrer von einigen hessischen Gemeinden.

Die hessische Zeitung ECHO berichtet:

Pfarrer Hendrick Jolie https://i0.wp.com/www.rossdorf-katholisch.de/i_upload/hbk/portraet/bilder/m_Pfarrer_Jolie.jpgwurde am Samstagnachmittag bedroht. Der Unbekannte soll gegenüber dem Priester angekündigt haben, eine Bombe zu zünden.

Polizei-Sprecherin Andrea Löb bestätigte, daß es zu einer „Bedrohungslage“ gekommen sei. Die Polizei habe Räume nach Sprengkörpern abgesucht und die Besucher des Samstag-Abendgottesdienstes in der Modauer Gemeinde am Eingang kontrolliert. 
Die vier Gemeinden Liebfrauen (Ober-Ramstadt), St. Pankratius (Modau), St. Michael (Mühltal) und Verklärung Christi (Roßdorf) werden von Pfarrer Jolie betreut

Pfarrer Hendrick Jolie scheint trotz, oder gerade wegen seinen konservativen Ansichten in seiner Pfarrgemeinde beliebt zu sein.

Das ist natürlich für die Homopolitiker und für die Kirchenhasser  ein Dorn im Auge. Und da die Anhänger dieser Lager sich im öffentlich-rechtlichen Medienbereich eingenistet und dort ihren Generalhauptquartier eingerichtet haben,  kann man irgendwie verstehen, dass ein TV-Wagen sofort auftaucht, sobald ein Bombenanschlag auf die Kirche des Pfarrers Hendrick Jolie angedroht wird.

Zwar taten die Journalisten so, als ob sie nichts damit zu tun hätten, aber an solchen Zufällen können nur diejenigen Schäfchen glauben, die sonst gern an übersinnliche Mächte glauben. Wir dürfen uns aber ganz ketzerisch mit unserem Spürnasen zusammen fragen: „Was wollte der Hessische Rundfunk dort?“

http://charismatismus.wordpress.com/2012/12/03/bombendrohung-gegen-die-kirche-von-pfarrer-jendrick-jolie/

Und hier der Beitrag aus dem christlichen Forum:

Gestern hatten wir eine Bombendrohung in einer unserer Kirchen pünktlich zum Abendgottesdienst über das Telefon unseres Landpfarrers. Es hat also offenbar jemand erst in den Pfarrbrief geschaut und sich schlau gemacht. Die Polizei hat die Kirche durchsucht und die Heilige Messe konnte mit einer halben Stunde Verspätung beginnen.

Heute stand vor einer anderen unserer Kirchen plötzlich der HR mit einem Aufnahmewagen. Die kamen aber keineswegs um sich wegen der Bombendrohung zu erkundigen sondern wollten wissen ob wir meinen, daß unser Pfarrer noch zu halten sei.

Sagt mal geht’s noch?

Deren liebster Sport ist offenbar zu versuchen die katholische Kirche aufzurollen. Damit kann man dann wunderbar davon ablenken, daß es gerade um die Tötung alter, kranker und behinderter Menschen geht, daß wir im wahrsten Sinne langsam am Stock gehen weil wir unsere Kinder massenhaft abtreiben, daß es langsam klar wird daß die sogenannte „freie Sexualität“ zu jeder Menge durch Mißbrauch Geschädigter führt und man jetzt auch noch Tiere vor Perversen schützen muß. (Meine Schwester erzählte mir gerade daß sie jetzt Nachtwache bei ihren Pferden schieben müssen, weil ein Sodomist wieder umgeht, der die Stuten schwer verletzt.)

Und die katholische Kirche ist die Einzige, die fundiert und konsequent dagegen spricht und gerade auch durch Treue in der Ehe und durch Treue zu Gott im Zölibat aufzeigt, daß der Mensch zur freien Entscheidung fähig ist und sich folglich nicht wie ein Arschloch verhalten muß.

Was natürlich bedeutet, daß man keine faule Ausrede mehr hat und die Verantwortung für sein Leben selbst übernehmen muß. Das ist ja dann wirklich zu dumm ….

Da sieht es doch so aus, als würden die versammelten Truppen, die einen ach so fortschrittlichen Lebensstil pflegen, mit Fleiß versuchen die mundtot zu machen, die aufzeigen, daß der bejubelte so moderne und freiheitliche Lebensentwurf ein Todestrip ist.

