Neue Zürcher Zeitung: „Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam“


Iran? Nein, Berlin! 

Dass die Schweizer Presse das „neue Westfernsehen“ ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Besonders die NZZ und die Basler Zeitung liefern auch immer wieder zahlreiche Beweise dafür.

So auch wieder in dem heute in der „Neuen Zürcher Zeitung“ erschienenen Interview mit dem Islamkritiker Bassam Tibi. Der hatte schon vorige Woche resigniert feststellen müssen:

„Den Euro-Islam wird es nicht geben. Ich kapituliere.“

 Und heute parallel zu dem Erscheinen des Interviews:

 „Wenn Europa so weitermacht, wird es zu Eurabia“.

Eine seiner wichtigsten Aussagen in dem heute erschienenen Interview:

Spätestens seit 2015 müsste jedem klar sein, dass Deutschland dringend eine kritische Islamdebatte brauche. Diese werde aber von der Politik unterdrückt. Was dazu führe, dass die mächtigen islamistischen Verbände die Deutungshoheit über den Islam fest in Händen hielten.

Die Angst, in Deutschland seine politische Meinung zu sagen, sei groß:

„Eine links-grüne Minderheit dominiert die Medien. Viele Menschen denken so wie ich; in privaten Gesprächen äußern sie auch ihre Bedenken. Wenn sie aber öffentlich reden, haben sie Angst. Es gibt eine Atmosphäre der Selbstzensur in Deutschland. Persönlich habe ich keine Angst vor Diffamierung.Ich kann mich wehren. Aber der deutsche Michel ist ängstlich.“

Diese Angst sei verständlich, wie jüngst der Fall Tellkamp zeige: An seinem Beispiel könne man sehen, was passiert, „wenn einer vom medialen Mainstream abweicht. Tellkamp hat mit der AfD nichts zu tun. Die deutschen Medien versuchten ihn aber gleich als radikalisierten Rechten fertigzumachen.

An ihm wurde ein Exempel statuiert:

«Guckt alle her, sollte sich ein anderer vorwagen, passiert mit ihm das Gleiche.»

Unerhört ist auch, dass sich der Suhrkamp-Verlag von seinem Autor gleich distanzierte.

Ich war selbst zwanzig Jahre Suhrkamp-Autor. Ich hielt den Verlag für ein Symbol der Redefreiheit und der wissenschaftlichen Diskussion. Ich schäme mich fremd.“

So rücken an die Stelle einer echten Auseinandersetzung gefährliche Alibi-Veranstaltungen wie die Islamkonferenz, bei der Tibi anfangs sogar selbst mitwirkte:

„Kennen Sie den Roman «Soumission» von Michel Houellebecq?“ fragt Tibi. Und ergänzt:

„Die Islam-Konferenz ist deutsche Unterwerfung. Der Staat kapituliert vor dem Islam.“

Man habe es hingenommen, dass liberale Musliminnen wie Seyran Ates und Necla Kelek aus der Konferenz geworfen wurden – und man so den Dialog nun ausschließlich mit islamistischen, vom Ausland finanzierten Verbänden führe.

Diese Verbände arbeiten der Integration von Muslimen in Deutschland ganz bewusst entgegen, weil das die Länder, die hinter ihnen stehen, auch so wollen: Saudiarabien, Iran, Katar und natürlich die Türkei.

Und Deutschland unterstütze diese Vereine auch noch mit enormen Geldsummen:

„Dafür spendet Deutschland noch Geld – ist das nicht Wahnsinn?“ fragt Tibi.

***

Das ganze Interview lesen Sie hier: NZZ

Österreicher sind die wahren Bewohner des Deutschen Reiches: FPÖ-Kandidat mit riesigem Ergebnis bei Präsidentschaftswahl


Strache und Elsässer nach dem Interview über den Dächern von Wien. Foto: St.

Strache und Elsässer nach dem Interview über den Dächern von Wien. Foto: St.

Super Chancen, dass ein Patriot nächster Präsident Österreichs wird! Das Ergebnis zeigt, dass auch die AfD in Deutschland mehrheitsfähig werden kann. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Dieses Ergebnis ist eine politische Bombe gegen das Multikulti-Establishment, nicht nur in Österreich: Beim ersten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen erreichte der FPÖ-Kandidat Hofer sensationelle 35+x Prozent. Damit hat er alle anderen Bewerber deklassiert.

Bei allen Umfragen im Vorfeld – hahaha! – war Hofer immer nur zweitplatzierter gewesen mit im Schnitt 23 bis 24 Prozent. Besonders bitter ist das Ergebnis für die Große Koalition: Sowohl der Kandidat der Schwarzen (ÖVP) wie der Roten (SPÖ) erreichten lediglich um die elf Prozent. Damit haben sie die politische Legitimation zum Weiterregieren verloren und müssten eigentlich sofort Neuwahlen ansetzen.

Wie sehr das Establishment abgewirtschaftet hat, zeigen auch die knapp 19 Prozent für die unabhängige Kandidatin GRISS, die damit den dritten Platz erreichte. Die Stichwahl in 14 Tagen wird zwischen Hofer und Van der Bellen stattfinden, dem Kandidaten der Grünen, eine Art austrizischer Kretschmann, der den antinationalen Kurs der Grünen mit einem heuchlerischen Bekenntnis zur “Heimat” vernebelte.

Es ist zu vermuten, dass das gesamte Multikulti-Establishment von dunkelrot bis schwarz sich hinter Van der Bellen versammeln wird, um Hofer in der Stichwahl noch abzufangen. Doch das österreichische Volk wird gerade in diesem Fall den Braten riechen und gegen die Einheitsfront der Blockparteien dem Kandidaten, der für Ehrlichkeit und Patriotismus steht, zum Sieg verhelfen.

Ausschlaggebend für das Wahlergebnis war in jedem Fall die Asylanteninvasion, die von den Blockparteien ermöglicht wurde. Die FPÖ, die von Anfang an hart dagegen steuerte und die Grenzsicherung forderte, stieg in der Wählergunst in den letzten 10 Monaten um etwa zehn Prozent an. Das Beispiel zeigt, was auch in Deutschland möglich ist: Fährt das Multikulti-Establishment, geführt von der türkischen Kanzlerin Angela Merkel, den Kurs der Offenen Grenzen weiter, kann die AfD auch bei uns Ergebnisse von über 30 Prozent erzielen und in der Perspektive die Macht übernahmen. Von der FPÖ lernen heißt siegen lernen: Ein strikter Oppositionskurs zahlt sich aus, alle Koalitionsspielereien schaden nur.

COMPACT, das publizistische Sturmgeschütz des deutschen Volkes, sendet von dieser Stelle aus einen herzlichen Glückwunsch an Norbert Hofer und HC Strache nach Wien! Euer Kampf gibt auch uns Deutschen einen riesigen Auftrieb!

Abo-2016-04Lesen Sie mein Interview mit HC Strache in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin, wo er auch ausführlich zu seiner Machtstrategie und den Fehlern seines Vorgängers Jörg Haider Stellung nehmt. Am besten COMPACT-Magazin gleich abonnieren und den Kampf für den Sturz des Merkel-Regimes unterstützen!

Bei meinem Interview mit HC Strache habe ich ihn auch gefragt, bei der COMPACT-Souveränitätskonferenz am 22. Oktober 2016 in Berlin als Redner aufzutreten. Er ist sehr interessiert – endgültig muss seine Teilnahme anhand seines Terminplanes geklärt werden. Bleiben Sie am Ball! COMPACT-Magazin kämpf für die Freiheit Deutschlands und die Verteidigung Europas gegen die Islamisierung

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/24/hurra-fpoe-kandidat-mit-riesigem-ergebnis-bei-praesidentschaftswahl/

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P.S.:  zu  den Merkel/Gabriel/Roth- süchtigen Papier-Deutschen möchte ich mich lieber nicht äußern….


„Der Islam muss Europa erobern“


Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

Niederländische Botschaften in Alarmbereitschaft: Wilders lässt Mohammed-Karikaturen im TV senden


Der niederländische Oppositionspolitiker der Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV) und bekannteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, will jetzt die für Parteien vorgesehene Sendezeit im Fernsehen dafür nutzen, um Mohammed-Karikaturen von einer Ausstellung in Texas (USA), bei der nach einem Angriff zwei wütende Islamisten durch Polizeikugeln getötet wurden, landesweit senden zu lassen (mit Video).

in’s deutsche übersetzt:

Es gab eine Reihe von Mohammed- Cartoons am 20. Juni 2015 im niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Karikaturen wurden für eine Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in Garland, Texas, die im vergangenen Monat von zwei muslimischen Terroristen angegriffen wurde erstellt. Nach dem Terroranschlag hat PVV Führer Geert Wilders, der eine Rede während der Ausstellung in Garland gehalten hatte, beschlossen die Karikaturen in der freien Welt zu zeigen.

Das Programm wird am 24. Juni und 3. Juli wiederholt.

Geert Wilders: „Der einzige Weg, um Terroristen zu zeigen das sie nicht gewinnen werden, ist zu zeigen, was sie planen und tun. Die Karikaturen waren nicht mit dem Ziel, zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass wir die Meinungsfreiheit zu verteidigen und wir uns nie beugen. Freiheit ist unser Geburtsrecht. Die Meinungsfreiheit sollte immer gewinnen über Gewalt und Terror. „

 

Die im Video gezeigten und für weiteren Zündstoff sorgenden Bilder wurden Anfang Mai auf einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas, bei der Wilders eine islamkritische Rede gehalten hatte, gezeigt und prämiert.

Die Veranstaltung in der Nähe der amerikanischen Großstadt Dallas wurde seinerzeit von der »Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit« (AFDI) organisiert, die von der prominentesten und einflussreichsten Islamkritikerin Amerikas, Pamela Geller, mitbegründet wurde.

Im Rahmen dieser Ausstellung von Mohammed-Karikaturen hatten zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Islamisten seinerzeit unvermittelt das Feuer auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums eröffnet. Dabei wurde ein unbewaffneter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen Schuss am Bein verletzt. Mehrere Polizisten erwiderten sofort das Feuer und erschossen die Angreifer daraufhin.

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Islamkritische Rede eines SPD-Mitglieds vor pfeifenden und lärmenden Linken


Veröffentlicht am 04.02.2015

Vierter Spaziergang der BAGIDA (Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes) am 2. Februar 2015 vom Goetheplatz zum Kreisverwaltungsreferat mit laut Polizei 350 Teilnehmern. Rede von Alfred Röck, Vorsitzender des Club Voltaire 1994 und SPD-Mitglied. Röck lehnte aus Protest gegen die unkritische Pro-Islam-Politik die silberne Plakette für 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft ab.

Weitere Informationen zu BAGIDA bei facebook:
https://www.facebook.com/bagida2014?f…

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„EU“ will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
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ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

Geert Wilders: „Ihr bekommt den Geist nicht zurück in die Flasche“ – PEGIDA


Debatte im niederländischen Parlament am 14.1.2015

 

Übersetzung von http://europenews.dk/de

PI-News

Frauenrechtlerin Dr. Necla Kelek: “Wieviel Islamismus steckt im Islam?”


Auf die vieldiskutierte Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, antwortete sie, natürlich würden die Muslime als Personen zu Deutschland gehören, nicht jedoch diese “Unterwerfungsreligion”.

Schon früher hat sich die deutsch-türkische Autorin unzweideutig geäußert: “Der Islam war nie allein ein Glaube, sondern von Anfang an kriegerisch und auf Eroberung ausgerichtet.”

Zudem stellt sie klar: Es gibt kein Land in der muslimischen Welt, wo der Islam nur ein Glaube und die Gesellschaft eine Demokratie ist, wo neben dem Islam ein Rechtsstaat existiert.”

Schon vor über drei Jahren kritisierte die Philosophin das verträumte, längst gescheiterte, trotzdem in linken Kreisen nach wie vor hochgehaltene Konzept einer “multikulturellen Gesellschaft”:

Jahrelang haben die Parteien das Thema Integration kleingeredet;  jetzt versucht man, die Auseinandersetzung mit einer Weltreligion wieder einmal zu tabuisieren. Und stereotyp wird das Kitschbild einer friedlichen multireligiösen Gesellschaft gezeichnet, das angeblich von ein paar unbelehrbaren Panikmachern und Hasspredigern mit Dreck beworfen wird.”

Quelle für die Maischberger-Talk-Zitate: http://www.spiegel.de/kultur/tv/sandra-maischberger-talk-zu-pegida-mit-necla-kelek-und-alfred-grosser-a-1012850.html

Quelle für nachfolgende Zitate: http://mobil.abendblatt.de/politik/deutschland/article1415331/Der-Islam-ist-nicht-in-der-Moderne-angekommen.html

Quelle für das Multikulti-Zitat von Dr. Kelek und weitere Infos hier: https://charismatismus.wordpress.com/2011/07/29/necla-kelek-und-monika-maron-gegen-%E2%80%9Ekitschbild%E2%80%9C-von-multikulti/

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger


Hallo kritische Mitbürger, hallo liebe Mitstreiter und Patrioten,

gern leite ich Euch/Ihnen diesen aufschlussreichen offenen Brief des Journalisten Udo Ulfkotte weiter, in dem er für jedermann

klar und überzeugend die tatsächlichen Realitäten in unserem Land jenseits aller Friede-Freundschaft-Eierkuchen-Rhetorik

unserer politischen Kaste in Sachen Islam und Moslems beschreibt und die verlogene Berichterstattung der meisten deutschen „Qualitätsmedien“

bei diesem Themenkomplex entlarvt.

 Mit der ausdrücklichen Bitte um Weiterverbreitung verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Rainer

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Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Udo Ulfkotte

Sehr geehrter Herr Heinen,

als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf  Charlie Hebdo  veröffentlichten Kommentar »Wehren wir uns« zur Kenntnis genommen, der in zahlreichen deutschen Zeitungen veröffentlicht wurde.

ulfkotte

 

 Darin bezichtigen Sie die PEGIDA-Anführer einer »perfiden Propaganda«, sprechen von »unklaren Ängsten« und stellen aus meiner subjektiven Sicht in der Ihrem Text beigefügten Karikatur von Klaus Stuttmann die islamischen Mörder von Paris und PEGIDA auf eine Stufe (»Die reden nur! Wir tun was!!«). Nach Angaben vieler Zeitungen, welche Sie repräsentieren, bin ich einer der »Anführer« von PEGIDA. Ich will Ihnen und den Bürgern da draußen nachfolgend gern erklären, wie die von Ihnen angeführten »unklaren Ängste« entstehen.

Meine Familie lebt seit mehr als 13 Jahren mit diesen »unklaren Ängsten«, welche sich in Morddrohungen und Anschlagsversuchen von Muslimen manifestieren.

 Ist es wirklich »perfide Propaganda«, wenn wir wahrheitsgemäß öffentlich sagen, dass wir nur eine von vielen deutschen Familien sind, welche einzig wegen gut begründeter Kritik am Islam im eigenen Land kein normales Leben mehr führen können?

 Ich kenne mehr als 50 Islamkritiker, welche in Deutschland von Muslimen mit dem Tod bedroht werden. Nach Angaben des Staatsschutzes sind es noch weitaus mehr. Mein unlängst verstorbener Freund Ralph Giordano lebte wegen der Todesdrohungen von Muslimen gegen ihn ebenso unter Polizeischutz wie der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und eine endlose Liste weiterer Personen.

 Hat sich auch nur eine der von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen jemals dafür interessiert, wie man sich fühlt, wenn man als Deutscher in Deutschland an einem geheimen Ort leben muss, ständig darauf zu achten hat, ob ein Fremder dem mit Wechselkennzeichen ausgestatteten eigenen Wagen folgt und die Waffe griffbereit ist? Wenn man bei jedem Schritt in der Öffentlichkeit damit rechnen muss, dass einem die Kehle durchgeschnitten wird oder man wie die Journalisten von Charlie Hebdo einfach erschossen wird?

 Meine Ex-Kollegen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden Ihnen sicher gern erklären, wie das aussieht, wenn ein deutscher Journalist mit einer Waffe in die Redaktionskonferenz kommt und im gepanzerten Fahrzeug fährt. Und zwar nur wegen seiner öffentlich geäußerten Islamkritik, die vom Grundgesetz gedeckt ist.

 Falls aber auch Sie kein Vertrauen mehr in deutsche »Qualitätsmedien« wie die FAZ haben: Fragen Sie doch mal beim Zentralrat der deutschen Ex-Muslime nach, warum man dort Angst vor dem Islam hat. Allein dort sind mehr als 400 Ex-Muslime zusammengeschlossen, welche jetzt von Muslimen hier in Deutschland mit dem Tod bedroht werden.

