Gericht lässt Pfändung von COMPACT-Webseite zu



 
Was ist ein Unternehmen ohne eigene Webseite? Eine Klitsche, denn es erreicht kaum noch Kunden. Was ist ein Medienunternehmen ohne eigene Webseite? Weniger als eine Klitsche, nämlich ein Nichts, denn es kann sein Hauptprodukt – Nachrichten und Analysen – nicht mehr präsentieren. Mit dem Pfändungsbeschluss unserer Webseite compact-online.de wurde versucht, die wirtschaftliche Existenz von COMPACT zu vernichten.

Wir hätten auf einen Schlag Hunderttausende von Lesern verloren und könnten aus eigener Kraft nicht einmal die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis setzen. Mir ist kein Fall bekannt, wo gegen Medien mit einer derart eliminatorischen Keule vorgegangen worden wäre.

Aber gegen COMPACT sind offenbar alle Mittel erlaubt. COMPACT ist für die Eliten der Hauptfeind.
 
Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss erging vom Amtsgericht Potsdam auf Antrag des Journalisten Richard Gutjahr. Dieser wollte durch diese drastische Maßnahme in einem nicht rechtskräftigen Verfahren Kosten eintreiben, zu denen COMPACT erstinstanzlich in einer einstweiligen Verfügung verurteilt worden war, ein Betrag von etwa 1.400 Euro.

Bevor ich auf den inhaltlichen Hintergrund des Streits eingehe, möge man sich die Unverhältnismäßigkeit des Vorgehens vor Augen halten: Zur Eintreibung eines kaum vierstelligen Betrages wird die Konfiskation einer Webseite zugelassen, die die Existenz eines Unternehmens mit über 20 Mitarbeitern sichert.

Und: Die Kosten aus der einstweiligen Verfügung werden mit drakonischen Mitteln eingetrieben, obwohl weder über die einstweilige Verfügung noch über das Hauptsacheverfahren eine rechtskräftige Entscheidung vorliegt. Das Tüpfelchen aufs i: Es gab noch nicht einmal eine Zahlungsaufforderung an COMPACT – stattdessen gleich der Pfändungsvorstoß.

Damit ist ganz offensichtlich: Hier geht es nicht um die Begleichung von Kosten, sondern um Existenzvernichtung.
 
Man muss sich auch immer vergegenwärtigen, dass COMPACT dem Begehr der einstweiligen Verfügung durch die Löschung bestimmter Online-Artikel in kürzester Frist, bereits im März 2017, nachgekommen ist. Offen war nur noch die Zahlung der entsprechenden Kosten, die Gutjahr im übrigen auch wieder an uns zurückzahlen müsste, falls er in diesem Rechtsstreit unterliegen sollte….  
 
Ich appelliere auch an die Journalisten aus den etablierten Medien: Wo bleibt Ihr Protest? Wie tief sind einige von Ihnen gesunken, wenn Sie jetzt auf den Pfändungsvorstoß gegen COMPACT mit klammheimlicher Freude reagieren?

Was ist aus der Pressefreiheit geworden, wenn mit solchen Methoden gegen die „vierte Gewalt im Staat“ vorgegangen wird? Wie würden Sie reagieren, wenn so in Russland gegen oppositionelle Stimmen vorgegangen würde?

Dabei ist das Ende der Unzumutbarkeiten noch gar nicht erreicht: Gutjahr wird auf netzpolitik.org mit den Worten zitiert:

„Ich habe mir mit großem Interesse das Mobiliar der Compact-Villa im letzten SPIEGEL angesehen. Es gab dort aber nichts, was mich interessiert hätte. Also haben wir uns für die Domain entschieden.“

Muss ich beim nächsten Streitfall damit rechnen, dass Vollstreckungsbeamte in meinem Haus einreiten und Computer, Möbel, Elektronik konfiszieren? Kann man unter einem solchen Damoklesschwert als Journalist noch seiner Aufgabe nachgehen?
 
Was den Kern des Streits angeht, behauptet der etablierte Branchendienst Meedia:

„In Artikeln über Gutjahr hatte COMPACT nahegelegt, er habe beim Terroranschlag in Nizza wie auch beim Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum in München über Vorwissen verfügt.“

Diese Behauptung ist falsch und Gegenstand des anhängigen Rechtsstreits. Wir hatten überhaupt nichts „nahegelegt“, sondern lediglich über das Vorgehen Gutjahrs gegen den Buchautor Gerhard Wisnewski und den Kopp-Verlag berichtet, die in dem Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017 Fragen zu den Vorgängen gestellt hatten und deswegen vor den Kadi gezerrt worden waren.

Wenn schon das nicht mehr möglich ist, ist die Pressefreiheit Makulatur und der Rechtsstaat geschreddert.
 
COMPACT hat mittlerweile den fälligen Kostenbescheid beglichen, damit ist die Rechtsgrundlage für den Pfändungsbeschluss entfallen – sonst hätte es sein können, dass Sie diesen Text gar nicht mehr unter compact-online.de hätten lesen können. Auf die Forderung unserer Anwältin, die Vollstreckung umgehend einzustellen, hat die Gegenseite allerdings bis dato nicht reagiert, weswegen wir die Lage immer noch als kritisch einschätzen.
 
Deshalb große Bitte an die Kollegen aus den alternativen Medien: Bitte verbreitet diesen Angriff auf die Pressefreiheit über Eure Kanäle. Was jetzt COMPACT passiert ist, kann morgen Euch treffen – und Medien, die nur online präsent sind, würden dadurch auch noch ungleich härter getroffen als COMPACT, das immerhin noch über seine gedruckten Ausgaben in der Öffentlichkeit präsent ist.
 
Unsere Leser bitten wir dringend um Spenden, um nicht nur unsere aktuellen Kosten auszugleichen, sondern auch um für künftige juristische Auseinandersetzungen, etwa das Hauptsacheverfahren mit Herrn Gutjahr, gewappnet zu sein.

Bitte spenden Sie unter dem Stichwort „Prozesskostenhilfe“ auf das Konto von COMPACT Magazin GmbH:

Mittelbrandenburgische Sparkasse

IBAN: DE74 1605 0000 1000 9090 49, BIC: WELADED1PMB

Herzlich, Ihr Jürgen Elsässer 
 
P.S. Wir stehen in dem Rechtsstreit mit Herrn Gutjahr im Schulterschluss mit den anderen Beklagten, dem Kopp-Verlag und seinem Autor Gerhard Wisnewski. Wisnewskis Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen, dessen Ausgabe 2017 von Gutjahr zunächst attackiert wurde, liegt ganz aktuell in der Ausgabe 2018 vor.

Sie erhalten dieses wichtige Aufklärungsbuch als Gratis-Prämie, wenn Sie jetzt COMPACT abonnieren: mut-zum-abo.de. (Achtung: Das Angebot läuft nur bis 15. Februar.)

Kiel und Paris: Sieg der Heuchler. Elsässer zum Wahlausgang


Jürgen Elsässer

Kiel und Paris: Sieg der Heuchler. Elsässers Kommentar zum Wahlausgang in Schleswig-Holstein und bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen – 

Endlich: AfD und Pegida gehen zusammen – am 8. Mai in Dresden!…Wir lassen uns doch von der Antifa nicht einschüchtern, von diesen Lumpen!


Die frische Aufbruchstimmung nach dem AfD-Parteitag in Köln zeigt Wirkung: In Sachsen bricht das von Frauke Petry dekretierte Berührungsverbot zwischen Pegida und AfD endlich zusammen! Partei und Bewegung sind nicht identisch, aber sie müssen gemeinsam vorgehen! Nur dann kann Deutschland gerettet werden!

