Weimar – oder was ist der Unterschied GASTBEITRAG


Am 27.08.2018 veröffentlicht

Bei meinem Besuch bei „Adelinde“ habe ich einen Vortrag mitgeschnitten, welcher überaus sehenswert ist. Es geht um Weimar zur Zeit Goethes und Schillers, um die Verbindung der NS-Regierung zum Vatikan und um die beiden großen Deutschen Erich und Matthilde Ludendorff.
Aber was erzähl ich – schaut’s Euch an!
*** Die Bildverweise des Vortrags
*** Bild 01 (Till Denkmal) – Heidrun Beisswenger
Bild 02 (Mainzer Segen, Monstranz auf Tabernakel) –
Wikipedia Bild 03 (Weimar)
– Wikipedia Bild 04 (Hitler-Ludendorff Prozeß)
– Bundesarchiv Bild 05 (Goethe-Schiller-Denkmal vor Nationaltheater in Weimar)
– Wikipedia Bild 06  von Erich Ludendorff
Bild 07 (Wahlplakat 1933) – Concordat Watch
Bild 08 (Hitler und Mussolini) – croniknet.de
Bild 09 (Ludendorff mit den völkischen Verbänden Weimar) – Ludendorffs Lebenserinnerungen
Bild 10 (Ignatius Loyola)
– Wikipedia Bild 11 (Adam Weishaupt)
– Wikipedia Bild 12 (Anna Amalia)
– Wikipedia Bild 13 (Carl August)
– Wikipedia Bild 14 (Wieland)
– Wikipedia Bild 15 (Herder)
– Wikipedia Bild 16 (Goethe)
– Wikipedia Bild 17 (Aufnahmeritual)
Wikipedia Bild 18 (Mopssymbole)
Wikipedia Bild 19 (Gemälde: Ludovika Simanowiz 1794)
Bild 20 (Königin Luise; Stich: Meno Haas) –
Wikipedia Bild 21 (Schillerhaus)
– Wikipedia Bild 22 (Kassengewölbe)
– Wikipedia Bild 23 (Heinrich Voß)
– Wikipedia Bild 24 (Carl August)
– Wikipedia Bild 25 (Flammen lodern aus der Anna-Amalia-Bibliothek)
– Foto: blankenfort.de
Bild 26 (Anna-Amalia-Bibliothek nach dem Brand)
– Foto: Die Welt Bild 27 (Friedrich Schiller)
Bild 28 (Erich Ludendorff)
Bild 29 (Mathilde Ludendorff 1941)
– Zeichnung: Wolfgang Willrich
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Ein deutscher Rentner erschlagen – na und?


„Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.“ Johann Wolfgang von Goethe 74097-johann-wolfgang-von-goethe

Da kein Hahn nach ihm kräht und kein Stein von ihm kündet, soll dies wenigstens ein kleiner Nachruf für ihn sein. Und Wort am Sonntag für seine noch Landsleute. Denn an einem solchen wurde er vor drei Wochen frühmorgens gefunden; in einer Stadt im Süden Sachsen-Anhalts; auf dem schmuddligen Sofa; der Kopf blutüberströmt. Mitten im Zimmer noch eine riesige Blutlache auf dem Boden. Das Gesicht war schwer deformiert, dadurch die Person auch schwer zu identifizieren. Ein benachbarter Mieter hatte von einem im Viertel wohnenden Neger den Hinweis bekommen, daß da etwas Schlimmes in dieser Wohnung wäre, und ihn aufgefunden. Anmerkung: Der Nachbar leidet heut noch unter dieser Erinnerung.

Der Erschlagene war ein kleiner, harmloser, schmuddliger Mann;
eigentlich ganz nett und freundlich, wenn man sich mit ihm befaßte; der keiner Seele etwas zu Leide tat und finanziell unter Betreuung stand. So bekam er jeden Freitag seine ‘fuffzig Euros’, auf daß es für ein wenig Essen, dafür aber genug Bier reichte. Auch wohl mit für manchen Bekannten, der sich in der schmuddligen kleinen Wohnung dann aufhielt. Fremde ließ  er nicht rein.
Vor kurzem war sein kleiner, ähnlich verfaßter Hund gestorben. Und da sich damit der mögliche Schmutzeintrag erheblich verringerte, hatten wir uns aufgemacht, die Wohnung einer Grundreinigung zu unterziehen; betreffs Bad, Fußboden und Müll, Vorleger ersetzt. Auch wegen der Klimasituation. Er hat seinen Hund nicht lange überlebt.

Die Kriminaltechnik war den ganzen Sonntag zugange.
Aus dem Fußbodenbelag und der Tapete haben sie Stücke herausgeschnitten. Waren dort Abdrücke eines Schuhs oder Hammers? In der Presse kurze Erwähnung – in der ganzen Stadt Gesprächsthema. Nach wenigen Tagen dann die offizielle Feststellung: Der Alte ist eines natürlichen Todes gestorben! Ungläubiges Staunen allenthalben. Er sei fallsüchtig gewesen. Donnerwetter! Das klingt ja fast wie neulich die Geschichte mit dem tödlichen Zucker. Denn in der kleinen Wohnung war nichts, wo er sich beim Fallen hätte derart zerschlagen können. Lediglich die steinernen Fensterbänke, aber die waren hoffnungslos zugestellt. Auch keinerlei Blutspur an ihnen. Ansonsten Sessel, Holzmöbel, Dielung mit Belag. Wenn es wenigstens draußen an der Bordsteinkante hätte sein können,  aber drinnen lag keine. Oder hat sie der Mörder wieder mitgenommen wie Portemonaie und Ausweis? Die waren nämlich weg. Also Raubmord?

Staatsanwälte Hübner und Bentele – Sie sind doch sonst so aktiv!
Und jetzt? Hier? “Goldi” war ja nur ein alter Deutscher, oder? Bei mir scheuen Sie weder Mühen noch Kosten, sehn Sie unablässig böse Volksverhetzung wegen meiner dummen oder besser unbequemen oder verbotenen Fragen zu Rätseln und Lügen der deutschen Geschichte. An deren Aufklärung haben Sie keinerlei Interesse bzw. wollen oder müsssen sie sogar unterbinden, ja?
Bei mir machen Sie gar Haussuchung wegen der Beleidigungsanzeige eines Denunzianten, der selbst die gesamte Staatsanwaltschaft ständig und öffentlich als Fäkalhaufen bezeichnet. Deshalb bleibt keine Zeit für den gewöhnlichen Mord und Totschlag, weil der Kampf gegen Rechts die Kräfte bindet?

Außerdem belastet so der erschlagene Deutsche nicht die Statistik.
Damit der sozialistische – pardon antifaschistische – Wettbewerb nicht leidet? Unsre Justiz – auch die Öffentlichkeit – bleiben nur am Ball, wenn es um einen toten Ausländer geht, wie über viele Jahre unermüdlich im Falle des Negers in der Dessauer Zelle. Deutsche, von Ausländern Erschlagene werden regelmäßig verschwiegen.
Wenn man die gegenwärtige Entwicklung prognostiziert, dann wird “Goldis” Schicksal oder auch das der Jungs im Eisenacher Wohnwagen spätestens in dreißig bis fünzig Jahren die normale regelmäßige Verfahrensweise mit Deutschen sein. In Deutschland. Oder was dann noch von ihm übrig ist.

Liebe Landsleute, Ihr entscheidet darüber, wie es mit unserem Lande weiter geht. Regelmäßig an der Wahlurne könnt Ihr bestimmen, wie unser eigener und der Eurer Kinder und Enkel Weg zur Urne sich gestalten wird. Den von “Goldi” – empfinde ich – als einen der Schlimmsten!

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10


https://deutschelobby.com/2014/06/09/paradies-oder-eu-unsere-heimat-ist-das-reich-mehrteiler-nr-1/

https://deutschelobby.com/2014/06/10/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-2/

https://deutschelobby.com/2014/06/11/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-3/

https://deutschelobby.com/2014/06/13/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-4/

https://deutschelobby.com/2014/06/16/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-5/

https://deutschelobby.com/2014/06/20/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-6/

https://deutschelobby.com/2014/06/23/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-7/

https://deutschelobby.com/2014/06/25/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-8/

https://deutschelobby.com/2014/06/28/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-9/

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Bild 39Heimat ist ein Paradies - 0027...Bild 41Bild 42 Bild 43Bild 44 Bild 45

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9


Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

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Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

Bild 32

»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

Bild 34 Bild 35

Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

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in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

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Bild 36 Bild 36a

Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 8


♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele: Fortsetzung:

 

Bild 29Bild 30Bild 31

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 7


Der erste Weltkrieg diente zur Ausschaltung der Monarchien, der zweite zur Vorbereitung der Abschaffung der Nationalstaaten und schleichenden Entrechtung der Völker.

-♦—♦—♦-

Als Tatsachenbeweise allein für die BRD soll diese kleine Auflistung dienen:

  • – Vorenthaltung des Rechts auf Volksentscheide »gegen den Willen der deutschen Völker« (so

  • wäre die Bezeichnung staatsrechtlich korrekt, da Gleichschaltung auf deutsches Volk)

  • – Abschaffung der eigenen Wahrung »ohne Befragung« und wie aus Umfragen klar und eindeutig ersichtlich »gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Unterordnung der eigenen Streitkräfte unter fremden Oberbefehl ohne Befragung des Volkes und damit Übernahme des Risikos des indirekten Führens von Angriffskriegen

  • – Waffenlieferungen in Spannungsgebiete unter eindeutigem Verstoß gegen Artikel 26 GG und des Kriegswaffenkontrollgesetzes »ohne Befragung der deutschen Völker«

  • – Beteiligung am Afghanistankrieg »ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Abschließen der Verträge von Maastricht etc. »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Versuchte Einführung der „EU“-Verfassung »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Abschluss des Lissabonvertrages »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Einführung der Rechtschreibreform »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – »Abstimmung zum ESM Vertrag ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker und damit Öffnung der Tür zur vollständigen Ausplünderung. «

Dazu Dr. Schäuble Februar 2012 in Davos auf die Frage eines Journalisten, wie sich die BRD angesichts der Rettungsvorschläge der ändern Mitgliedsstaaten der „EU“ fühle:

+„Man fragt ja eine Gans auch nicht, was sie von Weihnachten hält. “ von Wolfgang Schäuble

Manchmal sind es diese kurzen Zitate von Tätern, die uns seitenweises Erklären ersparen.