 Oder fragen Sie Sabatina James, die in Deutschland im Untergrund leben muss, weil sie vom Islam zum Christentum konvertierte. Sind die »unklaren Ängste« vor dem Islam wirklich nur »perfide Propaganda«?

 Genau wie die Journalisten von Charlie Hebdo wurden und werden viele Deutsche auch weiterhin nur wegen ihrer offenen Kritik am Islam offen von Muslimen mit dem Tode bedroht. Deutsche Sicherheitsbehörden stufen uns alle auch weiterhin als anschlagsgefährdet ein.

 Mehrfach mussten wir von einer Sekunde auf die andere unseren Wohnort fluchtartig verlassen, alle Kontakte zu Freunden abbrechen und auf Anraten des Staatsschutzes Schutz in der Anonymität suchen. Und bei den Tätern handelt es sich nach internen Angaben der Sicherheitsbehörden nicht etwa um verirrte Einzelfälle, sondern um einen repräsentativen Teil der islamischen Parallelgesellschaft. Meine Anwälte können Ihnen gern Einsicht in ein Dutzend Aktenordner mit den Namen solcher Personen verschaffen.

 Mit Ihrem Kommentar spucken Sie uns deutschen Islamopfern virtuell ins Gesicht. Denn Sie verschweigen einen Teil der Realität – wie die von Ihnen repräsentierten Medien.

 Ein Beispiel: Flächendeckend haben die von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen ihren Lesern nach den Pariser Anschlägen verschwiegen, wo und wie viele junge französische Muslime die feigen Morde frenetisch bejubelt und gefeiert haben.

 Sie fordern in Ihrem Aufruf lautstark Solidarität für die Pressefreiheit. Dann fangen Sie doch bitte selbst als Vorbild an.

Wo bleibt denn Ihr Aufruf zur Verteidigung unserer Pressefreiheit, nachdem das Ordnungsamt der Stadt Leipzig jetzt das öffentliche Zeigen von islamkritischen Karikaturen verboten hat?

 Verstehen Sie jetzt, warum immer mehr Menschen da draußen bei den von Ihnen repräsentierten Zeitungen von einer »Lügenpresse« sprechen? Wollen Sie wirklich deren oberster Repräsentant sein?

Mit der Ihnen gebührenden Achtung

Udo Ulfkotte

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zwecks vereinfachter Weiterleitung oder Abspeicherung 

gibt es den Brief von Dr. Ulfkotte hier als PDF

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

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Charlie Hebdo: Geert Wilders nimmt Stellung Deutsche Untertitel – PEGIDA


keine Ausreden mehr:

es ist der Islam, es ist Mohammad, der Koran, der diese Mörder immer wieder antreibt.

In jedem Moslem steckt das Verlangen seinen Islam zu verbreiten.

In jedem Moslem steckt ein Mohammad.

In jedem Moslem steckt die von Geburt an indoktrinierte Unterwerfung unter dem Koran.

Er kann es zwar leugnen….Takiya = die Heilige Lüge…..doch wir dürfen das nicht glauben…

Denn wäre es anders, dann wäre er kein Moslem…….solange jemand Moslem ist, solange regiert

in ihm Mohammad….ein Massenmörder….jemand der diese aktiven Terror-Moslems immer wieder antreibt…

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Akif Pirincci Überraschungsgast bei “Bogida”


Die „Bogida“ sollte am Montag, den 15. Dezember 2014 in Bonn auf dem Kaiserplatz um 18.30 Uhr beginnen. Ziemlich genau um diese Zeit wollte ich auf den Kaiserplatz von der Straße Am Neutor her, aber schon von weitem hörte man das Gegröle und den Lärm von Gegendemonstranten, und diese riegelten den Zugang zum Kaiserplatz ab. Von dort war es also nicht möglich, auf den Platz zu kommen. Vor dem Münster sprach ich mit ein paar Polizisten und beklagte diesen Zustand; sie hatten auch einen jungen Mann festgehalten, der auf den Kaiserplatz wollte, er hatte sich auf ein Steinmäuerchen dort setzen müssen und durfte von dort nicht aufstehen. Warum ließ man ihn nicht dazu? Er sah nicht gewalttätig aus und sagte zu mir, er wolle auch auf den Platz, aber man würde ihn nicht dorthin lassen.

(Augenzeugenbericht von Leserin)

Dann versuchte ich durch den Gebäudekomplex mit den Geschäften weiter unten auf den Platz zu kommen – ebenfalls durch die “Zivilgesellschaft” im Verbund mit der Antifa blockiert. Von der Kaiserstraße in der Südseite her war ebenfalls kein Zugang zum Kaiserplatz.

Also ging ich wieder zurück und lief um die ganze Universität, sprach unterwegs noch einmal mit Polizeibeamten, und ich hatte das Gefühl, daß diese in Bonn recht entspannt waren, jedenfalls waren sie sehr freundlich und hilfsbereit. Sie sprachen offener, wenn auch verhalten über die Situation und ich hatte das Gefühl, daß sie ihre Pflicht zwar ausüben (müssen), aber durchaus nicht ablehnend der Bogida gegenüber standen. Das trifft für alle Polizeibeamten zu, mit denen ich sprach, und es waren nicht wenige. Zweimal war ich über Aussagen von Polizeibeamten fast erstaunt, so offen hörte ich sie früher nie reden. Das sehe ich übrigens als ein sehr ermutigendes Zeichen.

Nun wollte ich von der Hofgartenseite her auf den Kaiserplatz, aber der Zugang war zunächst ebenfalls nicht möglich. Da kam plötzlich eine größere Gruppe von Polizeibeamten und geleitete mehrere Demo-Teilnehmer auf den Platz, und ein Polizeibeamter sagte zu mir: „Schließen Sie sich denen schnell an“, was ich auch tat. Als wir an Gegendemonstranten vorbeigingen, skandierten diese: „Deutschland ist Scheiße.“ (Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in einem Land leben will, das “scheiße” ist, sie können von mir aus ruhig auswandern, vielleicht in ein islamisches Land, den sie ja offenbar mögen.) Und als wir da durch waren, gab es einen kleinen Tumult zwischen den linken Gegendemonstranten und Polizeibeamten. Friedlich sah das jedenfalls nicht aus.

Dann konnten wir, über Matsch und zurückgeschnittenes Gebüsch steigend, auf den Platz. Ich hatte ja nun schon viel Zeit verloren und ein Bekannter, den ich dann traf, sagte zu mir, daß ich nun den Ehrengast schon versäumt habe. Wenig später fragte ich dann nach, wer denn dieser Ehrengast gewesen sei, und es wurde mir Akif Pirincci genannt. Später erfuhr ich, daß er auch noch anwesend ist, und ich suchte ihn, fand ihn und begrüßte ihn vielleicht ein wenig zu überschwenglich, in diesem Moment nicht realisierend, daß Akif Pirincci vielen von uns bekannt ist und durch seine Bücher uns auch nahesteht, er uns aber natürlich nicht kennt. – Prinicci ist ein Leuchtturm in diesen schwierigen Zeiten!

Eine kleine Kritik an den Veranstaltern sei mir noch gestattet. Die junge Dame, die dankenswerterweise die Versammlung angemeldet hatte, widmete sich in einem Absatz einer ihre Ansprachen auch der Religion allgemein, wobei sie anmerkte, daß sie vor längerer Zeit schon aus der Kirche ausgetreten sei, und ähnliches. Ich denke, dadurch könnten sich manche Teilnehmer unter Umständen etwas vor den Kopf gestoßen fühlen. Wir sind bis dato geprägt als jüdisch-christliches Abendland, und unsere Demonstrationen sollten auch denen eine politische Heimat bieten, die sich von den politischen Amtskirchen in Deutschland nicht mehr vertreten sehen. Wäre das nicht gesagt worden, so wäre es von niemandem vermißt worden, und manch ein Katholik oder Protestant mag durch solche Worte etwas befremdet gewesen sein. Durchaus sind auch nicht alle Religionen gleich zu bewerten – wie es in der Rede der jungen Dame anklang. Ein eklatanter und entscheidener Unterschied: Mohammed war ein Kriegsherr, und der Islam wird bis in unsere heutige Zeit (auch) durch Terror und Gewalt verbreitet. Für Jesus ist das größte Gebot aber die Liebe. Manche bei uns brauchen vielleicht einen Gott, aber niemand hier bei uns braucht einen politischen Allah.

Ich sah und hörte nur bürgerliche Leute, kein Schreien, kein Grölen. Einige Male wurde skandiert „Wir sind das Volk“ und der bekannte Ruf “Ahu”. Es waren mehrere Medienvertreter mit Kameras auf dem Platz.

Ich verließ dann die Kundgebung einige Zeit vor Schluß und traf dann außerhalb des Geschehens noch mehrere Leute an, die keinen Zugang gefunden hatten, vielleicht weil sie nicht so hartnäckig wie ich versucht hatten, auf den Kaiserplatz zu kommen oder weil sie nicht das Glück hatten, mit der kleinen Polizeigruppe auf den Platz geleitet zu werden.

Eine solche von der Obrigkeit gewünschte oder auch nur geduldete Blockade hat natürlich auch den Sinn, daß die offiziellen Zahlen der Teilnehmer niedriger angegeben werden, als sie es tatsächlich gewesen wären. Das muß sich bei der nächsten Demo ändern.

Später hörte ich, dass die Bogida-Teilnehmer nach der Kundgebung von der Polizei zur U-Bahn eskortiert werden mussten, um sie vor der gewaltbereiten Antifa zu schützen. Deutschland im Jahre 2014.

Einen ausdrücklichen Dank möchte ich auch der besagten jungen Dame aussprechen, die die Veranstaltung angemeldet hat. Ohne sie hätte diese Versammlung vielleicht nicht stattgefunden, und es könnte sein, daß zur Zeit etwas Denkwürdiges in unserem Land vor sich geht, und sie war eine der Pionierinnen. Das ist ein Grund, stolz zu sein und da, genau da ist die Zivilcourage zu finden, wovon andere nur reden.

Videos (Dank an “nogocologne”):

» FAZ zur „Bogida“-Demo in Bonn

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http://www.pi-news.net/2014/12/akif-pirincci-ueberraschungsgast-bei-bogida/

Bekannter Islamkritiker Ralph Giordano verstorben


keingrundrechtDer bekannte Kölner Schriftsteller Ralph Giordano ist im Alter von 91 Jahren gestorben.  Der wortgewaltige Schriftsteller teilte mit PRO KÖLN die Ablehnung der symbolträchtigen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. “Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee”: Immer wieder führte auch PRO KÖLN dieses Giordano-Zitat auf Demonstrationen und in der politischen Auseinandersetzung an.

Die Entwicklung der islamistischen Gefahr in Deutschland hat Islamkritikern wie Ralph Giordano leider Recht gegeben. Mehr denn je stehen wir heute vor einer Auseinandersetzung mit radikalen Islamisten, die ihre mittelalterlichen Werte über unser Grundgesetz und unsere aufgeklärte deutsche Leitkultur stellen. Salafisten, Terroreisende nach Syrien, gewaltbereite Hassprediger in Deutschland: die Lage hat sich gegenüber der Großmoscheedebatte vor einigen Jahren noch weiter verschärft.

Unter diesen Umständen würde wohl auch Ralph Giordano inzwischen PRO KÖLN wählen!

Möge er in Frieden ruhen.

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http://pro-koeln.org/bekannter-islamkritiker-ralph-giordano-verstorben/

Tabubruch: BILD zeigt Zusammenhang zwischen islamischem Terrorismus und Koran auf


Wir waren bis vor einigen Monaten noch gewohnt, dass die BILD eins der wenigen Systemmedien war, das zumindest hin und wieder islamische Folklore in Deutschland öffentlich kritisiert hat. Paralleljustiz, Ehrenmorde, Parallelgesellschaften, Moslemrabatt vor deutschen Gerichten etc. wurden durchaus hart kritisiert. Auch Forderungen nach offiziellen islamischen Feiertagen, wie z.B. von Jürgen Trittin, wurden als absurde Ideen abgetan. Seit der Causa Nicolaus Fest ist im medialen Sturmgeschütz der Blockparteien offenbar jegliche Kritik am Islam untersagt.

(Von Buntlandinsasse)

Nachdem einer der ganz wenigen Journalisten in Deutschland, die ihr Rückgrat noch nicht gegen eine gekochte Spaghetti ausgetauscht haben, Millionen von Menschen mit seinem Kommentar zum Islam aus der Seele sprach, überschlugen sich die islamophilen Chefredakteure Kai Diekmann (der äußerlich kaum noch von einem Taliban- Kommandanten zu unterscheiden ist) und Marion Horn (der ich nicht einmal Boshaftigkeit unterstellen möchte, sondern die offensichtlich zur naiven, gutmenschlichen Blockflöten-Fraktion gehört) mit ihren Distanzierungen von Fest und sprachen den Islam offiziell von allen Verdachtspunkten frei. Nicolaus Fest hat mittlerweile seinen Posten als stellvertretender Chefredakteur bei BamS geräumt und den Springer-Verlag verlassen. 100% freiwillig und auf eigenen Wunsch, versteht sich von selbst.

Umso erstaunlicher ist dieser Artikel bei Bild online von heute. Zum ersten Mal wird in der Berichterstattung über IS die „Das- hat- nichts- mit- dem- Islam- zu- tun™“- Route verlassen und unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Köpfen von „Ungläubigen“aaaaaaaaaaaa im Koran begründet liegt. So steht dort geschrieben:

ISIS führt seine Geiseln in einem orange-farbenen Zweiteiler vor. Vor der Enthauptung muss der Journalist einen Text ablesen. Daraufhin wendet sich sein Mörder direkt an den US-Präsidenten Barack Obama und sagt: „…just as you continue to strike our people, our knife will continue to strike the necks of your people.“ („So wie Sie weiterhin unser Volk treffen, werden unsere Messer weiterhin in den Nacken Ihrer Leute schlagen.“)

Eine ähnliche Formulierung findet sich im Koran. Im vierten Vers der Sure 47 steht: „Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! …“

Und weiter:

“Auch in Sure 8 und Sure 9 des Koran finden sich Passagen zur Enthauptung von Ungläubigen: „(Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“ (Sure 8, Vers 12). SOWIE: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.“ (Sure 9, Vers 5)”

Dass die Journalistin letztendlich zu dem Schluss kommt, dass man daran erkennt, „wie perfide die Terroristen die Heilige Schrift des Islam für ihren Kult missbrauchen“ lässt zwar erahnen, dass sie ihren eigenen Artikel nicht verstanden hat, was aber sekundär ist. Wichtig ist, dass womöglich einige Menschen, die sich ihre Bildung ausschließlich aus der BILD holen, zum ersten Mal auf die Idee kommen, dass der Islam vielleicht doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte. Steter Tropfen höhlt den Stein, auch wenn das Wasser verdammt langsam tropft.

Falls im Laufe des Wochenendes etwas über seismographische Aktivität im Großraum Aachen bekannt werden sollte, könnte das am wohlbeleibten Möchtegern-Kalif von Deutschland Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek Aiman_Mazyekliegen, der wütend auf den Boden stampft.

Muss er doch fürchten, dass die Übernahme Deutschlands durch Allahs Krieger Integration der friedlichen Muslime durch diese Aufklärung wieder zurückgeworfen wird.

Mutmaßlich wird er sich aber wieder beim deutschen Presserat ausheulen, der in Kürze eine Rüge aussprechen dürfte. Womöglich sollte sich die Autorin des Artikels, Carly Laurence, schon mal bei Nicolaus Fest erkundigen, wie man denn „freiwillig“ seinen Posten räumt.

Pressefreiheit gilt schließlich nicht für die Wahrheit über den Islam, sondern nur für die Lüge über selbigen

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http://www.pi-news.net/2014/10/tabubruch-bild-zeigt-zusammenhang-zwischen-islamischem-terrorismus-und-koran-auf/

NRW zunehmend in islamischer (türkischer) Hand….der Wahnsinn pur…von Akif Pirrinci…“Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“


DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Akif Pirinçci 2

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Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an.

Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick:

„Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?“

„Volksverhetzung“, antworte ich.

„Islam?“ will er sofort wissen.

„Ja.“

„Das ist halt jetzt so“, meint er. „Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“

Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagrahen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.

„Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.“

Man muß sich das einmal vorstellen:

Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-ins-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert, im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von „Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen.“

Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.

Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meine Worte sein:

„Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.“

Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes: „Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen“.

Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich. Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt hat und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. Was kommt als nächstes?

Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte? DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!

Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt. Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. Der Trick ist dabei denkbar einfach: Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei’s drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.

Dennoch ein paar juristische Tatsachen:

1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen.

2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen.

3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.

