++ England warnt Christen, dass der Gang zu den 47.000 Kirchen des Landes wg Islam-Terrors tödlich enden kann ++


Kirchen im Zeitgeist: der Verrat an Deutschland…in der Bibel steht: Gott ist unsere Burg..unverrückbar—Kirche verrät Gott und Bibel


Wie die Kirchen Deutschland verrieten:

Diese Darstellung richtet bewusst sich nicht (!) gegen das Christentum, die Bibel oder gegen den Glauben an Jesus Christus oder Gott, sondern ausschließlich gegen die gegenwärtigen Institutionen der offiziellen Kirchen in Deutschland.

In allen Epochen der deutschen Geschichte bildete die Kirche eine wichtige Stelle der Macht oder stand den Mächtigen sehr nahe. Die Kirche (ab dem 16. Jahrhundert die Trennung zur protestantischen und katholischen Kirche) verstand es stets, sich den herrschenden Umständen und Kräften dienlich zu machen. Sowohl unter den Fürsten der Jahrhunderte,  und auch während der ,,DDR“-Zeit, gab sich die offizielle Kirche als ein Instrument des herrschenden Zeitgeistes. So war es in der ,,DDR“ eine Pflicht zu beteuern, dass Christentum und Sozialismus zwei Seiten der selben Medaille wären, während sich die Kirche noch in den 30er und 40er Jahren als Bollwerk gegen den Bolschewismus verstand.

Bereits früh begann besonders die evangelische Kirche sich dem neuen, antinationen Zeitgeist der Bundesrepublik anzupassen und ihn noch zu fördern. Der spätere Bundespräsident Richard von Weizsäcker, der von 1964 bis 1970 Präsident des Evangelischen Kirchentags war, wirkte maßgeblich an der 1965 verfassten ,,Ostdenkschrift“ der Evangelischen Kirche mit, in der sie noch sehr vorsichtig den ,,Verzicht“ (Verrat) auf den wahren deutschen Osten befürwortete. Auch der ,,68-Bewegung“ verschloss sie sich vielerorts nicht. So sagte der Berliner Pastor Heinrich Albertz 1988 im Spiegel rückblickend: ,,Was sich da getan hat ist sensationell. Aus der deutschnationalen Kirche von einst ist eine Institution geworden, an der gemessen die SPD eine rechtsreaktionäre Partei ist“.

Während die offizielle protestantische und katholische Kirche der ,,DDR“ sich als Teil der sozialistischen Gemeinschaft gaben/geben musste, nahmen die Kirchen in den westlichen Besatzungszonen (der Bundesrepublik) freiwillig einen anderen, gleichwohl staatstragenden, Kurs an. Obwohl sich die katholische Kirche in den 1960er Jahren dem neuen Zeitgeist noch stärker widersetzte, ist sie heute zu einem kompromisslosen Werkzeug des Zeitgeistes geworden, das zum Teil noch radikaler und bedingungsloser als die evangelische Kirche die fragwürdigen Ziele der multikulturellen Gesellschaft propagiert und fördert.

Es geht Merkel, sowie allen etablierten Parteien und Medien insgeheim nur darum Deutschland und die deutsche Nation langsam abzuschaffen. Um mehr geht es nicht. Ganz brutal und schlicht. Daher wird das angestammte Volk einer unsinnigen und gefährlichen Masseneinwanderung unterzogen und daher wird die Bundesrepublik als Staatskonstrukt im Rahmen der EU-Integration auch bewusst immer mehr ausgehöhlt. Alles was einer deutschen Identität oder Souveränität eine Heimstätte bieten könnten, wird bewusst aufgeweicht und schrittweise beseitigt. Und bei diesem Konzert spielen die Kirchen kräftig mit.

Besonders offenbart sich dies im Umgang der Kirche mit den Kritikern der Überfremdung und Islamisierung Deutschlands. So wetterte der katholische Essener Bischof Franz-Josef Overbeck schon zu Beginn der Pegida-Bewegung gegen ihre Anhänger. 2014 äußerte er, dass eine Islamisierung und Überfremdung Deutschlands nicht statt fände und 2015 bekundete Overbeck, dass sich die Deutschen laut ihm die Pflicht hätten, ihre Lebensgewohnheiten für die ,,Flüchtlinge“ zu ändern. Lebensfremde Äußerungen, die der Kirche viele empörte Äußerungen aus dem Volk einbrachten, sie aber nicht zum Umdenken brachten. Ähnlich äußerten sich auch zahlreiche weitere katholische Bischöfe, wie Bischof Hans-Jochen Jaschke.

Alle Videos die sich auf diesem Kanal befinden, können gerne jederzeit und ohne Nachfrage kopiert, erneut hochgeladen und verbreitet werden.

Durch die Gewährung von Kirchenasyl fördern die christlichen Kirchen die Islamisierung Deutschlands und schaden sich so am Ende selbst


Die Kirchen versagen
von Eberhard Hamer

Während die Wirtschaft und die Betrteuungsindustrie wirtschaftlich-materielle Gründe für ihre Forderung nach mehr Flüchtlingszuzug nach Deutschland haben, liegen bei einer dritten großen gesellschaftlichen Gruppe keine materiellen oder wirtschaftlichen, sondern nur idealistische Gründe für diese Forderung nach vor.

Die beiden christlichen Kirchen sind zwar mit mehr als 1,1 Millionen Sozialmitarbeitern auch am Geschäft mit den Flüchtlingen beteiligt, ihre Sprecher dagegen fordern mehr Flüchtlingshilfe vor allem aus Gründen der Nächstenliebe, also eigentlich aus edlen Motiven.

Wie immer laufen aber die Kirchen hierbei nur einem Zeitgeist nach, ohne darüber nachzudenken, welche Konsequenzen die Massenzuwanderung von Moslems für die christlichen Gemeinden und das christliche Deutschland hat.

Nach Berechnungen der Uno aus dem Jahr 2012, also vor der orientalischen Flüchtlingswelle, muss man davon ausgehen, dass bis 2050 allein über 100 Millionen moslemische Schwarzafrikaner nach Deutschland kommen werden.

Islam Moslem

 

Die Uno geht ebenfalls davon aus, dass im Jahre 2050 nur noch je 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen evangelisch oder katholisch sind, dagegen mehr als 30 Prozent Moslems leben werden.

Deutschland wird also durch die Zuwanderung ein mehrheitlich islamischer Staat werden.

Die christlichen Kirchen, die eigentlich zur Mission des christlichen Glaubens da sind, betreiben also fahrlässig nicht nur islamische Zuwanderung, sondern die Islamisierung ganz Deutschlands.

Wenn demgemäß die Zahl der Christen in der durch Zuwanderung steil wachsenden Bevölkerung absolut und relativ bis auf Randgruppen zurückgeht, brauchen die verbleibenden Christen auch ihre Kirchen nicht mehr, können sie diese nicht einmal mehr unterhalten. Schon jetzt verschenkt und verkauft die evangelische Kirche überflüssige Kirchengebäude an andere Glaubensgemeinschaften.

Die Kirchen werden nur wenige Stunden in der Woche und nur von wenigen dutzend Menschen überhaupt genutzt. Freier Raum ist also genügend vorhanden und wird künftig immer weniger für kirchliche Zwecke benötigt. Wenn also die Kirchen grundsätzlich eine Masseneinwanderung von Moslems wollen, können sie die Verantwortung für deren Unterbringung nicht anderen aufbürden, sondern müssten sie konsequent auch selbst Unterbringungsräume freigeben, die sie ja haben.

Hier zeigt sich, dass offenbar bei den christlichen Funktionären das Herz besser entwickelt ist als das Hirn. Entweder man will islamische Zuwanderung mit allen Konsequenzen oder man lehnt sie ab wie die Mehrheit unserer Bevölkerung und Kirchenmitglieder.

Halbe Nächstenliebe und dann auch noch auf Kosten anderer zählt nicht. Die Kirchen sind nicht nur zurzeit Versager in der Zuwanderungsdebatte, sondern sie werden auch die größten Verlierer bei den Zuwanderungsfolgen sein.

Sie hätten sich dies besser überlegen sollen, statt unüberlegt zu fordern und zu handeln.

paz2016-03

moslem-raus-hier-gros islam türken

Der Weltfrieden liegt in der Hand der Deutschen


Ver­trag von Versailles v. 28.6.1919 in Wahrheit ein Handelsvertrag

Mekka Deutschland: Moslem: »Ich ficke Deinen Gott«


Udo Ulfkotte

Unglaublich schnell geben wir zugunsten von Zuwanderern unsere Werte auf. In Großbritannien diskutieren Richter gerade darüber, wegzuschauen, wenn Migranten ihre Kinder verprügeln. Schließlich sei das bei manchen Mitbürgern ein Bestandteil ihrer Kultur. Wir schweigen dazu.

 

Wir schauen weg. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet und unsere Werte verspottet werden. Nachfolgend dazu ein aktueller Auszug aus dem neuen Bestseller Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung:

Heute werden unsere Kirchen, in denen noch Christen ihren Glauben praktizieren, immer öfter Ziel von hasserfüllten Angriffen. In Duisburg etwa greifen Mitglieder zugewanderter Großfamilien die Kirchen an, rufen »Ich ficke Deinen Gott«, stören den Gottesdienst und greifen Christen an.

Immer öfter werfen sie die Kirchenscheiben ein, manche Kirchen im Duisburger Norden haben jetzt schon Sicherheitsglas vor den Fenstern.

Wenn Mitbürger in das Taufbecken einer Kirche urinieren oder Christen angreifen, dann steht das meist in keiner Zeitung.

Wenn Marokkaner auf einen Kirchenaltar urinieren, dann wird das höchstens noch in der Lokalpresse erwähnt. Politik, Medien und auch Polizei schauen lieber weg.

Wie beim Diebstahl des bedeutendsten Kunstschatzes Europas, des Borgholzer Stiftskreuzes. Es ist ein Reliquiar aus dem Jahr 1050 und hat seinen Stammplatz in der Nikomedeskiche im westfälischen Borghorst. Es ist eines der herausragenden Zeugnisse sakraler Kunst aus der Zeit der Salier und wurde auch schon im British Museum in London ausgestellt. Bis zum Oktober 2013, da gab es dann folgende Polizeimeldung:

»Gegen 13:24 betraten drei Männer die Kirche St. Nikomedes und gingen zu einer Vitrine, in der das Kreuz aufbewahrt wurde. Die Täter brachen die Vitrine auf und entnahmen die 40 cm große, mit Gold belegte und mit Edelsteinen besetzte Reliquie aus dem 11. Jahrhundert. Anschließend verließen sie die Kirche wieder. Sie stiegen in eine schwarzen Mercedes Limousine mit Bremer Kennzeichen (HB – ), in dem ein vierter Mann gewartet hatte und flüchteten. Die Polizei hat mittlerweile eine überörtliche Fahndung eingeleitet.«

Und wer musste sich 2015 für den Raubzug in der christlichen Kirche vor dem Landgericht Münster verantworten? Bei den Verdächtigen, die den Ermittlungsbehörden namentlich schon kurz nach der Tat bekannt waren, handelt es sich um den 31-jährigen Halit T., den 30 Jahre alten Mounir M. und den 24-jährigen Mohammed S. Der unersetzliche Kunstschatz bleibt allerdings weiterhin verschwunden.

Zum dritten Mal nahm die Polizei innerhalb weniger Tage am 5. Dezember 2013 in München arabische „Asylanten“ bei einer Kirchenschändung fest. Immer handelte es sich um Asylbewerber.Und jedes Mal hat man sie sofort wieder laufen lassen.

Stellen Sie sich vor, ein Christ würde in den Wochen der religiösen islamischen Feste mit einer Farbspraydose an die Tür einer Moschee sprühen: »Es lebe das Christentum! Kämpft gegen den Islam!« Wahrscheinlich würden alle Medien darüber berichten und Politiker die Moscheen besuchen, um Lichterketten zu bilden und sich zu entschuldigen. Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert aus Gründen der politischen Korrektheit nichts.

Am 6. Dezember 2013 hat ein jordanischer Moslem Folgendes an die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Münchner Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen gesprüht:»Allah ist groß, Heiliger Krieg«. In einer Lokalzeitung heißt es dazu:

»In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: Allah ist groß. In Augsburg konnten die Täter entkommen. Die Polizei sucht nach zwei Männern, von denen einer Vollbart trug.«

Das Einknicken vor dem Islam ist demnach in Deutschland längst »gang und gäbe«. In Deutschland sperren wir unterdessen – wie in Berlin-Kreuzberg – gleich ganze Straßen, damit Massen von Muslimen freitags auf der Straße beten können.

In immer mehr deutschen Gemeinden erschallt nun der islamische Gebetsruf – etwa seit 2014 auch in Oer-Erkenschwick, in Oldenburg, Hamm, Ratingen, Duisburg, Dortmund, Siegen und Aachen. In Rottenburg am Neckar hoffen die Muslime auch auf eine baldige Erlaubnis, damit über den Dächern der Stadt »Allahu Akhbar« erschallen kann.

Wir sind inzwischen so überzeugt vom angeblich so friedlichen Islam, dass wir als Nichtmuslime unseren Mitbürgern sogar den Koran erklären. Uns interessiert nicht länger die Realität in der islamischen Welt oder in islamischen Gemeinschaften, sondern wir wollen Mitbürgern in Deutschland jetzt über die staatlichen Propagandasender mitteilen, wie sie den Islam korrekt zu verstehen haben.

Seit 2015 erläutert etwa der Deutschlandfunk in einer neuen Sendereihe den Koran. In dem Format »Koran erklärt« wird jeweils freitags um 9:55 Uhr von einem Sprecher ein Koranvers vorgetragen und im Anschluss von einem anerkannten Islamwissenschaftler interpretiert.

Da wird in einem staatlichen Propagandasender Propaganda für den Islam gemacht. Mich würde es nicht wundern, wenn wir auch dort bald hören, warum manche Muslime uns wie selbstverständlich mit den Worten begrüßen: »Ich ficke Deinen Gott«.

Was werden wir antworten, wenn unsere Kinder uns einmal fragen, warum sie im »Mekka Deutschland« leben müssen?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/mekka-deutschland-ich-ficke-deinen-gott-.html

PEGIDA—„Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“…


pegida

Parteien, Kirchen und Gewerkschaften gegen »Pegida«-Demonstranten…Zum Feind erklärt

2000 Dresdener haben vergangenen Montag gegen „Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ demonstriert.

Aufgerufen hatte die Gruppe „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ kurz „Pegida“.

Es war bereits die vierte Kundgebung in Folge.

Die Teilnehmerzahl hat sich seit der ersten Veranstaltung vervierfacht.

Gegen „Pegida“ gingen rund 200 Gegendemonstranten auf die Straße. Zuvor hatten SPD, Gewerkschaften, Grüne, Kirchenvertreter, Ausländervertreter, die islamische und die jüdische Gemeinde sowie linksextreme Gruppen die „Pegida“-Kundgebungen scharf verurteilt. Durch den Einsatz der Polizei konnten Angriffe auf die „Pegida“-

Demonstranten während der Kundgebung verhindert werden. Auf dem Weg nach Hause indes lauerte ein Gegendemonstrant einem „Pegida“-Teilnehmer auf und schlug diesen.

Im Internet auf Facebook wirbt „Pegida“ mit dem Aufruf „Für Euch, für Eure Familien, für Euer Vaterland“ und stellt symbolisch klar, wogegen man sei: Die Symbole des Islamischen Staats, der Antifa, und des Kommunismus landen dort im Mülleimer.

Dresdens SPD-Kreisvorsitzender Christian Avenarius rief „alle demokratischen Parteien, die Kirchen, Kultur, Wissenschaft, Sport und Gewerkschaften“ dazu auf, gegen „Pegida“ zu demonstrieren. Der DGB-Chef der sächsischen Metropole, André Schnabel, sagte, die Positionen der „Pegida“ seien „nicht zu akzeptieren“.

Die „Pegida“-Initiatoren sprechen von einer breiten Unterstützung im Volk, Unternehmen spendeten Material, wollten aus Angst vor Repressalien aber meist ungenannt bleiben.

Für kommenden Montag ist für 18.30 Uhr die nächste Demonstration angesetzt.

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

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Ganz klar hat hier die zweite Version von HoGeSa…Pegida, einen klaren Sieg errungen. Sie brachten das zehnfache an Demonstranten auf die Beine……die anti-deutschen, einschließlich insbesondere der evangelischen Kirche, sowie die vom System längst übernommenen und damit kontrollierten Gewerkschaften, mit all ihren vom Steuerzahler letztendlich bezahlten Mitteln, brachten es gerade auf weniger als 200…..

Jeder der bisher fragte was man denn machen könnte, wann denn endlich etwas passiert, hier sind Aktionen im Gange, die durch Eure Hilfe den entscheidenden Durchbruch schaffen können……

Wer jetzt nicht mitmacht….sollte sich zurückziehen und wieder voll und ganz zum Merkel-System zurück-kehren….

Wobei ich deutlich mache, dass wir nicht jede Erklärung von Pegida und auch von HoGeSa teilen.

Wie wir allerdings von einem Mitglied der Veranstalter-Gruppe von Pegida hörten, sollen sich die Veranstalter taktisch geschickt verhalten, um somit der Bürgerschaft das Mitmachen zu erleichtern.

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Asylwerber…Ghanaer…Negros…mindestens 10 Anschläge auf Kirchen…Linke Volksverräter spielen Vorgang naiv herunter…


Viele Christen können es kaum fassen. Ein Asylwerber soll in mindestens sechs Kirchen seine Zerstörungswut ausgelebt haben. Dabe​i soll es sich bei dem Täter auch um jenen Ghanaer gehandelt haben, der am Wochenende von der Polizei gefasst wurde, als er in der Stephanskirche zuschlug. Der Asylwerber wurde freigelassen, danach folgte Dienstagfrüh der nächste Anschlag auf eine andere Kirche in Mariahilf. In einem Verhör zeigte sich Ibrahim A. geständig. Er meinte, Allah hätte ihn beauftragt. Und überhaupt habe der Mensch kein Recht, Heiligenbilder anzufertigen.

Da stellt sich die Frage, warum der Asylweber nicht auch in Moscheen wütete? Diese Frage warf jedenfalls auch FPÖ-Obmann HC Strache bei einer Veranstaltung in den Raum: „Ich vermisse vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats, und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert. Wenn man eine christliche Kirche schändet, gilt das hierzulande offenbar als Kavaliersdelikt. Dann war dieser saubere Herr eben ein wenig verwirrt.“

Täter sitzt in Justizanstalt

Der Schaden für die Diözese dürfte enorm sein. „Es sieht aus wie nach einem Bombenangriff in Syrien“, berichtete Kardinal Christoph Schönborn. FPÖ-Sicherheitssprecher Harald Vilimsky forderte prompt die sofortige Abschiebung des radikalen Asylwerbers. Der verbundene Sachschaden könnte den Asylwerber allerdings davor bewahren. Dieser sitzt nun in der Justizanstalt Josefstadt.

„Heimat ohne Hass“ spielt Vorfall herunter

Unfassbar ist da die halbherzige Distanzierung der linken Sektierer-Seite „Heimat ohne Hass“. Wörtlich heißt es, dass „Vandalismus in Kirchen verhältnismäßig häufig vorkommt“. Außerdem werde „mit zweierlei Maß gemessen“: „Betrifft es nämlich Einrichtungen anderer Religionen, ist die Berichterstattung bei weitem nicht so umfangreich. (z.B.: Anschlag auf Brigittenauer Moschee letztes Jahr im Sommer)“, steht auf deren Facebook-Seite geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015140-Wieder-Anschlag-auf-Kirche

Update: Islamisten?..wer meint einen „Grund“ zu haben, unsere Traditionen zu zerstören? Kirchenschändung in niederösterreichischer Gemeinde


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bei der Erstveröffentlichung wurde das ?-Zeichen nicht eingetragen….für Winnie ist die „Sache“ aufgrund seiner Informationen klar. Das reicht nicht ganz, so das ich den Titel geändert habe….persönlich bitte ich um Entschuldigung…den Rest klären wir intern...smiley4400

Wiggerl

Wie mir mitgeteilt wurde, von einem Bekannten der in der Nähe wohnt, sind schon häufig Moslems mit anti-christlichen Gesten in der Öffentlichkeit bemerkt worden. Da es sich nicht um Raub, also Plünderung und ähnlichem verhält, kommen nur Christ-feindliche Gruppen in Frage, die es vor 10 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat.

