Kurznachrichten…01-15


■ Ukraine-Putsch von der CIA gesteuert:

George Friedman, Gründer und Geschäftsführer der als »Schatten-CIA« bekannten US-Denkfabrik Stratfor, hat jetzt die Invol-vierung der US-Dienste in den Maidan-Putsch im Februar 2014 eingestanden. In einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant gab Friedman zu, dass die Krise in der Ukraine eine gezielte Aktion der US-Dienste war, um damit Russland für dessen loyale Haltung zu Syriens Präsidenten, Baschar al-Assad, abzustrafen.

■ Lügenpresse:

Mit diesem Slogan begründen Demonstranten der sich gegen die Islamisierung Deutschlands richtenden PEGIDA-Bewegung, warum sie nicht mit Journalisten der Leitmedien sprechen. Offenkundig ist das nicht*inbegründet. Denn das ARD-Magazin Panorama strahlte jetzt einen längeren Bericht mit angeblich authentischen Aussagen von PEGIDA-Demonstranten aus. Nun wurde bekannt, dass einer der von der ARD befragten »Demonstranten« in Wahrheit ein RTL-Reporter war.

■ Briten treten aus der „EU“ aus:

Ende 2017 wird in Großbritannien über den möglichen Austritt des Landes aus der „EU“ abgestimmt. Schon jetzt wird immer klarer, wie das Ergebnis ausfallen wird. Nur noch 37 Prozent der in repräsentativen Umfragen befragten Briten sind für einen Verbleib in der „EU“. Auch in Deutschland sind inzwischen rund 25 Prozent der Bürger für den „EU“-Austritt, mit wachsender Tendenz.

■ Neuer Gutmenschen-Duden für Beamte:

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf hat abermals an ihre Mit-
arbeiter eine Broschüre ausgegeben, in der diesen für die Behördenpost Vorgaben gemacht werden. Wörter wie »Heulsuse« (Vorgabe jetzt: »Person, die viel weint«) oder Rednerliste (Vorgabe: »Redeliste«) wurden aus Gründen der Geschlechterneutralität verboten. Auch das Wort »jedermann« darf nicht verwendet werden, weil das Wort »Mann« darin vorkommt.

■ Nestwärmer als Kinderschänder verhaftet:

Michael Janda ist der Gründer des Berliner Kinderhilfevereins »Nestwärme«. Und er ist ein Freund des langjährigen Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit. Janda wurde jetzt von Elitepolizisten wegen des Vorwurfes des »schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in wenigstens vier Fällen« und »Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie« nach monatelangen Ermittlungen in seiner Steglitzer Wohnung verhaftet. »Er hat sich bei seinen Taten gefilmt«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach außen hin verkaufte der Mann das perfekt inszenierte Bild des hilfsbereiten Gutmenschen, gründete eine Kinder-Aids-Hilfe mit integrierter Kindertagesstätte. Ursula von der Leyen rief als Familienministerin zur finanziellen Unterstützung von Jandas Projekten auf und der schwule Wowereit vermittelte ihm 1,8 Millionen Euro Lottogelder..

■ SPD-Mann dreht durch:

Weil das Sozialamt der Stadt Dortmund der 92 Jahre alten Mutter des Dortmunder SPD-Ortsvorsitzen-den Heinrich Steinmeier (Bövinghausen) kein Abonnement für Pay-TV bezahlen will, hat dieser auf SPD-Briefpapier einem Mitarbeiter des Sozialamtes »SS-Methoden« unterstellt und diesen bedroht. Dafür drohen ihm strafrechtliche Schritte und der Rauswurf aus der Partei.

■ Milliarden für nichts:

Deutsche Verbraucher haben im zurückliegenden Jahr viel Geld für überschüssigen Ökostrom bezahlt, der kostenlos ins Ausland geleitet wurde. Nach einer Berechnung des Branchendienstes Energy Brainpool wurden 35 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom, der mit 875 Millionen Euro EEG-Umlage gefördert wurde, in ausländische Netze geleitet. Insgesamt haben die deutschen Stromverbraucher mit ihrem Ökostromanteil mehr als 1,75 Milliarden Euro EEG-Umlage für Strom bezahlt, der als Überkapazität ins Ausland verschenkt wurde.

■ Einsatzwagen oft veraltet:

In Berlin ist jeder fünfte Rettungswagen nicht mehr einsetzbar, 37 Prozent der Löschhilfsfahrzeuge und 23 Prozent der Drehleitern müssten ersetzt werden, aber die Regierung hat kein Geld dafür eingeplant. Dabei geht es der Berliner Feuerwehr offenkundig sogar noch gut. Denn die Zeitung Tagesspiegel berichtete jetzt über Schulen in Berlin-Zehlendorf, welche akut einsturzgefährdet seien und aus Geldmangel nicht saniert werden könnten. Und sie zitierte die Bildungsstadträtin von Steglitz-Zehlendorf, Cerstin Richter-Kotowski (CDU), mit den Worten: »Wenn wir nicht bald erhebliche finanzielle Mittel in die Hand nehmen, wird unsere Infrastruktur zusammenbrechen.« Doch statt die Infrastruktur zu sanieren, muss Berlin Containerdörfer für Flüchtlinge bauen.

Berlin: zukünftiger Bürgermeister: ein strenger Moslem mit radikal linken MultiKulti-Phantasien….?…kein Scherz


Bisher war der amtierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) vielen Berlinern mit seinem öffentlichen schwulen Gehabe und seinen linken gesellschaftspolitischen Experimenten auf die Nerven gegangen. Dessen Ära könnte nun aufgrund zahlreicher Korruptionsskandale rund um den Berliner Flughafenneubau und noch anderer Vorkommnisse bald zu Ende gehen. Dann könnte es aber noch „viel dicker“ kommen. In den Startlöchern für Wowereits Nachfolge sitzt nämlich neben dem bisherigen SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß nun auch der SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh. Der muslimische Palästinenser Saleh möchte am 17. Mai 2014 in einer Kampfabstimmung Stöß vom Sessel des Landesvorsitzenden der Berliner SPD stürzen. Dies soll ein weiterer Schritt für die Durchsetzung seines Ziels, SPD-Bürgermeister von Berlin zu werden, sein.

 

th 7480_sheikh-raed-saleh-120409-imemc.org

Gelingt dies, dann wird Berlin in Zukunft als deutsche Bundeshauptstadt von einem Muslim regiert. Dies könnte ganz nach dem Buchtitel des Sozialdemokraten Thilo Sarrazin zu einer weiteren „Abschaffung Berlins und Deutschlands“ führen. Der bekennende Muslim Saleh pflegt beste Kontakte zur islamischen „Community“. Saleh war auch Protagonist des gescheiterten SPD-Parteiausschlusses von Sarrazin gewesen und warf diesem Nähe zur NPD vor.

Er paktiert mit der Türkei und muslimischen Verbänden.

Gegenüber dem türkischen Botschafter in Berlin entschuldigte er sich gar für seinen Parteifreund.

