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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Kirche’

Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung

Posted by deutschelobby - 22/11/2017


 

Das Problem was die Welt hat, ist die Menschenmassenvermehrung. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Politiker die Realität. Die GRÜNEN sind bekannt grundsätzlich jegliche Realität zu verweigern, somit ist bei den GRÜNEN die Suche nach Gründen überflüssig. Bei LINKE und SPD sind es teils humanitäre, oder emotionale Gründe Menschenmassenvermehrung noch zu forcieren, anstatt zu bekämpfen. Die Politiker der CDU/CSU spielen noch ein bisschen mit dem Begriff „Christlich“, weil die Kirchen ungezügelte Massenvermehrung fordern. Doch wer Massenvermehrung fordert, diese gezielt forciert und noch alimentiert will im Endeffekt Krieg mit grausamer Menschenvernichtung.

In Afrika und Asien explodiert die Bevölkerung, nur der Chinese hatte in seinem Land Geburteneinhalt geboten. Mit dem Geburtenrückgang wuchs der Wohlstand in der Bevölkerung. In Afrika explodiert die Bevölkerung weiter, trotz vieler regionaler Kriege. Afrikanische Familien bekommen um die 10 Kinder, wovon heute ca. 7 überleben. Mit der Missionierung in Afrika wurde die medizinische Versorgung verbessert und somit sank die Sterblichkeitsrate der afrikanischen Kinder. Früher überlebten von 10 ca. 3 Kinder, heute sind es 7. Das Problem ist jedoch, die vielen Menschen können sich nicht versorgen, fliehen oder verhungern heißt in Afrika die Devise. Um den afrikanischen Kontinent wieder lebensfähig zu machen, sind die Geburtenzahlen zu verringern, in etwa nach chinesischen Vorbild. Gelingt das nicht, sind Kriege zur Reduzierung der Bevölkerungsmassen unausweichlich, denn alle können nicht nach Europa kommen, auch wenn es sich so etliche Politiker, die diese Menschen nicht selbst versorgen müssen, wünschen.

In den arabischen Staaten wird die Geburtenexplosion vordergründig über die Religion forciert, auch ist der Reichtum dieser Staaten enorm ungleich verteilt. Für die ungleiche Verteilung sorgten stark die US Interventionskriege im Nahen Osten, die den USA Rechte an den Ölvorkommen sicherten. Die arabischen Staaten bestehen aus reichen Scheichs, reichen Ayatollahs (je nach muslimischer Ausrichtung Sunniten oder Schiiten), mittelreichen Kaufleuten und dem armen Volk. Die arabischen Staaten sind aufgrund ihrer Ölvorkommen reich und könnten selbst die sozialen Leistungen für ihre Völker aufbringen, doch diese Aufgabe wollen die europäischen Politiker, insbesondere die Deutschen, den arabischen Staatsführungen abnehmen. Die in Deutschland ankommenden sogenannten „Flüchtlinge“ gehören häufig nicht zu der ärmsten Schicht ihrer Länder und konnten hohe Schleppergebühren zahlen. Viele stammen aus Kaufmannsfamilien, die selbst in ihren Herkunftsstaaten noch große Vermögen besitzen. So werden heute in Deutschland oft die falschen „Flüchtlinge“ alimentiert, denn die Armen besitzen keine Chance jemals Deutschland überhaupt zu erreichen.

Überhaupt ist es äußerst fraglich, wie die Politik mit der Alimentierung verfährt. Bevor ein Deutscher Sozialhilfe erhält, darf dieser nur noch ein Schonvermögen von 1.600 Euro aufweisen. Solange noch mehr Kapital vorhanden ist, werden Sozialleistungen verwehrt. Ein zugereister „Flüchtlingsmigrant“ erhält alle sozialen Leistungen in Deutschland sofort, unabhängig seiner evtl. vorhanden Reichtümer in seinem Herkunftsland. Politiker sollten mal hinterfragen, wieso arabische Kaufleute in kürzester Zeit Geschäfte und teilweise ganze Handelsketten in Deutschland aufbauen können? Doch bestimmt nicht von 400 Euro monatlicher Sozialhilfe. Clan Strukturen in eigenen Parallelgesellschaften, die hochfinanziert sind und der Grundstein aus dem Besitz in arabischen Staaten abstammt. Aber den „armen Flüchtlingen“ darf ja nichts abgenommen werden, sondern nur das Geld von dem deutschen Steuerzahler in den Ar*** gesteckt werden.

Genau so wenig die Politik die Geburtenexplosion in Afrika und Arabien verhindert, so unterstützt sie die Geburtenexplosion in Deutschland weiter. Jeder eingelaufene „Flüchtlingsmigrant“ erhält den Familiennachzug und die weitere Massenvermehrung finanziert. Nur wenige „Flüchtlingsmigranten“ arbeiten, aber erhalten monatliches Geld geschenkt. Die Größe der Wohnungen oder Häuser, die jede „Migrantenfamilie“ zum kostenlosen bewohnen bereitgestellt bekommt, richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Ebenso erhöhen sich die monatlichen Geldgeschenke mit jedem Kind weiter. „Migrantenfamilien“ mit 5 Kindern, ist bei afrikanischen und arabischen Familien der Normalfall, kassieren ca. 3.000 bis 3.500 Euro Netto im Monat plus kostenlosen Wohnen, Heizen, Einrichtungsgeschenken, kostenloser Krankenversorgung und allen sonstigen Sozialleistungen. Bezahlen darf es der Steuerzahler, denn wer denn sonst. Es sind aber keine Einzelfälle, es sind Millionen ausländische Familien mit immer weiter steigender Tendenz, die lebenslang diese Sozialleistungen beziehen. Ebenfalls wird bei keiner dieser hereingeholten, vermehrenden und abkassierenden Familien danach gefragt, ob ggf. Werte in ihren Herkunftsstaaten vorhanden sind. Diese evtl. vorhandenen Vermögen können sie bei jeder „Urlaubsfahrt“ in das „geflohene Land“ nach Deutschland einschleusen, ungeschadet ihrer erhaltenden Sozialleistungen.

Alle Religionen, egal ob Christentum oder Islam, fordern die ungehinderte Vermehrung und die deutschen Politiker lassen ihr Volk für den religiösen Wahnsinn der Massenvermehrung ausbluten. Die Europäer, und insbesondere die Deutschen, halten sich mit ihrer Vermehrung zurück. Hier gilt in den meisten Fällen die Familie nur so weit wachsen zu lassen, wie sie auch selbständig zu finanzieren ist. Doch für die afrikanische und arabische Massenvermehrung verlangt die Politik, dass das europäische Volk, und insbesondere das Deutsche, die absurd hohen Kosten trägt.

Die EU will Afrikas Bevölkerungsexplosion nach Europa einschleppen

Der EU- Innenkommisar Avramopoulos möchte die Staaten zu großzügigen Umsiedlungsaktionen von Afrikanern nach Europa verpflichten. Die Umvolkung soll dabei gesetzlich festgeschrieben werden, um somit „legal“ an Fahrt zu gewinnen. Dabei könnten bereits jetzt aus den Kosten der Umvolkung nur durch Flüchtlinge jeder deutschen Mutter €100.000,- je Kind gewährt werden. Der rassistischen EU sind aber dunkle Menschen finanziell mehr wert als die einheimischen Europäer, welchen Gott Europa als Lebensraum zugewiesen hat. Da Gott in Europa keine Afrikaner angesiedelt hat, sind die Umvolkungsmachenschaften der EU Teufelswerk, und jeder, der dieses unterstützt oder widerstandlos hinnimmt, lädt schwere Sünde am Werk des Allmächtigen auf sich und wird seiner gerechten Strafe somit „Gott sei Dank“ auch nicht ergehen. Das sei Trost, für die Verzweifelten und Ansporn zum Widerstand für die Mutigen.

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http://www.diefreiemeinung.de/2017/11/politik-und-kirche-fordern-von-den-deutschen-die-finanzierung-der-afrikanischen-und-arabischen-menschenmassenvermehrung/

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Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt

Posted by deutschelobby - 15/12/2016


Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel.

Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht.

Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger.

Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …«.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/wenn-die-glocken-leis-verstummen-und-der-muezzin-durch-deutschland-groelt.html

 

Posted in evangelische, Kirche, Kirchenschändung | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 4 Comments »

Die katholische Kirche, ein Büttel der roten Gesinnungstyrannen

Posted by deutschelobby - 24/05/2016


Heinz-Wilhelm Bertram

Vom 25. bis 29. Mai findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Mehrere Zehntausend Besucher werden erwartet. Die Veranstaltung wird allerdings noch etwas ganz anderes sein als nur ein frommes Bet- und Jubelfest: Die roten Brigaden aus der Politik werden in Leipzig ein Propagandafeuerwerk zünden, zu dem sie vor den Bundestagswahlen 2017 nicht mehr oft Gelegenheit haben werden.

 

Der Katholikentag wird fünf Tage komprimierten, hoch dosierten Wahlkampf der linken Merkelschen Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke erleben, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Propagandaziele lauten: Pro »Flüchtlinge«, pro Gutmenschen, pro Deutsch- und Deutschlandabschaffung.

Damit die große Kampagne auch ja nicht durch einen Fliegenschiss gestört wird, wurden AfD-Redner vom gesamten Katholikentag ausgeschlossen. So hat es das (steuerfinanzierte!) Zentralkomitee deutscher Katholiken schon vor längerer Zeit beschlossen. Abgekürzt heißt das Gremium »ZdK«, was sich fast liest und anhört wie ZK, also Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Ist das nicht putzig?

Ein Stelldichein der eifrigsten »Flüchtlings«-Einwinker

Das ZK, pardon, ZdK, lässt bei seiner Leipziger Propagandaparty den sozialistischen Block im Parademarsch auftreten. Es ist ein politisches Ereignis von höchstem Rang. Folgende Propagandisten werden auftreten:

Bundespräsident Joachim Gauck, parteilos (»In welcher Gesellschaft wollen wir leben?«); Sigmar Gabriel, SPD (»Halbzeit bei der Energiewende«); Heiko Maas, SPD (»Wie wir als digitale Menschen leben wollen«); Andrea Nahles, SPD (»Reichtum verpflichtet«); Katarina Barley, SPD (»Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld«); Niels Annen, SPD (»Deutsche Außenpolitik – Verantwortung und Interessen«); Wolfgang Thierse, SPD (»Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«); Aydan Özoğuz, SPD (»Europäischer Islam oder Islamisierung Europas? Auf welchem Weg sind die muslimischen Gemeinden?«); Bettina Jarasch, Die Grünen, und Petra Pau, Die Linke (»Jenseits von Eden gut leben«); Bodo Ramelow,Die Linke (»Ich glaub nichts, mir fehlt nichts. Leben ohne Religion«); Peter Altmaier, CDU (»Welches Wachstum dient dem Menschen?«); Thomas de Maizière, CDU (»Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Flüchtlingsschutz und Willkommenskultur«).

Letztgenannte Aufforderung bringt auch einen guten alten Bekannten aufs Podest: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, der die Bürger seiner Stadt seit Jahren vor angeblich rechtsextremistischer Gefahr warnt, obwohl 2015 91 Prozent der politischen Gewalttaten in Leipzig von Linksextremisten verübt wurden. Da dürfen sich die Besucher schon heute auf neue lauschige Lügengeschichten à la Münchhausen freuen. Kleiner Trost: Wenigstens die Volksaustausch-Kanzlerin Angela Merkel hatte wegen des G7-Gipfels in Japan ihren geplanten Besuch absagen müssen.

Die Inhalte der Statements kennen wir schon heute

Wir müssen die Redebeiträge der oben genannten Funktionäre gar nicht erst hören, um zu wissen, was sie proklamieren werden: Die Multi-Völkergesellschaft, in der die Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben außer ihrem Steuereinkommen (Gauck); kostenintensive landschaftszerstörende Stromtrassen (Gabriel); massive Personalaufstockung für den Facebook-Schnüffeldienst gegen rechts (Maas); noch viel mehr Abgaben von den Tüchtigen und Erfolgreichen (Nahles); Tötung des letzten noch lebenden Hausschweins (Özoğuz); 4000 Sorten Klos für 4000 verschiedene Gendergeschlechter (Jarasch und Pau); 10 000 neue Gefängnisse für Deutsche, weil sie Muslime diffamiert haben (Ramelow und Altmaier).

Büttel der politischen Gesinnungstyrannen

Nach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) unter dem Sirenensänger für »Flüchtlinge«, Bedford-Strohm, ist auch die zweite Großkirche mit ihren 23,9 Millionen Mitgliedern massiv unter den Einfluss linksideologischer Apparatschiks geraten.

Wer Meinungen anderer so rigide ausgrenzt, wen die in der Parteienlandschaft exklusive urchristliche Ethik der AfD – pro Lebensrecht Neugeborener, Festhalten am klassischen Familienbild, strikte Ablehnung der Gender-Ideologie – derart unberührt lässt wie die römisch-katholische Kirche, der ist nicht nur ins linksvergiftete protestantische Lager gekrochen, sondern hat sich auch noch zum Büttel der politischen Gesinnungstyrannen gemacht.

Einer der katholischen Wortführer ist der Kölner Kardinal Rainer Woelki, der die Aussage der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch, der Islam sei »eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei«, scharf kritisierte. »Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen, wird hier ingehässiger Absicht an den Pranger gestellt.« In Deutschland herrsche Religionsfreiheit, niemand dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert werden. »Wer ›Ja‹ zum Kirchturm sagt, der muss auch ›Ja‹ zum Minarett sagen.«

Dass die Ideologie »Islam« einen Aufruf zum Töten der »Ungläubigen« enthält, wie es Dutzende Suren belegen, scheint noch nicht zu dem weltfernen Pfaffen in seinem Elfenbeinturm vorgedrungen zu sein.

Dass deutsche Schüler in immer mehr Schulen nicht mehr die Speisen ihrer Eltern essen dürfen, ebenfalls nicht. Für Herrn Woelki ist vermutlich auch die Massengewalt gegen junge Frauen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte ein spezieller Ausdruck von »Religionsfreiheit« gewesen.

Diese drei Beispiele belegen den bösartigen Macht- und Gewaltanspruch der Ideologie »Islam« in genau jener Form, wie ihn der Koran fordert.

Blauäugig und blind, toleranzbetrunken und gesinnungskompatibel, wie Rainer Woelki ist, will er nichts davon wissen, dass er als Ober-Ungläubiger auch ein Kriegsziel der Islam-Ideologie ist.

Suggestive Kriegsführung mit Unterstellungen und Verächtlichmachung

Seine Glaubensbrüder tun es ihm gleich. Oberhirte Kardinal Reinhard Marx wirft der AfD eine»radikale Hasssprache« vor und stellt AfD-Mitglieder in die Nähe von »Rechtsextremismus« und »Rassismus«. Ganz so, als müssten dann wohl etliche Professoren mit AfD-Parteiausweis sofort den öffentlichen Dienst quittieren. Das tat übrigens gerade, wie schön, der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (80); die AfD habe ein »nationalistisches Gerüchlein«, weshalb er Gespräche mit ihr ablehne, sagte er zu seinem Abschied. Was ist ein »nationalistisches Gerüchlein«, Euer Eminenz? Bitte erörtern Sie!

 

Zum 100. Kirchenfest gibt es nur ein passendes Geschenk

 

Welch eine geschlossene Mannschaftsleistung der katholischen Kirche beim unterwürfigen Kniefall vor den Herrenmenschen aus Berlin-Bonzenhausen! Systemlinge allesamt! Falsche Kriecher vor falschen Herren!

 

Und falsche Diener vor Jesus Christus! 1984 hat eine Briefmarke an 50 Jahre »Barmer Theologische Erklärung« erinnert. Sie war ein feierliches, nein, ein heiliges Bekenntnis der evangelischen Kirche, sich nicht vor den Karren der politischen Machthaber spannen zu lassen. In der dritten und vierten der sechs Barmer Thesen heißt es:

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.«

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche (…) besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.«

Die Überreichung der Barmer Theologischen Erklärung wäre das überfällige Geschenk an die katholische Kirche zu ihrem 100. Kirchenfest. Eine Kopie wäre dringend an Herrn Bedford-Strohm von der evangelischen Kirche zu adressieren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/die-katholische-kirche-ein-buettel-der-roten-gesinnungstyrannen.html

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Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt

Posted by deutschelobby - 30/04/2016


Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel. Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht. Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger. Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …«.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/wenn-die-glocken-leis-verstummen-und-der-muezzin-durch-deutschland-groelt.html

 

 

 

 

 

 

 


Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro.

Mehr…

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Christen-Mobbing…Kardinal Reinhard Marx verflucht alle AfD-Wähler

Posted by deutschelobby - 13/04/2016


Roms Filialleiter in der deutschen Bischofskonferenz predigt den Haß auf die „Alternative für Deutschland“ (AfD), weil sich diese Partei für den dauerhaften Erhalt „des christlichabendländischen Kulturkreises“ ausspricht.

Marx und Merkel: Der Münchner Kardinal ist ein treuer Diener von Angela Merkel

marx

Worte des Großen Filialleiters

Am 13. März 2016 gab der Filialleiter der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) ein Interview, um sich in den deutschen Wahlkampf einzumischen und sich wieder politisch zu betätigen,

„Ein Christ darf seine Stimme niemandem geben, der Haß verbreitet oder Rassismus predigt, der ausgrenzt und ein Freund-Feind-Schema propagiert“, sagte der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz.

Der Ausgrenzungs-Kardinal

Damit will der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz wohl zum Ausdruck bringen, daß kein Christ ihm vertrauen sollte, da er selbst die AfD ausgrenzt und ein Freund (Kirchensteuerkirche)-Feind (AfD)-Schema propagiert.

Der wohlgenährte fette Kirchenfürst bringt damit weiters zum Ausdruck, daß Katholiken nur Homo- und Abtreibungsparteien wählen sollen, wenn sie irdisches Glück erlangen möchten.

Wenn es nicht gerade um die Islamisierung Deutschlands geht, ist die zentrale Botschaft des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz eine „differenziertere Sicht auf Homosexualität“.
Vorsitzender des Niedergangs des Christentums in Deutschland

Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, repräsentiert den Niedergang des Christentums und die

Anbiederung an den Islam, der weltweit primär für die Tötung der Christen bekannt ist.

Kardinal Marx kümmert sich rührend um das Kirchen-Kapital aus der Kirchensteuer. Das Marxsche Kapital wird vor allem in den Niedergang des Christentums investiert.

Islamischer Terror ist ein deutscher Exportschlager

Ausgerechnet Deutschland leistet einen wesentlichen Beitrag zum globalen Terrorismus:

• Mohammed Atta, der Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York, kam aus Deutschland.

• Abdelhamid Abaaoud, der Chefplaner der Terroranschläge vom 13. November 2015 in Paris, kam aus Deutschland.

