TRAUER UM HAIDER…11.10.2008


TRAUER UM HAIDER

“Du warst der beste Landeshauptmann, den man überhaupt haben konnte”, liest die Seniorin laut vor, immer wieder kniet sie sich dabei zu dem Zettel hinunter. In Kinderschrift steht dort geschrieben: “Du warst ein großer Mann der Nation, der für sein Land kämpfte.” Die Frau liest es laut vor. Stille. “Haider unser Held, Kämpfer für eine gerechte Welt.” Sie schluchzt.

 

Haider, Jörg 

 

Der Sarg ist links und rechts gesäumt von einem Spalier mit Vertretern des Bundesheeres, der Polizei, der Feuerwehr und der Straßburger Schützen. Die Soldaten tragen Maschinengewehre.

Jörg Haider…ein schlecht vertuschter Mord?

 

TRAUER UM HAIDER…11.10.2008


TRAUER UM HAIDER

„Du warst der beste Landeshauptmann, den man überhaupt haben konnte“, liest die Seniorin laut vor, immer wieder kniet sie sich dabei zu dem Zettel hinunter. In Kinderschrift steht dort geschrieben: „Du warst ein großer Mann der Nation, der für sein Land kämpfte.“ Die Frau liest es laut vor. Stille. „Haider unser Held, Kämpfer für eine gerechte Welt.“ Sie schluchzt.

 

    Haider, Jörg

 

Der Sarg ist links und rechts gesäumt von einem Spalier mit Vertretern des Bundesheeres, der Polizei, der Feuerwehr und der Straßburger Schützen. Die Soldaten tragen Maschinengewehre.

Jörg Haider…ein schlecht vertuschter Mord?

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TRAUER UM HAIDER…11.10.2008


TRAUER UM HAIDER

„Du warst der beste Landeshauptmann, den man überhaupt haben konnte“, liest die Seniorin laut vor, immer wieder kniet sie sich dabei zu dem Zettel hinunter. In Kinderschrift steht dort geschrieben: „Du warst ein großer Mann der Nation, der für sein Land kämpfte.“ Die Frau liest es laut vor. Stille. „Haider unser Held, Kämpfer für eine gerechte Welt.“ Sie schluchzt.

 

Haider, Jörg

 

Der Sarg ist links und rechts gesäumt von einem Spalier mit Vertretern des Bundesheeres, der Polizei, der Feuerwehr und der Straßburger Schützen. Die Soldaten tragen Maschinengewehre.

Jörg Haider…ein schlecht vertuschter Mord?

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Haidernei, was für unglaubliche Widersprüche!


https://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

 

142, 160, 170 bzw. inzwischen sogar 184 Stundenkilometer schnell fuhr Jörg Haider bei seinem Unfall, kam nach rechts von der Straße ab, fuhr einen Hang hinauf, prallte gegen eine Mauer und überschlug sich mit seinem Phaeton diesen Hang wieder hinunter, verlor dabei die beiden linken Türen, um dann auf der Straße wieder auf den Rädern aufzukommen.

Seltsam nur, dass da kein Hang und keine Mauer am Unfallort zu finden sind – jetzt nur nicht kleinlich werden, immerhin war Haider doch sturzbetrunken.

Vermutlich hat sich Haider also in seinem angeblichen Suff diese Böschung und die Mauer nur eingebildet und fuhr dann dagegen, gegen die Fata Morgana.

Leute Leute, das ist ja mal ein ganz übles Spiel. Welche Zufälle hier verantwortlich sein sollen – wenn das mal keine Möllemannzufälle sind…

Das obige Video von RTL ist schon wirklich das Härteste an offensichtlicher Manipulation, was man sich vorstellen kann. Wer jetzt nur RTL schaut und auch sonst diesen TV-Müll glaubt, der muss natürlich davon ausgehen, dass diese Version der Wahrheit entspricht, immerhin kam das ja so im Fernsehen.

Allerdings ist eine Sache wirklich interessant: Es scheint eine Unmenge an Fragen zu geben, an Zweifeln, die laut geäußert werden. Das gab es vor wenigen Jahren noch nicht. Und daraufhin kommen dann zweifelhafte Antworten, wie jetzt der Nachtrag, Haider sei total betrunken gewesen. Auf einmal? Zwei Tage später wird das offenbar? Wer’s glaubt.

