»Bild«-Chef Reichelt über den »selbstmörderischen Wahnsinn« von Merkel und UN-Verträgen (Marrakesch im Dez. 18)


Ob er es ernst meint oder es nur darum geht, das schlingernde Produkt des Axel-Springer-Verlags in seinen Verkaufszahlen zu retten, steht dahin. In einem Zeitungskommentar setzt sich Julian Reichelt nun mit islamischen Gefährdern auseinander. Darin heißt es, »die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen«.

Weiter weist er in dem Beitrag darauf hin, dass die Islamisten wüssten, dass Versklavung und »Bekehrung« aussichtslos seien, 

»schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann«,

so Reichelt. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der »unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit« gescheitert.

Reichelt fordert eine konsequente Abschiebung derer und beklagt, dass dieses nicht geschehe – im Gegenteil. Wir »beherbergen, beschützen und bezahlen« diese Menschen, wovon die meisten nicht arbeiten würden »ihre Pläne auf unsere Kosten schmieden«, stellt Reichelt in seinem Kommentar unter dem Titel »Sie leben auf unsere Kosten« fest.

Sie wollen

»unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.«


Im weiteren beschäftigt sich Reichelt mit den Gefährdern, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können, weil sie den deutschen Pass besäßen. Hier sagt er, der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des
»selbstmörderischen Wahnsinns«, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt er.

Unsere Gesetze würden uns nicht ausreichend schützen, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand sei untragbar. Reichelt fasst zusammen:

»Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.« Von daher sollten Leute, die »unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen« wollten, sofort abgeschoben werden, »auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.«

Auf den Fall Sami A. eingehend, sagt Reichelt, dass die meisten Islamisten  aus Staaten stammen,

»die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis«,

äußert Reichelt.

Abschließend heißt es bei Reichelt, keine andere Gesellschaft der Welt würde so wie Deutschland, seine »potenziellen Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen« schaffen. Er endet mit:

»Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.«


Möglicherweise zu spät diese Kehrtwende, unabhängig wie man zu einem solchen auf reißerische Schlagezeilen getrimmten Boulevardblatt steht, denn allzu lange hat man all jene, die solches wie Reichelt kundtaten, in eine rechtsradikale Schmuddelecke gestellt sowie diffamiert und damit Brücken abgerissen, die sich nicht ohne weiteres wieder aufbauen lassen.

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https://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-bild-chef-reichelt-nun-den-selbstmoerderischen-wahnsinn-beklagt-10075418/

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warum sagt Reichelt kein Wort über die geplante UN-Völker-Vernichtung, die demnächst in Marrakesch von 192 Staaten unterschrieben wird…?

Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der „EU“-Länder

GermanWings-Absturz – „Journalismus gibt’s nicht mehr“ (Interview mit Christoph Hörstel)


germanwings22

 