• Deutschland unterstützt in der Ukraine genau jene Kräfte, die wir ansonsten nur aus der Vergangenheit Deutschlands kennen. Dank deutscher Gelder ist in der Ukraine die Waffen-SS wieder in Mode gekommen. Faschisten und Neonazis sitzen dank der Unterstützung des Westens und Angela Merkels in der ukrainischen Regierung:

„Wir sollten die verdammten Russen töten!“ (Julia Timoschenko) [kreuz-net]

Kardinalsverfluchung

Was veranlaßt Kardinal Reinhard Marx dazu, die AfD zu verfluchen und kein Wort über den wahren Neofaschismus zu verlieren?

Gemäß dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz verbreitet die AfD Haß. Die AfD spricht sich für den dauerhaften Erhalt „des christlich-abendländischen Kulturkreises“ aus. „Deutschland muß kinder- und familienfreundlicher werden”, fordert die AfD. „Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild“.

Für eine kinderreiche, geschützte und christliche Heimat einzutreten, ist neuerdings also ein Haßverbrechen (geht es nach dem Filialleiter der deutschen Bischofskonferenz). Man muß vor einem Kirchensteuer-Bischof mehr Angst haben, als vor islamischem Terror, denn die Bischöfe sind eine Bedrohung für das ewige Leben.

kreuz-net.info

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Die Immigrationspolitik der Kirche am Abgrund

Posted by deutschelobby - 01/04/2016


Kapitulation vor dem Zeitgeist – Eine Abrechnung mit der Immigrationspolitik der Kirche in Österreich

Domkirche St.Stephan

Der spätestens seit der Flüchtlingskrise immer deutlicher zu Tage tretende Linksruck in der katholischen Kirche Österreichs, samt Anbiederung an das politisch korrekte Establishment, stößt immer mehr konservative Glaubige vor den Kopf. Insbesondere das öffentliche Agieren der obersten kirchlichen Instanz in unserem Lande gibt Anlass zu Sorge und Kritik.

Gastkommentar von Albert Pethö

Im Hohen Dom zu Sankt Stephan ist sie gehalten worden und am Radio haben wir sie gehört, die Silvesterpredigt von Wiens Erzbischof Schönborn zum Jahreswechsel auf 2016 hin. Eine schön gesprochene Predigt. Schön sprechen ist eine der ganz großen Begabungen von Christoph Schönborn. Und die episkopale Botschaft zu Beginn des Neuen Jahres?

Wir können natürlich nur unseren Eindruck wiedergeben, aber das war eben unser Eindruck, dass hier das ganz große und in die schönen Worte über Familie, Flüchtlinge und Religionsfreiheit dekorativ eingehüllte Anliegen jenes der Verharmlosung war. „Wir schaffen das“ hat der Kardinalerzbischof doch tatsächlich gesagt, die fragwürdigen Worte der fragwürdigen Frau Merkel wiederholend, derzeit und zum Schaden Europas deutsche Kanzlerin. Ja, die eminenten Aussagen über die Familie waren richtig und unterstützenswert; Schönborn hat auch für die konservativeren Katholiken gerne eine Wortspende bereit; die Politik hält sich ohnehin nicht daran und der schönbornsche „Katholizismus“ light wird hier mit ziemlicher Sicherheit niemals militant auftreten.

„Wir schaffen das“ auf Kosten der Bevölkerung

Und danach dann das „Wir schaffen das“. Was will er denn da schaffen? Worauf zielt der folgende dringliche Appell, das Land nicht zu spalten, von Mensch zu Mensch nett zu sein, die Religionsfreiheit stets als zentralen großen „Wert“ vor Augen zu haben? Könnte es sein, dass sich hier der Kardinal (und die übrigen Bischöfe und die Funktionäre der „Caritas“) in großartigster Großzügigkeit auf anderer Leute Kosten gefallen? Denn es sind das Steueraufkommen der autochthonen Bevölkerung und die Substanz des Landes, womit die Masseneinwanderung nach Österreich bezahlt wird, jene Masseneinwanderung, die derzeit gerade stattfindet und um die es in dieser Silvesterpredigt offenbar geht. Könnte es sein, dass die Katholiken hier einmal mehr von ihrem Bischof aufgefordert worden sind, das linke Politprojekt der völligen Überfremdung Österreichs und der nachhaltigen Destruktion seiner Identität gehorsam hinzunehmen? Was ist die unausgesprochene Botschaft dieser Predigt? Angepasst bleiben, auch mit Atheisten respektvoll im „Gespräch bleiben“, sich durch Bla-Bla einschläfern lassen, die Destruktion des Landes durch seine korrumpierte und unfähige Politkaste widerstandslos hinnehmen und entsagungsvoll die Linke wählen, weil ja alles andere „polarisieren“ und „spalten“ würde? (Eine Linke wählen, mit deren Potentaten der Herr Erzbischof ein so überaus gutes Einvernehmen pflegt, wie wir immer wieder öffentlich, mitunter auch vor Wahlen, vorgeführt bekommen?)

Gegen eine Kirchenpolitik ständiger Kapitulation

Selbstverständlich will man den Bischöfen nicht das Recht absprechen, Mitmenschlichkeit einzufordern; aber eine legitime Zuwendung zum Fremden steht schon auch in Zusammenhang mit den eigenen Möglichkeiten und der Bedachtnahme auf Verhältnismäßigkeit. Einfach einer Politik der offenen Türe das Wort reden, ohne jedes Nachdenken über die Konsequenzen, entfaltet nicht die Tugend der Caritas, sondern die Untugend der Verantwortungslosigkeit. Achtzig Prozent der Österreicher würden sich ein christliches Österreich wünschen, zitiert der Kardinal eine Statistik, nur um ebenso festzuhalten, dass es jedoch eine „Tatsache“ sei, dass der Anteil an „muslimischen Mitbürgern“ in Österreich wachse. Ja, es gäbe Angst vor islamistischem Terror, und die möchte Eminenz auch ernst genommen sehen, wie er versichert; aber da ist dann doch (und vor allem) diese „Tatsache“, dass immer mehr Muslime ins Land kommen und dass sich die „religiöse Landschaft“ eben ändere.

Soll uns hier die Botschaft eingeprägt werden, dass man gegen solche „Tatsachen“ ganz ganz bestimmt und sicher nichts machen könne (beziehungsweise solle) und jeder Widerspruch vergeblich bleibe? Ein freudig-resignatives „Ja“ zur totalen Kapitulation vor antichristlichem Zeitgeist und zu einer Politik auf Abwegen? Aber dann findet Wiens Erzbischof doch auch ein wenig zur Strenge, wenn er die achtzig Prozent, die lieber ein christliches Österreich als ein muslimisches haben wollen, sehr direkt mit der Frage konfrontiert, was sie selbst denn dazu beitragen, um das Land christlich zu halten? Wann sie zuletzt in der Heiligen Messe waren? Wann sie zuletzt in der Bibel gelesen haben? Gewiss berechtigte Fragen. Aber doch auch ein Weiterreichen der Karte des „Schwarzen Peters“, weg von der bischöflichen Verantwortung. Denn wer ist hier der Hirte und hat daher zu hüten und Sorge zu tragen?

„Wie soll Österreich christlich bleiben, wenn das religiöse Wissen an einem Tiefpunkt ist“, ist eine weitere der drängenden Fragen, die Eminenz beschwörend formuliert. Fragen, die freilich ergänzt gehören durch solche an den Erzbischof: Wann haben Sie, Eminenz, als Erzbischof von Wien jemals eine andere als für das Land und die Kirche selbstzerstörerische Politik betrieben? Ist Ihnen nie bewusst geworden, dass Ihre Anpassungs- und Unterwerfungsstrategie der Linken gegenüber nicht gut ausgehen kann — weder für die Herde noch für den Hirten? Wie soll religiöses Wissen noch vermittelt werden, wenn zunehmend immer mehr Katholiken den Eindruck bekommen, dass die Religionslehrer in Österreichs Schulen und die Kleriker vor den Mikrophonen in den Kirchen linkes Gedankengut und abstruse Häresien verbreiten? Und dieser Eindruck wird noch vertieft dadurch, dass es immer häufiger danach aussieht, dass Kleriker wie Lehrer, die noch den Mut haben, katholische Positionen zu vertreten, möglichst rasch aus dem Amt gedrängt werden. (Wir könnten da Namen in Erinnerung rufen und Zeugen benennen). Was tun Sie, Eminenz, um die Mission wieder in Gang zu setzen? Welche Ihrer Maßnahmen verkünden die Glorie des Herrn? Wir sehen nur, dass historisch wie architektonisch wertvolle Kirchen abgestoßen, gute Religionsbücher für den Lehrbetrieb nicht akzeptiert, „Reorganisationen“ in die falsche Richtung betrieben und erfolgreiche Gemeinden zugesperrt werden.

Fauler Friede unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit

Was tun Sie, um das Wort Christi weiterzugeben, außer sülzerne Predigten zu halten, die uns überdies in Widerspruch zu Ihren Taten zu stehen scheinen? Bedeutet Ihnen das Überleben des Glaubens in Österreich überhaupt noch etwas? Sind Sie für die Folgen Ihres Handelns völlig erblindet? Haben Sie keine Angst vor dem Gericht Gottes? Wann haben wir zuletzt in der Bibel gelesen? Soeben. Und uns ist dabei folgende Stelle aufgefallen, wir dürfen sie zitieren:

Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Matthäus 10,34).

Ist das vielleicht die direkte Antwort Christi an die Botschafter von Appeasement und Selbstaufgabe? Der Friede ist dem Christentum bekanntlich als ein hohes Gut vor Augen gestellt; aber offenbar nicht jeder „Friede“, nicht jener faule „Friede“ der Bequemlichkeit und des Wegsehens und des Schönredens, der die Kollaboration mit dem Übel und die Preisgabe der Wahrheit zur Bedingung hat, und sei diese Preisgabe auch mit dem Wort „Religionsfreiheit“ verdeckt.

Albert Pethö ist Historiker und Herausgeber der Katholisch-konservativen Zeitschrift „Die Weiße Rose“.

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Kirche in Oberhausen wurde Unterkunft für muslimische „Asylanten“ – Altar musste weichen

Posted by deutschelobby - 19/11/2015


Der Altar gehört zur Kirche wie das Amen ins Gebet. In der protestantischen Kirche in Oberhausen musste er muslimischen Migranten weichen.  Foto: Der egil / wikimedia (gemeinfrei)

Der Altar gehört zur Kirche wie das Amen ins Gebet. In der protestantischen Kirche in Oberhausen musste er muslimischen Migranten weichen.

Im deutschen Oberhausen werden bis 50 muslimische Migranten in einer protestantischen Kirche untergebracht, 25 sind schon eingezogen. Die Kirchengemeinde bot der Stadt Oberhausen freiwillig an, die muslimischen Migranten in der Kirche als „Notunterkunft“ unterzubringen. Es ist dies das erste Mal in der Evangelischen Kirche im Rheinland, das ein ganzes Gotteshaus, das „in Betrieb“ ist, zu einer Asylunterkunft wird.

Christliche Symbole müssen Muslimen weichen

Die Kirchenbänke mussten den Neuankömmlingen weichen – aber nicht nur das: Auch christliche Symbole wie der Altar, an dem normalerweise das heilige Abendmahl gefeiert wird, und das Taufbecken wurden entfernt. Sie stehen jetzt im Gemeindehaus. Angeblich wurden Altar und Taufbecken aus Platzgründen entfernt. Vielleicht will man die Muslime aber auch nur durch ihren Anblick nicht „verärgern“.

Für ihr Essen sollen die Migranten, zumindest in der Früh und abends, selbst sorgen. Das Mittagessen wird geliefert. Sanitäreinrichtungen befinden sich in Containern neben der Kirche. Die Betreuung der „Flüchtlinge“ will die protestantische Gemeinde selbst übernehmen.

Evangelische Kirche will weitere Flüchtlingsmassen

Erst kürzlich bekräftigte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Heinrich Bedford-Strohm, seine Unterstützung für den Asylkurs Angela Merkels. Man dürfe Europa nicht zu einer Festung machen und müsse alle hereinlassen, die dies auch wollen. Auch sprach sich Bedford-Strohm gegen das geplante Verbot des Familiennachzuges für Syrer aus. Man werde die rechtliche Ausgestaltung des Familiennachzuges genau im Auge behalten, so das Credo der Evangelischen Kirche.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019190-Kirche-Oberhausen-wurde-Unterkunft-fuer-muslimische-Asylanten-Altar-musste-weichen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wer sein Land liebt…tritt umgehend aus der ev. Kirche aus!

Dieser Schuppen von antideutschen Deppen ist komplett von der 68er-Rot(z)front durchwandert.

Mit Bibel und Glauben haben diese Protestanten nichts zu schaffen…sie unterstützen massiv das illegale Eindringen, bewußt unter

der Lüge des „Flüchtlings“…die es nachweisbar nicht gibt.

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Homo-Ehe: Vatikan spricht von einer Niederlage für die Menschheit

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit. Foto: Xenophon / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit.

Mitten im Trubel um den Lif Ball in Wien und dem daraufhin stattfindenden Song Contest ging vor lauter Brückenbauen und Toleranz fast die Abstimmung der Iren zur Homo-Ehe unter. Sie stimmten vergangene Woche darüber ab, ob künftig nicht nur Mann und Frau vor den Altar treten dürfen, sondern auch gleichgeschlechtliche Paare. Das Votum ging zu Gunsten der Homo-Lobby aus – die Kirche ist darüber alles andere als erfreut und spricht von einer „Niederlage für die Menschheit“.

Homo-Ehe wird bedauert

Nicht nur in konservativen Kreisen scheint es ob des Abstimmungsergebnisses in Irland zu brodeln, auch die römisch-katholische Kirche kann sich mit der Entscheidung der Iren nicht wirklich anfreunden. Nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offen wird im Vatikan die Entscheidung für die Homo-Ehe bedauert. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, gegenüber der Nachrichtenagentur ANSA.

Kommenden Oktober findet die sogenannte Familiensynode statt, die Vorbereitungen dazu haben im Vatikan schon begonnen, diese Woche wurde der Rat der Bischofssynode einberufen. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschheit und der Kirche die Familie bleibt“, erklärte Parolin.

Bei den Beratungen hinter verschlossenen Türen ist Papst Franziskus dabei.  Bei dieser Synode ist auch der Umgang der katholischen Kirche mit  Homosexuellen Thema.

Vatikan

Vatikan / 

Der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, bedauert das Resultat des Referendums zur Homo-Ehe in Irland. Er sprach von einer „Niederlage christlicher Werte“.

26.05.2015 | 20:53 |   (DiePresse.com)

Der Vatikan bedauert den Sieg des „Ja“ beim Referendum zu Homo-Eheschließungen in Irland. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag.

 „Ich war über das Resultat des Referendums sehr traurig. Die Kirche muss diese Realität berücksichtigen, im Sinne, dass sie ihren Einsatz für die Evangelisierung unserer Kultur stärken muss“, betonte Parolin am Rande einer Zeremonie im Vatikan.

Hinter verschlossenen Türen war am Montag im Vatikan der Rat der Bischofssynode einberufen worden, um die Familiensynode im kommenden Oktober vorzubereiten. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschehit und der Kirche die Familie bleibt“, so Parolin.

Bei der Synode sollen Bischöfe aus aller Welt heikle Themen wie die Behandlung von Homosexuellen und den Umgang mit Geschiedenen in der katholischen Kirche diskutieren. Bei den nicht-öffentlichen Beratungen diese Woche wird auch Papst Franziskus dabei sein, berichtete Radio Vatikan.

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http://diepresse.com/home/panorama/religion/4740063/Vatikan_HomoEhe-sei-Niederlage-fur-Menschheit

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da hat der Vatikan zu 100% recht….die Iren haben der Welt einen Bärendienst erwiesen.

Aber: die Wahlbeteiligung lag weit unter 50%…..für die Iren war das Thema unwichtig.

Oder steckt auch hier wieder der Wahlfälscher-Teufel in den Urnen? Wie bereits bei der Schottland- und der letzten Bundestagswahl?

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Ein Papst mit Ablaufdatum …?

Posted by deutschelobby - 14/03/2015


Also diese  Nachrichten in der Früh weckten mich wirklich auf .. … !

Ein Papst, noch nicht lange im Amt, denkt wie sein Vorgänger an Rücktritt? Also die Welt steht auf keinen Fall mehr lang, so frei nach Ferdinand Raimund!

Also dieser Papst macht mir langsam wirklich Sorgen! VATICAN POPE MEETS AUSTRIAN BISHOPS

Zuerst seine Sager, Kinder mit Würde “körperlich” zu erziehen – also gut, bevor sich ein kleines Kind am Herd verbrennt, muss ich es zurückziehen und erklären: ” Vorsicht heiß! ” Und seine Sager, dass der Mensch doch ein geistiges Wesen sei und sich nicht nur wie Karnickel vermehren soll. Diese “Aussprüche” machten ihn noch populärer als er schon bisher war. Und seine Handlungen – er kennt keine Tabus, wie sein Vorgänger – er denkt über die Möglichkeit nach, dass Priester heiraten können und wie Samstag in der Früh im Radio ” ausposaunt”  – über seinen Rücktritt ?! Hmm !?

Was bewegt Menschen dazu, Traditionen so über den Haufen zu schmeißen?

Während Papst Johannes bis zum Tode als Papst um die Erde gereist ist, Schmerzen ertragen hat und die Jugendwelttage eingeführt hat, bis zu seinem Tode im Amt blieb, scheinen seine Nachfolger diese Jahrtausend alte Tradition nicht mehr einhalten zu wollen.

Ja, dieser Papst sorgt wirklich für Gesprächsstoff und dafür, dass er trotz seiner Reformbemühungen weiter in aller Munde bleibt. Wird er nach 4 oder 5 Jahren noch Papst sein, oder als Privatmann in Rom spazieren gehen und eine Pizza essen? Da könnten jetzt schon Nachfolgediskussionen aufflammen. Wie wär es mit unserem Erzbischof? Ein Papst aus Österreich – auf Zeit ..

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https://jachwe.wordpress.com/2015/03/14/ein-papst-mit-ablaufdatum/

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Asylanten sollen Puffs gratis besuchen dürfen

Posted by deutschelobby - 10/03/2015


Ein evangelischer Pfarrer in Bayern macht sich um die “sexuelle Vollversorgung“ von Asylanten Sorgen. Pfarrer Ulrich Wagner möchte verhindern, dass es durch die ungezügelte Zuwanderung von Scheinasylanten zu Übergriffen gegenüber einheimischen Frauen kommt. Jetzt kam dem Pastor dafür die Patentidee: Gratis-Puffs für Asylanten.50 Mill Neger nach EU

Bezahlen sollen die Dienstleistungen der in Anspruch genommenen Prostituierten natürlich Dritte. Ein eigener Arbeitskreis soll für die Aufbringung der dafür notwendigen finanziellen Mittel sorgen.

Freie Liebe für freie Menschenneger

Pastor Wagner propagiert sein Projekt unter dem Titel „Freie Liebe für freie Menschen“. Neben dem Sammeln von Geld für die Bezahlung der Prostituierten kann sich der Kirchenmann auch vorstellen, dass Bordellbesitzer etwa am Vormittag, wo „nicht viel los“ sei, ihre Freudenhäuser „gratis“ zur Verfügung stellen.

