Reaktionen zur schwarzen Muslima und ihrem Ehemann: „Reicht schon lange“…Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt!


Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Zwefo)

Tierfreundin Ingrid T. hat große Schmerzen in ihrem Bein. Das Knie ist völlig zerstört: Nach einem Angriff, mit dem die Wienerin nie in ihrem Leben gerechnet hatte. Wie berichtet, „fürchtete“ sich eine Muslimin derart vor dem „unreinen“ Hund der 54-Jährigen, dass sie das Frauchen attackierte. Die Empörung ist enorm.

„Poco“, so heißt der zehn Monate alte Mischling, den Ingrid T. aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet hat  er war einer muslimischen Frau ein Dorn im Auge. Angst habe sie gehabt, die 18-jährige Asylberechtigte, weil er „unrein“ sei. 

Wie berichtet, marschierte „Poco“ über die Gasse in Wien-Liesing, weil er die Stimme von Ingrid Ts. Vater hörte. 

Eine vermummte Frau kam näher, sah das Tier, das sein Frauerl noch aufheben und wegtragen wollte, und drehte laut Opfer plötzlich durch.

Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Privat)

„Solche Menschen haben kein Recht auf Asyl“

Die Somalierin soll Ingrid T. attackiert haben, bis sie zu Boden ging und sich das Knie zertrümmerte.

In der „Krone“Leserschaft gehen die Wogen hoch.

„Die wollen keine Hunde? Vergessen, dass sie in Europa sind? Dann Asylstatus aberkennen. Das war eine Strafhandlung mit schwerer Körperverletzung, meine Herrschaften!! Solche Menschen haben KEIN RECHT AUF WEITERES ASYL“,

beschwert sich eine Nutzerin. Ein weiterer Nutzer ärgert sich:

„Es reicht schon lange, das ist der Gipfel von Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollen s’ doch bitte nach Hause!“

Anwalt Manfred Ainedter wird wohl einen Präzedenzfall (gegen den Staat) statuieren, da die Täterin keine Versicherung hat….wie im Übrigen nahezu alle Invasoren/Illegalen…denn Asylrecht besitzen sie nicht, laut Asylgesetz!

Sandra Ramsauer, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/oesterreich/attacke-auf-tierfreundin-wiener-sind-entsetzt-reicht-schon-lange-story-578898

„Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!“


Imad Karim:

Angesichts der unsäglichen Äußerungen von Bundesfinanzminister Schäuble

Schäuble (CDU) kurz nach Massaker von Manchester: Deutsche sollen Menschlichkeit vom Islam lernen

zur Islamisierung Deutschlands hat sich auch Imad Karim zu Wort gemeldet. Er schreibt:

Dass die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß und nicht an jemanden, der nach ihnen dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten wird.

Schaut euch jene deutschen Stadtteile an, die bereits heute von ihnen bewohnt werden. So wird das gesamte Land der Dichter und Denker in wenigen Generationen aussehen.

So wird Schweden aussehen und so werden viele Länder in Europa aussehen.

Auch in Kanada wird es nicht anders aussehen und keiner wird sich wundern, wenn die Bären Kanadas nach Russland flüchten und dort Asyl beantragen werden.

Mit dieser von diesem Schäuble gelobten Menschlichkeit des Islams wird binnen der nächsten 100 Jahren nicht mal der Schwarzwald wieder zu erkennen sein.

Deutsche, Eure Ahnen werden euch verfluchen.

Deutsche, Eure Kinder oder das, was von ihnen bleiben wird, werden Euch verfluchen… bis zur Ewigkeit verfluchen!

.

https://philosophia-perennis.com/2017/05/25/schaeuble-islam/

Traugott Ickeroth mit Angriff auf Deutschland


 

Traugott Ickeroth hat in den MSM gesucht und eine Menge eindeutige Hinweise auf die Hintergründe der Masseneinwanderung in Deutschland und Europa gefunden.

Haltet die nächsten Tage die Augen lieber offen


Kybeline meldet:

Seid vorsichtig die nächsten Tage. Da draußen braut sich wieder was islamisches zusammen. Besonders im Südwesten – d. h, ich sehe es hier, denn ich wohne hier.

Heute waren zur besten  Einkaufszeit keine Kopftücher unterwegs, weder im Lidl, noch sonst  wo, wo es üblicherweise voll von ihnen ist. Ich sah eine, die  ich kenne, heute trug sie eine Mütze.  Männer sah ich mehrere.

Natürlich muß es nicht gleich bedeuten, daß sie einen Terroranschlag vorbereiten. Vielleicht gärt es wieder zwischen Kurden u. Türken oder zwischen Erdogan-Anhängern u. Erdogan-Gegnern, aber dann müßte man wenigstens die Kopftücher aus Ex-Jugoslawien sehen. Es kann auch sein, daß sie wegen der politischen Stimmung aufgefordert wurden, denn ich habe schon wieder einen ersten Infostand mit Kommunisten gesehen. Aber meistens geben ihnen die Imame (Grüne-Wahlküngelei?) erst 1-2 Monate vor den Wahlen  den Befehl „Kopftuch ab“.

Darum sage ich euch: Passt auf, haltet wirklich Armeslänge von all  jenen, die Macheten schwingen könnten, meidet große öffentliche Plätze, frischt eure Wasservorräte auf, usw.

Warum Wasservorräte? Weil die Ermittlungen nach dem Berliner Anschlag haben wieder solche Absichten zur Tageslicht gefördert, allerdings liest man davon nur in der engl. Presse und dort heißt es, daß die einen chemischen Anschlag in GB verüben wollten.

http://www.ortneronline.at/?p=44270
http://www.journalistenwatch.com/2017/01/02/grossbritannien-fuerchtet-senfgas-angriff-durch-den-is/

„….Der MI5 jagt offenbar einen syrischen Wissenschaftler, der sich als Flüchtling ausgegeben hat und einen chemischen Anschlag auf einen britischen Küstenort plant. Die deutsche Terrorabwehrpolizei durchsuchte am Tag nach dem Weihnachtsmarktanschlag ein Migrantenzentrum in Berlin, wo angeblich Dokumente gefunden wurden, die einen Anschlagsplan enthalten. Angeblich waren verschiedene chemische Mittel aufgelistet, sowie die Namen von zwei englischen Ortschaften. Der Verdächtige, von dem gesagt wird, er sei Anfang 30, tauchte unter wobei nun laut Sunday Express befürchtet wird, dass er bereits in Grossbritannien ist…..“ (hier)

Die Demokratie ist schon längst im Eimer. ..hat sie denn jemals existiert?

Kriegserklärung durch Migranten: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen“


Bilder, auf denen der Mob Überhand über die Staatsgewalt bekommt, sind leider auch bei uns immer öfter zu sehen. Foto: No machine-readable author provided. Vanis~commonswiki assumed (based on copyright claims). / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Bilder, auf denen der Mob Überhand über die Staatsgewalt bekommt, sind leider auch bei uns immer öfter zu sehen.

Die Messerstecherei in Favoriten ist beinahe schon ein tägliches Ritual, und dass ausländische Banden mit Eisenstangen und Messern aufeinander losgehen, erleben die Anrainer der U6-Station beim Handelskai in regelmäßigen Abständen. Parallelgesellschaften sind schon lange nicht mehr wegzuleugnen – aber wirklich dramatisch wird es, wenn so genannte „No-go-Areas“ entstehen.

Angst vor Führerscheinkontrollen

Gefahrenzonen, in denen Gewalt und Kriminalität die Bewohner ängstigen, gibt es auch in unseren Breiten schon. In der deutschen Stadt Düsseldorf etwa sollen Ausländerclans einige Viertel bereits beherrschen, Polizisten sollen sich in gewissen Stadtteilen nicht mehr trauen, Führerscheinkontrollen durchzuführen.

„Wir sind zu viele“

Dazu passend hat Die Welt nun einen Artikel veröffentlicht, der sämtliche Alarmglocken zum Schrillen bringen müsste. Da wird über ein Gespräch des Gelsenkirchener Kriminalhauptkommissars Ralf Feldmann mit drei Vertretern der kurdisch-libanesischen Gemeinschaft im Büro der Polizeiwache berichtet. Als die Atmosphäre angespannter wurde, soll Feldmann lautWelt sinngemäß zu hören bekommen haben:

Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollten.

„Besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchener Süden

Der Kriminalhauptkommissar soll das als verkappte Drohung verstanden haben, schreibt die Welt. Woraufhin der Mann einen internen Lagebericht über das brisante Gespräch verfasst haben soll, in dem er eine „besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchner Süden beschrieb.

Tatsächlich sollen „rechtsfreie Räume“ vor allem im Ruhrgebiet zunehmen. Hier herrscht eine besonders hohe Migrantendichte. Auseinandersetzungen zwischen kurdisch-libanesischen Clans und Rockergruppen geraten ständig in die Schlagzeilen. So konnte auch das ZDF nicht umhin, eine Reportage über den Stadtteil Marxloh, wo das Gesetz der Gewalt herrschen soll, zu bringen.

 

Erschreckend auch ein Bericht von Hallo Deutschland über einen Gerichts-Eklat eines Gelsenkirchener Libanesen-Clans. Im Prozess ging es um einen „Ehrenmord“. Der Richter sagte, dass er noch nie eine Verhandlung führte, bei der so viele Zeugen eingeschüchtert wurden.

unzensuriert.at/content/0022594-Kriegserklaerung-durch-Migranten-Die-Polizei-wuerde-den-Kampf-mit-uns-nicht-gewinnen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer


„Islamverbände sind Deutschland gegenüber nicht loyal“

Der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi Foto: picture alliance/dpahat die Ausrichtung der Islamverbände in Deutschland scharf kritisiert. „Wir wissen, daß in den Gemeinden der Dachverbände wie der Ditib nämlich in Dinslaken und einigen Städten, in ihren Moscheen eine Radikalisierung stattfindet“, sagte er dem Deutschlandfunk.

Die Kirchen forderte er deswegen auf, von einer Zusammenarbeit abzusehen. „Deutsche Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten die Interessen ihrer Herkunftsländer, und sie sind unserem Staat nicht loyal gegenüber.“ Ihnen gehe es nicht um Integration sondern um Lobby-Arbeit.

Scharfe Kritik an Ditib

Dies treffe vor allem auf die Ditib zu, die in Deutschland die meisten Moscheen betreibt. Diese untersteht direkt der türkischen Regierung. „Die sind nicht nur finanziell abhängig, in ihren Moscheen wird ein sehr konservativer Islam durch die sogenannten Import-Imame jeden Freitag gepredigt“, warnte Ourghi.

Mit Blick auf den islamischen Staat und dessen Koranauslegung sei es mittlerweile „nicht mehr vertretbar, zu behaupten, daß der Islam nichts mit dem Extremismus zu tun hat oder daß die Extremisten keine Muslime sind“.

Bericht über den Hilfeschrei von Lehrern aus dem Kreis Herford


Von Thomas Böhm

Unsere Lehrer sind neben den Polizisten immer die ersten Staatsangestellten, die Veränderungen in unserer Gesellschaft  zu spüren kriegen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Bericht aus der „Neuen Westfälischen“:

Der Bericht über den Hilfeschrei von Lehrern aus dem Kreis Herford, die uns von gewalttätigen mohammedanischen Schülern und Eltern berichtet hat, hat Dutzende Lehrer aus OWL dazu bewegt, auch über ihre Gewalterfahrungen zu sprechen…

nw.de/nachrichten/regionale_politik/20990676_Weitere-Lehrer-aus-OWL-berichten-von-Gewalt-in-der-Schule.html

Die Zeitung nennt einige erschreckende Beispiele:

…Angst spielt nach Angaben des Pädagogen Dietmar Oppermann auch in seinem Kollegium an einem Gymnasium im Kreis Gütersloh eine große Rolle.

„Im Sportunterricht wurde ich nach einer Unterrichtsstunde von drei  mohammedanischen Oberstufenschülern umringt, bespuckt und ins Gesicht geschlagen“, sagt der 47-Jährige.

Zuvor habe es eine verbale Auseinandersetzung mit mohammedanischen Schülerinnen über die Teilnahme am Sportunterricht gegeben.

„Nach der Attacke drohten sie mir mit weiteren Schlägen außerhalb der Schule, wenn ich ihre mohammedanische Mitschülerinnen weiterhin zum Mitmachen animieren würde.“…

Beileibe kein Einzelfall, man kann sogar davon ausgehen, dass es in Großstädten wie Berlin, Hamburg und Frankfurt noch heftiger zugehen wird und wenn man dann auch noch weiß, dass in vielen Städten Migrantenkinder bis zu 90 Prozent die Schulklassen besetzen, wird klar, dass es in Zukunft nur noch schlimmer werden kann- bis es denn bald überhaupt keine deutschen Lehrer mehr gibt…

nw.de/nachrichten/regionale_politik/20990676_Weitere-Lehrer-aus-OWL-berichten-von-Gewalt-in-der-Schule.html

Das wirklich Erschreckende aber ist etwas ganz anderes. Die „Neue Westfälische“ hat folgendes recherchiert:

Aus Angst vor weiteren Angriffen von Schülern und Eltern und Repressalien durch die Schulleitung bei einer Veröffentlichung, bitten die Lehrer um Anonymisierung…

Die 55-Jährige fühlt sich mit dem Problem alleine gelassen. „Die Schulleitung hat Angst vor sinkenden Anmeldezahlen und redet das Problem klein.“

…Ähnliche Erfahrungen mit ihrer Schulleitung und den zuständigen Dezernenten bei der Bezirksregierung Detmold hat auch Lehrerin Brigitte Windmann an einem Gymnasium im Kreis Herford machen müssen.