Trotz massiver Widersprüche wurde diese von den Leitmedien verbreitet. Ihre Berichterstattungen beschränkten sich fortan vorwiegend auf den Co-Piloten, der das Flugzeug mit Absicht gegen eine Bergwand gesteuert haben soll. Laut dem Schweizer Radio Fernsehen (kurz SRF), soll nun die zweite Blackbox, auch Flugschreiber genannt, am 2. April gefunden worden sein. Aus den Daten dieses zweiten Flugschreibers soll hervorgehen, dass der Co-Pilot die Unglücksmaschine bewusst in den Sinkflug brachte und beschleunigte. Dies teilte, gemäss SRF, die französische Untersuchungsbehörde Bea mit. SRF kommt aufgrund der Ermittlungen zu dem Schluss, ich zitiere: „Das Puzzle der Absturz-Ermittler fügt sich mehr und mehr zusammen“, und meint damit das Puzzle der Selbstmordtheorie. Auffallend ist, dass die Leitmedien beinahe nur noch mit dieser Puzzlesuche beschäftigt sind, die sich auf den Co-Piloten als Ab-sturzursache beschränkt. Doch hat das wirklich noch etwas mit gewissenhaftem Journalismus zu tun, wie es der Pressecodex vorschreibt? Ich zitiere aus Artikel 2: „Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben.“ Als Antwort auf diese Frage zeigen wir ihnen im Anschluss den Teil eines Interviews mit dem deutschen Journalisten Christoph Hörstel, der sich auf den Journalismus über den GermanWings-Absturz bezieht. Christoph Hörstel berichtete 1985-1999 unter anderem für die ARD aus Afghanistan, Pakistan und Kaschmir und kennt sich im Metier bestens aus. Was den Journalismus über den GermanWings-Absturz betrifft, sieht Hörstel einen ganz neuen Zustand, der hier eingetreten ist, und den wir zur Kenntnis nehmen müssen, ich zitiere: „Journalismus gibt’s nicht mehr, ganz einfach“. Das Beste, was wir sagen können, meinte Hörstel wörtlich: „sie lügen alle!“ Die gängigen Medien würden sich weigern, richtig zu recherchieren und präsentierten dem zunehmend rat-losen Publikum absichtlich gegenläufige Stories. Diese gegenläufigen Thesen würden einfach stehen gelas-sen und stattdessen würde man sich auf etwas ganz anderes, sprich die Selbstmordtheorie, einigen. Hörstel nennt verschiedene Beispiele dafür, wie die Redaktionen absichtlich schlecht und ungenau recher-chieren. Viele ungeklärte Dinge und wesentliche Widerspruche würden eigens so stehen gelassen. Als Beispiel nannte Hörstel die Meldung eines Notrufes, den die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz aus dem Cockpit der GermanWings-Maschine empfing. Daraufhin berichteten „bild.de“ und andere, dass es keinen Notruf gegeben hätte. Niemand hat nun untersucht, so Hörstel: „warum die Erstmeldung, warum die Zweitmeldung, was stimmt den nun?“ Als weiteres Beispiel nannte Hörstel die drei französischen Kampfjäger, die im Absturzgebiet waren, wo normalerweise nach allen Augenzeugenberichten, bloß eine Maschine fliegt. Verschiedene Erklärungsversu-che machten die Runde, seien dann jedoch ungeklärt geblieben. Schließlich einigte man sich auf die Suizid-theorie. So gibt es noch etliche weitere Beispiele von Pressemitteilungen im GermanWings-Fall, die auf lauter Spe-kulationen beruhen. Grundlegenden Fragen und Ungereimtheiten wird jedoch kaum nachgegangen. So be-richteten wir in der Sendung vom 30.2.2015 wie das Problem von hochtoxischer Kabinenluft durchaus be-kannt ist und eine mögliche Unfallursache sein könnte. Hören sie nun selber, wie Christoph Hörstel vom Ende des Journalismus zeugt, infolge einer neuen Dimen-sion von spekulativer, unseriöser bis hin zu einer irreführenden Berichterstattung.

Linke Journalisten diskutieren in Roter Bar ihre Endzeitstimmung


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Das Volkstheater gibt der Journaille Asyl, um eigene Ängste zu diskutieren.

Müde sind sie offenbar geworden, die Vertreter des linken Journalismus. Seit 1968 durch eine staatliche Subventionskultur über Presse- und Publizistikförderung sowie lukrative Jobs in der staatlichen Rundfunkanstalt ORF in großer Zahl „herangezüchtet“, wird es ihnen nun eng in ihren publizistischen „Legebatterien“. Die Rote Bar im Wiener Volkstheater, das Theaterdirektor Michael Schottenberg in seiner Funktionsperiode politisch weit nach links geführt hat, gewährt ihnen nun zum Zwecke eines Diskussionsabends Asyl.

Altbekannte Linksausleger bzw. journalistische Interessensvertreter wie Falter-Chefredakteur Armin Thurnher, Ex-Presse-Journalistin Anneliese Rohrer, der ORF-Mann Dieter Bornemann oder Ex-Wienerin Chefredakteurin Veronika Pelikan betreiben zünftlerische Nabelschau unter dem Titel „denkbar@Endzeitstimmung: Zukunft des Journalismus?“. Stattfinden soll die Veranstaltung am 30.Oktober 2013 , der Eintritt wurde vorsichtshalber als „frei“ ausgelobt.