Offen bleibt die Frage, wie es bewerkstelligt werden kann, dass homosexuelle Asylanten nicht diskriminiert werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017312-Asylanten-sollen-Puffs-gratis-besuchen-duerfen

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Kirche des Verrats: Die Deutsche Bischofskonferenz erklärt sich zum Feind Deutschlands

Posted by deutschelobby - 27/02/2015


https://i0.wp.com/piclog.de/fullpics/5348-kirche-stein-teufel-satan-h%25C3%25B6rner-gl%25C3%25BCcksbringer-l%25C3%25BCbeck-bla.jpg

Der Teufel sitzt heute in der Kirche: es ist die Bischofskonferenz selber!

Spürnase: Frankstein

Die deutsche Bischofskonferenz exkommuniziert alle Deutsche, die sich nicht freiwillig zu Opfer machen und von den fremden Invasoren, die uns die gottlosen Kirchenfunktionären als   „arme Flüchtlingen“ aufdrängen,   überrennen und vernichten lassen wollen:

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

„Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich.“

Die deutschen Bischöfe haben angesichts der anhaltend hohen Flüchtlingszahlen bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Hildesheim erneut über den Schutz von Flüchtlingen beraten. Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), berichtete heute bei einem Pressegespräch in Hildesheim über den Beitrag der Kirche in Deutschland zur internationalen Hilfe für die Flüchtlinge im Nahen Osten. Besonders wies er auf den Exodus der Christen aus dieser Region hin, der dringend gestoppt werden müsse: „Das Verschwinden der reichen christlichen Kultur des Orients wäre ein unersetzlicher Verlust nicht nur für das weltweite Christentum, sondern auch für die muslimische Mehrheitsbevölkerung.“ Es müssten Bedingungen geschaffen werden, die den Menschen ermöglichen, in den Heimatländern ihren Glauben in Frieden, Freiheit und gegenseitigem Respekt zu leben.

Bischof Norbert Trelle (Hildesheim) erneuerte als Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz vor dem Hintergrund des jüngsten tragischen Bootsunglücks vor der libyschen Küste die Forderung, die Seenotrettung als zentralen Bestandteil der von der Europäischen Union koordinierten Operationen im Mittelmeer wieder auszuweiten. Er kritisierte mit Blick auf eine Reihe von Ereignissen der letzten Jahre auch den offenen und verdeckten Rassismus, den es in Deutschland trotz einer insgesamt erfreulichen Offenheit für die Aufnahme von Zuwanderern auch heute noch gebe. „Als Christen sind wir berufen, hier ein deutliches Zeichen zu setzen: Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich“, so Bischof Trelle. Die Deutsche Bischofskonferenz lobe daher in diesem Jahr erstmals den „Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ aus. Damit solle das Engagement von Katholiken gewürdigt werden, die sich aus dem Glauben heraus gegen diese menschenverachtenden Einstellungen wenden und für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft eintreten. Der Preis solle auch dazu beitragen, weitere Initiativen zu ermutigen. Er wird auf Vorschlag einer Jury durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz verliehen und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert, das auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden kann. Bischof Trelle hat als Vorsitzender der Migrationskommission den Vorsitz der Jury übernommen: „Ich freue mich, dass wir auch viele profilierte Streiter gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gewinnen konnten, mit uns die vorgeschlagenen Projekte zu begutachten.“ Bewerbungen und Vorschläge für mögliche Preisträger können ab sofort im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eingereicht werden. Die Übergabe des Preises ist für den 16. November 2015 in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in Berlin geplant.

Bischof Dr. Heiner Koch (Dresden-Meißen), der Mitglied der Migrationskommission ist, ging vor der Presse auf die öffentliche Diskussion um Zuwanderung und Integration ein: „Wir müssen feststellen, dass es der Politik – und auch der Kirche – nicht immer gelingt, als richtig und notwendig erkannte Entscheidungen so zu kommunizieren, dass sie auch bei diesen Menschen Zustimmung erfahren.“ Diese Entwicklung müssten Kirche und Staat ernst nehmen, ohne sich die oft allzu einfachen Lösungsvorschläge für tatsächliche oder vermeintliche Probleme zu eigen zu machen. Für die Kirche sei klar, dass die Sorge um die Schwächsten, um die Fremden und die Flüchtlinge zum Kern des Christseins gehöre. Christus selbst habe sie der Kirche aufgetragen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40)

 

 

Deutsche Bischofskonferenz

 

Nun, meine Großeltern, Urgroßeltern und alle meine Vorfahren waren 1000 Jahre zurückgehend Christen. Aber keiner von ihnen hätte diese Verräter als Christen betrachtet und ich möchte garantiert mit keinen von ihnen in einen Topf gesteckt werden. Ich bin stolz auf meinen christlichen Vorfahren. Sie hätten sich für diese Verräter des Christentums aber in den Boden geschämt. Und alle christliche Bischöfe der Vergangenheit hätten diese heutige Bischofskonferenz als ein Werk des Antichristen gebrandmarkt und exkommuniziert. Die Exkommunizierte sind als sie, die Freunde des Islam, die Freunde des Bösen, nicht wir!

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http://www.kybeline.com/2015/02/26/kirche-des-verrats-die-deutsche-bischofskonferenz-erklaert-sich-zum-feind-deutschlands/

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verlogene evangelische“Anti-Christen“: 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…

Posted by deutschelobby - 08/02/2015


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

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Kirche, Islam, Ausländer, Pädophilie – eine unglaubliche Entgleisung der „Zeit“

Posted by deutschelobby - 11/09/2014


Von Peter Helmes
 

Es blieb dem Zentralorgan des Zeitgeistes – bezeichnenderweise „Die Zeit“ genannt – vorbehalten, eine Verbindung zustandezubringen, die nicht einmal kranke Gehirne erdacht haben könnte. Wer aber „linksintellektuell“ so versteht, daß jeder Blödsinn, jede Beleidigung, jede Blasphemie und jedes linke Gehirnzucken (so vorhanden) Zeichen hochgeistiger Potenz sei, gerät schnell auf eine ordinärgeistige Rutschbahn und landet mit seiner Schnautze im Dreck.

Es gibt so etwas wie „heiligen Zorn“ – und der ergreift mich immer dann, wenn mich ein Pseudo-Intellektueller für dumm verkaufen will. Wie in diesem Fall: Die jüngste Ausgabe der ZEIT (Nr. 37) bringt – natürlich im Feuilleton, wo denn sonst! – einen als „Aufschrei“ angekündigten Artikel, der mit „Grenzen des Multikulturalismus“ überschrieben ist und vermeintlich „Die Lehren von Rotherham“ darbieten soll.

Kurz zur Erinnerung: Zwischen 1997 und 2013 wurden in dieser englischen Stadt vermutlich etwa 1.400 (!) Kinder sexuell mißbraucht – vergewaltigt, an Leute in anderen Regionen verkauft (also versklavt), bei unbotmäßigem Verhalten mit Benzin übergossen mit der Drohung, sie gleich anzuzünden, wenn sie nicht folgen usw. Dies sind Feststellungen, die sich in einem offiziellen Bericht über die Vorgänge in Rotherham finden.

(Ver)Schweigen aus Angst vor Ausländern

Der noch größere Skandal lag in der schleppenden, ja totschweigenden Art, wie die Behörden auf anfängliche Hinweise und spätere Beweise reagierten. Nach dem Motte, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, schlossen sie wieder und wieder die Augen, die Ohren – und die Akten, bis die grausamen Fakten weit über die Region hinaus bekannt wurden. Natürlich hatten die mit dem Fall vorher befaßten Behörden und Beamten nichts mit den Tätern gemein, und ihnen war wohl auch das entsetzliche Schicksal der Kinder (zumeist weiße Schulmädchen) nicht gleichgültig. Aber da die Täter pakistanische Menschen sind (die diese Mädchen straffrei als „weißen Abschaum“ bezeichnen dürfen) – gehören sie zu den Minderheiten, die unter dem ganz besonderen Schutz der Politisch-Korrekten stehen. Deshalb überwog bei den städtischen Beamten die Angst, bei Zugriffen oder gar Anklage der Fremdenfeindlichkeit geziehen zu werden.

Das hat schon etwas Perverses. Und diese neue „Kultur“ scheint sich in allen bisher von Grundauf humanitären europäischen Staaten breitzumachen: Wenn „ein Ausländer“ ein („weißes“) Kind mißhandelt, darf man nicht einschreiten, weil dies ein Beweis unserer Ausländerfeindlichkeit wäre. Wir weit sind wir schon gekommen, wie tief gefallen?! Das stellt unser Rechtsverständnis auf den Kopf!

Was macht nun die ZEIT aus diesem Skandal?

Der Autor des damit befaßten Artikels muß durch Satans Schule gegangen sein, Camouflage und Hinterlist bestimmen seine kruden Gedanken. Salvatorisch, damit ja niemand über ihn herfalle, tritt er erst einmal gegen die „übelste Art von politischer Korrektheit“ und geißelt die Reaktionen „vieler Linker“ und deren Strategien, die „Konturen des Skandals zu verwischen“. Er kommt zum Ergebnis, daß „bei dieser Sorte von Antirassismus…es sich im Grunde um einen kaum verhohlenen Rassismus (handelt), der Pakistaner herablassend als moralisch minderwertige Wesen behandelt, die wir nicht an unseren Standards messen dürfen“. Brave Worte fürwahr!

Ich glaubte es kaum, rieb mir die Augen und wunderte mich. Diese letzten Sätze hätte durchaus auch einer von uns schreiben können. Er wäre des Beifalls aller Freunde gewiß gewesen. Doch mißtrauisch geworden, lese ich weiter und komme zum diabolischen Kern des Zeit-Artikels. Die letzten Sätze sollten lediglich Sand in die Augen streuen und die eigentliche Botschaft vernebeln, die nun aber klar zu Tage tritt:

Pädophilie, (katholische) Kirche und „Rotherham“ gehören untrennbar zusammen; das eine bedingt das andere.
Das (!) ist die Kernbotschaft des ZEIT-Autors, der nun voll in die Kiste der Demagogie greift: Als Strategie, um uns aus der „Sackgasse zu befreien“ – mit Sackgasse bezeichnet der Autor das Spannungsverhältnis von „Ethnizität und Religion“ – „sollten wir gerade mit den Parallelen zwischen den Ereignissen in Rotherham und der Pädophilie der katholischen Kirche anfangen“.

Jetzt ist die ZEIT in ihrem Element (im wahrsten Sinne des Wortes); denn diese Postille nutzt jede Gelegenheit, der Kirche eins auszuwischen. Und wenn es gar keinen Bezug zur (katholischen) Kirche gibt, wie im Beispiel Rotherham? Dann wird er eben flugs herbeigebogen. Und das geht so: Der Autor behauptet ungeniert, „in beiden Fällen“ – also Rotherham und kath. Kirche – hätten „wir es mit einem organisierten kollektiven Handeln zu tun“.
Wie bitte? Wo gibt es und gab es je in der Geschichte der katholischen Kirche ein „kollektives“, pädophiles Handeln? Einzelne pädophile Geistliche – ja! Viele pädophile Geistliche – auch ja! Aber ein „kollektives Handeln“ gibt es nicht und gab es nie. Und Pädophilie ist schon gar kein Teil der katholischen Lehre. Wohl aber war die Pädophilie einmal Teil des politischen Programmes der Grünen. Aber nicht einmal dadurch wäre es gerechtfertigt, die Grünen der „kollektiven Pädophilie“ zu zeihen. Was der Autor hier versucht, ist – gelinde ausgedrückt – intellektuell unredlich.

Zweiter Versuch der ZEIT: Frauenfeindlichkeit

Nach diesem ersten, dummen Streich folgt der zweite dann sogleich. Der Autor kommt trotz all seiner Pirouetten nicht daran vorbei, auch den Islam heranzuziehen, dessen Frauenfeindlichkeit er aber sogleich mit der katholischen Kirche verknüpft. So behauptet er, er wolle den „Islam als solchen (nicht) beschuldigen“, aber schreibt dann weiter, der Islam sei „an sich nicht misogyner … als das Christentum“ (misogyn: frauenfeindlich). Gewalt gegen Frauen gehe mit der Unterordnung von Frauen in vielen muslimischen Ländern einher.

Stimmt ja, aber auch hier wieder der üble Versuch, alles Schlechte dieser Welt noch schnell (auch) der katholischen Kirche in die Schuhe zu schieben. „Rotherham“ hat nun gar nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Aber es hilft nichts. Der Autor will unterschwellig eine Botschaft loswerden: Diese pakistanischen Täter sind Moslems; diese sind frauenfeindlich; die katholische Kirche ist auch frauenfeindlich – also ist die katholische Kirche Mittäter in Rotherham. So viel Perfidie ist unfaßbar!

Die Konservativen – Vorreiter eines europäischen Rassismus?

Aber die „Zeit“ hat ihre Munition noch längst nicht verschossen. Die „Konservativen“ kriegen auch noch ihr Fett ab: Da behauptet die ZEIT, die Konservativen pochten darauf, „daß jeder Staat auf einem tonangebenden kulturellen Raum gründet“, den andere Kulturen zu respektieren hätten. So ist es! Doch so was geht nicht mit der ZEIT! Die nämlich sieht diese (nach meiner Meinung richtigen) Aussagen als „Vorboten eines neuen europäischen Rassismus“. Aha, lernen wir von den ZEITgeistigen: Wenn eine Nation ihre eigene Kultur bewahren will, ist sie Vorreiter eines europäischen Rassismus!

Und flugs fordert der Autor des unsäglichen Artikels all jene, „die heute um Emanzipation ringen“, dazu auf, über den bloßen Respekt für andere hinauszugehen und „zu einer positiven emanzipatorischen Leitkultur zu kommen“, die – Achtung! – allein eine echte Koexistenz und Verschmelzung verschiedener Kulturen tragen kann. Das ist ein eindeutiges Plädoyer für Multikulti und Einheitsmensch. „Wenn wir hier irgendeinen Kompromiß eingehen, ist unser Leben nicht lebenswert“, schließt der Artikel.

Als Autor zeichnet ein gewisser Slavoj ZiZek verantwortlich, er „lehrt in London“.

Wir erfahren allerdings nicht, an welcher Bildungseinrichtung er lehrt und was er lehrt. Wir „erfahren“ durch den Artikel nur, daß wir uns nicht darüber zu wundern brauchen, wieviel intellektuelles Elend heute in Bildung und Lehre herrscht – eine echte Leere! Welch´ ein „Aufschrei“!

8.9.14

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Prozess rund um Asyl-Schlepper könnte noch Monate dauern

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Schlepperprozess: Kein Ende in Sicht

Der Prozess um jene sechs pakistanischen Schlepper und ehemalige „Asylaktivisten“ rund um die Besetzung der Votivkirche entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Nachdem die mutmaßlich kriminellen Asylwerber skandalöserweise im März aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ enthaftet wurden, tauchen sie nun bei den Nachverhandlungen einfach nicht mehr auf. Vorgeworfen wird ihnen ja die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Schlepperei von Landsleuten nach Österreich.

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Prozess könnte noch Monate dauern

Bei einer neuerlichen Verhandlung im Landesgericht Wiener Neustadt fehlten gleich zwei Angeklagte unentschuldigt. Einer der Asylwerber rief schließlich eine Stunde nach Prozessbeginn einen Mitangeklagten an und ließ ausrichten, er hätte „Bauchschmerzen“ und könne nicht erscheinen. Richterin Petra Harbich sprach angesichts dieser Respektlosigkeit seitens der Asylanten gegenüber der österreichischen Justiz lediglich von einer „Disziplinlosigkeit“. Dabei war es nicht das erste Mal, dass die mutmaßlichen Schlepper ihren Prozesstermin schwänzten. Nun wurde der Prozess auf 22. Juli vertagt. Weitere Prozesstermine im Herbst sind nicht ausgeschlossen.

Beim aktuellen Prozesstag in Wiener Neustadt mussten sich unter anderem die ermittelnden Polizeiinspektoren wegen ihrer Telefonüberwachung vor Gericht rechtfertigen. Anscheinend will die Verteidigung der Asylanten die Übersetzung der Telefonate als verfälschend anfechten. Auch die Festnahme eines beschuldigten Schleppers 2013 beim Bahnhof Meidling stand zur Debatte.

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http://noe.orf.at/news/stories/2652340/

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Wiener Kirchenschänder kommt straflos wieder frei

Posted by deutschelobby - 21/05/2014


kirchenschändung

Ende März zertrümmerte Ibrahim A. in sechs Wiener Kirchen unzählige Heiligenbilder und Statuen. Im Auftrag Allahs hatte er damals massive Sachbeschädigungen begangen. Der Mensch habe kein Recht Heiligenbilder anzufertigen, lautete seine Argumentation.

https://deutschelobby.com/2014/04/07/islam-moslems-christenverfolgung-viele-hinweise-gegen-einzeltatertheorie-bei-kirchenschandungen/

https://deutschelobby.com/2014/04/04/asylwerber-ghanaer-neger-mindestens-10-anschlage-auf-kirchen-linke-volksverrater-spielen-vorgang-naiv-herunter/

https://deutschelobby.com/2014/04/02/muslimischer-asylwerber-zerstorte-zahlreiche-statuen-in-kirchen-asyl-asylant-muslim-moslem-islam/

Jetzt kommt der Asylwerber aus Ghana wieder frei – und zwar ohne Strafe für seine Zerstörungswut! Denn der Mann hatte zum Tatzeitpunkt paranoid-schizophrene Schübe.

Laut Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter war er somit nicht zurechnungsfähig. Innere Stimmen hätten ihn zu den Taten verleitet. Damit ist keine Verlängerung seines Zwangsaufenthalts in der geschlossenen Psychiatrie auf der Baumgartner Höhe vorgesehen, erklärt Verteidiger Roland Friis in der Tageszeitung Heute.

Lediglich für den Widerstand bei seiner Festnahme muss sich der Asylwerber verantworten. Denn da war der 37-Jährige offenbar klar im Kopf. Polizeibeamte hatten zwar einen „verwirrten“ Eindruck festgestellt, dieser dürfte sich schließlich bei der ärztlichen Untersuchung nicht bestätigt haben. Widerstand gegen die Staatsgewalt wird laut Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft. Schwere Nötigung kann sogar eine Strafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren nach sich ziehen. Kein Widerstand gegen die Staatsgewalt liegt vor, wenn der Beamte ein Verhalten setzt, zu dem er unter keinen Umständen berechtigt war. Diese Frage wird nun das Gericht klären.

Offen ist auch noch ein Verfahren der Bezirkshauptmannschaft Baden. Ibrahim A. hatte einen niederösterreichischen Trafikanten des Rassismus bezichtigt, weil dieser den offensichtlich betrunkenen Asylwerber aus seinem Geschäft schmiss. „Er hatte etwas getrunken und führte sich so richtig auf“, schilderte Trafikant Kevin Friedl den schon länger zurückliegenden Vorfall. Schließlich kam die Polizei und holte den Krawallmacher ab.