Vor  10 Jahren waren die Moslems in dieser Gegend noch nicht alt genug……

Linksextremisten in ausreichender Zahl sind in dieser Gegend nicht bekannt……….

Wie schwer ist es da, auf den Täterkreis zu schließen……….

Für mich sind die Kirchenvertreter und die hiesigen Politiker sowieso, schlichtweg zu feige, auf den Kern des Problems hinzuweisen:

der Islam und seine im Koran festgeschriebene Verpflichtung, die neu besetzten Gebiete zu ent-christianisieren und den Weg für die Machtübernahme unter islamischer Führung vorzubereiten…..so steht es im Koran…..so steht es explizit im Buch von Geert Wilders: „Zum töten freigegeben“ Original: Marked for death……..nur bei deutschelobby in deutsch…..lesen und lernen…..oder ihr seid die nächste „Kirche“….mit 100%-Sicherheit…

Winnie, Österreich

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Die Muttergottes-Statue in der idyllischen Waldkapelle in
Weinburg wurde von Vandalen mutwillig zerstört.

Aus Deutschland ist das Phänomen der Kirchenschändung und -zerstörung bereits seit Jahren bekannt. Linksextremisten und Islamisten verüben immer wieder Freveltaten in christlichen Gotteshäusern, zerstören Kultgegenstände und beschädigen das Inventar. Häufig werden auch Brände gelegt oder die Täter verrichten ihre Notdurft in Gotteshäusern. Nun wurde eine solche Tat auch in Niederösterreich verübt. Vandalen zerschlugen das Inventar der Waldkapelle in Weinburg im Bezirk St. Pölten.

Die Bevölkerung der 1300-Seelen-Gemeinde ist fassungslos über die Zerstörungswut, die an der idyllischen Waldkapelle ausgelassen worden ist. Die Lourdeskapelle war erst vor zwei Jahren zum 125-Jahr-Jubiläum von freiwilligen Helfern generalsaniert worden und zog seitdem zahlreiche Pilger aus Nah und Fern an. „Jetzt stehen wir vor diesem grauenhaften Malheur“, zeigt sich Bürgermeister Peter Kalteis entsetzt.

Muttergottes-Statute wurde geschändet

Die Täter gingen mit äußerster Härte vor. Unter anderem zerstörten sie eine Muttergottes-Statue und traten die Zwischenwände der Waldkapelle ein. Die Heiligenbilder wurden ebenfalls schwer beschädigt. Auch die Tür und die Holzfassade wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern. Für Hinweise wurden 2.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014904-Vandalen-sch-ndeten-Kirche-nieder-sterreichischer-Gemeinde

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ZDF-Moderator Peter Hahne kritisiert zeitgeistig angepaßte Weihnachtspredigten


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Kritik an freudlosen Predigten zur Weihnachtszeit übt der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

In seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 29. Dezember zitiert er einen Kollegen, der seit Jahren zum ersten Mal wieder am Christfest eine evangelische Kirche besucht hat:

„Die Botschaft war nicht froh, sondern das Pädagogen-Gelaber eines Gleichstellungs- und Flüchtlingsbeauftragten.“ 109fab9abe

Dabei laute die Botschaft des Engels in der Heiligen Nacht doch „Siehe, ich verkündige euch große Freude“ und nicht „Ich verkündige euch große Probleme“. Zwar dürfe und müsse die Kirche auch politisch sein, so Hahne. Doch habe Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) recht mit seinem Wunsch: „Eine Predigt ist etwas anderes als die Tagesschau.“

Der evangelische Theologe Hahne  –  er war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD  –   fragt, warum die Kirchen nicht die einzigen überfüllten Gottesdienste des Jahres zur Werbung für sich selbst und für die „tolle Botschaft von Freude und Hoffnung“ machen.

Stattdessen würden „blutleere Vorträge gehalten, wie sie jeder Krankenkassenfunktionär und jeder Parteipolitiker besser hinbekommt“.

Jedenfalls sei sein Kollege so niedergeschlagen von der „Weltenmoral des Herrn Pfarrers“ gewesen, dass er nie mehr eine Kirche betreten wolle. Hahnes Fazit: „Ich kann das bedauern, verdenken kann ich es ihm nicht.“

Quelle: http://www.idea.de

http://charismatismus.wordpress.com/2014/01/01/zdf-moderator-peter-hahne-kritisiert-zeitgeistig-angepaste-weihnachtspredigten/

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Internationales Freimaurerlexikon


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Alle Persönlichkeiten, Organisationen und Symbole der Freimaurer auf einen Blick

Was sind die Ziele der Freimaurer, und was bewog große Geister ihrer Zeit, der Loge beizutreten?
Bereits seit ihrer Geburtsstunde, dem Zusammenschluss der fünf Londoner Bauhütten zu einer Großloge im Jahre 1717, stand die Bruderschaft im Widerspruch zum absoluten Staat und zu den herrschenden Kirchen. Verbote der Loge bis zur Androhung der Todesstrafe bildeten den Nährboden für Verschwörungstheorien, die bis heute wirken. Das vorliegende Buch ist das bis heute an Umfang und Genauigkeit unübertroffene Standardwerk über die Freimaurerei. Neben einem lexikografischen Teil enthält es Grundgesetze, Chronik und Vokabularum der Freimaurerei sowie eine Darstellung der Leistungen ihrer »Brüder« im kulturellen und politischen Leben bis zum heutigen Zeitpunkt. Die Vielzahl der Stichworte, Bibliografie und der Index ermöglichen einen leichten Zugang zur noch immer geheimnisumwitterten Welt der Freimaurer.
»Schon lange hatte ich einige Veranlassung zu wünschen, dass ich mit zur Gesellschaft der Freimaurer gehören möchte.« Johann Wolfgang von Goethe
Das bis zur Gegenwart aktualisierte große lexikalische Standardwerk über die Freimaurerei.

Das Standardwerk liefert einen unübertroffenen Einblick in die Welt der Freimaurer. Grundgesetze, Chronik und Vokabularium der Freimaurer, Darstellungen der Leistungen der Mitglieder sowie eine ausführliche Bibliographie runden das Kompendium ab. Die Vielzahl der Stichwörter ermöglicht einen leichten Zugang zu der noch immer geheimnisumwitterten Welt der Loge.

Internationales Freimaurerlexikon.

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Immer mehr Kirchenschändungen in Deutschland


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Ein Moslem beschmierte die Münchner Altstadtkírche mit Parolen.

Im abgelaufenen Jahr sind die Kirchenschändungen in Deutschland geradezu explodiert. Neben der Verwüstung christlicher Gotteshäuser werden auch immer häufiger sakrale Gegenstände zerstört, entwendet oder einfach entweiht. Dabei machen die Zerstörer auch vor christlichen Statuten, Kunstwerken und kleinen Gebetsstätten nicht halt.

Neben dem Christenhass, der sich aus linksextremistischen Motiven speist, kommt es auch immer öfter zu Schändungen durch islamistische Fanatiker, die aus dem Islammilieu stammen.

So sprühte jüngst ein 30-jähriger Asylwerber mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf Arabisch „Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael in der Münchener Altstadt.

Bei der Festnahme durch die Polizei randalierte der Araber und verletzte einen Landsmann, der ihn beruhigen wollte. Wenige Tage zuvor war es zu einer Kirchenschändung in Augsburg gekommen.

Von Brandstiftung bis Raub von Kirchengut

Im letzten Jahr wurde die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung sogar völlig zerstört, im November wurde in die Peterskirche in Vest (Nordrhein-Westfalen) eingebrochen und das gesamte Kircheninnere verwüstet.

In Haan (NRW) wurde in der Kirche St. Chrysanthus und Daria die Jesusfigur geköpft, weitere sakrale Gegenstände zerstört. Im August wurde in der Pfarrkirche Niederelbert im Altarraum die Notdurft verrichtet und ebenfalls Gegenstände zerstört.

Dazu kommt in unzähligen anderen Kirchen das Entwenden von Opferkerzen und Kerzenständern sowie die Zerstörung von Heiligenbildern.

Viele Kirchengemeinden gehen nun daran, Kameras zu installieren bzw. die Tore der Kirchen außerhalb der Gottesdienstzeiten versperrt zu halten.

Den Christen wird damit allerdings der Zutritt zu ihren eigenen Gotteshäusern verwehrt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014508-Immer-mehr-Kirchensch-ndungen-Deutschland

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Niedersachsen will Muslime und Christen gleichstellen…2,5 % der Bevölkerung ….


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die Türken, denn es geht nur um Türken, machen gerade 2,5 Prozent der

Bevölkerung in der BRiD aus…….

2,5 Prozent…………..

wir sind uns wohl einig, dass es hier nicht um Muslime und Islam geht, sondern

einzig um die immerwährenden türkischen Forderungen……immer fordern….und drohen…

keiner hält sie hier, sie mögen uns nicht, sie mögen das Land nicht……aber sie mögen

das vergleichsweise leichte Leben und….das viele, viele Kindergeld…..gäbe es dieses Kindergeld

und die anderen Sozialleistungen auch in der Türkei…ohne Frage würden 90% von denen umziehen…..

Die Türkei bietet zur Zeit genügend Arbeitsplätze……….jeder muss begreifen:

sie wollen und sie werden sich niemals integrieren, geschweige denn assimilieren……..was das bedeutet

kann sich jeder frei-denkende Mensch leicht vorstellen……..sie wollen die Macht und geben das sogar 

immer wieder mal leichtfertig zu…….sie sind sich schon so sicher, dass sie kaum noch die Wahrheit

verbergen……..

Genauso steht es im Koran: „wenn es dem Islam hilft, dann lügt die Nicht-Moslems an, lächelt sie an,

betrügt sie, versprecht ihnen alles………..ihr braucht euch nie daran zu halten, denn Nicht-Moslems haben keine

Rechte….“ 

allein dieser Fakt, von Imanen immer wieder laut ausgesprochen, wird von den verantwortlichen Politikern

ignoriert….sie begreifen nicht….sie lassen sich umgarnen….sie lassen sich täuschen…sie sind aber auch zu feige

der Wahrheit gemäß zu entscheiden………

Die Zukunft wird unruhig…..in einem Ausmaße, wie es sich kaum einer vorstellen kann….die Verantwortlichen sind

dann schon lange vergessen oder sie fliehen in die USA…….das ist schon lange ausgemacht….Guttenberg und andere

beweisen, dass die Politiker, wenn es ihnen hier zu heiss wird, sofort in die USA fliehen…..mit dieser Absicherung

schrecken sie vor keiner anti-deutschen Entscheidung zurück…..denn sie selber brauchen dafür nicht zu zahlen…….

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allein das Betrachten dieses Bildes zeigt, wie unterschiedlich und völlig „nicht-zugehörig“ Türken und Moslems sind….Mittelalter pur, in der perversesten Version…..

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türkinnen......

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Eigene Feiertage und muslimischer Religionsunterricht: In Niedersachsen sollen Muslime mehr Rechte bekommen, ähnlich wie die Kirchen und jüdische Gemeinschaft. An einigen Punkten könnte es bei den Verhandlungen aber knirschen.
Niedersachsen beginnt am Montag mit den Verhandlungen über einen Staatsvertrag mit der muslimischen Gemeinschaft. Darin sollen die Beziehungen des Landes zu den islamischen Verbänden und Regelungen etwa zum Religionsunterricht und zu muslimischen Feiertagen festgeschrieben werden.Ziel ist es, für mehr Teilhabe der Muslime und eine weitgehende Gleichstellung mit den christlichen Kirchen und der jüdischen Gemeinschaft zu sorgen. Hamburg und Bremen haben bereits einen solchen Staatsvertrag. In Niedersachsen sollen zunächst Absichtserklärungen unterzeichnet werden. Knackpunkte können der Umgang mit Extremisten und dem Kopftuch von Lehrerinnen werden.
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der Norden der BRiD zeigt offen den rot-grünen Virus….der auch einen Namen hat: Volksverräter
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 http://www.focus.de/politik/deutschland/verhandlungen-ueber-staatsvertrag-niedersachsen-will-muslime-mit-christen-gleichstellen_aid_1115927.html

 

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Alle Moscheen werden brennen


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wieviel Grad fehlen noch bis die europäische Volksseele überkocht?

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Eine Anonyme Gruppe hat damit gedroht, in einer Kampagne einen Feuersturm in ganz Norwegen zu entfesseln und alle Moscheen abzufackeln. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die letzte Woche die  islamische Gemeinde in Norwegen erreichte.

„Bevor das Jahr 2013 zu Ende geht werden wir  alle Moscheen in Norwegen niederbrennen“ war in der Mail zu lesen. „Wir sind eine Gruppe von Männern, die dies geplant haben und wir werden die Muslime in den nächsten 7 Jahren aus Norwegen vertreiben.“

Als die Muslime zum Freitagsgebet kamen, sahen sie an der Moschee in Fredrikstad ein riesiges Banner mit einer Wurst und dazu die Inschrift: „Immer ein Wiener Würstchen für jeden Muslim!“.

Am darauffolgenden Samstag wurde ein abgetrennter Schweinekopf vor der größten Moschee  in Oslo gefunden.
Die Muslime waren darüber entsetzt und wütend, dass so ihr „Heiligtum“ entweiht wurde. So sagte ein Somalischer Moslem, dass er so etwas nie tun würde, weil die Stätten der Muslime heilig seien und durch solche Aktionen die Muslime und ihr Glauben beleidigt würden.

Der Generalsekretär des norwegischen Islamrates, Mehtab Afsar, sagte, dass hier ein Gefühl der Angst unter den Muslimen ausgelöst würde und man dies sehr ernst nehmen müsse und die Polizei alles tun muss um die Gläubigen und ihre Gotteshäuser zu schützen.

Auf die Frage eines Reporters, wie man sich in dieser Bedrohung fühle, und ob man die verfolgten Christen, die in ihren Kirchen eingesperrt und verbrannt würden, denn nachempfinden könne, wurde angegriffen, geschlagen und die Ausrüstung zerstört und dazu noch gesagt, dass die Christen keine Gläubigen seien und wenn sie sterben es Allahs Wille sei.

Die Religionsfreiheit ist auch in Norwegen nicht für alle da, aber hauptsächlich für Allah-Gläubige. Sie fühlen sich bedroht, wollen Schutz, andere Religionen sind für sie nichts wert.

Ja, Allah sorgt für ihre Unterkunft, Allah sorgt für ihr Essen, Allah sorgt dafür, dass es ihnen gut geht. Allah, das ist der europäische Steuerzahler, auf dessen Kosten sie leben und es sich gut gehen lassen.

Vielleicht ist die Angst der norwegischen Moslems gar nicht zu unbegründet, wenn Loki, der Gott des Feuers, sein Unwesen treiben will um die dunkle Jahreszeit zu erleuchten, oder es ist nur heiße Luft, wir werden es sehen

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/26/alle-moscheen-werden-brennen/

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Linksextremisten greifen friedliche Bürger bei Roma-Diskussion an


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vorab :

Schuld an diesen Zuständen hat die „EU“ mit ihren Beschlüssen, sowie ihre treuen Büttel aus den Reihen der Grünen und extremen Linken……………

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Immer mehr eskaliert die Situation rund um die Massensiedlungen von bulgarischen und rumänischen Roma in der SPD-geführten Rhein-Ruhr-Metropole Duisburg. Eine Gruppe von Linksextremisten hat Teilnehmer einer friedlichen Versammlung der Initiative „Bürger für Bürger“ mit Reizgas und Eisenstangen angegriffen. Man wollte verhindern, dass Duisburger Bürger über die wachsende Kriminalität, Umweltverschmutzung und damit Unbewohnbarkeit ihrer eigenen Wohngegend diskutieren. Auf dem Heimweg von der Bürgerversammlung griffen rund 15 Vermummte mehrere Bürger an, schlugen mit Stangen auf sie ein und versprühten Reizgas. Einige Bürger wurden verletzt. Im Anschluss hielten sich die Angreifer bei einer sogenannte „Nachtwache“ beim Roma-Haus auf, wo es dann zu einem Polizeieinsatz kam

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Der Zankapfel ist ein von den Medien schöngeschriebenes Problemhaus. In diesem hausen seit einigen Jahren Roma, und es werden immer mehr. Konsequenz: Es gibt „negative externe Effekte“, d.h. es kommt zur massiven Vermüllung der Umgebung, die Kriminalität stieg stark an und die südosteuropäischen Zuwanderer verwandelten die einst bürgerliche Wohngegend in ein Ghetto, aus dem immer mehr Deutsche, aber auch ausländische Zuwanderer wegziehen wollen, da ein friedliches Zusammenleben mit den Roma nicht möglich ist.

Roma wurden gegen Polizei und Bürger gewalttätig

Als die Polizei nach dem Beginn der linksextremistischen Gewalt einschritt, setzte sich die Auseinandersetzung fort. Die Linken flüchteten in das „Problemhaus“ in Duisburg-Rheinhaus, verfolgt von der Polizei. Dort wurden auch Roma gegen die Polizei und die deutschen „Mitbürger“ gewalttätig. Vier Personen wurden unter anderem wegen Landfriedensbruchs festgenommen.

Wie üblich geben die „Öffentlichen“ und Medien die Schuld den Rechten….

Eine Bürger-Initiative zum Schutz der Roma……falsch, kein einziger Anwohner unterstützt diese Zuwanderer-Propaganda…es sind einzig die Kirchen (Eigenwerbung) und Sozialverbände (bestehend aus Vertretern der Asylanten-Lobby, die ihr Geld mit Asylanten-Betreuung verdienen—ohne Asylanten wären sie arbeitslos)

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http://www.unzensuriert.at/content/0013709-Duisburger-Roma-Clans-ver-bten-3000-Straftaten-im-ersten-Halbjahr

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/ob-link-es-ist-unertraeglich-1.3627111

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grün-rote Politik „EU“-weit……weiter geht’s — Kirchen —im muslimisch okkupierten Gebiet in Schweden niedergebrannt


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halt! ja, sicher, es waren ohne jeden berechtigten Zweifel Moslems……das ist nun mal so.

Aber! Doch keine Absicht! Die Moslem-Jungs wollten lediglich einige halal-abgeschlachteten Lämmer grillen….

Weil das Wetter nicht so richtig war, verlegten sie das Fest in die Kirche. Schließlich wollten die frommen und nur aus Menschenliebe nach Schweden

gekommenen Moslems, auch den Herrn an ihrem grausamen Mahl teilhaben lassen.

Aber dann….oh Schreck…..Mehmet verschluckte sich….stiess dabei den Grill um und die Kirche fing Feuer….

Todesmutig versuchten die tapferen Moslem-Jungs das Feuer weiter anzufachen  zu löschen….

Vergebens…..

So, sinngemäß, der Tenor in den Shit-Medien…….wenn überhaupt darüber berichtet wird…..halt das Volk dumm wie die Schafe…..dann merken sie erst

beim Schächten, das ihnen die Kehle rasiert wird……..oder?

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Erst brannte in Garbsen eine Kirche, aber es hat politisch gesehen keinen politischen oder religiösen Hintergrund, obwohl die Garbsener von kriminellen „Jugendbanden“ mit muslimischen Hintergrund bedroht werden.
Dafür wurde aber in Garbsen, ebenso wie bei Daniel Siefert in Weyhe, ein runder Tisch gegen Rassismus und für Toleranz einberufen.

kirche brand stiftung moslems schweden3
Und nun ist Schweden dran, aber da muss auch ein runder Tisch einberufen werden.

Das Gebäude der Filadelfia-Kirche in Storholmsjö außerhalb von Karlskrona brannte am frühen Samstagmorgen bis auf die Grundmauern nieder. Die Ursache des Feuers ist nicht bekannt, aber die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung eingeleitet.

 

Die Pfarrgemeinde ist schockiert.

„Ich hatte schon böse E-Mails und manchmal wurde die Kirche mit Graffiti besprüht. Aber ich kann nicht glauben, dass hier jemand ist, der uns schaden will“, sagt Ulf Sundkvist, der Pastor der Pfingstkirche von Karlskrona. Ulf Sundkvist sagt, er habe Hassmails erhalten, nachdem er sich positiv zu Immigranten geäußert hatte. Aber er will nicht glauben, dass das Feuer eine politische Folge davon ist.