Die „Vierte Gewalt“ treibt in die fortgesetzte Ohnmacht

Hätte es noch eines Beweises bedurft, das Nationalratswahlergebnis vom 29. September 2013 hat ihn geliefert: Die veröffentlichte Meinung als „Vierte Gewalt“ treibt in die fortgesetzte Ohnmacht. Tendenzjournalismus und gekaufte Berichterstattung versagten ebenso wie das vor sich hergetragene pseudo-demokratische „Antifa-Monopol“.

Die angekündigte Diskutantenrunde geht es jedenfalls einmal pessimistisch an, wenn man auszugweise dem Text auf der Einladung folgt:

Quotendruck, ausgedünnte Redaktionen und Journalisten, die für noch weniger Geld noch mehr Seiten füllen müssen. Keine Zeit für Recherche, geschweige denn Tiefgang, aber großer Konkurrenzkampf durch Gratismedien und Boulevard. Sind Qualität und journalistisches Überleben überhaupt noch kompatibel? Brauchen wir noch investigativen Journalismus und Profis, die Geschichten recherchieren?

Offensichtlich gibt man sich im Kreise der eigenen linken Journalisten-Zunft am Tropf der Politik und des Staates kein langes Leben mehr.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014152-Linke-Journalisten-diskutieren-Roter-Bar-ihre-Endzeitstimmung

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Game Over!


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Henryk M. Broder

Lieber Gott, lass es bitte bald vorbei sein, ich halte es nicht mehr aus! Dieser Wahlkampf macht mich fertig. Lass die CDU gewinnen und mit der SPD eine große Koalition bilden. Oder mit der FDP weiter machen. Oder lass de SPD mit den Grünen und den roten Socken von der Linkspartei zusammen gehen. Oder lass ein Wunder geschehen, gib der FDP die absolute Mehrheit, damit sie allein regieren und endlich „die Mitte entlasten“ kann.

Mir ist alles recht, mir ist alles egal, ich will nur, dass es endlich vorbei ist!

Ich kann diese blöden Politikerfressen nicht mehr sehen, die sich einander in Belanglosigkeiten überbieten. Ich kann diese blöden Journalistenfressen nicht mehr sehen, die so tun, als würden sie die Politiker ausfragen, wobei sie nur ihren eigenen Übergang vom Journalismus in den Staatsdienst vorbereiten, so wie es Steffen Seibert vorgemacht hat, der Nachrichten im ZDF präsentierte, bevor er Regierungssprecher für Angela Merkel wurde.

Ich kann diese Kaffeesatzleser und Wünschelrutengänger nicht mehr sehen, die sich stundenlang darüber auslassen, welche Halskette Angela Merkel getragen hat und was das für eine Bedeutung gehabt haben könnte. Oder lass Angela Merkel putschen, zum Wohle des deutschen Volkes und um Schaden von ihm abzuwenden, aber mach es bitte gleich, nein: sofort!

Es ist doch wirklich egal, wer dieses Land regiert. In der Schweiz haben die Wahlen keinen Einfluss auf die Zusammensetzung der Regierung und in Österreich wird Politik nicht im Parlament sondern gegenüber, in einem Hinterzimmer des Cafe Landtmann, gemacht. Und beiden Ländern geht es gut.

Lass die Deutschen Autos und Autobahnen bauen, das können sie, lass sie Windräder, Fotovoltaik-Anlagen und energieneutrale Häuser errichten, lass sie einen Veggie-Day einführen, lass sie Tag und Nacht über soziale Gerechtigkeit und das bedingungslose Grundeinkommen debattieren, lass sie „umfairteilen“, von oben nach unten, von West nach Ost, von rechts nach links oder meinetwegen auch umgekehrt, aber mach diesem Trauerspiel namens Wahlkampf ein Ende!

Gib Peer Steinbrück ein Pferd und einen Säbel, schicke Sigmar Gabriel zu den Weight Watchers, schenke Guido Westerwelle eine neue Akten-tasche und lass Locken auf Glatze von Gregor Gysi wachsen. Erhöre mich! Erlöse uns! Wer, wenn nicht DU? Wann, wenn nicht jetzt?

