Südländer, Araber, Türken usw….POLIZEIPRESSE


Südländer….Pizzaauslieferer beraubt

Köln (ots) – Am Freitagabend (22. Juni) ist ein Fahrer (18) eines Pizza-Lieferdienstes in Köln-Bickendorf von bislang unbekannten Personen überfallen worden.

Bislang ist bekannt, dass der 18-Jährige gegen 23.40 Uhr einen Lieferauftrag zum Ehrlenweg wahrgenommen hatte. Als der Mitarbeiter des Pizzadienstes die Bestellung zu einem dortigen Haus bringen wollte, wurde er von einem Mann angesprochen, der sich in einem angrenzenden Waldgebiet befand. Der mutmaßliche Kunde machte glaubhaft, dass die Lieferung für ihn sei.

Im Bereich der Straße Langen Stein stellte der 18-Jährige die Thermotasche auf den Boden und wollte die Pizzen herausholen. Währenddessen wurde der Ahnungslose unmittelbar angegriffen und zu Boden gestoßen. Dabei wurde ihm die Geldbörse aus der Hosentasche gezogen. Der Attackierte nahm wahr, dass sich mehrere Personen um ihn versammelt hatten, und dass die Angreifer sich in vermutlich türkischer Sprache unterhielten.

Nachdem die Täter das Portemonnaie und die Thermotasche mit mehreren Pizzen erbeutet hatten, flüchteten sie zu Fuß in Richtung des angrenzenden Waldgebietes.

Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben:

Er soll etwa 1,70 Meter groß und schlank sein. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einer dicken, schwarzen Kapuzenjacke. Zur Maskierung hatte er sich die Kapuze in das Gesicht gezogen.

Die Komplizen werden als um die 20 Jahre alt beschrieben. Einer soll ein weißes Muskelshirt getragen haben.

Bei allen Personen soll es sich laut Zeugenangaben um Südländer handeln.

Wer Hinweise zu den Räubern geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email unter info@polizei-koeln.de mit dem Kriminalkommissariat 14 in Verbindung zu setzen. (pe)

Rückfragen bitte an:

Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de 

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Spielhallenräuber flüchtig–

Ort:	Bremen-Neustadt, Westerstraße
Zeit:	24. Juni 2012, 05:25 Uhr 

Heute früh gelang zwei bislang noch unbekannten Tätern die Flucht, 
nachdem sie eine Spielothek in der Bremer Neustadt überfallen und die
Tageseinnahmen geraubt hatten. 

Die beiden mit Pistole und Revolver bewaffneten Männer betraten die 
Spielhalle durch eine Hintertür, bedrohten zwei Angestellte und 
forderten Bargeld. Dabei schlugen sie mit den Waffen sofort auf die 
57 und 63 Jahre Mitarbeiter ein und zwangen sie, die Kassen zu 
öffnen. Nachdem der 63-Jährige die Tageseinnahmen in eine 
mitgebrachte Plastiktüte gestopft hatte, flüchteten die Täter zu Fuß 
in Richtung Hohentorstraße. Eine sofortige Fahndung verlief ohne 
Ergebnis.  

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1.	Täter: Südländer, etwa 1,80 Meter groß und 30 Jahre alt, sprach 
Deutsch mit Akzent, bekleidet mit olivfarbenem Parka und einer Jeans,
maskiert mit ins Gesicht gezogener Mütze
2.	Täter: etwas kleiner und jünger als sein Mittäter, dunkel 
gekleidet, sprach Deutsch mit Akzent, athletische Figur, maskiert mit
weißen OP-Gesichtsschutz

Sachdienliche Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der 
Rufnummer 362-3888 erbeten.     
ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235
Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114/-115
Fax: 0421/362-3749
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de

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Tötungsdelikt zum Nachteil eines 22-Jährigen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.06.2012, gegen 05:05 Uhr

Tatort: Hamburg-Altona Altstadt, Holstenstraße

Ein bislang unbekannter Täter hat heute Morgen mehrere Schüsse auf einen 22-jährigen Türken abgegeben. Das Opfer ist zwischenzeitlich in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben.

