Maria: Hetzjagd der Antifa gegen 3 Aktivistinnen in Köln


anbei sende ich Ihnen mit der ausdrücklichen Erlaubnis von Ulrike Haun – einer Aktivitstin in Köln, mit der ich in regelmäßigem, digitalen Ausstausch stehe – ihren Bericht über einen Angriff der Antifa gegen sie und zwei weitere Frauen, als sie in Köln Flugblätter verteilen wollten.

Frau Haun hat die ausdrückliche Erlaubnis erteilt und den Wunsch geäußert, den Bericht sowie die beiden Video (eines davon in Zeitlupe mit dem Angriff der Antifaleute) sowie ein Bild von ihr am Taxistand, weiträumig zu verbreiten. Der Angriff erfolgte im Zeitlupenvideo, weil sie die Antifa-Kämpfer filmte.

Ich verbreite nun das Material, indem ich es an Sie sende. Da die Videos sich nicht komprimieren lassen, sende ich 2 Mails.

Sollten Sie Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an mich wenden. Frau Hauns E-Mail-Adresse lautet: ulrike.haun@protonmail.com
Mit besten Grüße

Ihre Maria Schneider
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Hetzjagd auf drei Frauen – Widerstand steigt auf! wird von Antifa angegriffen und verfolgt

Von Ulrike Haun

Am Samstag den 04. Januar 2020, hatten wir zu einer angemeldeten Versammlung zum Thema „DSGVO in der Praxis“ auf dem Hanns-Hartmann-Platz in Köln eingeladen. Wir wollten die Bürger über die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) informieren und dazu das DSGVO-Formular von „Hallo Meinung“ (www.hallo-meinung.de) sowie Grundgesetze verteilen. Die Versammlung sollte von 15 – 16 Uhr zeitgleich zu einer Demonstration auf dem Appellhofplatz stattfinden.

Bereits vor Veranstaltungsbeginn versammelten sich 70 Vermummte auf dem Hanns-Hartmann-Platz. Sie waren schwarz gekleidet, Kapuzenpullover, Sonnenbrille, den Schal bis über die Nase hochgezogen und kamen vermutlich von der Demo, die früher beendet wurde. Da noch keine Polizei vor Ort war und wir die Zeit bis zu Beginn unserer Veranstaltung überbrücken mussten, zogen wir – eine kleine Gruppe aus drei Frauen –  uns in das Karstadt-Kaufhaus zurück. Dort wurden wir von den ersten Vermummten erkannt und verfolgt.

Die Situation wurde bedrohlich, und wir riefen den Polizeinotruf an und baten um Hilfe. Als wir vor die Eingangstür traten beschimpften sie uns mit „Nazis raus“-Rufen. Ich entgegnete: „Ihr seid ganz schön mutig. Habt ihr was dagegen, wenn wir Grundgesetze verteilen?“ Ein Vermummter zückte sein Feuerzeug und wollte ein Grundgesetz anzünden, ein weiterer wollte mir den Stapel Grundgesetze entreißen. Sie kamen immer näher an uns heran. Die Lage war gefährlich. Endlich kamen zwei Polizeibeamte und stellten sich schützend vor mich. Ich wurde trotz Anwesenheit der Polizei weiter angegriffen, meine Mütze riss man mir vom Kopf und von hinten versuchte man mir mein Handy zu entreißen.

Die Polizistin schob mich in eine Ecke und stellte sich vor mich. Die Polizisten konnten nichts gegen die Angreifer unternehmen, da sie mich schützen mussten. Meine beiden Begleiterinnen flohen in das Karstadt Parkhaus, das mittlerweile vom Sicherheitsdienst verriegelt worden war. Die Polizisten forderten Verstärkung an. Kurze Zeit darauf rückten 12 behelmte Polizisten an und bildeten eine Sicherheitskette zwischen mir und den 70 Angreifern. Mittlerweile richtete sich die Wut auch gegen die Polizisten und sie riefen „Bullen schützen die Faschistenschweine“. Ich löste die Versammlung auf, die eigentlich noch gar nicht begonnen hatte. Unter diesen Umständen war das Verteilen von Flugblättern nicht möglich.