Erschienen in der Weltwoche vom 12.9.13

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/game_over

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Meldungen….19-13 paz


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ZDF will billigen Journalismus

Mainz – Dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten längst nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen, beweist erneut das ZDF. Zur kommenden Bundestagswahl im September will der Sender einen „Fakten­check“ präsentieren, in dem die Wahlkampfaussagen von Politikern unter die Lupe genommen werden. Die Inhalte des „Faktenchecks“ sollen Autoren des wegen seiner politischen Einseitigkeit umstrittenen Internetlexikons „Wikipedia“ liefern. Das ZDF will die Ergebnisse multimedial in verschiedenen Formaten in die Berichterstattung einbringen. Viele der unentgeltlich arbeitenden Laien-Journalisten wollen sich jedoch nicht für das Projekt missbrauchen lassen. Sie kritisieren, der Sender suche billige Arbeitskräfte, die an Stelle der nicht mehr vorhandenen regulären Journalisten Inhalte erstellen sollten.

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»Islam muss man nicht mögen«

Köln – Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sieht derzeit keine Anhaltspunkte für eine Beobachtung des islamkritischen Internetblogs „PI News“. Im Gegensatz dazu wird „PI News“ seit Ende März 2013 vom bayerischen Landesverfassungsschutzamt beobachtet, weil es mit seiner deutlichen Islamkritik die Menschenwürde von Muslimen verletze, pauschale Ängste vor ihnen schüre und das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion bedrohe. Maaßen zeigt sich in dieser Frage wesentlich toleranter. Er sagt: „In Deutschland darf man sagen, dass man den Islam nicht mag, genauso wie man sagen darf, dass man das Christentum nicht mag.“

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EU-Kritiker erfolgreich

London – Bei den Regionalwahlen in Großbritannien hat die United Kingdom Independence Party (Ukip) von Nigel Farage einen Überraschungserfolg erzielt. Die Euro-skeptische Partei erreichte durchschnittlich 23 Prozent. Drei von vier Stimmen für die Ukip sind dabei zulasten der Konservativen gegangen, die große Einbußen hinnehmen mussten. Die Ukip setzt sich neben dem EU-Austritt für eine Erhöhung der Militärausgaben sowie Investitionen in die Kernenergie ein, lehnt die staatliche Finanzierung von Klimaschutz ab und wendet sich gegen Überfremdung. Das gute Abschneiden der Ukip könnte für künftige Europawahlen richtungweisend sein. Bereits 2009 erzielte sie 16,5 Prozent der Wählerstimmen und damit 13 Sitze im Europäischen Parlament.

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Überfallopfer supendiert

Brüssel – Der Fernsehsender RTL Belgien hat seinen Wettermoderator Luc Trullemans wegen ausländerfeindlicher Äußerungen vom Dienst suspendiert. Trullemanns war vor einer Woche von vier Arabern angegriffen worden. Nach eigenen Angaben war er langsam durch die Stadt gefahren, als er von hinten bedrängt wurde. Das andere Auto habe ihn dann überholt und ausgebremst. Die Insassen seien ausgestiegen, hätten ihn beschimpft und gegen die Autotür getreten. Anschließend hätten sie ihn bis zum Parkplatz des Senders verfolgt. Trullemans rechtfertigt sich: „Sie haben geschrien, sie wären hier bei sich zu Hause und ich sei nur ein kleiner Belgier.“ Der Angriff habe ihn so schockiert, dass er seine Wut auf Facebook herausgelassen habe. Inzwischen haben sich tausende Facebook-Nutzer mit ihm solidarisiert.

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Stehpinkeln verbieten?

Stockholm – Das Parlament der schwedischen Region Södermanland (Stockholm) überlegt, Männern das Urinieren im Stehen zu verbieten. Dies berichtet die französische Zeitung „Le Figaro“. Manche Politiker bringen für das geforderte Verbot „hygienische Gründe“ vor. Für den linken Abgeordneten Viggo Hansen ist es ein ideologisches Ansinnen: So solle Diskriminierung verringert werden, weil Frauen auch nicht im Stehen pinkeln könnten.

