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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Istanbul’

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/01/2016


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

.

Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

.

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

.

Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

.
Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

.

Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Posted in Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”, Türken, Volksverdummung, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/04/2015


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Davon BRD 515.830
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Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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Flüchtlingsprotest Augsburg…und wieder läßt sich der deutsche Staat erpressen

Posted by deutschelobby - 22/12/2013


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Flüchtlingsprotest: Selbst den Betreuern reicht es

Seit Wochen gibt es Probleme in der Unterkunft Ottostraße, weil Syrer ausziehen wollen. Einer spielt den Rädelsführer.

Die Demo der Flüchtlinge am vergangenen Montag.

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Mehrere syrische Flüchtlingsfamilien wollen aus der Gemeinschaftsunterkunft Ottostraße ausziehen. Seit Wochen sorgen einige Familienväter für Ärger: Verbalattacken gegen Sozialarbeiter, Gebrüll, Sachbeschädigung. Ihr Argument: Im Libanon, wo sie zuvor waren, hätten ihnen Mitarbeiter der Vereinten Nationen versprochen, dass sie in Deutschland sofort Wohnungen bekommen. Am Montag eskalierte die Situation; drei Familien drohten, vor dem Rathaus zu nächtigen (wir berichteten).

„Das Verhalten ist sehr befremdend“

Die Regierung von Schwaben versucht nun mithilfe der Stadt und der Landkreise, Wohnungen zu finden. Ihre Aufgabe ist das nicht, aber der Druck ist eben groß. Peter Roos, Abteilungsleiter Soziales, weiß aber: „Etwas zu finden, wird schwer.“ Die Familien haben bis zu acht Kinder, die Erwachsenen sprechen kein Deutsch oder Englisch. Und einige von ihnen sind ziemlich rabiat. Da reichte es sogar denjenigen, die von Berufs wegen viel Verständnis haben. So sagt Wolfgang D. Friedel, Referatsleiter Migration der Caritas: „Das Verhalten ist sehr befremdend.“ Berater hätten sich von Anfang an um Schule, Krankenkasse usw. gekümmert. Es sei sogar eine Mitarbeiterin vor Ort, die aus Syrien stammt. Trotzdem schalten Leute auf stur. Vor allem ein Mann spielt sich offenbar in „Clanführer-Manier“ als Rädelsführer auf.

Die Syrer sind Kontingentflüchtlinge. Aufgrund des Bürgerkriegs und der Not der 2,3 Millionen Flüchtlinge hat die Bundesrepublik sich bereit erklärt, 5000 aufzunehmen. Diese sind gegenüber Asylbewerbern privilegiert: Sie müssen kein Verfahren durchlaufen, bekommen höhere Sozialleistungen, dürfen sofort arbeiten und müssen nicht in Sammelunterkünften leben. Friedel, der oft im Nahen Osten war, vermutet, dass bei der „Auswahl“ Bestechungsgelder eine Rolle spielen, die sich nur eine bestimmte Schicht leisten kann: „Da kommen nicht die Armen aus den Flüchtlingslagern zu uns.“ Auch die Syrer in der Ottostraße sagen, im Libanon hätten sie Wohnung und Arbeit gehabt. Die Rückkehrberatung der Caritas ist bereits involviert.

Schwierigkeiten werden erklärt

Die Unterkunft in der Ottostraße gilt als beste in Augsburg. Das Haus, im November eröffnet, ist renoviert, gut ausgestattet, für ein Flüchtlingsheim großzügig. Es hat viele Mitarbeiter. Im oberen Stock sind Asylbewerber untergebracht. Die syrischen Familien wohnen im Erdgeschoss, etwa 40 Leute, Scharen von Kindern rennen den Gang entlang; die ordentlichen, aber kahlen Räume bieten keinen Schallschutz, es ist laut. Ahmed Safrani steht mittendrin und versucht zu erklären, wie schwierig es sei. Die Versorgung sei gut, die Berater hilfsbereit. Aber seine siebenköpfige Familie ist auf zwei Zimmer verteilt. Wenn ein Kind krank ist, stecke es andere an. „Die Großen können nicht in Ruhe Aufgaben machen.“

Als der Hausmeister den Hausaufgabenraum aufsperrt, sagen die Eltern, dort hätten die Kinder bislang nicht hineingedurft. Der Hausmeister betont, man habe erklärt, dass jeder nach dem Schlüssel fragen kann, aber keiner habe das getan. Die reguläre Hausaufgabenbetreuung der Organisation Tür an Tür startete gestern. Safrani will trotzdem weg. Eine Rückkehr in den Libanon kommt nicht infrage. Er hofft, dass er in ein anderes Bundesland ziehen darf, wo es mehr Wohnungen gibt. Denn in Augsburg hat er keine Chance. Tür an Tür hat für Flüchtlinge im April das Projekt „Move in“ ins Leben gerufen, das bei der Suche hilft. 100 Personen stehen auf der Liste, erst wenige wurden vermittelt.

nur mal so…als Idee…oder?

moslem-raus-hier-gros islam türken

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fluechtlingsprotest-Selbst-den-Betreuern-reicht-es-id28161292.html

 

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neue türkische Lira… die türkische Islamisierung und Eroberung Europas ist geplant und läuft permanent voran…..

Posted by deutschelobby - 20/12/2013


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Unten ist die Abbildung von der türkischen Lira.

  

Vorsicht beim Retourgeld

„Neue türkische Lira“

Ich denke, dass es wichtig ist, zu wissen !

Vorsicht beim Retourgeld !!!

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Achtung, sie kommen !

Ab dem 1. Januar 2013 gibt es in der Türkei eine neue Währung, die „Neue türkische Lira“ (Yeni Turk Lirasi), die die alte Lira ersetzt, sehr unterbewertet. Die neue Lira ähnelt ungeheuer der 2-Euro-Münze.
Wenn Sie die zwei Münzen vergleichen, stellen Sie fest, dass sie offenbar gleich sind (ein Kupfer-Teil von einem Teil aus Nickel umgeben), auch mit der gleichen Größe. Eine Seite der Medaille hat, wie

viele Euro Münzen einen Kopf aufgeprägt (in diesem Fall ist es Atatürk). Der einzige Unterschied besteht darin, dass anstelle von „2 Euro“ eine „1“ steht.  Die türkische Lira ist eine Nachahmung der 2-Euro-Münze.

Nur im Wert von knapp € 0,4 (nicht gültig in Europa, also wertlos)  Bitte kontrolliert deshalb, ob die 2-Euro-Münzen, die Ihr erhaltet, keine türkische Lira sind, denn sie sind bereits im Umlauf.
Also aufgepasst und ich hoffe, das nützt Euch !

Anmerkung: Auf dieser 1 – Lira  –  Münze ist die Jahreszahl  2005  eingeprägt. 

Vielleicht sind die Münzen schon damals erzeugt worden und kommen

erst jetzt in Umlauf.

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  bitte weiterleiten 

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Update: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger – Dämonokratie der Drachen bis heute – Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen

Posted by deutschelobby - 19/12/2013


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steckt hier des Rätsels Lösung? denn Geld allein kann doch nicht die Erklärung für alles sein, oder?

die Pläne auf Reduzierung der Menschen auf 500 Millionen…..

das „Blaue Blut“ der Adligen……

der Drache…immer wieder und überall auf der Welt verehrt und gefeiert….

was spricht dagegen? Reptoiden…..warum nicht….nur mal so als Idee…zum nachdenken….

Ich habe als alter „Geschichtsforscher und Hobby-Archäologe -und Astronom“ alle drei Bände gelesen…..

mein Fazit:

ausführliche Informationen, sehr gut bebildert und erklärt, umfangreiche Zusammenhänge erläutert……

sicherlich ist das „Ergebnis“ eine schwere Kost, aber die angeblichen Erklärungen der Berufs-Forscher widersprechen sich des Öfteren und jeder Forscher arbeitet streng auf seinem engen Bereich——der Fehler ist, dass keine Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche stattfindet.

Angesichts der heutigen Geschehnisse, die „gesund“-denkende Menschen beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen können, ist es durchaus denkbar, dass hinter der, als sicher feststehenden NWO, eine Macht mit den Fäden in der / den Greifwerkzeugen steht……..jedenfalls lohnt es sich die Bücher zu lesen….die angebotenen Recherchen und Daten sind es allein schon wert….

Wiggerl

 

Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee  Herrscht eine Echsenrasse über die ErdeDie Diktatur der Drachen

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Atlantis ist keine Legende – lediglich für Träumer. Atlantis ist die Urheimat der nordischen Völker. Atlantis ging im Jahre 1222 v. Chr. unter, getroffen vom Kometen Phaéthon oder Typhon, und zwar in der Nordsee. Von Atlantis gibt es noch heute einen Inselrest: Helgoland! Atland oder Altland, wie es einst hieß, war Großhelgoland. Nach dem Untergang tauchte die Insel teilweise wieder auf und war besiedelt bis zur Großen Manndränke im Jahre 1362. Nach dieser Sturmflut blieb nur ein Fels in der Brandung stehen: Helgoland. Der Komet hatte die Erde mehrfach umkreist, ehe er in die Nordsee einschlug; er vernichtete Gesamteuropa und die Mittelmeerregion. Es entstand ein Weltbrand und eine Weltflut, das Klima der warmen Bronzezeit kippte, der Weltwinter hielt Einzug. In Europa und im Orient brachen schlagartig alle Kulturen zusammen. Danach mußten die wenigen Überlebenden von vorne anfangen; es dauerte 300 Jahre, ehe sie wieder begannen, eine Kultur aufzubauen, diese Zeit nennt die Archäologie die „ Drei Dunklen Jahrhunderte“. Überlebende Atlanter, sprich alle Nordvölkerstämme von Schweden bis Spanien und Thrakien, schlossen sich zusammen und zogen in einem riesigen Treck nach Süden, denn es gab kein Wasser und nichts mehr zu Essen: Griechenland war ihr Ziel. Auch Ägypten versuchten sie zu erobern, wurden jedoch von Ramses III. zurückgeschlagen, deshalb ließen sie sich in Palästina und im Libanon nieder, wo sie später jedoch von den einfallenenden Hebräerstämmen aufgerieben wurden. In Griechenland überlebten sie und schufen die glanzvollste Epoche Europas, die hellenische Kultur, von der Europa noch heute zehrt. Dort gründeten sie auf den Mauern der vom Kometen verbrannten Städte das Reich der Hellen, der Hellenen. Ihre nordische Geschichte hatten sie mitgebracht, die Geschichte der Götter, denen sie erneut ihre Tempel errichteten. Doch leider waren ihre Götter keine Menschen, sondern reptiloide Außerirdische.

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Die Suche nach Atlantis hält ungebrochen an, doch es wird unter falschen Annahmen gesucht. In Band I der Trilogie der Drachen wird Atlantis, die Urheimat der weißen Völker,anhand antiker Texte gesucht – und lokalisiert! – und sein Untergang durch den Kometen Phaéton beschrieben. In Band II „Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?“ zeigt die Untersuchung alter griechischer Überlieferungen, wie die Echsengötter den Kometen abschießen, dabei jedoch ein Teil des Kometen auf Atlantis fällt und es zerstört. Und ebenfalls allein anhand alter Texte und Geschichten wird die humanoide Echsenrasse identifi ziert und beschrieben. Diese Wesen züchteten Menschen, Halbgötter und Riesen, und diese sind die Urkönige der Menschheit. Die Halbgötter vermischten sich weiter mit den Menschen, und aus diesen Verbindungen entstanden alle Adelsdynastien, die bis heute off en oder geheim die Welt regieren. Auch 13 sauroide Erdherrscherdynastien werden vorgestellt. Der Autor beschreibt das Leben in Griechenland unter dem Joch der Nichthumanen: wie die Weltherrscher sich per Religion zu Planeten und Naturgesetzen stilisierten, um von ihrem reptiloiden Äußeren abzulenken, und wie sie die Religion für satanischen Opferkult und Kannibalismus benutzten, woraus die antike Mysterienreligion entstand. Reptiloide ernähren sich von den religiösen Gefühlen, den Ekstasen, Ängsten und Depressionen der Menschen. Das Fazit? Die Erde ist in Wirklichkeit ein Planet der Leibeigenen. Und was ist der Sinn des Lebens im Rahmen einer Schöpfung durch Reptiloide? Nun, die Drachengötter arbeiten am Untergang des Abendlandes und an der Ausrottung der weißen Rasse. Sie wechseln Kulturen und Völker wie Schuhe und bauen den Planeten um. Es gibt keine von uns gemachte Geschichte. Alles ist geplant im „Hühnerstall Humanitas“.

zu bd. 3

Erwache Mensch: Drachen sind keine Fabeltiere! Kolonisation der Erde durch eine Rasse humanoider Echsen Reptiloide erschufen den Körper als Grab der Seele wir besitzen ein Reptilgehirn – wir sind Kinder von Schlangengöttern Drachenklane kreuzten sich mit Menschen – so entstanden Urkönige und hybrider Hochadel Dionysos und Orpheus als dämonische „Menschheitserlöser“ Saurierherrscher verzaubern durch Ekstasetechnik Gehirnwäsche durch Mysterienkult und Esoterik der große Betrug mit der Muttergöttin reptiloide Blutrituale, Menschenopfer, Besessenheit Drachen erschufen alle Religionen zu unserer Kontrolle Welterlöser, Heilande und Erleuchtete werden uns vorgegaukelt Reptilien fördern alle falschen Annahmen der Wissenschaft Echsen knebeln uns über ihre Diener: Das Freimaurertum Sauriere unterdrücken jede wahre Geschichtsschreibung Kapitalismus, Kommunismus, Globalismus sind der Schlachtplan der Drachen die Menschheit in eine gesichtslose Knetmasse zu verwandeln. Schlangen erzeugen alle Kriege und alles Leid Warum all das?: Sauroide Dämonen nähren sich von unseren negativen Gefühlen!

 

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Wie vermögende Türken unsere Sozialhilfe ausnehmen

Posted by deutschelobby - 09/12/2013


ein ganz und gar nicht politisch korrekter Artikel hat die deutsche Welt.Online soeben veröffentlicht. Was seit Jahren die sogenannten Rechtspopulisten immer wieder aufzeigen, aber unsere Medien und Regierungsparteien tabuisieren, wird hier offen und ehrlich angesprochen:

Die Behörden in Deutschland und Holland gehen davon aus, dass Sozialhilfebetrug durch eigentlich relativ wohlhabende Bürger türkischer Herkunft weit verbreitet ist.
Es funktioniert so: In Deutschland (oder Holland, Österreich, Schweiz, Belgien) gibt man sich bedürftig und beantragt Sozialhilfe, weil man mittellos sei – besitzt aber in Wirklichkeit erhebliche Vermögenswerte in der Türkei, insbesondere Immobilien.

“Wir gehen davon aus, dass es ein weiter verbreitetes Problem ist, aber quantifizierbar ist das nicht, es gibt dazu keine Statistiken”, sagt ein deutscher Diplomat in Istanbul. (Anm. der Red.: Die Personen und Behörden in diesem Artikel wollen aufgrund der Brisanz des Themas nicht namentlich genannt werden).

Aufgeklärt werden solche Fälle fast nie. Jedenfalls nicht mit den Methoden der deutschen Dienststellen. “Wir bekommen immer wieder Hinweise aus der Bevölkerung zu konkreten Fällen”, sagt der Diplomat.

Und er beschreibt, was dann passiert: Der Amtsweg, der direkt an einer Wand endet. “Wir müssen dann immer über diplomatische Kanäle um Rechtshilfe der türkischen Behörden ersuchen. Die wird grundsätzlich abgelehnt, unter diversen Begründungen, unter anderem damit, dass der mutmaßliche Tatbestand – Inanspruchnahme von Sozialhilfe, obwohl man Immobilien besitzt – in der Türkei nicht strafbar sei.”

……

Die Niederlande hingegen experimentieren schon seit Längerem mit aggressiveren Methoden. In den letzten Wochen startete ein pfiffiger Test – mit durchschlagendem Erfolg…….
Ein erfahrener holländischer Mittelsmann arbeitet vor Ort in der Türkei mit den Rechtsanwälten zusammen. Er kennt die Gesetze, spricht die Sprache, und versteht, worum es geht.

Ein erster Test der neuen Methode war in den vergangenen Wochen sofort erfolgreich. Binnen kürzester Zeit stellte sich heraus, dass der Verdächtigte, ein Türke, der wegen vorgeblicher Mittellosigkeit Sozialhilfe erhielt, in Wirklichkeit Immobilien im Wert von 300.000 Euro besitzt. Die müsste er laut Gesetz erst veräußern und das Geld für seinen Unterhalt verbrauchen, bevor er in Holland zum Empfang von Sozialhilfe berechtigt wäre.

Nachdem “Welt Online” die holländische Seite mit deutschen Diplomaten in Kontakt brachte, hörte man deutscherseits interessiert zu, und will nun prüfen, ob das auch für Berlin eine denkbare Vorgehensweise wäre. Vielleicht wäre es für eine ganze Reihe von Ländern interessant, etwa auch für Österreich und die Schweiz.

Völlig unklar ist, ob der Sozialhilfebetrug in Deutschland oder Holland umfassender organisiert ist – ob es nur einzelne Antragsteller sind, die individuell Sozialhilfe erschleichen. Denkbar ist jedenfalls, dass dahinter zuweilen auch ein organisiertes Vorgehen steht, etwa auf Klan-Basis oder im Rahmen religiöser Bruderschaften.

Eins dürfte jedoch klar sein: Europäische Staaten haben in Zeiten der Krise ein gesteigertes Interesse daran, den Missbrauch von Sozialleistungen aktiver zu bekämpfen.

Was meint Österreichs Sozialminister dazu? Einzelfälle? Trifft nicht auf unsere Türken zu? Rechte Propaganda? Nach dem jüngsten EUGH-Urteil für einen uneingeschränkten Familiennachzug wird wohl dieser Missbrauch sicher nicht abnehmen, oder doch?

Eine deutsche TV-Reportage von Oktober 2011 zeigt auf, dass unabhänigig von den Missbrauchsfällen, türkische Migranten generell die Statistiken der Sozialhilfe anführen:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/21/wie-vermogende-turken-unsere-sozialhilfe-ausnehmen/

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Was wird die Erde 2014 vernichten?

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Was wird die Erde 2014 vernichten?

 

STIMME RUSSLANDS Die Prophezeiung der Maya hat sich als haltlos erwiesen. Alle Kometen und Meteoriten, vom Tschebarkul-Meteoriten abgesehen, sind an der Erde vorbei geflogen und haben sie heil und unversehrt gelassen. Dürfen wir nun endlich ruhig aufatmen? Pustekuchen! Für 2014 werden uns gleich zwei Varianten von Weltuntergang angeboten…

Für diejenigen, die es vergessen haben sollten, handelt es sich um die Apokalypse, die den Mythen und Sagen eines längst ausgestorbenen Volkes entnommen wird (2014 sind nun die alten Wikinger an der Reihe, uns mit dem nahen und unabwendbaren Ende Angst einzujagen), aber auch um einen “kosmischen“ Weltuntergang (laut Prognosen würde alles Seiende entweder durch eine Säurewolke oder durch eine Wolke von kosmischem Staub, Wissenschaftler sind sich dessen einstweilen noch nicht ganz sicher), welche aus dem Zentrum der Galaxis kommt und alles auf ihrem Weg vernichtet. Wie dem auch sei, aber den Feind muss man dem Ansehen nach kennen.

Variante 1

Ragnarök. Den 22. Februar 2014

Der Kulturwissenschaftler Wadim Schtscherbakow erzählt:

„Der 22. Februar wird sich von allen vorherigen und nachfolgenden Tagen durch nichts unterscheiden. Massenmedien versuchen, um dieses Datum den gleichen Rummel entstehen zu lassen, der wegen der ‚Prophezeiung der Maya’ bestanden hat. In der Tat ist in den Mythen von Ragnarök, was häufig als ‚Götteruntergang’ übersetzt wird, keine einzige Erwähnung eines konkreten Datums enthalten. Ja mehr noch, wenn man dennoch die Ereignisse beachtet, welche dem deutsch-skandinavischen Weltuntergang vorausgehen, und sie mit den laufenden Ereignissen vergleicht, so wird einem klar, dass es nichts anderes als eine Spekulation ist. Im Sammelband der altisländischen Lieder über Götter und Helden der skandinavischen Mythologie ‚Die junge Edda’ und ‚Die alte Edda’ wird von einem ‚Fimbulwinter’, einem dreijährigen Riesenwinter, gesprochen, der dem Ragnarök vorausgehen soll. Jedoch ist es, wie wir alle bemerkt haben, innerhalb der letzten drei Jahre dennoch zu keinem Saisonwechsel gekommen…“

Zumindest hat es in Russland in diesem wie auch im vorigen und vorvorigen Jahr einen Sommer gegeben. So dass Ragnarök uns der Idee nach nicht drohen soll. Obwohl wer weiß es schon? Vielleicht ist es den Menschen in einigen Ländern nicht gelungen, heiße Julitage zu genießen, und sie sind einer größeren Gefahr ausgesetzt, als wir…

Variante 2

Eine todbringende Säurewolke am 1. Juni 2014

Was eine riesige, 16 Millionen Kilometer große Säurewolke von einem Schwarzen Loch betrifft, die mit enormer Geschwindigkeit aus dem Zentrum der Galaxis auf uns zufliegt, so wird sie uns laut Angaben des amerikanischen Observatoriums „Chandra X-ray Observatory“ schon am 1. Juni 2014 erreichen und die gesamte Zivilisation vernichten. Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass diese „Wolke“ alles zerstört, was ihr im Wege steht: sowohl Planeten, als auch Sterne und Asteroiden. Das heißt, dass es unmöglich ist, sich davor zu retten. Erfreuliche Perspektiven wären es. Interessant, wie rasch sich der Prozess der Vernichtung unserer Welt vollziehen wird. Schenkt man den Informationen dieses Observatoriums Glauben, so gleich die Geschwindigkeit der „Wolke“ der Lichtgeschwindigkeit. Im Grunde genommen würden wir es nicht einmal schaffen, uns zu erschrecken, und es nicht einmal begreifen, dass wir bereits tot sind. Russische Wissenschaftler glauben an eine solche Perspektive jedoch nicht.

Der Astrophysiker Michail Odinzow erklärt der STIMME RUSSLANDS zuversichtlich:

„Um genau zu sein, muss ich darauf hinweisen, dass das Observatorium ‚Chandra’ seine ‚Entdeckung’ schon 2005 gemacht hat. Damals wurde von ihnen tatsächlich von einer riesengroßen Emission der Substanz aus einem supermassiven Schwarzen Loch berichtet, der größten, die seit dem Bestehen der Beobachtungen nur festgestellt werden konnte. Doch damit enden auch die Fakten. Zur Emission ist es in der Ansammlung von Galaxien MS 0735+7421 gekommen, die sich von uns in einer Entfernung von 2,5 Milliarden Lichtjahren befinden. Und selbst wenn man theoretisch annimmt, dass sich die Säurewolke mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, was unmöglich ist, denn sie verfügt über eine Masse und die sonstigen Faktoren, die es nicht erlauben, solche Geschwindigkeiten zu entwickeln, so wird uns diese ‚Wolke’ in einer sehr, sehr fernen Perspektive erreichen. Beträgt doch ein Lichtjahr ungefähr zehn Billionen Kilometer. Multipliziert man die Entfernung von 10.000.000.000.000 Kilometern mit 2.500.000.000 Lichtjahren, so kann man ausrechnen, wann die ‚Wolke’ zu uns kommt.“

Also wird sie uns bis Anfang Juni ganz bestimmt nicht erreichen… Dabei warten doch alle voller Ungeduld darauf, dass sich wenigstens eine der Prophezeiungen, egal, ob wissenschaftlich oder mythologisch, bewahrheitet… Es geht doch nicht, dass man die ganze Zeit etwas verspricht und beträgt. Sonst werden wir bald schon keiner Neuheit vom Weltuntergang Glauben schenken.

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http://german.ruvr.ru/2013_11_28/Was-wird-die-Erde-2014-vernichten-8179/

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Der Wochenrückblick…..paz48

Posted by deutschelobby - 30/11/2013


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Alles kleine Nazis / Warum artige Kinder verdächtig sind, warum Opposition nicht mehr geduldet werden darf, und wie ein »Migrant« alles falsch macht

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medien, audio

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nördlich der Alpen ist alles Niemandsland……so lehren die Linken den Kleinen in der Kita…..Meidet staatliche Kitas oder ihr verderbt eure Kinder….

Kinder die artig sind, intelligent und folgsam….sind laut linker „Studien“ immer Nazis….

Alarm: Drei- bis sechsjährige Neonazis unterwandern unsere Kitas, meldet die „Zeit“ ihren zutiefst schockierten Lesern.

Das Hamburger Intelligenzblatt zitiert zum Beweis Heike Radvan, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ bei der „Amadeu-Antonio-Stiftung“. Radvan wörtlich: „Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten.“ Gemeint ist der braune Ungeist ihrer Eltern.

Entsetzlich. Was soll man nur machen? Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausholen müsse, so die „Zeit“. Im Klartext: Wenn der Vater irrtümliche Ansichten über Kriegsschuldfragen vertritt oder die Mutter Vorurteile gegen irgendwelche Völker hegt, kommt das Amt und rettet die Kinder in eine weltanschaulich zuverlässige Pflegefamilie?

Nein, das dann doch nicht gleich, beruhigt Frau Radvan und hat eine bessere Idee: Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder „früh demokratischen Alltag“ lernten. Mit anderen Worten: Nehmt die Familien zumindest so lange auseinander, wie es irgend geht. In den Wahlprogrammen laufen solche Forderungen dann unter der Überschrift „Mehr Familienfreundlichkeit in der Politik“.

Gut, aber damit ist das Problem der Nazi-Knirpse, die zwischen Hoppehäschen und Bauklötzchen ihren „Lebensraum“ abstecken, noch nicht gelöst. Die kniffligste Frage ist nämlich: Wie erkennt man die kleinen Monster überhaupt?