So schnell könnt Ihr gar nicht weglaufen daß die Wahrheit Euch nicht doch noch erwischt.

http://nondracositmihidux.blogspot.de/

Kampf gegen Grün: neue Broschüre: Rot-Grüne Luxusbonzen…………


Die Deutschen Konservativen, als einziger couragierter Verband in „Deutschland“, hat die fachliche Qualifikation,

dazu auch den heutzutage seltenen Mut, den Kampf gegen Grün und Rot öffentlich konsequent zu führen.

Peter Helmes hat hier wieder eine erstklassige Arbeit in Form einer 31-seitigen Broschüre abgeliefert.

Die Deutschen Konservativen wollen damit nicht verdienen, sondern aus idealistischen Gründen nur eines:

aufklären!!!

Daher ist der Bezug dieser Broschüre kostenlos. Es wird um eine möglichst weitreichende Verteilung gebeten.

Als Kopie der hier aufgeführten PDF-Datei im Internet oder noch besser, indem Sie mehrere Exemplare

bestellen und diese dann verteilen. Möglichst an Personen, die noch offen für die Wahrheit sind……………

http://www.konservative.de/

info@konservative.de

die komplette PDF-Datei:

Rot-Grüne Luxusbonzen

Die Konservativen melden: Die Merkel, die Moslems und der Strobl: „in neuen Zusammenhängen denken“


Ja, Freunde, allmählich läuft uns die Zeit davon. Merkel ist schon weit voraus, und folgsame Diener folgen ihr (mut-)willig, und wir sind bald „von gestern“. Der Reihe nach: Wenn man die folgenden vier Sätze der Bundesvorsitzenden der CDU – im Hauptberuf Kanzlerin einer demokratischen Republik, die einmal auf christlich-abendländischen Werten basierte – also wenn man diese bemerkenswerten Sätze in einen Zusammenhang bringt, wird die neue Orientierung, werden „neue Zusammenhänge“ deutlich: 
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–„Wir müssen in ganz neuen Zusammenhängen denken…“ (Merkel)
– „Die alte Trennung von innerer und äußerer Sicherheit ist von gestern…“ (Merkel)
– „Gefordert ist eine Toleranz gegenüber Muslimen…“ (Merkel)
– „Lassen Sie uns unterscheiden, die Islamisten sind nicht der Islam in Deutschland…“ (Merkel)

<

Letzteres forderte unsere Vorsitzende nur wenige Tage nach der Ermordung einer Arbeitsamts-Mitarbeiterin durch einen Moslem. (Der Mörder war kein Islamist, sondern „einfach nur“ ein Moslem.) Diese Merkelsche Dialektik hat es in sich – vermutlich in den SED-Kaderschulen angeeignet. So werden wir also behutsam (brutal?) auf die „neuen Zusammenhänge“ vorbereitet. Mutige Helfer auf dem Weg zur Neubesinnung findet Merkel allemal, wie das folgende Beispiel zeigt:

Strobls Zynismus

Thomas Strobl MdB

Deutsch: Thomas Strobl CDU Landesvorsitzender ...
Deutsch: Thomas Strobl CDU Landesvorsitzender Baden-Württemberg

ist nicht nur ein Schwiegersohn Wolfgang Schäubles, sondern auch der Vorsitzende des zweitgrößten Landesverbandes der CDU, Baden-Württemberg. Besagter Strobl war schon im Juni d. J. durch eine höchst merkwürdige Einlassung zum Konservatismus aufgefallen. In einem hier erschienenen Artikel schrieb ich damals (10.6.) u. a.:

…Umso schlimmer, daß sich – grad´ wie zu unserer Verhöhnung – nun einige in der CDU aufmachen, angesteckt vom grünen Bazillus, uns weiszumachen, was „konservativ“ ist. Sie schwenken die bürgerliche Fahne, singen aber das Lied der „Moderne“. (Und wer ihnen nicht folgt, gehört zum Alteisen; aber das kennen wir ja schon.) Strobl springt von der Resterampe der Konservativen in die Zukunft verheißende neue Bürgerlichkeit. Obwohl, ja eigentlich konnte man ihn bisher schon nicht bei den Konservativen verorten, was ihn aber nicht hindert, in einem ganzseitigen (!) Beitrag in der FAZ den „Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlichster Lebensentwürfe“ zu erklären, was „konservativ“ heißt.