Die Zeitung oe24.at hat am 15.10.2008 ein Interview mit Haiders Sprecher und inzwischen Nachfolger Stefan Petzner geführt:

Sie haben Jörg Haider als letzte Person in Velden verabschiedet. (Der Chauffeur hat sich laut eigener Aussage um 19.00 Uhr von Haider getrennt; Anmerkung der Redaktion). Warum haben Sie ihn nicht davon abgehalten, so schwer betrunken selbst mit dem Auto zu fahren?

STEFAN PETZNER: Ich würde mir die größten Vorwürfe machen, wenn ich es verhindern hätte können und es nicht getan hätte. Aber ich habe es nicht verhindern können. Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich.

7 Lektionen schwarzer Humor über die Selbstvernichtung Deutschlands durch die eigene Staatsgewalt! Innerhalb nur einer Generation ist es einer kleinen Clique von Parteibonzen und Funktionären gelungen, Deutschland für Generationen zu verschulden, die Demokratie mit Hilfe der EU weitgehend einzuschränken, das Verfassungsrecht bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen und durch eine wahnwitzige Ansiedlungspolitik den inneren Frieden erkennbar zu gefährden.

Auch Gerhard Wisnewski hat seine Beobachtungen geschildert:

Vom göttlichen Zorn getroffen wurde in der Nacht zum 11. Oktober anscheinend auch der VW Phaeton des österreichischen Politikers Jörg Haider. Eine Art über- oder außerirdisches Phänomen scheint das Fahrzeug zerstört zu haben.  Die Luxusklasse-Limousine steht weitgehend zermatscht auf der Fahrbahn, wie eine Fliege, deren vorderer Teil von einem riesigen Stiefel zertreten wurde. Genau über dem Fahrerplatz klafft ein kreisrund wirkendes Loch.

Wisnewski hat zudem die Medien-Animationen des Unfallhergangs analysiert:

P.S.: Haider ist offenbar der erste Mensch, der noch nach seinem Tod Gas geben kann. Beschleunigte er zunächst von 142 Stundenkilometern auf 170 Stundenkilometer, hat er inzwischen bereits 184 Stundenkilometer erreicht.

Besonders auffällig ist die sehr späte Bekanntgabe der Alkoholisierung Haiders:

Demnach soll Haider plötzlich 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Die verspätete Bekanntgabe dieses Befundes verwundert aus zwei Gründen:

1. dürfte dies der am schnellsten verfügbare Befund des ganzen Unfalls gewesen sein. Der Alkoholgehalt im Blut kann binnen weniger Minuten festgestellt werden. Hätte es Alkohol im Blut gegeben, wäre dies eher die erste Information gewesen, die man veröffentlicht hätte. Warum sie statt dessen erst jetzt öffentlich wird, ist ein Rätsel.

2. gibt dies der ganzen bisherigen, angeblich so “abgeschlossenen” und “feststehenden” Unfallanalyse eine ganz andere Richtung.

Klarer Fall: VW ist schuld. Dieses hochsichere Luxusauto Phaeton ist in Wirklichkeit nur ein aufgemotzter Lupo, der schon beim Zusammenstoß mit einem Igel sofort in seine Einzelteile zerlegt wird. Eindeutig ein Fall für die Stiftung Warentest.

Der Wochenrückblick…..paz40


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Differenziert betrachten / Wieso uns eine Attacke auf Asylbewerber kalt lässt, von wo die Roma nach Duisburg kamen, und warum Österreicher böse sind

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panorama40-13

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medien, audio

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Es ist alles noch viel schlimmer, als wir annahmen. Sie glauben es nicht: Von Sascha Lobo, der AfD-Chef Bernd Lucke überführt hat als jemand, der mit dem erhobenen rechten Arm gewinkt habe, ist nun ein Foto aufgetaucht. Dort grüßt der bekannte Talk-Gast (Markenzeichen roter Irokesenschnitt) mit dem rechten Arm, und zwar nicht irgendwie, sondern genauso, wie es der „Führer“ immer getan hat. Entsetzlich, von dem hatten wir das nicht gedacht. Es wimmelt offenbar von verdächtigen Figuren im Land, sie lungern überall.

