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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Islamische Invasion’

Reaktionen zur schwarzen Muslima und ihrem Ehemann: „Reicht schon lange“…Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt!

Posted by deutschelobby - 16/07/2017


Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Zwefo)

Tierfreundin Ingrid T. hat große Schmerzen in ihrem Bein. Das Knie ist völlig zerstört: Nach einem Angriff, mit dem die Wienerin nie in ihrem Leben gerechnet hatte. Wie berichtet, „fürchtete“ sich eine Muslimin derart vor dem „unreinen“ Hund der 54-Jährigen, dass sie das Frauchen attackierte. Die Empörung ist enorm.

„Poco“, so heißt der zehn Monate alte Mischling, den Ingrid T. aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet hat  er war einer muslimischen Frau ein Dorn im Auge. Angst habe sie gehabt, die 18-jährige Asylberechtigte, weil er „unrein“ sei. 

Wie berichtet, marschierte „Poco“ über die Gasse in Wien-Liesing, weil er die Stimme von Ingrid Ts. Vater hörte. 

Eine vermummte Frau kam näher, sah das Tier, das sein Frauerl noch aufheben und wegtragen wollte, und drehte laut Opfer plötzlich durch.

Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Privat)

„Solche Menschen haben kein Recht auf Asyl“

Die Somalierin soll Ingrid T. attackiert haben, bis sie zu Boden ging und sich das Knie zertrümmerte.

In der „Krone“Leserschaft gehen die Wogen hoch.

„Die wollen keine Hunde? Vergessen, dass sie in Europa sind? Dann Asylstatus aberkennen. Das war eine Strafhandlung mit schwerer Körperverletzung, meine Herrschaften!! Solche Menschen haben KEIN RECHT AUF WEITERES ASYL“,

beschwert sich eine Nutzerin. Ein weiterer Nutzer ärgert sich:

„Es reicht schon lange, das ist der Gipfel von Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollen s’ doch bitte nach Hause!“

Anwalt Manfred Ainedter wird wohl einen Präzedenzfall (gegen den Staat) statuieren, da die Täterin keine Versicherung hat….wie im Übrigen nahezu alle Invasoren/Illegalen…denn Asylrecht besitzen sie nicht, laut Asylgesetz!

Sandra Ramsauer, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/oesterreich/attacke-auf-tierfreundin-wiener-sind-entsetzt-reicht-schon-lange-story-578898

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„Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!“

Posted by deutschelobby - 04/06/2017


Imad Karim:

Angesichts der unsäglichen Äußerungen von Bundesfinanzminister Schäuble

Schäuble (CDU) kurz nach Massaker von Manchester: Deutsche sollen Menschlichkeit vom Islam lernen

zur Islamisierung Deutschlands hat sich auch Imad Karim zu Wort gemeldet. Er schreibt:

Dass die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß und nicht an jemanden, der nach ihnen dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten wird.

Schaut euch jene deutschen Stadtteile an, die bereits heute von ihnen bewohnt werden. So wird das gesamte Land der Dichter und Denker in wenigen Generationen aussehen.

So wird Schweden aussehen und so werden viele Länder in Europa aussehen.

Auch in Kanada wird es nicht anders aussehen und keiner wird sich wundern, wenn die Bären Kanadas nach Russland flüchten und dort Asyl beantragen werden.

Mit dieser von diesem Schäuble gelobten Menschlichkeit des Islams wird binnen der nächsten 100 Jahren nicht mal der Schwarzwald wieder zu erkennen sein.

Deutsche, Eure Ahnen werden euch verfluchen.

Deutsche, Eure Kinder oder das, was von ihnen bleiben wird, werden Euch verfluchen… bis zur Ewigkeit verfluchen!

.

https://philosophia-perennis.com/2017/05/25/schaeuble-islam/

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Die Invasion geht weiter: 10.000 Afrikaner im Mittelmeer aufgefangen

Posted by deutschelobby - 29/05/2017


Es fehlt nicht der politische Wille, dem Treiben ein Ende zu bereiten….sondern im Gegenteil: sie befolgen den Befehlen

der Wahren Globalen Verschwörung….

Unsinn? …nur für Menschen, die mit geschlossenen Augen und eingeengtem Gehirn durch das Leben gehen.

Jeder Politiker der ein höheres Amt belegt, jeder!!!, hat sich stets beim Amtsantritt einer jüdisch-zionistischen

Vertretung gemeldet…hat sein schönstes Lächeln aufgesetzt und…brav das Käppchen getragen….

Warum? wird auch der Papst entsprechend gehuldigt…oder die führenden Vertreter der islamischen Glaubenslehre?

Nein! nur das jüdische…das zionistische…wird kniend gehuldigt, unterstützt und sich als völlig

Untergebener Israels öffentlich erklärt.

Merkel, Schulz, Trump, Macron….und niemand in der allgemeinen Öffentlichkeit hinter-fragt das?

Schulz: „

Für mich besteht das neue Deutschland nur, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes zu gewährleisten“

Als sich ein Politiker gegen die zionistische Oberherrschaft stellte, wurde er verteufelt als das ewig böse.

Derjenige, der nur sein seit Jahrhunderte von den Zionisten verfolgtes Volk befreien wollte und mit seinem Sozial- 

und Wirtschaftssystem in nur 6 Jahren die Nummer Eins auf der Welt wurde….dieser Mann wird zum Bösen erklärt 

und das Volk, das ihn liebte und verehrte und treu blieb, wurde zu Millionen getötet zum Teil auf das Unmenschlichste und Bestialischste.

Blödsinn? Hirnschwacher Schwafel-Depp?

Sicher, für alle die nur dem System ihre Ohren und Augen öffnen und ansonsten ihr Gehirn fest versiegeln.

Warum versiegeln? Weil alles recht leicht zu finden ist, mit nur wenig Aufwand, dass die Lügen des weltweiten Zionismus

bis in das Detail entlarvt….übrigens sogar mit eigenen Zitaten, Tagebüchern und Weltverschwörung-Versammlungen….

Alles da…

Wiggerl

.

Während dieses Wochenende der G-7-Gipfel in Sizilien tagte, wurden an der libyschen Küste erneut tausende Afrikaner aufgenommen und nach Europa gebracht.

Während des Gipfels war es, wie berichtet, unbefugten Schiffen nicht erlaubt, an den sizilianischen Häfen anzulegen. Da sich somit die Einsatzfahrt mehrerer NGO-Schlepperschiffe verzögerte, mussten an der libyschen Küste auch Handels- und Marineschiffe aushelfen. Insgesamt wurden alleine in den letzten vier Tagen 10.000 Afrikaner aufgenommen, die nun, wie gewohnt, illegal nach Europa geschleppt werden. Die Organisation „SOS MEDITERRANEE“ zeigt sich zufrieden: es seien alle Menschen „sicher nach Italien“ gebracht worden. Die unbelehrbare Mainstreampresse titelt hingegen, dass „Flüchtlinge gerettet“ worden seien.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FSOSMEDITERRANEE%2Fposts%2F1332352976872007%3A0&width=500

Ohne NGOs keine Migranten

Damit setzt sich die Invasion und der tausendfache Rechtsbruch im Mittelmeer fort. Dabei ist es klar, dass die NGOs sich das Problem vor der afrikanischen Küste selbst schaffen. Sie schüren bewusst die Illusion eines besseren Lebens in Europa und ermutigen die Menschen mit ihren Aktionen, in völlig seeuntüchtigen Booten vor die Küste zu fahren. Dort werden sie dann üblicherweise von den Schlepperschiffen der NGOs oder der Marine „gerettet“ und nach Europa gebracht.

1.230 Migranten zurückgebracht

Doch es geht auch anders. Insgesamt wurden dieses Wochenende von der italienischen Küstenwache, die die Einsätze koordiniert, auch 1.230 Migranten, die ursprünglich nach Italien gebracht werden sollten, in die libyschen Städte Tripolis und Sawija zurückgebracht. Zudem zeigt die Sperre von sizilianischen Häfen während des G-7-Gipfels zeigt, dass es durchaus möglich ist, die Boote zu stoppen. Es fehlt lediglich der politische Wille, dem Treiben am Mittelmeer endlich ein Ende zu bereiten. Der G-7-Gipfel hätte dafür eine Möglichkeit geboten.

.

http://info-direkt.eu/2017/05/28/die-invasion-geht-weiter-10000-afrikaner-im-mittelmeer-aufgefangen/

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Traugott Ickeroth mit Angriff auf Deutschland

Posted by deutschelobby - 17/02/2017


 

Traugott Ickeroth hat in den MSM gesucht und eine Menge eindeutige Hinweise auf die Hintergründe der Masseneinwanderung in Deutschland und Europa gefunden.

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Haltet die nächsten Tage die Augen lieber offen

Posted by deutschelobby - 14/01/2017


Kybeline meldet:

Seid vorsichtig die nächsten Tage. Da draußen braut sich wieder was islamisches zusammen. Besonders im Südwesten – d. h, ich sehe es hier, denn ich wohne hier.

Heute waren zur besten  Einkaufszeit keine Kopftücher unterwegs, weder im Lidl, noch sonst  wo, wo es üblicherweise voll von ihnen ist. Ich sah eine, die  ich kenne, heute trug sie eine Mütze.  Männer sah ich mehrere.

Natürlich muß es nicht gleich bedeuten, daß sie einen Terroranschlag vorbereiten. Vielleicht gärt es wieder zwischen Kurden u. Türken oder zwischen Erdogan-Anhängern u. Erdogan-Gegnern, aber dann müßte man wenigstens die Kopftücher aus Ex-Jugoslawien sehen. Es kann auch sein, daß sie wegen der politischen Stimmung aufgefordert wurden, denn ich habe schon wieder einen ersten Infostand mit Kommunisten gesehen. Aber meistens geben ihnen die Imame (Grüne-Wahlküngelei?) erst 1-2 Monate vor den Wahlen  den Befehl „Kopftuch ab“.

Darum sage ich euch: Passt auf, haltet wirklich Armeslänge von all  jenen, die Macheten schwingen könnten, meidet große öffentliche Plätze, frischt eure Wasservorräte auf, usw.

Warum Wasservorräte? Weil die Ermittlungen nach dem Berliner Anschlag haben wieder solche Absichten zur Tageslicht gefördert, allerdings liest man davon nur in der engl. Presse und dort heißt es, daß die einen chemischen Anschlag in GB verüben wollten.

http://www.ortneronline.at/?p=44270
http://www.journalistenwatch.com/2017/01/02/grossbritannien-fuerchtet-senfgas-angriff-durch-den-is/

„….Der MI5 jagt offenbar einen syrischen Wissenschaftler, der sich als Flüchtling ausgegeben hat und einen chemischen Anschlag auf einen britischen Küstenort plant. Die deutsche Terrorabwehrpolizei durchsuchte am Tag nach dem Weihnachtsmarktanschlag ein Migrantenzentrum in Berlin, wo angeblich Dokumente gefunden wurden, die einen Anschlagsplan enthalten. Angeblich waren verschiedene chemische Mittel aufgelistet, sowie die Namen von zwei englischen Ortschaften. Der Verdächtige, von dem gesagt wird, er sei Anfang 30, tauchte unter wobei nun laut Sunday Express befürchtet wird, dass er bereits in Grossbritannien ist…..“ (hier)

Die Demokratie ist schon längst im Eimer. ..hat sie denn jemals existiert?

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Kriegserklärung durch Migranten: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen“

Posted by deutschelobby - 18/12/2016


Bilder, auf denen der Mob Überhand über die Staatsgewalt bekommt, sind leider auch bei uns immer öfter zu sehen. Foto: No machine-readable author provided. Vanis~commonswiki assumed (based on copyright claims). / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Bilder, auf denen der Mob Überhand über die Staatsgewalt bekommt, sind leider auch bei uns immer öfter zu sehen.

Die Messerstecherei in Favoriten ist beinahe schon ein tägliches Ritual, und dass ausländische Banden mit Eisenstangen und Messern aufeinander losgehen, erleben die Anrainer der U6-Station beim Handelskai in regelmäßigen Abständen. Parallelgesellschaften sind schon lange nicht mehr wegzuleugnen – aber wirklich dramatisch wird es, wenn so genannte „No-go-Areas“ entstehen.

Angst vor Führerscheinkontrollen

Gefahrenzonen, in denen Gewalt und Kriminalität die Bewohner ängstigen, gibt es auch in unseren Breiten schon. In der deutschen Stadt Düsseldorf etwa sollen Ausländerclans einige Viertel bereits beherrschen, Polizisten sollen sich in gewissen Stadtteilen nicht mehr trauen, Führerscheinkontrollen durchzuführen.

„Wir sind zu viele“

Dazu passend hat Die Welt nun einen Artikel veröffentlicht, der sämtliche Alarmglocken zum Schrillen bringen müsste. Da wird über ein Gespräch des Gelsenkirchener Kriminalhauptkommissars Ralf Feldmann mit drei Vertretern der kurdisch-libanesischen Gemeinschaft im Büro der Polizeiwache berichtet. Als die Atmosphäre angespannter wurde, soll Feldmann lautWelt sinngemäß zu hören bekommen haben:

Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollten.

„Besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchener Süden

Der Kriminalhauptkommissar soll das als verkappte Drohung verstanden haben, schreibt die Welt. Woraufhin der Mann einen internen Lagebericht über das brisante Gespräch verfasst haben soll, in dem er eine „besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchner Süden beschrieb.

Tatsächlich sollen „rechtsfreie Räume“ vor allem im Ruhrgebiet zunehmen. Hier herrscht eine besonders hohe Migrantendichte. Auseinandersetzungen zwischen kurdisch-libanesischen Clans und Rockergruppen geraten ständig in die Schlagzeilen. So konnte auch das ZDF nicht umhin, eine Reportage über den Stadtteil Marxloh, wo das Gesetz der Gewalt herrschen soll, zu bringen.

 

Erschreckend auch ein Bericht von Hallo Deutschland über einen Gerichts-Eklat eines Gelsenkirchener Libanesen-Clans. Im Prozess ging es um einen „Ehrenmord“. Der Richter sagte, dass er noch nie eine Verhandlung führte, bei der so viele Zeugen eingeschüchtert wurden.

unzensuriert.at/content/0022594-Kriegserklaerung-durch-Migranten-Die-Polizei-wuerde-den-Kampf-mit-uns-nicht-gewinnen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer

Posted by deutschelobby - 12/12/2016


„Islamverbände sind Deutschland gegenüber nicht loyal“

Der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi Foto: picture alliance/dpahat die Ausrichtung der Islamverbände in Deutschland scharf kritisiert. „Wir wissen, daß in den Gemeinden der Dachverbände wie der Ditib nämlich in Dinslaken und einigen Städten, in ihren Moscheen eine Radikalisierung stattfindet“, sagte er dem Deutschlandfunk.

Die Kirchen forderte er deswegen auf, von einer Zusammenarbeit abzusehen. „Deutsche Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten die Interessen ihrer Herkunftsländer, und sie sind unserem Staat nicht loyal gegenüber.“ Ihnen gehe es nicht um Integration sondern um Lobby-Arbeit.