Der Geschädigte war schwer verletzt von Zeugen auf der Fahrbahn angetroffen worden. Ein vorbeifahrender Taxifahrer alarmierte die Rettungskräfte. Der Verletzte wurde noch am Tatort von einem Notarzt behandelt. Er verstarb jedoch wenig später in einem Krankenhaus.

Nach ersten Erkenntnissen soll der Geschädigte in der Großen Freiheit auf St. Pauli in Streitigkeiten verwickelt gewesen sein. Die genauen Umstände sind noch nicht bekannt.

Am Tatort hätte nach Zeugenaussagen ein unbekannter Täter nach kurzem Disput plötzlich zwei bis drei Schüsse auf das Opfer abgegeben und war anschließend zu Fuß in Richtung Reeperbahn geflüchtet.

Der Unbekannte kann nur dürftig beschrieben werden:

   -	Südländer -	170 bis 175 cm groß, schlanke Figur -	bekleidet mit 
gemustertem Oberhemd und blauer Jeanshose

Hinweise werden erbeten an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 

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Logo Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis

Ennepetal – Raubüberfall auf der Südstraße

Ennepetal (ots) – Täter entwenden Geldbörse

Am 21.06.2012, gegen 23.45 Uhr, wird ein 63-jähriger Ennepetaler vor einem Mehrfamilienhaus an der Südstraße in Höhe des Hauses Nr. 12 von zwei männlichen Personen festgehalten und zu Boden geworfen. Anschließend schlagen die Täter ihrem Opfer mehrfach ins Gesicht und rauben ihm eine Geldbörse mit Bargeld. Laut Zeugenaussage, sollen die Täter zunächst in Richtung Busbahnhof und anschließend in Richtung Kölner Straße davon gelaufen sein. Täterbeschreibung: Etwa 180 cm groß, normale Statur, tragen Kapuzenpullover und sprechen in einer vermutlich arabischen Sprache. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 02333/9166-4000.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Dietmar Trust
Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 01525/4765005
Fax: 02336/9166-2199
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de 

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Regierung und Opposition nur noch eine Bezeichnung verdient: Hochverrat.


Abgesehen davon, dass dieses Land gar keine Verfassung* hat und somit auch keine Verfassungskrise eintreten kann, hat das bisherige Vorgehen von Regierung und Opposition nur noch eine Bezeichnung verdient: Hochverrat. Unter fadenscheinigen, verlogenen Argumenten, allein zur Rettung der eigenen Posten und dem Geldadel verpflichtet, zerstören diese sogenannten “Volksvertreter” dieses Land im Rekordtempo.

Von Seiten der Grünen kam natürlich unmittelbar laute Kritik an der Entscheidung Gaucks, denn Merkel hätte die ESM-Verabschiedung eben schon viel früher ansetzen müssen. Warum, damit das Verfassungsgericht erst gar nicht mehr hätte reagieren können? Diesen Ökofaschisten kann der Ausverkauf unserer Republik offenbar nicht schnell genug gehen. Was sind das nur für Menschen, diese linksgrünen Kommunisten in ihrer scheinheiligen Ökoverpackung?

Erstaunlicherweise haben die ansonsten äußerst regierungsfreundlich gesonnenen Richter in Karlsruhe der Eurokanzlerin einen klaren Dämpfer verpasst und in ebenso erstaunlicher Manier sogar den Bundespräsidenten erfolgreich zum Boykott des ESM bewegt. Doch was geht hier wirklich vor sich?

Entweder den Richtern wurde dieser offensichtliche Hochverrat tatsächlich zu heiß, weil in der Bevölkerung so gut wie kein Verständnis mehr für das weitere Verschleudern von Steuergeldern an diverse Pleitestaaten herrscht oder aber die Männer und Frauen in den roten Roben wurden sogar explizit von Berlin zu diesem Schritt aufgefordert – natürlich nicht offiziell, sondern hinter verschlossenen Türen. In dieser korrupten Bananenrepublik ist alles möglich.

Im Grunde ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass nach dem bisherigen stetigen Zudrücken aller 16 Augen der Karlsruher Richter diese nun urplötzlich im Sinne des Landes entscheiden. Jahr um Jahr wurden nämlich schon sehr lange immer mehr Rechte nach Brüssel abgetreten und uns gleichzeitig der bürokratische Wahnsinn der EU-Diktatur aufgedrückt, ohne dass sich irgendwelcher prominenter Widerstand in der Politik gerührt oder gar ein Gericht maßgeblich in diesen Ausverkauf eingegriffen hätte. Warum nun also ausgerechnet jetzt?

