Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…


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Gewaltopfer in Berlin türken jonny

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Eine Gedenktafel erinnert jetzt an den gewaltsamen Tod von Jonny K. am Berliner Alexanderplatz. An seinem ersten Todestag wurde die in den Boden am Tatort eingelassene Platte gemeinsam von der Schwester des Opfers, Tina K., und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit enthüllt. Die Tat geschah kaum mehr als 100 Meter von dessen Rathaus entfernt. Seither sind ihr zahllose Gewalttaten gefolgt, auch am Alexanderplatz. In der Regierungszeit Wowereits, unter seiner Verantwortung, wurden tausende Polizeistellen in Berlin gestrichen. Doch dazu sagte er in seiner kurzen Ansprache zum Gedenken an Jonny nichts. Dafür gab er Sprüche zum Besten wie „Gewalt ist keine Lösung“ oder dass „Gewalt niemals ein Weg“ sein dürfe. In einer Pressemitteilung verkündete Wowereit Weisheiten wie „Gewalt vergiftet zwischenmenschliche Beziehungen und verhindert Toleranz.“

Die Gewalt geht
in Berlin
weiter wie bisher

Bei der Enthüllung der Gedenktafel war er gewiss auch nur anwesend, weil sein Fehlen sonst negativ vermerkt worden wäre. Der Fall Jonny K. war einfach längst zu „prominent“ geworden, zum einen durch den Tatort Alexanderplatz, zum anderen durch das medienwirksame Engagement der Schwester des Opfers. Da darf man dann als Politiker nicht fehlen, zumal wenn die Kameras der Presse klicken. Andere Gewaltopfer in Berlin beziehungsweise deren Angehörige bekommen von Vertretern der Stadt nicht einmal eine Beileidskarte und es kommt auch niemand zur Beerdigung.

Während der Ansprache Wowereits rief eine ältere Dame: „Wir brauchen härtere Gesetze“. Darauf entgegnete er routiniert: „Wir brauchen keine härteren Gesetze. Es geht um die innere Einstellung.“ Vielleicht hätte jemand besser rufen sollen: „Wir brauchen mehr Polizei.“ Oder: „Wir brauchen Richter, die Strafrahmen besser ausschöpfen.“ Fünf der Täter im Falle Jonny K.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_ sind derzeit auf freiem Fuß, ihre Urteile sind noch nicht rechtskräftig, die Anwälte haben Revision eingelegt.

Eine gute Rede hielt Innensenator Frank Henkel. In ihr war auch eine verdeckte Spitze gegen Wowereit. Dieser hatte letztes Jahr salopp erklärt, Jonny K. sei „zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.“ Henkel sagte jetzt: „Man könnte sagen, dass Jonny zur falschen Zeit am falschen Ort war. Aber der Gedanke, dass es in unserer Stadt einen falschen Ort und falsche Zeit geben soll, lässt mir keine Ruhe.“ Es bleibt zu hoffen, dass ihm dies wirklich keine Ruhe lässt. Bis jetzt handelt er nämlich zu wenig. Es dauerte quälend lange, bis er auch nur eine „mobile Wache“ am Alexanderplatz einrichten ließ.

Und erst als vor Kurzem der „Berliner Kurier“ titelte: „Henkel gibt den Alex auf“, wurden mehr Polizeistreifen am Alexanderplatz angekündigt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

 

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Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.


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Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

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Die Polizisten vor dem Gerichtssaal in Moabit tragen an diesem Tag schuss- und stichsichere Westen. Um 12 Uhr soll das Urteil im Fall Jonny K.jonny verkündet werden. Der 20-jährige Thai-Deutsche starb nach Fausthieben und Fußtritten von sechs türkischstämmigen Angeklagten am 14. Oktober 2012 auf dem Berliner Alexanderplatz. Dass die Polizei jetzt anlässlich der Urteilsverkündung sogar im Inneren des Gerichts Schutz-westen anlegt, sagt viel darüber aus, wie sie die zu erwartende türkische Klientel einschätzt. Vor diese Saaltür gelangt man dabei nur, wenn man bereits die Sicherheitsschleuse am Eingang des Gebäudes passiert hat.