Linker Muslim Raed Saleh ist Multi-Kulti-Propagandist

Mit dem linken Muslim Saleh als neuem SPD-Chef und zukünftigen Bürgermeisterkandidaten würde die deutsche Bundeshauptstadt jedenfalls einen Multi-Kulti-Propagandisten der Sonderklasse erhalten. Schon vor Jahren argumentierte er gegenüber den Medien, dass Multikulti eben nicht gescheitert, sondern in Berlin ganz im Gegenteil „allgegenwärtig“ sei.

Sollte er durch Grüne und Linkspartei in den Bürgermeistersessel gehievt werden, dann droht Berlin jedenfalls ein weiterer Niedergang. Dies macht sogar manchen SPDlern einige Sorgen.

SPD-Urgestein Walter Momper etwa, selbst von 1989 bis 1991 Berliner Bürgermeister, ist einer der heftigsten Gegner von Saleh, dessen Kandidatur für den Landesvorsitz er komplett ablehnt, und  dem er „mangelnde Führungsqualitäten“ vorwirft.

————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015283-Berlin-Schwuler-SPD-B-rgermeister-k-nnte-Muslim-als-Nachfolger-bekommen

Endlich richten die Femen ihre seltsamen Demonstrationen an die richtige Adresse…Dschihad…Islamwoche…Scharia…Islam


Moslems – Islam – Koran…alles dient der Land-Übernahme…Milli Görus ist als verfassungsfeindliche und West-feindliche kriminelle Gruppierung bekannt…warum wird ihnen immer noch eine Bühne gewährt? Sind die Offiziellen, die Verantwortlichen alle Hirn-Umprogrammiert? Oder gehören sie zu den Züchtlingen der 68er, die keine Moral und Ehre mehr haben?

Wahrscheinlich…wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Jugendliche Hundewelpen in ein Lagerfeuer werfen…aus reiner Belustigung…dann wird die 68er- Entartung überdeutlich.

〈https://deutschelobby.com/2014/03/29/machtwechsel-die-polizei-kuscht-jetzt-vor-auslandischen-jugendbanden/〉

Solche Auswüchse hat es noch nie im Laufe der bekannten Menschheitsgeschichte gegeben! Aus Hunger…..ja, aber aus reiner Lust?

Das sind keine Wesen mehr, die mit dem Begriff „Mensch“ zu beschreiben sind….sie haben nichts mehr mit den Menschen zu schaffen, die noch vor den 60er-Jahren gelebt haben.

Zwei völlig unterschiedliche Menschen-Arten…….Beide Arten würden sich, sollte es durch eine Zeitverschiebung mal dazu kommen, rein theoretisch, gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen…….

Es gibt nur ein Fazit: Die heutige Menschen-Art muß aussterben, um Platz zu schaffen, für eine Rückkehr des wahren Menschen…..

Das geht aber nicht durch reden und Bücher schreiben und lieb lächeln und zärtlich reden….das kann nur geschehen, wenn es eine weltweite Katastrophe geben wird, dem angeblichen Meteoriten vor 65.000.000 Jahren gleich…statt der Dinosaurier müßten die Menschen reduziert werden, vielleicht bis auf wenige tausend um eine neue Art zu schaffen…….mit der Hoffnung, dass es einen Knick im Gehirn gegeben hat, der Perversionen und Entartungen gänzlich ausschließt.—-sonst wäre es tatsächlcih besser, wenn die Menschen den Weg der Dinosaurier komplett gehen.

Diese Menschen-Art, die heutige, die aktuelle Menschen-Art, hat keine Basis für ein zukunftsfreudiges und lebenswertes Leben….dann lieber wie schon Schopenhauer feststellte: das Nichtsein ist dem Sein in jedem Falle vorzuziehen“……auf heute bezogen hat er 100% Recht…

Wiggerl

Drei „Sextremistinnen“ der Frauenrechtsorganisation Femen haben am Donnerstagabend die Bühne im Roten Rathaus in Berlin gestürmt. Dort findet gerade die „Islamwoche“ unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) statt. Die Veranstaltung soll offiziell „Muslime und Nicht-Muslime näher zusammenbringen“ und den „Austausch und Dialog besser gestalten“. Motto der diesjährigen Zusammenkunft: „Religion ist leicht!“

femenislamwoche

„Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit“, skandierten die drei jungen Frauen in knallroten Hotpants auf der Bühne. Parolen wie „Fuck Sharia! Fuck your Moral!“ und „Trennung von Staat und Religion“ hatten sie sich auf ihre nackten Oberkörper gemalt. Bei den rund 200 Teilnehmern, darunter zahleiche verhüllte Moslem-Frauen, sorgte der freizügige Auftritt der Femen-Aktivistinnen für lange Gesichter. Die Polizei musste die Frauen von der Bühne und aus dem Saal zerren.

Gastredner mit Nähe zur Milli Görüs

Hintergrund des Femen-Protests war der Gastauftritt des umstrittenen Hamburger Arztes Mustafa Yoldas. Er ist Vorsitzender der Hamburger Schura und Mitglied der muslimischen Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In ihrem aktuellen Jahresbericht kommt die Behörde zu dem Schluss, dass die Organisation „in ihrer ideologischen Ausrichtung auch Ziele verfolgt, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sind“. Außerdem ist Yoldas Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Sie wurde 2010 verboten, weil sie rund sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas gespendet haben soll.

„Femen ist empört darüber, dass die Stadt Berlin eine öffentliche Plattform und Unterstützung einer Vereinigung bietet, die direkt fürs Verbreiten menschenverachtender Ideologie verantwortlich ist, die zu Gewalt und Hetze aufruft, die öffentlich und ohne Scham predigt, dass ‚die westliche Gesellschaftsordnung, die Demokratie, die Menschenrechte, die Freiheits- und Gleichheitsrechte nichts wert sind’“, schrieben die Femen-Frauen dazu am Abend auf ihrer Facebook-Seite. „Nicht umsonst steht Milli Görüs unter Beobachtung des deutschen und europäischen Verfassungsschutzes.“

Zwielichtiger Veranstalter

Veranstalter der 14. Islamwoche ist die Initiative Berliner Muslime (IBMUS). Unter ihrem Dach versammeln sich die Islamische Gemeinschaft in Berlin, das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ) und die Muslimische Jugend in Deutschland. Zur Islamischen Gemeinschaft in Berlin gehören die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding. Sie sind Anlaufpunkte von radikalen Salafisten, Anhänger einer besonders rückwärtsgewandten Strömung im Islam. In Islamseminaren werden dort vor allem Jugendliche mit fehlendem Lebenssinn für den bewaffneten Dschihad geködert. Das IKEZ wird vom Verfassungsschutz wegen seiner engen Verbindung zur Hamas und zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Die Muslimische Jugend in Deutschland, die im Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz auftaucht, enthält enge Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der mitgliederstärksten Organisation von Muslimbrüdern.

