Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung


 

Das Problem was die Welt hat, ist die Menschenmassenvermehrung. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Politiker die Realität. Die GRÜNEN sind bekannt grundsätzlich jegliche Realität zu verweigern, somit ist bei den GRÜNEN die Suche nach Gründen überflüssig. Bei LINKE und SPD sind es teils humanitäre, oder emotionale Gründe Menschenmassenvermehrung noch zu forcieren, anstatt zu bekämpfen. Die Politiker der CDU/CSU spielen noch ein bisschen mit dem Begriff „Christlich“, weil die Kirchen ungezügelte Massenvermehrung fordern. Doch wer Massenvermehrung fordert, diese gezielt forciert und noch alimentiert will im Endeffekt Krieg mit grausamer Menschenvernichtung.

In Afrika und Asien explodiert die Bevölkerung, nur der Chinese hatte in seinem Land Geburteneinhalt geboten. Mit dem Geburtenrückgang wuchs der Wohlstand in der Bevölkerung. In Afrika explodiert die Bevölkerung weiter, trotz vieler regionaler Kriege. Afrikanische Familien bekommen um die 10 Kinder, wovon heute ca. 7 überleben. Mit der Missionierung in Afrika wurde die medizinische Versorgung verbessert und somit sank die Sterblichkeitsrate der afrikanischen Kinder. Früher überlebten von 10 ca. 3 Kinder, heute sind es 7. Das Problem ist jedoch, die vielen Menschen können sich nicht versorgen, fliehen oder verhungern heißt in Afrika die Devise. Um den afrikanischen Kontinent wieder lebensfähig zu machen, sind die Geburtenzahlen zu verringern, in etwa nach chinesischen Vorbild. Gelingt das nicht, sind Kriege zur Reduzierung der Bevölkerungsmassen unausweichlich, denn alle können nicht nach Europa kommen, auch wenn es sich so etliche Politiker, die diese Menschen nicht selbst versorgen müssen, wünschen.

In den arabischen Staaten wird die Geburtenexplosion vordergründig über die Religion forciert, auch ist der Reichtum dieser Staaten enorm ungleich verteilt. Für die ungleiche Verteilung sorgten stark die US Interventionskriege im Nahen Osten, die den USA Rechte an den Ölvorkommen sicherten. Die arabischen Staaten bestehen aus reichen Scheichs, reichen Ayatollahs (je nach muslimischer Ausrichtung Sunniten oder Schiiten), mittelreichen Kaufleuten und dem armen Volk. Die arabischen Staaten sind aufgrund ihrer Ölvorkommen reich und könnten selbst die sozialen Leistungen für ihre Völker aufbringen, doch diese Aufgabe wollen die europäischen Politiker, insbesondere die Deutschen, den arabischen Staatsführungen abnehmen. Die in Deutschland ankommenden sogenannten „Flüchtlinge“ gehören häufig nicht zu der ärmsten Schicht ihrer Länder und konnten hohe Schleppergebühren zahlen. Viele stammen aus Kaufmannsfamilien, die selbst in ihren Herkunftsstaaten noch große Vermögen besitzen. So werden heute in Deutschland oft die falschen „Flüchtlinge“ alimentiert, denn die Armen besitzen keine Chance jemals Deutschland überhaupt zu erreichen.

Überhaupt ist es äußerst fraglich, wie die Politik mit der Alimentierung verfährt. Bevor ein Deutscher Sozialhilfe erhält, darf dieser nur noch ein Schonvermögen von 1.600 Euro aufweisen. Solange noch mehr Kapital vorhanden ist, werden Sozialleistungen verwehrt. Ein zugereister „Flüchtlingsmigrant“ erhält alle sozialen Leistungen in Deutschland sofort, unabhängig seiner evtl. vorhanden Reichtümer in seinem Herkunftsland. Politiker sollten mal hinterfragen, wieso arabische Kaufleute in kürzester Zeit Geschäfte und teilweise ganze Handelsketten in Deutschland aufbauen können? Doch bestimmt nicht von 400 Euro monatlicher Sozialhilfe. Clan Strukturen in eigenen Parallelgesellschaften, die hochfinanziert sind und der Grundstein aus dem Besitz in arabischen Staaten abstammt. Aber den „armen Flüchtlingen“ darf ja nichts abgenommen werden, sondern nur das Geld von dem deutschen Steuerzahler in den Ar*** gesteckt werden.