Am 1. Mai wurde bei Pegida von der Bühne verkündet, was am 8. Mai in Dresden passieren wird: AfD und Pegida rufen zur selben Zeit zu zwei Kundgebungen am selben Ort auf. Diese Kundgebungen richten sich nicht gegeneinander, sondern sollen sich ergänzen: die Rednertribünen sind in Rufweite, man wird sich wohl abwechseln. Aufrufer auf AfD-Seite ist der Kreisverband Dresden.

Verkündet wurde die Sache am 1. Mai von einem Sprecher des Kreisverbandes Sächsische Schweiz/Osterzgebirge – pikanterweise der Kreisverband von Frauke Petry. Mit anderen Worten: Die Bundesvorsitzende hat so viel Autorität bei ihrer eigenen Basis verloren, dass sie das Abgrenzungsverbot gegen Pegida nicht mehr durchsetzen kann. Formal noch vom Landesvorstand aufrechterhalten, wurde dieses schon durch Beschluss des letzten Landesparteitages einkassiert.

Leider kann ich am 8. Mai nicht dabeisein, weil ich an einer anderen Front offensiv werden will: COMPACT macht im „Kalifat NRW“ eine eigene Veranstaltung zum Wahlkampf!

Wir lassen uns doch von der Antifa nicht einschüchtern, von diesen Lumpen!

Unter dem Motto „Gegen Merkel, Schulz und Kraft – das Volk an die Macht!“ sprechen der Co-Landesvorsitzende der AfD, Martin Renner, der AfD-Landesvorsitzende BaWü Ralf Özkara und Jürgen Elsässer.

Marcus Pretzell, dessen „realpolitischer“ Wahlkampf in NRW nicht recht in Schwung kommt, wird wohl sehr genau beobachten, wie wir da gemeinsam etwas Stimmung machen: für das Volk, für Deutschland – und gegen die abgewirtschafteten Blockparteien.

Verpassen Sie diese Veranstaltung nicht – am besten gleich hier anmelden, denn das Platzangebot ist auf 180 Stühle beschränkt!

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/05/03/endlich-afd-und-pegida-gehen-zusammen-am-8-mai-in-dresden/

Verfassungsschutz und Waffenhandel: Was ist dran an bösen Gerüchten über das COMPACT-Magazin?


Gerhard Wisnewski

„Aleppo ist frei! Nun können alle Syrer zurück zum Aufbau ihrer Heimat!“…wenn sie bleiben wird wohl für jeden Naiven klar, was für ein Völkermordendes „Spiel“ hier vermerkelt wurde/wird…


Wichtiger Durchbruch: Landtagsabgeordneter der AfD hielt ebenfalls eine Rede.

Trotz strömendem Regen und eiskalter Nässe: Pegida zog wieder 5.000 Menschen zum Weihnachtssingen auf den Theaterplatz! Neben Stürzenberger, Sandvoß und meiner Wenigkeit sprach auch der Berliner Landtagsabgeordnete Wild – ein wichtiges Signal zur Einheit der Bewegung, das den ewigen Distanzierern, die es leider auch in der AfD gibt, etwas zum Knabbern geben sollte!

COMPACT Spezial – Nie wieder Grüne


Veröffentlicht am 17.12.2016

Multikulti, Genderwahn, Deutschlandhass: Die Grünen sind die ideologische Avantgarde des volksfeindlichen Establishments. 2017 könnten sie als Steigbügelhalter von Angela Merkel, aber auch als rot-rot-grüne Diktatur nach der Macht auch in der Bundesregierung greifen. COMPACT Spezial Nummer 12 zeichnet das vollständige Bild einer gefährlichen Partei.
Vollständiger Inhalt

Rothfront marschiert

– Der grüne Endkampf: Eine Partei auf dem Weg zu Mutti
– Zwei Hochzeiten und ein Totalausfall: Katrin Göring-Eckardt
– Hassreden im Bundestag: Ein Wolpertinger an der Spree
– Anton Hofreiter: Ein Mann ohne Auto
– Cem Özdemir: Karriere eines Sitzenbleibers
– Claudia Roth: Aus dem Leben eines Taugenichts
– Zweiter Frühling für Crystal Beck: Von Beruf Schwul
– Jürgen Trittin: Minister mit dunkler Vergangenheit

Abendland wird abgebrannt

– Die Deutschland-Hasser: Toskana-Linke und Dresden-Bomber
– Der Multikulti-Albtraum: Vergewaltiger und andere Refugees
– Vater Staat gegen Mutter Natur: Prof. Ulrich Kutscher zu Gender Mainstreaming
– Der Trump-Schock: Schnappatmung nach US-Wahl
– Oma Künast fährt im Kälberstall Motorrad: Rinderwahnsinn Rot-Grün

Nie wieder Krieg ohne uns

– Hippies mit Joint und Kalaschnikow: Das Empire der Achtundsechzigers
– Der Mann, der den Krieg brachte: Joschka Fischers Auschwitz-Trick
– Make Love and War: Bombenstimmung in Libyen, der Ukraine und in Syrien

Partei der Päderasten

– Partei der Päderasten: Cohn-Bendit und die Sittenstrolche
– Im Darkroom der Revoluzzer: Schreibtischtäter mit Lederpeitsche
– Die Schweigespirale: Stephan Klecha zur Pädophilie-Vergangenheit der Grünen
– Kretschmann und der Sex-Lehrplan: Das Volk gegen die Homolobby

Es war einmal

– Für ein neutrales, souveränes Deutschland: Grüne Patrioten
– Zwischen Joschka und Jutta: Kampf zweier Linien
– «Nur durch eine Volkserhebung aufzuhalten»: Rudolf Bahros Mahnung
– Der grüne Baum der Freiheit: O-Ton vom grünen Gründungsparteitag

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COMPACT-Konferenz 2016: Jürgen Elsässers Rede


Veröffentlicht am 15.12.2016
In einer Zeit, wo die Regierung das Volk austauscht, sollte die Kölner COMPACT-Konferenz im November breiten Widerstand aktivieren. Aber der Veranstalter sagte unter dem Druck linkradikaler Gruppierungen und mit Billigung des Establishments kurzfristig ab.

Umso wichtiger sei es nun, so Chefredakteur Jürgen Elsässer, gegen die zunehmende Drangsalierung der Meinungsfreiheit vorzugehen, die gesellschaftliche Pluralität zurück zu erobern. Es gehe deshalb auch nicht mehr um den Kampf zwischen Links und Rechts, sondern – wie im Mittelalter – um den Krieg zwischen Volk und Eliten.

Schon der neue Veranstaltungsort der Konferenz bestätige das: Nach der Absage in Köln erhielt COMPACT die Räumlichkeiten des Berliner Viethauses, das seinerseits der vietnamesichen Botschaft, also einem sozialistischen Regime untersteht.

Dessen Vorsitzender Ho Chi Minh hatte vor einem halben Jahrhundert der kriegerischen Kolonialisierung seines Landes durch die USA widerstanden.

Jetzt hielten seine sozialistischen Nachfolger die Drohungen der US-hörigen Antifa ab, retteten mit ihrer Zulassung der COMPACT-Konferenz die Meinungsfreiheit in Deutschland.

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München: Amoklauf? Einzeltäter? Nix mit dem Islam zu tun? Wollt Ihr uns verarschen?!


Jürgen Elsässer https://abo.compact-shop.de/compact-abo-standard/

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cnn

 

Massenmedien den großen Terroranschlag kleinreden, wenn ein Moslem der Täter ist.