Strobl zeichnet ein ganz neues „konservatives“ Leitbild, das man nicht unkommentiert lassen darf. Seine Botschaften sind so zart verpackt, daß man die Umetikettierung unserer bisherigen Wertemaßstäbe kaum erkennen kann. Sehr säuberlich notiert Strobl, der Staat habe den „Bürgerinnen und Bürgern“ keine „Tätigkeiten vorzuschreiben, sie zu belehren oder zu erziehen, sie anders oder besser zu machen…“ Das klingt doch gut, echt konservativ. Und, einmal in konservativem Geschwindigkeitsrausch, legt Strobl nach, läßt aber gleichzeitig erkennen, woher bei ihm der Wind tatsächlich weht, nämlich aus der Zeitgeist-Ecke: „…Politisches Handeln (solle) sich in kluger Selbstbescheidung darauf beschränken, den Bestand unserer Welt und einer Ordnung zu gewährleisten, in deren Rahmen die Bürgerinnen und Bürger (sic!) ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen mit einem Minimum an Enttäuschung und Frustration nachgehen können. Damit wäre der Respekt vor der Unterschiedlichkeit menschlicher Lebensentwürfe die Signatur des Konservatismus…“

Sein Schlußsatz ist nicht frei von Zynismus: „Mit einem solchen Konservatismus wäre die Union für die Zukunft gerüstet.“ (Jetzt wissen die staunenden Leser wenigstens, warum die CDU um die 30 Prozentmarke herum dümpelt. Mit „konservativ“ hat das alles nichts zu tun, paßt aber in die „neue“ CDU.)“ Soweit mein damaliger Text.

Nun hat Strobl sich erneut an die Spitze der Merkelschen „Bewegung der ganz neuen Zusammenhänge“ gestellt und naßforsch die Integrationsministerin seines Landes, Bilkay Öney, abgewatscht. Die Ministerin türkischer Herkunft hatte (wohl in einem Anflug von Vernunft) im Zusammenhang mit den muslimischen Protesten und zunehmenden Gewaltverbrechen von Muslimen der Nachrichtenagentur dpa gesagt, der Islam dulde augenscheinlich keine Kritik – mit den Muslimen in Deutschland könne man aber reden, weil sie relativ gut gebildet seien.

Diese sehr zarte Kritik aus türkischem Ministerin-Mund gegenüber ihren muslimischen Glaubensbrüdern und -schwestern ging Herrn Strobl offensichtlich zu weit. Er empörte sich: „…Was Frau Öney sagt, überrascht und entsetzt.“ Er, Strobl, frage sich, wie die Ministerin einen Dialog führen wolle, wenn sie dem Islam pauschal vorhalte, keine Kritik zu dulden. Solche Äußerungen seien „inakzeptabel, weil sie das Trennende betonen, statt zu verbinden und zu integrieren“.

Man greift sich an den Kopf und reibt sich verwundert die Augen. Der führende Christdemokrat Strobl wollte offenbar die Muslimin Öney muslimisch überholen.

Ist das das „neue Denken in ganz neuen Zusammenhängen“, das Frau Merkel fordert?

Leute wie Strobl kann wohl die Islamisierung Deutschlands gar nicht schnell genug gehen.

Bleibt nur noch zu ergänzen, was Strobl zu meiner Kritik vom Juni an meinen Freund Matthias Gonder schrieb, der ihm meinen Artikel zugesandt hatte: „Sie sind im übrigen der erste Kritiker in den über 30 Jahren, in denen ich mich für unsere CDU engagiere, der mir „linken Zeitgeist“ unterstellt.“ Matthias Gonder wird wohl nicht der erste, und schon gar nicht der alleinige Kritiker sein.

Peter Helmes
10. Oktober 2012

Christsozialen deutlich vor einem möglichen Bündnis aus SPD, Grünen und Freien Wählern.


Jawohl, Gott sei Dank!!!

Bayern wehren deutlich Linkstrend ab!!!

CSU im rasanten Aufwind. Einschließlich der Stimmen für Republikaner und weiterer

rechts-konservativer Parteien, liegen die Rechten deutlich über 50 Prozent und benötigen diese Freie-Dämliche-Partei, FDP, nicht mehr.