Genau so wenig die Politik die Geburtenexplosion in Afrika und Arabien verhindert, so unterstützt sie die Geburtenexplosion in Deutschland weiter. Jeder eingelaufene „Flüchtlingsmigrant“ erhält den Familiennachzug und die weitere Massenvermehrung finanziert. Nur wenige „Flüchtlingsmigranten“ arbeiten, aber erhalten monatliches Geld geschenkt. Die Größe der Wohnungen oder Häuser, die jede „Migrantenfamilie“ zum kostenlosen bewohnen bereitgestellt bekommt, richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Ebenso erhöhen sich die monatlichen Geldgeschenke mit jedem Kind weiter. „Migrantenfamilien“ mit 5 Kindern, ist bei afrikanischen und arabischen Familien der Normalfall, kassieren ca. 3.000 bis 3.500 Euro Netto im Monat plus kostenlosen Wohnen, Heizen, Einrichtungsgeschenken, kostenloser Krankenversorgung und allen sonstigen Sozialleistungen. Bezahlen darf es der Steuerzahler, denn wer denn sonst. Es sind aber keine Einzelfälle, es sind Millionen ausländische Familien mit immer weiter steigender Tendenz, die lebenslang diese Sozialleistungen beziehen. Ebenfalls wird bei keiner dieser hereingeholten, vermehrenden und abkassierenden Familien danach gefragt, ob ggf. Werte in ihren Herkunftsstaaten vorhanden sind. Diese evtl. vorhandenen Vermögen können sie bei jeder „Urlaubsfahrt“ in das „geflohene Land“ nach Deutschland einschleusen, ungeschadet ihrer erhaltenden Sozialleistungen.

Alle Religionen, egal ob Christentum oder Islam, fordern die ungehinderte Vermehrung und die deutschen Politiker lassen ihr Volk für den religiösen Wahnsinn der Massenvermehrung ausbluten. Die Europäer, und insbesondere die Deutschen, halten sich mit ihrer Vermehrung zurück. Hier gilt in den meisten Fällen die Familie nur so weit wachsen zu lassen, wie sie auch selbständig zu finanzieren ist. Doch für die afrikanische und arabische Massenvermehrung verlangt die Politik, dass das europäische Volk, und insbesondere das Deutsche, die absurd hohen Kosten trägt.

Die EU will Afrikas Bevölkerungsexplosion nach Europa einschleppen

Der EU- Innenkommisar Avramopoulos möchte die Staaten zu großzügigen Umsiedlungsaktionen von Afrikanern nach Europa verpflichten. Die Umvolkung soll dabei gesetzlich festgeschrieben werden, um somit „legal“ an Fahrt zu gewinnen. Dabei könnten bereits jetzt aus den Kosten der Umvolkung nur durch Flüchtlinge jeder deutschen Mutter €100.000,- je Kind gewährt werden. Der rassistischen EU sind aber dunkle Menschen finanziell mehr wert als die einheimischen Europäer, welchen Gott Europa als Lebensraum zugewiesen hat. Da Gott in Europa keine Afrikaner angesiedelt hat, sind die Umvolkungsmachenschaften der EU Teufelswerk, und jeder, der dieses unterstützt oder widerstandlos hinnimmt, lädt schwere Sünde am Werk des Allmächtigen auf sich und wird seiner gerechten Strafe somit „Gott sei Dank“ auch nicht ergehen. Das sei Trost, für die Verzweifelten und Ansporn zum Widerstand für die Mutigen.

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Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung

Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt


Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel.

Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht.

Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger.

Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …«.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/wenn-die-glocken-leis-verstummen-und-der-muezzin-durch-deutschland-groelt.html

 

Die katholische Kirche, ein Büttel der roten Gesinnungstyrannen


Heinz-Wilhelm Bertram

Vom 25. bis 29. Mai findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Mehrere Zehntausend Besucher werden erwartet. Die Veranstaltung wird allerdings noch etwas ganz anderes sein als nur ein frommes Bet- und Jubelfest: Die roten Brigaden aus der Politik werden in Leipzig ein Propagandafeuerwerk zünden, zu dem sie vor den Bundestagswahlen 2017 nicht mehr oft Gelegenheit haben werden.

 

Der Katholikentag wird fünf Tage komprimierten, hoch dosierten Wahlkampf der linken Merkelschen Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke erleben, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Propagandaziele lauten: Pro »Flüchtlinge«, pro Gutmenschen, pro Deutsch- und Deutschlandabschaffung.

Damit die große Kampagne auch ja nicht durch einen Fliegenschiss gestört wird, wurden AfD-Redner vom gesamten Katholikentag ausgeschlossen. So hat es das (steuerfinanzierte!) Zentralkomitee deutscher Katholiken schon vor längerer Zeit beschlossen. Abgekürzt heißt das Gremium »ZdK«, was sich fast liest und anhört wie ZK, also Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Ist das nicht putzig?

Ein Stelldichein der eifrigsten »Flüchtlings«-Einwinker

Das ZK, pardon, ZdK, lässt bei seiner Leipziger Propagandaparty den sozialistischen Block im Parademarsch auftreten. Es ist ein politisches Ereignis von höchstem Rang. Folgende Propagandisten werden auftreten:

Bundespräsident Joachim Gauck, parteilos (»In welcher Gesellschaft wollen wir leben?«); Sigmar Gabriel, SPD (»Halbzeit bei der Energiewende«); Heiko Maas, SPD (»Wie wir als digitale Menschen leben wollen«); Andrea Nahles, SPD (»Reichtum verpflichtet«); Katarina Barley, SPD (»Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld«); Niels Annen, SPD (»Deutsche Außenpolitik – Verantwortung und Interessen«); Wolfgang Thierse, SPD (»Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«); Aydan Özoğuz, SPD (»Europäischer Islam oder Islamisierung Europas? Auf welchem Weg sind die muslimischen Gemeinden?«); Bettina Jarasch, Die Grünen, und Petra Pau, Die Linke (»Jenseits von Eden gut leben«); Bodo Ramelow,Die Linke (»Ich glaub nichts, mir fehlt nichts. Leben ohne Religion«); Peter Altmaier, CDU (»Welches Wachstum dient dem Menschen?«); Thomas de Maizière, CDU (»Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Flüchtlingsschutz und Willkommenskultur«).

Letztgenannte Aufforderung bringt auch einen guten alten Bekannten aufs Podest: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, der die Bürger seiner Stadt seit Jahren vor angeblich rechtsextremistischer Gefahr warnt, obwohl 2015 91 Prozent der politischen Gewalttaten in Leipzig von Linksextremisten verübt wurden. Da dürfen sich die Besucher schon heute auf neue lauschige Lügengeschichten à la Münchhausen freuen. Kleiner Trost: Wenigstens die Volksaustausch-Kanzlerin Angela Merkel hatte wegen des G7-Gipfels in Japan ihren geplanten Besuch absagen müssen.

Die Inhalte der Statements kennen wir schon heute

Wir müssen die Redebeiträge der oben genannten Funktionäre gar nicht erst hören, um zu wissen, was sie proklamieren werden: Die Multi-Völkergesellschaft, in der die Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben außer ihrem Steuereinkommen (Gauck); kostenintensive landschaftszerstörende Stromtrassen (Gabriel); massive Personalaufstockung für den Facebook-Schnüffeldienst gegen rechts (Maas); noch viel mehr Abgaben von den Tüchtigen und Erfolgreichen (Nahles); Tötung des letzten noch lebenden Hausschweins (Özoğuz); 4000 Sorten Klos für 4000 verschiedene Gendergeschlechter (Jarasch und Pau); 10 000 neue Gefängnisse für Deutsche, weil sie Muslime diffamiert haben (Ramelow und Altmaier).