Eyes wide shut: Am Morgen danach ist Deutschland wieder in den Sommerschlummer abgetaucht. Im Radio dudeln Beach Boys, Donna Summer, Patty Smith. Zehn  Menschen ermordet – aber keine Kanzlerin weit und breit, um den Hinterbliebenen ihr Beileid auszusprechen. Die ganzen Sprechpuppen – Gabriel, Maas, Künast – halten sich zurück. Und: Wo ist eigentlich die AfD?

Besonders skandalös das Verhalten der Medien. Typisches Beispiel ist Spiegel Online. Dort liest man: „Es ist die zweite schwere Gewalttat eines Jugendlichen in Deutschland innerhalb weniger Tage. Am Montagabend hatte ein 17-jähriger Flüchtling mit einer Axt und einem Messer vier Touristen aus Hongkong in einem Regionalzug bei Würzburg schwer verletzt. Einsatzkräfte erschossen den Jugendlichen. Diese Tat soll einen islamistischen Hintergrund haben.“

Die Täter sind „Jugendliche“… Würzburg „soll“ einen islamistischen Hintergrund gehabt haben – obwohl der Axtkiller fein säuberlich vorher ein Bekenntnis aufgeschrieben hat, dass er den Dschihad nach Deutschland tragen will. Ekelhaft.

Die zwei Hauptlügen im Falle von München:

  1. Es gebe keinen islamischen Hintergrund. Ausgeblendet wird der Bericht einer (muslimischen!) Augenzeugin, die CNN gesagt hat, dass der Täter Allahu Akbar rief. Siehe Screenshot.

  2. Es sei ein Einzeltäter. Dem widersprechen viele Reporterberichte gestern Abend, die mit Bezug auf Zeugen von mehreren Tätern ausgingen.

 

Terror in München – Krieg gegen Deutschland! Mitbürger, Landsleute – wacht auf!!

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/07/23/muenchen-amoklauf-einzeltaeter-nix-mit-dem-islam-zu-tun-wollt-ihr-uns-verarschen/

„Asyl. Das Chaos – Wer stoppt Merkel?“


Vor 500 begeisterten Zuschauern im thüringischen Altenburg stellten der Staatsrechtler Karl-Albrecht Schachtschneider und COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer die Verfassungsbeschwerde gegen Merkel und die weiteren Schritte der Volksbewegung vor. Aufzeichnung vom 3. Februar 2015.

Widerstand: Wendepunkt Köln


Was seit letztem Sommer in COMPACT vorhergesagt, aber von vielen als Übertreibung angesehen wurde, wird seit den Bürgerkrieg in Köln und zahlreichen anderen Städten von Otto Normalverbraucher und Eva Mustermann als Realität erkannt – der Bürgerkrieg steht vor der Tür.

Im Millionenstrom der Zuwanderer kamen Zigtausende Gewalttäter nach Deutschland, die selbst im kleinsten Provinzkaff auf Beute lauern:

Es geht um unsere Handys, unsere Brieftaschen, unsere Frauen, im Extremfall um unser Leben.

Kommt jetzt endlich der Widerstand in Schwung?
Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT-Magazin), Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs, sowie Ellen Kositza und Götz Kubitschek von der Zeitschrift Sezession referieren zur aktuellen Lage.

Die Flut – so wird Deutschland abgeschafft – Jürgen Elsässer


inhaltlich der beste und wichtigste Beitrag im Jahr 2015

wenn das von uns allen befolgt und weiterverbreitet werden kann,

so kann wieder etwas Hoffnung keimen…..

Die Flut – so wird Deutschland abgeschafft – Jürgen Elsässer

Unser Ziel: Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer erklärt EinProzent


Einprozent-Initiative gestartet: Wir helfen denen, die unser Land verteidigen

 

 

http://einprozent.de/

 

rund drei Wochen ist es nun her, seit wir mit unserer Vernetzungsplattform einprozent.de an den Start gegangen sind. Innerhalb dieser kurzen Zeitspanne konnten wir bereits erste wichtige Schritte gehen, um dem asylpolitischen Amoklauf der Bundesregierung etwas entgegenzusetzen. Hierzu zähle ich etwa den Auf- und Ausbau unseres Filmteams, das überall dort unterwegs ist, wo wichtige Bilder eingefangen und verbreitet werden müssen.

In unserem youtube-Kanal werden jede Woche mehrere Filme veröffentlicht, die den bürgerlichen Widerstand in Deutschland dokumentieren. Von Zwickau bis Spielfeld finden sich dort spannende Impressionen. Zuletzt haben Martin und Thomas Sellner sich in einer Videobotschaft für die überwältigende Spende von 10.000 Euro nach Spielfeld bedankt. Eine Reportage der zweiten Demo in Spielfeld folgt noch diese Woche.

Doch unser eigenes Filmteam ist nur eine Etappe von vielen. Jürgen Elsässer, Chefredakteur des nonkonformen Compact-Magazins und einer der bekannten Unterstützer von einprozent.de, erklärt im nachfolgenden Film, was von unserer Seite u.a. noch geplant ist: Hier geht es zum Film.

 Wer den Ausbau unseres Projekts unterstützen will, kann das hier tun:

Ein Prozent
IBAN: DE77 8005 3762 18940580 00
BIC: NOLADE21HAL

Oder per PayPal auf einprozent.de

Die Deutschland-Hasser – Rothfront marschiert…verrückte Gallionsfigur dieser Roth-Front ist die gleichnamige Grünen-Funktionärin


Die Flüchtlingsschwemme als Waffe gegen das eigene Volk: „Nie wieder Deutschland“ ist vom Schlachtruf der Linksradikalen zum Programm der etablierten Blockparteien geworden.

Als verrückte Gallionsfigur dieser Roth-Front fungiert die gleichnamige Grünen-Funktionärin, aber Bundeskanzlerin und Bundespräsident haben das Kommando und vollstrecken den Willen des internationalen Finanzkapitals.
Vorstellung von COMPACT 9/2015 mit Jürgen Elsässer und Martin Müller-Mertens.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

Beweise erschüttern offizielle NSU-Märchen


09. Juli 2015 (von Jürgen Elsässer, Compact-Magazin) Aber der Mainstream hält die Schotten dicht … Endlich einmal eine aufschlussreiche Sendung zum Thema NSU im deutschen Fernsehen: “Kampf um die Wahrheit – der NSU und zu viele Fragen” lief am Montag Nacht auf 3sat. Das Besondere an dem Film ist, dass er dem Millionenpublikum einige der wichtigsten Zweifel an der staatsoffiziellen Story ganz plausibel rüberbringt, und dass er – neben linken Gewährsleuten – auch einen Pionier vom Arbeitskreis NSU – das ist die Truppe um Blogger „fatalist“ – zu Wort kommen lässt. Sowohl die Selbstmorde in Eisenach, wie den Polizistenmord in Heilbronn und die Brandstiftung in Zwickau werden kriminaltechnisch und durch Zeugenaussagen auseinandergenommen. Ein Highlight: Der wichtigsten materiellen Beweise gegen das Trio, nämlich das Auffinden der Ceska 83 im Zwickauer Brandschutt, wird mit vielen guten Argumenten angezweifelt. Chapeau an die Filmemacher!