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CSU kann mit Wahlsieg rechnen

Mehr als vier Jahrzehnte regierte die CSU in Bayern allein. Seit 2008 ist sie auf die FDP als Koalitionspartner angewiesen. Nach der kommenden Landtagswahl könnte wieder alles beim alten sein: Ein Umfrage sieht die Christsozialen deutlich vor einem möglichen Bündnis aus SPD, Grünen und Freien Wählern.

Knapp ein Jahr vor der Landtagswahl in Bayern führt die CSU einer Umfrage zufolge mit deutlichem Abstand und hat beste Aussichten, das Land wieder alleine regieren zu können. Nach der Emnid-Umfrage für das Magazin „Focus“ kommt die Partei von Ministerpräsident Horst Seehofer derzeit auf 48 Prozent. Damit wäre sie mit großem Abstand stärkste Partei und hätte auch deutlich mehr Stimmen als ein mögliches Bündnis aus SPD, Grünen und Freien Wählern mit derzeit zusammen 39 Prozent.

Horst Seehofer, (former) German Federal Minist...
Horst Seehofer

Wie die Partei liegt auch Ministerpräsident Seehofer im Vergleich mit seinem SPD-Herausforderer Christian Ude klar vorn. Könnte er direkt gewählt werden, würden sich demnach 51 Prozent der Bayern für Seehofer entscheiden. Dem Münchner Oberbürgermeister Ude würden 35 Prozent ihre Stimme geben. Vor einem Jahr lagen Seehofer und Ude in einer Emnid-Umfrage dem „Focus“ zufolge jeweils 39 Prozent noch gleichauf.

http://www.n-tv.de/politik/CSU-kann-mit-Wahlsieg-rechnen-article7466161.html

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Zwar würden wir eine wesentlich stärker nach rechts orientierte CSU benötigen, wie weiland unter Franz-Josef.

Auch wäre eine Mit-Regierung der Republikaner

The Republicans (Germany)

wünschenswert, um eben dieses o.g. Manko auszugleichen.

Doch bleibt am Ende immer noch die CSU als die Einzige unter den Regierungsparteien, die im Querschnitt gesehen, am Konservativsten ist und somit im Akzeptablen Bereich liegt.

Je stärker die CSU, um so stärker auch die CSU-Vertreter in Berlin und diesem verdreckten Brüssel.

Bayern, die letzte Rettung aller Werte- Kultur- Brauchtum liebenden Menschen.

AUF NACH BERLIN! Viele Konservative-Organisationen-Parteien gemeinsam……….


 

“Kräftebündelung”: 10 Fragen an vier Parteichefs


BIW Timke und Die Freiheit Stadtkewitz sind unwählbar. Sie sind nur an Futter für ihre eigenen Tröge interessiert.

Deutschland ist für sie völlig egal. Sie wollen nur ihre eigenen Brötchen backen. Die bereits vor Monaten geäußerte Vermutung, dass BIW und Die Freiheit „Ablenkungsparteien“ sind, d.h., eingesetzt von den „Regierungsparteien“ zur Aufspaltung und Unterwanderung der konservativen Wählerschaft, scheint sich zu bestätigen…..

Das Ergebnis der PI-Umfrage “Brauchen wir eine Bündelung der islamkritischen Kräfte” hat ein deutliches Signal gesendet: 78 Prozent unserer Leser wünschen sich eine solche Kooperation, um gemeinsam tatkräftig gegen die Islamisierung Deutschlands kämpfen zu können. Doch was sagen die involvierten Parteien dazu? Wie vor zwei Tagen angekündigt veröffentlichen wir heute die Antworten der Vorsitzenden der vier islamkritischen Parteien BIW (Jan Timke), DIE FREIHEIT (René Stadtkewitz), PRO-BEWEGUNG (Markus Beisicht) und REPUBLIKANER (Dr. Rolf Schlierer) auf zehn Fragen. Ein Wermutstropfen: Leider haben wir nicht von allen Parteien Antworten auf unseren Fragenkatalog erhalten.

10 Fragen an die vier Parteichefs:

Frage 1.: Wie können Sie sich erklären, dass es überall in Europa erfolgreiche islamkritische Parteien gibt, nur nicht hier in Deutschland?