Büttel der politischen Gesinnungstyrannen

Nach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) unter dem Sirenensänger für »Flüchtlinge«, Bedford-Strohm, ist auch die zweite Großkirche mit ihren 23,9 Millionen Mitgliedern massiv unter den Einfluss linksideologischer Apparatschiks geraten.

Wer Meinungen anderer so rigide ausgrenzt, wen die in der Parteienlandschaft exklusive urchristliche Ethik der AfD – pro Lebensrecht Neugeborener, Festhalten am klassischen Familienbild, strikte Ablehnung der Gender-Ideologie – derart unberührt lässt wie die römisch-katholische Kirche, der ist nicht nur ins linksvergiftete protestantische Lager gekrochen, sondern hat sich auch noch zum Büttel der politischen Gesinnungstyrannen gemacht.

Einer der katholischen Wortführer ist der Kölner Kardinal Rainer Woelki, der die Aussage der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch, der Islam sei »eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei«, scharf kritisierte. »Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen, wird hier ingehässiger Absicht an den Pranger gestellt.« In Deutschland herrsche Religionsfreiheit, niemand dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert werden. »Wer ›Ja‹ zum Kirchturm sagt, der muss auch ›Ja‹ zum Minarett sagen.«

Dass die Ideologie »Islam« einen Aufruf zum Töten der »Ungläubigen« enthält, wie es Dutzende Suren belegen, scheint noch nicht zu dem weltfernen Pfaffen in seinem Elfenbeinturm vorgedrungen zu sein.

Dass deutsche Schüler in immer mehr Schulen nicht mehr die Speisen ihrer Eltern essen dürfen, ebenfalls nicht. Für Herrn Woelki ist vermutlich auch die Massengewalt gegen junge Frauen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte ein spezieller Ausdruck von »Religionsfreiheit« gewesen.

Diese drei Beispiele belegen den bösartigen Macht- und Gewaltanspruch der Ideologie »Islam« in genau jener Form, wie ihn der Koran fordert.

Blauäugig und blind, toleranzbetrunken und gesinnungskompatibel, wie Rainer Woelki ist, will er nichts davon wissen, dass er als Ober-Ungläubiger auch ein Kriegsziel der Islam-Ideologie ist.

Suggestive Kriegsführung mit Unterstellungen und Verächtlichmachung

Seine Glaubensbrüder tun es ihm gleich. Oberhirte Kardinal Reinhard Marx wirft der AfD eine»radikale Hasssprache« vor und stellt AfD-Mitglieder in die Nähe von »Rechtsextremismus« und »Rassismus«. Ganz so, als müssten dann wohl etliche Professoren mit AfD-Parteiausweis sofort den öffentlichen Dienst quittieren. Das tat übrigens gerade, wie schön, der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (80); die AfD habe ein »nationalistisches Gerüchlein«, weshalb er Gespräche mit ihr ablehne, sagte er zu seinem Abschied. Was ist ein »nationalistisches Gerüchlein«, Euer Eminenz? Bitte erörtern Sie!

 

Zum 100. Kirchenfest gibt es nur ein passendes Geschenk

 

Welch eine geschlossene Mannschaftsleistung der katholischen Kirche beim unterwürfigen Kniefall vor den Herrenmenschen aus Berlin-Bonzenhausen! Systemlinge allesamt! Falsche Kriecher vor falschen Herren!