Somit hatte die Terrorgruppe ihr Ziel erreicht…

Wie kommen wir jetzt zum Parkhaus wo unser Auto steht? Ich hatte gehofft, die Polizei würde uns aus dieser gefährlichen Situation zu unserem Auto begleiten. Man riet uns, den Hinterausgang von Karstadt zu nehmen. Ich hatte Bedenken, weil ich damit rechnete, dass uns dort der schwarze Mob erwarten würde.  Die Tür hinter mir wurde wieder aufgeschlossen, ich trat ein und traf meine beiden Mitstreiterinnen. Gemeinsam gingen wir zügig zum Hinterausgang. Es dauerte nicht lange und wir wurden auf der Straße von der Antifa verfolgt. Wir wollten zum Taxistand.

Die Antifa rief den Taxifahrern bereits zu dass wir Nazis seien. Sie wollten verhindern, dass wir ein Taxi nehmen. Der mutige Taxifahrer  ließ sich nicht beirren. Er diskutierte noch mit ihnen, während wir versuchten, ins Taxi zu steigen. Die Antifa stellte sich vor die hintere Tür auf der Fahrerseite. Sie wollten nicht, dass wir einsteigen. Wir gingen schnell auf die andere Seite, wurden bespuckt und sprangen ins Taxi. Da wollten sie schon die Türe aufreißen, um uns anzugreifen. Aber ich hatte rechtzeitig die Türen verriegelt. Der Taxifahrer stieg ein und wir fuhren los.

An diesem Tag wurde uns das Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit genommen. Wir wurden angegriffen, bedroht, bespuckt und durch Köln gejagt. Durch eine entschlossene Polizistin und einen mutigen Taxifahrer sind wir ohne Verletzungen nach Hause gekommen.

Aber wir lassen uns nicht einschüchtern, setzten uns weiter für die Demokratie ein und zeigen unser Gesicht.

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Wochenende der Gewalt


Köln 2018: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf unseren Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, egal ob links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt in Köln nimmt ständig zu. Und immer öfters stehen in den Täterbeschreibungen der Polizei Begriffe wie „mutmaßlich Nordafrikaner, dunkle Hautfarbe“, etc. Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag (20. Januar) im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage-farbenes T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend (19. Januar) einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten. „Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen:

Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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http://www.koeln-unzensiert.de/2018/01/22/wochenende-der-gewalt/

Köln-Ostheim: Kopftuch-Lehrerinnen stören Schulfrieden


An mehreren Kölner Schulen unterrichten inzwischen Lehrerinnen mit muslimischen Kopftuch, so z.B. an der Albert-Schweitzer-Realschule in Köln-Ostheim.
Dieser Umstand hat bereits zu einer erheblichen Verunsicherung und Empörung bei manchen Schülern und deren Eltern geführt.
Zu diesem Sachverhalt hat deshalb die Ratsgruppe PRO KÖLN für die nächste Ratssitzung folgende Fragen an die Verwaltung eingereicht:
  1. Welche Informationen hat die Stadtverwaltung über die oben beschriebene Situation an der Albert-Schweitzer-Realschule? Wie viele solcher Fälle sind der Verwaltung insgesamt stadtweit bekannt?
  2. Wie ist aktuelle Rechtslage und der aktuelle Stand der Rechtsprechung dazu?
  3. Welche Verwaltungs- bzw. Rechtsvorschriften gibt es zu diesem Thema – insbesondere im Falle einer Störung des Schulfriedens?
  4. Welche Maßnahmen plant die Verwaltung in solchen Fällen?“

die IB Köln hisste ein Großbanner auf dem WDR-Funkhaus am Wallrafplatz


 

Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Allgemeinen und speziell gegen die des WDR.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, welche von den Bürgern dieses Landes zwangsfinanziert werden, kommen weder ihrem Bildungsauftrag, noch ihrer Pflicht zu einer objektiven un…

Identitäre Bewegung Nordrhein-Westfalen hat 2 neue Fotos hinzugefügt. +++

IB Köln hisst Großbanner auf WDR-Funkhaus +++Heute hat die IB Köln ein Großbanner auf dem WDR-Funkhaus am Wallrafplatz gehisst. Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Allgemeinen und speziell gegen die des WDR.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, welche von den Bürgern dieses Landes zwangsfinanziert werden, kommen weder ihrem Bildungsauftrag, noch ihrer Pflicht zu einer objektiven und überparteilichen Berichterstattung nach.

Vielmehr ergehen sich die überwiegend linkslastigen Journalisten in staatstragender Hofberichterstattung und versuchen der Öffentlichkeit ihr politisches Weltbild aufzuzwingen, während politisch unangenehme Fakten, die für eine objektive Meinungsbildung der Bevölkerung notwendig sind, schlichtweg ungenannt bleiben.

