Prozess Daniel Seifert: Türken bedrohen Zeugen bis hin zur Ermordung…..


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„Ich bin tot, wenn die rauskommen“

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Kriminalität: Im Prozeß um den Mord an Daniel S. werden Zeugen unter Druck gesetzt

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daniel 4

.Gedenkstein für Daniel S. am Tatort in Kirchweyhe: Kritik an politischer Instrumentalisierung

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Ich habe keine weiteren Fragen“, sagt Jürgen Meyer zum Ende seiner Befragung der Zeugin Annika L. Entspannt beugt sich der Rechtsanwalt nach vorn, die Lippen zusammengepreßt. Er weiß: Soeben hat er für seinen Mandanten Cihan A. einen Punktsieg errungen. Der 20 Jahre alte Türke ist vor der Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden wegen Mordes angeklagt. Er soll am 10. März dieses Jahres den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. siefert danielam Bahnhof des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe zu Tode geprügelt haben.

Doch ist Cihan A. tatsächlich der Täter? Er bestreitet die Tat und belastet stattdessen über seinen Anwalt seinen türkischen Freund Cahit A. (JF 41/13). Der sollte in der vergangenen Woche gemeinsam mit seinem Bruder Tahir als Zeuge vernommen werden.

Beide machten jedoch von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, das ihnen zusteht, wenn sie sich selbst belasten könnten. Die Freundinnen der beiden Brüder, Annika L. und Bianca H., mußten hingegen als Zeugen erscheinen.

Und jenen Sitzplatz in der Mitte des Gerichtssaals 104 einnehmen, der immer mehr zum Stuhl der Tränen wird.

Schon Ken P. war hier am zweiten Verhandlungstag zusammengebrochen. Die Angst, den oder die Täter zu belasten, war ihm anzumerken.

Einem 17 Jahre alten Mädchen, das sich zur Tatzeit in der Nähe von Cihan A. befunden hatte, ergeht es ähnlich. Nachdem sie in ihren Aussagen erstaunliche Erinnerungslücken offenbart, hält ihr der Vorsitzende Richter Joachim Grebe ein Protokoll ihres Mobiltelefons vor.

Die Aufzeichnungen erhärten den Verdacht, daß die Jugendliche bereits kurz nach der Tat bedrängt worden war, nicht gegen Cihan A. und seine Freunde auszusagen.

„Wenn die rauskommen, bin ich tot“, habe sie einem Bekannten anvertraut. Eine Geste des Angeklagten habe sie eingeschüchtert, gesteht die junge Frau unter Tränen.

Bei Annika L., der Freundin von Tahir A., wird die Stimme ebenfalls brüchig, als sie von Verteidiger Meyer befragt wird. Die 20 Jahre alte Krankenpflegerin sagt zunächst aus, ihr Freund und dessen Bruder Cahit hätten zur Tatzeit neben ihr gestanden, seien nicht an der Schlägerei beteiligt gewesen.

Stuhl der Tränen
im Saal 104

Verständnislos schüttelt der Verteidiger den Kopf. „Sowohl Cahit als auch Tahir haben bei ihrer Vernehmung zugegeben, an der Schlägerei beteiligt gewesen zu sein“, hält der Jurist Annika L. vor. „Haben Sie sich mit Bianca H. abgesprochen, falsch auszusagen?“, will Meyer wissen. Richter Grebe interveniert, weist die 20jährige darauf hin, daß sie nicht aussagen müsse, wenn sie sich dadurch belaste. „Sie können aber auch reinen Tisch machen, es ist Ihre Entscheidung“, erklärt der Richter und unterbricht die Verhandlung.

L. soll noch einmal in sich gehen. „Meine Aussagen waren nicht ganz korrekt“, gibt sie schließlich zu. Sie habe Tahir und Cahit nicht die ganze Zeit im Auge gehabt, könne nicht ausschließen, daß sie nicht doch an der Schlägerei beteiligt waren. Warum sie das nicht gleich gesagt habe? „Ich wollte die beiden nicht belasten“, erklärt L. „Ich habe Angst vor Cihan“, sagt sie mit zittriger Stimme.

Gelächter im Publikum. Auf die Frage, ob sie sich mit Cahits Freundin Bianca H. zur Falschaussage abgesprochen habe, will sie nicht antworten.

„Die Zeugen stehen unter großem Druck“, ist der Chef eines Bistros am Bahnhof von Kirchweyhe überzeugt. Der Laden befindet sich unmittelbar neben dem Tatort. An der Bushaltestelle sind noch immer Kerzen für Daniel S. aufgestellt. Auf einem kleinen weißen Gedenkstein befindet sich ein Foto des Opfers. „Wir vermissen Dich so sehr“, steht dort geschrieben.

„Freunde und Familie von Cihan A. sind mit zehn bis 15 Leuten vor den Wohnungen der Zeugen aufgetaucht und haben Druck ausgeübt, nicht gegen Cihan auszusagen“, weiß der Bistroleiter zu berichten. Er erfahre viel von seiner Kundschaft über die Gewalttat, die die Bürger noch immer bewege.

„Ein Nazi weniger“, sei dagegen aus dem Umfeld von Cihan A. zu vernehmen gewesen.

Die Familie des Opfers habe eine Mahnwache für Daniel S. abhalten wollen. „Aber dann hat sich die Politik eingeschaltet“, erinnert sich der Mann. Bürgermeister und ein „Runder Tisch“ hätten sich an die Spitze des Protests gesetzt.

