GEZ-Parteibücher schäumen – freche Karnevalisten nicht auf grünlinker Linie


Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung bei Karnevalsumzug

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Ein Panzer mit der Aufschrift „Asylabwehr“, Heuschrecken im Balkanexpress – beim Karneval in Bayern und Thüringen sorgen „unzensierte“ Motivwagen für Aufregung.

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Der Faschingsumzug im oberbayerischen Steinkirchen beschäftigt nun auch die Ermittlungsbehörden in Oberbayern: Sie ermitteln wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Bei dem Umzug fuhr auch ein als Panzer dekorierter Wagen mit den Aufschriften „Ilmtaler Asylabwehr“ und „Asylpaket III“

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Zum Faschingsumzug in Steinkirchen waren rund 500 Menschen gekommen. Die Polizei hielt den Panzer nicht an, wie ein Sprecher sagte. Es gebe zwar den Anfangsverdacht der Volksverhetzung, allerdings spiele gerade bei Faschingsumzügen auch die Kunstfreiheit eine Rolle.

Heuschreckenplage in Wasungen

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Auch beim Umzug in Wasungen in Thüringen warf der Motivwagen einer Karnevalsgruppe Fragen auf. „Balkan Express“ und „Die Ploach kömmt“

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stand auf einer großen Lokomotive, die von Narren begleitet wurde, die als Heuschrecken verkleidet waren.

In einem TV-Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks werden die als Heuschrecken verkleideten Wasunger Karnevalisten gefragt, ob sie Flüchtlinge darstellen sollten. Eine Antwort lautet: „Nein, um Gottes willen, das ist jetzt ein bisschen in den Mund geredet.“ Ein anderer Mann sagte: „Das ist Ihre Interpretation, bitte. Der Wasunger hat schon immer seinen Spaß an seinem Umzug gehabt und seinen Unmut kundzutun.“

In Wasungen, einer Karnevalshochburg in Südthüringen, gibt es anders als im Rheinland oder auch in Erfurt keine Umzugskommission, die sich die Ideen der Wagenbauer vorher anschaut. „Wir haben nicht alle Wagen gesehen, so gut wie keinen“, sagte Martin Krieg, Präsident des Wasunger Carneval Clubs, dem MDR. „Das ist das Schöne in Wasungen an dem sogenannten Volkskarneval, dass wir keine Zensur mehr verüben und vorher uns Wagen anschauen.“

Merkel mit Burka

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Andere regierungskritisch gemeinten Sprüche beim Wasunger Karneval waren „Die ihrem Volke nur Sch..ße servieren, werden ihre Macht verlieren“,

„Unsere Politik gehört umgegraben„, „Der Deutsche ist der Clown“ oder „Wer das Volk verarscht in feinem Zwirn, hat Scheiße im Kopf und im Arsch das Hirn“.

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Der Karnevalist, der zu diesem Reim einen Anhänger mit einem stilisierten großen Kothaufen aus Pappmaschee durch das Städtchen fuhr, sagte im MDR: „Wenn man bei uns nicht mehr seine Meinung äußern darf, wo sind wir dann? Da sind wir da, wo wir vor 25 Jahren schon mal waren.“

In Erfurt diente Bundeskanzlerin Angela Merkel für viele als Motiv – mal in einem „Lügensack“ oder als Puppe mit einer Burka an einer Schmiedebank. In der Hand hielt sie eine Bratpfanne mit der Aufschrift „Mit Schaffenskraft“. Darüber stand „Wir schaffen das!??“. Ein anderer Wagen kommentierte die Flüchtlingspolitik direkter: „Keiner ist so blöd wie wir“.

http://www.epochtimes.de/feuilleton/wasunger-karneval-mdr-reporter-spricht-schon-von-volksverhetzung-video-a1304971.html

 

 

Von: Schumann-Burgen-Echo@t-online.de [mailto:Schumann-Burgen-Echo@t-online.de]
Gesendet: Montag, 8. Februar 2016 06:18
Betreff: Thüringen zahlte 41.000 EUR für “Gegendemos”

Allen einen schönen Tag.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bezahlte-demonstrationen-thueringen-zahlt-ueber-41000-euro-fuer-die-richtige-gesinnung-a1271664.html

Erschreckender Karnevalsauftakt in Köln: 22jährige durch Asylbewerber vergewaltigt / Bereits jetzt doppelt soviele Anzeigen wie im Vorjahr


weiberfastnacht-440x283Seit gestern sind bereits 22 Anzeigen wegen Sexualdelikten in der Kölner Weiberfastnacht eingegangen. Das sind schon jetzt mehr als doppelt soviel wie in den Vorjahren. Voraussichtlich werden in den nächsten Tagen aber noch weit mehr Anzeigen folgen, wenn man sich die Erfahrungen aus der Silvesternacht vor Augen führt.

Auch eine unfassbar-brutale Vergewaltigung einer 22jährigen durch einen Asylbewerber wurde angezeigt.

Die junge Frau soll gegen 3 Uhr nachts auf offener Straße niedergeschlagen und dann vergewaltigt worden sein. Ein 17jähriger Tatverdächtiger wurde inzwischen in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen.