Heike Radvan weiß, wie man die Nazis enttarnt: „Das sind Kinder, die besonders gut spuren und daher meist kaum auffallen.“ Wenn Sie Kleinkinder haben, die sich einigermaßen „artig“ verhalten, müssen Sie also auf einen bösen Brief von der Kita-Verwaltung gefasst sein: „Ihr Sohn hat bislang weder ein anderes Kind verprügelt noch etwas zertrümmert und noch nicht einmal der Betreuerin ins Gesicht gespuckt. Wir, die Betreuer_innen der Kita ,Kinder sind bunt‘ machen uns daher ernste Sorgen und möchten Sie bitten, mit uns in einen Dialog über die Verhaltensauffälligkeit Ihres Sohnes und Ihren möglicherweise kindswohlgefährdenden politischen Einfluss zu treten.“ Dann sehen Sie mal zu, wie Sie da wieder rauskommen!

Wenigstens haben wir in den Kitas (hoffentlich!) ideologisch geschultes Personal, um die Gleichschaltung der Kinder zum Bekenntnis zu mehr Vielfalt sicherzustellen. Was aber ist mit den Gören, die zu Hause bleiben? Die flächendeckende Kita-Pflicht ist unabdingbar, zumal die Zuhausebleiber demnächst wieder mehr werden könnten. Immer mehr junge Frauen und Männer freunden sich nämlich mit dem klassischen Rollenbild – er macht Karriere, sie bleibt zu Hause und kümmert sich um Heim und Nachwuchs – an, wie eine Studie ergeben hat. Hat denn all das „Gendern“ und jahrzehntelange Lächerlichmachen des Hausfrauenberufs nichts genützt?

Scheint so: Dreist und ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Genderforschung entscheiden diese junge Leute einfach für sich selbst, wie sie leben möchten. Sie wollen nicht einsehen, dass „Vielfalt der Meinungen und Lebensentwürfe“ heute heißt, dass wir alle die gleiche Meinung vertreten, und zwar die, dass Mann und Frau beide erwerbstätig sein sollen und die Kinder durch weltanschaulich sattelfeste Staatsangestellte betreut werden müssen.

Derlei Opposition darf nicht toleriert werden, schon um der Toleranzerziehung der Kinder wegen. Opposition ist ohnehin eine Provokation, seitdem wir erkannt haben, dass abweichende Auffassungen entweder populistisch oder rechtsverdächtig oder gleich beides sind und daher erstickt werden müssen.

Das gilt zu Hause wie in der großen Politik: Im Vorfeld der EU-Wahlen nächstes Jahr fordern Politiker, dass Parteien, die „gegen Europa polemisieren“, von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden (siehe Meldung links). Der CSU-Europa-Parlamentarier Manfred Weber begründet die Forderung damit, dass Parteien, die „gegen Europa“ seien, nicht auch noch „europäisches Geld“ bekommen sollten.

Interessant: Europäisches Geld? Ist es nicht vielmehr das Geld der europäischen Steuerzahler, also auch derjenigen, welche millionenfach die „populistischen Parteien“ wählen? Und ist das nicht ein Kern der Demokratie überhaupt – das Geld im Staatshaushalt ist das Geld des Volkes? Ach, von wegen: Wer so denkt, ist selber schon Populist. Die modernen Demokraten haben mit Herrn Weber zusammen den Sprung zurück ins Feudalzeitalter getan, als das Geld der Steuerzahler das Geld des Königs war, der darüber nach eigenem Gutdünken verfügen konnte. Heute ist an des Königs Stelle der europäische Polit-Adel getreten, der „sein“ Geld doch nicht irgendwelchen Abtrünnigen zuschanzen will.

Populismus kommt ja von „populus“, was „Volk“ bedeutet. Daher reden die Populisten auch ständig von ihrem „Volk“ und seinen angeblichen „Rechten“. Feudalherren interessieren sich nicht für Völker und wenn doch, dann nur, weil sie ihnen verdächtig sind. Die Abschaffung der Völker ist daher ein wichtiges Anliegen, mit dem wir Deutsche am besten bei uns selbst anfangen.

Und zwar nicht nur, was die Zukunft angeht, sondern auch rück­blickend. Neulich lief die Wiederholung der Fernsehdoku „Geschichte Mitteldeutschlands“ auf Phoenix. Es ging um Adelheid, die Gattin Ottos des Großen.

Dauernd war von Burgund und Italien die Rede, doch wenn es um Ottos Heimat ging, hieß es durchweg entweder „Ottos Reich“, „Reich der Ottonen“ oder „Reich nördlich der Alpen“, nicht ein einziges Mal tauchte das Wort „Deutschland“ auf. Eine Meisterleistung, die selbst die redegewandten Historiker an den Rand ihrer Verdrehungskünste führte. Einmal wäre einer fast ausgerutscht, als man ihn stammeln hörte: „Und als Otto dann aus Italien kommend zurück nach … ääh … ins Reich nördlich der Alpen …“ Kein Zweifel: Beinahe hätte er „Deutschland“ gesagt. Puuh! Gerade nochmal hingekriegt.

So wird mit der Geschichte die Zukunft gestaltet. Denn wenn es Deutschland (außer natürlich unter Hitler) sowieso kaum je gegeben hat, können wir es leichten Herzens sausen lassen. Wer das anders sieht, bekommt keine Parteienfinanzierung mehr.

Sachen und Leute, die noch irgendwie an „Deutschland“ erinnern, gehören versteckt oder angegiftet. So beschwert sich ein junger Bundeswehroffizier darüber, ständig von anderen Leuten auf der Straße diskriminiert zu werden. Nicht wegen seiner Hautfarbe, er sagt, er sei „halb schwarz“, sondern wegen seiner Uniform.

Er versteht das nicht. So habe die Bundeswehr mit „der faschistischen Wehrmacht“ doch gar nichts mehr zu tun; beim „kleinsten Nazi-Verdacht“ würde eine Kaserne auf den Kopf gestellt, beteuert er in der „Zeit“. Er meint wohl, die eher linken Leser des Blattes damit milde zu stimmen und ahnt gar nicht, dass er ihnen mit folgenden Worten erst recht Munition für ihren Hass liefert: „Und wer glaubt, dass es nach einer gemeinsam durchgestandenen Gefechtsübung noch ,Ausländer‘ gibt, hat keine Ahnung von der zusammenschweißenden Wirkung unseres Berufs.“

Wie bitte? „Zusammenschweißende Kraft“? Keine „Ausländer“ mehr, sondern nur noch Deutsche also?

Junger Mann: Das ist es doch gerade, was Ihren Laden so abscheulich macht. Wenn die „Ausländer“ nicht wenigstens brav „Migranten“ bleiben, sondern Deutsche werden, die sogar, wie Sie schreiben, schwören, „das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“ und sich wie Sie als „Schutzschilde Deutschlands“ betrachten, dann wird es mit der Auflösung dieses Volkes nie etwas! Ihr rückwärtsgewandtes Gefasel vom „Volk“, von „Deutschland“ und von „Tapferkeit“ hat im Reich nördlich der Alpen nichts mehr verloren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

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Ausländer und Migranten im Wiener Gemeindebau

Posted by deutschelobby - 24/11/2013


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nichts neues im Deutschen Reich…..auch die Ostmark leidet wie ihre Landesgenossen/innen in den anderen Teilen des DR.

Wohl am Besten fahren noch die Ost-Deutschen…also West- und Ostpreußen, Danzig, Königsberg, Schlesien und alle anderen nach Gesetz und Recht zum Deutschen Reich gehörenden Gebiete……..

Wiggerl

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Artikel und Berichte von engagierten Kommentatoren,  Aufklärern und Widerständler ein Hinweis von T-Lymphozyt

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ORF-Sendung „Am Schauplatz“ vom 24. Oktober 2013:
Seit 2006 muss man nicht mehr die österreichische Staatsbürgerschaft haben, um in einem Wiener Gemeindebau wohnen zu dürfen. Seither ist der Alltag hier bunt geworden. Rund 500.000 Menschen aus 170 verschiedenen Nationen leben Tür und Tür. Konflikte sind programmiert.“
Zuständig war damals übrigens der Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SPÖ)

Ein Bewohner: „Wenn ein angesessener Mieter ausscheidet – aus was für einen Grund auch immer – kommt immer – oder im Normalfall – eine Integrationsfamilie nach. Es ist so schlimm, dass sich mein Sohn zeitweise gar nicht mehr in den Hof getraut hat, weil er von allen Seiten engepöbelt worden ist, bedroht worden ist.“. 

Die Doku berichtet von Alltagsbegebenheiten unter anderem aus dem „Alfred Klikan Hof“ in Wien-Donaustadt. Bewohner diskutieren, ob die Österreicher nun schon eine Minderheit im Gemeindebau sind oder noch nicht. Gespräche mit den Ausländern will ein Interviewter nicht führen: „Glaubn´s i wü ma a Goschn auhägn lossn?“.
Ordnungsberater von Wiener Wohnen machen einen Lokalaugenschein und versuchen die Bewohner daran zu erinnern, dass die Hunde an die Leine gehören.
Wenn man die zuständigen Stellen – so ein Bewohner – um Hilfe fragt bekommt man als Antwort: „Sie sind ein Querulant. Sie sind ausländerfeindlich“.
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Beiträge von direkt Betroffenen:

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29.10.2013 Gemeindebau Wagenmanngasse …/…, 1230 Wien

Arabische Nachbarn – Update
Unsere Wohnsituation hat sich insofern gebessert, als das Klein-Omar mittlerweile vormittags den Kindergarten besucht und in dieser Zeit im Haus bis auf fallweises ausdauerndes Hundegebell relative Ruhe herrscht.Weiters haben wir uns Mangels anderer Alternativen-eine ähnliche Whg. im Dachgeschoss,kleiner Terrasse,Garage in halbwegs guter Lage ist auf dem freien Wohnungsmarkt für uns unerschwinglich!-ein Mobilheim in Neufeld zugelegt, um wenigst über den Sommer oder tageweise den hier vorherrschenden Zuständen zu entfliehen!
   Ansonsten nichts neues: Müll, Dreck, Verwahrlosung, Lärm, Gestank, eine regelmässig verschmutzte Waschküche –

Chronologie der letzten Jahre in Bildern:

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mittlerweile sind wir von 12 Mietern 4 Österreicher und 8 mit “Migrationshintergrund”keine guten Voraussetzungen für eine Verbesserung der Situation….im Gegenteil! Die Einsetzung eines “Hausmeister neu” könnte für eine gewisse Besserung sorgen. Leider fanden sich für unsere Wohnhausanlage bisher keine Bewerber – wen wunderts???
   Klein-Omar, mittlerweile etwa 5, tobt, brüllt, schreit, trampelt am frühen Morgen und am späten Nachmittag/Abend wie eh und je, Möbelgeschiebe und dgl.-wie schon erwähnt meint man zu gewissen Zeiten über einer Baustelle,einem Zoo,über der Bahn zu wohnen-bei uns heisst der kleine nur noch “Taliban” oder Terrorist”! Weiters war ich einmal live dabei,wie Omar mit hochrotem Kopf und brüllend auf seine Mutter mit Händen und Füssen einprügelte und trat-von der kam keinerlei Reaktion-unglaublich!!! Das ehemals recht gute Nachbarschaftliche Verhältnis änderte sich von gut zu getrübt nun zu…….sehr angespannt!!

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Gemeindewohnungen werden immer mehr zu Ghettos

Ich wohne seit 20 Jahren in einer Gemeindewohnung in Simmering. Die Bauten wurden schön saniert, mit Gärten, viel grün, eigentlich vom optischen eine Vorzeigesiedlung.
Doch leider ist das  nur die optische Variante, denn es bekommen fast nur mehr türkische Familien hier eine Wohnung.
Ich möchte festhalten dass ich nie rassistisch dachte, sogar einige meiner Bekannten, die ich gerne mag,  sind keine Österreicher. Doch die Stadt Wien schürt den Rassismus insofern, dass man uns die Ausländer, die eine Wohnung bekommen gleich mit dem Mietzuschusszettel in der Tasche, einfach aufs Auge drückt.
Die Politik sagt man darf nicht rassistisch sein, dann frage ich mich warum wir, die in den Gemeindebauten leben, die ganzen Ausländer, die nicht mal Miete zahlen können, bekommen. Warum gibt es in den Gegenden wo Politiker wohnen keine Integration? Sie sind doch so sehr dafür und sollten mit gutem Beispiel voran gehen! Ich meine es gibt genug Ausländer die bei einer geregelten Arbeit nachgehen, die ihre Miete zahlen und sich auch uns anpassen. Die sieht man aber hier in den Bauten nicht.
Integration bedeutet doch dass man sich anpassen muss. Nur die Denkweise unserer Politiker und Wiener Wohnen ist etwas falsch.

Der Immigrant muss sich unserer Lebensweise anpassen wenn er hier leben möchte, nicht wir müssen sich an türkische Bräuche anpassen???!!!

Es ist wirklich sehr traurig dass ich mich nach 20 Jahren entscheiden muss hier auszuziehen, denn es gibt hier keine Lebensqualität mehr. Seit neuestem ist eine schwarze Familie eingezogen. Von früh morgens bis spät Abends hört man nur Geschrei. In den letzten 1 und halb Jahren wurde in meine Wohnung eingebrochen, ich war nicht die einzige, mein Auto aufgebrochen, auch da war ich nicht die einzige, unser Keller aufgebrochen, wieder nicht die einzige…..das ist nicht mehr akzeptabel. Meine Sicherheit, auf die jeder Mensch in seiner Wohnung Recht hat, wurde mir genommenIch fühle mich hier nicht mehr wohl.
   Es ist traurig dass man als Österreicher im eigenen Land so derart zurück gedrängt wird.
Ich verstehe schon die rote Politik, ohne ausländische Wähler würde rot schon lange kein Thema mehr sein. Also stopfen wir sie in die Gemeindebauten rein und die Österreicher haben sich anzupassen oder können ja ausziehen;((( Besser uns alle aufdrücken als vor die eigene Türe zu setzten oder.  Was wurde nur aus unserer schönen Stadt??
Die ganze Situation betrachtend gibt es nur eine Wahl. H.C.Strache 
Rosi                3.9.2013

Anm. Red.: Sie sollten auch die EU-Austrittspartei in Betracht ziehen. Die ist gegen die EU-Erweiterung um Kroatien und Serbien. Die FPÖ will die EU um Kroatien und Serbien erweitern.

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Leben im Gemeindebau / Türkische Brauchtumspflege

Sonntag Vormittag. Nach einer ziemlich schweren Fußoperation liege ich mit hochgelagertem Bein im Bett  und lese Zeitung.
Plötzlich höre ich martialischen Lärm.
Ich gehe auf den Balkon und sehe einen Festzug: Vorneweg ein Trommler (Trommeldurchmesser ca 1m), dann jemand, der ein Dudelsack-ähnliches Instrument spielt, danach 50-60 Personen. Janitscharenmusik – war meine erste Empfindung. Andere MieterInnen haben die Polizei gerufen, die leider zu spät gekommen ist. Der ganze Zirkus war nach einer Stunde vorbei. Eh‘ nach einer Stunde, also warum rege ich mich auf???
Türkische Brauchtumspflege, man hat die Braut abgeholt und das so lautstark, wie es nur ging. Darf ich mich gestört fühlen? Warum gab es keinen Aushang zur Information für die MieterInnen? Warum haben es die Brauteltern nicht für notwendig gefunden um Verständnis für die Lärmbelästigung, noch dazu am Sonntag, zu bitten? Ja, warum denn nicht? Wissen wir das nicht schon längst?
Wie funktioniert Integration? Wie definiert man Toleranz und wie weit muss, kann, darf sie gehen und geht sie wirklich immer nur in eine Richtung?
Bin ich wirklich rassistisch und intolerant, wenn ich diese „Musik“als Lärm definiere und wenn ich am Sonntag meine Ruhe haben will?
Es kommt noch besser: Ich rufe die Servicehotline von Wiener Wohnen  an, dort erklärt mir ein Mann, ich würde zu lange sprechen und würde Dinge sagen, die man nicht sagen darf und ich solle später noch einmal anrufen. Ich bin beeindruckt. Leider habe ich keinen Mitschnitt dieses Gesprächs,
es würde sich sehr für eine Kabarett-Szene eignen, allerdings habe ich durch die Freisprechanlage einen aus verschiedenen Gründen sehr glaubwürdigen Zeugen,der das Gespräch mitnotiert hat.
Wir haben auch herausgefunden, dass in dieser Schicht 5 Personen gearbeitet haben. Zumindest eine davon war überfordert und hat unprofessionell reagiert.
Wird natürlich keine Konsequenzen haben, es gibt ja die berühmte „österreichische Lösung“, die Schichtführerin, Frau Stockerer wird morgen informiert und sicher sofort nichts unternehmen.

Was lerne ich daraus?
1) Lies Kafka, bevor du Wiener Wohnen anrufst
2) such dir eine andere Wohnung, bevor es zu spät ist
3) überdenke dein Wahlverhalten und sprich darüber

4) wähle stets und immer: FPÖ…..

Eva          9. Juni 2013

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Lärmstörung durch fünfköpfige türkische Familie

Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir wohnen seit 20ig Jahren in einem Wohnhaus der Stadt Wien und fühlten uns bis vor drei Jahren trotz massivem Straßenverkehr auf der einen Seite, sowie einen Kindertagesheimes hofseitig recht wohl und können bis zum Herbst 2010 von einer ausgezeichneten Wohnqualität berichten.
Ab diesem Zeitpunkt, als in der, unmittelbar über unserer Wohnung situierten, Wohneinheit eine fünfköpfige türkische Familie einzog, war es mit dem Wohlfühlgefühl in unserer Wohnung vorbei, denn bis zum heutigen Tage werden wir durch diese Mieter fast täglich und das von früh morgens bis spät abends, oft mehrere Stunden täglich, ungeachtet ob es sich um einen Wochen-, Sams-, Sonn- oder Feiertag handelt, mit den augenscheinlich mittlerweilen beabsichtigten Lärmstörungen dieser Familie infolge unentwegten Laufens, Springen, Hüpfen und Trampels durch die gesamte Wohnung, genötigt bzw. belästigt. Das findet wie gesagt, fast täglich, oftmals ab 06.30 bis meist gegen 21.00 Uhr statt und trifft meine Frau und mich, da wir sowohl 24std. als auch 13std. Schicht, daher auch Nachtdienst versehen, mehrmals wöchentlich sehr hart, da wir oftmals nicht im Stande sind unsere erforderlichen Ruhe- und Erholungszeiten zu genießen, denn diese massiven Lärmstörungen äußern sich nicht nur hörbar, nein, durch diese unleidlichen Machenschaften o.a. Mieter übertragen sich derartige Vibrationen durch die gemeinsame Zwischendecke und div. Mauern in unsere 4-Zimmer-Wohnung, dass es für uns oft kein ruhiges Fleckchen gibt, wo wir uns ausruhen geschweige denn ausschlafen könnten.
Trotzdem wir dieses, mittlerweile auch für unsere Gesundheit, massives Problem Wiener Wohnen über, den o.a. Zeitraum mehrmals dargelegt und um Abhilfe ersucht haben, hat sich, trotz des Beteuerns mit der Verursacherfamilie in Kontakt zu treten, aber schon gar nichts an unserer weiterhin miesen Wohnqualität geändert, da diesbezüglich Fenster und Türen schließen keine Abhilfe gegen diese Belästigungen bringt und wir bedauerlicherweise – na no na ned – leider die einzigen lt. Wiener Wohnen diesbezüglichen Beschwerdeführer, über Monate, sind und sie (WW) daher nichts tun können; von den Mitarbeitern von Wiener Wohnen ist augenscheinlich nur mehr Hohn und Spott zu erreichen.
Mfg Familie N.         4. April 2013

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und…und…und…..

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http://www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindewohnung/auslaender/

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Rückkehr der Deutschenfeindlichkeit

Posted by deutschelobby - 23/11/2013


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Die deutschenfeindliche Ausländergewalt ist wieder da. Genau genommen war sie natürlich nie verschwunden. Ganz zaghaft, immerhin, lüftet sich einen Spaltbreit der bleischwere Betondeckel, den die NSU-Hysterie nach dem Frischluftstoß der Sarrazin-Debatte über das Thema geschoben hat. Man spricht wieder darüber, ganz vorsichtig, versteht sich.

Einer, der sich ein Stück weit vorwagt, ist Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann, seit 2011 Leiter der Intensivtäterabteilung der Berliner Staatsanwaltschaft. Vier Fünftel der Berliner Intensivtäter hätten einen „Migrationshintergrund“, erklärte Hausmann kürzlich im Focus-Interview; 43 Prozent Araber, 32 Prozent aus der Türkei stammend – mit anderen Worten: Fast alle kommen aus dem muslimischen Kulturkreis.

Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Die Zahlen sind bemerkenswert, nicht zuletzt was die hohe Kriminalitätsbelastung junger arabischer Einwanderer betrifft, einer verglichen mit den Türken weit weniger zahlenstarken Gruppe; neu sind sie nicht. Rudolf Hausmann kennt zweifelsohne auch andere Zahlen, die der Opfer, die zu einem wohl ähnlich hohen Prozentsatz bei einheimischen Deutschen zu suchen sein dürften. Offizielle Statistiken werden darüber bekanntlich nicht geführt; die deutschen Opfer zu zählen überläßt man privaten Initiativen.

Nur wer nicht sehen will, sieht nicht

Auf die offenkundige ethnische Dimension der Ausländergewalt angesprochen, windet sich der Oberstaatsanwalt, obwohl er den jung-männlich-migrantischen Intensivtätern eben noch bescheinigt hat, sie nutzten zwar die „Annehmlichkeiten, die sich ihnen hier bieten, sehr großzügig aus; andererseits verachten sie unser Land“. Also doch Deutschenfeindlichkeit? „Ich will nicht leugnen, daß wir in Einzelfällen solche Beobachtungen machen. Aber einen generellen Trend, daß arabisch- oder türkischstämmige Täter immer deutschfeindlicher werden, sehe ich nicht.“

Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_Bruederlichkeit

Nur wer nicht sehen will, sieht nicht, was für U-Bahn-fahrende Normalbürger in weniger begünstigten Großstadtwohnlagen zur Alltagsrealität gehört. Lieber zieht sich auch Hausmann auf den sicheren Allgemeinplatz der „sozialen“ und „familiären“ Ursachen zurück, die am hohen Ausländeranteil bei der „Jugendgewalt“ schuld seien und an denen man eben noch mehr sozialarbeitern müsse. Ganz so, wie es der SPD-nahe Kriminologe Christian Pfeiffer gebetsmühlenartig vorgibt, wie Hausmann übrigens in Niedersachsen beheimatet. Bloß nicht die ethnisch-kulturelle Dimension der Gewalt ansprechen.

Auch bei den Gegenmaßnahmen bleibt Hausmann – der nach eigener Aussage zusammen mit der mysteriös zu Tode gekommenen Jugendrichterin Kirsten Heisig das „Neuköllner Modell“ zur rascheren Ahndung von Straftaten entwickelt hatte – in Deckung. Sein Plädoyer für schnellere, härtere und konsequentere Strafen wird von den üblichen sozialpädagogischen Girlanden eingerahmt: Die Jugendämter müßten früher eingreifen, gefährdete Kinder aus den Familien holen. Keine Rede davon, daß bestimmte, notorisch integrationsunwillige Personenkreise nur mit drohender Aufenthaltsbeendigung zu beeindrucken sind und das Problem letztlich nicht ohne ausländerrechtliche Maßnahmen bis hin zur Ausweisung in den Griff zu bekommen ist.

Beihilfe durch Unterlassung

Ganz verwunderlich ist das nicht. Der Mann, der vor zehn Jahren Hausmanns Intensivtäter-Abteilung gegründet und fünf Jahre lang geleitet hatte, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, bekam im Januar 2008 einen Maulkorb und wurde strafversetzt, weil er im weiter oben verlinkten Vortrag eben diese Schlußfolgerungen gezogen und offen ausgesprochen hatte.

„Wenn der Staat jedoch zu lange zusieht und nichts unternimmt, muß er sich den Vorwurf gefallen lassen, daß er durch sein Unterlassen Kriminalität selbst produziert“, meint Rudolf Hausmann. Wohl wahr. Hätten Staat und Politik nicht seit Jahren und Jahrzehnten alle Warnungen in den Wind geschlagen und die Mahner in die Wüste geschickt, Daniel S., Jonny K. und viele andere Opfer brutaler deutschenfeindlicher Gewalt wären vielleicht noch gesund und am Leben.

islam ....deutsch feind

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nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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Türke sagte: “Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte”

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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atatürkDas sagte Mustafa Kemal Atatürk (Foto oben rechts) über den Islam. Und weiter: “Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.” Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging. Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten und prägte sein Land laizistisch. Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, das Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. Gestern war sein 75. Todestag, der mit großen Feiern und Paraden gefeiert wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT berichtet:

An diesem Sonntag werden sie es wieder tun. Punkt fünf nach neun werden die Schiffssirenen im Hafen von Istanbul über den Bosporus dröhnen. Der Verkehr in Ankara oder Izmir steht dann still, und die Menschen verharren vor seinen allgegenwärtigen Porträts, seinen Statuen und Büsten. Die Türkei begeht den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, “Vater der Türken”, genannt wurde.

Denn ohne den General, der die griechischen Invasoren besiegte und anschließend den Nationalstaat begründete, wäre die türkische Republik nicht denkbar. Allerdings hat sich sein Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Das zeigten Mitte des Jahres die Machtkämpfe auf dem Taksim-Platz im Herzen Istanbuls. Da steht zum einen das “Denkmal der Republik”, zum anderen liegt da der Gezi-Park, auf dem die AKP des amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Kaserne der Janitscharen restaurieren will, der Elitetruppe der Sultane. Die hatte Kemal Pascha mit Brachialgewalt entsorgt. In diesem Sommer entsorgte Erdogan dagegen die Demonstranten, die den Gezi-Park erhalten wollten, und drohte ihnen mit seinem islamistischen Anhang aus den Bergdörfern Anatoliens.