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»Wir sind das Volk« geschützt

Norderstedt – Eine patriotische Miniaturpartei aus Schleswig-Holstein hat sich die Markenrechte an der Losung „Wir sind das Volk“ beim Deutschen Patent- und Markenamt in München gesichert. Die Partei, die sich die Losung als Namen gegeben hat, umfasst nur wenige Mitglieder. Bei Bürgerrechtlern der DDR-Revolution hat die Münchener Entscheidung Medienberichten zufolge „Wut und Unverständnis“ ausgelöst.

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Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist?


ist es möglich, dass erwachsene Journalisten freiwillig eine Meinung haben, die nicht links ist? Von Roger Köppel

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist? Ist es denkbar, dass gestandene Journalisten aus freien Stücken zu anderen Schlussfolgerungen kommen können als die grosse Mehrheit ihrer linken Berufskollegen, die mit dem Adlerauge des Linienrichters jede Abweichung vom Mainstream zusehends gereizter und aggressiver registrieren? Die panischen Reaktionen der Journalisten auf die Nachricht, dass die seit Jahren scharf links positionierte Basler Zeitung unter einem neuen Chefredaktor in Zukunft ein bisschen weniger links sein könnte, legen den Schluss nahe, dass nur ein linker Journalist ein guter Journalist sein kann. Ist ein Journalist nicht links, muss er entweder krank, gekauft, ferngesteuert oder auf andere Weise defekt sein. Für die meisten Journalisten ist es undenkbar, dass ein erwachsener Journalist freiwillig nicht links ist. Wäre dies der Fall, müssten die vielen linken Journalisten ja ihre linke Haltung hinterfragen. Das aber wäre viel zu anstrengend und könnte, wie Figura zeigt, zum Liebesentzug durch die Kollegen führen.

Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken Mainstream auszuscheren, belegen vor allem dies: Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant. Das verbindet sie interessanterweise mit jenen politischen Strömungen zur Linken, denen sie sich geistesverwandt fühlen, weniger aus Überzeugung, sondern aus Bequemlichkeit, denn natürlich wissen sie: Es ist anstrengender, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist mühevoll, eine Meinung zu vertreten, die der Szene nicht genehm ist.

Wenn der Journalismus in den letzten Jahren an Achtung und Bedeutung verloren hat, dann auch deshalb, weil die vielen linken Journalisten den vielen anderen linken Journalisten so mut- und einfallslos hinterhergeschrieben haben.

Dass die linken Journalisten den nichtlinken Journalisten dauernd unlautere Motive, verschleierte Interessenbindungen oder, ganz platt, fehlende Unabhängigkeit und Käuflichkeit vorwerfen, hat etwas Ironisches. Es sind mit umgekehrten Vorzeichen die gleichen Attacken, die sich die linken Journalisten seinerzeit anhören mussten, als sie in den siebziger Jahren begannen, gegen die damals noch überwiegend nichtlinken Journalisten anzuschreiben.

Die Gründer des Tages-Anzeiger-Magazins, allesamt brillante, kluge Kollegen, wurden von ihren Gegnern als Agenten des internationalen Kommunismus tituliert, weil sie aus der Reihe tanzten. «Moskau einfach», lautete die Formel für jeden, der es wagte, die Eliten und ihren Staat zu kritisieren. Heute muss sich jeder nichtlinke Journalist früher oder später die Unterstellung gefallen lassen, er werde vom SVP-Strategen Christoph Blocher finanziert. Der Beweis dafür, dass man von Blocher finanziert wird, liefert der bewährte Zirkelschluss: Jeder, der über Blocher eine andere Meinung hat als die von den linken Journalisten vorgegebene, ist von Blocher finanziert.

Linke Journalisten bezeichnen sich als unabhängig. Nichtlinke Journalisten können nicht unabhängig sein. Das ist die Logik der linken Journalisten. Als der Verfasser dieser Zeilen in der Chefredaktion des Zürcher Tages-Anzeigers sass, waren die meisten Redaktoren des Inlandressorts Mitglieder oder ausdrückliche Sympathisanten der Sozialdemokratischen Partei. Natürlich nannte sich der Tages-Anzeiger auf seiner Titelseite «unabhängig». Und selbstverständlich wäre es den SP-Redaktoren des Inlands niemals in den Sinn gekommen, sich nicht als unabhängig, sondern als links zu sehen. Ideologen waren immer die anderen, die man erfolgreich aus der Redaktion vertrieben hatte. Ein unabhängiger Journalist zu sein, bedeutete damals: «Ich glaube ans Waldsterben. Ich finde Margaret Thatcher und Ronald Reagan schlimm. Die Steuern dürfen nicht gesenkt, aber die Armee muss abgeschafft werden. Wer die SVP wählt, ist alt und dumm. Gentechnik ist des Teufels. Die Schweiz kann abdanken. Die EU ist die Zukunft. Ausländerkriminalität gibt es nicht. Der Name Blocher darf nie zustimmend in den Mund genommen werden.»