Markus Beisicht: Die „deutsche Rechte“ hat natürlich aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit des Landes eine besonders schwere Stellung. Alles, was landläufig als rechts der CDU eingeordnet wird, wird automatisch unter NS-Verdacht gestellt, sobald man erfolgreich zu werden droht. Dabei wird völlig ignoriert, dass die heutigen islamkritischen und freiheitlich-konservativen Strömungen rein gar nichts mit Nationalsozialismus zu tun haben, der im Übrigen sowieso eher als sozialistischer und somit linker Totalitarismus zu sehen ist. Aber die Medien und etablierten Parteien bestimmen in dieser Frage die öffentliche Diskussion und haben die parteipolitische Betätigung rechts der Mitte zur „politischen Kopfschusszone“ gemacht. Nirgendwo ist die Gefahr der sozialen Ausgrenzung und beruflichen Existenzvernichtung für Patrioten so groß wie in Deutschland. Das behindert seit Jahrzehnten den Aufbau einer bundesweit erfolgreichen, modernen und somit auch islamkritischen Rechtspartei im demokratischen Spektrum.

Dr. Rolf Schlierer: In kaum einem europäischen Land haben die etablierten Parteien sich den Staat so gründlich zur Beute gemacht und ihr Kartell so wasserdicht gegen unerwünschte Konkurrenz abgesichert wie eben bei uns. Ein wesentlicher Faktor ist dabei die Kumpanei mit den konformistischen „Mainstream“-Medien. Hinzu kommt der permanente Linksrutsch des politischen Koordinatensystems, bei dem die sogenannten „bürgerlichen“ Parteien nicht nur keine Gegenposition bezogen, sondern auch noch tatkräftig mitgemischt haben. Mit dem sattsam bekannten Ergebnis, dass Neuzugänge sich bislang nur auf der extremen Linken etablieren konnten – die „Piraten“ eingeschlossen, sollten diese sich auf Dauer durchsetzen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 2.: Was sind für Sie die Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden fast sämtlicher als „islamkritisch“ einzuordnenden Parteien in den vergangenen Jahren?

Markus Beisicht: Zuerst einmal ist festzuhalten, dass es auf regionaler Ebene durchaus auch gute Ergebnisse für islamkritische Parteien gab. Ich möchte da z.B. nur mal auf die über 5 % der Stimmen und fünf Stadtratsitze der PRO-BEWEGUNG in der Millionenstadt Köln hinweisen. Aber bundesweit gesehen, haben Sie sicher Recht. Keine Partei aus dem freiheitlich-konservativen Spektrum ist dort flächendeckend handlungsfähig oder in der Lage, auch nur annähernd die 5 % Marke zu erreichen. Die Konsequenz muss daher gerade für die Bundesebene ein Zusammenschluss aller relevanten und seriösen islamkritischen Parteien sein. Jeder könnte dabei seine Hochburgen und Kompetenzen einbringen!

Dr. Rolf Schlierer: Erfolge oberhalb der kommunalen Ebene werden künftig wohl nur wieder möglich sein, wenn die demokratischen Parteien rechts der Union ihre Kräfte bündeln. Die Republikaner haben mit der Kooperation mit Pro NRW diese Konsequenz bereits gezogen. Das ist ein erster Schritt auf diesem Weg. Es wäre erfreulich, wenn weitere freiheitlich-konservative Parteien diesen Weg mitgehen würden.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 3.: Ist für Sie die Islamkritik ein ausreichend großer gemeinsamer Nenner, um zukünftig über Kooperationen nachzudenken?

Markus Beisicht: Die Islamkritik ist zusammen mit der Eurokritik, der Kriminalitätsbekämpfung und dem allgemeinen Protest gegen eine verbrauchte politische Kaste das wichtigste Handlungsfeld für identitäre Parteien in ganz Europa. Für die PRO-BEWEGUNG ist die Islamkritik wohl derzeit sogar das wichtigste Thema. Ich sage deshalb: Wenn man in den oben genannten zentralen Politikfeldern eine inhaltliche Übereinstimmung von wenigstens 70 % – 80 % hat, dann wäre das ausreichend für parteipolitische Kooperationen. Ganz konkret sehe ich sowohl mit den Republikanern, als auch mit der Freiheit und den Bürgern in Wut diese Mindestschnittmenge locker erreicht. An unüberwindbaren inhaltlichen Unterschieden würde eine Kooperation deshalb sicher nicht scheitern!