„1.500 Leute sind da zur Mahnwache gekommen.“

Die meisten hätten auf ein Machtwort von Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD) gehofft. Als der dann aber was von „bunt statt braun“ und „Kampf gegen Rechts“ geredet habe anstatt die Gewalttat zu problematisieren, hätten viele die Veranstaltung kopfschüttelnd verlassen.

„Zu verhindern, daß Rechtsextremisten die Tat für sich politisch ausschlachten, halte ich auch für sinnvoll“, meint der Bistroleiter. Daß andererseits die linksextreme Antifa Flugblätter am Tatort verteile und beim Runden Tisch mitwirke, stoße dagegen unangenehm auf.

Unterdessen ist die Frage, ob Cihan A. der Täter ist, nach den Zeugenaussagen unklarer denn je. Waren seine beiden Freunde Cahit und Tahir A. an der Tat beteiligt? War möglicherweise sogar Cahit der alleinige Täter, wie Cihan A. behauptet?

Der Prozeß wird voraussichtlich bis Mitte Dezember andauern.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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https://deutschelobby.com/2013/10/04/daniel-seifert-prozes-gegen-den-turkischen-morder-von-kirchweye-zeuge-bedroht-er-konne-sich-nun-nicht-mehr-erinnern/

Daniel Seifert: Prozeß gegen den türkischen Mörder von Kirchweye — Zeuge bedroht…er könne sich nun nicht mehr erinnern…


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daniel opfer türken

Foto: Die Mutter des Ermorderten Daniel S., Ruth S.: Ein Zeuge kann sich plötzlich nicht mehr erinnern

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„Der Mann hat Angst“

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Mit hängenden Kopf und Schultern sitzt Ken P. in der Mitte des Gerichtssaals. „Brauchen Sie eine Pause?“ fragt ihn der Vorsitzende Richter Joachim Grebe. Der Zeuge nickt schluchzend. Gut drei Stunden lang ist er von Richtern, Staatsanwälten, Nebenklägeranwälten und Verteidigern befragt worden. Schließlich bricht er weinend zusammen.

Der 19jährige ist einer der ersten, die den Saal verlassen. Mit rot unterlaufenen Augen eilt er raus aus dem Gebäude des Landgerichts Verden, auf die Straße, nur weg von dieser Verhandlung. Der Druck muß enorm für ihn sein. Er ist Zeuge im Mordprozeß gegen den Hauptverdächtigen Cihan A. Der 20 Jahre alte Türke soll im März dieses Jahres am Bahnhof des im Landkreis Diepholz in Niedersachsen gelegenen Ortes Kirchweyhe den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S.daniel siefert zu Tode geprügelt haben.

Ein Vorfall, der in dem Ort die Emotionen hochgehen ließ. Vergleiche zum von Türken auf dem Berliner Alexanderplatz totgeprügelten Jonny K. wurden laut, während sich die politischen Verantwortlichen im Ort bemüht zeigten, religiöse oder deutschenfeindliche Motive für die Tat zu dementieren. Die Tragödie beginnt mit einer Fahrt in die „Fun Factory“, einer Diskothek in Wildeshausen, westlich von Bremen. Ken P. will seinen 19. Geburtstag nachfeiern, hat dafür eine Busfahrt in die Disko organisiert. 38 Mitfahrer melden sich. Weil noch 14 Plätze frei sind, startet er einen Facebook-Aufruf.

Eine Aktion, deren verhängnisvolle Folgen P. damals nicht ahnen kann. Nur drei Leute melden sich. Es sind Cihan A.Täter Türke Coskun daniel und seine beiden Freunde. Auf der Rückfahrt kommt es zum Streit zwischen den drei türkischen Mitfahrern und dem Rest der Gruppe. Die Auseinandersetzung artet aus, wird handgreiflich. Einer von Cihans Freunden blutet an der Hand. „Ihr werdet noch sehen, was ihr davon habt“, schreit er. Cihan A. ruft, daß einer diese Busfahrt nicht überleben werde. Er telefoniert, ruft Freunde aus Bremen als Verstärkung herbei. Der Fahrer sieht sich genötigt, den Bus zwischenzeitlich anzuhalten. „Hätten wir bloß diese Kanaken nicht mitgenommen“, habe jemand aus dem hinteren Teil des Busses gerufen, erinnert er sich bei seiner späteren Zeugenaussage.

Als der Bus den Bahnhof von Kirchweyhe erreicht, kommt es vor dem Fahrzeug zur Schlägerei. Cihan A. läßt durch seinen Anwalt Jürgen Meyer vor dem Verdener Landgericht erklären, daß er nur schlichten wollte. „Ich war sauer auf meine Freunde, nicht auf die anderen.“ Er sei während der Schlägerei festgehalten worden, habe sich losgerissen und dabei im Schnee das Gleichgewicht verloren. „Und da bin ich dann mit ausgestrecktem Bein in den am Boden liegenden Daniel S. reingerutscht.“ Auf das Opfer eingeprügelt habe jedoch sein Freund Cahit.Täter Türke Shadid