Mit anderen Worten: Das ist also ein typischer pro-Fremden-Pastor, der Patriotismus verunglimpft, für Einwanderung eintritt und den Islam verhätschelt. Sein Kirche ist gerade niedergebrannt worden, nahezu sicher von Muslimen. Doch jetzt lässt er die Andeutung fallen, dass es „Islamophobe“ oder „Rassisten“ gewesen sein könnten. Es muss natürlich nicht erwähnt werden, dass diese Andeutung von den schwedischen Mainstream-Journalisten eifrig aufgenommen wurde.

In Ägypten brennen Kirchen. Und jetzt auch in Schweden. Außerdem gab es in Stockholm sogar eine pro-Mursi- und pro-Muslimbruderschaft-Demonstration.

kirche brand stiftung moslems schweden

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http://www.expressen.se/kvp/har-brinner-hela-kyrkan-ner-till-grunden/

indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/08/23/kirche-im-muslimisch-okkupierten-gebiet-in-schweden-niedergebrannt/

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Türken-Bande lacht über die Behörden—Garbsen: Nach dem Brand der evangelischen Willehadi-Kirche drängen die Bürger die Stadtführung zum Handeln


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Polizei und Behörden sowie Kirche lassen die deutschen Anwohner fahrlässig im Stich. Sie trauen sich nicht, überhaupt Anklage gegen die absolut bekannten Täter (durch Zeugen einwandfrei identifiziert) zu stellen……..

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Willehadi-Kirche brand türken garbsen

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Keine Frage was wäre, wenn ein Deutscher in der Nähe einer Moschee es gewagt hätte, auch nur die Zunge herauszustrecken…….Staatstrauertag, massive Hausdurchsuchungen…..intensive Betreuung entsetzter Moslems…..reichlich Entschädigung zur Beruhigung………dummes Gerede? Nein, das war vielleicht mal vor 15 Jahren noch…..heute ist es Realität…)

Als wollten sie ein Zeichen setzen. Auf dem Weg zur Bürgerversammlung durchquerten die Einwohner des Problemstadtteils „Auf der Horst“ im niedersächsischen Garbsen demonstrativ den Sperberhof, Treffpunkt einer Jugendgang, die das Viertel terrorisiert und von zahlreichen Bürgern für den Brand der Willehadi-Kirche
(JF 33/13) verantwortlich gemacht wird. Von der Gang ist zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts zu sehen. Doch genau sie steht im Mittelpunkt der Versammlung, zu der Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) besorgte Garbsener Bürger am Freitag vergangener Woche eingeladen hatte.

Der Raum der Begegnungsstätte ist bis auf den letzten Platz gefüllt, vor dem Saal hat der Bürgermeister zusätzliche Bänke und Lautsprecher aufstellen lassen. Viele ältere Bürger sind erschienen, aber auch junge Frauen, die um ihre Sicherheit fürchten, sowie Mütter mit Kindern, die aus Sorge um ihren Nachwuchs zum ersten Mal in ihrem Leben an einer politischen Veranstaltung teilnehmen. Von ausländischen Einwohnern aus Garbsen ist nichts zu sehen, obwohl ganze Straßenzüge im Stadtteil Auf der Horst von Migranten bewohnt werden. Eine Frau hat hierfür eine Erklärung parat: „Ich finde es traurig, daß es den Aufruf nur in deutscher Sprache gab“, kritisiert sie.

Die Sorgen der Bürger werden ernst genommen, versichert der Bürgermeister immer wieder. Gleich am Eingang hat er eine Pinnwand anbringen lassen, an die die Bürger Kritik und Fragen heften können. Schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn ist sie bereits gut gefüllt mit Anregungen wie: „Ein tolles Fest für alle Generationen veranstalten“ oder „Sternmarsch der Schulen zur Willehadi“ oder auch durch Forderungen wie „Platz stärker besetzen durch positive Aktionen“. Doch auch ganz andere Vorschläge finden sich: „Schnupperknast statt Kuschelkurs“ steht da neben „Kriminelle Jugendgangs, warum wurde nicht früher reagiert?“

https://deutschelobby.com/2013/08/19/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen/

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Wieviel Wut und Verzweiflung sich bei den Menschen angestaut hat, zeigt die Debatte. Der Behauptung des Bürgermeisters, in den vergangenen Jahren habe sich die Situation zum Besseren entwickelt, möchte sich kaum einer anschließen. „Ich wohne seit 1975 Auf der Horst“, ergreift ein Mann Mitte Fünfzig das Wort. „Es ist seitdem immer schlimmer geworden. Wenn hier jetzt nicht mal Nägel mit Köpfen gemacht werden, dann sehe ich für die Gemeinde schwarz“, sagt er. Auch die Polizei bekommt ihr Fett weg. „Vor ein paar Tagen haben die Jugendlichen Steine auf meinen Balkon geworfen, und ich habe die Polizei gerufen“, klagt eine junge Frau. Diese habe jedoch zu lange gebraucht und die Jugendlichen waren schnell wieder weg. „Es wird immer schlimmer, ich krieg‘s tagtäglich mit, ich habe kleine Kinder“, äußert sie ihr Leid. Eine andere junge Frau erzählt mit tränenerstickter Stimme, sie traue sich bei Dunkelheit nicht einmal mehr, die 800 Meter von ihrem Haus bis zur Sporthalle mit dem Fahrrad zu fahren.

Die Verantwortlichen sehen das Hauptproblem hingegen vor allem in der mangelnden Perspektive der jugendlichen Täter. Man brauche gezielte Jobcenterprojekte, damit man Jugendliche „über Sozialarbeiter erreichen kann, so daß diese nicht ihre Ausbildung abbrechen“, fordert die zuständige Jugendamtsleiterin. Zudem gehe nichts an der Einstellung von mehr Sozialarbeitern vorbei. „Wir beabsichtigen, zwei Streetworker zusätzlich einzustellen, die sich mit Freizeitangeboten auf die Jugendlichen zubewegen sollen.“

Bei den terrorisierten Bürgern kommen solche Äußerungen schlecht an. Sowohl die kurzen Rede der Jugendamtsmitarbeiterin als auch die des Bürgermeisters und der ebenfalls auf Beschwichtigung setzenden Städtebaumanagerin werden immer wieder von Raunen und höhnischem Gelächter unterbrochen. Mit Streetworkern, so ein älterer Herr, sei diesen Jugendlichen nicht mehr beizukommen, sondern nur mit Strenge. „Die lachen doch über die Behörden“, entrüstet er sich und fordert von der Polizei unter Beifall eine härtere Gangart.

Einen harten Kern von etwa 20 Jugendlichen erreiche man durch die Sozialarbeiter tatsächlich nicht, gesteht Heuer ein, „aber wir müssen am Umfeld der Gruppe arbeiten, daß sie nicht größer wird.“ Auch wehrt sich der Bürgermeister dagegen, alles schlechtzureden. „Ich laß mir meinen Optimismus nicht nehmen“, hält er den sichtlich um Fassung ringenden Bürgern entgegen.

Ein Kommunalpolitiker der Freien Wähler, der sich zu Wort meldet, geißelt neben der „rot-grünen Täterschutz-geht vor-Opferschutz-Politik“ vor allem die seiner Meinung nach mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Justiz: „Warum verlangt man jetzt von einem Polizisten, daß er sich in solche waghalsigen Situationen begibt, nur damit dann die
75. Anzeige auch noch eingestellt wird?“ Für Heuer ist dies „billiger Populismus“. Die Wortmeldung eines Grünen findet dagegen die Unterstützung des Rathaus-chefs. Dessen Angst, der Brand könnte nun die rechte Szene anheizen, müsse man ernst nehmen. Am Ende folgt ein überraschendes Bekenntnis des Bürgermeisters. Auch er gehe nachts mittlerweile nicht mehr über den Sperberhof. Er folgt damit dem Rat des Moscheevereins, die Gegend nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu betreten.

Der ebenfalls anwesende Polizeidirektor möchte zum derzeitigen Stand der Ermittlungen im Fall des Kirchenbrands keine Angaben machen, sichert den Bürgern aber zu: „Wir bemühen uns.“ Für die Garbsener ist das allerdings zuwenig. „Er hat sich bemüht“, bedeutet im Arbeitszeugnis nichts Gutes“, hält ihm eine Frau entgegen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi-Kirche in Garbsen


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Willehadi-Kirche in Garbsen

IBD Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi Kirche in GarbsenIn Garbsen, einem Vorort von Hannover, hat vor knapp zwei Wochen die Willehadi-Kirche gebrannt. Offiziell gibt es noch keine Tatverdächtigen, inoffiziell weiß jeder im Ort, daß Angehörige einer der beiden ausländischen Jugendbanden den Brand stifteten. Beide Gruppierungen terrorisieren seit Monaten den Ort und übertrumpfen einander mit Straftaten. Nun haben rund vierzig Aktivisten der „Identitären Bewegung Hannover“ die richtigen Fragen gestellt:

In einem vor Ort gedrehten Video-Film ist zu sehen, wie die identitären Aktivisten Tafeln mit Fragen und Aussagen an den Absprrungsgittern befestigen, an denen bis dato nur der regenbogenbunte Versöhnungs- und Betroffenheitsquark der evangelischen Gemeinde flatterte. Einer der Anführer der Hannoveraner Gruppe berichtete mir, daß sich Garbsener Bürger bei den Aktivisten bedankt und ihrer Empörung über die Verschleierung der Wirklichkeit durch Gemeinde und Behörden geäußert hätten.

Interpretatorischen Spielraum gewährt indes das Verhalten der Landessuperintendentin: Den ersten Gottesdienstes nach dem Brand besuchten über 600 Gläubige, sie strömten in eine benachbarte Kirche, die Obdach bot. Dort erinnerte die Superintendentin zunächst an den Brand von Synagogen und den Feuersturm der Bombennächte, um dann resigniert festzustellen, man habe wohl vergebens gehofft, derlei sei nun vorbei.

Mag sein, daß sich die gute Frau der Dimension ihrer Vergleiche nicht bewußt war. Jedenfalls legte sie sich im weiteren Verlauf ihrer Predigt mächtig ins Zeug, um die spürbare Wut der aus der Not mobilisierten Gemeinde in Selbstzweifel zu verwandeln: Man dürfe nicht nur nach den Urhebern fragen, sondern müsse eine Ursache in den beengten Wohnquartieren suchen, in denen die Menschen nur schwer zueinander fänden. Es ist rührend, daß Robert von Lucius in der FAZ ein solches Mantra einfach zusammenfassend zitiert, ohne es als Zeichen von Willenlosigkeit, Flucht in Platitüden und in die Hoffnung auf eine liebe Welt zu deuten und die daraus resultierende Dekadenz als solche zu bezeichnen. Aber von Lucius sieht sich wohl selbst als Teil jener verantwortungsbewußten Öffentlichkeitsarbeiter, die selbst dann kein Öl ins Feuer kippen möchten, wenn um sie herum die Lichter ausgehen.

Derlei weit verschobene Maßstäbe müssen wieder zurechtgerückt werden. Aktionen wie die der Identitären Bewegung Hannover sind angesichts dessen, was in Garbsen geschehen ist, zwar immer noch mild und schüchtern, beim Blick auf die schiere mediale, strukturelle und administrative Übermacht der Gegenseite  aber wohl das Gebot der Stunde. Von den 600 Gläubigen, die in der Not zusammenfanden, hätte sicher gut die Hälfte sofort eine Predigt akzeptiert, in der es um die Verteidigung des christlichen Glaubens und seiner sichtbaren Symbole, der Kirchen, gegangen wäre.

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http://www.sezession.de/40367/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen.html#more-40367

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Drogenschmuggler, „Asylanten“ und Linksradikale vom Caritas-Verband


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Österreichs Linksextremisten sind  eine Verbrecherbande.
Aber nicht nur Österreich ist ein Paradebeispiel wie linke Gutmenschen
im rechtsfreien Raum operieren, man nimmt es fast stillschweigend im Kauf,
wenn die aufgenommenen “Scheinasylanten ” als Dank dafür hier in Europa,
auf die Altäre scheißen und urinieren, oder sogar eine Kirche ganz abfackeln,
wie es vor zwei Tagen in Hannover passierte!

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linke anti-fa brennen kirche.

Nachdem die HSR-Freiburg vor Gericht freigesprochen wurde, mit den Aufruf nur eine brennende
Kirche ist eine gute Kirche, braucht man sich nicht zu wundern, daß Muslime in Deutschland
direkt sich motiviert fühlen, Worte in die Tat umzusetzen

Ägyptische Muslimführer fordern vom Papst Islam als ‘Religion des Friedens’ zu bezeichnen

Da muss aber vorher das ganze Christentum im nahen Osten ausgerottet werden, und noch mehr
Kirchen in Europa den muslimischen Vandalismus zum Opfer fallen!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/08/01/eurabia-drogenschmuggler-asylanten-und-schlepper-aus-dem-caritas-heim/

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Mehrbelastung für alle – Rot-Grüne Steuerpolitik …..was nach der BuWahl 13 bei einem Wahl-Desaster den Stimm-Schlafschafen passiert


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.Trittin Grüne

von Peter Helmes — in Zusammenarbeit mit deutschelobby

Die SPD verliert von einer Umfrage zur nächsten immer weiter an Boden. Im ARD-Deutschlandtrend vom 1. Juli ist der derzeitige Abstand zwischen Union und SPD mit 17 Punkten so hoch wie seit       Juni 2005 nicht mehr. Die Grünen pendeln um die 14 Prozent, auch nicht gerade sensationell. Dafür gibt es viele Ursachen – nicht nur die verunglückte Kandidatur Steinbrücks. Allmählich verstehen viele Wähler, wohin Rot/Grün unser Land führen wird.

Ihre Wahlprogramme verheißen keine gute Zukunft für unser Land, sondern noch mehr Lasten und eine weitere Gängelung der Bürger.

SPD und Grüne haben in ihren Wahlprogrammen massive Steuererhöhungen für die kommende Legislaturperiode angekündigt.

Sieben verschiedene Steuern sollen erhöht werden – ausgerechnet in einer Zeit, in der die Steuereinnahmen kräftig sprudeln und bisher unbekannte Höchststände erreichen. Die Roten und roten Grünen begründen ihre weitreichenden Erhöhungspläne mit dem Hinweis auf die  „Ungerechtigkeit in unserem Land“. Das ist billige Polemik; denn die Fakten sprechen eine andere Sprache:

Klare Fakten gegen rot/grüne Polemik

Schon heute kommt das obere Viertel der Einkommensbezieher für 85 Prozent der Einkommensteuer auf – also 25 Prozent der Steuerzahler erbringen 85 Prozent des Einkommensteuer-Aufkommens. Die unteren 40 Prozent zahlen dagegen fast gar keine Einkommensteuer. Auch die Bedeutung des Spitzensteuersatzes ist heute völlig anders als noch vor 50 Jahren: Damals, bei der Schaffung des Einkommensteuerrechts, griff der Spitzensteuersatz erst beim Zwanzigfachen des Durchschnitts-einkommens, heute dagegen bereits beim Doppelten.

roth ohne ausbildung

Wer sich die Pläne von SPD und Grünen für die geplanten Steuermehreinnahmen anschaut, stellt schnell fest, daß von einer „Steuer, die nur Millionäre und Milliardäre belastet“ (Steinbrück), keine Rede sein kann. Auch viele, die bis heute glauben, zu den 90 Prozent der nicht Betroffenen zu gehören, würden davon erfaßt.

 

Belastet würden gerade auch mittelständische Unternehmer, Handwerker, Facharbeiter und Lehrer, private Haus- und Wohnungseigentümer genauso wie Altersvorsorge-Sparer. Die Mehrbelastungen ergeben sich (jeweils) aus den Plänen von Rot und Grün. Legt man zudem die beiden Wahlprogramme von SPD und Grünen nebeneinander, wird die Belastung dramatisch:

volle Monats-Rückschau hier:

Mehrbelastung für alle – Rot-Grüne Steuerpolitik

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Konservative Kommentare rückblickend: Mai 2013


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von Peter Helmes

Liebe Leser,

 an dieser Stelle veröffentliche ich jeden Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. 

 

Ökolandbau-Förderung – ein ordnungspolitischer Irrweg

Obwohl die Nachfrage nach Bio-Produkten größer ist als das Angebot, fordern die Grünen unverdrossen eine Förderung des Ökolandbaus – ein ordnungspolitischer Unsinn. Denn viele der Ökobetriebe wachsen und erzielen Gewinne. Was also soll die Forderung nach (mehr) Förderung? Streicheleinheiten für die eigene Klientel?! Die „Erfahrung“ mit der seinerzeitigen Landwirtschaftsministerin Künast hatte doch gezeigt, daß trotz Subventionierung der Anteil des Ökolandbaus nicht nennenswert gesteigert werden konnte.

Wenn schon der Staat etwas tun sollte, dann lediglich indirekt: durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich, also Wettbewerbsgleichheit gegenüber ausländischen Produzenten. Der Ruf der Grünen nach direkter Förderung – also Subventionitis – unterstreicht geradezu die Staatsgläubigkeit der Ökopartei und ihre Abkehr von marktwirtschaftlichen Prinzipien.

„Fuck you!“ – eine neue Dimension der Abtreibungsdebatte

Über den „Kurier der Christlichen Mitte“ wurde ich auf folgenden alarmierenden „Offenen Brief“ aufmerksam, den Prof. Dr. Werner Münch, ehem. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, verfaßt und an den luxemburgischen EP-Abgeordneten Eugene Berger (DP Luxemburg/Liberale) versandt hat. Münch schrieb:

volle Monats-Rückschau hier:

Konservative Kommentare Mai 2013

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konservative.de

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Konservative Kommentare Juni 2013


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Brandenburger Tor wird in Farben der Gruenen Woche illuminiert

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von Peter Helmes, in Zusammenarbeit mit deutschelobby

Liebe Leser,

 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. 

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„Woche für Zeitgeist und Abtreibung“

Die „Woche für das Leben“ ist eine ökumenische Einrichtung und könnte einen besonderen Platz im öffentlichen Bewußtsein (zumindest der Christen) einnehmen. Aber beide Kirchen, katholische und protestantische, versagen jämmerlich. Die „Woche für das Leben“ müßte in diesem Jahr eigentlich umfirmieren in „Woche für Zeitgeist und Abtreibung“. Die Themen der diesjährigen „Woche“ könnten aus dem „Katechismus der Gutmenschen“ stammen.

Unter der Überschrift „Jahresthema 2013“ wurden im Internet u. a. folgende Themen angeboten:

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  • “…Gemäß dem Auftrag der Schrift lassen wir uns dabei von der Option für die Armen leiten und  treten anwaltschaftlich für die Menschen ein, die sonst kein Gehör finden. Dies bedeutet insbesondere:

  • 1. Wir treten der Diskriminierung von Menschen entgegen und setzen uns für ihre  Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

  • 2. Wir treten für die Rechte von Migrantinnen und Migranten ein.

  • 3. Wir setzen uns für Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ein.

  • 4. Wir fördern den Zusammenhalt und das Zusammenleben der Generationen.

  • 5. Wir treten für die Lebensrechte und Lebenschancen behinderter, chronisch kranker und pflegebedürftiger Menschen ein.

  • 6. Wir tragen dazu bei, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen.

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Lassen wir einmal die Fragen beiseite, ob diese typischen Zeitgeist-Themen die wirklich brennenden Themen der Ökumene heute sind und ob sie wirklich unbedingt in eine „Woche für das Leben“ gehören. Bei einer Woche für das Leben sollte man füglich ein Wort zu einem der brennendsten Probleme der letzten Jahrzehnte erwarten dürfen: die Tötung ungeborenen Lebens, verharmlosend „Abtreibung“ genannt, die millionenfach werdendes Leben ausgelöscht hat. Darüber war aber in dem Themenkaleidoskop der Ökumene 2013 nichts zu finden. Sind die Probleme von Migranten, Homos und Lesben etc. wichtiger als der Schutz werdender, aber wehrloser Wesen?