Leider ist Atatürk schon lange tot, sein Gegenpart Erdogan aber quicklebendig und re-islamisiert die Türkei mit Volldampf.

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http://www.pi-news.net/2013/11/der-islam-gehort-auf-den-mullhaufen-der-geschichte/

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Zwangsenteignung und innere Unruhen…Staats-Räuber…doch die Medien schweigen getreu ihres Merkels-„Eid“…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


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Für jeden offen einsehbar planen Politiker und Wirtschaftsfachleute die teilweise Enteignung der Bundesbürger. Und die Bundeswehr übt schon mal mit scharfer Munition die Niederschlagung schwerer Bevölkerungsunruhen. Die Medien haben bislang nicht darüber berichtet.

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Der Dortmunder Wirtschaftsprofessor Walter Krämer behauptet, dass Medien die Bürger für dumm verkaufen. Er warnt die Deutschen jedenfalls in Hinblick auf die angebliche Euro-Rettung vor den Medien und sagt: »Die Leute werden systematisch für dumm verkauft. Von der Politik, aber auch durch Ihre Kollegen Journalisten. Was Spiegel, Süddeutsche Zeitung bis hin zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Unsinn in Sachen Euro-Rettung verbreiten, ist erschreckend. Dort wird einseitig über die angeblichen Vorteile der Gemeinschaftswährung berichtet. Ich glaube, den genannten Medien sind die Probleme zu komplex.«

3500 Soldaten im EinsatzOrtskampf

Die Wahrheit ist nun einmal mehr als unschön. Sie ist brutal und wird den Menschen da draußen noch immer verschwiegen. Dabei forderte gerade erst der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Abgabe von zehn Prozent auf unser privates Vermögen. Und die Bundeswehr bereitet schon einmal angehende Generalstabsoffiziere auf die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen in Deutschland vor. In den deutschen Medien gab es bislang keine Nachricht dazu.

Dabei ist es erst wenige Tage her, dass ein entsprechender »Informationslehrgang« für den militärischen Führungsnachwuchs zum »Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten« mit 3500 Soldaten und mehr als 700 Land- und Luftfahrzeugen zu
Ende gegangen ist. Trainiert wurde bis zum 10. Oktober 2013 auf den Truppenübungsplätzen Bergen und Munster in der Lüneburger Heide.

Und zwar mit scharfer Munition. Schließlich wird erwartet, dass sich die Bürger da draußen nicht so einfach Teile ihrer Ersparnisse wegnehmen lassen werden. Getarnt wurde der erwähnte Lehrgang für Generalstabsoffiziere als Einmarsch in den fiktiven Staat »Obsidia«, bei dem die Kriegsführung »im urbanen Umfeld« im Vordergrund steht.

Klar wurde dabei, dass die deutsche Militärpolizei schon jetzt über Spezialeinheiten zur Bekämpfung von inneren Unruhen verfügt (»Crowd and Riot Control«), die mit Schild, Schlagstock und Schutzanzügen ausgestattet sind und Greiftrupps und Hundeführer mit Diensthund umfassen. Diese sogenannten CRC-Kräfte haben auch schwere gepanzerte Wasserwerfer des Typs YAK, die neben der Wasserkanone auch mit einer Waffenstation ausgestattet sind.

Das alles lässt nichts Gutes erahnen. Denn was beim Thema zwangsweise Enteignung erst unlängst in Zypern getestet wurde, das will man nun offenbar europaweit vollstrecken.

Der schon erwähnte neue IWF-Report liest sich jedenfalls streckenweise wie ein Handbuch zur Ausplünderung der Bürger, um marode Banken und verschuldete Staaten zu retten. Dabei hat die Enteignung der Deutschen und Österreicher längst begonnen.

Weil die Zinsen für Guthaben deutlich niedriger sind als die offiziellen Inflationsraten, verlieren die Sparer allein in der Bundesrepublik in diesem Jahr rund 14 Milliarden Euro.

Die Zeche für die Euro-Rettunggeld eu geld

Viele glaubten bisher, dies sei der Preis für die angeblich »alternativlose« Euro-Rettung. Dass es noch viel schlimmer kommen könnte, haben manche befürchtet, aber viele nicht für möglich gehalten, weil sie der politischen Propaganda glaubten. Die Enteignung zypriotischer Sparer im Frühjahr 2013 wurde noch als einmaliger Sonderfall dargestellt, obwohl Euro-Grup-penchef Jeroen Dijsselbloem schon damals von einer »Blaupause« schwadronierte. Außerdem empfanden manche so etwas wie eine klammheimliche Freude, dass die angeblichen Profiteure der Steueroase für russische Milliardäre ordentlich zur Kasse gebeten wurden.

Dass Ökonomen und Re-gierungsberater in den vergangenen Monaten ebenfalls über eine Sonderabgabe für Sparer und Anleger zur Rettung von Pleitestaaten und notleidenden Banken diskutierten, wurde eher als akademisches Gedankenspiel abgetan. An einen »Euro-Soli« wollten die meisten nicht glauben, auch wenn jedem hätte klar sein müssen, dass irgendjemand die milliardenschwere Zeche der vermeintlichen Euro-Rettung zahlen
muss.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington seinen Fiscal Monitor. Was ziemlich langweilig klingen mag, hat es in sich. Auf Seite 49 plädieren die IWF-Ökonomen ganz klar für eine Zwangsabgabe auf Vermögen (»capital levy«). Und vermögend ist jeder, der mindestens einen Euro hat. Es geht hier wohlgemerkt nicht etwa um Millionäre. Zur Rettung des maroden Papiergeldsystems und damit der Finanzelite schlagen die Washingtoner Abzocker eine Steuer »von etwa zehn Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand« vor.

Wer also zum Beispiel ein entschuldetes Häuschen im Verkehrswert von 300 000 Euro, Spareinlagen und Aktien in Höhe von 80000 Euro und Ansprüche aus Lebensversicherungen von 120000 Euro besitzt, würde dann mit 50000 Euro zur Kasse gebeten. Außerdem könnte der Spitzensteuersatz in Deutschland nach Einschätzung der IWF-Abzocker bald auf bis zu 70 Prozent erhöht werden.

Zwangsabgaben auf ImmobilienEconomies pour projet immobilier

Keiner soll sich der kriminellen Ausbeutung entziehen können. Und deshalb denken die IWF-Ökonomen darüber nach, Vermögen entsprechend seiner Mobilität zu versteuern. Relativ mobiles Vermögen (Spareinlagen, Aktien usw.) könnte demnach etwas moderater belastet werden, um den Anreiz zur Kapitalflucht zu verhindern. Immobiles Vermögen (Grund und Boden) würde entsprechend höher belastet. Sogar über Kapitalverkehrskontrollen denken die IWF-Strategen nach, um den Euro-Bürgern alle Fluchtwege abzuschneiden.

Darüber hinaus ist zu befürchten, dass die »Schulden-Steuer« stichtagsbezogen festgesetzt wird. Und dieser Stichtag läge dann vermutlich in der Vergangenheit, also zum Beispiel der 1. Januar 2013. Damit wird den Sparern jede Möglichkeit genommen, jetzt noch schnell Vermögen umzuschichten. Außerdem wird der gläserne Sparer und Anleger längst so lückenlos ausgeschnüffelt, dass es sofort auffiele, wollte er seine Ersparnisse in Sicherheit bringen. Unversehens passt alles zusammen: Die Abschaffung der letzten Reste des ohnehin nie zuverlässigen Bankgeheimnisses in Deutschland durch die Einführung der automatisierten Kontenabfrage etwa. Oder die akribische Erfassung des
deutschen Immobilienbestandes, zuletzt durch den sogenannten Zensus 2011. Auch das plötzlich äußerst rabiate Vorgehen gegen Steueroasen, die jahrelang geduldet wurden und wo sogar christdemokratische Funktionäre ihre Millionen bunkerten. Erst musste jedes Schlupfloch gestopft werden, bevor die große Abzocke beginnen kann.

So verdient die FinanzeliteIMF-WORLD-BANK-ECONOMY

Sogar die Kapriolen des Goldpreises machen aus Sicht der Finanzelite Sinn: Der physische (und nicht kontrollierbare) Besitz von Edelmetallen soll den Anlegern durch ständige manipulierte Preisstürze madig gemacht werden. Die Botschaft: Raus aus dem angeblich höchst volatilen Goldmarkt, rein in den boomenden Aktienmarkt. Das bringt der Finanzelite gleich einen doppelten Vorteil: Zum einen sind Wertpapierde-pots absolut transparent, der Staat weiß also sehr genau, wie viel Geld die Bürger in Aktien gesteckt haben. Zum anderen sorgt eine anhaltende Nachfrage nach Aktien für weitersteigende Kurse.

Die institutionellen Anleger brauchen nur noch abzuwarten, um zu einem günstigen Zeitpunkt in großem Umfang Kasse zu machen. Es kann nicht überraschen, dass der IWF gerade jetzt eine »Schulden-Steuer« fordert. Ganz offensichtlich sorgt sich diese Organisation, deren größter Anteilseigner die USA sind, um hohe dreistellige Milliardensummen, mit denen die europäischen Pleitestaaten über Wasser gehalten wurden.

Wer weiß, vielleicht braucht der IWF nun Geld, um in naher Zukunft den eben gerade noch einmal aufgeschobenen Staatsbankrott der USA zu verhindern? Der jetzt veröffentlichte IWF-Report beweist immerhin, dass die weltweite Staatsschuldenkrise längst noch nicht entschärft ist. Die durchschnittliche Staatsverschuldung in der Euro-Zone dürfte im Jahr 2014 sogar auf hohem Niveau noch einmal steigen und über 96 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen.

Doch was ist das schon, verglichen mit 107,3 Prozent Schulden der USA und mehr als 242 (!) Prozent Staatsschulden, die Japan vor sich herschiebt? Europas Schuldenkönig wird nach der IWF-Prognose im nächsten Jahr Griechenland bleiben. Auf Europas Sparer und Anleger könnten also bald noch härtere Zeiten zukommen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 44-13

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


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Debatte um EU-Fortschrittsbericht
Chuzpe auf türkisch

Nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste um den Istanbuler Gezi-Park durch die türkischen Behörden hatten selbst die Verantwortlichen in Ankara mit scharfer Kritik im aktuellen Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission gerechnet. Diese blieb aus. Dafür verkündete die EU nun die Öffnung eines weiteren Kapitels in den Beitrittsverhandlungen mit dem Land.

Anstatt sich still zu freuen, mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, jubilierte der türkische Europaminister: Die „Warnungen“ der türkischen Regierung an die EU hätten „Fehler“ in dem Bericht noch rechtzeitig korrigieren können. Chuzpe auf türkisch. Die EU, die ansonsten nicht zögerlich ist, angeblich homosexuellenfeindliche Gesetze in Rußland als schwere Verstöße gegen die Menschenrechte zu brandmarken, hat im Fall der Türkei beide Augen zugedrückt.

Das von Erdogan erst vor wenigen Wochen verabschiedete Demokratie-Paket war für die Erweiterungsapologeten Rechtfertigung genug, den Brüsseler Zug weiter Richtung Ankara rollen zu lassen. Der Beitritt der Türkei ist politisch gewollt. Nicht Fortschritte bei Demokratie und Menschenrechten, sondern einzig handfeste politische Gründe wie die Zypern-Frage stehen einem Beitritt noch im Weg. Ein Schlag ins Gesicht auch für die meist jugendlichen Demonstranten vom Gezi-Park, die ihre Hoffnungen auf Europa gesetzt haben.
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Ausländer: Höchster Anstieg seit 1993

Wiesbaden. Die Zahl der Ausländer in Deutschland ist 2012 um 4,1 Prozent gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt waren im Ausländerzentralregister Ende des vergangenen Jahres 7,2 Millionen Personen registriert. Das waren 282.000 ausländische Staatsangehörige mehr als 2011. Nach Angaben der Statistiker ist dies der höchste Anstieg seit 1993. Insgesamt wurde im vergangenen Jahr ein Wanderungsüberschuß von 394.923 Ausländern registriert. Gleichzeitig wurden 114.900 Personen aus dem Zentralregister gestrichen, da sie eingebürgert wurden. Besonders hoch war der Zuzug aus Polen (plus 67.321), Rumänien (46.964) sowie Bulgarien (25.705) und Ungarn (25.054). Auch die Zahl der Personen aus den von der Euro-Krise besonders betroffenen Staaten ist 2012 laut Statistischem Bundesland weiter gestiegen. Vor allem aus Griechenland (plus 5,1 Prozent) und aus Spanien (plus 9,1 Prozent). (ms)
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Zahl der Tschetschenen nimmt deutlich zu

BERLIN. Die Zahl der tschetschenischen Asylbewerber ist in diesem Jahr stark angestiegen. Zwischen Januar und August dieses Jahres beantragten 11.587 Tschetschenen Asyl in Deutschland. Im gesamten Vorjahr waren es 2.255. Damit liegt die Zahl der Antragsteller bereits jetzt 500 Prozent über dem Vorjahresniveau. Dazu kommen noch 704 Angehörige anderer im Nordkaukasus lebender Volksgruppen. Von den 14.646 Personen, die seit Januar 2012 einen Asylantrag in Deutschland gestellt haben, waren 7.776 unter 18 Jahre alt. Sicherheitsbehörden und Experten hatten in den vergangenen Monaten immer wieder gewarnt, daß auch islamische Dschihadisten des „Kaukasischen Emirates“ nach Deutschland kommen könnten. (ho)

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Union und SPD planen kein Adoptionsrecht

Hamburg. Union und SPD planen offenbar keine weiteren Schritte zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare. Darauf haben sich laut Spiegel Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer bei einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der SPD, Sigmar Gabriel, geeinigt. Es werde keine Öffnung der Ehe geben, „und daher auch kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare“, sagte Merkel laut Spiegel während einer telefonischen Konferenz des CDU-Vorstandes in der vergangenen Woche. Befürworter einer Gleichstellung mit der Ehe in der Union reagierten zurückhaltend. „Wir werden ohnehin ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts bekommen, das uns in diese Richtung weisen wird“, sagte der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak. (ms)

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EU: Merkel plant einschneidende Reform

Berlin. Die Bundesregierung prüft offenbar eine weitere Stärkung der EU-Kommission. Diese soll künftig das Recht bekommen, die nationalen Haushalte stärker zu überwachen. Konkret soll die Kommission verbindliche Verträge mit den Mitgliedsstaaten aushandeln, in denen klare Vorgaben für Investitionen und Haushaltsdisziplin formuliert werden, berichtet der Spiegel. Länder, die diese Ziele erreichen, könnten demnach als Belohnung zusätzliche Mittel von der EU erhalten. Auf diese Weise soll die Euro-Krise besser bekämpft werden. Kritik kam nach Angaben des Nachrichtenmagazins vom Präsidenten des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD). Eine Vertragsänderung sei mit ihm kaum zu machen. Die nationalen Regierungen sollten die Euro-Zone mit den Instrumenten stabilisieren, die sie im Verlauf der Euro-Krise von Brüssel erhalten hätten. Der stellvertretende SPD-Fraktionschef im Bundestag, Axel Schäfer, lehnte alle EU-Vertragsänderungen ab, die in einzelnen Mitgliedsstaaten vom Volk bestätigt werden müßten. „Das ist mit uns nicht zu machen.“ (ho)

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Sinn: Zigeuner gefährden deutsches Sozialsystem

MÜNCHEN. Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat vor der Einwanderung aus Südosteuropa in das deutsche Sozialsystem gewarnt. Der Zustrom von Leistungsempfängern aus Rumänien und Bulgarien gefährde das deutsche Sozialversicherungssystem, sagte Sinn auf einer Konferenz in Brüssel, berichtet der Focus. „Wenn wir nichts tun, opfern wir den Sozialstaat.“ Insbesondere die Einwanderung von Sinti und Roma aus den beiden Ländern sei problematisch. Das Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen, einer Zigeunerfamilie Anspruch auf Harz IV zuzusprechen, könnte 130.000 neue vergleichbare Anträge nach sich ziehen. Laut Sinn stieg die Anzahl der Hartz-IV-Empfänger aus Rumänien und Bulgarien zwischen 2008 und 2013 um 212 Prozent auf 35.000. Der Ifo-Präsident warf zudem der EU-Kommission vor, die Zahlen über die Belastung der deutschen Sozialsysteme durch die Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien kleinzureden. (krk)

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Verfassungsschutz warnt vor Islamisten

BERLIN. Etwa 200 Islamisten aus Deutschland kämpfen derzeit in Syrien oder sind auf dem Weg in das Krisengebiet. Dies geht nach Angaben des Spiegel aus einem Geheimbericht des Verfassungsschutzes hervor. Demnach heißt es in dem Papier, Syrien sei im Moment „der mit Abstand ‘attraktivste’ Dschihad-Schauplatz“. Knapp die Hälfte der Kämpfer soll die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. (ho)

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Islamisten-Terror setzt Moskau unter Druck

WOLGOGRAD. Nach dem Selbstmordanschlag einer „schwarzen Witwe“ aus Dagestan in der russischen Stadt Wolgograd reißen die Spekulationen nicht ab, der Anschlag könnte der Hauptstadt Moskau gegolten haben. „Vielleicht war eine andere Stadt das Ziel. Die Bombe könnte unabsichtlich losgegangen sein“, sagte der Leiter von Rußlands Nationalem Anti-Terrorismus-Fonds. Ein Mitglied der Ermittlunsgbehörden sagte gegenüber Russia Today, die aus Dagestan stammende 30jährige Naida Asiyalova habe zusammen mit zwei Komplizen die Hauptstadt attackieren wollen. Am Montag wurden bei dem von Asiyalova ausgeführten Selbstmordanschlag in einem Bus neben der Attentäterin mindestens sechs Personen getötet und über 30 verletzt. Im Februar 2014 finden in Rußland die Olympischen Winterspiele statt. Anti-Terrorexperten rechnen daher mit einer Zunahme terroristischer Aktionen von Moslems vor allem aus den Föderationsrepubliken Dagestan und Tschetschenien. (tb)

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EU-Beitritt: Ankara lobt Brüssler Bericht

ANKARA. Die Türkei hat sich zufrieden mit dem aktuellen Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission gezeigt, wonach dem Land trotz der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste um den Istanbuler Gezi-Park Fortschritte beim Demokratisierungsprozeß bescheinigt werden. „Wir haben gesehen, daß einige unserer Warnungen, die wir noch bis zur letzten Minute abgegeben haben, einige Fehler in dem Bericht korrigiert haben“, sagte der türkische Minister für EU-Angelegenheiten Egemen Bağış. Die Türkei sei nun näher an den Demokratie- und Menschenrechtsstandards der EU als jemals zuvor. Deutschland hat unterdessen nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters seinen Widerstand gegen die Öffnung eines weiteren Kapitels in den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufgegeben. (tb)

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EU: Schlappe für Abtreibungs-Lobby

Strassburg. Die bürgerliche Mehrheit im EU-Parlament hat sich in einer dramatischen Abstimmung erfolgreich gegen eine Resolution gewandt, die ein Recht auf Abtreibung und pädophile Tendenzen begünstigt hätte. Der Estrela-Bericht genannte Resolutionsentwurf war von feministischen Gruppen und Abgeordneten ausgearbeitet worden, um die europaweite Bürgerpetition „einer von uns“ politisch zu neutralisieren. Diese Bürgerinitiative stützt sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, in dem das Recht des ungeborenen Lebens auf Schutz und Unversehrtheit ab der Verschmelzung von Ei-und Samenzelle anerkannt wird. Die Petition hat in mehr als zwölf Ländern 1,4 Millionen Unterschriften gesammelt, ist somit rechtlich wirksam und zwingt die EU-Kommission, Mittel für Organisationen einzufrieren, die Abtreibung fördern oder selber durchführen. Es geht um mindestens 144 Millionen Euro. Wäre die Estrela-Resolution angenommen und nicht in den Ausschuß zurückverwiesen worden, hätte die EU-Kommission sich darauf berufen und die Bürgerpetition ins Leere laufen lassen können. (li
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US-Fernsehsender feuert bibeltreuen Moderator

dallas. Der amerikanische Fernsehsender Fox Sports Southwest hat seinem Moderator Craig James gekündigt. Der Grund: eine Äußerung des College-Football-Experten über die Ehe. Craig hat sich bei den Republikanern 2012 (erfolglos) als Kandidat für einen Senatorenposten von Texas beworben. Bei einem TV-Duell der Kandidaten bekräftigte er seine Ansicht, daß die Ehe aus Mann und Frau bestehe, wie dies von der Bibel vorgegeben werde. Ein Vertreter des Senders begründete mit dieser Aussage Craigs Rauswurf. „Er könne so etwas bei uns nicht sagen“, zitieren die Dallas Morning News den Unternehmenssprecher.

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Zitate

„Als politisch interessierter Mensch und ehemaliger DDR-Bürger, der seine prägenden Erfahrungen mit einem autoritären Regime gemacht hat, träume ich auch von politischen Veränderungen. (…) Ich wünsche mir, besonders in Wahljahren, daß sich die deutschen Wähler daran erinnern würden, daß die persönliche Freiheit, die Möglichkeit, ungestraft seine Meinung zu sagen, eines der wichtigsten Güter für einen Menschen darstellt.“

Dieter Hallervorden, Schauspieler und Kabarettist, im „Zeit-Magazin“ vom 17. Oktober 2013

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„Lampedusa: Der Fernsehmoral kann keine realistische Politik entsprechen.“

Norbert Bolz, Medienwissenschaftler, bei „Twitter“ am 17. Oktober 2013

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„Die CDU/CSU ist an ihr zentrales Wahlversprechen gebunden: Keine Steuererhöhungen. Aber darauf sollte niemand bauen. Die Regierung Merkel/Müntefering setzte 2007 das größte Steuererhöhungsprogramm aller Zeiten durch, den „Reichensteuer“ genannten Neid-Zuschlag inklusive. (…) Die Wiederholung einer solchen Politik wäre freilich ein Stimmenbeschaffungsprogramm für die außerparlamentarische FDP und Wasser auf die Mühlen der Alternative für Deutschland. (…) Die potentiellen Regierungsparteien sind überdies mit ihrem parteitaktischen Klein-Klein so beschäftigt, daß von dem drängendsten aller Probleme – der ungelösten Euro-Krise – niemand spricht. Vier Wochen nach der Wahl haben wir Gewißheit: Die Kanzlerin bekommt ihren Wunschpartner und die Wähler bekommen ihre Wunschkoalition. Ansonsten stehen ins Haus: Viel Symbolpolitik, notwendige Reparaturen, kaum umfassende Reformen. Willkommen in der BRD – der Besitzstandswahrungs-Republik Deutschland.“

Hugo Müller-Vogg, Publizist, bei „Cicero Online“ am 18. Oktober 2013

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„Über die Moralität einer Politik entscheidet unserer Meinung nach nicht die Güte ihrer Prinzipien, sondern allein die Wirkungen, die sie für den einzelnen Menschen hat. Nur das Glück des Einzelnen ist als Maßstab zur Beurteilung der Qualität einer Politik tauglich. Daraus folgt für uns ein schonender Umgang mit dem Gewordenen und Gewachsenen.“

Alexander Gauland, Publizist und Sprecher der AfD, in der „Welt am Sonntag“ vom 20. Oktober 2013

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„Politik ist heute sehr viel differenzierter und läßt sich nicht mehr auf kernige Grundsatzfragen wie „Freiheit oder Sozialismus“ reduzieren. Viele Themen sind so komplex, daß es schwierig wird, einfache Botschaften an die Menschen daraus zu formen. Was sich nicht geändert hat: Es gab bei vielen die Hoffnung, der Umzug nach Berlin werde zu größerer Weltoffenheit, Einbindung in die Stadt und größerer Kulturfreudigkeit der Abgeordneten führen. Das ist nach meiner Beobachtung nicht eingetreten. Das Leben der Abgeordneten findet ganz überwiegend in einem sehr engen Areal statt. Im Gegenteil: In Berlin sind die Außenkontakte zu Fachleuten und Journalisten noch sehr viel dichter als in Bonn.“

Heinz Riesenhuber, Alterspräsident des Bundestages (CDU), in der Online-Ausgabe der „FAZ“ vom 21. Oktober 2013

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Parteien, Verbände, Personen

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Alternative für Deutschland

Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Alternative für Deutschland, Alexander Dilger, ist zurückgetreten. Er wolle nicht für immer mehr Vorstandsentscheidungen den Kopf hinhalten, denen er nicht zustimmen könne, begründete er den Schritt auf seinem privaten Blog. Wenn es die Partei wünsche, so Dilger, werde er sein eigener Nachfolger „in einem neuen, echten Team“.

http://www.alexanderdilger.wordpress.com

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Bayernpartei

Die Umweltpolitik nicht mehr nur unter dem Aspekt des Klimawandels zu sehen, fordert die Bayernpartei. Auch dem Flächenverbrauch und der Verstädterung einst dörflich geprägter Gegenden müsse man entgegentreten. Gleichzeitig tritt die Partei für eine Regionalisierung bei der Energieversorgung ein. Dies würde einerseits Transportwege vermeiden und darüber hinaus der Tatsache Rechnung tragen, daß Energiequellen an verschiedenen Orten unterschiedlich rentabel seien.

http://www.landesverband.bayernpartei.de

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Lasse Becker

Der Vorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse Becker, hat seinen Rückzug angekündigt. „Es war mir immer klar, daß ich als 30jähriger nicht mehr das Gesicht sein kann und sollte, das für die Julis wahrgenommen wird“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite. Zudem klagte Becker über „Beleidigungen, Verletzungen und Unterstellungen“, die ihm zusetzten.

