Klimalügen in Medien und von Grünen…hier einige Gegenbeweise


vom 08.08.1975

vom 01.08.1904

Spinner und Hirnmanipulierte der heutigen Zeit…

Petition von 90 Wissenschaftlern zum Thema Klima


 

Am 11.07.2019 veröffentlicht

Eine Petition von 90 hochkarätigen italienischen Wissenschaftlern soll einiges zum Thema Klimawandel klarstellen

Klimawandel hat nichts mit co2 zu tun…Wissenschaftsbetrüger rausschmeißen – Mauna Loa CO2 Fälschung


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240848

Am 05.06.2019 veröffentlicht

Der Klimawandel hat nichts mit co2 zu tun, sondern mit Zyklen, wie den Milankovic-Zyklus.
Ein Haupterzeuger von co2-Emissionen sind neben den Vulkanausbrüchen die Kohlebrände, was in der Klimadebatte gar nicht vorkommt.
Insgesamt herrscht ein Wissenschaftsbetrug, wie zu Zeiten Stalins in der Sowjetunion, wo Lyssenkos Betrügereien Millionen das Leben kosteten.
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Milankovic-Zyklen,

Modell zur Erklärung des Auftretens von Kalt- und Warmzeiten durch quasi-periodische Variationen der Erdbahnparameter, welche eine Änderung der Sonneneinstrahlung bewirken. Mögliche Variationen sind: a) die Änderung der Exzentrizität (Ellipse) der Erdbahn unter dem Einfluß der anderen Planeten mit einer mittleren Periode von etwa 100 000 Jahren; b) die Variation der Neigung der Äquatorebene gegen die Bahnebene mit einer Periode von etwa 40 000 Jahren; c) die Überlagerung der Präzession der Erdachse mit einer Drehung der Bahnellipse – ein komplizierter Schwebungseffekt mit zwei Einzelperioden bei 19 000 und 23 000 Jahren. Alle drei Effekte haben einen Einfluß auf die jahreszeitlichen Gegensätze. Tatsächlich konnten diese Perioden 1976 bei der Isotopenanalyse von Tiefseesedimenten gefunden werden, so daß kein Zweifel an der Existenz der Milankovic-Zyklen besteht.

Der Weltfrieden liegt in der Hand der Deutschen


Ver­trag von Versailles v. 28.6.1919 in Wahrheit ein Handelsvertrag

Klimawandel: Mogeln auf Bestellung


Der Weltklimarat (IPCC) betreibt keine Forschung, keine Wahrheitssuche.

Er wurde von den Vereinten Nationen 1988 begründet mit dem Auftrag, die Literatur speziell nach Arbeiten zu durchforsten, die den „Treibhauseffekt“ bestätigen.

Er arbeitet auf Bestellung, um vor den Klimagipfeln das nötige „Klima der Angst“ zu erzeugen.

An den Grundaussagen von 1990, dass das Wetter immer extremer werde, hat sich nichts geändert, wohl aber an der Schuldzuweisung. Es ist völlig unredlich und gemogelt zu sagen: „Die wissenschaftliche Gemeinschaft hat gesprochen“, um dann plakativ zu fordern: „Wollen wir unseren Planeten noch retten, müssen wir alle umdenken.“

Das klingt schön, ist aber eine Aufforderung zum Denkgehorsam, ein Abgesang an eigenständiges Denken, dessen Fundament mit der Aufklärung und Immanuel Kants Imperativ „sapere aude“ gelegt wurde.

Wir müssen nicht „umdenken“, nein, wir müssen im Gegenteil lernen, wieder den Mut zum Selber-Denken aufzubringen!

Da der „Treibhauseffekt“ bis heute nicht nachgewiesen werden konnte und dies auch, weil ein theoretisches Hirngespinst, nie sein wird, wird die Klimawandelkeule munter geschwungen.

Der „Klimawandel“ ist völlig natürlichen Ursprungs und nicht „menschengemacht“.

Ihn gab es bereits, lange bevor der „nackte Affe“ die irdische Bühne betrat. Die Erdgeschichte gibt davon beredt Zeugnis, so auch die Kohlevorkommen auf Grönland und Spitzbergen.

Als Wladimir Köppen 1900 die erste Weltklimakarte zeichnete, benutzte er nur Kartierungen der Vegetation, die ein gutes Spiegelbild des herrschenden Wetters ist. Wohl daher wurde die IPCC-Botschaft so abgefasst, um zu verschleiern, dass das Klima kein Akteur ist, sondern vom Wetter abhängt und nicht umgekehrt.

Wer mithin den Klimawandel als „menschengemacht“ bezeichnet, müsste den Nachweis führen, dass der Mensch das Wetter macht. Doch so ein Beweis fehlt.

Der Mensch kann das Wetter nicht schützen; er muss sich vor dem Wetter schützen. Täglich wird uns über die Wetterberichte die Ohnmacht vor dem Wetter klar vor Augen geführt.

Der Weltklimarat erdreistet sich, eine klimatische Geschichte der Zukunft zu schreiben, als wäre es eine Geschichte der Vergangenheit. Welch eine Hybris! Dabei kann er nicht einmal das Auf und Ab des Klimas der Vergangenheit erklären. Er ist, eine Folge der Säkularisierung, gefesselt von dem Glauben an die Machbarkeit der Dinge.

Aber das Wetter ist nicht machbar! Und dies möge auch so bleiben. Erst die empirische Wetterkunde führt über die Statistik zur Klimatologie. Der Weg führt vom konkreten Wetter zum abstrakten Klima, einem „Ding an sich“, das keine Existenz hat. Mag auch ein munterer Fortschrittsglauben den IPCC beflügeln, der Glaube an ein „Paradies auf Erden“ mit einem ewigen „Wetter- und Klimagleichgewicht“ ist ein Irrglaube ebenso wie der an den Einfluss der Menschen auf das Wetter.

Die Energie, die die Allgemeine Zirkulation in Bewegung setzt und das Wetter steuert, stammt von der Sonne. Die Schwankungen der Intensität der Sonnenstrahlen auf die sich drehende Erde erzeugen die unterschiedlichen Wetterregime, den Wechsel der Jahreszeiten.

Darauf hat die Menschheit keinen Einfluss, wie die Klimageschichte beweist.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

Klimawandel: Die andere Seite der Geschichte von der Erderwärmung


(Aus dem Englischen von Klaus Döhl)

Dr. Jay Lehr ist der wissenschaftliche Direktor des in Chicago beheimateten „Heartland Institute“ eines renommierten Think-Tanks. Zu seinen wissenschaftlichen Spezialgebieten gehören Klimastudien. Bereits seit den 1970er Jahren, als in der Presse noch vielfältige Warnungen vor einer fortschreitenden Eiszeit die Rede war, beschäftigte er sich mit der Thematik. Daran hat sich nichts geändert, obwohl mittlerweile nicht mehr von bevorstehender Eiszeit sondern vom drohenden Weltuntergang aufgrund der Erderwärmung die Rede ist.

In einem Zeitschriftenbeitrag hat Dr. Lehr einige Thesen aufgestellt, die den drohenden Weltuntergang und sonstige Schreckensszenarien im Zusammenhang mit dem Klimawandel aus wissenschaftlicher Sicht in Frage stellen. Hier einige Auszüge aus seinem Beitrag:

  • 1. Die durchschnittlichen Temperaturen auf unserem Planeten haben sich während der letzten 5.000 Jahre laufend geändert. Die heutige Erd-Temperatur liegt unter dem Durchschnitt dieses Zeitabschnitts.

    2. Die Temperaturveränderungen während der jetzt noch anhaltenden Erholung von der sogenannten „Kleinen Eiszeit“ vor etwa dreihundert Jahren entsprechen fast genau der Veränderung der Sonnenaktivität.

    3. Die NASA hat festgestellt, dass mit der Erderwärmung des letzten Jahrhunderts auch eine Erwärmung von Mars, Pluto, Jupiter und des größten Neptun-Mondes einherging.sonnensystem

    4. Wir wissen, daß vor 200 Millionen von Jahren, als noch Dinosaurier die Erde bevölkerten, die durchschnittliche CO 2-Belastung der Atmosphäre vier Mal so hoch war wie heute.Dinosaurier(1)_big

    5. Wenn Treibhausgase für den Anstieg der Erdtemperaturen verantwortlich wären, müßte die Atmosphäre in größeren Höhen sich stärker erwärmen als in niedrigeren Bereichen. Während des Zeitraums von 1978 bis 1998, während die globale Temperatur sich um 0,3 Grad erhöhte, konnte dies jedoch nicht nachgewiesen werden.

    6. 900.000 Jahre, die mittels der Analyse von Eiskernen nachgewiesen werden können, zeigen, daß Anstiege der CO2-Konzentration dem Anstieg der Temperaturen eher folgen als diese verursachen. Das ist auch logisch, denn die Hauptquelle von CO2 sind die Weltmeere, die mehr CO2 binden, wenn sie kühl sind. Eine Erwärmung der Atmosphäre veranlasst die Ozeane CO2 freizugeben.

    7. Der Effekt von zusätzlichem CO2 in der Atmosphäre ist begrenzt, da sie nur Strahlungsenergie bestimmter Wellenlängen absorbiert. Sobald die Aufnahmefähigkeit in diesem speziellen Wellenlängenbereich aufgebraucht ist, ist die Menge für die Aufnahme von weiterem CO2 begrenzt.

    8. Während wir viel vom ein oder anderen schmelzenden Gletscher hören, hat eine kürzlich veröffentlichte Vergleichsstudie über weltweit 246 Gletscher ergeben, daß es ein ungefähres Gleichgewicht gibt zwischen Gletschern, die Eis verlieren, solchen die Eis gewinnen und denen, deren Eismenge in etwa konstant bleibt.