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Trittin und sein grüner Popanz – geplatzt  

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Da hatte sich der liebe Jürgen ´was Feines ausgedacht: Mitbestimmung aller Mitglieder bei der Bestimmung der wichtigsten „grünen“ Themen im Bundestagswahlkampf. Das ging völlig in die Hose. Und das war so:

volle Monats-Rückschau hier:

Konservative Kommentare Juni 2013

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konservative.de

 

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Islam: Katholiken werden in Frankreich zur verfolgten Minderheit


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ln Frankreich werden Christen zu Menschen zweiter Klasse. Kirchen werden immer öfter geschändet oder gleich ganz abgerissen.

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kirchenschändung

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Einst galt Frankreich überall als »Roms älteste Tochter«, das heißt, als jenes europäische Land, in dem das Christentum zuerst Fuß fasste. Man braucht nicht zurückzugehen bis zur Legende über die Zuflucht der heiligen Maria Magdalena in einer Höhle der Provence. Historisch bezeugt ist das Wirken des Kirchenvaters Irenäus von Lyon im zweiten Jahrhundert nach Christus.

Trennung von Kirche und Staat

Heute gehört Frankreich zu den am weitesten entchristlichten Ländern Europas. Nicht nur die philosophische Aufklärung und die blutigen antiklerikalen Ausschreitungen im Zuge der französischen Revolution von 1789 bis 1794 haben ihre Spuren hinterlassen.

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Auch die im Jahre 1905 per Gesetz eingeführte strikte Trennung von Kirche und Staat (»Laïcité«), verbunden mit dem Verbot religiöser Symbole im öffentlichen Raum und der faktischen Enteignung der Kirchen gehören zu der Entwicklung.

In den finanziell
weitgehend auf sich gestellten Kirchengemeinden versammelt sich ein harter Kern von tiefgläubigen Christen. Doch diese bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören.

Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es in Frankreich zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und Linken gekommen. Dafür werden in den überwiegend staatlich kontrollierten Massenmedien in erster Linie die Katholiken mit ihrem biblischen Verständnis von Familie verantwortlich gemacht.

Kirchen brenn Molems

Die unter dem Antifa-Label auftretenden jugendlichen Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen: Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden immer häufiger mit antichristlichen Parolen wie »Tod
den Katholiken!« beschmiert. Im Mai 2013 wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten die satanische Zahl 666 auf den Altar sowie Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf den Wänden der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Der sozialistische Bürgermeister von Abbeville in Nordfrankreich ließ die historische Kirche St. Jacques gegen den Protest der Gläubigen gleich ganz abreißen.

Da klingt es wie Hohn, wenn der Innenminister Manuel Valls den Katholiken Unterstützung zusichert.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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Meldungen und Meinungen….paz 26-13


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Ditib und Co. Verärgert

Wiesbaden – „Uns ist nicht klar, warum die Ahmadiyya-Gemeinde diesen Status erhalten hat“, kritisierte der stellvertretende Generalsekretär des muslimischen Dachverbandes Ditib die Entscheidung des hessischen Kultusministeriums, die in Deutschland 36000 Mitglieder zählende Religionsgemeinschaft mit christlichen Kirchen gleichzusetzen. Aus Sicht des Ditib und anderer muslimischer Vereine verehrt die Ahmadiyya-Gemeinde einen falschen Propheten. Auch seien sie gar keine echten Muslime. Die Ditib wurde bisher nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und kann demgemäß nicht von ihren Mitgliedern Steuern verlangen und eigene Friedhöfe anlegen. Da die Strukturen der Ahmadiyya-Gemeinde aus Sicht des hessischen Kultusministeriums formal denen einer Kirche ähneln, habe man ihr als erster muslimischer Gemeinde den beantragten Status verliehen.

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Erdogan-Kritik spaltet Grüne

Wien – Heftige Reaktionen hat ein Interview des Bundesrats Efgani Dönmez (Grüne) in Österreich nach sich gezogen. Im Hinblick auf eine Demonstration von Erdogan-Anhängern in Wien hatte der türkischstämmige Parlamentarier die Ausgabe von „One-Way-Tickets“ für die Unterstützer des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gefordert. Wer einen autoritär-islamischen Führungsstil unterstütze und diesen auch in Österreich salonfähig machen wolle, habe „weder in Europa noch in Österreich etwas verloren“, so Dönmez. Nach einem Ultimatum der Parteispitze mit der Androhung eines Parteiausschlusses sah Dönmez sich inzwischen zur Rücknahme seiner Aussage gezwungen. Die Unterstützungskundgebung für den türkischen Premier Erdogan hat mittlerweile am 23. Juni stattgefunden. Knapp 8000 Sympathisanten der türkischen Regierungspartei AKP nahmen an der Demonstration in Wien teil.

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Stimmungsvolle Vogelaufnahmen

Allenstein – Unter dem Titel „Das Ermland – ein Vogelparadies“ stellt das Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen großformatige Farbfotografien Andrzej Waszczuk mit zweisprachigen Texten im „Haus Kopernikus“ in Allenstein aus. Neben dem polnischen Fotografen eröffneten der Direktor des Kulturzentrums Ostpreußen in Ellingen, Wolfgang Freyberg, die Vorsitzende der Gesellschaft Deutscher Minderheit in Allenstein, Krystyna Płocharska, und eine Repräsentantin der Allensteiner Stadtverwaltung die Sonderschau. Die ausgestellten Fotografien zeigen zumeist Wasservögel, unter anderem Kraniche, Schwäne, Silberreiher, Stockenten, Weißbart-Seeschwalben und Schwarzstörche. ErmlandAbgebildet sind die Vögel in der Morgen- oder Abenddämmerung, bei der Nahrungsaufnahme oder im Flug im Lauf der vier Jahreszeiten, eingebunden in eine stimmungsvolle Landschaft. Die Aufnahmen entstanden allesamt im Poldergebiet um das ostpreußische Dorf Queetz [Kwiecewo], in dem Waszczuk geboren ist. Der in Guttstadt [Dobre Miasto] lebende Fotograf hat in den vergangenen Jahren Fotoausstellungen in der Galerie Rynek in Allenstein, im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen, in Chateauroux in Frankreich sowie in Barrafranca in Italien gestaltet. Der gelernte Schreiner, der schon immer leidenschaftlich gerne mit dem Fotoapparat unterwegs war, machte sich 2005 als freischaffender Fotograf selbstständig. Die Erfolge seiner kunstvollen Werke aus der Tierwelt und der Landschaftsfotografie gaben dem Künstler recht. Bereits 2008 konnte er seinen ersten Bildband mit dem Titel „Waldportrait“ veröffentlichen. 2009 folgte „Hundert Ansichten von Ermland“ und im 2011 erschien „Das Ermland – ein Vogelparadies“, aus dem die Fotos der Ausstellung stammen. Für dieses Buch erhielt der 47-Jährige den Preis als beste Publikation des Jahres 2011 über Ermland und Masuren, der von der Universität in Allenstein vergeben wurde.

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Als »Dänenhure« beschimpft

Kopenhagen – Bei Facebook kursieren Berichte, laut denen muslimische Zuwanderer es sich zum Spaß machen, dänische Frauen mit Kinderwagen zu überfallen. Mit den Worten „Scheiß Dänenhure“ soll eine 34-Jährige angegriffen worden sein. In einem anderen Fall soll ein Kinderwagen, in dem ein sechs Wochen alter Säugling lag, umgeworfen worden sein. In allen Fällen hat die Polizei bisher noch keine Täter ermittelt. Bel

Studenten gegen Frauenquote

Berlin – Zwar ergab eine Umfrage des Instituts für angewandte Sozialforschung, dass 65 Prozent der befragten Studenten überzeugt sind, dass Männer in Sachen Karriere im Vorteil seien, doch diese Meinung geht nicht mit der Forderung nach Frauenquoten einher. So sprachen sich insgesamt nur 26 Prozent der Befragten im Alter zwischen 20 und 35 Jahren für Frauenquoten aus. Zwar war die Befürwortung bei den Frauen höher als bei den Männern, lag aber auch nur bei 33 Prozent. Bel

Zur Freude der Islamisten

Zugegeben, es sieht nicht so aus, als ob das Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in einer rot-grünen Koalition in die Versuchung geraten dürfte, Schaden anzurichten, doch vielleicht wird sich der eine oder andere auf einem Ministerposten in einer Großen Koalition wiederfinden.

Auf jeden Fall sagt es einiges über die SPD aus, dass sie die Bremer Professorin Yasemin Karakasoglu als Expertin für Bildung und Wissenschaft in das Kompetenzteam berufen hat. Die Meinung der 48-Jährigen zum Themen Islam, Kopftuch und Zwangsehe ist schwer verdaulich. So erkennt die Erziehungswissenschaftlerin im Kopftuchverbot den Versuch eines „Umerziehungsprogramms“. Für sie ist das Kopftuch kein Symbol der Unterdrückung, was nur eine der Ansichten ist, die der in Wilhelmshaven Geborenen den Unmut der Feministin Alice Schwarzer eingebracht haben. Aus Sicht der Frauenrechtlerin ist Karakasoglu „sehr, sehr eng mit der islamistischen Szene in Deutschland verbandelt“. Aber nicht nur Schwarzer hat die studierte Turkologin gefressen, auch die in Istanbul geborene Autorin Necla Kelek ist nicht gut auf die in zahlreichen Ausschüssen zum Thema Integration sitzende Karakasoglu zu sprechen. So hatte diese Keleks Buch „Die fremde Braut“ zum Thema Zwangsheirat als reißerisches Pamphlet abgetan, in dem Kelek eigene Erlebnisse und Einzelfälle als ein gesellschaftliches Problem dargestellt habe. Kelek hingegen betont, dass Karakasoglus im Jahr 2000 geschriebenes Gutachten zum Thema Kopftuchstreit auch nur auf der Befragung von 25 türkischen Pädagogikstudentinnen beruhe. Aussagen, dass muslimische Jugendliche höhere Kriminalitätsraten aufweisen, bezeichnete Karakasoglu bereits als „rassistisch“. Bel

MEINUNGEN

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Michael Klonovsky

machte sich in seinem Internet-Tagebuch (michael-klonovsky.de) am 16. Juni Gedanken darüber, dass Integration schon besser funktioniert hat:

„Dass es mit jungen Muslimen kaum Probleme geben würde, wenn sie ins Kaiserreich eingewandert wären, muss wohl kaum eigens erwähnt werden. Will sagen: Multikulturelle Gesellschaften funktionieren letztlich nur, wenn eine starke, Identifikation ermöglichende, notfalls aber auch bloß drohfähige Macht sie überkuppelt.“

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In die gleiche Richtung zielen auch die Überlegungen von Jürgen Elsässer,

Chefredakteur des Monatsmagazins „Compact“, der in der Juli-Ausgabe seines Blattes schreibt:

„Nicht indem wir Deutsche uns immer kleiner machen, werden wir ihre Freundschaft gewinnen – sondern, indem wir uns unserer Stärken besinnen. Kein stolzer Türke hält etwas von Multikulti, für diesen Quatsch sind nur ihre hiesigen Funktionäre. Zwischen Bosporus und Anatolien gilt hingegen das Motto ,Ich bin stolz, ein Türke zu sein‘. Wenn auch wir deutsche unsere Leitkultur – Luther, Goethe, Kant, Bismarck, Adenauer – wieder mit Leben füllen, wird ihnen die Integration nicht schwerer, sondern leichter fallen.“

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Hans von Storch,

Leiter des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum in Geesthacht und Anhänger der Theorie, dass es eine menschengemachte Erderwärmung gibt, kritisiert im „Spiegel“ vom 17. Juni das Gros seiner Klimaforscherkollegen:

„In der Tat war es sicher der größte Fehler der Klimaforscher, den Eindruck zu erwecken, sie würden endgültige Wahrheiten verkünden. Am Ende kommt dann so ein Unfug heraus wie die aktuelle Klimaschutzbroschüre des Umweltbundesamts mit dem Titel ,Sie erwärmt sich doch‘. Solche Pamphlete werden sicher keine Zweifler überzeugen. Es ist nicht schlimm, wenn wir Fehler machen und uns korrigieren müssen. Schlimm war nur, vorher so getan zu haben, als wäre man unfehlbar. Dadurch verspielen wir das wichtigste Kapital, das wir als Wissenschaftler haben: das Vertrauen der Öffentlichkeit. So etwas haben wir schon einmal beim Waldsterben erlebt, von dem lange nichts mehr zu hören war.“

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DIHK-Präsident Eric Schweizer

lässt an den Steuererhöhungsplänen von Rot und Grün in der „Süddeutschen Zeitung“ (25. Juni) kein gutes Haar:

„Eine Vermögensteuer oder eine deutlich höhere Erbschaftsteuer einzuführen geht nicht, ohne die Substanz der Unternehmen anzugreifen. Wenn die Opposition das Gegenteil behauptet ist das so, wie wenn man sagen würde: Wir fahren Ski bei 35 Grad und Sonne.“

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EAK-Faktencheck hält den Grünen eine antikirchliche Haltung vor


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Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU/CSU wirft den Grünen eine antikirchliche Haltung vor. Das geht aus einem „Faktencheck“ hervor, den der Zusammenschluss der Protestanten in der Union am 6. Mai zur Bundestagswahl am 22. September veröffentlichte.

Darin geht der EAK in fünf Punkten auf die Positionen der Grünen zum christlichen Feiertagsschutz, zu den christlichen Symbolen, zum

Foto: Bischöfl. Presseamt Regensburg

Religionsunterricht, der Kirchensteuer und der Partnerschaft von Kirche und Staat einOsternacht 2013 DOM

Mit Blick auf den Feiertagsschutz heißt es, die Grünen stünden für „die Relativierung und Aushöhlung der christlichen Feiertagskultur“. Bereits 2004 habe der damalige stellv. Fraktionsvorsitzende der Grünen, Hans-Christian Ströbele, für die Streichung eines traditionellen christlichen Feiertages zugunsten der Einführung eines islamischen plädiert.

Auch das Eintreten der Grünen in Bremen für eine Aufweichung des Tanzverbotes an „stillen“ Feiertagen wie Karfreitag sei irritierend: „Die Grünen gefährden mit dieser Beliebigkeit und Indifferenz gegenüber dem Geist der christlich geprägten Feiertage nicht zuletzt auch die gemeinschaftliche Grundlage unseres gesetzlichen religiösen Feiertagsschutzes selbst.“

Ebenfalls habe die Partei immer wieder gefordert, Kreuze oder Kruzifixe aus öffentlichen Räumen zu entfernen. Dabei entwickelten sie einen „fast missionarisch zu bezeichnenden Eifer“.

Ähnlich wie bei der Frage des christlich geprägten gesetzlichen Feiertagsschutzes versuchten die Grünen, nicht nur die besondere Prägekraft des Christentums für die Kultur in diesem Land zu leugnen oder herunterzuspielen. Sie offenbarten „entgegen ihrem stetig vorgetragenen multikulturellen Toleranzappell eine tiefsitzende Haltung der Intoleranz gegenüber den eigenen historisch-kulturellen Traditionen und religiös-ethischen (d. h. jüdisch-christlichen) Wertequellen“.

Ablehnend stehe die Partei auch dem konfessionellen Religionsunterricht gegenüber, während sie gleichzeitig die Einführung eines ordentlichen, bekenntnisorientierten Religionsunterrichts für muslimische Schüler fordere.

2009 habe der Berliner Landesverband der Grünen etwa massiv gegen das Volksbegehren „ProReli“ votiert und damit zu einem Scheitern beigetragen. Der freiwillige bekenntnisorientierte Religionsunterricht wandere seitdem in Berlin noch stärker in die Bedeutungslosigkeit.

Auch die Grünen in Niedersachsen hätten in ihrem Wahlprogramm die Abschaffung des konfessionsgebundenen Religionsunterrichtes als Pflichtfach gefordert und die Einführung eines neuen Pflichtfaches „Religionen und Weltanschauungen“ bzw. wie in Bremen und Schleswig-Holstein einen konfessionsübergreifenden „Religionsunterricht für alle“.

Quelle: http://www.idea.de /

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reihe

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Republikaner erteilen Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland klare Absage


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– Landesverband Hessen –

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Mühlheimer Straße 107

63075 Offenbach

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Fax:   069 / 86 777 422

Pressemitteilung                                                                 vom 31.03.2013

Schluß mit den Unverschämtheiten!

 

Republikaner erteilen Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland klare Absage

 

 

Die Republikaner erteilen der Forderung des sogenannten “Zentralrates der Muslime“ nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland eine klare Absage. Der Vorstoß des Vorsitzenden dieses selbsternannten Gremiums sei an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten und eindeutig eine direkte Folge des schrittweisen Zurückweichens von Politik und Gesellschaft vor der systematischen Eroberung des Landes durch den Islam.

„Deutschland und Europa sind historisch immer noch christlich geprägt und das muß auch in Zukunft so bleiben“, so der Vorsitzende der hessischen Republikaner, Hans-Joachim MündHans-Joachim Münd.

 

Unter Verweis auf die weltweite ungestrafte Verfolgung von 100 Millionen Christen und Kirchenschändungen im islamischen Kulturkreis stellte Münd im Gegenzug die berechtigte Frage nach dem gesetzlichen Schutz von Christen und der Verankerung christlicher Feiertage in moslemischen Ländern.

 

Wer der Islamisierung der Gesellschaft durch die Erfüllung immer neuer Forderungen moslemischer Interessenvertreter wie beispielsweise den Bau immer neuer Moscheen oder gar, wie kürzlich in Hamburg, die Umwandlung von christlichen Kirchen in Moscheen, die Einführung von Islamunterricht an deutschen Schulen und Universitäten oder den rechtlich äußerst fragwürdigen Abschluß von Staatsverträgen mit dubiosen Moslemverbänden mit seinen weitreichenden Folgen für die gesellschaftspolitische Entwicklung im Land bereitwillig den Weg ebnet, dürfe sich über derartig unverschämte Auswüchse allerdings nicht wundern.

„Archaische Gesellschaftsformen oder Religionen wie der Islam legen Entgegenkommen als Schwäche aus. Reicht man den kleinen Finger, fehlt am Ende die ganze Hand“.

Es sei längst überfällig, den immer maßloseren Ansprüchen von Minderheiten klare Grenzen zu setzen. Wer, so Münd, gerne moslemische Feiertage begehen möchte, dem sei es jederzeit freigestellt, dies in seinem jeweiligen Heimatland auch zu tun.

 

V.i.S.d.P.:       Die Republikaner, Landesverband Hessen

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Gegen Umwandlung von Kirche zur Moschee


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Umwandlung von Kirche zur MoscheeNeuer Besitzer des entwidmeten Gotteshauses ist das 1993 gegründete islamische Zentrum Al-Nour in Hamburg.

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Rechtskonservative machen in Hamburg-Horn Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee.

Hamburg.

Rechtskonservative machen in Hamburg Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee. Laut Innenbehörde hat der Lübecker Stephan Buschendorff für den kommenden Sonnabendmittag eine Kundgebung vor der ehemaligen Kapernaumkirche im Stadtteil Horn angemeldet, zu der er rund 100 Teilnehmer erwartet.

Buschendorff ist Mitglied der islamkritischen German Defence LeagueGerman Defence League Banner und schleswig-holsteinischer Bundestags-Spitzenkandidat der Bürgerbewegung Pro Deutschland.

Die Polizei stellt sich auf Rangeleien und Krawalle am Rande der genehmigten Demonstration ein. Ein Hamburger Bündnis gegen Rechts aus Parteien, Gewerkschaften, christlichen Kirchen und muslimischen Verbänden ruft zur Gegenkundgebung gegen die „rassistische Hetze“ von Rechtsradikalenhund fahne 2 auf. Dazu werden weit mehr als 1000 Teilnehmer erwartet.

Während diese Veranstaltung aller Voraussicht nach friedfertig bleiben dürfte, machen sich die Sicherheitsbehörden Sorgen wegen möglicher Störaktionen linksextremer Gruppenratte-grüner anti-fa hsr.

Im Internet ruft die „Antifaschistische Aktion“ dazu auf, gegen die Moschee-Gegner vorzugehen. Für zusätzliche Brisanz sorgt die Ankündigung der Hamburger NPDhauptbanner NPD Hamburg, sich dem Anti-Moschee-Protest anzuschließen.