Je übler und verkommener dieses Programm läuft, umso häufiger fällt das Wort Demokratie.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Meinungsumfragen zu den Themen haben immer eindeutig ergeben, dass alle eben aufgeführten Dinge von einer überwältigen Mehrheit der deutschen Völker abgelehnt wurde und wird. Man schert sich einen Dreck darum. Das ist leider juristisch nicht rechtswidrig.

Das Gleiche droht nun den Völkern Europas und der Welt.

Warum ist das alles so und warum ist das für unser weiteres Leben eventuell von enormer Wichtigkeit?

Es gibt mittlerweile viele Bewegungen, viele Versuche, Neues zu wagen und durchzusetzen. Der Erfolg wird aber entscheidend davon abhän-gen, ob und wie ich meinen eigenen Status als

Mensch in diesem System richtig einschätze und dann verändere.

Deswegen sollte man sich seinen Status genau anschauen! Denn so wie er juristisch ist, werde ich auch juristisch behandelt!

Im Staatsangehörigkeits-Ausweis wurde ab 1934 folgendes eingetragen:

… besitzt die deutsche Reichsangehörigkeit …besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“, „Deutsches Reich“ / Deutsch, deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist sie wirklich:

Eine Kolonial / Kolonie / Auslandszugehörigkeit

»Churchill und Roosevelt erklärten bereits 1941, dass es ihr Ziel sei, die Deutschen endgültig für alle Zeiten zu zerstören«

♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele:

 

Bild 23Bild 23aBild 24Bild 24aBild 25Bild 25a

 

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Bild 26Bild 27Bild 28

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 6


Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit beziehungsweise der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

-♦—♦—♦-—-

» Wichtige Schritte der Gleichschaltung«

Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7. April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom

5. Februar 1934 [1] der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde.

♦ Bis dahin verliehen die Länder ihre jeweilige Staatsangehörigkeit, so dass es in Deutschland Bayern, Braunschweiger, Badener, Preußen, Sachsen usw. gab, aber trotz des seit 1871 bestehenden deutschen Nationalstaates noch keine als Deutsche ausge^desenen Staatsbürger.

Der Abschluss der „Gleichschaltung der Länder“ kann auf den 14. Februar 1934 mit der Auflösung des Reichsrates und der Übernahme der Landesjustizverwaltungen datiert werden.

Legalisiert wurde die „Gleichschaltung der Länder“ über § 2 der Reichstagsbrandverordnung, wonach die Reichsregierung in die Kompetenzen der Länder eingreifen konnte, sofern diese nicht für Ordnung und Sicherheit sorgen konnten.

»Artikel 2«

Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.
Die „Gleichschaltung von Partei und Staat“ erfolgte am 1. August 1934 mit der Auflösung aller Parteien und der Erklärung der NSDAP zur Körperschaft öffentlichen Rechts. Zudem wurde das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers verschmolzen.

Weitere bedeutende Maßnahmen der Gleichschaltung war die Beseitigung der pluralen Gesellschaft mit der Auflösung der Gewerkschaften in die Deutsche Arbeitsfront und der Zwangsvereinigung der Agrarverbände in den Reichsnährstand.

»Mit der Ernennung von Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 wurde zudem mit der Errichtung der Reichskulturkammer die Gleichschaltung des kulturellen Lebens begonnen. «

Die entscheidende Voraussetzung für die

Maßnahmen war das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das Hitler gesetzgeberische und vertragliche Vollmachten verschaffte, die er dann zur weiteren Beseitigung des Pluralismus und der Demokratie einsetzte. Auf die Gleichschaltung reagierten die betroffenen Vereine und Organisationen oftmals mit einer nachgiebigen Position, um einem Verbot und der Auflösung zu entgehen. Beispiele dafür sind z. B. der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund oder die Organisationen der Arbeiterkultur.

Dokumentenbeweise:

Bild 21

Bild 22a Bild 22b

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 5


Es gab sozusagen eine doppelte Staatsangehörigkeit.

 

1913 Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz Reichsangehörigkeit bedeutet Ausland / Kolonie oder

Staatsangehörigkeit Inland / Heimat eigentlich RoStAG, denn im § 1 steht »oder«

Im Deutschen Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 317 f. finden wir folgendes:

 

Bild 16

„Schutzgebietsgesetz. Die erste gesetzliche Grundlage für das Recht der deutschen Kolonien bildete das Gesetz, betr. die Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiete, vom 17. April 1886 (RGBl. S. 75). Nachdem zwei Novellen vom 7. Juli 1887 (RGBl. S. 307) und vom 15. März 1888 (RGBl. S. 71) hinzugekommen waren, wurde es mit den ergänzenden Bestimmungen dieser Novellen am 19. März 1888 in der sich daraus ergebenden anderweiten Fassung neu bekannt gemacht (RGBl. S. 75). Weitere Novellen folgten am 2. Juli 1899 (RGBl. S. 365) und am 25. Juli 1900 (RGBl. S. 809), die letztere als Folge der durch die Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs und seiner Nebengesetze bedingten Neugestaltung des Rechts.

Die neuen Bestimmungen wurden wiederum dem Gesetz eingefügt und dieses in der jetzigen Fassung unter der Überschrift „ Schutzgebietsgesetz “ mit dem Datum des 10. Sept. 1900 (RGBl. S. 812) publiziert. Am 1. Jan. 1901 ist es mit seinem neuen Inhalt in Kraft getreten (Art. 3 Ges. vom 25. Juli 1900 [RGBl. S. 809]; $ 1 Ksl. V, betr. die Rechtsverhältnisse in den deutschen Schutzgebieten, vom 9. Nov. 1900 [RGBl. S. 1005]). Seitdem hat es durch die Novellen vom 16. Juli 1912 (RGBl S. 443) und vom 22. Juli 1913 (RG. S. 599) sowie durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1912 (RGBl. S. 583) einige Abänderung erfahren. Das Schutzgebietsgesetz ist ein Reichsgesetz mit Geltung in sämtlichen deutschen

Schutzgebieten. Es ist das Grundgesetz für die Gesetzgebung, die Verwaltung und die Rechtspflege in den Kolonien. Nach ihm haben das Deutsche Reich, der Kaiser und der Reichskanzler die gesetzgebende Gewalt in den Kolonien.

§ 1 bestimmt: „Die Schutzgewalt in den deutschen Schutzgebieten übt der Kaiser im Namen des Reichs aus. “ Damit ist gesagt, daß das Deutsche Reich der Träger der Schutzgewalt und der deutsche Kaiser das mit der Ausübung er Schutzgewalt betraute Organ ist. „Schutzgewalt“ bedeutet im Sinne des Schutzgebietsgesetzes Staatsgewalt (s. Schutzgewalt). Als deren Träger hat in erster Reihe das Reich die Gesetzgebungsmacht. In zweiter Reihe steht sie dem Kaiser zu als demjenigen, der die Staatsgewalt ausübt. Daneben ist sie in beschränktem Umfange auch dem Reichskanzler verliehen.

Der § 15 SchGG. verordnet, daß der Reichskanzler die zur Ausführung des Schutzgebietsgesetzes erforderlichen Anordnungen zu erlassen hat, und gibt ihm die Befugnis, für die Schutzgebiete oder für einzelne Teile derselben polizeiliche und sonstige die Verwaltung betreffende Vorschriften zu erlassen und gegen deren Nichtbefolgung Strafen, ev. die Einziehung von Gegenständen anzudrohen. Die Ausübung dieser Befugnisse kann der Reichskanzler der mit einem Ksl. Schutzbriefe für das betreffende Schutzgebiet versehenen Kolonialgesellschaft sowie den Beamten des Schutzgebiets übertragen (§ 15 Abs. 3 SchGG.).

Aus diesen Bestimmungen folgt, daß die unbeschränkte Macht, den Kolonien Gesetze zu geben, nur das Reich hat; der Kaiser hat dieses Recht nur, soweit es das Reich nicht ausübt… “

Wie sah dies nun konkret aus oder wie ist dies zwingend zu verstehen?

Bild 17

Bild 18Bild 19Bild 20aBild 20b

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 4


 

Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration

des Landes Schleswig-Holstein | Postfach 71 45 | 24171 Kiel

Herrn Ihr Zeichen: I

Ihre Nachricht vom: 16.09.2011 Mein Zeichen: II 446 MeineNachricht vom: / Frau LL.M. (oec.)

staatsangehoerigkeit@jumi.landsh.de Telefon: 0431 988-3272 Telefax: 0431 988-612-3286

Ihr Schreiben vom 16. September 2011

Sehr geehrter

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 16. September 2011, welches mir von der Staatskanzlei zugeleitet wurde. Hinsichtlich der von Ihnen aufgeworfenen allgemeinen Frage nach der Existenz der Bundesrepublik Deutschland besteht hier keine Zuständigkeit. Ich stelle anheim, hierzu eigene Recherchen anzustellen oder ein privates Rechtsgutachten in Auftrag zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

Bild 15

 

 

****

»Fällt Ihnen etwas auf?«

Kein Brief beantwortet die Frage, wie denn nun der Staat genau heißt, in dem wir leben.