Deutsche Polizeigewerkschaft

.Angesichts der Demonstrationen für die afrikanischen Flüchtlinge seien die Einsatzkräfte der Polizei am Limit angelangt, sagte der Hamburger Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Joachim Lenders. „Nachdem der Senat dem Rechtsstaat Geltung verschafft und die Identität der sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge durch die Polizei feststellen läßt, kommen unsere Kollegen nicht mehr aus den Stiefeln.“ Die schon bisher angespannte Personalsituation habe sich deutlich verschärft.

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Evangelische Kirche in Deutschland

Der Bischof der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, hat sich für eine „humane Einwanderungspolitik“ ausgesprochen. Dröge sagte nach einem Besuch bei hungerstreikenden Flüchtlingen am Brandenburger Tor vergangene Woche: „Die Menschen sind verzweifelt. Wir müssen ihren Hilferuf ernst nehmen.“ Die Kirche wolle dazu beitragen, den Flüchtlingen Gehör zu verschaffen.

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Die Franken

Die Partei „Die Franken“ hat die Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele 2022 kritisiert. Den drei fränkischen Regierungsbezirken entstehe dadurch keinerlei Nutzen. Wenn Olympia nach München kommen sollte, müßten entsprechend entweder fränkische Veranstaltungsorte miteinbezogen oder die zu erwartenden zusätzlichen Ausgaben und Investitionen auf ganz Bayern ausgeweitet werden, forderte die Partei.

http://www.die-franken.eu

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Peter Hahne

Der Publizist und ZDF-Moderator Peter Hahne hat scharfe Kritik am Umgang von Öffentlichkeit und Medien mit dem Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst geübt. So viel Haß und Häme habe er selten erlebt, schrieb Hahne in seiner Bild-am-Sonntag-Kolumne. Die Kirchen unterhielten mit staatlicher Förderung prächtige Kulturgüter wie den Kölner Dom oder die Wieskirche. „Nach Limburger Maßstäben müßte man solche Kunstschätze allesamt Prunk- und Protzbauten nennen.“ Deshalb halte er „das Theater um die 30 Millionen Euro für ein denkmalgeschütztes Ensemble in Limburg für lächerlich, zumal es nicht aus den Kirchensteuern, sondern vom Bischöflichen Stuhl finanziert wurde.“

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Junge Union Bayern

Der schwäbische CSU-Bezirksvorsitzende Hans Reichhard ist zum neuen Vorsitzenden der Jungen Union Bayern gewählt worden. Der 31jährige, der bei der Wahl 65 Prozent erhielt, folgt damit Katrin Albsteiger nach, die nach internen Querelen nicht mehr angetreten war und sich in Zukunft ganz auf ihr Bundestagsmandat konzentrieren will. Reichhard war im September erstmals in den Bayerischen Landtag gewählt worden

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Jens-Peter Nettekoven

Seit vergangener Woche sitzt der Afghanistan-Veteran Jens-Peter Nettekoven für die CDU im nordrhein-westfälischen Landtag. Der 35jährige rückte für Oliver Wittke nach, der in dieser Woche sein Mandat im Bundestag antritt. Nettekoven ist Berufssoldat und war von März bis Juli 2011 in einem Bundeswehr-Camp bei Mazar-i-Sharif stationiert. „Seit Afghanistan bin ich nicht mehr derselbe. Ich freue mich über viele Kleinigkeiten wie sauberes Wasser – und weiß nun noch mehr zu schätzen in Frieden und Freiheit zu leben“, sagte Nettekoven der Bild.

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Ost und Mitteldeutsche Vereinigung

Der Landesverband Nordrhein-Westphalen der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU hat einen neuen Vorstand. Zum Landesvorsitzenden wurde am vergangenen Wochenende Heiko Hendriks, CDU-Ratsherr der Stadt Mülheim a.d. Ruhr gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden Maria-Theresia van Schewick, Rüdiger Goldmann Stephan Krüger, Jürgen Vollradt und der Bundestagsabgeordnete Heinrich Zertik bestimmt.

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Verband deutscher Unternehmerinnen

Eine klare Mittelstandspolitik und mehr Frauen in der Wirtschaft: dies sind die Hauptforderungen des Verbands deutscher Unternehmerinnen anläßlich der anstehenden Gespräche von CDU/CSU und SPD zur Bildung einer Großen Koalition. „Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft angesichts der demographischen Entwicklung müssen noch bestehende Beschäftigungshindernisse etwa in der Kinderbetreuung beseitigt werden, um mehr Frauen für die gleichberechtigte Teilnahme am Arbeitsmarkt zu gewinnen“, forderte Präsidentin Stephanie Bschorr.

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Sprachpranger

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HolidayCheck Destination Award 2013

So nennt das Reiseportal HolidayCheck seine Auszeichnungen für die beliebtesten Orte in verschiedenen Urlaubskategorien.

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Prozess Daniel Seifert: Türken bedrohen Zeugen bis hin zur Ermordung…..

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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„Ich bin tot, wenn die rauskommen“

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Kriminalität: Im Prozeß um den Mord an Daniel S. werden Zeugen unter Druck gesetzt

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daniel 4

.Gedenkstein für Daniel S. am Tatort in Kirchweyhe: Kritik an politischer Instrumentalisierung

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Ich habe keine weiteren Fragen“, sagt Jürgen Meyer zum Ende seiner Befragung der Zeugin Annika L. Entspannt beugt sich der Rechtsanwalt nach vorn, die Lippen zusammengepreßt. Er weiß: Soeben hat er für seinen Mandanten Cihan A. einen Punktsieg errungen. Der 20 Jahre alte Türke ist vor der Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden wegen Mordes angeklagt. Er soll am 10. März dieses Jahres den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. siefert danielam Bahnhof des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe zu Tode geprügelt haben.

Doch ist Cihan A. tatsächlich der Täter? Er bestreitet die Tat und belastet stattdessen über seinen Anwalt seinen türkischen Freund Cahit A. (JF 41/13). Der sollte in der vergangenen Woche gemeinsam mit seinem Bruder Tahir als Zeuge vernommen werden.

Beide machten jedoch von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, das ihnen zusteht, wenn sie sich selbst belasten könnten. Die Freundinnen der beiden Brüder, Annika L. und Bianca H., mußten hingegen als Zeugen erscheinen.

Und jenen Sitzplatz in der Mitte des Gerichtssaals 104 einnehmen, der immer mehr zum Stuhl der Tränen wird.

Schon Ken P. war hier am zweiten Verhandlungstag zusammengebrochen. Die Angst, den oder die Täter zu belasten, war ihm anzumerken.

Einem 17 Jahre alten Mädchen, das sich zur Tatzeit in der Nähe von Cihan A. befunden hatte, ergeht es ähnlich. Nachdem sie in ihren Aussagen erstaunliche Erinnerungslücken offenbart, hält ihr der Vorsitzende Richter Joachim Grebe ein Protokoll ihres Mobiltelefons vor.

Die Aufzeichnungen erhärten den Verdacht, daß die Jugendliche bereits kurz nach der Tat bedrängt worden war, nicht gegen Cihan A. und seine Freunde auszusagen.

„Wenn die rauskommen, bin ich tot“, habe sie einem Bekannten anvertraut. Eine Geste des Angeklagten habe sie eingeschüchtert, gesteht die junge Frau unter Tränen.

Bei Annika L., der Freundin von Tahir A., wird die Stimme ebenfalls brüchig, als sie von Verteidiger Meyer befragt wird. Die 20 Jahre alte Krankenpflegerin sagt zunächst aus, ihr Freund und dessen Bruder Cahit hätten zur Tatzeit neben ihr gestanden, seien nicht an der Schlägerei beteiligt gewesen.

Stuhl der Tränen
im Saal 104

Verständnislos schüttelt der Verteidiger den Kopf. „Sowohl Cahit als auch Tahir haben bei ihrer Vernehmung zugegeben, an der Schlägerei beteiligt gewesen zu sein“, hält der Jurist Annika L. vor. „Haben Sie sich mit Bianca H. abgesprochen, falsch auszusagen?“, will Meyer wissen. Richter Grebe interveniert, weist die 20jährige darauf hin, daß sie nicht aussagen müsse, wenn sie sich dadurch belaste. „Sie können aber auch reinen Tisch machen, es ist Ihre Entscheidung“, erklärt der Richter und unterbricht die Verhandlung.

L. soll noch einmal in sich gehen. „Meine Aussagen waren nicht ganz korrekt“, gibt sie schließlich zu. Sie habe Tahir und Cahit nicht die ganze Zeit im Auge gehabt, könne nicht ausschließen, daß sie nicht doch an der Schlägerei beteiligt waren. Warum sie das nicht gleich gesagt habe? „Ich wollte die beiden nicht belasten“, erklärt L. „Ich habe Angst vor Cihan“, sagt sie mit zittriger Stimme.

Gelächter im Publikum. Auf die Frage, ob sie sich mit Cahits Freundin Bianca H. zur Falschaussage abgesprochen habe, will sie nicht antworten.

„Die Zeugen stehen unter großem Druck“, ist der Chef eines Bistros am Bahnhof von Kirchweyhe überzeugt. Der Laden befindet sich unmittelbar neben dem Tatort. An der Bushaltestelle sind noch immer Kerzen für Daniel S. aufgestellt. Auf einem kleinen weißen Gedenkstein befindet sich ein Foto des Opfers. „Wir vermissen Dich so sehr“, steht dort geschrieben.

„Freunde und Familie von Cihan A. sind mit zehn bis 15 Leuten vor den Wohnungen der Zeugen aufgetaucht und haben Druck ausgeübt, nicht gegen Cihan auszusagen“, weiß der Bistroleiter zu berichten. Er erfahre viel von seiner Kundschaft über die Gewalttat, die die Bürger noch immer bewege.

„Ein Nazi weniger“, sei dagegen aus dem Umfeld von Cihan A. zu vernehmen gewesen.

Die Familie des Opfers habe eine Mahnwache für Daniel S. abhalten wollen. „Aber dann hat sich die Politik eingeschaltet“, erinnert sich der Mann. Bürgermeister und ein „Runder Tisch“ hätten sich an die Spitze des Protests gesetzt.

„1.500 Leute sind da zur Mahnwache gekommen.“

Die meisten hätten auf ein Machtwort von Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD) gehofft. Als der dann aber was von „bunt statt braun“ und „Kampf gegen Rechts“ geredet habe anstatt die Gewalttat zu problematisieren, hätten viele die Veranstaltung kopfschüttelnd verlassen.

„Zu verhindern, daß Rechtsextremisten die Tat für sich politisch ausschlachten, halte ich auch für sinnvoll“, meint der Bistroleiter. Daß andererseits die linksextreme Antifa Flugblätter am Tatort verteile und beim Runden Tisch mitwirke, stoße dagegen unangenehm auf.

Unterdessen ist die Frage, ob Cihan A. der Täter ist, nach den Zeugenaussagen unklarer denn je. Waren seine beiden Freunde Cahit und Tahir A. an der Tat beteiligt? War möglicherweise sogar Cahit der alleinige Täter, wie Cihan A. behauptet?

Der Prozeß wird voraussichtlich bis Mitte Dezember andauern.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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https://deutschelobby.com/2013/10/04/daniel-seifert-prozes-gegen-den-turkischen-morder-von-kirchweye-zeuge-bedroht-er-konne-sich-nun-nicht-mehr-erinnern/

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Türkische Drogenkuriere kamen in Graz hinter Gitter

Posted by deutschelobby - 23/08/2013


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Wie ernst es viele türkische Zuwanderer mit der Gastfreundschaft und Reisefreiheit in Österreich und Deutschland meinen, zeigte ein Türken-Trio im Oktober 2012.

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türken heroin

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Damals waren die drei dabei festgenommen worden als sie 55 Kilo Heroin mit einem Schwarzmarktwert von 3,8 Millionen Euro aus Istanbul über Österreich nach Deutschland schmuggeln wollten. Versteckt war die Heroin-Großlieferung in einem Transport mit 1,5 Millionen türkischen Keksen. Am österreichischen Grenzübergang bei Spielfeld wurde die Drogen-Lieferung jedoch von den bewährten Spürhunden der Zollfahndung entdeckt.

Türken leugneten den Drogenschmuggel

Die Tätergruppe setzte sich aus zwei Türken, die in Deutschland aufhältig waren, und einem Bäcker aus Istanbul zusammen. Gemeinsam hatten sie Versteck, Transport und Übergabe organisiert. Bis zuletzt gaben sich die drei Täter allerdings uneinsichtig und leugneten die Tat.  Der Bäcker bekam vom Grazer Straflandesgericht zehn Jahre Haft, ein zweiter Täter drei Jahre und der mit eingeweihte LKW-Lenker 15 Monate. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0013772-T-rkische-Drogenkuriere-kamen-Graz-hinter-Gitter

 

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Deutsche Opfer: die Polizei meldet………….

Posted by deutschelobby - 22/07/2013


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POL-WAF: Raubüberfall auf Frau

in Oelde,

Oelde, Bahnhofstr., 22.07.2013,

15:03 Uhr

Warendorf (ots) – Eine 44jährige Frau aus Oelde begab sich zur Tatzeit

an den Bankautomaten der

Deutschen Bank in Oelde. Zeitgleich betraten unbemerkt zwei männliche

Personen den Raum. Nachdem

die Frau ihre PIN an dem Automaten eingegeben hatte, wurde sie von einer

der Personen zur Seite gerissen

, während die andere Person einen Geldbetrag eingab und das Geld nach dem

Auswurf aus dem Schacht nahm

Während dieser Zeit wurde die Geschädigte mit Gewalt festgehalten. Weiterhin

versuchte der Täter, der die

Frau festhielt, ihr die Geldbörse zu entreißen. Bei der Gegenwehr wurde die

44jährige am rechten Unterarm verletzt.

Nach Erhalt des Geldes flüchteten die Täter aus der Bank und liefen in Richtun

g Bahnhof. Ein Passant, der sich vor

dem Bahnhof aufhielt, erkannte die Situation und verfolgte die beiden Täter zu

Fuß durch das Bahnhofgebäude a

uf einen Bahnsteig. Von dort konnte er noch beobachten, wie die Täter über sämtliche

Gleise in nördliche Richtung liefen und in der Böschung zur Siedlung Pott’s Holte verschwanden.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 16 Jahre alt, ca. 165 cm groß,

schlank, südländisches Aussehen, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt

und schwarzer Hose. 2. Täter: ca. 16 Jahre alt, ca. 180cm groß, schlank

, südländisches Aussehen, bekleidet mit weißem T-Shirt und blauer Jeans.

Hinweise, die zur Ermittlung der beiden Täter führen können, bitte an die Polizei in Oelde.

Rückfragen bitte an:

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-130
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/warendorf

Außerhalb der Bürozeiten:

Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-244
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de 
http://www.polizei.nrw.de/warendorf

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Meldungen und Meinungen….paz 29-13

Posted by deutschelobby - 20/07/2013


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MELDUNGEN

Bankenparadies kriegt den Euro

Riga – Am 1. Januar 2014 wird Lettland als 18. Staat den Euro einführen, obwohl nur gut jeder fünfte Lette die neue Währung haben möchte: Nach einer Umfrage sprechen sich 22 Prozent für und 53 Prozent gegen den Euro aus. EU-Politiker loben die soliden Staatsfinanzen des baltischen Landes. Die Staatsverschuldung entspricht nur gut 40 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung (Deutschland liegt bei mehr als 80 Prozent). Kritiker warnen indes vor einem aufgeblähten Bankensektor, der mit russischem Oligarchengeld vollgepumpt sei. Das berge Risiken, die entfernt an Zypern erinnerten.

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Stehaufmännchen Juncker

Luxemburg – Trotz Auseinanderbrechens der Regierungskoalition hat Jean-Claude Juncker als dienstältester Regierungschef in der EU Chancen auf eine weitere Amtszeit. Nachdem Juncker den Rückhalt seines Koalitionspartners wegen Versäumnissen bei der Aufsicht des Geheimdienstes SREL verloren hat, stehen in Luxemburg für den 20. Oktober Neuwahlen an. Die Christlich Soziale Volkspartei (CSV) – traditionell die stärkste politische Kraft – hat Juncker bereits wieder als Spitzenkandidaten für die Neuwahl aufgestellt. Im Großherzogtum gilt Juncker trotz der Vorwürfe nach wie vor als beliebt. Sollte nach den Wahlen im Herbst eine Zusammenarbeit von Junckers bisherigem Koalitionspartner, den Sozialdemokraten, mit Liberalen und Grünen zustande kommen, bliebe dem 58-Jährigen immer noch die Chance auf eine Karriere bei der EU: Juncker gilt als aussichtsreicher Anwärter auf den Posten des EU-Ratspräsidenten, wenn 2014 die Amtszeit des Belgiers Herman Van Rompuy endet.

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Telekinese oder Finanzwissen?

Ankara – Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ernannte dieser Tage den Journalisten Yigit Bulut zu seinem neuen Chefberater. Nun rätseln Medien, ob der 41-jährige studierte Ökonom seine Beförderung aufgrund seines Sachverstandes erhalten hat oder ob seine Verschwörungstheorien Erdogans Anerkennung bewirkten. Bulut behauptet, ausländische Mächte versuchten, via Telekinese Erdogan zu töten. Außerdem habe neben der Finanzbranche die Lufthansa die Proteste in der Türkei angezettelt, um so den Ausbau des Istanbuler Flughafens zum internationalen Drehkreuz zu verhindern.

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MEINUNGEN

Reinhard Bingener kritisiert in der „FAZ“ vom 11. Juli das neue Familienpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Für ihn stellt es ein Kompendium des Linksprotestantismus der frühen 70er Jahre dar, denn …

„… als da wären: Geringschätzung Luthers und der Bekenntnisschriften; Unverständnis für ökonomische Zwänge; stattdessen weitreichende Forderungen nach staatlicher Ausgabensteigerung; auffällige Hochschätzung sozialistischer Politikmodelle (im vorliegenden Fall: die Familienpolitik der SED), einhergehend mit einer Abwertung alles ,Bürgerlichen‘; schließlich: die Schwächung starker Institutionen (zum Beispiel der Ehe) zugunsten informeller Strukturen. Älteren Semestern in der EKD galten solche Ansichten zu Studentenzeiten einmal als der letzte Schrei. Abends beim Bierchen wird bis heute davon geschwärmt. Für viele ist das Nostalgie. Für Nikolaus Schneider aber ist es bis heute prägend.“

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Polens Ministerpräsident Donald Tusk äußerte am 11. Juli bei einer Rede im neuen Kopernikus-Wissenschaftszentrum in Warschau Zweifel am Ziel einer immer stärkeren Vereinigung Europas:

„Es gibt solche, die einen großen Sprung machen wollen und mithilfe radikaler politischer Entscheidungen schnell einen einheitlichen europäischen Staat schaffen wollen. Sie haben gute Absichten. Aber sie vergessen dabei, dass der Plan vom großen Sprung den Utopien des 20. Jahrhunderts gefährlich nahe kommt? Er kann dazu führen, dass sich die Europäer endgültig von der Idee des geeinten Europas abwenden.“

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Deutschland solle Europa führen, wird überall gefordert, vor allem vonseiten europäischer Nachbarn. Die streitbare Publizistin Cora Stephan fragt sich in der „Welt“ vom 11. Juli, wie so eine deutsche Führung aussehen könnte:

„Mit der Forderung nach ,mehr Europa‘ als Ausweg aus der Krise steht Deutschland längst allein … Es sind nur noch die Deutschen, die ein sentimentales Interesse an diesem Europa haben … Doch auch darin könnte Führungsstärke liegen: Europa einmal anders zu denken, auch so: Europa ohne den Euro zu denken. Hoffentlich macht sich schon jemand Gedanken darüber. Gut möglich, dass die Ruhe vor dem Sturm nur noch bis zum Tag nach der Bundestagswahl am 22. September währt.“

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Für den Kinderbuchautoren Bernhard Lassahn ist der einst von ihm unterstützte Feminismus pervertiert. Im „Focus“ (15. Juli) warnt er:

„Aus dem Feminismus ist ein mächtiger Staatsfeminismus geworden, der die Züge einer Des­potie angenommen hat und eine totale Überwachung anstrebt.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 29-2013

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Oranienplatz: Die Stimmung kippt —Gewalttätiger Streit zwischen Türken und Afrikanern heizt die Atmosphäre weiter auf

Posted by deutschelobby - 19/07/2013


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vorab:

als Anwohner werden hier Türken bezeichnet, also selber Migranten und unrechtmäßige Zugewanderte…….

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

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asyl,oranienplatz,grüne,linke

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medien, audio

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Das wilde „Flüchtlings-Camp“ am Oranienplatz sorgt weiter für heftigen Streit in Berlin. Anwohner fühlen sich bedroht, es kam zu ersten Auseinandersetzungen: Ist alles nur eine Propaganda-Schau vom linken Rand?

Der Kreuzberger Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) bekommt Schwierigkeiten. Berlins Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) hat ihn aufgefordert, zum Skandal der meist abgelehnten afrikanischen Asylbewerber Stellung zu beziehen, welche Schulz seit Monaten am Oranienplatz kampieren lässt: „… bitte ich um Mitteilung, auf welche Rechtsgrundlage Sie die Duldung … stützen und wann Sie die rechtswidrige Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes beenden wollen.“

Die Platzbesetzer sind zu einem öffentlichen Ärgernis und neuerdings auch zu einem Sicherheitsrisiko für die Anwohner geworden. Schulz’ Nerven scheinen blank zu liegen. In seiner Hilflosigkeit versuchte er sogar, zwischen dem Staatssekretär und dem NSU-Komplex einen Zusammenhang herzustellen: „Herr Krömer soll aufhören, die Flüchtlinge zu kriminalisieren, und sich darum kümmern, dass keine NSU-Akten mehr geschreddert werden.“

Bewegung in die Angelegenheit war gekommen, nachdem der örtliche CDU-Abgeordnete Kurt Wansner Unterschriften gegen das „Refugee Camp“ gesammelt hatte.

Er wird dabei zunehmend auch von Türken unterstützt, die am Oranienplatz wohnen. Serket Birenci (36): „Und es stinkt.“ Nilgün S. (40): „Es ist nicht schön, das jeden Tag sehen zu müssen. Ich möchte hier auch mal wieder im Grünen sitzen.“

Sobald sich die Medien am Ort sehen lassen, sind auch die „Unterstützer“ der Krawallasylanten zur Stelle. Sie bedrängen sogar Fotojournalisten. Der kommunale CDU-Fraktionschef Götz Müller: „Inzwischen sieht man kaum noch Flüchtlinge.

Das Camp ist zur Spielwiese von Linksradikalen geworden.“

Die von den „Flüchtlingen“ ausgehenden Aktivitäten erwecken den Anschein, als seien sie von linken Gewalttätern ferngesteuert.

Der berüchtigte Linksaußen-Aktivist Dirk Stegemann tritt immer wieder in Erscheinung. Internationalen Ärger rief die versuchte Besetzung der nigerianischen Botschaft durch die Platzbesetzer hervor.

Bald danach versuchten Stegemann und „seine“ Asylbewerber, sich Zutritt zu einer Sitzung des Innenausschusses des Berliner Landesparlaments zu verschaffen.

Bei dieser Gelegenheit kam heraus, dass die linksextreme Grünen-Parlamentsabgeordnete Canan Bayram Stegemann auf 400-Euro-Basis beschäftigen soll. Die Juristin Bayram gilt als Spezialistin für Asylverfahren – die natürlich wieder auf Kosten der öffentlichen Kassen geführt werden. So schließt sich der Kreis zur Asyl- und Ausländerlobby.

Götz Müller, der bei der Bundestagswahl als örtlicher Wahlkreiskandidat der CDU gegen die grüne Ikone Hans-Christian Ströbele antritt, findet, dass die Demonstranten allein schon gegen das Grünanlagengesetz verstoßen: „Es gibt keine Genehmigung, dass das Interesse zum Schutz der Grünanlage geringer ist als das zur Nutzung des Platzes als öffentliches Protestcamp.“

Weiter beklagt Müller Verstöße gegen die Residenzpflicht der „Stegemannschützlinge“. Bürgermeister Schulz weigert sich dennoch verbissen, sein rechtswidriges Tun einzustellen: „Das hängt davon ab, ob die Flüchtlinge mit ihren Forderungen nach Änderungen im Asylrecht Erfolg haben.“

So schwingt sich ein grüner Bezirksbürgermeister auf, bundesweit geltendes Recht zu ignorieren. Dahinter scheinen auch inländerfeindliche Neigungen durch, die Schulz nun offenbar auch auf integrierte und Steuern zahlende Türken der ersten und zweiten Zuwanderergeneration ausdehnt.

Dies machte ein gewalttätiger Zwischenfall dieser Tage deutlich. Von dem Vorfall gibt es mehrere Versionen.

Fest steht, dass ein junger Türke, der mit Frau und Kinderwagen den Oranienplatz passierte, sich von den Schwarzafrikanern bedroht fühlte, als die sich ihm näherten. Einen der mutmaßlichen Angreifer stach der junge Vater nieder. Der Türke und Landsleute, die Zeuge wurden, sprechen von Notwehr, die Schwarzafrikaner bestreiten das.

Nachdem weitere Afrikaner sich an Frau und Kinderwagen näherten, griff die bis dahin im Hintergrund gebliebene Polizei ein: nach Einschätzung von Unterstützern des „Refugee Camps“ viel zu brutal.

Staatssekretär Krömer ist alarmiert: „Der Alleingang von Herrn Schulz wird zu einer wachsenden Belastung für die Bevölkerung.“ Letzte Zumutung: Ein Picknick der „Flüchtlinge“ auf der viel befahrenen Straße am Oranienplatz.

Die Polizei leitete den Verkehr um. Interessant ist, welche Anliegen die Schwarzafrikaner unvorsichtigerweise artikulieren, wenn ihre linksradikalen „Betreuer“ gerade mal nicht zur Stelle sind. Daniel Ebaidu (29) aus Libyen: „Wir wollen uns in Deutschland freier bewegen“, und sein dabeistehender Freund klagt: „Ich habe kein Geld, um meine Familie in Afrika anzurufen.“ Sprich: Es geht um gesetzliche Privilegien und um – Geld.

