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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Italien’

Tatort Europa: Das große Schlachten geht weiter | Nun auch Kannibalismus?…Ermordung Zerstückelung der 18-jährigen Pamela Mastropietro durch nigerianische organisierte Mörder

Posted by deutschelobby - 25/02/2018


 

Nigerias Präsident Muhammadu Buhari warnt…

Posted in Zerstückelung der 18-jährigen Pamela Mastropietro durch nigerianische, Zerstückelung der 18-jährigen Pamela Mastropietro durch nigerianische | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Tatort Europa: Das große Schlachten geht weiter | Nun auch Kannibalismus?…Ermordung Zerstückelung der 18-jährigen Pamela Mastropietro durch nigerianische organisierte Mörder

Nigerianer festgenommen: Er hat 18-jährige Römerin in 20 Teile zerstückt

Posted by deutschelobby - 04/02/2018


 

 

Wie die italienische Zeitung ilGiornale.it berichtet, wurde ein polizeibekannter Nigerianer verhaftet, dem vorgeworfen wird, eines der bestialischsten Verbrechen der letzten Jahre begangen zu haben. Ein Autofahrer machte die grausige Entdeckung, als er in der Gegend um Pollenza in der Provinz Macerata (Region Marken, Mittelitalien) zwei auf der Straße verlassene Koffer fand. Darin befanden sich die säuberlich gewaschenen Körperteile von Pamela Mastropietro, einer 18-jährige Römerin, die seit drei Tagen als abgängig gemeldet war.

Videoüberwachung führte zum mutmaßlichen Täter

Die Auswertung der Überwachungskamera einer Apotheke führte die Ermittler auf die Spur zum Tatverdächtigen und zu dessen Festnahme. Der Mann hat zwar zugegeben, das Mädchen verfolgt zu haben, jedoch habe er sie dann aus den Augen verloren. Er leugnete auch jede Beteiligung an dem Mord und verwies auf andere Personen, die seiner Meinung nach damit in Verbindung gebracht werden könnten. Inzwischen wird er jedoch von einem Taxifahrer belastet, welcher bestätigt, den Afrikaner und das Mädchen zum mittlerweile festgestellten Tatort gebracht zu haben, berichtet die Zeitung iltempo.it in ihrer aktuellen Ausgabe. Dort ist auch ein Foto des bildhübschen Mädchens zu sehen.

Schockierende Details bei Ermittlungen

Die Rekonstruktionen der Ermittler zeigen schockierende und makabre Details der Momente nach dem Mord. Ilgiornale.it spricht in der aktuellen Ausgabe von einem  „Horror auf den Körper“. Innocent Oseghale, der ehemalige „Flüchtling“ in Macerata und derzeit einzige Tatverdächtige, kaufte nach dem Mord zwei Dosen Bleiche, goss sie zuerst auf den Körper des Opfers, dann in das Haus und auf die Terrasse, um alle Spuren von Blut und DNS zu verwischen. Die 18-Jährige, deren Todesursache noch unbekannt ist, wurde in 20 Teile geteilt, unter anderem Kopf, Gliedmaßen, Brüste und Bauch. Nicht nur das: Die Entfernung und Reinigung des Schambeins wurde auch durchgeführt, wie Il Messaggero berichtet. Offensichtlich wollte er noch Spuren einer möglichen vorhergegangen Vergewaltigung „entfernen“. Inzwischen hat die Polizei in der Wohnung des 29-jährigen nigerianischen Asylbewerbers Kleidungsstücke des Opfers und ein Messer mit Blutspuren gefunden. Die Ermittlungen der Carabinieri werden fortgesetzt.

.

http://www.iltempo.it/cronache/2018/02/02/news/omicidio-pamela-mastropietro-il-nigeriano-nega-ma-un-tassista-lo-mette-nei-guai-1048125/

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Invasoren: SPANIEN: STRASSENKAMPF WIRD VON DEUTSCHSPRACHIGEN MEDIEN IGNORIERT…Italien: Invasoren zünden Wohnung an und schlachten ganze Familien ab

Posted by deutschelobby - 11/12/2017


THEMA ASYL: SPANIEN STRASSENKAMPF WIRD VON DEUTSCHSPRACHIGEN MEDIEN IGNORIERT !

Islamische Invasoren randalieren brutal in Paris

Spanien neue Migrantenroute, 15 Millionen Zuwanderer bis 2020, Schinken vs Moslem, u.a.

Asylanten in Italien zünden Wohnung an und schlachten ganze Familien ab.

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Italien versinkt Bürgerkrieg…und weitere Invasoren-Meldungen

Posted by deutschelobby - 28/08/2017


Italien: „Flüchtlinge“ führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner

In Italien regiert mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller negroider-afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Weiterlesen

Invasorenkriminalität: Polizei empfiehlt Opfern keine Gegenwehr zu leisten – Empörung im Netz

Aus aktuellem Anlass eines Überfalls in der vergangenen Woche in Bielefeld gibt die Polizei NRW Verhaltenstipps für potenzielle Opfer. Offenbar aufgrund der aktuell vorherrschenden Lage soll das Opfer, sofern es sich körperlich unterlegen fühlt, sich besser nicht wehren, um weiteren Schaden zu vermeiden. Auf die Idee, dass allzu passives Verhalten für Täter eine regelrechte Einladung darstellt, ihre Opfer noch mehr zu peinigen, scheinen die Beamten nicht zu kommen. Weiterlesen

Leipzig: Arbeitsprojekt wird wegen mangelnder Teilnahme von „Flüchtlingen“ eingestellt

Die Stadt Leipzig wollte über ein ehrgeiziges Beschäftigungsprojekt Asylbewerbern mit einer Invasorenintegratinsmaßnahme (FIM) das „Ankommen“ im Gastland erleichtern. Doch von den 395 Schutzsuchenden, die zwischen dem 1. Dezember 2016 und dem 1. Juni 2017 dazu „verpflichtend“ eingeladen wurden, ergriffen nur 112 Asylbewerber die Gelegenheit. Der Rest hatte andere Gründe oder befand sich in Haft. Weiterlesen

Massenmigration: Amerika und Australien machen dicht, Deutschland macht komplett auf

Während Deutschland sich nicht auf eine Obergrenze für Asylbewerber einigen kann, machen die USA ernst mit der Einschränkung der Immigration. Nicht nur die illegale Einwanderung wird bekämpft. Auch die legale Einwanderung wird drastisch reduziert: Trump will die Zahl der »Greencards« halbieren. In Australien und Kanada sieht es ähnlich aus. Illegale Migranten haben hier dank umfassenden Grenzschutz und konsequenter Abschiebung nicht einmal den Hauch einer Chance. Weiterlesen

Invasoren räumen vollmöblierte Wohnung leer – Vermieter: „Wir stehen kurz vor dem Ruin“

Immer mehr Gutmenschen und Profiteure der Asylindustrie wachen vor den Trümmern ihrer eigenen Existenz auf. Zu Beginn der Invasionskrise vermieteten Horst und Anke Hingsen mehrere vollmöblierte Eigentumswohnungen an illegal eingeschleppte Invasoren. Doch nach dem Auszug der Bewohner kam der Schock: Eine Wohnung war vollständig leergeräumt. Die Stadt weigert sich den entstandenen Schaden zu ersetzen. Weiterlesen

Kommentar: geschieht dem antideutschen „Gutmensch“ recht…so soll es jedem ergehen, der Verrat ausübt…damit sie an ihrem eigenen Wahnsinn zugrunde-gehen… 

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Süd-Tiroler Freiheit will 2017 Süd-Tirol von Italien unabhängig machen

Posted by deutschelobby - 08/01/2017


Die Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler-Freiheit. Bernhard Zimmerhofer, Myriam Atz Tammerle und der Fraktionsvorsitzende Sven Knoll (von links). Foto: Süd-Tiroler Freiheit

Die Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler-Freiheit. Bernhard Zimmerhofer, Myriam Atz Tammerle und der Fraktionsvorsitzende Sven Knoll (von links).
Foto: Süd-Tiroler Freiheit

Das Jahr 2017 könnte für Südtirol ein gutes werden. Jedenfalls zeigt sich die Landtagspartei „Süd-Tiroler Freiheit – Freies Bündnis für Tirol“ optimistisch, dass sich für Südtirol Möglichkeiten eröffnen könnten, die Zukunft neu zu gestalten und endlich Italien hinter sich zu lassen.

Zukunft Südtirols nicht visionslosen Politikern überlassen

Wie die Süd-Tiroler-Freiheit auf ihrer Homepage anlässlich des Jahreswechsels schreibt, ist ganz Europa derzeit im Umbruch, „aber es liegt an uns, was wir daraus machen.“ Denn gerade die Zukunft Südtirols darf nicht mehr länger in den Händen illusionsloser Politiker liegen, denen es nicht gelingt über den eigenen Tellerrand zu blicken und die noch immer an den Grenzen mitten durch Tirol festhalten, die willkürlich als Folgen der österreichischen Niederlage im Ersten Weltkrieg gezogen worden sind.

Verheerende Auswirkungen, wenn Italien samt Südtirol aus der „EU“ austritt  

Schon längst ist es zu erkennen, dass der italienische Staat wirtschaftlich und politisch völlig am Ende und daher mittlerweile eine schwere Belastung für die Entwicklung Süd-Tirols geworden ist.

 Doppelte Staatsbürgerschaft endlich verwirklichen

Deswegen muss für die Süd-Tiroler-Freiheit der Ausstieg aus Italien rechtzeitig vorbereitet werden. Für dieses Ziel besteht die Notwendigkeit, die bereits bestehenden Verbindungen zu Nord- und Osttirol weiter zu verstärken. Auch muss es endlich zur Doppelstaatsbürgerschaft kommen. Diese wäre nicht nur eine Absicherung für die Südtiroler sondern gleichzeitig ein erster Schritt zur Unabhängigkeit von Italien.

Viele Probleme gäbe es ohne Italien gar nicht

Daher steht das Jahr 2017 für die Süd-Tiroler-Freiheit ganz im Zeichen des Auf- und Ausbaus ihrer patriotischen Bewegung und wird sich den großen Herausforderungen, die im heurigen Jahr auf Südtirol warten, stellen.

Wir werden vielleicht nicht alle Probleme bewältigen, aber viele Probleme gäbe es ohne Italien gar nicht, oder sie ließen sich ohne Italien leichter bewältigen.

Der beste politische Vorsatz für 2017 ist daher, Süd-Tirol von Italien unabhängig zu machen. 

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Hotelier weigert sich Illegale zu beherbergen…er wird enteignet und bekommt afrikanische Migranten zwangseinquartiert

Posted by deutschelobby - 22/11/2016


Die italienische Regierung ist dazu übergegangen, Privateigentum zu konfiszieren, um Illegale zu beherbergen.

Von Paul Joseph Watson für http://www.InfoWars.com, 18. November 2016
Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm +

Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more
+ Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191

Die UN-CHARTA: Verdrängung der europäischen Bevölkerung…..wer braucht noch mehr Beweise?

Posted in Asylanten, Illegalen, Invasoren, Italien, Zwangseinquartierung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Hotelier weigert sich Illegale zu beherbergen…er wird enteignet und bekommt afrikanische Migranten zwangseinquartiert

negroide Invasoren arrogant, aggressiv und fordernd: Krise: Jetzt geht es schon los… Rassenunruhen in Italien

Posted by deutschelobby - 17/06/2016


Flüchtlingskrise: Jetzt geht es schon los... Rassenunruhen in Italien

Die “Einwanderer” aus Afrika fühlen sich diskriminiert und schreien durch die Botanik, dass die Carabinieri Rassisten und Italiener allesamt Mafiosi sind, die sie vernichten wollen.

„Italien ist ein rassistisches Land“, „Die Polizei tötet uns wie die Tiere“, „Italiener sind Mafiosi“ so skandieren die illegalen schwarzen Invasoren und drohen Randale zu machen wenn sie nicht so behandelt würden wie es ihnen zustünde.

afrikaner

 

Auslöser dieses Sturms im Wasserglas war, dass einer dieser Illegalen seine Dankbarkeit mit einem Messer in einem Carabinieri zeigen wollte, der jedoch diesen “vom Krieg traumatisierten” Flüchtling daraufhin erschoss.

Doch die Schwarzen haben Hetzer in ihren Reihen, die sich zu Scharfrichtern aufspielen und den Kopf des angeblichen Täters fordern, nur weil er sich gegen einen der ihren erwehrte.

„Keine Gerechtigkeit, kein Frieden“ wird dann lauthals geschrieen, es wird randaliert und die Gastgesellschaft als Rassisten beschimpft. Man stellt sich als armes schwarzes Schaf hin und den bösen weißen Wolf, der nur morden will, muss man bekämpfen und das bringt natürlich weitere Ausschreitungen zu Tage.

Bekannt geworden sind solche Unruhen in den USA. Immer wieder wird dort der Rassismusvorwurf laut, wenn ein Schwarzer Schaden durch einen Weißen nimmt. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle welches Verbrechen der Schwarze vorher begangen hat. Die Weißen hätten mal wieder überreagiert und den armen…. jaja, wir wissen es.