Im Gerichtssaal gibt sich A. demütig. Kurzes, gepflegtes schwarzes Haar, glattrasiertes Kinn, gekleidet in einem knitterfreien dunkelblauen Oberhemd. Äußerlich sieht man ihm nicht jene Brutalität an, die ihm zur Last gelegt wird. Als er von seiner Kindheit redet, spricht er leise, fast schüchtern, mit gesenktem Haupt. Mehrfach ist er wegen seiner Gewalttätigkeit von der Schule geflogen. Details darüber möchte er nicht preisgeben.

daniel und der mörder

Mit treuem Hundeblick schaut er in den mit Journalisten und Zuhörern gutgefüllten Saal. Während der Anwalt seine Erklärung verliest, wandert dieser treue Hundeblick immer wieder zum Vorsitzenden Richter. Können diese Augen lügen? Sie können, ist die Staatsanwaltschaft überzeugt. Sie hat Cihan A. des Mordes angeklagt. Auf menschenverachtende Art und Weise habe dieser auf Daniel S. eingeprügelt, ihm ins Gesicht geschlagen, dem wehrlos am Boden liegenden Opfer gegen den Kopf getreten. Ist er schuldig, drohen A. nach Jugendstrafrecht bis zu 15 Jahre Gefängnis. Im Krankenhaus konnte das Leben von Daniel S. nicht mehr gerettet werden.

Im Gerichtssaal sitzt auch seine Familie. Mutter Ruth S. sowie seine Brüder Christian und Tobias, die als Nebenkläger auftreten. Der kräftig gebaute blonde Tobias S. hat seine Ellenbogen auf den Tisch gestützt, die Hände ineinander gefaltet. Mit seinen beiden Daumen streicht er sich immer wieder die Unterlippe, ohne den Angeklagten dabei aus den Augen zu verlieren.

Dann wird Ken P. als Zeuge aufgerufen. Er könnte maßgeblich zur Aufklärung des Falles beitragen. Bei seiner polizeilichen Aussage hatte er sich noch an zahlreiche Details erinnern können, hatte geschildert, wie Daniel S. durch die Luft flog und gegen den Bus knallte. Doch als ihn der Vorsitzende Richter dazu befragt, schweigt der Auszubildende zum Groß- und Außenhandelskaufmann.

Der Richter hakt nach, immer wieder, hält ihm mehrere von ihm bei der polizeilichen Vernehmung getätigte Aussagen vor. Stille. Er könne sich an nichts mehr erinnern, sagt er immer wieder.

„Der Mann hat Angst“, ruft eine Männerstimme aus der Zuhörerschaft in den Saal. Und spricht damit das aus, was viele im Publikum zu denken scheinen. „Daß Sie sich jetzt plötzlich nicht mehr erinnern können, ist schon seltsam“, meint der Vorsitzende Richter. „Werden Sie unter Druck gesetzt?“ fragt er. Energisches Kopfschütteln beim Zeugen. „Nein“, sagt er auffällig laut und schnell. So recht glauben mag ihm das kaum jemand. Der Prozeß wird fortgesetzt.
nachzulesen bei Junge Freiheit 41-2013

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https://deutschelobby.com/2013/09/11/justiz-prozesbeginn-im-fall-daniel-s-aus-kirchweyhe/

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daniel türken mord


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Justiz: Prozeßbeginn im Fall Daniel S. aus Kirchweyhe


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„Dazu sagen wir nichts“

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Der Prozeßauftakt ist am Dienstag vor dem Landgericht Verden.

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Er soll bis zum 19. Dezember dauern und findet voraussichtlich unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt.

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Daniel Siefert

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Durch den Tod von Daniel S. ist das Städtchen Kirchweyhe bei Bremen schlagartig bekannt geworden. Der 25jährige war in einer Nacht im März von einem einschlägig vorbestraften Intensivtäter getötet worden . Der Türke Cihan A. hatte den Lackierer, der bei einem Streit schlichten wollte, so brutal getreten, daß dessen Gehirn zerstört wurde. Er starb wenig später im Krankenhaus.

Der Fall hatte für Aufmerksamkeit gesorgt, weil dadurch Schwierigkeiten im Zusammenleben mit Ausländern auch auf dem flachen Land offenkundig wurden. Zum anderen, weil die Empörung überwiegend durch das Netz getragen wurde. Mit Ausnahme von Bild ignorierten die meinungsbildenden Medien den Fall. Oder sie unterschlugen die Herkuft der Täter. Die Internetplattform PI-news hatte in diesem Zusammenhang die Nachricht des stellvertretenden ARD-aktuell-Chefs veröffentlicht, der gemutmaßt hatte, eine Berichterstattung über die Tat würde möglicherweise Rechtsextremisten in die Hände spielen. Bürgermeister und Pastor in Kirchweyhe überboten sich nach der Tat darin, von der ethnischen Zugehörigkeit der Täter abzulenken. Sie nutzten das Ereignis für einen verstärkten „Kampf gegen Rechts“.