Unfassbares wieder einmal von der anti-christlichen evangelischen „Kirche“. Diese islamisierte „Tarn-Kirche“ leistet sich einen Affront nach dem anderen:

An der Kundgebung beteiligen sich den Angaben zufolge Vertreter von Gewerkschaften, Stadtteilinitiativen, der islamischen Schura

und der evangelischen Kirche.Die evangelische Kirche demonstriert also dafür daß die eigenen Gotteshäuser zu Moscheen umgewandelt werden.

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Anmerkung der Redaktion von shz: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels hatten wir berichtet, die Partei Pro NRW habe vor der Landtagswahl 2011 Mohammed-Karikaturen verbrannt. Diese Darstellung wird nicht aufrechterhalten, da sie frei erfunden und gelogen war.

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.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/hamburg/artikeldetail/artikel/rechte-demonstrieren-gegen-umwandlung-von-kirche-zur-moschee.html

deutsche reich fahne

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German Defence LeagueGerman Defence League2

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Update: Österreich / Deutschland: Brandstiftung in gleich drei Kirchen — Verdacht richtet sich auf türkische Moslems


Kirchen brenn Molems

Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, wurden in Amstetten (Niederösterreich) Brandalarme in gleich drei Kirchen gemeldet – vergleichbar mit den schweren Brandstiftungen in der Bremer Kirche am Samstag oder im Dom von Wiener Neustadt vor einiger Zeit.

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Die österreichische Krone schreibt:

Den ersten Brandalarm hatte es gegen 9.40 Uhr in der Klosterkirche gegeben, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Als die Löschtrupps eintrafen, schlugen bereits Flammen aus zwei Fenstern. Offenbar war ein Beichtstuhl angezündet worden, der ebenso abbrannte wie fünf Bankreihen.

Die Flammen selbst seien nach etwa zehn Minuten gelöscht gewesen, die Rauchentwicklung sei aber massiv gewesen. Vier Fenster waren geborsten. Um das Gotteshaus wieder rauchfrei zu machen, wurden Druckbelüfter eingesetzt.

Kurz darauf, noch während der Einsatz lief, gingen weitere Notrufmeldungen ein. In der Stadtpfarrkirche wurde eine Erntedankkrone angezündet und in der Herz-Jesu-Kirche wurden Flammen im Eingangsbereich gemeldet.

Letztlich standen fünf Feuerwehren mit 93 Mann im Einsatz, glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat eine Belohnung von 3.000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter ausgesetzt.

Amstetten ist eine Stadt mit einem sehr hohen moslemischen Einwanderungsanteil. Bleibt zu hoffen, dass die Täter schnell gefunden und die Namen der Täter öffentlich bekanntgemacht werden.

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krone.at/Oesterreich/Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_sucht_den_Brandstifter-Phantombild_erstellt-Story-345385

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http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gewalt-gegen-kirchen-im-duisburger-norden-id6215163.html

In Duisburg wurden letztes Jahr Weihnachten sogar laufende Gottesdienste gestört mit türkischer Musik aus Ghettoblastern und mit Feuerwerk im Innenraum. Alte Menschen waren sehr verstört.

Die Täter wurden nie gefasst.

Muslime beginnen ganz gezielt wie in Mali und in Ägypten die Islamisierung. Wehret den Anfängen.

Mursi = ISLAM


Mursi Mursi Ägypten

Der ägyptische Präsident treibt nunmehr TÄGLICH den ultralinken MSM den Schweiss auf die Stirn… müssen die ISLAM-Versteher doch den dt. Kartoffeln ebenso täglich neu verdrehte Wortkonstruktionen + Sachverhalte vermitteln.

 

Für mich ist Mursi ein echter GLÜCKSFALL!!! An ihm und seinem Heimatland lässt sich vortrefflich die ISLAMISIERUNG eines Landes darstellen. Dazu sollte man sich zunächst einmal BASISWISSEN aneignen http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten Unterpunkt Christen „…Vor der Islamischen Expansion im 7. Jahrhundert war in Ägypten das Christentum die dominierende Religion“. Der Islam des inzwischen nach seiner Verfassung islamischer Staat wurde erst 1980 zur Staatsreligion. Das ist also noch gar nicht so lange her…

 

* Nach der Facebook Revolution dem „arabischen Frühling“ kam die erste Klippe für die linken Journalisten Deutschlands… man musste den Biodeutschen verkaufen, warum die Moslems eben Moslems/den ISLAM wählen. Dazu bediente man sich desselben Konstruktes, welches man sich auch in Deutschland bedient und was den Kartoffeln daher schon bekannt ist… Thema: es gibt 99% gemäßigte „Muslime“ (klingt viel lieber als MOSLEM…) und 1% „böse Islamisten“.

 

* …aber die Wahl war ja gar nicht so schlimm… klar, die Kopten wurden massakriert, Kirchen angezündet aber der neue Präsident war ja „gemäßigt“. Dumm nur, das der dann ein Kopf und ein Arsch mit derselben Gruppe war und ist, die man in Deutschland gerne als die irregeleiteten „Salafisten“ bezeichnet. Dabei sind „Salafisten“  lediglich streng gläubige „Muslime“…

 

* Die aktuelle Situation: Mursi tut das was die ihn wählenden Moslems von ihm erwarten… er erhebt die SCHARIA (endlich) zu der nach dem KORAN vorgesehenen allein gültigen RECHT, PUNKT. Und was machen die linken Schmierenjournalisten im Schweisse ihres Angesichts? Sie tun so als wenn der ägyptische Präsident sich zum Pharao machen wolle mit einer nicht näher bezeichneten Machtfülle… zum TOTLACHEN. Jedem der 1+1 zusammenzählen kann dürfte es einleuchten, das man als Politiker NIEMALS über dem islamischen Recht (Scharia) stehen kann… er sieht sich als Erfüllungsgehilfe seines Propheten…

Fazit

 Der eiskalte arabische Winter hat erwartungsgemäß Ägypten erreicht und zeigt eindringlich, in welchen Schritten sich eine ISLAMISIERUNG vollzieht… Parallelen findet man in DEUTSCHLAND an JEDER Ecke… wenn man hinschaut…

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http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2538.html

Verbrechen an Deutschen: Töten auf Tschechisch


Deutsche Zivilisten von Tschechen grausam hingerichtet

Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000.
Diese DVD mit Filmmaterial von damals zeigt die Massaker im Nachkriegs-Tschechien. Die Aufnahmen belegen erstmals, was Augenzeugen und Historiker seit Jahrzehnten behaupten und nie mit Bewegtbildern beweisen konnten: Tschechen erschossen damals, in den Tagen nach der Kapitulation, gezielt deutsche Zivilisten auf offener Straße, nachdem sie sie wie Vieh zusammengetrieben hatten.
Jiri Chmelicek hat die Gräueltaten im Mai 1945 vor seiner Prager Haustür mit der Filmkamera festgehalten. Als die deutschen Zivilisten von tschechischen Revolutionsgardisten und Soldaten der Roten Armee mit Peitschen und Gewehrkolben durch den sechsten Prager Gemeindebezirk getrieben wurden, herrschte dort eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Frauen und Kinder sahen zu, es wurde getrunken und gelacht.
Unter der kommunistischen Herrschaft versteckte Chmeliček die Aufnahmen. Helena Dvoakova, die Tochter des Hobbyfilmers, hatte das Zeitdokument schon vor zehn Jahren, lange nach dem Tod ihres Vaters, dem bekannten tschechischen Fernsehhistoriker Cáslavsky gegeben. Entgegen ihrer Bitte hielt dieser den sensationellen Fund jedoch unter Verschluss. Nun übergab sie ihn dem Regisseur David Vondraček, der das brisante Material erstmals in dieser Dokumentation veröffentlicht.

Eine gerichtliche Aufarbeitung der Massaker hat es bis heute nicht gegeben. Das verhindern die umstrittenen Dekrete des 1945 bis 1948 amtierenden tschechischen Präsidenten Edvard Beneš. Das Grauen der »wilden Vertreibungen« soll demnach straffrei bleiben.

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In Kürze werden Ausschnitte bzw der ganze o.a. Film zur Verfügung stehen und bei deutschelobby zu sehen sein.

Dies ist erst-mal ein Vorabbericht.

Tschechien: Staat will Kirchen für kommunistische Enteignungen entschädigen – nicht jedoch sudetendeutsche Vertriebene


Mit den Stimmen der bürgerlichen Koalition hat das Prager Abgeordnetenhaus in der Nacht zum Donnerstag abermals für eine Rückgabe früheren Eigentums der Kirchen votiert.

Nach mehrstündiger, teils stürmischer Debatte stimmten 102 von 103 verbliebenen Abgeordneten für das Gesetz. Sozialdemokraten und Kommunisten hatten vor der Abstimmung aus Protest den Sitzungssaal verlassen.

Damit wies das Unterhaus das Veto der zweiten Kammer des Parlaments, des Senats, zurück, wo die linken Parteien eine Mehrheit haben.

Das Gesetz liegt nun bei Staatspräsident Vaclav Klaus. Er hatte seine Unterschrift von Garantien abhängig gemacht, daß dieses Restitutionsgesetz keinen Entschädigungsforderungen von Sudetendeutschen die Tür öffnet, die nach dem 2. Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben und ihres Eigentums beraubt wurden.

Quelle: Radio Vatikan

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Marsch für das Leben


Jedes Jahr im September treten in Berlin um die 2.000 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ für das Lebensrecht ein. Tragen Sie bitte dazu bei, dass es dieses Jahr, am 22. September 2012 deutlich mehr werden! [Marsch für das Leben]

„Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie“ ist das Motto.

Da geht es um Anliegen, die besonders uns Christen herausfordern in unserer Gesellschaft ein klare Stellung zu beziehen.
Sicher hat jeder viel zu tun und das Tagesgeschäft verlangt seine Aufmerksamkeit – aber ist es nicht angemessen, einen Tag für „das Leben“ zu opfern – im wahrsten Sinne des Wortes?

Günstigen Bus-Service aus mehreren Städten Baden-Württembergs
Für nur € 54,- morgens hin und am Abend wieder zurück.
(das spart Zeit und Übernachtungskosten – schlafen kann man ja auch in den bequemen rückklappbaren Busstühlen)
Eine Initiative vom Magazin Z, das sich mit seiner neuen Ausgabe ausführlich dem Thema Lebensrecht widmet. [Inhalt]

Weitere Information dazu im Internet. Da sehen Sie welche Abfahrt-Orte geplant sind.
Hier gibt es ein Infoblatt dazu als PDF

Bitte machen Sie dieses Anliegen in Ihrer Kirche und unter Freunden bekannt.
Gut wäre es, wenn dieses Anliegen im Gottesdienst bei den Ankündigungen durchgegeben werden kann.
Vielleicht gibt es eine Person, die sich in Ihrer Kirche der Sache stärker annehmen kann und koordinierend mithilft.
Drucken Sie bitte das Infoblatt in der nötigen Stückzahl zur Weitergabe aus.

Das neue Z-Magazin gibt einen umfassenden Überblick über die dramatische Lage des Lebensrechts. (Möglicherweise ist ein Heft am Dienstag in Ihrer Post)
Für Kirchen und Organisationen können 50er-Pakete zum Produktionspreis von á € 0,95 angefordert werden.
Nach der Lektüre versteht jeder, wie bedeutend es ist, für das Recht auf Leben einzutreten.

Ich bitte herzlich, dieses Anliegen nicht gleich ad-acta zu legen. Geben Sie dem Lebensrecht die angemessene Priorität.
Zu Schwulen-Demonstationen gehen Hunderttausende – wenn aber zum Marsch für das Leben dieses Jahr viertausend kämen, dann wäre das in der Öffentlichkeit ein deutliches Signal.

Ich freue mich auf Ihre Mithilfe

herzlichst, Ihr

Peter Ischka

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Zukunft-Europa e.V.
Z-Familien-Projekt-Info 2012
Mission is possible. e.V.
Grabenweg 20, 72099 Adelberg
0049 171 1200983

Christen, wehrt Euch!


Schluss mit der Ekel-Hetze gegen unseren Glauben. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Diese Typen glauben langsam, sie kommen mit jeder Schweinerei durch. Tatort: die caricatura in Kassel. Eine angebliche Kulturausstellung, die mit einem Riesenplakat am sogenannten Kulturbahnhof in Kassel beworben wird. Auf der Karikatur sieht man Christus am Kreuz, und aus dem off kommt eine Stimme in der Sprachblase: “Ich habe Deine Mutter gefickt.”

Geht’s noch ekliger? Aber war ja klar, nachdem Titanic den Papst mit Urinflecken auf der Soutane aufm Cover gezeigt hat. Haha, wie lustig. Die Zeiten, wo Titanic das Lachen gegen den Mainstream kultiviert hat, sind lange vorbei. Jetzt lacht man mit den Pussies von Bild, Spiegel etc. um die Wette, wer den dicksten Strahl auf die Religion ablässt. Wisst ihr Spacken eigentlich, wieviele Christen auf der ganzen Welt für ihren Glauben ermordet werden? Wisst Ihr, wieviele gerade jetzt in Syrien von den Terroristen, den Befreiungskriegern des Westens, umgebracht werden, nur weil sie Christen sind?

Die caricatura- und Titanic-Schmierer hätten wahrscheinlich auch in den dreißiger Jahren einen Rabbi auf dem Titelbild abgefackelt, als die Hetzjagd auf Juden in Nazi-Deutschland  los ging. Die verkommene Lumpen-Intelligentsia amüsiert sich nämlich immer da, wo es gefahrlos ist, je nach Konjunktur. Heutzutage würde dieses Gesindel niemals auf einem Cover oder einem Mega-Poster eine Mohammed-Karikatur oder eine Thora-Schmähung bringen. Das wäre nämlich, anders als unter Adolf, echt riskant. Aber bei den Christen weiß man mittlerweile, dass man es sich leisten kann, da muckt ja keiner. Und noch was fällt auf: Es werden mit Vorliebe die Traditionen des eigenen Volkes durch die Jauche gezogen. Damit man mich nicht missversteht: Ich bin gegen die Verletzung religiöser Gefühle, auch bei Muslimen und Juden und allen anderen Glaubensrichtungen. Religion vermittelt immer Werte, deswegen brauchen wir sie gerade heute in einer Welt, in der der kalte Götze Mammon alle anderen Götter vernichten und uns als Konsum-Zombies um sein goldenes Kalb rennen lassen will. Deswegen finde ich auch Mohammed-Karikaturen geschmacklos. Aber besonders perfide ist es, wenn man gezielt die Religion angreift, in der sich die Geschichte und Tradition des jeweiligen Staatsvolkes spiegelt. Das geht nicht nur gegen die Religion, das geht gegen das Volk und den Staat.

Peinlich schwächlich die Reaktion der Kirchen auf die Provokation. (Zitat spiegel.de) “Was ich schwierig finde, ist, wenn eine Karikatur das Zentrum des Glaubens verunglimpft”, sagte die Stadtdekanin der Evangelischen Kirche, Barbara Heinrich. Ähnlich äußerten sich laut “Hessischer/Niedersächsischer Allgemeinen” (“HNA”) auch die katholische und die orthodoxe Kirche sowie die Freikirchen. (Zitat spiegel.de Ende) Soso, das findet Dekanin Heinrich “schwierig”. Kann man nicht wenigstens sagen, dass man das zum Kotzen findet? Kann man nicht darauf hinweisen, dass das Grundgesetz “in Verantwortung vor GOTT und den Menschen” (Präambel) erlassen wurde und dass die “Würde des Menschen” (Art. 1 GG) auch bei Christenmenschen unantastbar ist? Kann man nicht, alle Kirchen gemeinsam, die Gläubigen aufrufen, zu einer Demo gegen diese Ekeltypen zusammenkommen? Ich bin sicher, dass da ein paar Nonnen mit (Farb-)Ostereiern das Anti-Christus-Poster  schnell entsprechend verzieren würden. Da muss man gar nicht nach dem Staat rufen, der eh nicht kommt. Ganz nebenbei: Gibt es eigentlich noch eine Christlich-Demokratische Union in Deutschland, oder hat die sich schon aufgelöst?

Vielleicht versteht man jetzt, warum mir die Reaktion der russischen Justiz auf den Pussy-Imperialismus gefallen hat. Und umgekehrt: Diejenigen, die hierzulande für die moskowiter Muschi-Krawallanten trommelten, wollen offensichtlich nicht nur Russland angreifen – sondern haben dasselbe hier vor. Der Feind ist wirklich global – unser Kampf sollte es auch sein.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/08/22/german-pussy-riot-christen-wehrt-euch/#comment-50609

Fataler Kotau vor den Islamverbänden


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Hamburg macht der Islam-Lobby weitreichende Zugeständnisse ohne jede Gegenleistung“

Der ins Auge gefaßte „Staatsvertrag“ der Hansestadt Hamburg mit den Islamverbänden ist nach Auffassung der Republikaner ein verhängnisvoller Irrweg, der Staat und Gesellschaft spalten könne. „Hamburgs SPD-Senat wertet die muslimischen Lobbyverbände zu bestimmenden gesellschaftlichen Institutionen auf und gibt ihnen wichtige Machtmittel in die Hand, ohne dafür auch nur eine Gegenleistung zu verlangen“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Mit der Quasi-Gleichstellung willkürlich ausgewählter Islam-Verbände mit den christlichen Kirchen habe Hamburgs SPD-Regierungschef Olaf Scholz einen Rubikon in der Anbiederung an potentielle muslimische Wähler überschritten. Es sei ein Unding, daß Scholz eine vom türkischen Staat ferngesteuerte Institution wie der Ditib als „anerkannte Religionsgemeinschaft“ privilegiere, während gleichzeitig in der Türkei tagtäglich Christen verfolgt und ihre Kirchen bekämpft sowie in ihrer Existenz bedroht würden.

Die Einführung muslimischer Feiertage sei geeignet, nicht nur den Schulunterricht, sondern auch die Gesellschaft weiter zu fragmentieren.

Schwerer noch als dieses Zugeständnis, das die Berichterstattung dominiert habe, wiegt nach Ansicht der Republikaner die Zusage Hamburgs, sich für eine Vertretung der Islam-Verbände in den Rundfunk-Aufsichtsgremien einzusetzen.

„Die Hansestadt räumt den Islamverbänden langersehnte Machtmittel ein, um Staat und Gesellschaft in Deutschland nach ihren Wünschen umzugestalten, und gibt sich im Gegenzug mit läppischen Allgemeinplatz-Bekenntnissen zu Selbstverständlichkeiten zufrieden, die längst im Grundgesetz geregelt wird“, sagte Schlierer.

„Fahrlässiger, schlechter und schädlicher kann man Integrationspolitik kaum noch betreiben.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

bpm55-12 v 16 8 2012 – Islam-Staatsvertrag HH

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Kotou = chinesisch

unterwürfig / devot sein; einen Kotau machen, umgangssprachlich. vor jemandem im Staub kriechen

Grüner Irrwahn: Islam soll gleichberechtigt mit Kirchen werden


Vier Millionen Muslime leben in Deutschland. Die Grünen fordern, muslimische Gemeinschaften rechtlich wie die christlichen Kirchen und die jüdische Gemeinde zu behandeln.

[…]

Vier islamische Verbände gibt es hierzulande, seit 2007 locker vereinigt im „Koordinationsrat der Muslime“. Einer davon, der größte, ist eine Filiale des türkischen Religionsministeriums. […] Manche ihrer Mitglieder oder Teilorganisationen finden sich in Berichten des Verfassungsschutzes kritisch gewürdigt.

Als Religionsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, Träger des Religionsunterrichts, Ansprechpartner des Staates, privilegierte Körperschaft des Öffentlichen Rechts, kommt keiner dieser Verbände in Frage.

[…]

Viel Angst mischt sich in die Debatte. Ob Salafisten auf der Straße den Koran verteilen, ein Moscheebauprojekt zum heiklen Streitfall gerät oder eine Umfrage zeigt, dass ein Viertel der Deutschen Muslimen die Zuwanderung am liebsten verbieten würde – letztlich geht es um Vertrauen.