EndCoverDoch gab es nach der Ausstrahlung irgendeine Reaktion in den großen Medien? Nada! Niente! Null! Selbst die halbwegs seriöse FAZ schreibt heute nichts davon, sondern über die Sitzordnung beim Münchner Zschäpe-Prozess nach Verpflichtung des vierten Pflichtverteidigers (Seite 2) und stürzt sich ansonsten im Feuilleton auf “NSU privat”, einen voyeuristischen Schwachsinn, der heute Abend im TV zu sehen sein wird. Heimliches Motto: Das Trio infernal und die unersättliche Beate …

Bei allen Komplimenten für 3sat glaube ich, dass ich in der aktuellen COMPACT die Abläufe beim vermeintlichen Selbstmord der beiden Uwes besser nachgezeichnet habe. DIESE Story reicht für sich genommen schon aus, den Münchner Prozess platzen zu lassen. Auszüge:

Menzel, Mundlos, Mord (aus: COMPACT-Magazin, 7/2015)

von Jürgen Elsässer

Das müsste eigentlich der Sargnagel für die staatsoffizielle Version vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) sein: Anfang Juni sagte der Feuerwehrmann, der als erstes die Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gesehen hat, Sensationelles vor dem Thüringer Untersuchungsausschuss aus:

Der 4. November 2011 war ein Tag ohne besondere Vorkommnisse für die Feuerwehr in Eisenach. Dies änderte sich zunächst auch nicht, als um 12:06  Uhrein Notruf einging: Im Ortsteil Stregda brannte ein Wohnmobil. Nichts Besonderes, ein reiner Routineeinsatz. Ein Zug der Berufsfeuerwehr rückte aus, ein Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr war ebenfalls zur Stelle.

Vor Ort traf man auf zwei Polizisten und begann damit, den Schlauch auf den Caravan zu richten. Was die Einsatzkräfte nicht wussten: Vorher war aus dem Wohnmobil geschossen worden. Warum hatten die zwei Beamten die Feuerwehrleute nicht gewarnt, dass sie auch gefährdet sein könnten? „Das war eine Schweinerei“, schimpfte Brandschützer Gerd Lindenlaub am 4. Juni vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages.

Die verschwundenen Fotos

Die Vorladung der Feuerwehrzeugen sollte Licht in eines der mysteriösesten Kapitel einer der größten Mordserien in der Geschichte der Bundesrepublik bringen. Man darf nie vergessen: Bis zu jenem Einsatz vor knapp vier Jahren kannte die Öffentlichkeit das Kürzel NSU gar nicht. Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe, die seither als einzige oder zumindest als wichtigste Mitglieder dieser Gruppe gelten, waren bis dahin nur wegen kleineren Neonazi-Delikten in den 1990er Jahren gesucht worden. Dass sie mit den zehn Morden, die ihnen heute zur Last gelegt werden, etwas zu tun haben sollen, war völlig unbekannt. Alles sollte sich erst mit diesem 4. November 2011 ändern.

Kehren wir also zu jenem Brand und dem Ärger der Feuerwehrleute zurück: Zunächst schickte man sie ohne weitere Sicherheitsvorkehrungen zum Spritzen, obwohl zuvor aus dem Caravan geschossen worden war. Kaum war das Feuer aber eingedämmt und die Tür aufgestemmt, kam die gegenteilige Order. „Ein Polizeibeamter sagte uns, (…) wir dürften nicht weiter löschen, um keine Spuren zu verwischen“, gab Feuerwehr-Einsatzchef Frank Nennstil vor dem Ausschuss zu Protokoll. Das kam ihm komisch vor, denn zur üblichen Einsatzroutine gehörte das Bergen von Opfern. Warum sollte plötzlich die Spurensicherung wichtiger als die Rettung von Menschenleben sein? „Ich hatte den Eindruck, die Polizisten wussten schon vorher, dass die  Personen im Fahrzeug tot sind“, sagte Nennstil vor dem Untersuchungsausschuss.

(…)

Einsatzchef Nennstil ließ sich trotzdem nicht davon abhalten, das Brandwrack zu betreten. Er ging als erster rein und schoss eine halbe Minute lang im Innenraum Fotos, nach eigenen Angaben drückte er vier bis sechs Mal auf den Auslöser. Plötzlich stand Polizeieinsatzleiter Michael Menzel hinter ihm und verlangte die Herausgabe der Aufnahmen. Nennstil weigerte sich und verwies auf seine Vorschriften, die eine fotografische Einsatzdokumentation verlangten. „Die Polizei hätte sich eine Kopie ziehen  können oder einfach auf dem Standardweg ein Aushilfeersuchen stellen können, über die Amtsebene. Die Bilder wären dann genauso zur Verfügung gestellt worden“, wunderte sich Nennstil. Doch der Polizeioffizier ließ nicht locker und wurde heftig – eine geschlagene Stunde stritten die beiden vor dem immer noch kokelnden Caravan.

Im Klartext: Beweismittelvernichtung.
Das Corpus Delicti

Warum war der Polizeioffizier so scharf auf diese Fotos? Vermutlich, weil diese das ganze NSU-Konstrukt, das BRD-Justiz und Staatsmedien mühsam und windschief gezimmert haben, zum Einsturz bringen könnten. Auf diesen Fotos müsste nämlich genau zu sehen sein, welche Waffen im Innenraum des Caravans waren – und welche nicht. Dabei geht es zum einen um die Pumpgun, mit der Mundlos zuerst Böhnhardt und dann sich selbst erschossen haben soll – eine Version, an der es profunde kriminaltechnische und forensische Zweifel gibt (siehe Infobox im Heft).

Noch wichtiger aber ist eine auf dem Gasherd liegende Pistole, die Menzel nach eigenen Angaben sofort ins Auge gefallen ist – eine Heckler & Koch HK P2000. Erst mit dieser Waffe wurde der Leichenfund in Eisenach nämlich zum Beginn der NSU-Story: Menzel will erkannt haben, dass dies eine Polizeiwaffe war, dann habe er sofort ihre Identifizierung eingeleitet. Binnen Kürze stellte sich heraus, dass es sich um die Dienstpistole von Michèle Kiesewetter handelte – jener Beamtin, die am 25. April 2007 in Heilbronn ermordet worden war. Bis dahin hatten die schwäbischen Kollegen keine heiße Spur – aber mit Menzels Fund ließ sich das Gewaltverbrechen den Toten in Eisenach zuordnen. Was aber, wenn ein Foto von Nennstil aus dem Caravan auftauchen würde, auf dem dieses Corpus Delicti fehlt? Nennstil wurde vor dem Ausschuss gefragt, ob er eine Pistole in der Kochnische des Caravan gesehen habe. Seine Antwort dementiert die Aussage von Menzel: „Ne, ich habe nix gesehen von Waffen.“ Aber die Fotos, die seine Erinnerung beweisen könnten, sind dank Menzel verschwunden … Dafür gibt es andere Fotos aus dem Caravan, (…)

Für eine staatliche Vertuschungsaktion spricht auch, was die Feuerwehrleute im Weiteren vor dem Ausschuss aussagten:

(…)

Menzel, Menzel, immer wieder Menzel. „Ja, so hat sich das stellenweise schon dargestellt: Dass da irgendwo einer mehr wusste wie andere“, fasste Brandschützer Nennstil vor dem Ausschuss zusammen. „Derjenige, der das alles zu verantworten hat.“ Fakt ist: Polizeidirektor Menzel hat zentrale Beweismittel, mit denen das NSU-Konstrukt steht oder fällt, verschwinden lassen. Dafür müsste er eigentlich vor Gericht. Anzunehmen ist: Er und seine Hintermänner wussten, dass Böhnhardt und Mundlos bei Eintreffen der Feuerwehr schon nicht mehr lebten. Diese Gewissheit konnten sie nur haben,

(…)

Das Kalkül ist auch nach der Ausschussitzung vom 4. Juni 2015 aufgegangen. Wenn ein Leitmedium überhaupt über die Aussagen der Brandschützer berichtet hat, geschah dies in irreführender Weise. „Eisenacher Feuerwehr gibt Fehler beim Einsatz zu“, lautete die Schlagzeile auf Welt-Online. „Pannenserie setzt sich fort“, hieß es im Weiteren. „Seltsame Tatortarbeit in Eisenach“, konstatierte die Linkspostille Neues Deutschland nebulös.