 

Und falsche Diener vor Jesus Christus! 1984 hat eine Briefmarke an 50 Jahre »Barmer Theologische Erklärung« erinnert. Sie war ein feierliches, nein, ein heiliges Bekenntnis der evangelischen Kirche, sich nicht vor den Karren der politischen Machthaber spannen zu lassen. In der dritten und vierten der sechs Barmer Thesen heißt es:

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.«

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche (…) besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.«

Die Überreichung der Barmer Theologischen Erklärung wäre das überfällige Geschenk an die katholische Kirche zu ihrem 100. Kirchenfest. Eine Kopie wäre dringend an Herrn Bedford-Strohm von der evangelischen Kirche zu adressieren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/die-katholische-kirche-ein-buettel-der-roten-gesinnungstyrannen.html

Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt


Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel. Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht. Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger. Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …«.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/wenn-die-glocken-leis-verstummen-und-der-muezzin-durch-deutschland-groelt.html

 

 

 

 

 

 

 


Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro.

Mehr…

Christen-Mobbing…Kardinal Reinhard Marx verflucht alle AfD-Wähler


Roms Filialleiter in der deutschen Bischofskonferenz predigt den Haß auf die „Alternative für Deutschland“ (AfD), weil sich diese Partei für den dauerhaften Erhalt „des christlichabendländischen Kulturkreises“ ausspricht.

Marx und Merkel: Der Münchner Kardinal ist ein treuer Diener von Angela Merkel

marx

Worte des Großen Filialleiters

Am 13. März 2016 gab der Filialleiter der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) ein Interview, um sich in den deutschen Wahlkampf einzumischen und sich wieder politisch zu betätigen,

„Ein Christ darf seine Stimme niemandem geben, der Haß verbreitet oder Rassismus predigt, der ausgrenzt und ein Freund-Feind-Schema propagiert“, sagte der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz.

Der Ausgrenzungs-Kardinal

Damit will der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz wohl zum Ausdruck bringen, daß kein Christ ihm vertrauen sollte, da er selbst die AfD ausgrenzt und ein Freund (Kirchensteuerkirche)-Feind (AfD)-Schema propagiert.

Der wohlgenährte fette Kirchenfürst bringt damit weiters zum Ausdruck, daß Katholiken nur Homo- und Abtreibungsparteien wählen sollen, wenn sie irdisches Glück erlangen möchten.

Wenn es nicht gerade um die Islamisierung Deutschlands geht, ist die zentrale Botschaft des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz eine „differenziertere Sicht auf Homosexualität“.
Vorsitzender des Niedergangs des Christentums in Deutschland

Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, repräsentiert den Niedergang des Christentums und die

Anbiederung an den Islam, der weltweit primär für die Tötung der Christen bekannt ist.

Kardinal Marx kümmert sich rührend um das Kirchen-Kapital aus der Kirchensteuer. Das Marxsche Kapital wird vor allem in den Niedergang des Christentums investiert.

Islamischer Terror ist ein deutscher Exportschlager

Ausgerechnet Deutschland leistet einen wesentlichen Beitrag zum globalen Terrorismus:

• Mohammed Atta, der Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York, kam aus Deutschland.

• Abdelhamid Abaaoud, der Chefplaner der Terroranschläge vom 13. November 2015 in Paris, kam aus Deutschland.

• Deutschland unterstützt in der Ukraine genau jene Kräfte, die wir ansonsten nur aus der Vergangenheit Deutschlands kennen. Dank deutscher Gelder ist in der Ukraine die Waffen-SS wieder in Mode gekommen. Faschisten und Neonazis sitzen dank der Unterstützung des Westens und Angela Merkels in der ukrainischen Regierung:

„Wir sollten die verdammten Russen töten!“ (Julia Timoschenko) [kreuz-net]

Kardinalsverfluchung

Was veranlaßt Kardinal Reinhard Marx dazu, die AfD zu verfluchen und kein Wort über den wahren Neofaschismus zu verlieren?

Gemäß dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz verbreitet die AfD Haß. Die AfD spricht sich für den dauerhaften Erhalt „des christlich-abendländischen Kulturkreises“ aus. „Deutschland muß kinder- und familienfreundlicher werden”, fordert die AfD. „Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild“.