Anstatt glücklich zu sein, endlich im Paradies Europa angekommen zu sein und fürs Nichtstun auch noch fürstlich bezahlt zu werden, eine Justiz an seiner Seite zu haben, die den Kuschelkurs eingeschlagen hat und um endlich in Frieden leben zu können, sofern man wirklich verfolgt war und hier nicht nur den Paranoiden spielt, sollte man doch Verbrecher verdammen, und froh sein, dass die Polizei ihre Pflicht tut und sich bei Angriffen entsprechend wehrt.

Flüchtlinge Italien

Aber nein – jetzt werden weitere und wahrscheinlich noch schlimmere Unruhen folgen, da es die bösen Rassisten gewagt haben, einen der unschuldigen Flüchtlinge umzubringen!

Es gibt nur eine Lösung, um die Eskalation noch zu vermeiden – Die Grenzen müssen geschlossen werden!

Quelle: indexexpurgatorius

http://www.alpenschau.com/2016/06/15/fluechtlingskrise-jetzt-geht-es-schon-los-rassenunruhen-in-italien/

Renate123

Juni 14, 2016

 Was ich immer sage, Schwarze sind feige, strohdumm, frech und undankbar. Anstatt dass sie sich zu benehmen und es anerkennen, ihren Frieden zu haben – wenn sie sich anständig aufführen – sowie Verpflegung und ein Dach übern Kopf bekommen, nein, sie führen sich auf wie zu Hause.

Ich sage auch – Dreckspack raus. Alle in ein Schiff, raus aufs Meer und Schuss frei!!! Ohne Rettungsringe versteht sich.

Posted in Asylanten, Italien | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 3 Comments »

Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 01/12/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

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Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 01/09/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

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Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

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„Der Islam muss Europa erobern“

Posted by deutschelobby - 05/07/2015


Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

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Eurozone ist ein totales Desaster: Ökonom Roger Bootle: Großbritannien soll die „EU“ sofort verlassen

Posted by deutschelobby - 19/05/2015


Die Briten sollen rasch aus der EU austreten, meint der Ökonom Roger Bootle. Foto: Adrian Pingstone / Wikimedia (PD)

Die Briten sollen rasch aus der „EU“ austreten, meint der Ökonom Roger Bootle.

Schwarz für einen weiteren Verbleib der Briten in der „Europäischen Union“ sieht der Ökonom Roger Bootle. Bootle, Mitglied des Think Tanks Capital Economics, rät seinen Landsleuten so rasch als möglich Brüssel ade zu sagen. Nach der Expertenmeinung des Wirtschaftswissenschaftlers wäre ein BREXIT ein Befreiungsschlag für die britische Volkswirtschaft.

Nach einem Austritt aus der „EU“ könnte ein umfassendes Deregulierungspaket die britische Wirtschaft laut Bootle enorm ankurbeln.

Bootle hält Eurozone für ein totales Desaster

Ein wesentliches Argument für Bootle bezüglich eines Austritts Großbritanniens aus der „EU“ ist die Eurozone. Diese ist in den Augen des Wirtschaftsexperten ein „totales Desaster“. Länder wie Griechenland, Spanien und Italien seien keineswegs wettbewerbsfähig und würden zu wirtschaftspolitischen Dauerpatienten.

Griechenland und Italien würden in Sachen Wirtschaftswachstum weit zurückliegen. Während die Italiener seit Einführung der Eurozone ein Nullwachstum hätten, habe laut Bootle Athen mindestens 25 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes real verloren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017802-Oekonom-Roger-Bootle-Grossbritannien-soll-die-EU-verlassen

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„EU“ plant Zwangssystem zur Verteilung von „Flüchtlingen“

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Bis zum Ende dieses Jahres sollen die „EU“-Mitglieder verpflichtet werden, die Unterbringung von „Flüchtlingen“ untereinander aufzuteilen. Kritieren für den Anteil sollen beispielsweise Bevölkerung und wirtschaftliche Stärke sein. Dies sieht eine geplante Gesetzgebung der europäischen Kommission vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Boots“flüchtlinge“ müssen in verschiedene Länder verlegt werden

Noch Ende dieses Monats sollen die bereits angekommenen „Flüchtlinge“ in einer Notlösung unter den Mitgliedsstaaten verteilt werden. Die Aktion ist Teil eines größeren Neuentwurfs der Immigrationsgesetze, der nach Forderungen Italiens und anderer südlicher „EU“-Vereinsmitglieder bezüglich der tausenden auf dem Seeweg ankommenden „Flüchtlinge“ angestoßen wurde.

Der Entwurf wird die Unterstützung aller 28 Mitgliedsstaaten brauchen. Frankreich soll bereits seine Zustimmung angekündigt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017775-EU-plant-Zwangssystem-zur-Verteilung-von-Fluechtlingen

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Kriminelle Ne­g­ri­tude belagern weiterhin Innsbrucker Bahnhof

Posted by deutschelobby - 25/04/2015


Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Die Benützer des Innsbrucker Bahnhofs werden immer mehr zu den Leidtragenden der kriminellen Nordafrikaner-Szene in der Landeshauptstadt. Durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik ist Innsbruck in den letzten Jahren durch

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regelrecht „geflutet“ worden. Diese kommen in der Regel über Italien und Südtirol nach Innsbruck, um sich dort durch das österreichische Asyl- und Sozialwesen durchfüttern zu lassen.

Als Dankeschön steigen viele von ihnen unmittelbar in die „Szene“ ein, das heißt sie schließen sich kriminellen Ausländerbanden an, die neben dem Drogenvertrieb auch mit Raub, Diebstahl, Nötigung und körperlicher Gewalt die Alpenstadt terrorisieren. Zentrum dieser Art der Ausländerkriminalität ist der Hauptbahnhof. Erst jüngst war ein Nachtbus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe Schauplatz von gewalttätigen  Übergriffen durch Nordafrikaner gewesen. 

Innsbruck: 14-jährige Täter sind keine Seltenheit

Die kriminellen Ausländer werden immer jünger. 14-jährige Täter in der Nordafrikaner-Szene rund um den Hauptbahnhof sind keine Seltenheit. Diese werden von den Hintermännern der Nordafrikaner-Banden offensichtlich bewusst eingesetzt. Sind die Täter bei der Tatbegehung unter 14 Jahre, ist dem Strafrecht völlig der Zugriff verwehrt. Das Jugendstrafrecht greift erst wenn sich die Täter im „jugendlichen Alter“ von 14 bis 21 Jahren befinden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017611-Kriminelle-Nordafrikaner-belagern-weiterhin-Innsbrucker-Bahnhof

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Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger…Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 05/04/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
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Wirtschaftswissenschaftler: Euro besteht als Gemeinschaftswährung nur noch bis 2017

Posted by deutschelobby - 23/02/2015


Der EZB-Neubau in Frankfurt könnte nach dem Ende des Euros leerstehen.

Der EZB-Neubau in Frankfurt könnte nach dem Ende des Euros leerstehen.

Der Euro besteht als Gemeinschaftswährung nur noch bis 2017. Zu diesem Schluss kommt der deutsche Ökonom und ehemalige Staatssekretär Heiner Flassbeck. Dabei zielt der Wirtschaftswissenschaftler gar nicht auf die unmittelbare „Grexit“-Diskussion ab. Flassbeck, der nach seiner Karriere im deutschen Finanzministerium zwischen 2003 und 2012 Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) war, sieht die Präsidentschaftswahlen in Frankreich als magische Zeitachse, um die herum der Euro scheitern könnte. Spätestens dann würde die neue Präsidentin Marine Le Pen dem Euro „Adieu“ sagen.

Als Hauptgrund sieht der Ökonom interessanterweise insbesondere die wirtschaftliche Stärke seines eigenen Heimatlandes. Bei Lohnkosten und Exporten würde Deutschland vor allem Frankreich und Italien davonziehen. Dazu komme eine steigende Arbeitslosigkeit in der Eurozone. Flassbeck rechnet mit bis zu 20 Prozent Arbeitslosen.

IWF-Diktat wird von Schuldner-Staaten nicht mehr akzeptiert

Als einen der Hauptgründe für das Scheitern des Euro sieht Flassbeck eine Abkehr der bisherigen Euro-Staaten vom Kurs des Internationalen Währungsfonds (IWF). Vor allem die Schuldner-Staaten würden das IWF-Diktat nicht mehr akzeptieren. Dieses sei „undemokratisch und wirtschaftspolitisch falsch“.

Nach dem Ende der derzeitigen Euro-Zone werde es zu globalen Handelskriegen kommen. Im Zentrum dieser Auseinandersetzungen dürfte Deutschland stehen, dem die anderen Staaten den bisherigen Erfolgskurs weniger denn je gönnen würden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017173-Oekonom-Heiner-Flassbeck-sieht-Ablaufdatum-fuer-Euro-Zone

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Fremdenfeindlicher Überfall von negriden Ghanaer selbst erfunden

Posted by deutschelobby - 01/02/2015


In Schwerin täuschte der afrikanischer Asylwerber eine Straftat vor.  Foto: Ввласенко/Wikimedia (CC BY 3.0)

In Schwerin täuschte der negride Asylwerber eine Straftat vor.

Erneut wären deutsche Strafbehörden fast einem Lügengebäude eines schwarzafrikanischen Asylwerbers aufgesessen. Ein Ghanaer, bisher aufhältig in Schwerin, hatte behauptet, drei Männer hätten ihn Ende Dezember zusammengeschlagen und mit Parolen wie „Ausländer raus“ beschimpft.

Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft brachten nun zu Tage, dass die Sache von A bis Z erstunken und erlogen war. Ein Notruf zur Polizei, den der Negroid negerkussaus Ghana behauptet hatte, war nicht erfolgt. Stattessen hatte der Afrikaner eine Frau angerufen.

Der Ghanaer hatte die Straftat offensichtlich nur vorgetäuscht, um einen Aufenthaltstitel in Deutschland zu erschleichen. Mittlerweile haben die deutschen Behörden den kriminellen Negroiden nach Italien abgeschoben.

Asylbewerber Khaled I. wurde von Landsmann ermordet

Erst kürzlich war der Fall des getöteten Asylwerbers Khaled I. in Dresden aufgeklärt worden. Linke Medien und Gutmenschen hatten behauptet, Personen aus dem Umfeld der PEGIDA-Bewegung wären am Tod des Afrikaners beteiligt gewesen. In weiterer Folge stellte sich heraus, dass der Mörder ein Landsmann des Aslywerbers war. Dieser sitzt in Untersuchungshaft und wartet auf weitere Ermittlungen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017066-Fremdenfeindlicher-Ueberfall-von-Ghanaer-selbst-erfunden

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Todeszone „EU“ beginnt ihre wahre Fratze zu zeigen…Italien: Polizei schlägt protestierende Bürger zusammen

Posted by deutschelobby - 30/11/2014


Die Todeszone Eurozone beginnt ihre wahre Fratze zu zeigen. Menschen, die gegen den Terrorr der „EU“ protestieren, wurden zusammengeschlagen. Diese Menschen protestieren gegen das ständig verschärfte engerschnüren ihrer Gürtel und dagegen daß die Regierung Italiens ihnen im Auftrag Brüssels den Brotkorb immer höher hängt.

Der Erzgauner Juncker, der Unternehmen Milliarden zuschusterte indem er diesen Firmen ermöglichte beispielsweise in Deutschland nur noch ein Tausendstel ihrer Steuern zu zahlen, dieser Erzgauner  brach gestern erneut das Recht der „EU“.

Der neue Rechtsbruch besteht darin keine Sanktionen gegen Defizitsünder zu verhängen. Italien ist einer der Defizitsünder in der „EU“, alle Südländer sind es.

Wenn Juncker so dämlich ist wie er aussieht und wenn er tatsächlich Geldstrafen von Ländern fordert die kein Geld haben weil sie immer ärmer gemacht werden von der Todeszone dann brennt am nächsten Tag in Italien die Luft. Das weiß sogar ein Gauner wie Juncker. Darum brach er lieber erneut das Recht anstatt sich Feuer unter dem Gesäß machen zu lassen.

In Italien fordert Beppe Grillo öffentlich den Ausstieg Italiens aus der Todeszone Eurozone.

In Frankreich fordert Le Pen den Austritt des Landes aus der Zone.

Das Idiotenprojekt Euro wird es nicht mehr lange machen. Um davon abzulenken hetzen die Brüsselbonzen, die sämtlich der NATO hinten rein kriechen, zum neuen Krieg.

Press TV:

Police, anti-gov’t protesters clash in Italy’s Catania

Police in riot gear in the Italian city of Catania have clashed with protesters angered by the government’s austerity measures.

http://brd-schwindel.org/italien-aufstandspolizei-schlaegt-protestierende-buerger-zusammen/

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aus Notwehr: Anwohner greifen „Flüchtlings“heim an

Posted by deutschelobby - 16/11/2014


tor_sapienza1In Roms Arbeiterstadtviertel Tor Sapienza reicht es den Anwohnern. Seit Tagen kocht der Volkszorn. Die Menschen haben selbst nicht viel und dessen werden sie nun auch noch am helllichten Tag von „Flüchtlingen“ beraubt. Überfälle sind an der Tagesordnung, es wird gedroht, gestohlen, geprügelt und im nahegelegen Park kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen. Nach tagelangen Protesten eskalierte die Situation, die Stadt ergab sich der Wut der Bevölkerung und evakuierte die Unterkunft.