Da wird einem manches klar, was wir bis vor Kurzem nicht verstehen konnten. Beispielsweise diese Kälte, mit der die Deutschen nach einem brutalen Übergriff auf ein Asylbewerberheim in den neuen Bundesländern zur Tagesordnung übergehen.

In Chemnitz hat ein fanatischer Mob die Unterkünfte nordafrikanischer Flüchtlinge mit Flaschen, Steinen und Molotow-Cocktails attackiert, es soll sogar ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert worden sein. Die Feuerwehr musste das brennende Gebäude löschen, 21 Menschen wurden verletzt, zwei davon lebensgefährlich.

Und was sagen die Deutschen zu dieser Eruption an Menschenverachtung? Nichts! Vor gut 20 Jahren waren wir da noch erheblich couragierter. Als sich in Rostock-Lichtenhagen ähnliche Szenen abspielten, bildeten Abertausende engagierte Bürger Lichterketten im ganzen Land und zeigten angewidert mit dem Finger auf die Täter.

Mit peinlichen Ausreden wollten ein paar Lichtenhagener damals ihre Schuld relativieren: Die Anwohner seien auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden. Asylbewerber und Deutsche lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Es habe an professioneller Sozialarbeit gemangelt. Politik und Behörden hätten die Anforderungen unterschätzt.

Blablabla – alles Ausflüchte, mit denen sich kein vernünftiger Mensch auseinandersetzen wollte. Daher waren wir einfach nur entsetzt und beschämt, und das haben wir auch auf der Straße gezeigt.

Doch warum zeigt sich jetzt keiner von uns auf der Straße, nachdem sich Lichtenhagen in Chemnitz wiederholt hat? Vielleicht liegt es daran: Die Nordafrikaner wurden nicht von Deutschen attackiert, sondern von Tschetschenen, ebenfalls Asylbewerber, die gleich nebenan untergebracht sind.

Ach so. Das ändert die Lage natürlich, weshalb nun nach anderen Antworten gesucht werden muss als allein nach der maximalen moralischen Entrüstung.

Einfühlsame Erklärungen für die Eskalation liegen bereits vor. So wird bemängelt, dass die Asylbewerber auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden seien. Sie lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo verlangt mehr professionelle Sozialarbeit und räumt ein: „Wir haben die Anforderungen unterschätzt.“

Darüber muss man als vernünftiger Mensch selbstverständlich nachdenken. Simple Verurteilungen helfen hier nicht weiter.

Wir müssen solche Sachen eben differenziert betrachten. Das gilt auch für diesen Fall: In Berlin sind Eltern vor Gericht gezogen, weil sie meinen, ihre Kinder hätten es nur deshalb nicht aufs Gymnasium geschafft, weil zu viele Ausländerkinder in ihrer Klasse gewesen seien.

Man stelle sich vor, das wären deutsche Eltern gewesen. Kamerateams von „Kulturzeit“ oder „Panorama“ hätten die Leute gleich vor der Haustür zur Rede gestellt, was denn bitteschön an Migranten auszusetzen sei und ob sie „nichts aus der Geschichte gelernt“ hätten. Nun handelte es sich aber um türkische und arabische Eltern, die sich pikanterweise über den Immigrantenanteil in den Klassen ihrer Kinder mokierten. Daher schaffte es die Sache nur als putzige Notiz in die Lokalblätter. Das Gericht hat die Klage übrigens abgewiesen.

Bei der politpädagogisch sinnvollen Einordnung von kniffligen Vorkommnissen kommt den Medien eine ganz zentrale Rolle zu. Ob der Schalter auf „Empörung“ gestellt wird oder auf „Gar nichts los“, entscheiden letztlich sie.

Das gilt ganz besonders auch für diese denkwürdigen Entdeckung: Sie wissen ja, die Roma aus Bulgarien und Rumänien kommen zu uns, weil sie in ihrer Heimat benachteiligt werden und unter unsäglichen Bedingungen leben, die an der Schwelle zum Elend der Dritten Welt liegen. Daher ist es unsere Pflicht, ihnen ein neues Zuhause zu geben.