————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015081-Nackte-Br-ste-gegen-zwielichtige-Veranstalter-der-Berliner-Islamwoche

Berliner Polizei zieht Warnvideo zum Taschendiebstahl zurück….Türken und Linke schrien Zeter und Mordio


 

Blonde Täter korrekt

Die Berliner Polizei hat ein sehr gutes Kurzvideo zurückgezogen, mit dem in U-Bahnen vor trickdiebe-taschendiebeTaschendieben gewarnt wurde. Das rund einminütige Video zeigte Originalaufnahmen von drei Taschendiebstählen aus einer Überwachungskamera. Interessant zu sehen war insbesondere, wie zwei Täterinnen den Vorgang des Diebstahls mit einem losen Tuch oder Kleidungsstück so abdecken, dass niemand ihre Hände sieht, die nach der Geldbörse des Opfers greifen. Wer die lehrreichen Szenen gesehen hat, kann dadurch vielleicht auch eher bemerken, wenn ein Diebstahl in seiner Nähe passiert, das Opfer warnen oder als Zeuge dienen.

Linke und Türken
führen Beamte
am Nasenring vor

Auf dem Video waren die Gesichter zweier Täterinnen und eines Täters – dieser stahl einer alten Frau in einem Supermarkt das Portemonnaie aus ihrer Einkaufstasche – unkenntlich gemacht. Man konnte jedoch vom übrigen Aussehen her vermuten, dass es sich bei den Dieben um Ausländer oder Personen mit Immigrationshintergrund handelte.

Sofort begannen deshalb türkische Verbandsvertreter zu zetern. Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) forderte das sofortige Abschalten des Kurzfilms. Die Berliner Polizei stelle damit „Menschen nicht-deutscher Herkunft unter Generalverdacht“, behauptete Ayse Demir vom TBB. Eine „klischeehafte Darstellung“ und ein „einseitiges Täterbild“ könnten „nicht hingenommen“ werden, erklärte sie, obzwar es sich auf dem Video um echte Taschendiebe handelte und ausländische Taschendiebe in großer Zahl in Berlin einfallen. Die Berliner Polizei muss inzwischen schon rumänische Polizisten als Berater und Helfer gegen das Heer von Dieben aus Rumänien einsetzen.

Wie der Bund Deutscher Kriminalbeamter erklärte, lag der Anteil Nichtdeutscher unter den ermittelten Tatverdächtigen bei Taschendiebstahl in Berlin im Jahr 2012 bei 74 Prozent. Doch laut TBB war das Video „diskriminierend“. Ähnlich äußerte sich Hakan Tas von der Partei „Die Linke“ und Benedikt Lux von den Grünen. Banan Cayram von den Grünen erklärte die „interkulturelle Öffnung“ der Polizei für gescheitert.

Weder vom CDU-Innensenator noch einem CDU-Abgeordneten war etwas zur Unterstützung der Polizei zu hören. Wie diese mitteilte, wird künftig nur noch ein Video gezeigt, in dem deutsche Polizisten die Taschendiebe spielen. „Die Taschendiebe sind jetzt blond“, schrieb die „Berliner Zeitung“ sarkastisch. 

—————-

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

—————-

Kleine Frage am Rande: warum geben die entsprechenden Stellen nach irgendwelchen linken oder türkischen Protesten gleich auf und winseln „sinngemäß“ um Verzeihung…..

Warum nicht einfach sagen: „NEIN! So ist es, so bleibt es“! Sie können jederzeit protestieren, aber wir ändern nichts……..

Warum kann nicht einmal die Polizei, die genau weiss wer die Täter sind, endlich mal standhaft sein?

Lass sie doch schreien, sie hören schon wieder auf, wenn es langweilig wird…….wenn nicht: auch egal! Was wahr ist muss wahr bleiben…..

#

Der Wochenrückblick…..paz42


.

panorama42-13.

medien, audio

.

Wahnsinn und Gelassenheit / Worüber sich die Amis stritten, warum wir uns keine Sorgen machen, und wofür die Limburger Affäre noch nützlich sein wird

.

Worum ging es eigentlich in den USA? „Haushaltsstreit“ lautete die meistverwendete Überschrift, und wer den Blick nur kurz über den Teich schweifen ließ, dem mochte sich folgendes Bild aufdrängen: Da gibt es einen großen Geldschatz irgendwo in Washington, in den der gute Präsident Obama hineingreifen will, um den Armen und Beladenen etwas Gutes zu tun.

Vor dem Schatz aber hatten sich fiese Gesellen postiert, die dem Gutestuer den Weg versperrten. Man nennt sie „Republikaner“, dem deutschen Medienkonsumenten auch schlicht als „die Bösen“ bekannt. Angetrieben werden „die Bösen“ von der noch böseren Tea-Party-Bewegung, in der sich nach hiesiger Pressebewertung die amerikanischen Entsprechungen von Graf Dracula und Jack the Ripper zusammengerottet haben.

Wer nach flüchtigem Hinschauen indes etwas genauer hinüberspähte, sah etwas anderes als einen Goldschatz, nämlich einen gigantischen Schuldenberg, umgerechnet mehr als zwölf Billionen oder 12000 Milliarden Euro hoch. Davor zankten sich die US-Politiker, ob es nun langsam genug sei mit dem Schuldenmachen oder ob noch ein ordentlicher Batzen drauf soll. Ein ganzes Drittel des US-Staatsetats wird in diesem Jahr nur mit neuen Schulden finanziert. Sprich: Der Laden ist eigentlich pleite. Nur weil die Notenbank wie behämmert neues Geld ausspuckt und der Regierung Monat für Monat mehr als 60 Milliarden Euro rüberschaufelt, läuft der faule Zauber weiter.

Wie lange man das machen kann, weiß eigentlich keiner so genau. Und was kommt, wenn es eines Tages aus irgendeinem Grund nicht mehr weitergeht mit dem Schuldenmachen, wollen die meisten auch lieber gar nicht wissen. Ein Wirtschaftsjournalist hat dieser Tage Albert Einstein zitiert, der eine eigentlich simple Wahrheit ausgesprochen hat: Es sei Wahnsinn, für immer die gleiche Versuchsanordnung unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.

Aber welche „Versuchsanordnung“ haben wir denn gerade in den USA wie auch in der Euro-Zone oder erst recht in Japan? Es ist die, die in Deutschland vor genau 90 Jahren schon einmal für rasante Resultate sorgte, als die Reichsbank vom Gelddrucken gar nicht genug bekommen konnte.

Im Grunde hätte man es damals schon wissen können, welches Monster bei so etwas geboren wird. Es war nicht das erste Mal, dass mit der Gelddruckmaschine gespielt wurde, und zuvor schon war das jedes Mal im Desaster geendet. Aber Reichsbankchef Rudolf Havenstein versicherte allen Skeptikern, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und alles unter Kontrolle habe. Fünf Tage nach der Währungsreform traf ihn am 20. November 1923 der Schlag.

Heute machen sich wieder viele Leute Sorgen, wenn der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, die Notenpresse antreibt, wenn EZB-Präsident Mario Draghi bankrotte Banken und Staaten mit frischen, ungedeckten Euros quasi unbegrenzt vollpumpt und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe ankündigt, die Geldmenge bis Ende 2014 verdoppeln zu wollen. Doch Bernanke, Draghi und Abe versichern, aus den Erfahrungen Havensteins und anderer gelernt und alles unter Kontrolle zu haben.