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Keine Volksverhetzung – Verfahren gegen M. Mannheimer eingestellt…


was für ein Durcheinander, was für eine Täuscherei.

Da wurden zahlreiche Personen, aus Österreich und Deutschland und anderen Ländern, wegen Offenlegung von Tatsachen die gegen den Islam sprechen, verurteilt….

Mannheimer, der ein vielfaches an Kritik übt, Tag für Tag, auch auf offener Straße, in Wort und Bild und tatsächlich „ohne Blatt vor dem Mund“, da macht die Justiz einen Rückzieher und spricht ihn frei…….

Da werden in der „EU“ Anordnungen geschmiedet, die jedes Wort gegen den Islam, sogenannte Islamkritiker, als Volksverhetzer darstellen und als Krimininelle aburteilen.

Da werden PRO, Die Freiheit und die NPD angegriffen und übel zugerichtet.

Der NPD wurden sogar etliche tausend Stimmen bei der Sachsenwahl „aus Versehen für ungültig geschreddert…“ (zweifelt jemand daran????)

Es gibt keine freien und ehrlichen Wahlen mehr in der BRiD…….wem das noch nicht klar ist, sollte sich schleunigst bei einem

Kurs über Wahlmanipulation anmelden…

.

Eingefleischte Gutmenschen gehen auf Tauchstation, sobald Gräueltaten der Islamisten angeprangert werden. Wir pflegen ja schließlich eine hohe Willkommenskultur und zeigen eine entsprechend hohe Toleranzschwelle.

Aber so ganz kann selbst der letzte Weltverbesserer nicht an den Verbrechen vorbeigehen, die im Namen Allahs des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name – in Nahost und anderswo verübt werden. Wenn jetzt auch schon unschuldigen Christenkindern wie Schlachtvieh die Köpfe abgeschnitten werden, darf man sich zumindest schämen. Lauter Protest muß ja nicht sein, die Welt will schließlich Frieden. Und was soll die Aufregung? Die Amis haben schließlich in Vietnam auch Unschuldige getötet. Da darf man doch ein paar gemeuchelte Christen im fernen Nahost als Kollateral- bzw. Folgeschaden der US-Sünden hinnehmen!? Also ist die Welt der sie verbessern Wollenden wieder im Lot.

Nicht so bei Michael Mannheimer! Mal abgesehen davon daß er ein guter Mensch, aber beileibe kein Gutmensch ist, sondern schonungslos Fakten auf den Tisch legt, die „man“ nicht sehen will – der weit beachtete Publizist Mannheimer nimmt kein Blatt vor den Mund. Er ist, in des Wortes echter Bedeutung, ein schonungsloser Aufklärer und Mahner. Dies aber kommt einer gewissen Majestätsbeleidigung gleich; denn solche Attribute haben die rot-grünen Gutmenschlein exklusiv für sich reklamiert. Mannheimer hat also den Makel, nicht politisch-korrekt, kein Linker, zu sein. Im Gegenteil:

Allgemeiner Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands gefordert
Hat den Mann der Teufel geritten? Im April 2011 rief Michael Mannheimer doch tatsächlich zum allgemeinen Widerstand nach Art 20 Abs.4 GG gegen die Islamisierung Deutschlands auf. Dieser Aufruf fand zwar international Beachtung – bei Freund und Feind, brachte ihm aber auch einen Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn ein.

Die Anklage lautete:

“Der Genannte wird angeklagt, er habe einen Schriften gleichstehenden Datenspeicher verbreitet, auf dem zum Hass gegen eine religiöse Gruppe aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie aufgefordert und ihre Menschenwürde dadurch angegriffen wird, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht und verleumdet wird… In seinem als öffentlicher “Appell an alle freiheitsliebenden Bürger Deutschlands” deklarierten Artikel diffamiert und dämonisiert er den Islam pauschal als “menschenfeindlichen Faschismus” und verunglimpft ihn als den “schlimmstmöglichen Feind für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“….

„…Er unterstellt den “Millionen entgegen dem Willen des deutschen Volkes hier hereingeschafften Menschen”, dass diese “unsere kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften verachten und unsere europäische Kultur abschaffen wollen zugunsten des barabrischen Systems Islam”. Muslime in Deutschland und dem übrigen Europa würden “seit Jahren beharrlich und mit immer größerem Erfolg an der Übernahme unseres Kontinents arbeiten.”

Imam Kläger, Mannheimer Gewinner!

Der Kläger war ein Imam in Düsseldorf, dessen Anzeige das Amtsgericht nahezu wortwörtlich übernahm und zur eigenen Begründung des Strafbefehls machte.

Obwohl das Verfahren gegen Mannheimer nie eröffnet wurde, bezeichneten einige zeitgeistdurchwirkte Medien (typisch: ZDF, Kölner Stadtanzeiger u.a.) Mannheimer als “wegen Volksverhetzung verurteilten Rechtsextremisten”. Gegen jene ging Mannheimer gerichtlich vor und gewann die Prozesse (“falsche Tatsachenbehauptung”).

Auch der Presserat der Schweiz – von Linken massiv unterwandert – mahnte (unter Bezug auf die Anklage gegen Mannheimer wegen Volksverhetzung) die “Basler Zeitung” wegen eines Artikels ab, in dem sie Mannheimer mehrfach zum Thema Christenverfolgung durch den Islam zitierte. Diese Presserats-Rüge ging durch sämtliche Medien der Schweiz.

Mit Bescheid vom 25. August 2014 stellte das Amtsgericht nun aber das „Verfahren wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB“ gegen Mannheimer ein.

Man muß diese Meldung zweimal lesen, um die ganze Bedeutung zu begreifen. Ausgerechnet Mannheimer, gegen dessen Veröffentlichung alle „Menschen guten Willens“ seit Jahren protestieren, kriegt kein Strafverfahren! Potzblitz! Man denkt unwillkürlich an Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ Ohne IS und den Mord an Jesiden und Christen wäre das Urteil allerdings wahrscheinlich nicht möglich gewesen Hier bewegt sich also die Justiz mit einer Rolle rückwärts.

Wie hätte das auch ausgesehen angesichts des weltweiten Terrors durch islamistische Krieger Allahs und mit all den unvorstellbaren Verbrechen – und dann Mannheimer vor Gericht, nur weil er eben dieses geißelt? Kein Gericht eines demokratischen Staates hätte diesen Prozess durchziehen können, ohne das Recht zu beugen, das zu schützen seine vornehmenste Aufgabe zu sein hat. Gerechtigkeit siegt – wenn auch letztlich!

Vermutlich werden jetzt einige „Freunde“ Mannheimers ihre Tischplatte durchbeißen. Und den Imam aus Düsseldorf wird man bestimmt wegen Unfähigkeit an die Front zur ISIS strafversetzen. Doch Vorsicht! Man wird Mannheimer gewiß weiterhin verfolgen; denn in diesem unseren Lande darf vieles wahr nicht sein, was wahr ist.

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http://www.conservo.wordpress.com

Aisha and Muhammad – in voller Länge


der Film wurde, wie zu erwarten, unverzüglich von youtube gesperrt. Einige engagierte Widerständler setzten trotzdem den Film wieder online…doch bleibt er es nicht lange.

Wir haben den Film gesichert und bieten ihn über TruTube an.

Hier in voller Länge:

 

aisha

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Islam: Mohammad liebt die Frauen…Album des Grauens…


Solche Kulturbereicherer und
Gruselgestalten bevölkern Europas Strassen!
Wer soll sich anpassen an die Kultur des jeweiligen Landes?

 

der schleimende Wurm angesichts der tödlichen Bedrohung durch den Islam


herzliche Entschuldigung an alle Würmer….k6877024bei euch ist Schleim wichtig.

Wir meinen natürlich die „Islam-Fanatiker“ im Banne der Öl-Dollars und der „Bring-Dich-um“-Politik der Koran-Vertreter….

Steht alles im Koran..kann jeder nachlesen…..

https://deutschelobby.com/2014/02/13/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

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Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_Bruederlichkeit

“Unsere “Eliten” sind längst selbst an der von ihr geschaffenen Political Correctness erstickt, wurden zu Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass diese Eliten angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbarmungslosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden. (MM)

***

Von Michael Mannheimer, 26.06.2014

Über die elende Feigheit unserer Eliten angesichts der tödlichen Bedrohung unserer Welt durch den Islam

Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas’, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänger der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel?

Sie sind längst selbst daran erstickt, wurden Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass sie angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbramunglosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden.

Während die erste Garde der Intellektuellen also in geistiger Erstarrung verharrt, übt sich deren zweite Garde in Gestalt des Journalismus und der meisten Politiker in wütender und gutmenschlicher Verteidigung einer Religion, die zu den schlimmsten und menschenverachtendsten Ideologien der Menschheitsgeschichte zählt und nach allen menschenrechtsrelevanten Gesichtspunkten von jedem westlichen Verfassungsgericht sofort verboten werden müsste.

Längst sind die westlichen Helfershelfer des Islam selbst schuldig geworden: an dem durch den Islam verübten weltweiten Terrorakten, die mit Befreiungskriegen so viel zu tun haben wie der Fidel-Castro-Kommunismus mit der Befreiung des kubanischen Volkes; an den Morden von Islamkritikern durch Muslime; am blutigen Kampf des Islam gegen alle „Ungläubigen“ dieser Welt; an Zwangsheirat, Kopftüchern, Burka und Schador; an den alltäglichen Schändungen von Frauen im Namen des Islam; an Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen.

Man darf und muss sie hier namentlich nennen, diejenigen – wie Günter Grass, Claudia Roth oder Jürgen Todenhöfer etwa -, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Schützern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben. Stellvertretend seien hier genannt:

Sie alle und Tausende Ungenannte mehr unterstützen den Islam, der (in Bezug zur Stellung der Frau) nichts anderes ist als ein archaisches, primitives und gleichwohl bestens durchorganisiertes Geschlechterapartheids-System zum einseitigen Vorteil des Mannes und zum totalen Nachteil der Frau.

Der Islam allein trägt die Verantwortung für die alljährlich Tausenden von Ehrenmorden an seinen Frauen sowie deren Zwangs-Verhüllung Zwangsheiraten für massenhafte weibliche Genitalverstümmelungen –Maßnahmen, die allesamt dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau dienen.

Wie der Islam – global betrachtet – seine Anhänger systematisch zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ erzieht, so erzieht er seine Männer zu einem Frauenbild, nach der Frauen unter seiner totalen Verfügbarkeit stehen und ihm wie eine Sache gehören: wie bei einem Spielzeug, das nicht mehr richtig „funktioniert“, darf er die Sache Frau – einem zornigen Kleinkind gleich –zertrümmern, zerschneiden, zerhacken, ihr die Augen ausstechen.

In seiner Gesamtheit betrachtet, unter Einbeziehung der barbarischen Scharia, der Zwangsehe, der Sexualverstümmelungen und Ehrenmorde, unter Einbeziehung des 2000fachen Befehls zur Tötung aller „Ungläubigen“ und unter Berücksichtigung des islamischen Primärziels einer zukünftigen islamischen Weltherrschaft skizzieren die Worte des pakistanischen Rationalisten und Aufklärers Younus Shaikh das Wesen des Islam besonders treffend, wenn er vermerkt:

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

Und das bedeutet, dass das Gros unserer intellektuellen Elite nichts anderes ist als ein willfähriger Helfershelfer und damit Unterstützer  dieses Menschheitsverbrechens. Das aber hatten wir schon einmal….

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http://michael-mannheimer.info/2014/06/26/ueber-die-elende-feigheit-unserer-eliten-angesichts-der-toedlichen-bedrohung-durch-den-islam/

Islam – Moslems und die Beweise: Islam hält die Menschen extrem dumm…1,5 Milliarden Dummköpfe, äh meine Moslems…aber kein einziger Nobelpreis…


im Vergleich dazu:

Deutschland, das Deutsche Reich, hat quer durch alle Bereiche dutzende von Nobelpreisträgern.

Nur durch deutsche Forschung konnten ausländische „Wissenschaftler“ Patente stehlen und ebenfalls Nobelpreise einfahren.

Allein nach dem Waffenstillstand Mitte Mai 1945, wurden von den VSA und Russen mehr als 2 Millionen hochgradige Patente völkerwiderrechtlich gestohlen.

Nachfolgende „Errungenschaften“ wurden dann als eigene Erfolge, sprich Nobelpreise, gefeiert.

Jeder weiß wohl. dass zigtausende deutsche Wissenschaftler und Techniker gewaltsam unter Morddrohungen in die VSA und Russland entführt worden.

Es existiert nach 1945 so gut wie keine nennenswerte Entwicklung, die sich nicht auf deutsche Patente begründet……

das mal nebenbei….

aber 1,5 Milliarden Musels, seit rund 600 Jahren, aber nicht ein einziger fortschrittlicher Gewinn. Nichts meßbares für die Menschheit. Null. Nicht nur keine Nobelpreise, sondern……null…nichts….

Wenn das kein weiterer tiefgründiger Beweis ist, der ausreichend ist, um diese Ideologie als primitiver Apparat über dumme Menschen ist, um diese von Geburt bis Tod in jeder Bewegung, jedem Wort, jede Kleidung bis ins kleinste Detail, befieht und steuert……

Was sagt ,frei nach, Einstein: „die Dummheit der Moslems ist unbegreiflich, vielleicht voin ihrer Feigheit noch übertroffen…!“

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Sarrazin: „1,5 Milliarden Muslime und kein einziger Nobelpreis !“

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Der islamische Faschismus: Eine Analyse


Der Islamismus entstand in den 30er-Jahren. Sein faschistoi­des Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Hamed Abdel-Samad schlägt in seiner Analyse einen Bogen von den Ursprüngen des Islam bis hin zur Gegenwart. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht.

 

Der islamische Faschismus Eine Analyse

Ein wichtiges Buch, dessen Thesen Hamed Abdel-Samad eine Todes-Fatwa einbrachten. Allein das entlarvt den Islamismus.

 

Pressestimmen

„In verbindlichen Worten formuliert Hamed Abdel-Samad eine aufklärerische Kritik am Islamismus“ (…) Ein interessantes und lesenswertes Buch.“ Deutsche Welle, 01.04.2014

„Hamed Abdel-Samad wurde 1972 in der Nähe von Gizeh geboren. Er war 23 als er 1995 nach Deutschland kam. Er spricht und schreibt besser Deutsch als die meisten von uns. Er ist auch neugieriger. Wer von uns hat schon Englisch, Französisch, Politikwissenschaften, Shintoismus, Buddhismus und jüdische Kultur studiert? Das alles wäre nicht möglich, wenn Hamed Abdel-Samad nicht auch mutig wäre. Sein Mut beginnt nicht erst, wenn er sich wehren muss gegen Feinde. S

„Hamed Abdel-Samad war einst ein Islamist. Inzwischen bekämpft der Publizist jedoch mit heiligem Furor das, wofür er einst stand. (…) Er ist ein ägyptischer Salman Rushdie (…)“ Süddeutsche.de, 26.11.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen (Knaur Taschenbuch 2010): „Was er von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch.“

Glasklare und sehr gut lesbare Analyse

Der Islam birgt in seinen Schriften – dem Koran und den Hadithen – Anlagen, die faschistoide Züge aufweisen. Dass diese These nicht wirklich an den Haaren herbeigezogen ist, legt der Autor in aller Kürze – und in Form dieses Buches – für jeden sehr gut nachvollziehbar und mit den entsprechenden Quellen belegt, dar. Darüber hinaus ist das mittlerweile 4. Buch von Hamed Abdel-Samad spannend und durchweg sehr flüssig zu lesen.

Der islamische Faschismus Eine Analyse

 

Der islamische Faschismus ist mehr eine historische Bestandsaufnahme und eine dezente Warnung an alle Relativierer, die durch ihr Appeasement schleichend die Demokratie zu Grabe tragen, da sie sehr viel lieber den Überbringer schlechter Nachrichten medial kreuzigen, statt sich den Ursachen/den Verursachern anzunehmen.

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Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer


 

Bestseller Nr. 1

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen DeutschlandDeutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch.

Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. „Deutschland von Sinnen“ ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht.

Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

(Offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Buch “Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer”)

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz »Ironie off« warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, »Mutter«, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam


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um in seinem / ihrem persönlichen Umfeld vorzeigbare Argumente von anerkannten Persönlichkeiten zu besitzen, sind gerade solche Bücher von Aufklärern wie Prof. Dr. Schachtschneider, wichtig.