    9. Es ist amüsant, daß der Eisbär 1332419509-eisbaeren-familie-churchilljpgzu einem Symbol für die Erderwärmung geworden ist, obwohl die Eisbären-Population in Nordamerika von 5.000 Tieren im Jahre 1960 auf mittlerweile 25.000 zugenommen hat.

    Dr. Lehr folgert, daß die Medien einen schrillen Erderwärmungs-Alarmismus propagieren. Die US-Regierung gibt jährlich rund 6 Milliarden Dollar für Klimaforschung aus, wodurch eine zunehmende Art der Wissenschafts- und Universitätslaborindustrie gefördert wird. Deren Existenzberechtigung leitet sich alleine aus der Tatsache ab, daß CO2 als Problem zu sehen sei.

    Klimawandel ist kein wissenschaftliches Problem, das politische Unterstützung erfährt, vielmehr haben Ökoaktivisten und Politiker ein Wissenschaftsthema gefunden, das ihnen hilft Macht und Kontrolle zu gewinnen. Die „Umwelt“ ist eine hervorragende Strategie, eine politische Agenda voranzubringen, die zu zentraler Planung und staatlichen Eingriffen tendiert. Welchen einfacheren Weg gibt es, das Eigentum Dritter zu kontrollieren, als die privaten Eigentumsrechte den Sorgen um die „Umwelt“ unterzuordnen?

    Obwohl es nur recht wenige extreme Umweltaktivisten gibt, haben diese es vermocht, die Leichtgläubigkeit vieler einfacher und wissenschaftlich untrainierter Menschen auszunutzen, die bereit sind zu glauben, daß der Planet der Rettung vor menschlichen Exzessen benötige. Vielleicht, so Dr. Lehr, kann man das als einen psychologischen Rückschlag werten hin zu früheren Zivilisationen, die menschliche Opfer für die Götter forderten, um Vergebung der Sünden zu erlangen und Bestrafungen zu vermeiden in Form von Dürre, Überschwemmungen, Hungersnöten oder Krankheit. Die Parallelen zwischen modernem Umweltschutz und Religion sind für den Wissenschaftler aus Chicago jedenfalls unübersehbar.

http://www.conservo.wordpress.com
8.8

Meteorologen müssen schweigen im Namen der Klimalüge…


Es gibt eine ganze Reihe peinlicher Nachrichten zum heiß umstrittenen Thema Klimawandel. Warum nur werden sie im deutschsprachigen Raum verschwiegen? Sind das die Folgen der um sich greifenden Politischen Korrektheit? Eine aktuelle Bestandsaufnahme.

 

klimawandel

Die renommierte staatliche britische Wetterbehörde Met Office sagt für die nächsten zehn Jahre regnerische und kühle Sommer sowie immer längere und kältere Winter voraus. Extremwinter und Überflutungen im Sommer würden zur Normalität, eine von Politikern beschworene »Erderwärmung« sei nicht in Sicht.

In deutschsprachigen Medien findet sich kein Wort dazu. Es sind immerhin offizielle staatliche Angaben. Und in Kanada dürfen Meteorologen bei Wettervorhersagen in allen mit Steuergeldern geförderten Medien die Wörter »Klimawandel« und »Erderwärmung« jetzt nicht mehr verwenden.

Die Regierung ist ganz sicher unverdächtig, mögliche Temperaturveränderungen auf der Erde auf die leichte Schulter zu nehmen. Aber sie hat sich offiziell von jenem Alarmismus verabschiedet, der eine angebliche »Erderwärmung« als wissenschaftlich bewiesene Tatsache propagiert. Und deshalb sollen die Kanadier nicht länger von staatlichen Meteorologen im Glauben an einen nicht bewiesenen »Klimawandel« bestärkt werden.

Ein peinlicher Rückblick ins Jahr 2003

In den USA passiert derzeit genau das Gegenteil. Dort versucht man mit Steuergeldern finanzierte staatliche Studien zum Klimawandel zu verstecken, die aus heutiger Sicht extrem peinlich sind. So hatte das Pentagon 2003 eine große Studie veröffentlicht, in der unter Berufung auf die »Erderwärmung« und den »Klimawandel« Milliarden für angeblich
dringend notwendige Vorbereitungsmaßnahmen vom Steuerzahler eingefordert wurden (Studie: »An Abrupt Climate Change Scenario and Its Implications for United States National Security«).

Da wurden Horrorszenarien geschildert, die spätestens 2013 die Welt angeblich in Atem halten würden.

Ganz Kalifornien, so hieß es da allen Ernstes, werde bis 2013 wegen der abschmelzenden Gletscher und des steigenden Meeresspiegels überschwemmt sein. Auch die niederländische Stadt Den Haag sei spätestens ab 2013 unbewohnbar. An den Polen werde es dann schließlich kein Eis mehr geben und die durchschnittliche Temperatur werde auf der Erde um fünf Grad gestiegen sein.

Es war diese angeblich so seriöse Pentagon-Klimastudie aus dem Jahr 2003, die westliche Regierungen seither weltweit zum Anlass nahmen, um ganze Flugzeugflotten mit Milliardenaufwand auf Biotreibstoffe umzurüsten und den Klimawandel zu einem der wichtigsten Eckpunkte künftiger militärischer Erwägungen zu machen. Mehr als zehn Jahre später sind allerdings weder die Kaliformer noch die Einwohner von Den Haag abgesoffen.

Die durchschnittliche Temperatur ist nicht gestiegen und auch die Gletscher wollen nicht so abschmelzen, wie das Pentagon und die dahinter stehenden Klimawissenschaftler es 2003 prognostiziert hatten. Die US-Regierung hat die führenden amerikanischen Medien jetzt darum gebeten, die Studie nicht weiter zu zitieren. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Meldungen, die auf Wunsch der Regierungen nicht groß veröffentlicht werden.

Eine Tempobeschränkung im Ortsgebiet von 50 auf 30 km/h bringt nicht weniger, sondern in manchen Fällen sogar mehr Emissionen.

Vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (IFA) der TU Wien, welches den Klimawandel durch Abgase untersuchen sollte, heißt es: »Eigentlich wollten wir uns ansehen, wie sich die Emissionen bei einer Reduktion von 50 auf 30 km/h ändern, wie viel man einspart.«

Das Ergebnis sei eine Überraschung gewesen, sogar bei
günstigsten Annahmen seien Emissionen bei Tempo 30 höher als bei Tempo 50. Tempo 30, so das Ergebnis der Berechnungen, hat keinen positiven Effekt auf die Luftqualität oder auf den Kraftstoffverbrauch. Die baulichen Verkehrsberuhigungen (etwa Schwellen) erhöhen den Emissionsausstoß gegenüber Tempo 50 sogar deutlich. Grund dafür ist die Ungleichförmigkeit des Geschwindigkeitsprofils.

Die vielen Tempo-30-Zonen schaden demnach der Umwelt. Das aber darf einfach nicht sein.

Und deshalb sollen wir darüber auch nicht sprechen.

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kopp 24-14

Klimawandel – Lüge — Globale Erwärmung: Tod den Andersdenkenden!


Wenn es um die Umwelt geht, können aus Gutmenschen Herrenmenschen werden.

So auch der finnische Umweltschutz-Guru Pentti Linkola Pentti Linkola, der Konzentrationslager für Ökosünder und Klimaerwärmungsgegner fordert.

Aber nicht nur das: Er spricht offen das aus, was die Elite schon seit Jahrzehnten fordert: Die Massenvernichtung von «überflüssigen» Menschen.

Dies sei notwendig, um den Planeten vor der ökologischen Zerstörung zu retten.

Der Klima-Schwindel - Wie die Öko-Mafia uns abzockt DVD

Der Klimawandel könnte in den nächsten Jahren zu einem der grössten Probleme der Menschheit werden. Aber nicht etwa wegen der angeblichen Klimaerwärmung, sondern wegen des einhergehenden Ökofaschismus. Der finnische Umweltschutz-Vordenker Pentti Linkola verlangt zum Beispiel, dass die Leugner des Klimawandels in Konzentrationslagern umerzogen werden. Dieser „notwendige“ Schritt ist aber noch längst nicht genug. So sieht der Finne ein Überleben von Mutter Erde nur, wenn Dreiviertel der Menschheit getötet werden. Reisen und Autos sollen verboten werden und wer was dagegen hat, wird in Konzentrationslagern umerzogen und sterilisiert.

Pentti Linkolas radikale Vorstellung einer perfekten Welt ist nicht neu. Er hat sie bereits in mehreren Büchern propagiert. Neu ist hingegen die immer grössere werdende Anhängerschaft von Ökofaschisten. Verblendet von der Angst der Klimaerwärmung sind sie bereit, immer radikaler zu werden.

Was heute noch unmöglich scheint, könnte schon bald Tatsache sein. Denn Umweltschutz wird der Neuen Weltordnung als Rechtfertigung für eine Tyrannei sein, welche dieses Jahrhundert bestimmen wird. Dazu gehören Eugenik, Sterilisation, Konzentrationslager und Versklavung.

Der finnische Ökospinner Linkola fordert konkret, Ökosünder zu töten, alle privaten Fahrzeuge zu beschlagnahmen und die Wirtschaft unter die Kontrolle des Staates zu bringen. Elektrizität wird streng reguliert, Menschen müssen Ratten essen und wer ein Kind will, braucht dafür eine Bewilligung vom Staat.

Dass Linkolas radikale Ansichten keine Utopien eines Spinners sind, sondern bereits ins Weisse Haus Einzug gehalten haben, ist an John P. Holdren zu beobachten. Obamas Wissenschaftler spricht sich für ein globales Regime aus, das die Menscheit durch Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungs assnahmen, der Medikation der Wasserversorgung und Genfood dezimieren soll. Keine schöne Welt also, die Welt von morgen.