So weit, so nett. Nun ist es den Anwohnern einer Zigeunerkolonie in Duisburg-Bergheim aber aufgefallen, dass die soliden Mittelklassewagen, mit welchen die Geknechteten zu ihnen gekommen sind, massenhaft britische, französische oder spanische Autokennzeichen tragen. Eduard Pusic, Projektleiter des Vereins, der sich federführend um die Integration der Roma kümmert, gibt zu: „Dass die Roma direkt aus ihren Heimatorten nach Duisburg kommen, ist ein Irrglaube.“

Solche Nachrichten sind hoch gefährlich. Sie geben jenen Hetzern Nahrung, die meinen, die Zigeuner kommen gar nicht aus purer Not hierher, sondern nur, weil es bei uns noch ein bisschen mehr Sozialunterstützung abzugreifen gibt als bei den ebenfalls wohlhabenden europäischen Nachbarn. Wer diesen Verdacht äußert, leistet Vorurteilen Vorschub.

Damit wir uns damit gar nicht erst befassen, lenkte der Journalist der „WAZ“-Gruppe, der sich der Sache annahm, den Blick geschmeidig auf einen Nebenschauplatz. Statt zu fragen, ob uns die Roma mit der Geschichte von dem balkanischen Elend, dem sie mit knapper Not entronnen seien, nicht etwa gnadenlos veräppeln, widmete er sich ausführlich der Frage, ob die Autos denn auch ordentlich versichert sind. Was also beispielsweise passiert, wenn man mit denen in einen Unfall verwickelt wird oder wie lange Autos mit ausländischem Kennzeichen überhaupt in Deutschland stehen dürfen.

Würde ein rasender Mob jenen Journalisten auf die Guillotine zerren, er würde nicht fragen, mit welchem Recht man ihn töten wolle, sondern ob der TÜV für das Gerät noch gültig sei und ob sich der Scharfrichter auch ausreichend gegen Arbeitsunfälle versichert habe.

Wir sehen: Unwichtiger Kram kann sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, den Blick auf die heikle Hauptsache mit Gewäsch zuzuhängen.

Weglassen, zuhängen, ablenken ist nur eine von vielen Techniken, welcher sich der Qualitätsjournalismus bedient, um die Menschen hinters Licht echter Informationen zu führen. Eine weitere ist die Dämonisierung, für die im Falle Österreichs mal wieder reichlich Bedarf anfiel. Zusammen mehr als 30 Prozent haben dort die „Europa-Gegner“ gewählt: Ein sehr großes deutsches Boulevardblatt erschreckt uns mit dem Erfolg der neuen Partei des austro-kanadischen Milliardärs Frank Stronach unter der schreienden Überschrift: „Euro-Hasser ziehen ins Parlament ein.“

Der „Hass“ zieht ein! Es überkommt uns eiskalt. Und womit wollen uns die „Hasser“ in den Abgrund zerren? Das Blatt zitiert Stronachs Forderungen, in den Augen der Journalisten offenbar ein Panoptikum des Grauens: „Steuererklärung auf DIN-A4-Größe, dazu noch eine Verwaltungsreform, Schuldenabbau, eine Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer und einen ,eigenen Euro für jedes Land‘“. Wie ruchlos.

Den Löwenanteil der 30 Prozent holte sich die FPÖ, seit Jörg Haiders Tagen erst recht Hort des Bösen. Die werde, wie die noble „Zeit“ menetekelt, mit Stronach zusammen „künftig im Parlament gegen Eurokraten wettern“. Das seien „gefährliche Aussichten“. Fürwahr: Verwaltungsreform, Schuldenabbau, DIN-A4-Blätter und Barroso-Kritik. Die Österreicher spielen mit der Zukunft des Abendlandes.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 40-2013

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Künstliches Lallen: Letztes Haider-Interview war manipuliert


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in Deutschland schon nahezu vergessen, köchelt die Causa Jörg Haider in Österreich weiter munter vor sich hin: War der Kärntner Landeshauptmann vor seinem angeblichen Autounfall im Jahr 2008 nun betrunken oder nicht? Wurde Haider nun ermordet oder nicht? Jetzt ist die erstaunliche Aussage eines Radioreporters aufgetaucht, der am Abend vor dem »Unfall« das letzte Interview mit Jörg Haider geführt hatte…

