Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 20.09. bis 02.10.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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20.9.1863
Jakob Grimm †, Begründer der
Germanistik, nationalfreiheitlicher
Politiker

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21.9.1558
karl V. †; als deutscher könig, kaiser
und spanischer könig Herrscher
über ein gewaltiges Weltreich

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22.9.1158
Otto i. Bischof von Freising †,
bedeutendster Geschichts –
schreiber des Mittelalters

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23.9.1933
Erster Spatenstich
für die reichs autobahn
(Frankfurt a. M. – Heidelberg)

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24.9.1688
Beginn des dritten raubkrieges
des französischen „Sonnenkönigs“
gegen das schwer von den türken
bedrängte Deutsche reich

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25.9.1963
Generaloberst kurt Zeidler †,
Chef des Generalstabes des Heeres
ab 1942, Eichenlaubträger

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26.9.1963
Österreich bringt die
Südtirol-Frage vor die UNO

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27.9.1958
Rückkehr der restaurierten
Quadriga aufs Brandenburger tor

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28.9.1858
Gustaf Kossinna *,
genialer Vorgeschichtsforscher

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29.9.1938
Münchner Abkommen unterzeichnet;
Durchsetzung des Selbst –
bestimmungsrechtes für die
Sudetendeutschen

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30.9.1943
Johann Deisenhofer *, Biophysiker,
chemie-Nobelpreisträger

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1.10.1858
Alois Negrelli Ritter von Moldelbe †,
Erbauer der ersten Schweizer
Eisenbahn (Zürich – Baden), Planer
des Suezkanals

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2.10.1818
Konrad Wilheln Hase *, Architekt,
Erbauer von mehr als 100 Kirchen,
Restaurator der Marienburg
in Westpreußen

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3.10.1990
Vereinigung der Bundesrepublik
mit den Ländern der DDR
offiziell vollzogen
Aus Deutscher Kalender 2013

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 13.09. bis 19.09.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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13.9.1938
Luftschiff LZ 130 „Graf Zeppelin“
wird der Öffentlichkeit vorgestellt

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14.9.1958
Zum 10. Tag der Heimat betonen
alle Bonner Parteien: „Niemals
Verzicht auf ostgebiete!“

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15.9.1913
Johannes Steinhoff *, Jagdflieger-
Ass im Zweiten Weltkrieg,
Schwerter träger, Inspekteur der
Bundesluftwaffe

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16.9.1813
Sieg der Lützower im Gefecht an
der Göhrde; Heldenmädchen Eleonore
Prochaska tödlich verwundet

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17.9.1883
Käthe Kruse*, „Puppenmutter“

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18.9.1978
Rudolf Nebel †, Pionier der Raketentechnik
und Weltraumfahrt

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19.9.1993
Quedlinburger Domschatz, 1945
von US-Soldaten geplündert, in die
Stiftskirche der Stadt zurückgekehrt

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 06.09. bis 12.09.2013


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Deutsche Gedenktage

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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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6.9.1813
Die Preußen siegen über die
Franzosen in der Schlacht bei
Dennewitz

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7.9.1958
Als erster Mensch läuft Armin Hary
die 100 Meter in 10,00 Sekunden

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8.9.2003
Leni Riefenstahl †, Tänzerin, Schauspielerin,
Regisseurin, Fotografin

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9.9.1583
Fürstbischof Julius Echter von
Mespelbrunn gründet die Julius-
Maximilian-Universität in
Würzburg

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10.9.1898
Elisabeth („Sisi“), Kaiserin von
Österreich, wird in Genf von einem
italienischen Anarchisten ermordet

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11.9.1273
Wahl Rudolfs von Habsburg zum
deutschen König

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12.9.1683
Schlacht am Kahlenberg; Reichsheer
unter Herzog Karl von
Lothringen befreit Wien aus
türkischer Umklammerung

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 30.08. bis 05.09.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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30.8.1938
Fritz Opel †, Bahnbrecher moderner
Automobilfabrikation

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31.8.1928
Beginn der 5. Deutschen Funk –
ausstellung in Berlin mit der ersten
öffentlichen Fernseh-Vorstellung

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1.9.1938
Deutsche Lufthansa stellt Transozean-
Flugboot „Do 26“ in Dienst

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2.9.1873
Einweihung der Siegessäule
in Berlin zur Erinnerung an die
Einigungskriege