Sehen Sie dazu die Doku „Die Klimalüge“


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http://www.seite3.ch/Der+Wetterkrieg+Teil+4+Tod+den+Andersdenkenden+/456940/detail.html
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Alternativer Klimabericht in Berlin vorgestellt


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BERLIN. Führende Klimaskeptiker haben am Dienstagabend in Berlin den alternativen Klimabericht vorgestellt. Kernthese: Der Einfluß des Menschen auf den Klimawandel ist marginal. Sie widersprechen damit dem alarmistischen Bericht des UN-Weltklimarats aus der Vorwoche.

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Müssen die Deutschen höhere Deiche bauen, um sich vor den ansteigenden Ozeanen zu schützen? Gehören auch Überschwemmungen und Dürreperioden fortan zum mitteleuropäischen Klima? Seit Jahren entwickelt die Klimaforschung immer neue Horrorszenarien über den Klimawandel.

Vor einer Woche hat der Weltklimarat der Vereinten Nationen seinen Expertenbericht vorgelegt. Die Experten der Uno sind sich ganz sicher: Der Klimawandel ist eine vom Menschen gemachte Bedrohung, die nur durch eine Reduzierung der CO2-Konzentration abgemildert werden kann.

klima 1

Eine Einschätzung, die von Politikern umgehend aufgegriffen wurde. So teilte Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) nach der Bekanntgabe des Berichts mit: „Die Ergebnisse der Klimaforschung bestätigen unzweifelhaft, daß der Klimawandel voranschreitet.“ Daher seien die sogenannten Triebhausgasemissionen deutlich zu begrenzen. Und weiter: „Ambitionierter Klimaschutz ist unumgänglich.“

Klimaforscher und -skeptiker stehen sich unversöhnlich gegenüber

Diese Einschätzung wird nicht von allen Wissenschaftlern geteilt, auch wenn die Experten vom Weltklimarat ihre Kritiker aus Nichtregierungsorganisationen gerne als ahnungslose Hobbyforscher abtun, die die Lobbyarbeit der Industrie besorgten. In dieser Konstellation stehen sich Klimaforscher und Klimaskeptiker seit Jahren unversöhnlich gegenüber.

Am Dienstagabend stellten nun die Klimaskeptiker in Berlin ihren alternativen Klimabericht vor. In „Climate Change Reconsidered II“ werden mehrere Thesen des Weltklimarats auf die Probe gestellt und widerlegt. So widmet sich das 22seitige Papier dem Zusammenhang von Kohlendioxid und der Erderwärmung oder dem Abschmelzen der Polkappen.

der-klimaschwindel-wie-die-ko-mafia-uns-abzockt

In der Schlußbetrachtung des Berichts der Klimaskeptiker heißt es, der menschliche Anteil am Klimawandel sei so gering, daß er nicht gefährlich werden könne. Zudem drohe eher eine Abkühlung der Erde als eine Erhitzung.

Einer der Wortführer der weltweiten Klimaskeptiker, Fred Singer, wiederholte seine Vorbehalte gegenüber dem „UN-gesponserten“ Weltklimarat und behauptete, „das Klima erwärmt sich nicht“. Der Wandel, dem es unterliege, sei ganz normal, so der amerikanische Physiker.

klima schwindel

Der australische Geowissenschaftler Robert Carter kritisierte die politische Ausrichtung des Weltklimarats und bezeichnete den Weltklimarat-Bericht als „Hokus-Pokus“. Die Annahme, daß das Klima der Erde vor der Industriellen Revolution „stabiler“ gewesen sei, entspräche nicht der Wahrheit. Vielmehr habe es auf der Erde in der Vergangenheit eine viel höhere Kohlendioxidkonzetration gegeben als heute. Die wahre Gefahr unserer Zeit sei eine Abkühlung der Erde.

Der deutsche Volkswirt Steffen Hentrich verwies auf die stagnierende Temperatur auf der Erde: „Nicht nur 15 Jahre Stillstand bei der Erderwärmung zeigen, daß es eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Klimapolitik gibt.“ Als Beispiel nannte er den steigenden Kohleverbrauch infolge der Energiewende. Deutschland verbrauche daher jetzt wieder mehr Kohle und produziere mehr CO2 als früher. Zudem entstehe durch die Energiewende ein Verteilungsproblem: Geld fließe aus Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg in Flächenstaaten wie Brandenburg, weil nur in letzteren nennenswerte Windanlagen stehen. Diese Umverteilung werde bereits als inoffizieller Länderfinanzausgleich bezeichnet.

 ernergiewende energie

Singer und Carter haben ihren alternativen Bericht bereits in Chicago und London vorgestellt und reisen am Mittwoch weiter in die Niederlande.

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Klimawandel findet nicht statt…..neuer IPCC-Bericht belegt den weltweiten Schwindel…


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Wir Bürger sollen Billionen Euro dafür zahlen, damit uns die Erderwärmung mit ihren Folgen verschont. Der neue IPCC-Klimabericht belegt, dass der Klimawandel wohl nur ein laues Lüftchen ist.

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Mit Spannung erwarten Politiker und Klima-Apokalyptiker den neuen Bericht des Weltklimarats IPCC. Dessen Veröffentlichung wurde nun im September 2013 erst einmal um einige Tage verschoben. Denn in ihm steht zumindest in der vorab bekannt gewordenen Rohversion dieses Mal genau das Gegenteil von dem, was politisch korrekt vorgegeben war. Immerhin muss der Bericht des Weltklimarats herhalten, um ständig neue finanzielle Belastungen der Bürger zu rechtfertigen, mit denen die »Erderwärmung« aufgehalten werden soll.

Klimawandel wurde übertriebenklima Eiszeit__Eisberge__Eis__Landschaften__Natur klima

Nach dem nun in britischen Medien erstmals veröffentlichten neuen IPCC-Bericht hat sich die Erde in den vergangenen Jahrzehnten nur halb so stark erwärmt, wie es der letzte entsprechende IPCC-Bericht aus dem Jahr 2007 noch behauptete – anstelle von 0,2 Grad pro Jahrzehnt waren es nur 0,1 Grad.

Und selbst diese Darstellung ist nach Angaben der 31 Seiten langen Zusammenfassung des 2000 Seiten starken Gesamtberichts noch mit großer Vorsicht zu genießen, weil sich die Klimawissenschaftler in der Vergangenheit zu sehr auf computerisierte Klimamodelle verlassen hätten.

In dem neuen Bericht heißt es zum ersten Mal, dass der Ausstoß von CO2 an der »Erderwärmung« offenbar eine wesentlich geringere Rolle spiele als bislang angenommen und Stattdessen ganz natürliche Klimaschwankungen eine größere Rolle spielen.

Die Computermodelle hätten die Prognosen zum Klimawandel wohl bislang »übertrieben« dargestellt (»IPCC scientists accept their forecast computers may have exaggerated the effect of increased carbon emissions on world temperature«).

Zum ersten Mal gesteht der Weltklimarat jetzt auch ein, dass es seit 1997 auch nicht den geringsten Anstieg der Durchschnittstemperatur auf der Erde gibt. eisbär klima
Selbst die winzigen und kaum messbaren 0,1 Grad pro Jahrzehnt aus früheren Zeiten können demnach schon lange nicht mehr nachgewiesen werden. Zugleich heißt es, dass es in den Jahren 950 bis 1250 nach Christus – also Jahrhunderte vor der Industriellen Revolution und bei wesentlich geringerem C02-Ausstoß – schon die gleichen Temperaturen auf der Erde wie heute gegeben habe.

Klar ist zudem, dass 36 von 38 Klimamodellen der IPCC-Klimawissenschaftler im Ergebnis nur Klimakurven geliefert haben, die – höflich formuliert -Unsinn ergeben und mit der Realität nichts zu tun haben.

Der IPCC-Klimabericht wird von 195 Staaten finanziert, welche unter Berufung auf die Ergebnisse ständig neue Umweltabgaben erheben. Der Bericht wird wohl nun bis zu seiner Veröffentlichung Ende September 2013 abermals so umgeschrieben werden müssen, dass die Erwartungen der ihn finanzierenden Regierungen erfüllt werden.
Unterdessen erhalten Wissenschaftler, die in britischen Zeitungen über einen Anstieg des Eispanzers in der Arktis berichten, Morddrohungen von Anhängern der Ideologie des Klimawandels.

Darüber berichtete jetzt die Londoner Daily Mail. Unlängst hatten Londoner Zeitungen berichtet (»Record return of Arctic ice cap
as top scientists warn of global cooling«), dass vieles in Europa auf eine neue Eiszeit hindeute und auch das arktische Eis immer dicker werde.

polar eis klima

Auch im neuen Bericht des Weltklimarats wird nicht verschwiegen, dass die Eiskappen dicker werden.

Warum das so ist, können die IPCC-Wissenschaftler leider nicht erklären.

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Informationen aus Kopp-Exklusiv 38-2013

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Schon wieder ein neuer Meereis-Rekord – Diesmal in der Antarktis


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Antarktis.

Noch nie seit Beginn der Messungen, wurde dort eine so große Eisausdehnung festgestellt, wie in diesem Jahr. Die folgenden beiden Abbildungen zeigen diese folgenschwere Entwicklung auf eindrucksvolle Weise.

sollten diese Meldung irgendwie seltsam vorkommen,so hat das einen guten Grund. Über die Eisausdehnung in der Antarktis wird in unseren Medien nämlich so gut wie gar nicht berichtet. Dort gibt es nämlich aus der momentanen Sicht der Propheten eines nahenden Hitzetods nicht nützliches zu vermelden. Und eben diesen Propheten folgen unsere Medien, zumindest die als relevant angesehenen.

Dabei hätte die Entwicklung am Südpol durchaus Potenzial für Schreckensszenarien. Man stelle sich nur einmal wie Wirksamkeit einer Schlagzeile vor, in der vermeldet wird:

“Der Eispanzer in der Antarktis wächst immer rasanter. Sollte diese Entwicklung sich fortsetzen wird es immer schwieriger werden die fortschreitende Vereisung der Erde aufzuhalten.”