Hier kann jeder sagen: „Moment mal! Das ist nicht nur meine Meinung! Hier lies selber oder bist du schlauer als dieser Mann hier, eine Koryphäe nicht nur auf dem Gebiet des Rechtes ….“

immer wieder wird in Gesprächen oder Kommentaren geäußert: In meinem Bekanntenkreis brauch ich „damit“ gar nicht erst kommen!“…..Punkt, aus, Schluß…doch darum geht es ja gerade…diese Mauer des Zuchtprogramms zu durchbrechen, sie zum Einsturz zu bringen. Diesen Leuten, die ja nichts „davon“ wissen wollen, dazu zu „zwingen“ sich mit den Themen zu beschäftigen.

Alleine, ohne etwas in der Hand, funktioniert das meistens nicht. Aus diesem Grunde sind Bücher von bekannten Männern und Frauen enorm wichtig.

„Hier, lese dir das mal durch….oder weigerst du dich andere Argumente anzuhören….bist du so festgefahren im System, dass du keine eigene Meinungsbildung mehr zuläßt?“………damit habe ich und auch die MA von deutschelobby und anderen, schon häufig die Mauer gelöchert. Einmal ein Aufklärungsbuch gelesen und fast immer bricht die Mauer zusammen…….deshalb: lasst euch nicht entmutigen, wenn es heisst: „mein Bekanntenkreis will davon nichts wissen“…….überzeugt sie…oder sind es eventuell die falschen Bekannten? Dann Vorsicht, denn Mobbing wird von den Linken schon im Kindergarten gefördert…..

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Musliminnen kleiden sich wie im Orient. Schon ruft der Muezzin zum Gebet. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin, soweit irgendwie tragbar, von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und des Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefaßt und dieses nicht nur weit ausgedehnt, sondern auch in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muß das Grundrecht, zu leben und zu handeln, wie es die Religion gebietet, weichen. Die schicksalhafte Dogmatik ist neu zu bedenken, weil der Islam eine verbindliche Lebensordnung ist, die mit westlicher Kultur schwerlich vereinbar ist. Die Säkularität ist ihm fremd. Der aufklärerische Vorrang des Staatlichen vor dem Religiösen ist religionspluralistisch zwingend. Grundrechte, die freiheitliche demokratische Ordnung umzuwälzen, kann es wegen des gegenläufigen Widerstandsrechts nicht geben. Auch die Religionsgrundrechte lassen es nicht zu, daß die Erste Welt, das Diesseits, von Vorstellungen einer Zweiten Welt, des Jenseits, beherrscht wird.
Die Dogmatik der Religionsgrundrechte wirft Fragen nach Meinen, Wissen und Glauben, nach politischer Freiheit und religiöser Herrschaft, nach Diesseits und Jenseits, nach Staat und Religion auf, die Frage nach einer Republik, deren fundamentales Prinzip die Freiheit der Bürger ist, die demokratisch zum Recht finden.

Pressestimmen

„Schachtschneider sieht in der Säkularisierung des Religiösen eine der größten Errungenschaften des Abendlandes. Erst diese Errungenschaft kann jedem Einzelnen die persönliche Glaubensfreiheit garantieren, weil sie ihn vor allfälligem Machtanspruch anderer Religionen wirksam schützt. Professor Schachtschneider verteidigt diese fundamentale Errungenschaft des Abendlandes mit Überzeugung. […]“ In: Schweizerzeit, Nr. 6 vom 25. März  „Ein bemerkenswertes Buch, das zum Nachdenken und zur Diskussion anregt und zumindest sehr streitbar ist.“

Wir leben in einer Zeit rasanten politischen Wandels,auch und besonders des Wandels der Religionsverhältnisse.Während einerseits religiöses Denken und Verhalten ins Abseits gerät und alles auf „den Staat“ zuläuft, nimmt andererseits eine Bevölkerungsgruppe fordernden Einfluß auf Gesellschaft und Politik, die sich ausschließlich auf religiöse Motive beruft.Diese sind allerdings weitgehend mit unserer Rechtsordnung und demokratischem Wertesystem nicht kompatibel.Ohne jede Polemik zeigt der Autor akribisch die tatsächliche Rechtslage auf,die von „den Medien“ , vor allem aber von „der Politik“ nicht zur Kenntnis genommen wird.Für jeden,der subjektiv ein Mißbehagen gegenüber erkennbaren Fehlentwicklungen empfindet, ist dieses Buch eine Pflichtlektüre,um eine objektive Bestätigung zu finden.Vor allem den politisch Verantwortlichen sei es ans Herz – besser vielleicht an den Verstand – gelegt.Bevor wir uns in einer anderen Welt wiederfinden.

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Hier informiert der renomierte Staatsrechts-Professor nicht nur umfassend auf seinem angestammten Gebiet, sondern auch bzgl. des Islams und seiner konkurrierenden Vorstellungen hinsichtlich so vieler Bereiche des Lebens, welche auch das Rechtssystem mit umfassen. Heutzutage ein absolutes „Muß“ für jeden (Laien), der aufgrund von „Kenntnissen“ und nicht von Vorurteilen mitreden können will.

 

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Islam…wie die Ideologie des Schreckens und deren Vertreter unser Leben behindert…bis hin zu Zerstörung, Verfolgung und immer häufiger Mord…


.WER KEIN MOSLEM IST, IST IN DEN AUGEN GANZ „NORMALEN“ MUSLIME, WENIGER WERT ALS DRECK…….AUCH WENN SIE „FREUNDLICH“ IN DIE GEGEND SCHAUEN….IHRE GEDANKEN SIND BEIM KORAN UND BEI IHREM AUFTRAG: TOD ALLEN NICHT-MOSLEM…….NIE VERGESSEN: LÜGEN UND BETRÜGEN IM SINNE DES KORAN IST NICHT NUR JEDEM MOSLEM ERLAUBT, SONDERN SOGAR BEFOHLEN…WER ANDERES BEHAUPTET, IST EIN LÜGNER…..

medien, audio

Stellen Sie sich vor, in der EU käme nach dem Glühbirnenverbot nun auch noch eine Verordnung, wonach nur noch Muslime das Wort »Allah« in den Mund nehmen dürfen. Selbst im Fernsehen dürften Nichtmuslime aus Respekt vor dem Islam dann nicht mehr »Allah« sagen. In Malaysia ist das jetzt so. Das führt zu Unruhe in der Bevölkerung.

Eine religiöse Kontroverse spaltet Malaysia. Wenn sie anhält, provoziert sie sogar eine Verfassungskrise in dem aufstrebenden südostasiatischen Land. Und sie weckt weltweit Zweifel am »moderaten« Islam: Nur Muslime, die etwa 60 Prozent der Bevölkerung in Malaysia ausmachen, dürfen das Wort Allah verwenden, wenn sie von Gott sprechen. Dieses Machtwort hat jetzt der König in Malaysia gesprochen. Er gilt in Malaysia als der Hüter des Islam.

Moslembruderschaft3


Mit seinem Spruch verschärft der König, Sultan Abdul Halim, eine Kontroverse, die seit Jahren schwelt und seit Wochen eskaliert. Sie hat bereits zu Anschlägen auf christliche Kirchen sowie zu Razzien gegen Bibelgesellschaften geführt. Christen sind mit neun Prozent der Bevölkerung die drittgrößte religiöse Gruppe in dem 29-Millionen-Einwohner-Land, nach Muslime und Buddhisten. Die meisten von ihnen leben in den östlichen Bundesstaaten Sarawak und Sabah auf der Insel Borneo.


  Doch viele von ihnen sind inzwischen auf das malaysische Festland gewandert, wo die Kontroverse nun wogt. Im Oktober 2013 eskalierte der Streit über die Verwendung des Wortes Allah durch den Spruch eines Berufungsgerichtes, das eine untere Instanz korrigierte und entschied: Das katholische Kirchenblatt The Herald darf nicht »Allah« schreiben, wenn es Gott erwähnt.

Im Herzen immer Moslem

Das aber tun Anhänger aller Religionen in Malaysia -Muslime, Christen, Buddhisten und Hindus -seit Jahrhunderten. Denn die meisten von ihnen benutzen das aus dem Arabischen stammende Wort Allah, wenn sie in der lokalen Sprache von ihrem jeweiligen Gott sprechen. Allah ist in dem -multi-kulturellen Land, in dem neben 55 Prozent Malaysier auch 30 Prozent ethnische Chinesen, zehn Prozent Inder und viele Europäer leben, zu einem Oberbegriff in lokalen Kirchen für den jeweiligen Gott geworden, ein verbindendes Element sozusagen.

Doch jetzt ist der Gottesname der größte Spaltpilz in dem Schwellenland, in dem auch viele deutsche Investoren produzieren oder ihre Produkte vertreiben. Malaysias König bezieht sich mit seinem Machtwort auf eine Entscheidung des nationalen Fatwa-Rates, der schon 1986 verfügt hatte, dass mehr als 30 Wörter und Namen – inklusive Allah – nur von Muslimen benutzt werden dürfen. Viele malaysische Muslime befolgten die religiöse Anordnung, obwohl sie rechtlich nicht bindend ist. Doch zwei Jahre später wurde sie durch die regierende Koalition gesetzlich verankert. Ein Schritt, den Kritiker als Verstoß gegen Malaysias demokratische Verfassung sehen. Denn diese garantiert den Menschen Religionsfreiheit.

Den Halt verloren

Der Islam in Malaysia gilt seit Langem als gemäßigt. In öffentlichen Bussen sitzen verhüllte Malaysierinnen neben jungen Chinesinnen, die Miniröcke tragen. In Hotelzimmern prangt über den mit Alkohol gefüllten Minibars an der Wand oft ein Pfeil, der für das Gebet die korrekte Richtung nach Mekka anzeigt. Und an der Börse in Kuala Lumpur dürfen auch Aktien von Gesellschaften gehandelt werden, die sich nicht an islamische Regeln halten, während in einigen Ländern des Nahen Ostens zum Beispiel keine Aktien von Airlines notiert werden, weil an Bord Alkohol ausgeschenkt wird. Der Islam, sagen mit dem Land Vertraute, kam nicht mit dem Schwert nach Malaysia, sondern über den Außenhandel. Doch jetzt haben viele Nichtmuslime in dem Land das Gefühl, sie haben keinen festen Boden mehr unter den Füßen.

 

Sollen Christen klein beigeben?

Im Februar oder März 2014 soll das oberste Gericht über die Berufung der katholischen Kirche gegen das Urteil vom vergangenen Oktober entscheiden. Doch längst ist ein Flächenbrand ausgebrochen, der in dem Land einen schweren religiösen Konflikt auslösen könnte. Im November 2013 verfügte der Senator des Bundesstaates Selangor ein Dekret, das Nichtmuslime die Verwendung des Namens Allah untersagt. Am 3. Januar 2014 rückte die muslimische Religionspolizei in eine katholische Schule ein und konfiszierte 300 Bibeln, die in der lokalen Sprache, in Bahasa, gedruckt waren.

türkei

Selbst islamische Gelehrte räumen ein, dass Allah nicht exklusiv von Muslimen verwendet wird. Viele weisen darauf hin, dass das Wort kein Name mit einer buchstäblichen Bedeutung für »den Gott« ist. Das Wort stammt aus der Zeit vor der Gründung des Islam und der Koran verbietet anderen Religionen nicht seinen Gebrauch. Zu einer Schlüsselfigur auf katholischer Seite ist der örtliche Priester Lawrence Andrew geworden. Er weigert sich, in der Allah-Kontroverse klein beizugeben.

Im Raum steht Volksverhetzung

Andrew kündigte an, die katholischen Gemeinden in Selangor, Malaysias größtem und reichstem Bundesstaat, der an die Hauptstadt Kuala Lumpur grenzt, würden den Namen Allah weiter verwenden. Führende Vertreter der Polizei bezichtigen ihn daher der Volksverhetzung. Darauf stehen in Malaysia drei Jahre Gefängnis. Religiöse Hardliner zündeten bei Kundgebungen Poster an, auf denen Andrew abgebildet war. Der 68 Jahre alte Jesuit ist längst zu einer Symbolfigur in der eskalierenden Allah-Af-färe geworden. »Ich habe das nie gewollt«, sagt der ethnische Inder, der die Kirchenzeitung The Herald 1994 selbst gegründet hatte. Das Blatt erscheint in einer Auflage von 15000 Exemplaren und wird neben der lokalen Sprache auch auf Englisch, Chinesisch und in Tamil publiziert.

Nach Angaben der Christian Federation of Malaysia sagen 64 Prozent der Christen in dem Land, sie hätten keine andere Sprache als Bahasa für ihre Bibeln. Wegen der verschärften Kontroverse mehren sich Forderungen an Premierminister Najib Razak (er ist ein malaysischer Muslim), er solle die Wogen glätten. Doch Razak zögert. Aus politischen Gründen, wie Beobachter sagen.

türken teufel
Der Premier will den konservativen Flügel seiner regierenden Partei nicht verärgern. Razaks Kabinett hatte erst 2011 einen 10-Punkte-Plan verabschiedet, der den Import von Bibeln in malaysischer Sprache zuließ. Doch dann folgte eine Kehrtwende. Die Regierung von Razak hat nach ihrem enttäuschenden Abschneiden bei der jüngsten Wahl im Mai 2013 das Tempo liberaler Reformen gedrosselt. Ethnische Chinesen und viele Malayen in den Ballungszentren des Landes haben sich von der regierenden Koalition abgewendet und deren Machtfundament geschwächt.

Das gab den Hardlinern in der UMNO-Partei (United Malays National Organisation) von Razak mehr Macht, die sie jetzt in wachsendem Maße nutzen. Der Premierminister steht in Malaysia öffentlich und parteiintern stark unter Druck, weil er das Land auf die nächste Phase der wirtschaftlichen Entwicklung vorbereiten will und zahlreiche Subventionen streicht. Aber auch heftige Preissteigerungen in den vergangenen Wochen für alles von Benzin bis hin zu Mautgebühren und Mieten sorgen für enorme Unruhe unter den Malaysiern. Am Silvestertag fand deswegen in der Hauptstadt eine große Protestkundgebung statt.

Islamisierung gegen Christen

Während Razak auf Auslandsreisen im Westen das angeblich so liberale Image des Landes pflegt, drückt er zu Hause gerne die Augen zu, wenn führende Parteimitglieder und Minister gegen eine angeblich wachsende Bedrohung des Islam wettern, um so die muslimischen Kernwähler unter den Malaysiern politisch bei der Stange zu halten. Die von diesem Kalkül begünstigte Islamisierung bekommen aber nicht nur Christen zu spüren. Das Innenministerium verbot kürzlich eine politische Gruppierung, weil deren Mitglieder »unislamisch« sein sollen.

Das politische Risiko für die weltweit am längsten regierende Partei ist groß. Wenn sie dabei erwischt wird, den Islam nicht mit Nachdruck zu verteidigen, könnte sie von der Opposition abgelöst werden.

Eine Umfrage der University of Malaysia ergab vor Kurzem, dass 77 Prozent der muslimischen Malaysier den Ausschluss anderer Religionen vom Gebrauch des Namens Allah fordern.

Auch in Malaysia, sowie weltweit wo der Islam durch Lug und Trug Fuß fassen kann, sieht die Zukunft für Christen düster aus.

Das eigentlich harmlos aussehende Tragen eines Kopftuches ist nicht nur eine Frauen-Unterdrückung und radikale Erziehung, sondern ein offenes Symbol für die Umwandlung eines „verdummten“ Gastlandes….

Die größte Gefahr sind die in Massen auftretenden Moslems…bei uns sind es die Türken….keine Freunde, sondern der Tod nicht nur unserer Kultur und die allgemeine sowie persönliche Lebensart, sondern durchaus auch der Tod unserer Nachkommen…..und auch wir selber werden noch sehen, wie die Tränen vor Wut, Trauer und zu späte Erkenntnis fliessen werden…….

 

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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Update: „Sie wollen die Welt erobern“…Träger des Friedenspreises Boualem Sansal warnt ausdrücklich vor der tödlichen Gefahr durch die Islamisierung…


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kein Moslem lächelt weil er es gut meint und ehrlich ist…nein, er lächelt einen Nicht-Moslem nur an, um ihn in die Irre zu führen, damit der Islam weiter an Boden gewinnt…je mehr der Plan aufgeht, je mehr sie werden, um so schneller kommt das Ende für die ethnische Bevölkerung. Diese verliert nicht nur ihre Lebensart, ihr Land, ihre Kultur und auch Sprache…sie verlieren ihre Freiheit und sehr oft auch ihr Leben…für einen Moslem ist ein Nicht-Moslem weniger wert als eine Kakerlake….so steht es im Koran…so handelt der Moslem.