Auch die Justiz möchte den Fall noch immer am liebsten aus den Schlagzeilen heraushalten. Die zuständigen Pressesprecher wirken so zugeknöpft wie selten. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft mag auf Nachfrage noch nicht einmal den Namen seines Kollegen preisgeben, der die Anklage führen wird. Auch zur Zahl der Angeklagten, dem genauen Vorwurf und den Vorstrafen des Hauptangeklagten Cihan A. lautet seine Auskunft nur: „Dazu sagen wir nichts.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

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https://deutschelobby.com/2013/06/08/hamburg-benennt-strase-nach-geheimdienst-nsu-opfer-daniel-s-und-ca-3000-deutsche-und-nichtdeutsche-opfer-von-turken-werden-tief-in-den-archiven-begraben/

https://deutschelobby.com/2013/04/23/nachtrag-kirchweye-daniel-s-turken-zerstorten-mehrfach-gedenkstatte-brutaler-mord-nicht-rassismus-sondern-normale-jugendgewalt/

https://deutschelobby.com/2013/03/15/das-ist-der-killer-von-daniel-turken-freuen-sich-das-daniel-tot-ist-beweise-hier/

https://deutschelobby.com/2013/03/15/daniel-s-von-turkenbande-totgeschlagen-trauerkundgebung-von-spd-oberburgermeister-egon-vaupel-verboten/

https://deutschelobby.com/2013/03/13/von-turkischer-morder-bande-ins-koma-getreten-heute-lassen-die-arzte-daniel-25-sterben/

oder Daniel Stringert…ein anderer Fall…fast schon vergessen...

https://deutschelobby.com/2012/02/10/muslimischer-rassismus-gegen-weise-europaer-das-schicksal-des-daniel-stringer/

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daniel türken mord

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Zusatz: Kirchweyhe: Türkische Kopftreter wieder aktiv


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Dieser merkwürdige evangelische Pastor und der SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe haben außer großem Geschwätz, dem Trauer-Verbot und ihrer Instrumentalisierung dieses grauenhaften Verbrechens an Daniel nichts verändert.

Weiterhin freie Bahn für türkische bzw. südländische Kriminelle oder Deutschenhasser in Kirchweyhe!

kopftreter1

Noch nicht mal eine Videoüberwachung kriegen die Vertreter eines fundamentalistischen Globalismus hin. Wie sagte schon weiland der pädophile Cohn-Bendit in einem Artikel in der Zeit, zusammen mit Thomas Schmid, am 22. November 1991:

Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt (…)“

Sind wir Opfer einer neuen Weltordnung, die Familien, Christen und bürgerliche Werte bis aufs Blut bekämpft? Sind Protagonisten dieser neuen Weltordnung – evangelische Kirche, Grüne und SPD, um nur einige zu nennen, im Mikrokosmos Kirchweyhe exemplarisch zu beobachten?

Türkische Tottreter oder beinahe-Tottreter, die im übelsten Bestien-Stil junge Menschen liquidieren oder dies billigend in Kauf nehmen (Berlin, Kirchweyhe u.a.), fühlen sich weiterhin anscheinend sehr sicher in Kirchweyhe, sonst würden sie nicht weiter Verbrechen begehen.

Hätte das angegriffene Opfer sich nicht gewehrt, würde es noch leben?

Polizeiinspektion Diepholz:

zukunftskinder.org/?p=40509

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Kirchweyhe: Türken überfallen 27-Jährigen Deutschen……


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wie gestern bereits im Nachtrag zum Mord an Daniel S., wo wir durch Bewohner erfuhren das Türken jedem

Freund von Daniel S. Totschlag angedroht haben, geht es jetzt aktuell in neuen „Fällen“ weiter:

TÜRKEN SCHLAGEN WEITER AUF DEUTSCHE EIN

wie wir aus direkter Nachfrage erfuhren waren es Türken, da gibt es keinen Zweifel!

Tuerke _Faust

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Ein 27-jähriger Mann wird am Bahnhof von zwei unbekannten Südländern (20-25) angesprochen. Diese fordern die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzen dem Opfer einen Schlag ins Gesicht. Als der 27-jährige zu Boden geht, erhält er zudem einen Tritt gegen den Kopf.

Er rappelt sich auf und setzt sich zur Wehr, hierbei fügt er einem der Täter eine Verletzung an der rechten Augenbraue zu. Anschließend flüchten die Täter.

Bravo! Endlich fangen die DEUTSCHEN an sich zu wehren! Schlagt zurück, denkt stets daran: wenn ihr euch nicht wehrt, dann endet ihr wie Daniel! Kämpft und fügt den Angreifern soviel Schaden zu, wie es nötig ist, um als Sieger hervorzugehen!

Besonders brisant ist dieser Fall, daß sich an dem Bahnhof am 10. März 2013 der tödliche Fall Daniel S. abspielte.

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68439/2455931/pol-dh-strassenraub-in-weyhe-opfer-leicht-verletztpolizei-
sucht-zeugen-verkehrsunfallflucht-in abgerufen werden.

Polizeiinspektion Diepholz

POL-DH: + Straßenraub in Weyhe – Opfer leicht verletzt – Polizei sucht Zeugen +22.04.2013 – 14:36 Uhr, Polizeiinspektion Diepholz
Diepholz (ots) – Weyhe – Straßenraub

Nach einem versuchten Straßenraub in Weyhe, der sich am Sonntag in den frühen Morgenstunden
ereignete, sucht die Polizei nach Zeugen. Gegen 05:00 Uhr in der Früh wurde ein 27-jähriger
Mann in der Bahnunterführung am Bahnhof Kirchweyhe von zwei unbekannten Tätern angesprochen.

Diese forderten die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzten dem Opfer einen Schlag
ins Gesicht. Als der 27-jährige zu Boden ging, erhielt er zudem einen Tritt gegen den Kopf.
Er rappelte sich auf und setzte sich zur Wehr, hierbei fügte er einem der Täter eine
Verletzung an der rechten Augenbraue zu. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Bahnhof.

Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 20-25 Jahre alten und 180-185 cm großen sowie
muskulösen Mann gehandelt haben. Dieser soll kurze, schwarze mit Gel gestylte Haare und eine
kleine Narbe über der linken Augenbraue gehabt haben.

Außerdem ist er südländischer Abstammung
gewesen sein. Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke, einer neongrünen Hose sowie
schwarzen Turnschuhen von Adidas mit weißen Streifen. Auch sein Mittäter war im gleichen Alter
und ebenfalls südländischer Abstammung.

Er trug ein schwarzes Cappy mit einem Emblem der „New
York Yankees“ auf dem Kopf.

Er war deutlich kleiner, aber ebenfalls kräftig. Neben schwarzen
Turnschuhen und einer dunklen Jeans war auch er mit einer schwarzen Lederjacke bekleidet.
Die Polizei in Weyhe hat die Ermittlungen nach den Räubern aufgenommen.

Nun werden Zeugen
gesucht, die die Tat beobachtet haben oder die Hinweise zu den beiden beschriebenen Männern
geben können. Telefon 0421/80660.

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»Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil die von den Alliierten suggerierte Schuld verinnerlicht, zerfällt in Atome.«


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Eine Nachbetrachtung

Die Bluttat von Kirchweyhe

Verzicht auf Gegenwehr

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Aus der Bluttat von Kirchweyhe ist kein Fanal, kein folgenreicher Weckruf geworden. Man muß sie wohl als Menetekel, als Vorzeichen noch größeren Unheils verstehen.

Die furchtbaren Verwundungen, die dem Opfer Daniel S. zugefügt wurden – das zertretene Hirn, das gebrochene Rückgrat –, zeugen von physischer und symbolischer Vernichtungsabsicht und archaischen Energien.

Der türkischstämmige Schriftsteller Akif  Pirincci hat sie in einem auf der Internetplattform „Achse des Guten“ veröffentlichten Artikel klar benannt.

Unter dem Titel „Das Schlachten hat begonnen“ erkennt er im Rudel- und Jagdverhalten der Tätermeute ein verbreitetes Handlungsmuster und deutet es als Ausdruck eines „evolutionären Vorgangs“.

Laut Pirincci vollzieht sich der „schleichende Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“. Ziel sei die Übernahme des Territoriums und die Unterwerfung der autochthonen Ethnie. „Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.“

Doch haben wir es tatsächlich mit einem blinden Naturereignis zu tun? Pirincci führt mehrere Fakten an, die sich in das naturbelassene Evolutionsmodell nicht einfügen.

Der Verzicht auf Gegenwehr seitens der Deutschen sei atypisch.

Den Grund sieht er in der Vergottung moslemischer Zuwanderer bei gleichzeitiger Verteufelung der eigenen Herkunft. Kein Naturgesetz also, sondern das Ergebnis bewußter Politik!

Statt von einem evolutionären sollten wir also von einem biopolitischen Prozeß sprechen, der durch zahllose Einzelmaßnahmen – politische, rechtliche, gesellschaftliche, massenpsychologische – vorangetrieben wird.

Unter Biopolitik wird traditionell die quantitative und qualitative Regulierung der Bevölkerung durch Geburtenkontrolle und -förderung, durch Gesundheits- und Sozialpolitik verstanden.

Man muß auch die Zuwanderung sowie die staatlichen Eingriffe hinzurechnen, die das individuelle und kollektive Bewußtsein in politischer Absicht deformieren.

Es werden Zwangsvorstellungen indoktriniert, unter denen das „Überleben und Sichtreubleiben sich ausschließen“. (Arnold Gehlen)

Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil seine historische Schuld, mithin seinen Unwert und damit die faktische Pflicht zur Selbstnegation verinnerlicht, zerfällt in Atome, die zur Solidarisierung und zu gemeinsamem Handeln unfähig sind.

Die Erwartung aber, durch die Abdankung als nationales Kollektiv wenigstens individuelle Schonung zu erlangen, wird vom „schleichenden Genozid“ der instinktgesteuerten Kampfmaschinen widerlegt.

Den zerstörerischen biopolitischen Mechanismus, seine Hintergründe, Bestandteile, Protagonisten und Nutznießer darzustellen, ist der einzige Weg, ihn – vielleicht – zu durchbrechen.

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Das Fanal von Kirchweyhe — Die irre Reaktion von Politik und Medien auf den brutalen Mord eines Türken an einem Deutschen


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Die verlogene Gesellschaft, vereint mit dem kirchlichen Vertreter? evangelisch, also ein Konstrukt aber keine Kirche, wie sie die Tat herab-spielen auf ein

„ist doch normal“……………….Unfassbar das ein Mörder und radikaler Türke alle Ehren erhält, ein unschuldiger Deutscher aber nur eine Alibi-Verabschiedung.

Unfassbar diese verfluchte (Gott möge mir verzeihen) linke Gesellschaft……..unfassbar das nur Menschen zählen, die der gleichen wahnsinnigen Ideologie folgen, wie ihre 3 Hirnzellen…..oder sind es nur 2?

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AUDIO

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Gespenstische Züge trägt der Umgang der politisch-medialen Klasse mit dem grausamen Mord eines türkischen Schlägers an dem jungen Deutschen Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe. Kaum vorstellbar, daß es in diesem Land noch vor wenigen Jahren möglich war, eine öffentliche Debatte über die eskalierende deutschenfeindliche Gewalt junger Einwanderer zu führen, vor der sich nicht einmal die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer ganz drücken konnte.

