Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


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Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

Pro Choice – Für das Recht auf Kindstötung


Die feministische Kindermordbewegung, in den angloamerikanischen Ländern auch unter dem Namen Pro Choice bekannt, verteidigt das Recht der Mutter ihr ungeborenes Kind ermorden zu dürfen. Die Kindermörderbefürworter behaupten sogar, es sei Menschenrecht, wobei gerade das Recht auf die körperliche Unversehrtheit bzw. das Recht auf Leben eines der fundamentalsten und wichtigsten Menschenrechte ist. Durch die Unterwanderung der Medien, staatlichen Einrichtungen und Politik durch linke feministische und dem Kommunismus nahestehende Personen wurden nach und nach die Schranken eingerissen bis letztendlich das Ermorden ungeborenen Lebens faktisch legalisiert wurde.

Geschichte des § 218: Mit dem Inkrafttreten des Reichsstrafgesetzbuchs von 1871 wurde das Töten von ungeborenen Kinder mit 5 Jahre Zuchthaus deutschlandweit unter Strafe gestellt, wobei es solch ein Gesetz bereits 1851 in Preußen gab. Im Wortlaut (§ 218): „Eine Schwangere, welche ihre Frucht vorsätzlich abtreibt oder im Mutterleib tötet, wird mit Zuchthaus bis zu 5 Jahren bestraft. Sind mildernde Umstände vorhanden, so tritt Gefängnisstrafe nicht unter 6 Monaten ein. Dieselben Strafvorschriften finden auf denjenigen Anwendung, welcher mit Einwilligung der Schwangeren die Mittel zu der Abtreibung oder Tötung bei ihr angewendet oder ihr beigebracht hat“.

In der Weimarer Republik scheiterten alle versuche der SPD und der Kommunisten diese Paragraphen abzuschaffen. Erst mit Alice Schwarzer, der lesbischen Chefideologin der Frauenbewegung, die 1971 eine Hetzkampagne gegen den § 218 StGB führte, der darin gipfelte das im Stern einige prominente Frauen, darunter auch Schwarzer selber, fälschlicherweise behaupteten, sie hätten ihr Kind im Mutterleib ermorden lassen (Feministen sagen dazu auch Abtreibung) wurde der Ball wieder ins Rollen gebracht und mit Hilfe der 68er Bewegung und einer permanenter Gehirnwäsche der linken Medien konnte 1974 der Antrag (von SPD und FDP) zum Fristenentwurf für den § 218 im Bundestag gegen den Widerstand der CDU/CSU und der katholischen Kirche abgesegnet werden. Der Entwurf besagt, das bis zur 12. Woche die Mutter das Kind straffrei hinrichten darf. Dies wurde jedoch 1975 vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe als verfassungswidrig erklärt, weswegen 1976 ein neuer Entwurf unter dem Namen Indikationsregelung eingeführt wurde. Eine Indikation war jedoch die soziale Indikation, was manche Ärzte dazu sogar verleitete Arbeitslosigkeit oder sogar ein geringes Einkommen als soziale Indikation zu kennzeichnen, um das Kind töten zu dürfen.

Erst nach der Wiedervereinigung wurde das Vorhaben der vollständigen Legalisierung von Kindesmord wieder auf die Tagesordnung gestellt. Ausgerechnet Angela Merkel in der Funktion als Familienministerin (CDU) reichte mit einer fadenscheinigen Begründung einen Entwurf ein, der faktisch das Töten Ungeborenen Lebens vor der 12. Woche legalisierte. Die Mutter muss lediglich psychische Probleme vortäuschen. Auffällig ist, das ein ehemaliges Mitglied der FDJ (in der DDR gab es die 12. Wochen Fristenregelung) als CDU-Mitglied dafür verantwortlich war. Die Wege des Karl Marx sind unergründlich.