So abstrus diese Meldung für heutige Ohren klingen mag, noch zu Beginn der 70er Jahre wäre eine solche Schlagzeile durchaus denkbar gewesen. Damals war es unter Klimawissenschaftlern weitestgehend Konsens, dass die seit dem Ende der 40er Jahre andauernde Abkühlung der Erde zu einem großen Teil auf menschlichen Einfluss zurückzuführen wäre. Schuld war auch damals die Industrie mit ihren Abgasen. Vor allem Sulfate und andere Aerosole aus den Fabrikschornsteinen sollten dadurch, dass sie weniger Sonnenlicht auf die Erde lassen, dazu beitragen, dass wir uns auf eine neue Eiszeit zu bewegen.

Die Zeiten ändern sich. Und so gewann ab Mitte der 70er Jahre zunehmend eine andere Strömung in der Wissenschaft die Oberhand, nämlich jene, die jetzt nicht mehr von einer globalen Abkühlung, sondern von einer globalen Erwärmung sprach. Nur die Ursache war die gleiche geblieben. Der fortschrittliche Mensch, der sich durch sein Handeln an der Natur “vergreift”. Und damals wie heute war klar, dass die Natur für den an ihr begangenen Frevel Rache nehmen würde. Damals in Form einer Abkühlung, heute in Form einer Erwärmung.

Bildquellen:

National Snow and Ice Data Center (NSIDC) und stevengoddard.wordpress.com nach Daten der National Oceanic and Atmospheric Associaton (NOAA).

Schon wieder ein neuer Meereis-Rekord – Diesmal in der Antarktis

Kurznachrichten 22. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Zwangsfinanzierung:

Die deutsche Partei SPD ist in finanziellen Nöten, wollte aber ihren 150. Geburtstag groß feiern. Die hoch verschuldete und unter anhaltendem Mitgliederschwund leidende Partei hat deshalb einfach die Filmrechte an ihrem 150. Geburtstag den Sendern ZDF und Phoenix verkauft. Die Zwangsgebührenzahler mussten so die SPD-Parteipropaganda finanzieren. Dabei handelt es sich um eine verbotene Parteienfinanzierung.

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■    Unruhen greifen auf EU über:

Die amerikanische Denkfabrik Stratfor sagt voraus, dass die schweren Asylantenunruhen in Schweden der vergangenen Tage in absehbarer Zeit auch auf Kerneuropa übergreifen werden. Der Kampf um die immer geringer werdenden Ressourcen zwischen ethnischen Europäern und Zuwanderern aus bildungsfernen Schichten anderer Kontinente werde überall in Europa in den Ballungsgebieten zu lang anhaltenden, bürgerkriegsähnlichen Situationen führen.
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■  „EU“ liebäugelt:   Enteignung:

Vom 31. Mai 2013 an werden in Australien Bankguthaben, deren Konten 36 Monate lang keine Bewegung verzeichneten, automatisch auf Konten des Staates überwiesen. Zuvor wurde ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Viele Australier haben keine Kenntnis von dem
neuen Gesetz. Problematisch wird das nicht nur für Erben, sondern auch für jene, die eine große Summe langfristig für die Kinder angelegt haben. Nehmen diese jetzt keine Kontobewegungen vor, dann ist das einbezahlte Geld (legal) weg.

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■    Die deutsche Sprache ist zumutbar:

Das Wiesbadener Sozialgericht hat die Kürzung von Leistungen für eine türkische Mutter, die keinen Integrationskurs besuchen wollte, für rechtmäßig erklärt. Um einen Job zu finden, sei das Erlernen der deutschen Sprache inzwischen unerlässlich und der Kurs deswegen zumutbar.

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■    Bananenrepublik:

Nach einem aktuellen Urteil des Landgerichts Meiningen darf man die Bundesrepublik Deutschland mittels einer Flagge als »Bananenrepublik« bezeichnen. Zuvor hatte die Polizei eine entsprechende Flagge beschlagnahmt. In der Urteilsbegründung heißt es, dass eine »Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole« nicht vorliege. Das Zeigen der Flagge sei vom Recht auf freie Meinung gedeckt.

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■    So lügen Journalisten:

Das ZDF hat zwei Männer, die zufällig Bomberjacken trugen, seinen Zuschauern in einem Beitrag als »Nazis« vorgestellt und in der Moderation zudem wörtlich gesagt: »Und sie haben ganz kleine Schwänze.« Seither gibt es eine
Hetzjagd auf die beiden Berliner, die mit Nazis nichts zu tun haben. Ihr Wohnhaus in Berlin wurde mit der Parole »Nazis raus!« beschmiert. Nun wird es juristisch um die Frage gehen, ob ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender wahllos Bürgern das Etikett »Nazi« aufkleben und sie verächtlich machen darf- ohne Prüfung des Wahrheitsgehaltes.

Das ZDF hat den peinlichen Beitrag inzwischen aus der Mediathek gelöscht.

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■    Deutschland als abschreckendes Beispiel:

Die russische Regierung will jegliche Zuwanderung stoppen. Sie will mit diesem Schritt das traditionelle Aussehen russischer Städte und die Kultur des Landes bewahren. Das geplante Verbot von Zuwanderung wird zudem offiziell damit begründet, man wolle »nicht den Fehler Deutschlands wiederholen, wo es viele türkische und arabische Einwanderer gibt, die sich nicht integrieren«. Der russische Präsident Putin hat früher lange Zeit in Deutschland gelebt.

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■    Willkommenskultur:

Ausländerbehörden sollen nach dem Willen der Integrationsbeauftragten Böhmer eine »Willkommenskultur« pflegen und zu »Welcome-Centern« umgebaut werden. Allen Migranten müsse beim ersten Besuch klar sein, dass sie erwünscht seien, Rechte hätten und entspannt Ansprüche stellen sollten.

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■    Viele Roma als Hartz-IV-Empfänger: In

Deutschland leben derzeit schon 28900 Romaflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien von Sozialhilfe. Nach Öffnung der Grenzen zum 1. Januar 2014 werden angeblich rund 180000 weitere erwartet. Der Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) fordert deshalb finanzielle Unterstützung von der Bundesregierung.

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■    Deutsche bezahlen:

März 2013 wurde Zypern angeblich mit frischem Geld der Europäischen Zentralbank gerettet. Doch in Wahrheit kamen die Geldscheine im Nennwert von fünf Milliarden Euro nicht von der EZB, sondern komplett aus der Frankfurter Bundesbank. Sie wurden Zypern »ausgeliehen«, die deutschen Steuerzahler bürgen dafür. Die EZB »koordinierte« nur den Transport des Geldes mit der Lufthansa.

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■    Islamische Feiertage?

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert ab sofort zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland. Das diene der Integration und sei ein Zeichen von Toleranz. Im Gegenzug sollen dann schon bald zwei christliche Feiertage abgeschafft werden.

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■    Krebserregende Milch? Die EU will es zulassen,

dass Milch der künstliche Süßstoff Aspartam zugesetzt werden darf. Vor allem Kinder sollen so daran gewöhnt werden, mehr Milch zu trinken, ohne fettleibig zu werden. Doch Aspartam steht seit Langem in Verdacht, Krebs zu verursachen.

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■    Umweltbundesamt diffamiert Klimaskeptiker:

In einer neuen Broschüre erklärt das mit Steuergeldern finanzierte staatli-
che deutsche Umweltbundesamt pauschal alle Kritiker der These von der angeblichen Klimaerwärmung als »inkompetent«. Angegriffen wird auch der Klimaskeptiker Fritz Vahrenholt. Er habe »keine Kompetenz« beim Thema Umwelt. Was die Verfasser der Studie augenscheinlich vergessen haben: Vahrenholt war früher selbst leitender Mitarbeiter beim Umweltbundesamt.

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■    Klare Regeln für Hexen:

Im afrikanischen Swasiland glaubt man fest an die Existenz von Hexen und hat nun deren Besenstilflü-ge gesetzlich geregelt. Hexen ist es ab sofort verboten, über 150 Meter hoch zu fliegen. Jeder Hexe, die mit ihrem Besenstil über diese Grenze hinwegfliegt, droht eine Haftstrafe und eine Geldbuße, so die Flugbehörde des afrikanischen Landes.

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■    Hitler-Verehrer:

Der frühere amerikanische Präsident John F. Kennedy ist vor allem durch seinen Satz »ich bin ein Berliner« im Gedächtnis der Deutschen geblieben. Wie jetzt bekannt wurde, bereiste er 1937,1939 und 1945 als Jugendlicher Deutschland, weil er ein glühender Hitler-Verehrer war. Nun wurden seine damaligen Tagebücher veröffentlicht. In seinem Eintrag vom 21. August 1937 schwärmt er vom Rheinland: »Sehr schön, da an der Strecke viele Burgen liegen. Die Städte sind alle sehr reizend, was zeigt, dass die nordischen Rassen den romanischen gewiss überlegen zu sein scheinen. Die Deutschen sind wirklich zu gut. Deshalb rottet man sich gegen sie zusammen, um sich zu schützen.«

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■    Kein Datenschutz:

Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat es den Sicherheitsbehörden ausdrücklich verboten, die mithilfe von Überwachungskameras entlang der Autobahnen und Fernstraßen gewonnenen Daten zu speichern. Wie nun bekannt wurde, interessiert die Polizei das allerdings nicht. So hat die Kölner Polizei jetzt eingestanden, täglich alle Videobänder und Aufnahmen der VerkehrsÜberwachungskameras mit den Aussagen von Bürgern abzugleichen. Wer etwa in einem Anhörungsbogen angibt, zu einer bestimmten Zeit in einem Stau gesteckt zu haben, muss damit rechnen, dass die Videobänder von Kameras ausgewertet werden.