„Als mir ein mohammedanischer Schüler einen Tritt in den Hintern verpasste und ich ihn anzeigen wollte, bestellte meine Schulleiterin einen Dezernenten der Bezirksregierung ein, der mir folgende Frage stellte: Was haben Sie dem Schüler angetan, dass er so reagieren muss?“

Nach diesem Gespräch sei Windmann klar geworden, dass sie von ihren Vorgesetzten keine Hilfe erwarten könne.

„Ich wurde von einer Anzeige abgehalten, mit dem Hinweis, dass ich damit dem gewalttätigen Schüler die Zukunft verbauen würde.“…

….Von einem Deckmantel des Schweigens berichtet auch der Vater eines 14-jährigen Schülers aus dem Kreis Herford.

„Mein Sohn wurde von einem mohammedanischen Mitschüler, der auf dem Schulhof mit Drogen handelt, verprügelt. Doch Informationen über den Vorfall habe ich nicht von der Schulleiterin, sondern von der Kriminalpolizei Herford bekommen“,

erklärt Sven Lindemann.

„Die Schulleiterin hilft nicht bei der Aufklärung, aus Angst, dass der Übergriff öffentlich wird.“

Sein Sohn habe eine Schädel- und Brustkorbprellung erlitten und seit dem Angriff Angst davor, in die Schule zu gehen…

nw.de/nachrichten/regionale_politik/20990676_Weitere-Lehrer-aus-OWL-berichten-von-Gewalt-in-der-Schule.html

Hier wird ganz klar: Der Druck von oben ist gewaltig und macht die Lehrer zu Opfern einer unverantwortlichen Politik.

Es sieht fast so aus, als ob man in Berlin auch über Leichen gehen würde, um die Islamisierung unseres Landes voranzutreiben.

Die Hauptverantwortliche ist übrigens für alle erreichbar.

Es ist die Bildungsministerin Hanna Wanka.Portätfoto von Johanna Wanka (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung  (picture alliance / dpa / Ole Spata)

Sie ist unter diesen Adressen aufzufinden:

Dienstsitz Bonn

Heinemannstraße 2

53175 Bonn

Telefon: 022899 57-0

Telefax: 022899 57-83601

Dienstsitz Berlin

Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin

Telefon: 03018 57-0

Telefax: 03018 57-83601

Foto: Ivo Schwalbehttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Oh du fröhliche Islamisierungszeit – Woolworth-Kaufhaus verbannt Weihnachtsartikel aus Sortiment


Türken – die Invasoren der Ersten Welle, sind Illegale nach dem GG…sie blieben und verstießen offen gegen Verträge.
Kein Türke dürfte heute mehr in Deutschland leben…das muss jedem bewusst sein!!!
Es sind Illegale und Invasoren…genauso benehmen sie sich…es sind völlig Fremde, in jeder Hinsicht. Von der Lebensart, Kultur, Einstellung, Religion und auch ihr Aussehen…..
Bedenkt immer: Türken haben in diesem Land keinerlei Rechte…das gleiche gilt für alle Ausländer gleich welcher Herkunft…laut Grundgesetz

Zitat von www.derwesten.de:

Weil sich die Weihnachtsdeko in Dortmund schlecht verkauft, nimmt die Warenhaus-Kette Woolworth die Dekoration in einem Geschäft aus dem Sortiment.

[…]

Eine Kundin hatte aber Interesse und erhielt von einer Kassiererin die Antwort, sie seien ein muslimisches Geschäft.

Angeblich aufgrund zu geringer Nachfrage hat eine Dortmunder Woolworth-Filiale fast das gesamte Weihnachtssortiment entfernt.

Eine Kassiererin nennt im Gegensatz zur Unternehmenssprecherin ganz offen den wahren Grund dafür.

gehört das Fest zur Geburt unseres Erlösers Jesus Christus dennoch untrennbar zu unserer abendländischen Kultur.

Da die nach wie vor von Medien und Politik militant geleugnete Islamisierung aber immer schneller und brutaler voranschreitet, was wir unter anderem an der Abschaffung von Weihnachtsbäumen, der Umbenennung von Sankt Martins-Umzügen und Weihnachtsmärkten sowie der Verbannung sämtlicher weihnachtlichen Insignien in vielen Behörden seit Jahren erleben müssen, gewinnt diese feindliche Unterwanderung nun weiteren Boden auch in der Wirtschaft.

Dass Dortmund überhaupt noch als deutsche Stadt bezeichnet wird, hängt ausschließlich mit ihrer geografischen Lage zusammen, denn ansonsten würde kaum mehr jemand, der in letzter Zeit einmal dort war, auf die Idee kommen, diesen Ort weiterhin als teutonische Siedlung zu bezeichnen.

Das wird nun durch die aktuelle Unternehmenspolitik der Woolworth-Kaufhauskette bestätigt: Weil die überwiegend antichristliche, muslimische Kundschaft wenig Toleranz gegenüber der Religion ihres Gastgeberlandes zeigt, sah sich der Betreiber gezwungen, sein Sortiment in einer Dortmunder Filiale dem Kundenwunsch entsprechend „anzupassen“ und das Dekozeug der „Ungläubigen“ schnellstmöglich aus den Regalen zu verbannen.

Die blutjunge, sicherlich kaum erfahrene und um jedwede Konfliktvermeidung bemühte Unternehmenssprecherin betont natürlich, bei dieser Maßnahme handele es sich mitnichten um irgendeine Unterwerfung gegenüber der „Religion des Friedens“. Es gebe ausschließlich wirtschaftliche Gründe für diese Entscheidung.

 Die Realität zeigt uns jedoch ein gänzlich anderes Bild: Nicht nur entwickelt sich mitunter ein Preiswettbewerb zwischen den jeweiligen Nachbar-Konkurrenten, sondern es ist ihnen geradezu geboten, dasselbe Sortiment wie der Wettbewerber um die Ecke anzubieten, damit die eigenen Kunden diese Produkte gleich im eigenen Haus kaufen und nicht etwa zum Mitbewerber abwandern.

Somit kann die Behauptung der Unternehmenssprecherin zu recht als höchst fragwürdig wenn nicht sogar als glatte Lüge bezeichnet werden.

Darüber hinaus sollten auch die Worte einer türkischen Woolworth-Verkäuferin Beachtung finden, die einer Kundin auf Nachfrage zum fehlenden Weihnachtsdekoangebot ohne Umschweife sagte:

„Wir sind ein muslimisches Geschäft, wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“

Da kann die Sprecherin noch so dementieren und relativieren – solange sie keine glaubwürdigere Ausrede präsentiert dürfte die Verkäuferin mit ihrer klaren Aussage wohl deutlich näher an der Wahrheit liegen. Zumindest jedoch ist diese Frau an der Kasse der Auffassung, dieses Kaufhaus sei bereits fest in islamischer Hand und dafür wird sie sicherlich ihre Gründe haben.

 Natürlich verkaufen sich Artikel mit Bezug zum verhassten Christentum in rein muslimischen Wohngegenden, von denen es in unserem Land immer mehr gibt und in welche sich etwa die Ordnungshüter bloß im großen Rudel oder gleich überhaupt nicht mehr hineinwagen, schlecht bis gar nicht. Die betreffende Ware aus den Regalen zu nehmen ist insofern durchaus eine wirtschaftliche Entscheidung, wenngleich mit der zugehörigen Begründung eben ein völlig falscher Eindruck erweckt wird.

Der kritische Beobachter fragt sich unterdessen, wie weit die Islamisierung denn wohl erst noch gehen muss, bis auch die größten Gutmenschen-Schnarchnasen aufzuwachen beginnen.

Wird sie der Muezzin-Ruf vom Turm einer Kirche in ihrer Nähe wecken oder vielleicht die Umstellung der Tagesschau auf arabische Sprecher?

Die „Scharia-Polizei“ wurde ja inzwischen bereits gerichtlich durchgewunken.

 

crash-news.com/2016/11/23/oh-du-froehliche-islamisierungszeit-kaufhaus-verbannt-weihnachtsartikel-aus-sortiment/

Kniefall gen Mekka…Schwach und liebedienerisch begegnet die evangelische Amtskirche dem mörderischen Islam


Der abgrundtiefe Wahnsinn unterstützt den Teufel in seiner Verbreitung…sind sie so dumm oder steckt eine Absicht dahinter…solche Verräter bedürfen einen Exorzismus, denn das Böse dringt ihnen bereits aus Augen und Mund….  

Unterwürfige Geste auf dem Tempelberg: Bischof Heinrich Bedford-Strohm (l.) und Kardinal Reinhard Marx zeigen sich ohne Amtskreuz auf der Brust. Dem Mann in der Mitte scheint es zu gefallen. Es ist Scheich Omar Awadallah Kiswani, Direktor der Al-Aksa-Moschee 

Das große Jubiläum steht an. 500 Jahre Reformation gilt es zu feiern. Feiern? Tatsächlich scheint sich hier eher eine Glaubensrichtung mit großem Aufwand von sich selbst zu verabschieden. Exemplarisch dafür steht der Umgang mit der wohl größten Herausforderung des europäischen Christentums seit Langem: Einem übergriffigen, expansiven Islam auf dem Vormarsch.

Die Schlüssel seines Wagens gibt Roland Weißelberg (73) vorher an der Rezeption des Augustinerklosters in Erfurt ab.

   

Seine Frau kann sie dort leichter finden, wird er wohl gedacht haben. Der aus dem ostpreußischen Königsberg stammende Pfarrer im Ruhestand wird den Wagen selbst nicht mehr brauchen. Niemals mehr.
Während aus der Kirche des Klosters die Bachkantaten eines Gottesdienstes zu ihm herausklingen, steigt Weißelberg in eine Baugrube hinab. Er übergießt sich mit Benzin und zündet sich kurz vor 11 Uhr am Reformationstag des Jahres 2006 selber an. Andere Menschen, die sich nicht in der Kirche aufhalten, sehen den brennenden Weißelberg. Sie können die Flammen löschen. Schwerstverletzt kommt er in eine Spezialklinik. 60 Prozent seiner Haut sind verbrannt.

Einen Tag nach der tragischen Tat stirbt ein Mensch, den Angehörige und Freunde als humorvoll, engagiert, klug und mutig beschreiben.

Seiner Frau hat Weißelberg einen erklärenden Abschiedsbrief hinterlassen. Es ist die tiefe Sorge vor dem Islam, die ihn zu seiner Tat veranlasst hat. Die Christen müssten sich viel stärker von ihm abgrenzen, sonst würden sie überrollt werden, schreibt Weißelberg, der sich intensiv mit dem moslemischen Glauben auseinandergesetzt hatte.

„Das Fanal, das keiner versteht“, überschrieb der „Spiegel“ damals ratlos einen Artikel über die Selbstverbrennung. Dagegen scheint es ziemlich genau zehn Jahre später, als habe der Pfarrer mit bestürzend klarer Voraussicht gehandelt. Dabei begegnete die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dem Islam noch im Jahre von Weißelbergs Tod mit großer Distanz. „Klarheit und gute Nachbarschaft“ hieß 2006 ein offizieller Text, in dem trotz des versöhnlichen Titels scharfe Kritik an zentralen muslimischen Vorstellungen geübt wurde. Respekt vor Andersdenkenden und die Achtung der Menschenrechte wurden da eingefordert. Der Islam müsse zeigen, dass der Gewaltverzicht zu seinem Selbstverständnis gehöre. Unmissverständlich ist auch die Ansage, dass Christentum und Islam in klarer Konkurrenz zueinander stünden. Jedem Anschein einer Religionsvermischung müsse entgegengetreten werden.
Wer würde heute solche Aussagen aus dem Mund des 2014 zum EKD-Ratsvorsitzenden gekürten Bischofs Heinrich Bedford-Strohm erwarten? Eine schleichende Islamisierung scheint in allen Lebensbereichen des Landes voranzuschreiten, und die Kirchen verlieren kaum ein Wort darüber.

Manchmal ist ihr Schweigen so lautstark, dass man sich die Ohren zuhalten möchte. Wenn der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bekundet, dass für ihn, den Katholiken, ein muslimischer Bundespräsident denkbar sei, wird diese Ungeheuerlichkeit von protestantischer Seite mit einvernehmlichem Schweigen kommentiert.

Gemeinsam biedert man sich den Anhängern des fremden Gottes bei jeder Gelegenheit an. Während einer Pilgerreise ins Heilige Land entledigten sich Bedford-Strohm und Reinhard Marx – als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz oberster Repräsentant der katholischen Kirche in Deutschland – gemeinsam ihrer Amtskreuze beim Besuch des Felsendoms in Jerusalem. Das christliche Symbol wäre als Provokation empfunden worden. Man habe sie auch von israelischer Seite dazu aufgefordert, behauptete Bedford-Strohm, nachdem die unheilvolle Geste in Deutschland für Entsetzen gesorgt hatte.

Ein israelischer Militärsprecher widersprach empört: Niemand habe die Bischöfe darum gebeten. Im Gegenteil: „Es war vollkommen falsch, vor den radikal-muslimischen Forderungen einzuknicken.“

Einknicken, wegducken, anpassen, nachgeben: Die übergriffige Religion aus dem Orient, „Gottes Rute und Peitsche“, so Martin Luther, findet gerade im Protestantismus nur schwache Konkurrenz im Kampf um die Vorherrschaft des rechten Glaubens. So vieles wird kampflos hingenommen: die Drangsalierung von Christen in den islamisch dominierten Asylsucherheimen ebenso wie die rasant steigende Anzahl an Kirchenschändungen durch Muslime in Deutschland. In manchen Orten terrorisieren orientalische Jugendgangs ganze Kirchengemeinden.