Diese Frage war aber immer ausdrücklich gestellt.

Ein (natürlich im Auftrag) Schreibender des Innenministeriums, seinerzeit unter Führung von Dr. Schäuble, verstieg sich sogar zu dem Satz:

„ Generell wird die Staatsangehörigkeit in Reisepässen und Personalausweisen zutreffend mit dem einschlägigen und grammatikalisch richtigen Adjektiv „deutsch“ beschrieben. “

Das Maximale von allen Briefen kommt dann in genau diesem, nämlich dass die „Bundesrepublik Deutschland“, aber nur im Sprachgebrauch, der Staat sei.

Das Innenministerium selbst bietet auf seiner Internetpräsenz folgende richtige Definition:

Staatsangehörigkeit:      Die Staatsangehörigkeit bezeichnet die Zuordnung eines Menschen zu einem bestimmten Staat, mit allen Rechten und Pflichten, Entsprechend wird als Staatsangehörigem jemand bezeichnet, der einem bestimmten Staat angehört.

Das ist dann folgerichtig immer ein Substantiv. Damit man juristisch nicht festgenagelt und womöglich für seine Aussagen nach § 823 BGB auch noch in Haftung genommen wird, schiebt man gern die Verantwortung im Kreis und unterschreibt in der Regel: „Im Auftrag“.

In wessen Auftrag steht natürlich nie da und wenn man nach einer Freizeichnung fragt, erhält man diese natürlich nicht. Immerhin waren fast alle Briefe unterschrieben.

Gut — es ging ja auch nicht um Raub, Erpressung, Diebstahl und Nötigung. In diesem Falle sind die Briefe nie unterschrieben. Oder kennt jemand einen unterschriebenen Steuerbescheid?

»Auch das funktioniert, weil wir es mangels Kenntnis zulassen!«

Am köstlichsten ist die Antwort aus dem Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration des Landes Schleswig-Holstein vom Nov. 2011.

Da antwortet doch jemand der im Briefkopf die E-Mail-Adresse staatsangehoerigkeit@jumi. landsh.de angibt, dass bei Ihnen keine Zuständigkeit bestünde und empfiehlt, ein privates Rechtsgutachten in Auftrag zu geben.

-♦—♦—♦-

Nun — wir haben uns lieber selbst der Sache angenommen und überlassen dieses wichtige Thema (Heimat und Staatsangehörigkeit) keinem dieser bezahlten und vom System abhängigen Berufsjuristen und Professoren.

♦ Sie werden erkennen, dass es eher eine mit Fleißarbeit versehene Hartnäckigkeit ist, denn kompliziert zu sein, da es jeder verstehen kann.

Als erstes fällt in der Analyse dieser Briefe auf, dass immer wieder der Begriff „Deutsche Staatsangehörigkeit“ oder dieses ominöse: „DEUTSCH“ nur als Adjektiv in der Staatsangehörigkeitsbezeichnung auftaucht.

So finden wir im Grundgesetz Artikel 116 auch folgende Formulierung:

„(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt… “

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Was genau ist die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“

 

Was genau hat es nun damit auf sich. Um es vorweg zu nehmen. Es geht nun um nichts Geringeres als den Verlust unserer Heimat, Ihre völlige Entrechtung, wie es gemacht wurde und wie es von der BRD weitergeführt wird.

Schalten wir also noch einmal zurück, was das RuStAG (Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) von 1913 in seiner ursprünglichen Version zu bieten hatte.

Es beginnt übrigens mit der Präambel:

„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrates und des Reichstags, was folgt: “

 

§1 „Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt. “

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 3


Brief – Aussagen

 

Sehr geehrter Herr!

Ihr Schreiben vom 13.07,2009. das im Bezirksamt Lichtenberg am 16.07 2009 eingegangen ist wurde mir von der Leiterin des Amtes für Bürgerdienste und Wohnen zur Beantwortung ubergeben.

Ihrem Schreiben »st zu entnehmen, dass Sie die Staatsangehörigkeit der „Bundesrepublik Deutschland“ beantragen woHen.

Von der Begrifflichkeit her gibt es keine .Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland“, sondern nur die deutsche Staatsangehörigkeit“

Zur Regelung der deutschen Staatsangehörigkeit wurde 1913 das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) erlassen. Danach war Deutscher (im Sinne von „Reichsangehöriger), wer die Staatsangehörigkeit eines (deutschen) Bundesstaates (das Deutsche Kaiserreich ab 1871 war verfassungsrechtlich ein Bundesstaat) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besaß.

Erst im Jahre 1934 wurde die Unterscheidung zwischen Staats- und Reichsangehörigkeit aufgegeben; es gab danach nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit

Das RuStAG galt nach dem 2. Weltkrieg unverändert weiter, soweit seine Bestimmungen nicht dem Grundgesetz widersprachen

Auch die DDR hielt zunächst am RuStAG fest bis 1967 ein eigenes Staatsburgerschaftsgesetz erlassen wurde Staatsbürger der DDR wurden weiterhin als deutsche Staatsangehörige im Sinne des Grundgesetzes betrachtet.  Durch den Beitritt der DDR zw BRD galt auch für die (ehemaligen) Staatsbürger der DDR das RuStAG wieder unmittelbar.

zum Vergrößern bitte anklicken:

Antrag auf Einbürgerung in die deutsche Staatsangehörigkeit Ihr Schreiben vom 22. Juli 2009

Sehr geehrter Herr,

ich nehme Bezug auf ihr oben genanntes Schreiben. In Ihren Schreiben beantragten Sie die Deutsche Staatsangehörigkeit.  Laut meiner Datenbank werden Sie jedoch schon als Deutscher geführt, sodass eine Einbürgerung nicht möglich ist.

Aus diesen Grunde möchte ich Sie zur Klärung der Sachlage zu einem persönlichen Gespräch eintaden. Bitte rufen Sie mich zur Vereinbarung eines Termins an.

Mit freundlichen Grüßen

…..

Sehr geehrter Herr,

sofern Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, können Sie selbstverständlich bei uns einen Antrag auf Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises stellen.

Sollten Sie ein ausländischer Mitbürger sein, besteht für Sie die Möglichkeit der Einbürgerung in den deutschen Staatsverband.

Wenden Sie sich hierzu bitte an die zuständigen Sachbearbejterinnen Frau Drisang und Frau Jung, Zimmer 211 im 2. Obergeschoss der Kreisverwaltung; Tel.: 0671-803269

….

Sehr geehrter Herr,

wie ich anhand Ihres sonst unverständlichen Schreibens feststelle, beantragen Sie den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung.

Diesen Anfrag können nach § 3 Nr. 5 Staatsangshörigkeitsgesetz (StAG) nur Ausländer stellen. Ausländer sind Sie allerdings nicht, weil Sie die deutsche Staatsangehörigkeit bereits besitzen. Ich nehme an, dass Sie dies nicht in Frage stellen wollen.

Oie sehr unverständlichen Formiierungen und der von Ihnen gewählte SW Ihres Schreibens vom 24.01.2008 veranlassen mich allerdings, darauf nicht näher einzugehen.

….

Sehr geehrter Herr,

im Auftrag das Herrn Landrat darf ich Ihr oben genanntes Schreiben beantworten.

Sie besitzen die Rechtsstellung aines Staatsangehörigen der Bundesrepublik Deutschland. Síe sind im Besitz eines bundesdeutschen Personalausweises, der nur einem deutschen Staatsangehörigen erteilt werden darf (§ 1 des Gesetzes über Personalausweise} Als deutscher Staatsangehöriger sind Sie der in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Rechtslage und der deutschen Rechtsprechung ebenso wie dem Verwaltungshandeln der in der Bundesrepublik Deutschland und ihren Bundesländern eingerichteten Verwaltungen unterworfen.

Mit freundlichen Grüßen

…..

Sehr geehrter Herr,

da Sie die deutsche Staatsangehörigkeit bereits besitzen, ist ein Erwerb dieser Staatsangehörigkeit weder möglich noch erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

….

Einbürgerung In den deutschen Staatsverband

Bild 14

Sehr geehrter Herrl

vielen Dank für Ihr o.a. an Bundesminister Dr. Schäuble, der mich beauftragt hat, Ihnen zu antworten.

Zu Ihrer Anfrage kann ich Ihnen folgende Informationen geben:

Generell wird die Staatsangehörigkeit in Reisepässen und Personalausweisen zutreffend mit den» einschlägigen und grammatikalisch richtigen Adjektiv „deutsch“ beschrieben. Der Name des Staates, in dem Sie leben (ich lege hier die von Ihnen angegebene Adresse zugrunde) wird im amtlichen Sprachgebrauch mit Bundesrepublik Deutschland (Vollform), Deutschland (Kurzform) bezeichnet (s.a. Verzeichnis der Staatennamen Iur den amtlichen Gebrauch in der Bundesrepublik Deutschland, Grundgesetz Art. 20).

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

.

 

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 2


 

Die Dinge sind komplex, nie kompliziert. Wenn Sie kompliziert sind

ODER SO ERSCHEINEN, STECKT IMMER DIE

Absicht da hinter, es plausibel, aber

SCHWER ERSCHEINEN ZU LASSEN. DAS

TRIFFT ÜBRIGENS ALLE BEREICHE DES

Lebens.

 

Dieses Thema am Beispiel unserer Staatsangehörigkeit aufzulösen, ist unsere Absicht.