ES GIBT KEINEN GEMÄSSIGTEN ISLAM::::ES GIBT NUR EINEN ISLAM::::DEN ISLAM LAUT DEM ORIGINAL -KORAN:::::NICHT EINE BILLIGE EUROPÄISIERTE ÜBERSETZUNG AUS DEM BUCHLADEN::::NEIN; DER DIREKT AUS DEM ARABISCHEN ÜBERSETZTE KORAN:::::EUCH WÜRDEN DIE AUGEN ÜBERGEHEN:::::::

JEDER POLITIKER; JEDE PERSON; DIE DEN ISLAM AUCH NUR DEN KLEINSTEN FINGER REICHT; IST EIN MÖRDER AN ALLEN NICHT–MOSLEMS:::::

WER ZIVILCOURAGE HAT, DER ZEIGT OFFEN DAS ER DEN ISLAM ABLEHNT UND BEKÄMPFT::::ALLES ANDERE IST SELBSTMORD::::

.                     Achtung: bei der AUDIO-Wiedergabe wird am Anfang der „Doppelpunkt“ mitgelesen….nach wenigen Sekunden hört es auf, der Rest ist einwandfrei……

medien, audio

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lernt aus unseren Fehlern: wie wir Algerier unser Land verloren haben damit ihr nicht dem gleichen Schicksal anheim-fällt. Was uns gestern geschehen ist, kann Euch morgen passieren.“

halbmond islam gefahr

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Der Schriftsteller Boualem Sansal zählt zu den führenden Intellektuellen der arabischen Welt. Der Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels will mit seinem Buch „Allahs Narren“ Europa aufrütteln, das die Gefahr der schleichenden Islamisierung fatal unterschätze.
Moritz Schwarz / Christian Dorn

Herr Sansal, unterschätzen wir den Islamismus tatsächlich?

Sansal: In Deutschland weiß man in Wirklichkeit wenig über den Islam. Euer Interesse daran hat erst mit der Zuspitzung des Terrors zugenommen. Dabei würde Deutschland gerne die Dinge weiter nur als Zuschauer, wie mit einem Fernrohr betrachten, das geht aber nicht.

 

Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Warum nicht?

Sansal: Weil sich mittlerweile auch die Muslime in Ihrem Land organisieren und es ist notwendig, darauf eine Antwort zu geben. An dieser Antwort wird sich zeigen, ob Ihr Europäer den Islam wirklich verstanden habt.

Deshalb Ihr Buch „Allahs Narren“, das Sie, wie Sie betonten, nicht für Algerien, sondern für die Europäer geschrieben haben.

Sansal: Ja, ich habe auf mein eigenes Land geschaut, wo vor einigen Jahrzehnten die ersten islamistischen Zellen entstanden sind und das heute zerstört ist, die Wirtschaft ist ruiniert, zigtausende von Getöteten liegen in seiner Erde verscharrt, Chaos regiert.

Was hat das mit Europa zu tun?

Sansal: „Allahs Narren“ soll analysieren, wie wir Algerier unser Land verloren haben – damit Ihr Europäer daraus lernt, unsere Fehler nicht wiederholt und dem gleichen Schicksal anheimfallt. Denn ihr glaubt, Algerien ist weit weg und habe nichts mit euch zu tun. Aber was uns gestern geschehen ist, kann euch morgen passieren.

„Ihr Ziel ist es, den ganzen
Planeten zu islamisieren“

Was genau ist in Ihrem Land passiert?

Sansal: Ihr glaubt, Algieren ist ein islamisches Land, also sei es nicht verwunderlich, wenn dort Islamisten großen Einfluß haben. Nein! Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es dort so gut wie keine Islamisten: Es war vielleicht ein Prozent, sie waren gar nicht wahrzunehmen. Keiner machte sich Gedanken über sie. Und die, die es taten, gingen meist davon aus, daß der kleine Rest im Zuge der Modernisierung von alleine verschwinden würde. Wie gründlich haben wir uns geirrt! Heute haben die Islamisten in Algerien etwa vierzig Prozent – sie haben unser Land quasi erobert! Und in der ganzen Welt verfügen sie über finanzielle Netze, Banken, Öl – sie sind mächtig geworden und sie wollen die Welt erobern. Sie haben bei uns, in den arabischen Ländern, damit begonnen, aber nun unternehmen sie alles, um die islamistische Revolution zu exportieren. Und sie kämpfen nicht nur gegen Regierungen, sondern gegen jede andere Religion, Zivilsation und Kultur. Ein neues Kalifat soll entstehen, ein perfekter islamischer Staat, in dem kein Platz für Abtrünnige ist. Und das nicht nur im islamischen Raum, das ist nur der erste Schritt – ihr Ziel ist es, den ganzen Planeten zu islamisieren.

Den ganzen Planeten?

Sansal: Glauben Sie mir.

Wenn sie so gefährlich sind, warum nennen Sie sie dann „Allahs Narren“? Narren sind lächerlich, keine Bedrohung.

Sansal: Oh, gerade das ist das Gefährliche an ihnen. Hinter dem Anschein der Gewalt und Geistesverwirrtheit steckt eine Strategie. Als Algerien 1962 unabhängig wurde, schien unser Land unaufhaltsam in die Moderne aufzubrechen. Algier war damals die Hauptstadt der Fortschrittsgläubigen, das Mekka der Revolutionäre: Guevara, Castro, Nasser, Mandela, Malcolm X, Carlos, die Kämpfer der IRA, der ETA, der korsischen FLNC, alles was sich als fortschrittlich verstand, war da! Und wir waren so sehr mit unseren fortschrittlichen Aktionen beschäftigt, daß wir kaum bemerkten, als „sie“ plötzlich auftauchten – diese Gestalten in folkloristischer Tracht und von beflissener Frömmigkeit. Sie boten ein ungewohntes Schauspiel mit ihren Predigten voller Süßlichkeit und Donnerhall zugleich. Wie Magier aus dem Orient wirkten sie im revolutionären, von Fortschrittseuphorie beseelten und bis ins Mark materialistischen Algier.

Sie haben sie unterschätzt?

Sansal: Ja, sie erschienen uns närrisch, antiquiert. So empfingen wir sie freundlich, amüsierten uns wohl über sie. Und sie gaben sich ja auch diskret. Zudem waren sie mehrheitlich arme Verfolgte – Moslembrüder, die in ihren Heimatländern brutal unterdrückt wurden. So bemerkten wir die Woge der Frömmigkeit nicht, die über uns schwappte. Wir nahmen diese altertümlichen, mysteriösen Fremden lediglich zur Kenntnis.

Sie wollen damit eine Parallele zu Europa ziehen, wo der Islam ebenfalls oft als liebenswürdiges, traditionelles Relikt in einer überlegenen Moderne betrachtet wird?

Sansal: Parallelen müssen Sie schon selbst ziehen. Ich schildere nur, was uns geschehen ist. Irgendwann, Jahre später entdeckten wir, daß dieser fundamentale Isalm, so rückständig und unterlegen er uns erschienen war, sich über ein Netz von Moscheen überall ausgebreitet hatte.

Warum fand der Islamismus so viel Anklang, wenn Algerien doch so modern war?

Sansal: Eine gute Frage. Vor allem der Jugend hatte er es angetan, die sich von der engen, perspektivlosen Welt die der herrschende bürokratische Sozialismus in Aussicht stellte, längst abgewandt hatte.

„Selbst viele Euro-Muslime
wählen zu Hause Islamisten“

Aus europäischer Sicht interessant ist, daß Sie schildern, wie die Strategie der Integration, also der Versuch dem Islamismus entgegenzukommen, diesen nicht etwa neutralisierte, sondern nur weiter wachsen ließ.

Sansal: Ja, denn bald präsentierten die Islamisten eine Liste an sozialen und kulturellen Forderungen, die immer länger wurde und aus der Vielzahl ihrer Ver- und Gebote bestand und die sich unsere verunsicherte Regierung mit empörender Eilfertigkeit mehr und mehr zu eigen machte. Eine Strategie, die das Land mehr und mehr in einen Zustand mentaler Rückschrittlichkeit abgleiten ließ.

Entgegenkommen ist die falsche Antwort?

Sansal: Ja, in Europa schaut man bislang vor allem einfach zu. Doch inzwischen ist der Islamismus auch in London, Paris und Berlin angekommen. Deutschland hat den Vorteil, daß seine Muslime vor allem Türken sind, und die Türkei im Vergleich zu anderen islamischen Staaten ein sehr entwickeltes Land ist. Der türkische Islam ist vergleichsweise moderat. Frankreich reagiert strenger, da es eher versucht seinen Laizismus durchzusetzen. England dagegen reagierte eher multikulturell. Folge war, daß die Muslime vor allem hierher strömten. Das schien lange kein Problem zu sein – bis zu den Anschlägen von New York und London.

Aber wirkt der Westen auf die Mehrheit der Muslime hierzulande nicht domestizierend, so daß sie sich für den Kampf gegen den Islamismus gewinnen lassen?

Sansal: Täuschen Sie sich nicht darüber, daß sogar die Europa lebenden Muslime in großer Zahl in ihrer Heimat die Islamisten wählen. Zudem gehen gemäßigte Muslime meist nicht nur deshalb nicht gegen den Islamismus vor, weil das gefährlich ist, sondern weil er quer durch ihre Familien geht: Gegen ihn anzugehen, hieße gegen Familie, Brüder, Nachbarn, Freunde vorzugehen.

Aber ist der Islamismus wirklich so erfolgreich? In Ägypten ist Mohammed Mursi unlängst mit Pauken und Trompeten gescheitert, jetzt steht er vor Gericht.

Sansal: Sie haben in Ägypten eine Schlacht verloren, aber nicht den Krieg. Das hört nicht auf. Warten Sie es ab. Wenn Mursi wirklich verurteilt wird, wird es knallen.

Was bedeutet?

Sansal: Dann steht Ägypten vor einem Bürgerkrieg: Eine Verurteilung werden die Muslimbrüder niemals akzeptieren!

Aber der Westen hat doch sowohl die Taliban wie auch Osama Bin Ladens al-Qaida erfolgreich in die Defensive gedrängt.

Sansal: Militärisch mag der radikale Islam besiegt sein, aber er erneuert sich unaufhörlich, paßt sich den veränderten Umständen an. Heute ist er ist in der Bevölkerung fest verwurzelt und er breitet sich neuerlich aus. Und trotz all der Untaten der Islamisten werden die muslimischen Völker nicht müde, die Islamisten weiter zu wählen – so geschehen in der Türkei, Afganhistan, Algerien, Tunesien, Marokko, Ägypten. Und andernorts sind sie bereits so dominant, daß es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis dort auch in der Regierung sitzen. Der Westen hat stets jene arabischen Regierungen unterstützt, die den Islamismus mit Waffengewalt bekämpften. Aber das hat ihn letztlich nur gestärkt.

Aber ist denn eine „Islamisierung des ganzen Planten“ nicht völlig unrealistisch?

Sansal: Heute dominiert der Islamismus in über zwanzig Staaten, die zusammen mehrere Hundertmillionenen Einwohner zählen. Russen, Brasilianer, Südafrikaner, Chinesen etc. haben keine oder kaum historische Beziehung zu ihm und werden problemlos mit ihm zusammenarbeiten und ihn mit dem belieferen, was er braucht. Ich fürchte, daß sein Aktionsspielraum in Zukunft vermutlich eher noch wachsen wird.

Da die militärische Strategie gescheitert ist, ist doch nachvollziehbar, daß der Westen auf Wandel durch Annäherung setzt.

Sansal: Mag sein, aber die Demokratie nach westlichem Modell erfordert eine Ideenrevolution, die im Islam bisher nicht durchführbar war, da sie im eklatanten Widerspruch zu dessen grundlegenden Gesetzen stand. Im muslimischen Universum gab es in 14 Jahrhunderten keinen einzigen der europäischen Aufklärung vergleichbaren erfolgreichen Ansatz einer geistesgeschichtlichen Revolution. Heute hat der Islamismus zwei Strategien, neben der mit dem Terror verquickten militärischen, die des sehr langsamen Vordringens – die auch beinhaltet, sich eventuell zweitweise wieder zurückzuziehen und abzuwarten. Unter der Maske des gemäßigten Islamismus steckt aber immer noch der radikale Islamismus, der stets auf mehrere Pferde setzt. Bei uns hat er die demokratische Stoßrichtung des Arabischen Frühlings geschickt unterwandert – und bei Ihnen bedient er sich subtil und gekonnt demokratischer Mittel bei seinem Angriff auf Ihre Demokratie.

Allerdings hat der Islam gemäß der Religionsfreiheit doch eine Recht zu missionieren. Was ist aus Ihrer Sicht gegen eine friedliche Ausbreitung des Islam einzuwenden?

Sansal: Ich antworte: Es kommt auf die Europäer an – ob sie das als Problem ansehen.

Sie selbst sehen kein Problem?

Sansal: Doch, wenn der Islam sich ausbreitet, applaudieren die Islamisten. Und als in Algerien die Islamisten schließlich an der Macht waren, haben sie alle möglichen Leute umgebracht.

Allerdings hat der Isalm eine ehrwürdige Tradition und reiche Kultur. Reduzieren Sie ihn nicht auf den islamistischen Aspekt?

Sansal: Sicher, man darf Islam und Islamismus nicht verwechseln. Natürlich ist der Islam an sich eine Religion wie jede andere. Und auch andere Religionen haben abscheuliche Dinge getan. Aber der Islam ist für den Glauben, nicht für die Politik gemacht. Der Islamismus aber gebraucht den Islam, eben um Politik zu machen. Und wenn Ihr Europäer einverstanden seid, künftig zu leben wie unter den Taliban – dann ist der gegenwärtige Prozeß auf Eurem Kontinent sicher kein Problem. Ich wünsche viel Spaß!

„Wagt endlich in Europa die
Debatte offen zu führen!“

Wer als Deutscher hierzulande solche Kritik übt, wird schnell als „Islamhasser“ oder als „Rassist“ beschimpft.

Sansal: Ja, das ist ein Problem. Dieser Vorwurf der Islamfeindlichkeit, den man sich in Europa rasch einhandelt, entsteht auch deshalb, weil man sich des Problems des Islamismus nicht ausreichend bewußt ist. Es ist natürlich schwierg, diese Angst zu überwinden. Aber die Gefahren die drohen, wenn Euch Europäern das nicht gelingt, sind noch viel größer.

Welche Lösung schlagen Sie vor?

Sansal: Im Westen habt Ihr die Frage, wie dem Islamismus zu begegnen ist, zu einem Fall für Experten und Sicherheitsdienste gemacht, zu einer Debatte unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dabei handelt es sich doch um eine Frage des öffentlichen Interesses! Wer aber ein soziales Problem allein Experten überläßt, wird mir aller Wahrscheinlichkeit erleben, daß es sich zuspitzt und potenziert. Ich sage: Verscheucht die Schatten! Wagt endlich die Debatte offen zu führen!—-sagt Nein zum Islam…der Islam gehört nicht zu Europa!

Boualem Sansal, sansalerhielt 2011 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2012 wurde er in die Jury der Berlinale berufen. Geboren 1949 in Algerien, studierte er zunächst Ingenieurwesen und wurde in Volkswirtschaftslehre promoviert. 1992 berief ihn das algerische Handelsministerium zum Berater, 1996 ernannte man ihn zum Generaldirektor im Ministerium für Industrie. 1999 veröffentlichte Sansal seinen ersten Roman „Der Schwur der Barbaren“, für den er vor allem in Frankreich gefeiert wurde und zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Der Titel sollte nach einem Drehbuch von Jorge Semprún auch verfilmt werden, was die algerische Regierung allerdings zu verhindern wußte. Wegen seiner Kritik an den algerischen Zuständen wurde Sansal schließlich entlassen, seitdem lebt er als Schriftsteller. Alle seine Romane sind bei Merlin auch auf deutsch erschienen, zuletzt „Das Dorf des Deutschen“ (2010), „Rue Darwin“ (2012) und nun der Essay-Band „Allahs Narren. Wie der Islamismus die Welt erobert“.

Foto: Autor Sansal: „Ich habe mein Buch geschrieben, damit Europa daraus lernt, unsere Fehler nicht wiederholt und dem gleichen Schicksal anheim-fällt. Was uns gestern geschehen ist, wird Euch morgen passieren.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 03-2014

muslime raus

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Islamgegnerschaft schlägt im Westen den Islam


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von Daniel Pipes
24. November 2013

Englischer Originaltext: Anti-Islam Trumps Islam in the West

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Elfenbein: Muslime schlachten massenweise Wildelefanten auf Befehl von Katar (WM 2022) und Saudi-Arabien


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islam elefanten

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon warnt vor afrikanischen Wilderern und deren Verbindungen zu kriminellen und sogar islam-terroristischen Organisationen. Nach  Ban Ki-moon  wird dadurch der nachhaltige Frieden und die Sicherheit in ganz Zentralafrika massiv bedroht. Staaten wie Katar und Saudi-Arabien stacheln Muslime auf der ganzen Welt zur letzten entscheidenden Schlacht gegen die „Ungläubigen“ an. 