Der Fall Claudia Zimmermann, das tagelange Ausschweigen über die Massenvergewaltigungen am Kölner Hauptbahnhof und die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ sind nur einige wenige Beispiele für massive Verfehlungen des WDR.

Letztlich hat uns natürlich auch die propagandistische Doku „Der Aufstieg der Rechten – Die Identitären“ motiviert, auf diese Missstände aufmerksam zu machen.

Werde auch Du aktiv!

Melde Dich via Email unter:

koeln@identitaere-bewegung.de

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Spenden und unterstützen:

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.

IBAN: DE98476501301110068317

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10 Millionen-Luxusherberge für „Flüchtlinge“ eröffnet


 

Voilà, es ist angerichtet: Wo früher Bud Spencer und Diego Maradona nächtigten oder Christoph Daum Schlaf und anderes suchte, können es sich ab sofort bis zu 150 männliche Merkel-Ehrengäste bequem machen: Das ehemalige 4-Sterne-Bonotel in Kölns Nobelviertel Marienburg hat seine Pforten exklusiv für allein reisende Männer aus aller Herren Länder neu geöffnet. Mit Kosten von rund 10 Millionen Euro für die Stadt Köln – noch bevor überhaupt der erste Neubürger eingezogen ist.

Der Stadt Köln ist eben nichts zu teuer für weitgereiste abenteuerlustige Männer, die bekanntlich „Wertvolleres als Gold“ zu uns bringen. Da wollte sich das Kölner Wohnungsamt nicht lumpen lassen und scheute selbst 5,8 Millionen Euro Ankaufspreis nicht. Auch weitere 3,4 Millionen Euro für Umbau- und Renovierungsarbeiten waren kein Problem in einer Stadt, in der laut Aussage der CDU-Vertreterin im Sozialausschuss Geld bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“ keine Rolle spielen dürfe.

Die exklusiv für Männer vorbehaltene Unterkunft kann sich dementsprechend sehen lassen: In der Luxuslobby empfangen exquisite Wandgemälde und Marmorböden die gestressten Neuankömmlinge, während es die Sozialberatung dann in der „Piano-Lounge“ gibt. In den meisten Zimmern und Suiten wurde liebevoll das gediegene Mobiliar beibehalten.

Brandschutz, Wasserleitungen und alte Teppichböden – zuvor jahrelang gut genug für zahlende Gäste eines 4-Sterne-Hotels – wurden von der Stadt dagegen kostspielig erneuert. Dass für die Zerstörung dutzender Arbeitsplätze durch die zwangsweise erfolgte Einstellung des noch laufenden Hotelbetriebes weitere 700.000 Euro an Ablöse für den letzten Pächter fällig wurden, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Der Leiter des Kölner Wohnungsamtes, Josef Ludwig, will trotz allem nichts von Steuergeldverschwendung wissen. Das Bonotel als Luxusherberge für „Flüchtlinge“ rechne sich immer noch: Die fiktive Anmietung eines entsprechenden anderen Gebäudes auf 20 Jahre wäre wesentlich teurer geworden. Um was für ein fiktives Gebäude es sich bei diesem absurden Rechenmodell wohl handelt? Das Steigenberger am Dom? Die Kranhäuser am Rhein?

Wie wärs denn stattdessen mit einer alten frei stehenden Kaserne oder Wohncontainern? Ob sich die ehemalige Luxusherberge dann immer noch für die Stadt „gerechnet“ hätte und ob überhaupt die laufenden Betriebs- und Unterhaltskosten (und die Schlussrenovierung) in Ludwigs famoser Theorie beinhaltet sind, bleibt ebenfalls das Geheimnis des stets verbindlich-jovial auftretenden Spitzenbeamten. Es ist ja auch nicht sein Geld …

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http://www.koeln-unzensiert.de/2017/08/15/10-millionen-luxusherberge-fuer-fluechtlinge-eroeffnet/

"Kultursensibles Klo" sorgt für Aufregung in Köln …Nur für Muslime


KKK Karlie meldet:

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Der Einbau einer „kultursensiblen Toilette“ in einem Kulturzentrum sorgt für Aufregung in Köln: Die „Alte Feuerwache“ soll bei der Sanierung ihrer sanitären Anlagen nämlich auch mit einer Hocktoilette ausgestattet werden, wie sie ältere Semester noch von italienischen und französischen Autobahnraststationen kennen dürften. „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist“, erklärte dazu Konrad Müller vom Vorstand des Zentrums gegenüber dem „Express“. Der Konrad dürfte ein Besserwisser sein. Oder ein Klugscheisser?