Wieviel wäre gestern wohl erst passiert, wenn nicht 2500 Polizisten und hunderten Ordnungsamtsmitarbeiter in Köln im Einsatz gewesen wären? Wie lange und wie oft wird man einen solch riesigen Kräfteeinsatz noch stemmen können?

Es bleibt also dabei: Die Kölner Bürger fühlen sich zurecht verunsichert und sind in großer Sorge.

Die Probleme, die zu den schockierenden Massenübergriffen auf Frauen und Mädchen an Silvester geführt haben, haben sich nicht über Nacht in Luft aufgelöst. Im Gegenteil: Im Januar sind 92.000 neue Asylsuchende nach Deutschland geströmt – mehr als dreimal soviel wie im Januar 2015!

In Köln werden die Zuweisungen an neu unterzubringenden “Flüchtlingen” in den nächsten Monaten zusätzlich noch überdurchschnittlich steigen, weil die Stadt erst 60 % ihrer offiziellen Aufnahmequote erfüllt hat!

Die asyl- und sicherheitspolitische Situation in Deutschland und Köln wird sich also in den nächsten Monaten noch dramatisch verschärfen, wenn die Bürger nicht bald eine Kurskorrektur erzwingen.

http://pro-koeln.org/erschreckender-karnevalsauftakt-in-koeln-22jaehrige-durch-asylbewerber-vergewaltigt-bereits-jetzt-doppelt-soviele-anzeigen-wie-im-vorjahr/

Islamisierung: Polizei sagt Braunschweiger Karnevals-Umzug ab…angebliche Terrorwarnung ala Dresden…


Innnenministerium teilte kurz vor der Absage mit: Keine erhöhte Terrorgefahr

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der Islam bestimmt das Leben in Deutschland: Als Funkenmariechen kostümierte Teilnehmerinnen des Braunschweiger Karnevalszuges 2014. In diesem Jahr wurde der Umzug wegen Terrorgefahr abgesagt.

Es ist schon lange bekannt, dass Moslems den Karneval als „Beleidigung für Mohammed“ ansehen und sich selber gestört durch die Maskerade fühlen. 

Der Braunschweiger Karnevals-Umzug muss wegen einer „konkreten“ Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund“ abgesagt werden. Die Polizei bittet alle Besucher, „die Umzugsstrecke nicht aufzusuchen beziehungsweise gar nicht erst die Reise nach Braunschweig anzutreten“.

Das teilte die Braunschweiger Polizei mit. Wörtlich schrieb sie: „Aus zuverlässigen Staatsschutzquellen war bekanntgeworden, dass eine konkrete Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund vorliege.“ Die Informationen seien in der Nacht und am Morgen eingegangen und bewertet worden, sagte ein Polizeisprecher.

Der Umzug sollte um 12.20 Uhr an der Theodor-Heuss-Straße beginnen. Es wurden bis zu 300.000 Menschen erwartet. Per Lautsprecher werden die Menschen derzeit aufgefordert, nach Hause zu gehen, berichtet die „Braunschweiger Zeitung“.

Wie der „NDR“ schreibt, soll der Schwerpunkt der Gefährdung rund um den Altstadt-Markt liegen. Dort sollen viele Polizisten sein, die den Bereich geräumt haben

Zugmarschall „sehr betroffen“

Die Absage des Umzugs Schoduvel geschah in Absprache mit dem Oberbürgermeister und dem Zugmarschall. Dieser äußerte sich nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) „sehr betroffen“ über die Absage.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth sagte der „Braunschweiger Zeitung“: Angesichts der Gefahreneinschätzung durch den Staasschutz „gibt es für uns keine Alternativen“. Jetzt gehe es darum, dass viele Menschen, die sich den Weg in die Braunschweiger Innenstadt vorgenommen hätten, informiert werden müssten. Wer bereits da sei, den könne man aber nicht vom Feiern abhalten, sagte der Oberbürgermeister der Zeitung.

Das Komitee Braunschweiger Karneval bezeichnet den Schoduvel auf seiner Homepage als größten Umzug Norddeutschlands. Er soll der viertgrößte Deutschlands sein.  In diesem Jahr sollten 4500 Teilnehmer aktiv dabei sein. Rund 100 Motivwagen waren geplant.

Innnenministerium teilte kurz vor der Absage mit: Keine erhöhte Terrorgefahr

Unmittelbar vor der Absage hatte das Bundesinnenministerium mitgeteilt, man sehe nach den Anschlägen von Kopenhagen derzeit keine erhöhte Terrorgefahr in Deutschland.

Eine Sprecherin des Ministeriums in Berlin. „Wir haben aber keine konkreten Hinweise auf Anschlagsplanungen in Deutschland“, betonte sie. „Die Lage ist unverändert.“  

Ja was denn jetzt? Widersprüche ohne Ende….wenn in Dänemark was passiert, dann wird in Deutschland das öffentliche Leben eingestellt…..

Was für ein Unsinn!

Feige bis zum schämen!!!

Unterdessen läuft der personelle Abbau der Polizei in verschärftem Tempo weiter.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-gefahr-polizei-sagt-braunschweiger-karnevals-umzug-ab_id_4477581.html