Als der Vorsitzende Richter Helmut Schweckendiek das Urteil verkündet, ist der Saal vollbesetzt. Der 20-jährige Ex-Amateurboxer Onur U.onur jonny türken erhält wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Beteiligung an einer Schlägerei (Paragraf 231 Strafgesetzbuch) eine Jugendstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Sein Verteidiger Axel Weimann kündigt kurz darauf an, Revision einzulegen. Bilal K. (25), Melih Y. (21) und Hüseyin I. (21) erhalten wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beteiligung an einer Schlägerei Freiheitsstrafen von zwei Jahren und acht Monaten. Osman A.  mörder jonny türken(20) und Mehmet E. (20) werden wegen derselben Delikte zu Jugendstrafen von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Damit bleibt das Gericht nicht viel unter den Forderungen des Staatsanwalts Michael von Hagen. Ihn hatte nach seinem Plädoyer drei Tage zuvor noch der Verteidiger von Bilal K., Friedhelm Enners, auf dem Gerichtsflur vor Medienvertretern als „durchgeknallt“ bezeichnet. Wenn Angeklagte sich nach den Vorträgen der tatsächlich durchgeknallten Sozialarbeiterinnen von der Jugendgerichtshilfe, die für alle Bewährung oder nicht einmal Jugendstrafen vorgeschlagen hatten, Illusionen hingaben, so hat sie jetzt die Realität eingeholt.Gericht Mord türke

Onur U., der Gerhardt C. schwer zusammenschlug, den afrodeutschen Freund des Jonny K. und Lebensgefährten von dessen Schwester Tina K., hatte stets bestritten, Jonny K. etwas angetan zu haben. Jetzt irren seine Blicke umher, mal grinst er, mal stiert er vor sich auf die Bank. Die übrigen Verurteilten verharren reglos. Bis das Urteil rechtskräftig wird, werden mit Ausnahme von Onur U. alle noch einmal auf freien Fuß gesetzt. Onur U. bleibt in Haft, weil das Gericht bei ihm angesichts der Strafhöhe die Gefahr sieht, dass er sich noch einmal in die Türkei absetzt. Der Bursche hat wohl weiterhin einen deutschen und einen türkischen Pass, und die Türkei liefert ihre Staatsangehörigen nicht aus. Bilal K., der ebenfalls nach der Tat in die Türkei geflüchtet war, muss sich zweimal wöchentlich bei der Polizei melden. Sein Anwalt und der von Melih Y. haben inzwischen auch Revision eingelegt. Melih Y. hatte übrigens bereits 2007 mit zwei anderen Türken einen Raubüberfall mit einem Messer auf zwei deutsche Mädchen im Volkspark Humboldthain in Berlin-Gesundbrunnen begangen. Der Staatsanwalt hatte für ihn drei Jahre Haft gefordert – dann hätte Y., sofern er nur die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, grundsätzlich gemäß Paragraf 53 Aufenthaltsgesetz ausgewiesen werden müssen.

Wer auf den Kopf tritt,
hat mindestens einen
bedingten Tötungsvorsatz

Der Schädel des getöteten Jonny wies vier Verletzungen auf. Jede einzelne von ihnen hätte die Gehirnblutung auslösen können, an der er verstarb, so die Rechtsmediziner. Sie konnten nicht sagen, welche der Verletzungen durch Fußtritte, eventuell einen Sturz oder einen Fausthieb erfolgt sind. Ein einziger Fausthieb hätte bereits die Gehirnblutung auslösen können, so die Gutachter. Der Richter erklärt in der Urteilsbegründung, das Geschehen auf dem Alexanderplatz habe nicht völlig aufgeklärt werden können. Die Täter hätten „nicht alles gesagt, was sie hätten sagen können“. Letztlich wüssten sie selber nicht, durch wen von ihnen Jonny K. „ursächlich“ (bezüglich der Verletzungen) ums Leben kam.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Jonny K. einen ersten wuchtigen Faustschlag ins Gesicht von Onur U. erhielt. Dabei stützt es sich auf die Zeugenaussage von Gerhard C., aber auch eines unbeteiligten Zeugen. Überhaupt habe alles mit Onur U. begonnen, deshalb müsse er rechtlich für die gesamten Tatfolgen einstehen. Onur U. habe aus „Dummheit, Arroganz, Unverschämtheit und Aggressivität“ an einem Stuhl gerüttelt, auf den Gerhardt C. einen betrunkenen Freund habe setzen wollen. Als Jonny K. darauf gesagt habe „Was soll das?“, habe U. zugeschlagen. Dieser erste Schlag sei das „Signal“ für die Angriffe der anderen Täter gewesen. „Alles, was danach passiert ist, ist allen zuzurechnen“, so der Richter. Die Strafkammer habe jedoch nur teilweise feststellen können, „wer was gemacht hat“. Deshalb wurden die fünf anderen nur wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei verurteilt.