Scharfe Kritik an Ditib

Dies treffe vor allem auf die Ditib zu, die in Deutschland die meisten Moscheen betreibt. Diese untersteht direkt der türkischen Regierung. „Die sind nicht nur finanziell abhängig, in ihren Moscheen wird ein sehr konservativer Islam durch die sogenannten Import-Imame jeden Freitag gepredigt“, warnte Ourghi.

Mit Blick auf den islamischen Staat und dessen Koranauslegung sei es mittlerweile „nicht mehr vertretbar, zu behaupten, daß der Islam nichts mit dem Extremismus zu tun hat oder daß die Extremisten keine Muslime sind“.

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Bericht über den Hilfeschrei von Lehrern aus dem Kreis Herford

Posted by deutschelobby - 01/12/2016


Von Thomas Böhm

Unsere Lehrer sind neben den Polizisten immer die ersten Staatsangestellten, die Veränderungen in unserer Gesellschaft  zu spüren kriegen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Bericht aus der „Neuen Westfälischen“:

Der Bericht über den Hilfeschrei von Lehrern aus dem Kreis Herford, die uns von gewalttätigen mohammedanischen Schülern und Eltern berichtet hat, hat Dutzende Lehrer aus OWL dazu bewegt, auch über ihre Gewalterfahrungen zu sprechen…

nw.de/nachrichten/regionale_politik/20990676_Weitere-Lehrer-aus-OWL-berichten-von-Gewalt-in-der-Schule.html

Die Zeitung nennt einige erschreckende Beispiele:

…Angst spielt nach Angaben des Pädagogen Dietmar Oppermann auch in seinem Kollegium an einem Gymnasium im Kreis Gütersloh eine große Rolle.

„Im Sportunterricht wurde ich nach einer Unterrichtsstunde von drei  mohammedanischen Oberstufenschülern umringt, bespuckt und ins Gesicht geschlagen“, sagt der 47-Jährige.

Zuvor habe es eine verbale Auseinandersetzung mit mohammedanischen Schülerinnen über die Teilnahme am Sportunterricht gegeben.

„Nach der Attacke drohten sie mir mit weiteren Schlägen außerhalb der Schule, wenn ich ihre mohammedanische Mitschülerinnen weiterhin zum Mitmachen animieren würde.“…

Beileibe kein Einzelfall, man kann sogar davon ausgehen, dass es in Großstädten wie Berlin, Hamburg und Frankfurt noch heftiger zugehen wird und wenn man dann auch noch weiß, dass in vielen Städten Migrantenkinder bis zu 90 Prozent die Schulklassen besetzen, wird klar, dass es in Zukunft nur noch schlimmer werden kann- bis es denn bald überhaupt keine deutschen Lehrer mehr gibt…

nw.de/nachrichten/regionale_politik/20990676_Weitere-Lehrer-aus-OWL-berichten-von-Gewalt-in-der-Schule.html

Das wirklich Erschreckende aber ist etwas ganz anderes. Die „Neue Westfälische“ hat folgendes recherchiert:

Aus Angst vor weiteren Angriffen von Schülern und Eltern und Repressalien durch die Schulleitung bei einer Veröffentlichung, bitten die Lehrer um Anonymisierung…

Die 55-Jährige fühlt sich mit dem Problem alleine gelassen. „Die Schulleitung hat Angst vor sinkenden Anmeldezahlen und redet das Problem klein.“

…Ähnliche Erfahrungen mit ihrer Schulleitung und den zuständigen Dezernenten bei der Bezirksregierung Detmold hat auch Lehrerin Brigitte Windmann an einem Gymnasium im Kreis Herford machen müssen.

„Als mir ein mohammedanischer Schüler einen Tritt in den Hintern verpasste und ich ihn anzeigen wollte, bestellte meine Schulleiterin einen Dezernenten der Bezirksregierung ein, der mir folgende Frage stellte: Was haben Sie dem Schüler angetan, dass er so reagieren muss?“

Nach diesem Gespräch sei Windmann klar geworden, dass sie von ihren Vorgesetzten keine Hilfe erwarten könne.

„Ich wurde von einer Anzeige abgehalten, mit dem Hinweis, dass ich damit dem gewalttätigen Schüler die Zukunft verbauen würde.“…

….Von einem Deckmantel des Schweigens berichtet auch der Vater eines 14-jährigen Schülers aus dem Kreis Herford.

„Mein Sohn wurde von einem mohammedanischen Mitschüler, der auf dem Schulhof mit Drogen handelt, verprügelt. Doch Informationen über den Vorfall habe ich nicht von der Schulleiterin, sondern von der Kriminalpolizei Herford bekommen“,

erklärt Sven Lindemann.

„Die Schulleiterin hilft nicht bei der Aufklärung, aus Angst, dass der Übergriff öffentlich wird.“

Sein Sohn habe eine Schädel- und Brustkorbprellung erlitten und seit dem Angriff Angst davor, in die Schule zu gehen…

nw.de/nachrichten/regionale_politik/20990676_Weitere-Lehrer-aus-OWL-berichten-von-Gewalt-in-der-Schule.html

Hier wird ganz klar: Der Druck von oben ist gewaltig und macht die Lehrer zu Opfern einer unverantwortlichen Politik.

Es sieht fast so aus, als ob man in Berlin auch über Leichen gehen würde, um die Islamisierung unseres Landes voranzutreiben.

Die Hauptverantwortliche ist übrigens für alle erreichbar.

Es ist die Bildungsministerin Hanna Wanka.Portätfoto von Johanna Wanka (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung  (picture alliance / dpa / Ole Spata)

Sie ist unter diesen Adressen aufzufinden:

Dienstsitz Bonn

Heinemannstraße 2

53175 Bonn

Telefon: 022899 57-0

Telefax: 022899 57-83601

Dienstsitz Berlin

Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin

Telefon: 03018 57-0

Telefax: 03018 57-83601

Foto: Ivo Schwalbehttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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Oh du fröhliche Islamisierungszeit – Woolworth-Kaufhaus verbannt Weihnachtsartikel aus Sortiment

Posted by deutschelobby - 24/11/2016


Türken – die Invasoren der Ersten Welle, sind Illegale nach dem GG…sie blieben und verstießen offen gegen Verträge.
Kein Türke dürfte heute mehr in Deutschland leben…das muss jedem bewusst sein!!!
Es sind Illegale und Invasoren…genauso benehmen sie sich…es sind völlig Fremde, in jeder Hinsicht. Von der Lebensart, Kultur, Einstellung, Religion und auch ihr Aussehen…..
Bedenkt immer: Türken haben in diesem Land keinerlei Rechte…das gleiche gilt für alle Ausländer gleich welcher Herkunft…laut Grundgesetz

Zitat von www.derwesten.de:

Weil sich die Weihnachtsdeko in Dortmund schlecht verkauft, nimmt die Warenhaus-Kette Woolworth die Dekoration in einem Geschäft aus dem Sortiment.

[…]

Eine Kundin hatte aber Interesse und erhielt von einer Kassiererin die Antwort, sie seien ein muslimisches Geschäft.

Angeblich aufgrund zu geringer Nachfrage hat eine Dortmunder Woolworth-Filiale fast das gesamte Weihnachtssortiment entfernt.

Eine Kassiererin nennt im Gegensatz zur Unternehmenssprecherin ganz offen den wahren Grund dafür.

gehört das Fest zur Geburt unseres Erlösers Jesus Christus dennoch untrennbar zu unserer abendländischen Kultur.

Da die nach wie vor von Medien und Politik militant geleugnete Islamisierung aber immer schneller und brutaler voranschreitet, was wir unter anderem an der Abschaffung von Weihnachtsbäumen, der Umbenennung von Sankt Martins-Umzügen und Weihnachtsmärkten sowie der Verbannung sämtlicher weihnachtlichen Insignien in vielen Behörden seit Jahren erleben müssen, gewinnt diese feindliche Unterwanderung nun weiteren Boden auch in der Wirtschaft.

Dass Dortmund überhaupt noch als deutsche Stadt bezeichnet wird, hängt ausschließlich mit ihrer geografischen Lage zusammen, denn ansonsten würde kaum mehr jemand, der in letzter Zeit einmal dort war, auf die Idee kommen, diesen Ort weiterhin als teutonische Siedlung zu bezeichnen.

Das wird nun durch die aktuelle Unternehmenspolitik der Woolworth-Kaufhauskette bestätigt: Weil die überwiegend antichristliche, muslimische Kundschaft wenig Toleranz gegenüber der Religion ihres Gastgeberlandes zeigt, sah sich der Betreiber gezwungen, sein Sortiment in einer Dortmunder Filiale dem Kundenwunsch entsprechend „anzupassen“ und das Dekozeug der „Ungläubigen“ schnellstmöglich aus den Regalen zu verbannen.

Die blutjunge, sicherlich kaum erfahrene und um jedwede Konfliktvermeidung bemühte Unternehmenssprecherin betont natürlich, bei dieser Maßnahme handele es sich mitnichten um irgendeine Unterwerfung gegenüber der „Religion des Friedens“. Es gebe ausschließlich wirtschaftliche Gründe für diese Entscheidung.

 Die Realität zeigt uns jedoch ein gänzlich anderes Bild: Nicht nur entwickelt sich mitunter ein Preiswettbewerb zwischen den jeweiligen Nachbar-Konkurrenten, sondern es ist ihnen geradezu geboten, dasselbe Sortiment wie der Wettbewerber um die Ecke anzubieten, damit die eigenen Kunden diese Produkte gleich im eigenen Haus kaufen und nicht etwa zum Mitbewerber abwandern.

Somit kann die Behauptung der Unternehmenssprecherin zu recht als höchst fragwürdig wenn nicht sogar als glatte Lüge bezeichnet werden.

Darüber hinaus sollten auch die Worte einer türkischen Woolworth-Verkäuferin Beachtung finden, die einer Kundin auf Nachfrage zum fehlenden Weihnachtsdekoangebot ohne Umschweife sagte:

„Wir sind ein muslimisches Geschäft, wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“

Da kann die Sprecherin noch so dementieren und relativieren – solange sie keine glaubwürdigere Ausrede präsentiert dürfte die Verkäuferin mit ihrer klaren Aussage wohl deutlich näher an der Wahrheit liegen. Zumindest jedoch ist diese Frau an der Kasse der Auffassung, dieses Kaufhaus sei bereits fest in islamischer Hand und dafür wird sie sicherlich ihre Gründe haben.

 Natürlich verkaufen sich Artikel mit Bezug zum verhassten Christentum in rein muslimischen Wohngegenden, von denen es in unserem Land immer mehr gibt und in welche sich etwa die Ordnungshüter bloß im großen Rudel oder gleich überhaupt nicht mehr hineinwagen, schlecht bis gar nicht. Die betreffende Ware aus den Regalen zu nehmen ist insofern durchaus eine wirtschaftliche Entscheidung, wenngleich mit der zugehörigen Begründung eben ein völlig falscher Eindruck erweckt wird.

Der kritische Beobachter fragt sich unterdessen, wie weit die Islamisierung denn wohl erst noch gehen muss, bis auch die größten Gutmenschen-Schnarchnasen aufzuwachen beginnen.

Wird sie der Muezzin-Ruf vom Turm einer Kirche in ihrer Nähe wecken oder vielleicht die Umstellung der Tagesschau auf arabische Sprecher?

Die „Scharia-Polizei“ wurde ja inzwischen bereits gerichtlich durchgewunken.

 

crash-news.com/2016/11/23/oh-du-froehliche-islamisierungszeit-kaufhaus-verbannt-weihnachtsartikel-aus-sortiment/

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Kniefall gen Mekka…Schwach und liebedienerisch begegnet die evangelische Amtskirche dem mörderischen Islam

Posted by deutschelobby - 20/11/2016


Der abgrundtiefe Wahnsinn unterstützt den Teufel in seiner Verbreitung…sind sie so dumm oder steckt eine Absicht dahinter…solche Verräter bedürfen einen Exorzismus, denn das Böse dringt ihnen bereits aus Augen und Mund….  

Unterwürfige Geste auf dem Tempelberg: Bischof Heinrich Bedford-Strohm (l.) und Kardinal Reinhard Marx zeigen sich ohne Amtskreuz auf der Brust. Dem Mann in der Mitte scheint es zu gefallen. Es ist Scheich Omar Awadallah Kiswani, Direktor der Al-Aksa-Moschee 

Das große Jubiläum steht an. 500 Jahre Reformation gilt es zu feiern. Feiern? Tatsächlich scheint sich hier eher eine Glaubensrichtung mit großem Aufwand von sich selbst zu verabschieden. Exemplarisch dafür steht der Umgang mit der wohl größten Herausforderung des europäischen Christentums seit Langem: Einem übergriffigen, expansiven Islam auf dem Vormarsch.

Die Schlüssel seines Wagens gibt Roland Weißelberg (73) vorher an der Rezeption des Augustinerklosters in Erfurt ab.

   

Seine Frau kann sie dort leichter finden, wird er wohl gedacht haben. Der aus dem ostpreußischen Königsberg stammende Pfarrer im Ruhestand wird den Wagen selbst nicht mehr brauchen. Niemals mehr.
Während aus der Kirche des Klosters die Bachkantaten eines Gottesdienstes zu ihm herausklingen, steigt Weißelberg in eine Baugrube hinab. Er übergießt sich mit Benzin und zündet sich kurz vor 11 Uhr am Reformationstag des Jahres 2006 selber an. Andere Menschen, die sich nicht in der Kirche aufhalten, sehen den brennenden Weißelberg. Sie können die Flammen löschen. Schwerstverletzt kommt er in eine Spezialklinik. 60 Prozent seiner Haut sind verbrannt.

Einen Tag nach der tragischen Tat stirbt ein Mensch, den Angehörige und Freunde als humorvoll, engagiert, klug und mutig beschreiben.

Seiner Frau hat Weißelberg einen erklärenden Abschiedsbrief hinterlassen. Es ist die tiefe Sorge vor dem Islam, die ihn zu seiner Tat veranlasst hat. Die Christen müssten sich viel stärker von ihm abgrenzen, sonst würden sie überrollt werden, schreibt Weißelberg, der sich intensiv mit dem moslemischen Glauben auseinandergesetzt hatte.

„Das Fanal, das keiner versteht“, überschrieb der „Spiegel“ damals ratlos einen Artikel über die Selbstverbrennung. Dagegen scheint es ziemlich genau zehn Jahre später, als habe der Pfarrer mit bestürzend klarer Voraussicht gehandelt. Dabei begegnete die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dem Islam noch im Jahre von Weißelbergs Tod mit großer Distanz. „Klarheit und gute Nachbarschaft“ hieß 2006 ein offizieller Text, in dem trotz des versöhnlichen Titels scharfe Kritik an zentralen muslimischen Vorstellungen geübt wurde. Respekt vor Andersdenkenden und die Achtung der Menschenrechte wurden da eingefordert. Der Islam müsse zeigen, dass der Gewaltverzicht zu seinem Selbstverständnis gehöre. Unmissverständlich ist auch die Ansage, dass Christentum und Islam in klarer Konkurrenz zueinander stünden. Jedem Anschein einer Religionsvermischung müsse entgegengetreten werden.
Wer würde heute solche Aussagen aus dem Mund des 2014 zum EKD-Ratsvorsitzenden gekürten Bischofs Heinrich Bedford-Strohm erwarten? Eine schleichende Islamisierung scheint in allen Lebensbereichen des Landes voranzuschreiten, und die Kirchen verlieren kaum ein Wort darüber.