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Von Michael Mannheimer

Wildhüter und Soldaten kämpfen in Zentralafrika einen aussichtslosen Kampf gegen schwer bewaffnete Islamrebellen

9 8 7 5 4 1

Ich musste schon etwas recherchieren um meinen Verdacht zu erhärten, den ich von Anfang an hatte: Die Rebellengruppe Seleka, die massiv Jagd auf Elefanten macht, um mit deren Stoßzähnen Geld für Waffenkäufe zu finanzieren, ist tasächlich eine muslimische Terrorbande. Selbst bei Wikipedia fand ich keinen Hinweis dazu – ausgerechnet in der taz wurde ich fündig.

17 Männer drangen in den Dzanga-Sangha-Nationalpark in der Zentralafrikanischen Republik ein, nahmen die Aussichtsplattform für Touristen ein und schossen mit automatischen Waffen auf die Elefantenherde. Die anwesenden Parkranger flüchteten, als sie erkannten, dass es sich bei den Eindrinlingen um Mitglieder der gefürchteten Seleka handelte. Denn diese Islamrebellen richten ihre Waffen auf alles, was sich bewegt – auch und besonders auf Ranger, denen sie waffentechnisch haushoch überlegen sind.

Mit dem Verkauf des Efenbeins und Elefantenfleischs finanziert die Seleka den Kauf von Waffen und Munition. Pro Kilogramm des weißen Golds werden bis zu 500 Euro bezahlt. Und ein Elefantenstoßzahn kann schon mal 20-30 kg Gewicht haben. 10-15.000 Euro pro Zahn: Das ist unfassbar viel Geld in Afrika.

Alle Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, was den Schutz gefährdeter Tierarten wie besonders die Elefanten anbelangt, werden zunichte gemacht durch den Machthunger einer Religion, die sich über alle anderen Religionen erhoben hat und die Ausmerzung alles Nichtislamischen zur heiligen Pflicht erkor. Über 2.000 Stellen in Koran und sunna (den Überlieferungen des Propheten) fordern von Muslimen den Kampf gegen „Ungläubige“ so lange, bis diese sich entweder zum Islam bekannt haben oder bis sie alle getötet worden sind.

Seleka

Laut WWF-Mitarbeitern, die im zentralafrikanischen Dzanga-Sangha-Nationalpark tätig sind, wird mittlerweile rund um das Areal ganz offen Elefantenfleisch auf den Märkten angeboten. Die Tierschutzorganisation warnt davor, dass in den kommenden 50 Jahren die Elefanten in der Region ausgestorben sein könnten.

Sogar die UN warnt mittlerweile vor der Extinktion gefährdeter afrikanischer Tierarten durch Wilderer

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon warnt vor Wilderern und deren Verbindungen zu kriminellen und sogar terroristischen Organisationen. Nach  Ban Ki-moon  wird dadurch der nachhaltige Frieden und die Sicherheit in ganz Zentralafrika massiv bedroht.

Außerdem verweist Ban darauf, dass die Wilderer immer schwerer bewaffnet sind und unter anderem Gewehre aus dem Krieg in Libyen verwenden. Deshalb fordert der UN-Generalsekretär die Regierungen der Region auf, gemeinsam gegen diese Verbrechen vorzugehen.

Quellen (u.a.):

http://derstandard.at/1369362704116/Rebellengruppen-finanzieren-Waffen-durch-abgeschlachtete-Elefanten

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/zentralafrikanische-republik-rebellen-ruecken-auf-hauptstadt-vor-12125554.html

http://de.radiovaticana.va/news/2013/10/21/zentralafrikanische_republik:_seleka_greift_christen_an/ted-739136

http://www.spiegel.de/politik/ausland/in-zentralafrika-ernennt-sich-rebellenfuehrer-djotodia-zum-praesidenten-a-890890.html

http://www.taz.de/Zentralafrikanische-Republik/!122112/

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/21/elfenbein-muslim-rebellen-schlachten-massenweise-wildelefanten/

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Aus dem Leben eines Islamkritikers…


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Eurabia-10

„Unsere Parteienlandschaft ist nur noch eine links-atheistische Einheitssuppe. Die Werte, auf die unsere Gesellschaft gegründet war, sind weitgehend verloren. Was können wir schon von einer in der DDR sozialisierten Kanzlerin und einem Bundespräsidenten erwarten, für den der Islam zu Deutschland gehört. Es haben sich längst alle ernstzunehmenden Politiker zurückgezogen oder wurden weggemobbt. Es sind nur noch Domestiken und Speichellecker bzw. Stalinisten und Sozialisten übrig geblieben.“ Peter Müller

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medien, audio

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Von Peter Müller

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

Mit großem Interesse verfolge ich seit langem Ihre hervorragende Arbeit zur Aufklärung über den Islam. Ich bin in meinem Land Deutschland verfolgt und lebe wahrscheinlich wie Sie mit Auskunftssperre. Ich war einmal Visionär, was die Auseinandersetzung mit dem Islam angeht. Ich musste feststellen, dass meine Bemühungen in Punkto Konfliktvermeidung und Integration auf einer Illusion beruhten. Trotzdem habe ich meine Bemühungen nicht aufgeben, um auf die ein oder andere Weise positiven Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen. Es ist schon gelungen, den ein oder anderen Moslem zum Nachdenken und zur Abkehr vom Islam zu bewegen. Es ist zu Bedrohungen gekommen, weil der Islam nicht erlaubt, auf seine Anhänger in dieser Weise einzuwirken.

islam 2

Mit dem Inhalt meiner Veröffentlichungen bin ich sehr vorsichtig, da ich über sehr tiefe Einblicke in die arabisch-türkische Gesellschaft verfüge und nicht unnötig Tatsachenberichte veröffentliche, die Rückschlüsse auf meine oder andere Personen zulassen. Meine Erfahrungen sind praktischer Natur und wurden unter großer Gefahr erworben. Es war eine Menge Mut gefragt, sich in die Löwenhöhlen zu begeben. Ich möchte behaupten, dass ich viele muslimische Herzen berührt habe, besonders weil ich angstfrei mit Weisheit und Wahrheit umgegangen bin. Ein sehr gefährlicher Mann sagte zu mir, wenn jemand anderes so mit ihm gesprochen hätte wie ich, hätte er es nicht überlebt. Die Wahrheit kann man nur rüber bringen, wenn man das Herz eines Menschen berührt hat, was selbstverständlich auch bei Moslems möglich ist. Es ist ein schwieriger Kampf, der sich aus meiner Sicht lohnt. Denn jede Seele ist es wert, gerettet zu werden. (Natürlich gibt es Ausnahmen)

„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, für unser Abendland zu kämpfen“

Ich habe es mir, wie Sie, zur Aufgabe gemacht für unser Abendland zu kämpfen. Häufig auf eine gefährliche und unkonventionelle Weise. Ich versuche einen Dialog zu entwickeln, um einen größeren Einfluss auf die Politik zu erwirken. Leider fällt es mir noch schwer, offen über meine „Live und in Farbe“ Erfahrungen zu berichten, da meine Wunden noch frisch sind. Erst jetzt bin ich langsam in der Lage, ohne übertriebenen Hass mit meiner Vergangenheit umzugehen. Manchmal frage ich mich, wie Sie es hinbekommen ihre wichtige und wertvolle Arbeit zu leisten?

Ich hatte vor einem Jahr einen fast tödlichen Zusammenbruch, der hoffentlich nicht durch eine Vergiftung verursacht war. Heute arbeite ich nur noch sehr eingeschränkt an der sogenannten Front und meine Arbeit ist etwas ungefährlicher geworden. Trotz alledem habe ich immer noch mit Personen aus den gefährlichsten Ländern dieser Erde zu tun – in der Hoffnung, dass es doch noch etwas zu retten gibt. Ich danke Ihnen für ihre Aktivität, einer immer größer werdenden Zahl von Menschen die Augen zu öffnen. Je größer diese Zahl wird, desto eher besteht für die Politik die Chance, Ihre und meine Arbeit ernstzunehmen. Ich frage: Welcher Teufel reitet die Politik , sich so ignorant und gefährlich gegenüber dem Gemeinwohl zu verhalten? Ich habe im Laufe meines Lebens schon einige gefährliche Situationen und Schicksalsschläge hinnehmen müssen, die außerhalb des Komfortbereich der Politiker liegen. Ich nenne es Angst vor der Wahrheit. Es hat sicherlich auch mit der Diplomatie zu tun. Auch damit, Ausschreitungen und Anfeindungen vermeiden zu wollen. Wird aber weiter so ignorant seitens der Politik mit dem Islam umgegangen, werden die Probleme nur hinausgeschoben, um dann um so heftiger zu eskalieren. Ich meine inzwischen, dass wir kurz vor Weimarer Verhältnissen stehen.

Verhältnisse wie in Weimar

Ich habe im Netz wahrgenommen, dass linke Blogs Sie auf das Schärfste angreifen. Ich erkenne eine Tendenz, dass es zu Eskalationen zwischen Rechten und Linken Kräften – ähnlich wie vor der Machtübernahme Hitlers im Dritten Reich – kommen könnte. Aus meiner Sicht geht es heute mehr denn je darum die Dummheit des Weglaufen vor den Herausforderungen besonders derer zu verhindern, die die Geschicke der Bevölkerung beeinflussen bzw. lenken.
Ich gehöre nicht zu denen, die sich von diesen Ignoranten lenken und beeinflussen lassen, die nachher wieder sagen, sie hätten es nicht gewusst. Gewusst was Sie tun, oder was? Dann sind sie nicht die Richtigen in ihren Ämtern, die eine besondere Verantwortung fürdie Bevölkerung verlangen.

Die Zeiten sind brandgefährlich und unterscheiden sich gegenüber Weimar dadurch, dass die Probleme der Islamisierung noch dazugekommen sind. Medien, die den Brand noch beschleunigt haben und das Volk verdummen, tragen dazu bei, dass diese Entwicklungen von den meisten Menschen nicht wahrgenommen bzw. verdrängt werden. Bleibt zu hoffen, dass Ihre und die Arbeit anderer aktiver Aufklärer und Mitstreiter Früchte trägt um die Gefahren kontinuierlich zurückzudrängen und letztlich doch noch abzuwenden. Es ist die vornehmste Aufgabe, mit Fingerspitzengefühl und doch kraftvoll und bestimmt, die Wahrheit zu verbreiten. Es gilt aber auch, bei dieser Arbeit darauf zu achten, dass Gewalteskalationen erst gar nicht entstehen, damit sich Fälle wie Breivik und „Dönermorde“ nicht wiederholen. Das bringt uns in Misskredit und macht auf Dauer einen Maulkorb für Islamkritiker wahrscheinlich. Dann ist unser Kampf zumindest in Deutschland verloren.

Auch ich war schon einmal drauf und dran, meine Schmerzen mit Gewalt zu lindern. Meine christliche Grundlage hat es jedoch verhindert. Alle Gewalt sollte nach wie vor vom Staate, also eigentlich vom Volke auszugehen, aber wer ist das Volk? Es ist zu befürchten, dass der Staat seinen Auftrag, die Bevölkerung zu schützen, sich immer mehr zu Gunsten einer ständig in ihrer Ehre und Religion beleidigten islamischen Noch-Minderheit entscheidet. Durch die massenhafte Einbürgerung von Migranten mit islamischen Wurzeln sagen diese irgendwann, dass sie die deutsche Bevölkerung sind und wir nur noch die Minderheit. Also sind sie dann das Volk und wir ihre Arbeitsdrohnen und „Schutzbefohlenen“ (Dhimmis). Der Geburtendschihad macht es möglich!

Die Palästinenser sind eine Erfindung Arafats

Ist das Leid Israels etwa auch unsere Zukunft?Ich habe mich hinlänglich mit dem Israel-Palästina-Konflikt beschäftigt. Ich kann zu recht sagen, dass die Palästinenser eine Erfindung der Araber und Arafats sind, quasi eine Fälschung. Ein Volk, das es eigentlich nicht gibt. Es geht darum, an Hand einer frei erfundenen Palästinenser-Mythologie die Zerstörung Israels zu legitimieren. Entweder ist die Wahrheit nicht erwünscht, oder die Lügen, die von Arafat und der PLO erfunden wurden, werden geglaubt. Mit welchem Recht kann seitens der Staatengemeinschaft gefordert werden, dass Israel sein historisch legitimiertes Land an ein erfundenes Volk abgeben soll. Aber so funktioniert der Islam. Jede Lüge, die zum Ziel führt wird angewendet. Dazu mehr in einer weiteren Publikation.

Es drohen in Europa dieselben menschenunwürdigen Zustände wie in den islamischen Staaten

Ähnliches kann in Europa passieren. Erst sollen die vernichtet, werden die den Sabbat halten, also die Juden, und dann die, die am Sonntag beten, also die Christen. Bei Open Doors kann man erfahren, dass Morde an Andersgläubigen in islamischen Ländern in vollem Gange sind. Das erklärte Ziel ist der Gottesstaat, der aus Sicht unser Zivilisation die Hölle auf Erden ist. Also warum nicht auch demnächst bei uns. Warum vertrauen unsere Politiker, Medien und Kirchenleute darauf, dass so etwas bei uns nicht passieren kann. Wahrscheinlich nur, weil sich die meisten aktiven Volksverräter nicht mehr vorstellen können, dass sie irgend eine Art von körperlichen Gewalt treffen könnte, wie es in Zeiten von Kriegen, die sie Gott sei Dank nie erleben mussten, der Fall war. Unsere Vollkaskomentalität und die Tendenz, jeglicher Gefahr aus dem Weg gehen, führt dazu, dass reale Gefahren nicht mehr als solche wahrgenommen werden. Erst wenn die Gefahr am eigenen Leib gespürt wird, möchte man reagieren. Nur man kann esdann  nicht mehr. Es ist es zu spät.

Bitte arbeiten Sie mit dem gleichen Enthusiasmus weiter und tragen zur Aufklärung über die Bedrohung durch den Islam bei. Es ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Demokratie zu retten, wie wir sie kennen. Die Demokratie des arabischen Frühlings ist eine andere, mit anderem Ausgang. Die demokratischen Wahlen in Ägypten haben zu einer Allianz von Moslembruderschaft und Salafisten geführt, mehr geht im Sinne des Islams nicht. Die arme Facebookgeneration, die das verursacht hat. Schade, aber ich habe genau so etwas vermutet. Gut gemeint ist eben das Gegenteil von gut, oder besser gesagt: “Gut oder Schlecht, ist alles nur der Folgen wegen.“

Unsere Grundrechte werden ausgehebelt und unser Land einer linken Meinungsdiktatur unterworfen

Es ist selbstverständlich, dass genau dieses Verständnis von Demokratie von einer durch den Islam sozialisierten Gesellschaft zu erwarten war. Steuern wir jetzt in Europa nicht gegen, werden die Wahlergebnisse des arabischen Frühlings demnächst die unseren sein. Mit allen Konsequenzen.

Noch sind meine Veröffentlichungen nur einer kleinen Zahl von Menschen zugänglich. Ich rechne wie bei Ihnen auch in meinem Fall damit, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass auch ich öffentlichen Angriffen ausgesetzt sein werde. Ich habe erst jetzt wieder die Kraft für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit zu arbeiten. Meine Verletzungen der Kämpfe der letzten Jahre sind erst jetzt wieder verheilt, und ein Aufreißen der alten Wunden nicht mehr zu befürchten. Es hat in mir eine Vergebung stattgefunden, die personenbezogen, aber nicht sachbezogen ist. Wäre sie sachbezogen, hätte ich meinen Kampf aufgegeben und mich der schweigenden Mehrheit hingeben.

Heute habe ich den Kampf an der heißen Front aufgegeben, weil ich einfach nicht mehr die physische Kraft habe und in die Jahre gekommen bin. Der Kampf als Publizist geht weiter, er hat erst angefangen. Nun geht es darum, die Erlebnisse und Informationen zu ordnen und öffentlich zu machen. Mir geht es darum, Lobbyist für die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu sein, die nur auf den Wurzeln unseres noch vorhandenen Grundgesetz basieren kann. Das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz dient lediglich dazu, unsere Meinungsfreiheit auszuhebeln und sie willkürlich in alle Richtung auszulegen. Unsere Grundrechte werden ausgehebelt und unser Land einer linken Meinungsdiktatur unterworfen.