Fraglich ist, warum Innensenator Frank Henkel (CDU) nicht längst selbst durchgegriffen hat, sondern seinen Staatssekretär Krömer vorschickt. Nun kam die NPD Bürgermeister Schulz zu Hilfe.

Die wollte in der Nähe des Lagers demonstrieren, kam dann aber nicht. Stattdessen nahmen einige hundert linksextreme Krawallmacher die Ankündigung der NPD zum Vorwand dafür, sich in Szene zu setzen – unter ihnen Bürgermeister Franz Schulz, der sich selbst bescheinigte, einen „vorbildlichen“ Umgang mit „Flüchtlingen“ zu pflegen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 29-2013

// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

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Bushido ruft zur Politiker-Beseitigung auf…….es passt…als Ziel nennt er u.a. die hirntote Claudia Roth…..

Posted by deutschelobby - 14/07/2013


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von der Politik hofiert und umschmeichelt, ausgezeichnet und geehrt…mit Orden versehen…..als Beispiel der gelungenen Integration gezeigt….

was soll,s…..

doch Bushido ist ein Gewinn für uns alle!

Warum?

Nun, Bushido zeigt deutlich, dass sich sein Hass u.a. auf Linke und Grüne, Schwule und Multikultis liegt……

Für ihn gibt es nur die türkische Lebensart.

Er zeigt dies auch offen, deutlich in Bezug auf germanische-Nord-Deutsche…..eben die typisch Blonden….

„„Ich verkloppe blonde Opfer“

Hallo du Hochverräter und Deutschhasser Gauck…..! Schnell die Ohren zu und weiter deine erbärmliche Rolle spielen….

Bozie, Süd-Tirol, deutschelobby

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Wieder einmal , macht sich der deutsche “Moralstaat ” zu einer Lachnummer in der EU.

Bei Mordaufrufen gegen Politiker ,müsste von sich aus die Staatsanwaltschaft tätig werden.
Bei den linken Moralaposteln wieder mal kollektives Stillschweigen

bushido_friedrich_

Einen solchen Typen  ehrt man mit einen Integrationspreis (Bambi), aber wenn eine südtiroler Band (Freiwild)

über die Heimat singt, dann gibt es einen Aufstand der linken Gutmenschen
und selbsternannten “Antirechtsmoralapostel ”

Sie schämen sich nicht mal
dafür bei den Südtirolern oder anderen Nachbarstaaten!

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Besonders krass: Bushido und Shindy arbeiten eine regelrechte Hass-Liste ab, sprechen zahlreiche Drohungen aus.

Rapper Bushido geht namentlich auf Personen los, bedroht Politiker sogar mit Mord. Unter seinen Rap-Opfern: Grünen-Chefin Roth und FDP-Politiker Tören. In dem Song heißt es: „Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz“; „Ich will das Serkan Tören jetzt ins Gras beißt.“ Und: „Du Schwuchtel wirst gefoltert“.

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bild.de/unterhaltung/musik/bushido/hass-video-mit-kumpel-shindy-droht-politikern-mit-mord-31280106.bild.html

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vielleicht haben ja einige Medien und Politiker insgeheim erkannt, dass Bushido auf die eine oder andere Weise, die Wahrheit hinausposaunt.

Primitiv und erbärmlich……aber genau das was wir brauchen.

Wir vom Widerstand.

Bushido entlarvt deutlich, was, mutmaßlich,  Türken denken…..oder Araber u.a. muslimische Ehrengäste.

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Wiener SPÖ schickt linksextreme Türkin in den Nationalrat

Posted by deutschelobby - 10/07/2013


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Die Linkssozialistin Yilmaz soll die Wiener im Nationalrat vertreten.

Wiener Landtag / http://www.wien.gv.at

Von den „echten Wienern“, den Arbeitern, Angestellten, Beamten und Gewerbetreibenden erwartet sich die Wiener SPÖ offensichtlich nicht mehr viel bei den kommenden Nationalratswahlen im Herbst 2013. Da kümmert sie sich viel lieber um die von ihr nach Wien geholten Türken. Belegbeispiel für diese Strategie der Wiener Roten ist, dass sie im Wahlkreis Wien-Nordwest (16., 17., 18. und 19. Bezirk) die türkische Linkssozialistin Nurten Yilmaz als Spitzenkandidatin aufgestellt haben.

Die 56-jährige Yilmaz ist schon seit ihrer Jugend in der Wiener SPÖ und hat dort den Marsch durch die Institutionen gemacht. Sie ist unter anderem in der „Fraueninitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften“, im Verein „Österreichisch-Türkische Freundschaft“ und gleichzeitig auch Kuratoriumsmitglied im Wiener Integrationsfonds.

Linksextreme Politikerin Yilmaz ist engste Verbündete von Stadträtin Frauenberger

Nachdem Yilmaz bis 2011 in der Ottakringer Bezirksvertretung als SPÖ-Mandatarin gesessen war, wechselte sie in den Wiener Landtag und Gemeinderat. Dort ist sie Ausschussvorsitzende für „Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal“.

Gemeinsam mit ihrer Parteigenossin Stadträtin Sandra Frauenberger ist sie hauptverantwortlich für die verfehlte Zuwanderungspolitik in Wien, die zu Auswüchsen wie dem Marsch von 10.000 bis 15.000 Erdogan-Anhängern am 23. Juni führt. Die Anhänger des autoritären türkischen Ministerpräsidenten danken es der Wiener SPÖ und unterstützen Bürgermeister Michael Häupl und seine Genossen. Für die Interessen der „echten Wiener“ wird eine Stimme für Yilmaz und die SPÖ wohl nichts bewirken.

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unzensuriert.at/content/0013241-Wiener-SP-schickt-linke-T-rkin-den-Nationalrat

 

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Interview mit dem DPHW

Posted by deutschelobby - 02/07/2013


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DPHW

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AUDIO

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Volksbewegung: Am 29. 06. 2013 wurde auf Ihrer Homepage www.dphw.net eine Bekanntmachung veröffentlicht, daß das DPHW ab sofort nicht mehr im Bestand ist. Wie kam es dazu?
DPHW: Auf Grund der aktuellen und auch der bereits länger zurückliegenden Berichterstattungen in den Medien ist in Bezug auf die Machenschaften der Polizei ein gravierender und gleichzeitig schockierender Trend zu erkennen.
Die Polizisten unseres Landes werden mit Steuergeldern als Befehlsempfänger quer durch das Land geschickt, um angeblich für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Was dabei herauskommt ist, wie es immer deutlicher wird, alles andere als Ruhe und Ordnung. Es wird geprügelt, es wird geschossen, Menschen werden bei Zwangsmaßnahmen mißhandelt, zu Boden geworfen etc.
Es findet eine unglaubliche Brutalität statt.
Einstmals war es so, daß in Polizeischulen die Deeskalation als oberste Prämisse gelehrt wurde. Jetzt muß man davon ausgehen, daß die Provokation zur Auslösung von Eskalation die einstmals oberste Prämisse abgelöst haben.
Die Polizisten setzen sich über jegliche rechtliche Grundlagen hinweg. Es interessiert sie nicht, ob ein richterlicher Beschluß eine rechtskräftige Unterschrift des Willensbekundenden enthält. Es interessiert sie nicht, daß ein Rechtspfleger z. Bsp. keinen Haftbefehl ausstellen darf. Es interessiert sie nicht, was ein Urkundsbeamter darf oder was dieser eigentlich beurkundet und so weiter und so fort.
Selbst bei Gesprächen wird man, trotz freiwilliger Teilnahme und Mitwirkung an anstehenden Ermittlungen, in Haft genommen und erkennungsdienstlich behandelt, wofür es keine Gründe gibt.
Hinweise, sich aus der bestehenden Misere ohne „Gesichtsverlust“ heraus zu nehmen, werden mit lässiger Ignoranz und überheblicher Arroganz weggewischt.
Die derzeitigen Umgangsformen der Polizei erinnern sehr an die Zeit 1989 bis Mauerfall! Wir hoffen im Interesse der betroffenen Polizisten, daß bei einem evtl. politischen Kurswechsel, nicht eine gleichgeartete „Hexenjagd“ wie 1990-1994 auf eben diese Polizisten stattfindet.
Vieles ist den meisten Polizisten wohl bekannt. Wenn man mit ihnen privat ins Gespräch kommt, wird dieses Wissen auch bestätigt. Dann heben sie die Schultern und fragen: Was sollen wir denn machen? Das wird doch alles von oben dirigiert und entschieden. Das ist wohl richtig, jedoch ist jeder von ihnen auch Mensch und trägt Verantwortung gegenüber sich und seinen Lieben.
Wenn sie dann wieder in ihre Uniformen schlüpfen, nehmen sie regelrecht eine andere Identität an, sie werden zu Robocops bis hin zu trainierten Tötungsmaschinen.
Zur Verantwortung werden sie dafür nicht gezogen, denn die meisten Anzeigen oder Strafanträge werden von den Gerichten sofort eingestellt. Kommt es doch einmal zu einer Gerichtsverhandlung, dann wird geurteilt, daß die beschuldigten Polizisten rechtmäßig gehandelt hätten. Das Standesrecht (eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus), welchem in unserem Land alle Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte unterliegen, kommt also hier mit aller Deutlichkeit zum Vorschein. Grundrechte, also geschriebenes und verbrieftes Recht, selbst in Verbindung mit den EMRK aus Art. 25 Grundgesetz sind unantastbar. Richter, Rechtsanwälte, Steuerberater, Finanzbeamte, auch die Polizei, stellen sich täglich gegen ihre Grundrechte und merken es nicht einmal! Die Brisanz liegt darin, daß diese Personen einen Eid auf das Grundgesetz geleistet haben und mit all ihren Taten diesen Eid täglich brechen, Menschenrechtsverletzungen begehen, und damit Hochverrat gegen den Bund begehen. Und das tun sie größtenteils in vollem Bewußtsein, denn sie werden täglich von den Menschen in unserem Land darauf hingewiesen.
Es ist so derartig unglaublich, was in unserem Land so vor sich geht und die Polizei drückt es durch. Der Begriff „Polizei“ ist inzwischen zur Schande der Nation geworden.
Da auch wir als Polizeihilfswerk diesen Namenszug tragen, mußten wir zwangsläufig die aktuellen Vorgänge erörtern und darüber abstimmen, ob man die mit den Machenschaften der Polizei einhergehenden Assoziationen verantworten kann. Das Ergebnis wurde auf unserer Homepage veröffentlicht.
Wir möchten nicht als Hilfswerk für prügelnde, rechtsblinde und schießwütige Polizisten gelten. Wir wollten eine Brücke für die Polizisten sein, die das schauerliche „Spiel“ nicht mehr ertragen können.
Volksbewegung: Was hat eigentlich das Deutsche Polizei Hilfswerk von der regulären Polizei unterschieden und mit welcher Prämisse wurde es gegründet?
DPHW: Das DPHW wurde auf Grund sich immer häufenderer Hilferufe sowohl aus dem Volk, insbesondere aber auch aus den Reihen der Angestellten in der Justiz, aus den städtischen Behörden, vor allem aber auch aus den Reihen der Polizei gegründet. Mehrere Gründer des DPHW kamen aus dem aktiven Polizeidienst oder sind ehemalige Bedienstete der Polizei.
Bei diesen Hilferufen kam immer wieder sinngemäß die Aussage: Der Karren steckt bei uns so tief im Dreck, den kann keiner von uns Bediensteten mehr herausziehen. Wenn es jemand kann, dann ist es das Volk, was sich geschlossen gegen diese, in die vollkommen falsche Richtung gehende Tendenz, stellt.
Und diese Intuition, den Karren sozusagen gemeinschaftlich auch im Schulterschluß mit der Polizei, aus dem Dreck zu ziehen und einen Weg in die richtige Richtung einzuschlagen, nämlich die Einhaltung und die Umsetzung von Recht und Gesetz zu fordern und den Menschen damit ein Leben in Frieden und persönlichem Wohlstand zu gewährleisten, das war der Grundgedanke des DPHW.
Die Menschen sollten wieder aufeinander zugehen und gemeinsam dafür sorgen, daß der Schutz und die Sicherheit von Leib, Leben und Eigentum wieder gewährleistet werden kann. Also ganz normale Grundrechte, welche die Polizei auf Grund eines von der Politik beauftragten und immer gravierender werdenden Stellenabbau überhaupt nicht mehr gewährleisten kann.
Volksbewegung: Wie hat die Öffentlichkeit die Grundlagen und die Ziele des DPHW aufgenommen?
DPHW: Das Interesse der Menschen war größer, als wir anfänglich erwartet hatten.
Wer unsere Treffen zur Vorstellung des DPHW besucht hat, wurde nicht selten zum ersten Mal in einer so komprimierten Form mit den Hintergründen und den Zusammenhängen unseres täglichen Lebens konfrontiert, denn oftmals haben die Menschen gar nicht die Zeit und auch nicht den Nerv dafür, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen und sich mit deren Umsetzung in den Behörden, den Gerichten oder auch bei der Polizei, auseinanderzusetzen. Wir haben bestehende Zusammenhänge und die daraus entstehenden verheerenden Zwangsmaßnahmen auf- und dargestellt, beweisbar!
Kaum einer kann sich die kriminelle Energie vorstellen, die in unserem Land seitens der Politik auftragsgemäß an der Tagesordnung ist. Viele Menschen leben hier, auch gesteuert durch die Medienpropaganda, in einer Art „Kinderwelt“, wo man davon ausgeht und auch darauf vertraut, daß die, die hier das Sagen haben, schon wissen, was sie tun und daher wird es vom Volk auch zum Großteil nicht in Frage gestellt. Und ein Arbeitnehmer stellt meistens auch nicht die Arbeitsanweisungen seines Vorgesetzten in Frage, weil man darauf vertraut, daß sich diese Vorgesetzten in rechtlicher Hinsicht auch korrekt und rechtskonform bewegen.
Daß sich in unserem Land eine hervorragend inszenierte Show abspielt, das ist dem Großteil der Menschen nicht bewußt. Und das war auch der Grund, warum viele Menschen unsere Treffen immer wieder besucht haben, weil sie dort die fundierten Antworten auf ihre Fragen erhalten haben und damit die Zusammenhänge besser verstehen konnten.
Volksbewegung: Was möchten Sie den Menschen nun mit auf den Weg geben?
DPHW: Da möchten wir das sagen, was wir auch zu unseren Treffen den Menschen immer wieder mit auf den Weg gegeben haben. Hinterfragen Sie alles, was man Ihnen sagt oder schreibt. Nehmen Sie sich die Zeit, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen, die man Ihnen als rechtliche Grundlagen nennt, schalten Sie dafür auch einfach mal den Fernseher ab, es ist kein Verlust darin erkennbar. Nehmen Sie Ihr Gegenüber immer mit den rechtlichen Vorgaben in die Pflicht, nach denen sich diese Sachbearbeiter etc. zu richten haben. Betrachten Sie aber in jedem Fall Ihr Gegenüber als Mensch, der vielleicht erst durch die politische und gesellschaftliche Situation zu dem geworden ist, was er/sie jetzt ist. Wehren Sie sich dem Prinzip von „Teile und Herrsche“. Spielen Sie dieses Spiel nicht länger mit und übernehmen Sie vor allem die eigene Verantwortung für Ihr eigenes Wohl/Leben, denn es ist ihr Leben, sowie zum Wohle Ihrer Kinder und Enkelkinder. Sie sind dafür verantwortlich, welche Saat gesät wird und wie diese in der Zukunft wächst! Die Kinder und Enkel müssen diese Früchte ernten. Und seien Sie sich immer bewußt, daß Ihre Kinder und Enkel Sie an diesen Früchten messen werden.
Das ist unsere Botschaft.Volksbewegung: Vielen Dank für das Interview.

Weiterleitung oder Veröffentlichung sind ausschließlich unverändert und im Original sowie mit Quellenangabe erlaubt.
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Eurabia-Südtirol: Von mehreren Immigranten vergewaltigt…….

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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Immigranten oesterreich

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Diese Meldung beweist, daß auch Südtirol durch offene Schengengrenzen
mit Einbrüchen und “kultureller Vielfalt ” bereichert wird.

(Stol.it)

[Einem haarsträubenden Vorfall gehen seit Sonntag Früh die Ermittler unter
 der Leitung von Staatsanwältin Donatella Marchesini nach.
Eine Frau mittleren Alters, die in Tscherms aufgefunden wurde,
soll von mehreren Männern, mit denen sie in einem Shuttle-Bus fuhr, vergewaltigt worden sein.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, werden sich die Täter wegen
 Gruppenvergewaltigung verantworten müssen. Dafür sieht der Gesetzgeber
Haftstrafen bis zu zwölf Jahren vor.

Die Erhebungen aufgrund der Aussagen des Opfers laufen auf Hochtouren.
 Die Frau, bei der es sich um eine ausländische Mitbürgerin handeln soll,
 wurde von der Staatsanwältin schon angehört.

 

Wie die Frau berichtet habe, sei sie Samstagabend in Meran
 in einen Shuttle-Bus eingestiegen, in dem mehrere Männer saßen.
 Sie habe den Eindruck gehabt, dass es sich um Osteuropäer handle.] [Mehr>>]
Vor fünf Tagen brachte die Welt.de einen Artikel
Gewaltwelle gegen Frauen erschüttert Italien

Und stellt das italienische Volk unter Generalverdacht. Der Bericht ist ein typisches Beispiel
von Tatsachenvertuschung und politisch korrekten Lügen.
Denn die Statistik hier

ministerointerni1

Italien:Vergewaltigungen durch Einwanderer, 10 mal Höher, wie bei Italienern.
23 Millionen ist die Zahl der Männer zwischen 14 -80 Jahre, die man als Basis herangezogen hatte

[Zitat auf der Welt.de
Er sperrt sie im Winter auf dem Balkon aus
hat dazu die passende Geschichte.

Sie geht so: Die Familie ist wohlhabend. Er ist angesehener Ingenieur.
 Sie ist Hausfrau und zieht die drei Kinder groß. Er demütigt sie.
Er schließt sie im Zimmer ein und sperrt sie im Winter auf dem Balkon aus.
Die Töchter wenden sich an die Caritas.
Die Frau wird mit der kleinsten Tochter in Sicherheit gebracht.]

aber darüber hat die Welt.de nicht berichtet.
Südtirol/ Marokkaner zwingt Frau und Tochter  im Winter auf den Balkon zum “Nacktbeten”

Pakistanischer Vater lies seine Tochter von Cousin vergewaltigen!!

Italien-Migranten:17 von 19 Vergewaltigungen von Ausländern

Italien:Vergewaltigungs-Epedemie durch die “Flüchtlingsinvasion ” aus Nordafrika!

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/06/26/eurabia-sudtirolvon-mehreren-tatern-vergewaltigt/

// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

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Ihr Deutschen wollt was tun … dann steht auf!

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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westliche_wertegemeinschaft

»Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat«. –Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel –

Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Dennoch hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite geschafft, dieGemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen.

Die Weltwirtschaft droht in die tiefste Rezession seit Jahrzehnten abzurutschen. Bei Unternehmen wie in der Bevölkerung herrscht Pessimismus. Die Politik stemmt sich mit ehrgeizigen Konjunkturprogrammen der Krise entgegen, deren Wirkung verpufft, während der Schuldenberg des Staates unausweichlich wächst.

Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.

  • »Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.« Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause
  • »Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die DM auf alle Fälle behalten.« Margaret Thatcher
  • »Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen; jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.«  William Hague, britischer Außenminister /(Quelle der Zitate: von Udo Ulfkotte – Raus aus dem Euro – rein in den Knast )

Das Ende der Freiheit und die Herrschaft kleiner Eliten über die ganze Menschheit ist längst zur Realität geworden.

Der Euro und sein Scheitern als auch die Weltwirtschafts-Krise, sollten hier nur als Beispiel dienen,

es gibt unzählige Themen -die ich aufzählen könnte- wichtiger ist doch wohl- eine Lösung der Probleme.

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Lösungsvorschläge für den Ausweg aus dem Dilemma gibt es viele, zum Staunen aber auch zum Lachen- brachte mich der Vorschlag von einem Kommentator…

Es geht zu vielen noch zu gut und deshalb passiert nichts”, meint der Kommentator Zanus

der-wolf-heult-den-mond-an1Wenn Schlafschafe erwachen ist der Wolf schon längst im Gehege und bedient sich.

So auch in aller Herren Länder und nicht nur in der Brunzelrep. Es geht zu vielen noch zu gut und deshalb passiert nichts.

Und ja es gibt eine Menge Möglichkeiten dem System Parole zu bieten und das ganz ohne Aufstand, ohne Waffen ohne laut zu werden.

Zum Beispiel die Lehrer, sie jammern und jammern. Aber anstatt sich alle einig zu sein und sich für mindestens einen Monat mal krank schreiben zu lassen, dass dieses ganze verruchte Schulsystem zusammenbricht, nein, da jammern sie lieber und gehen mit deutscher Gründlichkeit weiterhin in die Höhle des Migranten-Löwen.

Allein dieser Lehrer-Spezies kann nicht geholfen werden. Sie dürfen nicht streiken, ok, kein Problem, aber krank dürfen sie sein und wenn sie sich alle, Landauf, Landab einig währen, dann würde sich etwas ändern, garantiert.

Monopoly gefängnis

Oder der einfache Bürger, der, der sich nach Volkszugehörigkeit sehnt, sich aber nicht traut es zu sagen, weil dann die Nazi-Keule kommt. Auch kein Problem. Wenn sich diese Leute einig wären, dann selber anzeigen und ab ins Gefängnis.

Was denkt Ihr wie schnell Schluss mit der Nazi-Keule wäre, wenn sich mindestens – 10% der Deutschen selber anzeigen würden und freiwillig ins Gefängnis gingen …

Es gibt so vieles zu tun. Auch wäre es möglich alle Einkäufe ohne Kreditkarte zu tätigen. Mittlerweile gibt es unzählige Firmen-Karten mit denen eingekauft werden kann, ohne das eigene Konto zu nutzen. 

Über 1Cent-Überweisungen an Unternehmen, Behörden etc. die man blockieren möchte.

Das ganze System bricht zusammen, wenn – mindestens – eine Millionen Menschen 1Pfennig überweisen …. Hört doch auf zu jammern, so wird das nichts.

Es gab mal einen, der sagte, “Die, die den Krieg überleben werden die sein, für die es nicht mehr Wert sein wird zu kämpfen …”

Wir sind die Nachkommen derer, die sich in Kellern und Löchern versteckt hatten. Hört sich hart an, ist aber so. WIR alle müssen wieder WERT sein, dass WIR selber für uns kämpfen wollen.

Einer allein, oder nur ein Paar, das bringt nichts.

Es bedarf nicht der Steine, die auf dem Boden liegen zu schmeißen, nein, geht zu den Gefängnissen, zeigt Euch an, sagt,

“Ich bin ein Deutscher, ich bin stolz darauf, ich will Multikulti nicht, ich will die krankhafte Ausbreitung der Homos nicht etc. etc.! Bitte, sperren sie mich ein, ich bin ein bekennender Gegner des Besatzungskonstruktes BRiD!”

Da braucht es noch nicht einmal 1 Mio. Menschen, um – zumindest – die Gefängnisse explodieren zu lassen.

Ihr Deutschen wollt was tun … dann steht auf!