Manchmal ist ihr Schweigen so lautstark, dass man sich die Ohren zuhalten möchte. Wenn der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bekundet, dass für ihn, den Katholiken, ein muslimischer Bundespräsident denkbar sei, wird diese Ungeheuerlichkeit von protestantischer Seite mit einvernehmlichem Schweigen kommentiert.

Gemeinsam biedert man sich den Anhängern des fremden Gottes bei jeder Gelegenheit an. Während einer Pilgerreise ins Heilige Land entledigten sich Bedford-Strohm und Reinhard Marx – als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz oberster Repräsentant der katholischen Kirche in Deutschland – gemeinsam ihrer Amtskreuze beim Besuch des Felsendoms in Jerusalem. Das christliche Symbol wäre als Provokation empfunden worden. Man habe sie auch von israelischer Seite dazu aufgefordert, behauptete Bedford-Strohm, nachdem die unheilvolle Geste in Deutschland für Entsetzen gesorgt hatte.

Ein israelischer Militärsprecher widersprach empört: Niemand habe die Bischöfe darum gebeten. Im Gegenteil: „Es war vollkommen falsch, vor den radikal-muslimischen Forderungen einzuknicken.“

Einknicken, wegducken, anpassen, nachgeben: Die übergriffige Religion aus dem Orient, „Gottes Rute und Peitsche“, so Martin Luther, findet gerade im Protestantismus nur schwache Konkurrenz im Kampf um die Vorherrschaft des rechten Glaubens. So vieles wird kampflos hingenommen: die Drangsalierung von Christen in den islamisch dominierten Asylsucherheimen ebenso wie die rasant steigende Anzahl an Kirchenschändungen durch Muslime in Deutschland. In manchen Orten terrorisieren orientalische Jugendgangs ganze Kirchengemeinden.

Mit geradezu hysterischem Eifer wird dagegen der Stifter der eigenen Glaubensrichtung demontiert. Zum 500. Reformationsjubiläum wird dem großen Martin Luther alles angekreidet, was nicht ins zeitgeistige Weltbild passt. Die Jubelfeier wird zum Tribunal. Der „erste Wutbürger“ (der „Spiegel“ über Luther) kannte ungeheuerlicherweise die Sprachvorschriften und Denkzwänge der Gutmenschen von heute nicht.

Luthers wortstarke Predigten gegen den islamischen Feind, dessen osmanische Heerscharen damals Europa bedrängten, stünden der Begegnung und dem Dialog im Weg, heißt es von Seiten der EKD. Das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam müsse neu bestimmt werden. Ein Vorschlag: Zum Beten wenden sich fortan an auch die Kirchenoberen gen Mekka. Vielleicht können sie dort sogar ein glühendes, tiefes Bekenntnis zum eigenen Glauben entdecken, das ihnen selbst längst abhanden gekommen zu sein scheint.

In Erfurt, der Stadt, in der sich Pfarrer Weißelberg verbrannte, ist unterdessender Bau einer Moschee inklusive Minarett geplant. Ein Bürgerbegehren gegen das Bauvorhaben wurde jüngst von der Stadtverwaltung abgelehnt.

    Frank Horns

preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/kniefall-gen-mekka.html

Deutlich steht u.a. im Koran, dass Lügen nicht nur erlaubt sind, sondern sogar Pflicht, wenn es um die Vernichtung Nicht-Gläubiger geht und somit der Verbreitung des Islams dient!!!!!

Keiner von den Evangelischen hat je den Original-Koran gelesen…er ist übersetzt durchaus zu erhalten

Austreten, austreten….und den Vertretern ihrer „Kirche“ deutlichst“ die Meinung sagen…

das sollten alle, egal ob in der Kirche oder nicht. Senden Eure Meinungen an evangelische Vertretern in Eurer Umgebung.

 

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„EU“ will den Bevölkerungsaustausch rapide beschleunigen: Familiennachzug von Asylbewerbern ausweiten

Posted by deutschelobby - 20/11/2016


Asylbewerber in Bayern (2015): Kritik an EU-Plänen Foto:     picture alliance/dpa

Asylbewerber in Bayern (2015): Kritik an EU-Plänen 

BERLIN. Die EU-Kommission hat sich für eine Ausweitung des Familienbegriffs beim Nachzug von Asylbewerbern ausgesprochen. Neben der bisher geltenden Regel, wonach nur Ehepartner und minderjährige Kinder den Familiennachzug nutzen können, will Brüssel dies auch bei Geschwistern und Familien anwenden, die sich erst in Transitländern gebildet hätten, berichtet dieWelt.

Sollte sich die Kommission damit durchsetzen, droht der Bundesrepublik eine weitere Asylwelle. So haben in Afghanistan Frauen durchschnittlich 6,6 Kinder, in Syrien sind es, je nach Statistik 2,6 bis drei. Scharfe Kritik an dem Vorhaben kam aus der Union. „Das Ansinnen der EU-Kommission, den Begriff der Kernfamilie zu erweitern, ist nicht hinnehmbar“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), der Welt.

Union warnt vor steigenden Zuzugszahlen

Er warnte dabei vor einem massiven Anstieg der Zuzugszahlen nach Deutschland. „Außerdem würden alle Bemühungen, die bisher zur Eindämmung der Zuwanderung getroffen wurden und die ja auch Erfolge zeigen, wie die Vereinbarung mit der Türkei, im nachhinein konterkariert.“ Dies lehne er entschieden ab. Auch weil dies „Wasser auf die Mühlen der Populisten in Europa“ sei.

Das Bundesinnenministerium teilte auf Anfrage des Blattes mit: „Das würde in der Praxis bedeuten, daß die Zuständigkeit eines Mitgliedstaates für das Asylverfahren einer Person automatisch die Zuständigkeit für die Asylverfahren einer Großfamilie nach sich zieht.“

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Staatsrechtler sehen Bundeskanzlerin Merkel als Verfassungsbrecherin

Posted by deutschelobby - 10/10/2016


Deutschland erlebt eine säkulare Flüchtlingswelle. Grundfragen des Staatsrechts werden in seltener Prägnanz aktuell:

Die Staatsgrenzen stehen offen und werden von zehntausenden Illegale Woche für Woche weithin unkontrolliert passiert.

Die Staatsgewalt erscheint ratlos, der Rechtsstaat verzichtet auf die Durchsetzung des geltenden Rechts, Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichtserstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität.

Was folgt, ist Verunsicherung; was droht, ist wachsende Radikalisierung; was Not tut, ist das Aufzeigen Orientierung stiftender Perspektiven. Politik und Staatsrechtslehre sind aufgefordert, verfassungsrechtliche Leitlinien, Maßstäbe und Grenzen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise zu formulieren und umzusetzen.

  Bild anklicken

Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht (Schönburger Schriften zu Recht und Staat)

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Jung, männlich, aggressiv und geil: 20 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Europa

Posted by deutschelobby - 07/10/2016


 

Alarm: Jetzt kommt die zweite Welle der Massenzuwanderung, Angela Merkels schwarze „Fach-Neger“… Wenn jetzt der neue Füchtlingstsunami aus dem schwarzen Kontinent kommt, kann es nur eine Antwort geben: Grenzen dicht! Jung, männlich, aggressiv und geil abobanner_jetzt-abonnieren

_ von Jürgen Elsässer

Die Sexkrawalle in der Kölner Silvesternacht waren nur ein Vorgeschmack: Die Täter kamen zumeist aus Afrika –

+++

Die über eintausend sexuellen Übergriffe auf der Kölner Domplatte waren nicht das Werk irgendwelcher Männer und auch nicht irgendwelcher Ausländer. Sie wurden fast ausschließlich von einer speziellen Migrantengruppe begangen. Die polizeilichen Erkenntnisse fasste der Stern bereits im Januar zusammen: „ Unter den Tatverdächtigen der Silvesternacht sind hauptsächlich Jugendliche und junge Männer aus Nordafrika, darunter stellen Marokkaner die höchste Zahl.“

Alarmierend ist, dass die rot-grüne Landesregierung von Nordrhein-Westfalen (NRW) bereits vorab von den Sexkriminellen Kenntnis hatte – aber alle Warnungen in den Wind schlug. Dies wurde Ende August im Untersuchungsausschuss des Düsseldorfer Landtages von einem Zeugen bestätigt, der über jeden Zweifel erhaben ist: Gerd Bollermann ist Mitglied der SPD und war als langjähriger Regierungspräsident in Arnsberg bis August 2015 in führender Funktion bei der Flüchtlingsunterbringung. Er sagte aus, dass

(…).“

juergenelsaesser.wordpress.com/2016/10/06/jung-maennlich-aggressiv-und-geil-20-millionen-afrikaner-auf-dem-weg-nach-europa/

 

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nach dem angeblichen „Sieg“ der Bestien über Deutschland und Österreich 1945, kommt jetzt ein Höllengericht über die Deutschen und ihren Alpenbrüdern/schwestern

Posted by deutschelobby - 01/10/2016


Der Absturz der Menschheit, die indolente Masse vegetiert dem Tod entgegen

Merkel, die politisch wahnsinnige Verbrecherin, Mörderin, Vernichterin eines ganzen Kontinents, verkörpert wie sonst kaum jemand den Prototyp des Menschenvernichters, den die „Siegermächte“ aus dem kranken Teil der deutschen Volksmasse im Umerziehungs-Labor ihrer Lügenfabrik entwickelt haben.

Adenauer wusste, wie anfällig dieser Teil der Deutschen für das Unheil der Welt sein kann, er sagte: „Die Deutschen sind ein krankes Volk“. Die vernichtende Multikultur, die 2015 von Merkel zu einem neuen tödlichen Höhepunkt der Menschheitsgeschichte gesteuert wurde, gilt diesen kranken Gestalten als Wahrzeichen einer neuen „humanen“ Welt, doch für alle wurde sichtbar, es ist eine grauenhafte Unterwelt, wie sie der Planet noch nicht gesehen hat.

Das Ergebnis dieses Weltenwahns nach dem Sieg der Teufel über Deutschland 1945, kommt jetzt wie ein Höllengericht über die Deutschen.

Früher wurden die arbeitenden Menschen und Staaten durch Zinswucher ausgebeutet, wenn sie für eine Anschaffung oder eine Investition Geld aufnehmen mussten. Heute müssen alle Menschen Zinsen bezahlen, auch wenn sie kein Geld aufnehmen, nämlich Minuszinsen. Sie müssen Zinsen auf ihr eigenes Geld abliefern, der erarbeitete Lebensbestand wird abgeliefert. Altersversorgung, medizinische Versorgung, das alles bricht deshalb zusammen, weil alles an die jüdische Finanzlobby abgeliefert werden muss.

Der große Schlag steht aber noch aus, das Bargeldverbot. Dann gehört ihnen über Nacht alles, was die Menschen sich je erarbeitet haben.

Unsere Situation:

Straßen im ganzen Land kaputt, Brücken stürzen ein, Kinder müssen in Schimmel-Schulen gehen, wo die Decken einstürzen, weil für nichts mehr Geld da ist, außer für die Flüchtlings-Parasitenversorgung.

Alles, was noch an Geld und Werten vorhanden ist, fließt in die parasitäre Welt des multikulturellen Flüchtlings- und Asyl-Wahns.

Und es werden jedes Jahr Millionen mehr, bis wir, es muss wirklich so gesagt werden, verreckt sind.

Das kann nur geschehen, weil wir es mit einer 75%igen, indolenten Menschenmasse zu tun haben, wo kein menschliches Gefühl mehr ist, die ihre eigenen Metzger wählt. Die folgenden Fakten gelten auch für die BRD:

oesterreicher-in-nothttp:/concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

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kein Scherz oder Fake: Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor…Rückblick: Türken (Moslems) ermordeten im 10. Jhd über 115 Millionen Hindus und Buddhisten…dazu kommen am Anfang des 20. Jhd. rd. 10 Millionen Armenier…alle auf grausamste Weise…

Posted by deutschelobby - 30/09/2016


Michael Mannheimer, 29.9.2016

Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen.

Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten.

Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können.

Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir „besetzen“ ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von „Allah versprochen“ wurde. 

Auch das ist kein Witz. Denn das ist islamischer Glaube pur. Die Welt gehörte von Anfang an dem Islam, so ihr Glaube. Alle Religionen – besonders die beiden Schriftreligionen Christentum und Judentum – hätten dann im Laufe der Zeit die islamische Botschaft verfälscht. Die übrigen Religionen (Hinduismus, Buddhismus, etc) sind als Religionen im Koran erst gar nicht erwähnt (wie auch: Mohammed, der Erfinder des Koran, hatte von den übrigen Weltreligionen keine Kenntnis), werden daher als heidnische Religionen betrachtet und dürfen ohne jede „Einladung“ zum Islam ausgerottet werden. So geschehen in Indien, wo nach dem Einfall der Araber und Türken im 10. Jahrhundert unfassliche 80 Mio Hindus und 35 Mio Buddhisten binnen zwei Jahrhunderten geschlachtet wurden, was zu den größten Einzelgenozids der Weltgeschichte bis heute zählt, von Medien dennoch so gut wie nie thematisiert wird.

Alle Nichtmoslems sind dem Tode geweiht. Denn sie sind „Murtadds“

Laut orthodoxer Lehre war der Islam die erste Religion. Und ist die einzig wahre. Alle anderen Religionen haben sich vom ursprünglich richtigen Weg entfernt und Allahs Wort verfälscht. Daher sind alle Nichtmoslems a priori schuldig als sog. Murtadd, abtrünnige vom Islam. 

Im Sinne dieser Rechtsauffassung sind wir Deutsche alle Murtadd und verdienen den Tod. Daher der begriff der „Abrechnung“, den obiger Schreiber, ein Türke, in seiner Twitternotiz verwendet.