 

Die Ankündigung war nicht zu übersehen: »Wie wir wurden, was wir sind: Generation Österreich«, warb der ORF kürzlich für eine groß angelegte Dokumentationsreihe über die Geschichte Österreichs. Für den vierten Teil am 19. Januar 2013 wurden auf der Website des ORF zahlreiche Zeitzeugen angekündigt, und zwar mit Foto. Darunter auch der Reporter Arne

 

 

Willrich, der 2008 das letzte Interview mit dem wenige Stunden später verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider geführt hatte. In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 war Haider angeblich betrunken mit dem Auto verunglückt.

 

Zwar war Willrich für den ORF-Film also offenbar befragt worden. Doch von dem Gespräch fehlte in dem ausgestrahlten Film jede Spur. Es war sang- und klanglos aus dem Beitrag verschwunden. Was hatte der Mann gesagt? Welche Geheimnisse hatte er über das plötzliche Ableben Haiders gelüftet?

 

Ein Unruheherd in der Jasager-Front

 

Doch der Reihe nach: Über vier Jahre ist es her, seitdem der populäre Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider eines Nachts (am 11. Oktober 2008) um kurz nach eins plötzlich mausetot in einem Autowrack auf der Straße lag – nur wenige Tage nach einem erstaunlichen Wahlerfolg auf Bundesebene und nur kurze Zeit vor einer erneuten Regierungsbeteiligung des Politikers. Für manche lag da die Leiche des zukünftigen österreichischen Regierungschefs. Noch am 25. September 2008 hatte Haider auf die Frage nach seinen Plänen bekräftigt, nach der bevorstehenden Nationalratswahl gegebenenfalls Bundeskanzler werden zu wollen. Erstens wurde da nun nichts draus, und zweitens jagte schon bald nach seinem Tod ein Euro-Rettungsschirm den anderen und ein europäischer Staatsstreich den nächsten.

 

Man darf wohl davon ausgehen, dass diese finanziellen Putsche und Vertragsbrüche mit dem Europakritiker Haider nicht ganz so reibungslos über die Bühne gegangen wären. Nicht, weil Österreich so mächtig wäre, sondern weil bereits ein »Unruheherd« genügt hätte, um die europäische Jasager-Front aufzubrechen.

 

Nicht ohne Grund hatten die europäischen Eliten schon einmal einen regelrechten Aufstand gegen Österreich angezettelt, nämlich im Jahr 2000, nachdem Haiders damalige Partei FPÖ in Wien eine Regierungskoalition mit der ÖVP gebildet hatte. Damals lagen Libyen und Syrien in Mitteleuropa, und zwar in Österreich. Nach dem diplomatischen Putsch gegen Haider im Jahr 2000, bei dem viele EU-Staaten die politischen und diplomatischen Kontakte zu Österreich einfroren, zog sich Haider nach Kärnten zurück – bis 2008, als er sich in der Bundespolitik zurückmeldete. Kurz nach seinem Erfolg bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 war er tot.

 

Ein politisch genehmes Ableben

 

Um Haiders politisch äußerst genehmes Ableben gab es heftige Diskussionen. Insbesondere wurde bezweifelt, dass der Landeshauptmann tatsächlich betrunken gegen einen »Pfeiler« oder andere fiktive Hindernisse gefahren sei, die an der Unfallstelle überhaupt nicht vorhanden waren. Ebenfalls wurde bezweifelt, dass sich der äußerst kontrollierte Politprofi am Abend seines Todes wirklich hemmungslos betrunken habe und sternhagelvoll in sein Auto gestiegen sei. Die Echtheit einer entsprechenden postmortalen Blutprobe wurde in Frage gestellt.

 

In diesem Zusammenhang wäre es natürlich interessant gewesen, was der Reporter Arne Willrich den ORF-Journalisten für ihre Geschichtsdokumentation ins Mikrofon erzählt hatte. 2008 war Willrich bei dem kleinen Regionalsender Antenne Kärnten beschäftigt. Am Abend des 10. Oktober wohnte er einer Zeitschriftenpräsentation in der Veldener Diskothek Le Cabaret bei, als plötzlich der Landeshauptmann das Gebäude betrat und ihm ein Interview gab. Doch was Willrich darüber zu erzählen hatte, wurde wie gesagt nicht ausgestrahlt.