Klappe zu, Affe tot? Nein, es gibt noch einen Aufklärungsansatz für mutige Politiker! Zwar hat Menzel die Tatort-Fotos der Feuerwehr verschwinden lassen. Aber ein Kollege von ihm, Kriminaloberkommissar Michael Lotz, hat kurz nach Nennstil ebenfalls im Caravan geknipst.

umfang- und detailreiche Dokumentation des NSU-Skandals unter:

 

Unzensuriert-TV 2: Raus aus der EU?


Ausgabe 2 : Interviews mit Jürgen Elsässer, Harald Vilimsky und Karl Albrecht Schachtschneider

Weitgehend ignoriert von den Mainstream-Medien haben engagierte Bürger ein Volksbegehren für einen Austritt Österreichs aus der EU durchgesetzt, das von 24. Juni bis 1. Juli unterstützt werden kann. Unzensuriert.at widmet sich seit seiner Gründung wichtigen Themen, die in den sonstigen Medien unbeachtet bleiben, und hat daher die Frage „Müssen wir raus aus der EU?“ in den Mittelpunkt der zweiten Ausgabe von Unzensuriert-TV gestellt. Darin kommen der deutsche Publizist Jürgen Elsässer der FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky und der deutsche Verfassungsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider zur Wort.

Für Elsässer ist eine EU-Mitgliedschaft demokratisch nicht zu legitimieren, weil in Wahrheit nicht das gewählte Parlament, sondern die nicht demokratisch gewählte EU-Kommission: „Die verabschieden ihre Direktiven, die dann in den einzelnen Mitgliedsstaaten umgesetzt werden, ohne dass wir noch etwas dazutun könnten.“

Harald Vilimsky, dessen Partei in vielen Kritikpunkten mit den Initiatoren des Austritts-Volksbegehrens übereinstimmt und die einen Austritt selbst als „Ultima Ratio“ bei nachweislicher Reformunfähigkeit der Union bezeichnet, bekennt offen: „Zur Zeit geht überhaupt nichts in der Europäischen Union. Es ist fünf oder vielleicht drei Minuten vor zwölf. Wenn sich nichts ändert, dann ist das sehr wohl auch ein Thema.

Karl Albrecht Schachtschneider macht den Austrittwilligen Mut, denn aus seiner Sicht würde ein Abschied aus der Union die Bürger dieser Staaten von großen Sorgen befreien. Er sagt mit Blick auf die eingegangenen Milliardenhaftungen, Stichwort ESM, „dass all diese Verpflichtungen wegfallen, wenn man nicht mehr Mitglied der Europäischen Union oder auch nur der Währungsunion ist“. Ebenso könnte ein Land nach dem Austritt aus der EU aus dem TTIP-Abkommen aussteigen, wenn dieses tatsächlich in naher Zukunft in Kraft treten sollte: „Wenn man nicht mehr zur Europäischen Union gehört, besteht allemal eine wesentlich veränderte Geschäftslage, die nach dem allgemeinen Völkerrecht die Beendigung einer solchen Organisation erlaubt.“

»1. Alternative Wissenskongress« in Witten…AfD hatte sich öffentlich zurückgezogen


wieder hat sich die vermeintliche „Alternative“ medienwirksam von diesem Kongress distanziert.

Die AfD, deutschelobby berichtet darüber seit deren Gründung, ist keine Alternative für Deutschland, sondern eine Fälschung.

Ein reiner von Merkel konstruierter Stimmenfang, um die wahren Alternativen wie PRO, Republikaner, BIW u.a. zu schaden…

Mit Erfolg…wie immer lies sich der Wähler wie ein höriges Hündchen von Merkel an die Leine legen und gab sein ohnehin wertloses Stimmchen

an diese eher anti-deutsche „Alternative“…..doch die AfD entlarvt sich immer mehr…

Der »1. Alternative Wissenskongress« im westfälischen Witten wurde laut Jürgen Elsässer, einem der Hauptredner, zum vollen Erfolg. Der ursprüngliche Veranstalter, fünf Bezirksverbände der AfD, hatte sich öffentlich zurückgezogen. Die Medien berichteten im Vorfeld von mindestens zwei Demos, eine davon aus der »Antifa«-Szene. Statt der erwarteten 200 Teilnehmer kamen dazu jedoch nur 50. Auch für die begleitenden öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten fiel das wohl erhoffte Spektakel aus.

 

»Regieren uns die Medien?« − dies ist die Leitfrage von Jürgen Elsässer auf dem 1. Alternativen Wissenskongress in Witten gewesen. Die Frage scheint für viele berechtigt, wenn man die Teilnehmerzahl des Kongresses zugrunde legt. Etwa 800 Menschen haben sich eingefunden, um den prominenten Kritikern wie Prof. Schachtschneider, Prof. Hamer, Andreas Popp oder etwa Jürgen Elsässer zuzuhören.

Auch die Vielkritisierten selbst, Journalisten also, dürfen Platz nehmen und berichten, soweit sie sich ordnungsgemäß angemeldet haben. Nur ohne Kamera und ohne Interviews, ganz so, wie es sich nach der einseitigen PEGIDA-Berichterstattung bewährt hat. Der größere Rest der Berichterstatter muss draußen vor der Tür bleiben, vor dem Saalbau in Witten. Sowohl der WDR als auch das Team der heute-show vom ZDF müssen sich mit dem begnügen, was sich vor der Tür abspielt.

 Und das ist wesentlich weniger, als es die düsteren Schlagzeilen vor der Versammlung vermuten ließen. »Witten ist am Sonntag im Ausnahmezustand«, hieß es am 19. März in der Vorschau auf http://www.derwesten.de, also bei der Westdeutschen Allgemeinen ZeitungGekaufte Journalisten Erwartet wurden 200 Antifaschisten und als zweite Demo-Gruppe noch ein Aktionsbündnis »Witten gegen Verschwörungswahn«, das sich als bürgerliche Protestorganisation aus den Ratsfraktionen (außer CDU und FDP) verstand.

 Die, die draußen blieben, verpassten offensichtlich einiges. Die Redner nahmen kein Blatt vor den Mund. So ließ Elsässer es sich nicht nehmen, die derzeit beliebtesten großen Medienthemenallesamt auf den Punkt zu bringen. »Mutti Multikulti-Merkel«, »Asylonkel Gauck« oder der »Gender-Mainstream« schafften es so trotz der angeblichen Aussperrung der Medien abends gleich in die Berichterstattung von derwesten.de. Doch der wohl erhoffte »Krawall« blieb wie schon bei den PEGIDA-Demonstrationen einfach aus.

 Dies dürfte auch die Redaktion der heute-show gewurmt haben. Der Versuch, die Teilnehmer des Kongresses der Lächerlichkeit preiszugeben, scheiterte jedenfalls. Auch der WDR mühte sich vergeblich krampfhaft, mit scheinbar wissenschaftlicher Kompetenz, den Kongress in Misskredit zu bringen. So ließ sich der Sozialwissenschaftler und »AfD«-Experte Sebastian Friedrich zitieren:

 »Personen und Inhalte des Kongresses stehen für rechte und verschwörungs-mythische Positionen. Die Teilnehmer glauben daran, dass sie von einem Kartell aus Politik, Wirtschaft und Medien regiert werden«, wirft er dem Publikum vor. Da stellt sich die Frage: Von wem auch sonst?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/-witten-im-ausnahmezustand-1-alternativer-wissenskongress.html

 

was ist los mit der „Jungen Freiheit“…sie greift die „anti-islam-Demos von HoGeSa und PEGIA an…nun greift sie Elsässer und Compact an…..warum?


Schon seit einiger Zeit bemerkten wir eine deutliche Änderung in der Berichterstattung bei der „Jungen Freiheit“.