Die Perversion dieser Religion endet aber hier noch nicht. Denn alles ist bestens auf das Schlachten vorbereitet. Kein Moslem muss Gewissensbisse haben, seinem deutschen Nachbarn den Kopf abzuschneiden, wenn der Tag X gekommen ist. Denn zum einen, ist dieser Deutsche ja – wie oben erwähnt – a priori als Mutardd schuldig. Zum anderen hat Mohammed, der Erfinder des Islam, in geradezu teuflische Weise dafür gesorgt, dass die zaudernden und zögernderen, die feinfühligeren unter den Moslem, jene also, die von Gewissensbissen gepeinigt werden, wenn sie ihren langjährigen Nachbarn oder Unbekannten, die ihnen nichts angetan haben, töten sollen, folgenden Vers „Allahs“ mit auf den Weg gegeben, durch welchen sie von ihren Gewissensbisse befreit und ihren Mord in direktem Auftrag Allahs interpretieren dürfen. In Sure 8:17 heißt es:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Verweis auf Bukhari

imam_bukhary_egyptian_stamp_1969

Der Autor der obigen Zellen verweist u.a. mehrfach auf Bukhari (links auf einer ägyptischen Briefmarke aus dem Jahr 1969),  einen der höchsten Rechtsgelehrten des Islam: Der „Sahih“ ist das Hauptwerk al-Bucharis, an dem er über sechzehn Jahre gearbeitet haben soll und das seinen Ruhm in der gesamten islamischen Welt begründete. Angeblich soll er aus 600.000 Hadithen rund 2.800 – ohne Wiederholungen im Werk – nach den strengsten Kriterien der Traditionskritik ausgesucht haben, um sie als „Sahih“ in seine Sammlung aufzunehmen. Das Werk steht an

Die Hadith ist neben dem Koran das zweite Hauptwerk des Islam. Sie enthält die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. sie ist die eigentliche Handlungsanweisung für Moslems, die im Verhältnis zur Hadith sehr unbestimmten Koran keine Antwort finden können. während der Koran „nur“ 217 direkte Anweisungen Allahs zum Töten „Ungläubiger“ enthält, gibt es in der Hadith weitere unfassbare 1.800 direkte Anweisungen Mohammeds, wann, unter welchen Umständen und wie „Ungläubige getötet werden sollen.

Auf diese Anweisungen berufen sich die diversen islamischen Terror-Organisationen wie der IS. Was der IS macht, ist in aller Regel den Hadith entnommen. Auch hierüber schweigen sich Medien „elegant“ aus.Wer sich heute nicht wappnet, ist morgen tot

Denjenigen von uns Westlern, die das obige Schrieben immer noch für einen Witz halten, wird Hören und Sehen vergehen, wenn  es angefangen hat. Denjenigen, die darüber lächeln und dieses sowie den aktuellen Artikel dazu als das Produkt zweier „Spinner“ betrachtete sollten – der eine ein spinnerter Moslems, der andere ein spinnerter Islamkritiker – werden keine Zeit mehr haben, ihren Hochmut und ihre Überheblichkeit noch bereuen zu können.

Denn der Islam ist eine auf den Massenmord bestens trainierte Gewalt-Religion.

Er führt die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit riesigem Abstand vor allen anderen Religionen und Ideologien an.

Unfassbare 300 Mio im Namen Allahs und Mohammeds ermordete Nicht-Moslems gehen auf sein Konto.

Wer denkt, das sei Vergangenheit, hat die letzten 20 Jahre geschlafen. er wird in einem apokalyptischen Alptraum erwachen.

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michael-mannheimer.net/2016/09/29/moslem-ruft-zur-vorbereitung-zum-grossen-schlachten-an-deutschen-auf/

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Islam-Expertin warnt vor islamischer Landnahme…„Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz.“

Posted by deutschelobby - 28/09/2016


neben zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten, die nach dem Studium des Korans und den

Verhältnissen in islamischen Ländern, zu deutlichen Islam-Kritikern wurden…so auch diese

intelligente und gerade in der heutigen Zeit auch mutige Frau.

Das sagt nicht irgendwer, sondern die Islam-Expertin Laila Mirzo im großen „Wochenblick“-Interview.

Besonders brisant: Mirzo warnt vor dem sogenannten „Geburtendschihad“, wonach islamische Familien wesentlich mehr Kinder bekommen würden als heimische Familien.

Demnach würde es die erklärte Strategie islamischer Eroberer sein, das geburtenschwache Europa mittels Kinderreichtum in absehbarer Zeit zu übernehmen.

„Die Frage stellt sich nicht, ob der Islam unser Gesellschaftsbild verändern wird, sondern wann er das tut.“

Auftritt zur Sicherheitskonferenz in Wels

Diesen Donnerstagabend findet in Wels eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sicherheit in Oberösterreich“ statt, zu der auch die Bürger eingeladen sind. Mirzo wird dort ausführlich auf die Themen eingehen, die sie in diesem Video anspricht:

Mirzo selbst wurde in Syrien geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Nähe der Golan-Höhen auf syrischem Gebiet. Bereits 1989 verließ sie mit ihrer Mutter Syrien und kam nach Deutschland. Seit 2002 lebt sie in Österreich. Sie ist als Beraterin für interkulturelle Kommunikation tätig und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Gefahren und Auswirkungen des radikal-politischen Islam. Laila Mirzo ist Gastautorin im „Wochenblick“ und lebt in Oberösterreich.

LASST EUCH NIEMALS VERBIETEN ISLAM-KRITIKER ZU SEIN UND MIT ALLER KRAFT GEGEN DEN ISLAM UND SEINEN ANHÄNGERN VORZUGEHEN…..

wochenblick.at/video-islam-expertin-warnt-vor-islamischer-landnahme/

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Stürzt das Monster, denn wir müssen eine Verteidigungslinie gegen die Invasoren errichten

Posted by deutschelobby - 27/09/2016


Merkel macht unbeirrt weiter, schickt ihre Einladung in alle Welt, dass alle kommen sollen 

bildschirmfoto-2016-09-26-um-10-35-42Orbans Vorschlag würde das Problem lösen, für uns, aber Merkel und ihre Auftraggeber wollen das Problem ja schaffen

Auf dem Flüchtlingsgipfel in Wien am 24. September versprach Merkel, Hunderte von Flüchtlingen, die in Italien und Griechenland angekommen sind, monatlich aufzunehmen. Mit anderen Worten ist das die Botschaft in alle Welt: Kommt, wir nehmen weiter alle auf. Natürlich weiß jeder, dass die Zahl, die sie nannte, vollkommen wertlos ist. Wenn der Sturm losgebrochen ist, heißt es dann, ja was sollten wir denn machen, wir können sie doch nicht in Lager stecken. Doch, genau das muss getan werden. Als ob es Merkel um Hilfe und Humanität ginge. Also ob sich Merkel jemals traurig über die Tausende von Israel ermordeten palästinensischen Kinder geäußert hätte.

Nein, sie liefert ja die Waffen zur Ermordung dieser Kinder. Sie kümmert auch nicht, dass in Saudi Arabien jede Woche jungen Mädchen öffentlich der Kopf abgeschlagen wird, weil sie nicht richtig verschleiert waren. Diese Frau kennt keinerlei menschliche Regungen, sie ist als migrantive Tötungsmaschine gegen uns eingesetzt. Merkel wagt es zu sagen, wir hätten die Pflicht, uns an der Verteilung von 160.000 Flüchtlingen zu beteiligen, nachdem allein 2015 zwischen 3 und 6 Millionen Merkels Ruf gefolgt und über uns hergefallen sind. 2016 kamen bereits etwa eine weitere Million, und Millionen kommen als „Nachzugsberechtigte“. Und dann faselt diese „Mörderin“ von einer Pflicht, zusätzliche Sozial-Parasiten aufnehmen zu müssen.

Sie will die Flutmassen sogenannt „legal“ machen, denn sie will nämlich die 44 zusätzliche Millionen, wie es der jüdische Plan aus dem Jahr 2000 vorsieht, der zur Ausführung den Vereinten Nationen übergeben wurde, hereinholen.

Stürzt das Monster, denn wir müssen eine Verteidigungslinie gegen die Invasoren errichten, wie es Ministerpräsident Orban fordert, und nicht die Einfallstore öffnen….

Quelle und weiter: concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

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„EU“ befahl Ungarn ausdrücklich, bewaffnete IS-Terroristen unkontrolliert Richtung Deutschland oder Österreich durchzulassen

Posted by deutschelobby - 25/09/2016


kann das komplett US-amerikanisierte Hirn eines US-Deutschen-Züchtlings überhaupt

noch reagieren? Die Wahrheit erfassen?

Nein! Es ist ihm nicht möglich, solange Medien im Auftrag der Verbrecher-Politik mit „EU“-Hintergrund,

die Hirne malträtiert…seit über 70 Jahren und in den letzten Jahren immer intensiver….

es gibt viel zu wenige Aufgewachte und unter den Aufgewachten viel zu wenige mit Zivil-Courage und Eier in der

Hose…weil es kaum noch Männer gibt…es gibt nur noch Halblinge…halb Weib halb Mann und das bei beiden Geschlechtern….

Wiggerl 

.

Es klingt wirklich unglaublich, aber anscheinend hat man IS-Terroristen auf Anweisung der EU einreisen lassen.
An den Terroranschlägen der letzten Zeit trägt sie also eine Mitschuld.
Die Verantwortlichen sollten unbedingt zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir uns noch als Rechtsstaat verstehen.

Dies ist ein Ausschnitt aus einem Vortrag von Udo Ulfkotte mit dem Titel “Gekaufte Journalisten”
https://www.youtube.com/watch?v=3ZLgW…

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Merkels Todesstoß gegen Deutschland: „Dieses Jahr kommen mindestens 9 Millionen Invasoren nach Deutschland“…Merkel vollzieht den politischen Mord am deutschen Volk

Posted by deutschelobby - 18/09/2016


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Merkels Völkermord an den Deutschen:

Ein mörderischer Vernichtungsfeldzug der Merkel-Regierung
gegen das eigene Volk 

Ich hatte am Anfang auch geglaubt, es handele sich um einen Druckfehler. Aber Sie haben richtig gelesen: Nicht 3 Millionen „Flüchtlinge“, wie das IFO-Institut Ende letzten Jahres prognostizierte, sollen – allein über die „Familienzusammenführung“ – 2016 zu uns kommen. Sondern die unfasslich hohe Zahl von 9 Millionen aus dem arabisch-nordafrinaischen Raum werden sich 2016 in Deutschland niederlassen.

Diese Zahl wurde nicht etwa von einem „Rechtspopulisten genannt, sondern vom bayerischen Ministerpräsident Seehofer. Der bei der Nennung dieser Zahlen ausdrücklich betonte, dass diese ganz vorsichtig geschätzt seinen. Am unteren Rand also.

Größenordnung entspricht Staaten wie Ungarn

Es handelt sich dabei vor allem um die Familienmitglieder der Merkel-„Flüchtlinge“, die in diesen Massen zu uns auf ganz legalem Weg kommen werden. Es sind Größenverhältnisse, die denen von Bundesländer Deutschlands wie Bayern und Baden-Württemberg entsprechen. Oder ganzen Ländern wie Ungarn, Österreich, Belgien oder der Schweiz, die allein dieses Jahr zu uns kommen werden. 

Merkel vollzieht den politischen Mord am deutschen Volk

Dass weder Merkel noch die Medien darüber berichten, ist kein Versehen. Es ist ein absichtliches Verschweigen, das einem Großverbrechen gegen das deutsche Volk gleichkommt.

Dieses wird durch eine Masseninvasion fremder Völker quasi entsorgt. Es wird zum Knecht in seinem eigenen Land gemacht, zu Fremden im eignen Land.

Die Deutschen verlieren nach 1200 stolzen, ruhm- und entbehrungsreichen Jahren, das Hausrecht im eigenen Land.

Würde dies seitens einer Besatzungsmacht angeordnet, würde ein Aufschrei durch die Welt gehen. Doch es geschieht durch Anordnung der eigenen Regierung. Diese – es bleibt kein Zweifel mehr daran – verhält sich ihrem eigenen Volk wie eine tödliche Besatzungsmacht.

Was Merkel und das nachführend aufgezählte politische Establishment gegenüber den Deutschen tut, ist nicht Geringeres als ein Völkermord am eigenen Volk.

Die Merkel-Regierung, einschließlich der Medien, Gewerkschaften, einschließlich sämtlicher Altparteien und weiter Teile der Kirchen (das politische Establishment), entpuppen sich als Todfeind ihres eigenen Volks.

Und verkaufen ihm diese Masseninvasion als „humanitäre Tat“, während sie jeden, der sich dagegen wehrt, mit öffentlicher Ächtung drohen oder juristisch verfolgen lassen . 

Doch nach deutschen Gesetzen gehören die Verantwortlichen verhaftet und vor einen Untersuchungsrichter gestellt. Anschließend wegen Vorbereitung zu einem Völkermord nach § 6 Völkerstrafgesetzbuch (s.u.) vor ein Gericht gestellt und zu lebenslanger Haft verurteilt.

Doch nichts dergleichen wird geschehen, da die Gewaltenteilung in Deutschland kaum noch das Papier wert ist, auf dem sie steht.

Wenn das deutsche Volk jetzt nicht aufsteht, dann wird es nie mehr aufstehen.

Es ist Zeit: Deutsche, wehrt euch endlich gegen eure Vernichtung! 

Michael Mannheimer, 16.9.2016

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Staatsschutz fürchtet Islamisierung von Kindern in Deutschland

Posted by deutschelobby - 06/09/2016


Der Staatsschutz warnt vor Problemen mit Salafisten. (Foto: dpa)

Der Leiter des Frankfurter Staatsschutzes geht davon aus, dass die Zahl gewaltbereiter Salafisten in Deutsch-land in Zukunft zunehmen werde. In Schulen würden vermehrt Kinder auffallen, die von ihren Eltern zum Hass auf Andersgläubige erzogen wurden.

der Leiter des Staatsschutzes der Polizei in Frankfurt am Main, Wolfgang Trusheim, hat vor dem neuen Phänomen „Hass-Kinder“ gewarnt. Er rechne mit einer neuen Generation gewaltbereiter Salafisten, die von ihren Eltern bereits in ganz jungen Jahren zum Hass auf Andersgläubige erzogen werden, sagte Trusheim im Radiosender hr-Info. Bisher handle es sich aber nur um Einzelfälle.

In der Schule fielen diese Kinder nach den Worten Trusheims dadurch auf, dass sie islamistische Terrorkämpfer malen oder als Berufswunsch Dschihadist angeben. Weil salafistische Paare gemäß ihrer Ideologie viele Kinder wollten, werde das Problem in Zukunft größer, prognostizierte er.

Jugendämter und Familiengerichte sollten von den vorhandenen Möglichkeiten Gebrauch machen, solche Kinder aus ihren Familien heraus zu nehmen, forderte der hochrangige Polizeibeamte.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/05/staatsschutz-fuerchtet-islamisierung-von-kindern-in-deutschland/?nlid=568cdd38e5

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Invasoren brachen in Schule ein und verursachten Polizeieinsatz

Posted by deutschelobby - 01/09/2016


Asylanten brachen in Wiener Neustadt in eine Schule ein. Foto: Privat

 Am Samstagabend brachen in Wiener Neustadt (Niederösterreich) 30 Schwarzafrikaner, es handelte sich um Asylwerber, in die NMS Europaschule ein. Den Schwarzafrikanern war offenbar sehr langweilig, und so kletterten sie kurzerhand über einen Zaun in das Areal der Schule. Sie blieben dabei allerdings nicht sehr lange unbemerkt und wurden von Securitys entdeckt. Auch die Polizei und FPÖ Integrationsstadtrat Michael Schnedlitz schnellten herbei. Selbst unter Anwesenheit der Polizei verließen die Asylwerber das Gelände nur widerwillig.