Die linken Journalisten sind nicht dumm. Sie ahnen, dass sie durch die Wirklichkeit ins Unrecht versetzt werden. Das meiste von dem, was sie bis vor kurzem gepredigt haben, ist an der Realität gescheitert. Das verunsichert sie und führt zu unkontrollierten Abwehrreaktionen. Ihre eigenen Ängste, die Vermutung, dass sie wider besseres Wissen an falschen Vorstellungen festhalten, projizieren sie auf andere, um sich zu beruhigen. Das Resultat ist eine Art Selbstzensur, die aggressiv nach aussen getragen wird, um andere Journalisten davon abzuhalten, ihre Denkblockaden abzulegen. Der Mechanismus ist psychologisch nachvollziehbar, aber erzeugt in den meisten Zeitungen ein Klima der Befangenheit und Verklemmtheit, das irgendwann auf die Qualität durchschlägt. Auf die Dauer wird der Zustand unerträglich. Niemand läuft gerne jahrzehntelang in viel zu enger Unterwäsche herum.

Im Grunde geht es gar nicht um links oder nicht links. Es geht darum, ob Journalisten bereit sind und den Mut haben, mit guten Argumenten etwas anderes zu sagen und zu schreiben als das, was die Mehrheit der Berufskollegen hören möchte. Journalisten haben die Aufgabe, Demokratien mit Frischluft zu versorgen. Sie müssen Missstände erkennen und aufdecken. Sie haben die Mächtigen im Staat zu kritisieren und der Meinungsharmonie zu misstrauen. Harmonie ist schön, aber sie fördert einseitiges Denken und damit schlechte Entscheidungen. Nichts ist gefährlicher als viele Leute, die zu schnell in die gleiche Richtung denken. Ein guter Journalist hat immer etwas Ärgerliches. Er sieht es meistens anders, ist nie zufrieden und immer kritisch. Er misstraut allem, was ihm gesagt wird. Und am meisten misstraut er den Zeitungen, weil er weiss, wie sie zustande kommen.

Es ist unjournalistisch, wenn Journalisten allergisch reagieren auf Journalisten, die andere Meinungen haben.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-46000/artikel-2010-46-editorial-links-nicht-links.html#commentsanker

Türkische Hetz-Journalistin muss sich bei Sarrazin entschuldigen


Uns waren ihre mehr als einseitig recherchierten und teilweise mit einer Deutschenfeindlichkeit gewürzten Artikel bekannt, aber soviel komprimierten Schwachsinn wollten wir unseren Lesern nicht zumuten, der nur Brechreiz ausgelöst hätte.

Heute machen wir allerdings eine Ausnahme, der Grund, diese Hetz-Journalistin muss sich bei Thilo Sarrazin entschuldigen:

Nachdem die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau aufgrund des öffentlichen Drucks den herabwürdigenden Online-Artikel von Mely Kiyak über Thilo Sarrazin (“lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur”) gelöscht hatte, musste sich nun auch die “Journalistin” selber für ihre Beleidigungen bei dem früheren Bundesbanker entschuldigen. Dies tat sie allerdings – wie nicht anders zu erwarten – nur halbherzig.

BILD berichtet:

Sie ist schön, sie ist schlau. Aber woher kommt nur diese Wut im Bauch?

Die Journalistin Mely Kiyak (35) hat mit einer wüsten Attacke auf Bestseller-Autor Thilo Sarrazin (67) Empörung ausgelöst!

Am 19. Mai beschimpfte Kiyak in ihrer Kolumne „Liebe Wissensgesellschaft“ („Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“) Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“. Viele Leser reagierten entsetzt.