Wir konnten es nicht glauben und hofften auf eine Art Strategie oder vielleicht „Ausrutscher“…….

Doch leider erfüllte sich unsere Hoffnung nicht. Es wäre ein großer Verlust wenn sich die „Junge Freiheit“ tatsächlich

von ihren konservativen-patriotischen Grundwerten entfernen sollte.

Wir wollen keine Reklame für Elsässer und Compact machen…auch Herr Elsässer zeigt sich im Bezug auf den Islam auf

eine nicht aufgeklärte Weise. Er hält Islamismus und Salafisten für getrennte Bereiche vom Islam….mit anderen Worten:

der „Wahre Islam“ hätte nichts mit den Salafisten und Islamismus zu schaffen!

Hier irrt Herr Elsässer gewaltig und verbreitet somit, wahrscheinlich aus Unwissenheit und ohne böse Absicht, eine Fehlinterpretation des Koran.

Wer den Koran kennt bzw sich mit den Suren und der arabischen Original-Ausgabe beschäftigt hat, so wie wir, der weiß,

dass es nur einen Islam gibt und Islamismus und/oder Salafisten sogar den „Wahren Islam“ darstellen.

Wir arbeiten eng mit unserem iranischen Bekannten und Ex-Moslem in dieser Sache zusammen. Er half entscheidend bei der Übersetzung. Der Original-Koran ist für den Moslem der einzig bindende. Die in Europa übersetzten Spezial-Versionen sind absichtlich für die hiesigen Verhältnisse angepasst, haben aber für den Moslem keine Bedeutung.

Leider entspricht das Gegenteil von dem was Herr Elsässer sagt bezüglich Islam sagt der Wahrheit und lässt sich problemlos allein schon duch den Koran beweisen.

Der Islam, der Koran, lassen keine Differenzierungen zu. Es gibt nur den Islam. Salafisten sind Islam. Islamismus ist Islam.

Jede andere Darstellung entspricht nicht dem Koran und ist damit auf gefährliche Art und Weise falsch, weil Nicht-Moslems

dadurch in eine Art Sicherheit gewiegt werden, die nicht existiert……laut Koran auch nicht existieren darf.

Wiggerl

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“Junge Freiheit” startet Großoffensive gegen Elsässer und COMPACT

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Unnütze Streitereien statt konstruktiver Kontroverse: Kann man aus der Tatsache, dass ich mich vom Linksradikalismus abgewendet habe, im Ernst einen Vorwurf machen?

Die heutige Printausgabe der Wochenzeitung “Junge Freiheit” erweist mir große Ehre: Im Titelseiten-Editorial von Chefredakteur Dieter Stein geht es nur um mich (Überschrift: “Rätsel Jürgen Elsässer”), und im Innenteil geht es weiter fast eine geschlagene Seite um meine Person. Leute, habt Ihr keine wichtigeren Themen als Elsässer?

Der Grund dieser prominenten Platzierung eines neuen Feindbildes ist schnell gefunden. “Auf Montagsmahnwachen kennt ihn nahezu jeder. Der gebürtige Pforzheimer genießt unter den Protestlern einen guten Ruf”, heißt es über mich. Und weiter über COMPACT: “Mit seinem 2010 gegründeten Magazin versteht er es, die Neugier seiner Leser zu wecken. Auch Konservative interessieren sich für seine Geschichten. Vor allem bei der Alternative für Deutschland (AfD) versucht er, seine prorussischen Ansichten unter die Leute zu bringen. Er wird zu Veranstaltungen geladen, tritt in Kreisverbänden als Redner auf.” Chefredakteur Stein schimpft, Elsässer “seift konservative Christen, Hooligans oder AfD-Politiker ein, sich vor seine groteske Politshow spannen zu lassen”.

Mit ihrer Anti-Hooligan-Berichterstattung hat JF zuletzt weiteres Kapital verspielt.

Statt einer konstruktiven Kontroverse über wichtige AKTUELLE Fragen kapriziert sich Junge Freiheit nun darauf, in der Vergangenheit nach Argumenten gegen mich zu suchen.

Junge Freiheit zitiert einige meiner Passagen, die meine damaligen Schwachsinnigkeiten belegen, aber lässt alles weg, wo ich begründe, wie und warum ich mit diesen Schwachsinnigkeiten gebrochen habe… Dieses Weglassen könnte auch mit Selbstschutz zu tun haben: Ich weise nämlich nach, wie sich die antideutsche Bewegung zu einer proamerikanischen und prozionistischen Bewegung, quasi zur deutschen Filiale der US-Neocons, entwickelt hat.

Und noch alberner ist es, wenn JF sogar BEZAHLTE Anzeigen von COMPACT verweigert… Schreibt Dieter Stein nicht immer seinen Lesern, dass sie spenden sollen – und gleichzeitig wird bezahlte Werbung von uns abgelehnt?

Zu guter letzt möchte ich der Jungen Freiheit empfehlen, sich an der Gegenwart und an den wirklichen Gegnern abzuarbeiten, und nicht an COMPACT und der Vergangenheit von Elsässer. Mein Angebot zu einem öffentlichen Streitgespräch Elsässer-Stein steht weiterhin – das wäre ein konstruktiver Weg, die Fragen zu debattieren, die viele Leute interessieren, und ich könnte mir vorstellen, dass davon BEIDE Publikationen profitieren.

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voller Artikel bei

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/20/junge-freiheit-startet-grosoffensive-gegen-elsasser-und-compact/

„Frau Merkel, Ihre Tage im Amt sind gezählt!“


Jürgen Elsässer fordert am Tag der Deutschen Einheit den Rücktritt Merkels
und des etablierten Regimes!

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Jürgen Elsässer – AMI GO HOME !!!


Selbst nach etwa 70 Jahre Kriegsende befinden sich immer noch über 50.000 US-Soldaten, hunderte Panzer und zahlreiche US-Stützpunkte, einschliesslich Atomwaffen auf deutschem Boden! Und die Bevölkerung trägt weiter fleissig die Besatzungskosten in Milliardenhöhe! Damit finanzieren deutsche Bürger auch die menschenfeindlichen Drohnenkriege der US-Regierung! Welche faktisch gesehen Hinrichtungen ohne gerichtliche Urteile von Richtern darstellen! Todesstrafe ohne Gerichtsverfahren und das von deutschem Boden aus!

Jürgen Elsässer – „Stoppt die NATO jetzt!“:
https://www.youtube.com/watch?v=u7p60…

Rüdiger Lenz & Jürgen Elsässer (Mahnwache Koblenz):
https://www.youtube.com/watch?v=bnltv…

Die Lügen der Bundesrepublik 70 Jahre nur belogen:
https://www.youtube.com/watch?v=n2kNL…

“Junge Freiheit”-Chef deckt Luckes Verrat an der AfD…AfD offenbart sich Stück für Stück


Vorwort:

wie regelmäßigen Lesern sicherlich noch in Erinnerung ist, hat deutschelobby von Beginn an vor der AfD gewarnt. Die AfD ist im Prinzip gleichzusetzen mit der Piratenpartei. Nicht inhaltlich!!!Aber vom plötzlichen Erscheinungszeitpunkt kurz vor einer wichitgen Wahl. Seinerzeit war es die Wahl in Berlin, bei der es im Vorfeld zu erwarten war, dass die PRO-Partei über die 5%-Hürde kommen wird…

Dann drohte die Bundestags-Wahl….und wie aus heiterem Himmel erschien die AfD…

Von Anfang an verriet sich Lucke durch entlarvende Äußerungen. Doch die Partei-Basis war bis heute nicht bereit, sich von diesem Vorsitzenden zu trennen.