(Von L.S.Gabriel)

Tor Sapienza ist ein sozialer Schmelztiegel. Die Armut der autochthonen Bevölkerung trifft auf die gewissenlose Gewalt und Frustration der ins Land Eingedrungenen. Nachdem die Anwohner sich schon seit Monaten nicht mehr sicher fühlen konnten und erst noch friedlich protestierten, griffen sie nun, von den Behörden im Stich gelassen, zur Selbsthilfe. Die „Flüchtlinge“ wurden nun ihrerseits auf der Straße angegriffen. Das trug nicht eben zur Entschärfung der Situation bei, sondern eskalierte in einem Angriff auf das Wohnheim. Die wütenden Anwohner versuchten mit Gewalt in das Gebäude einzudringen und wurden dafür aus den Fenstern mit Stühlen und anderen Gegenständen beworfen. Die zornigen Menschen waren nicht mehr zu bremsen, „Neger raus aus der Stadt!“ und „Rom gehört den Italienern!“ hörte man.

Auch die Polizei wurde mit Steinen beworfen und zum Rückzug gezwungen. Die Situation drohte den Beamten zu entgleiten, als versucht wurde, das Gebäude in Brand zu stecken. Am Ende gelang es der Exekutive aber die Angreifer zu zerstreuen und erlangte so wieder die Kontrolle. Was blieb waren 14 verletzte Beamte und der Befehl, das Gebäude aus Sicherheitsgründen zu räumen. Wohlgemerkt ging es dabei um die Sicherheit der Räuber, Schläger und Vergewaltiger des Heimes. Hätte sich schon davor jemand um die Sicherheit der Bevölkerung vor Ort gekümmert, wäre es wohl nicht so weit gekommen. So wurden 72 Bewohner medienwirksam „vor dem italienischen Mob in Sicherheit“ gebracht.

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Danach folgte, wie könnte es anders sein, eine politische Schuldzuweisung in Richtung der im rechten Lager angesiedelten Lega Nord. Sie schüre das negative Klima gegen Ausländer, weil sich ihre Kampagne gegen die Einwanderungspolitik von Ministerpräsident Matteo Renzi richte. Lega-Nord-Chef Matteo Salvini quittierte das mit der Ankündigung einer „Anti-Ausländer-Kundgebung“ in Rom. Die Medien erklärten die Anwohner pauschal zu Rassisten.

Am Freitagmittag traf Bürgermeister Ignazio Marino im Stadtviertel auf die wütenden Anwohner, die es ihm nicht leicht machten, sich „verständnisvoll“ zu geben. Man empfahl ihm, doch einmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Gegend zu fahren.

Euronews schreibt:

„Wir haben hier ohnehin schon viel Kriminalität”, so eine Anwohnerin, “und jetzt kommt noch die Kriminalität aus dem Ausland dazu, es reicht. Gewalt und Raub am helllichten Tag, sie verprügeln unsere Leute, wenn die aus dem Bus aussteigen.”

Dennoch verteidigte Marino die aufgebrachten Menschen, später in einem Interview. „Diese Leute sind nicht rassistisch“, erklärte er, es „sind Bürger, die Ruhe wollen“. Und er kündigte Maßnahmen zur Verbesserung der Situation an.

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Wirklich glaubwürdig scheinen diese Ankündigungen allerdings nicht, denn solange täglich neue Kriminelle ins Land eindringen und man diesen ins Land schwappenden Gewalttsunami nicht stoppt, wird sich nichts verbessern, sondern die Lage sich immer weiter zuspitzen bis sie in einem Flächenbrand endet. In Italien ist es mancherorts schon lange fünf nach zwölf.

Hier ein Videobericht von euronews:

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http://www.pi-news.net/2014/11/rom-anwohner-greifen-fluechtlingsheim-an/

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„Identitären Bewegung“ lebt und wird aktiv…Verhaftete und Verletzte in Wien: Linksradikale Gegendemonstration eskaliert

Posted by deutschelobby - 09/06/2014


wie üblich sind unsere Gegner, nein, unsere Feinde in den Reihen der HSR-Züchtung dabei.

Gilt es doch die Gelegenheiten zu nutzen, um in fröhlicher Runde einige Kisten Bier ordnungsgemäß zu leeren….

Nebenbei wird dann a‘ bisserl geschrien und die einzigen Worte die sie kennen ständig wiederholt. Sie kennen die Worte, aber nicht deren Bedeutung.

Wenn es ihnen dann langweilig wird, nach gesundem Bierdurst, bekommen sie Lust irgendwelche „andere“ zu erschlagen. Da kommen dann die Polizisten recht. So versuchen dadurch einige Terror-Ratten ihren internen Status zu erhöhen…..„hasse sehn…ich…voll auf die Cops….kannsse dat auch, eh?“

 

Am Samstag, dem 17. Mai 2014, fand die erste Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Wien statt. Seit Wochen hatten linksradikale Gruppierungen unter Schirmherrschaft des Anti-Akademikerballbündnisses „Offensive gegen Rechts“ gegen die Kundgebung mobilisiert. Entsprechend kam es auch diesmal zu gewalttätigen Angriffen durch die Linken-Terroristen.

Die Identitäre Bewegung erlangte in Österreich Identitäre Bewegung Österreich 4erstmals durch ihre Gegenbesetzung der Votivkirche im Februar 2013 mediale Aufmerksamkeit. Sie selbst bezeichnet sich als patriotische Jugendbewegung und demonstrierte am Samstag unter dem Motto „Unser Europa ist nicht eure Union“ gegen ein Europa offener Grenzen, von Multikulti und Massenzuwanderung. Zur Unterstützung reisten auch „Identitäre“ aus Italien, Frankreich, Deutschland und der Tschechischen Republik an.

Die Demonstration, die ihren geplanten Ausgangspunkt um 13 Uhr beim Christian-Broda-Platz hatte, musste bereits aufgrund der Gegendemonstration, die um 11 Uhr ebendort begann, auf den Europaplatz ausweichen, da sich die Linken-Terroristen weigerten, den Platz zu räumen. Die „Identitären“ mussten ihre geplante Route daher von der Mariahilfer Straße in die parallel verlaufende Burggasse verlegen, um zur geplanten Schlusskundgebung auf dem Museumsplatz zu gelangen.

Massiver Polizeieinsatz gegen Linksextreme war notwendig

Den etwa 200 „Identitären“ standen knapp 500 „Offensive gegen Rechts“-Aktivisten gegenüber. Aufgrund des bekannt hohen Aggressionspotentials der „HSR“ und gefährlicher Drohungen gegen die Demonstration im Vorfeld waren hunderte Polizisten zum Schutz der Sicherheit kommandiert, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Nach den ersten Metern in der Burggasse versuchten vermummte Gegendemonstranten, auf die Identitären loszugehen, mit Sitzblockaden wollte man den gelbe Fahnen schwenkenden Zug stoppen. Auf Twitter wurde die linke Aktion treffenderweise mit dem Hashtag #blockit gekennzeichnet. Die Polizeistrategie, so wurde verlautbart, sei primär auf Deeskalation gerichtet gewesen. Die beiden Demonstrationen seien bis dahin im wesentlichen ruhig verlaufen.

Zahlreiche Ausweiskontrollen und vereinzelte „Scharmützel“ bei den Linken-Terroristen animaatjes-ratten-25225

Nach Beendigung der Demonstration der Identitären gegen 14.30 Uhr am Volkstheater begaben sich die Teilnehmer in ein Bierlokal in der Josefstadt. Als Teile der HSR sie verfolgen wollten, wurde dies von der Polizei unterbunden. Bereits vorher dürfte die Situation dann von der Ratten-Seite eskaliert sein. Auf Twitter berichteten linke Terroristen von zahlreichen Ausweiskontrollen und vereinzelten „Scharmützeln“ zwischen Polizei und Straßen-Ratten.

Als das von den Ratten skandierte „Wir kriegen euch alle“ aufgrund erfolgreicher Polizeiarbeit nicht umgesetzt werden konnte, begann die Gegendemonstration auf die Polizisten loszugehen

Die Identitären beantworteten die Drohungen mit dem Sprechchor „Europa für Europäer, Linke ab nach Nordkorea“.

Verletzte und 37 Verhaftete auf Seiten der HSR

Es flogen Flaschen, Farbbeutel und Steine auf die Polizei, auch Steinschleudern wurden von Vermummten verwendet.

Mehrere Polizeiautos wurden hierbei beschädigt, Auslagescheiben sind dieses Mal aber anscheinend keine zu Schaden gekommen. Die Polizei gab die – zumindest vorübergehende – Festnahme von 37 linken Randalierern bekannt und begründete dies so:

Der überwiegende Teil der Festnahmen und Anzeigen erfolgte auf Grund gerichtlich strafbarer Handlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, Störung einer Versammlung, schwerer Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Bis auf einen wurden alle Verhafteten umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch von Verletzten ist die Rede. Beklagt wurde der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray. Eine Sprecherin der Polizei wiederum erklärte, es habe „massive Übergriffe auf Polizeibeamte“ von Seiten der Ratten gegeben.

Von Seiten der Identitären Identitäre Bewegung Österreichsind dagegen keine Ausschreitungen bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015430-Verhaftete-und-Verletzte-Wien-Linksradikale-Gegendemonstration-eskaliert

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Südtiroler Schützenbund bekräftigt Ziel: In Zukunft ohne Rom!

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


Die „Damen“ und Herren in Brüssel sehen es überhaupt nicht gerne, wenn in Europa Regionen nach Unabhängigkeit streben und sich von bestehenden Ländern loslösen wollen. Das ist bei den Bestrebungen in Katalonien (Spanien) genauso zu beobachten wie in Schottland (Großbritannien). Und dass die Südtiroler weg von Italien möchten, ist sowieso ein Tabu-Thema in der „EU“.Schuetzen_Foto

Allem zum Trotz hat nun der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes, Elmar Thaler, der gerade mit 152 von 163 möglichen Stimmen in seiner Funktion bestätigt wurde, die Trennung von Rom als Ziel seiner Arbeit formuliert. Er sagte, dass die Zukunft des südlichen Tirol nur losgelöst vom italienischen Nationalstaat und eingebettet in Europa funktionieren könne. Und dafür erntete er tosenden Applaus.

Kampf für volle Südtiroler Autonomie Los_von_Rom_03

Dass die Stimmung gegen Rom immer stärker wird, liegt am Umgang Italiens mit der Autonomie Südtirols. Eine wirkliche Autonomie ist nur möglich, wenn man finanziell nicht ausgehungert wird. Wenn aber die Mittel drastisch gekürzt werden, wie das in den vergangenen Jahren passiert ist, kann man seinen Aufgaben nicht mehr nachkommen und verliert an Autonomie. Dabei ist auch festzustellen, dass Südtirol  einer der wenigen Flecken auf italienischem Hoheitsgebiet ist, der funktioniert und auch der wirtschaftlichen Krise Paroli bietet.

Südtirol soll für Italien Schulden machen

Mit einem Budget von 5,3 Milliarden Euro hat Südtirol bereits 500 Millionen zum Konsolidierungspaket in Italien beigetragen und soll noch einmal 500 Millionen leisten. Das ist ohne die Verschuldung des finanziell soliden Landes nicht möglich. Wen wundert es also, dass nicht nur der Landeskommandant des Schützenbundes für ein selbständiges Südtirol kämpft, sondern zuletzt sogar ein Landesrat der Südtiroler Volkspartei (SVP), Thomas Widmann, zuletzt eine „Vollautonomie“ Südtirols gefordert hat?

Chrissie

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http://www.andreas-hofer-bund.de/pressemitteilung_tit_08032012.htm

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Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Italien: Lega Nord setzt auf den Konflikt mit Brüssel

Posted by deutschelobby - 12/04/2014


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Schluß mit dem Euro-Alptraum

 

Viele Parteimitglieder müssen sich noch an sein Gesicht gewöhnen: Der 42jährige Generalsekretär Matteo Salvini gehört zu den relativ jungen Köpfen der größten italienischen Rechtspartei Lega Nord (LN). Der Parteiaktivist und Journalist konnte sich im Dezember 2013 gegen den Gründer Umberto Bossi bei der Wahl zum Generalsekretär durchsetzen. Seitdem setzt er beharrlich auf einen breiteren Kurs der einstigen Ein-Themen-Partei. Bossi verlangte noch eine komplette Herauslösung des wirtschaftsstarken Nordens aus Italien, Salvini fordert in erster Linie stärkere Autonomierechte.

Große Gemeinsamkeiten mit Front National und FPÖ

Er kann dabei auf eine solide Basis setzen. Als größte italienische Rechtspartei stellt die Lega aktuell den Regionalpräsidenten der Provinz Venetien, 20 Abgeordnete in der Abgeordnetenkammer sowie 15 Senatoren. Salvini selbst sitzt seit 2009 mit fünf weiteren LN-Abgeordneten im EU-Parlament. Seine Partei gehört zusammen mit der britischen UKIP zu den Gründungsmitgliedern der stark föderalistisch orientierten Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“. 2009 erhielt sie 10,2 Prozent der italienischen Wählerstimmen.ital

Die Lega setzt erneut auf einen klaren Kurs gegen Währungsunion und EU-Bürokratie. Unter dem Motto „Basta Euro“ reisen Salvini und seine Unterstützer seit Mitte Februar durch Italien. Sie fordern ein „Ende des Euro-Alptraums“. Italien habe bereits für die Rettung Griechenlands und Irlands genug gezahlt. „Es ist heute mehr als je zuvor nicht nur möglich, sondern auch notwendig den Euro zu verlassen“, erklärt Salvini. Einen generellen Verbleib in der EU schließe das jedoch nicht aus.