Im anschließenden Verhör soll Ibrahim A. „Dieser Mann ist gegen schwarze Menschen!“ zu Protokoll gegeben haben. Das veranlasste die Bezirkshauptmannschaft ein Verfahren einzuleiten. Friedl soll wegen der vermeintlich rassistischen Bemerkung eine Geldstrafe von 1.090 Euro zahlen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015442-Wiener-Kirchensch-nder-kommt-straflos-wieder-frei

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Mysterium und religiöse Deutungen…die Personen auf dem Bild des Abendmahl

Posted by deutschelobby - 03/05/2014


War Jesus verheiratet?

ist Johannes in Wirklichkeit Maria Magdalena?

auf den verschiedenen Gemälden die das Abendmahl zeigen, sind unterschiedliche aber doch im Prinzip sehr ähnliche Abbildungen von der Person an Jesus rechter Seite…..

 

War Jesus verheiratet? Mit Maria Magdalena? Sehr viel spricht dafür……

das Kloster_Mehrerau_Treppenhaus_Collegiumskapelle_Abendmahl

auf diesem Gemälde sieht die Person sehr weiblich aus…

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noch wesentlich deutlicher wird es hier:

abendmahl

auch hier sieht die Person deutlich nach einer Frau aus……oder?

das abendmahl2_

Mann oder Frau….?

das-letzte-abendmahl 2

Die aktuellen Vorgänge handeln von uralten Schriften, düsteren Geheimnissen und revolutionären Erkenntnissen, die einige der Protagonisten eher auf Nimmerwiedersehen in die Gewölbe des Vatikan verbannen würden. Eine Spurensuche beginnt.

Ein Fetzen Papier als Atombombe

Alles dreht sich um

einen auf den ersten Blick eher unscheinbaren Fetzen Papier, nicht größer als vier mal acht Zentimeter. Er besitzt auf weltanschaulichem Gebiet das explosive Äquivalent einer Nuklearbombe. Vor allem, nachdem namhafte Experten ebenso namhafter Universitäten seine Echtheit bestätigt haben. Während der Vatikan das Schriftstück bald nach der Erstpräsentation durch Harvard-Professorin Karen L. King schlicht als moderne Fälschung einstufte, wird jetzt von universitären Einrichtungen die Echtheit bestätigt.

Die häretisch wirkenden Zeilen, um die sich die gesamte Kontroverse entfaltet, enthalten folgende Kernaussage:

»Maria ist dessen wert. Jesus sagte zu ihnen, >mein Weib< … Sie wird vermögen, meine Schülerin zu sein.«

Fachleute erklärten daraufhin, dieser Papyrus könne dazu herangezogen werden, zu belegen, dass Jesus verheiratet war und somit eben nicht zölibatär lebte. Diese Behauptung würde selbstredend eine der primären kirchlichen Lehren unterminieren. Muss die Bibel nun wirklich umgeschrieben werden? Die virtuelle Bombe platzte vor einigen Monaten mitten in Rom, als Professorin King die Entdeckungaufeinem Kongress für koptische Studien bekanntgab. Schnell

dementierte der Vatikan die Echtheit des »corpus delicti«, unterstützt vom britischen Professor Francis Watson, einem Experten in Fragen des Neuen Testaments. Elektroingenieure, Biologen und Chemiker der Universitäten Harvard und Columbia sowie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) führten Analysen mit modernsten Methoden durch und bestätigen ein Alter von mehreren hundert Jahren. Zwar fällt diese Datierung um rund 400 Jahre geringer aus als Karen Kings erste Einschätzung, doch scheint der Papyrus im achten Jahrhundert entstanden zu sein.

Alte Tinte auf altem Papier

Problematisch: Alte Papyri können auch heute noch für Fälschungen genutzt werden. Oder handelt es sich vielleicht um ein Palimpsest, bei dem ein früherer Text zur Neuverwendung abgeschabt wurde, im Sinne antiken Recyclings? Dann hätte man wohl bereits Hinweise darauf gefunden. Mikroskopische Untersuchungen und Analysen der chemischen Zusammensetzung der Tinte sprechen jedoch ebenfalls für ein hohes Alter, wobei deutliche Übereinstimmungen mit anderen Proben alter ägyptischer Tinte feststellbar waren.

Wie er Professorin King gegenüber erklärte, erwarb er das Fragment im Jahr 1999 zusammen mit fünf weiteren Papyri von einem Sammler. Der wiederum will in den 1960er-Jahren in Ostdeutschland auf diese antiken Dokumente gestoßen sein. Beigefügt war die unspezifizierte Fotokopie einer kurzen Notiz, der zufolge ein gewisser Professor Fecht den Papyrus geprüft und die Vermutung geäußert habe, es könne der einzige bekannte Text sein, in dem Jesus davon sprach, verheiratet gewesen zu sein.

Munro und Fecht sind vor etlichen Jahren verstorben und können im Fall des »Evangeliums der Frau Jesu« nicht mehr weiterhelfen.

Geheimbotschaft eines Wandgemäldes

Karen King kommentiert: »Grundsätzlich hoffe ich, dass wir vom Fälschungsproblem nun doch zu Aspekten übergehen können, wie sie die Bedeutung dieses Fragments für die Geschichte des Christentums betreffen, und über Fragen nachdenken können wie: >Warum spielt es überhaupt eine Rolle, ob Jesus verheiratet war oder nicht?< Was bewirkt bei den Leuten diese unglaubliche Reaktion darauf?«

Ungeachtet dieser Bemerkungen räumt allerdings auch Prof. King ein, dass sogar eine erwiesene Echtheit des Dokuments – im Sinne einer antiken Entstehungszeit – nicht mit einem Beleg für die Authentizität seines brisanten Inhalts verwechselt werden dürfe.

Das kleine Papyrusfragment erhitzt die Gemüter und scheint die vermutete Geheimbotschaft einer »Anomalie« im mysteriösen Secco-Wandgemälde Leonardo da Vincis zu bestätigen:

Der Jünger zur Rechten von Jesus wirkt ausgesprochen weiblich.

Ist hier in Wirklichkeit also nicht Johannes abgebildet, sondern Maria Magdalena, die Frau Jesu?

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Christenverfolgung in Europa: Es ist 1 vor 12!…Islam…Moslems…Christen

Posted by deutschelobby - 06/04/2014


Die Verfolgung, Folterung und Ermordung von Christen wird in der „veröffentlichten Meinung“ kaum thematisiert. Das FPÖ-Bildungsinstitut widmete dieser Materie eine Veranstaltung mit dem Titel „Kirchenschändung und Christenverfolgung“ – nicht wissend, dass Tage zuvor ein trauriger Anlass in Wien, nämlich die Zerstörungswut eines Asylwerbers in mehreren Kirchen, offenbarte, dass es bereits „für uns 1 vor zwölf“ sei.

Jedes Jahr werden, nach Angaben des OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragten Massimo Introvigne, weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres religiösen Bekenntnisses ermordet. „Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Getöteten sind Christen“, berichtete FPÖ-Parteiobmann HC Strache bei der Veranstaltung. Er zeigte sich entsetzt darüber, dass furchtbare Entwicklungen schon längst in Österreich eingekehrt seien, und verurteilte die Verwüstung diverser Kirchen Wiens: „Und hier vermisse ich vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert!“ Kirchenschändungen würden offenbar als „Kavaliersdelikt“ behandelt, ärgerte sich Strache.

Europa muss umdenken

Aus seiner Sicht müssten die Europäer endlich lernen umzudenken. Das christlich-freiheitliche Europa müsse über die heutigen Grenzen der Europäischen Union hinaus den Erhalt und die Förderung seiner Grundwerte, die in der christlich-abendländischen Kultur und Identität verwurzelt seien, sicherstellen. Im Zuge der Veranstaltung erinnerten die Diskutanten nach einer berührenden Grußbotschaft von Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auch an die Folgen der militärischen Besetzung Nord-Zyperns durch die Türkei im Jahr 1974. Christliche Klöster seien als Ställe, Kirchen als Toiletten und Friedhöfe als Mülldeponien verwendet worden.

Christen leben gefährlich

Emotional wurde die Diskutantin Katharina Grieb, sie ist Präsidentin der Österreich-Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. In Europa werde es immer dunkler. Das ursprünglich christliche Ägypten sei für Christen lebensgefährlich geworden. Man wolle Christen den Ramadan aufzwingen, indem man ihnen verbieten wolle, ihre Geschäfte an einem moslemischen Feiertag zu öffnen. „Probieren Sie das einmal bei uns, dass man sagt, Ihr dürft Eure Greißlerei am Sonntag nicht öffnen“, so Grieb in Anspielung an türkische Läden in Wien, welche vermehrt am Sonntag offen haben.

Kritik an Erdogan

Grieb kritisierte, dass immer mit zweierlei Maß gemessen werde. Sollte etwa neben dem Vatikan eine Moschee gebaut werden, müsste es in Mekka eine christliche Kirche geben, forderte sie. Scharf kritisierte Grieb auch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip​ Erdogan. Dieser soll aufgefordert haben, den über 1.000 Jahre alten Klosterberg Tur Abdin zu räumen, weil dort eine Moschee gestanden sei. Grieb empfahl Erdogan, einmal rechnen zu lernen, zumal der Prophet Mohammed zur damaligen Zeit noch gar nicht gelebt habe als dort schon ein Kloster stand. Die Türkei wolle bis heute auch nicht den Völkermord an den Armeniern ansprechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015154-Christenverfolgung-Europa-Es-ist-1-vor-12

Bücher zur Christenverfolgung

Im Zuge der Veranstaltung wurden auch zwei Bücher präsentiert, die über das FPÖ-Bildungsinstitut erworben werden können.

  • „Geplündert – Geschändet – Verwüstet: Religiöse Denkmäler im türkisch besetzten Zypern“. Autor: Charalampos G.Chotzakoglou
  • Christenverfolgung heute. Autorin: Katharina Grieb

Bestellung über bildungsinstitut@fpoe.at

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Asylwerber…Ghanaer…Negros…mindestens 10 Anschläge auf Kirchen…Linke Volksverräter spielen Vorgang naiv herunter…

Posted by deutschelobby - 04/04/2014


Viele Christen können es kaum fassen. Ein Asylwerber soll in mindestens sechs Kirchen seine Zerstörungswut ausgelebt haben. Dabe​i soll es sich bei dem Täter auch um jenen Ghanaer gehandelt haben, der am Wochenende von der Polizei gefasst wurde, als er in der Stephanskirche zuschlug. Der Asylwerber wurde freigelassen, danach folgte Dienstagfrüh der nächste Anschlag auf eine andere Kirche in Mariahilf. In einem Verhör zeigte sich Ibrahim A. geständig. Er meinte, Allah hätte ihn beauftragt. Und überhaupt habe der Mensch kein Recht, Heiligenbilder anzufertigen.

Da stellt sich die Frage, warum der Asylweber nicht auch in Moscheen wütete? Diese Frage warf jedenfalls auch FPÖ-Obmann HC Strache bei einer Veranstaltung in den Raum: „Ich vermisse vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats, und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert. Wenn man eine christliche Kirche schändet, gilt das hierzulande offenbar als Kavaliersdelikt. Dann war dieser saubere Herr eben ein wenig verwirrt.“

Täter sitzt in Justizanstalt

Der Schaden für die Diözese dürfte enorm sein. „Es sieht aus wie nach einem Bombenangriff in Syrien“, berichtete Kardinal Christoph Schönborn. FPÖ-Sicherheitssprecher Harald Vilimsky forderte prompt die sofortige Abschiebung des radikalen Asylwerbers. Der verbundene Sachschaden könnte den Asylwerber allerdings davor bewahren. Dieser sitzt nun in der Justizanstalt Josefstadt.

„Heimat ohne Hass“ spielt Vorfall herunter

Unfassbar ist da die halbherzige Distanzierung der linken Sektierer-Seite „Heimat ohne Hass“. Wörtlich heißt es, dass „Vandalismus in Kirchen verhältnismäßig häufig vorkommt“. Außerdem werde „mit zweierlei Maß gemessen“: „Betrifft es nämlich Einrichtungen anderer Religionen, ist die Berichterstattung bei weitem nicht so umfangreich. (z.B.: Anschlag auf Brigittenauer Moschee letztes Jahr im Sommer)“, steht auf deren Facebook-Seite geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015140-Wieder-Anschlag-auf-Kirche

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muslimischer Asylwerber zerstörte zahlreiche Statuen in Kirchen…Asyl…Asylant…Muslim…Moslem…Islam…

Posted by deutschelobby - 02/04/2014


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Am Wochenende ist es in vier Wiener Kirchen, darunter dem Stephansdom, zu zahlreichen massiven Zerstörungsakten gekommen. Wie die Erzdiözese Wien bekannt gab, wurden zahlreiche Heiligenstatuen, Taufbecken und Kreuze beschädigt oder zerstört. Der enorme Schaden ist noch nicht absehbar. Verantwortlich dafür ist ein 37-jähriger Asylwerber namens Ibrahim A. aus Ghana.ghana_flagge_mauritius Als er von Polizeibeamten nach einer weiteren Sachbeschädigung im Stephansdom vorläufig festgenommen wurde, habe er einen „verwirrten“ Eindruck gemacht.

Täter verhöhnt christliche Heilige

Der dem moslemischen Glauben angehörende Ibrahim A. soll die Taten aufgrund einer „Eingebung“ begangen haben. Bei der Einvernahme beschimpfte er die Heiligenstatuen Marienstatue_0außerdem als „Marionetten“. Es besteht der dringende Verdacht, dass diese Taten eine gezielte Provokation des Moslems gegen christliche Einrichtungen in Wien waren. Laut Dompfarrer Toni Faber soll er auch noch versucht haben, ein Bild von Jesus Christus zu zerstören, als man ihn davon abhielt wurde sogar ein Mitarbeiter verletzt. Interessant ist auch, dass sich Ibrahim A. vor der Tat mit „religiöser Musik“ aufgeputscht haben soll. Vermutlich waren es Koransuren, die er auf seinem iPod rauf und runter hörte.

Asylwerber bleibt auf freiem Fuß

Unglaublich mutet nach diesen Berichten die Tatsache an, dass der in Wien wütende und aggressive Asylwerber von der Polizei auf freiem Fuß angezeigt und nicht gleich verhaftet wurde. Da noch nicht bewiesen sei, ob er in den anderen Gotteshäusern für den Sachschaden verantwortlich sei, wären nach Ansicht der Strafverfolgungsbehörden keine Haftgründe gegeben, welche die weitere Anhaltung des Mannes gerechtfertigt hätten.

Lediglich zur Polizeiinspektion vorgeladen wurde der Asylwerber, um sich Befragungen seitens der Polizei zu stellen. Ob Ibrahim A. aber je dort auftauchen wird, bleibt zu bezweifeln. Eine Verurteilung wird ebenfalls unwahrscheinlich, da sich möglicherweise bald Organisationen wie SOS-Mitmensch oder die Grünen für den „verwirrten“ Afrikaner einsetzen werden.

Ironisch mutet die ganze Geschichte dennoch an, wenn man bedenkt, dass sich gerade die Kirchenorganisation Caritas und auch Dompfarrer Toni Faber in der Vergangenheit vehement für oftmals auch kriminelle Asylwerber eingesetzt haben, wenn man an die Besetzung der Votivkirche zurückdenkt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015120-Vermutlich-muslimischer-Asylwerber-zerst-rte-zahlreiche-Statuen-Kirchen

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wie es in den Prophezeiungen steht: die Kirche zerstört ihren Kern…die ev. Kirche ist tot…die katholische unter Papst Franziskus auf dem Weg in den Abgrund

Posted by deutschelobby - 20/03/2014


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Ein Glaube beruht darauf, dass er feste und unverrückbare Grundlagen hat. Dazu gehört ohne Zweifel der Inhalt der Bibel.

Die Aussage: „eine feste Burg ist unser Gott“……bedeutet auch, dass die Kirche als Vertreter und Bewahrer der Bibel, diese nicht nach Gutdünken dem jeweiligen Zeitgeist anpassen darf.

Eine Kirche muß klar und deutlich „nein“ sagen, wenn es gegen Gottes Wort steht.

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Konservativer meint:

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Kardinal Kasper weicht die Ehemoral auf – und der Papst lobt ihn

kardinal kasperKardinal Walter Kasper hat letzte Woche vor den im Vatikan zum Konsistorium versammelten Kardinälen einen Vortrag über die Herausforderungen einer zeitgemäßen Pastoral für die Familien gesprochen. Der Text sollte an sich nicht veröffentlicht werden, wird aber wahrscheinlich in den nächsten Tagen durchsickern.

Aufsehen erregte bei diesem etwa zweistündigen Vortrag selbstverständlich nicht, was der Kardinal vermutlich Richtiges zur Ehe sagte, sondern einzig seine Ausführungen zur Pastoral der „wiederverheirateten Geschiedenen”. Dabei ging der Kardinal offenbar nach dem bekannten Schema solcher Lockerungsübungen an der Lehre der Kirche vor: NATÜRLICH dürfe die Lehre von der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe nicht angetastet werden, ABER in Einzelfällen müsste es doch möglich sein, Ausnahmen zu machen.

Der Münchner Kardinal Marx sagte, es sei Kasper dabei weder um ein generelles Nein noch ein generelles Ja zum Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene gegangen. Es müssten vielmehr Wege für Einzelfalllösungen gesucht werden. Man solle die bisherige Lehre der Kirche zu Ehe und Familie weiterentwickeln, ohne mit ihr zu brechen, so wie das Zweite Vatikanische Konzil ja auch die Lehre über Religionsfreiheit und Ökumenismus in einem bis dahin unvorstellbaren Sinn weiterentwickelt habe.

Marx selber meinte, man dürfe die Sakramente nicht als „Disziplinierungsmittel” missbrauchen, und schließlich sei die Unauflöslichkeit der Ehe keine moralische Leistung der Eheleute, sondern eine Verheißung. (Ist also für Kardinal Marx der liebe Gott am Scheitern der Ehe schuld, da er seine Verheißung nicht erfüllte?). Für den neuen Umgang mit den Wiederverheirateten sei aber eine „anspruchsvolle Seelsorge” nötig.

Auf Deutsch nennt man eine solche Sprache „Heuchelei”. Es geht eben doch um nichts anderes als um die Abschaffung der Lehre der Kirche und ihrer objektiven Moral. Die Sünde soll nicht mehr Sünde genannt werden dürfen, sondern unter Berufung auf besondere Umstände und die persönliche Gewissensentscheidung soll alles erlaubt und respektiert werden.

Nun sind die Ausführungen von Kardinal Kasper nicht besonders verwunderlich. Er wollte ja schon 1993 als Bischof von Rottenburg-Stuttgart in einem gemeinsam mit dem Mainzer Bischof Karl Lehmann und Erzbischof Oskar Saier in Freiburg verfassten Hirtenwort den wiederverheirateten Geschiedenen aufgrund einer „verantworteten Gewissensentscheidung” den Kommunionempfang erlauben. Das wurde damals von der Glaubenskongregation aber zurückgewiesen.

Beunruhigend aber ist, dass Papst Franziskus selbst die Rede Kaspers lobte. Er habe diese noch einmal „vor dem Einschlafen, aber nicht zum Einschlafen” gelesen und darin „profunde Theologie” und „klares Denken” gefunden. Kaspers Vortrag sei ein Beispiel für eine „kniende Theologie”.