Unsere Parteienlandschaft ist nur noch eine links-atheistische Einheitssuppe. Die Werte, auf die unsere Gesellschaft gegründet war, sind weitgehend verloren. Was können wir schon von einer in der DDR sozialisierten Kanzlerin und einem Bundespräsidenten erwarten, für den der Islam zu Deutschland gehört. Es haben sich längst alle ernstzunehmenden Politiker zurückgezogen oder wurden weggemobbt. Es sind nur noch Domestiken und Speichellecker bzw. Stalinisten und Sozialisten übrig geblieben. Ich möchte deshalb auf eine Initiative aufmerksam machen, die den Linkstrend in der CDU umkehren will und in vielerlei Hinsicht unsere Arbeit unterstützt. Näheres unter http://linkstrend-stoppen.de/ mit der Bitte mitzumachen.

Es geht darum, Schaden von der Gesellschaft abzuwenden

Dieser Brief an Sie war mir schon lange ein Bedürfnis und soll Sie ermuntern, weiter so fleißig für das Wohl unseres Landes, unser Bevölkerung und unserer Grundrechte zu kämpfen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass Faschismus und Diktatur, egal ob links, rechts oder islamistisch die Errungenschaften der vorigen, jetzigen und zukünftigen Generationen zunichte machen.

Lieber würde ich Ihnen und der Öffentlichkeit konkreter über meine Erfahrungen berichten. Ich möchte jedoch vermeiden, erneut zum Verfolgten im eigenen Land zu werden und meinen Wohnort schon wieder wechseln zu müssen. Ich suche nach geeigneten Wegen, meine Lebensgeschichten, wovon viele den islamischen Kulturkreis betreffen, aufzuarbeiten, ohne die Beteiligten zu gefährden, was nicht immer leicht ist.

Soviel sei noch gesagt: Ich war bereits Ende der 1970er Jahre, als junger Mann, in Einzelheiten des Afghanistankrieg mit der Sowjetunion eingeweiht und und konnte teilweise medialen Einfluss ausüben. Vor kurzem hatte ich Kontakt zu russischen Freunden, die mich über weitere Details jenes Krieges aufklärten. Mein Leben war bisher sehr aufregend und alles andere als langweilig. Ich bin jetzt in dem Alter, wo ich nur noch weitgehend publizistisch arbeiten und im Hintergrund wirken möchte. Ich hoffe, dass ich mit Gleichgesinnten das Eine oder Andere zum Wohle unseres Kulturkreises beitragen kann. Es geht darum, Schaden von der Gesellschaft abzuwenden.

Mit besten Grüßen
Peter Müller

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/19/aus-dem-leben-eines-islamkritikers-brief-an-michael-mannheimer-2/

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Deutsche Frau lebte über 20 Jahre in Jordanien als muslimische Sklavin – 2 – Fortsetzung


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Eine deutsche Frau berichtet über Ihr Leben in Jordanien als Frau eines Muslims

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vermutlich türkischen Moslem…Rosenheim wird bunt: “Scheiß Christen gehört der Kopf abgeschnitten”


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a1Widerstandskämpfer konträr Nicht-Moslem-Feind

 

Kulturelle Bereicherung aus der bunten Vielfalt des Islam auch in Rosenheim: Mitten in der Innenstadt rastete ein unbekannter Mann plötzlich aus: Er rempelte drei Frauen an und beschimpfte sie als „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen“, denen “der Kopf abgeschnitten gehört” (Foto: Ein ähnlicher Vorgang in der Münchner Fußgängerzone). Der Mann ist erstaunlicherweise kein Eskimo, sondern kommt doch eher aus dem “südosteuropäischen” Raum. Wenn er gefasst wird, heißt es mit Sicherheit, dass er “psychisch gestört” ist. Klar, und wir alle wissen, wieviele Buchstaben diese “psychische Störung” hat, nämlich genau fünf: I-S-L-A-M.

 

(Von Michael Stürzenberger)

 

Das Internetportal “rosenheim 24.de” berichtet:

 

Auf dieses Erlebnis hätten die drei Frauen wohl gerne verzichtet, die am Montag gegen 9 Uhr zu Fuß in der Innenstadt unterwegs waren. Auf Höhe des Parkhauses „Am Hammer“ wurden sie von einem unbekannten Mann zuerst absichtlich angerempelt und beleidigt. Danach wurden sie von dem Unbekannten als „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen“ beschimpft.

Zudem drohte er, sie alle umzubringen, denn den „Scheiß Christen gehöre der Kopf abgeschnitten“.

Der Unbekannte ließ erst von den Frauen ab, als ihnen ein ebenfalls unbekannter, couragierter Passant zu Hilfe kam und den Mann auf sein Verhalten ansprach.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

1,75 bis 1,80m groß, hagere Statur, ca. 35 bis 40 Jahre alt mit Drei-Tage-Bart. Der Mann sprach Hochdeutsch, hat aber ein südosteuropäisches Äußeres mit dunklen Haaren und Augen sowie blasser Haut. Er trug helle Arbeitskleidung, sowie einen dunklen Schal und eine dunkle Mütze

Die Polizeiinspektion Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Vorfalls sowie der unbekannte Retter der Frauen werden gebeten, sich unter 08031 / 200-0 zu melden.

 

Wir wünschen der Polizei in Rosenheim viel Erfolg bei der Suche nach dem vermutlich türkischen Moslem.

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Rosenheim wird bunt: „Scheiß Christen gehört der Kopf abgeschnitten“

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Wie heißt Babywindel auf türkisch?

„Gülle-Hülle“

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Türkenkondom

Im Jahre 1060 haben die Tuerken erstmals den Schafsdarm als Kondom benutzt
1872 revolutionierten es die Engländer, indem sie ihn vorher aus dem Schaf nahmen.

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OpenDoors: “Land für Land zerstört der islamische Terror Afrika”


islam x.

Land für Land wird Afrika derzeit von islamischen Terrorgruppen zerstört. Im besten Fall schweigt der Westen dazu. Im schlimmsten Fall unterstützt der westen direkt oder indirekt die Mutterorganisationen der Terrorristen: Sei es die Muslimbrüder, seien es terrorunterstützende Ölsttaaten wie Katar oder Saudi-Arabien. Besonders Saudi-Arabien, Geburts- und Wirkungsstätte des Propheten, ist weltweit führend bei der Islamisierung der Welt, wie Mohammed es befahl. Dank seines sagenhaften Öl-Reichtums überrollt Saudi-Arabien Afrika, Asien, Europa und den amerikanischen Kontinent mit einer geschichtlich beispiellosen Welle an Moscheenbauten und islamischen Polit- und Kultur-Organisationen. Deren einziges Ziel ist die Ausrottung nichtislamischer Religionen und Schaffung des „Dar-al-Islam“ – des islamischen Weltkalifats (MM)

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Akute Gefahr eines Genozids von Christen durch islamische Rebellen

11. November 2013: Verantwortliche Christen fordern internationale Unterstützung gegen islamische Rebellen

Open Doors: Die Rebellengruppe Seleka sorgt in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) weiter für große Unruhe. Seit die Rebellen im März den Präsidenten gestürzt und aus dem Land vertrieben haben, kommt die Republik nicht mehr zur Ruhe. Den Rebellen werden zahlreiche Übergriffe auf Christen angelastet. So wurden Pastoren getötet, Frauen vergewaltigt, Kirchen zerstört, Häuser geplündert und niedergebrannt. “Es vergeht kein Tag ohne Gewalt. Nach sechs Uhr abends ist niemand mehr auf der Straße, aber dann werden wir in unseren Häusern überfallen”, schildert eine besorgte Kontaktperson von Open Doors aus der Hauptstadt Bangui die Lage. 200.000 Menschen sind auf der Flucht. Allein im Oktober wurden während gewalttätiger Angriffe im Nordwesten des Landes etwa 30.000 Personen zu Binnenflüchtlingen.

Pastoren senden Hilferuf an die Vereinten Nationen

Das christliche Hilfswerk Open Doors lud angesichts der eskalierenden Situation Anfang Oktober Vertreter der verschiedenen christlichen Konfessionen zu einer Konferenz ein, um ein gemeinsames Vorgehen der Christen zu fördern. Diese erarbeiteten bei der Zusammenkunft eine Erklärung zur Zukunft des Landes. Die sogenannte “Bangui-Erklärung” ist eine dringende Bitte an die internationale Gemeinschaft um schnelle Hilfe. “Sonst wird das Land in die Hände von religiösen Fanatikern und Extremisten fallen”, heißt es dort in der Begründung. Die Kirchenleiter Franco Mbaye-Bondoi, Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Nicolas Geurekoyame-Gbangou, Vorsitzender der Allianz, Dieudonne Nzapalaiga, katholischer Erzbischof und Abbot Cyriaque Gbate-Doumal, Generalsekretär der anglikanischen Kirche, verlangen mit ihrer Unterschrift die schnelle Entsendung einer internationalen Streitmacht unter Führung der Vereinten Nationen “mit dem Auftrag, die Rebellen zu entwaffnen und die Zivilbevölkerung zu schützen”. Zudem sollen die gestürzten staatlichen Streitkräfte wieder eingesetzt werden. Eine Übergangsregierung solle dann helfen, den Frieden im Land wieder zu ermöglichen.

islam global-terrorism-deaths

Die obige Grafik (von MM eingefügt) verdeutlicht, dass bereits vor 9/11 der internationale Terrorismus durch den Islam gravierend war – und zwischen 9/11 is 2007/2008 seinen Höhepunkt erreichte. Auch gegenwärtig steht die islamische Terrorgefahr immer noch auf einem hohen Allzeit-Level. Quelle

Christen benötigen humanitäre Hilfe und Schutz vor Übergriffen

Viele Christen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und sind nun mittellos. Darum baten die Kirchenleiter die internationale Gemeinschaft auch um humanitäre Hilfe. “Im Norden und Nordwesten des Landes haben Christen begonnen, sich mit eigenen Bürgerwehren vor weiteren Anschlägen zu schützen”, heißt es in der Erklärung. Das führte jedoch nur zu neuen Auseinandersetzungen und beschleunigte die Spirale der Gewalt. So kommt es dadurch immer wieder auch zu Kämpfen zwischen Muslimen und Christen. Die Rebellen beantworten diese dann mit Tötungen.  Open Doors teilt die Einschätzung der Christen vor Ort, die sich in wachsendem Maß als Zielscheibe extremistischer Gewalt empfinden. Das christliche Hilfswerk ist seit einigen Jahren in der ZAR tätig. Die Arbeit konzentriert sich dabei vor allem auf Schulungen zum Umgang mit Verfolgung und Aufklärungskurse zum Islam. Außerdem leistet Open Doors auch humanitäre Hilfe.

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Quelle: http://www.opendoors.de/verfolgung/news/2013/10/25102013cf/

http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/opendoors-land-fuer-land-zerstoert-der-islamische-terror-afrika/

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Wie viele Moscheen braucht das Land?……Europäisches Islamzentrum in München


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Artikel und Berichte von engagierten deutschen Aufklärern und Widerständler

ein Artikel von Peter Striedl

medien, audio

Das Angebot klingt verlockend. Ein „nagelneues europäisches Islamzentrum“ mit 6000 qm² Wohn- Arbeits- und Schulungszentrum auf 10.000 qm² Nutzfläche, in Worten Zehntausend. Der Beitrag aus Katar: 30 Millionen, cash. Mitten in München, nähe Stachus. Das Herz der Innenstadt, der Treffpunkt für Touris und Verliebte, der Eingang zur Fußgängerzone und Flaniermeile. Auch wenn sämtliche Nebenstraßen, Richtung Bahnhof dem Münchner schon lange seine sprachlichen Grenzen aufzeigen. „Du Deutsch? Du hier nix gerufen.“ Er ist mit dem ganz großen Business einfach gesagt, nur noch leicht verwirrt und deshalb so unverständlich zögerlich.

a1

Oder sind es die 30 Millionen aus Katar die seinen weiß blauen Horizont überfordern. So viele Geschenke sind dem Münchner schon fast peinlich. Sind doch die Zahlungen für Terroristen in Syrien, noch gar nicht eingestellt. Vorsichtshalber und nur zur Schonung, versuchen die,  äußerst rücksichtsvollen Münchner Medien, durch „Schreib bloß nix“ den Münchner im Himmel zu belassen. Ja, man wollte es natürlich ganz verheimlichen und nach Fertigstellung gerne mit den Worten “Wos is jetzt des? abtun. Pech ghabt, der Münchner hat inzwischen Internet. Fühlt sich, noch Bürgermeister Ude,  bald Rentner, aber dennoch Ex-Politiker, nicht mehr so sicher in seinem  Häuschen in Griechenland und plant Asyl, in Katar? Ob Er und die Medien, dafür am Projekt beteiligt werden? In Form von Pfffff, Goldkettchen, $$$, Mordspfund, Jen´sss, DMss, Diridari, €€€?  Ist typisch für Katar aber dem Münchner wurscht.

Er weiß es.

Streitpunkt sind die Kapellenumzüge zum Oktoberfest die bisher genau dort ihren weltweiten Auftritt generierten. Wo sollen denn künftig die kilometerlangen Formationen starten, wenn aus einer 60 Meter, in Worten sechzig, hohen Minarette ganz andere Klänge die Musiker und Pferde aufscheuchen?  Das wäre Caos pur. Alleine die fremdartigen Gesänge würden Ross und Reiter derartig verwirren und selbst alkoholresistente Bierzeltmusiker bestätigen: „dass, in Folge der Verwirrtheit keine Garantie auf den geforderten Militärschritt  mehr gegeben sei. Je nach Lautstärke des „Phon“ stärkeren wird vermutet, dass sich die Musiker verlaufen würden und die Pferde nachfolgen“. Somit könnte nicht gewährleistet werden, dass künftig ein einziger Politiker, wo auch immer, –  ankommen würde. Nur weil derzeit die Turm- Gesänge in München noch aussetzen? Die demographische  Entwicklung spricht doch künftig von Mehrheit. Da hätte sich der deutsche Sprecher der Muslime besser ein wenig zurückgehalten. Wie kann man nur öffentlich rauslassen, dass in 20 Jahren der Islam die Regierung in Deutschland stellt?

Ganz nebenbei aber stellt sich die ernste Frage, ob bei derzeit 40, in Worten vierzig, Moscheen in München, das Oktoberfest in die Zeltstadt  Mekka, verlegt werden muss und in der nächst möglichen Großstadt „Jeddah“, vierzig Frauenkirchen möglich wären. Zelte wären ja in Mekka vorhanden aber der Münchner will vor der Weißwurst, warum auch immer, in die Kirche.  Vielleicht wäre, zumindest in dieser Occupy Oktoberfest Zeit, der lebenswichtige Alkoholkonsum dann dort nicht gleich mit Todesstrafe, belegt. Ja selbst das weltweit, einzigartige  Fahrverbot für Frauen würde der großzügige Münchner bedingungslos akzeptieren, indem er seine Frau kurzerhand zu Hause lässt, auch wenn diese für die absolut lachhaften und viel zu humanitären Strafen, wie Peitschenhiebe, viel besser geeignet wäre. Die Alternative, die der Münchner aus dem Ärmel zieht, ist Berlin. So was Wichtiges wie ein europäisches Islamzentrum gehört vor das Kanzleramt. Man bedenke den verminderten CO² Ausstoß ähnlich dem Transport, verderblicher Ware. Die vereinfachte Lobbyarbeit aller Beteiligten. Die Heimatgefühle der grünen Politiker wie Claudia Roth und Ex Partner Özdemir. Zudem hat die Polizei dort bereits die Unterstützung vom BKA auch wenn dieses BKA frustriert erklärt, dass dem Problem der illegal eingereisten „Hartz IV  Familien Clans“ aus moslemischen Ländern, mit deutschen Gesetzen,  nicht beizukommen ist. Deutsche Gesetze gelten demnach nur für Deutsche, wären die illegal eingereist könnten die Hartz IV Bezüge auch nicht gekürzt werden. So ein Pech aber auch. Ein Zentrum für Absender und Empfänger ist deshalb dringend zu empfehlen. Nennt sich dann eben Islamkanzlerzentrum sponsered by Katar, wanzered by USA, entertaint by Steuerzahler.

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Die  Münchnerinnen jedenfalls sind nach dem Bericht, von Ingrid Carlqvist ( you tube) über die Vergewaltigungen in Schweden, schon mit dicken Rollkragenpullover unterm Dirndl gesichtet worden und auch die Begrüßung „deutsche Nutte“, steht noch nicht im Personalausweis. All das könnte Berlin ändern, aber doch nicht München.

Äußerst erfreulich für die Münchner ist nur, dass Katar derzeit Waffenlieferungen und Kämpfer aus aller Welt noch nicht über Ramstein nach München einschleust und die Nato, München noch nicht bombardiert um Minderheiten zu schützen. In diesem Falle, wäre ein europäisches Islamzentrum aus o. g. Gründen, in Ramstein besser aufgehoben, da dort bereits Erfahrung mit Waffenverteilung, Logistik, Drohnen und Ausbildungsstätten vorhanden ist.