 

„Wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind“, führt Müller weiter aus. Dieses Gedankenmodell ist eine brutale Kopie des aktuellen behördlichen Verhaltens in Riyadh im Umgang mit den geliebten Christen. Daher wird das Klo auch mit Wasserspülung versehen und die Anlage so gedreht, dass die nicht gen Mekka ausgerichtet ist. „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, so der eher flapsige Kommentar des Vorsitzenden dazu.

„Hat nichts mit Gutmenschentum zu tun“

Auch ein weiteres Vorstandsmitglied sieht bei diesem Thema wenig Probleme: „Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben. Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.“ Der Mehraufwand halte sich zudem mit nur rund 100 Euro in Grenzen. Ich würde aber viel lieber einen Blitzkurs über das rituelle Pfählen von Vorstandsmitgliedern besuchen, was maximal 10 Euro kosten dürfte. Ups, das wäre ja sinnhaftiger und preisgünstiger!!!!

In der Bevölkerung schlägt die Baumaßnahme allerdings bei Weitem größere Wellen, vor allem in sozialen Netzwerken geht es rund. „Ich musste zweimal auf den Kalender schauen, ob es sich eventuell um einen Aprilscherz handelt. Denn ernsthaft könnt ihr das ja wohl nicht meinen mit der kultursensiblen Toilette“, erklärte etwa ein empörter User auf der Facebook- Seite des Kulturzentrums. Tja, das war die Wortspende eines bildungsfernen Menschen. Dabei ist doch das absolute Wissen darüber, dass in der Politik längst schon TÄGLICH der 1. April*) ist, schon jahrelang zensurbefreit frei verfügbar. „Es gibt Ideen und Ideologien, von Politik und Religion kann hier keine Rede mehr sein, die gehören ins Plumsklo“, wetterte ein anderer.

Redaktion krone.at http://www.krone.at/welt/kultursensibles-klo-sorgt-fuer-aufregung-in-koeln-nur-fuer-muslime-story-582884

Ich bin nach diesem Artikel betroffen und sehr sicher, dass wir Dank den guten Gutmenschen schon bald mit einem gestaffelten Phasenplan konfrontiert werden. Der könnte mit Minimaldosierung in etwa so aussehen:

  1. Für die erste Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  2. Für die erste und zweite Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  3. Für die erste bis dritte Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  4. Für alle Wochen jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen die Tage nach dem 28. Februar.

  5. Für das erste Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  6. Für das erste und zweite Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  7. Für das erste bis dritte Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  8. Für alle Quartale jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen sind stets 24. bis 26. Dezember in Schaltjahren, sofern die Ziffernsumme der Jahreszahl 6 nicht übersteigt!

  9. Für alle Jahrtausende bis zum Ende der Zeit wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Wem sonst? Darüber hinaus ist ja schon längst niemand mehr da! Dafür wird im Paradies ein Gedränge sein, weil sich ja einige 100 Milliarden armer Jungfrauen im Schichtbetrieb um die Märtyrer kümmern müssen.

Aber keine Panik bitte. Genaues analysieren der Aufstellung bringt schnell zutage, dass für uns ausreichend Spielraum übrig bleiben wird. So braucht sich beispielsweise unsere etablierte Bleistiftspitzerindustrie mit Sicherheit nicht die geringsten Sorgen für die Zukunft machen. Was wohl auch für die Zahnstocherindustrie gelten wird. Einzig die Tabernakelkonzerne könnten geringfügige Einbrüche bei Umsatz und Wachstum haben.

KKK

*) Hier ein Beweis

…und täglich ist 1. April im tiefrot-grünen Dilettanten-Stadthaus.
Heute:
Tramrillen mit selber entwickeltem Gummi verstopfen, damit die besoffenen Radfahrer nicht mehr auf den Latz knallen.
Kosten:
90 Meter Teststrecke = CHF 415’000.-.
Länge Schienennetz Stadt Zürich = 113,1 km.
Kosten für Rillen auf Schienennetz total (415’000 : 90 x 113’100) = CHF 521,5 Millionen (halbe Milliarde CHF).
Dafür könnte man 869 Hafenkräne zu je CHF 600’000.- am Limmatquai aufstellen.