Schnedlitz wird mit aller Härte vorgehen

Integrationsstadtrat Schnedlitz wird die Asylwerber jetzt anzeigen und verspricht der Bevölkerung mit voller Härte gegen kriminelle Asylwerber vorzugehen: „Wir sind die, die handeln. Wir werden die Täter anzeigen und mit voller Härte gegen sie vorgehen, während die Bundesregierung nur redet und nicht handelt,“ so Schnedlitz gegenüber unzensuriert.at.

Besonders schockiert zeigte sich Schnedlitz in der Tageszeitung Heute über die Respektlosigkeit der Asylwerber gegenüber fremdem Eigentum und der Exekutive. 

dass Schnedlitz seine Worte auch in Taten umsetzt, bewies er bereits, als er türkische Fahnen in Wiener Neustadt abhängen und Koranverteilaktionen verbieten lies

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Ausländerfeindlichkeit ist keine Straftat sondern eine Gesinnung

Posted by deutschelobby - 01/09/2016


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Riesenwirbel in der bayrischen Gemeinde Selb: Ein Ladenbesitzer hat ein Hundeverbots-
Schild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“ ins Schaufenster seines
Geschäft gestellt. Jetzt ermitteln laut der Zeitung „Frankenpost“ Polizei und
Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Neben der Aufschrift ist das Bild eines Hundes zu sehen. Es scheint, als würde der
Ladenbesitzer Asylanten quasi mit Hunden gleichsetzen und so offen seine ablehnende
Haltung gegenüber Ausländern zur Schau zu stellen. Ob das Schild nun den Straftatbestand
der Volksverhetzung oder der Beleidigung erfüllt, werde derzeit ermittelt, bestätigte ein
Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken der „Frankenpost“ und dem Bayrischen Rundfunk.

Schild mittlerweile beschlagnahmt

Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hof auf BR- Anfrage mitteilte, wurde das Schild
inzwischen beschlagnahmt. Grund dafür sei, dass die Aufschrift auf dem Schild zusammen
mit dem abgebildeten Hund Asylbewerber herabwürdige, so der Sprecher. Nun müsse unter
anderem ermittelt werden, ob ein ausländerfeindliches Motiv hinter dem Aufstellen steht.

Ob das Schild tatsächlich strafrechtlich als volksverhetzend oder beleidigend einzustufen
ist, sei aber noch nicht sicher, sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken dem BR.

Denn jeder Bürger und Geschäftsmann habe ein „Hausrecht“, das ihn dazu berechtigt, selbst
zu entscheiden, wen er in sein Haus oder Geschäft lässt und wen nicht. Außerdem sei laut
Auskunft des Sprechers „Ausländerfeindlichkeit keine Straftat, sondern eine Gesinnung“.

Der Geschäftsmann wurde noch nicht vernommen. In der nächsten Woche soll
sich entscheiden, ob Strafantrag gegen den Ladenbesitzer gestellt wird.

Sollte die Staatsanwaltschaft letztlich entscheiden, dass keine Beleidigung
oder Volksverhetzung vorliegt, wolle man dennoch unbedingt das Gespräch mit
dem Ladenbesitzer suchen und „an seine Vernunft appellieren“.

Anmerkung :

„an seine Vernunft appellieren“

Es gibt oder gab so etwas wie Hausrecht.

Als Geschäftsmann kann ich mir meine Kunden
aussuchen und als Kunde natürlich das Geschäft.

Und warum machen die Gutmenschen und Moralapostel
aus jeder so simplen Sache einen Mega Aufriss ?

Quelle : Krone Österreich

.

„Asylanten“ zusammen mit einem Hund auf einem Bild………unfassbar….eine Beleidigung für jeden Hund

denn Hunde fordern nicht, erzeugen keine Kosten in Billionen Höhe, vergewaltigen nicht, rauben nicht, morden nicht und…sie lieben ihr Menschenrudel sind zuverlässig und absolut treu….

Also: nicht Invasoren mit Hunden auf einem Bild……

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Danke, Frau Merkel, auch der Jungfernstieg ist jetzt „No-Go-Area“ – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 25.08.2016

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


Nachrichten

Hamburg/Jungfernstierg

…Seit den Entgleisungen eines polizeibekannten Intensivtäters aus Billstedt vor einer Woche fällt mal wieder ein Schlaglicht auf den Jungfernstieg. Seitdem sind die Meldungen nicht mehr abgerissen – obwohl der 20 Jahre alte Ägypter längst in Untersuchungshaft sitzt. Hassan S. hatte insbesondere rund um den Jungfernstieg mit zwei Komplizen Frauen geschlagen und begrapscht, Gleichaltrige verprügelt und mit Waffen bedroht. Dann konnte er anhand von Handyvideos identifiziert und festgenommen werden…

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html

Stuttgart-Untertürkheim 

Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag (24.08.2016) in einem Freibad an der Inselstraße einen 26-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor mehrere Mädchen, darunter zwei 17-Jährige, offenbar sexuell belästigt hat. Ein Bademeister beobachtete den Tatverdächtigen gegen 14.50 Uhr, wie er sich im Strudelbecken mehreren Mädchen, darunter den beiden 17 Jahre alten Mädchen, näherte und sie mehrfach unsittlich am Gesäß und an den Oberschenkeln berührte. Der Bademeister hielt den 26-Jährigen daraufhin fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412433

Hennickendorf 

Ein randalierender Mann wurde am Mittwochabend in einer Flüchtlingsunterkunft in Hennickendorf (Teltow-Fläming) festgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 41-jährige Somalier zuerst in betrunkenem Zustand Mitbewohner angepöbelt. Als ein syrischer Mitbewohner ihn dazu aufforderte, die von ihm dreckig hinterlassene Küche des Heims aufzuräumen, ging der Beschuldigte mit einem Küchenmesser auf ihn los…

http://www.welt.de/regionales/berlin/article157858616/Mann-randaliert-in-Asylbewerberheim.html

Berlin

Am Bahnsteig der U8 sind am Mittwochabend aus bisher unbekannten Gründen zwei Personengruppen aneinander geraten. Gegen 23 Uhr hatten sich die afghanischen Männer zunächst verbal beleidigt, später kam es dann zur Schlägerei. Diese verlagerte sich zeitweise auch in die wartende U8. Hier wurde ein 19-Jähriger durch einen Messerstich in den Oberarm verletzt…

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizeieinsatz-in-berlin-mitte-wieder-messerattacke-am-alex/14453288.html

Aue 

Asyldrama im Erzgebirge: Um seiner Abschiebung zu entgehen, ist ein Tunesier (28) am Donnerstagmorgen auf das Dach eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße geflüchtet. 

Seitdem hält er Polizei und Feuerwehr in Aue auf Trab…

https://mopo24.de/nachrichten/aue-asyl-drama-erzgebirge-tunesier-abschiebung-155355

Regensburg

 Ein Bademeister hat im Westbad einen minderjährigen Flüchtling gestellt. Dieser soll eine 13-Jährige unsittlich berührt haben. Jetzt wird ermittelt.
Bereits am Dienstag, 23. August, wurde im Regensburger Westbad ein 13-jähriges Mädchen unsittlich angegangen. Ein junger Mann afghanischer Herkunft hatte der Schülerin an den Po gegriffen und war dann geflüchtet. Die Geschädigte erkannte den Sittenstrolch am darauffolgenden Tag wieder und meldete den Vorfall dem Bademeister…

 http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Bademeister-stellt-minderjaehrigen-Fluechtling-nach-sexueller-Beleidigung-gegen-13-Jaehrige;art1172,388210

Wittenberg 

Es ist viel zu tun für die Polizei bei der diesjährigen Wittenberger Erlebnisnacht. „An diesem Wochenende war es extrem“, bilanziert der Leiter des Wittenberger Reviers Marcus Benedix. Schon lange seien nicht mehr so viele Einsätze bei dieser beliebten Veranstaltung notwendig gewesen.

Etwa 15 bis 20 Hinweise habe es gegeben, vor allem betrunkene, pöbelnde und ruhestörende Jugendliche, teilweise in Gruppen, riefen die Polizei auf den Plan. Gerufen wurde die auch, weil Schläge angedroht wurden oder Müll umherflog. „Das haben wir in den letzten Jahren nicht so schlimm erlebt“, erklärt Benedix.

http://www.mz-web.de/24636694

Hamburg

Prozess gegen Hamza D. (26). Der algerische Asylbewerber soll ausgerechnet in einer Schwulenbar versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen!

Tatort: die „Wunderbar“ an der Talstraße. Laut Anklage hat Hamza D., bisher bekannt als Taschendieb, dort sein Opfer in einer Toilettenkabine eingesperrt und versucht, sie zum Oralverkehr zu zwingen. Erst als andere Männer ihre Schreie hörten und die Kabine öffneten, konnte die Frau entkommen…

http://www.bild.de/regional/hamburg/prozess/frau-auf-herren-wc-missbraucht-47478950.bild.html

Österreich

SPÖ-Politiker wünschte Gabalier (indirekt) den Tod

In Anspielung auf einen MTV-Unplugged-Auftritt, den Gabalier in Kürze absolvieren wird, wo er u.a. in die Fußstapfen von Kurt Cobain und vielen Anderen treten wird, meinte der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende Christoph Baumgärtel aus Langenzersdorf in einem Facebook-Kommentar: „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen…“.

http://www.unsertirol24.com/2016/08/24/andreas-gabalier-reicht-es/

Dresden

Am gestrigen Abend, wurde eine 29-Jährige im Zug von Leipzig nach Dresden, kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof von einer bisher unbekannten männlichen Person angesprochen und unsittlich berührt. Ein 37-Jähriger sprang der jungen Frau bei und wurde durch den Täter leicht am Arm verletzt, dann flüchtete der Unbekannte. Laut Zeugen sprach der Täter gebrochen englisch und hatte dunkle Hautfarbe. Die Bundespolizei Dresden ermittelt nun gegen den derzeit noch Unbekannten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74162/3411662

Wolfsburg 

Am Dienstagvormittag konnten Polizisten einen 21 Jahre alten Asylbewerber in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbegebiet Heinenkamp überwältigen. Der Sicherheitsdienst hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, da der aus dem Irak stammende 21-Jährige vermutlich mit seiner persönlichen Situation nicht einverstanden war und bereits in seinem zugewiesenen Zimmer randaliert hatte. Eintreffende Beamte fixierten den Betroffenen, der im Anschluss in ein Psychiatrie-Zentrum eingewiesen wurde…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3411980

Selb

Im Schaufenster eines Ladens in Selb hängt ein Hundeverbotsschild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“. Kripo und Staatsanwaltschaft prüfen nun, ob das strafbar ist…

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/asylanten-muessen-draussen-bleiben-laden-selb-100.html

Groß-Gerau 

Am Montagabend (22.08.) wurde eine 16-Jährige von einem bislang noch unbekannten Täter belästigt. Er sprach die Heranwachsende gegen 20 Uhr in der Oppenheimer Straße an und berührte sie unsittlich. Die Groß-Gerauerin wehrte sich, lief nach Hause und verständigte später die Polizei. Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und hat kurzes schwarzes Haar. Er trug ein weißes T-Shirt mit Kapuze, eine helle Hose und führte ein helles Herrenrad mit sich.

Ob ein Zusammenhang mit einem gleichgelagerten Fall heute Morgen (24.08.) in der Tielter Straße besteht, müssen die weiteren Nachforschungen zeigen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3411951

Stuttgart-Ost 

Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.08.2016) in einer Gaststätte an der Haußmannstraße einen 33-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor im Lokal offenbar eine 60-Jährige sexuell belästigt hat. Der alkoholisierte Tatverdächtige machte der Frau gegen 01.00 Uhr anzügliche Angebote und fasste sich dabei in den Schritt. Als die 60-Jährige dies ablehnte und wegging, folgte ihr der Tatverdächtige, griff ihr an die Brust und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 33-Jährigen daraufhin in der Gaststätte vorläufig fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412441

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Islamischer Terror…Illegale, Invasoren…es wird immer schlimmer

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


+++ Kulturelle Bereicherung…? +++

http://www.welt.de/vermischtes/article157847349/Arabi..

++++ Immer öfter brauchen deutsche Krankenhäuser bewaffneten Wachschutz: ++

Der folgende Bericht bezieht sich auf ein Klinikum in Nürnberg. Lt. Aussage eines Interviewten scheinen sich die dort ablaufenden Vorfälle aber bundesweit zuzutragen. Was passiert also? Das Klinikum hat inzwischen bereits JEDEN TAG einen Angriff auf Ärzte oder das Krankenhauspersonal zu vermelden.

Die Leute werden körperlich angegriffen, bespuckt und sogar gebissen.

Inzwischen hat man sich einen Wachdienst zugelegt, der Spezialhandschuhe benutzt, „falls die Angreifer Nadeln oder Messer“… Der interviewte Krankenhausmitarbeiter meinte dazu: Der Wachdienst ist dazu da, damit wir „ohne Gefahr HELFEN“ können.

Tja, was soll man dazu noch sagen? Die Perversitäten lassen sich wohl täglich noch übertreffen.
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Attacken..

 

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+++ Migrantische Vergewaltiger feiern sich im Gericht

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


Hamburg. Die Arme in Siegerpose hochgereckt, das Grinsen breit, der Gang betont machomäßig. Der Auftritt der vier jungen Ausländer, die eine 14-Jährige missbraucht und in den Hinterhof abgelegt haben, ist schwer erträglich. Mitglieder der Großfamilien winken und werfen Küsschen, als sie den Saal betreten. +++

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/vergewaltigung-in-..

 

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„FLÜCHTLINGS-INVASION“ nimmt kein Ende! Wer ist verantwortlich?

Posted by deutschelobby - 24/08/2016


Wir, die wir uns entsprechend informiert haben, wissen es natürlich längst, hinzu kommen die Planer, Verursacher und Helfershelfer, die fleissig dabei sind aus Europa bald ein Meer aus Blut zu machen.

ISIS, Al Quaida, Daesh oder wie immer auch diese „TERRORGRUPPEN“ – Söldner genannt werden, sind allesamt Schöpfungen der paar Wenigen, die mit Schuldgeld meinen alles kaufen zu können.

alle anderen wissen es offenbar nicht, sondern winken fleissig täglich hunderttausende mit breitem Gutmensch-Grinsen an den EU-Aussengrenzen hinein. Offenbar wandern dise Ströme via Luft, Wasser, Strassen, Wäldern, Felder munter von überall, mehr oder weniger behindert von bewaffneten Uniformierten hier hinein in Erwartung des von den Bankster-Vasallen versprochenen Schlaraffenlandes, das sie hier erwartet.

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Schon ein bisschen beängstigend, oder? (Noch) nicht für die „Gutmenschen“, denen ist auch nach der ersten Vergewaltigung der eigenen Familie, noch nichts aufgefallen, diese schwärmen und schwelgen noch immer im Helfersyndrom.

Nun, wer uns nicht glaubt, darf ruhig selbst recherchieren. Das Internet ist voll von Berichten darüber wer, wie, was mit welchen Folgen schon jetzt angerichtet wurde durch diese „Flüchtlings-Invasion“.

Müller - erst 10 Prozent hier

Krieg und Zerstörung sind ein Riesengeschäft!