Dr. Rolf Schlierer: Ein-Themen-Parteien sind selten auf Dauer erfolgreich. Geht es um einzelne islamkritische Aktionen, ist Islamkritik als gemeinsamer Nenner einer punktuellen Zusammenarbeit natürlich ausreichend. Eine langfristige und intensive Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine demokratische Oppositionsbewegung rechts der Union zu etablieren, sollte auf einer breiteren Basis gemeinsamer freiheitlicher und konservativer Überzeugungen stehen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 4.: Wie könnten Kooperationen zwischen islamkritischen Parteien konkret aussehen? Könnten Sie sich zum Beispiel vorstellen, an Demonstrationen wie am 9. Juni gegen die Kundgebung von Pierre Vogel in Köln, gemeinsam teilzunehmen?

Markus Beisicht: Ja, auf jeden Fall! Das wäre ein gutes Zeichen, eine Art von Aufbruchsignal. Persönlich würde ich mir dabei sogar wünschen, dass vielleicht bekannte Personen aus dem Umfeld des PI-Blogs den Demoanmelder machen. Denn Sie haben genügend Ansehen in unserem gesamten Spektrum, dass sich bei so einem Anmelder verschiedene Parteien und Organisationen anschließen könnten. PRO wäre am 9. Juni auf jeden Fall mit einer großen Mannschaft bei einer Demonstration mit dabei! Und mit solchen gemeinsamen Aktionen könnte auch ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis als erster Schritt hin zu tiefer gehenden Kooperationen geschaffen werden. So haben z.B. Herr Dr. Schlierer und ich die Annäherung zwischen den Republikanern und der PRO-BEWEGUNG eingeleitet.

Dr. Rolf Schlierer: Selbstverständlich! Gemeinsame Veranstaltungen schaffen Vertrauen und Solidarität untereinander und setzen nach außen ein starkes Signal für den Willen, gemeinsam etwas zu bewegen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu langfristiger Kooperation. Bei dieser sind viele Wege denkbar, von der Wahlabsprache über gemeinsame Listen, wo dies möglich ist, bis hin zur gemeinsamen Partei, die natürlich die größte Wirkung hätte und deshalb das Ziel sein sollte.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 5.: Ist es in Zeiten, in denen ehemalige KBW-Aktivisten wie Winfried Kretschmann für die Grünen Ministerpräsident werden, statthaft, jemanden im islamkritischen Spektrum eine frühere Mitgliedschaft bei der DVU oder NPD vorzuwerfen, wenn er sich glaubhaft von Neonazis distanziert?

Markus Beisicht: Nun, unsere Antwort darauf dürften Sie bereits kennen. Wir haben in der Vergangenheit vereinzelt ehemalige Mitglieder besagter Parteien aufgenommen, wenn sie sich zuvor glaubhaft und unmissverständlich von früheren Ansichten verabschiedet und distanziert haben. Für uns war dabei das Kriterium ausschlaggebend, wo jemand politisch hin will, und nicht wo er herkommt. In diesen Einzelfällen aus der Vergangenheit haben wir das auch nicht bereut. Die inhaltliche Weiterentwicklung der Betroffenen war glaubhaft und hat sich auch als ehrlich erwiesen. Insofern halte ich es auch als überzeugter Christ für richtig, den Betroffenen eine zweite Chance eingeräumt zu haben.

Dr. Rolf Schlierer: Entscheidend ist, was einer heute darstellt und vertritt. Auch wenn die Mediokratie unsereinen mit anderen Maßstäben misst als polizistenverprügelnde Straßenkampfveteranen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, die sich als Bundesaußenminister resozialisieren durften: Wenn einer dazugelernt hat, kann man ihm seine „Jugendsünden“ nicht ewig als Mühlstein um den Hals hängen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 6.: Wie würden Sie den Mechanismus beschreiben, mit dem die Medien und die Politik das islamkritische Spektrum marginalisieren?

Markus Beisicht: Totschweigen, ausgrenzen, dämonisieren, kriminalisieren. Alles zur rechten Zeit und in der richtigen Dosis. Auch PI durfte ja schon einige Kostproben davon nehmen. Und je „gefährlicher“ eine islamkritische Organisation wird – z.B. weil sie sich bei Wahlen bewirbt und den Altparteien Mandate kosten könnte – umso härter schlägt das Establishment zurück.