Auch jetzt nicht, bei der Lucke sich erneut als Vasall der Merkel-Anhängerschaft zeigte und sich und die AfD als das zeigte, was sie ist: ein Ablenkungs-Konstrukt. Eine Stimmenfalle für sogenannte „Protestwähler“, die sonst „Gefahr“ liefen wirklich alternative Parteien wie PRO, Junge Freiheit oder Republikaner zu wählen. Oder auch die NPD, die sich angesichts dieses „feindlichen“ Umfeldes stets als die erfolgreichste Partei in der deutschfreundlichen Szene zeigte. Warum? Weil die NPD eine klare Line fährt: so und nicht anders!

Das nun auch die Junge Freiheit als eine Art AfD-Parteizeitung auftritt und ebenfalls den medialen Angriff gegen Putin und Russland unterstützt, ist schon eine sehr gefährliche Entwicklung. Hier scheint nun eine wichtige und seit vielen Jahren sich stets aufbauende Druck-Medie der konservativ-patriotischen Szene, in die völlig falsche Richtung zu entwicklen.

Deutschelobby hat bereits in seinem Artikel vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass sich der linksradikale Druck des Polit-Regimes erfolgreich zeigt.

Nicht nur bei der Jungen Freiheit…….

Eine weitere Punktesammlung des „Systems“ und seine Jagd auf alles pro-deutsche……..was sich ja auch in der Schließung von einigen informativen Blogs der Aufklärer-Aktivisten deutlich zeigt.

Wiggerl

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Offener Brief an Dieter Stein. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

(Chronologie der AfD-Russland-Debatte)

Sehr geehrter Herr Stein,

warum decken Sie den Verrat von Bernd Lucke und anderer AfD-Europaabgeordneter an dem friedenspolitischen Grundsatzbeschluss des letzten AfD-Bundesparteitages in Erfurt? Warum nehmen Sie nicht zur Kenntnis, dass sich die erdrückende Mehrheit dieses Parteitages nach vielstündiger Debatte GEGEN Russland-Sanktionen ausgesprochen hat – und diese Mehrheit sich jetzt verraten fühlt durch Abgeordnete, die im Europaparlament zusammen mit CDU/CSU, SPD und Grünen FÜR Russland-Sanktionen abgestimmt haben? Wäre es nicht Aufgabe einer oppositionellen Zeitung, wofür die “Junge Freiheit” bis heute vielen gilt, die Liquidierung einer Oppositionspartei wie der AfD durch ihre eigene Führungsspitze kritisch zu kommentieren – anstatt diejenigen, die auf diesen Verrat aufmerksam gemacht haben, mit Hohn und Spott verächtlich zu machen?

Sie schrieben gestern Abend:

(Auszug Stein) Es ist für mich einfach schleierhaft, weshalb sich die AfD kurz vor den Landtagswahlen in eine überflüssige, hysterische, schwachsinnige Debatte um den „Rußland-Kurs“ verwickeln läßt. (…) Insbesondere über Facebook formiert sich aber seit einigen Tagen ein sich hysterisch überschlagender und aus teilweise dubiosen Motiven gespeister Shitstorm, bei dem Fanatiker gar den Rücktritt des AfD-Chefs Lucke fordern, wenn nicht sofort, jetzt und gleich irgendwelche Korrekturen in der Haltung zu Rußland in der Ukrainefrage vorgenommen werden. Hauptverstärker und Schlüsselfigur bei diesem idiotischen Dauergebrüll ist Jürgen Elsässer, der übrigens selbst seit einiger Zeit AfD-Mitglied sein soll und sich als unabhängiger Kritiker aufspielt. (Auszug Stein Ende)

Finden Sie es förderlich für diese notwendige Diskussion, wenn Sie die vielen von Lucke jetzt enttäuschten AfD-Mitglieder als “Fanatiker” abqualifizieren, die eine “hysterische, schwachsinnige Debatte” führen und sich im “idiotischen Dauergebrüll” verlieren, nur weil sie fordern, dass Lucke nach diesem Vertrauensbruch zurücktreten muss?

Ich kann damit leben, dass Sie mich als “Hauptverstärker” dieses Proteststurmes sehen – tatsächlich sehe ich es als Aufgabe von COMPACT an, oppositionelle Stimmen für den Frieden, in der AfD wie in jeder anderen Partei, nach Kräften zu bündeln und zu befördern. Eine “Schlüsselfigur” kann ich aber schon deswegen nicht sein, weil ich – anders als Sie aus trüben Quellen fischend behaupten – kein AfD-Mitglied bin. Dass Sie mich im folgenden auch noch persönlich als “linksradikales Irrlicht” angreifen und auf meine Biographie anspielen, spricht Bände über die Schwäche Ihrer Sachargumente.

Leser von sowohl COMPACT wie Junge Freiheit haben sicher gemerkt, dass unsere Positionen in Bezug auf Ukraine/Russland weit auseinander gehen. Tatsächlich gehört COMPACT zur Fraktion der Putin-Versteher – wie die Altbundeskanzler Schmidt, Schröder und Kohl, wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart und der Unternehmer Wolfgang Grupp. Wir alle argumentieren im deutschen Interesse und nicht, wie Sie im Nachäffen der Mainstream-Propaganda unterstellen, aus “Servilität” gegenüber Russland.

Sehr geehrter Herr Stein, Europa befindet sich in diesem Sommer am Abgrund eines Krieges – die gefährlichste Situation seit der Kuba-Krise 1962, vielleicht sogar seit 1945. Warum Menschen, die wie Bernd Lucke und Sie einst als Kritiker der etablierten Politik angetreten sind, nun mit dem Berliner Establishment den Schulterschluss üben und mit der Forderung nach Sanktionen Öl in das Feuer gießen, das in der Ukraine lodert, verstehe ich nicht.  Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen? Welchen Sinn sollte das haben?

Ein engagierter Autor, der JF und COMPACT gemeinsam liest und früher wohl auch schon für JF geschrieben hat, hat mich vor einigen Tagen aufgefordert, mit Ihnen ein öffentliches Streitgespräch zur Russlandpolitik zu machen, er könne das arrangieren. Selbstverständlich habe ich zugestimmt und ihn gebeten, den Termin zu vereinbaren. Am 21. August schrieb er mir dann: “Zu meinem großen Bedauern ist die Junge Freiheit nicht bereit zu einem Gespräch mit Ihnen. Eine Begründung wurde mir nicht gegeben. Umso mehr danke ich Ihnen für Ihre Bereitschaft zur argumentativen Auseinandersetzung!” Man bedenke: Dieser gute Mann steht sogar Ihrer Russland-Position näher als meiner! Trotzdem sind Sie auf seinen Wunsch nicht eingegangen. Oder ist die Idee Ihnen gar nicht vorgetragen und schon von Ihrem Sekretariat abgelehnt worden?

Jedenfalls: Mein Angebot steht weiter. Lassen Sie uns diese Fragen offen und öffentlich und sachlich diskutieren – anstatt Ihrer ständigen Sticheleien auf Facebook.  Für den Frieden, für Deutschland, für den “Mut zur Wahrheit”!

In Erwartung Ihrer Antwort und

freundlichen Grüßen

Jürgen Elsässer

 .

Die entscheidende Frage lautet:

Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen?

Die korrekte Antwort lautet:

Ja.

Die Alternative für Deutschland ist alles, nur keine Alternative für Deutschland. Ihre Führung ist alles, nur keine Opposition. Selbst wenn sie diesen Anspruch erhöbe, wäre das Babyface von Bernd Lucke bereits ein überzeugendes Dementi.