 Folgen der Abtreibung – Demographische Krise

Ich bin ebenfalls kein Freund von Überbevölkerung und glaube sogar das Deutschland zu viele Einwohner hat. Trotzdem darf eine Nation ihre Bevölkerungszahl nicht in dieser Geschwindigkeit verlieren, da sich die Wirtschaft und der Staat nicht an diese „plötzliche“ Verwerfung anpassen kann. Wir werden vor einer Situation stehen in der es mehr Rentner als Arbeiter gibt, wodurch wir entweder gezwungen sind erhebliche Mittel des BIP für die Versorgung der Rentner auszugeben und somit unseren Wohlstand gefährden oder die Rentner dahinvegetieren zu lassen, obwohl diese Deutschland aufgebaut haben. Beides ist einfach nicht akzeptabel. Des weiteren braucht die Wirtschaft Fachkräfte und diese können wir nicht im Ausland anwerben, da schlicht und einfach keine gut ausgebildeten Ausländer nach Deutschland wollen. Sie gehen eher in die englisch-sprechenden bzw. in die klassischen Einwanderungsländer, wie der USA oder Kanada. Aus diesem Grund muss Deutschland dafür Sorgen, das die Geburtenrate nicht weiter fällt bzw. wieder steigt und ein strengeres Abtreibungsgesetz könnte dazu etwas beitragen. Zumal es sehr viele kinderlose Paare gibt, die sich sehnlichst ein Kind wünschen.

Medizinische und Psychische Folgen für die Mutter: Die These, dass nur ein Zellklumpen entfernt wird, ist mit den heutigen Erfahrungen von Ärzten und Psychologen nicht vereinbar. Mütter, egal welchen Glaubens, leiden häufig nach der Kindstötung unter einer enormen psychischen Belastung. Sehr viele Mütter berichten, das ihr getötetes Kind mit ihr im Traum spricht und ihr Vorwürfe macht. Viele Männer, aber auch Frauen, die das nicht erlebten, können sich die Schmerzen gar nicht vorstellen. Aus diesem Grund ist auch die Suizidrate bei Frauen nach einer Kindstötung am höchsten (248% höher).

 Folgende Videos kann ich zu diesem Thema noch empfehlen:

Fazit: Eine Zivilisation und Kultur, die es erlaubt ihre eigenen Kinder noch im Mutterleib zu vernichten ist dem Untergang geweiht. Nicht nur aus demographischen, sondern aus moralischen Gründen. Ich bin der tiefen Überzeugung, dass diese Verbrechen sich an uns rächen werden, sei es weil Gott uns betraft, wegen dem Karma oder weil wir die fundamentalen Gesetze der Natur missachten. Deswegen plädiere ich für die Herstellung des § 218 von 1871. 5 Jahre Zuchthaus für den Mord am ungeborenen Kind, es sei den die Frau wurde vergewaltigt oder eine lebensgefährliche Gefahr für Mutter ist gegeben. Für den „Arzt“ gilt das natürlich auch. Wenn die CDU und die CSU auch weiterhin das C behalten wollen, sollten sie ihre Fehler einsehen und diese Paragraphen wieder herstellen.

 Abschließen möchte ich diesen Artikel noch mit einem Zitat von Peter Hahne: „Ganz abgesehen von ethischen Argumenten ist es nahezu absurd, dass der Staat durch die Finanzierung der Abtreibungen (über 90 Prozent) die negative Bevölkerungsentwicklung und den damit drohenden Kollaps der Sozialsysteme selbst aktiv unterstützt! Seit Einführung der Fristenregelung im Jahr 1974 sind mehr als acht Millionen ungeborener Kinder getötet worden. Jahr für Jahr eine Großstadt“. (Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft, Kapitel: „Der Krieg der Generationen“) und Sonja Blum: „Ohne moralisierend sein zu wollen, bin ich überzeugt, dass eine Gesellschaft, die das werdende Leben als „Wegwerfware“ betrachtet, zutiefst in einer Krise steckt. Ich bin überzeugt, dass wer ein Kind, der Karriere, dem Geld oder dem bequemen Leben opfert, am wahren Leben vorbei lebt und dadurch viel Freude, Erfüllung und Zufriedenheit verliert. Quelle