Wer dagegen im März 2013 auf die ethnische Zugehörigkeit von Opfer und Täter verweist und auch nur andeutet, Daniels Mörder könnte dem jungen Mann aus anderen als „sozialen“ oder sonstwie „zufälligen“ Gründen das Rückgrat gebrochen und das Gehirn durch Fußtritte unrettbar zerstört haben, steht unter „Rassismus“- und „Neonazi“-Verdacht bereits mit einem Bein im Meinungsisolator.

Das riecht nach Totalitarismus, nach Gesinnungsterror, und das ist offensichtlich auch so gewollt. Daß die Mordtat überhaupt jenseits der Stadtgrenzen bekannt wurde, war ein Betriebsunfall: Angefangen mit der politkorrekt faktenbereinigten Polizeipressemitteilung waren alle Weichen gestellt, um auch diesen Fall wie üblich im Nirwana entschärfter lokaler Kurzmeldungen verschwinden zu lassen.

Hätte nicht die Regionalausgabe der Bild-Zeitung die Tatumstände nachrecherchiert, Türken Türken und Deutsche Deutsche genannt – wofür ihr sozialdemokratische Gesinnungswächter prompt „NPD-Sprache“ unterstellten –, und hätten ihre Berichte sich nicht in Blogs und Foren wie ein Lauffeuer verbreitet, wäre das Kalkül wohl auch aufgegangen – man ahnt, warum es EU-Kommissaren und keineswegs nur linken Vertretern der politischen Klasse so ein inniges Anliegen ist, endlich gegen die „unkontrollierte“ Verbreitung von Informationen im Netz vorzugehen.

Was sich nach der erzwungenen Kenntnisnahme durch Politik und Medien-Establishment abspielte, macht den Mord an Daniel S. in vielerlei Hinsicht zum Offenbarungseid: die Dreistigkeit, mit der die ethnische Herkunft der Täter und damit die deutschenfeindliche Dimension der Tat entgegen längst bekannten Fakten weiter weggelogen wurde; die unduldsame „Bunt statt braun“-Stanzsprache von „Einzelfällen“ und „Jugendgewalt“ und die besessene Naziriecherei, mit der Bürgermeister, Polit-Pfarrer, Chefredakteure und Radiokommentatoren im gut geölten Zusammenspiel ihre Interpretation der Tat zur allein zulässigen erhoben und jede abweichende Meinung als Gedankenverbrechen behandelten; die atemberaubende Volte, mit der jeglicher spontanen Trauer- oder Unmutsbekundung der autochthonen Bevölkerung durch eine gelenkte Staatsdemonstration der Boden entzogen werden sollte und selbst die furchtbare Ermordung eines jungen Deutschen durch türkische Schläger für „Kampf gegen Rechts“-Rituale instrumentalisiert wurde; die naive Beflissenheit, mit der ein Teil der deutschen Bevölkerung die sozialpädagogischen Verunklarungen und Propagandaformeln nachplappert, mit denen seit Jahr und Tag die Risiken und Nebenwirkungen von Multikulturalismus und Masseneinwanderung verschleiert und bemäntelt werden, bis auch die deutsche Mittelschichtsmutter fassungslos fragt, „was wir da großgezogen haben“, und selbst die Familie beteuert, der Ermordete habe „viele Ausländer als Freunde“ gehabt, während der Bürgermeister huldvoll attestiert, Daniel sei „ein guter Junge“ und „kein Nazi“ gewesen – als wäre im umgekehrten Fall seine Ermordung irgendwie doch noch entschuldbar

Auffällig aber auch, wie viele sich solchen DDR-verdächtigen Inszenierungen entziehen und lieber stumm die Faust in der Tasche ballen, als durch ein unbedachtes Wort selbst zum Sündenbock zu werden. Die Kluft zwischen verordneten Geglaubtheiten und real erfahrenen Wirklichkeiten ist unübersehbar, da mögen die Lautsprecher noch so hysterisch lärmen. Vielleicht dämmert ja dem einen oder anderen, daß „Integration“ im politisch-medialen Propaganda-Neusprech nichts anderes bedeutet als geistigen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk. Womöglich ahnen ja die Wacheren, daß Daniel und all die anderen gedemütigten, „abgezogenen“, ins Krankenhaus geprügelten oder totgeschlagenen jungen Deutschen billigend in Kauf genommene Kollateralschäden dieses unerklärten Bürgerkrieges sind – Opfer verinnerlichter Schuldkomplexe und einer ideologischen Indoktrination, die alle Verantwortung für das Verhalten von Einwanderern den Einheimischen aufbürdet und sie einseitig zu Toleranz, Dialogbereitschaft und Aufgabe der eigenen Identität verdonnert, selbst wenn es Leib und Leben kostet.

Als Daniel mit dem Tode rang, wurden acht bei einem Brandunglück ums Leben gekommene Mitglieder einer türkischen Großfamilie wie Märtyrer theatralisch in die Türkei eskortiert. Haltlose Mord- und „Rassismus“-Vorwürfe hoher türkischer Repräsentanten gaben die Begleitmusik.