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■    Menschenverachtend:

Der Hannoveraner Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation (Juso), Philip Le Butt, sorgt für Aufsehen in der 150 Jahre alten Partei, weil er einen anderen Umgang mit politisch Andersdenkenden fordert. Er sagte jetzt wörtlich bei einer Veranstaltung, er wolle »ein Schwimmbad mit dem Blut der FDP« füllen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

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Kurznachrichten 21. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Parteien als Rechtsbrecher:

Bei der Europawahl 2014 soll es in Deutschland nun doch eine Drei-Prozent-Sperrklausel geben. Die Bundestagsparteien haben sich (mit Ausnahme der Linken) auf die Einführung der Stimmhürde geeinigt, obwohl das Bundesverfassungsgericht im November 2011 die Europawahl-Sperrklausel grundsätzlich verworfen hatte. Die Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne haben Angst vor kleineren Parteien und gehen deshalb auf Konfrontationskurs zum Verfassungsgericht, welches die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und der Chancengleichheit der politischen Parteien aufgestellt hatte.

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■    Vorsicht Betrug:

Eine neue und besonders heimtückische Variante des berüchtigten Bundeskriminalamt-Trojaners sperrt Internetnutzern nicht nur den Zugriff auf den Computer, sondern lädt automatisch einige kinderpornografische Bilder auf den Rechner. Diese neue Version des BKA-Trojaners zeigt in einem Popup-Fenster mit gelbem Hintergrund den Text an: »Ihr Internet Service Provider ist blockiert das Bundeskrimi-nalamt ermittelt gegen Sie.« Der Trojaner verlangt dabei die Zahlung einer Strafe von 100 Euro über Paysafecard oder Ukash. Betroffene sollten sofort Anzeige erstatten und den Schädling dann von einem Fachmann entfernen lassen.

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■    Warum schwieg der BND lange zu einem geplanten Terroranschlag?

Der BND hat
Kenntnis gehabt von einem Terroranschlag algerischer Nationalisten auf den südfranzösischen Staudamm von Malpasset. Bei der Sprengung der Staumauer kamen 1959 durch die Flutwelle mehr als 400 Franzosen ums Leben. Der 1989 verstorbene BND-Agent Richard Christmann hatte nach nun aufgetauchten Unterlagen die deutschen Behörden gewarnt. Diese informierten die Franzosen jedoch nicht.

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„EU“-Wahnsinn:

■    Preisbombe:

Ab Januar 2014 wird es an unseren Tankstellen anstelle des unbeliebten E-io-Benzins das neue E-20 geben, mit 20 Prozent Anteil an Bio-Alkohol. Das ist zwar noch schädlicher für Motoren und bindet noch mehr Anbauflächen für Lebensmittel, doch der Vertrieb von E-20 wird der Mineralölindustrie von der Europäischen Union aus Brüssel vorgeschrieben.

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■    Niedergang der EU:

Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts PEW ist jetzt nur noch eine Minderheit der Europäer von 45 Prozent für den weiteren Ausbau der EU. Die Mehrheit der Bevölkerung hat kein Vertrauen mehr in Brüssel und wünscht wieder die Stärkung nationaler Kompetenzen.

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■    Bulgaren zocken Niederländer ab:

Eine bulgarische Großfamilie hat die niederländischen Steuerzahler um mehr als 100 Millionen Euro erleichtert. Darüber berichtet eine
TV-Sendung. Die Bulgaren schickten die Bewohner ganzer Dörfer in die Niederlande, um sich dort beim Sozialamt anzumelden und Bankkonten zu eröffnen. Die Personen kehrten in ihre Heimat zurück und zogen das Geld Monat für Monat aus den Geldautomaten. Frans Weekers, der stellvertretende Finanzminister der Niederlande, sagte, die Steuerbehörde habe nicht die Ressourcen, um das Problem zu bekämpfen. Schon jetzt verwende man bis zu 15 Prozent der Arbeitszeit dafür, um Fälle von Sozialbetrug zu ermitteln.

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„EU“-Wahnsinn:

■    Bürokratie vernichtet Nahrung: Die EU

lässt pro Jahr etwa 1,4 Millionen Tonnen Fisch vernichten, damit die aus Brüssel vorgegebenen Fangquoten eingehalten werden. Es handelt sich um toten »Beifang«, der über die erlaubten Quoten hinaus in den Netzen ist und zurückgeworfen werden muss. In europäischen Gewässern wird demnach jeder vierte gefangene Fisch nicht von Menschen verzehrt.

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■    Ausrottungsfeldzug:

In wenigen Jahren wird der klassische deutsche rote Marienkäfer, der als Glücksbringer gilt, ausgestorben sein. Grund dafür ist die Ausbreitung des eingeschleppten asiatischen Harlekinmarinkäfers. Dieser verbreitet Pilzsporen, welche die heimischen Arten töten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

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Kurznachrichten 20. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Hochstapler:

Der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem ist derzeit Vorsitzender der Euro-Gruppe und für die Zukunft des Euro verantwortlich. In dieser Position sollte er ein ausgewiesener Finanz-und Wirtschaftsfachmann sein. In seinem offiziellen Lebenslauf schmückt er sich mit dem akademischen Master-Abschluss eines Wirtschaftsstudiums des irischen University College Cork. Die Universität hat das nun durch Medienberichte mitbekommen und mitgeteilt, dass es einen solchen Abschluss bei ihr nie gegeben habe.

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■    EU-Bürokratie:

Malermeister, Kfz-Betrie-be und Zahnärzte sowie alle Personen oder Kleinbetriebe, welche Daten oder Adressen von mehr als 499 Menschen speichern, müssen künftig einen Datenschutzbeauftragten einstellen.

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■    Freie Fahrt für Vergewaltiger?

In Ägypten werden seit der Revolution viele Touristinnen vergewaltigt, weil die Strafen erheblich milder geworden sind. Die europäischen Botschaften sind mit Opfern von Vergewaltigungen vor Ort so überlastet, dass sie diese nun seit einigen Wochen abweisen. Die Schweizer Botschaft, Polen, die Briten und Belgier helfen Vergewaltigungsopfern in Ägypten nun nicht mehr. Sie fordern vielmehr, dass die Reiseveranstalter deutlich auf die überall lauernde Gefahr hinweist.

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■    Vorsicht Störsender: Seit einigen Wochen warten osteuropäische Banden entlang teurer Einkaufsstraßen auf Autofahrer, welche ihr Fahrzeug mit einem lässigen

Klick auf den Schlüssel versperren und sich dann eilig entfernen. Die Zentralverriegelungen werden jedoch mit Störsendern (»Jammer«) blockiert, die Fahrzeuge dann ausgeraubt. Wer sein Fahrzeug mit einer Funksteuerung verschließt, der darf sich nicht auf das Klicken der Schlösser oder die Lichtsignale verlassen, sondern muss nach-sehen, ob das Auto auch wirklich zu ist. Ansonsten ist es grob fahrlässig, Wertsachen im Fahrzeug zu lassen. Die Versicherer weisen darauf hin, dass sie den Schaden nicht mehr ersetzen.

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■    Kleinsparer aufgepasst:

Die EU-Finanz-minister haben bislang Sparguthaben von bis zu 100000 Euro für »sicher« erklärt. Nun beraten sie darüber, diese bei zukünftigen Bankenrettungen ebenfalls zu belasten. Nach einem irischen Entwurf soll es jedem EU-Land selbst überlassen werden, wie viel Sparguthaben man den Bürgern eines Landes bei Rettungsmaßnahmen für den Euro noch lässt.

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■    Begünstigung:

Während alle Medien groß über jene CSU-Politiker berichten, welche in Bayern Familienangehörige beschäftigen, ist das gleiche Verhalten bei SPD-Politikern keiner Erwähnung wert. So beschäftigt beispielsweise der 69 Jahre alte Spitzenkandidat der baden-württembergi-schen SPD für die Bundestagswahl, Gernot Erler, seine Lebensgefährtin in seinem Freiburger Wahlkreisbüro.

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 ■    Ratten statt Lamm:

Aus China wird derzeit viel »Lammfleisch« nach Europa importiert, welches aber tatsächlich nicht vom Lamm, sondern von Ratten stammt. In hundert untersuchten Proben von Zutaten für Gerichte mit »Lammfleisch« fand sich hundert Mal Ratte. Bekannt wurde das erst durch verschärfte Lebensmittelkontrollen nach dem Skandal um Pferdefleisch.

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■    Licht aus:

Vom Herbst an sollen bundesweit die Straßenbeleuchtungen an mindestens fünf Stunden in der Nacht abgeschaltet bleiben. Das sieht ein Entwurf der Bundesregierung vor, welcher mit den Ländern diskutiert wird. Eine durchschnittliche Stadt wie Krefeld soll so pro Jahr mehrere 100000 Euro Energiekosten sparen. Kritiker weisen darauf hin, dass überall dort, wo Beleuchtungen abgestellt wurden, die Zahl von Einbrüchen, Diebstahl und Gewaltkriminalität gestiegen ist.

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Kurznachrichten 19. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Klimawandel:

Russische Wissenschaftler sagen anstelle der Erderwärmung nun eine extreme Erdabkühlung voraus. Es sind jene Meteorologen, welche auch schon den langen und kalten Winter korrekt vorausgesagt hatten. Die sehen die Sonnenaktivität als wichtigste Ursache für das Wettergeschehen. In immer mehr Ländern werden jene, welche für den Kampf gegen die »Erderwärmung« antreten und Geld ausgeben, von Wissenschaftlern nur noch belächelt.

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■    Arme Deutsche:

Nachdem eine EZB-Stu-die enthüllte hatte, dass die Deutschen in der EU am wenigsten Eigentum haben, teilte die Industrieländerorganisation OECD nun mit, dass Rentner in Deutschland im EU-Vergleich am längsten für ihre Rente
arbeiten müssen und gemessen am einbezahlten Geld am wenigsten herausbekommen. Zugleich veröffentlichte das Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Gewerkschaften eine Studie, nach der Deutschland in der EU die ärmsten Arbeitslosen hat.