Leute, wenn ihr am Leben bleiben wollt, eure Familien, Kinder (Jungen), Freunde und die Natur noch irgendetwas Wert sind, dann unternehmt etwas. Schmeisst Sand in das Getriebe dieser Irren, die unsere Erde, unser Sein zerstören wollen!

https://mywakenews.wordpress.com/2016/08/24/fluchtlings-invasion-nimmt-kein-ende-wer-ist-verantwortlich/

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Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle…u.a. die Verbrechensliste der Invasoren im Juli 2016

Posted by deutschelobby - 22/08/2016


Unterdrückung von Daten über von Migranten verübte Vergewaltigungen ein „deutschlandweites Phänomen“

von Soeren Kern  •  19. August 2016

  • Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.

  • Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden“, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

  • Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

    Über die Migranten-Vergewaltigungskrise in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Zehntausende in Ungarn gestrandete Migranten öffnete. Im März 2016, nach den massenhaften Angriffen von Migrantenmobs auf deutsche Frauen in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten, erschien ein Anschlussbericht.

Seither hat sich die Migranten-Vergewaltigungskrise auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland ist quasi unter Belagerung; der öffentliche Raum wird mehr und mehr zur Gefahrenzone. Die Polizei warnte schon vor einigen Monaten vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, wenn junge männliche Migranten diesen Sommer leichtbekleidete Frauen sehen.

Während des Monats Juli 2016 wurden Hunderte deutsche Frauen und Kinder von Migranten sexuell überfallen (siehe den folgenden Anhang). Das jüngste Opfer war neun, das älteste 79 Jahre alt. Die Übergriffe ereigneten sich an Stränden, auf Fahrradwegen, auf Friedhöfen, in Diskotheken, in Supermärkten, auf Musikfestivals, in Tiefgaragen, auf Spielplätzen, in Schulen, in Einkaufspassagen, in Taxis, in öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahnen, ICE-Züge, U-Bahnen), auf öffentlichen Plätzen sowie in öffentlichen Parks, Schwimmbädern und Toiletten. Die Täter lauern überall, nirgends ist man vor ihnen sicher.

Dutzende von Frauen und Kindern wurden von Migranten auf Sommerfesten und in öffentlichen Schwimmbädern überfallen – alltägliche Szenen in Deutschland.

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Auf dem Bremer Musikfestival Breminale wurden im Juli mindestens 24 Frauen sexuell belästigt. Zu sexuellen Übergriffen kam es auch auf Open-Air-Festivals in Aschheim, Balve,Gerolzhofen, Grenzach-Wyhlen Heide, Loßburg, Lütjenburg, Meschede, Poing,Reutlingen, Sinsheim, Wolfhagen und Wolfratshausen.

Frauen und Kinder wurden im Juli Opfer sexueller Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern inBabenhausen, Dachau, Delbrück, Hamm, Hilchenbach, Kirchheim, Lörrach, Marklohe,Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Oberursel, Remagen, Rinteln, Schwetzingen undStuttgart-Vaihingen.

Meist werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden verharmlost, offenbar um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. Fast immer heißt es, es handle sich um Einzelfälle – und nicht etwa um ein das ganze Land betreffendes Problem. Informationen über sexuelle Übergriffe findet man für gewöhnlich nur in den örtlichen Polizeiberichten. Vergewaltigungen werden zuweilen wie Lokalnachrichten behandelt, über die lediglich lokale oder regionale Zeitungen berichten. Nur die spektakulärsten Vorfälle werden von der überregionalen Presse aufgegriffen.

Drei Vergewaltigungsfälle schafften es im Juli in Deutschlands landesweit erscheinende Medien:

  • Am 24. Juli vergewaltigte ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea eine 79-jährige Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besuchte um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignete. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wurde am Tatort festgenommen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er abgeschoben wird, da Eritrea als Krisengebiet gilt.

  • Am 14. Juli wurde bekannt, dass eine der Frauen, die in der Silvesternacht in Köln von einem muslimischen Sexmob vergewaltigt worden waren, schwanger geworden ist. Aus Scham hatte sie den Angriff nicht zur Anzeige gebracht.

  • Eine 24-Jährige, die im Januar in Mannheim von drei Migranten vergewaltigt worden war, gab am 3. Juli zu, dass sie über die Identität der Vergewaltiger gelogen hatte. Selin Gören, eine Frau mit türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit, hatte zunächst ausgesagt, bei den Tätern habe es sich um Deutsche gehandelt, obwohl es in Wahrheit muslimische Migranten waren.

Gleichzeitig gibt es einen notorischen Mangel an verlässlichen Statistiken über von Migranten verübte Sexualverbrechen. Immer wieder wird den deutschen Behörden vorgeworfen, das wahre Ausmaß des Verbrechensproblems im Lande zu verschleiern. So tauchten bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Am 8. Januar veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel mit dem Titel „Wird der Polizei verboten, die Wahrheit zu sagen?“ Das Blatt zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt a.M. mit den Worten:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden. … Außergewöhnlich ist aber, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Anhang

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Juli 2016

Über die Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015 und ein zweites Mal im März 2016. Seither hat sich das Problem auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Im Folgenden einige Fälle aus dem Juli 2016:

1. Juli: Auf einem öffentlichen Platz in Perleberg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Migranten aus Pakistan sexuell genötigt. Eine junge Frau in Nürnberg wird von einem Mann „südländischen Typs“ sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Magdeburg. Ein 34-jähriger Migrant entblößt sich vor Passanten inOldenburg. Eine 20 Jahre alte Frau in Ibbenbüren wird von einem Mann, der „gebrochen Deutsch“ spricht, sexuell genötigt.

1. Juli: Die Polizei sucht nach einem „südländisch aussehenden Mann“, der in Sindelfingeneinen 73-jährigen Mann überfallen hat, der gerade seinen Hund ausführte. Der Migrant näherte sich dem älteren Mann von hinten, fasste ihm in den Schritt und verlangte, Sex mit ihm zu haben. Der ältere Mann versuchte sich dem zu entziehen, indem er in sein geparktes Auto stieg; der Migrant sprang jedoch auf den Beifahrersitz und forderte den Mann nochmals zum Sex auf. Der Migrant ergriff die Flucht, als sich eine Spaziergängerin mit ihren drei Hunden dem geparkten Auto näherte.

Unterdessen fotografiert ein 32-jähriger Migrant aus Afghanistan zwei Mädchen im Alter von 12 und 14, die in der Iller bei Illertissen schwimmen. Als sie aus dem Wasser steigen, bietet ihnen der Mann Geld für Sex an.

2. Juli: In einer S-Bahn in Hamburg werden zahlreiche Frauen von einem 24-jährigen Migranten aus Albanien sexuell belästigt. In Freiburg versucht ein 20-jähriger „Mann aus Schwarzafrika“, eine 27-Jährige auf der Damentoilette einer Diskothek in Freiburg zuvergewaltigen.

3. Juli: Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt einen sexuell motivierten Überfall auf eine 44 Jahre alte Frau in Kressbronn. Ein „Südländer“ versucht, eine 21 Jahre alte Frau in Meppenzu vergewaltigen. Eine 19-Jährige wird in Kühlungsborn von einem Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 40-jährigen Frau in Mannheim-Lindenhof.

4. Juli: Ein „Südländer, vermutlich türkischer Abstammung“, verübt einen sexuellen Überfall auf eine Frau in Nordhorn. Die Polizei nimmt an, dass es sich um denselben Täter handelt, der Ende Juni in der Gegend schon einmal eine Frau sexuell genötigt hat. In einem Park inChemnitz entblößt sich ein 16-jähriger Migrant aus Afghanistan vor einer Mutter mit Kleinkind. Der Mann wird kurzzeitig festgenommen, dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Mann mit „dunklem Teint“ begrapscht eine Frau in Düsseldorf. Eine 18-Jährige wird in Sundern von einem 28-jährigen Iraner sexuell belästigt.

5. Juli: Ein 27 Jahre alter Migrant aus Pakistan begrapscht eine 33-Jährige in Chemnitz. Berichten zufolge gibt die Frau – eine Polizistin, die privat unterwegs ist – dem Mann einen „schmerzhaften Integrationskurs“, indem sie ihn in den Unterleib tritt. Nach einer Vernehmung wird der Täter auf freien Fuß gesetzt. Ein „Schwarzafrikaner“ versucht in Dortmund, eine 37-jährige Joggerin zu vergewaltigen.

6. Juli: Zwei Migranten aus Afghanistan werden angeklagt, einen 14 Jahre alten Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Delbrück sexuell missbraucht zu haben. Ein 22 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan verübt in Ravensburg einen sexuellen Überfall auf zwei Mädchen im Alter von 14 und 15. Eine 20 Jahre alte Frau wird in Heilbronn von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt. In der Innenstadt von Mainz versuchen zwei Migranten, eine 25-Jährige zu vergewaltigen.

7. Juli: Zwei Männer mit „dunkler Hautfarbe“ versuchen, eine Frau in Friedrichshafen zuvergewaltigen. In Kirchheim wird ein 20 Jahre alter Migrant aus Pakistan verhaftet, weil er mehrere Frauen sexuell genötigt hat. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt.

8. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof wird eine Frau von zwei jugendlichen Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Sie werden verhaftet, befragt und wieder freigelassen.

9. Juli: Ein 29 Jahre alter Migrant aus dem Irak vergewaltigt eine Frau in einer Diskothek inKiel. Auf einem Musikfestival in Reutlingen wird eine 14-Jährige von einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Auf dem Stadtfest in Lütjenburg werden mehrere Frauen von einem 28-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Auch beim Bürgerfest in Wolfratshausen werden mehrere Frauen von einem Migranten aus Afghanistansexuell genötigt. Am Duisburger Hauptbahnhof werden zwei Frauen von zwei Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Am Busbahnhof von Calw wird eine 14-Jährige von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Poing wird eine 19-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell belästigt. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einem 16 Jahre alten Jungen in Xanten. InBöblingen verüben drei Männer mit „dunklem Teint“ einen Sexüberfall auf eine 40-jährige Frau.

10. Juli: In einem Schwimmbad in Mörfelden-Walldorf wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 19-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Der Täter wird verhaftet, dann freigelassen. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant ein elfjähriges Mädchen. Eine 24-Jährige wird in einem Schwimmbad in Babenhausen von einem „südländisch bis afrikanisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt. In einem Schwimmbad inRinteln werden zwei 13-jährige Mädchen von einem 27 Jahre alten Migranten aus Afghanistansexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Stuttgart-Vaihingen wird ein 13-jähriges Mädchen von zwei Männern im Alter von 16 und 21 sexuell missbraucht. Eine 37-Jährige wird in einem Schwimmbad in Dachau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell belästigt.

10. Juli: In der Münchener Innenstadt werden drei Frauen von zwei Migranten aus dem Iransexuell genötigt. Ein 28-jähriger Asylbewerber aus Syrien entbößt sich vor einer 48 Jahre alten Frau in Schweinfurt. In der Flensburger Innenstadt belästigt eine Gruppe nordafrikanischer Migranten mehrere Frauen. Als ein Passant einschreitet, um den Frauen zu helfen, setzen die Migranten ihn mit einem Elektroschocker außer Gefecht. In der Innenstadt von Chemnitzwerden Frauen von zwei „Ausländern“ sexuell genötigt. Der Angriff führt zu einer Schlägerei zwischen Ausländern und Deutschen, von den Letzteren werden mehrere verletzt. Die Polizei verhaftet einen 19-jährigen Migranten aus Libyen, der eine der Frauen genötigt haben soll. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt. In Heidelberg versucht ein türkischer Taxifahrer, einen alkoholisierten weiblichen Fahrgast zu vergewaltigen. Ein Mann „vermutlich ausländischer Herkunft“ begrapscht ein junges Mädchen in Hammelburg.

11. Juli: Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21-jährige Joggerin in einem öffentlichen Park in Chemnitz. Ein Mann mit „südländischem Teint“ versucht, eine Frau in Falkensee zuvergewaltigen. Auf einem Fahrradweg in Kleinmachnow entblößt sich ein Mann mit „südländischem Teint“ vor einer 52 Jahre alten Frau. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapschteine 78-Jährige in Kempten.

12. Juli: In Kelheim werden zwei Radfahrerinnen auf einem Fahrradweg von einem 16-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein Mann „südländischen Typs“ entblößt sich vor einer 56 Jahre alten Frau in Stolberg. Ein 23-jähriger Migrant aus Tunesien und ein 30 Jahre alter Migrant aus Kasachstan überfallen mehrere Frauen in Olsberg. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ versucht in Göttingen, eine Frau zu vergewaltigen.

13. Juli: Ein 35 Jahre alter Mann „südländischen Phänotyps“ versucht, eine 43-jährige Frau inMücheln zu vergewaltigen. Die Frau entkommt dem Angreifer, nachdem sie ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Meschede. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem neunjährigen Mädchen in Stuttgart. Das Mädchen will gerade die Straße überqueren, als es aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt wird. Die Neunjährige bemerkt dann, dass der Mann keine Hose anhat und an seinem Glied manipuliert. An einer Bushaltestelle in Marburg wird eine Frau von einem „Ausländer“ sexuell belästigt.

14. Juli: Ein 36-jähriger Migrant aus Tunesien wird angeklagt, eine 61 Jahre alte Frau inFreiberg vergewaltigt zu haben. Die Polizei nimmt an, dass er für mindestens drei weitere Sexualstraftaten in der Stadt verantwortlich ist. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 37-Jährige von einem 27-jährigen Migranten sexuell genötigt. Auf derselben Veranstaltung wird auch eine 34-Jährige von einem 25-jährigen Migranten aus Algerien sexuell genötigt; ein 19-jähriger Migrant belästigt mehrere Frauen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann überfälltzwei 18-jährige Frauen in Friedrichsdorf. An einem Bahnhof in Bensheim werden mehrere Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 von einem „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingbelästigt.

15. Juli: Mindestens 24 Frauen werden auf einem Musikfestival in Bremen sexuell genötigt. Die Angriffe erfolgen in der gleichen Weise wie die Taharrusch-Attacken in der Kölner Silvesternacht. Die Polizei kann in Bremen nur fünf Täter ermitteln, allesamt Migranten aus Afghanistan. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagt: „Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.“

15. Juli: Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Pakistan verübt einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Meppen. In Ludwigsburg wird ein 17-jähriges Mädchen in der S-Bahn von einem Migranten sexuell belästigt. Ein 36-jähriger Migrant aus Syrien begrapscht zwei Frauen in einem Supermarkt in Rottenburg. Eine 28-Jährige wird in Würzburg von einem Mann mit „dunkler Haut“ sexuell genötigt. In einem Nahverkehrszug im Schwarzwald werden vier Mädchen im Alter zwischen zehn und elf von einem Migranten sexuell belästigt.