Wohl deshalb haben gewisse konservative Internetseiten, die ansonsten deutliche Worte finden, wenn selbst Bischöfe die katholische Lehre verwässern, die Rede Kaspers nicht zu kritisieren gewagt. Sollte der Papst also demnächst den im Konkubinat lebenden Katholiken die hl. Kommunion erlauben, werden die „Konservativen” wohl größtenteils auf den neuen Kurs einschwenken.

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Die evangelische Kirche und ihre neuesten Exzesse in Sachen Homo und Genderwahn

Posted by deutschelobby - 04/03/2014


Konservativer meldet:

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vorab:

das sich die ev. Kirche bereits seit Jahren von dem Christentum abwendet und die Bibel nur noch als Regalfüller benutzt, ist zumindest der aufgeklärten Szene seit langem bekannt.

Nun ist es von unserer Seite nicht einfach, die Evangelen zu beobachten, da bei uns zu 90% Katholiken leben. Gemeint ist der gesamte Alpenbereich, Österreich, Schweiz, Südtirol.

Aber wir haben ja auch noch unseren Kurt aus dem Ruhrgebiet. Ein aufmerksamer Beobachter der allgemeinen Szene. Im Ruhrgebiet ist es geteilt, der christliche Glaube. Rund 50 % sind Evangelen. Nun ist es so, dass die Evangelen nicht gerade zur besonders gläubigen Sorte zählen. Sie sind eben Protestanten. Rein vom christlichen Glauben her lehnen wir die Evangelen komplett als Christen und als Kirche ab.

Wenn Kirche, so muss die Kirche sein, wie es in der Bibel steht: „ein fester Berg ist Euer Gott“……

Das bedeutet ohne Wenn und Aber, dass die Kirche sich nicht irgendwelchem Zeitgeist anpassen darf und Bibeltexte nach Gutdünken auslegen kann.

In der Bibel steht, dass Schwule und Lesben nicht als normale Menschen betrachtet werden dürfen. Homosexualität ist laut Bibel verboten und muss verfolgt werden, da es sich nur um die reine Befriedigung fleischlicher Lust handelt, ohne jedweden Wert für die Menschheit.

Die Anbetung von Schwulen und Lesben ist nicht nur pervers, sondern ein offenes Zeichen, dass keine Menschen mehr in den Regierungen sitzen. Wer sind sie dann?

Das mag jeder mal überlegen…….natürliche Menschen sind es auf jeden Fall nicht…….

Chrissie, Südtirol

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“Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck.”
(Aus einem Kommentar in “Medrum”)
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Paulus: “Der Mensch wird ernten, was er sät!”400_F_24697733_jHIP7bH4z9Fgq6DbgpSlGIgQm

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Der neueste Gender-Wahn der evangelischen Kirche (rechtzeitig zum Fasching)

http://www.medrum.de/content/ein-klo-die-sexuelle-vielfalt-und-eine-tuer-fuer-alle

Jetzt fangen auch noch diese Idioten damit an. Was ist aus der ev. Kirche bloß geworden? Oder war Luther auch schwul… – ?
Ich danke dem Himmel, dass ich im katholischen und nicht im evangelischen Elternhaus geboren und erzogen wurde!
Wenn man Folgendes auf der Webseite der Evangelischen Frauen liest, dann kann man dem obigen Kommentar im Medrum nur zustimmen: Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck:

“Kirche muss für Respekt werben
Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbarkirchenaustritte-104~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321

In der Debatte um den in Baden-Württemberg geplanten Bildungsplan wünschen sich die EFiD und die Männerarbeit der EKD ein deutliches kirchliches Votum für die Vielfalt von Lebensformen.”

http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/
http://www.maennerarbeit-ekd.de/index.htm

Nun erheben die evangelischen Heiden Anspruch, sogar für die Gesamtchristenheit zu sprechen (“Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbar”) – mit welchem Recht? Der Standpunkt der Katholiken wie auch der Piusbrüder ist klar und allgemein bekannt!

Das Video des schwul-lesbo-trans-&-intergender-pädo-nekro-sadomaso-evangelischen Projekts ist einfach erschütternd und v. a. an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten: KOTZEN4Der öffentliche Abort, wo Männer gleich neben Transen in Frauenkleidern am Pissoir stehen und pinkeln und Schwuchteln mit vieldeutigen Blicken um sich werfen u. ä., soll unsere Gesellschaft darstellen, so wie die ev. Kirche sie neuerdings haben möchte:

http://www.eine-tuer.de/

In den Texten wird selbst Jesus als “Kronzeuge” des Single-Dasein (und – wie man sich denken kann / soll – vielleicht der Homosexualität) missbraucht:

“Letztendlich hat Jesus sich nicht für ein Leben in einer Partnerschaft oder Familie, sondern für ein Leben in einer Gemeinschaft entschieden. Die besteht aus ihm und zunächst weiteren zwölf Männern”,

“Jesus trifft seine Entscheidung gegen die traditionelle, eigene Familie und für die neue Gemeinschaft“,

und die Bibel scheint von den Evangelen insgesamt neu geschrieben. Der Theologische Vorsitzender der Männerarbeit der EKD Pfarrer Gerd Kiefer weiß dazu:mehr-kirchenaustritte-das-problem-sind-nicht-die-harten-kirchenbaenke-127662454

“Eines ist sicher: Single-sein ist ein gleichberechtigter Lebensentwurf neben anderen auch. Schließlich gibt Gott den Menschen die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob sie allein-leben wollen oder in Partnerschaften.”

Also eine Werbung für die Abkehr von der klassischen Familie, deren Ziel es ist, Nachkommen in die Welt zu setzen.
Das ist sicher nicht im Luthers Sinne. Nach Jahrhunderten blutigster Religionskriege und Verfolgung von Protestanten haben sich die Evangelen mit ihren Priesterehen doch noch etabliert und jetzt erliegen sie kampflos dem neuesten NWO-Trend lt. “Eine-Tür-Projekt” mit der kompletten Verschwulung Deutschlands als Ziel und Folge.

Und Pfarrer Hans-Georg Wiedemann (unter “Männerliebe” auf der Videoseite) beruft sich auf das Klagelied Davids auf Saul im Buch Samuel und wandelt David und Jonathan trendmäßig zu zwei Schwuchteln um: Siehe da – Schwule gab es bereits im Alten Testament! Und weil es so spannend ist, legt er noch eins drauf:

“Es ist nicht nur dumm, sondern geradezu bösartig, Liebe kategorisieren, normieren und auf die Beziehung von Frau und Mann reduzieren zu wollen. Liebe ereignet sich zwischen Menschen, ob sie Männer oder Frauen sind. Und niemand hat das Recht, Liebe zu verbieten und zu verleumden. Gerade die Kirche, die eine Propagandistin der Liebe sein müsste, sollte für die Liebe eintreten: an allen Orten, wo sie sich ereignet. Denn es kommt nicht darauf an, wen ein Mensch liebt, sondern ob und wie er das tut! Und ereignet sie sich unter Männern, sollte sich die Kirche besonders freuen. Denn was ist geeigneter, dem Frieden zu dienen, als Männerliebe?”

Huh…. – jetzt muss ich mir den kalten Schweiß abwischen…..kotzen

Und das mit der Familie kenne ich schon von Kindheit an auch anders: “Geht und vermehrt euch!” Diesem Befehl Gottes können die Tunten allein aus anatomischen Gründen keine Folge leisten (es sei denn, die neuartige evangelische Auslegung des Begriffs “vermehren” wird als Import und Adoption fremder kleiner Bimbos aus dem Übersee verstanden…).

Jetzt muss man sich nur vorstellen: Wie viele Evangelen gibt es in Deutschland – 20-25 Mio?

Ich glaube, mir wird schlecht; muss aufhören, sonst fange ich noch an zu weinen.

Nur noch Eines: Bereits vor einem Jahr sorgten die Evangelen mit ihrer Kooperation mit Mohammedanern für Aufsehen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/iman-predigt-in-kirche-dialog-unter-polizeischutz-1.1621042

http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1620600.1362996294!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/640×360/image.jpg

Die Lehre aus dem Ganzen? Für mich ist die evangelische “Kirche” keine Kirche mehr, sondern eine den “Grünen” nachempfundene politische Partei mit einer mehr als zweifelhaften Ideologie. Ein Verein, der für seine perversen Zwecke selbst die Bibel umdeutet, ist keine ernst zu nehmende Kirche. Finger weg! Ja, am Ende genügt wohl vielen Menschen nur “eine Tür” – um aus dieser Kirche auszutreten.ggg

“Aber das Schlimmste ist, dass man auch noch Gott vor diesen Karren spannt.”

info@evangelischefrauen-deutschland.de
info@maennerarbeit-ekd.de

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da kaum noch Evangelen in ihre Kirche gehen, die meisten nicht einmal irgendwelche kirchlichen Kommentare zur Kenntnis nehmen, werden sich solche Erklärungen von der versifften ev. Leitung nicht auswirken.

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass durch diese schwulische ev. Kirchen-Lobby, sich der Kirchen-Austritt noch weiter beschleunigen wird.

Auch hörten wir schon von Fällen, bei denen gerade wegen solcher islamischer und auch Schwulen-Politik, Mitglieder austraten, aber nicht aus der Kirche, nein, sie wechselten zur katholischen Kirche…..kehrten also zurück zur eigentlichen christlichen Kirche.

Obwohl wir uns bei religiösen Dingen, schon seit Jahren an der Pius-Bruderschaft orientieren, die im Gegensatz zum Vatikan, den wahren christlichen Glauben praktizieren und sich nicht dem Zeitgeist unterordnen………

pius

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Moslems verteilen Koran auf Kirchengelände

Posted by deutschelobby - 30/01/2014


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stand320

Ein SPD-Bürgermeister lässt Koranverteilung vor Kirche zu.

Einen besonderen Schildbürgerstreich hat die oberbayrische Stadtgemeinde Schongau im Zusammenhang mit der Verteilung von Koran-Exemplaren durch Moslems zustande gebracht. Den Salafisten, die ihren Koran unter die Bürger von Schongau bringen wollten, wurde von der Stadtverwaltung einfach ein Platz direkt vor der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt zugewiesen. Stadtpfarrer Norbert Marxer zeigte sich verwundert, als langbärtige Muslime ihren Büchertisch vor den Toren der katholischen Pfarrkirche aufstellten und vorbeigehende Passanten anagitierten.

Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl (SPD) duldet offensichtlich die islamistische Agitation vor seinen Augen und findet nichts dabei, dass seine Stadtbeamten einem Salafisten eine Genehmigung für die „Sondernutzung auf öffentlichem Grund“ erteilte haben.(abwählen..in Kürze ist Kommunalwahl…wer in Bayern immer noch SPD oder Grüne wählt, gehört als Verräter gebrandmarkt…)

Koran-Verteiler in den Medien als Hassprediger bezeichnet

Bei dem Anmelder dieser Koran-Verteilaktion soll es sich aber laut Medienberichten nicht um irgendeinen braven Bürger der Stadt handeln, sondern um den bekannten „Hassprediger“ Ibrahim Abu-Nagie. Die Aktionen von Abu-Nagie sollen unter der ständigen Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes stehen. Viele Bürger von Schongau sind nun beunruhigt und freuen sich bereits auf die Kommunalwahlen in einigen Wochen, wo auch über die Person des Bürgermeisters entschieden wird.

SPD-Mann Gerbl hat aktuell nur 8 von insgesamt 24 Sitzen im Schongauer Stadtparlament, CSU und Unabhängige Wählervereinigung kommen demgegenüber auf 14 Sitze. Diese Mehrheitsverhältnisse und die Person des Bürgermeisters könnten sich nach dieser „Koran-Aktion“ nun weiter zu seinen Ungunsten verschieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014761-Radikale-Islamisten-verteilen-Koran-auf-Kirchengel-nde

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Westfalen: Vandalismus gegen christliche Symbole …rot-grüne Politik in NRW

Posted by deutschelobby - 22/12/2013


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Nördliches Westfalen: 40 Kreuze und Statuen zerstört.

Eine Serie von Anschlägen gegen christliche Symbole hat es in den vergangenen Wochen im nördlichen Westfalen gegeben: Die Polizei Münster registrierte seit September insgesamt 40 Fälle, in denen religiösen Statuen der Kopf abgeschlagen wurde, Kreuze verbogen oder verbrannt sowie Bildstöcke und kleine Kapellen zerstört wurden. Das teilte die Pressesprecherin der Polizei Münster, Angela Lüttmann, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. EGLISE MONTRIOND

Man gehe davon aus, dass es sich um eine Serie und damit um dieselben Täter handele. Eine Spur gebe es aber derzeit noch nicht. Es könne sein, dass die Täter aus reiner Zerstörungswut handelten. Möglich sei auch, dass sie religiöse Gründe hätten und damit ihren Unmut über das Christentum äußern wollten. Da nicht auszuschließen sei, dass es sich um religiös motivierte Kriminalität handele, ermittele auch der Staatsschutz. Von den Anschlägen betroffen sind Ibbenbüren, Saerbeck, Hörstel, Hopsten, Mettingen, Tecklenburg und Rheine.

In den meisten Fällen habe es sich um Wegekreuze auf Privatgrundstücken gehandelt, so die Polizeisprecherin. Betroffen war allerdings auch die katholische St. Barbara-Kirche in Ibbenbüren-Dickenberg. Dort wurde der auf dem Kirchplatz stehenden Statue der Heiligen Barbara, die auch Schutzpatronin der Bergleute ist, der Kopf abgeschlagen. Der dortige Pfarrer Paul Greiwe sagte gegenüber idea, dass er ein solches Ausmaß an Vandalismus in so kurzer Zeit noch nicht erlebt habe.

Wie die Münsterländische Volkszeitung (Rheine) berichtete, setzten Schüler der Ludgeri-Schule in Mettingen (bei Ibbenbüren) ein Zeichen gegen die Zerstörungen: Sie bastelten im Religionsunterricht Kreuze, hängten sie an einem unbeschädigten Prozessionshäuschen auf und schrieben dazu: „Das ist illegal. Hört auf mit dem Vandalismus.“

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http://www.kath.net/news/44227

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Iman jault in Kirche in Speyer……Widerstand aktiv: eine mutige vorbildliche Frau….das ist Widerstand….das ist Courage…..das ist es, was ihr tun könnt und müsst….

Posted by deutschelobby - 12/11/2013


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anstatt zu heulen und zu jammern, was man denn tun könne….und niemand macht ja was….nichts passiert…..alles vorbei…..

die Islamisierung nimmt zu…….jaja…reden..gemütlich auf dem Sofa…..kämpfen auf der Straße??? Nee, dafür fehlt der Arsch in der Hose…..

diese Frau ist mehr wert als 25 Millionen Klicks oder gar 90 Millionen bei PI…..gemütliche Klicks….was gibt’s denn neues? oh, sieh mal an, wieder nur ein paar bei der Demo….ach Gott…so wird das nichts…….gut das ich im Haus geblieben bin………  

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.http://pius.info/die-piusbruderschaft

werdet Katholiken und kommt zur Die Priesterbruderschaft St. Pius X

während drinnen ein Muslim-Iman die christliche Kirche beleidigt und entehrt (und somit uns alle, denn lügen, täuschen und betrügen gegen Nicht-Moslems ist des Moslems Pflicht…so steht es im Original-Koran…))…..ein christlicher Priester darf eine Moschee nicht ohne Lebensgefahr betreten…vergesst das nie…..

     Muslim in Kirche – Zitat Martin Luther vor Denkmal Speyer

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Hört Euch an……die tapfere Frau und die weinenden Christen…während der größte Feind der Christenheit und aller Nicht-Moslems seine hetzerischen Reden mit kirchlicher Unterstützung hält……die Kirche…die evangelische Kirche…hat die Christen an den Teufel verkauft…….tretet aus der evangelischen Kirche aus….werdet Katholiken und kommt zur Die Priesterbruderschaft St. Pius X…….http://pius.info/die-piusbruderschaft

und zwingt Rom das 2.Vatikanische Konzil rückgängig zu machen

      Muslim in Kirche – Nach Rausschmiss aus Gedächtniskirche Speyer   

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hört euch das widerliche Gejaule des Iman in der christlichen evangelischen Kirche an.

hört das hirnverletzte Gefasel einer Person in der Kirche…..und hört die einzige Frau…der einzige deutsche Mensch in Speyer und Umgebung, die weiß wie man kämpft und unseren höchsten Respekt verdient….und lernt  daraus….

diese Kirche in Speyer ist keine christliche Kirche mehr….sie wurde vom Teufel entehrt…..abbrechen….Abbruch dieses Mahnmal der Schande… 

Muslim in Kirche – In Gedächtniskirche Speyer 10 11 2013

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Das youtube-Konto von Heidemarie Mund wurde gesperrt…….so etwas kennen wir ja….

doch einige ihrer Beiträge sind noch bei befreundeten Konten abrufbar…….

 http://www.youtube.com/user/pittromi

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Speyer: Mahnwache gegen Muezzinruf in Kirche

Posted by deutschelobby - 07/11/2013


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Bitte um Teilnahme wenn Entfernungstechnisch möglich. Dies ist wieder mal eine Gelegenheit, offen gegen die Islamisierung und

gegen das links-grüne System zu kämpfen…….zeigt eure Anwesenheit…lasst diese Möglichkeit zum Widerstand nicht ungenutzt vergehen

Am kommenden Sonntag, dem 10.11.2013   web_jenkins_flyer din lang_2013

soll um 17 Uhr in der zentralen evangelischen Gedächtniskirche in Speyer die analoge “Friedensmesse” von Karl Jenkins wie vor zwei Wochen in Hambach stattfinden, wo ein Imam den Schlacht-Ruf Mohammeds “Allahu Akbar” intonieren soll. Und wie in Hambach werden auch diesmal wieder aktive Christen unter dem Motto “Gleiche Rechte für Christen! Kein Muezzinruf in einer Kirche!” mit einer stillen Mahnwache dagegen protestieren.

Die Mahnwache beginnt um 16 Uhr gegenüber der Gedächtniskirche in Speyer-Mitte, Bartholomäus-Weltz-Platz 5.

Wie in Hambach am 27. Oktober soll ein stiller Protest mit Plakaten durchgeführt werden, der auf die Christenverfolgung allgemein und auf besonders aktuelle Fälle hinweist. Geplant ist, dass die Teilnehmer Kerzen in der Hand halten und Teelichter aufstellen. Außerdem sollen Flyer verteilt werden, die auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam machen.

Die Initiatoren der Mahnwache, die “Aktionsgruppe für verfolgte Christen Speyer”, werden Eintrittskarten für das Konzert erwerben, so dass Teilnehmer, die den Wunsch haben, die Veranstaltung zu besuchen, dies auch tun können.

Bitte kommen Sie wie in Hambach, wo sich über 40 engagierte Christen einfanden, zahlreich zu dieser Veranstaltung.

Rückfragen unter Tel.: 01520-8454343.