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■    Grüne Scheinheiligkeit:

Die Grünen fordern unermüdlich von allen Bürgern, den Müll zu trennen. Für grüne Spitzenpolitiker gelten allerdings völlig andere Maßstäbe. Der Grünen-Politiker Rezzo Schlauch hat jetzt in einem Interview eingestanden, in seinem ganzen Leben noch nie den Müll getrennt zu haben: »Die Sinnhaftigkeit dieser ökologischen Errungenschaft hat sich mir nie erschlossen«, sagte der frühere Staatssekretär im BundesWirtschaftsministerium. Er fuhr fort: »Und ich bin ja heute rehabilitiert, weil man inzwischen weiß, dass der Nutzen des Mülltrennens fraglich ist.«

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■    Flucht ins Bargeld:

Die Deutschen haben immer mehr Angst vor der Teilenteignung ihrer Sparguthaben. Sie horten immer mehr Geld unter der Matratze. Während die Europäische Zentralbank das Bargeld am liebsten ganz abschaffen möchte, heben die Deutschen pro Monat derzeit statistisch gesehen 5,7 Prozent ihrer Ersparnisse ab. Das Geld geben sie dann jedoch nicht aus, sondern verwahren es daheim.

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■    Hirnscans für Kinder:

Im deutschsprachigen Raum werden Eltern demnächst Hirnscans für Schüler angeboten, die ihnen zeigen sollen, ob sich das Geld für Nachhilfestunden bei schlechten Schulleistungen lohnen könnte. Ein frühzeitiger Blick ins Gehirn von Grundschülern zeigt angeblich beispielsweise nicht nur künftige Matheleistungen an, sondern auch, ob und in welchem Maße sie von Training profitieren.

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■    Alarm an Berliner Schulen:

An 200 von 800 Berliner Schulen sprechen die Schüler kaum noch die deutsche Sprache. Die Situation in den Klassenzimmern ist demnach weitaus dramatischer als bekannt. Seit Wochen untersucht die Bildungsverwaltung die Situation. Demnach gibt es immer mehr »Brennpunktschulen«, an denen Schüler keine Perspektiven mehr haben.

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Erderwärmung: Warum es wieder kälter wird


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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

Und ein März mit Schnee-und Kälterekorden kann alleine noch nicht als Vorbote einer Jahrzehnte währenden Abkühlung der Erde gewertet werden.

Das sollte man immer im Auge behalten. Klar ist aber: Die Erde kühlt sich ab.

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In diesem Jahr sind viele Menschen, wenn vom Klimawandel die Rede ist, besonders hellhörig. Seit der Veröffentlichung verräterischer Mails führender Klimaforscher durch einen noch immer unbekannten Whistleblower steht der zwischenstaatliche Klimarat der UN (IPCC) unter strenger Beobachtung durch Skeptiker. Die Veröffentlichung war im Herbst 2009 und 2010. Bekannt wurde das als »Climategate«-Skandal. Auf ähnlichem Wege gelangte vor einigen Wochen ein noch nicht freigegebener Entwurf des ausstehenden fünften IPCC-Berichts über den Klimawandel ins Internet.

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Darin findet sich eine Grafik, die klar zeigt, dass die globale Durchschnittstemperatur der Erde seit 15 Jahren stagniert, wenn nicht sogar leicht zurückgeht. Die vom britischen Met Office aus den Messwerten von mehr als 30000 Wetterstationen errechnete globale Temperaturkurve bewegt sich darin am unteren Rand des vom IPCC für die kommenden Jahrzehnte prognostizierten Korridors der Temperaturentwicklung. Und sie droht ganz nach unten auszuscheren.

Der große Klimaschwindel

Sollte es diese eindrucksvolle Grafik in die Endfassung des fünften IPCC-Berichts schaffen, dann stünden die staatlich bestellten Klimagutachter vor einem Erklärungsproblem. Denn während der Stagnation der Erdtemperatur seit Januar 1997 sind die weltweiten C02-Emissionen, die nach den Modellannahmen der dem IPCC nahestehenden Klimaforscher die treibende Kraft hinter der in den 1980er- und i99oer-Jahren registrierten globalen Erwärmung sein sollte, munter weiter gestiegen.

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Offenbar hatte die vorübergehende Erwärmung der Erde mit einem »Treibhauseffekt« durch Infrarot (IR) absorbierende Spurengase in der Atmosphäre nichts zu tun. Manche Naturwissenschaftler wie etwa der französische Physiker Yves Lenoir oder der deutsche Physiko-Chemiker Gerhard Stehlik bezweifeln inzwischen, dass es den »Treibhauseffekt« überhaupt gibt.

Sie können mithilfe der Schulphysik ganz klar herleiten, dass IR-aktive Spurengase, wie vor allem der Wasserdampf und CO2 in Wirklichkeit kühlen. Bestünde die Atmosphäre nur aus symmetrischen und daher IR-inaktiven Molekülen wie Stickstoff und Sauerstoff, dann wäre es auf der Erde sehr viel wärmer.

Das alles scheint darauf hinzudeuten, dass jene Forscher richtig liegen, die daran erinnern, dass Erwärmungsphasen in der Erdgeschichte immer einem Anstieg des C02-Gehalts der Luft vorausgingen und nie umgekehrt. So jüngst der bekannte Schweizer Geologe Peter Ziegler.

Sonnenzyklen und Erdklima


Zugleich mehren sich die Hinweise, dass das Auf und Ab der globalen Temperaturkurve eng mit Zyklen des Sonnenmagnetfelds zusammenhängt. Wenn das so ist, dann verspricht der gegenwärtige Zustand der Sonne für die kommenden Jahrzehnte nichts Gutes.

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Denn der aktuelle 24. Son-nenfleckenzyklus, der eigentlich gerade seinem Höhepunkt zustreben sollte, fällt außerordentlich schwach aus. Der britische Astrophysiker Piers Corbyn sieht darin den Beginn einer Jahrzehnte währenden Abkühlungsphase, vergleichbar mit der »Kleinen Eiszeit« im 17. und 18. Jahrhundert. Wie die Abschwächung der Sonnenaktivität das irdische Wettergeschehen beeinflusst, ist noch längst nicht gänzlich geklärt.

Es gilt aber als sicher, dass die Sonnenzyklen sich in zyklischen Luftdruck- und Strömungsanomalien wie der dekadischen Oszillation im Pazifik (PDO) und der nordatlantischen Oszillation (NAO) niederschlagen. Dabei spielt wahrscheinlich die mit den Sonnenzyklen schwankende Ultraviolett-Strahlung eine Schlüsselrolle.

Wohl nicht zufällig fällt der Beginn der Temperaturstagnation im Jahre 1997 zusammen mit dem Wechsel von einer positiven zu einer negativen NAO-Phase. Diese ist gekennzeichnet durch einen niedrigeren Luftdruckunterschied zwischen Island und den Azoren, eine damit zusammenhängende Verlagerung des Jet-Streams nach Süden sowie eine schwächere Westwinddrift.

Kommt eine neue Eiszeit?

Das alles erlaubt häufigere Kaltlufteinbrü-che im Norden Europas und an der amerikanischen Ostküste. Gleichzeitig bringt das dem Mittelmeergebiet im Winter stärkere Regenfälle, dafür aber Grönland mildere Winter. Der plötzliche Wintereinbruch, den wir in diesem März erlebt haben, ist eine typische Begleiterscheinung der negativen NAO-Phase. Die Ablösung der Westwinddrift durch ein sogenanntes meridionales Strömungsmuster mit raschen Wechseln zwischen Nord- und Südwind wird wohl noch einige Jahre lang anhalten.

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Ob das eine neue »Kleine Eiszeit« einleitet, ist derzeit noch ungewiss. Immer mehr Solarforscher erwarten allerdings, dass sich die Schwächephase der Sonne länger hinziehen wird. Der russische Meteorologe Chabibullo Ab-dussamatow leitet in St. Petersburg das Labor für Raumforschung.

Er verfolgt seit zehn Jahren die Sonnenaktivitäten. Die Sonne werde in den nächsten Jahren deutlich weniger Wärme ausstrahlen, sagt er. Folglich stehe den Erdbewohnern eine »kleine Eiszeit« bevor.

Schon ab 2014 werde die durchschnittliche Jahrestemperatur anfangen, beständig abzusinken und etwa 2050 den Tiefpunkt erreichen. Auch die Temperatur im Weltmeer werde zurückgehen, dafür gibt es Sehnsucht nach Wärme.

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EUdSSR: Willkommen im Völkergefängnis…EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Fast-Diktatur….


vorab: Nigel Farage fragte vor einigen Wochen: „wer sind Sie überhaupt, Herr Van Rompuy? WO kommen Sie her? Wer hat Sie gewählt?“

Richtig, meint deutschelobby. Wer weiss denn, wer und was hinter Rompuy steckt?

Bisher kam von ihm nur leere Hülsen, Nachgeplapper und seine Ansichten gegen eine Demokratie….

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Udo Ulfkotte

 

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat eine Ansprache gehalten, die in deutschen Medien nicht gesendet wurde. Sie war schlicht zu peinlich. Denn der EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Demokratur. Mehr Demokratie lehnt er ab.

 

Was ist das herausragende Kennzeichen einer Demokratie? Das Volk herrscht, indem es über alle wichtigen Fragen abstimmen darf. Was ist das Kennzeichen einer Diktatur? Das Volk hat nichts zu sagen und wird von den Herrschenden auch noch dazu gezwungen, zu seiner Unterdrückung

 

zumindest bei öffentlichen Veranstaltungen glücklich zu lächeln.