Will hier etwa jemand endgültig den Stecker ziehen und den Euro nun absichtlich in den Abgrund jagen, damit der Crash schlussendlich ausgelöst wird? Solche politischen Entscheidungen geschehen niemals zufällig – auch von Seiten eines angeblich höchsten Gerichtes nicht -, sondern sie werden ganz bewusst gefällt. Gerade dann, wenn die übliche Verhaltensschiene verlassen wird, ist trotz der vermeintlich “guten” Entscheidung Vorsicht angesagt.

Ob der ESM damit tatsächlich ganz vom Tisch ist, wissen wir noch nicht. Doch selbst wenn das der Fall wäre, Entwarnung kann hier keinesfalls gegeben werden, denn jeglicher Widerstand ist zwecklos, weil das große Spiel demnächst erst richtig beginnt. Da spielt dann ein ESM keine Rolle mehr.

 Leserkommentare zum Artikel:

  • am 24. Juni 2012 um 00:12 #
    Ihr Kommentar wird moderiert.

    Zweifelsohne ein guter Artikel.

    Eines ist jedoch wohl nicht bekannt, wie den meisten in diesem Land.

    Deutschland, sprich das immer noch gültige Deutsche Reich (das nichts mit dem Dritten Reich zu tun hat) hat eine gültige Verfassung:

    rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung = Reichs-Gesetzblatt-Verfassung = Deutsche Verfassung

    Link zur ausführlichen Beschreibung einschließlich eines Faksimile der erwähnten Verfassung:

    https://deutschelobby.com/rechtsgultige-paulskirchen-verfassung-reichs-gesetzblatt-verfassung-deutsche-verfassung/

    Gute Arbeit.
    Alles Gute,
    deutschelobby.com, Wiggerl

Deutsche aufgepasst..so geht das: Wien: FPÖ verhindert Groß-Moschee!


Ihr wollt Moscheen verhindern?

Ihr wollt die Islamisierung stoppen?

Warum kämpft dann PRO Deutschland alleine?

Zu feige? Andere Ausreden? Vielleicht könnt ihr ja Rat bei den Österreichern holen…..

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Am 1. Juni 2012 sollte es eröffnet werden, das islamische Veranstaltungszentrum in der Mariengasse 8.

Das Redemptoristenkonvent Hernals in der Marie...
Das Redemptoristenkonvent Hernals in der Mariengasse 30 in Wien-Hernals.

Auf einer bebauten Fläche von 1.400 m2 sollten eine Männer-Moschee und eine Frauen-Moschee, Seminarräume, Klassenzimmer für Unterricht, ein Speisesaal, ein Auditorium und eine Bibilothek sowie EDV-Räume errichtet werden. Dazu kommen Zimmer, eine Sporthalle, eine Teestube und ein Lokal. Und das alles im dicht verbauten Hernals!

Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.
Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.

Ab Herbst 2011 wurde in der Mariengasse fleißig gebaut, wie sich herausstellte ohne jegliche baubehördliche Genehmigung, ohne sich an die Wiener Bauordnung zu halten, ohne jegliche baubetriebliche Sicherheitsmaßnahmen und ohne statische Berechnungen.

Am 3. Dezember brachten die Freiheitlichen Anträge gegen die Groß-Moschee in der Bezirksvertretungssitzung ein. Tags darauf, am 4. Dezember, erfolgte eine Anzeige der Baubehörde gegen den türkischen Betreiber der Mariengasse. Weitere Aktivitäten der Freiheitlichen führten zur Aufdeckung schwerer statischer und baulicher Mängel. Bauordnung? Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen? Ein Fremdwort für die Bauherren aus der Fremde.

Nachdem wir Freiheitlichen das Moschee-Projekt in jeder Hinsicht ablehnten, gelang es uns die Behörden soweit zu drängen, dass ein Baustopp verhängt wurde.