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Wieder einmal beweisen die Ökofaschisten, welche Motivation sie wirklich antreibt und wessen Geistes Kind sie sind. Mit dem allgemeinen Verständnis vom christlich geprägten Abendland hat das jedenfalls rein gar nichts mehr zu tun. Die Grünen sind systematisch dabei, dieses Land in seinen Grundfesten zu erschüttern und völlig zu vernichten – und sie sind seit Jahren äußerst erfolgreich damit.

Wie wenig durchdacht ihre Pläne in Wahrheit sind, zeigt ihre gefährliche Naivität in Bezug auf den Islam. Nicht nur die Grundgesetz-feindliche Basis dieser als Religion getarnten Ideologie verstehen sie nicht, sie sind sogar bereit, solchen Verbänden den Weg zu ebnen, welche bereits unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Wir erleben Orwell in Reinkultur, denn das Böse wird konsequent zum Guten verdreht und umgekehrt.

Christen zu denunzieren, ihren Glauben überall und immer mehr aus dem öffentlichen Leben zu verbannen, ja sogar unsere gesamte christliche Kultur in Frage zu stellen, dabei spielen die Grünen immer die allererste Geige. Nun wollen sie gleichzeitig noch die antichristliche und antijüdische Ideologie schlechthin per Gesetz dem Christen- und Judentum gleichstellen, obwohl der Islam keinen Hehl daraus macht, genau diese Religionen unerbittlich bekämpfen und schlussendlich vernichten zu wollen.

Der zerstörerische grüne Geist weht immer stärker durch dieses Land. Nicht nur die Wirtschaft ist von ihm bedroht durch seinen verlogenen Klimawahn, sondern mittlerweile auch der ureigenste Garant für unseren Wohlstand, die Energieversorgung. Sie steht inzwischen gar auf der Kippe. Gegenüber dem, was sie nun jedoch mit dem Islam vorhaben, erscheinen unerschwingliche Strom- und Benzinpreise oder eine sinnentleerte Klimasteuer nur noch wie eine harmlose Sommerbrise.

Es ist zudem äußerst unwahrscheinlich, dass den Grünen in sämtlichen Disziplinen ununterbrochen immer nur aus Versehen diese groben Fehler unterlaufen. Wer behauptet, mit Religionswissenschaftlern diskutiert und sich über Jahre in Fleißarbeit mit der Frage nach der Gleichstellung des Islam mit den christlichen Kirchen beschäftigt zu haben, der ist entweder ein dreister Lügner oder aber ein blinder Pharisäer, denn jeder, der auch nur wenig an der Oberfläche des Islam kratzt, erkennt sehr schnell, dass es sich dabei um weitaus mehr als eine mit dem Christentum vergleichbare “Religion” handelt.

Ob nun mutwillig oder tatsächlich unwissentlich, die Grünen spielen den islamischen Allmachtsphantasien in die Hände und machen sich zu willfährigen Gehilfen, den Westen zu islamisieren. Was sie dabei allerdings übersehen: Am Ende werden auch sie vor der Wahl stehen: Werde Muslim oder stirb!

Grüne Ideologie steht stellvertretend für dunkelsten Sozialismus und Kommunismus. Grün ist nicht, wie viele glauben, der Fürsprecher für die Umwelt, sondern gegen das Gute, Funktionierende, Etablierte und vom Schöpfer Geschaffene. Grün heißt Zerstörung, Unterdrückung, Gewalt und Diktatur. Grün bedeutet die vollständige Auflösung der Grundfesten unserer Gesellschaft und die Zerstörung der natürlichen Ordnung.

Was sich hier und heute vor unseren Augen abspielt ist nicht etwa ein harmloser Kindergeburtstag der Gutmenschen und politisch Korrekten, sondern sprichwörtlich der Anfang vom Ende dieser Welt. Wer es nicht glaubt, kann gerne dagegenwetten, aber niemand möge hinterher behaupten, er wäre nicht gewarnt worden.

Deutschland: Christen als Menschen zweiter Klasse


Udo Ulfkotte

Wer im deutschsprachigen Raum Christen verhöhnt, der bekommt flächendeckend Beifall. Wer nachweislich wahre Tatsachenbehauptungen über Muslime verbreitet, der bekommt es mit dem Staatsschutz zu tun.

In einer deutschen Stadt wie München gilt es als Kunst, einen gekreuzigten Frosch mit herausgestreckter Zunge und Bierkrug in der Hand öffentlich auszustellen. Die religiösen Gefühle von Christen wurden mit dem gekreuzigten Frosch im Haus der Kunst in München ganz sicher

beleidigt. Das blasphemische Werk war zuvor auch schon in Bozen zu sehen. Ein anderer Künstler, Andres Serrano, hat ein Kreuz in einen Behälter mit Urin gesteckt. Selbstverständlich müssen Christen auch das hinnehmen. Er nannte das Kunstwerk »Piss Christ«.

Wenn umgekehrt Schweineköpfe kunstvoll vor einer Moschee abgelegt werden, dann ist das selbstverständlich keine Kunst, sondern ein Angriff auf den Glauben von Muslimen. Und dann werden die Verdächtigen sofort festgenommen. Man nennt das dann »islamfeindlich«. Haben Sie schon jemals von einer Festnahme wegen »Christenfeindlichkeit« gehört? Der öffentlich-rechtliche Sender ARD verbrennt vor laufender Kamera eine Bibel – gab es da etwa eine Festnahme? Wenn umgekehrt in einem islamischen Land ein Koran verbrannt wird, dann hat die ARD viel Verständnis für wütende Muslime und für die Aburteilung jener, die einen Koran angezündet haben. Schließlich handelt es sich bei den Opfern ja nicht um Christen. Mit GEZ-Gebühren werden also jene bezahlt, die das Wertesystem von Christen mit Füßen treten. Wenn muslimische Imame Kinder vergewaltigen, dann berichten unsere Medien nicht darüber. Wenn Imame wie Yasser Schahad wegen Kindesvergewaltigung aus westlichen Ländern abgeschoben werden, dann schweigen unsere Medien. Wenn allerdings christliche Priester sich an Kindern vergehen, dann ist das aus Sicht unserer Medien ein Beleg für die Verkommenheit unserer Kirchen. In dem international renommierten Informationsdienst Kopp Exklusiv finden sich regelmäßig viele weitere Belege dafür, wie öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland inzwischen Hass gegen Christen schüren.

An Berliner Schulen werden Andersgläubige von Muslimen seit Jahren schon als »Scheißchristen« bezeichnet. Wir akzeptieren das, lassen uns immer öfter »du Scheiß Christ« nennen. Schließlich haben nicht wenige Muslime nichts anderes als Rassenhass auf ethnische Deutsche. Man spricht nur nicht darüber. Und niemand schützt die ethnischen Deutschen vor den rassistischen Angriffen.

Ein einziges Beispiel: Am 28. Mai 2010 hat die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren (Az.: 2090 Js 81399/09) gegen die türkischstämmigen Muslime Süleyman S. und Burak U. eingestellt. Der Autor dieses Artikels hatte vom E-Mail-Account der beiden Mitbürger ein Schreiben erhalten, in dem er als »Scheiß Christ« und »Scheiß Deutscher« bezeichnet wurde – unterschrieben war es mit dem Zusatz »Fahr zur Hölle!«. Der zuständige Staatsanwalt – ebenfalls rein zufällig ein Mitbürger mit »Migrationshintergrund« – fand die vorgenannten Äußerungen keineswegs verunglimpfend und stellte das vom Autor beantragte Strafverfahren gegen die türkischstämmigen Mitbürger ein. Ein türkischer Muslim darf einen Deutschen demnach heute straflos als »Scheiß Deutschen« titulieren. Das ist die eine Seite. Versuchen Sie im Gegenzug aber bitte nie, einem türkischen Muslim zu schreiben, er sei ein »Scheiß Türke« oder ein »Scheiß Muslim«. Denn dann werden Sie als Nicht-Muslim sofort am eigenen Leib in diesem »Scheiß Land« mit einer brutal hohen Strafe zu spüren bekommen, was es heißt, ein »Scheiß Deutscher« zu sein – ein Mensch zweiter Klasse in der eigenen Heimat. Und die Politik unterstützt das alles ganz offensiv. Muslime entwickeln sich in Deutschland zu einem Albtraum für die einheimische Bevölkerung. Wer das kritisiert, der wird beim Staatsschutz vorgeladen.

Es gibt einen Christen, der uns warnt: Bischof Anba Damian, Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und höchster Repräsentant des Koptisch-Orthodoxen Patriarchen in Deutschland. Er warnt uns in einem Interview vor der absehbaren Christenverfolgung in Deutschland. Er sagt: »Es besteht die Gefahr, dass ein an Dominanz zunehmender Islam in Deutschland die Christen ernsthaft gefährden wird. Das Leid der Christen in Ägypten könnte auch das Leid der Christen in Deutschland werden, wenn es in der deutschen Gesellschaft keine gravierende Veränderung gibt. Ich versichere Ihnen, wenn man wegschaut und wenn man nichts tut, wird das, was uns in Ägypten geschieht, auch Ihnen eines Tages in Ihrem Heimatland geschehen. Wenn Sie nicht aus unserer Geschichte lernen, sind Sie bald dran. Nehmen Sie das ernst. Ich bin kein Hassprediger, ich habe auch viele muslimische Freunde, ich möchte nicht einfach die Menschen in Angst versetzen. Wir sollen keine Angst haben, aber wir müssen genau aus unserer Vergangenheit lernen. Einst waren wir die Herren in unserem Vaterland, im eigenen Land. Heute kämpfen wir, um zu leben und um überleben zu können. Denken Sie an die Wachstumskurve. Die Wachstumskurve allein ist ein Indiz dafür, dass, wenn wir so weitermachen, wir eines Tages eine Minderheit in unserem eigenen Land sind. (…) Wir müssen für unsere Kinder etwas tun, damit sie in ihrem eigenen Land nicht als Bürger der zweiten oder dritten Klasse oder gar als minderwertige Menschen im eigenen Land behandelt werden.«

In immer mehr Ländern der Welt wird ganz offen dazu aufgerufen, Christen zu verfolgen. Erstaunlicherweise schauen die Politiker des einst christlichen Europas tatenlos zu. Sie verhalten sich nach dem Motto: Die wollen doch nur spielen. Das aber kann kein gutes Ende nehmen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-christen-als-menschen-zweiter-klasse.html

Moslemische Christenverfolgungen – April 2012


Gatestone Institute

Muslim Persecution of Christians: April 2012
„The police are also involved in this.“

by Raymond Ibrahim

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Übersetzung

“500 Moslems hatten sich zusammengerottet und beobachteten amüsiert, wie die Extremisten Christen verfolgten und quälten.”

Gerade im April und anlässlich des Osterfestes, einem der höchsten christlichen Feiertage, nahmen die Christenverfolgungen in moslemischen Ländern extrem zu – Ausbrüche brutaler Gewalt waren ebenso zu verzeichnen wie staatliche Unterdrückungsmaßnahmen: In Nigeria hatten Dschihadisten in ihrem Bestreben, alle Spuren des Christentums zu tilgen, bei einem Bombenattentat auf eine Kirche am Ostersonntag rund 50 Gläubige getötet; in der Türkei wurde ein Pastor von Moslems nach dem Ostergottesdienst niedergeschlagen und mit dem Tode bedroht, wenn er nicht zum Islam konvertiert; und im Iran wurden just am Ostersonntag 12 Christen als “Abtrünnige” vor Gericht gestellt.

Christenverfolgungen fanden erstmals auch in Regionen statt, die man bisher nicht damit assoziiert hatte. Ebenso wie schon zuvor in Nigeria kam es jetzt auch in Timbuktu in Mali

Map of Timbuktu from 1855 taken from http://ww...

zu Übergriffen durch militante Moslems – ein christlicher Führer wurde geköpft, anderen Christen wurde das gleiche Schicksal angedroht. Auch in Mali wurde jetzt das Scharia-Recht eingeführt, Kirchen werden zerstört und Christen fliehen in Massen aus Timbuktu.

Image of Timbuktu manuscripts.
Image of Timbuktu manuscripts.

Unsere April-Übersicht über moslemische Christenverfolgungen in aller Welt ist nach Themenbereichen und Ländern eingeteilt (nicht nach Schwere der Vorfälle gewichtet, sondern in alphabetischer Reihenfolge):

Übergriffe gegen Kirchen

Aserbaidschan: In dem mehrheitlich moslemischen Staat wurde erstmals seit Einführung des neuen strengen “Religionsgesetzes” eine Kirche durch Gerichtsbeschluss aufgelöst; das Gesetz war im Jahr 2009 in Kraft getreten und verlangt von allen zuvor bereits zugelassenen religiösen Institutionen eine neuerliche Registrierung. Einer evangelische Kirche in der Hauptstadt Baku wurde am 25. April in einer 15-minütigen Gerichtsverhandlung ihre Zulassung entzogen. Die Entscheidung, die in Abwesenheit eines Vertreters der Kirche getroffen wurde, macht jede weitere Tätigkeit der Kirche illegal und strafbar.

Scene of Asef Zeynali street in Old Baku, Azer...

Indonesien: Bewaffnete Männer eröffneten das Feuer auf die GKI Yasmin Kirche und richteten dort großen Schaden an. Es war der jüngste von einer Serie von Anschlägen gegen das Gebäude, das von den Behörden als Reaktion auf moslemische Forderungen bereits im Jahre 2008 ohne Rechtsgrundlage geschlossen und versiegelt worden war. Eine weitere evangelische Kirche, die auf gleiche Weise durch die Behörden versiegelt worden war – und das, obwohl alle Voraussetzungen für ihre Genehmigung vorlagen -, war Schauplatz wütender moslemischer Demonstrationen, als Kirchenmitglieder versuchten, einen Gottesdienst auf der Straße vor ihrem abgesperrten Kirchengebäude abzuhalten. Die Moslems stießen  Morddrohungen aus, spielten laute Musik und fuhren mit einem Motorrad quer durch die versammelte Kirchengemeinde. Eine Kirchensprecher erklärte: “Wir müssen ständig unseren Versammlungsort wechseln, weil unsere Existenz unerwünscht zu sein scheint, und müssen uns verstecken, um intoleranten Gruppen keinen Anlass zu Angriffen zu geben … Wir hatten gedacht, dass die Polizei uns helfen würde, aber nach so vielen Angriffen auf Mitglieder unserer Gemeinde ist es uns klar, dass die Polizei auch dabei mitmacht.”

Bibi Heybat Mosque in Baku, Azerbaijan

Kenia: Hier fanden zwei gesonderte Granatenangriffe auf Kirchen statt: 1) Moslems warfen Handgranaten in eine Kirchenversammlung, welche unter offenem Himmel stattfand, wobei eine Frau und ein Junge getötet und rund 50 weitere Christen verletzt wurden: die Moslems hatten sich in der Nähe der Kirchenversammlung zusammengerottet und die Christen konnten hören, wie ihre Prediger sie gegen das Christentum aufhetzten, kurz bevor der Angriff erfolgte. 2) Ein weiterer Vorfall: ein Moslem gab sich selbst während eines kirchlichen Gottesdienstes als Gläubiger aus und schleuderte während des Gottesdienstes drei Granaten unter die versammelte Glaubensgemeinde, wobei ein 27-jähriger Student getötet und 16 weitere Menschen verletzt wurden. Der Terrorist, der laut Augenzeugen somalischer Herkunft sein dürfte, “blickte finster drein und schaute immer nur auf den Boden. Von den drei Handgranaten, die er warf, explodierte nur eine. Er lief daraufhin davon und feuerte noch drei Schüsse in die Luft ab.”

Nigeria: Bei einem morgendlichen Überfall auf einen christlichen Gottesdienst kamen mindestens 16 Menschen ums Leben: bewaffnete Dschihad-Kämpfer auf Motorrädern stürmten am Sonntagmorgen die Bayero Universität in der Stadt Kano und warfen während einer katholischen Messe im Theatersaal der Universität improvisierte Sprengsätze in die Menge; danach eröffneten sie das Feuer auf die fliehenden Menschen. “Der Angriff ist der jüngste in einer Reihe von gewaltsamen Zwischenfällen gegen Christen im überwiegend moslemischen Norden des Landes.”

Sudan: Ein von Christen bewohntes Viertel in Khartum wurde von einer Schar von Moslemen angegriffen, die ”Knüppel, Eisenstangen und eine Planierraupe mit sich führten und Feuer legten”; am Tag zuvor hatte ein moslemischen Führer dazu aufgerufen, die “Kirche der Ungläubigen” zu zerstören. Mit Schreien wie “Allahu Akbar!” und “Ab heute gibt es kein Christentum und keine Kirche mehr!” stürmten die Dschihadisten eine zu einer Bibelschule gehörende Buchhandlung, verbrannten Bibeln und drohtem jedem, der sich ihnen in den Weg stellte, mit dem Tod. “Was da passierte, kann man sich gar nicht vorstellen, es war schrecklich”, sagte ein Augenzeuge. “Sie verbrannten alles Mobiliar der Schule und setzen auch die Kirche in Brand.” Wie üblich liess sich die Polizei dabei nicht blicken und tat nichts, um den Mob daran zu hindern, das ganze Viertel zu verwüsten.”

Tunesien: Die Mitglieder der christlich-orthodoxen Kirche in Tunis, eine der wenigen hier zugelassenen christlichen Kirchen, werden “schmählich behandelt” und erhalten “Drohbotschaften.” Die Kirchenangehörigen leben “unter beständiger Drohung durch Terror”, sodass der russische Botschafter in Tunis das Innenministerium ausdrücklich dazu auffordern musste, Maßnahmen zum “Schutz der Kirche” zu ergreifen. Die Schmähungen gingen soweit, dass “Salafisten das Kreuz der Kirche mit Müllsäcken bedeckten und den Kirchenangehörigen mitteilten, dass sie im islamischen Staat Tunesien nie wieder ein Kreuz sehen wollten.” Ein weiterer Zwischenfall: ein Moslem drang in eine Kirche ein und überbrachte den Brief von einer islamistischen Partei, der die Aufforderung an den Erzpriester enthielt, zum Islam zu konvertieren oder aber die Kirchenkreuze abzunehmen und die Jizya, also die islamische Unterjochungsabgabe zu bezahlen.

Todesstrafe und Gefängnis wegen “Abfalls vom Glauben” und “Gotteslästerung”

Ägypten: Hier kam es zu zwei Fällen von strafrechtlicher Verurteilung wegen “Blasphemie”: 1) Ein Jugendgericht verurteilte einen koptisch-christlichen Jugendlichen wegen angeblicher “Beleidigung des Islam” zu drei Jahren Gefängnis, da er wenig schmeichelhafte Karikaturen des Propheten Mohammed auf Facebook gepostet hätte. Als der Vorfall bekannt wurde, kam es zu Randalen durch Moslems, die das Haus des Jugendlichen  und mindestens fünf weitere christliche Häuser mit Brandsätzen angriffen. 2) Eine ebenfalls über einen Christen wegen “Blasphemie” verhängte sechsjährige Gefängnisstrafe wurde von einem Obergericht bestätigt: Nach ein Moslem dem 49-jährige Angeklagten erkärt hatte, dass Jesus verbotenen Sex mit mindestens zehn Frauen gehabt hätte, hätte der Christ mit der Feststellung entgegnet, dass der Prophet Mohammed mehr als vier Ehefrauen gehabt hätte – eine Aussage, die von islamischen Gelehrten gemeinhin bestätigt wird. Er wurde von der Polizei verhaftet und in einem 10-minütigen “Strafprozess”, bei dem nicht einmal ein Verteidiger anwesend war, von einem Richter wegen “Beleidigung des Propheten” zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Algerien: Ein Christ wurde wegen “Beeinträchtigung von Moslems in ihrem Glauben” zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er hatte in einem öffentlichen Restaurant mit einem Moslem über Glaubensfragen diskutiert, wobei der Moslem wütend wurde und dem Christen vorwarf, er hätte “den Propheten Mohammed beleidigt.” Die Polizei nahm den Mann fest und fand in seiner Wohnung eine größere Menge christlichen Devotionalien. Der Richter verhängte über den Mann die Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis, obwohl sogar die Staatsanwaltschaft eine geringere Strafe beantragt hatte.