DARF MAN JEMANDEN SO MENSCHENVERACHTEND BELEIDIGEN?

Hintergrund: Seit einer Tumor-OP 2004 ist Sarrazins rechte Gesichtshälfte teilweise gelähmt.

Er selbst spottete darüber einmal: „Mit wachsendem Alter verlieren Schönheitsfragen an relativer Bedeutung.“

Journalistin Kiyak musste sich jetzt öffentlich entschuldigen!

„Wenn ich den physiologischen Hintergrund gekannt hätte, hätte ich das Bild nicht gewählt. Ich bedauere das sehr!“, schrieb sie gestern in „Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“.

Doch wie ernst ist diese Entschuldigung gemeint?

Im selben Text empört sich Kiyak über eine angeblich „gesteuerte und organisierte Beschwerdewelle“, die über sie hereingebrochen sei …

BILD erreichte Thilo Sarrazin gestern Nachmittag. Der Bestseller-Autor: „Wer keine Argumente hat, versucht sich in Tiefschlägen. Ich bin gespannt, ob sich die Chefredaktion der ,Berliner Zeitung‘ zu dem Vorgang äußert.“

Grund dazu hätte sie – denn es ist nicht das erste Mal, dass Kiyak mit wütenden Beschimpfungen die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet!

Kürzlich attackierte sie in einem anderen Zusammenhang sogar einen ihrer Leser. BILD liegt eine E-Mail vor, die Kiyak am 18. Mai an Markus L.* schickte. Der hatte ihr in höflicher Sprache einen Leserbrief auf eine ihrer Kolumnen geschrieben.

Mely Kiyak schrieb L. zurück: „(…) Und auch sonst schreiben Sie so dämliche Grütze, dass man es kaum fassen kann. Als Zeitung schämen wir uns in Grund und Boden, solch einen flachgewichsten Leser wie Sie zu haben!“

Vielleicht sollte sich die Zeitung lieber für diese Autorin schämen…

Wohlwahr. Und jeder andere Schreiberling ohne Mihigru wäre nach solch skandalösen Äußerungen wohl auch schon längst hochkant entlassen worden. Bei einer Mely Kiyak ist das scheinbar etwas anderes…

PI-Beiträge zum Thema:

» Dumont-Verlag löscht kompletten Kiyak-Artikel
» Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser!”
» Kiyak: Sarrazin “zuckende Menschenkarikatur”

Mely Kiyak in der Berliner Zeitung über PI:

» Vulgär, enthemmt, rassistisch

Wir hätten einen Tipp – eine Live-Diskussionsrunde mit dieser türkischen Gutfrau und einem Herrn Stadler aus Österreich! Hohe Einschaltquoten wären garantiert!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/26/turkische-hetz-journalistin-muss-sich-bei-sarrazin-entschuldigen/

“Islamhasser”: Das Lieblingswort der Deutschhasser-Journalisten


Die meisten Journalisten, die über den Islam berichten, scheinen längst zum Islam konvertiert zu sein

Die meisten Journalisten scheinen längst zum Islam konvertiert zu sein, denn sie können nur noch emotional über die Islamkritiker schreiben – ein eindeutiges Zeichen, dass sie die Islamkritik subjektiv empfinden, dass sie von der Islamkritik persönlich betroffen sind.  Diese Menschen mit deutschem Pass haben dem deutschen Volk, dem Deutschsein, längst den Rücken zugewendet und genießen zwar die Annehmlichkeiten, die ihnen ihr Pass bietet, sind aber schon längst zu Staatsbürgern der islamischen Umma, des islamischen Staates, geworden.

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Oben links:  Kamir Safiaran im islamischen Gewand (vmtl. in Mekka)

Dieser  Moslem Kamran S.(oben) heißt beim ZDF „deutscher“ Journalist und beschimpft auf euren Kosten, mit euren GEZ-Zahlungen, all diejenigen, die es wagen, seine Pädophilie-Anbetung genannt Islam zu kritisieren.