Gemeinsam mit anderen europäischen Rechtsparteien setzt die Lega auf einen entschiedenen Reformkurs innerhalb der Union. Sollte sich der langfristig als kontraproduktiv erweisen, hält Salvini aber auch einen Austritt aus der EU für denkbar. In Italien sorgte Salvini bereits für Schlagzeilen, als er 2013 der schwarzen Integrationsministerin Cécile Kyenge vorwarf, durch ihren offensiven Einsatz für illegale Flüchtlinge aus Afrika Mitschuld am Anstieg der Ausländerkriminalität zu tragen. Die Lega wendet sich insbesondere gegen die massive Einwanderung aus afrikanischen und islamischen Ländern.

„Die kommenden Europawahlen werden nicht eine Abstimmung, sondern ein Referendum über den Euro sein“, betont Salvini. Die größten Gemeinsamkeiten sieht er dabei mit dem französischen Front National. Der Generalsekretär der Lega erklärte, er setze auf eine enge Zusammenarbeit: „Wir sind die einzigen, die gerade mit Marine Le Pen reden. Wir arbeiten an einem gemeinsamen Programm, das wir noch vor den Europawahlen präsentieren werden.“ Geht es nach Salvini, so könnte daraus eine „Allianz für Europa“ entstehen, der auch die österreichische FPÖ angehören soll.

Doch Salvini hat einen gefährlichen Konkurrenten. Andere Rechtsparteien wie die nationalkonservativen Fratelli d’Italia – Alleanza Nazionale oder Nuovo Centrodestra könnten zwar unter der Sperrklausel von vier Prozent bleiben. Doch der Komiker Beppe Grillo setzt mit seiner Fünf-Sterne-Bewegung ebenfalls auf scharfe EU-Kritik. Italienische Medien versprechen ihm fast ein Viertel der italienischen Wählerstimmen. Noch muß Salvini aufholen: Aktuell steht er bei vier bis 5,5 Prozent.

www.leganord.org

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Tausende Asylwerber sind 2013 einfach in Österreich untergetaucht

Posted by deutschelobby - 15/03/2014


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Viele Scheinasylanten tauchen einfach als U-Boot unter.

Es gibt immer mehr „illegale“ Ausländer in Österreich. Menschen, die in keiner Asyl-, Einwanderungs- oder Einwohnermeldestatistik mehr auftauchen, die aber dennoch hier leben. Und es werden immer mehr. Dass viele Asylwerber in Österreich den Status eines U-Bootes einem regulären Verfahren vorziehen, ist seit Jahren bekannt. Eine neue Statistik belegt, dass dieses Verhalten sich in den letzten Jahren noch verstärkt hat. Während 2011 insgesamt 2.367 Asylwerber untergetaucht waren, erhöhte sich diese Zahl im Jahr 2013 auf insgesamt 3.601 Personen. Dies teilte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung an FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky mit.

Bereits während des Zulassungsverfahrens entzogen sich durch Untertauchen insgesamt 2.594 Asylwerber dem Zugriff der Behörden. Vielfach werden die Sicherheitsbehörden mit diesen Scheinasylanten erst durch den Aufgriff im Zusammenhang mit kriminellen Handlungen wieder konfrontiert. Manche setzen sich auch über die grüne Grenze nach Deutschland oder Italien ab

Innenministerin resigniert vor U-Boot-Asylanten

Wenig Konkretes kann die zuständige ÖVP-Innenministern zur Konsequenz für die U-Boot-Asylanten mitteilen. Mikl-Leitner, die offensichtlich vor der Scheinasylantenflut bereits resigniert, hat, zeigt sich einsilbig gegenüber der Anfrage des FPÖ-Generalsekretärs:

Konsequenzen eines ungerechtfertigten Entfernens aus der Erstaufnahmestelle können die Einstellung des Verfahrens, die Erlassung eines Festnahmeauftrages oder die Anordnung der Schubhaft sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015005-Tausende-Asylwerber-sind-2013-einfach-sterreich-untergetaucht

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klassische Kunst wie etwa die Portraitmalerei steht auf der Abschussliste der linken Kunstszene

Posted by deutschelobby - 06/02/2014


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Update : Kunst kontra Anti-Kunst…die Diktatur des Häßlichen…

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wahre Kunst wird massiv bekämpft…von Linken und Personen, die das Talent eines Drei-jährigen-Gekrakels haben……

Die klassische Kunst wie etwa die Portraitmalerei steht auf der
Abschussliste der linken Kunstszene
Portrait von Clemens Fuchs


Schon seit langem leidet die österreichische Kunstszene unter der politisch gefärbten Vergabe von Förderungen, Aufträgen und öffentlicher Publicity. Dieser durchwegs linkslastige politische Einfluss geht heutzutage so weit, dass das Lehren bestimmter Kunstrichtungen an den heimischen Universitäten für bildende Künste unerwünscht ist.

Eine neue Art der Zensur kann unter dem vorherrschenden Modernismus ungehindert agieren.

Konkret geht es um die Schule des klassischen Realismus, um die Lehre der „alten Meister“, welche vor allem vom 14. bis zum 18. Jahrhundert figurative Kunst hervorbrachten. Im klassischen Realismus stehen aber auch Meisterwerke der Portrait-Malerei wie die berühmte Mona Lisa von Leonardo Da Vinci oder Rembrandts Selbstportraits sowie die Schönheit des Menschen und der Natur im Mittelpunkt der Betrachtung. Es ist eine Kunstrichtung, die durch ihre Malerei die Schönheit der göttlichen Schöpfung vermitteln will. Es verwundert also nicht, dass in einer zunehmend dekadenten und selbstzerstörerischen Gesellschaft die Werte der abendländischen Kultur auch in der Kunst keinen Platz mehr haben.

Kein Lehrstuhl für klassische Malerei

An der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz in Wien gibt es bereits seit geraumer Zeit keinen Lehrstuhl für klassische Malerei mehr. Angesichts der Tatsache, dass die sogenannte Kunst- und Bildungselite seit Jahrzehnten eine modernistisch geprägte Bildungspolitik verordnet, wird es schwierig sein, diesen Lehrstuhl in Zukunft wieder zu besetzen.

Im Gegenteil: Die Regierungseliten versuchen mehr denn je, wertvolle Kunstdenkmäler in Wien und in ganz Österreich zu zerstören, so zum Beispiel das Radetzky-Denkmal am Praterstern.

Besonders in Wien, und mittlerweile in ganz Österreich, wird nur noch Kunst des sogenannten „Postmodernismus“ gefördert. Kunst, in der ein ideologischer Materialismus versucht, die Schönheit der Schöpfung Gottes durch formlose Konzeptkunst zu ersetzen. Ein Beispiel dafür war etwa die Schau des Schweizer „Künstlers“ Heiri Häflinger, der aus Toilettenpapier gefertigte „Kunstwerke“ im Parlament ausstellte. Hinter diesem modernen Kunstgedanken steht nichts anderes als ein gotteslästerlicher und okkulter Ritus, der selbstzerstörerisch agiert, weil er das Göttliche und Menschliche aus der Kunst verdrängt.

Man denke beispielsweise nur an den schwarzen Betonklotz namens „Museum moderner Kunst“, kurz „mumok“ im Wiener Museumsquartier und im Gegensatz dazu an das Kunsthistorische Museum oder die Albertina. Alleine die Besucherzahlen sprechen für sich. Während das „mumok“ als Tempel postmodernistischer Kunst kaum Besucher oder Touristen anzieht, bleiben die christlich-humanistischen Museen wie das KHM Publikumsmagneten.

Clemens Fuchs propagiert eine „Gegenreformation“

Einen Lichtblick in der heimischen Kunstszene bildet der österreichische Maler Clemens Fuchs, der die mittlerweile politisch unkorrekte klassische Malerei praktisch mit der Muttermilch mitbekommen hat. Seine Eltern sind beide akademische Maler, sein Vater Michael Fuchs unterrichtete ihn bereits in den Kinderjahren in der Kunst des klassischen Zeichnens. 2001 ging Fuchs nach Florenz, um die Portrait- und Aktmalerei im Stile der „alten Meister“ zu erlernen. Es folgten zahlreiche Ausstellungen und Reisen quer durch Europa. Wieder zurück in Wien, begann er als Portrait-Maler zu arbeiten. Einen eigenen Lehrstuhl, wie er ihn in Italien zwei Jahre innehatte, bekam Fuchs in Wien jedoch nicht zugesprochen. Trotz dieser Ablehnung seitens der heimischen Kunstelite hängen seine Kunstwerke in zahlreichen Sammlungen in Europa und den USA.

Im Jahr 2012 entschied sich Clemens Fuchs angesichts der linkslastigen, antiklerikalen und werteverachtenden Kunstszene in Österreich zu einer Art „Gegenreformation“ und gründete die „Clemens Fuchs Ateliers“, welche sich der Erhaltung und Weitergabe altmeisterlicher Techniken ohne Verwendung fotografischer Vorlagen verschrieb.

Die Grundsteine dieser Institution bilden Schönheit, Harmonie und das Studieren der Natur. Der Studienplan basiert ausschließlich auf den Disziplinen der Renaissance, des Barocks und der privaten Ateliers des 19. Jahrhunderts.

In dem heutzutage massiv geförderten Postmodernismus sieht Clemens Fuchs eine gewollt anti-christliche Ideologie, die neben der Politik nun auch die Kunst fest im Griff hat. Während Portrait-Maler wie er von Seiten der Kunstszene und Politikelite bewusst ignoriert, bekämpft und nicht akzeptiert werden, hofiert man „Künstler“ wie etwa Hermann Nitsch bei jeder Gelegenheit. Wenn dieser ein barockes Priestergewand mit Tierblut besudelt, bejubelt man dies als Ausdruck seines künstlerischen Schaffens.

Man stelle sich nur vor, er hätte für diese Kunstinstallation das Gewand eines muslimischen Geistlichen verwendet. Der mediale und politische Aufschrei wäre unüberhörbar gewesen. Nitsch bekam sogar ein eigenes Museum vom Land Niederösterreich in Mistelbach gestiftet. Bei der Eröffnung versammelte sich Prominenz aus Politik und Kunst, natürlich fehlten auch die Medien nicht.

Minder-talentierte Künstler dürfen lehren

Fuchs kritisiert auch massiv das bereits erwähnte Fehlen eines Lehrstuhls für klassische Malerei an der Universität für bildende Künste. Dadurch werden an den Kunstfakultäten oftmals minder talentierte, postmoderne Konzeptkünstler als Lehrpersonal angestellt, um Nachwuchstalente auszubilden.

Das Potenzial an klassischen Künstlern in Österreich sei enorm, werde jedoch durch die moderne Kunsthaltung der Lehrkräfte zunichte gemacht. 

Die „Clemens Fuchs Arteliers“ versuchen diesem Negativtrend entgegenzuwirken, indem den Studenten der Reichtum und die Schönheit der altmeisterlichen Techniken nähergebracht wird. „Wichtig ist es, „talentierte Menschen zu fördern und sie zur Weiterführung dieser Tradition zu inspirieren“, beschreibt Clemens Fuchs das Ziel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014692-Politische-Zensur-verdr-ngt-klassische-Kunstwerte-des-Abendlandes

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warum lässt man, gerade in der Kunstszene, nicht traditionelle Werte ungeschoren? Warum werden „Kunstobjekte“, die jeder selber problemlos nachmachen kann und aus diesem Grunde keine Kunst sind, unterstützt?

Warum will man das Schöne, dass Unvergeßliche, das Einmalige in der Kunst vernichten?

Niemand kann einen Michelangelo nachmachen….einen Schmierfinken und Blödel wie u.a. Heiri Häflinger findet man an jeder Strassenecke oder im Kindergarten……..

Winnie, Österreich

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Italien: aufgewachte Widerständler reißen „EU“-Flagge vom Balkon der Vertretung in Rom

Posted by deutschelobby - 15/12/2013


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In Rom haben Mitglieder der Gruppe Casapound die EU-Fahne von der ständigen Vertretung der EU entfernt und die EU-Insignien am Eingang mit italienischen Flaggen überklebt. Die Polizei löste die Aktion auf und verhaftete einen Führer der Gruppe.

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Aktivisten der „EU“-Widerstands- Organisation Casapound haben in Rom einen Angriff gegen die „EU“-Vertretung durchgeführt. Sie überklebten die Schilder am Eingang mit italienischen Flaggen.

 

Der Vizepräsident der Organisation, Simone Di Stefano, stieg schließlich über eine Leiter auf den Balkon der EU-Vertretung und entfernte die blaue Fahne der „EU“. Zum Hissen der italienischen Fahne kam er indessen nicht: Die Polizei drängte die Gruppe ab – und dem Anführer kam die Leiter abhanden. Er wurde schließlich verhaftet, berichtet der Corriere.