Damit haben wir erreicht, dass die Ideologie des Islams nicht weiter verbreitet wird. Wir haben für die Hernalserinnen und Hernalser erreicht, dass kein Muezzin-Ruf, kein zusätzlicher Lärm, Verkehr und Abgase die Wohnqualität verringern.

Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.
Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.

Seltsam, dass wir bis gestern  über dieses Projekt “Mega-Islam-Zentrum” in Wien Hernals nie etwas gehört oder gelesen haben!

Hier finden sie die Anfrage der FPÖ Hernals an die SPÖ-Bezirksvorsteherin:

Anfrage_Moscheebau

  1. Wien dürfte wirklich anders sein – stellen Sie sich vor, sie würden in ihrer Gemeinde beginnen ein Haus zu bauen ohne einer behördlichen Genehmigung. Der Dorfkaiser würde Sie wohl in einer Klappsmühle einliefern lassen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/15/wien-fpo-verhindert-gros-moschee/

Europäischer Steuerzahlerbund: „Mit dem ESM-Vertrag putscht eine kleine Gruppe von Regierenden gegen ihr eigenes Volk“


Aufruf zur Demonstration gegen den ESM! Die Zivile Koalition, das Aktionsbündnis Direkte Demokratie, die Partei der Vernunft uvm. gehen auf die Straße! Demo in Karlsruhe am 16. Juni 2012 um 12:00 Uhr, Start am Marktplatz. Flyer zur Demo 

„Mit dem ESM-Vertrag wird unkontrollierbare, politische und finanzielle Macht auf eine kleine Gruppe von Personen (die Euro-Finanzminister und ihre Umgebung) übertragen. Der ESM-Vertrag ist eine Verhöhnung und Verspottung des gesunden Menschenverstandes und der europäischen Rechtstradition schlechthin. Mit dem ESM-Vertrag putscht eine kleine Gruppe von Regierenden gegen ihr eigenes Volk.“ Dipl.-Kfm. Rolf von Hohenhau, Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes.

Der Beschluss der Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten, schon ab Mitte 2012 einen „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) einzurichten, stellt die Regierungen und die nationalen Parlamente vor vollendete Tatsachen. Der ESM birgt für Steuerzahler unabsehbare Risiken. Die jetzt beschlossene ESM-Kreditsumme von 700 Milliarden Euro ist lediglich der Anfang. Der geplante ESM-Gouverneursrat kann nämlich unbegrenzt hohe Kreditsummen bewilligen. Die damit verbundenen Steuerzahlerbürgschaften können also ins Unermessliche wachsen.

Europas Bürger – vor allen die Deutschen – dürfen endlos zahlen, Rechte werden sie nicht haben, da diese laut Vertrag ohnehin ausgeschlossen sind. Zudem gibt es für ESM-Mitgliedstaaten kein ESM-Austrittsrecht. Insgesamt droht den Ländern, dass sie einen großen Teil ihrer finanzpolitischen Souveränität an den ESM verlieren.

Der europäische Steuerzahlerbund (TAE) fordert die nationalen Regierungen auf, der Schaffung eines ESM in jedem Fall die Zustimmung zu verweigern. Mit unserem Beitrag wollen wir einen Beitrag zur kritischen Diskussion leisten und vor dem ESM in der jetzigen Form warnen. Noch können wir diesen Moloch stoppen, später ist er nicht mehr zu kontrollieren.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt.“
Jean-Claude Juncker, Vorsitzender der Euro-Gruppe

Berichte und Analysen zum ESM

Kommentierung ESM-Finanzierungsgesetz vom 7. Mai 2012

Kritische Kurzanalyse und Würdigung des ESM

Kommentierte ESM-Gliederung

Langfassung-kritische Würdigung des ESM

ESM Vertrag

Berichte und Analysen zum Fiskalpakt

1. Fiskalpakt – Komprimierte Kommentierung vom 24.04.2012

2. Fiskalpakt – Gekürzter Gesetzestext samt Kommentierung vom 24.04.2012

3. Fiskalpakt – Originalversion vom 02.03.2012

Organisationen, Bürgerinitiativen, Medien und Kampagnen gegen den
Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)!

http://www.parteidervernunft.de/steuerzahlerbund-esm-stoppen