Kontakt:

Gedächtniskirche Speyer
Dekan Markus Jäckle
Bartholomäus-Weltz-Platz
67346 Speyer
Telefon: 06232/19433
dekanat.speyer@evkirchepfalz.de

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„EU“ und GRÜNE: Ade Freiheit: Immer absurdere Verbote

Posted by deutschelobby - 05/11/2013


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je mehr die Welt vernetzt wird, desto mehr Verbote gibt es. Offenkundig geht es darum, wer die Bürger am meisten bevormundet.

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medien, audio

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In den vergangenen Tagen erhielt die EU-Kommission viel Aufmerksamkeit mit ihrem neuen Verbot leistungsstarker Staubsauger.

Sie hatte beschlossen, dass Haushalte ab September 2014 nur noch mit Staubsaugern gereinigt werden dürfen, die eine Leistung von 1600 Watt nicht übersteigen. Und ab 2017 dürfen Staubsauger dann nur noch höchstens 900 Watt Leistung haben. Damit muss jeder Haushalt allerdings mindestens dreimal so lange wie bisher saugen, um eine Wohnung sauber zu bekommen. Denn um den gleichen Reinigungseffekt, also ein vergleichbares Vakuum pro Quadratzentimeter Fußbodenfläche, zu erzeugen, muss bei einem schwächeren Staubsauger die Düsenbreite verkleinert werden.

Auf die Stromrechnung hat die Wattzahl des Staubsaugers keinen Einfluss, wenn die gleiche Reinigung wie heute erfolgen soll. Von 2014 an wird es von der EU auch neue Verbote für Haus- und Bürogeräte geben. Die EU-Kommission will konventionelle Elektroherde, Dunstabzugshauben, Fernseher, Warmwasserbereiter, Ventilatoren und Computer verbieten. Sie schreibt uns dann vor, wie viel Energie die Geräte verbrauchen dürfen.

Moslems fordern…und Grüne geben gerne nachaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Weihnachten wird verboten! Es heißt jetzt  »Winterfest«

In Berlin staunen die Bürger derweilen über eine grüne Verbotsorgie. Die im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regierenden GRÜNEN haben in diesem Jahr schon für Wohnungen den Neubau von Kaminen, eine zweite Toilette und mehrere Balkone verboten, zudem das öffentliche Feiern von Weihnachten. 

Mehr noch: Weihnachten darf in Friedrichshain-Kreuzberg auch nicht mehr Weihnachten heißen.

Das klingt zu christlich. Stattdessen muss es »Winterfest« heißen. Nein, das ist kein Scherz.

Das Bezirksamt hat unlängst auch einen »Open-Air-Gottesdienst« verboten. Stadtrat Peter Beckers (SPD) schrieb zur Begründung, das »zwingend für eine Genehmigung erforderliche öffentliche Interesse« sei »nicht gegeben«. Wo kämen wir schließlich auch hin, wenn Christen in Deutschland noch öffentlich Messen feiern dürften?

Aber man ersinnt in Berlin gerade noch weitere Verbote: Weil die Tourismusbranche in Berlin einen Jahresumsatz von 13 Milliarden Euro macht, soll jetzt auch die Neueröffnung von Hotels verboten werden – so der Plan der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Interessante neue Verbote gibt es auch in 

Rheinland-Pfalz. Da will der Datenschutzbeauftragte des Landes den Einsatz von Wildkameras verbieten lassen. Unlängst war ja ein Ortsbürgermeister im Wald bei einem Schäferstündchen mit seiner Geliebten von einer Wildkamera fotografiert 

worden. Aber muss man deshalb gleich alle Kameras, die natürliche Wildwechsel dokumentieren sollen, aus »Datenschutzgründen« verbieten lassen? In Rheinland-Pfalz hat das Bildungsministerium unterdessen Kontakte zwischen Lehrern und Schülern über soziale Netzwerke wie Facebook verboten. In einem Merkblatt werde den Lehrern »dringend« nahegelegt, bei Facebook »keine freundschaftlichen Beziehungen zu Schülern« aufzubauen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Es bestünde sonst die Gefahr, dass die notwendige pädagogische Distanz nicht gewahrt werden könne.

In Nordrhein-Westfalen plant die rot-grüne Landesregierung gerade ein Verbot des Verkaufs von Neuwaren auf Floh- und Trödelmärkten an Wochenenden und Feiertagen.

Das betrifft immerhin rund 45000 Menschen, die vom Verkauf solcher Waren leben, etwa auf Handwerkermessen, Kirmes- und Trödelmärkten. Der Verkauf neuer Weihnachtssterne oder Krippenfiguren auf Weihnachtsmärkten an Wochenenden gehört dann der Vergangenheit an.Berlin-verbietet-Weihnachten-2013

   
In Bayern verbieten immer mehr Landkreise Wohltätigkeitsorganisationen das Sammeln von Altkleidern. Der Grund: Die Kommunen wollen das damit erzielbare Geld künftig doch lieber selbst einnehmen und lassen deshalb die Altkleider selbst einsammeln. In Starnberg, Landsberg, Altötting, Erding, Pfaffenhofen und Ingolstadt ist es jetzt verboten, Altkleider einer Wohltätigkeitsorganisation zu überlassen.

Das Verbot von Tätowierungen

In Baden-Württemberg gibt es jetzt ein neues Tattoo-Verbot. Der baden-württembergische Landespolizeichef Gerhard Klot-ter will allen Polizisten vom kommenden Jahr an nicht nur das Tragen von Ohrringen verbieten, sondern auch andere Piercings und schwer zu verdeckende Tätowierungen (etwa an den Armen). Das führt zu erheblicher Unruhe unter den Polizisten. Joachim Lautensack, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt, man könne einen Polizisten, der jetzt schon ein sichtbares Tattoo habe, »nicht einfach herausschmeißen«. 
Und auf der Ferieninsel Mallorca gilt vom nächsten Sommer an eine neue Kleiderverordnung. Knappe Kleidung oder Bikinis sind dann außerhalb der Strände verboten. Wer dagegen verstößt, der muss laut der neuen Verordnung sofort eine Geldbuße von bis zu 200 Euro bezahlen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

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Asyl-Touristen…Extra-Wünsche!…24 Flüchtlinge wollen nur gemeinsam in ein Heim

Posted by deutschelobby - 24/10/2013


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Mit Hungerstreik wollten die Flüchtlinge ein Bleiberecht erzwingen.

da der Streik rechtswidrige Forderungen erzwingen will….empfehlen wir, „lass sie freiwillig so lange hungern, wie sie wollen…“ nach ein paar Tagen vergessen sie alles und fressen was ihnen vor die Nase kommt….bloss nicht nachgeben…niemals sich erpressen lassen…solche Kriminelle sofort ohne Zeitverlust ausweisen…..wer eine Diät machen will…gerne….aber in ihrem Land….oder?

Die Forderungen der Asylwerber werden immer frecher. Jetzt wollen die 24 Personen, die nach der Votivkirchenbesetzung im Servitenkloster untergebracht wurden, nur dann in ein Heim übersiedeln, wenn alle zusammen bleiben können. Ein gemeinsames Quartier gibt es bis dato nicht – doch sie müssen raus, denn das Klostergebäude soll ab 30. Oktober saniert werden. Der nächste Ärger mit den Pakistani, Afghanen und Paschtunen bahnt sich also an.

Wenn die Asylwerber das Haus nicht verlassen, kann das Gebäude nicht saniert werden. Und das könnte wieder ein Druckmittel sein, mit dem die Flüchtlinge ein Bleiberecht in Österreich erzwingen wollen könnten. Reaktion der verantwortlichen Politiker gibt es keine, obwohl sich die Caritas an sie und Vertreter der Wirtschaft gewandt hat, um Räume zu bekommen, die von den Flüchtlingen günstig gemietet werden können, sagte Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner gegenüber den Medien.

Flüchtlinge der Schlepperei verdächtigt

Die Serviten-Flüchtlinge leben seit mehr als sieben Monaten im Klosterkeller. Am Anfang des Protestes waren es noch etwa 70 Asylwerber, die nach einem Protestmarsch vom Erstaufnahmezentrum Traiskirchen im Sigmund-Freud-Park ein Zeltlager aufschlugen. Dann kam die Räumung durch die Polizei, die Asylwerber flüchteten in die Votivkirche und weigerten sich, sie zu verlassen. Das ist fast ein Jahr her. Im März nahmen rund 60 Personen das Angebot der Kirche an und übersiedelten ins Servitenkloster. Doch ihre Forderung, nämlich Asyl in Österreich zu erhalten, ist bis heute unerfüllt geblieben.

Im Gegenteil sogar, zuletzt wurden einige der Schlepperei verdächtigt, einige inhaftiert und einige abgeschoben. Zu hinterfragen wäre jedenfalls, wie diese Menschen, die zuerst in Griechenland gelandet sind, nach Österreich kamen. Kurz vor der Nationalratswahl am 29. September passierte Interessantes: Wieder besetzten einige Asylwerber die Votivkirche, doch diesmal räumte die Polizei das Gebäude umgehend. Manche vermuten, dass dieses rasche Einschreiten der Exekutive wohl auf politischen Druck erfolgte. So kurz vor der Wahl wollten sich SPÖ und ÖVP eine neuerliche Diskussion über Flüchtlinge nicht leisten. Diese könnte aber jetzt im Servitenkloster drohen – denn die nächsten Nationalratswahlen sind erst wieder in fünf Jahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014258-24-Fl-chtlinge-wollen-nur-gemeinsam-ein-Heim

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die Einflüsse der linken 68er: Deutschlands religiöse und gesellschaftliche Kultur im freien Fall….

Posted by deutschelobby - 12/09/2013


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Eine böse Nachricht, deren Auswirkungen den meisten gar nicht bewusst sind, obwohl sie unmittelbar davon betroffen sind.

Der Islam breitet sich mit links-grüner Wahnsinns-Ideologie mit hoher Geschwindigkeit aus. Unterstützt, finanziert von schwerreichen streng-islamischen Staaten.

Staaten, die nachweislich den islamischen weltweiten Terror finanzieren und ausbilden. Staaten, die keinen Hehl daraus machen, dass sie Wort für Wort nach dem Original-Koran leben und deren Ziel nur eines ist: den Welt-Islam und die Vernichtung aller Nicht-Moslems……………

Wie die islamische Realität aussieht, kann jeder bei Reisen in den Iran, die Türkei (nicht Istanbul) oder ausgeprägte Ferienorte, Kuwait und besonders das radikale Katar, mit denen Politiker aus Deutschland gerne Geschäfte machen…siehe das mehrere Quadratkilometer-grosse Ziem-Moschee-Zentrum in München.

Dieses Katar will die Islamisierung, auch durch Terror, Mord und Bestechung……..Politiker wie der Oberbürgermeister Ude von München gehören zu den Verbrechern, denen der kommende Bürgerkrieg und/oder Vertreibung und Tötung der ethnischen Bevölkerung, angelastet werden………..

Diese Vertreibung und Tötung ist bereits im vollen Gange, wie jeder, der sich nicht komplett verweigert, zugeben muss.

Daher helft den mutigen Straßenkämpfern wie Stürzenberger und Co.

Wählt nicht AfD, wählt die mutigste Partei, die offen seit vielen Monaten für uns kämpft. Die Bedrohung von innen ist wesentlich gefährlicher als die Beeinflussung von aussen…..

Das bitterböse aufwachen wird kommen……die Schuldigen sind nicht nur rot und grün, denn von denen wird so was erwartet.

Aber schwarz, sogar die CSU, das ist hintervotziger Verrat an den Wähler……………bayrisch ausgedrückt…………will jemand widersprechen?

Winnie, Österreich, deutschelobby

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medien, audio

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Hunderte Kirchen verschwinden aus dem Stadtbild – und niemanden stört es

Während in Europa die Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen, allein in Amsterdam existieren 20, werden Tausende christlicher Kirchen abgerissen, durch „Umnutzung“ zweckentfremdet, jahrhundertealte Bräuche abgeschafft und mit einem anderen Wertesystem die Gesellschaft unmerklich ausgehöhlt.

Europas christliches Erbe wird von Tag zu Tag blasser, eine Identitätskrise ist die Folge, die viele aber noch gar nicht bewusst wahrnehmen. Den Verlust, der beispielsweise der deutschen Kulturlandschaft durch das Kirchensterben droht, nimmt die Öffentlichkeit gar nicht zur Kenntnis. Schwindende Zahlen von Gläubigen führen zur Finanzschwäche und schließlich zur Unrentabilität selbst historischer Dorfkirchen.

kirche islam

„Eine Kulturschicht droht wegzubrechen“, polterte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Mit jeder Kirche fällt ein Stück Identität des Ortes, geht den Bewohnern Erinnerung verloren. Hier sind neben den wirtschaftlich kalkulierenden Landeskirchenämtern vor allem die Denkmalpfleger gefragt. Und da ist manchmal eine Umnutzung sinnvoller als das Schleifen. Die barocke Parochialkirche in Berlin, eines von zwei erhaltenen Gotteshäusern aus dieser Epoche etwa, wurde jahrelang als Möbellager genutzt, blieb aber wenigstens in ihrer Substanz erhalten.

Im Zeichen einer als Toleranz propagierten aufkommenden Orientierungslosigkeit folgt die junge Generation oft, wie in Grimms Märchen, falschen Rattenfängern. Der Zustrom beispielsweise zum islamistischen Salafismus belegt dies eindrücklich. Im übersteigerten Konsum, in der Überforderung schlummert der Sprengstoff einer verlorenen Generation, die nach neuen moralischen Wertmaßstäben sucht. Der Islam bietet sich ihnen ebenso an wie rechtsradikale Gewaltverherrlichung eines falschen Nationalismus. Die Politik ist blind und schielt im Zweifel nach den Wählerstimmen aus dem Reservoir der Immigranten – ein Umbruch, wie es ihn in seiner Konsequenz seit der Völkerwanderung in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten nicht mehr gegeben hat.

Allein in Frankreich sollen 2800 Kirchen dem Erdboden gleichgemacht werden und kommerziellen Projekten wie Einkaufszentren und Parkplätzen weichen. In England sieht es nicht viel besser aus und selbst im erzkatholischen

Dublin hat sich in einer ehemaligen Kirche eine Moschee etabliert. In Belgien zeigt sich der Trend, das Christentum aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, um der wachsenden muslimischen Bevölkerung entgegenzukommen.

Alte Identität geht
verloren, doch es folgt
keine neue

Sechs belgische Senatoren wollen scharfe Kritik am Islam unter Strafe stellen.

In der Provinz Wallonien wurden die wichtigsten christlichen Feiern durch säkulare Namen ersetzt, Ostern beispielsweise heißt demnach Frühlingsferien, Weihnachten Winterferien, nicht umbenannte islamische Feiertage sollen dem öffentlichen Schulkalender zugefügt werden.

In den Niederlanden werden jede Woche zwei christliche Kirchen geschlossen. Immerhin stehen von den 7000 Kirchen des Landes 4000 unter Denkmalschutz, was aber einer Umnutzung nicht im Weg steht. Zahlreiche Immobilienmakler haben sich auf Kirchen und Klöster spezialisiert. Das Schickeria-Architekturstudio „Zecc“ ist darauf spezialisiert, Kirchen in Luxusresidenzen umzugestalten.

In anderen Gotteshäusern werden Buchhandlungen, Restaurants, Turnhallen, Lap-Dance-Lokale, Skateparks, Wohnungen und sogar Moscheen angesiedelt, wie etwa die Moschee „Fatih Camii“ in Amsterdam.

Die Teilnahme an den holländischen Sonntagsgottesdiensten sank von 1959 um gut 90 Prozent auf zehn Prozent im Jahr 2012. Der Religionsunterricht an den Grundschulen wurde aus „Sparzwängen“ abgeschafft. Nach Angaben der Tageszeitung „Trouw“ ist heute jeder sechste protestantische Pastor in den Niederlanden Atheist oder Agnostiker. „Die Kirche der Niederlande verdampft“ lautete das Thema von Wissenschaftlern der deutschen Universität Erfurt. Fazit: religiöse Weltbilder wurden gegen säkulare eingetauscht.

Auch in Deutschland zeichnen sich für Hunderte von Gotteshäusern ähnliche Entwicklungen ab. Nur ein Beispiel: In Meschede ist derzeit die St.-Christopheri-Kirche samt Glockenturm und Glocken für 180000 Euro zu haben. Insgesamt erhielt die westfälische Landeskirche etwa 100 Genehmigungen für sogenannte Entwidmungen. Die Bielefelder Martini-Kirche ist bereits zum Restaurant „Glück-undseligkeit“ umgestaltet. Und immer ist die Finanzfrage das Argument: Der Unterhalt lohnt nicht mehr, heißt es landauf, landab.

Während in Süddeutschland mit seiner ausgeprägt religiösen Vergangenheit nur wenige Kirchen betroffen sind, sind die Region Westfalen und das Ruhrgebiet am stärksten vom Kirchensterben betroffen. Allein im Bistum Essen stehen 96 Kirchen auf dem Plan für Abrissbirne oder Umwidmung. Denn hatte das Bistum 1958 noch 1,5 Millionen Katholiken, so sind es heute nur noch knapp 900000.

Der Zeitenwandel greift. Und er erfasst auch andere Einrichtungen wie beispielsweise Klöster. Hier bietet sich die Umnutzung in Krankenhäuser, Altersheime, Tagungsstätten an.

Im Gegensatz dazu steht die Entwicklung des Islam. Immerhin 2500 Moscheen „schmücken“ bereits unsere Städte und es kommen ständig neue Bauanträge dazu.

Analog dazu geht der behördlich geleitete Umbau der Gesellschaft weiter.

Viele Bürger sehen diese Entwick-lung mit Furcht und sprechen von der Stärke des Islam. Doch sie vergessen dabei, dass diese vermeintliche Stärke auf dem Boden der eigenen Schwäche fußt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 37-2013

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Voraussagung des 3. Weltkriegs …

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise

Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier – Voraussagung des 3. Weltkriegs

  Es tobt ein gewaltiger Kampf von Gut gegen Böse in der Welt. Es geht um die Seelen der Menschen. Die dunklen Kräfte beherrschen den Planeten, doch die Zeit ihres Endes ist nah. Daher mobilisieren sie noch einmal ihr gesamtes Arsenal an Bösartigkeit, und sehr viele Verführte werden ihnen folgen. Medien, Bildungssystem und gesellschaftliche Positionen sind fest in der Hand der Dunkelmächte. Wenn es in der Politik jedes Landes eine einzige wahre Seele gibt (die in jedem Fall keine wichtige Position innehat), so wäre das schon ein großes Wunder. Lehrstühle an Universitäten werden von der Dunkelwelt
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Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage 1

. Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof Malachias seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden. Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog. Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text: »In persecutione

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An den Früchten (=Kindern) wird man sie erkennen

Neonatzi daheim bei einem Verschwörungsanalytiker/Holocaustrevisionisten In diesem Teilauszug geht es um das Szenario 3.Weltkrieg auf europäischem Boden mit den Auswirkungen auf Germanien und die Neuformierung nach dem 3.WK. Was bringt die Zukunft? Wenn führende DAX-Unternehmen keine Umsatzprognosen mehr wagen und bekannte Politiker eingestehen, dass sie nicht wissen wie es weitergeht, weil sie keine “Hellseher” oder “Propheten” sind, wäre es ja eigentlich das Normalste von der Welt einmal einen Hellseher zu befragen. Finden Sie nicht?Alois Irlmaier (1894-1959) war einer der besten Hellseher, die jemals auf deutschem Boden geboren wurden. Dieses Buch bietet Ihnen eine umfassende Darstellung

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Kirche anti-deutsch und linksextrem: Erzbischof Zollitsch gegen Euro-Kritiker im Bundestag

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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WAS HAT DIE KIRCHE IM WAHLKAMPF ZU LABERN??????