Dr. Rolf Schlierer: Es ist eine perfide Mischung aus Totschweigen und Diffamierung nach dem Motto „über Sie nur Schlechtes“, die da praktiziert wird. Der Missbrauch des sog. „Verfassungsschutzes“ als Etabliertenschutz gehört ebenso zum Instrumentarium wie das gezielte Verbreiten falscher Analogien, wenn etwa Islamkritiker, die friedlich ihre Meinung öffentlich äußern, mit gewaltbereiten salafistischen Dschihad-Kriegern auf dieselbe Stufe gestellt werden. Dagegen müssen wir uns wehren, indem wir Gegenöffentlichkeit herstellen. Gerade deswegen ist bundesweite Kooperation so wichtig: Dort, wo rechtsdemokratische Politiker im direkten Kontakt mit den Bürgern als seriöse Leute wahrgenommen werden, können sie auch die politisch-medialen Verleumdungen durch ihr eigenes Auftreten widerlegen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 7.: Inwiefern spielt die Wahrnehmung Ihrer Partei in den Medien eine Rolle in Ihren Überlegungen zu einem möglichen Bündnis bzw. zu einer Abgrenzung?

Markus Beisicht: Die Medien werden solange ein Zerrbild von islamkritischen und freiheitlichen Parteien liefern, bis wir selbst einen wirklichen Machtfaktor darstellen. Das muss man einfach wissen und danach handeln. D.h., dass man seine inhaltliche Ausrichtung, seine politische Strategie und auch seine Partner niemals nach dem Beifall der Medien ausrichten sollte. Denn damit würde man auch sich selbst sicher keinen Gefallen tun.

Dr. Rolf Schlierer: Wir sind zur Zusammenarbeit mit allen Parteien bereit, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und ähnliche Werte und Positionen vertreten wie wir. Und wir grenzen uns ebenso klar von Extremisten, Neonazis und NS-Nostalgikern ab. Das ist keine Medientaktik, sondern eine Frage der Seriosität und der eigenen Glaubwürdigkeit und Prinzipientreue.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 8.: Vorausgesetzt, eine parteipolitische Bündelung würde gelingen: Glauben Sie, dass bei künftigen Wahlen in der Summe mehr als nur die Addition der vorherigen Einzelergebnisse herauskommen würde?

Markus Beisicht: Falls der Zusammenschluss groß genug und „interessant“ genug für die Medien ist, dann würde dabei sicher mehr als nur die Addition der vorherigen Einzelergebnisse herauskommen! Denn ein echter Neuanfang mit Bündelung der Kräfte würde eine Aufbruchsstimmung mit Sogwirkung in bisher nicht parteipolitisch gebundene Personenkreise hinein entfalten. Und die Medien hätten dann viel „Aufklärungsarbeit“ über diese neue erfolgversprechende Partei zu leisten.

Dr. Rolf Schlierer: Wenn es gelingt, eine „kritische Masse“ zusammenzubekommen, die der Kern einer Sammlungsbewegung wird und ein Signal des Aufbruchs aussendet, das auch einen Ruck durch die resignierten Nichtwähler und Altparteien-Verdrossenen gehen läßt: Dann hat eine solche Bündelung ein enormes Potential, das weit über die sämtlich unbefriedigenden Ergebnisse der bestehenden Einzelparteien hinausreicht.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 9.: Für wie wichtig erachten Sie die zum Teil vorhandenen programmatischen Unterschiede (z.B. in Fragen der Wirtschafts- oder Gesellschaftspolitik) in islamkritischen Parteien? Wiegen für Sie diese Unterschiede so schwer, dass sie die Gemeinsamkeiten in Sachen Innere Sicherheit, Islam- und Eurokritik überstrahlen und somit eine Zusammenarbeit verhindern?

Markus Beisicht: Diese Frage habe ich zum Teil bereits vorher schon beantwortet. Ich kann dazu noch ergänzen: eine 100prozentige Übereinstimmung in allen Themenfeldern gibt es in keiner Partei! Gerade in Wirtschaftsfragen halten sich die etablierten Parteien z.B. fast alle sowohl einen arbeitnehmerfreundlichen als auch einen unternehmerfreundlichen Flügel. Und so ist das in vielen Politikfeldern. Es ist nur entscheidend, dass man sich in den drei oder vier Kernthemen der Partei einigermaßen einig ist – beim Rest muss und kann man flexibel und kompromissbereit sein und auch eine gewisse innerparteiliche Bandbreite zulassen und aushalten. Das ganze nennt man dann auch Politikfähigkeit.