Spürt man in Backnang und Kirchweyhe, daß die türkischen Freunde des hauptverdächtigen Totschlägers nur die Parolen aufgreifen, die ihnen türkische Einpeitscher und deutsche Multikulti-Schreibtischtäter einflüstern, wenn sie Daniel und alle Deutschen als „Bastard-Nazis“ verachten? Schweigen viele nur deshalb noch und ziehen sich ins anonym-aufsässige Internet zurück, weil sie genau wissen, daß sie eine übermächtige Koalition gegen sich haben – die eigenen politisch-medialen Eliten, die eingewanderten Parallelgesellschaften und dazu deren ausländische Schutzmacht? Wer „Warum?“ nicht nur für eine gedankenlos auf Pappschilder geschriebene Emotional-Chiffre hält, sondern wirklich wissen will, warum Daniel S., Jonny K. und all die anderen sterben mußten und noch sterben werden, der muß sich diesen Fragen stellen – bevor es zum Fragen zu spät geworden ist.

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tobias s. brudertobias s. bruder

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Pastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD.

Daniel S. – ein Opfer unter vielen

Der Türke Onur K. prügelt zusammen mit Berhan I. 2009 in Hamburg den 44 Jahre alten Dachdecker Thomas M. tot. Dieser hatte sich zuvor geweigert, dem Täter 20 Cent zu geben. Eine Verurteilung der beiden Täter hob der Bundesgerichtshof auf. Begründung: Von der Haftstrafe gehe keine erzieherische Wirkung aus. Zudem sei die Tat kein Ausdruck besonderer krimineller Energie, da das Opfer zufällig an dem Faustschlag verstorben sei.

Johnny K.

Im Herbst 2012 prügelt eine Gruppe von sechs türkischstämmigen Jugendlichen den 20 Jahre alten Johnny K. auf dem Berliner Alexanderplatz tot. Gegen vier der sechs Täter ist mittlerweile Anklage erhoben worden, allerdings weder wegen Totschlags noch wegen Mordes. Der Haupttäter hat sich in die Türkei abgesetzt und die türkische Staatsbürgerschaft angenommen. Trotz eines europäischen Haftbefehls lehnt die Türkei seine Auslieferung ab.

Giuseppe M.

Im September 2011 wird der italienischstämmige Berliner Giuseppe M. in der Nähe des U-Bahnhofs Kaiserdamm in Berlin in den Tod gehetzt. Zuvor hatten zwei Jugendliche Giuseppe in der U-Bahn aggressiv nach Zigaretten gefragt. Nach dem Aussteigen flüchtete dieser in Panik vor den Tätern und rannte dabei vor ein Auto. Die beiden Täter wurden später zu Bewährungsstrafen verurteilt.

Marcel R.

Vier Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren prügeln im Februar 2011 an einem U-Bahnhof im Berliner Stadtteil Lichtenberg den 30 Jahre alten Maler Marcel R. ins Koma. Er überlebte mit schweren Hirnverletzungen. Die Täter wurden zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt. Sie stammen aus Kenia, dem Kosovo und Bosnien-Herzegowina. Bei einem handelt es sich um einen irakischstämmigen Deutschen.

Hubert N.

In der Münchner U-Bahn wird 2007 vier Tage vor Weihnachten der 76 Jahre alte Rentner Hubert N. von zwei jugendlichen Südländern mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt. Hubert N. hatte Serkan A. und Spyridon L. zuvor auf das Rauchverbot hingewiesen. Die Täter wurden zu zwölf Jahren Haft beziehungsweise acht Jahren Jugendstrafe verurteilt. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat angekündigt, beide Täter nach drr Haft abzuschieben.

www.deutscheopfer.de
Kriminalität: Der Prügeltod eines jungen Mannes erschüttert viele Bürger,

doch Politiker mißbrauchen den Fall für den „Kampf gegen Rechts“

Tobias S. hat die ganze Sache noch nicht verkraftet, und das wird auch lange so bleiben. „Er war mein Bruder“, murmelt er, Tränen in den Augen. Dann zieht er sich die schwarze Kapuze über den Kopf. Der 25jährige steht an der Stelle, an der sein Zwillingsbruder eine Woche zuvor getötet wurde: vor dem Bahnhof von Kirchweyhe, in der niedersächsischen Kleinstadt Weyhe mit 30.000 Einwohnern südlich von Bremen.

Hier eskalierte eine Situation, die unspektakulär ihren Anfang genommen hatte. Ein Samstagabend auf dem Land: Die Jugend trifft sich zum Trinken und Feiern. Erst geht es in die eine Disko, dann in eine andere. Sie mieten sich wie so oft einen Bus samt Fahrer, der sie von Ort zu Ort fährt. Die Clique, mit der Daniel S. an diesem Abend unterwegs ist, will in die Disco Maddox in Kirchweyhe. Sie nehmen fünf weitere Jugendliche mit, die den gleichen Weg haben und die so helfen, den Fahrpreis pro Person etwas zu senken.

Ein Fehler. Die fünf Gäste, mutmaßlich allesamt Türken, sind betrunken und auf Streit aus. Was nun geschieht, hat einer von Daniels Freunden der Bild geschildert: „Sie pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“ Der Busfahrer soll die Polizei gerufen haben. Aber die ist nicht so schnell wie die Brüder und Cousins, die Daniel in Empfang nehmen.