Lehrer-Hasser – Eine provozierende Bestandsaufnahme aus 33 Jahren Erfahrung, zu der auch Ihre Meinung gefragt ist! Alles ändert sich, nur die Lehrer nicht: Sie haben immer Recht. Sie sitzen immer am längeren Hebel. Sie hören nie zu. Und sie treiben uns den Spaß am Lernen aus. Unsere Eltern hatten unter ihrer Selbstherrlichkeit zu leiden, wir haben unter ihnen zu leiden und unsere Kinder ebenfalls. hier weiter

Sag nicht ja, wenn du nein sagen willst – Wem das nötige Selbstvertrauen fehlt, wird sich bei der Arbeit, in der Familie oder dem Partner gegenüber nur schwer behaupten können. Mit dem hier beschriebenen Selbstbehauptungstraining lernen Sie, Ihr Vertrauen in die eigene Person zu festigen und Ihr Durchsetzungsvermögen zu stärken. Gehen Sie Ihren Weg, und Sie werden staunen, was Sie alles erreichen können! hier weiter

Der Marsch in die EU-Diktatur – Die Details des Lissabonner Vertrages sind so erschreckend, dass der renommierte Staatsrechtler Prof. Schachtschneider davon spricht, dass sich Deutschland auf dem Weg in eine Brüsseler Diktatur befindet. Er sieht das im Grundgesetz festgelegte Recht auf Widerstand erfüllt, das das Grundgesetz jedermann garantiert und zur Pflicht macht, um gegen diejenigen vorzugehen, die das Grundgesetz abschaffen wollen. Und genau das betreiben Bundestag und Bundesregierung. Im jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird dem auch noch zugestimmt. hier weiter

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lupocattivoblog.com/2013/06/26/ihr-deutschen-wollt-was-tun-dann-steht-auf/

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…25.KW–JF

Posted by deutschelobby - 14/06/2013


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Meldungen

Polizei zerschlägt Schleuserring

Berlin. Die Bundespolizei hat in einer deutschlandweiten Razzia einen Schleuserring ausgehoben. An über dreißig Orten wurden in der vergangenen Woche die Wohnungen eines syrisch-irakischen Familienclans durchsucht. Mindestens vier Personen wurden dabei verhaftet. „Wir ermitteln gegen einen Schleuserring, der achtzig bis hundert Menschen aus Syrien und dem Irak nach Deutschland gebracht hat“, sagte der Sprecher der Bundespolizei, Holger Jureczko, der Welt. Anführer der Bande soll ein Iraker sein, der zuletzt in Niedersachsen lebte. Ihm wird vorgeworfen, ein Netzwerk aufgebaut zu haben, das illegale Einwanderer vor allem aus der Türkei und Griechenland auf mehreren Routen nach Deutschland brachte. (FA)

Bremer Senat ändert Bericht nach Protest

Bremen. Der Bremer Senat hat nach einer Beschwerde der Wählervereinigung Bürger in Wut (BiW) seinen Rechtsextremismusbericht 2013 geändert. In der ursprünglichen Fassung wurde unter anderem behauptet, den BiW wäre durch die Besetzung des Themas Moscheebau der Einzug in die Bremische Bürgerschaft gelungen. „Es ist tatsächlich nicht zu belegen, daß die BiW mit dem Thema Moscheebau Wahlkampf gemacht haben“, begründete die Innenbehörde des Landes nun nach einem Bericht des Weser-Kuriers die Überarbeitung des Papiers. „Die Partei als rechtspopulistisch zu bezeichnen mag als Meinungsäußerung in der parteipolitischen Auseinandersetzung möglich sein“, heißt es darin jedoch weiterhin. Daß die BiW im Rechtsextremismusbericht überhaupt erwähnt werden, empfindet deren Vorsitzender Jan Timke als Skandal. „Das ist absolut inakzeptabel“, sagte er. (tb)

Linksextremisten stürmen Haftanstalt

Eisenhüttenstadt. Linksextremisten haben versucht, die Insassen einer Abschiebehaftanstalt in Eisenhüttenstadt zu befreien. Zunächst demonstrierten die rund hundertfünfzig Personen aus Berlin vor der Ausländerbehörde und drangen dann gewaltsam auf das Gelände vor, berichtet die Märkische Oderzeitung. Nach einer Gedenkminute für einen zwanzigjährigen Asylbewerber aus dem Tschad, der sich in der Einrichtung erhängt hatte, versammelte sich die Gruppe vor der Abschiebehaftanstalt und verlangte die Befreiung der Insassen. Mit einem Fahrradständer als Rammbock wurde die Tür der Anstalt eingedrückt. Ein Anti-Konflikt-Team der Polizei versuchte vergeblich, die Menge zu beruhigen, die „Abschiebung ist Mord“ und „Feuer und Flamme der Abschiebebehörde“ skandierte. An den Protesten beteiligten sich neben Deutschen hauptsächlich Schwarzafrikaner, Südeuropäer und Iraker. Nach einem Handgemenge, bei dem die Polizei Schlagstock und Reizgas einsetzte, wurden die Personalien der Gewalttäter aufgenommen. (FA)

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Parteien, Verbände, Personen

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Maria Böhmer

Anläßlich des ersten Deutschen Diversity Tags hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), Vielfalt in Unternehmen als wichtigen Standortfaktor bezeichnet. „Wir brauchen angesichts der demographischen Entwicklung gut ausgebildete Fachkräfte“, sagte sie. Allerdings müsse die Politik für die Initiative noch werben, besonders unter kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit der von rund 1.500 Unternehmen unterschriebenen und von der Bundesregierung unterstützten „Charta der Vielfalt“ setze man zudem ein Zeichen, daß Vielfalt ein Gewinn für unser Land sei. Vielfalt bedeute keinesfalls nur die Gewinnung von mehr Frauen, sondern müsse auch darauf abzielen, „mehr Ältere länger im Betrieb zu halten und mehr Migrantinnen und Migranten zu gewinnen“. Eine Verbreiterung des Diversitygedankens sei daher notwendig.

 

Evangelischer Arbeitskreis

Der Evangelische Arbeitskreis von CDU/CSU (EAK) hat den Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel vergangene Woche im Amt des Bundesvorsitzenden bestätigt. Rachel erhielt fast 96 Prozent der Delegiertenstimmen. In seiner Rede vor den rund 450 Arbeitskreismitgliedern tat Rachel seine Überzeugung kund, daß eine Politik auf der Basis evangelischer Verantwortung aktueller denn je sei. Er unterstrich die bleibende Bedeutsamkeit des etablierten Staatskirchen-Rechtes und kritisierte die wachsenden religionskritischen und radikal-säkularen Tendenzen, insbesondere bei den Grünen und den Sozialdemokraten. „Wir wollen deutlich machen, daß auf die Union auch weiterhin politisch Verlaß ist, wenn es um den Schutz dieser bewährten Kooperation zwischen Kirche und Staat geht“, sagte er.

www.eak-cducsu.de

Familienunternehmer

Die Steuerpläne von SPD und Grünen sorgen schon jetzt für eine enorme Zurückhaltung bei Investitionen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 784 Mitgliedern des Verbands der Familienunternehmer und des Verbands der jungen Unternehmer. Insbesondere durch die Vermögensbesteuerung würden die Steuerbelastungen der Betriebe um rund 20 Prozentpunkte steigen. Die Folge sei, daß 86 Prozent der befragten Familienunternehmer und jungen Unternehmer dadurch ihre Investitionen deutlich zurückfahren würden. „Das Ergebnis hat selbst meine Erwartungen negativ übertroffen: Die Vermögensbesteuerung von SPD und Grünen wird so massiv auf die Investitionstätigkeit durchschlagen. Vor allem aber können zukünftig viel weniger neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden“, kritisierte Familienunternehmer-Präsident Lutz Goebel. Wer mit einer Vermögenssteuer den Gewinn wegsteuere verspeise heute die Saatkartoffeln der Unternehmen. Wer eine Vermögensbesteuerung für Betriebe einführe, so Goebel, starte ein Deindustrialisierungsprogramm für unser Land.

www.familienunternehmer.eu

Junge Union

Die Junge Union (JU) hat die Grundsteinlegung für das Zentrum gegen Vertreibungen am Dienstag als „wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur in Europa“ gewürdigt. „Versöhnung kann nur gelingen, wenn schreckliche Ereignisse im kollektiven Gedächtnis nicht ausgeblendet werden“, sagte JU-Vorsitzender Philipp Mißfelder. In dem Zusammenhang nannte er den nationalsozialistischen Angriffskrieg gegen Polen, Frankreich und die Sowjet-union als ursächlich für die Vertreibungen. Diese historische Tatsache habe jedoch den Schmerz vieler Vertriebener über den Verlust der Heimat nicht lindern können. Genauso wie das „universelle Friedenswerk“ der europäischen Einigung sensibilisiere das Dokumentationszentrum gerade auch junge Menschen für den Wert friedlichen Zusammenlebens.

Piratenpartei

Die Piratenpartei hat angesichts zunehmender Cyperkriminalität einen Nichtangriffspakt für das Internet gefordert. Das Internet dürfe nicht für kriegerische Aktionen genutzt werden, fordert der stellvertretende Vorsitzende der Partei, Markus Barenhoff. Die Staaten sollten sicht daher auf ein Übereinkommen in dieser Frage verständigen. Alle Institutionen des öffentlichen Lebens seien mit dem Netz verbunden und somit angreifbar. „Gerade wenn es um kritische Infrastruktur und Versorgungsnetzwerke geht, ist das natürlich hochgefährlich“, warnte er. Zudem sei im Internet nur schwer herauszufinden, wer hinter einem Angriff stehe.

Republikaner

Der Bundesvorstand der Republikaner hat ein Zehn-Punkte-Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst beschlossen. Unter dem Motto „Identität und Freiheit“ fordert die Partei unter anderem mehr Steuergerechtigkeit und eine Familienpolitik, „die sich am Kindeswohl und den Wünschen von Eltern orientiert“. Gleichzeitig unterstrich die Partei darin nochmals ihre Ablehnung der doppelten Staatsbürgerschaft und fordert für die Einwanderung ein Punktesystem, das Zuwanderungswillige nach Assimilationsbereitschaft, Sprachkenntnissen und Qualifikation auswähle. Zur Abwehr grenzüberschreitender Kriminalität setzt die Partei auf die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Auch deutschenfeindliche Gewalt solle enttabuisiert, statistisch erfaßt und nach denselben Maßstäben wie ausländerfeindliche Gewalt bestraft werden.

Rainer Wendt

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Bespitzelung von Privatpersonen durch den amerikanischen Militärgeheimdienst NSA verteidigt. Das wertvollste Bürgerrecht sei immer noch der Schutz vor Kriminalität, sagte er Handelsblatt Online. Auch für Deutschland forderte Wendt eine lückenlose Überwachung der Bürger: „Ich habe die große Hoffnung, daß wir uns in Deutschland nicht länger auf unser Glück verlassen, sondern der Bevölkerung klipp und klar sagen, was zur Verbesserung polizeilicher Analysekompetenz nötig ist“, sagte er. Der amerikanische Präsident Barack Obama argumentiere in der Sache mutig und entschlossen und habe „hunderprozentig recht“.

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Deutsche Schülerinnen gemobbt und geschlagen

Posted by deutschelobby - 14/06/2013


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Gymnasium von der Wurzel an in türkischer Hand…..einschließlich der schwerkriminellen Fethullah-Gülen-Bewegung.

Wie feige und „sich-selber-hassend“ müssen die Bewohner in Ludwigsburg sein, dass sie es zuließen, dass ein ganzes Gymnasium in die

Hände von verfassungsfeindlichen türkischen-muslimischen Bewegungen fiel………

Zuerst wurde die deutsche Schulleiterin vertrieben, dann begann der offenen Hass gegen Deutsche……dass die Türken in der Schule lügen und alles abstreiten, ist nicht anders zu erwarten. Wir krank muss die Stadt sein, wie deutsch-hassend das Land, dass sie eine solche fremdländische Kultur und deutschfeindliche Bewegung nicht unter Kontrolle haben…….und halten.

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Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums……………..Türken

Bereits im vergangenen Jahr hatte die damalige Schulleiterin, Elke Wenzel, ihr Amt niedergelegt mit der Begründung, dass sie glaube, die Schule gehöre der Fethullah-Gülen-Bewegung an. Unter solchen Umständen möchte sie nicht mehr Schulleiterin sein. Später wollte Wenzel sich wegen ihrer diesbezüglichen Befürchtungen nicht mehr äußern, da ihr die Schule mit einer Verleumdungsklage gedroht habe.

Gauß-Schule

Die Islamisierung bringt es zwangsläufig mit sich: deutsche Kinder sind mittlerweile die „Outlaws“ an manchen Schulen in Deutschland.  So etwa an der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Ludwigsburg. Die Schule ist fest in türkischer Hand, bis hin zur Schulleitung und soll der Gülen-Bewegung nahe stehen.

(Von L.S.Gabriel)

Eltern machen nun mobil gegen die Gewalt der Türken, die sich fast ausschließlich gegen nichtmuslimische Mädchen richtet. Von den 267 Schülern sind 200 türkischer Abstammung. Ein nicht türkisches Mädchen soll erst die Treppe hinuntergestoßen und dann, unten angekommen, auch noch massiv in den Bauch getreten worden sein. Muslimischen Mädchen passiere so etwas nicht, berichtet die Ludwigsburger Kreiszeitung.

„Ich wollte, dass meine Tochter unvoreingenommen gegenüber Migranten aufwächst“, erklärt Katrin Petersen, Mutter des Mädchens, das die Treppe heruntergestürzt ist. Auch das große Betreuungsangebot mit Hausaufgabenhilfe und Förderunterricht zum günstigen Preis sei attraktiv gewesen. „Diese ganzen Versprechungen sind aber nur ansatzweise erfüllt worden“, so die Polizistin und frühere Elternvertreterin der Schule.

„Der Unterricht ist total chaotisch, die deutschen Lehrer haben die türkischen Kinder überhaupt nicht im Griff und außerdem wechseln die Lehrer ständig.“ Die Mütter weiterer Mädchen bestätigen diese Darstellung. Öffentlich sprechen wollen sie aber nicht. Karin Petersen berichtet zudem, dass ihre Tochter nach nur acht Wochen an der Schule bereits aufgefordert worden sei, an einer Sprachreise in die Türkei für die Teilnahme an der deutsch-türkischen Kulturolympiade teilzunehmen.

Auf Beschwerden seitens der Eltern werde nicht reagiert, klagt eine Mutter. Drei Schülerinnen haben die Schule bereits verlassen.

Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums, bezichtigen die Eltern allerdings der Lüge und behaupten, dass es an ihrer Schule nicht mehr Probleme gebe als an anderen. Auf die Hämatome angesprochen sagt Topac: „Kinder in diesem Alter übertreiben“.

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Die Sozialwissenschafterin Necla Kelek sagt über die Gülen Bewegung:

Ich selbst habe lange gebraucht, um hinter die Arbeitsweise dieser Organisation zu kommen. (..) Gülen hat einen weltweiten Verbund von Stiftungen und Schulen gegründet, der vor allem die neue muslimische technische Intelligenz heranbilden soll und wie eine Art Geheimsekte agiert. Deren öffentlicher Arm wird durch auflagenstarke Zeitungen wie die türkische „Zaman“ repräsentiert. Nach außen hin vertritt er eine Art Islam light, nach innen propagiert er einen machtbewussten islamischen Chauvinismus. (..) Er (Anm.: Fethullah Gülen) vertritt unverblümt die These von der Überlegenheit des Islams gegenüber jeder anderen Religion. (..) 1999 wurde in der Türkei eine Rede Gülens bekannt, in der er seinen Anhängern Anleitungen für den Marsch durch die Institutionen gab und sie aufforderte, sich konspirativ zu verhalten, bis die Zeit für die Machtübernahme gekommen sei. (..) Der Ansatz der Bewegung scheint auf den ersten Blick durchaus modern. (..) Betrachtet man aber die Schriften von Fethullah Gülen, zeigt sich eine zutiefst dogmatische und reaktionäre Denkweise. Er schreibt: „Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. (..) Gülen macht nur eines anders als die fatalistisch an die Vorsehung Glaubenden: Er fordert seine Anhänger auf, sich die Welt der Ungläubigen aktiv anzueignen, um sie im Namen des Islams beherrschen zu können. Es geht ihm darum, die gottgewollte und natürliche Herrschaft des Islams über die Welt zu erlangen, weil „sich alles dem Menschen fügen wird, solange dieser sich Allah fügt“. Gülens Gefolgsleute sind die intellektuellen Vordenker der AKP. Sie arbeiten mit dem Wissen des Westens; Freiheit und Demokratie sind dabei Instrumente zur Erlangung und Bewahrung von Einfluss und Macht.

Der Verfassungsschutz sieht also keinen Anlass eine Organisation, die eine Machtübernahme anstrebt, zu beobachten.

Ganz so sicher fühlte sich der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Claus Schmiedel wohl nicht mehr, denn auch seine beiden Töchter gehen mittlerweile nicht mehr auf diese Islamschule im weltlichen Gewand. Auch wenn er das wohl nie zugeben würde, denn offiziell waren es „private Gründe“, warum er seine Töchter von der Schule nahm, schließlich seien Mobbing und Gewalt an allen Schulen ein Problem, wie er meint und ist sonst natürlich voll des Lobes für die Türkenlehranstalt.

Und was macht die Schulleitung? Genau! Isa Topac und Ahmed Ünver, die Schulleiter, machen das, was Moslems am besten können: sie jammern.

Das sei eine deutsche Schule, die Realschule sei staatlich anerkannt und beim Gymnasium stehe die Anerkennung bevor, sagt Ünver. Trotzdem werde man benachteiligt und ständig mit Argwohn betrachtet. „Unser Sportunterricht muss in Eglosheim stattfinden. Denn bei der Zuteilung der Hallen rangieren die öffentlichen Schulen an erster Stelle, dann kommen die Vereine und dann kommen wir“, lamentiert er. Isa Topac klagt über vergebliche Versuche Kontakte zu öffentlichen Schulen aufzubauen: „Sie wollen nichts mit uns zu tun haben, weil wir eine Privatschule sind”. Auf die Gülen-Bewegung angesprochen, weicht Ünver aber sofort aus.

Hüseyin Cam, Ludwigsburger Integrationsbeirat und Träger der Ludwigsburg-Medaille, wird hingegen deutlicher:  „Unter den Türkischstämmigen hier ist es sehr bekannt, dass diese Schule zur Gülen-Bewegung gehört“. Das lasse sich zwar nicht beweisen aber er als Alevit sehe das sehr kritisch.

Schön wäre es, würde der Verfassungsschutz das ebenfalls kritisch sehen, aber stattdessen wird die türkische Radikalisierungsanstalt wohl eher die endgültige staatliche Anerkennung erhalten und damit natürlich auch die öffentlichen Zuschüsse.

Die Islamisierung Deutschlands auf Steuerkosten also.

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http://www.pi-news.net/2013/06/deutsche-schulerinnen-gemobbt-und-geschlagen/

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Deutsche Opfer – Fremde Täter…………

Posted by deutschelobby - 10/06/2013


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Offenbach: Salafisten greifen Journalisten an

7.6.2013
von Redaktion

Vor der Tauheed-Moschee ist ein SWR-Kamerateam mit dem Imam verabredet. Junge Salafisten greifen sie dort an. Ein Reporter, ein Kameramann und ein -assistent werden verletzt. Einer der Angegriffenen berichtet später: „Vor dem Angriff hatte ich noch bemerkt, dass sich im Hintergrund einige junge Männer merkwürdig verhielten, so als ob sie etwas vorhätten. Ihnen missfiel offensichtlich, dass wir mit unserer Kamera auftauchten und zuvor bereits einige Bilder von der Straße aus gedreht hatten. Dann kam einer der Männer plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung direkt auf mich zu und schlug auf mich ein.“ Sein Kollege ergänzt: „Eine solche Aggressivität habe ich bei meinen langjährigen Recherchen noch nicht erlebt. Ich stellte allerdings auch fest, dass unter den Moscheebesuchern das Entsetzen über die Tat und die Täter groß war.“ Bei den Angreifern handelt es sich um eine radikale Gruppe von Salafisten, der etwa zehn Personen angehören. Sie tragen sich mit dem Gedanken, in Syrien gegen Assad zu kämpfen. Dem Verfassungsschutz und dem Bundeskriminalamt ist die Gruppe auch bereits aufgefallen.

Quelle: SWR

Siegburg: Opfer von Tariq U. leidet seit Jahren an Trauma nach versuchter Vergewaltigung

6.6.2013
von Redaktion

In Bonn muß sich derzeit zum wiederholten Male der Türsteher Tariq U. (31) vor Gericht verantworten. Er soll am 15. Mai 2011 die heute 19-jährige Sarah versucht haben zu vergewaltigen. Die junge Frau ging in der berüchtigten Siegburger Disco „Steffi“ auf Toilette. Tariq U. wollte dies ausnutzen und sie vergewaltigen. Sarah konnte sich jedoch befreien und flüchten. Noch zwei Jahre nach der Tat kämpft das Opfer mit den psychischen Folgen.

Quelle: Express

Kiel: Südländer raubt 22-Jährige aus und belästigt sie sexuell

4.6.2013
von Redaktion

Eine 22-Jährige wartet an einer Bushaltestelle. Plötzlich kommt ein Südländer (um die 30) auf sie zu. Er entreißt ihr einen Geldbeutel. Dann zieht er die Frau auf eine nahe gelegene Wiese und berührt sie unsittlich. Aufgrund heftiger Gegenwehr läßt der Angreifer von der Frau ab und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Köln: Fünfzehn Südländer verletzen 23-Jährigen schwer

1.6.2013
von Redaktion

Ein 23-Jähriger wartet auf den Bus. Nur wenig später umringen ihn etwa 15 Südländer im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sie fordern die Herausgabe der Wertsachen ihres Opfers. Nachdem der junge Mann mehrfach angibt, keine Wertsachen bei sich zu haben, bedroht ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlagen und treten die Männer auf den Wehrlosen ein. Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer ruft, lassen sie von dem 23-Jährigen ab und flüchten ohne Beute. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Polizeibericht

Herne: Südländer schlägt aus zehnköpfiger Gruppe heraus zwei Männer mit Stock zusammen

1.6.2013
von Redaktion

An einer Haltestelle warten zwei Männer (19/28) auf die Straßenbahn. Auf einmal kommt eine zehnköpfige Gruppe auf sie zu. Ein 23 Jahre alter Südländer tritt hervor und fordert ihre Handys, sonst „passiere“ etwas. Die beiden Angesprochenen weigern sich. Daraufhin schlägt der Südländer mit einem Stock auf die beiden Männer ein. Sie müssen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Dem Täter gelingt die Flucht, obwohl die Polizei sogar eine Straßenbahn stoppt, um ihn zu fassen.

Quelle: DerWesten

Essen: Mohammed schlägt gemeinsam mit 15 Mitschülern Anna-Maria (11) krankenhausreif

31.5.2013
von Redaktion

Auf dem Schulhof ihrer Grundschule gerät die 11-jährige Anna-Maria mit dem Anführer einer 15-köpfigen Gang aneinander. Der Anführer Mohammed (11) schlägt sie daraufhin mit seinen Freunden zusammen. Eine Lehrerin schickt das Mädchen danach schwer verletzt nach Hause. Bei der Befragung durch die Polizei bricht Anna-Maria dann bewußtlos zusammen. Im Krankenhaus stellt man die Vielzahl der Verletzungen fest. Das Mädchen hat eine Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin und eine Nierenquetschung erlitten. Über Sanktionen gegenüber der Gang ist nichts bekannt. Sowohl die Schule als auch das Schulamt wollen sich zu dem Vorfall nicht äußern.

Quelle: BILD

Leinefelde: Türke sticht 39-Jährigem mit Messer in den Bauch / Opfer mit fremdenfeindlichen Äußerungen?

30.5.2013
von Redaktion

Zwischen einem 39-Jährigen aus Dingelstädt und einem 29-jährigen Türken kommt es auf der Straße zu einem Streit. Der 39-Jährige soll dabei den Türken fremdenfeindlich beleidigt haben. Daraufhin sticht der Türke mit einem Küchenmesser seinem Gegenüber in den Bauch.  Der Messerstecher flüchtet danach zunächst, stellt sich aber wenige Stunden nach der Tat der Polizei. Das Opfer muß per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Türken wegen versuchten Totschlags. Gegen das Opfer wurde ein Verfahren wegen fremdenfeindlicher Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Thüringer Allgemeine

Köln: Südländer verüben mehrere nächtliche Raubüberfälle

29.5.2013
von Redaktion

Zu später Stunde sind zwei Fußgänger (20, 22) noch in der Stadt unterwegs. Sie werden unter einem Vorwand angesprochen und kurz darauf von einem ca. 25 Jahre alten Südländer zusammengeschlagen. Während der jüngere Geschädigte die Polizei alarmieren kann, bleibt der 22-Jährige zunächst benommen liegen. Die Räuber entreißen dem Wehrlosen sein Handy und seine Geldbörse und flüchten. Mit einem Rettungswagen wird der Verletzte in ein Krankenhaus gefahren, wo er stationär aufgenommen wird. Ähnlich verläuft ein Raubüberfall durch eine noch unbekannte Tätergruppe wenige Minuten später. Aus einer Gruppe heraus schlägt ein Südländer mit einem Teleskop-Schlagstock auf drei junge Männer (20, 22, 25) ein und erzwingt die Herausgabe mehrerer Handys und Geldbörsen. Einer der beteiligten Räuber wird als dunkelhäutig beschrieben. Die Polizei prüft gegenwärtig, ob es sich bei den zwei Fällen um dieselben Täter handelt.

Quelle: Polizeibericht

Aachen: Dunkelhäutiger bedroht 20-Jährigen mit Waffe und raubt ihn aus

26.5.2013
von Redaktion

Ein 20-jähriger Aachener wird von zwei Jugendlichen mit einer Waffe bedroht und zur Herausgabe seines Handys und Bargeldes gezwungen. Der bewaffnete Täter hat einen dunklen Hautton. Bereits am 15. Mai 2013 ereignete sich ein ähnlicher Fall: Vier junge Täter raubten in ähnlicher Art und Weise einen 27-jährigen Passanten aus.

Quelle: Polizeibericht

Tübingen: Ausländer fragen drei Jugendliche, ob sie Deutsche seien und verprügeln sie dann

21.5.2013
von Redaktion

Drei 16-jährige Jungs werden von etwa sieben bis acht Ausländern zwischen 16 und 20 Jahren angesprochen. Einer will wissen, ob sie Deutsche seien. Im selben Augenblick werden sie von den Jugendlichen ohne Vorwarnung mit Fäusten traktiert. Nach der Attacke rennen die Täter davon. Die Opfer erleiden Verletzungen im Gesicht und Rückenbereich und müssen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht werden.

Quelle: Polizeimeldung

Mönchengladbach: Südländer überfallen zwei Männer mit Messer

21.5.2013
von Redaktion

Zwei Südländer halten sich an einer Bushaltestelle auf. Einer von ihnen ist mit einem großen Fleischermesser bewaffnet und bedroht damit einen wartenden Mann. Dieser hält sich zu seinem Schutz eine mitgeführte Tasche vor den Körper. Als ein Passant sich einschaltet, lassen die beiden Männer von ihrem ersten Opfer ab und bedrohen sofort einen 20-jährigen Mann mit dem Messer. Von ihm fordern sie das Handy. Als der junge Mann sein Handy an die Räuber übergibt, fällt dieses auf den Boden und er nutzt diesen Moment zur Flucht. Die beiden Räuber flüchten ebenfalls, können aber von bereits alarmierten Bundespolizisten festgenommen werden.

Quelle: Polizeibericht

Hamburg: Ausländer vergewaltigt 17-Jährige

20.5.2013
von Redaktion

Ein 25 Jahre alter Mann, entweder Spanier oder Südamerikaner, verfolgt eine 17-Jährige, schubst sie zu Boden und vergewaltigt sie. Nach kurzer Zeit kann sich das Opfer befreien und flüchten. Die Polizei hat keine Zweifel an der Richtigkeit der Version der 17-Jährigen und sucht den Täter.