 

Aber zum Glück gibt es noch eine andere Quelle. Willrichs Schilderung dieses Abends ist nämlich auch in einem hierzulande wenig bekannten Buch zu der Fernsehsendung festgehalten: Generation Österreich von Gerhard Jelinek und Birgit Mosser-Schuöcker. Den Abend des 10. Oktober 2008 und sein letztes Interview mit Jörg Haider beschreibt Willrich dort so: »Plötzlich geht die Türe auf. Der Landeshauptmann genießt seinen Auftritt.« Nach Willrichs Worten steuert Haider sofort auf sein gelbes Antenne-Kärnten-Mikrofon zu. Der Mann von dem Plauder-Radio stellt einige belanglose Fragen, »dann stürzen sich andere Gäste auf Jörg Haider«, so Willrich.

 

Ein manipuliertes Interview

 

»Ein Journalist beobachtet bei einer Veranstaltung ja auch immer ein bisschen«, fährt Willrich fort. »Im Le Cabaret hat Haider nur am Sektglas genippt. Außerdem hätte ich es ja auch bei unserem Interview gemerkt, wenn er betrunken gewesen wäre. Ich habe schon oft betrunkene Politiker interviewt. Man sieht das an den Augen, hört es an der Sprache und riecht natürlich auch ›die Fahne‹. Als ich mit ihm gesprochen habe, war Haider nüchtern. So kannte ich ihn auch.«

 

Das ist aber noch nicht der eigentliche Punkt. Denn schließlich bestätigten hinterher alle Gäste, dass Haider praktisch keinen Alkohol getrunken habe – eine typische Verhaltensweise für den Politiker. Das eigentlich Interessante ist vielmehr, was Willrichs eigenen Zitaten zufolge hinterher mit seinem Haider-Interview geschah. Irgendjemand hatte es nämlich manipuliert, um Haider »schwerzüngig« klingen zu lassen: »Rätselhaft ist, warum mein Interview nachträglich verfälscht wurde«, sagt Willrich in dem erwähnten Buch. »Wenn man Stimmen ein bisschen langsamer abspielt oder ein bisschen verzerrt, dann klingt das sehr lallend, das weiß jeder Techniker. Wer das getan hat, weiß ich natürlich nicht.«

 

Klar – vielleicht ist es auch viel gesünder, das nicht zu wissen. Reiner Zufall wird es jedenfalls nicht gewesen sein. Vielmehr kann es für diese Manipulation des Haider-Interviews nur einen Grund geben: der Öffentlichkeit vorzuspiegeln, dass der Landeshauptmann betrunken gewesen sei. Und das wiederum würde man erstens nur dann tun, wenn Haider in Wirklichkeit gar nicht betrunken war. Und zweitens, wenn man ein Motiv hatte, Haider als betrunken darzustellen. Und dieses Motiv wiederum kann eigentlich nur darin bestanden haben, Haiders angeblichen »Alkohol-Unfall« plausibel erscheinen zu lassen…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kuenstliches-lallen-letztes-haider-interview-war-manipuliert.html

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Wie die Wahlfälschung in Deutschland funktioniert


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Wahlbetrug

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Wahlhelfer und Schriftführer werden meistens aus dem linken Lager gestellt. Prüfungen finden nicht statt, nur ausnahmsweise, lokal, auf massiven Protest.

Sämtliche Wahlen der letzten Jahre hatten den: „das gibt es doch nicht“-Effekt.  Alle Meinungsabgaben in den Foren, auf der Strasse, im Bekannten- und Verwandtenkreis,

quer durch die Lande, zeigten an, dass es die rechten Parteien mindestens zu 10 bis 25% schaffen müssen!

Nach der „Wahl“ kam dann die „Überraschung“: alle konservativen Parteien lagen deutlich unter 5 %………nur in den Wahlbezirken, wo es nachweislich eine

hohe rechts-konservative Bevölkerung gibt, somit auch die Wahlhelfer eine neutralere Einstellung besitzen und Wahlfälschung unweigerlich auffallen muss,

nur dort kamen  die rechten Parteien z.Teil deutlich über 5%…………………………..