QUELLE: https://www.ronorp.net/zuerich/stadtgespraech/forum-archiv/frag-zuerich.75/fahrradfahrer-vs-fussgaenger.146651

Linz darf nicht Köln werden: Meinungsfreiheit verteidigen!…Deutschland durch Merkel am Ende…aber Österreich kämpft weiter…


Linz darf nicht Köln werden! Merkel-Einfluss abwehren.

 

Köln verweigert Patriotenkongress die Räume – jetzt alle nach Linz, hier verteidigen wir gemeinsam die Versammlungs- und Meinungsfreiheit

Kommentar von Florian Meyer

Eine Stadt ist in unseren Köpfen – spätestens seit der letzten Silvesternacht – Sinnbild für das Versagen des Staates, wenn es darum geht, Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten. Köln machte den Anfang – kulturelle Bereicherer jagten Frauen durch die Straßen, schändeten sie und so sie gefasst wurden, bekamen die Täter milde Strafen.

Der Auftakt war gelungen; über den Sommer 2016 gab es unzählige Sex-Übergriffe von Wien bis Innsbruck, von Hannover bis München. Eine Schlagzeile über Vergewaltigungen reißt uns deshalb heute nicht mehr vom Hocker. Der Schrecken und die Angst vieler Opfer ist für uns kein medialer Aufreger mehr.

Seit dem 27. September ist Köln auch Sinnbild für Meinungs- und Gesinnungsterror, der sich von dort aus auch auf Österreich ausbreiten könnte, wenn wir nicht wachsam sind.

Konferenz in Köln musste abgesagt werden, Linz findet jedoch statt

Der Druck der Merkel-Diktatur hat es tatsächlich geschafft, den für 29. Oktober geplanten Patriotenkongress des COMPACT-Magazins platzen zu lassen. Die Kölner „Sartory-Hallen“ haben den Vertrag mit COMAPCT aufgelöst.

Ein mutmaßlicher Rechtsbruch, der die Gerichte noch lange beschäftigen wird. Ungeachtet dessen auch ein schwerer Schlag gegen den freien Journalismus, gegen Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Die Veranstalter von COMPACT sprechen von einem Schaden in fünfstelliger Höhe. Der Image-Schaden für die BRD dürfte diese (finanziellen) Ausfälle jedoch bei weitem übersteigen, wird Merkel-Deutschland einmal mehr mit offenem Rechtsbruch in Verbindung gebracht. Zahlreiche internationale Referenten waren angekündigt, darunter auch der österreichische Parlamentsabgeordnete Johannes Hübner und der Chef der Identitären aus Wien, Martin Sellner.

Der Kongress kann nicht stattfinden – da ein Ersatz-Saal für tausend Teilnehmer in der kurzen Zeit, bei diesem öffentlichen Klima der Gesinnungshetze, nicht mehr gefunden werden kann.

Meinungsfreiheit verteidigen bedeutet Europa verteidigen

Der 29. Oktober wird daher umso wichtiger für Linz, den Veranstaltungsort des Kongresses „Verteidiger Europas“„Köln macht es vor“ feiern gewisse Mainstream-Medien den offenen Rechtsbruch und wollen ihren Lesern Köln als Vorbild anpreisen, um auch Linz zu verhindern. Sie sehen dabei nicht, dass sie sich in eklatanten Widerspruch zu Werten begeben, die sie ansonsten vorgeben verteidigen zu wollen. Demokratie, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit – wer das Verbot anderer Anschauungen betreibt, bekämpft ebendiese Werte. Oder, wie die COMPACT-Veranstalter bitter festhielten: „Eine Demokratie muss verschiedene Standpunkte aushalten können – oder sie ist keine mehr.“

Auch die Forderungen rot-grüner Politiker, die Veranstaltungsräume in Linz für den Europa-Kongress am 29. Oktober (grundlos!) nicht zu öffnen, sind Aufrufe zum Rechtsbruch.

Doch der Kongress in Linz wird stattfinden und die politische Reaktion darf keinen Erfolg haben. Das „Europäische Forum Linz“ wird die Versammlungsfreiheit verteidigen und die Durchführung des Kongresses „Verteidiger Europas“ – notfalls auch mit gerichtlicher Hilfe – durchsetzen.

Nach Köln – jetzt alle auf nach Linz. Hier rasch Karten sichern