Sie können zusätzlich, wenn Sie diese hier dargestellte Thematik überzeugt hat, etwas Neues und für das System völlig Unerwartetes unternehmen und Ihre Unterschrift auf einer Urkunde in Ihrem Einwohnermeldeamt (Ordnungsamt) oder dem eventuell zuständigen kommunalen Bürgerservice beglaubigen lassen, von der Sie ein Muster am Ende dieses Heftes finden, deren Inhaber Sie selbst werden. Wir versprechen Ihnen hier nichts, wir bringen Ihnen auch nicht Ihre Freiheit, Staatsangehörigkeit, Unabhängigkeit vom Finanzamt etc., was wir Ihnen geben, sind Ideen, Anregungen, Urkundsmuster, Briefe, mit deren Anwendungen Sie unter BRD-Bedingungen besser leben können. Dafür stellen wir aber keinen Antrag mehr, sondern geben eine Erklärung ab.

♦ Zu einem echten Souverän können Sie sich nur selbst ermächtigen, dass wird Ihnen von niemanden gegeben. Was wir Ihnen hier aufzeigen, ist die Tatsache, dass Sie im Moment völlig entrechtet, entmachtet, heimatlos und Personal sind, ja eigentlich Sklavenstatus haben. Die Dinge sind so, wie Sie sind und auch nicht schlimm, da veränderbar und umkehrbar, wenn man es erkannt hat.

Bedenklich wird es erst, wenn sich, wider besseres Wissen, Menschen weiter als Sklaven oder Personal verhalten, oder aber den Kopf in den Sand steckend, weiter im Sinne der Neuen Weltordnung, als deren Vollstrecker tätig sein werden. Genau am Verhalten zu diesen hier aufgeworfenen Fragen, wird man Menschen, die sich gern als die Retter der Welt aufspielen möchten, künftig unterscheiden können. Wir geben dies nur als einen Hinweis, möchten in keiner Weise missionieren, denn jeder Mensch hat für sein Handeln, entsprechend seines Charakters, seines Weltbildes, seiner

Veranlagung auch eine entsprechende Prioritätenliste und das ist völlig o.k. so.

Dieses Heft richtet sich vornehmlich an Menschen, bei denen der Begriff Freiheit ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Wir sind überzeugt, dass allein durch diese Handlungsweise, die NWO (Neue Weltordnung) richtig Sand ins Getriebe bekommt, wenn nicht gar gestoppt wird. Es geht also um nichts Geringeres. Aber das ist unsere Meinung — nun zu den Fakten.

-♦—♦—♦-

Da in den nachfolgenden Rechtstexten von uns nun schonungslos offenbart werden wird, was die BPD wirklich ist, sei an dieser Stelle ausdrücklich schon vorab festgehalten: Die BRD ist eine NGO, sie ist eine Verwaltungs- und Betreuungsorganisation. Von den diversen Betreuungsorganisationen dieser Welt im Vergleich, ist die BPD im materiellen Bereich nicht die Schlechteste. Goethe stellte einmal fest:

♦ „ Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein. “

von Johann Wolfgang von Goethe Bild 6

 

Deswegen haben wir keine echte Freiheit. NOCH NICHT! Denn wie es durchdringt, sind viele Sklaven nicht mehr so glücklich.

Wir haben nichts gegen glückliche Sklaven. Wir wollen erst recht kein Feindbild und damit eine Polarisierung bedienen. Nur sollten Sie sich bitte in Zukunft, wenn Sie sich als Sklave und Personal verhalten, bitte darüber klar sein, dass Sie einen Weg zur Verbesserung bereits in der Hand hielten. Denn Menschen und Personen werden gefragt, Personal und Sklaven werden angewiesen. Das ist überall auf der Welt so und völlig in Ordnung.

Wenn Sie die am

Ende des Heftes schon erprobten Handlungsschritte für sich annehmen wollen, versprechen wir Ihnen, vor allem dann, wenn es viele tun, für sich, ihre Familie, Ihre Freunde und Ihre Heimat mehr zu erreichen, als mit jeder Petition und Demonstration.

Niemand gibt Ihnen Ihre Freiheit. Diese können Sie sich immer nur

SELBST NEHMEN. UND ZWAR JEDER FÜR SICH, AUCH WENN MAN IN EINER GRUPPE AUFTRITT.

 

Steigen wir also ein in die„Geheimnisse*

um die Staatsangehörigkeit

„DEUTSCH“.

Auf vielen Seminaren, Diskussionsrunden zum Thema Rechtslage und BRD bekamen wir immer wieder zu hören:

„Ich weiß nicht, was ich glauben soll, der eine sagt so, der andere so und in den Nachrichten kommt gleich gar nichts zu diesem Thema oder die berühmten Stigmatisierungen: Die, die das sagen, sind Linke oder Rechte oder Nazis oder Anarchos, das ist eine Sekte oder das ist antisemitisch. “

Wenn Sie sich auf dieses Spielart einlassen, haben Sie immer sofort verloren.

Dieses Spiel beherrschen die Macher des Systems perfekt. These, dann Antithese und weiter zur Synthese. Zu einem Problem hat man nach einer Zeit immer einen Lösungsvorschlag, der von der Masse mangels Alternativen, eigenen Denkens etc. in der Regel immer angenommen wird. Sollte irgendwo unerwartet etwas Wahres hoch kommen, werden die Personen stigmatisiert, das bringt die Menschen ins Gefühl, also nicht in die Mitte, dabei geht es um alles Mögliche, nur nicht mehr um die Sache. Damit sind Menschen besser zu manipulieren und aufeinander zu hetzen.

»Das Ergebnis nennt man dann Geschichte.«

Nur wird diese auch schon wieder in Ihrer Darstellung von den gleichen Leuten interpretiert. Wer hinterfragt eigentlich die angeblichen Fakten?

Wie heißt der Staat, in dem wir leben? Was sagen die, die es wissen sollten?

Wir empfehlen als Methode, um vom Glauben zum Wissen zu gelangen, erst einmal diejenigen zu fragen, von denen man annehmen sollte, dass sie es wissen müssen.

Zur Frage Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ fallen uns als erstes die „Beamten“ oder Mitarbeiter des „Einwohnermeldeamtes / Ordnungsamtes“ ein, da diese, unsere Ausweise herausgeben.

♦ Das setzt somit die Bereitschaft voraus, selbst die aktive Rolle zu übernehmen und ins Handeln zu kommen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

-♦—♦—♦-

Deswegen veröffentlichen wir zunächst ein paar Antworten dieser Anfragen von Menschen, die diesen Schritt gegangen sind, dies, mit den oberen schon empfohlenen oder in ähnlicher Weise, formulierten Fragen an das Einwohnermeldeamt, den Landrat oder das Innenministerium:

(Wie heißt der Staat?, Ihre Legitimation fiir diesen verbunden mit der Bitte auf einen neuen Ausweis — ganz einfach, sollte man meinen.)

Den ersten Brief geben wir hier einmal vollständig hinein, bei allen weiteren, nur die Textantworten. Die Kernaussage als Zitat aus dem ersten Brief lautet:

„Die Bundesrepublik Deutschland hatte am Fortbestand einer für alle Deutschen geltenden gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG jetzt StAG) stets festgehalten. Aus dem Grundgesetz der Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, deren Erwerb Sie anstreben, nicht gibt. “

Bild 7a

 

Dies wiederholt sich auf unterschiedliche Art und Weise in diesen Aussagen:

—————————————

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

.

“Ich war in den großen deutschen KZs (7 Jahre). Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe.”


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Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.“ Johann Wolfgang von Goethe

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Zwangsläufiges:
Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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Dies sagte nicht irgendein böser Revisionist sondern Dr. Benedikt Kautzky,

Benedikt Kautsky nach seiner Befreiung im KZ Buchenwald

führendes Mitglied der Österreichischen Sozialistischen Partei und Vordenker der Sozialdemokraten.

Er hat die Lager Dachau, Buchenwald und Auschwitz kennengelernt und in den jeweils beigelagerten Betrieben gearbeitet.
Ein starker Mensch. Waren deutsche Politiker früher aufrichtiger? Auf jeden Fall deckt sich seine Aussage mit der von Spiegelredakteur F. Meyer, der 2002 veröffentlicht hat, daß die Vier- oder gar Viereinhalb-Millionenlüge von Auschwitz eine reine Propagandalüge war und die vorgeblichen, gezeigten Kammern technisch gar nicht zur Vergasung geeignet gewesen sein.
Bei der Betrachtung seines Fotos nach der Befreiung in Buchenwald, kommt mir unwillkürlich in den Sinn, daß mein Vater nach sieben Jahren Krieg und Gefangenschaft nicht in solch offenkundig gutem Zustand war…

.

Das Judentum erklärt Deutschland den Heiligen Krieg 1933

Der 2 Redner ist Julius Streicher

.

Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ Durch die „New York Times“ vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation „Mascha Rjetsch“ folgende Erklärung: „Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin“: „Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“, äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. „Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. …Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“ schrieb die „World Chronicle“ und die „Jewish World Chronicle“ am 5.9.1939, sowie auch die „Times“. (Quelle: „Verdammter Antisemitismus“, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage: „Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 141)

Nathan Kaufmann: „48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“ S. 142)

Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland“ schrieb am 13. 9. 1939: „Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung“. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L´ avenier Juif“, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft: „Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.“ (zit.n. „Eidgenoss“, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)

Die kanadische Zeitung „Evening Telegram“, Toronto schrieb am 26.2.1940: „Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

26.2.1940. Der „Jüdische Weltkongress“ (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte: „Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: „Dieser Krieg ist unser Geschäft“ (Quelle: „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 4 und „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift „The Sentinel“ in Chicago: „Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weitabgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der „New York Times“ gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.

Nun, was bedeutet das alles?

Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122: „Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefasst, „als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte, Politiker zu werden.“ Daß die „deutsche Rasse vernichtet werden muß“, erklärte der Türmer, bevor Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler elf Jahre danach, am 30. Januar 1933.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.“ (Carl Vincent Krogmann, Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in „Es ging um Deutschlands Zukunft“, S.364)

Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am 12.8.1935: „Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938: „Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.“ (Rudolf Hess am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiss zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.“ Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)
Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so: „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.“ (zit.n. „Eidgenoss“-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)

Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933:
„…Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben.“ „Youngstown Jewish News“, Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald… Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.“ Emil Ludwig in „Les Annales“, Juni 1934 (zit.n. Dr. H. Jonak von Freyenwald in „Jüdische Bekenntnisse“, Faksimile Verlag, Bremen 1992).

Quelle:
http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

Gruß Skeptiker

Aber Wahrheit ist in der BRD ja strafbar.

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http://www.hans-pueschel.info/zitate/in-keinem-lager-eine-vergasungseinrichtung.html

http://psychokrieg.blogspot.de/2010/08/umerziehung-der-deutschen-zur-nwo.html

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Goethes “Osterspaziergang”: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…


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Johann Wolfgang goethe

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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,

Im Tale grünet Hoffnungsglück;

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dort her sendet er, fliehend, nur

Ohnmächtige Schauer körnigen Eises

In Streifen über die grünende Flur.

Aber die Sonne duldet kein Weißes,

Überall regt sich Bildung und Streben,

Alles will sie mit Farben beleben;

Doch an Blumen fehlts im Revier,

Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen

Nach der Stadt zurück zu sehen!

Aus dem hohlen finstern Tor

Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

Denn sie sind selber auferstanden:

Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,

Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,

Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

Aus der Straßen quetschender Enge,

Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht

Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge

Durch die Gärten und Felder zerschlägt,

Wie der Fluß in Breit und Länge

So manchen lustigen Nachen bewegt,

Und, bis zum Sinken überladen,

Entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges fernen Pfaden

Blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel,

Hier ist des Volkes wahrer Himmel,

Zufrieden jauchzet groß und klein:

Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Johann Wolfgang von Goethe (in “Faust” I)

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

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Richard-Wagner-Jubiläumsjahr


AUDIO

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Tapfer, deutsch, weise!

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Richard Wagner

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Richard Wagner (1813–1883)

war Musiker, Philosoph, Dichter,

Rebell und Kulturpolitiker

und hat sich in keiner dieser Stellungen

länger verschanzt gehalten. Viel ist vom

defekten Charakter eines begnadeten

Künstlers die Rede. Dabei hatte er gar

keinen Charakter. Solche Mätzchen hat

er sich abgewöhnt, wie ein Fakir, und

damit ein Grundproblem der abendländischen

Kunstmisere an sich erfolgreich

therapiert.

Anders als Goethe, den seine Weltschau

en gros und en detail zuletzt jeder

Menschelei enthob, ist es bei Wagner

das Schaupielergeblüt, die professionelle

Unaufrichtigkeit und Verstellungskunst,

die ihn zur Entwerdung seiner

selbst im Heiligtum der Kunst geleitete.

Er ist nicht spätromantisch, sondern die

erfolgreiche und folgenreiche Überwindung

einer regressiven Romantik.

Seine Kulturrevolution ist

noch nicht abgeschlossen

Wagner beginnt ja nicht bei Wagner.

Die rauschende Krone seines Werkes

wurzelt tief und fein verzweigt. Über

Gluck, Mozart, Beethoven und Weber

äußert er sich apologetisch. Er begründet

eine Sakralkunst und Kunstsakralisierung,

die noch, oder gerade heute,

nachvollziehbar ist. Ein allesverzehrender

Feuerball ist mit seiner dramatischen

Musik, seinem musikalischen Drama

aufgestiegen. Musik und Theater stehen

fortan im glühenden Schatten dieses

glasklaren Wahnsinns. Richard Wagner

ist Ressentiment, Heroismus, Raffinesse,

Naivität und Durchtriebenheit. Er ist listenreicher

Odysseus, weiser Nestor und

tollkühner Ajax in einer Person.

Die technische Seite der Wagnerschen

Kunstausübung ist bedeutungsvoll. Er

hat Orchester und Sänger so ertüchtigt,

daß diese Stimme die Eisenbahnen,

Flugzeuge, das Kino, selbst Atomwaffen,

Bombenterror und Vernichtungslager

übertönt. Alle propagandistischen Vereinnahmungen

und Zurückweisungen

würden zersplittern an der heroischen

Humanität von Wagners Werk, sofern

sich diesem unverstellt begegnen ließe.

Wenn sich eine Katharsis wieder auf

der Bühne ereignet, würde damit unzweifelhaft

dem wirklichen Terror die

Spitze gebrochen werden – oder andersherum.

Im zweiten Fall bliebe „Das

Kunstwerk der Zukunft“ (1849) eine

unerfüllte messianische Verheißung und

das Theater weiterhin eine öffentliche

Verziehungsanstalt.

Wagners permanente Kulturrevolution

ist noch lange nicht abgeschlossen.

Zum Verhältnis, das die Theaterleute

zu diesem Vermächtnis pflegen, könnte

man sagen: Was sich neckt, das liebt sich.

Wagner wird verdreht und verwüstet,

aber verzichten kann und will man nicht

auf dieses schärfste Mittel der Bühnenverzauberung.

Zwischen die tragenden

Säulen moderner Kakophonie und barockem

Gefistel schieben sich in diesem

Jubiläumsjahr Wagners Werke gewaltig

auf die deutschen Bühnen.

Da aber die Einsichten gefürchtet

werden, die das dramatische Genie nahelegt,

wenn sich sein Zauberreich lükkenlos

über das Publikum senkt, ist eine

Kreativindustrie damit beschäftigt, die

Wirkung zu brechen. Man ist bestrebt,

die negative Absicht der Deformation

zu verschleiern. Also wird das Stück

nur geistreich perforiert. Der frivole

Zuschauer soll es knicken. Man kann

zwischen vergewaltigten oder verdrehten

Inszenierungen wählen.

Doch zu den Richard-Wagner-Tagen

in Wels finden seit 24 Jahren sogar

die Regieanweisungen Wagners Berücksichtigung.

Aber die Kapazitäten

dieses Privatfestivals sind bemessen. In

Chemnitz machte im ersten Jahrzehnt

des neuen Jahrtausends ein „Ring“-Zyklus

von sich reden, der ernst genommen

werden wollte. Mannheim offeriert

als Karfreitags-Zauber „Parsifal“ in der

unveränderten Inszenierung von 1957.

Die aktuelle Berliner Inszenierung präpariert,

freiwillig oder nicht, einige bemerkenswerte

Details heraus.

Hilfe kommt von anderswo. Das renommierte

Opernfestival Glyndebourne

bei Brighton brachte im vergangenen

Jahr zum ersten Mal „Die Meistersinger

von Nürnberg“ auf die Bühne. In

Paris wird im Juni seit sechzig Jahren

wieder einmal ein kompletter „Ring“

aufgeführt. Die Oper Erfurt preßt die

vier Abende des „Rings“ in einen und

läßt dazu Puppen tanzen.

„Parsifal“ am

Völkerschlachtdenkmal

Der Internationale Richard-Wagner-

Verband geht auf den 1871 in Mannheim

gegründeten Wagner-Verein zurück.

Eine Neujahrsgala hat das Festjahr

zum 200. Geburtstag des Patrons im

Nationaltheater Mannheim eröffnet. Im

Mai wird in der Geburtsstadt Leipzig ein

Kongreß stattfinden. Entsprechend der

zeitlichen Übereinstimmung wird am

Völkerschlachtdenkmal Leipzig dessen

Anlaß und Einweihung mit Ausschnitten

aus „Parsifal“ gedacht. Zum ersten

Mal außerhalb Bayreuths erklang 1913

dort diese Musik in der Öffentlichkeit.

Mit der Wiederholung wird zugleich das

Wave-Gotik-Treffen (17. bis 20. Mai)

eröffnet.

Die fruchtbarste Periode seines Schaffens

verbrachte Wagner als Kapellmeister

in Dresden. In böhmischen Bädern

entstand der Textentwurf zu „Der Ring

des Nibelungen“, und während einer

dreimonatigen Sommerfrische im Dorf

Graupa am Eingang zur Sächsischen

Schweiz skizzierte er die Musik zum

„Lohengrin“. Das wird am 13. Januar

auch die erste Wagner-Oper sein, die

Christian Thielemann in Dresden dirigiert.

Im Liebethaler Grund bei Graupa

befindet sich das größte Wagner-Denkmal

überhaupt. Dessen Zustand und die

verwilderte Umgebung sind symptomatisch

für die zeitgenössische Stellung von

Richard Wagners Vermächtnis.

Wagners Sterbehaus in Venedig ist die

kommunale Spielhölle des ersterbenden

Venedig. Bayreuth wurde künstlerisch

so kastriert, daß die DGB-Bonzen und

BRD-Funktionäre dort ohne anzustoßen

paradieren können. Das Museum

im Haus Wahnfried ist wegen Umbau

geschlossen. Damit befindet sich die

größte authentische Wagner-Sammlung

in der Reuter-Wagner-Villa in Eisenach.

Und die sächsische Kleinstadt Pirna beweist

Mut und Unternehmungsgeist mit

der Neueröffnung eines Richard-Wagner-

Museums im Jagdschloß Graupa

am 13. Januar.

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nachzulesen bei 03-2013 Junge Freiheit

Halbmond über München: Hotel GOETHE


Jahrelang war es in ihrer Familie oder mit Kollegen schon im Gespräch – ein Ausflug zum Münchner Oktoberfest. Dieses Jahr wurde nun endlich Nägel mit Köpfen gemacht – sie buchen, nicht unweit von der Oktoberfestwiese, ein Hotel inmitten Münchens, für ein paar Tage Aufenthalt in der bayrischen Metropole.