DAS IST AUF DAS HÖCHSTE ZU VERACHTEN::::::::

DIE KIRCHE MUSS MIT ENTSPRECHENDEN BESCHWERDEN MASSIV EINGEDECKT WERDEN::::::

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bischof wahlkampf kirche

Robert Zollitsch: Keine Euro-Kritiker im Parlament

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BADEN-BADEN. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hofft, daß die Alternative für Deutschland (AfD) nicht in den Bundestag einzieht. „Unsere Zukunft liegt in Europa und nicht in der Rückkehr in die Nationalstaaten“, laberte er den Badischen Tagblatt.

Seiner Ansicht nach handele es sich dabei um ein „paar Nostalgiker“, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern sollten. Der Erzbischof sieht keine Alternative zum Euro. „Denn der zwingt uns, weiter zusammenzukommen.“ Zugleich sprach er sich für einen EU-Beitritt Serbiens aus. Für das Land gebe es keine Alternative zur Europäischen Union.

Am Freitag wird Zollitsch 75 Jahre alt. Gemäß dem Kirchenrecht werde er dem Papst seinen Rücktritt als Erzbischof anbieten. Er betonte jedoch: „Mich würde es freuen, wenn ich mein Amt noch weiterführen darf, solange ich Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz bin.“ Seine Amtszeit endet im März 2014.

Von Storch weist Kritik zurück

Die Berliner AfD-Kandidatin und Vorsitzende der Zivilen Koalition, Beatrix von StorchBeatrix von Storch wies die Kritik Zollitschs in einem offenen Brief zurück und warf ihm vor, sein Amt zu mißbrauchen. Die Bürger erwarteten vom Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz die Verteidigung christlicher Werte, schrieb von Storch. Zollitsch aber warne vor der AfD, und nicht vor Parteien wie Piraten oder Grüne, die anders als die AfD klar unchristliche Werte verträten.

„Herr Erzbischof Zollitsch, was vertritt die AfD, daß Sie so unkontrolliert gegen sie vorgehen? Für die AfD ist zum Beispiel Familie die Keimzelle der Gesellschaft, also Vater, Mutter, Kind. Die Piraten werben mit `Vater, Vater, Kind´ – und sie wollen – als katholischer Bischof – daß wir scheitern“, fragte die AfD-Kandidatin.

Die Grünen dagegen seien für die Homo-Ehe. „Und Sie warnen – als katholischer Bischof – nicht vor den Grünen, sondern der AfD? Was ist Ihre Aufgabe“, ergänzte sie. Die Bürger seien die Lügen, den Betruges und den Machtmißbrauch der Politik zu Lasten ihrer Freiheit und ihrer Ersparnisse müde. „Wir, die Alternative für Deutschland, treten am 22. September 2013 dagegen zur Wahl an. Sie wollen, daß wir scheitern? Erzbischof Zollitsch – wir werden Sie enttäuschen“, versprach von Storch.

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aus JF 10.08.2013

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Kirchenbrand in Hannover…türkisch-muslimische Migranten unter dringendem Tatverdacht….

Posted by deutschelobby - 04/08/2013


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Eine Kirche brennt in Hannover

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garbsen

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was wäre in diesem scheinheiligen anti-deutschen Konstrukt……..wenn es eine Moschee gewesen wäre?

Auch möglichst totschweigen? Oder mit der Nati-Axt alle totschlagen? Selbst dann, wenn es nur ein Unfall war

und die Trottel von Moslems beim beten mit dem Hintern giftige Gase in die Luft bliesen, die sich dann entzündeten?

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So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark vertürkten moslemisierten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.

 

Immerhin: es darf straffrei gemeldet werden, dass es in der Nacht zum Dienstag Brandstiftung war. Eigentlich sollte man bei dem Brand in einer christlichen Kirche immer erst mal kultursensibel von Selbstentzündung ausgehen oder von einem Unfall mit Kerzen während des Gottesdienstes.

Welche Zustände im Umfeld der christlichen Kirche herrschen und dass sich unsere Staatsmacht darum nicht kümmert erfährt man dann doch tatsächlich in der linksgewendeten Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und kann sich seinen Reim darauf machen:

„Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten:

Fast ausgelassen tobende türkische Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. […]

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Weitere HAZ-Artikel zum Kirchenbrand:

» Brandstiftung in evangelischer Kirche in Garbsen
» Willehadikirche brennt in Garbsen am Dienstag
» Stadt Garbsen setzt Belohnung nach Kirchenbrand aus

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Brandstiftung, Kirche und Gemeindehaus komplett abgebrannt

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Hier unser ausführliches Video – alle Infos: http://www.nonstopnews.de/meldung/17337

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Nachrichten: Eine Kirche und ein Gemeindehaus brannten in der Nacht zu Dienstag in Garbsen nahe Hannover aus, offenbar nach fahrlässiger Brandstiftung!
Gegen 01:00 Uhr in der Nacht meldeten Anwohner Flammen am Gemeindehaus und der Kirche in Garbsen. Sofort rückte ein Großaufgebot an Feuerwehren an. Mit massivem Kräfteeinsatz und zwei Drehleitern wurden die Flammen bekämpft, die bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte schon aus Gemeindehaus und Kirche schlugen.
Trotz des massiven Einsatzes brannten das Gemeindehaus und die Kirche komplett aus. Es entstand hoher Sachschaden.
Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche (in dieser Gegend sind 90% der Jugendlichen Türken, DL) am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Ich habe mittlerweile richtig Angst. Hier gab es schon viele Brandstiftungen.

Dauernd wird hier geböllert!“ so eine verängstigte Anwohnerin. Die Polizei bestätigte am Morgen, dass es  vor dem Brand einen Polizeieinsatz in der Nähe der Kirche gegeben habe, bei dem randalierende türkische Jugendliche gemeldet wurden.

Man müsse nun prüfen, ob ein Zusammenhang bestehe.

In der Region habe es zudem seit Jahresbeginn 26 Fälle von Sachbeschädigungen durch Feuer gegeben.

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Wir erhielten Nachricht aus der Umgebung, dass es sich nach Angaben von Zeugen, ausschließlich um Türken handelte.

Zeugenbefragung ergibt stets die wahren Hintergründe.

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u.a.

pi-news.net/2013/07/eine-moschee-brennt-in-hannover/#comment-2246015

nonstopnews.de/meldung/17337

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Islam: Katholiken werden in Frankreich zur verfolgten Minderheit

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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ln Frankreich werden Christen zu Menschen zweiter Klasse. Kirchen werden immer öfter geschändet oder gleich ganz abgerissen.

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kirchenschändung

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Einst galt Frankreich überall als »Roms älteste Tochter«, das heißt, als jenes europäische Land, in dem das Christentum zuerst Fuß fasste. Man braucht nicht zurückzugehen bis zur Legende über die Zuflucht der heiligen Maria Magdalena in einer Höhle der Provence. Historisch bezeugt ist das Wirken des Kirchenvaters Irenäus von Lyon im zweiten Jahrhundert nach Christus.

Trennung von Kirche und Staat

Heute gehört Frankreich zu den am weitesten entchristlichten Ländern Europas. Nicht nur die philosophische Aufklärung und die blutigen antiklerikalen Ausschreitungen im Zuge der französischen Revolution von 1789 bis 1794 haben ihre Spuren hinterlassen.

Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_

Auch die im Jahre 1905 per Gesetz eingeführte strikte Trennung von Kirche und Staat (»Laïcité«), verbunden mit dem Verbot religiöser Symbole im öffentlichen Raum und der faktischen Enteignung der Kirchen gehören zu der Entwicklung.

In den finanziell
weitgehend auf sich gestellten Kirchengemeinden versammelt sich ein harter Kern von tiefgläubigen Christen. Doch diese bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören.

Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es in Frankreich zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und Linken gekommen. Dafür werden in den überwiegend staatlich kontrollierten Massenmedien in erster Linie die Katholiken mit ihrem biblischen Verständnis von Familie verantwortlich gemacht.

Kirchen brenn Molems

Die unter dem Antifa-Label auftretenden jugendlichen Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen: Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden immer häufiger mit antichristlichen Parolen wie »Tod
den Katholiken!« beschmiert. Im Mai 2013 wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten die satanische Zahl 666 auf den Altar sowie Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf den Wänden der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Der sozialistische Bürgermeister von Abbeville in Nordfrankreich ließ die historische Kirche St. Jacques gegen den Protest der Gläubigen gleich ganz abreißen.

Da klingt es wie Hohn, wenn der Innenminister Manuel Valls den Katholiken Unterstützung zusichert.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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der Gegensatz zu der „rot-grün-faschistischen-Religions-Ideologie der „ev. EX-Kirche“……Papst Franzikus gegen Homo-Ehe

Posted by deutschelobby - 20/06/2013


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Klare Worte fand der PapstPapst Franziskus kirche als Oberhaupt der katholischen Kirche gegenüber Frankreich in Sachen Schwulen-Ehe und Adoptionsrecht für Homos. Bei einem Treffen mit französischen Abgeordneten und Senatoren verurteilte er die am 18. Mai beschlossenen Gesetze.

Er wies die Abgeordneten darauf hin, dass Gesetze, die beschlossen worden seien, auch wieder abgeändert werden können.

Damit stärkt der Papst die riesige Volksbewegung in Frankreich, die seit Monaten gegen den strammen Linkskurs der sozialistischen Regierung unter Francois Hollande in der Ehe- und Familienpolitik zu Felde zieht.

Weite Teile der Bevölkerung wenden sich von Hollande und seiner Regierung ab. Bei Präsidentschafts- und Europawahlen würden die regierenden Sozialisten hinter Konservativen und dem Front National nur mehr auf den dritten Platz kommen.

Schwulen-Ehe ist für den Papst Mode des Augenblicks

Für Papst Franziskus ist die Schwulen-Ehe eine gesellschaftspolitische „Mode des Augenblicks“ und damit ein Irrweg. Er mahnte die französischen Volksvertreter, dass Gesetzgebung gerade in so sensiblen Bereichen wie der Ehe und Familie höchsten Qualitätsansprüchen genügen müsse und „den Menschen zu adeln“ habe.

Das katholische Oberhaupt betonte die Notwendigkeit, Gesetzestexten „eine Seele zu geben“ und nicht Gesetze zu beschließen, die nur die Moden und die Ideen des Augenblicks widerspiegeln würden.

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unzensuriert.at/content/0013143-Papst-ermahnt-Frankreichs-Parlament-wegen-Schwulen-Ehe

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Wir verteidigen Ihre Freiheit! —Aktion Linkstrend stoppen

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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An alle Unterstützer der Aktion Linkstrend stoppen e.V. Spenden Sie aus Liebe zu Deutschland – Ihre Hilfe gegen Rot-Grünen Wahnsinn!

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Sehr geehrte Damen und Herren, werte Unterstützer und Freunde der Aktion Linkstrend stoppen e.V.,

die Bundestagswahl naht in Riesenschritten! Dieser elektronische Rundbrief markiert den ALs-Startschuss für das Wahljahr 2013.
Die breite Front von roten und grünen Sozialisten macht aus ihrem Herz ja keine Mördergrube.

Offen wird uns das ganze Horror-Kabinett links-grün-sozialistischer Vorstellungen präsentiert.

Was droht dem deutschen Volke?

1. Euro-Bonds, also die Vergemeinschaftung der Schulden in Europa. Wir, die halbwegs solide wirtschaften und sparen, sollen für die Schulden der Unsoliden und Pleitiers aufkommen.
Rote und grüne Sozialisten sind von dieser Idee hellauf begeistert. Und was die Beteuerungen von Angela Merkel in Sachen Euro-Rettung wert sind, haben wir viel zu oft erleben müssen. Otmar Issing, ausgewiesener Währungsfachmann mit Erfahrung bei der Bundesbank und der EZB erklärt, was Euro-Bonds bedeuten:
Enteignung und Inflation! Darum geht es – um nicht weniger.

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2. Rote und grüne Sozialisten planen die größte Steuererhöhungsorgie aller Zeiten. Dramatisch ansteigende Steuersätze schon für Normalverdiener, Vermögensabgabe (also Enteignung!) und Vermögenssteuer (eine Kriegserklärung an Familienbetriebe!) – hier stehen gut 1,5 Mio. Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Die DDR hat es vorgemacht: Sozialismus macht arm. Was haben die Sozialisten daraus gelernt? Nichts! Rot-grün bedeutet: Mehr Steuern, weniger Wohlstand, mehr staatliche Bevormundung, wachsende Bürokratie, permanente Gängelung – die linken Gutmenschen wollen den allumfassenden „Nanny-Staat“.
FDP-Chef Rössler sagte einst: „Mindestlohn, das ist DDR pur.“ Warum geben die Bürgerlichen nur immer alle Positionen kampflos preis?

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3. Eine weiterte Herzensangelegenheit von Rot-Grün ist der Generalangriff auf Glaube, Religion, Kirche, Ehe und Familie. Mit Steuergeldern werden immer mehr irrsinnige „Gender-Projekte“ finanziert, die den grundliegenden Unterschied zwischen Mann und Frau

voller Aufruf als PDF-Datei

ALs-Rundbrief2013Mai1_1

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Elsässer diskutiert in einer Moschee mit Muslimen

Posted by deutschelobby - 25/05/2013


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Letzte Woche bei der Tagung “Islamischer Weg” unter der Fragestellung “Islam für Deutschland?”

elsässer islam

 

Im Unterschied zu anderen, die den Islam unreflektiert ablehnen oder ebenso unreflektiert das Multikulti-Eiapopeia predigen, suche ich auch immer wieder auf Augenhöhe die Diskussion mit den Muslimen, gerade auch den Frommen. Bevor man über Leute urteilt, sollte man sie kennenlernen!

Ich jedenfalls habe festgestellt: Zwischen Frömmigkeit und Fundamentalismus ist ein Unterschied. So habe ich mich auch sehr gefreut, dass ich letzte Woche zu einer Diskussion im Rahmen der Tagung “Islamischer Weg” eingeladen war. Organisator war mein guter Freund Yavuz Oezoguz, der auch letztes Jahr unsere Reise in den Iran und zu Ahmadinedschad organisiert hat: Ein prächtiger Mensch, tief gläubiger Muslim – und ein guter Deutscher! Ja, das geht zusammen!

Auf dem Podium ist Moderator Oezoguz in der Mitte, Pater Richard Nennstiel (Islambeauftragter des Erzbistums Hamburg) links im Bild, meine Wenigkeit rechts. Im Publikum saßen etwa 200 Personen, größtenteils Schiiten, davon etwa die Hälfte “bio-deutscher” Herkunft.

Ich sprach wie immer frei, deshalb nur eine knappe Zusammenfassung.

1) Es gibt keine Frontstellung Islam versus Christentum. Untersucht man die heutige Weltlage, so werden vor allem zwei Menschengruppen Opfer von Terrorismus und Gewalt: a) Schiiten und b) Christen. Die Mörder kommen vor allem aus dem Milieu extremistischer Sunniten (Wahabiten, Salafisten etc.), die von USA/NATO, Saudis und Golfmonarchien und teilweise auch von Israel unterstützt werden. Am deutlichste sieht man den Verlauf der Frontlinie in Syrien: Auf der einen Seite Alawiten, Schiiten, Christen, Juden, säkulare Patrioten –  auf der anderen Seite die wahabitischen Kopfjäger mit Militärhilfe und Geld  aus NATO/USA, Saudi-Arabien, Qatar, Türkei – und Israel bombt zu ihrer Unterstützung. Aus diesem geo-politischen Grund sollten Christen und die vom sunnitischen Extremismus bedrohten Muslime zusammenhalten.

2) Gehört der Islam zu Deutschland? Diese Frage kann ich nicht bejahen. Ich schlage eine Differenzierung vor: Nur der Islam gehört zu Deutschland, der sich zu Deutschland bekennt. Oder anders gesagt: Der Islam gehört zu Deutschland, so wie das Christentum zum Iran gehört. Das verhält sich reziprok. Die Freiheit der Religionsausübung muss geschützt werden, gleiche Rechten als Staatsbürger für alle, aber die Minderheiten müssen sich auch loyal zum Staat bekennen. So ist es im Iran, so muss es in Deutschland sein.

3) Kluge Muslime sollten nicht die Forderung “Der Islam gehört zu Deutschland” erheben, da dies nur unseren gemeinsamen Feinden nützt. Wenn etwa der islamische Religionsunterricht an Schulen obligatorisch ist, würden von 100 Lehrerstellen 95 von Leuten besetzt werden, die am Gängelband von der Türkei oder Saudi-Arabien laufen.

4) Kluge Muslime sollten den Deutschen helfen, ihre christlichen Wurzeln wieder zu entdecken. Als Christen können die Deutschen in Muslimen (und Juden) ihre monotheistischen Brüder und Schwestern erkennen. Der größte Feind für gläubige Menschen jedweder Couleur ist der gottlose Mammonismus a la Pussy Riot.

Die Diskussion hinterher war lebhaftig und kontrovers, aber immer solidarisch bis herzlich. Mit diesen Muslimen, wie sie da vor mir saßen, kann man was anfangen! Da finden wir einen Weg in Deutschland!

Aber leider sind sie nicht unbedingt repräsentativ… Für mich noch eine ganz wichtige Erkenntnis: Alle haben betont, dass ein gläubiger Muslim niemals das Interesse haben kann, aus Deutschland ein muslimisches Land zu machen. Sie wollen ihren Glauben für sich leben, und das – so habe auch ich betont – muss möglich sein und verteidigt werden.

Der katholische Pater war mir bei der Debatte übrigens keine große Hilfe. Er war eher Multikulti-mäßig drauf…

Summa summarum: Man muss miteinander reden. Aber man muss auch dieKontroverse suchen, so wie in meinem Beitrag gestern, an dem ich nichts zurücknehmen.

Nur im Widerspruch geht die Welt voran… Fürchtet Euch nicht, sagt Jesus Christus!

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/05/24/elsasser-diskutiert-in-einer-moschee-mit-muslimen/#comment-68830

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schachtschneider islam

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Glosse zur jämmerlichen Niederlage des Anti-Kirche(nprivilegien)-Volksbegehrens in Österreich

Posted by deutschelobby - 28/04/2013


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Puh, das war knapp! Aber am Ende ist das Volksbegehren zur Abschaffung der “Kirchenprivilegien” (oder der Kirche  –  wenn schon, denn schon) entgegen allen Prognosen doch noch haarscharf gescheitert.