Dr. Rolf Schlierer: Wer auf dem Boden des Grundgesetzes steht, der sollte auch kooperieren können. Ich sehe da genügend inhaltliche Schnittmengen mit allen relevanten Parteien im demokratischen Spektrum rechts der Union.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

10. Halten Sie eine gemeinsame Erklärung der deutschen islamkritischen Parteien – ähnlich der „Jerusalemer Erklärung“ einiger europäischer Parteien im Dezember 2010 – in absehbarer Zeit für möglich?

Markus Beisicht: Von Seiten der PRO-BEWEGUNG aus hierzu ein klares JA! Wir würden das außerordentlich begrüßen und gerne daran mitwirken. Im Übrigen ist eine klare Abgrenzung zu Antisemitismus und undifferenzierter Israelkritik das beste Mittel, sich tatsächliche Rechtsextremisten vom Hals zu halten!

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

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  1. peterpam99  (05. Jun 2012 20:10)

    Stadtkewitz und Timke geben ein trauriges Bild ab, für mich ab sofort unwählbar!!

  2. #2 Nordlaender03  (05. Jun 2012 20:11)

    “Die Freiheit” Stadtkewitz: Kein Statement…
    Ok! Mein Austrittschreiben ist unterwegs!

    1. UltraorthodoxerUnglaeubiger  (05. Jun 2012 20:19)

      Stadtkewitz aber sehr einfallslos… So wird keine Politik gemacht, ich bin als Mitglied der Partei DIE FREIHEIT nicht das erste Mal von ihm enttäuscht! Beisicht gibt wie immer eine gute Figur ab, irgendwie mag ich den Mann.

    2. #5 Masu  (05. Jun 2012 20:20)

      Ach René, was soll denn der Mist nun wieder! Ich bin es gelinde gesagt überdrüssig, dass an der Spitze meiner Partei so ein reaktionsfauler Bedenkenträger sitzt.

      1. Vogelsang  (05. Jun 2012 20:33)

        War schon immer Republikaner und werde es bleiben.
        Danke dass Stadtkewitz (die Freiheit) und Timke (Bürger in Wut)
        ihre Aussagelosigkeit so klar demonstrieren.
        Stadtkewitz hätte ein Programm gehabt, kann aber leider nicht reden.
        Konnte er nie.
        Dann habe ich mit REP ja noch nicht ganz falsch gewählt.

      2. #15 Wilhelmine  (05. Jun 2012 20:34)

        Gar kein Statement finde ich nun nicht ganz so gut. Wenn Herr Stadtkewitz dagegen ist, hätte er dies doch in ein paar wenigen Sätzen sagen können. Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaade!

        Die Antworten von Markus Beisicht und Dr. Rolf Schlierer finde ich gut, beide scheinen ja kompromissbereit und umgänglich zu sein.

      —————————————————————————————————

http://www.pi-news.net/2012/06/kraftebundelung-10-fragen-an-vier-parteichefs/

Die Grünen – Rote Wölfe im grünen Schafspelz – Video und PDF


PDF-DATEI:

Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.
Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Extra: sogenannte Dönermorde aufgeklärt…keine Rechten oder NSU


A member of the armed organization PKK.

Die „Opfer“ waren allesamt Drogen-Verteiler!!!!!

Die sogenannten über 10 Jahre hinweg ermordeten türkischen Opfer waren allesamt Drogendealer und in der türkischen Drogen-Mafia tätig.

  • Wettbetrügereien, verschobene Fussballspiele

  • Familien-Clan wollte Drogenring aufbauen

  • Auch die PKK im Spiel. Verteilerring wurde von PKK erpresst.

  • Famile gab Morde in Auftrag sowie

  • 42-jähriger türkischer Wett-Pate gab Morde in Auftrag

ab Minute 4:50 Dönermorde

bitte Video-Clip sichern!!!!!!!!!

Honigmann Nachrichten vom 05. März 2012


sogenannte Dönermorde:

ab Minute, ca., 5…..genau hinhören.

Morde nicht von Rechte oder „Nazi“

Opfer waren Drogen-Dealer. Täter Türken, PKK

———————————————————————————————–

Honigmann Nachrichten vom 05. März 2012
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Honigmann Nachrichten vom 27. Februar 2012


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Honigmann Nachrichten vom 23. Februar 2012


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Honigmann Nachrichten vom 22. Februar 2012


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