Ihr Reisebüro bietet ihnen das Hotel Goethe an:

 Im Herzen der bayrischen Landeshauptstadt, nur wenige Schritte von Hauptbahnhof und Karlsplatz/Stachus entfernt, liegt das exklusive Goethe Hotel mit seinem charmanten Flair.

Die zentrale Lage inmitten aller München-Highlights macht das Hotel zu einem perfekten Ausgangspunkt für Ihre Entdeckungstouren:
Marienplatz, Museumsviertel, Hofbräuhaus, Oktoberfestwiese sind in wenigen Gehminuten erreichbar.

Bei der Ankunft freuen Sie sich schon aufs Einkehren in die so viel gerühmte bayrische Kultur-  und Traditions-Welt.

Haben Sie mit dem Begriff Hotel Goethe deutsche Eigenschaften assoziiert? Wenn ja, würden Sie sich nicht spätestens beim Empfang über einen türkischen Halbmond wundern?

Und wir nehmen an, dass Sie auch ein wenig überrascht wären, beim Anblick eines Herrn Atatürk, oder nicht?

Cajus Pupus sündigt…


Cajus Pupus sündigt…

Ups. Cajus, du bist ja ein ganz schlimmer, würde man mir sagen, wenn ich behaupte: Ich sündige! Ich aber würde antworten: Sündigst Du nicht? Wie sagt ein altes bekanntes Sprichwort: „Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!“

Ach du lieber Himmel, was sind denn nun Sünden? Machen wir uns mal schlau.

Für den christlichen Glauben bezeichnet Sünde den durch den Menschen verschuldeten Zustand das Getrennt sein von Gott.

Während auf der anderen Seite man häufig immer wieder hört: „Da habe ich schon genug gesündigt“ – wenn man z.B. ein Stück Kuchen ablehnt. Über solche „Sünden“ lächeln wir heute, weil uns das auch so von der Werbung eingebläut wird. Doch sollte das Kuchen essen eine Sünde sein, so zähle ich sie zu den kleinen Sünden, den so genannten lässlichen Sünden.

Zwölf Glaubensartikel

Wenn ich zum „Kuchen essen“ sage, das wäre eine lässliche Sünde, ja gibt es denn noch andere Sünden? Im Grunde gibt es zwei Arten von Sünden:

1)    Die kleinen Sünden heißen auch lässliche Sünden oder Wundsünden.

2)    Die großen Sünden heißen auch schwere Sünden oder Todsünden.

Das mit der lässliche Sünde kann man ja noch begreifen. Doch was sind schwere bzw. Todsünden? Fall ich dann tot um wenn ich eine Todsünde begehe? Wer begeht eigentlich eine Sünde? Da wir ja im christlichen Glauben von Gott die 10 Gebote erhalten haben… Damals stieg Moses auf den Berg Sinai, weil Gott es ihm befohlen hatte. Moses bekam von Gott 10 Gebote in Form von zwei Steintafeln ausgehändigt. Gott hatte diese selbst geschrieben, wie ausdrücklich vermerkt wird (2. Moses 31,18).


So. Nun haben wir die Gesetze Gottes! Und wer nun mit Wissen und Willen eines oder sogar mehrere dieser Gebote übertritt, sündigt! Und wer
mit Wissen und Willen ein Gebot Gottes in einer wichtigen Sache übertritt, begeht eine schwere Sünde! Eine Todsünde! Das ist wie wenn man ein Goldstück fortwirft und dafür eine Hand voll Schmutz nimmt. Oder man geht von der Quelle weg um in einer Pfütze zu trinken.

Brrrrr. Jetzt wird es aber fies! Durch die schwere Sünde verliert man die heilig machende Gnade. Man ist kein Kind Gottes mehr. Wer ohne Reue mit einer schweren Sünde stirbt, kommt in die Hölle.

Junge, Junge, das sind ja Aussichten. Zur Heilung von den Sünden komme ich später. Ich wollte eigentlich mal so schauen, was es denn so an Todsünden gibt. Schauen wir doch mal in das Universal-Lexicon-Wikipedia nach. Doch bevor ich es vergesse: Adam und Eva haben uns mit der so genannten Erbsünde belastet, weil diese beiden auch auf Gottes Wort (Gebot) geachtet haben und trotzdem die Frucht vom Baum der Erkenntnis gegessen haben. Von dieser Erbsünde, kann man nur durch das Sakrament der Taufe erlöst und befreit werden.

Doch was schreibt nun Wikipedia:

(…)

Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten Charaktereigenschaften:

Superbia: Hochmut (Eitelkeit, Stolz, Übermut)

Avaritia: Geiz (Habgier)

Luxuria: Wollust (Ausschweifung, Genusssucht)

Ira: Zorn (Rachsucht, Vergeltung, Wut)

Gula: Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)

Invidia: Neid (Eifersucht, Missgunst)

Acedia: Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

(…)

Ja, diese Sünden kenn ich auch. Man nennt sie im Volksmund auch die 7 Todsünden. Obwohl ja auch Ehebruch, Mord oder Apostasie (= Glaubensabfall) genannt auch Todsünden sind, die aber im Gesetz Gottes stehen, den 10 Geboten! Als Kain den Abel damals umbrachte schrie das Blut des Abels zu Gott. Deshalb hatte Kain auch eine Himmelschreiende
Todsünde begangen.

Bei meiner Suche habe ich auch folgende Zitate gefunden:

Allegorische Szene: Allegorie des Geizes, wahr...

1. Hochmut:
„Zwischen Hochmut und Demut steht ein Drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut“ (Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller)

2. Neid:
„Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele“ (Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph)

3. Wollust:
„Ursprung und Wurzel alles Guten ist die Lust des Bauches, denn auch das Weise und Subtile bezieht sich darauf“ (Epikur, griechischer Philosoph)

4. Trägheit:
„Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit“ (Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller)

5. Zorn: „Der Zorn ist offenbar eine Charakterschwäche, was sich aus der Haltlosigkeit derjenigen am besten erkennen lässt, die er beherrscht: Kinder, Weiber, Greise, Kranke“ (Francis Bacon, englischer Philosoph)

6. Völlerei:Wie wäre die Mäßigkeit zu erkennen, außer aus der Unmäßigkeit?“ (Chrysippos, griechischer Philosoph)

7. Geiz:
„Das größte Vergnügen aller Geizhälse besteht darin, sich ein Vergnügen zu versagen“ (Gottfried Benn, deutscher Schriftsteller)

Und ich finde, dass man im Grunde diesen Aussagen nichts mehr hin zu fügen muss.

Wer kann uns denn nun die Sünden vergeben?

„Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan haben. Wenn ihr ihnen aber nicht vergeben wollt, dann wird euch Gott eure Schuld nicht vergeben.“ (Matthäus 6:14,15)

Wenn unsere Beziehung zu ihm vollkommen wiederhergestellt werden soll, müssen wir Gott unsere Sünden gestehen. Wir müssen unsere Sünden bekennen (beichten). Und zwar ohne wenn und aber. Wenn wir darauf zurück blicken, warum wir Gottes Vergebung brauchen, sehen wir, dass ungebeichtete Sünden uns in unserer Beziehung zu Gott von ihm trennen kann. Durch Beichte wird unsere Beziehung zum Herrn wiederhergestellt. Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass dies nur zu unserem eigenen Vorteil ist, und dass wir beichten, um zum Herrn zurückzukehren, denn er ist selbst dann treu, wenn wir es nicht sind.

„Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.“ (1 Johannes 1:9)

Das heißt, dass wir unsere Sünden auch wirklich bereuen und nicht nur als Lippenbekenntnisse abtun. Wir müssen die Entscheidung treffen, uns zu ändern und uns von unseren Sünden abzuwenden.

Da antwortete der Herr: „Kehr um zu mir, dann nehme ich dich wieder in meinen Dienst.“ (Jeremia 15:19a)

Die achte Todsünde

Als Gott die sieben Todsünden geschaffen hatte, war Montag. An Montagen waren normalerweise abwechselnd Neid und Eifersucht dran und Gott hätte sich nicht weiter anzustrengen brauchen. Doch, was ein richtiger Montagmorgen ist, der hat es in sich. Gott fühlte sich, obwohl er doch eigentlich der Chef des Ganzen war, irgendwie mulmig. Arbeitslos? Auf dem Abstellgleis? Nur noch heimlicher Beobachter dessen, was Adam und Eva im Paradies trieben? Bestimmt wäre noch viel zu tun… Seine Verantwortung! Gott schaute sich um und seufzte tief. Da stolperte er über einen langen Ast und fiel der Nase lang hin. Ein wunderschöner Engel schwirrte sogleich aufgeregt über Gottes heiligen drei Strahlen hin und her: „ich schäme und entschuldige mich! Dies geschah in guter Absicht! Die Frösche brauchen diesen Ast beim alljährlichen Laichgang!“ Gott erhob sich aus dem Staub und schüttelte die Goldschuppen ab, die der Engel beim Flattern verloren hatte.
Verärgert setzte er seine Promenade fort. Ein Gespräch mit einem älteren Kollegen kam ihm in den Sinn. Hatte ihm dieser doch geraten, sich einen Hammer anzuschaffen, oder eine Art Dreizack. Damit hätte er natürlich den Engel … Gott schüttelte den Kopf über solche Anwandlungen und las sich selber die Leviten: „Hier ist doch noch nicht Karneval, brummte er verärgert. Da fiel ihm ein, jeder erste Montag des Monats könnte einer besonders grassierenden Todsünde vorbehalten sein, die noch nicht im Hauptregister stand. Und Gott befand, dass in seiner Liste noch die gute Absicht fehle, insbesondere in Gestalt des Guten Rats.
Gewöhnlich reimte Gott munter vor sich, bevor er sich ans Formulieren seiner Gebote, Verbote und Beschlüsse machte. Er brummte dem entsprechend : „Guter Rat ist nicht teuer, sondern ungeheuer!“ Er griff nach seinem Konzeptpapier und notierte schon mal in Gebotsform: „Du sollst keine Ratschläge erteilen. Zum Beispiel soll niemand dem Lahmen sagen, er tue gut daran, sich zu beeilen, oder dem Blinden, er möge genauer hinsehen, oder dem Besitzlosen, er möge teilen. Eben sowenig sollst du jemandem, der gerade im Begriff ist, nach einer Gabel zu suchen und aus diesem Grund ausreichend über die Notwendigkeit einer Gabel informiert ist, zurufen „dafür brauchst du aber eine Gabel.“ Bei „aber“ hielt Gott kurz inne und überlegte, ob er das „aber-sagen“ ebenfalls zu den Todsünden zählen sollte,“ nahm jedoch davon Abstand, zumal ihm noch andere Todsünden einfielen, und er mit dem Notieren gar nicht nachkam.