Wir müssen uns also keine Sorgen machen. Und das tun wir ja auch nicht, die Deutschen blicken voller Vertrauen auf die verantwortlichen Akteure und strahlen eine bewundernswerte „Gelassenheit“ aus, wie Beobachter aus aller Welt anerkennend vermerken. Gelassenheit. Einstein würde es Wahnsinn nennen.

Aber egal, wie wahnsinnig gelassen wir nun sein mögen, auch unsere Gelassenheit hat Grenzen. Die Sache mit dem Limburger „Protz-Bischof“ hat die Nation schwer erregt. Was für ein eitler Gockel, der sich da eine Prunkresidenz für mittlerweile geschätzte 40 Millionen Euro hat hinsetzen lassen! Unerträglich für die Gesellschaft und untragbar für die katholische Kirche, da waren sich schnell alle einig: Weg mit dem!

Den Kirchenmann dürfte das eigene Verhalten mittlerweile selbst ärgern. Das hatte er bestimmt nicht vorhergesehen. Was er sich wohl heute denkt? Wahrscheinlich: Hätte ich das bloß sein gelassen! Oder besser: Wäre ich statt Bischof doch Politiker geworden!

Wieso Politiker? Weil ihm dann ganz gewiss nichts passiert wäre. Zum Beispiel als Berliner Bürgermeister: Klaus Wowereit hat leicht das Hundertfache der Limburger Bausumme als Mehrkosten für seinen Großflughafen verpulvert. Bußgang? Rücktritt? Nichts da: Er hat bloß mit seinem Freund und Kollegen aus Brandenburg den Platz getauscht und schon war (für ihn) alles wieder gut. Die Medien hatten zwar kurz über die peinlich-dreiste Rochade gelästert, gaben dann aber auch Ruhe, derweil die Geldvernichtung im märkischen Sand munter weitergeht.

In Hamburg haben Politiker den Bauauftrag für ihren neuen Musiktempel dermaßen stümperhaft ausgehandelt, dass die Kosten um rund das Fünfzehnfache des Limburger Gesamtbetrags angestiegen sind. Der damalige Bürgermeister Ole von Beust genießt davon gänzlich ungerührt seinen „wohlverdienten Ruhestand“.

Natürlich haben jetzt jene Recht, die einwerfen, dass man das eine mit dem anderen nicht so ohne Weiteres vergleichen könne. Manche meinen ja, dass Kirchenleute nun mal eine „besondere Vorbildfunktion“ hätten und daher genauer beäugt werden müssten. Für die Masse der Deutschen sollte der Unterschied allerdings woanders liegen: Zumindest das Berlin-Brandenburger Abenteuer müssen alle Deutschen mitbezahlen, einige über den Länderfinanzausgleich und alle über Bundeszuschüsse. Die Kosten der Bischofsresidenz sind hingegen nur für die 700000 Katholiken des Bistums Limburg ein persönliches Ärgernis.

Gut, aber das erzählen wir lieber nicht so laut herum. Sonst nutzt sich der Gebrauchswert der hessischen Affäre für die Politik zu schnell ab. Und der kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden: Wenn sich demnächst irgendein Kirchenmensch dazu versteigen sollte, die Politiker mit Verweis auf Hamburg oder Berlin zum sparsameren Umgang mit öffentlichem Geld zu ermahnen, müssen die Ermahnten bloß „Limburg“ zischen, und schon ist Grinsen und Schweigen.

Allerdings passiert es uns in letzter Zeit häufiger, dass uns das Grinsen gefriert wegen ungeheuerlicher Entdeckungen, über die auch die PAZ nicht schweigen will. Bei der jüngsten Enthüllung geht es nicht mehr „nur“ um Geld, es geht um alles: Viele unter Ihnen, vor allem die 40- bis 60-Jährigen, erinnern sich gut an die lustigen Asterix-Hefte – das kleine gallische Dorf, das tapfer der römischen Übermacht standhält.

Jetzt ist Schluss mit lustig: Der französische Kulturhistoriker Léon Poliakov hat herausgefunden, dass die Geschichten ein Pfuhl von Rassismus und Ausgrenzung sind. Die Gallier stünden nämlich für die „unverbildete, reine Rasse“, die in den Heften idealisiert würde. Deren Feind ist bezeichnenderweise eine multikulturelle römische Mischpoke, die aus blöden, verweichlichten Tölpeln besteht.

Auch das noch, Asterix ist Paläo-Nazi, als Comic getarnte Rassenhetze. Darauf wären wir ohne die wissenschaftliche Erweckung durch Herrn Poliakov nie gekommen. Aber nun müssen die Hefte wohl auf den Index. Pfui Teufel.

Die „Welt“ stellt dem rassistischen Gallierkaff die „kosmopolitische US-Metropole Entenhausen“ der Donald-Duck-Hefte als leuchtendes Beispiel gegenüber, wo glückliche Tierchen unterschiedlichster Gattungen durch die „von Dagobert Duck gesteuerte Geldherrschaft in Trab gehalten“ würden. So also sieht das Comic-Pendant der einzig erstrebenswerten Gesellschaft aus. Und in der Tat: In Entenhausen hätten sich Ben Bernanke und Mario Draghi auf Anhieb wohlgefühlt. Von den Galliern hätten die beiden dagegen wohl Prügel bezogen. Wo Sie selbst lieber leben wollten, behalten Sie in Ihrem eigenen Interesse besser für sich.
//

———————————————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 42-2013

//

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…


.

Gewaltopfer in Berlin türken jonny

.

Eine Gedenktafel erinnert jetzt an den gewaltsamen Tod von Jonny K. am Berliner Alexanderplatz. An seinem ersten Todestag wurde die in den Boden am Tatort eingelassene Platte gemeinsam von der Schwester des Opfers, Tina K., und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit enthüllt. Die Tat geschah kaum mehr als 100 Meter von dessen Rathaus entfernt. Seither sind ihr zahllose Gewalttaten gefolgt, auch am Alexanderplatz. In der Regierungszeit Wowereits, unter seiner Verantwortung, wurden tausende Polizeistellen in Berlin gestrichen. Doch dazu sagte er in seiner kurzen Ansprache zum Gedenken an Jonny nichts. Dafür gab er Sprüche zum Besten wie „Gewalt ist keine Lösung“ oder dass „Gewalt niemals ein Weg“ sein dürfe. In einer Pressemitteilung verkündete Wowereit Weisheiten wie „Gewalt vergiftet zwischenmenschliche Beziehungen und verhindert Toleranz.“

Die Gewalt geht
in Berlin
weiter wie bisher

Bei der Enthüllung der Gedenktafel war er gewiss auch nur anwesend, weil sein Fehlen sonst negativ vermerkt worden wäre. Der Fall Jonny K. war einfach längst zu „prominent“ geworden, zum einen durch den Tatort Alexanderplatz, zum anderen durch das medienwirksame Engagement der Schwester des Opfers. Da darf man dann als Politiker nicht fehlen, zumal wenn die Kameras der Presse klicken. Andere Gewaltopfer in Berlin beziehungsweise deren Angehörige bekommen von Vertretern der Stadt nicht einmal eine Beileidskarte und es kommt auch niemand zur Beerdigung.