Er steigt nach dem Haupttäter Cihan A. (20) als erster aus dem Bus. Einen Augenblick später liegt er blutend am Boden. Cihan, ein einschlägig vorbestrafter Gewalttäter, tritt angeblich mit solcher Wucht auf sein Opfer ein, daß dessen Wirbelsäule bricht, Rückenmark und Gehirn unrettbar verletzt werden. Daniel kann zwar zunächst wiederbelebt werden, stirbt dann aber schließlich am Donnerstag in einer Bremer Klinik.

Die Nachricht von der Prügelattacke macht deutschlandweit schnell die Runde. Der Unmut ist groß, vor allem weil die Medien – wie so oft – die offensichtliche Herkunft der Täter verschweigen. Im Internetzeitalter ein aussichtsloses Vorhaben. Die Geschichte von Daniel S., der einer türkischen Jugendgang zum Opfer gefallen ist, macht daher schnell die Runde. In Internetforen tauschen sich andere Opfer von Cihans Bande aus, berichten von Pausenhofrangeleien, vom Vorstrafenregister der Täter, die bis auf Cihan alle auf freiem Fuß sind. Angeheizt wird die Empörung dadurch, daß Cihans Freunde Daniel S. bei Facebook als „Opfer“ und „Nazi“ verunglimpfen.

Mehrere Bürger, darunter auch rechte und rechtsextreme Gruppen wollen etwas tun, melden Mahnwachen oder Demos an. Als die Stadtverwaltung davon Wind bekommt, ruft sie schnell selbst zu einer Mahnwache auf und untersagt alle anderen. Und so versammeln sich zwei Tage später über 1.000 Bürger an der Haltestelle vor dem Bahnhof, um an den toten Lackierer zu erinnern, umringt von einer Hundertschaft der Polizei. Nicht nur Daniels Freunde sind gekommen. Halb Weyhe ist auf den Beinen. Die Tat war mehr als nur eine Schlägerei unter Jugendlichen: Für viele Bürger der Kleinstadt markiert sie die Ankunft in der multikulturellen Wirklichkeit.

Politik und Medien hingegen fürchten einen Dammbruch und tun alles Erdenkliche, um von den Schwierigkeiten mit Zuwanderern im Ort abzulenken. Sie handeln nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Genau durch dieses Verhalten ist die Tat jedoch binnen weniger Tage zum Politikum geworden. Die Politiker werfen anderen eine Instrumentalisierung vor. Allen vorweg Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD). Er steht am Sonnabend mit Pastor Holger Tietz auf einer Bühne und begrüßt die angereiste Prominenz („unser Abgeordneter Axel Knoerig“). Es klingt nicht wie eine Trauerfeier, sondern wie eine Parteiversammlung. In seiner Rede kommt er schnell zur Sache: „Es gibt viele, die behaupten, die Türken seien schuld, aber das stimmt nicht: Es hätten auch andere junge Männer sein können.“ In Weyhe gebe es kein deutsch-türkisches Problem. Überhaupt Zuwanderung: „Unsere Gesellschaft wird bereichert durch fremde Kulturen und Restaurants, durch die man den Urlaub ein Stück weit retten kann.“ Die Freunde von Daniel S. schauen verständnislos, etliche Bürger klatschen. Viele, nicht alle. Etwa ein Drittel rührt keine Hand, als Lemmermann politische Konsequenzen fordert, etwa, die „Verbesserung der Integration“.

Nach ihm spricht der Pastor, der Wert darauf legt, nicht als Geistlicher erschienen zu sein, sondern als Vorsitzender des „Runden Tisches gegen Rechts und für Integration“. Antifaschistisches Engagement wird großgeschrieben in Kirchweyhe. Die Internetseite der Stadt verlinkt zu linksradikalen Organisationen wie Apabiz oder der Bremer Antifa. Pfarrer Tietz wendet sich gegen jene Bürger, die die Herkunft des Täters zu thematisieren wagen. Oder, wie er es ausdrückt: „Diese Leute kochen ihre schmutzige Suppe.“ Dies sei ebenso abscheulich wie die Tatsache, daß die Bürger über das Internet menschenverachtende Thesen verbreiten dürften. Auch Tietz bekäftigt die Losung des Tages: Es gibt keine Probleme mit Ausländern. „Wer das sagt, der lügt, der betreibt geistige Brunnenvergiftung.“ Und weiter: „Weyhe ist bunt.“ Viele, aber bei weitem nicht alle applaudieren.

Bei den Bürgern gehen die Meinungen auseinander. Eine Frau mittleren Alters meint, der Bürgermeister habe sich danebenbenommen und müsse zurücktreten, weil er die eigenen Bürger indirekt des Rassismus bezichtige. Eine andere Frau hingegen findet es ganz richtig, daß er „den Rechten“ das Podium genommen habe. Tatsächlich erschien zur Mahnwache nur ein Mitglied der rechten Identitären Bewegung. Danach leert sich der Platz. Doch schon am Nachmittag füllt er sich wieder mit etwa 700 Leuten, darunter sind nicht nur Weyher Bürger. Es ist der Zeitpunkt der zwischenzeitlich verbotenen Mahnwache, an der auch Angehörige aus der Kameradschaftsszene teilnehmen wollten. Einige von ihnen schaffen es tatsächlich. Viele andere werden jedoch bereits am Ortseingang von der Polizei weggeschickt. Ingesamt verteilen die Ordnungshüter 89 Platzverweise an diesem Tag.

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