Denn es begehrte nicht das Volk, sondern ein Grüppchen von etwas über 50.000  –  das sind 0,7 Prozent der Bevölkerung Österreichs. Kompliment! Soviel kriegt bei uns in Deutschland sonst nur die Tierschutzpartei. Und dabei sind Tiere so süß (Knut!).

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FOTO: Graffiti in Wien: “Sauchristen vernichten die Erde!” – Er/sie hat bestimmt unterschrieben. Genützt hat es nichts. Die “Kirchenprivilegien” bleiben, die Vernichtung der Erde geht weiter. Auch in Österreich.  

Die völlig verblendeten 99,3 Prozent der Österreicher, die offenbar nichts dagegen haben, dass die Kirche “Kirchenprivilegien” hat, wurden zu einem Großteil mit Gewalt an der Stimmabgabe gehindert. Oder unter Druck gesetzt. Indoktrination, Hausarrest, Giftgas. Naja, wie die Kirche das halt so macht  – meine Güte, muss ich denn hier alles dreimal erklären?!

Was sich die Initiatoren, die angetreten waren, die Macht der Kirche zu brechen und endlich Frieden, Freiheit und Wohlstand nach Österreich zu bringen, unbestreitbar an die Brust heften können, das ist dieser unfassbare Mut, eine Aktion gegen die Kirche gestartet zu haben. Mitten in Europa! Trotz Hexenverbrennungen!

Davon können sich die ganzen brillantenbehangenen Schicki-Micki-Missionare mal eine Scheibe abschneiden! Aber die sind so sehr mit “Erdvernichtung” beschäftigt, die haben die Sache wahrscheinlich nicht mal mitbekommen.

Also: Hut ab! Und nach dem FC Barcelona und Real Madrid haben wir mit der Initiative zur Abschaffung der “Kirchenprivilegien” den nächsten in unserer Reihe “Helden der Woche”.  Herzlichen Glückwunsch!

Quelle (Text/Foto): http://jobo72.wordpress.com/2013/04/25/osterreichs-kirche-gerettet-vorerst/

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Moslems, Linke: Mönchengladbach: Marienkirche am hellichten Tag mit satanischen Zeichen beschmiert

Posted by deutschelobby - 22/04/2013


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Laut einem Bericht der „Rheinischen Post“ haben unbekannte Täter am 15. April 2013 die kath. Marienkirche in MönchengladbachPfarrer Klaus Hurtz Marienkirche Gladbach und den umliegenden Platz mit satanischen Symbolen und Graffitis beschmiert.

Laut Pfarrer Klaus Hurtz ereignete sich dies am hellichten Tag, denn als er am Nachmittag das Pfarrhaus verlassen habe, sei von den Farbschmierereien noch nichts zu sehen gewesen. Am Abend habe er dann die okkulten Symbole vorgefunden.

Das Kirchengebäude wurde mit zwei auf dem Kopf stehenden Kreuzen (Nerokreuz, antichristliches Zeichen), mit einem fünfzackigen Stern, der auf einer Spitze steht (Okkultismus und Satanismus) und dreimal der Zahl 6 (Symbol für den Antichristen) besprüht.

„Das sind alles satanische Zeichen“, so der Pfarrer, der darin eine Gotteslästerung an der Kirchenmauer sieht. „Die Täter müssen doch von vielen Menschen beobachtet worden sein“, beklagte er.

Der Pfarrer hat die Tat angezeigt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Quelle: Jan Bentz in ZENIT.org

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Mönchengladbach Schon wieder Vandalismus an Marienkirche

Mönchengladbach (RP). Gleich mehrere Reihen von Steinen einer Mauer neben dem Portal der Rheydter Marienkirche haben Jugendliche in der Nacht zu Samstag herausgerissen und zerschlagen.

  Foto:  Privat

Damit setzt sich die inzwischen lange Reihe an Zerstörung an der Kirche fort. Pfarrer Klaus Hurtz forderte die Gemeinde am Sonntag in seiner Predigt auf, Präsenz zu zeigen und wann immer nötig Hilfe zu holen. „Der Marienplatz ist ein Brennpunkt“, sagte Hurtz der Redaktion.

In den vergangenen Monaten waren vermehrt Autos von Mitarbeitern und Gemeindemitgliedern, die an der Kirche parkten, aufgebrochen worden. Eine durch ein Fenster geworfene Bierflasche landete in der Sakristei. Außerdem wurde ein Tresor aus St. Marien gestohlen.

Diesmal prügelten sich am frühen Samstag offenbar zwei Jugendliche vor der Kirche. Wie und warum sie anschließend Teile der Mauer zerstörten, ist noch unklar. Die Gemeindemitglieder waren gestern sehr betroffen, wie Pfarrer Hurtz berichtet. „Durchbetete Orte sind geschützte Orte. Darum tut diese Gewalt besonders weh“, so Hurtz. Er fragte in seiner Predigt, was die Gesellschaft beisteuern kann, um die überschüssigen Kräfte, die viele Jugendliche offenbar haben, sinnvoll zu kanalisieren.

2005 waren Jugendliche während des Gottesdienstes gestürmt und hatten den Klingelbeutel gestohlen. Kurz darauf wurde ein Küster von einem türkischen Jugendlichen durch Tritte vor der Kirche so schwer verletzt, dass er operiert werden musste.

Seinerzeit hatte es eine Diskussion um Videoüberwachung des Marienplatzes gegeben. Die Polizei sah dazu allerdings keine Veranlassung, weil es sich nicht um einen Kriminalitätsschwerpunkt handele.

Die Polizei hat nach unseren Vor-Ort-Informationen den behördlichen Auftrag, solche Verbrechen nicht weiter zu verfolgen, keine Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und keine Straftaten aufzunehmen.

Da es sich um Immigranten, türkischen, handelt, soll die Bevölkerung in die Irre geführt werden und es wird auf deutsche Jugendliche abgewälzt.

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Müßig zu erwähnen, um welche Personen mit Immigrationshintergrund es sich handelt….bei einem hohen türkischen Anteil unter den Gastarbeitern.

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Islam Muslime raus hier

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GRÜNE bestätigen anti-christliches…. Ein Holzkreuz sorgt für Unmut

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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grün-roter Wahnsinn

Was die Besuchergruppe der hessischen Grünen im Berliner Verbraucherschutzministerium zu sehen bekamen, gefiel zwei Teilnehmerinnen überhaupt nicht. „Mit Verwunderung“ habe man festgestellt, daß in dem Besucherraum des Ministeriums ein „den christlichen Glauben symbolisierendes Kreuz aufgehängt war“, heißt es laut Saarbrücker Zeitung in einem Brief der beiden Frauen an Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU).

Das widerspreche der Trennung von Staat und Kirche und daher müsse Aigner dafür sorgen, daß das Holzkreuz entfernt wird.

Ein Ansinnen, das die Ministerin bislang ablehnt.

Daher will die Linkspartei das Kreuz nun zum Thema im Bundestag machen. Ministerien seien keine Gotteshäuser, begründet der Linkspartei-Abgeordnete Ilja Seifert das Vorhaben.

Kreuz

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MELDUNGEN- Querbeet —paz16

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Gender-Ansatz übertrieben

Berlin – Nachdem es von mehreren Seiten Kritik an den geschlechtsneutralen Formulierungen der Neufassung der Straßenverkehrsordnung gegeben hatte, distanziert sich nun auch der Chef des verantwortlichen Ministeriums davon. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) möchte künftig auf geschlechtsneutrale Formulierungen wie „wer ein Fahrrad fährt“ statt „Fahrradfahrer“ wieder verzichten. „Wir haben das bei der neuen Straßenverkehrsordnung gerade exemplarisch angewendet. Mit durchwachsenem Ergebnis“, zitiert ihn der „Spiegel“.  

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Linke zündeln

Wieder mehr Autobrände in Berlin

In den ersten drei Monaten dieses Jahres hat sich die Zahl der Autobrandstiftungen in Berlin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdoppelt: Standen im Vergleichszeitraum 2012 noch 34 Fahrzeuge in Flammen, waren es dieses Jahr bereits 64.

Darunter finden sich laut der Polizei  mehr mutmaßlich politisch motivierte Brandanschläge. Vier entsprechenden Anschlägen während der ersten drei Monate des vergangenen Jahres stehen jetzt zehn Vorfälle gegen­über.

Dabei dürfte dieser Anstieg nur die Spitze des Eisbergs freilegen, denn Berlin hat die Kriterien für eine Aufnahme von politischen Motiven für Brandstiftung deutlich eingeschränkt. Der Staatsschutz im Landeskriminalamt hat die Maßstäbe dafür im Herbst 2011 geändert.

Grund dafür war der Fall André H., der vor allem deutsche Autos in Gegenden angezündet hatte, in denen angeblich Mieterverdrängung stattfand, Feindbild: „Reiche“. Trotzdem wurde sein auch vor Gericht geäußerter Klassenhass nicht als politisches Motiv seiner 102 Anschläge gewertet. 2009 zählte die Polizei somit noch 145 politische Brandstiftungen. Die Zahl ging 2010 zurück, schnellte aber schon 2011 wieder auf 92 politische und 311 (angeblich) unpolitische Taten hoch.

Der Senat versucht nun erneut, den politischen Hintergrund herunterzuspielen: „Die statistischen Erhebungen lassen keine verbindlichen Rückschlüsse auf die nachgewiesene, also später gegebenenfalls gerichtlich festgestellte Tatmotivation zu“, teilte das CDU-geführte Innenressort auf Anfrage der Piratenpartei mit.

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Cohn-Bendit spaltet

Stuttgart – „Ich gehe zu der Preisverleihung, weil ich Daniel Cohn-Bendit aufgrund seiner Verdienste für Demokratie und Zivilgesellschaft für preiswürdig halte“, erklärte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), warum er am 20. April trotz Bürgerprotesten das Grußwort für den 48. Theodor-Heuss-Preisträger hält. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, der die Festrede halten sollte, und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) haben hingegen der FDP-nahen Theodor-Heuss-Stiftung eine Absage erteilt. Grund sind die Aussagen des Grünen-Politikers Cohn-Bendit in einem Buch aus dem Jahr 1975, in dem er über erotische Spiele mit Fünfjährigen schreibt. Leutheusser-Schnarrenberger ist im Vorstand der Stiftung. 

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Bauerntum Bild 1

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MELDUNGEN- Querbeet —paz15

Posted by deutschelobby - 12/04/2013


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MELDUNGEN-  Querbeet —paz15

 

»Bürger in Wut« in Hochstimmung

Bremerhaven – „Bürger in Wut“ (BIW) haben im Stadtparlament von Bremerhaven durch den Übertritt von Rebecca Sarnow zu der konservativen Bürgerbewegung Fraktionsstatus erreicht. Das Pikante daran ist, dass Sarnow ihr Mandat bei den Wahlen zur Bürgerschaft 2011 für die Partei „Die Linke“ erreicht hatte. Die langjährige Sozialdemokratin hatte 2008 mit einem Parteiwechsel zu den „Linken“ sich mehr soziales Engagement versprochen. Allerdings sah sie dauerhaft bei den SED-Erben keine politische Heimat. Das ehemalige SED-Blatt „Neues Deutschland“ meldete entsprechend einsilbig die „Fahnenflucht“ der Genossin. BIW-Fraktionsvorsitzende Malte Grothee erklärte, er freue sich auf die Zusammenarbeit mit Sarnow.

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Gefahr für Christen steigt

Kelkheim – Mit großem Abstand wird keine Religionsgruppe so stark verfolgt, wie die weltweit 2,3 Milliarden Christen, so die alarmierende Botschaft des überkonfessionellen Hilfswerks „Open Doors“. Nach den Angaben der Organisation, die sich weltweit für diskriminierte Christen einsetzt, sind von 100 Menschen, die religiös verfolgt werden, 80 Christen. Besorgniserregend ebenso, dass von den 70 Millionen Christen, die im Laufe der Geschichte aus religiösem Hass ermordet wurden, allein 45 Millionen im 20. Jahrhundert zum Opfer fielen. Als Ursache dafür, dass die Christenverfolgungen derartige Dimensionen angenommen haben, wird die zunehmende Islamisierung vieler Länder und die Radikalisierung von Muslimen gesehen, die insbesondere seit den 1980er Jahren weltweit zugenommen hat. Erschreckendes Resultat dieser Entwicklung: Im Schnitt wird alle drei bis fünf Minuten irgendwo auf der Welt ein Christ aus religiösem Hass getötet.

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Atheismus wird bestraft

Moskau – Die Staatsduma hat in erster Lesung eine Verschärfung des Blasphemiegesetzes beraten. Für die Beleidigung religiöser Gefühle von Bürgern sowie die Zerstörung von Gegenständen religiöser Bestimmung wird das Bußgeld auf 7400 bis 12400 Euro erhöht, es drohen Gefängnisstrafe zwischen drei und fünf Jahren. Wer atheistische Äußerungen verbreitet, wird strafrechtlich verfolgt. Ein Mann wurde für die Äußerung „Gott ist ein Mythos“ zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, ein Lehrer, der dagegen protestiert hatte, dass die Fächer Naturkunde und Astronomie zugunsten des Fachs Religion gestrichen wurden, muss sich vor Gericht verantworten.

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Erfolgloser Versuch

Königsberg/Moskau – Wladimir Putins Versuch, das negative Bevölkerungswachstum in der Russischen Föderation durch zeitlich unbegrenzten und mit Privilegien stimulierten Zuzug zu kompensieren, hat nirgendwo recht geklappt, am wenigsten im Königsberger Gebiet. 300000 Auslandsrussen sollte es bis 2012 aufnehmen, 19236 sind es geworden.

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Streit um Gedenktafeln

Allenstein/Groß Bertung – Ein Brief, aber auch dessen Behandlung durch die Presse werfen ein Blick auf das deutsch-polnische Verhältnis, wie es sich heute darstellt. Unter dem Titel „,Ein echter Pole‘ sagt nein zu Tafeln aus dem Ersten Weltkrieg“ („,Prawdziwy Polak‘ mówi nie tablicom z czasów I wojny”) hat Grzegorz Szydlowski von der Allensteiner Regionalausgabe der „Gazeta Wyborcza“ über das Schreiben eines Bewohners des Dorfes Groß Bertung bei Allenstein an verschiedene Vertreter der Politik und der Medien berichtet. In dem Brief entrüstete sich sein Verfasser über die am Eingang zum Kirchhof der Kirche in Groß Bertung befestigten Tafeln, die an die aus der Gemeinde stammenden Gefallenen des Ersten Weltkriegs erinnern und fordert ihre Entfernung. Das Schreiben sei, so Szydlowski, in einigen Medien unkritisch zitiert worden, und stoße bei den Einwohnern des Dorfes sowie Historikern auf Unverständnis. Den historisch falschen Vorwurf des „Erinnerns an Soldaten einer Besatzungsarmee“ etwa halten die Bertunger für Unsinn: „Es sind deutsche und polnische Namen auf den Tafeln. Das sind unsere Vorfahren.“ Dass sie selbst damit kein Problem haben, erkennt man daran, dass vor vier Jahren unter anderem auf Betreiben des heutigen Probstes neue Tafeln montiert wurden, nachdem zwei Jahre zuvor die ursprünglichen Tafeln verschwunden waren. Der Regionalhistoriker Jan Chlosta ergänzt: „Solche Erinnerungstafeln waren überall in den Dörfern der Region zu finden. Die darauf festgehaltenen Soldaten waren zum Teil polnische Ermländer, die an der Front gefallen sind.“ Stanisław Achrem­czyk, der Direktor des Wissenschaftlichen Forschungszentrums in Allenstein, sieht aus der zeitlichen Distanz von knapp 100 Jahren keinen Grund zur Beunruhigung. Der im Brief enthaltene Vorwurf, dass mit den Erinnerungstafeln der deutsche Militarismus gepflegt werde, sei viel zu weit gehend.

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Trennung für Muslime

Berlin – SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat auf einer Parteiveranstaltung in Berlin gefordert, für muslimische Schüler einen nach Geschlechtern getrennten Sportunterricht anzubieten. Man soll „Rücksicht auf die religiösen Gefühle nehmen“, so Steinbrück. FDP-Innenpolitiker Serkan Tören widersprach energisch: Das sei ein falsches Signal für die Integration von Moslems in Deutschland.

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Austritt wegen Franziskus

Rom – Unter den positiven Reaktionen auf die Wahl des neuen Papstes Franziskus befand sich auch ein Misston. Der prominenteste Konvertit unter Papst Benedikt XVI., der aus Ägypten stammende italienische Autor und Politiker Magdi Cristiano Allam, erklärte nach den Stellungnahmen des neuen Papstes zu den christlich-islamischen Beziehungen seinen Kirchenaustritt. Allam kritisierte die Blauäugigkeit und warf Franziskus „selbstmörderischen Wahnsinn“ im interreligiösen Dialog vor.

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Unter der Überschrift „Die Partei der reinen Leere

geißelt Ferdinand Knauß auf „Wirtschaftswoche Online“ die völlige geistige Entleerung der CDU, die unter Angela Merkel einen erschreckenden Höhepunkt erreicht habe, und fragt sich beklommen:

„Warum sollte sich irgendein Mensch, abgesehen von der kleinen Elite der Berufspolitiker, für das Gedeihen einer Partei interessieren, deren Sinn und Zweck einzig und allein der Machterhalt dieser Elite ist? Wer klebt für sie noch Plakate? Wer wird ihr eine Träne nachweinen?“

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Der jüdische US-Autor Tuvia Tenenbom ist überzeugt,

dass die Deutschen nicht begriffen haben, was Demokratie bedeutet, und nennt in der „Jungen Freiheit“ vom 5. April ein Beispiel für seine These:

„Es geht darum, Meinungen zuzulassen und nicht sie auszugrenzen, Gedanken zu teilen und nicht sie zu verbannen. Die deutschen Linken etwa ermahnen uns, man dürfe Hamas und Hisbollah nicht dämonisieren, man müsse mit ihnen sprechen, da auch sie Menschen seien. Nun, ich stimme zu. Und ich frage: ,Was ist dann mit euren Andersdenkenden? Die sind auch Menschen. Dann sprecht auch mit ihnen.‘ ,Nein‘, so die Antwort, ,das ist nicht politisch korrekt!‘ Aha – dann habt ihr nichts begriffen!“

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Der 1959 in Istanbul geborene Schriftsteller Akif Perinçci („Felidae“, „Damalstür“) warnt im „Focus“ vom 8. April:

„Deutschland wird sich in den kommenden Jahren radikal verändern, so sehr, dass die bereits stattfindende und gar nicht mal schleichende Islamisierung im Sinne von Antiwestlichwerdung einem wie harmloses Vorgeplänkel erscheinen wird. All diejenigen, die aus grün-linker Verblendung, blinder Ausländerliebe oder reinem Karrieredenken in der Migrantenindustrie einen Kotau machen, werden sich dann noch die Augen reiben, bevor man ihnen vielleicht die Schlinge um den Hals legt, weil sie sich mit einer Frau unterhalten haben, ohne vorher ihren Besitzer zu fragen.“

 

 Fahne Deutsche Reich

 

 

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