In Deutschland, wahrscheinlich „EU“-weit, werden die Wahlen manipuliert.

Genauso gefälscht, wie Abstimmungen missachtet werden (weil dort kein Wahlbetrug vorhanden ist) und das Volk solange wählen muss, bis das von Merkel und „EU“-Fanatikern

gewünschte Ergebnis endlich erreicht wird. Durch Panikmache und eiskalte Erpressung.

Das alles ist bekannt.

Wiekrank müssen die Länder geworden sein, seitdem vor rund 25 Jahren der absolute „EU“-Wahn durch die Bilderberger beschlossen wurde……?

Warum ist die Masse der Völker so gleichgültig und dumm? So phlegmatisch und feige?

Antwort: jeder, der bisher in das Rampenlicht emporstieg, als klarer „EU“-Gegner, jemand der die Massen führen und überzeugen konnte, wurde er ermordet.

Jörg Haider ist ein prominentes Beispiel. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen….bis hin zur Rechtsprechung und die Hinrichtung von Kirsten Heisig durch eine libanesische Grossfamilie mit hohem

Machtfaktor……………………

https://deutschelobby.com/kirsten-heisig-der-vertuschte-mord/

https://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

Wiggerl

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Aus meinen Erinnerungen möchte ich gern einmal berichten, wie in Deutschland die Wahlfälschung funktioniert.Wahlurne

Ich habe in meiner Vergangenheit mehrere male als Wahlhelfer (Beisitzer und stellvertretender Schriftführer) ausgeholfen und kann so berichten, wie man in Deutschland tatsächlich mit einfachen Mitteln Wahlen verfälschen kann. Diese Wahlfälschung finden nur in kleinem Ausmaß statt und betreffen nicht die Großen Parteien, sondern dabei geht es insbesondere kleinere Rechte Parteien wie NPD und Republikaner. Da ich damals politisch noch aus dem schwarzen Lager kam, war mir damals noch nicht bewusst, dass dieses evtl. sogar mit Absicht passiert, deswegen sind meine Aussagen nicht als Faktum zu betrachten, sondern nur als Beispiel wie man mit einfachen Mitteln die kleinen Parteien klein halten kann und es ist davon auszugehen, dass so, wie ich es erlebt habe, es in allen Wahlkreisen tatsächlich stattfindet.

Nachdem die Wahl abgeschlossen ist und die Urnen geöffnet werden, werden sämtliche Stimmzettel auf einem Tisch ausgeschüttet. Die Wahlzettel werden dann von den Wahlhelfern zuerst gemäß den Parteien auf Stapel sortiert. Dabei ist insbesondere der Haufen der ungültigen Wahlzettel von Interessen und des Pudels Kern. Nach dem aussortieren werden die Stimmzettel der Parteien in der Zahl ausgezählt. Eine erneute Prüfung auf Korrektheit der Zuordnung findet nicht oder kaum statt, da die Wahlhelfer eigentlich nur möglichst schnell fertig werden wollen, damit sie schnell nach Hause können. Stimmen am Ende der Auszählung die Gesamtsummen mit der Anzahl der Wähler auf der Liste der Anzahl der angehakten Wähler überein, sind alle glücklich. Der Schriftführer packt die Wahlzettel in einen Umschlag und dort werden sie versiegelt und werden nicht mehr nachgeprüft. das Wahlergebnis wird per Telefon an die Zentrale durchgegeben und die Zettel gesammelt und versiegelt an den Wahlleiter geschickt.

Als ich den Haufen der ungültigen Stimmen einmal nachzählte, stellte ich fest, dass dort mehrere gültige Stimmen der NPD und der REP einsortiert waren. Ich habe mir damals nichts weiter dabei gedacht und diese Stimmen einfach den entsprechenden Haufen zusortiert, weil ich es einfach für einen Irrtum hielt. Einer der Anwesenden quittierte diese Aktion mit einem flapsigen Kommentar über Rechte Parteien und das war es. Natürlich können die Stimmen auch einem beliebigen anderen Haufen zugeordnet werden. So lange die Gesamtanzahl der Stimmen am Ende passt, wird i.d.R. nicht mehr weiter geprüft. Die Schriftführer achten eigentlich nur darauf, dass die Summe stimmt, denn das Verschwinden von Wahlzetteln ist anscheinend wesentlich problematischer.