»Dummheit, Arroganz,
Unverschämtheit
und Aggressivität«

Zeugen hatten ausgesagt, dass auch auf den bereits wehrlos auf dem Boden liegenden Jonny K. eingetreten worden sei. Der Richter sprach von mindestens drei Fußtritten gegen den Kopf. Das Gericht sah sich jedoch nicht in der Lage festzustellen, wer auf den Kopf des Opfers trat. Hier hatten sich Bilal K. und Melih Y. gegenseitig bezichtigt; keiner gestand. Der Nebenkläger-Anwalt der Eltern Jonny K.s., Jörg Rehmsmeier, hatte in seinem Plädoyer das Verhalten der Täter, die in großer Überzahl einen Einzelnen angriffen, als „feige, nicht männlich und ohne Ehre“ bezeichnet. Dasselbe gelte für ihr Verhalten nach der Tat.

Wie sind die Urteile zu bewerten? Zunächst bleibt unverständlich, warum keiner der Täter wegen Totschlag angeklagt wurde. Dabei ist – wie dies auch der frühere Bremer Staatsanwalt Daniel H. Heinke in seiner Dissertation „Tottreten. Eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung“ aus dem Jahr 2010 darlegt – bei Tritten gegen den Kopf in der Regel immer von zumindest bedingtem Tötungsvorsatz (dolus eventualis) auszugehen. Wer mit den zumal beschuhten Füßen gegen oder auf den Kopf eines auf dem Boden liegenden Opfers tritt, der nimmt dessen Tod zumindest in Kauf. Schon 13-Jährige verstehen das; warum es deutsche Richter und Staatsanwälte nicht verstehen wollen, bleibt ihr Geheimnis. Auch der Anwalt der Nebenklägerin Tina K., der Berliner Opferbeauftragte Roland Weber, zeigte sich bereits zu Prozessbeginn völlig damit einverstanden, dass nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt wurde.

Ohne überzeugende Begründungen wurden Onur U., Osman A. und Memet E. „Reifeverzögerungen“ zugute gehalten, so dass sie in den Genuss des Jugendstrafrechts kamen.

Was die Strafhöhen betrifft, so hat man in Berlin bereits aufgeatmet, dass die Täter überhaupt hinter Schloss und Riegel kommen sollen.

Nach den Einlassungen der Jugendgerichtshilfe hielt man schon alles für möglich. Von „harten Strafen“ kann keine Rede sein. Die viereinhalb Jahre Jugendstrafe hätte Onur U. zumal angesichts seiner Vorstrafen bereits für das brutale Zusammenschlagen des Gerhard C. verdient.

Besonders schlimm ist, dass sich unter den fünf anderen Tätern derjenige oder diejenigen befinden, die höchstwahrscheinlich Jonny K. totgetreten haben. Doch keiner wird mit mehr als zwei Jahren und acht Monaten Haft bestraft, die de facto auch nicht voll abgesessen werden.

Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

anbei:

vergessen wir nie die noch (man kann es kaum glauben) bestialischere Tat an Daniel Seifert……..

daniel türken mord

es gibt viele Jonny K.s, es gibt noch viel mehr die „nur“ körperlich verletzt wurden, alles von Türken……….

aber

wir dürfen dabei nicht vergessen, dass es nur ~ 25% aller türkischen Verbrechen sind……….die anderen Taten (auch grausam Ermordete) werden, wurden, von den Behörden, Medien, Polizei totgeschwiegen, mit falschen Namen (deutschen ) versehen, unter „allgemeine Verbrechen Deutscher abgelegt………denn wer einen deutschen Pass hat, ist noch lange kein Deutscher……das beweisen die Türken immer wieder.