Quelle: MoPo

Herne: Türkische Gruppe überfällt 14-Jährigen

19.5.2013
von Redaktion

Ein Schüler (14) hält sich mit mehreren Freunden auf einem Spielplatz auf. Dann steigen ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden Haltestelle aus einem Bus. Mehrere dieser Personen schlagen ihn danach zu Boden und entwenden ihm seine schwarze Bauchtasche. Die Täter, augenscheinlich türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt.

Quelle: Polizeibericht

Hamburg: Algerier an Messerattacke auf 38-Jährigen beteiligt

16.5.2013
von Redaktion

Ein 38-Jähriger bemerkt, wie ihm jemand von hinten in die Jackentasche greift. Gleichzeitig springt ein Mann ihn von vorn an, so daß der 38-Jährige zu Boden geht. Dort treten vier Männer auf ihn ein und verletzen ihn mit einem Messer leicht. Einer der Täter versucht zudem, dem Opfer das Handy zu entreißen. Es gelingt dem Opfer, das Telefon festzuhalten. Als Zeugen die Polizei rufen, lassen die Täter von ihrem Opfer ab. Der 38-Jährige erleidet Schürfwunden, Prellungen sowie eine oberflächliche Schnittverletzung am Bauch. Der Polizei gelingt es, zwei der mutmaßlichen Täter vorläufig festzunehmen. Darunter befindet sich ein 34-jähriger Algerier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.

Quelle: Polizeibericht

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Streit um türkische Schulbücher geht weiter

Posted by deutschelobby - 08/06/2013


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Vorbericht

https://deutschelobby.com/2013/05/26/nrw-schulpolitik-aus-ankara/

Staatssekretaerin Kaykin vor Rechtsausschuss.Der Streit um vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegebene und in nordrhein-westfälischen Schulen benutzte Schulbücher mit türkisch-nationalistischen und geschichtsverfälschenden Inhalten geht weiter: Selbst die linke “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” (GEW) beklagt den in diesen Büchern beschworenen “heroischen Mythos vom heldenhaften Türkentum”.

Der “Zentralrat der Armenier in Deutschland” (ZAD) fordert Einzug und Verbot dieser Schulbücher.

Lediglich die “Föderation Türkischer Elternvereine” hält die Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Lustig ist jedoch, dass die WAZ beklagt, die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (Foto), würde zu diesem Skandal schweigen.

Verzeihung, liebe WAZ, aber welche Art von Reaktion erwartet Ihr in diesem Zusammenhang von einer SPD-Türkin, die immer wieder auf Veranstaltungen der “Grauen Wölfe” gesehen wird? (ph)

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http://www.pi-news.net/2013/05/streit-um-turkische-schulbucher-geht-weiter/

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Istanbuler Polizei knüppelt Naturschützer nieder

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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istanbul.

In der türkischen Metropole Istanbul ist die Polizei am Freitag mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen, die gegen die Neugestaltung des Gezi-Parks im Stadtzentrum protestierten. Die Beamten räumten am frühen Morgen mit Hilfe von Wasserwerfern und Tränengas ein Lager von Demonstranten im Gezi-Park am zentralen Taksim-Platz im europäischen Teil von Istanbul, wie Nachrichtensender meldeten.

Eine wachsende Zahl von Demonstranten hatte in den vergangenen Tagen den Park besetzt, um die Abholzung von Bäumen zu verhindern. Mehrere Medien berichteten, die Demonstranten hätten das Vordringen der Polizei mit Steinwürfen beantwortet. Die Beamten riegelten den Park ab, um eine Rückkehr der Demonstranten zu verhindern.

Bei den Auseinandersetzungen soll es Verletzte und Festnahmen gegeben haben. Der Istanbuler Polizei wird seit Längerem vorgeworfen, auch bei friedlichen Protesten mit übertriebener Härte zu reagieren. Die Demonstranten dokumentieren das harte Vorgehen der Beamten in Blogs wie diesem . Auf den Bildern ist zu sehen, wie Polizisten alte Menschen niederknüppeln und Frauen mit Tränengas attackieren.

Auf dem Gelände des Parks soll ein Kasernengebäude aus dem 18. Jahrhundert neu errichtet werden, in dem später unter anderem ein Einkaufszentrum untergebracht werden soll. Die Protestbewegung kritisiert, dass die Umgestaltung eine der letzten Grünflächen im Stadtzentrum vernichten würde. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Einwände der Kritiker jedoch in dieser Woche abgewiesen und gesagt, die Entscheidung sei gefallen.

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aus süddeutsche-zeitung.de

 

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Linksextreme agieren mit brutalster Gewalt gegen Unschuldige : Jagd auf Burschenschafter

Posted by deutschelobby - 22/05/2013


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Linksextremisten in ihrer Eigenschaft als HSR ( Hirnlose-Strassen-Ratten)  haben in Göttingen einen liberalen Burschenschafter hinterrücks mit einem Baseballschläger attackiert und am Kopf verletzt – der brutalste in einer Reihe ähnlicher Fälle.

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Dicht-an-dicht-stehen-am-Samstag-13

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Es ging alles sehr schnell: Plötzlich hörte der  aus  Schritte direkt hinter sich. „Und dann gab’s so gut wie zeitgleich den ersten Schlag auf den Hinterkopf. Ich bin auf die Stirn gefallen und hatte sofort eine Platzwunde.“ Zwei „sehr große Männer“, in Schwarz gekleidet und vermummt, standen über ihm, wie er im Gespräch mit der „Welt“ erzählte. Der eine war mit einem Baseballschläger bewaffnet, der andere mit einem Teleskopstock. „Als ich am Boden lag, haben die wieder auf mich eingeschlagen.“

Der Tatmotiv für den Angriff, der sich am Pfingstsonntag zur Mittagszeit in Göttingen ereignete: Der junge Mann ist Mitglied einer Burschenschaft. Seine Verbindung ist die politisch als liberal geltende Burschenschaft der Bubenreuther Erlangen.

Linksextremisten waren es, die ihn hinterrücks attackierten. Nur weil er wegen seines Äußeren – Anzug und Band seiner Verbindung – als Burschenschafter zu erkennen war.

Logo-Buschenschaft

Der 26-Jährige – der aus Angst vor weiteren Übergriffen nicht namentlich genannt werden will – glaubt: Die Attacke hat er nur dank seines Begleiters überlebt, der ebenfalls Mitglied der Bubenreuther ist. Dieser sei Kampfsportler und habe sich sofort „dazwischengeschmissen. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich tot.“

Die Täter rannten weg, während er mit seinem Begleiter in einer Eisdiele Schutz suchte. Seine Platzwunde wurde im Krankenhaus genäht; auf eigenen Wunsch verließ er es noch am selben Tag. „Allerdings bildete sich dann ein faustgroßes Hämatom am Hinterkopf.“ Sein Helfer – ein Notfallchirurg – habe das Blutgefäß aufgeschnitten. „Die Schmerzen waren einfach zu groß.“

Liberal oder rechtsextrem? Den Tätern egal

Der Fall fällt wegen der extremen Brutalität der Täter auf. Gleichwohl ist Göttingen als Hochburg gewaltbereiter Linksextremisten bekannt: Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hatte die 120.000-Einwohner-Stadt vor wenigen Jahren zum „Autonomen Zentrum“ erklärt. Insgesamt soll es in Göttingen einen harten Kern von 250 gewaltbereiten Szeneanhängern geben, die noch einmal genauso viele mobilisieren können.

Nach Angaben der Polizei Göttingen wurden im vergangenen Jahr 96 linksmotivierte Straftaten angezeigt, davon 25 Gewaltdelikte. Der Anteil der Gewaltdelikte an den Straftaten stieg damit im Vergleich zu den beiden Vorjahren leicht, während die Gesamtzahl linker Straftaten zugleich ein wenig zurückging. In einer Mitteilung vom Mai dieses Jahres wies die Behörde darauf hin, „dass der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Göttingen einen regionalen Brennpunkt linksmotivierter Straftaten in Niedersachsen darstellt“.

Im Göttinger Fall wurde nun aber ein Burschenschafter zum Opfer von politischen Fanatikern, der Mitglied einer als liberal geltenden Burschenschaft ist. Diese gehört schon seit 1988 nicht mehr der DB an. In Göttingen gebe es eine „starke Antifa, die einfach alle Burschenschafter hasst – die politische Orientierung ist völlig egal“, glaubt der Erlanger Student. Und betont: „Die Bubenreuther sind die liberalste Burschenschaft in Deutschland, wir engagieren uns seit den 90er-Jahren gegen Rechts.“ Die Studentenverbindung veröffentlichte 1993 das sogenannte Bubenreuther Manifest, in dem sie sich von jedem Extremismus distanzierte, und gründete drei Jahre später die Neue Deutsche Burschenschaft (NeueDB) mit.

„Jeder hat schon mal Pfefferspray abbekommen“

Ein Brunsviga-Mitglied, das ebenfalls aus Angst vor Übergriffen anonym bleiben möchte, berichtete der „Welt“, dass verbale und körperliche Angriffe seitens Linksextremisten in Göttingen häufig vorkämen. Mit Erkennungszeichen wie Band und Mütze in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, sei nicht ratsam: „Sonst wird man dumm angemacht oder sogar körperlich angegriffen. Pfefferspray hat wohl jeder von uns schon einmal abbekommen.“ Die Attacke mit dem Baseballschläger sei aber „ein neues Extrem“.

Die Göttinger Polizei hat von 2010 bis zum vergangenen Jahr 52 Straftaten erfasst, die gegen Burschenschaften im Stadtgebiet gerichtet waren. Im Mai vergangenen Jahres etwa wurden Bewohner des Verbindungshauses des „Corps Hannovera“ mit Reizgas attackiert – an deren eigener Haustür. Das Haus der „Brunsviga“ wurde im März 2011 sogar Ziel eines schweren Brandanschlags; die Täter zündeten Mülltonnen vor der Haustür an. Wohl nur dank aufmerksamer Passanten wurde dabei niemand verletzt.

Nicht immer muss man aber Burschenschafter sein, um gewaltbereiten Linksextremisten als einer zu gelten: Erst im März dieses Jahres meldete das „Göttinger Tageblatt“, dass Schläger aus der Szene eine Gruppe von Jura-Studenten verprügelt hatten. Der Grund: Sie trugen Jacketts. Die erste Frage der Täter: „Seid ihr Burschis?“

Schwierige Suche nach den Tätern

Die Suche nach den Schlägern beim jüngsten Vorfall gestaltet sich indes schwierig. Ein Zeuge des Angriffs hatte diese zwar mit seiner Begleiterin verfolgt. Er sah laut Göttinger Polizei, wie die Täter in einem Gebäudekomplex verschwanden, in dem den Angaben zufolge überwiegend Anhänger der linken Szene wohnen.

Es soll sich um einen großen Komplex mit mehreren miteinander verbundenen Häusern handeln. Die Tatsache, dass die Angreifer vermummt waren, erschwert die Ermittlungen. In den Gebäuden seien in der Vergangenheit bereits „strafprozessuale Maßnahmen“ durchgeführt worden, teilte die Polizei mit.

Der Göttinger Polizeichef Volker Warnecke betonte auf „Welt“-Anfrage, dass die Ermittlungen „auf Hochtouren“ liefen. Den Angriff auf die beiden Burschenschafter verurteilte er scharf: Aufgrund der „Brutalität und des gewalttätigen Vorgehenes der Täter“ werde „massive kriminelle Energie sichtbar“.

Die Täter hätten nach den bisherigen Ermittlungen „schwere Gesundheitsschäden bei den Opfern zumindest in Kauf“ genommen.

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wer sich nicht wehrt, bekommt letztendlich den Todesstoss. Der Freund, ein Kampfsportler, gab den linken Verbrechern kräftig eins aufs Maul.

Daraufhin liessen sie von ihrem Opfer ab und rannten weg.

Wer sich nicht wehrt verliert Gesundheit und Leben.

Schlagt zurück mit allem was ihr habt. Bewaffnet euch mit allem was man  problemlos bei sich tragen kann und zur Notwehr geeignet ist:

TELESKOPSTOCK; NICHT TEUER; ABER EFFEKTIV::::::die rechtliche Grundlage erlaubt im Falle von Notwehr adäquate Mittel zur Abwehr……

PFEFFERSPRAY; BILLIG; AN JEDER TANKSTELLE ZU BEKOMMEN:::::IST ZWAR NICHT ERLAUBT (in andren Ländern schon) , ABER WAS IST BESSER?

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Reyhanli, NSU: Gladio in der Türkei

Posted by deutschelobby - 14/05/2013


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Natürlich denkt man beim Bombenanschlag von Reyhanli vom vergangenen Samstag (DEM Vorwand für eine Aggression gegen Syrien) sofort an den türkischen Geheimdienst und die NATO-Untergrundarmee Gladio.

Aber auch beim NSU-Prozess sollte dieses Stichwort nicht in Vergessenheit geraten – siehe den CIA-Agenten Mevlüt Kar am Tatort in Heilbronn beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter.

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Gladio in der Türkei

Nirgendwo übte die NATO-Untergrundstruktur mehr Terror aus als in der Türkei. Die Verbindungen zum Rechtsextremismus und zur Organisierten Kriminalität sind traditionell.

Im Juni 2012 trat Bilkay Öney in ein Fettnäpfchen. Die türkischstämmige Integrationsministerin in der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg sagte über die NSU-Affäre: „Den Tiefen Staat gibt es auch in Deutschland. (…) Um die Nazis unter Kontrolle zu halten, gab Deutschland Nazis Geld und machte aus ihnen Spione.  (…) Nun versuchen sie, diese Blamage zu unterbinden.“ (FAZ, 11.6.2012) Die CDU war entrüstet und behauptete, Frau Önay habe das Vertrauen in den deutschen Staat untergraben. Die Ministerin entschuldigte sich.

Dabei hatte sie mit dem Terminus „Tiefer Staat“ ein durchaus richtiges Stichwort geliefert: So bezeichnet man in der Türkei die klandestine Struktur aus CIA, Militärs und Rechtsextremisten, die seit Jahrzehnten immer wieder versucht, mit Morden und Gewaltakten in die Politik des Landes einzugreifen. Daniele Ganser identifiziert sie in seinem Standardwerk NATO-Geheimarmeen in Europa als Teil des geheimen Stay-Behind-Netzwerkes des westlichen Bündnisses, das auch als Gladio firmiert . „Die Geschichte der Geheimarmee in der Türkei ist brutaler als die jeder anderen Stay-behind in Westeuropa“, resümiert Ganser.

Abdullah Çatlı, Mitglied der ultra-nationalistischen Grauen Wölfe, war eine der Hauptpersonen der türkischen Gladio-Struktur. Einige blutige verdeckte Aktionen, die schließlich in den Militärputsch von 1980 mündeten, werden ihm zugerechnet. „Ihre Leute haben gerade einen Staatsstreich durchgeführt“, kommentierte US-Präsident Jimmy Carter gegenüber dem türkischen CIA-Chef Paul Henze, nachdem er von dem Umsturz erfahren hatte. Çatlı ermordete 1979 den Chefredakteur der türkischen Zeitung Milliyet, Abdi İpekçi. Der Journalist hatte im Vorfeld die CIA aufgefordert, die Unterstützung für die rechten Gruppierungen einzustellen. Catlis Komplice bei diesem Mord war ein gewisser Ali Agca. Dieser sollte am 13. Mai 1981 weltbekannt werden, als er ein Attentat auf Papst Johannes Paul II. verübte. „Bei seinen Aussagen im September 1985 in Rom enthüllte Catli, dass er Agca mit gefälschten Dokumenten ausgestattet und ihm die Pistole gegeben hatte, mit der Agca den Pontifex verwundete.“ (Ganser)

Als Anfang der 1990er Jahre immer mehr Informationen über Gladio durchsickerten, titelte die Neue Zürcher Zeitung: „Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Staates. Die Entlarvung einer Geheimarmee in der Türkei.“ Die führende Schweizer Tageszeitung berichtete, dass die geheimen türkischen Terrorkommandos ihr Hauptquartier im Gebäude des US-Militärgeheimdienstes DIA hatten. (NZZ, 5.12.1990)

Zur Gewissheit wurde die Existenz des Tiefen Staates am 3. November 1996. An diesem Tag starb Çatlı bei einem Verkehrsunfall in der Nähe der Stadt Susurluk. Zu diesem Zeitpunkt wurde er offiziell von den türkischen Behörden und von Interpol gesucht. Im selben Unfallwagen verstarben eine ehemalige Schönheitskönigin und der stellvertretende Polizeichef von Istanbul. Der einzige Überlebende war ein Abgeordneter der Regierungspartei, Sedat Bucak. In dem PKW fand man außerdem mehrere Handfeuerwaffen mit Schalldämpfern und einen Reisepass, der vom Innenminister persönlich unterschrieben war und den gesuchten Çatlı als Staatsbeamten auswies. Als der Minister die merkwürdige Situation damit zu erklären versuchte, dass Polizeibeamte Çatlı erst kurz zuvor verhaftet worden sei, wurde er schnell der Lüge überführt und musste zurücktreten. Im Parlament betonte Fikri Saglar von der sozialdemokratischen CHP, dass „die Verbindung zwischen illegalen rechtsextremen Organisationen und den türkischen Sicherheitsbehörden zu Gladio zurückverfolgt werden müssen“.

Premier Recep Tayyip Erdoğan, im Amt seit 2002, versprach, mit den klandestinen Strukturen aufzuräumen. Hunderte Offiziere und Generäle wurden als Organiatoren der sogenannten Ergenekon-Verschwörung des Putschversuches bezichtigt. Doch Kritiker werfen Erdogan vor, dass er nicht die alten CIA-geführten Seilschaften ausgeschaltet hat, sondern, ganz im Gegenteil, die US-kritischen Teile des Militärs.

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Geheime Elemente..Unterstellungen: Türkische Pöbeleien gegen Deutschland nehmen kein Ende

Posted by deutschelobby - 06/05/2013


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Geheime elemente türken islam

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Verheerender Brand im schwäbischen Backnang Ursache: „unvorsichtiger Umgang mit Feuer“.

Wollte man der türkischen Regierung, türkischen Medien und Türkei-Lobbyisten in Deutschland dieser Tage etwas Passendes auf die Vielzahl aktueller Äußerungen entgegnen, so gäbe es auf türkisch gleich zwei Möglichkeiten dazu. „Kibir“ ist die eine, „Tafra“ die andere^Beide Worte bedeuten „Anmaßung“. In provokanten, anmaßenden Stellungnahmen und Forderungen haben sich türkische Stellen in den vergangenen Wochen gegenseitig zu überbieten versucht. Und das kann nicht einmal verwundern, werden sie doch durch die devoten Reaktionen der deutschen Gegenseite geradezu ermuntert, immer noch ein wenig unverschämter aufzutreten.

Kaum war die Nachricht von dem Feuerdrama bekanntgeworden, „war der Aufschrei in der türkischen Presse groß“, melden die Deutsch-Türkischen Nachrichten. „Verbirgt sich hinter der Katastrophe mehr als ein fatales Unglück? Ist es doch Brandstiftung oder gar eine rassistisch
motivierte Tat?“ Kaum ein Bericht, der ohne Assoziationen zu fremdenfeindlich motivierten Brandanschlägen der 1990er Jahre auskam – auch wenn noch keinerlei Details bekannt waren.

Vier Tage nach dem Brand meldete sich Professor Faruk $enGeheime elemente türken islam Faruk $en zu Wort, ehemals Direktor des Zentrums für Türkeistudien in Essen und nunmehr Vorsitzender der Deutsch-Türkischen Stiftung für Bildung und wissenschaftliche Forschung (TAVAK). „Das Feuer mag durch ein elektrisches Problem verursacht worden sein“, befand der Professor per Ferndiagnose aus Istanbul. „Doch es gibt zwölf Fälle von Brandstiftung in derselben Gegend in den vergangenen Monaten. Geheime Elemente innerhalb des deutschen Staates unterstützen diese Angriffe.“ Hierzulande nennt man so etwas wohl eine Verschwörungstheorie. Bereits am nächsten Tag meldete die türkische Hürriyet, daß vier vom türkischen Innenministerium nach Backnang entsandte Experten genau wie die deutschen Ermittler keinerlei Hinweise auf Brandstiftung oder einen „Neonazi“-Anschlag gefunden hätten.

Da fragt sich zunächst, was türkische Ermittler überhaupt in Deutschland zu suchen hatten, schließlich sind die hie-
sigen Behörden für die Aufklärung zuständig. Ebenfalls fragt sich, weshalb die in die Türkei überführten Leichen dort noch ein zweites Mal obduziert wurden. „Wir haben großes Vertrauen in die deutschen Behörden“, zitiert die Frankfurter Rundschau den türkischen Botschafter Avni KarsliogluAvni Karslioglu. Wen will der Mann veralbern? Das Anfang April veröffentlichte Ergebnis der Ermittlungen schloß dann auch einen technischen Defekt aus, als Brandursache käme „vielmehr unvorsichtiger Umgang mit Feuer in Frage“.  In der Familie sei viel geraucht worden, ließ die Staatsanwaltschaft: wissen. Der türkischen Zeitung Sabah zufolge wiesen Angehörige der Toten die Untersuchungsergebnisse zurück, und türkische Unterstützer der Familie forderten, daß die Türkei Gutachter entsendet.

Eine weitere verbale Eskalationsstufe wurde erreicht, nachdem es am 30. März im Eingangsbereich eines Hauses in Köln-Höhenberg gebrannt hatte. Zwei Menschen, ein 30jähriger Deutscher und eine 19jährige Frau aus dem Kosovo kamen bei dem Feuer ums Leben, 26 weitere wurden verletzt, darunter auch Türken. Aus der Türkei meldete sich umgehend Vizepremier Bekir BozdagBekir Bozdag zu Wort. Deutsche Behörden würden immer sofort ausschließen, daß es sich um einen rechtsextremen Anschlag gehandelt habe. Genau das hatte in Köln jedoch niemand getan. Bozdag „in der türkischen Regierung für die Belange der rund vier Millionen Auslandstürken zuständig“, wunderte sich auch öffentlich, weshalb in Deutschland immer nur in von Türken bewohnten Häusern Feuer ausbreche. Irrsinn in Reinkultur.
Kenan Kolat: „Man sollte automatisch den Deutschen allgemein einen rassistischen Anschlag zutrauen.“
Der allerdings noch steigerungsfähig ist, wie sich an den Äußerungen von Kenan KolatGeheime elemente türken islam Kenan Kolat, dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger erweisen sollte. „Wir sollten es machen wie in England. Dort geht man automatisch von einem rassistischen Anschlag aus, um dann zu schauen, ob doch etwas anderes dahintersteckt“, so der Tür-ken-Lobbyist. „Bei uns ist es umgekehrt. Bei uns wird erst mal verniedlicht.“ Ai-man MazyekGeheime elemente türken islam Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), bemerkte nicht weniger abenteuerlich: „Wenn man brennende Wohnhäuser oder Angriffe auf Moscheen als Alltag begreift und verharmlost, erweist man den Radikalen auf beiden Seiten einen großen Dienst.“ Wer verharmlost denn hier etwas? Und welche Angriffe auf Moscheen noch gleich?

Keinerlei Zurückhaltung legten sich türkische Repräsentanten auf, als es schließlich um den NSU-Prozeß ging, der nach einer Verschiebung nun am 6. Mai in München beginnen soll. Türkische Regierungsvertreter verlangten reservierte Plätze, und türkische Zeitungen beschwerten sich, daß unter den zahlenmäßig begrenzten Presseplätzen keine für sie abgefallen waren. Die türkische Zeitung Sabah stellte schließlich einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht und bekam recht. Das Oberlandesgericht München habe „eine angemessene Zahl von Sitzplätzen an Vertreter von ausländischen Medien mit besonderem Bezug zu den Opfern“ zur Verfügung zu stellen, befand Karlsruhe, denn das Recht auf Gleichbehandlung im publizistischen Wettbewerb könnte durch das Akkreditierungsverfahren des Gerichts verletzt worden sein.

Wir leben, wie wir wollen -unabhängig von den Wünschen fremder Mächte.

In der Türkei war das Thema ganz oben angesiedelt. Außenminister Ahmet Davutoglu Turkish Foreign Minister Ahmet Davutoglu is photographed during meeting at the Foreign Ministry in Islamabadhatte eigens bei seinem deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle angerufen und die „Erwartung“ geäußert, daß Vertreter des türkischen Staates und seiner Medien an dem Verfahren teilnehmen können. „Durch die derzeitige Vergabepraxis wird der Eindruck bei den Türken erweckt, als ob es was zu verbergen gibt“, mutmaßte KRM-Vorsitzender Aiman Mazyek. In dieselbe Richtung äußerte sich auch der türkische Vizepremier Bekir Bozdag. Das ganz große Faß machte erneut Faruk $en auf. „Die türkische Regierung ist verpflichtet, ihre Bürger im Ausland zu schützen“, zitierte ihn die Welt. „Dieser Prozeß betrifft drei Millionen Türken, die in Deutschland leben, aber auch 75 Millionen Menschen in der Türkei sind davon betroffen.“

türken teufel

Hinter den Vorwürfen steckt wiederum die Idee einer großangelegten Verschwörung, an der neben dem Gericht ja dann auch die den Prozeß beobachtenden Medien beteiligt sein müßten. Die türkische Seite traut offenbar allein den eigenen Vertretern eine „objektive“ Berichterstattung zu. Derweil haben verschiedene Medien wie die ARD, die lin-
ke taz und die Münchener Abendzeitung angekündigt, über den Prozeß auch auf türkisch zu berichten. Da kann man aus türkischer Sicht nur hoffen, daß die entsprechenden Übersetzer nicht von den Verschwörern angeworben worden sind. Am Rande bemerkt ist das Interesse an dem NSU-Prozeß in der Türkei wohl weitaus geringer, als es die „Offiziellen“ glauben machen wollen. „Ich sehe keine Zeichen, daß sich die türkische Bevölkerung für diesen Fall groß interessiert“, zitiert die Welt etwa den türkischen Journalisten Nedim Çener.