Für eine kinderreiche, geschützte und christliche Heimat einzutreten, ist neuerdings also ein Haßverbrechen (geht es nach dem Filialleiter der deutschen Bischofskonferenz). Man muß vor einem Kirchensteuer-Bischof mehr Angst haben, als vor islamischem Terror, denn die Bischöfe sind eine Bedrohung für das ewige Leben.

kreuz-net.info

Die Immigrationspolitik der Kirche am Abgrund


Kapitulation vor dem Zeitgeist – Eine Abrechnung mit der Immigrationspolitik der Kirche in Österreich

Domkirche St.Stephan

Der spätestens seit der Flüchtlingskrise immer deutlicher zu Tage tretende Linksruck in der katholischen Kirche Österreichs, samt Anbiederung an das politisch korrekte Establishment, stößt immer mehr konservative Glaubige vor den Kopf. Insbesondere das öffentliche Agieren der obersten kirchlichen Instanz in unserem Lande gibt Anlass zu Sorge und Kritik.

Gastkommentar von Albert Pethö

Im Hohen Dom zu Sankt Stephan ist sie gehalten worden und am Radio haben wir sie gehört, die Silvesterpredigt von Wiens Erzbischof Schönborn zum Jahreswechsel auf 2016 hin. Eine schön gesprochene Predigt. Schön sprechen ist eine der ganz großen Begabungen von Christoph Schönborn. Und die episkopale Botschaft zu Beginn des Neuen Jahres?

Wir können natürlich nur unseren Eindruck wiedergeben, aber das war eben unser Eindruck, dass hier das ganz große und in die schönen Worte über Familie, Flüchtlinge und Religionsfreiheit dekorativ eingehüllte Anliegen jenes der Verharmlosung war. „Wir schaffen das“ hat der Kardinalerzbischof doch tatsächlich gesagt, die fragwürdigen Worte der fragwürdigen Frau Merkel wiederholend, derzeit und zum Schaden Europas deutsche Kanzlerin. Ja, die eminenten Aussagen über die Familie waren richtig und unterstützenswert; Schönborn hat auch für die konservativeren Katholiken gerne eine Wortspende bereit; die Politik hält sich ohnehin nicht daran und der schönbornsche „Katholizismus“ light wird hier mit ziemlicher Sicherheit niemals militant auftreten.

„Wir schaffen das“ auf Kosten der Bevölkerung

Und danach dann das „Wir schaffen das“. Was will er denn da schaffen? Worauf zielt der folgende dringliche Appell, das Land nicht zu spalten, von Mensch zu Mensch nett zu sein, die Religionsfreiheit stets als zentralen großen „Wert“ vor Augen zu haben? Könnte es sein, dass sich hier der Kardinal (und die übrigen Bischöfe und die Funktionäre der „Caritas“) in großartigster Großzügigkeit auf anderer Leute Kosten gefallen? Denn es sind das Steueraufkommen der autochthonen Bevölkerung und die Substanz des Landes, womit die Masseneinwanderung nach Österreich bezahlt wird, jene Masseneinwanderung, die derzeit gerade stattfindet und um die es in dieser Silvesterpredigt offenbar geht. Könnte es sein, dass die Katholiken hier einmal mehr von ihrem Bischof aufgefordert worden sind, das linke Politprojekt der völligen Überfremdung Österreichs und der nachhaltigen Destruktion seiner Identität gehorsam hinzunehmen? Was ist die unausgesprochene Botschaft dieser Predigt? Angepasst bleiben, auch mit Atheisten respektvoll im „Gespräch bleiben“, sich durch Bla-Bla einschläfern lassen, die Destruktion des Landes durch seine korrumpierte und unfähige Politkaste widerstandslos hinnehmen und entsagungsvoll die Linke wählen, weil ja alles andere „polarisieren“ und „spalten“ würde? (Eine Linke wählen, mit deren Potentaten der Herr Erzbischof ein so überaus gutes Einvernehmen pflegt, wie wir immer wieder öffentlich, mitunter auch vor Wahlen, vorgeführt bekommen?)