Die Türken, 90%, werden nur Paß-Deutsche, weil sie wissen, dass sie dann nicht mehr ausgewiesen werden können.

Das ist der „türkische“ Hintergrund………..das zu verstehen, zu begreifen, ist doch gar nicht so schwer, angesichts der täglichen Greueltaten. Wobei von Betrug, Diebstahl und „sonstige“ Verbrechen noch gar nicht gesprochen wurde……….auch nicht von der Bedrohung an den Schulen………es würde Bücher füllen…….und es hat Bücher gefüllt……..

Wir müssen und werden immer wieder auf die wahren Absichten der Türken hinweisen……..wobei wir gerne jede assimilierte Ausnahme herzlich begrüßen…..

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

 

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Weil er kein Türke war…………..Jonny K.


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jonnysfamilie

Sechs junge Männer schlagen einen anderen jungen Mann aus Spaß am Morden tot. Da sie Torks sind, ergehen extrem milde Strafen zwischen viereinhalb in einem Fall und zwei bis drei Jahren in den anderen Fällen (1). Die Strafe antreten braucht einstweilen nur der Haupttäter, die anderen sind auf freiem Fuß, das hat sich direkt aus dem Prozess ergeben (2):

„Bis das Urteil rechtskräftig ist, bleibt nur Onur U. onur jonny türkenin Untersuchungshaft. Bisher waren vier der jungen Männer auf freiem Fuß, nach der Urteilsverkündung kam ein fünfter frei.“

Für die Dimmies ist es wichtig, bei den Mördern einen nicht ausschließlich torkischen Hintergrund zu behaupten (3):

„Auf der einen Seite stehen die Freunde der Angeklagten – die meisten mit türkischen oder griechischen Migrationshintergrund, wie die Täter.“

Einer der Täter hat einen griechischen Pass. Na, das ist ja prima. Kewil von PI (4):

„Im Fall des laut Polizei aus reiner Mordlust erschlagenen Jonny K.jonny haben sich nach der Festnahme des griechisch-türkischen Osman A. welcher echte Grieche nennt sich Osman – zwei weitere Mörder der Polizei gestellt…“

Leo „Bulldog“ Brux nennt zunächst die Namen, die allesamt Orknamen sind (5):

„Onur U., 19, Mehmet E., 19, Osman A., 19, Hüseyin I., 21, Melih Y., 21, Bilal K., 24.“

Dann jedoch zieht er völlig absurde Schlüsse, denn der Haupttäter hatte einen deutschen Pass (6):

„Andererseits, ich sehe ihn (den Haupttäter, T.) als deutsches Produkt. Er ist HIER so geworden, wie er ist. Also werden wir für ihn die Verantwortung übernehmen und tragen müssen. WIR haben ihn zum Schläger gemacht.“

Der Mohammedanismus und seine Parallelgesellschaft in unserer Heimat hat damit also nicht das Geringste zu tun, Schuld haben vielmehr wir Deutschen, wir alle. Der wahre Feind indes bleibt für den bolschewistischen Revoluzzer das internationale und wohl auch jüdische Finanzkapital:

Leo findet die Strafen im Übrigen beinhart und macht sich Sorgen über die zu erwartende Verrohung der Killer in der Haft (7):

„Das größte Problem bei der Haft liegt darin, dass sie für viele zur Schule des Verbrechens wird. Wer weiß, vielleicht wird in dem Gefängnis, in dem Onur U. seine Jahre absitzen wird, die dort herrschende Russenbande ihn zum professionellen Verbrecher ausbilden?“

Als bedrohlich erscheinen hier bei Leo einmal nicht nur die Juden und Chinesen – sondern die Russen, und seine Propaganda-Klaviatur, die ein Anliegen stets fest im Blick hat, nämlich die Dienstbarkeit für Mohammedanisten jedweder Couleur, steigert sich zu extremer Schrillheit.