Während der Ansprache Wowereits rief eine ältere Dame: „Wir brauchen härtere Gesetze“. Darauf entgegnete er routiniert: „Wir brauchen keine härteren Gesetze. Es geht um die innere Einstellung.“ Vielleicht hätte jemand besser rufen sollen: „Wir brauchen mehr Polizei.“ Oder: „Wir brauchen Richter, die Strafrahmen besser ausschöpfen.“ Fünf der Täter im Falle Jonny K.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_ sind derzeit auf freiem Fuß, ihre Urteile sind noch nicht rechtskräftig, die Anwälte haben Revision eingelegt.

Eine gute Rede hielt Innensenator Frank Henkel. In ihr war auch eine verdeckte Spitze gegen Wowereit. Dieser hatte letztes Jahr salopp erklärt, Jonny K. sei „zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.“ Henkel sagte jetzt: „Man könnte sagen, dass Jonny zur falschen Zeit am falschen Ort war. Aber der Gedanke, dass es in unserer Stadt einen falschen Ort und falsche Zeit geben soll, lässt mir keine Ruhe.“ Es bleibt zu hoffen, dass ihm dies wirklich keine Ruhe lässt. Bis jetzt handelt er nämlich zu wenig. Es dauerte quälend lange, bis er auch nur eine „mobile Wache“ am Alexanderplatz einrichten ließ.

Und erst als vor Kurzem der „Berliner Kurier“ titelte: „Henkel gibt den Alex auf“, wurden mehr Polizeistreifen am Alexanderplatz angekündigt.

——————————————————————

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

 

//

Kurznachrichten 29. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Verwanzt: Der Airbus der deutschen Bundesregierung »Konrad Adenauer«

wurde in den letzten Wochen in den USA von Northrop Grumman mit neuester Militärtechnik aufgerüstet (etwa zur Abwehr von Raketengeschossen). Ein Mitglied des Verteidigungsausschusses enthüllte nun, dass die Regierungsmaschine auch mit neuester Überwachungs- und Spionagetechnik ausgerüstet wurde. Angela Merkel ließ die Wanzen des amerikanischen Geheimdienstes NSA also direkt vor Ort beim Hersteller einbauen. Alle Gespräche, die in dem deutschen Airbus geführt werden, können die Amerikaner also demnach mithören.

.

■    CDU-Praktikant ruft zum Mord auf: Der

Rapper Bushido machte im vergangenen Jahr ein Praktikum bei der CDU, die auch mit ihm geworben hatte. Jetzt rief Bushido zur Tötung der Grünen-Politikerin Claudia Roth auf. Sie stellte ebenso Strafanzeige wie der ebenfalls betroffene Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit. Der aus einer kriminellen arabischen Großfamilie stammende Bushido hatte unlängst erst den »Integrations-Bambi« verliehen bekommen, obwohl er regelmäßig mit Hassbotschaften gegen Deutsche hetzt.
.

■    Deutsche immer dümmer:

Pro Jahrzehnt sinkt der durchschnittliche Intelligenzquotient der Deutschen nach einer großen europäischen Studie um 1,24 Punkte. Deutsche haben demnach heute, verglichen mit ihren Vorfahren aus dem Jahr 1900, durchschnittlich einen um 14 Prozent niedrigeren IQ. An der Studie, die für alle europäischen Nationen ähnlich schlechte Ergebnisse ergab, waren Wissenschaftler aus Schweden, den Niederlanden und Irland beteiligt.
.

■    Mehr Ausländer in Behörden:

In Hessen sollen nach dem Willen der Landesregierung im Öffentlichen Dienst vorerst nur noch Migranten eingestellt werden, bis eine Quote von 25 Prozent Ausländern erreicht ist. Das hat die Landtagskommission zu »Migration und Integration in Hessen« vorgeschlagen. In Hessen haben 1,46 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Sie fühlen sich in den Behörden derzeit noch unterrepräsentiert. Hessen will deshalb verstärkt Schulabbrechern eine Chance im Öffentlichen Dienst geben, vor allem auch um die hohe Jugendarbeitslosigkeit unter Migranten zu bekämpfen.
.

■    Steuergelder dreist verprasst:

Die Außenbeauftragte der EU, die Britin Catherine Ashton, beschäftigt 484 Chauffeure. Die meisten von ihnen haben allerdings nie Arbeit und fahren immer nur leer durch die Gegend. Sie haben ein hohes Jahresgehalt von bis zu 72999 Euro und ihre Fahrzeuge kosten durchschnittlich 214000 Euro. Wenn Mitarbeiter von Frau Ashton in andere EU-Städte fliegen, dann fahren sie voraus, um die Mitarbeiter dort vom Flughafen abzuholen und zu chauffieren.

.

■    Biologische Waffen:

Es ist bekannt, dass chinesische Militärwissenschaftler im März 2013 ein Vogelgrippevirus so verändert haben, dass dieses gegen Menschen als biologische Waffe eingesetzt werden kann, gegen die es kein Gegenmittel gibt. Bekannt wurde jetzt aber zudem, dass auch
französische B-Waffen-Experten in China zeitweise an der Entwicklung teilgenommen haben. Offiziell arbeitet Paris nicht an biologischen Waffen.
.

■    Versorgungsposten:

Für den deutschen Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière, der Milliarden an Steuergeldern in unsinnige Projekte gesteckt hat (etwa in technisch nicht ausgereifte Drohnen und Kampfflugzeuge), wird derzeit diskret nach einem gut dotierten Versorgungsposten gesucht. De Maizière könnte Nachfolger für den scheidenden NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen werden, dessen Amt im Sommer 2014 neu vergeben wird.
.

■    Die Rückkehr der Schreibmaschine: Der

russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach dem Bekanntwerden der jüngsten Ab-hörskandale amerikanischer Geheimdienste in Europa eine größere Bestellung an Schreibmaschinen aufgegeben. Bis zur Klärung der Frage, ob auch russische Geheimdienste von den Amerikanern elektronisch überwacht werden, müssen die geheimsten Abteilungen vorerst auf Computer verzichten und dürfen nur noch mit Schreibmaschinen arbeiten. Auch im Kreml und in den Büros der Minister werden bis auf Weiteres wieder Schreibmaschinen eingesetzt.

//

//

Kampf gegen Grün-Rot——-Berliner SPD für ungehinderte Zuwanderung


.

Jeglichen politischen Weitblick lässt die deutsche Sozialdemokratie bei der illegalen Zuwanderung von Ausländern und damit zusammenhängenden Problemen vermissen.

Im Rahmen inhaltlicher Positionierungen bei einem Themen-Parteikonvent am 16. Juni 2013 wurde ein Antrag mit dem Titel „Keine Wiedereinführung der Grenzkontrollen“ gestellt und behandelt. Dieser Antrag lehnt die durch die EU nunmehr als Möglichkeit eingeführte temporäre Grenzkontrolle innerhalb des Schengen-Raums komplett ab.