Bangladesch: Ein ehemaliger moslemischer Vorbeter, der sich zum Christentum bekehrt hatte, wurde “mit Drohungen und Gewalt empfangen.” Mitglieder seiner ehemaligen moslemischen Gemeinde “prügelten ihn fast zu Tode“, sodass er etwa zwei Monate lang stationär behandelt werden musste: “Die gleichen Moslems, die ihm folgten und ihn in hohem Ansehen hielten, als er noch ihr Imam war, wollen jetzt seinen neuen Status nicht akzeptieren.”

Iran: Ein Mann, der vom islam zum Christentum übergetreten war, wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. “Der verheiratete Vater von zwei Kindern war bereits im Dezember 2010 im Zuge einer landesweiten Razzia gegen die Hauskirchenbewegung verhaftet worden und landete im berüchtigten Evin-Gefängnis, wo er mehrere Monate in Einzelhaft verbringen musste,” was ihn wohl dazu motivierten sollte, seine Entscheidung zu überdenken und wieder zum Islam zurückzukehren. Ihm wird vorgeworfen, “Aktionen gegen die Sicherheit des Regimes unternommen zu haben, mit ausländischen Organisationen in Kontakt gestanden zu sein und religiöse Propaganda betrieben zu haben.” Wie iranische Christen erklärten, bestand “sein ‘Verbrechen’ im Grunde nur darin, dass er seinen christlichen Glauben ausgeübt hat.”

Pakistan: Hier kam es ebenfalls zu zwei Anklagen wegen “Blasphemie”: 1) Ein Christ wurde verhaftet und wegen “Gotteslästerung” angeklagt, weil er zur Rettung seines 8-jährigen Neffen einschritt, nachdem dieser einer Bande von Moslemjungen in die Hände gefallen war, die ihn zum Übertritt zum Islam zwingen wollten. “Masih [der Angeklagte] hatte den Überfall aus einiger Entfernung beobachtet, rannte laut scheiend herbei, befreite seinen Neffen aus der Umzingelung und ging danach wieder seiner Arbeit als Maler nach. Kurz nach dem Vorfall belagerte ein muslimischer Mob von etwa 55 Personen, die vom Vorbeter des Dorfes angeführt wurden, das Haus Masihs und verlangten, dass der “Gotteslästerer” an sie ausgeliefert werden solle.” Selbst im Gefängnis wurde er von moslemischen Häftlingen und Gefängnisaufsehern bedroht und schikaniert, kam aber schließlich doch wieder frei. 2) Die Mutter eines Neugeborenen wurde in gesetzwidriger Weise über einen Monat ins Gefängnis gesteckt: der 26-jährigen Christin wurde “Lästerung” gegen den Propheten Mohammed vorgeworfen, die Behörden hatten es jedoch verabsäumt, eine Anklageschrift innerhalb der vorgeschriebenen 14-Tage-Frist vorzulegen. Die Frau wurde festgenommen, nachdem Nachbarn sie beschuldigt hatten, “gegen den Propheten Mohammed gerichtete Bemerkungen gemacht zu haben.”

Philippinen: Zwei Pastoren wurden von moslemischen Killern umgebracht: 1) Ein christlicher Pastor, der vom Islam zum Christentum übergetreten war, wurde vor den Augen seiner Frau in seiner Wohnung ermordet: “Mein Mann taumelte ins Schlafzimmer und war voller Blut”, erinnert sie sich mit Schaudern. “Ich brachte ihn sofort ins Krankenhaus. Er hatte acht Schusswunden, überlebte aber nicht die Operation.” Die Philippinen sind zwar ein überwiegend christlicher Staat, doch im Süden versuchen islamische Fundamentalisten, einen islamischen Staat zu errichten. “Christen sind dort Verfolgungen ausgesetzt und werden oft sogar mit dem Tod bedroht … In diesem Jahr mussten bereits mindestens vier Hauskirchen schließen, nachdem ihre Pastoren und Laienmitglieder von moslemischen Extremisten ermordet wurden.” 2) Ein anderer Pfarrer wurde von zwei unbekannten bewaffneten Männern vor den Augen seiner minderjährigen Tochter durch fünf Schüsse in den Kopf ermordet.

Missbrauch, Erniedrigung und Unterdrückung von Nicht-Moslems, die als dhimmis oder “geduldete” Bürger zweiter Klasse behandelt werden

Ägypten: Ein sogenanntes “Versöhnungstreffen” mit Angehörigen einer schwerterschwingenden moslemischen Bande, die im letzten Monat ohne einen Anlass eine christliche Schule verwüstet und zwei Nonnen für mehrere Stunden zu Geiseln genommen hatte, erwies sich als “nichts anderes als ein Versuch der legalisierten Erpressung.” Im Gegenzug für Frieden verlangten die Bandenmitglieder nun, dass die Schule nun auf ein ihr gehöriges Grundstück verzichten solle, zu dem auch das Gästehaus gehörte, das die Bande zuvor angegriffen hatte. “Menschenrechtsgruppen und koptische Aktivisten erklärten, dass solche Versöhnungstreffen nur ein Vorwand seien, um machtlose Menschen und Organisationen unter Druck zu setzen und zu veranlassen, auf das wenige an Besitz, das sie haben, zu verzichten.” Das Gericht, das das Maspero-Massaker untersuchen sollte, welches 27 Todesopfer und 329 Verletzte untzer der christlichen Bevölkerung gefordert hatte, schloss den Fall nunmehr mit der Begründung ab, “dass die Täter nicht eindeutig identifiziert werden können.” Ein koptischer Anwalt erklärte dazu: “Wir wussten von Anfang an, dass dieses Untersuchungsverfahren nur eine Show war und dass das Ergebnis von vornherein feststand.”

Indien: Moslems stürmten und verwüsteten ein Haus, in dem ein christliches Gebetstreffen abgehalten wurde, wobei sie die anwesenden Christen verprügelten, darunter sogar eine 65-jährige Witwe. Die Moslems “schimpften sie Heiden, traten und ohrfeigten die Christen und schlugen auf sie ein …. Die Christen liefen in alle Richtungen davon, weil sie um ihr Leben fürchteten, und die Kinder weinten vor Angst; ein Moslem, der eine Sichel schwang, jagte ihnen nach, verwünschte sie in schlimmster Weise und bedrohte sie mit dem Tod … 500 Moslems hatten sich zusammengerottet und beobachteten amüsiert, wie die Extremisten Christen verfolgten und quälten.”

Iran: Historische christliche Denkmäler, darunter Kirchen und christliche Friedhöfe, werden zerstört oder dem Verfall preisgegeben, wobei islamistische Betreiber gezielt versuchen, das christliche Erbe des Landes auszulöschen: “Es scheint, dass offizielle Stellen der Islamischen Republik, nachdem man erfolglos das Wachstum des Christentums unterbinden wollte, indem man Druck auf die Menschen ausübte, sie mit Festnahmen bedrohte und christlichen Konvertiten die Teilnahme an Gottesdiensten untersagte, nunmehr dazu übergehen, historische christliche Denkmäler zu zerstören, um das christliche Erbe des Iran vollständig auszulöschen.”

Pakistan: Eine Studie belegt, dass pakistanische Schulbücher “religiösen Fanatismus fördern, zur Diskriminierung von Minderheiten aufrufen und religiöse Konflikte schüren”. Auch Christen und Hindus seien “verpflichtet, die Grundlagen des Islam zu lernen” – das Studium des Koran ist Pflichtfach -, während ihre eigenen Religionen offen verunglimpft werden. Selbst in Fächern wie Sozialkunde und Sprachwissenschaft sind “etwa 20% des Stoffes dem Islam gewidmet”, wobei nicht-moslemische Schüler “Bonuspunkte” bekommen, wenn sie beim Studium des Islam gute Leistungen erbringen.

Syrien: Fast die gesamte christliche Bevölkerung – fast 60.000 Menschen – von Homs, der drittgrößten Stadt des Landes, flohen infolge der Kämpfe zwischen Regierungstruppen und oppositionellen Verbänden, wobei es sich bei letzteren hauptsächlich um islamistische Kämpfer handelt. Angeblich seien nur 1.000 Christen in der Stadt verblieben. “Oppositionelle Kräfte greifen Kirchen und anderen christliche Zentren an. Moslemische Nachbarn gehen jetzt auf die Christen los. Christen werden zu Opfern von Entführungen oder werden auf grausame Weise ermordet. Einige christliche Familien, die kein Lösegeld für die Freilassung ihrer Verwandten aufbringen konnten und nunmehr fürchten, dass diese langsam gefoltert werden, gingen sogar soweit, die Entführer zu bitten, ihre Familienangehörigen lieber auf der Stelle zu töten.”

Tunesien: Nachdem sich der russische Botschafter für eine orthodoxe Kirche eingesetzt hatte, die vom moslemischen Mob angegriffen wurde (siehe oben), wurde auch die Russische Schule hinter der Kirche sowie der christliche Friedhof von Tunis Ziele von mutwilligen Zerstörungshandlungen. Die Wände der Schule und religiöse Fresken wurden mit Fäkalien beschmiert, auf dem Friedhof wurden die Kreuze zerstört. Die durch den “Arabischen Frühling” ans Ruder gekommene neue Regierung hat somit ihre “völlige Gleichgültigkeit in Bezug auf Minderheiten-Schutzrechte drastisch unter Beweis gestellt.”

Türkei: Der griechisch-orthodoxe Bevölkerung, welche die zur Türkei gehörige Insel Gökçeada (Imbros) in der nördlichen Ägäis bewohnt, wird der Erwerb von Grundbesitz auf der Insel verwehrt, während dies für Moslems völlig problemlos ist: “Das Grundbuchamt hat zugestanden, dass aus aufgrund einer Entscheidung des Nationalen Sicherheitsrats MGK Nicht-Moslems der Erwerb von Grundbesitz verwehrt wird, weitere Details dazu werden jedoch nicht bekanntgegeben.”

Über diese Serie

Da die Verfolgung von Christen in der islamischen Welt mittlerweile epidemische Ausmaße annimmt, soll die Serie “Moslemische Christenverfolgungen” einige – bei weitem nicht alle – der bekanntgewordenen Verfolgungsfälle laufend dokumentieren. Sie verfolgt dabei zwei Zielsetzungen:

1. Festzuhalten, was die Mainstream-Medien nicht berichten: die laufenden, wenn nicht bereits chronischen moslemischen Christenverfolgungen.

2. Aufzuzeigen, dass es sich dabei nicht um “zufällige” Verfolgungshandlungen handelt, sondern dass diese systematisch erfolgen und miteinander verknüpft sind, nämlich in einem Weltbild verwurzelt, das von der Scharia inspiriert ist.

Dementsprechend kann jede einzelne Verfolgungshandlung in der Regel einer bestimmten Kategorie zugeordnet werden, etwa Hass auf Kirchen und andere christliche Symbole; sexueller Missbrauch von christlichen Frauen; erzwungener Übertritt zum Islam; Gesetze betreffend Apostasie (Abfall vom Glauben) und Blasphemie (Gotteslästerung), durch die Menschen, die angeblich den Islam “beleidigen”, kriminalisiert und sogar mit dem Tod bestraft werden können; Diebstahl und Raub unter dem Titel der jizya (der von Nicht-Moslems eingeforderte Tribut); generell die Erwartung, dass Christen sich wie eingeschüchterte dhimmis oder “geduldete” Bürger zweiter Klasse zu verhalten haben; und letztlich ganz gewöhnliche Gewalt- und Mordtaten. Manchmal handelt es sich um eine Kombination mehrerer Kategorien.

Auch wenn die Verfolgungshandlungen verschiedene geographische Regionen, Volks- und Sprachgebiete umfassen – von Marokko bis Indien und überall dort im Westen, wo Moslems leben -, sollte eines klar sein: der sie verbindende Aspekt ist immer der Islam – sei es die strikte Anwendung des islamischen Scharia-Rechts oder einfach die rassistische, an die eigene Überlegenheit glaubende Kultur, die der Islam geschaffen hat.

Raymond Ibrahim ist Mitarbeiter beim David Horowitz Freedom Center und beim Middle East Forum.
Quelle….. 

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das erbärmliche Kriechen vor dem Islam……….warum?


Das Versagen des Westens gegenüber dem Islam

Von Helmut Zott
Grafik, Überschriften und Hervorhebungen von Michael Mannheimer

„Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“

Es gibt im religiösen Denken des Ostens eine Weisheit in Form eines Spruches, der da kurz und prägnant lautet: „Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“. Das bringt zum Ausdruck, dass alles auf der Ebene unseres Daseins und Wirkens, seinen Ursprung im Geistigen hat. Ein Gedanke steht am Anfang und verwirklicht sich im Wort, das Anderen mitgeteilt wird und den Gedanken vervielfältigt.

Der nächste Schritt in der „Inkarnation“ des Gedankens ist die Tat. Wenn wir also die Frage nach dem Tun und Lassen der westlichen Welt und ihrem Versagen gegenüber dem Islam stellen, ist es sicher richtig, die Ursache im Geistigen aufzusuchen. Konkret heißt das:

Welches Versagen im Denken und welche falschen Vorstellungen gegenüber dem Islam sind ursächlich verantwortlich für das selbstmörderische Verhalten der westlichen Welt?

Europa verfällt im Zeitraffer-Tempo

Wir erleben heute in ganz Europa eine Zeit des geistigen Umbruchs und Niedergangs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein. Der Rückgang der genuinen Bevölkerung, der durch die hohen Abtreibungszahlen mitbedingt ist, schafft darüber hinaus ein demographisches Vakuum, das Muslime auffüllen. Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuordnung von Staat und Religion schaffen. Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Wille, der im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Friede auf Erden“ herrscht, und das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.

Diesem Bestreben, das mit dem Begriff Islamisierung zusammengefasst werden kann, setzt die westliche Welt erstaunlich wenig Widerstand entgegen, was seine Ursache unter anderem darin hat, dass der Islam nicht verstanden und in seiner Gefährlichkeit auch nicht erkannt wird. Diese Erkenntnisblindheit lässt sich zurückführen auf zwei fundamentale Irrtümer, wobei der eine auf der religiösen Ebene, der andere auf der politischen Ebene zu finden ist. In diesem Zusammenhang scheint mir das Folgende von zentraler Bedeutung zu sein:

1.) Der Erkenntnismangel der beiden christlichen Kirchen, der darin besteht, dass sie fälschlicherweise den islamischen Gott Allah als identisch mit dem Gott der Christenheit erachten und den Islam somit als einen zweiten, von Gott selbst offenbarten Weg zu ihm hin, betrachten. Kritik am Islam bedeutet also unter dieser Voraussetzung auch Kritik an Gott, der diesen Weg, ob für die Menschen verständlich oder nicht, selbst gewollt und offenbart hat. Es bleibt durch diesen fatalen Irrtum der Kirchen unerkannt, dass der Islam in Wahrheit der Todfeind des Christentums ist und es auslöschen wird, wenn er die Macht dazu hat. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der Kirche.

2.) Der Erkenntnismangel der politischen Führungen fast aller westlichen Länder, die den Islam im Kern für friedlich erachten, und die offenkundigen Gewaltverbrechen der gläubigen Muslime nicht dem Islam zurechnen. Die islamischen Gewaltakte und der islamische Terror werden als ein bedauerlicher Missbrauch einiger Weniger des im Kern friedlichen Islams interpretiert. Es bleibt dabei unerkannt, dass die Aufforderung zu Terror und Gewalt, wie auch zum Töten der Ungläubigen von Allah und seinem willigen Vollstrecker stammen, und im Koran festgeschrieben sind. Es wird auch nicht wahrgenommen, dass der Massenmörder Mohammed, das große Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der westlichen Demokratie.

Die Ausführungen 1. und 2. im Einzelnen:

Zu 1.)

 

Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat und diese Auffassung zum Glaubensinhalt gemacht hat.

Die folgenden Punkte a bis d sollen das belegen:

a) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

b) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:

„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

c) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:

„Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100.000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

d) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

Das Versagen der Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Papst Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L`Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage; verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini; umarmte 1993 den Massenmörder Turabi; flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“; und mahnte nach dem Terrorakt am 11. September 2001 „Respekt vor dem authentischen (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er die Aussagen und forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

Es handelt sich bei den Glaubensäußerungen dieser Päpste nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat am christlichen Glauben und am christlichen Geist dar. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören. Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nützen ihre Chance.

Die fatalen Irrtümer des Christentums in Bezug auf die angebliche Identität von Gott und Allah

Auf christlicher Seite wird häufig argumentiert, dass es letztendlich doch nur einen Gott gäbe, und die Gegensätze zwischen Christentum und Islam, die durchaus sichtbar und erkennbar sind, dadurch entstehen, dass wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, Gott von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschiedene Anschauungen haben, uns aber doch ihm nähern und zu ihm kommen, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen.

Dabei wird allerdings verkannt, dass sich die Offenbarungsreligionen nicht selbst geschaffen haben und die Gotteskenntnis und Gotteserkenntnis nicht vom Menschen stammt, denn dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart, im Christentum in Jesus Christus und im Islam durch den Koran. Dem einen Teil der Menschheit hat also der angeblich eine und einzige Gott verkündet, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde gesandt.

Dem anderen Teil der Menschheit hat aber der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt über diejenigen, die so etwas behaupten, und er bestraft sie, wie dem Koran zu entnehmen ist, mit Höllenqualen.

Diese Selbstoffenbarung eines einzigen Gottes in dieser konträren Widersprüchlichkeit, kann aber aus logischen Gründen nicht von dem einen und selben Gott stammen, sofern er nicht lügt oder schizophren ist.

Allah ist nicht identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit. Diese schlichte Wahrheit wird von den christlichen Kirchen allen Ernstes verkannt.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Dummheit und Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

Viele Kirchenväter und Heilige haben schon vor Zeiten den Islam ganz selbstverständlich als antichristlich erkannt, abgelehnt und bekämpft

Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:

„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:

„Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.

Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II., der am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen wurde, nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100.000 muslimischen Jugendlichen, wie schon erwähnt, im Sportstadion von Casablanca:

„ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

Wenn allerdings die Wahrheit erkannt und allgemein anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine klare und offizielle Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit der Christenheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich eine unumstößliche Wahrheit im Islam, und die christliche Behauptung, er habe einen Sohn, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:

„Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen(!) anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

Das Versagen der westlichen Politik in Bezug auf den Islam

Zu 2.)

 

Der zweite grundlegende Irrtum im westlichen Denken, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird und der dem Islam Tür und Tor öffnet, liegt auf der politischen Ebene und besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam.

Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.

Es ist für die heutige westliche Welt offenbar unfassbar und unbegreiflich, dass in einer Weltreligion Hass und Gewalt zum wesenhaften und zentralen Inhalt gehören. Man versucht erst gar nicht die Friedfertigkeit des Islams in Zweifel zu ziehen und vorurteilsfrei nachzuprüfen, ob das, was scheinbar nicht sein kann, weil es nicht sein soll, im Koran zu finden ist. Es wäre notwendig, das heilige Buch des Islams sorgfältig zu lesen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden und sich davon zu überzeugen, dass der islamische Terror dort veranlagt ist. Der Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, hat den Sachverhalt aus seiner Kenntnis und Erkenntnis heraus treffend formuliert:

„Auch wenn die meisten Nichtmuslime und (von mir eingefügt) Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Die Liebe zu einem Verbrecher macht den wahren Gläubigen im Islam aus

Neben dem offenbarten Koran, der nach islamischer Auffassung das Abbild des ewigen Urkorans ist und die absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit enthält, sollte man den Hadith, der die Vorbildfunktion Mohammeds für die Verbrechen und den Terror im Islam belegt, nicht außer Acht lassen. Er war der erste Terrorist im Islam und hat sich mit folgenden Worten an die Gläubigen gewandt:

“Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Sahih al-Buhari, Reclam S. 35).

Die Liebe zu einem Verbrecher macht also den wahren Gläubigen im Islam aus.

Die Terroristen sind zweifellos wahre Gläubige und jeder wahre Gläubige ist ein potentieller Terrorist

Wenn George W. Bush, der Präsident der USA, im September 2001 lauthals verkündet, nachdem ihm die Terroristen gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt haben, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islams, dann wird bei einer solchen Verblendung bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie sichtbar. Es zeigt sich hier sehr deutlich die erschreckende Ahnungslosigkeit und dumpfe Verblödung, wie wir sie bei fast allen Politikern des Westens vorfinden.

Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt oder wird geleugnet und die abgrundtiefe Bösartigkeit des Islams wird uns sogar als Friede verkauft. Man wähnt in seiner Naivität und Ahnungslosigkeit die „guten“ Moslems auf seiner Seite und hebt sie, wie einige Politiker befürworten und fordern, in die höchsten Staatsämter als vermeintliche Mitstreiter gegen den Islamismus und den Terrorismus. Welche Gefahr für einen demokratische Staat darin liegt, dass man bei entsprechender demographischer Entwicklung die zentralen Positionen mit Muslimen besetzt und sie an die Schalthebeln der Macht im Staate lässt, wird nicht erkannt, weil man die Machtideologie im Islam nicht kennt oder ignoriert. Auch wenn die Muslime es zunächst, vielleicht sogar aus Unkenntnis des Korans, ehrlich mit ihrer Solidarität und Loyalität dem Staat der Ungläubigen gegenüber meinen sollten, könnten sie eines Tages ihren wahren Glauben entdecken und demgemäß handeln.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist die permanente Bemühung eines gläubigen Moslems und der religiöse Kampf zur Unterwerfung Andersdenkender und Andersgläubiger unter das Gesetz Allahs, ein immer währender Auftrag Allahs und damit ein immanenter Wesenszug des Islams.

Fazit

Zwei fatale Irrtümer sind es also, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, die letztlich als geistige Wurzeln für das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam erkennbar werden. Hier liegen auch Grund und Keim für den Abstieg und den Untergang der westlichen Zivilisation. Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

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Anmerkung von Michael Mannheimer:

Auf Kybelines Weblog „Europäische Werte“ fand ich den folgenden Artikel zu Helmuts Zotts obigem Beitrag, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten will:

„Hier eine kleine Anmerkung zu Helmut Zotts Artikel: Das Versagen des Westens gegenüber dem Islam:

…Ist schon richtig, dasjenige, was momentan so dermassen versagt als „DEN Westen“ zu beschreiben. Und es ist komischerweise wirklich NUR dasjenige Gebiet, welches zumindest vor ein paar Jahrzehnten noch naturwissenschaftlich gut ausgebildet war . Und das ist eben nicht nur der Westen sondern auch der ehemalige Ostblock. Von dorther kamen mathematische Standardbücher wie Bronstein-Semendjajew, die Bücher aus dem Verlag Harri Deutsch usw.

Es umfasst das gesamte Gebiet des Ostblocks plus „den Westen“. Und es ist gleichzeitig das aufgeklärteste Gebiet auf dem Globus, wo die Menschen um den drohenden, sich in jedem Augenblick stattfindenden Overkill bewusst waren. 40 Jahre war sich der aufgeklärte Teil der Menschheit ständig darüber im klaren, dass der nächste Moment der letzte sein könnte. Und es gab einfach kein Entrinnen aus dieser Damoklessituation. Man musste es ertragen.

Und alle Institutionen, die sich dazwischen drängten, wie die Kirchen, die haben sich zerrieben, weil sie nichts zur Auflösung dieser Situation beitragen konnten ausser heisser Luft. Blöde Kulturen, die weder Radio noch Fernsehen hatten und denen die Welt „da draussen“ am Arsch vorbei ging, die machten einfach so weiter, wie schon vor dem potentiellen Overkill. Die hatten ihren Machismo, keine Zweifel, keine Demokratie und immer Überbevölkerung. Sie bekamen schlechterdings einfach nicht mit, in welcher Situation sich die Globalbevölkerung befand.

Was wir momentan erleben ist das entspannte Zurücklehnen und „Füsseaustrecken“ der westlichen Lebens- und Denkungsart und das Durchatmen, doch noch irgendwie den Overkillmechanismus unterbrochen zu haben, der auch noch bis in alle Ewigkeit hätte weiter laufen können. Grundtenor ist : „Wir sind noch mal davon gekommen.“

Und weil von den Kirchen im Angesichts des Unterganges kein wirklicher Trost und kein Hauch von Lösung kam, wurden und werden sie nun gnadenlos abgestraft. Und jede Kriegssekte mit Taka-Tuka-Charme, die sich nicht dem Overkill-Test stellen musste, bekommt nun mehr Achtung und Respekt entgegengebracht als sie. Wir sind noch mal davon gekommen und leben…!

Also lassen wir die Räuberhäuplinge, Räubertöchter und Räubersöhne einfach spielen und sehen ihnen dabei zu. Musels und Piraten vor. Schlimmer als es mal war kann es nicht mehr werden. Angesichts des gehabten Verdampfungshintergrundes kann man sehr tolerant sein. Zumindest so lange, als die Kinderbuchideologien einem dabei nicht zu sehr den Lebensstandard versauen.

Ich vermute einfach mal, dass es letztendlich auch mal wieder anders laufen wird, nämlich dann, wenn die kleinen blöden Nervensägen einfach keine Ruhe geben. Allerdings steckt die Ideologie des globalen Overkills (plus der beiden Weltkriege) noch zu vielen Aufgeklärten und Emanzipierten in den Knochen, um sich gegen die kleinen Plagegeister jetzt schon richtig zur Wehr zu setzten.“

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/27/das-versagen-des-westens-gegenuber-dem-islam/#more-10152

das christliche Abendland soll vernichtet werden…… Hass und Wut


Birgit Kelle

Die Christenverfolgung ist gerade zu Ostern wieder flächendeckend zum Thema geworden. Sie ufert aus, selten war es so schlimm wie heute. Schon an Heiligabend 2011 hat die linksradikale Gruppe »Autonome Antifa Freiburg« auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätte. Aber hierzulande würden »höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster«. Weiter war zu lesen: »Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können«. Man stelle sich so eine Stellungnahme einmal vor, jedoch nicht mit Kirche, Dom oder Münster – sondern mit Moschee oder Synagoge. Was wäre los in unserem Land?

Mehrere Bürger hatten daraufhin in Freiburg Strafanzeige gestellt wegen Volksverhetzung, nun hat die Freiburger Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass die Ermittlungen eingestellt wurden. Nach ihrer Auffassung handelt es sich um »eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist«. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie »die Kirche« oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus. Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu

ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos, also hat man sie gar nicht erst gestellt. Es handelt sich ja »nur« um das Christentum, da scheint das öffentliche Interesse offenbar nicht groß genug.

Es ist nur eine Episode mitten aus Europa, die hier geschildert wird. Leider muss man sie schon fast beispielhaft dafür nennen, wie mit der christlichen Kirche, ihren Repräsentanten, ihren Symbolen und ihren Mitgliedern umgegangen wird. Zusammenfassend: respektlos. Bestätigt wird dies durch den aktuellen Jahresbericht des »Dokumentationsarchivs für Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen in Europa« der kürzlich erschienen ist. Darin kommt man zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller so genannten »Hate crimes« in Europa gegen Christen gerichtet sind. Gudrun Kugler-Lang, Leiterin des Archivs, das in Wien beheimatet ist, fordert, dass das Thema Christendiskriminierung im Zusammenhang mit Religionsfreiheit nicht länger in der Debatte totgeschwiegen wird: »Wir dokumentieren auch eine Reihe beruflicher Einschränkungen von Christen: Die restriktive Auslegung von Gewissensfreiheit führt allmählich dazu, dass Berufe wie Standesbeamter, Arzt, Krankenschwester und Hebamme oder Apotheker für Christen nicht mehr ausübbar werden. Lehrer und Eltern geraten in Schwierigkeiten, wenn sie mit staatlich festgelegter Sexualmoral nicht einverstanden sind. Unsere Recherchen zeigen, dass Europa nur durch einen fairen Umgang mit Religionen, und insbesondere mit dem Christentum, seiner Ausrichtung auf Freiheit gerecht werden kann.«

In dem Jahresbericht wird aufgeschlüsselt, dass sich beispielsweise in Frankreich 84 Prozent der Vandalismusdelikte gegen christliche Kirchen, Friedhöfe, Kreuze und Gedenkstätten richteten. Das französische Amt für Statistik hatte eine Erhebung aller antireligiösen Taten aus dem Jahr 2010 veröffentlicht und dort eine Steigerung der Gewalttaten um 34  Prozent im Vergleich zu 2009 festgestellt. Davor war bereits eine Steigerung von 46 Prozent im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr 2008 registriert worden. Das bedeutet eine Steigerung dieser Delikte um 96 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren!

In Schottland wurden sogar 95 Prozent aller antireligiös motivierten Gewalttaten gegen Christen verübt. Haben wir davon gelesen? Gab es Proteste? Wenigstens eine Lichterkette? – Nein, denn von christlicher Seite steht ja auch nichts zu befürchten.

Intoleranz und Diskriminierung einer Religionsgemeinschaft oder Kirche zeigt sich nicht immer offen durch Vandalismus oder gar Straftaten, manchmal geschehen sie sogar durch Gesetze. Dementsprechend werden in dem Bericht die insgesamt 180 Vorfälle aus dem vergangenen Jahr von Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in verschiedene Kategorien eingeteilt: Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gewissensfreiheit, diskriminierende Gleichstellungspolitik, Ausgrenzung von Christen aus dem sozialen und politischen Leben, Repressalien gegen christliche Symbole, Diffamierung, negative Stereotypisierung, Hate crimes (Hassdelikte), Vandalismus und Schändung.

Als im vergangenen Jahr der Norweger Anders Breivik seinen Amoklauf beendet hatte, war in den Medien sofort von einem »christlichen Fundamentalisten« zu hören und zu lesen – obwohl es dafür keine Indizien gab und dies im Anschluss auch eindeutig ausgeschlossen werden konnte. Zurückgenommen wurde anschließend nichts, auch wenn diese leichtfertig geäußerte falsche Behauptung die Christen an sich in eine Art Sippenhaft nahm. Offenbar ist der Hunger in den Medien groß, endlich auch einen »christlichen Fundamentalisten« zu präsentieren und nicht immer nur über muslimische Fundamentalisten berichten zu müssen.

Im vergangenen Jahr hat die EU-Kommission mit unseren Steuergeldern einen Schülerkalender herausgegeben, der an Schüler in den EU-Ländern kostenlos verteilt werden sollte. Es waren darin Feiertage verschiedenster Religionen vermerkt. Islamische Feiertage, jüdische Feiertage, nur Ostern, Weihnachten und sonstige christliche Feiertage waren »vergessen« worden. Ein Zufall? Nach zahlreichen Protesten hat sich die EU-Kommission anschließend zu einer Entschuldigung durchgerungen, gedruckt und verteilt wurde der Kalender natürlich trotzdem.

Ein britischer Hotelbesitzer musste im Januar eine Strafe in Höhe von 3.600 britischen Pfund zahlen, weil er seine Räume nur an verheiratete Paare vermietet. Ein homosexuelles Paar hatte ihn angezeigt, er musste sich fügen.

An der Universität von Barcelona findet die wöchentliche katholische Messe auf dem Campus aus Sicherheitsgründen nicht mehr statt. Atheistische Studentengruppen hatten gegen die Messe protestiert, die Messe gestört und unterbrochen. Jetzt ist sie gestrichen worden, bis die Sicherheit der Studenten wieder garantiert werden könne, die an der Messe teilnehmen wollen. Wann das sein wird, weiß niemand. Einfacher machte man es sich in Spanien im Ort Valladolid, wo man auf dem Campus der örtlichen Universität einfach den Zugang zur eigenen Kapelle mit einer Glaswand versperren lies. Ebenfalls aus »Sicherheitsgründen«, wie man offiziell sagt. Protestierende Studenten erhielten allen Ernstes von der zuständigen Fakultät die Antwort: »Gott ist überall. Gehen Sie auf das Feld zum Beten«.

In England sind via Gesetz auch katholische Adoptionsvermittlungen gezwungen, Kinder auch an homosexuelle Paare zu vermitteln, sonst droht ihnen eine Strafe. Dass die katholische Kirche damit ihre Position bezüglich der Ehe zwischen Mann und Frau aufgeben muss, ist dem Gesetzgeber egal, stattdessen wiegt das Antidiskriminierungsgesetz höher. In dem Bericht finden sich zahlreiche Beispiele, die dokumentieren, wo im Alltag längst eine Diskriminierung oder auch eine Einschränkung der Religionsfreiheit stattfindet. Darf eine christliche Krankenschwester gezwungen werden, bei Abtreibungen zu assistieren, auch wenn ihr Glaube das nicht zulässt? Müssen Kreuze in der Öffentlichkeit abgehängt werden, sind sie ein Affront für Atheisten und Andersgläubige oder nicht einfach nur Ausdruck einer gewachsenen europäischen Tradition und Kultur?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/hass-und-wut-wie-das-christliche-abendland-vernichtet-werden-soll.html

Was Medien uns über die Feiertage verschweigen


Na dann Frohe Ostern:

Udo Ulfkotte

Es gibt viele Nachrichten, die uns um die Osterzeit herum verschwiegen werden. Nun gut, es sind ganz sicher keine schönen Themen. Und politisch korrekt sind sie auch nicht. Aber darf man sie deshalb einfach unterdrücken?

In Rumänien erwarten Ärzte neben ihren Honoraren Bestechungsgelder. Weil die kaum noch einer bezahlen kann, haben wir in dem EU-Land jetzt wieder medizinische Zustände wie unter dem früheren kommunistischen Diktator Ceausescu: Kinder aus armen Familien werden in Krankenhäusern ohne Schmiergelder nicht behandelt, sterben einfach. Ganz besonders schlimm trifft es die jüngsten Herzpatienten. In der Bukarester Herzklinik wurde seit Jahresbeginn nicht ein Kleinkind operiert. Und das, obwohl dort viele Kinder auf eine Herzoperation warten. Die Klinik ist auch bestens und hochmodern ausgestattet – aber von der Krankenschwester bis zum Chefarzt

arbeiten alle eben nur gegen zusätzliche Bestechungsgelder. Und wie regiert man in Rumänien auf diese Nachricht? Man knöpft sich nicht etwa die korrupten Mediziner vor. Nein, man lässt die Kinder auf Kosten von Sponsoren in andere europäische Staaten als Notfälle zu den erforderlichen Operationen fliegen. Babys, die nicht das Glück haben, zu solch einer Herzoperation ausgeflogen zu werden, die sterben halt einfach. Frohe Ostern also nach Rumänien!

In Tunesien herrscht ja seit einem Jahr Demokratie. Wie haben sich unsere Politiker und Medien doch über den „arabischen Frühling“ gefreut. Jetzt werden systematisch die Kirchen des Landes geschändet. Kreuze dürfen an Kirchen in der neuen tunesischen „Demokratie“ nicht mehr sichtbar sein, Kirchen werden jetzt als Müllabladeplätze zweckentfremdet. Frohe Ostern nach Tunesien!

In Deutschland will unterdessen die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) allen Ernstes noch in diesem Jahr eine Planstelle für islamisches Scharia-Recht in ihrem Ministerium einrichten. Frohe Ostern auch den Deutschen!

Erinnern Sie sich noch an den islamischen Serienmörder Mohammed Merah, der unlängst in Frankreich wahllos auf Menschen feuerte und mit seinem Motorroller verschwand? Die Medien verkauften uns die Bestie als „absoluten Einzelfall“. Dumm gelaufen, schon wieder ist so eine Bestie in Frankreich unterwegs und feuert wahllos auf Menschen. Vier Menschen hat er schon ermordet. Natürlich berichten unsere Medien nicht darüber, sonst wäre der Falle des Mohammed Merah ja kein Einzelfall mehr. Frohe Ostern also auch nach Frankreich!

In der norwegischen Hauptstadt Oslo ist die Bereicherung durch allseits geschätzte Zigeuner angekommen: Dort wurden allein in den letzten sieben Tagen mehr als 20 norwegische Rentnerinnen von Zigeunerinnen auf der Straße überfallen. Den älteren Damen wurde mit Gewalt ihr Schmuck abgenommen. Die Norweger sprechen jetzt sehr unschön über diese nun auch in ihrem Land angekommene Bereicherung durch Romafrauen aus Rumänien. Frohe Ostern allen Norwegern!

In der Schweiz nehmen Roma-Sippen ältere Schweizer immer öfter mit dem Enkel-Trick aus. Eine Schweizer Zeitung berichtet gerade darüber – und was passiert? Nein, nicht die Roma bekommen Ärger, sondern die Zeitung. Die wurde angezeigt, weil sie auf der Titelseite ein Roma-Kind abgebildet hat, das mit einem Revolver auf Leser zielt. Frohe Ostern in die Schweiz!

In der Türkei dürfen Nicht-Muslime jetzt kein Land mehr kaufen. Das alles begann ja schon vor einiger Zeit auf dem Festland in immer mehr Verwaltungsbezirken, nun sind auch immer mehr Inseln von dem diskriminierenden Verbot betroffen. Frohe Ostern in die Türkei!

Das schönste Osterfest werden wohl die Anwohner im Umfeld der Harzer Strasse im Berliner Stadtteil Neukölln haben: Ein ganzes Roma-Dorf ist bei ihnen eingezogen. Ein katholisches Unternehmen hat übrigens die Häuser für die Roma gekauft. So sind Christen. Immer für alles offen. Weil wir eben nicht nur zu Ostern nicht mehr ganz dicht sind. Es ist an der Zeit, über diesen Albtraum einmal nachzudenken.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/na-dann-frohe-ostern-was-medien-uns-ueber-die-feiertage-verschweigen.html

Die Osterfeierlichkeiten beginnnen


Lieber 10.000x den Papst und die Katholische Kirche als Vorbild, als den Islam!

Ich fühle mich geborgen, beschützt, umarmt und geliebt unter den Kirchen, obwohl ich konfessionslos bin.

Unter dem Islam fühle ich mich bedroht, ausgegrenzt, gehasst und verfolgt.

Ich wünsche allen ein frohes Osterfest.

„Algol1988“

Allen Bedrohungen des Christentums durch Relativismus und Islam zum Trotz, haben in Europa und der christlichen Welt die Osterfeierlichkeiten begonnen.

Im Vatikan zu Rom zelebrierte Papst Benedikt XVI. am Gründonnerstag an zwölf Priestern die traditionelle Fußwaschung, so wie es Jesus beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern getan hat, bevor er am Karfreitag gekreuzigt wurde.

Einmal mehr zeigt Papst Benedikt XVI. an diesem Osterfest auch, dass er seine Nachfolge Petri („der Fels“) sehr ernst nimmt. In seinen Predigten prangerte er den Hochmut als “das eigentliche Wesen der Sünde” an.

Auch wandte er sich gegen Ungehorsam in der Kirche und verteidigte seine Haltung, dass Frauen nicht Priester werden können.

“Wenn der Mensch gegen Gott steht, steht er gegen seine Wahrheit und wird daher nicht frei, sondern entfremdet”, warnte der Papst in dem Abendmahlgottesdienst. „Gott erscheine dabei als Gegensatz unserer Freiheit, von dem wir uns daher befreien müssten.

Dies ist die grundlegende Rebellion, die unsere Geschichte durchzieht und die grundlegende Lüge, die unser Leben verfälscht”, sagte Benedikt vor der Zeremonie der Fußwaschung.

Er kritisierte eine österreichische Pfarrer-Initiative für die Zulassung von Frauen und verheirateten Männern zum Priesteramt, ohne diese direkt beim Namen zu nennen. Sein Vorgänger Johannes Paul II. habe “in unwiderruflicher Weise erklärt, dass die Kirche dazu keine Vollmacht vom Herrn erhalten hat”, fügte Benedikt an.

Bei der Gründonnerstagsmesse weihte der Papst die in der Liturgie verwendeten Heiligen Öle und erneuerte zusammen mit dem Klerus sein priesterliches Treueversprechen. Am Karfreitag findet der traditionelle Kreuzweg am Kolosseum statt. Höhepunkt der Osterfeiern wird dann am Samstag Abend die Messe zur Osternacht sein. Am Ostersonntag erteilt der Papst auf dem Petersplatz den Segen “Urbi et orbi”.

Auch Jerusalem bereitet sich mit großem Aufwand auf die Osterfeierlichkeiten vor. Die Behörden rechnen für Karfreitag mit einer hohen Beteiligung an der Prozession durch die Via Dolorosa, den Leidensweg Jesu. Mit etwa 125.000 Touristen rechnet das israelische Ministerium für Tourismus in der Karwoche, in der die Christenheit des Leidens und Sterbens Jesus gedenkt.