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3.9.1978
Sigmund Jähn aus der DDR,
Deutschlands erster Weltraum –
fahrer im All, landet nach erfolg –
reicher Mission

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4.9.1853
Hermann von Wissmann *, Pionier
der Afrikaforschung, Kämpfer
gegen die Sklaverei, Gouverneur
von Deutsch-Ostafrika

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5.9.1938
Feierliche Überführung der Reichskleinodien
von Wien nach Nürnberg,
an historisch rechte Statt

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 23.08. bis 29.08.2013


Deutsche Gedenktage

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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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23.8.1958

Segelschulschiff der Bundesmarine
„Gorch Fock“ vom Stapel gelaufen

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24.8.1313

Heinrich VII. †, deutscher König und
Kaiser; er hatte die „kaiserlose,
schreckliche Zeit“ beendet

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25.8.1938

Als erste deutsche Frau
durchschwimmt die Ostpreußin
Anni Weynell den Ärmelkanal

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26.8.1813

Theodor Körner im Gefecht bei
Gadebusch nahe Schwerin gefallen

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27.8.1938

Peter Mitterhofer †, Erfinder
der Schreibmaschine

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28.8.1948

Wiedereröffnung des
Weimarer Nationaltheaters

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29.8.1868

Christian Friedrich Schönbein †, Begründer
der Geochemie, Entdecker
des Ozons

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 16.08. bis 22.08.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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16.8.1743

Matthias Klotz †, genialer
Geigenbauer aus Mittenwald

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17.8.1868

Norddeutscher Reichstag beschließt
einheitliches Dezimal- bzw.
metrisches System bei Maßen
und Gewichten

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18.8.1373

Vertrag von Fürstenwalde:
Wittelsbacher müssen die Mark
Brandenburg dem Kaiser überlassen

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19.8.1753

Balthasar Neumann †, genialer
Hauptmeister des deutschen
Spätbarock in der Baukunst

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20.8.1938

Beginn des Sportwettkampfes
der Erdteile (Amerika-Europa)
im Berliner Olympiastadion

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21.8.1838

Adelbert von Chamisso †, Meister
der Dichtkunst, Naturforscher

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22.8.1283

Adolf, deutscher König, verleiht
der Stadt Dortmund das Privileg,
Bier zu brauen

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 09.08. bis 15.08.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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9.8.378

Sieg der Westgoten über die Römer
unter kaiser Valens in der Schlacht
bei Adrianopel

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10.8.1913

Wolfgang Paul *, Nobelpreisträger
für Physik („Ionen-Falle“)

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11.8.843

Vertrag von Wirten (Verdun),
„Geburt“ des Ostfränkischen
(Deutschen) Reiches

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12.8.1763

Friedrich der Große erlässt das
international beispielgebende
preußische Gesetz zur Einführung
der allgemeinen Schulpflicht

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13.8.1913

August Bebel †, großdeutsch
gesinnter Sozialistenführer

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14.8.1943

Erster uS-amerikanischer Bombenangriff
auf österreichisches Gebiet
(Wiener Neustadt)

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15.8.1248

Grundsteinlegung des kölner
Domes Sankt Peter an der Statt
einer alten karolingischen kirche

deutsche reich fahne

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 02.08. bis 08.08.2013


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Deutsche Gedenktage.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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2.8.1873

Richtfest des Festspielhauses
Bayreuth in Anwesenheit von
Wagner und Liszt

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3.8.1963

Militante Südtiroler Aktivisten
(„Bumser“) starten eine neue Serie
ihrer Aktionen

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4.8.1338

Kaiser Ludwig der Bayer verkündet
Reichsgesetz „Licet juris“, um weltliche
Macht des Papstes zu brechen

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5.8.1953

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charta der deutsche heimatvertriebenen
in Stuttgart verkündet

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6.8.1898

Fritz Nallinger *, Ingeni

eur und
Erfinder (300 Patente), ab 1940
Entwicklungschef bei Daimler-
Benz, Schöpfer der Silberpfeile

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7.8.1883

Joachim Ringelnatz *, Meister
humoristischer Dichtung

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8.8.1928

Kapitän hugo Eckener startet mit
dem Luftschiff „Graf zeppelin“ zur
Reise um die Welt in 21 tagen

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Fußball: Gib Rassismus (k) eine Chance?