16. Juli: Fünf Frauen werden auf einem Open-Air-Festival in Sinsheim sexuell genötigt. Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21 Jahre alte Frau am Rande eines Dorfests inAschheim. Zwei 18-jährige Frauen werden am Trierer Hauptbahnhof von zwei Nordafrikanernsexuell genötigt. Ein 25-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Übersee (Chiemgau), eine 30-Jährige zu vergewaltigen. Ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan verübt einenSexüberfall auf eine 21 Jahre alte Frau in Meppen. Nach Angaben der Polizei hatte der Migrant in den vorangegangenen Wochen schon vier andere Frauen in Meppen angegriffen. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ entblößt sich vor einer 37-Jährigen in Paderborn. Eine Gruppe von „Ausländern“ verübt einen Sexüberfall auf eine 27 Jahre alte Frau in Jena. Ein 36-jähriger Migrant aus Afghanistan überfällt eine junge Frau in Eichstätt.

17. Juli: Vor der Konstantinbasilika in Trier wird eine 20-Jährige von zwei „arabisch aussehenden“ Männern sexuell genötigt. In einer Diskothek in Landau begrapscht ein 25-jähriger Migrant aus dem Irak mehrfach eine 25 Jahre alte Frau. Als ein Dritter einschreitet, um die Frau zu schützen, gerät der Iraker in Wut. Die Frau trägt am Ende einen Nasenbeinbruch davon. Auf einem Fahrradweg in Rüsselsheim versucht ein Mann mit „dunkler Haut“, eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Ein 38-jähriger Migrant entblößt sich vor zwei Frauen in einer Parkanlage in Würzburg. Ein 15-jähriges Mädchen wird in Rostock von drei Migrantenbegrapscht. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 34-Jährige von einem 36 Jahre alten Migranten begrapscht.

18. Juli: In der Innenstadt von Saarlouis verüben drei Migranten einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige, als diese gerade ihren Hund ausführt. In Grassau wird ein 15-jähriges Mädchen von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 werden am Gießener Hauptbahnhof von zwei „dunkelhäutigen Männern“ sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Syrien verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen inGüsten. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan ein 13-jähriges Mädchen. Zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren werden in einem Schwimmbad in Oberursel von einem 18-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht mehrere Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren in einem Schwimmbad in Remagen. In Delitzsch versucht ein Mann „südländischen Typs“, ein 16-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. In Darmstadt wird eine 48 Jahre alte Frau, die gerade ihren Hund ausführt, von einem „südländisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt.

19. Juli: Zwei Besucherinnen eines Weinfests in Gerolzhofen werden von fünf Migranten aus Afghanistan und Eritrea sexuell genötigt. In Triptis werden zwei Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren von zwei 17-jährigen Asylbewerbern sexuell missbraucht. In Weinheimentblößt sich ein Mann mit „dunklem Hauttyp“ vor einem 17-jährigen Mädchen. Die Polizei inDortmund fahndet mit einem Phantombild nach einer „Person aus der Region Syrien/Libanon“, die versucht hat, eine Frau in der Dortmunder Innenstadt zu vergewaltigen. Drei Migrantenüberfallen drei Frauen in der Oldenburger Innenstadt. Als eine der Frauen die Migranten auffordert, sie in Ruhe zu lassen und ihnen aus dem Weg zu gehen, schlägt ihr ein 28-jähriger Algerier ins Gesicht. Die drei Männer werden festgenommen und dann freigelassen.

20. Juli: Eine Gruppe „arabischstämmiger“ Männer missbraucht in einem Schwimmbad inKirchheim fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und vierzehn. Die Männer – alle im Alter zwischen 20 und 30 – begrapschen die Mädchen und zerren ihnen die Bikinioberteile und -hosen vom Leib. Die Kirchheimer Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker – die sagt, sie sei „entsetzt“ über die Vorfälle – legt offen, dass sie den Migranten kostenlose Dauerkarten für das Schwimmbad gegeben hatte. Die Ortsansässigen müssen für eine solche Dauerkarte 100 Euro bezahlen.

20. Juli: Ein „dunkelhäutiger Mann“ vergewaltigt eine 49 Jahre alte Frau in Oldenburg. InBietigheim-Bissingen verfolgt und belästigt ein „mutmaßlich aus dem Ausland stammender Mann“ eine 17-Jährige im Bus und auf der Straße. Nach Angaben der Polizei verläuft die Suche nach dem Mann „erfolglos“. Mindestens acht Frauen werden in einem Schwimmbad inMönchengladbach von drei Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 52-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht in einem Schwimmbad in Marklohe ein 12-jähriges Mädchen. In einem Schwimmbad in Lörrach werden zahlreiche Frauen von einer Gruppe von „Schwarzafrikanern“ sexuell genötigt.

20. Juli: Wegen sexueller Nötigung eines 17-jährigen Mädchens in Regensburg wird ein 31 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Vier Männer mit „südländischem Aussehen“überfallen eine Frau in Varel. In einem Supermarkt in Lüneburg wird eine 23-Jährige von einem „pakistanisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt. In einer U-Bahn-Station inMünchen wird eine 20 Jahre alte Frau von einem 34-jährigen Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. In einem Jugendzentrum in Aurich werden drei Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren von einem 44-jährigen Migranten aus dem Sudan sexuell genötigt.

21. Juli: Ein elfjähriges Mädchen wird in einem Schwimmbad in Hilchenbach von einem „aus dem arabischen Raum stammenden Mann“ sexuell missbraucht. In Wolgast wird ein 14-jähriges Mädchen von zwei „Ausländern mit dunkler Hautfarbe“ überfallen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor zwei 18 Jahre alten Frauen in Kempten. Am Dresdener Hauptbahnhofentblößt sich ein 26-jähriger Migrant aus dem Irak vor einer 64-Jährigen. In einem Zug inBestwig wird eine 18-Jährige von zwei Männern mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Als ihr Freund einschreitet, greifen die Migranten ihn an. Der Streit mündet in eine Schlägerei, in deren Verlauf eine Scheibe des Zuges zu Bruch geht. Nachdem der Zug gestoppt hat, fliehen die Migranten. Sie sind weiter auf freiem Fuß.

22. Juli: Ein 52 Jahre alter Migrant aus Afghanistan missbraucht ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Marklohe. In Grenzach-Wyhlen wird ein 40-jähriger Asylbewerber wegen der sexuellen Belästigung eines Mädchens in einem Schwimmbad verhaftet. InMannheim überfällt ein 23-jähriger Migrant aus Nordafrika eine 26 Jahre alte Frau und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Frau wird schwer verletzt. Gegen den Mann wird wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes ermittelt.

23. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant ein 15 Jahre altes Mädchen. Bereits auf der Fahrt fiel dem Mädchen eine Gruppe von sechs jungen Männern mit Migrationshintergrund auf, die es auffällig beobachteten. Nach dem Ausstieg sucht das Mädchen eine öffentliche Toilette auf. Als sie das Toilettenhäuschen verlässt, passt ein junger Mann aus der Gruppe sie dort ab. Er nötigt sie in ein Gebüsch und vergewaltigt sie, während die anderen Männer der Gruppe tatenlos zuschauen. Ein Passant schreitet ein und befreit das Mädchen. Die Täter entkommen.

23. Juli: In Kassel vergewaltigt ein 18-jähriger Migrant aus Nigeria eine 28-jährige Frau. Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt in Recklinghausen einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau. In Braunschweig wird eine Frau von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Meschede werden mindestens vier Frauen von einer Gruppe „Südländer“sexuell genötigt.

24. Juli: Vor dem Rathaus von Kerpen pöbelt eine Gruppe von Migranten eine 40 Jahre alte Frau an. Als sie versucht, wegzurennen, folgt ihr der Mob und schreit: „We will fuck you, Lady„. Nachdem die Frau über ihr Erlebnis auf Facebook geschrieben hat, beobachtet jemand den Rathausvorplatz und findet heraus, dass dort häufig Passantinnen angepöbelt werden. Es stellt sich heraus, dass sich Gruppen junger Migranten vor dem Rathaus scharen, weil es dort kostenloses WLAN gibt. Vertreter der Stadt wollen nun in der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft einen kostenlosen Internetzugang installieren, in der Hoffnung, dass sich die Migranten künftig nicht mehr vor dem Rathaus versammeln werden.

24. Juli: Ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt eine 79 Jahre alte Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besucht um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignet. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wird am Tatort festgenommen.

24. Juli: Am Strand von Travemünde verübt eine Gruppe von fünf bis sieben Migranten aus Albanien einen Sexüberfall auf zwei Teenager. Die Männer kreisen die beiden Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren ein, um sie von ihren Freunden zu trennen. Einer der Männer zerrt die 16-Jährige dann ins Wasser und versucht, ihr das Unterteil des Bikinis herunterzureißen. Alle Männer entkommen der Polizei.

24. Juli: Auf einem Dorffest in Loßburg verüben fünf „aus Schwarzafrika stammende Männer“ einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige. Am Bahnhof von Maulburg wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt. Auf einem Schützenfest in Balve werden mindestens drei Frauen von zwei Männern mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.

24. Juli: In einem Schwimmbad in Schwetzingen wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 23-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell angegriffen und genötigt. Der Mann leugnet die Tat, die Polizei lässt ihn laufen. Ein 24 Jahre alter Migrant begrapscht eine Frau in einer Bar inMainz. Er wird verhaftet, weil er zudem Flaschen auf vor dem Lokal parkende Autos wirft. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor einer 22-jährigen Frau in Mönchengladbach-Wickrath. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor zwei Frauen auf einer Straße in der Innenstadt von Erlenbach.

25. Juli: Die Polizei veröffentlicht das Phantombild eines „Südländers“, der versucht hat, eine Frau in Schwarzenbek zu vergewaltigen. An einem See bei Potsdam entblößen sich fünf Männer mit „südländischem Erscheinungsbild“ vor Frauen und Kindern.

26. Juli: Ein 13 Jahre alter Syrer und ein 15 Jahre alter Iraker begrapschen eine 19-Jährige in einem Wasserpark in Wismar. Zwei Migranten aus Eritrea verüben in der Innenstadt von Geraeinen Sexüberfall auf eine 45-jährige Frau.

27. Juli: Vier Jungen im Alter zwischen 11 und 13 verüben einen Sexüberfall auf ein 12-jähriges Mädchen in Königsbach-Stein. Die Jungen – allesamt Kinder syrischer und irakischer Asylbewerber – drücken das Mädchen gegen eine Wand und zwingen es zu sexuellen Akten. Wie die Polizei mitteilt, sind die Jungen zu jung, um für ihr Verhalten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Darum sollen ihnen Sozialarbeiter in „intensiven Gesprächen“ über „Wertevermittlung und zum hiesigen Verständnis der Geschlechterrollen“ „das Unrecht ihres Verhaltens aufzeigen“.

27. Juli: In einem ICE bei Karlsruhe wird eine 36-Jährige von einem Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, sexuell genötigt. Er begrapscht sie mehrmals und verlangt sexuelle Akte von ihr. Nach dem Eintreffen des Zugs in Karlsruhe verständigt die Frau die Polizei, doch der Täter entkommt.

27. Juli: In einer Flüchtlingsunterkunft in Röhrmoos versucht ein 19-jähriger Migrant, eine 24 Jahre alte Helferin zu vergewaltigen. In Erfurt wird eine 24-jährige Frau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem „Mann südländischen Aussehens“, der sich in Köln vor Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln enblößt hat.

28. Juli: Eine Gruppe von vier marokkanischen Migranten belästigt Passantinnen am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Als die Polizei einschreitet, greifen sie die Beamten an. Die Migranten haben alle lange Strafregister. Einer von ihnen, gegen den ein Ausreisebefehl vorliegt, wird festgenommen. Die anderen drei Migranten verlangen daraufhin vor dem Polizeirevier die Freilassung ihres Kumpanen: „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“

29. Juli: Ein 29-jähriger Migrant aus Nordafrika wird in Mannheim wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags einer 26 Jahre alten Frau angeklagt. Ein 40-jähriger „ausländischer Mann“ überfällt zwei Frauen in Cloppenburg. Auf dem Berliner Alexanderplatz begrapscht ein 27-jähriger Migrant aus dem Irak ein 17-jähriges Mädchen.

30. Juli: Sechs offenbar syrische Migranten vergiften die Getränke von zwei Frauen auf einem Musikfestival in Heide. Die Frauen müssen mit Übelkeit und Schwindel ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Migranten entkommen vor dem Eintreffen der Polizei. Ein 18-jähriger „Asylbewerber“ aus Marokko verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Hamburg. Er wird festgenommen, dann freigelassen. Obwohl das Asylbegehren des Marokkaners abgelehnt worden ist, ist er nicht abgeschoben worden. Stattdessen ist er zum Berufskriminellen geworden und führt ein langes Vorstrafenregister, u.a. mit Diebstählen und Raubüberfällen.

30. Juli: In einem Supermarkt in dem Dorf Ering missbraucht ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen elfjährigen Jungen. Der Täter wird am Tatort verhaftet, dann freigelassen. Drei Migranten aus dem Irak werden verhaftet, nachdem sie am Bahnhof Berlin-Friedrichshainetliche Frauen sexuell genötigt haben.

31. Juli: Vier Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigen ein 17-jähriges Mädchen in Wetzlar. Sie füllen das Mädchen mit Alkohol ab; als sie betrunken ist, vergewaltigten sie sie. Fünf Nordafrikaner belästigen eine 26-jährige Frau in Rheine.

die Liste kann verzehnfacht werden, da laut einem Polizeibeamten höchstens 10% in der Öffentlichkeit gelangen und als Fremdländisch betitelt sind…!

de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

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Westerwald: „Asylant“ nimmt Geisel und will mehr Bargeld

Posted by deutschelobby - 20/08/2016


Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es viele multikulturelle Vorfälle, die in den Mainstream-Medien aus Gründen der Politischen Verblödung kaum erwähnt werden.

  

In dieser schönen bunten neuen Welt werden wir überfallen und ausgeraubt, geschlagen und bespuckt.

Natürlich nur, weil traumatisierte Asylbewerber endlich die von Mutti versprochenen Reichtümer wollen.

In Altenkirchen hat soeben ein 19 Jahre alter Asylant eine 44 Jahre alte Frau als Geisel genommen, ihr ein Messer an den Hals gehalten und eine schöne große Wohnung mit Ausblick auf das Meer, weil er es in Afrika so gewöhnt war, die Genehmigung seines Asylantrages und erst gleich mal 300 Euro Bargeld gefordert.

Man muss solche Fälle, die sich ja inzwischen täglich in Deutschland ereignen, im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will.

Fallschirmspringen oder Freiklettern an steilen Feldhängen ist gefährlich aber der massenhafte Import von Menschen, die ganz sicher keine Gruppenloyalität zu unserem Kulturkreis haben, rein verhaltensbiologisch gesehen weitaus gefährlicher.

Wer wollte ihnen verbieten, in unseren Häusern zu wohnen, sich auf der Straße Mobiltelefone vorbeigehender Menschen oder deren Halsketten und Ringe zu nehmen?

Und wer wollte es ihnen unter-sagen, unsere Regeln künftig außer Kraft zu setzen und ihre eigenen Regeln zur obersten Richtlinie zu erheben?

Genau diese Entwicklung erleben wir ja schon seit Jahren schleichend, weil Politik und Leitmedien diesem gut sichtbaren Druck beständig nachgeben – oder ihn ganz verschweigen.