Dennoch lassen türkische Politiker kaum eine Gelegenheit aus, gegen Deutschland Stimmung zu machen. Und das geschieht weder aus aufrichtiger Betroffenheit, noch aus purer Überheblichkeit.

Dahinter steckt vor allem politisches Kalkül, wie der Türkeiexperte Udo Steinbach Udo Steinbachweiß. Der wahre Adressat der Anfeindungen seien die türkischen Wähler. „Die Politiker wissen, daß es sich auszahlt, auf der Klaviatur der unterstellten anti-türkischen Einstellungen in Europa zu spielen“, so Steinbach gegenüber Focus Online. Gerade Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine Regierung würden zunehmend die Außenpolitik für innenpolitische Zwecke instrumentalisieren. Und die Behauptung, Türken würden in Deutschland bedroht, drangsaliert oder angegriffen, bringt Aufmerksamkeit und Wählerstimmen.

Mit diesem Wissen müßte es deutschen Politikern leichter fallen, türkische Frechheiten zurückzuweisen.

Anderswo ist man souveräner. Zum Beispiel bei unseren niederländischen Nachbarn. Auch die hatten jüngst massive Kritik aus der Türkei einstecken müssen, weil die Behörden einen türkischstämmigen Jungen, der von seinen Eltern mißhandelt worden war, als Adoptivkind einem lesbischen Paar in Obhut gegeben hatten. Türkische Pflegekinder sollten ausschließlich in muslimische Familien kommen, verlangt Ankara. Gewiß kann man zu dem Thema geteilter Meinung sein.

Der niederländische Vize-Premier Lodewijk AsscherLodewijk Asscher, ein Sozialdemokrat, parierte die türkischen Pöbeleien jedoch mit einer Souveränität, die hierzulande kaum denkbar wäre: „Es ist unangemessen und eine Anmaßung, wie die türkische Regierung sich einmischt. […] Eine der schönen Sachen in unserem Land ist, daß wir Niederländer unser Leben so führen können, wie wir es wollen – unabhängig von den Wünschen fremder Mächte.“

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moslem-raus-hier-gros

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zum 1.Mai…..deutliches Zeichen von Null-Integration…..türkischer-islamischer Strassenzug…..sie gehen alleine, nicht mit ihren Gastgebern……sie planen die Übernahme….

Posted by deutschelobby - 01/05/2013


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sprechen türkisch, schreien türkisch, singen türkisch………

fragt die Politiker, wo der Respekt vor denjenigen ist, die sie aus dem Dreck in Anatolien

heraus-geholt hat, um hier das Geld für ihre Familien zu verdienen.

Wie haben sie es gedankt?

Mit Lügen, unrechtmäßigen Forderungen, Sozialbetrügereien, Mord und Totschlag

und bis heute ~ 1 Billion (1.000 Milliarden) Euro an Kosten….ohne Gegenwert.

Dieses kleine Video von kybeline zeigt, wohin der Zug führt.

Man achte auf die Fahnen und auf die Sprache…….

Aber friedlich sans, das isch doch so lieb und brav, gell?

Schaut’s euch die verschleimten Ex-Deutschen an, die mitgehen, ganz der verblödete Gutmensch.

Fühlen sich jetzt besonders als „Gute“.

eine wahre>Geschichte, könnte doch sein, oder?:

„Toll, was, klein-Uschi, siehst du, das musst du auch lernen. Das sind die Türken. Du hast keine Heimat,

klein-Uschi. Deutschland ist tot. Mach mit, klein-Uschi, siehst du, Türken-Fahnen, Moslem-Fahnen und

alles in türkisch….alles in türkisch….alles in türkisch……alles in türkisch……alles in türkisch……

must du lernen, klein-Uschi……sonst bischt du ein Nazi!“

„Mami, was ist denn ein Nazi?“…..“Äh, weiss nicht so genau, aber alle schreien das immer und inne Zeitung steht es

och immer….muss was böses sein.“

„Danke Mami, also die die immer Polizisten schlagen, Häuser verbrennen und Autos in die Luft jagen und Menschen

jagen die nicht so denken wie sie…….wer ist denn das?“

„Das ist die Antifa, klein-Uschi, das sind die Guten“

Klein-Uschi reisst sich von der Hand ihrer Mutter los, nimmt einen Stein und wirft ihn einem Polizisten an den Kopf.

„Gell, Mami, jetzt gehöre ich auch zu den Guten. Weil ich so brav war, bekomm ich jetzt ein Eis?“

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Der Fall Fazıl Say: Die Türkei als islamistischer Front-Staat

Posted by deutschelobby - 22/04/2013


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wir haben diesen Fall ausführlich dargestellt, weil er explizit ist, für das verlogene

aktuelle Verhalten der Türken im „NSU“-Verfahren………….

Der Islam…..ein falsches Wort und du bist auf der Flucht…..wenn du noch kannst….

Aber die Moslems sind ja Vertreter der Religion des Friedens……sie bringen dich also

friedlich um. Das ist doch tröstlich, gell?

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Dem weltberühmten Pianisten Fazil Say droht ein Schicksal wie Salman Rushdie.

Seit seiner Verurteilung durch ein türkisches Strafgericht wegen „Beleidigung der Religion“ kann er nur noch unter strengen Sicherheitsvorkehrungen auftreten.

Er wird zum Freiwild für islamistische Terroristen.

Das Erdoğan-Regime hat den Islam still und leise zur Staatsräson erhoben.

Die Folgen sind global.

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Fazıl Say ist einer der bedeutendsten Pianisten der Welt. Nach einem Skandal-Urteil kann er in Deutschland nur noch mit Polizeischutz auftreten. (Foto:DWN)

AUDIO

In der Türkei wird gern und viel gejammert, vor allem vom politischen Establishment aus der Regierungs-Partei des Premiers Recep Tayyip Erdoğan. Die Türken beklagen, dass die EU die Beitrittsverhandlungen verschleppt, weil die EU ein Christen-Club sei, und daher die Türkei als nicht-christliche Nation ausgegrenzt wird.

Die Verurteilung des weltberühmten Pianisten Fazıl Say wegen angeblicher „Religions-Beleidigung“ zeigt beispielhaft, dass die Türkei in ihrer derzeitigen Verfassung nicht nur nichts in Europa verloren hat. Wirklich religiöse Muslime wenden sich mit Grauen von einer solchen Politik. Unter deutschen wie türkischen Muslimen herrscht Unverständnis, wenn man mit ihnen spricht. Keiner hält das Urteil für angemessen. Sie sehen die Gefahr, weil sie sich ohnehin tagtäglich gegen den politisch motivierten Islamismus abgrenzen müssen.

Die Türkei ist, entgegen den Schalmaien-Tönen, durch die AKP-Eliten von Erdoğan zu einem islamistischen Frontstaat geworden. Sie spielt das gefährliche Spiel des internationalen Islamismus mit, indem sie diskrete Signale aussendet, die der islamischen Welt signalisieren sollen: Wir spielen nach euren Regeln!

Dabei opfert sie Menschen – rücksichtslos, herablassend, kalt.

Das jüngste und prominenteste Opfer ist Fazıl Say. Er wurde mit Bedacht ausgewählt. Er eignet sich hervorragend, um eine versteckte islamistische Agenda zu orchestrieren.

Der Fall trägt alle Facetten einer kultivierten Fatwa – auch wenn die Türken das natürlich nicht so nennen.

Am 5. April 2012 re-tweetete Say eine Nachricht auf dem Kurzmeldungsdienst Twitter, die auf den Dichter Omar Khayyam zurückgehen soll. Der Text ist ein Gedicht:

Du sagst, durch die Bäche wird Wein fließen, ist das Paradies etwa eine Schänke? Ich werde jedem Gläubigen zwei Jungfrauen geben, sagst du, ist das Paradies etwa ein Freudenhaus?

In einem zweiten Tweet schrieb Say über einen Muezzin, der offenbar große Eile mit seinem abendlichen Ruf hatte:

Der Muezzin trägt seinen Gebetsruf zum Abendgebet in 22 Sekunden vorgetragen. Prestissimmo con fuco!!! Warum diese Eile? Eine Geliebte? Der Raki-Tisch?

Zu Says kontroversesten Nachrichten gehörte der Tweet:

Ich weiß nicht, ob ihr es bemerkt habt, aber überall, wo eine Laus ist, keine Einheit, Zwielicht, ein Dieb oder ein Narr, da handelt es sich um einen Allah-Anhänger.

Am Montag verurteilte ein Gericht in Istanbul Fazıl Say zu zehn Monaten Gefängnis auf Bewährung. Die Begründung des Gerichts folgte am Donnerstag und umfasste zehn Seiten.

Das Gericht vertritt die Auffassung, Says Äußerungen seien nicht innerhalb der Grenzen der Meinungsfreiheit und dass diese ihm nicht das Recht gebe, religiöse Werte zu verletzen. Die Aussagen Says verletzten die ersten und die dritte Klausel des Artikels 216 des türkischen Strafgesetzbuches (TCK). Diese Klauseln betreffen die Straftatbestände „Schüren von Hass und Feindschaft in der Öffentlichkeit”“ sowie „Beleidigung religiöser Werte“.

Das Gericht sagt in seiner Begründung, dass es erwiesen sei, dass Say offen die heiligen Werte des Islam, des Christentums und des Judentums, wie Himmel, Hölle und Jungfrauen in seine Tweets beleidigt habe.

Die Begründung wörtlich:

„Auf Grundlage des Paragraphen TCK 216/3 können gegen eine Person, die eine gesellschaftliche Gruppe auf Basis ihrer sozialen Herkunft, der Rasse, der Religion, der Konfession oder ihres Geschlechts verunglimpft, rechtliche Schritte unternommen werden.“

Das Gericht sagte, dass Gläubige, die er als „Allah-Anhänger“ bezeichnet, nicht mit jenen Worten versehen werden dürfen, die Say verwendete: „Laus, keine Einheit, Zwielicht, Dieb oder Narr.“

Zehn Monate Gefängnis wegen ein paar elektronischer Kurznachrichten, versendet an einen überschaubaren Freundeskreis. Zehn Monate Gefängnis wegen Beleidigung von etwas, an das man glauben kann oder nicht.

Denn das Gericht schloss sich den Klägern an. Einer der drei Kläger, der Bauingenieur Ali Emre Bukagili, Anhänger eines dubiosen Gurus mit dem Namen Adnan Oktar alias Harun Yahya, der auch noch zahlreiche andere Leute wegen Religions-Beleidigung verklagt hat, sagte zur Eröffnung des Prozesses den entscheidenden Satz:

„Gott existiert. Das ist offensichtlich. Wir können nun darüber reden.“

Gott, von dem Ali Emre Bukagili weiß, dass es ihn gibt, steht über dem Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung.

Fazıl Say glaubt nicht an Gott. Das ist sein Problem. Wie aber die islamische Öffentlichkeit auf das Urteil reagiert hat, ist ein Problem, das auch Europa angeht.

Denn das Urteil – so absurd es ist – ist das eine. Man könnte sagen: Das sind eben Gesetze aus dem Mittelalter, ändert sie und die Sache ist gut.

Doch wie die Reaktionen in der islamischen Öffentlichkeit der Türkei zeigen, wird der Geist dieses Mittelalters immer noch gelebt.

Sehr subtil und äußerst perfide hat in der islamischen Öffentlichkeit der Türkei eine Hetz-Kampagne gegen Fazıl Say eingesetzt.

Der türkische Vizepremier Bekir Bozdağ eröffnete den Reigen der Schelte – scheinbar freundlich, in der Sache knallhart:

„Herr Say ist ein sehr guter Künstler. Wir sind stolz auf seine Kunst, aber seine Äußerungen verletzen die Werte der Menschen, die in diesem Land leben. Meiner Ansicht nach, können seine Worte nicht als geschützt von dem Recht auf freie Meinungsäußerung gelten. Es ist wichtig, zwischen der Meinungsfreiheit und der Freiheit zu verletzen zu unterscheiden.

Das Recht auf Meinungsfreiheit, wenn es wirklich eines ist, kann eben nicht durch staatliche Einschränkungen verletzt werden. Das Recht auf Meinungsfreiheit besteht genau darin, dass jeder sagen kann, was er sich denkt.

Aber es geht der islamischen Öffentlichkeit in der Türkei nicht um die Meinungsfreiheit. Es geht ihr nicht um Fazıl Say. Es geht ihr nicht einmal um den Islam.

Es geht ihr darum, einen Pflock einzuschlagen für eine Islamisierung der türkischen Gesellschaft. Nach vielen Jahren der Unterdrückung des Islam durch eine brachial-kemalistische Elite schickt sich nun die brachial-islamische Elite an, den Staat nach ihren Vorstellungen zu prägen.

Diejenigen, die Morgenluft wittern, sind die Islamisten – in der Türkei und in aller Welt: Sie spitzen die Ohren und stellen fest: Es gibt einen neuen Sündenbock, den wir jagen können. Wo steckt Fazıl Say?

Fazil Say ist derzeit auf Konzert-Tournee in Deutschland. Am Samstag spielte er in München, am Sonntag in Göppingen.

Say ist schon dutzende Male auf Konzert-Tournee in Deutschland gewesen. Normalerweise schlendert er an den Nachmittagen durch die Stadt, trifft sich mit Freunden. Nach dem Konzert gibt er bereitwillig Autogramme, trifft seine Fans.

Das hat sich alles schlagartig geändert: Die Veranstalter sind nervös. Fazıl Say könne man in Göppingen weder vor noch nach dem Konzert treffen.

Wir fragen nach. Warum denn das?

Die Antwort des Veranstalters öffnet uns die Augen:

Wir hatten ebenfalls gehofft, dass Herr Say wie sonst Autogramme gibt. In so einem Fall muss man auf alles gefasst sein. Es gibt immer wieder Menschen, die einem dann was Böses wollen…nach so einer Sache. Das ist eine Frage der Sicherheit. Er wird nur auftreten, darüber hinaus nichts.

Die Jagd auf Fazıl Say ist eröffnet.

Und es ist eine Jagd auf Leben und Tod. Vermutlich wird Fazıl Say nun bis an sein Lebensende nur noch unter Polizeischutz musizieren können. Wird die großen Werke der europäischen Klassik – Mozart, Beethoven, Bach – nur noch interpretieren können von einem Passpartout des religiösen Irrsinns, der jeden Gewalttäter einlädt, sich als heldenhafter Verteidiger Allahs zu betätigen.

Die Jagd auf Fazıl Say ist eröffnet.

Und sie gilt nicht nur ihm.

Sie gilt all jenen, die es wagen, sich mit dem Künstler zu solidarisieren.

In der Türkei gibt es eine Zeitung, die mit gespaltener Zunge spricht. Es ist die von einer islamischen Bewegung finanzierte Zaman. Die Zeitung gehört zum Imperium des Predigers Fetullah Gülen. Sie versammelt die islamische Elite der Türkei und unterstützt Erdoğan und die AKP. Sie steht für den Wandel. Bisher hat die Zeitung recht glaubwürdig versucht, sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen.

In einer englischsprachigen Ausgabe gibt sich die Zeitung liberal und weltoffen. Auf türkisch, was die Welt nicht lesen kann, lässt sie die Maske fallen.

Zum Fall Say veröffentlichte die Zeitung einen Kommentar, der in jedem islamischen Land für den Pulitzer-Preis für islamistische Propaganda nominiert worden wäre.

In der Zaman schreibt Hüseyin Gülerce einen Kommentar unter dem Titel: „ Fazıl Say, respektier du uns auch!“ (in Anlehnung an seinen Namen, weil Say auf Türkisch die Befehlsform von respektieren ist):

„Sollte die Meinungsfreiheit nicht über die Dinge hinausgehen, die uns gefallen, niemandem schaden und keine Reaktionen hervorrufen?‘, rufen sie jetzt. In diesen Chor stimmen die ein, die schon vergessen haben, was vor einem Jahr geschrieben wurde und auch die, die mit ihrer liberalen Haltung Anerkennung erfahren haben. Gut, aber gehört denn nicht auch zur Aufrichtigkeit dazu, erstmal zu schauen ,was dieser Künstler gesagt hat, um verurteilt zu werden? Erst, wenn wir wissen, was er gesagt hat, können wir schauen, ob damit die Meinungsfreiheit beschränkt wird, dann sind nämlich auch wir dagegen.“

Gülerce zitiert dann aus den Äußerungen Says, auch aus älteren, in den Say unter anderem in einem musiktheoretischen Steit polemisierte: „Wer die Musikrichtung Arabesk hört, ist ein Vaterlandsverräter.“

Gülerce nützt den Fall Say, um zum Kampf gegen alle aufzurufen, die die Religion beleidigen so wie der Musiker. Er versteckt seine Drohung in eine Formulierung, die man gut aus totalitären Regimen kennt: Wir wollen wissen,wo unsere Feinde sind, und wir werden sie alle bestrafen:

„Diejenigen, die ihn verteidigen, sollen dann auch das, was er geschrieben hat wiederholen und verteidigen. Wenn sie es gutheißen, dass die Verunglimpfung des Glaubens und der Werte dieser Nation durch die Meinungsfreiheit abgedeckt werden, sollten wir das wissen.

Der Kampf gegen die Religions-Kritiker ist eröffnet. Er hat mit Fazıl Say einen neuen, symbolischen Feind erhalten.

Der türkische Ministerpräsident Erdoğan steht an der Spitze dieses Kampfes.

Auf die Frage eines türkischen Reporters, was er denn von dem Urteil gegen den türkischen Pianisten halte, antwortete Erdoğan einem Bericht der Zeitung Akşam zufolge: „Bitte belästigen sie mich nicht mit diesen Leuten“.

Mehr Verachtung geht nicht.

Die Jagd machen die anderen.

Die Folgen sind für Fazıl Say selbst verheerend. Er selbst hatte in einer ersten Reaktion auf das Urteil noch relativ gefasst reagiert.

„Über die Entscheidung des Gerichts bin ich im Namen meiner Heimat sehr traurig. Aus der Perspektive der Meinungs- und Religionsfreiheit bin ich sehr enttäuscht. Trotz meiner Unschuld wurde ich verurteilt. Unabhängig von meiner Person ist das eine beängstigende Entwicklung für mein Land.

Die Entwicklung sollten auch den Europäern die Augen öffnen: Die Türkei unter der AKP von Erdoğan verfolgt eine islamistische Agenda.

Der TV-Moderator Cüneyt Özdemir, der Say wegen früherer provokanter Äußerungen immer wieder attackiert hatte, schreibt in der Zeitschrift Radikal:

„In der Türkei gibt es nicht viele Leute, die Fazıl Say so entschieden kritisiert haben wie ich. Aber sogar ich denke, dass diese Strafe übertrieben, unnötig und skrupellos ist. Wir können Fazıl Say aufgrund seiner Meinung kritisieren, aber es gehört auch zu unserer Pflicht, ihn dabei zu verteidigen, seine Meinung äußern zu können. Nicht nur unsere, es sollte auch die Pflicht der Regierung sein. Und auch wenn ihr euch hinter der ‘Unabhängigkeit der Justiz’ versteckt, wird euch keiner glauben, solange diese Gesetze immer noch nicht geändert werden. Meinungsfreiheit ist genauso wichtig wie wirtschaftliche Erfolge, außenpolitische Visionen und der Friedensprozess.“

Der Fall Say dokumentiert tatsächlich, dass es in der Türkei eine heimliche, islamistische Agenda gibt: Die Religion (also der Glaube an etwas, von dem kein Mensch weiß, ob es das wirklich gibt) wird zu einem politischen Faktor. Die Religion steht über den von allen – Gläubigen, Atheisten, Agnostikern – akzeptierten Regeln: Menschenrechte, Redefreiheit, Recht auf Kritik. Die Gemeinschaft ist wichtiger als der Einzelne. Gottallah wacht in Person von religiösen Funktionären über die Verfassung.

Im Falle des Islam wird ein solches System für den einzelnen zur existenziellen Bedrohung: Einmal als Feind der Religion abgestempelt, befindet sich der einzelne fortan auf der Flucht. Es braucht nur irgendjemand aus einer islamistischen Gruppe behaupten, dass Fazıl Say den Propheten durch zu lautes Klavierspiel verhöhnt hat – und schon besteht akute Lebengefahr für den Künstler.

Es ist kein Zufall, dass sich die türkischen Islamisten einen Prominenten ausgesucht haben: An ihm können sie dem gemeinen Volk zeigen, wohin die Reise geht. Man kann nicht alle Religionskritiker verurteilen. Das ist zu teuer und dauert zu lange.

Viel wirksamer ist es, aus einem weltbekannten Individualisten eine persona non grata zu machen.

Fazıl Say ist in der Welt der Islamisten nicht willkommen.

Die Islamisten bestimmen jedoch selbst, wo ihre Welt beginnt und wo sie aufhört.

Das kann am Samstag in München sein und am Sonntag in Göppingen.

Die westlichen Intellektuellen, die immer gerne für die Rechte der Minderheiten eintreten, haben sich im Fall Fazıl Say bedeckt gehalten. Laute Missbilligung in einigen Feuilletons – das war’s dann.

Die Grünen-Chefin Claudia Roth hat einmal im ZDF gesagt: „Wir müssen den Islam einbürgern.“

Fazıl Say hat angedeutet, dass er mit dem Gedanken spielt, die Türkei zu verlassen. Deutschland sollte dem Künstler die deutsche Staatsbürgerschaft anbieten. Say hat lange hier gelebt. Von 1987 bis 1995 studierte er in Düsseldorf und Berlin.

Deutschland sollte nicht den Islam einbürgern. Deutschland und seine Intellektuellen sollten ganz konkret und sehr leidenschaftlich für jene Menschen Partei ergreifen, die von islamistischer Politik an Leib und Leben bedroht werden, welche den Islam dazu missbraucht, um totalitäre Strukturen aufzubauen.

Fazıl Say ist kein Einzelfall. Er zeigt beispielhaft, wohin der Islamismus als politisches Konzept führt. Er zeigt, dass auch vergleichsweise moderne Staaten wie die Türkei extrem anfällig sind gegen Extremisten.

Der Kampf gegen dieses Konzept ist kein Ghetto-Job für türkischstämmige Abgeordnete in Europa, wie der österreichischen Landtagsabgeordneten Vahide Aydın oder der Linken-Politikern Sevim Dağdelen, die energisch gegen das Urteil protestiert haben.

Appeasement und Schweigen im Fall Fazıl Say sind unzulässig.

Wir werden sehen, ob europäische Politiker die Zeichen der Zeit verstehen. Wir erwarten entschiedenen Protest gegen das Urteil gegen Fazıl Say.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/21/der-fall-fazil-say-die-tuerkei-als-islamistischer-front-staat/

islam no

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MELDUNGEN- Querbeet —paz16

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Gender-Ansatz übertrieben

Berlin – Nachdem es von mehreren Seiten Kritik an den geschlechtsneutralen Formulierungen der Neufassung der Straßenverkehrsordnung gegeben hatte, distanziert sich nun auch der Chef des verantwortlichen Ministeriums davon. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) möchte künftig auf geschlechtsneutrale Formulierungen wie „wer ein Fahrrad fährt“ statt „Fahrradfahrer“ wieder verzichten. „Wir haben das bei der neuen Straßenverkehrsordnung gerade exemplarisch angewendet. Mit durchwachsenem Ergebnis“, zitiert ihn der „Spiegel“.  

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Linke zündeln

Wieder mehr Autobrände in Berlin

In den ersten drei Monaten dieses Jahres hat sich die Zahl der Autobrandstiftungen in Berlin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdoppelt: Standen im Vergleichszeitraum 2012 noch 34 Fahrzeuge in Flammen, waren es dieses Jahr bereits 64.

Darunter finden sich laut der Polizei  mehr mutmaßlich politisch motivierte Brandanschläge. Vier entsprechenden Anschlägen während der ersten drei Monate des vergangenen Jahres stehen jetzt zehn Vorfälle gegen­über.

Dabei dürfte dieser Anstieg nur die Spitze des Eisbergs freilegen, denn Berlin hat die Kriterien für eine Aufnahme von politischen Motiven für Brandstiftung deutlich eingeschränkt. Der Staatsschutz im Landeskriminalamt hat die Maßstäbe dafür im Herbst 2011 geändert.

Grund dafür war der Fall André H., der vor allem deutsche Autos in Gegenden angezündet hatte, in denen angeblich Mieterverdrängung stattfand, Feindbild: „Reiche“. Trotzdem wurde sein auch vor Gericht geäußerter Klassenhass nicht als politisches Motiv seiner 102 Anschläge gewertet. 2009 zählte die Polizei somit noch 145 politische Brandstiftungen. Die Zahl ging 2010 zurück, schnellte aber schon 2011 wieder auf 92 politische und 311 (angeblich) unpolitische Taten hoch.

Der Senat versucht nun erneut, den politischen Hintergrund herunterzuspielen: „Die statistischen Erhebungen lassen keine verbindlichen Rückschlüsse auf die nachgewiesene, also später gegebenenfalls gerichtlich festgestellte Tatmotivation zu“, teilte das CDU-geführte Innenressort auf Anfrage der Piratenpartei mit.

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Cohn-Bendit spaltet

Stuttgart – „Ich gehe zu der Preisverleihung, weil ich Daniel Cohn-Bendit aufgrund seiner Verdienste für Demokratie und Zivilgesellschaft für preiswürdig halte“, erklärte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), warum er am 20. April trotz Bürgerprotesten das Grußwort für den 48. Theodor-Heuss-Preisträger hält. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, der die Festrede halten sollte, und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) haben hingegen der FDP-nahen Theodor-Heuss-Stiftung eine Absage erteilt. Grund sind die Aussagen des Grünen-Politikers Cohn-Bendit in einem Buch aus dem Jahr 1975, in dem er über erotische Spiele mit Fünfjährigen schreibt. Leutheusser-Schnarrenberger ist im Vorstand der Stiftung. 

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Bauerntum Bild 1

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