Inzwischen war es schon spät geworden und die Zeit des Büroschlusses der Abteilung göttliche Gebote, Verbote und Erlasse nahte. Gott beeilte sich. Er hatte sich mit einem Meißel ausgestattet und war gerade dabei, den Felsbrocken für die neue Todsündentafel auszusuchen, als Luzifer vorbeischaute. Luzifer, den Gottes Versuche, die Menschen loszuwerden, da sie im Paradies zu sehr auf das „All inclusive“ Wert legte, nicht täuschten, besah sich dessen Vorhaben. Er musterte kritisch den Stein, den Gott gerade ins Auge gefasst hatte und rief ihm zu: „Nimm lieber diesen Brocken da, der hält länger.“ Das veranlasste Gott, seinen heiligen Zornesblitz an Luzifer

The Archangel Michael vanquishing Luzifer

auszulassen. Dieser sprang jedoch so behände zur Seite, dass nur die zu beschreibenden Felsen auseinandersplitterten. Damit war es aus und vorbei mit seinem Vorhaben, zumal er das Feuergerät vergessen hatte. Gott warf den Meißel aus der Hand und blickte zornig dem Engel Luzifer hinterher. „Sch…. Montag brummte er“. Ein Englein bot ihm ein Blättchen Manna, das Gott aber nur halbherzig kaute, auf dem Heimweg in seine Sonderwolke, in der er sich dann den ganzen Montagabend in seinem geheimen Hammam ordentlich verwöhnen ließ.

So erklärt es sich, dass Gott mit der vorschriftsmäßigen Inschrift der achten Todsünde nicht fertig wurde und der gute Ratschlag all überall ungeahndet wuchert. Man kann hinzufügen, in Schriften aller Art. Aber (und auch dieses Wörtchen hat sämtliche Verbotsversuche überwunden) erst das zwanzigste Jahrhundert hat es fertig gebracht, den Ratgeber zum Universalbuch zu erheben.

Wohin fliehen, wenn guter Rat droht?

von © Renée Lomris

Erläuterung: Thesenpapier gegen Islamisierung


Vor einer Woche habe ich auf PI ein Thesenpapier gegen die Islamisierungveröffentlicht. Grundlage dieser Überlegungen war, dass unverzüglich eine Diskussion angestoßen werden muss, um an die Wurzel des Problems zu kommen, das schlicht und ergreifend Islam heißt. Solange man nur an den Symptomen herumdoktert, die die zunehmende Islamisierung hervorruft, wird man den sich verschlimmernden Zuständen niemals Herr werden. Die acht Punkte, die ich hierbei aufgeführt habe, sind in einer Kausalkette zu sehen, zwischen denen längere Zeiträume von möglicherweise mehreren Jahren liegen können. Zeiträume, in denen sich sowohl die Bewertungsgrundlage des Problems als auch die Gesetzeslage drastisch verändern können.

(Von Michael Stürzenberger)

Nun wurde von manchen meiner Kritiker der letzte Punkt der Kausalkette isoliert herausgegriffen, um mir absurderweise eine verfassungswidrige Position unterstellen zu können, was natürlich völlig unangemessen ist. Ich bin seit dem Beginn meiner publizistischen islamkritischen Tätigkeit dazu angetreten, unsere Verfassung und unsere freiheitliche Gesellschaft vor einer gefährlichen Ideologie zu schützen. Und zwar rein mit den Mitteln der Information und Aufklärung. Auch, um Moslems von den Fesseln ihrer Ideologie zu befreien. Daher möchte ich die angesprochenen acht Punkte noch einmal ausführlicher erläutern.

1. Offene tabulose Diskussion über das wahre Wesen des Islams

Dies wird momentan von allen TV-Anstalten und Printmedien unterbunden. Vielleicht wird eine solch umfassende Medienkampagne erst dann möglich sein, wenn ein verheerender islamischer Terroranschlag auf deutschem Boden stattgefunden hat oder sich die Zustände im Zuge der Islamisierung als unerträglich erweisen. Dann müssten vor allem auch Ex-Moslems wie beispielsweise Nassim Ben Iman (“Jeder gläubige Moslem, der den Koran liest, ist ein potentieller Terrorist”) oder Mina Ahadi (“Wenn Sie den Islam bewerten wollen, schauen Sie in den Iran”) als die schärfsten Islamkritiker ausgiebig zu Wort kommen. Es müssen ausgiebige Talksendungen, Diskussionsrunden mit klaren Pro/Contra-Positionen, Seminare, ausführliche analysierende Essays und intensive Befragungen von Experten stattfinden. Wie gesagt: Tabulos. Es wird alles zur öffentlichen Diskussion auf den Tisch kommen, worüber wir uns bei PI seit 7 Jahren die Finger wund schreiben. Und so wird das bisher bei ca. 70% der Bevölkerung festgestellte Unbehagen zum Islam eine fundierte faktische Unterfütterung hinzukommen. Der Islam dürfte am Ende der Informationskampagne in der öffentlichen Meinung als massive Gefahr wahrgenommen werden.

2. Fachurteil nach abgeschlossener Faktenanalyse

Unter Einbeziehung aller ausgearbeiteten Ergebnisse sollte von einer unabhängigen Expertenkommission ein fachlich unterfüttertes Urteil über die Ideologie gefällt werden, die seit 1400 Jahren in Legitimation durch ihre theologischen Schriften unermessliches Leid über die nicht-muslimische Menschheit gebracht hat. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit klar werden, dass man es mit einer Machtmaschinerie mit eingebauter Lizenz zum Töten zu tun hat. Es wird weiterhin klar werden, dass man vom Untergang Europas ausgehen muss, sollte diese Ideologie nicht schnellstens von ihren brandgefährlichen Bestandteilen befreit werden. Die Erkenntnis des Staatsrechtlers Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, dass der Islam in weiten Teilen verfassungswidrig ist, dürfte bei der Analyse ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Kein Bundesbürger wird ab diesem Zeitpunkt noch unbesorgt sein können, wenn er weiß, dass sich mitten in seinem Land eine Machtideologie im Deckmantel einer Religion breitmacht, die ihn als minderwertig und Juden sogar als Affen und Schweine bezeichnet. Eine Ideologie, die einen kompromisslosen alleinigen weltlichen Herrschaftsanspruch, Intoleranz, Gewaltbereitschaft und Tötungslegitimation im “religiösen” Gepäck mitliefert. Die Zeit wird reif sein für umfassende Gegenmaßnahmen.

3. Forderung nach Modernisierung des Islams

In dieser Phase werden die islamischen Verbände erkennen müssen, dass der Islam in Deutschland am Scheideweg steht: Entweder er trennt sich von allen verfassungsfeindlichen, gewalttätigen, tötungsbereiten, intoleranten, frauenunterdrückenden und totalitären Aspekten, oder er wird hierzulande nicht weniger als seine Existenz aufs Spiel setzen. Denn nur eine suizidär veranlagte, degenerierte oder sich aufgebende Gesellschaft wird einer Entwicklung tatenlos zusehen, die ihre eigene Abschaffung zum Ziel hat. Alle organisierten Moslems in Deutschland haben es nun selbst in der Hand: Indem sie sich von allem in ihrer Religion angelegten Verfassungswidrigem und Gewalttätigem trennen, gewährleisten sie den Fortbestand ihrer eigenen Religion auf deutschem Boden. Sobald der Koran von allen gefährlichen Passagen befreit ist (und da gibt es sehr, sehr viel zu streichen), sobald der kriegerische und mordende Prophet nicht mehr als “perfekter Mensch” und “vollkommenes Vorbild” für alle Moslems angesehen wird, sobald seine Handlungen nicht mehr als Richtschnur für alle Moslems angesehen werden, sobald auf die Scharia als Rechtssystem für alle Zeiten verzichtet wird, kann der Islam als ungefährliche Religion betrachtet werden. Ab dem Zeitpunkt kann die Religionsausübung dann ungehindert erfolgen und neue Moscheen werden mit Sicherheit ohne Bürgerproteste gebaut werden können. Moslems werden ab diesem Zeitpunkt keine Probleme mehr haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren und Mischehen einzugehen. Parallelgesellschaften werden sich auflösen, es wird keine Zwangsheiraten und Ehrenmorde mehr geben und die Gewaltrate wird insgesamt deutlich zurückgehen.

4. Verweigerung der verbindlichen Verzichtserklärungen

Falls die islamischen Verbände nicht gewillt sind, auf die Forderungen einzugehen, geben sie damit zu verstehen, dass sie auf die Islamisierung Deutschlands nicht verzichten wollen. Und dabei dann im Konfliktfall offensichtlich auch bereit sind, alle die von ihrer Religion legitimierten Gewaltmittel einzusetzen. Ab dem Zeitpunkt der Entwicklung wird sich die öffentliche Diskussion immer mehr zuspitzen: Die Menschen merken, dass es jetzt um die Zukunft ihres Landes geht. Den Moslems wird klargemacht, dass die gesamte Auseinandersetzung nicht gegen sie als Menschen geht, sondern ausschließlich um die brandgefährlichen Elemente ihrer Religion, die eine friedliche Ko-Existenz mit Nicht-Moslems auf Dauer unmöglich machen.