 

Die Völker Europas haben im Völkergefängnis EU schon lange nichts mehr zu sagen. Das gilt vor allem für die Menschen im deutschsprachigen Raum.

Sie durften weder über die Aufgabe der harten D-Mark und die Einführung des weichen Euro abstimmen, noch wurden sie zu jenen Milliarden-Rettungspaketen befragt, mit denen die Steuergelder der noch nicht einmal gezeugten Kinder dieses Landes skrupellos zugunsten von Pleitestaaten verpfändet wurden.

Von Demokratie ist im deutschsprachigen Raum jedenfalls nichts mehr zu spüren. Überall gibt es jetzt nur noch willfährige Polit-Nicker.

Und nun will die EU den unterdrückten Bürgern, denen die Steuern erhöht und die Leistungen gekürzt werden, auch noch das Lächeln verordnen.

Jedenfalls hat EU-Ratspräsident Van Rompuy allen Ernstes in seiner jüngsten Ansprache gesagt, die Menschen sollten trotz der Krise »positiv denken«. Van Rompuy will wie alle anderen großen EU-Schergen ein Wohltäter sein – aber er ist vor allem ein Täter.

Es klingt wie Hohn, wenn Van Rompuy beim russischen Präsidenten Putin mehr Demokratie einfordert, zugleich aber vor der Demokratisierung Europas warnt. Der EU-Ratspräsident ist nichts anderes als der Direktor eines Völkergefängnisses, der sich trotz der Finanznot gerade skrupellos für 323 Millionen Euro ein neues Bürogebäude in Brüssel bauen lässt.

 

An der Universität Graz wird derzeit an einem Konzept gearbeitet, Menschen, welche nicht an den Klimawandel glauben, mit der Todesstrafe abzuschrecken.

Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz. Man kann es auf dieser Seite der Universität Graz im Google-Cache noch einsehen.

Ein Europa, in dem Menschen zum »positiven Denken« gegenüber ihren Völkergefängnisdirektoren erzogen werden und bei abweichendem Denken etwa zum Thema »Klimawandel« mit dem Tode bedroht werden sollen, ist ein totalitäres Europa.

Und es ist ein größenwahnsinniges Europa. Dieser Größenwahn ist nicht neu – Klaus-Dieter Frankenberger beschäftigte sich schon 1999 unter der Überschrift »Weltmacht Euro(pa)« mit der Idee, dass Europa und der Euro eine künftige Weltmacht würden. Das Gegenteil ist eingetreten.

Europa wird dank der Irren von Brüssel unwichtig.

Und die Weichwährung Euro wird bald Geschichte sein. Zurück bleiben wir Bürger im Völkergefängnis, die wir »positiv denken« sollen. Irgendwann wird es Nürnberg 2.0 geben. Und dann werden wir Bürger über die Verbrechen der Größenwahnsinnigen Recht sprechen müssen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/eudssr-willkommen-im-voelkergefaengnis.html

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Bemerkung deutschelobby: ein globaler Klimawandel ist eine vollkommen natürliche Entwicklung. Es gab vor Milliarden und Millionen von Jahren ständige

Klimaschwankungen, Eiszeiten, Hitzephasen, trockene Zeiten, besonders regenreiche Episoden usw……diese Änderungen sind auf einem Planeten mit Athmosphäre

ein absoluter normaler, ja zwangsläufiger Zustand. Zumal die Erdachse von Nord nach Süd um einige Grad geneigt ist, hat dies einen zusätzlichen Wert für

Klimaschwankungen.

deutschelobby, Marek van Thoi, Astro-Physiker und Astronom, deutschelobby-Netzwerk-Mitarbeiter, erklärt eindeutig:

eine durch Menschen verursachte Klimaänderung ist absolut unmöglich.

Selbst bei Einsetzung sämtlicher Atombomben wäre das für die Planetenstabilität nicht mehr als ein missglückter Mückenstich.

deutschelobby wird hierüber faktisch eindeutig belegte Berichte und Interviews, Videos veröffentlichen.

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Übersetzung von deutschelobby, betreff Artikel über Forderung einer Todesstrafe für Personen, die an einem durch Menschen verursachten Klimawandels nicht glauben.

wir begrenzen uns auf die Übersetzung des Kapitels mit der Todestrafe:

diese Person, Richard ParncuttCentre for Systematic MusicologyFaculty of HumanitiesUniversity of Graz,          

ist einwandfrei verrückt. Er schreibt wie sehr er gegen die Todesstrafe ist.  Anders Breivik darf nicht getötet werden.

Je weniger Menschen geboren werden, umso weniger Aids-Kranke gibt es (was für eine Logik)

BLa, BLa, BLA,

Klimakritiker werden die Schuld am Tode von Millionen Menschen haben, in der Zukunft…….deshalb müssen Klimakritiker

ohne Gnade getötet werden…..(dieser Psychopath kann widerrufen sooft er muss, diesen Artikel meint er absolut ernst.)

das war der Rest in Kurzform.

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Die Todesstrafe

In diesem Artikel werde ich zeigen, dass die Todesstrafe eine angemessene Strafe für einflussreiche GW-Leugner ist. Aber bevor ich zu dieser überraschenden Schlussfolgerung, erlauben Sie mir bitte erklären, wo ich herkommen werde.

GW-Leugner fallen in eine ganz andere Kategorie von Behring Breivik. Sie sind bereits verursacht den Tod von Hunderten von Millionen von zukünftigen Menschen. Wir könnten von Milliarden sprechen, aber ich mache eine konservative Schätzung.

 

Ich glaube nicht, dass Massenmörder der üblichen Art, wie Breivik, sollte die Todesstrafe drohen. Ich glaube auch nicht Tabak Leugner schuldig sind genug, um die Todesstrafe rechtfertigen, trotz der enormen Anzahl von Todesfällen, die mehr oder weniger direkt aus dem Tabak-Leugnung geführt. GW ist anders. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es dazu führen Hunderte von Millionen von Toten. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Todesstrafe angemessen für einflussreiche GW-Leugner ist. Ganz allgemein, schlage ich vor, dass wir die Todesstrafe zu begrenzen, um Menschen, deren Handlungen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Ursache Millionen künftigen Todesfälle

 

Aus diesem Beispiel wird deutlich, dass es eine Trennlinie irgendwo zwischen Morde für die die Todesstrafe ist zweckmäßig und für die es Morde ungeeignet ist. Ich schlage vor, dass Trennlinie Beton über eine Million Menschen zu machen. Ich möchte behaupten, dass es in der Regel in Ordnung ist, jemanden zu töten, um eine Million Menschen zu retten. Ebenso ist die Todesstrafe eine angemessene Strafe für GW-Leugner, die so einflussreich, dass eine Million künftigen Todesfälle mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre persönlichen Handlungen zurückzuführen sind. Bitte beachten Sie auch, dass ich nur reden Verhütung künftiger Todesfälle – nicht Strafe oder Rache nach der Veranstaltung.

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he death penalty

In this article I am going to suggest that the death penalty is an appropriate punishment for influential GW deniers. But before coming to this surprising conclusion, please allow me to explain where I am coming from.

I have always been opposed to the death penalty in all cases, and I have always supported the clear and consistent stand of Amnesty International on this issue. The death penalty is barbaric, racist, expensive, and is often applied by mistake. Apparently, it does not even act as a deterrent to would-be murderers. Hopefully, the USA and China will come to their senses soon.

Even mass murderers should not be executed, in my opinion. Consider the politically motivated murder of 77 people in Norway in 2011. Of course the murderer does not deserve to live, and there is not the slightest doubt that he is guilty. But if the Norwegian government killed him, that would just increase the number of dead to 78. It would not bring the dead back to life. In fact, it would not achieve anything positive at all. I respect the families and friends of the victims if they feel differently about that. I am simply presenting what seems to me to be a logical argument.

GW deniers fall into a completely different category from Behring Breivik. They are already causing the deaths of hundreds of millions of future people. We could be speaking of billions, but I am making a conservative estimate.

My estimate of „hundreds of millions“ is based on diverse scientific publications about GW. There are three important things to notice about those publications, in general. First, their authors are qualified to do the research. In general they worked hard and more than full-time for at least ten years before being in a position to participate credibly in research of that kind. They are not just writing stuff off their heads. Second, they do not generally stand to gain or lose anything if their research concludes that GW will be more or less serious than currently thought. They have a different motivation: they want their research to be published in a good academic journal so that people will read it and it will improve their career chances. As a rule that depends only on the quality of the research. Third, the authors of different studies are generally working independently of each other in different countries, universities and disciplines. If so many unbiased people independently come to a similar conclusion, the probability that that conclusion is wrong is negligible.

For decades, the tobacco lobby denied that cigarette smoking was linked to cancer, at the same time as countless research projects were presenting evidence to the contrary. How many deaths did tobacco denialism cause? Globally, lung cancer due to smoking claims one million lives per year. A significant proportion of these deaths is due to tobacco denialists who slowed attempts to slow down the rate of smoking. Those individuals may individually be responsible for tens or even hundreds of thousands of deaths.

I don’t think that mass murderers of the usual kind, such Breivik, should face the death penalty. Nor do I think tobacco denialists are guilty enough to warrant the death penalty, in spite of the enormous number of deaths that resulted more or less directly from tobacco denialism. GW is different. With high probability it will cause hundreds of millions of deaths. For this reason I propose that the death penalty is appropriate for influential GW deniers. More generally, I propose that we limit the death penalty to people whose actions will with a high probability cause millions of future deaths

Consider the following scenario. A suicidal genius develops the means to destroy most of the world’s population. A heroic woman turns up (could also be a man, if you prefer) and kills the villain just in time. Just like one of those superheroes comics. Even Amnesty International joins in congratulating the heroine. What else can they do? They are glad to be alive themselves.