Mit geradezu hysterischem Eifer wird dagegen der Stifter der eigenen Glaubensrichtung demontiert. Zum 500. Reformationsjubiläum wird dem großen Martin Luther alles angekreidet, was nicht ins zeitgeistige Weltbild passt. Die Jubelfeier wird zum Tribunal. Der „erste Wutbürger“ (der „Spiegel“ über Luther) kannte ungeheuerlicherweise die Sprachvorschriften und Denkzwänge der Gutmenschen von heute nicht.

Luthers wortstarke Predigten gegen den islamischen Feind, dessen osmanische Heerscharen damals Europa bedrängten, stünden der Begegnung und dem Dialog im Weg, heißt es von Seiten der EKD. Das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam müsse neu bestimmt werden. Ein Vorschlag: Zum Beten wenden sich fortan an auch die Kirchenoberen gen Mekka. Vielleicht können sie dort sogar ein glühendes, tiefes Bekenntnis zum eigenen Glauben entdecken, das ihnen selbst längst abhanden gekommen zu sein scheint.

In Erfurt, der Stadt, in der sich Pfarrer Weißelberg verbrannte, ist unterdessender Bau einer Moschee inklusive Minarett geplant. Ein Bürgerbegehren gegen das Bauvorhaben wurde jüngst von der Stadtverwaltung abgelehnt.

    Frank Horns

preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/kniefall-gen-mekka.html

Deutlich steht u.a. im Koran, dass Lügen nicht nur erlaubt sind, sondern sogar Pflicht, wenn es um die Vernichtung Nicht-Gläubiger geht und somit der Verbreitung des Islams dient!!!!!

Keiner von den Evangelischen hat je den Original-Koran gelesen…er ist übersetzt durchaus zu erhalten

Austreten, austreten….und den Vertretern ihrer „Kirche“ deutlichst“ die Meinung sagen…

das sollten alle, egal ob in der Kirche oder nicht. Senden Eure Meinungen an evangelische Vertretern in Eurer Umgebung.

 

„EU“ will den Bevölkerungsaustausch rapide beschleunigen: Familiennachzug von Asylbewerbern ausweiten


Asylbewerber in Bayern (2015): Kritik an EU-Plänen Foto:     picture alliance/dpa

Asylbewerber in Bayern (2015): Kritik an EU-Plänen 

BERLIN. Die EU-Kommission hat sich für eine Ausweitung des Familienbegriffs beim Nachzug von Asylbewerbern ausgesprochen. Neben der bisher geltenden Regel, wonach nur Ehepartner und minderjährige Kinder den Familiennachzug nutzen können, will Brüssel dies auch bei Geschwistern und Familien anwenden, die sich erst in Transitländern gebildet hätten, berichtet dieWelt.

Sollte sich die Kommission damit durchsetzen, droht der Bundesrepublik eine weitere Asylwelle. So haben in Afghanistan Frauen durchschnittlich 6,6 Kinder, in Syrien sind es, je nach Statistik 2,6 bis drei. Scharfe Kritik an dem Vorhaben kam aus der Union. „Das Ansinnen der EU-Kommission, den Begriff der Kernfamilie zu erweitern, ist nicht hinnehmbar“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), der Welt.

Union warnt vor steigenden Zuzugszahlen

Er warnte dabei vor einem massiven Anstieg der Zuzugszahlen nach Deutschland. „Außerdem würden alle Bemühungen, die bisher zur Eindämmung der Zuwanderung getroffen wurden und die ja auch Erfolge zeigen, wie die Vereinbarung mit der Türkei, im nachhinein konterkariert.“ Dies lehne er entschieden ab. Auch weil dies „Wasser auf die Mühlen der Populisten in Europa“ sei.

Das Bundesinnenministerium teilte auf Anfrage des Blattes mit: „Das würde in der Praxis bedeuten, daß die Zuständigkeit eines Mitgliedstaates für das Asylverfahren einer Person automatisch die Zuständigkeit für die Asylverfahren einer Großfamilie nach sich zieht.“

Staatsrechtler sehen Bundeskanzlerin Merkel als Verfassungsbrecherin


Deutschland erlebt eine säkulare Flüchtlingswelle. Grundfragen des Staatsrechts werden in seltener Prägnanz aktuell:

Die Staatsgrenzen stehen offen und werden von zehntausenden Illegale Woche für Woche weithin unkontrolliert passiert.

Die Staatsgewalt erscheint ratlos, der Rechtsstaat verzichtet auf die Durchsetzung des geltenden Rechts, Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichtserstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität.

Was folgt, ist Verunsicherung; was droht, ist wachsende Radikalisierung; was Not tut, ist das Aufzeigen Orientierung stiftender Perspektiven. Politik und Staatsrechtslehre sind aufgefordert, verfassungsrechtliche Leitlinien, Maßstäbe und Grenzen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise zu formulieren und umzusetzen.

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Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht (Schönburger Schriften zu Recht und Staat)

nach dem angeblichen „Sieg“ der Bestien über Deutschland und Österreich 1945, kommt jetzt ein Höllengericht über die Deutschen und ihren Alpenbrüdern/schwestern


Der Absturz der Menschheit, die indolente Masse vegetiert dem Tod entgegen

Merkel, die politisch wahnsinnige Verbrecherin, Mörderin, Vernichterin eines ganzen Kontinents, verkörpert wie sonst kaum jemand den Prototyp des Menschenvernichters, den die „Siegermächte“ aus dem kranken Teil der deutschen Volksmasse im Umerziehungs-Labor ihrer Lügenfabrik entwickelt haben.

Adenauer wusste, wie anfällig dieser Teil der Deutschen für das Unheil der Welt sein kann, er sagte: „Die Deutschen sind ein krankes Volk“. Die vernichtende Multikultur, die 2015 von Merkel zu einem neuen tödlichen Höhepunkt der Menschheitsgeschichte gesteuert wurde, gilt diesen kranken Gestalten als Wahrzeichen einer neuen „humanen“ Welt, doch für alle wurde sichtbar, es ist eine grauenhafte Unterwelt, wie sie der Planet noch nicht gesehen hat.

Das Ergebnis dieses Weltenwahns nach dem Sieg der Teufel über Deutschland 1945, kommt jetzt wie ein Höllengericht über die Deutschen.

Früher wurden die arbeitenden Menschen und Staaten durch Zinswucher ausgebeutet, wenn sie für eine Anschaffung oder eine Investition Geld aufnehmen mussten. Heute müssen alle Menschen Zinsen bezahlen, auch wenn sie kein Geld aufnehmen, nämlich Minuszinsen. Sie müssen Zinsen auf ihr eigenes Geld abliefern, der erarbeitete Lebensbestand wird abgeliefert. Altersversorgung, medizinische Versorgung, das alles bricht deshalb zusammen, weil alles an die jüdische Finanzlobby abgeliefert werden muss.

Der große Schlag steht aber noch aus, das Bargeldverbot. Dann gehört ihnen über Nacht alles, was die Menschen sich je erarbeitet haben.

Unsere Situation:

Straßen im ganzen Land kaputt, Brücken stürzen ein, Kinder müssen in Schimmel-Schulen gehen, wo die Decken einstürzen, weil für nichts mehr Geld da ist, außer für die Flüchtlings-Parasitenversorgung.

Alles, was noch an Geld und Werten vorhanden ist, fließt in die parasitäre Welt des multikulturellen Flüchtlings- und Asyl-Wahns.

Und es werden jedes Jahr Millionen mehr, bis wir, es muss wirklich so gesagt werden, verreckt sind.

Das kann nur geschehen, weil wir es mit einer 75%igen, indolenten Menschenmasse zu tun haben, wo kein menschliches Gefühl mehr ist, die ihre eigenen Metzger wählt. Die folgenden Fakten gelten auch für die BRD:

oesterreicher-in-nothttp:/concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

Islam-Expertin warnt vor islamischer Landnahme…„Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz.“


neben zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten, die nach dem Studium des Korans und den

Verhältnissen in islamischen Ländern, zu deutlichen Islam-Kritikern wurden…so auch diese

intelligente und gerade in der heutigen Zeit auch mutige Frau.

Das sagt nicht irgendwer, sondern die Islam-Expertin Laila Mirzo im großen „Wochenblick“-Interview.

Besonders brisant: Mirzo warnt vor dem sogenannten „Geburtendschihad“, wonach islamische Familien wesentlich mehr Kinder bekommen würden als heimische Familien.

Demnach würde es die erklärte Strategie islamischer Eroberer sein, das geburtenschwache Europa mittels Kinderreichtum in absehbarer Zeit zu übernehmen.

„Die Frage stellt sich nicht, ob der Islam unser Gesellschaftsbild verändern wird, sondern wann er das tut.“

Auftritt zur Sicherheitskonferenz in Wels

Diesen Donnerstagabend findet in Wels eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sicherheit in Oberösterreich“ statt, zu der auch die Bürger eingeladen sind. Mirzo wird dort ausführlich auf die Themen eingehen, die sie in diesem Video anspricht:

Mirzo selbst wurde in Syrien geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Nähe der Golan-Höhen auf syrischem Gebiet. Bereits 1989 verließ sie mit ihrer Mutter Syrien und kam nach Deutschland. Seit 2002 lebt sie in Österreich. Sie ist als Beraterin für interkulturelle Kommunikation tätig und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Gefahren und Auswirkungen des radikal-politischen Islam. Laila Mirzo ist Gastautorin im „Wochenblick“ und lebt in Oberösterreich.

LASST EUCH NIEMALS VERBIETEN ISLAM-KRITIKER ZU SEIN UND MIT ALLER KRAFT GEGEN DEN ISLAM UND SEINEN ANHÄNGERN VORZUGEHEN…..

wochenblick.at/video-islam-expertin-warnt-vor-islamischer-landnahme/

„EU“ befahl Ungarn ausdrücklich, bewaffnete IS-Terroristen unkontrolliert Richtung Deutschland oder Österreich durchzulassen


kann das komplett US-amerikanisierte Hirn eines US-Deutschen-Züchtlings überhaupt

noch reagieren? Die Wahrheit erfassen?

Nein! Es ist ihm nicht möglich, solange Medien im Auftrag der Verbrecher-Politik mit „EU“-Hintergrund,

die Hirne malträtiert…seit über 70 Jahren und in den letzten Jahren immer intensiver….

es gibt viel zu wenige Aufgewachte und unter den Aufgewachten viel zu wenige mit Zivil-Courage und Eier in der

Hose…weil es kaum noch Männer gibt…es gibt nur noch Halblinge…halb Weib halb Mann und das bei beiden Geschlechtern….

Wiggerl 

.

Es klingt wirklich unglaublich, aber anscheinend hat man IS-Terroristen auf Anweisung der EU einreisen lassen.
An den Terroranschlägen der letzten Zeit trägt sie also eine Mitschuld.
Die Verantwortlichen sollten unbedingt zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir uns noch als Rechtsstaat verstehen.

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Vortrag von Udo Ulfkotte mit dem Titel “Gekaufte Journalisten”
https://www.youtube.com/watch?v=3ZLgW…

Staatsschutz fürchtet Islamisierung von Kindern in Deutschland


Der Staatsschutz warnt vor Problemen mit Salafisten. (Foto: dpa)

Der Leiter des Frankfurter Staatsschutzes geht davon aus, dass die Zahl gewaltbereiter Salafisten in Deutsch-land in Zukunft zunehmen werde. In Schulen würden vermehrt Kinder auffallen, die von ihren Eltern zum Hass auf Andersgläubige erzogen wurden.

der Leiter des Staatsschutzes der Polizei in Frankfurt am Main, Wolfgang Trusheim, hat vor dem neuen Phänomen „Hass-Kinder“ gewarnt. Er rechne mit einer neuen Generation gewaltbereiter Salafisten, die von ihren Eltern bereits in ganz jungen Jahren zum Hass auf Andersgläubige erzogen werden, sagte Trusheim im Radiosender hr-Info. Bisher handle es sich aber nur um Einzelfälle.

In der Schule fielen diese Kinder nach den Worten Trusheims dadurch auf, dass sie islamistische Terrorkämpfer malen oder als Berufswunsch Dschihadist angeben. Weil salafistische Paare gemäß ihrer Ideologie viele Kinder wollten, werde das Problem in Zukunft größer, prognostizierte er.

Jugendämter und Familiengerichte sollten von den vorhandenen Möglichkeiten Gebrauch machen, solche Kinder aus ihren Familien heraus zu nehmen, forderte der hochrangige Polizeibeamte.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/05/staatsschutz-fuerchtet-islamisierung-von-kindern-in-deutschland/?nlid=568cdd38e5

Ausländerfeindlichkeit ist keine Straftat sondern eine Gesinnung


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Riesenwirbel in der bayrischen Gemeinde Selb: Ein Ladenbesitzer hat ein Hundeverbots-
Schild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“ ins Schaufenster seines
Geschäft gestellt. Jetzt ermitteln laut der Zeitung „Frankenpost“ Polizei und
Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Neben der Aufschrift ist das Bild eines Hundes zu sehen. Es scheint, als würde der
Ladenbesitzer Asylanten quasi mit Hunden gleichsetzen und so offen seine ablehnende
Haltung gegenüber Ausländern zur Schau zu stellen. Ob das Schild nun den Straftatbestand
der Volksverhetzung oder der Beleidigung erfüllt, werde derzeit ermittelt, bestätigte ein
Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken der „Frankenpost“ und dem Bayrischen Rundfunk.