5. Einbeziehung aller in Deutschland lebenden Moslems

Zu diesem Zeitpunkt werden alle Moslems in Schulungen und Intensivkursen über die Inhalte ihrer eigenen Religion aufgeklärt. Niemand bleibt mehr unwissend. Alle Moslems werden nun aufgefordert, bei ihren Verbänden den notwendigen Modernisierungsdruck auszulösen. Es muss klar sein: Wenn jetzt kein Erneuerungsprozess geschieht, dann ist der Islam in Deutschland zum Scheitern verurteilt. Werden die Forderungen abgelehnt, erfolgt ein sofortiger Baustopp von Moscheen, die Schließung von Koranschulen und die Unterbindung von Gebetsversammlungen in vorhandenen Moscheen.

6. Volksentscheid zum Verbot des Islams

Um das Element der direkten Demokratie, der Entscheidung des Volkes in wichtigen Fragen, zu stärken, wird es einen Volksentscheid zum Verbot des Islams geben. Vorher werden alle Bundesbürger aufgefordert – falls sie durch die vorangegangene ausführliche Aufklärungskampagne nicht schon längst Bescheid wissen – den Koran zu lesen und sich über die Schlüsselfigur des Islams, den Propheten Mohammed, ein Bild zu machen. Den Menschen wird bewusst, dass es sich hier um eine entscheidende Schicksalsfrage zum Fortbestand des deutschen Volkes in einer freien demokratischen Gesellschaft handelt.

7. Beschluss des Volkes zum Verbot des Islams

Zu diesem Zeitpunkt dürfte sich die überwiegende Mehrheit aller Moslems ein umfassendes Bild über ihre eigene Religion gemacht haben. Jedem müsste nun klar sein, in was er hineingeboren wurde. Und was diese Ideologie für eine tödliche Gefahr für alle Nichtmoslems bedeutet. Wenn die islamischen Verbände und Organisationen immer noch hartnäckig an allen Bestandteilen ihrer Ideologie festhalten, werden sie folgerichtig wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Der Volksentscheid dürfte mit ziemlicher Sicherheit zu dem Ergebnis führen, dass der Islam als brandgefährliche volksverhetzende und tötungsbereite Ideologie in Deutschland ebenfalls verboten wird.

8. Angebot an alle Moslems, ihre Religion zu verlassen

Den zu diesem Zeitpunkt noch verbliebenen vermutlich wenigen Moslems wird klargemacht, dass sie in Deutschland herzlich willkommen sind, wenn sie bereit sind, sich von dieser für die Gesellschaft so gefährlichen Ideologie abzuwenden. In nochmaligen Intensivkursen und Schulungen wird ihnen ein letztes Mal verdeutlicht, welche gefährlichen Botschaften sie immer noch befürworten. Wer selbst danach noch halsstarrig ein Moslem bleiben möchte, dürfte sich in seinem geistigen Zustand wohl nicht mehr allzusehr von den Inhaftierten in Guantanamo unterscheiden. Wohlgemerkt: Zu diesem Zeitpunkt der Entwicklung dürften seit Beginn der Aufklärungskampagne mehrere Jahre vergangen sein, in dem auch dem Allerletzten klar geworden sein muss, um was es sich beim Gesamtpaket Islam handelt. Wer sich jetzt noch unbelehrbar zeigt und nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, dem wird empfohlen, sein Heimatland aufzusuchen. Es wird ihm klargemacht, dass er in Deutschland keine Zukunft mehr hat, da sich seine Einwohner weder unterwerfen noch töten lassen wollen. Man kann diesen Fundamentalmoslems im Bedürftigkeitsfall auch eine Rückkehrhilfe anbieten.

Den verbliebenen Moslems mit alleiniger deutscher Staatsbürgerschaft muss eine nochmalige Intensivschulung nahegelegt werden. Wer selbst dann noch uneinsichtig bleibt, wird wohl ein permanenter Überwachungsfall werden. Falls die Politik zu dem Zeitpunkt noch keine andere Gesetzeslage geschaffen hat.

All diese Überlegungen sind zum momentanen Zeitpunkt noch schwer vorstellbar, da die Situation im momentanen Stand der Islamisierung noch nicht eskaliert ist. Noch haben die Sicherheitsbehörden jeden geplanten islamischen Terroranschlag verhindert. Noch sind die knapp 40.000 im Verfassungsschutzbericht erwähnten gewaltbereiten Moslems nicht in Aktion getreten. Wenn man aber bedenkt, dass rund 40 RAF-Terroristen Deutschland an den Rand des Abgrunds gebracht haben, kann man sich ausmalen, was passiert, wenn sich diese 40.000 zu allem entschlossenen Moslems in Gang setzen. Verheerende Selbstmordattentate wie im Irak und in Afghanistan werden unser Land in seinen Grundfesten erschüttern.

Ausgangspunkt für diese Überlegungen ist die Gewissheit, dass der Islamisierung so früh wie möglich Einhalt geboten werden muss. Wenn die Gesellschaft erst einmal auf allen Ebenen unterwandert ist und der Prozentsatz der hier lebenden Moslems die kritische 20%-Marke überschritten hat, wird es immer schwieriger, noch Gegenmaßnahmen wie die unter Punkt 1 beschriebene tabulose Aufklärungs- und Informationskampagne gefahrlos einzuleiten. Die trostlosen zwei Alternativen zu der rechtzeitigen Entschärfung des Islams oder eben seines Verbotes, wie in den vorher beschriebenen Punkten, wären:

1. Deutschland wird schleichend islamisiert und wird aufgrund der demographischen Entwicklung in ca. 50-70 Jahren zu einem islamischen Gottesstaat mit dem Rechtssystem der Scharia.

2. Die Islamisierung provoziert eine Gegenbewegung, die in bürgerkriegsähnliche Zustände ausarten könnte.

Nach 10 Jahren intensiver journalistischer Beschäftigung mit dem Thema Islam, nach bisher über 500 ausführlichen Artikeln bei PI, nach umfassenden Video-Interviews mit Ex-Moslems wie Nassim Ben Iman und Mina Ahadi, Experten wie Hans-Peter Raddatz, Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Udo Ulfkotte, islamkritischen Politikern wie Geert Wilders oder Oskar Freysinger, dem letzten noch lebenden Weiße Rose-Mitglied Susanne Zeller-Hirzel, umfangreichen Hintergrundgesprächen mit Ex-Moslems wie Barino Barsoum, vielen Besuchen von “DiaLüg”-Veranstaltungen, ausgiebigen Recherchen zum “moderatesten” Imam Deutschlands Bajrambejamin Idriz, diversen Infoständen und Aktionen in Fußgängerzonen, begleitet von hunderten Gesprächen mit Moslems sowie Teilnahme an Seminaren und Informationsabenden tut es mir aufrichtig leid, keine günstigere Prognose abgeben zu können.

http://www.pi-news.net/2011/10/erlauterung-thesenpapier-gegen-islamisierung/

Linke immer doofer? War unser Goethe wirklich ein Volksverhetzer und Rassist? Drehen jetzt alle durch?


goethe-der rasso

Mit türkischen Augen gesehen: Ein gemeingefährlicher Rassist?

In dem österreichischen Käseblatt „Wiener Zeitung“ regt man (eine Frau Cigdem Akyol)  sich über den Begriff “ Muselmane“ auf, der gelegentlich in Kommentaren bei PI verwendet wird, und schreit sich gleich eine dümmliche RASSISMUS-Keule.

Aber ist zum Beispiel die Bezeichnung „Muselmane“ nun eine rassistische Meinungsäußerung und damit auch eine Straftat, oder handelt es sich hier um eine freie Meinungsäußerung?

Quelle

Liebe Frau Akyol, man sollte ahnungslos nicht zu tief in fremde Kulturen eintauchen und komische Sätze loswerden. Auch Johann Wolfgang von Goethe (ok, werden Sie jetzt vielleicht nicht kennen) verwendete bekanntlich den Begriff Muselmane:

Und so war das wenige zu melden,
Wie der sel’ge Muselman sich brüstet:
Paradies der Männer, Glaubenshelden,
Ist hiemit vollkommen ausgerüstet.

Quelle

War Goethe jetzt in Ihren Augen auch ein Volksverhetzer, Rassist und Rotfaschist?

Darf eigentlich bei dem komischen Käseblatt jetzt jeder jeden Mist schreiben?

Ich bin diese dümmlich faselnden linken Rassismus-SchwätzerInnen wirklich leid! Ausgerechnet die türkischen Christenfeinde haben es besonders nötig, in Europa was von Rassismus zu labern! Die sollten endlich mal anfangen, ihren eigenen Völkermord an den christlichen Armeniern aufzuarbeiten! Da finden sie türkischen Rassismus genug.


Vielleicht lesen Sie mal hier, Sie komische Goethe-Hasserin:

letzte-fragen-zur-volksverhetzung/

Wo bleibt denn da Ihre Rassismus-Keule????

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/27/linke-immer-doofer-war-goethe-ein-volksverhetzer/

deutschelobby schließt sich vitzliputzli ausdrücklich an. Wenn die sogenannten extremen Linken und gehirnverdrehten Gutmenschen jetzt unseren Goethe angreifen, dann

werden wir unsere Methoden zur Bekämpfung von Linksextremen, Gutmenschen und Islam samt Exil-Türken drastisch verschärfen.