Gegen eine Kirchenpolitik ständiger Kapitulation

Selbstverständlich will man den Bischöfen nicht das Recht absprechen, Mitmenschlichkeit einzufordern; aber eine legitime Zuwendung zum Fremden steht schon auch in Zusammenhang mit den eigenen Möglichkeiten und der Bedachtnahme auf Verhältnismäßigkeit. Einfach einer Politik der offenen Türe das Wort reden, ohne jedes Nachdenken über die Konsequenzen, entfaltet nicht die Tugend der Caritas, sondern die Untugend der Verantwortungslosigkeit. Achtzig Prozent der Österreicher würden sich ein christliches Österreich wünschen, zitiert der Kardinal eine Statistik, nur um ebenso festzuhalten, dass es jedoch eine „Tatsache“ sei, dass der Anteil an „muslimischen Mitbürgern“ in Österreich wachse. Ja, es gäbe Angst vor islamistischem Terror, und die möchte Eminenz auch ernst genommen sehen, wie er versichert; aber da ist dann doch (und vor allem) diese „Tatsache“, dass immer mehr Muslime ins Land kommen und dass sich die „religiöse Landschaft“ eben ändere.

Soll uns hier die Botschaft eingeprägt werden, dass man gegen solche „Tatsachen“ ganz ganz bestimmt und sicher nichts machen könne (beziehungsweise solle) und jeder Widerspruch vergeblich bleibe? Ein freudig-resignatives „Ja“ zur totalen Kapitulation vor antichristlichem Zeitgeist und zu einer Politik auf Abwegen? Aber dann findet Wiens Erzbischof doch auch ein wenig zur Strenge, wenn er die achtzig Prozent, die lieber ein christliches Österreich als ein muslimisches haben wollen, sehr direkt mit der Frage konfrontiert, was sie selbst denn dazu beitragen, um das Land christlich zu halten? Wann sie zuletzt in der Heiligen Messe waren? Wann sie zuletzt in der Bibel gelesen haben? Gewiss berechtigte Fragen. Aber doch auch ein Weiterreichen der Karte des „Schwarzen Peters“, weg von der bischöflichen Verantwortung. Denn wer ist hier der Hirte und hat daher zu hüten und Sorge zu tragen?

„Wie soll Österreich christlich bleiben, wenn das religiöse Wissen an einem Tiefpunkt ist“, ist eine weitere der drängenden Fragen, die Eminenz beschwörend formuliert. Fragen, die freilich ergänzt gehören durch solche an den Erzbischof: Wann haben Sie, Eminenz, als Erzbischof von Wien jemals eine andere als für das Land und die Kirche selbstzerstörerische Politik betrieben? Ist Ihnen nie bewusst geworden, dass Ihre Anpassungs- und Unterwerfungsstrategie der Linken gegenüber nicht gut ausgehen kann — weder für die Herde noch für den Hirten? Wie soll religiöses Wissen noch vermittelt werden, wenn zunehmend immer mehr Katholiken den Eindruck bekommen, dass die Religionslehrer in Österreichs Schulen und die Kleriker vor den Mikrophonen in den Kirchen linkes Gedankengut und abstruse Häresien verbreiten? Und dieser Eindruck wird noch vertieft dadurch, dass es immer häufiger danach aussieht, dass Kleriker wie Lehrer, die noch den Mut haben, katholische Positionen zu vertreten, möglichst rasch aus dem Amt gedrängt werden. (Wir könnten da Namen in Erinnerung rufen und Zeugen benennen). Was tun Sie, Eminenz, um die Mission wieder in Gang zu setzen? Welche Ihrer Maßnahmen verkünden die Glorie des Herrn? Wir sehen nur, dass historisch wie architektonisch wertvolle Kirchen abgestoßen, gute Religionsbücher für den Lehrbetrieb nicht akzeptiert, „Reorganisationen“ in die falsche Richtung betrieben und erfolgreiche Gemeinden zugesperrt werden.