Schild mittlerweile beschlagnahmt

Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hof auf BR- Anfrage mitteilte, wurde das Schild
inzwischen beschlagnahmt. Grund dafür sei, dass die Aufschrift auf dem Schild zusammen
mit dem abgebildeten Hund Asylbewerber herabwürdige, so der Sprecher. Nun müsse unter
anderem ermittelt werden, ob ein ausländerfeindliches Motiv hinter dem Aufstellen steht.

Ob das Schild tatsächlich strafrechtlich als volksverhetzend oder beleidigend einzustufen
ist, sei aber noch nicht sicher, sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken dem BR.

Denn jeder Bürger und Geschäftsmann habe ein „Hausrecht“, das ihn dazu berechtigt, selbst
zu entscheiden, wen er in sein Haus oder Geschäft lässt und wen nicht. Außerdem sei laut
Auskunft des Sprechers „Ausländerfeindlichkeit keine Straftat, sondern eine Gesinnung“.

Der Geschäftsmann wurde noch nicht vernommen. In der nächsten Woche soll
sich entscheiden, ob Strafantrag gegen den Ladenbesitzer gestellt wird.

Sollte die Staatsanwaltschaft letztlich entscheiden, dass keine Beleidigung
oder Volksverhetzung vorliegt, wolle man dennoch unbedingt das Gespräch mit
dem Ladenbesitzer suchen und „an seine Vernunft appellieren“.

Anmerkung :

„an seine Vernunft appellieren“

Es gibt oder gab so etwas wie Hausrecht.

Als Geschäftsmann kann ich mir meine Kunden
aussuchen und als Kunde natürlich das Geschäft.

Und warum machen die Gutmenschen und Moralapostel
aus jeder so simplen Sache einen Mega Aufriss ?

Quelle : Krone Österreich

.

„Asylanten“ zusammen mit einem Hund auf einem Bild………unfassbar….eine Beleidigung für jeden Hund

denn Hunde fordern nicht, erzeugen keine Kosten in Billionen Höhe, vergewaltigen nicht, rauben nicht, morden nicht und…sie lieben ihr Menschenrudel sind zuverlässig und absolut treu….

Also: nicht Invasoren mit Hunden auf einem Bild……

Danke, Frau Merkel, auch der Jungfernstieg ist jetzt „No-Go-Area“ – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 25.08.2016


Nachrichten

Hamburg/Jungfernstierg

…Seit den Entgleisungen eines polizeibekannten Intensivtäters aus Billstedt vor einer Woche fällt mal wieder ein Schlaglicht auf den Jungfernstieg. Seitdem sind die Meldungen nicht mehr abgerissen – obwohl der 20 Jahre alte Ägypter längst in Untersuchungshaft sitzt. Hassan S. hatte insbesondere rund um den Jungfernstieg mit zwei Komplizen Frauen geschlagen und begrapscht, Gleichaltrige verprügelt und mit Waffen bedroht. Dann konnte er anhand von Handyvideos identifiziert und festgenommen werden…

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html

Stuttgart-Untertürkheim 

Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag (24.08.2016) in einem Freibad an der Inselstraße einen 26-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor mehrere Mädchen, darunter zwei 17-Jährige, offenbar sexuell belästigt hat. Ein Bademeister beobachtete den Tatverdächtigen gegen 14.50 Uhr, wie er sich im Strudelbecken mehreren Mädchen, darunter den beiden 17 Jahre alten Mädchen, näherte und sie mehrfach unsittlich am Gesäß und an den Oberschenkeln berührte. Der Bademeister hielt den 26-Jährigen daraufhin fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412433

Hennickendorf 

Ein randalierender Mann wurde am Mittwochabend in einer Flüchtlingsunterkunft in Hennickendorf (Teltow-Fläming) festgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 41-jährige Somalier zuerst in betrunkenem Zustand Mitbewohner angepöbelt. Als ein syrischer Mitbewohner ihn dazu aufforderte, die von ihm dreckig hinterlassene Küche des Heims aufzuräumen, ging der Beschuldigte mit einem Küchenmesser auf ihn los…

http://www.welt.de/regionales/berlin/article157858616/Mann-randaliert-in-Asylbewerberheim.html

Berlin

Am Bahnsteig der U8 sind am Mittwochabend aus bisher unbekannten Gründen zwei Personengruppen aneinander geraten. Gegen 23 Uhr hatten sich die afghanischen Männer zunächst verbal beleidigt, später kam es dann zur Schlägerei. Diese verlagerte sich zeitweise auch in die wartende U8. Hier wurde ein 19-Jähriger durch einen Messerstich in den Oberarm verletzt…

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizeieinsatz-in-berlin-mitte-wieder-messerattacke-am-alex/14453288.html

Aue 

Asyldrama im Erzgebirge: Um seiner Abschiebung zu entgehen, ist ein Tunesier (28) am Donnerstagmorgen auf das Dach eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße geflüchtet. 

Seitdem hält er Polizei und Feuerwehr in Aue auf Trab…

https://mopo24.de/nachrichten/aue-asyl-drama-erzgebirge-tunesier-abschiebung-155355

Regensburg

 Ein Bademeister hat im Westbad einen minderjährigen Flüchtling gestellt. Dieser soll eine 13-Jährige unsittlich berührt haben. Jetzt wird ermittelt.
Bereits am Dienstag, 23. August, wurde im Regensburger Westbad ein 13-jähriges Mädchen unsittlich angegangen. Ein junger Mann afghanischer Herkunft hatte der Schülerin an den Po gegriffen und war dann geflüchtet. Die Geschädigte erkannte den Sittenstrolch am darauffolgenden Tag wieder und meldete den Vorfall dem Bademeister…

 http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Bademeister-stellt-minderjaehrigen-Fluechtling-nach-sexueller-Beleidigung-gegen-13-Jaehrige;art1172,388210

Wittenberg 

Es ist viel zu tun für die Polizei bei der diesjährigen Wittenberger Erlebnisnacht. „An diesem Wochenende war es extrem“, bilanziert der Leiter des Wittenberger Reviers Marcus Benedix. Schon lange seien nicht mehr so viele Einsätze bei dieser beliebten Veranstaltung notwendig gewesen.

Etwa 15 bis 20 Hinweise habe es gegeben, vor allem betrunkene, pöbelnde und ruhestörende Jugendliche, teilweise in Gruppen, riefen die Polizei auf den Plan. Gerufen wurde die auch, weil Schläge angedroht wurden oder Müll umherflog. „Das haben wir in den letzten Jahren nicht so schlimm erlebt“, erklärt Benedix.

http://www.mz-web.de/24636694

Hamburg

Prozess gegen Hamza D. (26). Der algerische Asylbewerber soll ausgerechnet in einer Schwulenbar versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen!

Tatort: die „Wunderbar“ an der Talstraße. Laut Anklage hat Hamza D., bisher bekannt als Taschendieb, dort sein Opfer in einer Toilettenkabine eingesperrt und versucht, sie zum Oralverkehr zu zwingen. Erst als andere Männer ihre Schreie hörten und die Kabine öffneten, konnte die Frau entkommen…

http://www.bild.de/regional/hamburg/prozess/frau-auf-herren-wc-missbraucht-47478950.bild.html

Österreich

SPÖ-Politiker wünschte Gabalier (indirekt) den Tod

In Anspielung auf einen MTV-Unplugged-Auftritt, den Gabalier in Kürze absolvieren wird, wo er u.a. in die Fußstapfen von Kurt Cobain und vielen Anderen treten wird, meinte der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende Christoph Baumgärtel aus Langenzersdorf in einem Facebook-Kommentar: „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen…“.

http://www.unsertirol24.com/2016/08/24/andreas-gabalier-reicht-es/

Dresden

Am gestrigen Abend, wurde eine 29-Jährige im Zug von Leipzig nach Dresden, kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof von einer bisher unbekannten männlichen Person angesprochen und unsittlich berührt. Ein 37-Jähriger sprang der jungen Frau bei und wurde durch den Täter leicht am Arm verletzt, dann flüchtete der Unbekannte. Laut Zeugen sprach der Täter gebrochen englisch und hatte dunkle Hautfarbe. Die Bundespolizei Dresden ermittelt nun gegen den derzeit noch Unbekannten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74162/3411662

Wolfsburg 

Am Dienstagvormittag konnten Polizisten einen 21 Jahre alten Asylbewerber in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbegebiet Heinenkamp überwältigen. Der Sicherheitsdienst hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, da der aus dem Irak stammende 21-Jährige vermutlich mit seiner persönlichen Situation nicht einverstanden war und bereits in seinem zugewiesenen Zimmer randaliert hatte. Eintreffende Beamte fixierten den Betroffenen, der im Anschluss in ein Psychiatrie-Zentrum eingewiesen wurde…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3411980

Selb

Im Schaufenster eines Ladens in Selb hängt ein Hundeverbotsschild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“. Kripo und Staatsanwaltschaft prüfen nun, ob das strafbar ist…

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/asylanten-muessen-draussen-bleiben-laden-selb-100.html

Groß-Gerau 

Am Montagabend (22.08.) wurde eine 16-Jährige von einem bislang noch unbekannten Täter belästigt. Er sprach die Heranwachsende gegen 20 Uhr in der Oppenheimer Straße an und berührte sie unsittlich. Die Groß-Gerauerin wehrte sich, lief nach Hause und verständigte später die Polizei. Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und hat kurzes schwarzes Haar. Er trug ein weißes T-Shirt mit Kapuze, eine helle Hose und führte ein helles Herrenrad mit sich.

Ob ein Zusammenhang mit einem gleichgelagerten Fall heute Morgen (24.08.) in der Tielter Straße besteht, müssen die weiteren Nachforschungen zeigen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3411951

Stuttgart-Ost 

Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.08.2016) in einer Gaststätte an der Haußmannstraße einen 33-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor im Lokal offenbar eine 60-Jährige sexuell belästigt hat. Der alkoholisierte Tatverdächtige machte der Frau gegen 01.00 Uhr anzügliche Angebote und fasste sich dabei in den Schritt. Als die 60-Jährige dies ablehnte und wegging, folgte ihr der Tatverdächtige, griff ihr an die Brust und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 33-Jährigen daraufhin in der Gaststätte vorläufig fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412441

+++ Migrantische Vergewaltiger feiern sich im Gericht


Hamburg. Die Arme in Siegerpose hochgereckt, das Grinsen breit, der Gang betont machomäßig. Der Auftritt der vier jungen Ausländer, die eine 14-Jährige missbraucht und in den Hinterhof abgelegt haben, ist schwer erträglich. Mitglieder der Großfamilien winken und werfen Küsschen, als sie den Saal betreten. +++

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/vergewaltigung-in-..

 

„FLÜCHTLINGS-INVASION“ nimmt kein Ende! Wer ist verantwortlich?


Wir, die wir uns entsprechend informiert haben, wissen es natürlich längst, hinzu kommen die Planer, Verursacher und Helfershelfer, die fleissig dabei sind aus Europa bald ein Meer aus Blut zu machen.

ISIS, Al Quaida, Daesh oder wie immer auch diese „TERRORGRUPPEN“ – Söldner genannt werden, sind allesamt Schöpfungen der paar Wenigen, die mit Schuldgeld meinen alles kaufen zu können.

alle anderen wissen es offenbar nicht, sondern winken fleissig täglich hunderttausende mit breitem Gutmensch-Grinsen an den EU-Aussengrenzen hinein. Offenbar wandern dise Ströme via Luft, Wasser, Strassen, Wäldern, Felder munter von überall, mehr oder weniger behindert von bewaffneten Uniformierten hier hinein in Erwartung des von den Bankster-Vasallen versprochenen Schlaraffenlandes, das sie hier erwartet.

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Schon ein bisschen beängstigend, oder? (Noch) nicht für die „Gutmenschen“, denen ist auch nach der ersten Vergewaltigung der eigenen Familie, noch nichts aufgefallen, diese schwärmen und schwelgen noch immer im Helfersyndrom.

Nun, wer uns nicht glaubt, darf ruhig selbst recherchieren. Das Internet ist voll von Berichten darüber wer, wie, was mit welchen Folgen schon jetzt angerichtet wurde durch diese „Flüchtlings-Invasion“.

Müller - erst 10 Prozent hier

Krieg und Zerstörung sind ein Riesengeschäft!

Leute, wenn ihr am Leben bleiben wollt, eure Familien, Kinder (Jungen), Freunde und die Natur noch irgendetwas Wert sind, dann unternehmt etwas. Schmeisst Sand in das Getriebe dieser Irren, die unsere Erde, unser Sein zerstören wollen!

https://mywakenews.wordpress.com/2016/08/24/fluchtlings-invasion-nimmt-kein-ende-wer-ist-verantwortlich/

Westerwald: „Asylant“ nimmt Geisel und will mehr Bargeld


Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es viele multikulturelle Vorfälle, die in den Mainstream-Medien aus Gründen der Politischen Verblödung kaum erwähnt werden.

  

In dieser schönen bunten neuen Welt werden wir überfallen und ausgeraubt, geschlagen und bespuckt.

Natürlich nur, weil traumatisierte Asylbewerber endlich die von Mutti versprochenen Reichtümer wollen.

In Altenkirchen hat soeben ein 19 Jahre alter Asylant eine 44 Jahre alte Frau als Geisel genommen, ihr ein Messer an den Hals gehalten und eine schöne große Wohnung mit Ausblick auf das Meer, weil er es in Afrika so gewöhnt war, die Genehmigung seines Asylantrages und erst gleich mal 300 Euro Bargeld gefordert.