Türken raus hier
Türken raus hier

Alle Fußball-Freunde unter unseren Lesern kennen sicher die immer wiederkehrenden Kampagnen in den Stadien und Fußballplätzen: „Gib Rassismus keine Chance!“
Seltsam allerdings, dass es bei dieser begrüßenswerten Kampagne noch keine mehrsprachigen Banner präsentiert wurden, denn Rassismus findet ja nicht nur in einer Richtung statt, und man bedruckt ja sonst auch, im öffentlichen Leben, allerlei auf Türkisch, oder nicht?

Es folgt eine Geschichte zum Schmunzeln, zum Kopfschütteln und zum Nachdenken…..

 Dass ein Fußballspiel keinen Sieger sieht, passiert häufiger.
Dass es aber gleich zwei Verlierer gibt, das ist die Ausnahme. Die Kreisspruchkammer sah sich jetzt genötigt, das Kreisliga-B-Spiel zwischen Genclik Spor Recklinghausen II und DJK Grün-Weiß Erkenschwick II für beide Mannschaften als verloren zu werten.

Bis zum Spielabbruch durch Schiedsrichter Sahan Köscullari  in der 92. Minute (!!!) hatte Grün-Weiß mit 2:1 in Führung gelegen.
Entscheidende Bedeutung maß die Kammer dabei dem ausführlichen Sonderbericht von Schiedsrichter Köscullari bei.

Der hatte von einer turbulenten und hektischen Partie berichtet, bei der es in seinem Rücken mehrfach zu Tätlichkeiten oder verbalen Aussetzern, zum Teil mit ehrverletzendem und rassistischem Inhalt, gekommen sei.
Aus Verursacher machte Köscullari beide Mannschaften aus, allerdings: Persönlich bestrafen hatte er zunächst niemanden können, da er nie direkter Augen- und Ohrenzeuge der Vorfälle wurde.

Köscullari tat das, was er in einer solchen Situation tun musste: Gleich zweimal rief der Unparteiische die Kapitäne zu sich und mahnte an, die Partie ruhiger angehen zu lassen, andernfalls sehe er sich zu einem Abbruch gezwungen.
Was er in die Tat umsetzte, als in der Nachspielzeit Erkenschwicks Keeper Dennis Olfers sich nach einem Foulspiel an ihm selbst zu einer unflätigen Aussage hatte hinreißen lassen. Die hatte Schiri Köscullari selbst zwar nicht gehört. Er sah abermalige Spielertrauben und einen heftig protestierenden Genclik-Kapitän Günay Tuncer. „Eine Eskalation lag in der Luft. Die Sicherheit geht vor, deshalb habe ich die Partie abgebrochen“, so Köscullari vor der Kammer.

Nach Befragung der anwesenden Vereinsvertreter kam die Kammer zu dem Schluss, dass sich beide Mannschaften schuldhaft verhalten hätten und bot umgehend an, das Spiel für beide Seiten als verloren zu werten.
Allerdings bestanden beide Seiten darauf, beteiligte Spieler anzuhören. Was sie sich hätten sparen können, denn neue Aspekte zum Spielabbruch konnten auch sie nicht einbringen, im Gegenteil.

Die Kammer bewertete dabei nicht, ob der Spielabbruch abzuwenden gewesen wäre. „Ob der Spielabbruch zwingend war, ist nicht zu entscheiden. Dass der Schiedsrichter das Spiel aber abbrechen konnte, schon“, so der Kammervorsitzende. Entscheidend: Schiri Köscullari habe zuvor alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

Wir haben über dieses Spiel und den beiden Mannschaften ein wenig recherchiert. Zufall oder nicht – Genclik Spor ist ein reinrassiger türkischer Verein (daher auch ein unausprechlicher türkischer Vereinsnamen – soviel zur gelungenen Integration) –  bei Grün-Weiß Erkenschwick finden sich hauptsächlich Spieler mit deutschen Vornamen siehe…

Zurück zum Spiel – es gab im Spiel keine rote Karte, da Herr Köscullari zuvor selbst nie etwas Rassistisches gehört habe. Der deutsche Klub Grün-Weiß führt in der Nachspielzeit 2:1, es kommt wegen einem Foul zu heftigen Protesten – ein tobender Günay hebt sich dabei hervor – anstatt das Spiel nun abzupfeifen (92. Minute), bricht der türkischstämmige Schiedsrichter das Spiel ab! Das 2:1 für Grün-Weiß wird nun nicht gewertet.
Das nennt man türkische Bruderschaft – oder schlicht Diskriminierung und Rassismus gegen Einheimische! 

