Junger Iraker fordert Geld – 14 Polizisten überwältigen ihn


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Mit roher Gewalt versuchte ein 15-Jähriger Iraker aus Kleinhadern, Geld aus seiner Mutter herauszuprügeln. Am Ende waren 14 Polizisten damit beschäftigt, den Terror-Knaben zu bändigen und einzusperren. Eine Polizistin ist seitdem dienstunfähig. Der Bub macht seinen Eltern schon länger das Leben zur Hölle.

Der Ärger ging am Freitag um 13 Uhr los, als der Jugendliche von seiner Mutter mehrere Hundert Euro für einen neuen Computer und eine Hose forderte. Als sie sich weigerte, schlug er ihr die Faust voll auf den Oberarm. Danach rief er seinen Vater an und startete eine schamlose Erpressung: Er werde die Mutter grün und blau prügeln, falls er kein Geld bekommen sollte. Voller Angst um seine Frau verständigte der Vater um 15 Uhr die Polizei.

Wenig später trafen zwei Beamte der Polizeiinspektion Laim ein. Sofort ging der 15-Jährige derart aggressiv auf die beiden los, dass die Polizisten Verstärkung anforderten und den tobenden Jugendlichen fesseln mussten. Trotzdem schaffte er es noch, eine Polizistin voll ins Gesicht zu treten. Sie trug eine massive Prellung davon und musste sofort zum Arzt. Ihren Kollegen beschimpfte der Bub als „Nazi“.

Der junge Iraker wurde zunächst zur Polizeiinspektion gebracht, wollte sich aber absolut nicht beruhigen. Der Staatsanwalt entschied, ihn in die Haftanstalt zu bringen. Nach einem Umweg übers Krankenhaus (Blutprobe für die Alkohol- und Drogenkontrolle) saß er um Mitternacht endlich hinter Gittern. Gegen ihn wird wegen räuberischer Erpressung, Beleidigung und Widerstands ermittelt. Er war bisher noch nie sonderlich bei der Polizei aufgefallen.

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