Man muss solche Fälle, die sich ja inzwischen täglich in Deutschland ereignen, im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will.

Fallschirmspringen oder Freiklettern an steilen Feldhängen ist gefährlich aber der massenhafte Import von Menschen, die ganz sicher keine Gruppenloyalität zu unserem Kulturkreis haben, rein verhaltensbiologisch gesehen weitaus gefährlicher.

Wer wollte ihnen verbieten, in unseren Häusern zu wohnen, sich auf der Straße Mobiltelefone vorbeigehender Menschen oder deren Halsketten und Ringe zu nehmen?

Und wer wollte es ihnen unter-sagen, unsere Regeln künftig außer Kraft zu setzen und ihre eigenen Regeln zur obersten Richtlinie zu erheben?

Genau diese Entwicklung erleben wir ja schon seit Jahren schleichend, weil Politik und Leitmedien diesem gut sichtbaren Druck beständig nachgeben – oder ihn ganz verschweigen.

Es ist eine von vielen Facetten einer Entwicklung, die wir bislang schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

Was bitte würde geschehen, wenn sich auch nur 30.000 Nordafrikaner dazu entschließen würden, die schönsten Häuser in Deutschland künftig für sich zu reklamieren?

Wer bitte wollte sie daran hindern? Politiker vom Schlage einer Claudia Roth oder eines Sigmar Gabriel?

Polizisten, die Angst vor der nächsten Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Diskriminierung und Rassismus haben?

voller Artikel bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/westerwald-asylant-nimmt-geisel-und-will-endlich-wohnung-und-mehr-bargeld.html

 

Integration von heute ist der Terrorismus von morgen


Meine-Meinung

Von Thomas Heck:

Es gibt Außenminister und es gibt Außenminister. Da gibt es den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz, der Tacheles redet, wie wir es in Deutschland nicht mehr gewohnt sind, weil wir Steinmeier haben, ein unerträglich sabbelndes Betroffenheitssackgesicht, der mehr im Arsch von Putin und den islamistischen Mullahs im Irak steckt, als auf der Regierungsbank sitzt.

Was für eine Wohltat fürs Auge, für die Ohren und für die mentale Ausgeglichenheit ist dagegen Sebastian Kurz, dem 30jährigen Außenminister Österreichs.

 Der von ihm eingesetzte Expertenrat für Integration hat gerade den Integrationsbericht 2016 vorgestellt. Darin wird neben einer Sammlung von Zahlenmaterial zum Asyl- und Flüchtlingswesen sehr ausführlich der Umsetzungsstatus des 50-Punkte-Programms erörtert, den ebendieser Expertenrat im Auftrag des Außenministers im November des Vorjahres erarbeitet hatte.

 Demnach wird es die Integration der zugewanderten Araber weder in Österreich noch in Deutschland geben, es wird eine Parallelgesellschaft entstehen, aus der die zukünftigen Terroristen hervorgehen, wie in Frankreich.

Als Begründung wird dann herhalten, dass wir die Zuwanderer ausgegrenzt haben, diese in den Ghettos unserer Städte so chancenlos sind, dass Einzeltäter sich „blitzradikalsieren“. So wie es in Frankreich heute ist. Und auch wir werden über die Ursachen rätseln und vielleicht wird man sich in 20 Jahren an die heutige Zeit erinnern und sagen, Merkel war die, die uns verraten hat, uns verkauft hat.

 “Die Integration der hunderttausend Menschen, die die Flüchtlingswelle nach Österreich gespült hat – darüber sollte man sich keine Illusionen machen – wird nicht stattfinden.

Jedenfalls nicht in jenem Sinn von Integration, den die offizielle österreichische Politik vorgibt. Diese Einschätzung kann man 1:1 auf Deutschland übertragen.

Hierzulande ist die Wunsch der Integration mehr von Wunsch getragen, ist doch schon die Integration der türkischen Gastarbeiter und deren Nachkommen in der nachfolgenden Generationen grandios gescheitert,

wenn man sieht, wie diese Kopftuchträger einem Erdogan anhimmeln und Auftritte von ihm auf einer Videoleinwand in einem roten Fahnenmeer fulminieren.

 Das hauptsächliche Motiv der Menschen, die im vergangenen Jahr nach Europa und insbesondere Deutschland gekommen sind, darüber sollte man sich ebenfalls keine Illusionen machen, waren die Verlockungen des deutschen Sozialstaates, der gibt, ohne zu fordern.

Unterstützt durch Heerscharen von Anwälten wundert es nicht, dass die meisten Flüchtlinge zwar nicht wissen, wie man sich zu benehmen hat, dass deutsche Frauen, auch leichtbekleidet, kein Freiwild sind, aber die Rechtsbehelfbelehrungen von Asylbescheiden erstaunlich schnell begreifen und Rechtsmittel einlegen oder klagen.

Unterstützt von einer Kuscheljustiz, die selbst offensichtliche schwere Versuche von Straftaten mit Bewährungsstrafen versieht.

Gefördert von einer Politik, die die deutsche Bevölkerung in Geiselhaft nimmt, um ihren multikulturellen feuchten Traum zu träumen.

 Wir alle werden diesen Traum teuer bezahlen, der sich schnell zu einem Alptraum entwickeln kann und den wir nur mit viel Glück überleben werden.

 http://heckticker.blogspot.de

Das Merkel, der Schwamm – Worüber ich mich heute mal wieder höllisch aufrege


Meine-Meinung

Von Thomas Böhm:

Wer wie das Merkel eine Gefahr verharmlost, macht sich mitschuldig, wenn Opfer ins offene Messer laufen.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) hatte die Bundeskanzlerin auf die Frage, ob mit den Flüchtlingen auch der Terrorismus nach Deutschland gekommen sei, zum wiederholten Male erklärt, dass „das Phänomen des islamistischen Terrorismus des IS nicht ein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.“

Diese Aussage ist schwammig, da sie den Begriff „Phänomen“ und nicht den Begriff „Tatsache“ verwendet. Denn natürlich gibt es das „Phänomen“ des islamischen Terrors schon seit den späten Tagen Mohammeds und so ist nicht erst mit den Flüchtlingen zu uns gekommen.

Doch Tatsache ist, dass sich mit den Flüchtlingen eine unbekannte Zahl von Islam-Terroristen Richtung Norden aufgemacht, hier bei Kost und Logis untergeschlüpft ist und nun in Ruhe Anschläge vorbereiten kann.

Zum Beispiel haben zwei der mutmaßlichen Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“, die in Düsseldorf Anschläge geplant hatten, in Flüchtlingsunterkünften gewohnt. Auch der dritte mutmaßliche Komplize tarnte sich als Asylbewerber. Einige der Attentäter von Paris und Brüssel kamen als Flüchtlinge nach Europa. Sie tauschten Identitäten, tauchten unter.

Und das sind nur einige Fälle von vielen, das weiß man, wenn man die Nachrichten verfolgt. Selbst Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen musste kürzlich zugeben,  dass der IS seine Leute unter die Geflüchteten gemischt hat. Er sieht das größte Problem darin, dass etwa 70 Prozent der einreisenden Flüchtlinge keine gültigen Pässe vorlegen können.

Das Merkel bestreitet wider besseren Wissens weiterhin, dass Islam-Terroristen mit dem Flüchtlingsstrom hier ins Land gespült wurden.

Sie lügt also.

Es ist ein Armutszeugnis für eine Regierung, wenn sie zugeben muss, dass der Islam-Terrorismus schon zur Realität in Deutschland gehört hat, bevor letztes Jahr der große Treck nach Norden begann, da man ja seit Jahrzehnten keine Kosten und Mühen gescheut hat, die muslimischen Migranten zu integrieren.

Es spielt auch keine Rolle, ob die Islam-Terroristen ihre Gotteskrieger noch in der Heimat, oder erst hier in den deutschen Flüchtlingsheimen rekrutiert haben.

Es spielt keine Rolle, ob der Islam-Terror mit den Syrien-Heimkehrern zugenommen hat – die Wurzel dieses Übels liegt mittlerweile in Deutschland – auch weil das Merkel behauptet, dieser Islam gehöre zu unserem Land.

Wer diesen für den Bürger lebensgefährlichen Wahnsinn also als „Phänomen“ verharmlost, ist als Kanzlerin eine Gefahr für Deutschland!

Quellen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155364841/Die-beispiellose-Jagd-auf-IS-Schlaefer-in-Fluechtlingstarnung.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157729705/Terror-des-IS-nicht-durch-Fluechtlinge-zu-uns-gekommen.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/geplanter-anschlag-in-duesseldorf-mutmassliche-is-kaempfer-tarnten-sich-wohl-als-fluechtlinge-a-1095576.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-04/verfassungsschutz-hans-georg-maassen-islamischer-staat-anschlaege

Vergewaltigung, Vergewaltigung, Vergewaltigung – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 18.08.2016


Nachrichten

Ingelheim

Ein Vergewaltiger ist vor seiner Abschiebung aus der Haft geflohen und in Ingelheim untergetaucht. Der 32-Jährige war nach Polizeiangaben wegen mehrerer Sexualverbrechen, Körperverletzung und Raub in Gewahrsam…

http://www.focus.de/panorama/welt/offenbar-schmerzen-vorgetaeuscht-vergewaltiger-flieht-aus-abschiebehaft-in-ingelheim_id_5833816.html

Heilbronn

Zur Vergewaltigung einer 32 Jahre alten Frau kam es in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli in Künzelsau. Den 22-jährigen, syrischen Tatverdächtigen lernte sie bereits vor mehreren Monaten kennen. Am besagten Abend hielt sich der Tatverdächtige in der Wohnung der 32-Jährigen auf, wo sie zusammen einen Film schauten. Im weiteren Verlauf kam es gegen den Willen der Frau zu sexuellen Handlungen. Der Tatverdächtige wurde an seiner Arbeitsstelle festgenommen und dem Haftrichter beim Amtsgericht Schwäbisch Hall vorgeführt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3406219

Oldenburg 

Im Zusammenhang mit der Vergewaltigung, die sich am 24. Juli in Oldenburg ereignet hatte, konnte jetzt ein Tatverdächtiger ermittelt werden.

Die Tat hatte sich nach einer Kultursommer-Veranstaltung zwischen 0 und 3 Uhr in der Doktorsklappe ereignet. Eine 49-jährige Oldenburgerin war auf dem Heimweg von einem Unbekannten angesprochen, zu Boden geworfen und anschließend vergewaltigt worden…Weitere Informationen zu den laufenden Ermittlungen können die Polizei und die Staatsanwaltschaft Oldenburg derzeit nicht geben…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3402294

Belgien

Zwei Deutsche sind wegen ihrer Unterstützung für einen vor der Abschiebung stehenden Migranten aus einem Flugzeug nach Kamerun geworfen worden. Die beiden Reisenden hätten sich kurz vor dem geplanten Start der Maschine in Brüssel an einem spontanen Aufstand gegen die Zwangsrückführung des Mannes beteiligt…

http://www.focus.de/panorama/welt/krawall-vor-start-der-maschine-wollten-abschiebung-eines-kameruner-stoppen-deutsche-muessen-maschine-verlassen_id_5835342.html

Hamburg

Wochenlang verbreiteten sie Angst und Schrecken, schlugen, grapschten, stachen mit Messern zu: Die Polizei konnte am Mittwoch ein ägyptisches Aggro-Trio schnappen, das zuvor mehrere Straftaten im Bereich des Jungfernstiegs begangen hatte…

http://www.mopo.de/24604516

Hamburg

Sex-Ferkel schlägt im Regio zu! Am 8. Juli hat sich ein Mann gegen 7.30 Uhr in einer Regionalbahn zwischen den Stationen Hauptbahnhof und Bergedorf neben einer Frau entblößt und anschließend masturbiert. Die Polizei sucht nun zwei Zeuginnen der Tat…

http://www.mopo.de/24604260

Kaiserslautern

Weil seine Familie in den Kosovo abgeschoben werden sollte, brannten bei einem abgelehnten Asylbewerber offenbar die Sicherungen durch. Kurz darauf klickten die Handschellen…Ein abgelehnter Asylbewerber hat am frühen Morgen in Ramstein seine Frau mit einem Messer bedroht. Der Vorfall passierte den Angaben zufolge, als das Paar mit seinen vier Kindern in den Kosovo abgeschoben werden sollte… Im Lauf des Mittwochs soll sich entscheiden, ob er in Untersuchungshaft kommt, in einer Psychiatrie untergebracht oder abgeschoben wird. Seine Ehefrau und die vier Kinder werden seit dem Vorfall von einem Kriseninterventionsteam und vom Jugendamt betreut. Wie es mit ihnen weiter geht, ist derzeit ebenfalls noch unklar…

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kaiserslautern/wegen-drohender-abschiebung-aus-ramstein-mann-bedroht-frau-mit-messer/-/id=1632/did=17980732/nid=1632/18l41sm/index.html

Österreich

…Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste…Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent…

http://www.krone.at/oesterreich/frau-in-eigener-wohnung-von-fremdem-begrapscht-tuer-stand-offen-story-525133

Wien 

Zum Schluss dieser absolut unvollständigen Aufzählung von schweren Straftaten durch Asylwerber in Wien muss jetzt eine Frage erlaubt sein: Wie viel Leid hätte eine wirklich verantwortungsvolle Asylpolitik all den Verbrechensopfern und auch deren Angehörigen erspart…

http://www.krone.at/oesterreich/7-kollateralschaeden-einer-naiven-einladungspolitik-wien-hat-ein-problem-story-525137

Österreich

Vergewaltigung an einem Badesee im niederösterreichischen Guntramsdorf: Ein junger Mann soll sich am Südufer des Figurteichs an einer Frau vergangen haben. Sie wehrte sich jedoch heftig gegen ihren Angreifer und konnte den Unbekannten schließlich in die Flucht schlagen…

http://www.krone.at/oesterreich/vergewaltigung-an-badesee-polizei-jagt-sex-taeter-hinweise-erbeten-story-521225

Stuttgart-Mitte 

Eine 24-jährige Frau wurde am Samstag (06.08.2016) auf dem Nachhauseweg Opfer einer Vergewaltigung. Die Frau war gegen 22.45 Uhr mit ihrem Freund im Akademiegarten zu Fuß in Richtung Charlottenplatz unterwegs. Um ihre Notdurft zu verrichten ging sie in ein nahegelegenes Gebüsch, während ihr Freund auf dem Weg wartete. Ein bislang unbekannter Mann beobachtete die Frau, trat an sie heran und küsste und vergewaltigte sie…Ihr Freund, der durch die Rufe aufmerksam wurde, rannte ins Gebüsch und schlug mit der Faust auf den Täter ein. ..Zirka 160 cm, 25-30 Jahre alt, kurze braune glänzende Haare…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3397468

Wetzlar

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei in Wetzlar ermitteln aktuell in einem Fall von sexuellen Übergriffen. Vier junge Männer stehen im dringenden Verdacht die hilflose Situation einer 17-Jährige ausgenutzt und sie genötigt zu haben sexuelle Handlungen zu dulden.