„Rechstextreme Islamhasser provozieren durch Mohammed-Karikaturen, bärtige Muslime werfen Steine und greifen Polizisten an – drohen uns jetzt religiöse Straßenkämpfe mitten in Deutschland?“

Der „deutsche“ Journalist auf der Gehaltliste des ZDF, der für diesen deutschhassenden Artikel (s.o) zeichnet, heißt Kamran Safiarian. Er muss selber ein Salafist und Islamist sein, nach seinen Worten zu urteilen. Hoffentlich hat der Staatsschutz ein Auge auf ihn.

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„In dem Verfahren gegen den norwegischen Attentäter Breivik in Oslo liegen die Nerven der Hinterbliebenen blank. Mit einem Schuhwurf entlud ein junger Kurde nun seine Wut auf den geständigen Islamhasser.“

Europe Online – Deutschhasserjournalist ohne Name.

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„Vor mehreren Moscheen in Deutschland kam es in den vergangenen Tagen zu Ausschreitungen. Auf die Provokationen rechtsextremer Islam-Hasser reagieren radikale Muslime zuweilen auch mit Gewalt. Ein Besuch bei der Moschee der Salafisten in Berlin-Wedding.“

Jungle World – Artikel gezeichnet vom zum Islam konvertierten  Deutschhasser-Journalisten Mathias Reichelt

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 „Auf der einen Seite stehen Islamhasser, die eine ganze Weltreligion als faschistoide Ideologie diffamieren und in der Hoffnung auf ein paar Promillepünktchen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen provokativ…“

Deutschhasser-Journalist und Muslim bei der TAZ: Wolf Schmidt

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„Unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ protestierten die vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehenden Islam-Hasser gegen eine vermeintliche Islamisierung Deutschlands und zeigten dabei islam-kritische Karikaturen.“

Welt Online – Deutschhasserjournalist und Muslim Florian Flade

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Wie man sieht, der Journalismus in deutscher Sprache wird heute von Muslimen und von Deutschhassern beherrscht.  Würde man diese Menschen auffordern, sich zu Deutschland zu bekennen und zu schwören, dass sie das deutsche Volk lieben und respektieren, würden sie nur lachen und spotten.

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Umma

[arabisch »Volk«, »Gemeinschaft«] die, Islam: die Gemeinschaft von Menschen, insbesondere der Muslime. Seit dem 20. Jahrhundert wird Umma häufig im nicht religiösen Sinn als Bezeichnung für Nation verwendet.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Quelle:
http://www.kybeline.com/2012/05/11/islamhasser-das-lieblingswort-der-deutschhasser-journalisten/

Gibt es in Deutschland nur “Schweinejournalisten”?


 

Im ganzen linken Blätterwald von Spiegel, FAZ bis ZEIT ist es dasselbe. Die bösen Rechtsextremisten von PRO NRW provozieren die Salafisten, und darum ist es verständlich, daß die mit Eisenstangen zurückschlagen. In sämtlichen Artikeln der letzten Tage wurde versucht, PRO NRW und die gewalttätigen Moslems in dieselbe Kiste zu stecken, wie wenn PRO NRW auch mit Messern angereist wäre.

PRO NRW kam aber nur mit bemaltem Papier und Fotokopien: Moslem-Karikaturen. PRO NRW hat keine Gebäude besetzt, keine Schaufensterscheiben eingeschlagen, keine Polizisten verprügelt, keine Rohrbomben vorbereitet, keine Polenböller geworfen, keine Barrikaden angezündet, keine Gleise herausgerissen, wie das die linken Lumpen unter den wohlwollenden Blicken der gleichgeschalteten Journaille seit Jahrzehnten praktizieren.

PRO NRW hat auch keine Polizisten lebensgefährlich verletzt, wie das eben die mohammedanischen Salafisten getan haben. Aber bei der Journaille wird alle Schuld PRO NRW untergeschoben, und die Artikel suggerieren, PRO NRW habe Gewalt angewendet und die Salafisten seien die armen Opfer.

Tut mir leid, das ist Schweinejournalismus. Beispiel hier! Vera Lengsfeld

hat es in der Achse vornehmer ausgedrückt!

Aber das Faktum bleibt! Bitte posten Sie den Link, falls Sie irgendwo das Gegenteil finden!

(Foto oben: Screenshots zweier Spiegel-Online-Artikel vom 5.5. und 7.5.)