Fauler Friede unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit

Was tun Sie, um das Wort Christi weiterzugeben, außer sülzerne Predigten zu halten, die uns überdies in Widerspruch zu Ihren Taten zu stehen scheinen? Bedeutet Ihnen das Überleben des Glaubens in Österreich überhaupt noch etwas? Sind Sie für die Folgen Ihres Handelns völlig erblindet? Haben Sie keine Angst vor dem Gericht Gottes? Wann haben wir zuletzt in der Bibel gelesen? Soeben. Und uns ist dabei folgende Stelle aufgefallen, wir dürfen sie zitieren:

Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Matthäus 10,34).

Ist das vielleicht die direkte Antwort Christi an die Botschafter von Appeasement und Selbstaufgabe? Der Friede ist dem Christentum bekanntlich als ein hohes Gut vor Augen gestellt; aber offenbar nicht jeder „Friede“, nicht jener faule „Friede“ der Bequemlichkeit und des Wegsehens und des Schönredens, der die Kollaboration mit dem Übel und die Preisgabe der Wahrheit zur Bedingung hat, und sei diese Preisgabe auch mit dem Wort „Religionsfreiheit“ verdeckt.

Albert Pethö ist Historiker und Herausgeber der Katholisch-konservativen Zeitschrift „Die Weiße Rose“.

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Kirche in Oberhausen wurde Unterkunft für muslimische „Asylanten“ – Altar musste weichen


Der Altar gehört zur Kirche wie das Amen ins Gebet. In der protestantischen Kirche in Oberhausen musste er muslimischen Migranten weichen.  Foto: Der egil / wikimedia (gemeinfrei)

Der Altar gehört zur Kirche wie das Amen ins Gebet. In der protestantischen Kirche in Oberhausen musste er muslimischen Migranten weichen.

Im deutschen Oberhausen werden bis 50 muslimische Migranten in einer protestantischen Kirche untergebracht, 25 sind schon eingezogen. Die Kirchengemeinde bot der Stadt Oberhausen freiwillig an, die muslimischen Migranten in der Kirche als „Notunterkunft“ unterzubringen. Es ist dies das erste Mal in der Evangelischen Kirche im Rheinland, das ein ganzes Gotteshaus, das „in Betrieb“ ist, zu einer Asylunterkunft wird.

Christliche Symbole müssen Muslimen weichen

Die Kirchenbänke mussten den Neuankömmlingen weichen – aber nicht nur das: Auch christliche Symbole wie der Altar, an dem normalerweise das heilige Abendmahl gefeiert wird, und das Taufbecken wurden entfernt. Sie stehen jetzt im Gemeindehaus. Angeblich wurden Altar und Taufbecken aus Platzgründen entfernt. Vielleicht will man die Muslime aber auch nur durch ihren Anblick nicht „verärgern“.

Für ihr Essen sollen die Migranten, zumindest in der Früh und abends, selbst sorgen. Das Mittagessen wird geliefert. Sanitäreinrichtungen befinden sich in Containern neben der Kirche. Die Betreuung der „Flüchtlinge“ will die protestantische Gemeinde selbst übernehmen.

Evangelische Kirche will weitere Flüchtlingsmassen

Erst kürzlich bekräftigte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Heinrich Bedford-Strohm, seine Unterstützung für den Asylkurs Angela Merkels. Man dürfe Europa nicht zu einer Festung machen und müsse alle hereinlassen, die dies auch wollen. Auch sprach sich Bedford-Strohm gegen das geplante Verbot des Familiennachzuges für Syrer aus. Man werde die rechtliche Ausgestaltung des Familiennachzuges genau im Auge behalten, so das Credo der Evangelischen Kirche.

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Wer sein Land liebt…tritt umgehend aus der ev. Kirche aus!

Dieser Schuppen von antideutschen Deppen ist komplett von der 68er-Rot(z)front durchwandert.

Mit Bibel und Glauben haben diese Protestanten nichts zu schaffen…sie unterstützen massiv das illegale Eindringen, bewußt unter

der Lüge des „Flüchtlings“…die es nachweisbar nicht gibt.