Die Jugendliche kam am 30.08.2016 mit den aus Pakistan stammenden Männern vor einem Lebensmittelmarkt in Wetzlar ins Gespräch. Nachdem zunächst Zigaretten ausgetauscht wurden, konsumierten die vier Männer und das Mädchen gemeinsam Bier und Schnaps. Im Laufe des Abends vollzogen die Männer teilweise Geschlechtsverkehr mit der Jugendlichen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3394922

BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD 

Die Polizei hat nach einem Drogenfund in der Asylbewerberunterkunft in Kirchzarten zwei weitere Männer festgenommen. Bereits Ende Juli hatte in der Unterkunft eine Durchsuchung stattgefunden. Wie die Polizei erst jetzt bekanntgibt, wurde dabei mehr als ein Kilo Marihuana gefunden. Bei der Aktion wurden vier Männer aus Gambia festgenommen…

http://www.badische-zeitung.de/ein-kilo-marihuana-in-asylbewerberunterkunft-in-kirchzarten-sechs-maenner-in-haft

Auerbach

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen jungen Flüchtlingen kam es im Freibad von Auerbach. Offenbar waren religiöse Differenzen der Grund dafür.
Nachträglich wurde bei der Polizeiinspektion Auerbach ein Vorfall angezeigt, der sich bereits am Sa., 30. Juli, gegen 17.30 Uhr auf der Liegewiese des Freibades Auerbach zugetragen hatte. Heranwachsende männliche Asylanten unterschiedlicher Herkunftsländer gerieten zunächst in einen verbalen Streit, in dessen Verlauf einer der Beteiligten von einem anderen ins Gesicht geboxt wurde…Grund für die Auseinandersetzungen waren wohl Meinungsverschiedenheiten religiöser Art zwischen Christen und Moslems…

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/schwandorf/regionales/Streit-zwischen-Christen-und-Moslems-im-Freibad-eskaliert;art1170,386673

Donaueschingen

Am Donnerstagmorgen hat ein 35-jähriger Flüchtling in der Bedarfsaufnahmestelle in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) randaliert und den Sicherheitsdienst mit einem Messer angegriffen.

Er konnte überwältigt werden und musste auf die Polizeiwache. Als die Polizei dort eintraf, hatten Mitarbeiter der Security den Mann bereits überwältigt und ihm ein Messer abgenommen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte der wild gewordene 35-Jährige zunächst mehrfach wuchtig seinen Kopf auf die Motorhaube eines Autos geschlagen und sich hierbei verletzt. Das Auto wurde beschädigt.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.blaulicht-vom-18-august-fluechtling-geht-mit-messer-auf-security-los.adcaea09-dff0-4b5a-b655-40504bec24f3.html

deutsche Auslandsvertretungen verstärken im Orient ihre Anstrengungen erheblich, um den massenhaften Familiennachzug der Asylsucher zu beschleunigen. Damit wird sich die Zahl der Zuwanderer aus dieser Region abermals drastisch erhöhen, auch ohne die weitere Wanderungswelle über den Balkan oder das Mittelmeer, die obendrein gerade anrollt.


Preußische Allgemeine Zeitung

Die Schließung der Balkan-Route hatte Berlin eine Atempause verschafft. Es scheint nicht so, dass sie genutzt wurde.

 
Laut einer Umfrage fürchten drei Viertel der deutschen Top-Unternehmer das Anschwellen eines neuen Asylstroms. Dieser könne das Land wirtschaftlich überfordern, so die akute Sorge.

Die Schließung der Balkan-Route hatte Deutschland eine Atempause verschafft, der Massenandrang von Asylsuchern wurde massiv gebremst. Nun aber beginnen die Zahlen langsam, aber stetig wieder zu steigen.

Die hohe Aktivität auch der deutschen Marine, welche die Afrikaner schon vor der libyschen Küste einsammelt, dürfte die Abwanderungsbereitschaft in den Herkunftsregionen aber weiter anfachen und sie erleichtert zudem das Geschäft der Schlepper enorm.

Die Regierung Merkel hatte die Länder des Balkans unter Führung Österreichs für die Grenzschließungen scharf kritisiert.

Die jüngsten Verlautbarungen aus dem Kanzleramt lassen wenig Hoffnung. Merkels Wiederholung von „Wir schaffen das!“ lässt eher den Schluss zu, dass genauso wie im Jahre 2015 weitergemacht werden soll.

Dagegen ist das Umdenken in der Wirtschaft frappierend. Vor einem Jahr noch jubelten Spitzenunternehmer über die vermeintlichen Fachkräfte aus Afrika und dem Orient. Tatsache ist, dass die 30 Dax-Unternehmen von mehr als einer Million Asylsuchern zur Jahresmitte erst ganze 54 fest eingestellt haben: 50 bei der Deutschen Post und je zwei weitere bei SAP und Merck. Alle übrigen 27 der 30 größten börsennotierten deutschen Konzerne haben keinen einzigen Asylsucher fest eingestellt.

Das liegt vor allem am kläglichen Ausbildungsniveau der zu uns Gekommenen. Laut Expertensicht wird selbst in fünf Jahren noch die Hälfte der Asylsucher arbeitslos sein, und dies erscheint noch optimistisch.

Den Erfahrungen zufolge ist eine erfolgreiche Vermittlung nach so langer Erwerbslosigkeit sehr, sehr schwierig.

Stattdessen entsteht ein hoffnungsloses afrikanisch-orientalisches Sub-Proletariat.

Dessen ungeachtet verstärken deutsche Auslandsvertretungen im Orient ihre Anstrengungen erheblich, um den massenhaften Familiennachzug der Asylsucher zu beschleunigen.

Damit wird sich die Zahl der Zuwanderer aus dieser Region abermals drastisch erhöhen, auch ohne die weitere Wanderungswelle über den Balkan oder das Mittelmeer, die obendrein gerade anrollt.

Hans Heckel paz

Islamische Invasion…kriminell-illegal-unerwünscht


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Aktionen

Das wird der Bevölkerung verschwiegen! „EU-Kommissar“ will 70 Millionen Moslems illegal herschaffen…ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Illegalen ist in Planung.


 

Die“EU“ ist zum Todfeind der indigenen Europäer geworden:

Nur eine geschlossene Front der Europäer kann die Wahnsinnigen in Brüssel und deren Genozid an den europäischen Bevölkerungen noch stoppen

Die „EU“ stellt sich als der Todfeind der europäischen Bevölkerungen heraus. Sie ist von einem ursprünglich völkervereinigenden Projekt zu einem völkervernichtenden Monster mutiert, seitdem sie fest in der Hand europäischer Sozialisten ist.

Alle wesentlichen Politiker der „EU“, angefangen vom Sozialisten Junker, hin zum französischen Präsidenten Hollande, bis hin zur gefährlichsten Politikerin der Gegenwart, Angela Merkel, arbeiten systematisch an einem Umbau Europas in Richtung eines rassisch gemischten Kontinents, an dessen Ende die weiße Rasse ausgerottet und durch eine negroid-afrikanische Rasse ersetzt sein wird.

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern blutiger Fakt. In den nächsten 10 Jahren sollen laut Vorgaben der „EU“ unfassbare 70 Millionen Afrikaner und Nahost-Bewohner nach Europa geschmust werden. Ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Immigranten ist in Planung.

Die „EU“ ist kein demokratischer Ort mehr. Eine Handvoll linker „EU“-Politiker bestimmt nach Belieben über das Schicksal von 500 Millionen Europäern

Das alles geschieht, ohne dass die Europäer je um ihre Zustimmung gefragt worden sind. Die „EU“, die sich nach außen gerne so demokratisch gibt, ist in Wirklichkeit ein totalitäres Monster, sie plant die Liquidierung der eigenen Bevölkerungen und deren Austausch durch fremde Völker.

Schon jetzt ist die weiße Rasse weltweit in der Minderheit und hat nur noch 9 Prozent Anteil an der Weltbevölkerung.

Der von der „EU“ geplante Genozid an den Bevölkerungen Europas ist einmalig in der Geschichte.

Wem dies nicht klar sein sollte, der wird, sollte er weiß sein, noch in diesem Leben Augenzeuge der Auslöschung seiner eigenen Rasse werden, sofern er nicht mit allen Mitteln gegen die Verbrecher in Brüssel und anderswo kämpft.

Michael Mannheimer, 14.8.2016


Vernichtung der europäischen Bevölkerungen ist von der EU bereits beschlossen

April 2016: Seit 2010 gib es in der „EU“ einen „Kommissar für Migration,“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der „EU“ auf zu nehmen.

♦ ♦ ♦

Michael Mannheimer ist ein aufrechter Frontkämpfer gegen den Islam und der Zerstörung der einzelnen Kulturen.

Insofern achte und bewundere ich ihn, da sind wir auf der gleichen Linie.

Leider aber ist er geschichtlich nicht aufgeklärt, nickt nur und akzeptiert die alliierte Geschichtsversion. Somit unterstützt er das System in der wichtigsten aller Fragen: Der Großen Lüge….

Ebenso spricht er dem System nach dem Wort…er erwähnt die „EU“ so als wäre sie ein Staat, ein Land mit einer Bevölkerung.

Ihm ist wohl nicht bekannt, dass die „EU“ nur den Status eines Vereines besitzt. Sie ist kein Land, besitzt keine Grenzen und hat keine Bevölkerung und ist in keinster Weise „demokratisch“.

Sie ist nur ein von politischen und wirtschaftlichen Führungs-Personen errichtetes Konstrukt.

Die jeweiligen Bevölkerungen der Mitgliedsländer wurden nicht befragt…bzw bei den Staaten wo eine Volksbefragung verfassungsmäßig vorgeschrieben ist, wurden die Wahlen solange wiederholt!!! bis das Ergebnis nach massiven Manipulationen den Vereins-Vorstehern passte.

Eine „EU“-Bevölkerung gibt es nicht!!! Lediglich Vereins-Mitglieder, die zudem zwecks ihrer Mitgliedschaft nicht befragt wurden!!!

Es unterstützt das Monster in Brüssel, wenn dieser entscheidende Fakt nicht konsequent erwähnt wird!!!

Wiggerl

Deutschland: Islamischer Staat baut eigenen Geheimdienst auf… fou Politique-whore-Merkel sei weiterhin nicht bereit, die Willkommenskultur aufzugeben.


Udo Ulfkotte

Die Terrorgruppe Islamischer Staat baut schon seit Ende 2015 in Deutschland einen straff organisierten Geheimdienst auf, der nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden inzwischen in vielen Flüchtlingsunterkünften aktiv ist. Das haben Sicherheitskreise mitgeteilt.

 

Nach diesen Informationen hat Abu Muhammad al-Adnani, der Leiter des IS-Geheimdienstes, auch in Deutschland schon an mehr als 100 Stützpunkten Schläferzellen, die ausschließlich auf Befehle des IS-Geheimdienstes hören.

In jedem größeren Flüchtlingslager soll der IS-Geheimdienst inzwischen besser über alle Vorgänge unterrichtet sein als die deutschen Sicherheitsbehörden.

Am besten über die Lage informiert sein soll Manfred Hauser, der Vizepräsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz.

Er hatte gerade erst dem britischen Sender BBC gesagt, dass sich nach seiner Kenntnis inzwischen an vielen Orten in Deutschland »hit squads« des IS aufhalten. Es gebe so viele Hinweise auf »hit squads«, dass man sie nicht alle zeitnah verifizieren könne.

Nach uns vorliegenden Informationen aus Sicherheitskreisen hat der IS-Geheimdienst (Codename beim BND »EMNI«) in Deutschland zusätzlich zum eigenen Geheimdienst auch schon Strukturen für eine eigene Eliteeinheit aufgebaut, die nach dem Vorbild amerikanischer Navy Seals oder britischer SAS-Kämpfer ausgebildet wurde.

Deutschland, Österreich, Spanien, Frankreich und Belgien seien die einzigen westlichen Staaten, bei denen mehrere Geheimdienste unabhängig voneinander Hinweise auf das Vorliegen dieserEMNI-Strukturen gefunden hätten.