Eine ebenso klare wie ironische Stellungnahme zum gleichen Thema aus einer jüdischen Sicht möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Sie stammt von Dr. Nathan Warszawski, und ich habe sie bei „haOlam“ gefunden (8).

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Kein Rassismus nirgendwo

Das Urteil wurde schnell innerhalb 10 Monaten nach der Tat gefällt. Wegen Körperverletzung mit Todesfolge erhielten sechs Türken Freiheitsstrafen zwischen 2¼ und 4½ Jahren. Vereinzelt wurden Befürchtungen laut, dass die Angeklagten freigesprochen werden würden.

Eine Revision wird stattfinden.

Im Oktober 2012 wurde Jonny ohne erkennbaren Anlass nahe dem Berliner Alexanderplatz brutal verprügelt. Er starb kurz darauf. Jonny, der in Thailand geboren wurde, wurde 20 Jahre alt. Das Gericht konnte den Anlass des juristischen Totschlages nicht finden. Die Täter wurden nicht wegen Mordes, sondern wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt und verurteilt.

Der Richter sprach in der Urteilsbegründung über Dummheit, Arroganz, Unverschämtheit und Aggressivität. Das Verbrechen konnte nicht lückenlos geklärt werden.

Zwischenzeitlich erhielt Jonnys Schwester Tina den Medienpreis „Bambi“ für ihr Engagement gegen Gewalt.

Soweit die objektiven Tatsachen in Kurzform. Da das Gericht den Anlass für den juristischen Totschlag, der somit ein Mord sein kann, nicht gefunden hat, werden die gerichtlich erörterten Tatsachen zu keinem Ergebnis führen. Wir gehen zunächst davon aus, dass der Totschlag ohne einen bestimmten Anlass ausgeführt worden ist. Jonny wurde nur deshalb umgebracht, weil er zur falschen Zeit sich am falschen Ort aufgehalten hat. Uns interessiert hier nicht er Anlass, sondern der Grund, warum gerade Jonny umgebracht wurde.

Dies ist nicht zufriedenstellend. Möglich, dass Jonnys Schwester Tina sich mit dieser Information begnügt. Sie hat den „Bambi“ für ihr Engagement gegen Gewalt. gewonnen, der auch Sängern vergeben wird, die zu Gewalt aufrufen.

Wenn das Verbrechen ohne Anlass Folge eines Zufalls ist, dann basiert die Tat nach abendländisch anerkannter Logik auf äußeren Merkmalen wie Tatzeit und Tatort. Es gibt jedoch weitere gerichtsbekannte Tatsachen, die nicht erwähnt werden. Um die Tatsachen einzugrenzen, müssen wir weit über unseren geographischen Horizont blicken.

 

Dementsprechend können wir einen Grund für Jonnys Tod konstruieren, selbst wenn es dem Mainstream nicht gefallen sollte und trotzdem nicht unerwähnt bleiben darf:  Jonny ist gestorben, weil er kein Türke gewesen ist.

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/19/weil-er-kein-turke-war/

Time am 19. August 2013
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1) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-im-fall-jonny-k-onur-u-zu-haftstrafe-verurteilt-a-916809.html
2) http://www.sueddeutsche.de/panorama/toedliche-pruegelattacke-am-alexanderplatz-mehrjaehrige-haftstrafen-fuer-taeter-im-fall-jonny-k-1.1746928
3) http://www.taz.de/Urteil-im-Prozess-Jonny-K-/!121925/
4) http://www.pi-news.net/2012/10/turkenbande-spuckte-auf-toten-jonny-k/
5) http://blog.initiativgruppe.de/2013/08/17/onur-u-als-feigling/
6) http://blog.initiativgruppe.de/2013/08/17/onur-u-als-feigling/#comment-33350
7) http://blog.initiativgruppe.de/2013/08/17/onur-u-als-feigling/#comment-33390
8) http://haolam.de/artikel_14451.html

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PS: Drei der sechs Mörder haben inzwischen Revision eingelegt. Sie hatten fest mit Bewährung gerechnet.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-schuldspruch-im-fall-jonny-k-verurteilte-legen-revision-ein/8659296.html

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