Ein Woche zuvor verlor Genclik Spor 5:1, bei diesem Spiel wurden 3 Genclik-Spieler, mit roter Karten, wegen Tätlichkeit ausgeschlossen – allerdings gab es keinen Schiedsrichter mit „ü“!

Wir haben über dieses Spiel und den beiden Mannschaften ein wenig recherchiert. Zufall oder nicht – Genclik Spor ist ein reinrassiger türkischer Verein (daher auch ein unausprechlicher türkischer Vereinsnamen – soviel zur gelungenen Integration) –

Inländerfeindlichkeit im Wiener Fußball


Richtet sich allerdings Rassismus gegen Einheimische, werden diese Vorfälle meist verschwiegen oder ignoriert, um damit nicht Öl ins Feuer zu gießen, für ihre vorgespielte „political correctness“! Erst vor drei Wochen berichtete unser Blog über einen klassischen Fall von Deutschenfeindlichkeit, seitens türkisch stämmiger Spieler am Fußballplatz – siehe….

Folgender Fall von rassistischer Österreicherfeindlichkeit ereignete sich am 16. Oktober 2011 in Wien und wurde von den Ligaverantwortlichen mit einer Gleichgültigkeit begegnet. Nun wurden wir von SOS-Österreich gebeten, diesen Fall ein wenig publik zu machen….

Ein Wiener Fußball-Fan berichtet:

Auf dem Franz Koci Platz am Wienerberg trafen die beiden Tabellen-Nachzügler FC Wien (Foto) und FC Robinson bei prächtigem Fußball Wetter zur Sonntag-Nachmittags-Primetime aufeinander.
………….

Besagter Spieler sollte kurz nach der Pause nochmals unrühmlich in Erscheinung treten. Weiterhin beherrschte Robinson das Geschehen und es war Usanmaz der das allerdings etwas glückliche 3:1 für seine Mannschaft erzielte. Kurz danach dann ein harter Zweikampf und eine schwere Tätlichkeit des Torschützen zum 2:1 Sevim der den Gegenspieler mit dem Knie (!) attackierte. Schiedsrichter Platzer zückte sofort die rote Karte.

Ein weiterer Treffer auf beiden Seiten in der Schlussphase sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, das Ergebnis stand jedoch für keine der beiden Mannschaften mehr im Vordergrund.
In der letzten Minute blieb eine weitere Tätigkeit der Nummer 14 der Gäste, da vom Schiedsrichter nicht bemerkt, ungeahndet.

Sehr unschöne Szenen spielten sich dann aber in der Kabine ab. Die Nummer 7 von Robinson mit dem bezeichnenden Namen Barbar schoss dem Kapitän der Heimmannschaft der neben dem Unparteiischen saß einen Ball ins Gesicht. Daraufhin entwickelte sich eine handfeste Schlägerei zwischen zwei Wien-Spielern und nahezu der gesamten Mannschaft von Robinson, wobei seitens der Gäste ein schlagringartiger Gegenstand als Waffe (!!) benutzt wurde. Platzwunden und Blutüberströmte Gesichter waren das Resultat. Die Täter ergriffen die Flucht, zwei Anzeigen wegen vorsätzlicher Körperverletzung sind anhängig.

Der FC Wien berichtet auf seiner Homepage weiters:

Die Mannschaft des FC Wien gibt bekannt, dass sie in Zukunft jeglichen Kontakt mit dem feigen Pack des Robinson FC ablehnt (anders sind sie leider nicht zu bezeichnen) und ihnen folglich auch jedes weitere Spiel kategorisch verweigern wird.

Zwei wichtige Faktoren führten zu dieser bedauerlichen Entscheidung:

1. Die äußert aggressive (und zum Teil auch offen rassistische) Grundhaltung des Robinson FC
2. Die äußert gleichgültige Grundhaltung der Ligaverantwortlichen gegenüber dem ersten Punkt.

Es verletzt unser gesundes Ehrgefühl als integrativer Fußballverein, dass eine Mannschaft, die ihre Gegner als „Schwuchteln“ und „Scheiß-Österreicher“ beschimpft (und ihre Aggressivität auch noch mit roher Gewalt unterstreicht) keine Konsequenzen fürchten muss – es sei denn, wir reagieren selbst darauf.