Besonders erschüttert habe Sicherheitskreise eine aufgezeichnete Kommunikation, bei der über Pläne gesprochen wurde, im deutschsprachigen Raum Beerdigungen und Trauerfeiern auf christlichen Friedhöfen anzugreifen und dort »symbolische Massaker« zu veranstalten.

Wie auch die als »Probeläufe« gewerteten Tötungen von Priestern in Frankreich, Großbritannien und Belgien der vergangenen Wochen sollen solche Massaker von Kämpfern der IS-Zellen an christlichen Orten (wie Kirchen und Friedhöfen) aufgezeichnet und anschließend im Internet verbreitet werden.

fou Politique-whore-Merkel sei weiterhin nicht bereit, die Willkommenskultur aufzugeben.

Doch was steckt wirklich dahinter? Wie hilflos ist die Bundesregierung? Ich werde zu den vielen Facetten unserer künftigen Sicherheit auf dem ersten großen Kopp-Kongress einen Vortrag halten, über den wir anschließend diskutieren wollen.

kompletter Artikel bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-islamischer-staat-baut-eigenen-geheimdienst-auf.html

+++ Moslem-Polizei in Hamburg…++


Deutschland mit der durchgeknallten SED – Schnalle – Das Gespött der Welt


Probleme präzis vorausgesagt

Dass allerdings Europa zum gelobten Land für Millionen Migranten aus der arabischen und schwarzafrikanischen Welt werden könnte, zeichnete sich deutlich ab.

Schon 2004 propagierte der deutsche SPD-Innenminister Otto Schily die Idee, das Elend der Bevölkerungswanderung am Mittelmeer durch die Einrichtung von Zentren zur Registration in nordafrikanischen Herkunftsländern zu filtern oder zu stoppen.

Und Walter Laqueur veröffentlichte sein seherisches Alterswerk «Die letzten Tage von Europa – Ein Kontinent verändert sein Gesicht». Darin sagte er den muslimischen Zustrom samt allen Problemen präzise voraus. So neu und überraschend kann also das, was 2015 passierte, für die politischen Akteure nicht gewesen sein – es sei denn, sie waren blind oder anmassend.

Merkel ist sozialisiert in der SED-Diktatur der DDR. Dort hat sie das Volk als Masse erlebt, das die Vorgaben der Politik zu beachten hat. In diesem Stil regiert sie.

Nichthandeln ist immer eine Alternative: Angela Merkel, die amtierende deutsche Bundeskanzlerin

Bill Clinton, der alte Kohlianer, sagte: «Gute politische Führung zeigt sich an der Vermeidung von Krisen.» So gesehen müsste Angela Merkel schon morgen ihren Hut nehmen

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/helmut-kohl-und-angela-merkel-der-unterschied-ld.109534?mktcid=nled&mktcval=107_2016-8-8

Gesinnungsdiktatur statt »Muselschau«: ARD zensiert jetzt bei ihrer eigenen Islam-Satire


Markus Mähler

Gestern ein Witz, heute Realität? Wie sieht eine Tagesschau wohl im islamistischen Gottesstaat Deutschland aus? Vor vier Jahren wurde diese Muselschau noch einem Millionenpublikum gezeigt. Heute ist die Reihe eingestellt. Die Videoclips werden im Netz möglichst unauffällig wegzensiert, Witzfiguren dürfen nur noch die »Dunkeldeutschen« sein. Es beweist, wie sich unser Meinungsklima durch die vielen Flüchtlinge aus dem Morgenland fundamental gewandelt hat. Über eine Scharia-Diktatur darf nicht mehr gelacht werden.

2012 konnte ganz Deutschland noch darüber schmunzeln: Wie würde die Tagesschau wohl aussehen, wenn kleingeistige Hassprediger und rückständige Steiniger bei uns das Sagen hätten, wenn sie das Grundgesetz durch die Scharia ersetzten und Christen als nicht-integrationsbereite Minderheit verfolgten?

 Heute traut sich die nicht ganz so staatsferne ARD eine Muselschau nicht mehr zu: Weil den Deutschen das Lachen im Halse stecken bleibt, weil die Gutmenschen dann sofort einen Shitstorm lostreten, weil es wieder den »Falschen« in die Hände spielen würde, weil Merkels alternativlose Groß-Koalition sofort in der Senderzentrale sturmklingelt.

Die Muselschau-Satire wurde längst eingemottet, ihre Videoclips im Netz zu löschen, würde aber auch einen Proteststurm auslösen. Also entschied sich die ARD für die »Zensur light«:

Im offiziellen ARD-Kanal auf Youtube wurden alle Kommentare für die Muselschau deaktiviert.

Bewerten darf es keiner mehr, die Satire soll im Nichts versanden. Der Zensurbefehl schlägt aber fehl. Das Interesse an der vier Jahre alten Islam-Satire ist nicht totzukriegen. Mit dem Beginn der Flüchtlingskrise explodierten auch die Klickzahlen wieder.

Um wieder darüber diskutieren zu können, laden Deutsche die Muselschau sogar auf anderen Internet-Plattformen wieder hoch.


»Maaslose Frechheit!« – »Heute Satire, morgen Realität«

Die Kommentare dort sprechen Bände:

»Ich hoffe, dass der Upload nicht den Eindruck erweckt, ich wäre von der Islamisierung des Abendlandes überzeugt«,

»Muss man sich jetzt schon für einen satirischen Upload rechtfertigen, um nicht als islamophob abgestempelt zu werden?«,

»Das Video ist von 2012. Man stelle sich vor, was für einen Shitstorm ARD geerntet hätte, wenn sie das 2016 hochgeladen hätten«,

»Genau das war mein erster Gedanke. Darüber würde heute keiner mehr lachen, obwohl sich an den Hintergründen nichts geändert hat. Ich hasse diese Gutmenschen so sehr«,

»Noch lachen wir darüber, aber in 50 Jahren ist das Realität«,

»Dann lass uns so lange lachen, bis es verboten wird!«,

»Ach, sieh an! Mittlerweile hat man die Kommentarfunktion deaktiviert … Woran das wohl liegen mag?«,

»Hate Speech … Maaslose Frechheit!«,

»Heute Satire, morgen Realität«,

»Glaub, das wäre heutzutage nicht mehr möglich wegen Diskriminierung oder was weiß ich…«.

ich bin islamophob (was immer dieses wasauchimmer-Wort bedeutet)…einfach ausgedrückt:

wer diesem Wahnsinn heute noch verfällt ist ein Verrückter…ohne Ausnahme…nebenbei: ein gefährlicher Verrückter.

Auch der ach so nette türkische Nachbar wird zur mordenden Bestie, wenn er sich zahlenmäßig auf der sicheren Seite wähnt und

der Iman ihn an den Auftrag im Koran erinnert: Tötet jeden Nicht-Moslem.

Punktum! Ohne Ausnahme!

Jeder Europäer, jeder Deutscher der eine Islamisierung unterstützt, leistet Beihilfe zum Mord.

Jeder bisher von Islam-Verrückten Ermordeter, ist auch ein Opfer von den Islam-Tolerierern!

Nein, es ist eigentlich noch viel schlimmer: Inzwischen wird Satire bei den Öffentlich-Rechtlichen nur noch als Waffe gegen »Dunkeldeutsche«, »Pack« und »Pegidisten« missbraucht.

 

Deutschland zensiert sich selbst

 

Wer nicht in Merkels Meinungsblase leben will, ist jetzt das Opfer der schlechten Witze bei ARD und ZDF. Auch die gedruckten Leitmedien machen beim Foulspiel mit. Doch manchmal schlagen die »Dunkeldeutschen« zurück – zumindest im Internet. Die FAZ machte sich auf ihrer Titelseite ein Bild davon, »wie die AfD leben möchte«.

Eine Muselschau-Satire, die 2012 harmlos war, ist heute unmöglich. Das beweist, wie sich unser Meinungsklima in nur vier Jahren fundamental gewandelt hat.

Was in der Muselschau zu sehen ist, macht heute vielen Menschen Angst, weil es bei uns bald wirklich so zugehen könnte.

Vor diesem erschreckenden Aha-Effekt hat aber die Politik inzwischen Angst.

 

kompletter Beitrag bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/gesinnungsdiktatur-statt-muselschau-ard-zensiert-jetzt-bei-ihrer-eigenen-islam-satire.html

London, Hamburg, Wacken: Lieb Vaterland, magst ruhig sein ..


Peter Bartels

Ein Tag wie jeder in Deutschland. Irgendwo scheint die Sonne. Irgendwo regnet es. Irgendwo ist Wind. Irgendwo Stille. In der Ferne rauscht die Autobahn. Weit oben am Himmel ein Flugzeug. Und über allen Wassern der Geist Gottes. Der bald Allah heißen soll …

 

Mal plärrt es aus dem Radio. Mal keift es aus dem Fernseher. Mal lautlos aus dem Internet: Allahu akbar! Tod den Ungläubigen, also Christen.  Und wieder säuseln Heerscharen murmelnder Bergprediger: Der Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun … Der IS ist nicht der Islam … Es gibt einen liberalen Euro-Islam …

Und während die Berg-Prediger in den Talkshows beschwichtigen, zückt in London, Russel Square, beim Britischen Museum, ein Eritreer ein Messer.

Erst sticht er eine US-Touristin tot, dann weiter auf australische, israelische, englische Passanten ein.

Noch am Tag danach schämt Spiegel Online sich nicht, den Mörder »Mann« zu nennen.

Immerhin: 19 ist er, wird mutig »enthüllt«.

Und schnappatmend abgewiegelt: »Die Ermittler hatten angedeutet, dass psychische Probleme womöglich eine bedeutende Rolle gespielt haben.«

Gott, wie vornehm. Zum Teufel, wie verlogen!

Durch die Social Media wie Facebook läuft natürlich längst, dass der »Mann« Somalier ist, also Schwarzafrikaner. Merkels Medien nennen ihn weiter linientreu »Norweger«. Manche trauen sich sogar, wie investigativ, »somalische Wurzeln« zu erwähnen.

Das ist »Pulitzer«, mindestens »Grimme«. Und  fast zur gleichen Zeit quält die früher so kluge FAZ noch einen drauf: »Bislang keine Erkenntnisse über eine Radikalisierung.« Sicherheitshalber beruft sie sich dabei aber trotzdem auf einen Sprecher der Antiterror-Einheit: »Möglicherweise die Tat eines geistig Gestörten!«

Aber seit dem Axt-Amoklauf im Zug (»Allahu akbar!«), seit dem Rucksackbomber in Erlangen (»Allahu akbar!«), ja, sogar seit dem Massenmord in München die im Schatten des Islam massakrieren oder morden, plötzlich irgendwie psycho. Deutsch: krank!

Irgendwo scheint die Sonne … Irgendwo regnet es … Irgendwo ist Wind … Irgendwo ist Stille … Gott ist überall. Allah auch! Lieb Vaterland, magst ruhig …

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kompletter Beitrag

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/london-hamburg-wacken-lieb-vaterland-magst-ruhig-sein-.html

 

„Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ gilt nur für männliche Moslems


Scharia steht über allem: Im Endeffekt gibt es nur die Unterwerfung unter den Islam - oder die Tachija, die "Verstellung". Foto: Wikimedia / seysd shahaboddin vajedi / CC BY 4.0

Scharia steht über allem: Im Endeffekt gibt es nur die Unterwerfung unter den Islam – oder die Takiya, die „Verstellung“.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht Scharia-konform

Allerdings tragen diese alle Menschen betreffenden, umfassenden Formulierungen den groben Denkfehler in sich, dass diese Menschenrechte nicht auf dem Boden der Scharia stehen, also dem religiösen Gesetz des Islam.

Und wo käme der gläubige Muselmane dahin, müsste er sich einer von ungläubigen Menschen ausgedachten Erklärung beugen, die seine von Allah persönlich begründeten Rechte der Überlegenheit über die „Kuffār“ (Ungläubigen) nicht berücksichtigt.

Gleichheit aller Menschen für Moslems nicht gegeben

So beschloss 1990 die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (derzeit 56 Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist) mit diesem schrecklichen Unfug der angeblichen Gleichheit aller Menschen aufzuräumen und definierte die Menschenrechte im islamischen Sinne neu. Diese, nun „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ genannte Erklärung fußt endlich auf jenen von Allah persönlich seinem Propheten eingeflüsterten Wahrheiten, die klar definieren, dass der Mensch nur ein Recht auf ein Menschenrecht besitzt, wenn er die Scharia vorbehaltlos akzeptiert. Kurz gesagt: wenn er ein Moslem ist.

Töten, wenn es die Scharia fordert

So darf man, wie etwa in Artikel 2 nachzulesen, niemanden töten, „es sei denn, aus einem von der Scharia vorgeschriebenen Grund.“ Natürlich ist nicht erlaubt, jemandem körperlich zu schaden (durch 1.000 Peitschenhiebe etwa), „und es ist verboten, es (dieses Gebot) ohne einen in der Scharia vorgeschriebenen Grund zu brechen.“

Und Artikel 6 beschäftigt sich mit der Frau, die dem Mann in ihrer Würde gleichgestellt ist, nicht jedoch in allen anderen Belangen (wie etwa rechtlichen oder politischen), womit die Überlegenheit des Mannes dezidiert ausgesprochen wird.

Weitere interessante Auszüge:

Aus Artikel 10:

Der Islam ist die Religion der unverdorbenen Natur.

Aus Artikel 22:

Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung in einer Weise, die nicht gegen die Prinzipien der Scharia verstößt.