 

Die Gruppe Casapound, die sich nach dem Schriftsteller Ezra Pound benennt, ist eine vergleichsweise kleine Gruppe von Widerständlern. Sie betreiben ein Kulturzentrum in Rom und wollen eine neue Subkultur in Italien etablieren, Rockmusik eingeschlossen. Ihre Aktion in der Via IV Novembre in Rom nannten sie einen „blitz pacificio“, also einen „gewaltlosen Blitzkrieg“.

 

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frei nach

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/15/rom-neofaschisten-reissen-eu-flagge-vom-balkon-der-vertretung/comment-page-1/#comment-365805

 

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Italiener nehmen Kinder von Schulen mit überproportionalem Migrantenanteil

Posted by deutschelobby - 17/09/2013


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Rassenspannungen in Italien nehmen zu. Insbesondere in den Schulen des Landes. Dort nehmen immer mehr Eltern ihre Kinder aus den Schulen, in denen zu viele Migranten Kinder sind.

In der Ortschaft Corti, in der Nähe von Bergamo Bergamowurden alle sieben italienischen Kinder nicht in der Grundschule eingeschult, da sie in der Unterzahl gewesen wären.

die restlichen 14 Kinder sind vor allem Afrikaner (meist Marokkaner) sowie einige Albaner und Rumänen. Doch auch Kinder aus bestehenden Klassen wurden aus der Schule genommen, wegen Diskriminierung durch die Migranten.
Die italienischen Kinder wurden auf andere Schulen verteilt und dort eingeschult. Doch warum ist dem so?

Marinella Ducoli BertoniMarinella Ducoli Bertoni ist Schulleiterin und sagte: „Viele italienische Eltern sind der Meinung, dass es aus religiösen Gründen, um den Glauben der Muslime nicht zu verletzen, dazu kommen wird, dass ihre Kinder kein Weihnachtsfest an der Schule feiern dürfen, dass es Essenvorschriften gibt, dass sich die italienischen Kinder den Gepflogenheiten der Migrantenkinder anpassen und all deren Treiben tolerieren müssen und auch deren zu erwartenden Gewaltexzessen ausgeliefert sein werden und sind.“

Auch in anderen Schulen des Landes kam es zu ähnlichen Aktionen. Von Mailand bis Palermo, überall nahmen Eltern ihre Kinder aus den Schulen, die von Migrantenkindern übervölkert sind.

Im Juli dieses Jahres hatte sich eine Gruppe italienischer Eltern, in der Reggio Emilia  , beim Bürgermeister beschwert, dass mehr als zwei Drittel der Schüler in der Schule Migranten waren und nannten es Rassismus gegen italienische Kinder.

Die Regierung Berlusconi hatte zwar im Januar 2010 Leitlinien eingeführt, dass der Anteil von Migrantenkinder an italienischen Schulen die 30% nicht übersteigen dürfen, doch durch die ungebremste Vermehrung, die Familienzusammenführung und die weiteren Flüchtlingswellen wurde das Niveau schon nach Kurzem bei weitem überschritten.

Italiens schwarze Integrationsministerin Cécile Kyenge  rief die Eltern auf, ihre Sprösslinge dennoch in die Schulen zu senden, auch wenn sie in der Minderheit seien, um die Schaffung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft zu vermeiden.

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„Es sei falsch sich zu weigern mit ausländischen Kindern in die Schule zu gehen“ sagte sie. „Es ist nicht leicht, wenn die Mehrzahl der Kinder Migranten seien, doch nur so können die italienischen Kinder lernen, was es heißt sich zu integrieren und würden so für das spätere Leben auch die entsprechende Erfahrung haben sich anzupassen“.

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Die kongolesische Ministerin nannte die italienischen Eltern wütend Rassisten und meinte, dass die Italiener auch nicht mehr wert sind als Migranten.

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Außerdem will sie die Gesetze dahingehend ändern, dass in Italien geborene Kinder der legalen Einwanderer automatisch die italienische Staatsbürgerschaft erhalten, um so Spannungen aus den Schulen zu nehmen.

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2008–present

2008–present

Bislang konnte dies die Lega Nord

verhindern und verwies darauf, dass es in Schulen, wo ein höherer Migrantenanteil vorherrsche als der der Einheimischen, es immer zu Spannungen zwischen den Schülern gekommen sei, bis hin zur Diskriminierung der italienischen durch die ausländischen Schüler. Mädchen werden begrapscht und als Schlampen bezeichnet, mitunter finden Vergewaltigungen statt, die aber unter „kulturelle Eigenschaften“ fallen, Jungs werden durch im Rudel auftretende Banden von Migrantenkinder zusammen geschlagen und beraubt und die Eltern der Gepeinigten als Rassisten beschimpft.

Dies wollen auch die Eltern der italienischen Schüler nicht mehr hinnehmen und verweigern darum auch die Einschulung in Klassen, in denen der Migranten Anteil zu hoch ist.

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.Einige Eltern sagten sogar, dass Migranten eigene Schulen fordern, also sollen sie welche auf eigene Kosten bauen und ihren Nachwuchs dort unterrichten und die Italiener und ihre Kinder in Ruhe lassen oder dahin zurück kehren woher sie kamen und nicht ihre importierten Probleme auf die italienische Bevölkerung abwälzen.

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http://www.dailystormer.com/italians-removing-children-from-muslim-majority-schools/

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/16/italiener-nehmen-kinder-von-schulen-mit-uberproportionalem-migrantenanteil/#comment-6287

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USA und GB…unfassbare Lügen…im Dezember 1943 befand sich im italiensiche Hafen Bari eine riesige Flotte, beladen mit Giftgas…Einsatz im Rheinland…Köln und Düsseldorf..

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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Von der allgemeinen, speziell deutschen Presse und Polit-Büros wird dieser Tatbestand

nicht erwähnt, sgar verheimlicht….

Warum eigentlich? Dieser extrem grtausame Vorfall findet sich leicht im englischsprachigen Bereich

im Internet, z.B. im englischen Wikipedia.

Zum Plan:

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Der Hafen war unter der Gerichtsbarkeit der Briten, zum Teil, weil Bari  die wichtigste Basis für die Versorgung achte Armee General Bernard Law Montgomery war.

Aber die Stadt war auch der neu benannten Hauptquartier der amerikanischen Fünfzehnte Luftwaffe, die im November dieses Jahres aktiviert worden war.

Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren.

Fünfzehnte Air Force Commander Generalmajor James H. ‚Jimmy‘ Doolittle war in Bari am 1. Dezember angekommen.

John Harvey, von Captain Elwin F. Knowles , war ein typisches Liberty-Schiff, kaum anders als die anderen im Hafen vertäut. Viel von ihrer Ladung war auch konventionell: Munition, Lebensmittel und Ausrüstung.

Aber das Schiff hatte eine Ladung tödliches Geheimnis. Etwa 100 Tonnen Senfgas-Bomben waren an Bord .

Die Bomben sollten verwendet werden, um das Rheinland, explizit Köln und Düsseldorf durch dieses hochgradig

wirksame Gas zu entvölkern, damit die alliierten Truppen später ohne Gegenwehr in das Rheinland einmarschieren konnten.

Die Senfgas-Bomben an Bord  John Harvey absichtlich täuschend konventionell aus. Jede Bombe war 4 Meter lang, 8 cm im Durchmesser und enthielten 60 bis 70 Kilo der Chemikalie.

Senf ist eine Blase Gas, das die Atemwege reizt und produziert Verbrennungen und Geschwüre auf der rohen Haut. Opfer die dem Gas ausgesetzt leiden oft einen qualvollen Tod.

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Glücklicherweise erfuhr der deutsche Geheimdienst (damals war er der beste der Welt) von den Plänen der Amerikaner und Briten.

Es musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird….es ging um Millionen Deutsche die vergast werden sollten.

Die Wehrmacht verfügtE einsatzbereit über 108 Ju-Bomber und einigen Jägern, sowie Fallschirm-Trupps.

Der Ernst der Lage für ihre Heimat war jedem bewusst.

02.12.1943

Sie griffen an, mit dem Auftrag, sämtliche Schiffe zu versenken, da nicht bekannt war, in wievielen Schiffen

das Senfgas gelagert war.

bari_burning-ships giftgas bari_port

Die komplette Flotte wurde versenkt, 28 Schiffe……..den Amerikanern wurde ein zweites Pearl Harbour geboten…mit dem Unterschied, dass sie um ein Vielfaches mehr Schiffe verloren als durch den japanischen Luftschlag.

Unseren Helden der deutschen Luftflotte gilt unser ganzer Dank. Sie retteten Millionen ihrer Landsleute.

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Nachtrag:  der endgültige Beweis das Giftgas gelagert war offenbarte sich, dass über 100.000 italienische Zivilisten von Bari (ca. 200.000 EW 1943) umkamen……..

Das Gas wurde freigesetzt…….das Grauen begann……..

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SOVIEL ZU DEN AMERIKANISCHEN UND BRITISCHEN PROPAGANDA-LÜGEN ÜBER DEN ANGEBLICHEN GIFTGASANSCHLAG IN SYRIEN::::::::::::: 

Das es ihnen mit diesem Massenmord ernst war, beweist alleine schon die Behandlung der zivilen Bevölkerung mit Napalm-Bomben, auch unter Wasser brennende Bomben, deren Wirkung speziell auf Menschen gerichtet war.

Ebenso der Millionenfache Massenmord an der Bevölkerung und deutscher Soldaten nach dem Krieg. Als Beispiel werden die Rheinwiesen aufgeführt.

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Ships sunk in the raid —–versenkte und/oder stark beschädigte Schiffe
Name Flag Type Notes
Ardito Kingdom of Italy Minesweeper 3,732 GRT.[7]
Aude France Cargo ship 1,055 GRT.[7]
Barletta Kingdom of Italy Auxiliary cruiser.[7] 1,975 GRT.[8] Forty-four crew killed. Raised in 1948-1949 and repaired.
Bollsta Norway Cargo ship 1,832 GRT.[9] Raised in 1948, repaired and returned to service as Stefano M.[7]
Cassala Kingdom of Italy Cargo ship 1,797 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Corfu Kingdom of Italy Cargo ship 1,409 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Devon Coast United Kingdom Coaster 646 GRT.[10]
Fort Athabasca Canada Liberty ship 7,132 GRT.[11]
Fort Lajoie Canada Liberty ship 7,134 GRT.[12]
Frosinone Kingdom of Italy Cargo ship 5,202 GRT.[13]
Genespesca II Kingdom of Italy Cargo ship 1,628 GRT.[7]
Goggiam Kingdom of Italy Cargo ship 1,934 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Inaffondabile Kingdom of Italy Schooner Unknown GRT.[14]
John Bascom United States Liberty ship 7,172 GRT. Ten crew killed.[15]
John Harvey United States Liberty ship 7,176 GRT. Cargo of mustard gas bombs.
John L. Motley United States Liberty ship 7,176 GRT. Cargo of ammunition. Thirty crew killed.[16]
Joseph Wheeler United States Liberty ship 7,176 GRT. Forty-one crew killed.[17]
Lars Kruse United Kingdom Cargo ship 1,807 GRT. Nineteen crew killed.[18]
Lom Norway Cargo ship 1,268 GRT. Four crew killed.[19]
Luciano Orlando Kingdom of Italy Cargo ship Unknown GRT.[7]
Lwów Poland Cargo ship 1,409 GRT.[20]
MB 10 13 Kingdom of Italy Unknown GRT[7]
Norlom Norway Design 1105 cargo ship 6,412 GRT. Six crew killed. Refloated November 1946, scrapped 1947.
Porto Pisano Kingdom of Italy Coaster 226 GRT[7]
Puck Poland Cargo ship.[21] 1,065 GRT.[22]
Samuel J. Tilden United States Liberty ship 7,176 GRT.[23]
Testbank United Kingdom Cargo ship 5,083 GRT. Seventy crew killed.[24]
Volodda Kingdom of Italy Cargo ship [7]
Ships damaged in the raid
Name Flag Type Notes
Argo Kingdom of Italy Coaster 526 GRT.[7]
Bicester United Kingdom Cargo ship 1,050 GRT.[7]
Brittany Coast United Kingdom Cargo ship 1,389 GRT.[7]
Crista United Kingdom Cargo ship 1,389 GRT.[7]
Dagö Latvia Cargo ship 1,996 GRT.[7]
Grace Abbott United States Liberty ship 7,191 GRT.[7]
John M. Schofield United States Liberty ship 7,181 GRT.[7]
Lyman Abbott United States Liberty ship 7,176 GRT.[7]
Odysseus Netherlands Cargo ship 1,057 GRT.[7]
Vest Norway Cargo ship 5,074 GRT.[7]
Vienna United Kingdom Cargo ship 4,227 GRT.[7]
HMS Zetland United Kingdom Hunt-class destroyer 1,050 GRT.[7]

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https://en.wikipedia.org/wiki/Air_raid_on_Bari

http://www.historynet.com/world-war-ii-german-raid-on-bari.htm

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Hans-Werner Sinn: Deutschland ist kein Euro-Gewinner

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Prof. H.-W. Sinn

Vorstand des Instituts für Wirtschaftsforschung in München, Professor Hans-Werner Sinn, stellt eine starke These in den Raum: Der Euro hat Deutschland ökonomisch nichts gebracht. So habe laut Sinn Deutschlands Wirtschaft seit der Einführung des Euro fortlaufend die niedrigsten Wachstumsraten in Europa.