Ehrlicherweise muss das  Demokratieverständnis der Benützer dieser Anlagen auch erklärt werden. Eventuell ist das Interesse an diesem Megabau, deshalb so zögernd. Bekam doch der „Sprecher“ der Anti ZIE-M Moschee, bei einer völlig friedlichen Kundgebung, schon mal kostenlos vorab die Faust ins Gesicht geknallt. Trotz zertrümmerter Brille und Platzwunde suchte er weiter nach Interessenten u.a.  in Berlin. (You tube: München Islam) Das hätte buchstäblich auch ins Auge gehen können und geht allen Münchnern entschieden zu weit. „So was“ wird hier nie akzeptiert. Da kann die Presse noch so gekauft sein. Und tatsächlich es gibt das Wort: „Meinungsfreiheit“ – auf Arabisch: ترجمة عربي ألماني, und auf Türkisch: fikir özgürlüğü.

Auf den Vorschlag der Regierung, Weihnachtsgeschenke in auffallender Verpackung zu vermeiden, auf keinen Fall, diese Lieder zu singen, höchstens zu summen und Sankt Martins  Laternenzüge in Kindergärten, nur noch in geschlossenen Räumen und mit dementsprechender Securitie abzuhalten, reagiert der Münchner mit chronischem Dauerkopfschütteln und wird zunehmend Arbeitsunfähig.

Die Stadt selber verzichtet dieses Jahr auf den Christkindelmarkt inklusive den geschmückten Weihnachtsbaum vor dem Rathaus und verkleidet pro forma dafür einen Wasserwerfer der Polizei, zum Coca-Cola Lastwagen. Stattdessen sollen auch erstmalig dieses Jahr, 100000, in Worten Hunderttausend,  heilige Kühe aus Indien, die Innenstadt offiziell zerscheißen ( bay. Wort für Notdurft) dürfen. Vielleicht ist diese Scheiße dem Münchner auch lieber, anstatt die, der Politiker. Die Stadt erhofft sich, dass sich damit die hochqualifizierten Besitzer dieser Kühe, doch noch in der Lederhosnhightechcity niederlassen. Der Verfassungsschutz steht nun vor einer seiner schwierigsten Aufgaben, die Kühe als heilig, unheilig, scheinheilig oder aber mit ungläubig, Schläferkuh,  oder Selbstmordkuh, zu zertifizieren. Letztere werden, falls Reisepass vorhanden, ausgewiesen, falls nicht, eingebürgert.

München servus,

Peter Striedl

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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen


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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen

Sie kommen als Wirtschafts- oder Elendsflüchtlinge. Oft missbrauchen sie unsere Asylgesetze und werden dabei von Politik, Medien und Justiz unterstützt. Doch anstelle sich zu integrieren wie es die nicht-islamischen Immigranten tun, fordern muslimische Immigranten überall in den westlichen Ländern die Einführung der barbarischen Scharia und damit die Umgestaltung ihrer Aufnahmeländer in ein islamisches Land. Unsere Medien verschweigen oder beschönigen diese gefährlichen Forderungen und stellen jene an den Pranger, die davor warnen

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Von Michael Mannheimer

Auch in Dänemark wollen Muslime die Scharia errichten. Unsere linke Journaille schweigt es tot

Muslimführer Dänemarks erklären in aller Offenheit, dass sie in Dänemark die Scharia einführen wollen, sobald die Zahl dänischer Muslime groß genug geworden ist – ein Ziel, das angesichts des auch in Dänemark explodieren muslimischen Bevölkerungswachstums bereits in greifbare Nähe gerückt ist.

Systematische Integrationsverweigerung durch dänische Muslime

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder russischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische bzw. russische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid (Foto oben) alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss.

Was für ethnische Dänen Pflicht ist, gilt offenbar nicht für muslimische Dänen: wie in Schweden und Norwegen erscheinen seit jüngerer Zeit auch in Dänemark nicht mehr alle Schüler nach den Sommerferien pünktlich zum Unterricht. Denn 20 Prozent aller muslimischen Schüler befinden sich mit ihren Eltern weiterhin im Ausland, wie die renommierte Copenhagen Post berichtet. Auch in Dänemark weisen die muslimischen Schüler die mit Abstand schlechtesten Schulleistungen aller Einwandergruppen sowie die höchste Schulabbrecherquote auf. Ein kleines, aber dennoch nicht unwichtiges weiteres Indiz für die Missachtung dänischer Gesetze und gesellschaftlichen Spielregeln durch Muslime in Dänemark.

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Weltkarte der Scharia

Ein weiteres interessantes Beispiel islamischer Integrationsverweigerung (und ein Beispiel für die raffinierten Methoden der schleichenden Unterwanderung Europas durch den Islam) ist die zunehmend häufiger zu beobachtende Tendenz männlicher Muslime, sich von ihren Frauen zwar nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach dem islamischen Gesetz der Scharia weiterhin mit ihnen verheiratet zu bleiben. Auf diese „elegante“ Art wird dänisches Recht systematisch unterwandert, sukzessive und de facto scharistisches Recht installiert.

Mit diesem Trick können sich muslimische Männer ihre vom Islam zugebilligten vier Frauen– als Gebärmaschinen quasi – auch im laizistischen Dänemark halten und sich damit mit einer im Vergleich zu den monogamen Dänen vierfach höheren Geschwindigkeit vermehren. Angesichts der Tatsache, dass auch in Dänemark die muslimische Geburtenrate deutlich über der einheimischen liegt, dürfte der tatsächliche Geschwindigkeitsvorsprung muslimischer Vermehrung innerhalb jener muslimischer De-Facto-Polygamisten jedoch noch um einiges höher liegen. Einige Wissenschaftler führen die Muslim-Unruhen von 2005 in Frankreich – vom kanadischen Journalisten Mark Steyn als

der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte“ (ebd.)

beschrieben, auf jene inoffizielle (und gesetzwidrige) Polygamie zurück, die auch in Frankreich von zahlreichen muslimischen Männern praktiziert und von den französischen Steuerzahlern finanziert wird – eine Praxis, die sich in immer mehr europäischen Ländern beobachten lässt.

Muslimische Immigration ist in Wahrheit die Kolonisation und Eroberung Dänemarks durch den Islam

Eine bloße Integrationsverweigerung einer ethnischen Minderheit kann ein Staat – vielleicht – noch verkraften. Wenn jene Gruppe ansonsten den Staat und dessen Gesetze nicht bedroht und Steuern zahlt, aber ansonsten gerne unter sich bleibt, ist dagegen nicht unbedingt etwas einzuwenden. So leben in zahlreichen westlichen Metropolen chinesische Einwanderer in China-Towns, arbeiten hart und leben dort in aller Regel friedlich miteinander. Größere Probleme wurden bislang nicht bekannt.

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Überall fordern Muslime unverfroren die Scharia und verdeutlichen damit ihre Verachtung gegenüber den Gesetzen der Länder, die sie dereinst aufgenommen haben

Doch es ist etwas anderes, wenn eine Einwanderergruppe sich nicht nur abschottet, sondern den Staat, der sie aufgenommen hat, mittelfristig übernehmen will. So erklären auch in Dänemark muslimische Vertreter offen ihr Ziel, mittels ihres Bevölkerungszuwachses – die demografische Waffe des „Geburten-Dschihads“ ist die wohl effektivste Waffe islamischer Eroberung – den Staat eines Tages „friedlich“ zu übernehmen und dann die Scharia einzuführen (Vgl. hierzu: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002).

Doch angesichts der bereits heute herrschenden bürgerkriegsartigen Szenarien in zahlreichen dänischen Wohnbezirken mit einer mehrheitlich muslimischen Wohnbevölkerung, angesichts der Zunahme von „No-go-Aereas“ für Nicht-Muslime, angesichts einer fluchtartigen Abwanderung Tausender ethnischer Dänen aus ihren durch Muslime bedrohten Wohngebieten und einem darauffolgenden massiven Preiseinruch der Immobilien, angesichts der exorbitant hohen Kriminalitätsquote dänischer Muslime, die insbesondere ethnische Dänen an Leib und Leben bedroht , kann von einer „friedlichen“ Eroberung Dänemarks schon längst keine Rede mehr sein.

Dänischer Imam nennt Weihnachten “pervers”

Der dänische Imam Abu Laban hat nicht nur in Dänemark den “Karikaturen-Streit” erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heiligen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei “pervers”. (Quelle: Zeitung EkstraBladet, 23. Dezember 2006)

Derlei kennt man von keiner anderen Weltreligion, und es verwundert, dass Politik und Europa nicht schon längst aufgewacht sind. Vielleicht liegt es u.a. auch an der zeitlupenartigen Geschwindigkeit der Kolonisierung durch den Islam: sie geschieht so schleichend und langsam, dass sie unterhalb der normalen menschlichen Reaktionsgrenze liegt. Denn der Islam erobert Europa nicht blitzartig wie ein Adler einen Fuchs, sondern eher in Zeitlupe wie ein Chamäleon ein Insekt. Die muslimische Gemeinde Dänemarks verdoppelt sich etwa alle 10 Jahre, was demografisch eine exorbitante Bevölkerungsexplosion darstellt, aber innerhalb eines Menschenlebens so schleichend erfolgt, dass sie für den europäischen Normalbürger kaum wahrnehmbar ist.

Auch für Dänemark gilt daher:

Muslimische Immigration wird Dänemark seine Kultur, seine ethnische Dänen und am Ende Dänemark selbst kosten.

Wenn nicht in letzter Minute ein Wunder geschieht.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/10/daenische-muslime-wollen-die-scharia-einfuehren/

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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Auszug aus einem Muslim-Forum: „dieses scheissKackland gehört uns bald sowieso…“


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Dieses Foto wurde uns zugeschickt von „Det Gruss“….

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moslem forum

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

Islamkritiker Kuhlmann tritt aus AfD aus…


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AfD untersagt Kritik am Islam………

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Berlin. Aus Protest dagegen, daß ein von der Alternative für Deutschland (AfD) geplanter Vortrag zum Thema „Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“ mit der Begründung des „Rechtsextremismus“ abgesagt wurde, ist der Theologe und Islamkritiker Karl-Heinz Kuhlmann e-bdv-redner2aus der Partei ausgetreten.

„Am Vorabend lud man mich aus, weil ich im Internet als ‘neofaschistischer Festredner’ erscheine und meine rechtsextreme Haltung beim Eintritt in die AfD hinterlistig verschwiegen hätte“, berichtete Kuhlmann der JUNGEN FREIHEIT. Mit einem solchen Menschen wolle man nichts mehr zu tun haben und werde ihn aus der Partei ausschließen, sei ihm weiter mitgeteilt worden.

„Daraufhin bin ich sofort per E-Post ausgetreten“, sagte Kuhlmann, der auch Autor der JF ist. Durch einen Zeitungsartikel habe er erfahren, daß die AfD den vorgesehenen Ausschluß als „wachsames Beispiel“ für die demokratische und jedem Rechtsextremismus ferne Einstellung der Partei gelobt habe.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 39-2013

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Prominente Islamkritiker der letzten Jahrhunderte….


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Der Faschismus ist nicht tot. Im 21. Jahrhundert hat er nur die Farbe gewechselt. Von braun nach grün. Der Islam ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden.

Schopenhauer war bei Weitem nicht der einzige, der erkannte, was für eine Gefahr der Islam darstellt.

150th day of birth of Arthur Schopenhauer (178...

Zitat: Arthur Schopenhauer über Islam:

Man betrachte z.B. den Koran. Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.”

.https://deutschelobby.com/2012/09/22/arthur-schopenhauer/

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Islamkritiker historisch

Historische Islamkritiker

„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“
Edmund Burke (1729-1797)

Lassen wir hierzu einen der größten Denker und Vorbereiter der Aufklärung zu Wort kommen. Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, schrieb schon der große europäische Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen (1740):

Voltaire

Voltaire

Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden  Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt :

Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann,

es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

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https://deutschelobby.com/2012/05/18/zusammenstellung-islamkritischer-zitate/

https://deutschelobby.com/2012/02/23/doch-das-ein-kamelhandler-in-seinem-nest-aufruhr-entfacht/

https://deutschelobby.com/2012/02/24/zitat-arthur-schopenhauer-uber-islam/

 

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Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”


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Eine Laila zu Mehmet (über Deutsche) : „Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!“

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Das Soziale Netzwerk Facebook ist immer wieder amüsant, zeigt es doch, wie die Fachkräfte™ von morgen über Deutschland und die Menschen in diesem Land denken!
Es dreht einem den Magen um, wenn diese “Menschen” mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude, dank unserer Politik, irgendwann einmal die Zukunft unserer Kinder bestimmen werden.

Worauf Deutschland, mit diesen Leuten zusteuert, das wissen wir! Dafür braucht man keine teuren, sinnfreien Studien, die sowieso nur die Realität und die Wahrheit verschweigen!

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zum vergrößern anklicken:

Schmaehungen-gegen-Deutsche.

Mir bekannte Jugendlichen haben mir bestätigt, dass der obige Dialog – dessen Aggressivität und Mordlust gegen Deutsche selbst mich irritiert hat – Alltag auf Facebook und unter “normalem Türkendialog” einzuordnen sei. Was sich hier zusammenbraut, wird in wenigen Jahren über unser aller Schicksal entscheiden. Das wissen wir Islamkritiker, das weiß auch die sich als “Leila” ausgebende Muslima, wenn sie mit unserer Vertreibung bzw. Auslöschung droht.

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Aber lesen Sie selbst den folgenden kurzen Auszug aus einer Türkenseite auf Facebook hier in seiner Transskription als Text (Originale Rechtschreibung wurde beibehalten):

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Mehmet Sevda: das sind richtige adolf dullis: D unsere religion ist und bleibt die größte religion – das können solche paar hurensöhne nicht ändern – sollen die weiter heulen :D dann wundern sie sich solche nutten kinder wenn sie schläge von uns ausländer bekommen- ganz ehrlich guuutt – so sollen die weiter machen denn denn anderes verdinene diese nutten kinder nicht !!!!

Laila Santiagao: Hahaha wie die sich aufregen „raus aus deutschland“ stirbt verreckt wir gehn nicht im gegenteil wir werden mehr HA HA und der isllam kriegt tag für tag mehr anhänger – und wenn ihr intelligenz bestien euch etwas mehr informieren würdet wüsste ihr dass alein im letzten jahr tausende deutsche zum islam konvertiert sind – und das waren nicht so hirnlose spakos wie ihr sondern anwälte, ärzte usw … ihr glaubt mir nicht? im i.net steht genug darüber, überzeugt euch selbst davon .. überleg mal wie viele muslime gibt es in deutschland …wir setzen im durchschnitt etwa 5 kinder in die welt und ihr die meisten wollen ekien kinder und der rest kriegt ca 1-2 …also meine liebe wie wirds in ca 30 jahren in deutschland sein?? na habt >ihrs bald? richtig MUSLIME IN DER ÜBERZAHL hahaha – und jetzt kriegt bitte alle nen herzinfarkt und verreckt auf der stelle INSHALLAH!

Mehmet Sevda: diese leute die hieer so eine dicke lippe riskieren wurden früher bestimmt in der schule von ali hasan und co gemobbt deswegen sind das adolfs söhne geworden :) bestimmt immer gepetzt und so schläge kassiert …. geht weiter heulten! ISLAM IST DIE GRÖ?TE WELTRELIGION !!!!!!!!!!!!#

Laila Santiago: Sowieso das sind alles nur fb rambos

Mehmet Sevda: ich hoffe sie bekommen noch so viel zu spühren von uns das sie sich selber das leben nehmen! … ICH HOFFE ES ich brauchtuns ausländer es gar nicht übel nehmen wenn wir euch so gerne schlagen hahaahaa :)

Laila Santiago: Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!

 Mehmet Sevda: Glaub mir hätte ich diese möglichkeiten würde ich ohne zu überlegen es tuhen! :D

Laila Santiago: Ich bin eig gegen gewalt aber bei diesen missgeburten würde ich ohne mit der wimper zu zucken abknallen“

Mehmet Sevda: „Ach gewalt bringt bei solcheeen nutten nichts musst du gleichg abknallen“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=28093#comment-7186

http://michael-mannheimer.info/2012/09/28/facebook-zeigt-das-wahre-gesicht-immigrierter-muslime-deutschenhass-und-verachtung-ohne-ende/

http://brd-schwindel.org/muslim-dialog-auf-facebook-ueber-deutsche-schlagen-am-liebsten-alle-abknallen-unnuetzes-pack/

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