Nachdem mir das neulich im Gespräch mit einem Bekannten wieder eingefallen war, fiel mir aber erst diese Brisanz der paar Zettel auf. Wenn wir einmal überlegen, dass pro Wahllokal nur ein paar hundert Stimmzettel anfallen, dann kann die Anzahl im Anbetracht der 5%-Hürde enorm sein. Bei 500 Stimmzetteln machen 5 falsch zu sortierte Wahlzettel schon 1% der Stimmen aus. Dies bedeutet für die entsprechende Partei schon einen Verlust im zweistelligen Bereich, wenn man bedenkt, dass sie für die Erreichung der 5% bei 500 Stimmzetteln lediglich 25 Stimmen benötigt.

Was hat das zur Konsequenz?

Durch das permanente Kleinhalten der entsprechenden Parteien werden, wie vielfach erlebt, die Kleinen nicht wiedergewählt, (Motto: “haben ja eh keine Chance”) und für die Kleinparteien wird es extrem erschwert die 5%-Hürde zu erreichen.

Geht man davon aus, dass dies Regelmäßig in allen Wahlbezirken passiert, dann sind die Ausmaße natürlich enorm. Hinzu kommt, dass die Auswahl der Wahlhelfer (bevorzugt freiwillige) zumeist aus dem Linken Spektrum kommt. Diese haben natürlich eine hohe Motivation einfach gültige Stimmen rechter Parteien im Haufen der Ungültigen verschwinden zu lassen.

Eine Nachzählung der Stimmen gibt es extrem selten, und dann auch nur in einzelnen Wahlkreisen, aber hat bisher immer ergeben, dass die Stimmen nicht 100%ig korrekt waren und haben immer zu einer Aufwertung der kleinen Parteien geführt.

Schriftführer allein kann schon Wahlzettel und Wahlergebnis fälschen. Prüfung oder Abhandlung innerhalb eines gewählten Gremiums, findet nicht statt!

Ein zweiter Punkt für die Manipulationsmöglichkeit steht dem Schriftführer zur Verfügung. Er alleine hält die Ergebnisse auf seinem Zettel fest und er allein gibt auch zumeist in einem geschlossenen Raum die Wahlergebnisse dem Wahlleiter durch. Bei der Durchsage der Ergebnisse durfte ich nicht anwesend sein, sondern dir wurden alleine vom Schriftführer durchgegeben, zu diesem Zeitpunkt war er auch mit den Ergebnislisten alleine und kann problemlos Änderungen im Verhältnis vornehmen, was auch kaum auffallen würde, da Korrekturen auf dem Zettel regelmäßig vorkommen, weil bei auszählen die Summe nicht gestimmt hat und noch einmal nachgezählt werden musste.

Dies soll einfach nur verdeutlichen, dass Wahlfälschungen sehr einfach möglich sind.

….danke an Günter.

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/17/wie-die-wahlfalschung-in-deutschland-funktioniert/

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deutschelobby kann die Aussage des obigen Berichtes bestätigen.

Wir selber haben einen Wahlfälscher in einem kleinen Wahlbezirk unserer Gegend entlarvt. Aus Rücksicht auf seine Familie blieb er ungeschoren, wurde aber von allen

öffentlichen Ämtern und Tätigkeiten entbunden.

Er war Mitglied bei der SPD……………….er liess von insgesamt 389 Stimmen in diesem Bezirk, 87 für die REP als „ungültig“ werten.

Als einem aufmerksamen Wahlhelfer auffiel, dass die Anzahl der „ungültigen“ ungewöhnlich hoch war, wurde eine Prüfung durchgeführt, die den Betrug entdeckte.

Zweifelsohne wird nach ähnlichem Muster in weiten Teilen der deutschen Lande gehandelt.

Nur das dort, wo es linke und grüne in der Mehrzahl gibt, meistens niemand Courage oder auch Durchsetzungsvermögen, sprich Einfluss genug hat, um eine Prüfung zu

verlangen…………..

BRiD……eine Schande für das Deutsche Reich.

Wiggerl