Die immer wieder aufgestellte Behauptung, der Euro habe Deutschlands Position verbessert, da es Kapitalzuflüsse auf Kosten der europäischen Südstaaten Portugal, Spanien, Italien oder Griechenland gegeben habe, hält Sinn für einen Trugschluss.

Deutschland stürzte vom zweiten auf den siebenten Platz ab

Sinn erinnert auch daran, dass Deutschland im Jahr 1995 noch das zweitgrößte Bruttoninlandsprodukt (BIP) pro Kopf in ganz Europa hatte, heute sei man abgestürzt und halte nur mehr den mageren siebenten Platz. Dies zeichne Deutschland nicht als „Euro-Gewinner“ aus. Erst das Platzen der Kreditblase in den Euro-Südstaaten habe dazu geführt, dass wieder verstärkt in Deutschland investiert werde, da man dort von einer sicheren Geldanlage ausgehe.

Für einen gänzlich falschen Weg hält Sinn auch die Vergemeinschaftung der Schulden in der Europäischen Union bzw. Eurozone. Dies würde die Starken schwächen und die Wettbewerbsfähigkeit aller nach unten ziehen. Neuerlich trat Sinn auch für einen geordneten Austritt einzelner maroder Eurostaaten, wie etwa Griechenland ,aus der Gemeinschaftswährung ein.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/23/hans-werner-sinn-deutschland-ist-kein-euro-gewinner/

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Südtiroler wollen Unabhängigkeit von Italien

Posted by deutschelobby - 10/07/2013


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Die Südtiroler wollen nicht länger bei Italien bleiben.

Zuversichtlich sind die Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll und Eva Klotz, für das von ihrer Partei im Herbst 2013 durchgeführte Referendum über das Selbstbestimmungsrecht. In einer von der Süd-Tiroler Freiheit beim Meinungsforschungsinstitut Karmasin in Auftrag gegebenen Umfrage sprechen sich 54 Prozent der Befragten für die Unabhängigkeit Südtirols von Italien aus. Lediglich 26 Prozent betonten ihre Zugehörigkeit zum italienischen Staatsverband, weitere 20 Prozent sind derzeit noch unentschlossen.

86 Prozent der Deutschen und Ladiner fühlen sich als Südtiroler

Gleich 86 Prozent der befragten Deutschen und Ladiner fühlen sich als Südtiroler, nur sechs Prozent als Italiener. Dies macht Mut für das von der Süd-Tiroler Freiheit veranstaltete Selbstbestimmungs-Referendum, das zwischen Anfang September bis Ende November 2013 stattfinden soll und an dem die 380.000 wahlberechtigten Bürger ab dem 18. Lebensjahr teilnehmen können. Die von der Süd-Tiroler Freiheit gestellte Frage lautet:

Gemäß Artikel 1 der UNO-Menschenrechtspakte haben alle Völker das Recht auf Selbstbestimmung. Dank dieses Rechtes haben die Süd-Tiroler die Möglichkeit, in einer freien und demokratischen Wahl darüber abzustimmen, ob Süd-Tirol bei Italien verbleiben, sich mit Nord- und Ost-Tirol wieder vereinen, oder ein eigener Staat werden soll.

 Bist Du dafür, dass die Süd-Tiroler ihr Recht auf Selbstbestimmung ausüben, um frei über die Zukunft des Landes zu entscheiden?

Eva Klotz und Sven Knoll erwarten eine hohe Teilnahme und ein eindeutiges Ergebnis für die Ausübung des Selbstbestimmungsrechts der Südtiroler. Mit diesem Ergebnis wollen sie dann gemeinsam an den italienischen Staat und die Südtiroler Landesregierung herantreten, um das Projekt eines Freistaats Süd-Tirol als einen ersten Schritt weiter zu verfolgen. Eingebettet ist diese Aktion in eine europaweite Initiative für das Selbstbestimmungsrecht der Völker innerhalb der EU.

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unzensuriert.at/content/0013356-54-Prozent-der-S-dtiroler-wollen-Unabh-ngigkeit-von-Italien

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Dobrindt, CSU, kritisiert Italiens „ungeheuerliche“ Flüchtlingspolitik

Posted by deutschelobby - 01/06/2013


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Die CSU empört sich über Italien, weil es Flüchtlinge nach Deutschland schickt. Die Grünen-Zecken warnen vor nationalem Egoismus.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

fordert Italien dazu auf, seine Flüchtlingspolitik zu ändern. „Die italienische Regierungspaghetti darf künftig nicht mehr ohne Absprache mit anderen EU-Staaten Fremdenpässe und drei Monate gültige Papiere für das Schengen-Gebiet ausstellen“, sagte Dobrindt der Passauer Neuen Presse. „Verantwortungsvolle Partner gehen so nicht miteinander um.“

Die italienischen Behörden hatten afrikanischen Flüchtlingen neger,afrikaner,maske

Reisedokumente und 500 Euro gegeben und sie nach Deutschland ausreisen lassen. Nach der Dublin-Verordnung der Europäischen Union ist jeder Flüchtling für mindestens fünf Jahre an das europäische Land gebunden, in dem er zuerst eingereist ist. Weil die Lebensbedingungen in Italien für die Flüchtlinge sehr schlecht sind – Tausende leben etwa auf der Straße – versuchen immer wieder Flüchtlinge, von Italien aus nach Nordeuropa zu kommen.

Dobrindt zufolge muss Italien die Flüchtlinge sofort zurücknehmen. „Das Verhalten der italienischen Regierung ist ungeheuerlich“, sagte er. Zwar seien die über das Mittelmeer ankommenden Flüchtlinge ein „großes Problem für Italien“. Gleichzeitig könne Italien die

Lage nicht auflösen, indem es „Partnerländer unabgesprochen einfach belastet.“

Ausnahme vom Schengen-Abkommen

Schätzungen zufolge halten sich in Hamburg zwischen 150 und 300 Frauen und Männer aus Libyen, Ghana und Togo auf, die mit den Reisedokumenten aus Italien nach Deutschland eingereist sind. Viele von ihnen müssen im Freien schlafen, weil sie keinen Anspruch auf staatliche Hilfsleistungen haben. In Bayern leben derzeit Medienberichten zufolge etwa 300 Flüchtlinge aus Italien.

Mit Italien hat das Bundesinnenministerium inzwischen über die Zukunft der Flüchtlinge verhandelt: Sie sollen nach Ablauf ihrer dreimonatigen Aufenthaltsgenehmigung wieder nach Italien zurückkehren müssen.

Unabhängig davon hatte sich die EU am Donnerstag auf eine „Notfallklausel“ geeinigt, mithilfe derer in Zukunft das Schengen-Abkommen außer Kraft gesetzt werden kann. Die Nationalstaaten können demnach künftig wieder Grenzkontrollen einführen, wenn zahlreiche illegale Einwanderer ins Land kommen.

Voraussetzung ist, dass ein Staat trotz EU-Hilfe seine Außengrenzen nicht mehr schützen kann und die innere Sicherheit anderer Staaten „massiv bedroht“ ist. Länder dürfen dann bis zu zwei Jahre lang ihre Grenzen wieder überwachen. Bedingung ist eine „Empfehlung“ des EU-Rates, der Versammlung der EU-Länder.

Die Grünen warnten vor „Nationalegoismen“ in der Flüchtlingspolitik. Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-EckardtZecke-201100279950 appellierte, die „notleidenden Flüchtlinge brauchen unsere Solidarität und nicht innereuropäische Verschiebetaktik“. Es könne nicht darum gehen, wo die Grenzen am dichtesten seien und am schnellsten abgeschoben werde. Für Italien forderte sie mehr Unterstützung bei der Aufnahme afrikanischer Flüchtlinge.

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ZEIT ONLINE – ‎Samstag‎, ‎1‎. ‎Juni‎ ‎2013

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Eurabia: Kriegserklärung an Deutschland, von Italien wegen Flüchtlinge!

Posted by deutschelobby - 01/06/2013


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FlüchtlingeKriegserklärung an Deutschland: Italien zahlt tausenden Afrikanern 500 Euro,
damit sie nach Deutschland ausreisen
Die EU ächzt unter ihren eigenen hyper-liberalen Asylgesetzen, unter der sie angesichts
des weltweiten Ansturms echter und falscher Asylanten nun zu zerbrechen droht.
Was Italien jedoch mit seinen Asylanten als islamischen Krisengebieten macht,
ist mehr als ein nur unfreundlicher Akt gegenüber Deutschland

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/06/01/eurabiakriegserklarung-an-deutschland-von-italien-wegen-fluchtlinge/

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14 Tage vor der London-Attacke: Muslimischer Immigrant tötet drei Italiener mit Spitzhacke

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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italien migrant islam

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„Unsere“ Medien – die den obigen Fall totgeschwiegen haben – sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam

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Journaille verschweigt 3-fach-Mord an Italienern durch muslimischen Asylbewerber

14 Tagen vor dem Mord an einem britischen Soldaten durch zwei muslimische Immigranten tötete ein muslimischer Immigrant drei „ungläubige“ Italiener mit einer Spitzhacke . Auch dieser Sohn Allahs rezitierte dabei den Koran, und rief „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gerufen haben. Im Gegensatz zum hinterhältigen Messermord in London (dem Soldaten wurde sein Kopf lebend abgeschnitten) wurde das noch schlimmere Verbrechen an drei Italienern von  unserer linken „investigativen“ Journaille komplett verschweigen.

Das belegt zum tausendsten Mal: „Unsere“ Medien sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam und berichten über ihn so, als würden ihre Artikel von Muslimen geschrieben.

Lesen Sie in der Folge über den verschwiegenen Dreifachmord in Italien:

Die Trauer ist Riesengroß, alle Fahnen auf Halbmast, ZDF-ARD und Rai schieben laufend Sondersendungen ein, Claudia Roth und Maria Böhmer haben angekündigt , sich mit einer Trauerkundgebung mit Letta und Napolitano zu beteiligen. Alle Politiker sind sich einig, es muß noch mehr Prävention gegen Rechts geben. Es muss unbedingt eine bessere “Willkommenskultur ” in der Gesellschaft geschult werden, und unsere “Edelmigranten ” brauchen sofort eine Luxuswohnung , die Staatsbürgerschaft und mindestens 1200 Euro Grundversorgung, damit sie nicht “Frustriert ” sind!

(Südtirol-News) Amok

Mann griff Passanten in Mailand mit Spitzhacke an Einwanderer aus Ghana lief Amok

Mit einer Spitzhacke ist ein Asylwerber aus Ghana in Mailand auf  Passanten losgegangen  und hat dabei einen 40-Jährigen getötet. Vier weitere Männer wurden verletzt und  in Krankenhäuser gebracht.  Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge waren die fünf Männer Zufallsopfer, die der Täter Samstagfrüh ohne ersichtlichen  Grund auf offener Straße attackierte.

Der 31-Jährige Mann wurde später von der Polizei festgenommen. Über sein Motiv war zunächst nichts bekannt. Italienische Medien berichteten,  der Asylwerber aus Ghana habe offenbar aus Frust über seine aussichtslose Situation so gehandelt. Der Mann selbst äußerte sich zunächst nicht.  Ihm droht eine Anklage wegen Mordes und mehrfachen versuchten Mordes.

 Der Täter schlug mit der Spitzhacke mehrmals auf seine Opfer ein. Zwei Männer wurden am Kopf getroffen, einer von ihnen starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.]

Nach Alessandro Carole (40 Jahre) e Daniele Carella (21), verstarb heute  Ermanno Masini,(64) im Mailänder Krankenhaus, so mit hat sich die Zahl von 1 auf drei Todesopfer erhöht, so der aktuelle Bericht auf Giornale.it

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Faccia

Ein weiterer superintegrierter Fußballprofi mit ghanaischen Wurzeln Balotelli greift ein Fan: “Hau ab, oder ich werde dir das Gesicht zerschlagen “ Robinho: “Verhalten keine Entschuldigung” .

Bologna:Schlägerei auf den Schulhof wegen des islamischen Kopftuches. [Ein 14-jährige marokkanischer Schüler riß zwei muslimischen Mädchen aus der gleichen Klasse das Kopftuch herunter, es artete dann in einen Tumult aus, daß sogar die Polizei eingreifen musste. ]

Warum wir diese Meldung bringen ist ganz einfach, denn wäre es ein “Bio-Italiener” gewesen, dann hätten sich die ganzen linken Medien in Europa mit Schlagzeilen überschlagen, man hätte es dann als islamfeindlichen Rassismus definiert.

Ist diese “Kulturbereicherung” nicht etwas wunderbares?