Die AfD hatte aus der Sicht ihrer Führungsspitze nie einen anderen Sinn als den, das enorme Unzufriedenheitspotenzial in Deutschland in harmlosen Bahnen zu kanalisieren und zu neutralisieren. Ich sage dies mit Bedauern, weil ich weiß, dass sehr viele anständige und fähige Leute große Hoffnungen in diese Partei gesetzt haben und sich aus aufrichtigen patriotischen Beweggründen für sie aufreiben. Ich kann diese Menschen nur auffordern, sich ihrer politisch korrupten Parteiführung zu entledigen.

Ob die Verantwortlichen der Jungen Freiheit den Kurs der AfD aus lauterer Überzeugung, das heißt aus Mangel an politischem Urteilsvermögen unterstützen, kann ich nicht beurteilen. Es gilt aber in unseren gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen als offenes Geheimnis, dass die Aussicht, genauer: die bloß vermeintliche Chance auf gesellschaftliches Avancement, die Hoffnung auf Zugehörigkeit bzw. Rückkehr in den Kreis der politischen und gesellschaftlichen Eliten (und bestünde diese Rückkehr bloß in der gelegentlichen Teilnahme an einer so fragwürdigen Veranstaltung wie dem ARD-Presseclub) für die Verantwortlichen des Blattes ein starkes Motiv darstellt, eine eventuell vorhandene bessere politische Einsicht zu ignorieren.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/08/23/junge-freiheit-chef-deckt-luckes-verrat-an-der-afd/

„Antifa“=HSR wird brutaler…Polizei verweigert Hilfe gegen Terroristen…Politik unterstützt Gewalt


Berlin: Gewaltattacken auf AfD in Pankow

 

antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

Kurz vor der EU-Wahl haben die linksextremen Gewaltattacken auf die Berliner AfD an Schärfe noch zugenommen. Vor einer Veranstaltung der Partei in Pankow mit dem Publizisten Jürgen Elsässer hatten das linksextreme Blatt „Junge Welt“, die „Antifa“ und verschiedene Internetplattformen unter dem Motto „Nein zu AfD und Querfront! – Den rechten Vormarsch stoppen!“ zum „Widerstand“ aufgerufen.

Auch verschiedene Gliederungen der Linkspartei, der Vorsitzende der „Piraten“-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Oliver Höfinghoff, und Dirk Stegemann, Organisator zahlreicher linksextremer Aktionen, hatten sich an dem Aufruf beteiligt.

Rund 150 Links-Terroristen versuchten, den Zugang zum Veranstaltungslokal zu blockieren und schlugen auf Teilnehmer ein. Die Polizei griff Zeugen zufolge nur sehr widerwillig ein.

Sie sicherte zwar den Veranstaltungsort, unternahm demnach aber wenig, um den Zugang dorthin zu gewährleisten.

Empörte Teilnehmer schimpften, Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sympathisiere mit den Schlägern, weil die AfD zunehmend Mitglieder und Wähler der Christdemokraten an sich binde.

Menschen, die bislang mit linksextremer Gewalt nicht in Kontakt gekommen waren, reagierten fassungslos und entsetzt.

Andere wiederum, die derartiges Auftreten nicht zum ersten Mal erlebten, sahen in dem Geschehen eine verrottete Art von „Normalität“. Die Hauptstadtpresse verschwieg den Vorfall.

Eine ähnliche Veranstaltung mit Elsässer, welche die AfD Berlin-Zehlendorf drei Wochen zuvor durchgeführt hatte, war noch ohne Störungen geblieben.

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paz 21-14

Trauer…das Jahr beginnt gleich mit einer bösen Nachricht: Trauer um Prof. Dr. Wilhelm Hankel


Nachruf von Jürgen Elsässer:

Noch ein Großer ist von uns gegangen!

 

Dieses Jahr beginnt ja furchtbar! Nun ist, nach Werner Pirker, auch der Titan Wilhelm Hankel verstorben. Am Donnerstag habe ich noch bei ihm zu Hause angerufen und hörte seine kräftige Stimme auf dem AB, aber da muss er schon tot gewesen sein. Er starb kurz nach Vollendung seines 85. Lebensjahrs.

Hankels Bedeutung für Politik und Volkswirtschaft muss nicht groß erläutert werden. Er machte die Geldpolitik unter Willy Brandt, erfand die Bundesschatzbriefe als sichere Anlagemöglichkeit für den kleinen Mann. Seit Mitte der 1990er Jahre kämpfte er gegen die Gemeinschaftswährung und schrieb unzählige Klagen dagegen für das BVerfG: Er machte den ökonomischen Teil, K.A. Schachtschneider den juristischen. Damit hat er sich ein Denkmal gesetzt, über die Zeiten hinweg.

Zwei Dinge machen ihn einzigartig: Er war der einzige Keynesianer, vielleicht sogar weltweit, der den Euro verdammte. Und er war ein außerordentlich sprühender Charakter, was bei einem Ökonomen selten ist. Nach jedem Vortragsabend bei COMPACT, und es müssen vier oder fünf gewesen sein, war Riesling Pflicht! Und dann ging es los, unendlich viele Geschichten, Anekdoten ohne Ende, und immer neue Pläne… Den anwesenden Damen gegenüber verhielt er sich charmant und galant, ein Gentleman der alten Schule – ohne einen Augenblick seine liebe Frau Uta zu vernachlässigen, das wärmende Zentrum seines Lebens. Das letzte Mal, nach der COMPACT-Geldwerkstatt letzten Juni, spielte er auf seinem Hotelzimmer bis in die Puppen Skat unter anderem mit Peter Feist – da lag ich als Halbsoalter schon längst erschöpft im Bett.

Er hat nie aufgegeben. Er referierte ohne Manuskript, feurig und leidenschaftlich wie ein Zwanzigjähriger (siehe das Video), wanderte zwischen den Zuschauern herum wie ein Talkmaster und machte die kompliziertesten Sachverhalte für einen Laien verständlich, mit viel Witz. Mich betitelte er gern als “mein junger Freund”, er hoffte dass ich noch viel von ihm lerne. Wird gemacht, lieber Herr Hankel!

Mein herzliches Beileid an Uta Hankel und an alle Hinterbliebenen. Er wird uns allen fehlen.

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aus

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/19/trauer-um-wilhelm-hankel/

Brecht die Diktatur der politisch Korrekten – voller Text


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offizielle Anordnung für die Medienlandschaft, dass jedwede Kritik an die USA und/oder Israel

verboten ist……….

wer gegen die USA ist, ist laut der „Politisch Korrekten“ ein Anti-Semit…….Wahnsinn pur…

die grüne Ideologie…unverkennbar….

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Jürgen Elsässer über den Syrien-Krieg: “So werden wir hineingelogen!”


Jürgen Elsässer über den Syrien-Krieg: “So werden wir hineingelogen!”

Keine Ahnung, wer das hinbekommen hat, aber ist natürlich ne super Idee: Meine Video-Zusammenfassung über das Juli-Heft von COMPACT, mit dem Schwerpunkt Syrien, wurde mit arabischen Untertiteln versehen.

Wenn Ihr Möglichkeiten zur Verbreitung habt, postet es wo es geht… (Wir wollen mal nicht annehmen, dass die Übersetzung schlecht ist).

Angeblich, so hat unser Korrespondent Andrea Ricci vorletzte Woche aus Dasmaskus erzzählt, kam auch im syrischen Staatsfernsehen ein Hinweis auf COMPACT-Magazin, mindestens zwei Mal hat er es mit eigenen Augen gesehen. Soll einer noch sagen, die Assad-Leute seien nicht auf Zack…

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Jürgen Elsässer (* 1957 in Pforzheim) ist ein deutscher Journalist und Autor zahlreicher Bücher über die Außenpolitik Deutschlands