Für Beobachter gilt dies bereits als programmatische Morgengabe für eine rot-grüne Bundesregierung ab Herbst 2013 nach der deutschen Bundestagswahl.

Sicherheitsbedürfnis und regulierter Zuzug in den Schengen-Raum werden von der SPD als „Festung Europa“ verteufelt. Offenbar möchte die SPD ihr gemeinsam mit den Grünen umgesetztes Projekt eines Bevölkerungsaustausches in Mitteleuropa weitertreiben. Gestellt wurde der Antrag vom SPD-Landesverband Berlin unter Bürgermeister Klaus Wowereit,wowereit spd der jetzt schon wegen Budget-, Kriminalitäts- und Sozialproblemen kaum mehr in der Lage ist, die deutsche Hauptstadt zu regieren.

SPD möchte illegale Einwanderer nicht abhalten

Die SPD scheint sich in einem gesellschaftspolitischen Paralleluniversum zu befinden, analysiert man den gestellten Antrag der Berliner SPD. Die Hauptstadt-Sozialdemokraten möchten keine illegalen Einwanderer abhalten, sondern sehen in einer ungezügelten Zuwanderung eine „Bereicherung“. Geregelte Grenzübertritte lehnen sie als eine Abschottung ab:

Anstatt sowohl die eigenen Grenzen als auch die Außengrenzen der EU hermetisch abzuriegeln, brauchen wir in der EU einen humanitären Umgang mit Flüchtlingen. Statt den Menschen in Europa den Grenzübertritt zu erschweren, muss es Ziel sein, das Grundrecht der Freizügigkeit allen Menschen zu gewähren und Grenzen weiter abzubauen. Auch Deutschland und andere Länder, die keine Außengrenze zu den Ländern bilden aus welchen eine Vielzahl von Flüchtlingen in die EU kommt, dürfen sich ihrer Verantwortung in der Flüchtlingspolitik nicht entziehen. Die Flüchtlinge stellen keine Gefahr für die EU dar, sondern vielmehr eine Bereicherung. Zudem gehört es zu unserer Pflicht, uns den Nöten der Flüchtlinge anzunehmen, anstatt auf hoher See ihren Tod in Kauf zu nehmen und eine „Festung Europa“ zu errichten.

———————

.unzensuriert.at/content/0013134-Berliner-SPD-f-r-ungehinderte-Zuwanderung

———————

bestellen kostenlos unter…anklicken:

Rot-Grüne Luxusbonzen01

//

Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab


.

.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete gar, er habe Jonny K. nicht einmal wahrgenommen. Tatsächlich war der Ex-Boxer erst einmal damit beschäftigt, den Freund von Jonny K. zusammenzuschlagen. Richter Helmut Schweckendiek fragte ihn: „Sind Sie Türke oder Deutscher oder beides?“, „Beides“, bekam er zur Antwort.

Angehörige und Freunde der Angeklagten hatten diesen vom Zuschauerraum aus öfters zugewunken und „Kusshändchen“ zugeworfen. Das mussten auch die Nebenklägerin Tina K. und die Freunde ihres getöteten Bruders mit ansehen. Erst spät wurde es auch Richter Schweckendiek zuviel. Nach Sitzungsschluss kam er zum Zuschauerraum und herrschte die Betreffenden an: Wenn sie, so Schweckendieck, ihren Freunden etwas Gutes tun wollten, sollten sie dieses Verhalten künftig unterlassen. Denn sonst würde er die Angeklagten in den Panzerglaskästen sitzen lassen und ihnen nicht gestatten, im Saal neben ihren Verteidigern Platz zu nehmen. Ob das deren türkische Anhänger tatsächlich beeindruckt hat, wird man sehen. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt. Bis 20. Juni sind neun weitere Verhandlungstage anberaumt.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

https://deutschelobby.com/2012/10/26/turken-nach-todlicher-alexanderplatz-prugelei-gestellt/

https://deutschelobby.com/2012/11/02/turkengruppe-prugelt-jungen-tot-exemplarischer-fall-schockiert-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/11/04/pol-bo-brutaler-angriff-auf-drei-junge-bochumer-131415-zeugen-gesucht/

https://deutschelobby.com/2012/11/09/fur-die-erstellung-einer-gedenktafel-fur-jonny-k-am-alexanderplatz-online-petition/

https://deutschelobby.com/2012/11/24/mordfall-jonny-k-ware-das-opfer-turkisch-gebe-es-einen-aufschrei/

Roter Bürgermeister Klaus Wowereit zum peinlichsten Berliner gekürt


ich schmeiss mich weg........ein Schwusel als Witzfigur....
ich schmeiss mich weg……..ein Schwusel als Witzfigur….

ich schmeiss mich weg……..ein Schwusel als Witzfigur….

Berlins peinlichste Persönlichkeit ist der Bürgermeister.

Zum peinlichsten Berliner wurde der amtierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gekürt. Diese Auszeichnung verlieh ihm das Berliner Stadtmagazin Tip, das eine solche Wahl immer zum Jahreswechsel durchführt.

Neben Wowereit kamen unter den Top 100 der peinlichsten Berliner unter anderem auch noch Johannes Ponader von der Piratenpartei, Flughafenchef Rainer Schwarz oder der FDP-Bundestagsabgeordnete Martin Lindner zu diesen höheren Weihen.

Peinlicher Wowereit wegen Flughafenbaudebakel ausgezeichnet

Das Flughafendebakel Berlin-Brandenburg zieht nun auch satirisch seine Kreise. Berlins roter Bürgermeister Wowereit ist vom Stadtmagazin Tip zum peinlichsten Berliner des Jahres gekürt worden.

Der Regierende Bürgermeister landete als „Der Überflieger“ auf dem Titel des Stadtmagazins und dem ersten Platz der Floptop 100.

Der rote Berliner Bürgermeister war schon in früheren Jahren immer wieder auf der Peinlichstenliste aufgetaucht. Durch die Bauverzögerungen rund um den Flughafen Berlin-Brandenburg hat er es nun auf den ersten Platz geschafft. Gesellschaft leisten ihm unter anderem Flughafenchef Rainer Schwarz als „Startblocker“ oder Ex-Flughafentechnikchef Manfred Körtgen.

Komplettiert wird die Liste von CDU-Chef Frank Henkel, der als „Innendilettant“ den fünften Rang erzielte, oder dem FDP-Politiker Lindner, der sich im Fernsehen zur Legalisierung des Kiffens bekannte.