Bozen: Frau von Minderjährigen sexuell belästigt [Bozen – Einer 43-jährigen Frau aus Bozen musste im Regionalzug von Verona nach Bozen ein schockierende Erfahrung machen. Sie wurde von vier Minderjährigen sexuell belästigt. Während sich die Jugendlichen #im Alter zwischen 15 und 16 Jahren zunächst auf vulgäre Sprüche beschränkten,  entblößte einer von ihnen anschließend seine Genitalien. Die vier Minderjährigen # mit nordafrikanischen Wurzeln wurden angezeigt,  wie die Tageszeitung Alto Adige berichtet. ]

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http://michael-mannheimer.info/2013/05/27/14-tage-vor-der-london-attacke-muslimischer-immigrant-totet-drei-italiener-mit-spitzhacke/

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/12/eurabia-italientodlicher-amoklauf-eines-migranten-mit-der-spitzhacke/

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Der nächste Krisenkandidat in Euro-Land … die Niederlande

Posted by deutschelobby - 29/04/2013


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Als die griechische Schuldenkrise zum Jahreswechsel 2009/2010 ausbrach, versicherten uns ach-so-schlaue deutsche Politiker wie Bundeskanzlerin Mirakel und Finanzminister Dummbeutel, die Krise könne durch drastische Haushaltseinsparungen in Griechenland selbst eingedämmt werden. In Euro-Land werde alles wieder gut.

Als die Krise dann in den darauffolgenden Monaten zunächst auf Portugal, später auf Irland und dann auch noch auf Italien und Spanien übergriff, ertönte aus Berlin ein neues Mantra, mit dem die Steuerzahler, die ja auch Wähler sind, beruhigt werden sollten. Jetzt hieß es, es betreffe ja nur

 

Länder am Rand oder der »Peripherie«, die es nicht geschafft hätten, die eigenen Finanzen in Ordnung zu bringen.

 

Schon sprachen einige von einer zweigleisigen Euro-Zone ohne die verschwenderischen Sünder der so genannten PIIGS-Länder euro krise 2 piigs(Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) mit ihrer problematischen Staatsverschuldung, steigenden Arbeitslosigkeit und einbrechenden Immobilienpreisen. Dann, so sagte man uns, hätten wir den »disziplinierten« harten Kern des Euro – natürlich unter Führung der Bundesrepublik Deutschland mit ihrer Haushaltsdisziplin. Dazu gehören sollten auch die »nordeuropäischen« Volkswirtschaften Österreichs, Finnlands, der Niederlande, Luxemburgs und Frankreichs.

Die holländische Krankheit

Nun, Frau Mirakel, so wie es aussieht, ist das gesamte Konstrukt der Euro-Zone vulnerabel (verwundbar).

Der nächste Dominostein, der nach Ansicht vieler Insider und Quellen in niederländischen Bank- und Immobilienkreisen fallen könnte, ist das sparsame Nachbarland Holland.

Die Wirtschaft der Niederlande kollabiert,

Häuser stehen leer, die Menschen können sich keine neuen Autos mehr leisten, viele Städte und Kommunen stehen finanziell am Abgrund. Paradoxerweise sind die niederländischen Banken von der gleichen Immobilienblase betroffen wie die USA und Spanien vor mehr als zehn Jahren. Kredite wurden vergeben, die den Wert der Häuser weit überstiegen, Häuser wurden an Kunden verkauft, die sie sich nicht leisten konnten und die über keinerlei Sicherheiten verfügten.

 

Das holländische Immobilien-Kasino funktionierte wunderbar, bis der Bankrott des Investmenthauses Lehman Bros. im September 2008 diese Art der Kreditvergabe weltweit zum Einsturz brachte. Seit 2008 sind die Häuserpreise in Holland um durchschnittlich 18 Prozent gesunken, viele Besitzer schulden ihrer Bank mehr, als ihr Haus zurzeit wert ist. Die Banker nennen diesen Zustand »unter Wasser sein«

 Euro-unter-Wasser-ti1

Bis 2012 taten die Banken so, als würden die Hypotheken für Immobilien bedient, die Kunden zahlten die Mindestzinsen, das Trugbild eines gesunden Bankensystems wurde aufrecht erhalten. Dann trat die neue Regierung unter dem konservativ-liberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte ihr Amt an und begann umgehend, bisher bestehende Steuerschlupflöcher zu stopfen. Seit Januar sind diese Maßnahmen nun spürbar. Banken und Hausbesitzer müssen sich der Realität stellen – und die ist nicht gerade schön. Niederländische Banken haben insgesamt rund 650 Milliarden Euro an Hypothekenkrediten in ihren Büchern.

Die Verschuldung der Privathaushalte liegt bei 250 Prozent des verfügbaren Einkommens. Zum Vergleich: In Spanien beträgt sie lediglich 125 Prozent. Der langsame Einbruch der Immobilienblase in Holland droht jetzt die gesamte Wirtschaft und die Banken mit ins Verderben zu reißen.

 

Es ist geradezu paradox, dass der niederländische Finanzminister Jeroen DijsselbloemDijsselbloem nicht nur gleichzeitig der neue Chef der Euro-Gruppe, sondern jetzt auch Chef der EU-»Aufsicht« ist, die vor einigen Wochen 60 Prozent der unversicherten Bankguthaben bei zyprischen Banken beschlagnahmte und vermutlich weiteren törichten Euro-Ländern strikte Sparmaßnahmen verordnen wird. Sein eigenes Haushaltsdefizit gerät außer Kontrolle, das Maastrichter Schuldenlimit von drei Prozent wird überschritten.

 

Um diese Peinlichkeit zu verhindern, hat er bereits Schäuble-Brüningsche Methoden der Haushaltskürzung angewendet, die die Krise genauso wie in Griechenland eher noch verschlimmern werden. Schon jetzt hat er 46 Milliarden Euro aus dem Haushalt gestrichen, doch da das nicht ausreicht, debattiert das Parlament bereits für 2014 über weitere Kürzungen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro bei öffentlichen Dienstleistungen und in der Gesundheitsfürsorge.

euro krise

Zwei Jahre strikter Sparpolitik haben die Wirtschaftskrise nur verschärft. Im Februar gab es die größte Zahl von Unternehmensbankrotten seit 1981. Dijsselbloem wird wohl schon bald sein eigenes Land als nächsten Krisenkandidaten für einen Euro-Land-Bailout beaufsichtigen müssen … aus Berlin.

 

Und dann wird sich die Frage stellen, ob das Team Schäuble-Merkel in der Lage sein wird, dem nächsten Katastrophenkandidaten der Euro-Zone, nämlich Frankreich, bis nach den Wahlen im September unter die Arme zu greifen. Es gibt keinen Zweifel: Der Euro ist der falsche Weg zur wirtschaftlichen Gesundheit der EU und ihrer Mitgliedsländer.

 

Fußnoten:

Mike Shedlock, »Netherlands on Edge of Economic Crisis; Unemployment Surges as Home Prices Collapse«, 21. April 2013

Christoph Schult and Anne Seith, »Underwater: The Netherlands Falls Prey to Economic Crisis«, Spiegel Online International, 2. April 2013

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Merkel in der Defensive: Europa vor grenzenloser Schulden-Flut

Posted by deutschelobby - 26/04/2013


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Die Schulden-Praxis wird Generationen belasten.

Angela Merkel ist, entgegen dem Klischee, nicht mehr Herrin der Lage.

Sie scheint zu resignieren – zumindest bis zur Bundestags-Wahl.

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Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski Die Woge, 1889. Öl auf Leinwand, 304 x 505 cm. Staatliches Russisches Museum, Sankt Petersburg. (Foto: Flickr/Kunstforum Wien)

Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso möchte in den südlichen Schuldenländern die Zügel lockern und verkündet, es sei nun genug gespart worden. Schluss mit der Schuldenbremse, Schluss mit Fiskalpakt und Defizitgrenzen. Auch Olli Rehn, bisheriger Verfechter und – neben Angela Merkel und Wolfgang Schäuble – Chefideologe des rigorosen Sparkurses, weicht vom Pfad der Tugend ab.

Die EU-Kommission will nun also neue Pflöcke in der Schuldenpolitik einschlagen. Der IWF verfolgt dasselbe Ziel und hat bereits angekündigt, es sei nun an der Zeit, den strengen Sparkurs aufzugeben, um mehr Wachstum in der Euro-Zone und in Europa zu generieren.

Grund für die 180-Grad-Wende sind die neu erhobenen Daten. Zwar wurden in der Eurozone – vor allem in den hoch verschuldeten Südländern – Staatsausgaben massiv gekürzt und Steuern erhöht, dennoch verzeichnet beispielsweise Spanien einen Anstieg des Defizits von 9,4 auf 10,6 Prozent, der höchste Einzelwert in der Euro-Zone. Griechenland landet auf Platz zwei im Ranking und verbucht 10 Prozent Haushaltsdefizit. In Slowenien erhöhte sich das Defizit von 4,0 auf 6,4 Prozent. Das Land steht praktisch vor der Pleite, die Euroländer stecken in der Rezession fest.

Was als Schlussfolgerung bedeutet: Trotz Einsparungen wurde der gegenteilige Effekt erzielt. Was wie ein irrwitziger Widerspruch klingt, ist es nicht. Jedenfalls nicht in der Wahrnehmung der EU-Kommission.

Der willkommene Rechenfehler (lächerlich)

Angeblich hat (wieder einmal!) ein Rechenfehler in einer Excel-Tabelle der renommierten Ökonomen Reinhart und Rogoff mit der bisherigen Wirtschaftsphilosophie aufgeräumt, und offenbar radikal aufgeräumt. Diese besagte bisher nämlich folgendes: Das Wirtschaftswachstum einer Nation sinke rasant ab, wenn die Staatsverschuldung 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts übersteige.

Im Umkehrschluss: Deshalb müsse Staatsverschuldung konsequent gedrosselt werden, um neues Wachstum zu generieren, womit dann der jeweilige Schuldenstand eines Landes langsam, aber kontinuierlich wieder abgebaut werden kann. Ein Student aus den USA habe den Rechenfehler entdeckt. Und die beiden „Starökonomen“ gaben inzwischen ihre Rechenfehler zu. Und siehe da: durch die dummerweise gemachten „Rechenfehler“ ist die jahrelang gültige  Theorie vom Sparen und Wachsen nun vom Tisch.

Schuldenberge und Eurobonds

Deshalb muss eine neue Strategie her, denn die Sparpolitik mitsamt ihrer Verfechter, Unterstützer und Beschwörer ist am Ende. Und die bedeutet: Lasst uns neue Schulden machen! Für aufmerksame Beobachter dürfte allerdings klar sein: mehr Ausgaben führen nicht zu mehr Wachstum oder einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Wohin es führt, zeigt der Fall Griechenland: Der bisherige Schuldenstand von 175% Schuldenstand des Bruttoinlandsprodukts wird sich rasant vergrößern.

Danach hilft nur ein Schuldenschnitt (worauf die Regierung in Griechenland bereits sehnsüchtig nach der Bundestagswahl am 22.9. hofft) oder ein gemeinsamer Schuldentilgungsfonds für die Schuldenländer in der Eurozone, die alle abzahlen dürfen, einschließlich Deutschland. Der Zweijahresaufschub für Griechenland zum Abbau der Schulden kostet jetzt schon insgesamt 32 Milliarden Euro.

Italien will nicht sparen

Höhere Schuldenberge führen jedoch logischerweise nicht zum Abbau von Schuldenbergen. Und es ist der Wegbereiter für Eurobonds. Einen halbe Insel wie Zypern kann man in die Knie zwingen, Frankreich dagegen und die Niederlande nicht. Merkel und Schäuble geraten jetzt in die Defensive. Sie müssen von der Sparpolitik, die sie wie ein Mantra vor sich her getragen haben, abrücken. Der Druck, nicht nur von der EU-Kommission, sondern auch von den hochverschuldeten Euroländern ist zu massiv. Auch Enrico Letta, der neue italienische Regierungschef hält den bisherigen Weg zur Bekämpfung der Schuldenkrise in Europa für nicht geeignet. Die europäischen Politiker hätten sich zu sehr auf das Sparen konzentriert, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Interessant sind die am Montag von der Statistikbehörde Eurostat veröffentlichen Zahlen, wonach die 27 EU-Staaten allein im Jahr 2012 rund 576 Milliarden Euro neue Schulden aufnahmen.

Wer soll die Neuverschuldungen bezahlen? Wenn die hoch verschuldeten Länder weniger sparen sollen, müssen folgerichtig die Länder mit der größten Zahlungsfähigkeit für weitere Schuldenaufnahmen bluten.

Und über welchen Weg sollen die Neuverschuldungen realisiert werden? Bisher waren es die EZB und die Banken. Letztere haben – zum allergrößten Teil – die eigenen Staatsanleihen aufgekauft und deren faule Assets werden in Bad-Banks ausgelagert.

Bleibt also nur das Anzapfen des ESM oder, als wahrscheinlichere Option, Eurobonds. Nicht nur Griechenland, auch Frankreich macht sich seit langem dafür stark.

Sollten sich die Pläne der EU-Kommission zu weiteren Schuldenaufnahmen also durchsetzen, bleibt als „Rettungsanker“ nur noch die Einführung von Eurobonds. Selbstverständlich erst nach dem 22. September.