From this example, it is clear that there is a dividing line somewhere between murders for which the death penalty is appropriate and murders for which it is inappropriate. I am proposing to make that dividing line concrete at about one million people. I wish to claim that it is generally ok to kill someone in order to save one million people. Similarly, the death penalty is an appropriate punishment for GW deniers who are so influential that one million future deaths can with high probability be traced to their personal actions. Please note also that I am only talking about prevention of future deaths – not punishment or revenge after the event.

That raises the interesting question of whether and how the Pope and his closest advisers should be punished for their consistent stand against contraception in the form of condoms. It has been clear for decades that condoms are the best way to slow the spread of AIDS, which has so far claimed 30 million innocent lives. The number of people dying of AIDS would have been much smaller if the Catholic Church had changed its position on contraception in the 1980s, or any time since then. Because it did not, millions have died unnecessarily. There is a clear causal relationship between the Vatican’s continuing active discouragement of the use of condoms and the spead of AIDS, especially in Africa. We are talking about millions of deaths, so according to the principle I have proposed, the Pope and perhaps some of his closest advisers should be sentenced to death. I am talking about the current Pope, because his continuing refusal to make a significant change to the church’s position on contraception (more) will certainly result in millions of further unnecessary deaths from AIDS in the future. Since many of these deaths could be prevented relatively easily simply by changing the position of the Catholic church, which incidentally is one of the most influential political powers in Africa and elsewhere, we are talking about something remarkably similar to premeditated mass murder. Not the same, because the church does not want the affected people to die. But the numbers of people involved are so enormous that at some level it doesn’t matter any more whether the murder is premeditated or not. The position of the church is presumably also racist: if those dying from AIDS were not predominately black, the church would presumably have changed its position on contraception long ago. Just imagine 30 million white people dying from AIDS in Europe or North America, and you will see what I mean.

Nachrichten spezial…


Am 20. Oktober 2011 war Filmstart in Deutschland für den Kinofilm „Contagion“ aus Hollywood. Schon ein kurzer Blick auf den Trailer lässt erkennen, dass es sich hier wohl um eine massive Gehirnwäsche-Kampagne handelt, die den Zuschauer psychologisch auf eine demnächst real kommende Freisetzung eines biotechnisch hergestellten Virus vorbereiten soll, bei der ein Impfstoff den einzig vernünftigen Lösungsweg anbieten würde. Auffallend ist, wie oft Filmthemen der letzten Jahrzehnte exakte Vorschatten von Ereignissen in der realen Welt lieferten. Hollywood scheint ganz offensichtlich eng mit den Absichten und Plänen jener Kräfte vertraut zu sein, die heute die Regierungen dieser Erde beherrschen. Bei der Produktion des 60 Mio. $ teuren Filmes „Contagion“ erhielt Regisseur Sonderbergh (!) Unterstützung vom „Center for Disease Control and Prevention“ [CDC, eine US-amerikanische Behörde zum Schutz der öffentlichen Gesundheit]. Am 11. Mai 2012 wurde von Warner Brothers „Contagion 2″ angekündigt. Produktionsjahr soll 2013 sein. Es scheint, dass heutzutage viele Filme nichts weiter als psychologische Zurüstungen sind, um Menschen geistig so zu manipulieren, dass sie entweder eine bestimmte politische Agenda übernehmen oder buchstäblich für kommende Katastrophen konditioniert werden.

Was jeder Bürger des Landes wissen muss

Die (17) jeweiligen EU- Finanzminister bilden den Gouverneursrat der ESM-Bank. Sie und die Räte der ESM- Bank sind rechtlich unantastbar, haben die totale Kontrolle und letzte Entscheidungsmacht in allen finanziellen, sachlichen und personellen Dingen der ESM-Bank. • Die Gouverneure und Mitarbeiter der ESM-Bank haben Schweigerecht und sichern so die Geheimhaltung der Operationen der Bank und der eigenen Aktivitäten innerhalb der ESM-Bank. • Die Gouverneure setzen sich ihr Gehalt und das ihrer Direktoren geheim und in unbekannter Millionenhöhe selbst fest. • Die ESM-Bank samt Vermögen ist immun, von Kontrollen und Lizenzen jeder Art befreit. Gerichtliche/gesetzgeberische Maßnahmen gelten für sie nicht. Die Bank ihrerseits hat Klagerecht gegen jedermann. • Der jeweilige Regierungschef/Kanzler bestimmt den Finanzminister/Gouverneur. Deshalb wird es zu Machtkämpfen um diesen Posten kommen. • Die ESM-Bank hat Blankovollmacht für unbeschränkte Geschäfte jeder Art. • Die zahlenden und haftend

Profitable CO2-Klima-Hysterie

Der Physiker und Meteorologe Klaus-Eckart Puls sagt, dass er vor zehn Jahren auch alles ungeprüft nachgeplappert hat, was der Klimarat IPPC erzählt hat. Jetzt schämt er sich dafür. Er sagt: Die in Deutschland ausgeprägte CO2-Klima-Hysterie wird durch eine Interessengemeinschaft von Profiteuren ideologisch und materiell durchgesetzt. Die ganze CO2-Debatte sei unsinnig. Selbst wenn das atmosphärische CO2 verdoppelt würde, könnte das aus physikalischen Gründen höchstens ein Grad Erwärmung bewirken. Der Meeresspiegel sei sogar um mehr als einen halben Zentimeter gesunken. Würde selbst das ganze schwimmende Nord-Polareis schmelzen, stiege der Meeresspiegel um keinen Millimeter.

Geschützt: Das verbotene Buch der Wahrheit (Indiziert 2011) George Orwell 1984 = 2012 ?


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Warum die Klimafüchtlinge nur ein Problem des Abendlandes ist. Chinesische Forschung zum Klimawandel


Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach: Weil nur das Abendland ein Hilfsmechanismus aufgebaut hat, was auf  die Blutigel der weltweiten Hilfsorganisationsmafia, diese Anziehungskraft hat.

Man stelle sich nur vor, dass statt Deutschland China unter den 5-8 Spitzenstaaten der Taubenfütterer-Industrie wäre. Dass alle Climaflüchtlinge China als das Ziel ihrer Migration, als das Land der Verheißung ansehen. Dass dieser wissenschaftliche Bericht nicht von den chinesischen, sondern von den deutschen Klimaforschern erstellt wurde:

Chinesische Studie: Nicht der Mensch sondern Sonnenaktivität ist für Klimawandel verantwortlich

Eine wesentliche Grundlage für die berüchtigte falsche Temperatur-Rekonstruktion im sogenannten Hockeystick war eine mit wenigen Baumstämmen durchgeführte Untersuchung. Der Hockeystick ist bis zum heutigen Tag ein oft eingesetztes Instrument, mit dem „bewiesen“ werden soll, daß die ab etwa 1980 zu beobachtende Erwärmung vom Menschen verursacht worden sei. Aus China kommt jetzt eine umfangreiche Studie auf ganz andere Ergebnisse.

Eine chinesische Studie über tibetanische Baumringdaten zeigt detailliert, daß die Gegenwart einen ganz gewöhnlichen Klimawandel aufweist. Verglichen mit den Daten der letzten 2.485 Jahren haben die Forscher festgestellt, dass der stärkste Anstieg der Temperaturen nicht heute, sondern in der Spätantike (343 bis 425) stattfand. Die Temperaturen, die Geschwindigkeit der Veränderungen, all das ist schon einmal da gewesen. Einen Blick auf die Grafik verdeutlicht das:

Die Regelmäßigkeit eines 600-jährigen Temperaturanstiegs und eines 600-jährigen Temperaturabfalls legen nahe, dass die Temperaturen noch für etwa 200 Jahre ansteigen werden, denn der Trend hält seit 400 Jahren an. Allerdings können dabei die Temperaturen auch kurzfristig wieder abnehmen. Dies sei gerade der Fall. Die Forscher wagen eine Prognose für das Klima der nächsten Jahrzehnte. Demnach sollen die Temperaturen bis 2068 sinken, um danach wieder zu steigen. Jedoch werden die Temperaturen das Niveau von 2006 nicht mehr erreichen:

Offensichtlich hat die Sonnenaktivität stark mit den Temperaturen auf dem zentral-östlichen Plateau zu tun. Die Kälteperioden sind mit Sonnenfleck-Zyklen verbunden.

Obwohl es zwar immer noch Unsicherheiten in unserem Verständnis des Klimawandels gibt, und es sicher nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Konzentration von CO2 etwas mit dem Klima zu tun hat, dürfte jedoch klar sein, dass der Mensch recht wenig Einfluss auf das Klima nehmen kann.

Quellen:
http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=einzelmeldung.php?nachrichtid=2062
http://joannenova.com.au/2011/12/chinese-2485-year-tree-ring-study-shows-shows-sun-controls-climate-temps-will-cool-til-2068/

Die Sache ist, dass China, die ja in anderen Bereichen sich gern zu den Empfänger-Staaten der Entwicklungshilfe einreihen läßt und in den dortigen Wirtschaftsbereichen schweigt, legt sich bei den Klima-Fragen ins Kreuz, weil sie keine Einbüsen hinnehmen will. China hat nämlich eine gesunde egoistische Haltung, nach der Formel: Erst die Chinesen, dann der Rest der Welt. Es ist dieselbe Haltung, wie auch die Muslime, oder die anderen nichtabendländischen Kulturen haben. Nur die abendländischen Kulturen haben diesen Selbstverteidigungsmechanismus total aufgegeben, zugungsten der Geschäftemacher, der Geber- und Umverteilungsindustrie, die schon längst entdeckt hat, dass sie leichter und unkontrollierter die Gelder bei der internationalen als bei der nationalen Umverteilungsmaschinerie in den falschen Kanälen leiten kann. Deswegen.

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Die deutsche Version zum Thema Durban findet ihr in den deutschen Medien Focus, Spiegel, Stern usw.

Mit teilweiser Ausnahme des Focus handelt es sich durchweg um linksextreme Magazine………..