Dies tun wir nun, indem wir dem türkischen Herrn Sahmurat USANMAZ anraten, seine Vorladung bei der Polizei wahrzunehmen und ihr zu erklären, warum er eine verbotene Handwaffe (Schlagring) zu einem Fußballspiel mitnahm und sich auch noch genötigt sah, damit auf den Kopf (insbesondere auf das Gesicht) eines unserer jüngsten Spieler einzuschlagen – im Wissen, er ihn damit schwer verletzen oder gar töten würde.

Aus diesem Grund veröffentlichen wir auch (entgegen unseren eigenen Prinzipien) das Gesicht und den vollen Namen des Kriminellen, der Österreicher hasst, und als äußert gewalttätig gilt. 

Möge dies als Warnung für alle weiteren Mannschaften gelten, die dem Robinson FC noch begegnen werden, und als Schande für all jene, die diesen Kriminellen unterstützen – vor allem seine Mannschaftskollegen*, die den Einsatz der verbotenen Handwaffe als unbedeutend hinstellten, ohne auch nur einen Funken Mitleid mit dem Opfer gehabt zu haben. 

An dich persönlich, Sahmurat USANMAZ: Blick in die Augen des jungen Mädchens, das unter Schock stand, als ihr Freund verletzt wurde, und frage dich ernsthaft, was du in deinem Leben tust, um es zu verdienen, „einem Österreicher gleichgestellt“ zu sein (wie es auf deinem Spielerpass zu lesen ist). Du verabscheust Österreicher und willst dich auch selbst nicht als einer sehen. Was suchst du also hier?

Sei dankbar, dass du dem FC Wien nie mehr begegnen wirst, denn dieses Land mag dich tolerieren – aber WIR tun es nicht…

* hauptsächlich türkischstämmige Mannschaftskollegen – insgesamt drei Spieler mit diesem unaussprechlichen Namen USANMAZ – siehe…

Wir beleidigen eigentlich auf unserem Blog niemandem persönlich – aber in diesem Fall fällt uns nichts anders ein als zu fragen – WIE KANN DIESER RASSISTISCHER HALBAFFE EINEM ÖSTERREICHER GLEICHGESTELLT SEIN?

Weiters fragen wir den Verantwortlichen des Wiener Fußballverbandes, warum diese brutale Attacke mit österreichfeindlichen Beschimpfungen nicht mit einer lebenslangen Spielstrafe geahndet wird und der Ärger, Wut und Schmerz der betroffenen Spieler des FC Wien mit einer Gleichgültigkeit verhöhnt wurde?

Wie sehen die Reaktionen der Verantwortlichen im rot-grünen Wien aus, hätte ein Wiener Fußballer  “Scheiss-Türke“ geschimpft und diesen danach  mit einem Schlagring zusammengeschlagen? Der Aufschrei wäre wohl vom Verband bis ins rot-grüne Rathaus und weiters bei Anti-Rassismus-Anlaufstellen a la ZARA unüberhörbar gewesen.

All unsere Multikulti-Romantiker fragen wir, warum verschweigt ihr diese wachsende ÖSTERREICHFEINDLICHKEIT? Dieser türkische Abschaum Usanmaz  hat in unserem Land nichts verloren – weitere Integrationsbemühungen sind hier wohl vergeudete Mühe!

Wir fragen unsere Medienvertreter, warum über den oben beschriebenen Gewaltübergriff nicht berichtet wurde? Rassistische Töne und Übergriffe auf Fußballplätze sind ja sonst in den Medienblättern gern gesehene Artikel!
Scheinbar aber nicht bei österreichischen Opfern, wie in diesem Fall…..


Unsere große Lesergemeinde bitten wir, wie gewohnt, diesen Artikel überall weiter zu verbreiten – auch würde sich der FC Wien sicher über Solidaritätsbekundungen freuen – hier die Homepage des Vereins:

 http://www.fcwien.com  und auch eine Facebook-Gruppe ist vorhanden!

Am 26. April 2012 wäre das Rückspiel FC Wien gegen Robinson FC geplant….

http://sosheimat.wordpress.com/2011/11/10/inlanderfeindlichkeit-im-wiener-fusball/?mid=525