Die anti-deutschen SPD und Grüne reagierten euphorisch. Barroso sei nun quasi auf dem richtigen Weg. Sie waren ja schon immer der Meinung, dass die Sparapostel auf dem Holzweg seien. Der Gedanke, dass die Abkehr von der Sparpolitik lediglich eine neue Schuldenflut verursacht, bleibt ihnen offenbar verschlossen.

Wie reagieren nun Finanzminister Schäuble und die Kanzlerin? Sie bleiben beide in der Defensive. Einspruch gegen die Pläne von Barroso und Rehn? Fehlanzeige. Doch Schweigen bedeutet in der Politik immer noch heimliche Zustimmung.

Fazit: Europa steht vor einer katastrophalen Schuldenflut. Schon bis dato stehen für die Schuldenrettungen der südlichen Länder nach einer Berechnung des Ifo-Instituts knapp 1.500 Milliarden Euro im Feuer.

• Spanien über ESM – 100 Milliarden Euro für die Bankenrettung (davon bisher abgerufen 41,4 Milliarden Euro).
• Portugal über EFSM, EFSF und IWF – 78 Milliarden Euro.
• Irland über EFSM, EFSF und IWF – 63 Milliarden Euro.
• Griechenland über Euroländer (1.“Rettungspaket“), ESFS und      IWF – 246 Milliarden Euro.
• Zypern über ESM – 10 Milliarden Euro.
• Staatsanleihenkäufe der EZB: 211,5 Milliarden Euro.
• Target-Verbindlichkeiten: ca.700 Milliarden Euro.

Um diese Schulden abzutragen, müssen die Europäer lange arbeiten.

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OD-Raus-aus-EU

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/25/merkel-in-der-defensive-europa-vor-grenzenloser-schulden-flut/

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„EU“: Grillo: Im September ist Italien pleite……

Posted by deutschelobby - 24/04/2013


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Italien pleite eu euro

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Berlusconis Partei führt die aktuellen Umfragen an. Beppe Grillo zufolge ist der Chef der PDL jedoch „bereits erledigt“.

Die etablierten Parteien in Italien sabotierten sich selbst, betont Grillo. Napolitanos Versuch, eine neue Regierung zu bilden, geht weiter. Doch die Zeit drängt und die Fronten sind verhärtet.

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Der Chef der Partei Movimento 5 Stelle, Beppe Grillo, will weiterhin die italienische Parteienlandschaft neu aufzumischen. Nach der Wiederwahl Napolitanos zum Präsidenten des Landes hatte er zu Protesten vor dem Parlament in Rom aufgerufen. Dass seine Partei die Regierungsbildung in Italien blockiere, sieht Grillo jedoch nicht. „Wir sabotieren gar nicht. Die Parteien sabotieren sich selbst“, sagte er der Bild-Zeitung.

Berlusconi liegt in Umfragen vorn

Berlusconis PDL scheint derzeit von dem politischen Chaos in Italien jedoch zu profitieren. In einer aktuellen Umfrage von Skypoll liegt die PDL mit 37,7 Prozent  klar vor dem Mitte-Links-Bündnis und Grillos M5S. Grillos Partei kommt auf 21,2 Prozent, ist also in den Umfragen gefallen. Bei den Parlamentswahlen im Februar hatte die Movimento 5 Stelle noch 25,6 Prozent der Wahlberechtigten hinter sich vereinigen können.

Nichts desto trotz sei Berlusconi „bereits erledigt“, so Grillo. „Im September/ Oktober wird dem Staat das Geld ausgehen und er (der Staat) wird sich schwertun, die Renten und Gehälter auszuzahlen.“

Mittlerweile hat Napolitano wieder die Gespräche zur Regierungsbildung aufgenommen. Bersani ist zwar als Vorsitzender des Mitte-Links-Bündnisses zurückgetreten, doch die Fronten zwischen den Parteien sind weiter verhärtet. Das hatte nicht zuletzt die verzweifelte Wahl eines neuen Präsidenten gezeigt.

Italien ist Pleite – leugnen zwecklos

Manchmal muss man der Wahrheit ins Auge blicken. Das kann weh tun, aber man würde das Ausmaß des Unglücks besser wahrnehmen, anstatt sich dem Schein „alles wäre doch nicht so schlimm“ hinzugeben. So in etwa ist die Situation um Italien. Nachdem das Schuldendrama um Griechenland vorgeführt und sich der Vorhang gesenkt hat, betritt nun Italien die große Bühne der Eurozone.

Auch bei Italien beginnt das Schauspiel mit viel Schein. Es ist zwar jedem Zuschauer bekannt, dass der europäische Riese in Schulden versinkt, die er niemals zurückzahlen kann, doch lieber lässt man sich von dem aktuellen Schauspiel blenden. All das drumherum um die Schuldensituation Italiens ist nur Show. Der Betrachter will geblendet werden. So soll es sein.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/23/grillo-im-september-ist-italien-pleite/

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„EU“: Ein „politisch zu brisantes“ Geheimnis: Italiener sind doppelt so vermögend wie die Deutschen

Posted by deutschelobby - 26/03/2013


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Wie reich oder arm sind die Bürger der Euro-Staaten? Eine Untersuchung brachte Klarheit

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Die Bürger in den Krisenstaaten der Eurozone sind im Mittel reicher als die Bundesbürger. Das hat eine Umfrage der Euro-Notenbanken ergeben, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ meldet. Einen Bericht über die Analyse hält die Bundesbank demnach aber zurück. Der Grund für die Geheimniskrämerei: Die Befragung sei „politisch zu brisant“.

Umfrage der Notenbanken seit 2006

Die Zeitung beruft sich auf eine Untersuchung, welche die Notenbanken der Währungsunion seit 2006 durchführen. Tausende Privathaushalte werden dabei nach ihrem Geldvermögen, dem Wert ihrer Autos und Immobilien sowie der Verschuldung befragt.

Krisenländer schlagen finanzstarke Staaten

So habe der Medianwert der privaten Vermögen in Italien im Jahr 2010 bei rund 164.000 Euro gelegen. Das heißt: Die eine Hälfte der italienischen Bevölkerung besaß mehr, die andere Hälfte weniger. Hierzulande dürfe dieser Wert bei nur rund 76.000 Euro liegen, ähnlich sehe es in Österreich aus. Defizitländer mit großem Vermögen – das könnte die Kritik an der Hilfe finanzstarker Staaten wie Deutschland für die Euro-Krisenländer anheizen, fürchtet die Zeitung.

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http://www.t-online.de/wirtschaft/schuldenkrise/id_62471022/euro-krise-buerger-in-krisenstaaten-laut-umfrage-reicher-als-in-deutschland.html

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Alles klar?

Italiener geht ohne Abzüge mit 58 oder 60 in Rente. Volle Rente. Voll gesund.

Deutsche, so wird bereits ganz offiziell geplant, sollen demnächst mindestens bis 70 Jahre arbeiten.

Kinder, die heute geboren werden, müssten bei der ganz offen Planung, bereits bis 80 arbeiten.

Wohlgemerkt:

die durchschnittliche Lebenserwartung steigt keineswegs.

Das ist eine bewusste Falschmeldung.

Beweis? Kein Problem. Schaut in euren Bekannten-Freundes-Verwandtenkreis. Nachbarn und alle

die irgendwie in Erinnerung sind.

Dann macht eure eigene Statistik. …………………….

Männer 72 und Frauen 79…………….die Lebenserwartung bei Frauen ist um 3 Jahre gesunken……..

Wer etwas anderes sagt…..lügt!!!

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Basta, Euro! „Italiener haben die Nase voll von arroganten Eurokraten und Polit-Gouvernanten“

Posted by deutschelobby - 28/02/2013


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Berlin, den 26.2.2013

Die Republikaner haben die einseitige und bevormundende Kommentierung der Parlamentswahl in Italien durch Politik und Medien in Deutschland kritisiert. „Es wird so getan, als seien die Italiener unzurechnungsfähig, weil sie sich geweigert haben, den von EU-Funktionären, EU-Politklasse und Linkspresse bevorzugten Kommunisten Bersani zu wählen“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Tatsächlich haben die Italiener lediglich von ihrem Recht zur Protestwahl Gebrauch gemacht. In einer Demokratie sind die Wähler nicht Befehlsempfänger der Eurokratie, der Finanzindustrie und der ihnen hörigen Politiker, sondern der Souverän, der selbst über die Zukunft des Landes entscheidet.“

Das italienische Wahlergebnis sei ein klares „Basta!“ für den Euro. Die Mehrheit der Italiener, die für Beppe Grillos Protestpartei und für Berlusconi gestimmt habe, habe damit keine „Politclowns“ gewählt, sondern ihren verlogenen Politikern einen Denkzettel verpasst, die die Interessen von Banken und Finanzindustrie über das Wohl des eigenen Volkes stellten. Das Wahlergebnis zeige, dass die Italiener nicht bereit seien, als Preis für den Euro eine Euro-Diktatur und den Verzicht auf Selbstbestimmung in Kauf zu nehmen. „Die Konsequenz aus den italienischen Wahlen heisst: Der Euro ist gescheitert und muss abgewickelt werden, weil es keine gemeinsame Geschäftsgrundlage für die Gemeinschaftswährung gibt“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Deutsch: Logo der Republikaner 

Tel.: 08233 / 795 08 71

Fax: 08233 / 795 11 38

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Regierungschaos in Italien – wie lange reicht so noch der ESM?

Posted by deutschelobby - 26/02/2013


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esm

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Beatrix von Storch

Italien hatte die Wahl – so ist das in Demokratien. Und die Italiener haben klar gegen die EU, gegen die Sparpläne aus Brüssel, gegen ihren Goldman-Sachs-Sanierer Monti und ausdrücklich auch gegen das deutsche Diktat gewählt. Italien wird weder Sparmaßnahmen noch Reformen beschließen können. Die Euro-Retter zittern. Die Zinsen steigen. Der Bankeneigentümer-Rettungsschirm ESM wird bald nicht mehr reichen.

Italien wird Geld brauchen. Viel Geld – und zwar vornehmlich unseres. Deswegen:

Fordern Sie den Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück und 9 weitere Abgeordnete mit einem Klick hier auf, Farbe zu bekennen: Werden sie im Bundestag einer weiteren Erhöhung unserer 190-Mrd.-Last zustimmen? Diese Frage ist mit der Italienwahl nun wieder sehr aktuell.

Seit langer Zeit unbemerkt von der Öffentlichkeit ist noch etwas passiert: Es gibt einen ESM für NICHT-Euro-Staaten. Wir haften auch für Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Die EU-Kommission hat sich faktisch selbst ermächtigt, unser Geld in Nicht-Euro-Ländern zu verteilen und dafür zu Lasten der EU Schulden zu machen, was ausdrücklich verboten ist. Mehr dazu hier.

Bleiben wir wachsam!

Herzliche Grüße aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende hier, den AbgeordnetenCheck.de zu unterhalten: Wenn Sie heute 3 Euro spenden oder sogar 5, dann können Sie mit Fug und Recht behaupten, daß SIE der wichtigste Spender des deutschen AbgeordnetenChecks sind! Gracie mille! 😉

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00

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Neue Menü-Seite: „Zweiter Weltkrieg — nach Fakten und Erlebnissen…..und nicht nach Schulbüchern“

Posted by deutschelobby - 16/12/2012


Unter-Menü von

„Deutschland-Deutsches Reich“ — „Deutsche Helden und Vorbilder“ — „Zweiter Weltkrieg — nach Fakten und Erlebnissen…..und nicht nach Schulbüchern“

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Die große Weichenstellung

Im September 1940 ist seit Beginn des Polenfeldzuges bereits ein Jahr vergangen. Großbritannien und Frankreich hatten Deutschland am 3.September 1939 den Krieg erklärt.

Die europäische Landkarte hat sich seitdem erheblich geändert.

Polen und Frankreich sind besiegt, Dänemark und Norwegen deutsch besetzt.

Doch wie geht es weiter?

voller Bericht unter

Die grosse Weichenstellung

Magical Snap - 2012.12.16 14.42 - 001

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Deutsche Ministerin in Italien mit „Molotow-Cocktails“ empfangen

Posted by deutschelobby - 14/11/2012


Der Besuch der Bundesarbeitsministerin hat in Neapel am Montag ernsthafte Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Studenten ausgelöst. Ursula von der Leyen kam hier für ein Treffen mit ihrer italienischen Amtskollegin Elsa Fornero an. Rund drei Tausend Jugendlichen mit Steinen und Molotow-Cocktails in Händen versuchten, zum Gebäude des Kongresszentrums durchzubrechen, in dem die Gespräche geführt wurden. Polizisten mussten schließlich Tränengas einsetzen.

Mehr als ein Drittel aller jungen Italiener kann die Arbeit nicht finden. Viele von ihnen halten für die schwere finanzielle Situation des Landes Deutschland und EU-Behörden verantwortlich, die auf immer strengere Sparmaßnahmen bestehen.

Pit Tromi · Solothurn

die Italiener zeigen uns, was auch wir in Zukunft machen müssen.

Weg mit Leyen und den „EU“-Fanatikern.

Hochachtung vor den Italienern. Sie haben keine Falsche ins Visier genommen.

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http://german.ruvr.ru/2012_11_13/94488568/