———————————————–

unzensuriert.at/content/0011123-Roter-B-rgermeister-Klaus-Wowereit-zum-peinlichsten-Berliner-gek-rt

Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition


Vorgeschichte:

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

—————————————————

Bild anklicken führt zu Petitions-Seite

Da sollte wir alle unterzeichnen.

www.openpetition.de

An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin
Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund von brutalen und feigen Tätern zu Tode geprügelt. Er zeigte Zivilcourage und half Bedrängten. Wir möchten, dass an der Stelle des Überfalls oder in unmittelbarer Nähe dazu, eine Gedenktafel genehmigt wird. Die Ausführung, bzw. deren Gestaltung, soll später entschieden werden, wenn auch die finanziellen Mittel und Quellen umrissen sind.
Begründung: Die Gedenktafel soll stellvertretend an die Vielzahl von brutalen Übergriffen in der letzten Zeit erinnern. Sie soll die Menschen zum Nachdenken bewegen und die Tat an sich, wie auch Jonny unvergessen machen. Den Menschen muß bewußt werden, dass der Slogan „I`am Jonny“ nicht leeres Geschwätz ist, sondern in der heutigen Zeit mehr denn ja zutrifft. Es kann also jeden treffen.

Das müssen wir ändern!

Im Namen aller Unterzeichner.
Berlin, 07.11.2012 (aktiv bis 06.05.2013)

————————————

Welches Sonder-Recht haben Türken auf Entschädigungsgelder und sogar eigene Straßennamen, wenn sie Opfer geworden sind… Personen aus anderen Nationen, Korea, Vietnam, Italien, Deutschland, Österreicher und alle anderen….erhalten keinen Cent Entschädigung. Im Gegenteil! Sind das dann Menschen mit geringerem Wert? Also Menschen 2. Klasse? Da die aufgeführte Wertung von den deutschen Politik-Verantwortlichen exakt so vorgenommen wird, bleibt als einziges die Erkenntnis, dass die verantwortlichen Politik-Personen extrem-rassistisch sind…oder haben sie nur Angst vor einem türkischen Aufstand? Dann wären die Politik-Verantwortlichen absolut untauglich, da sie vor einer türkischen Menge kleinlaut bei-gibt und andere Menschen zu Personen 2. und 3. Klasse machen…

Berlin: Weil türkische Eltern unzufrieden mit der Zusammensetzung von Schulklassen sind, ordnen die Behörden eine „Durchmischung“ an


RONALD GLÄSER

hören statt lesen

Eltern und Lehrer einer Schule treffen
eine stillschweigende Übereinkunft:
Die wenigen deutschen Kinder werden
in einer Klasse konzentriert, um sie
von den Ausländerkindern zu trennen.
Was dem Zweck dient, die Schule für
deutsche Familien attraktiver zu machen,
geht nach hinten los, als sich die Sache
herumspricht. Türkische Eltern wittern
rassistische Diskriminierung. Ihr Protest
wird erhört. Folge: Die Schule macht die
Regelung rückgängig. Die deutschen Eltern
schweigen. Richtig zufrieden ist keiner.
Vorsicht. Hier kommt eine neue Geschichte
aus einer Berliner Grundschule
in einem „Problemviertel“. Es geht um die
Lenau-Schule im Stadtteil Kreuzberg. Am
Eingang hängt eine Anordnung der Direktorin
Karola Klawuhn: „Aufgrund der
Vorkommnisse an Berliner Grundschulen
dürfen Kinder nur noch zu zweit auf
die Toilette.“ Das „Vorkommnis“ war
die brutale Vergewaltigung einer Achtjährigen
durch einen Drogensüchtigen
an einer Schule im Wedding im März.
So geht es zu an Berlins Grundschulen.
Vor zwei Jahren berichtete der RBB
über den schlechten Ruf der Lenau-
Schule mit einem Ausländeranteil von
76 Prozent: „Jedes Jahr, wenn der Bezirk
die Schulzuweisungen verschickt, ist das
Geschrei groß.“ 2010 wollten daher vierzig
Eltern ihr Kind lieber auf die nahe
gelegene Charlotte-Salomon-Schule
bringen. Dort sei die Ausländerquote
„lediglich bei rund 30 Prozent, Kinder
aus Hartz-IV-Familien gibt es auch nicht
so viele“, so der RBB.
Damals hat Klawuhn nach Möglichkeiten
gesucht, ihre Schule wieder
attraktiver für Deutsche zu machen. Gar
kein so abwegiges Vorhaben, denn die
Lenau-Schule liegt in einer der aufsteigenden
Ecken des Problembezirks. Der
Rückzug der Deutschen ist gestoppt.
Linksbürgerliche Grünwähler entdecken
die Gründerzeit-Altbauten neu für sich

und ihre Familien und verdrängen sukzessive
die unteren Einkommensklassen.
In Kreuzberg ist die Gentrifizierung voll
im Gange.
Vor allem Türken und Araber, die seit
langem in Kreuzberg wohnen, fühlen sich
an den Rand gedrängt. Ihre Welt ist plötzlich
auf den Kopf gestellt. Die neuen Schulklassen
für deutsche Kinder sind für sie nur
das Tüpfelchen auf dem i. Die Deutschen
hingegen tun sich schwer damit, sich einzugestehen,
daß sie ihre Kinder lieber in
eine deutsche Klasse schicken. Eltern und
Lehrer wirken, als hätten sie ein Schweigegelübde
abgelegt. Eine Mutter um die
Fünfzig auf Nachfrage: „Ich habe genug
gesagt, jetzt nichts mehr.“ Ein Vater mit
Dreitagebart: „Ich muß weg.“ Eine Mutter
mit Kinder-Fahrradanhänger: „Hier ist alles
wunderbar.“ Es klingt zynisch.
Kindergartengruppen
als Schlupfloch
Von fünf Angestellten der Schule redet
nur eine Klartext. „Das ist dumm gelaufen“,
sagt die Lehrerin, die ungenannt
bleiben will. Die Reaktion der türkischen
Eltern nennt sie „total bescheuert“, denn
nun sei zu befürchten, daß die deutschen
Kinder auf andere Schulen kommen.
Zunächst ist die Einrichtung deutscher
Schulklassen nicht aufgefallen. Die Schulleitung
und die deutschen Eltern hatten
sich 2010 informell auf folgenden Trick
geeinigt: Kindergartengruppen meldeten
sich gemeinsam an. So war ein Schlupfloch
gefunden, um die politisch gewollte
„Vermischung“ zu umgehen.
Als sich vor zwei Wochen, unmittelbar
nach Beginn des neuen Schuljahres, die
Sache herumsprach, waren die ausländischen
Eltern empört. Eine aufgebrachte
Mutter schimpfte in einer TV-Sendung,
deutsche Eltern sollten ihre Kinder nach
Marzahn oder Lichtenberg bringen,
wenn es ihnen in Kreuzberg nicht passe.
Zunächst versuchte die Schulleitung
die Eltern zu beschwichtigen. Doch die
wandten sich an den Schulstadtrat Peter
Beckers (SPD). Dieser stellte fest:

Eine solche Aufteilung der Kinder sei
nicht im Sinne des Bezirks.Die Kinder
der (deutschen) Klasse A3 werden auf
Ausländerklassen verteilt. In einer anderthalbstündigen
Sitzung wurden die
Eltern darüber informiert. Niemand hat
dagegen protestiert. Im Gegenteil: Alle
begrüßen offiziell die neue Linie.
Die türkischen Eltern sind dafür
noch immer aufgebracht. Eine Mutter
explodiert geradezu: „Ich hasse das. Mir
steht das so bis hier“, sagt sie und zeigt
mit der Hand aufs Kinn. Zurückgehen
wolle sie in die Türkei, weil die „Blicke
der DH’s“ sie ärgern. „DH“, das heißt
„deutscher Hintergrund“. Das Gegenteil

ist „NDH“, also nichtdeutscher
Hintergrund. Warum sie sich über die
Blicke der DH’s ärgert und dennoch ihre
Tochter in einer Klasse mit deutschen
Kindern sehen will, bleibt ihr Geheimnis.
Die Türken fühlen sich diskriminiert.
Auch ein weiterer türkischer Vater, der
mit seinem Geländewagen zwei seiner
drei Kinder abholt, findet: „Wenn die
Kinder zusammenleben sollen, dann
müssen sie auch in eine Klasse gehen.“
Nur eine kroatische Mutter spricht aus,
was von den deutschen Eltern niemand
zu sagen wagt: „Es gibt ein Problem mit
den Moslems. Weil wir Katholiken sind,
gehen die auf Abstand.“ Ihr älterer Sohn

geht in die dritte Klasse, in der kein deutsches
Kind ist. Die Frau wünscht sich, er
könnte in eine deutsche Klasse wechseln,
„damit er sich gut in Deutschland integriert“.
Stattdessen werde er nun diskriminiert.
„Als er mal ein Schinkenbrot
mithatte, sagten die anderen: ‘Du bist ein
Schwein, weil du Schweinefleisch ißt.’“
Klaus Wowereit hat in einem Anflug
von Populismus einmal gesagt, er würde
seine Kinder nicht auf eine Kreuzberger
Schule schicken. Es spricht einiges
dafür, daß die deutschen Eltern ihre Kinder
klammheimlich an anderen Schulen
anmelden. Spätestens zum nächsten
Schuljahr.

+++++++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Gratisurlaub: Wowereit auf dem gleichen Weg wie Christian Wulff?


Wowereit und sein größter Kritiker, der Antifa-Grüne Dirk Behrendt

Wie es aussieht, könnte  der Berliner Bürgermeister, der sich im vergangenen Herbst noch mit dem Spruch feiern ließ „Die Stadt  bin ich“, bald von seinem Thron gestürzt werden. Denn er hat sich ganz ähnliche Sachen geleistet wie Ex-Bundespräsident Christian Mohammed Wulff:

Manfred Schmidt richtete für Klaus Wowereit nicht nur eine Wahlkampfveranstaltung aus – er ließ den Bürgermeister auch in seiner Finca urlauben. Die Opposition ist empört.

Ulkigerweise sind es gerade die Grünen, die ihm seinen Urlaub madig machen wollen. Jene Grünen, die sich selber nur von einem Privatparty zum anderen schleppen lassen, die sich der Indymedia  und den Schlägertrupps bedienen, um ihre Kritiker Mundtot zu machen, und die ihre Eigene Mutter an den  Türken verkaufen:

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) soll nach dem Willen der Grünen seine Kontakte zum umstrittenen Eventmanager Manfred Schmidt umfassend aufklären.

„Mit der Salamitaktik, alles einzeln auf den Tisch zu legen, muss Schluss sein“, sagte der rechtspolitische Sprecher der Berliner Grünen-Fraktion, Dirk Behrendt.

Welt Online

Die Behrendt-Dynastie muß einen deutschen Miri-Clan anführen an oder so was. Denn es gab schon mal einen Schläger namens Behrendt irgendwo bei den Linksautonomen Schlägern. Sein Vornahme fing auch mit D an. Ob es Dirk war oder ein anderer Vornahme. Wer Zeit hat, kann nachgoogeln, denn es gibt hier irgendwo im Internet der Link zu diesem jungen Linksautonomen Behrendt, inkl. Foto.

___________

Hier ist der Grüne Antifa-Behrendt, der jetzt seine Moral-Stinkefinger hebt:

Es gibt nicht viele wie Eckenfelder am Samstagnachmittag auf dem Silvio-Meier-Protestzug. Die Antifa-Szene bleibt weitgehend unter sich. Rund 3.000 sind gekommen, laut Veranstalter(….)

„Dieses Gerede von ,Döner-Morden‘. Es geht hier um Menschen!“

„Verfassungsschutz-Verbot jetzt“, fordert ein hellblaues Transparent. So weit würde er nicht gehen, sagt Dirk Behrendt, Grüne Parlamentarier aus Kreuzberg, der weiter hinten mitläuft. „Aber ob wir wirklich 16 Landesämter

Alles klar? Sogar die DirkBehendt-freundliche TAZ schreibt: Antifa unter sich, und Daniel Behrendt dackelt fleißig ihnen nach.

Ist er jetzt ein „Grüner“, oder Antifa? Oder gibt es kein Unterschied? Es ist nämlich ein großer Irrtum anzunehmen, die Antifa seien Linke. Sie sind nur die Schlägersöldner der reichsten Grünen Rotschild-Rotweintrinkern.

————————————————————————

http://www.kybeline.com/2012/03/10/gratisurlaub-wowereit-auf-demselben-weg-wie-christian-wulff/

Berlin-Wahl: Die Abschaffung Deutschlands geht zügig weiter!


Berlin muss geistig tot sein….wie sonst konnte ein Sauhaufen wir die Piraten rund 9% erhalten………….heutzutage, bei so vielen wichtigen Themen und Problematiken, wählen die Berliner Kinderschänder und Drogen-Junkies…………..Berlin schafft sich ab……Berlin ist so gut wie tot, wer so wählt, der verdient kein Mitleid!!!!!

Neben bereits drei Links-Parteien schaffte es nun noch eine weitere Partei mit diesem Gedankengut in das

aunz Grüne

Abgeordnetenhaus!
Eine Partei mit einem „Kinderliebhaber“ Ex-SPD Mitglied Jörg Tauss – die ebenfalls von einem Multikulti träumt, die für die Drogenfreigabe geworben hat – eine Partei die in ihrem Programm schreibt:

Die Piratenpartei lehnt die Erfassung des Merkmals “Geschlecht” durch staatliche Behörden ab. 
Die Piraten bekennen sich zum Pluralismus des Zusammenlebens. Politik muss der Vielfalt der Lebensstile gerecht werden und eine wirklich freie Entscheidung für die individuell gewünschte Form des Zusammenlebens ermöglichen.

Darüber hinaus ist die Möglichkeit des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit deutlich zu erleichtern. Der Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Geburt in Deutschland ist anzustreben. So wird das Wahlrecht auch auf Landes- und Bundesebene ermöglicht.

Hier ein Wahlwerbespot dieser Partei:

Ein weiteres Video über den geistigen Zustand dieser Partei finden Sie hier:

Unfassbar!
Neben bereits Rot-Grün-Rot mit ähnlichen Programmen, schafft es ein Haufen voller Spinner, von 9% der Berliner Bevölkerung, gewählt zu werden!

http://sosheimat.wordpress.com/