Und schlussendlich Artikel 25:

Die islamische Scharia ist der einzige Bezugspunkt für die Erklärung oder Erläuterung eines jeden Artikels in dieser Erklärung.

Friedliches Nebeneinander unmöglich

Vielleicht sollten sich all jene, die den Islam vorn und hinten hofieren und ihn sogar als Bestandteil unserer europäischen Kultur sehen wollen, endlich einmal vor Augen halten, wie der Islam tatsächlich Menschen anderer Glaubens- oder Kulturvorstellungen sieht. Denn in der mohammedanischen Tradition ist das individuelle Selbstbestimmungsrecht in allen Fragen puncto Religion, Überzeugung oder Weltanschauung nicht im Ansatz vorhanden.

Und deswegen kann es nach mohammedanischer Auffassung einerseits natürlich keine allgemeinen Menschrechte geben, weil der Mensch per se nur als gläubiger Muselmane vollwertiger Mensch ist. Und andererseits wird es auch nie ein friedliches Zusammenleben zwischen Mohammedanern und „Kuffār“ geben können, solange letztere nicht bereit sind, sich ebenfalls der Scharia zu unterwerfen und somit Moslems werden.

Leider befindet sich Europa auf dem besten Weg dorthin.

Muslimischer Doppelmörder in Leipzig: Opfer zerhackt und in See geworfen


Wahrscheinlich heißt es demnächst: war eine Beziehungstat. Würg.

In Leipzig wurden im „Bagger“-See zwei Leichen gefunden. Arme ab, Beine ab, Torso und alles im Wasser versenkt. Der See ist zum Baden gesperrt. Ich war auch oft dort Schwimmen.

Nun wurde ein Tatverdächtiger festgenommen. Ein Tunesier. Die Opfer ebenfalls: Tunesier, Mann und Frau. Zumindest ist das also ein bestialischer Mord im Migrantenmilieu, das steht fest.

Womöglich steckt aber auch die Religion dahinter, der Islam. Die Leipziger Volkszeitung berichtet gerade: „Nach einem Bericht der Sächsischen Zeitung soll die Ehe der beiden Tunesier in der Familie aus religiösen Gründen nicht geduldet worden sein. Die beiden Muslime, die unterschiedlichen islamischen Richtungen angehört haben sollen, flohen dem Bericht zufolge bereits vor mehreren Jahren aus Angst vor den eigenen Verwandten nach Deutschland und beantragten Asyl. Offiziell bestätigt ist das bislang nicht.“

Wurden da also Ungläubige auf Befehl von Allah ihrer „gerechten Strafe“ zugeführt? Ich vermute stark, dass in diese Richtung gar nicht ermittelt wird. Wie beim Würzburger Axtkiller, beim Reutlinger Machetenmörder und beim Ansbacher Selbstmordbomber wird es wieder heißen: Depressionen sind schuld. Oder Beziehungstat, Eifersucht.

Ich könnte kotzen.

Ceterum censeo: Raus mit den Typen. Mittelmeerlänge Abstand.

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juergenelsaesser.wordpress.com/2016/08/03/muslimischer-doeppelmoerder-in-leipzig-opfer-zerhackt-und-in-see-geworfen/

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Jeder vierte Gottesdienstbesucher will Kirchen meiden…statt sich zuwehren, sprich Bürgerwehren zu gründen, stecken sie lieber den Kopf hinterm Ofen…


Leere Kirchenbänke (Symbolbild): Angst vor Terror Foto: picture alliance/Horst Ossinger

Leere Kirchenbänke (Symbolbild): Angst vor Terror Ossinger

ERFURT. Mehr als jeder vierte regelmäßige Gottesdienstbesucher in Deutschland (27,5 Prozent) möchte aus Angst vor Terroranschlägen in nächster Zeit keine Kirchen oder anderen religiösen Stätten besuchen.

Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa-Consulere im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea ergeben.

91 Prozent vermissen Absage der Muslime an islamischen Terror

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen  vermißt eine klare Distanzierung der Moslems und ihrer Verbände in Deutschland und Europa von den Terroranschlägen der vergangenen Wochen. Nur 16 Prozent halten das nicht für notwendig. W

Am 26. Juli hatten islamistische Terroristen in der französischen Stadt Saint-Etienne-du-Rouvray (Normandie) einen Priester ermordet und drei Personen verletzt, eine davon schwer. Die Tat ereignete sich während der Morgenmesse. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) bekannte sich dazu.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/jeder-vierte-gottesdienstbesucher-will-kirchen-meiden/

Polizei verheimlicht ausgehobene Waffenlager von Moslems


Die Anzeichen verdichten sich, dass Moslems in Europa Kriegswaffen horten

Horten Moslems in Europa schwere Waffen, um die EU-Länder mit gezielten Terror-Angriffen zu attackieren? In den sogenannten alternativen Medien – nein, keine grün-alternativen, sondern nicht gleichgeschaltete System-Medien – häufen sich jedenfalls Meldungen über streng geheimgehaltene Waffenfunde im Einzugsbereich von Moscheen und genaue Pläne der Islamisten, welche Städte wie „erobert“ werden sollen. Sogar ein hessischer CDU-Abgeordneter berichtet über ein solches Waffenarsenal und warnt vor falscher Geheimniskrämerei, die nur die ahnungslose Bevölkerung gefährde.

SEK fand Kriegswaffen-Lager in Gemüsekeller neben Moschee

Konkret geht es um einen streng geheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juni-Woche dieses Jahres, bei dem im Kühlraum eines orientalischen Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee ein ganzes Arsenal an schweren Kriegswaffen gefunden und beschlagnahmt worden sein soll.

Verfassungsschutz sieht wachsende Unterstützung für Dschidadisten

Auch der Hamburger Verfassungsschutz registriert mit Sorge eine steigende Anzahl an Unterstützern des bewaffneten Dschihad, wovon allein in Hamburg bereits mehr als 300 identifiziert worden seien. Es würden sich Hinweise mehren, dass sogenannte „Schläfer“ mittels solcher Waffendepots rasch, gezielt und effektiv ausgerüstet werden können.

Münchener Attentat: Märchen von der „rückgebauten Theaterpistole“

Nun verdichten sich auch die Zweifel an den bisher offiziell verbreiteten Geschichten rund um den iranisch-stämmigen Münchener Schuss-Attentäter vom 23. Juli. Laut Polizei und Massenmedien habe dieser mit einer wieder aktivierten Theaterpistole, einer halbautomatischen Glock 17, wild um sich geschossen und dabei fünf Menschen getötet sowie 27 verletzt. Waffen-Experten meinen aber, dass sich eine einmal zur Schreckschuss-Pistole rückgebaute Glock 17 nie mehr in ihren Ur-Zustand umbauen lasse, maximal als Ein-Schuss-Waffe – und mit einem Schuss hätte der Attentäter nicht viel anfangen können.

Mit Pistolen-Umbauten kein gezielter Schuss mehr möglich

Der Kauf eines Ersatzlaufes im Waffenhandel ist nur mit einer Waffenbesitzkarte möglich, in der das auch eingetragen wird. Sonst könnte sich ja jeder eine unregistrierte Glock 17 aus den dafür nötigen 33 Teilen zusammenbasteln. Und selbst ein gezogener Ersatzlauf passt nicht zum Rest der Waffe und müsste zunächst einmal eingeschossen werden. Dazu benötigt man aber einen Schießkeller.

Alles viel zu kompliziert für einen 18-jährigen Einwanderer-Sprössling. Genau so wie die „Darknet“-Version, die uns die Massenmedien erzählen. Wäre es so einfach, im Darknet mir nix, dir nix eine hochwertige Waffe zu beziehen, würde jeder zweite Jugendliche, der sich ein bissl im Internet auskennt, schon mit der Puffen in die Schule kommen.

Woher hatte Attentäter beliebte Polizeiwaffe?

Woher also stammte die gegenständliche Glock 17, eine vor allem in Militär- und Polizei(sonder)einheiten sehr beliebte Neun-Millimeter-Selbstlade-Pistole mit bis zu 33 Schuss im Magazin? Vielleicht eher doch aus einem geheimen Moslems-Magazin? Und wie viele solcher Präzisionswaffen wie die österreichische Glock, die eigentlich in keine kriegführenden Länder ausgeführt werden dürfen,  befinden sich bereits in den Händen von Terroristen?

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unzensuriert.at/content/0021398-CDU-Politiker-schlaegt-Alarm-Polizei-verheimlicht-ausgehobene-Waffenlager-von

Islamische Infiltration – Worüber ich mich heute wieder mal höllisch aufrege


Von Thomas Böhm

Es ist ja schon fast abartig, dass unsere Regierung es zulässt, dass sich hier 30.000 Islam-Faschisten auf offener Straße versammeln dürfen, um ihren Diktator zu feiern.

Aber es ist leider alles noch viel schlimmer. In der „Welt“ gibt es einen Beitrag, der uns das Blut in den Adern gefrieren lässt:

Migranten aus dem CDU-Netzwerk „Union der Vielfalt“ haben vor einer Einflussnahme der türkischen Regierungspartei AKP auf die Union gewarnt. In einem 131 Seiten starken Bericht, der an 60 Abgeordnete verschickt wurde, untersuchten die Verfasser nach Informationen der „Bild am Sonntag“ den Einfluss türkisch-islamischer Lobbyorganisationen.

„Die Union wird von türkischen Nationalisten und Erdogan-Lobbyisten infiltriert“, sagte Mitverfasser Salim Cakmak dem Blatt.

Und so reagiert der größte Blindfisch der Nation:

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hob derweil die Offenheit der Union für alle hervor. In der CDU könnten sich nicht nur Christen, sondern auch Angehörige anderer Religionen zusammenfinden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157412790/Migranten-warnen-CDU-vor-Infiltration-durch-AKP.html

Erschütternd, oder? Denn man muss sich jetzt natürlich die Frage stellen: Wie sieht es in den anderen Parteien aus, besonders in denen, die die Islamisierung Deutschlands in ihr Grundsatzprogramm mit aufgenommen haben, wie die SPD, die Grünen und die Linke?

Und ist die Infiltration nur auf Parteien beschränkt? Wie viele Islam-Faschisten haben den Aufruf unserer Politiker „Mehr Migranten für alle gesellschaftlichen Bereiche“ gehört und sind diesem gefolgt?

Wie weit ist die Bundeswehr, die Polizei, der Justizapparat, die Behörden, die Verbände, die Wirtschaft bereits von Islam-Faschisten unterwandert worden?

Wann wird Erdogan endgültig seinen türkischen Staat deutscher Nation aufrufen?

Bei diesen Unverantwortlichen, die dieses Land zugrunde regieren, geht das sicherlich schneller, als wir alle denken.

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Journalistenwatch.com.

+Islamische Invasion damals und heute+


http://derachtetag.blogspot.de/2016/07/islamische-invasion-damals-heute.html

Die islamischen Invasion ist keine Fantasie, sie hat schon mehrfach stattgefunden. Es gibt ja Leute die behaupten die derzeitigen Massen an Invasoren wären ausschließlich Flüchtlinge und wir wären schuld daran weil vor allem die USA mit ihren Bomben die Menschen zu Flüchtlingen machen würde. Erzähl das mal einem Spanier oder überhaupt jemandem der sich etwas in Geschichte auskennt! Damals hat niemand deren Länder bombardiert und die christlichen Kreuzzüge (die genauso kacke waren) waren noch weit entfernt. Es hat ja auch einen Grund warum Spanien fast nur noch Wüste ist. Weil die lieben Invasoren damals alles abgeholzt haben um Schiffe zu bauen und das Holz zu verkaufen. Genau so wird es hier dann auch aussehen. Damals mussten sie sich das Land erobern, heute werden sie eingeladen von Bastarden die für Geld alles machen. Diese ganze „Multikultischeiße und wir haben uns alle lieb“ ist nichts weiter als bezahlte Kriegspropaganda, Zersetzung und im günstigsten Fall naive Träumerei (Sieht man ja daran das in islamischen Ländern kein Multikulti existiert, sogar unter Todesstrafe verboten ist). Fakt ist das der Islam Eroberung fordert und das fehlende Abwehr als Schwäche angesehen wird.

Wer sich um Flüchtlinge kümmern will und glaubt das ganz Asien und Afrika dazu nicht selbst im Stande wären, der kann ja in deren Länder gehen und denen helfen wenn er meint das die nur auf ihn gewartet haben und das in seinem eigenen Land niemand Hilfe braucht. (Sollte sich allerdings nicht vergewaltigen lassen, darauf steht auch meistens die Todesstrafe) Ich freue mich doch nicht darauf von Trotteln die im Namen eines imaginären Gottes ganz Europa erobern wollen überrannt und unterdrückt zu werden, seid ihr denn alle wahnsinnig??? Wie blind kann man sein? Rückschritt ins Mittelalter und Sklaverei? Falls es einige immer noch nicht wissen: In einem islamischen Regime werden die „ungläubigen“ Männer geschlachtet, wer überleben „darf“ muss als Sklave arbeiten, die Frauen sind sowieso Sklaven, die nicht geschlachteten kleinen Kinder werden zu Muslimen erzogen oder werden ebenfalls Sklaven. Da haben die Deutschen es geschafft die Kirche mit ihrer Sklaverei (Lehnsherrschaft) und Inquisition in die Schranken zu weisen, die Aufklärung anzustoßen und voran zu treiben, die Frauen aus ihrer Unterdrückung zu befreien und jetzt sollen sie innerhalb weniger Jahre das alles aufgeben.

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