Es ist eine von vielen Facetten einer Entwicklung, die wir bislang schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

Was bitte würde geschehen, wenn sich auch nur 30.000 Nordafrikaner dazu entschließen würden, die schönsten Häuser in Deutschland künftig für sich zu reklamieren?

Wer bitte wollte sie daran hindern? Politiker vom Schlage einer Claudia Roth oder eines Sigmar Gabriel?

Polizisten, die Angst vor der nächsten Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Diskriminierung und Rassismus haben?

voller Artikel bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/westerwald-asylant-nimmt-geisel-und-will-endlich-wohnung-und-mehr-bargeld.html

 

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Integration von heute ist der Terrorismus von morgen

Posted by deutschelobby - 19/08/2016


Meine-Meinung

Von Thomas Heck:

Es gibt Außenminister und es gibt Außenminister. Da gibt es den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz, der Tacheles redet, wie wir es in Deutschland nicht mehr gewohnt sind, weil wir Steinmeier haben, ein unerträglich sabbelndes Betroffenheitssackgesicht, der mehr im Arsch von Putin und den islamistischen Mullahs im Irak steckt, als auf der Regierungsbank sitzt.

Was für eine Wohltat fürs Auge, für die Ohren und für die mentale Ausgeglichenheit ist dagegen Sebastian Kurz, dem 30jährigen Außenminister Österreichs.

 Der von ihm eingesetzte Expertenrat für Integration hat gerade den Integrationsbericht 2016 vorgestellt. Darin wird neben einer Sammlung von Zahlenmaterial zum Asyl- und Flüchtlingswesen sehr ausführlich der Umsetzungsstatus des 50-Punkte-Programms erörtert, den ebendieser Expertenrat im Auftrag des Außenministers im November des Vorjahres erarbeitet hatte.

 Demnach wird es die Integration der zugewanderten Araber weder in Österreich noch in Deutschland geben, es wird eine Parallelgesellschaft entstehen, aus der die zukünftigen Terroristen hervorgehen, wie in Frankreich.

Als Begründung wird dann herhalten, dass wir die Zuwanderer ausgegrenzt haben, diese in den Ghettos unserer Städte so chancenlos sind, dass Einzeltäter sich „blitzradikalsieren“. So wie es in Frankreich heute ist. Und auch wir werden über die Ursachen rätseln und vielleicht wird man sich in 20 Jahren an die heutige Zeit erinnern und sagen, Merkel war die, die uns verraten hat, uns verkauft hat.

 “Die Integration der hunderttausend Menschen, die die Flüchtlingswelle nach Österreich gespült hat – darüber sollte man sich keine Illusionen machen – wird nicht stattfinden.

Jedenfalls nicht in jenem Sinn von Integration, den die offizielle österreichische Politik vorgibt. Diese Einschätzung kann man 1:1 auf Deutschland übertragen.

Hierzulande ist die Wunsch der Integration mehr von Wunsch getragen, ist doch schon die Integration der türkischen Gastarbeiter und deren Nachkommen in der nachfolgenden Generationen grandios gescheitert,

wenn man sieht, wie diese Kopftuchträger einem Erdogan anhimmeln und Auftritte von ihm auf einer Videoleinwand in einem roten Fahnenmeer fulminieren.

 Das hauptsächliche Motiv der Menschen, die im vergangenen Jahr nach Europa und insbesondere Deutschland gekommen sind, darüber sollte man sich ebenfalls keine Illusionen machen, waren die Verlockungen des deutschen Sozialstaates, der gibt, ohne zu fordern.

Unterstützt durch Heerscharen von Anwälten wundert es nicht, dass die meisten Flüchtlinge zwar nicht wissen, wie man sich zu benehmen hat, dass deutsche Frauen, auch leichtbekleidet, kein Freiwild sind, aber die Rechtsbehelfbelehrungen von Asylbescheiden erstaunlich schnell begreifen und Rechtsmittel einlegen oder klagen.

Unterstützt von einer Kuscheljustiz, die selbst offensichtliche schwere Versuche von Straftaten mit Bewährungsstrafen versieht.

Gefördert von einer Politik, die die deutsche Bevölkerung in Geiselhaft nimmt, um ihren multikulturellen feuchten Traum zu träumen.

 Wir alle werden diesen Traum teuer bezahlen, der sich schnell zu einem Alptraum entwickeln kann und den wir nur mit viel Glück überleben werden.

 http://heckticker.blogspot.de

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Das Merkel, der Schwamm – Worüber ich mich heute mal wieder höllisch aufrege

Posted by deutschelobby - 19/08/2016


Meine-Meinung

Von Thomas Böhm:

Wer wie das Merkel eine Gefahr verharmlost, macht sich mitschuldig, wenn Opfer ins offene Messer laufen.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) hatte die Bundeskanzlerin auf die Frage, ob mit den Flüchtlingen auch der Terrorismus nach Deutschland gekommen sei, zum wiederholten Male erklärt, dass „das Phänomen des islamistischen Terrorismus des IS nicht ein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.“

Diese Aussage ist schwammig, da sie den Begriff „Phänomen“ und nicht den Begriff „Tatsache“ verwendet. Denn natürlich gibt es das „Phänomen“ des islamischen Terrors schon seit den späten Tagen Mohammeds und so ist nicht erst mit den Flüchtlingen zu uns gekommen.

Doch Tatsache ist, dass sich mit den Flüchtlingen eine unbekannte Zahl von Islam-Terroristen Richtung Norden aufgemacht, hier bei Kost und Logis untergeschlüpft ist und nun in Ruhe Anschläge vorbereiten kann.

Zum Beispiel haben zwei der mutmaßlichen Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“, die in Düsseldorf Anschläge geplant hatten, in Flüchtlingsunterkünften gewohnt. Auch der dritte mutmaßliche Komplize tarnte sich als Asylbewerber. Einige der Attentäter von Paris und Brüssel kamen als Flüchtlinge nach Europa. Sie tauschten Identitäten, tauchten unter.

Und das sind nur einige Fälle von vielen, das weiß man, wenn man die Nachrichten verfolgt. Selbst Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen musste kürzlich zugeben,  dass der IS seine Leute unter die Geflüchteten gemischt hat. Er sieht das größte Problem darin, dass etwa 70 Prozent der einreisenden Flüchtlinge keine gültigen Pässe vorlegen können.

Das Merkel bestreitet wider besseren Wissens weiterhin, dass Islam-Terroristen mit dem Flüchtlingsstrom hier ins Land gespült wurden.

Sie lügt also.

Es ist ein Armutszeugnis für eine Regierung, wenn sie zugeben muss, dass der Islam-Terrorismus schon zur Realität in Deutschland gehört hat, bevor letztes Jahr der große Treck nach Norden begann, da man ja seit Jahrzehnten keine Kosten und Mühen gescheut hat, die muslimischen Migranten zu integrieren.

Es spielt auch keine Rolle, ob die Islam-Terroristen ihre Gotteskrieger noch in der Heimat, oder erst hier in den deutschen Flüchtlingsheimen rekrutiert haben.

Es spielt keine Rolle, ob der Islam-Terror mit den Syrien-Heimkehrern zugenommen hat – die Wurzel dieses Übels liegt mittlerweile in Deutschland – auch weil das Merkel behauptet, dieser Islam gehöre zu unserem Land.

Wer diesen für den Bürger lebensgefährlichen Wahnsinn also als „Phänomen“ verharmlost, ist als Kanzlerin eine Gefahr für Deutschland!

Quellen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155364841/Die-beispiellose-Jagd-auf-IS-Schlaefer-in-Fluechtlingstarnung.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157729705/Terror-des-IS-nicht-durch-Fluechtlinge-zu-uns-gekommen.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/geplanter-anschlag-in-duesseldorf-mutmassliche-is-kaempfer-tarnten-sich-wohl-als-fluechtlinge-a-1095576.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-04/verfassungsschutz-hans-georg-maassen-islamischer-staat-anschlaege

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Vergewaltigung, Vergewaltigung, Vergewaltigung – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 18.08.2016

Posted by deutschelobby - 19/08/2016


Nachrichten

Ingelheim

Ein Vergewaltiger ist vor seiner Abschiebung aus der Haft geflohen und in Ingelheim untergetaucht. Der 32-Jährige war nach Polizeiangaben wegen mehrerer Sexualverbrechen, Körperverletzung und Raub in Gewahrsam…

http://www.focus.de/panorama/welt/offenbar-schmerzen-vorgetaeuscht-vergewaltiger-flieht-aus-abschiebehaft-in-ingelheim_id_5833816.html

Heilbronn

Zur Vergewaltigung einer 32 Jahre alten Frau kam es in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli in Künzelsau. Den 22-jährigen, syrischen Tatverdächtigen lernte sie bereits vor mehreren Monaten kennen. Am besagten Abend hielt sich der Tatverdächtige in der Wohnung der 32-Jährigen auf, wo sie zusammen einen Film schauten. Im weiteren Verlauf kam es gegen den Willen der Frau zu sexuellen Handlungen. Der Tatverdächtige wurde an seiner Arbeitsstelle festgenommen und dem Haftrichter beim Amtsgericht Schwäbisch Hall vorgeführt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3406219

Oldenburg 

Im Zusammenhang mit der Vergewaltigung, die sich am 24. Juli in Oldenburg ereignet hatte, konnte jetzt ein Tatverdächtiger ermittelt werden.

Die Tat hatte sich nach einer Kultursommer-Veranstaltung zwischen 0 und 3 Uhr in der Doktorsklappe ereignet. Eine 49-jährige Oldenburgerin war auf dem Heimweg von einem Unbekannten angesprochen, zu Boden geworfen und anschließend vergewaltigt worden…Weitere Informationen zu den laufenden Ermittlungen können die Polizei und die Staatsanwaltschaft Oldenburg derzeit nicht geben…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3402294

Belgien

Zwei Deutsche sind wegen ihrer Unterstützung für einen vor der Abschiebung stehenden Migranten aus einem Flugzeug nach Kamerun geworfen worden. Die beiden Reisenden hätten sich kurz vor dem geplanten Start der Maschine in Brüssel an einem spontanen Aufstand gegen die Zwangsrückführung des Mannes beteiligt…

http://www.focus.de/panorama/welt/krawall-vor-start-der-maschine-wollten-abschiebung-eines-kameruner-stoppen-deutsche-muessen-maschine-verlassen_id_5835342.html

Hamburg

Wochenlang verbreiteten sie Angst und Schrecken, schlugen, grapschten, stachen mit Messern zu: Die Polizei konnte am Mittwoch ein ägyptisches Aggro-Trio schnappen, das zuvor mehrere Straftaten im Bereich des Jungfernstiegs begangen hatte…

http://www.mopo.de/24604516

Hamburg

Sex-Ferkel schlägt im Regio zu! Am 8. Juli hat sich ein Mann gegen 7.30 Uhr in einer Regionalbahn zwischen den Stationen Hauptbahnhof und Bergedorf neben einer Frau entblößt und anschließend masturbiert. Die Polizei sucht nun zwei Zeuginnen der Tat…

http://www.mopo.de/24604260

Kaiserslautern

Weil seine Familie in den Kosovo abgeschoben werden sollte, brannten bei einem abgelehnten Asylbewerber offenbar die Sicherungen durch. Kurz darauf klickten die Handschellen…Ein abgelehnter Asylbewerber hat am frühen Morgen in Ramstein seine Frau mit einem Messer bedroht. Der Vorfall passierte den Angaben zufolge, als das Paar mit seinen vier Kindern in den Kosovo abgeschoben werden sollte… Im Lauf des Mittwochs soll sich entscheiden, ob er in Untersuchungshaft kommt, in einer Psychiatrie untergebracht oder abgeschoben wird. Seine Ehefrau und die vier Kinder werden seit dem Vorfall von einem Kriseninterventionsteam und vom Jugendamt betreut. Wie es mit ihnen weiter geht, ist derzeit ebenfalls noch unklar…

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kaiserslautern/wegen-drohender-abschiebung-aus-ramstein-mann-bedroht-frau-mit-messer/-/id=1632/did=17980732/nid=1632/18l41sm/index.html

Österreich

…Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste…Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent…

http://www.krone.at/oesterreich/frau-in-eigener-wohnung-von-fremdem-begrapscht-tuer-stand-offen-story-525133

Wien 

Zum Schluss dieser absolut unvollständigen Aufzählung von schweren Straftaten durch Asylwerber in Wien muss jetzt eine Frage erlaubt sein: Wie viel Leid hätte eine wirklich verantwortungsvolle Asylpolitik all den Verbrechensopfern und auch deren Angehörigen erspart…

http://www.krone.at/oesterreich/7-kollateralschaeden-einer-naiven-einladungspolitik-wien-hat-ein-problem-story-525137

Österreich

Vergewaltigung an einem Badesee im niederösterreichischen Guntramsdorf: Ein junger Mann soll sich am Südufer des Figurteichs an einer Frau vergangen haben. Sie wehrte sich jedoch heftig gegen ihren Angreifer und konnte den Unbekannten schließlich in die Flucht schlagen…

http://www.krone.at/oesterreich/vergewaltigung-an-badesee-polizei-jagt-sex-taeter-hinweise-erbeten-story-521225

Stuttgart-Mitte 

Eine 24-jährige Frau wurde am Samstag (06.08.2016) auf dem Nachhauseweg Opfer einer Vergewaltigung. Die Frau war gegen 22.45 Uhr mit ihrem Freund im Akademiegarten zu Fuß in Richtung Charlottenplatz unterwegs. Um ihre Notdurft zu verrichten ging sie in ein nahegelegenes Gebüsch, während ihr Freund auf dem Weg wartete. Ein bislang unbekannter Mann beobachtete die Frau, trat an sie heran und küsste und vergewaltigte sie…Ihr Freund, der durch die Rufe aufmerksam wurde, rannte ins Gebüsch und schlug mit der Faust auf den Täter ein. ..Zirka 160 cm, 25-30 Jahre alt, kurze braune glänzende Haare…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3397468

Wetzlar

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei in Wetzlar ermitteln aktuell in einem Fall von sexuellen Übergriffen. Vier junge Männer stehen im dringenden Verdacht die hilflose Situation einer 17-Jährige ausgenutzt und sie genötigt zu haben sexuelle Handlungen zu dulden.

Die Jugendliche kam am 30.08.2016 mit den aus Pakistan stammenden Männern vor einem Lebensmittelmarkt in Wetzlar ins Gespräch. Nachdem zunächst Zigaretten ausgetauscht wurden, konsumierten die vier Männer und das Mädchen gemeinsam Bier und Schnaps. Im Laufe des Abends vollzogen die Männer teilweise Geschlechtsverkehr mit der Jugendlichen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3394922

BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD 

Die Polizei hat nach einem Drogenfund in der Asylbewerberunterkunft in Kirchzarten zwei weitere Männer festgenommen. Bereits Ende Juli hatte in der Unterkunft eine Durchsuchung stattgefunden. Wie die Polizei erst jetzt bekanntgibt, wurde dabei mehr als ein Kilo Marihuana gefunden. Bei der Aktion wurden vier Männer aus Gambia festgenommen…

http://www.badische-zeitung.de/ein-kilo-marihuana-in-asylbewerberunterkunft-in-kirchzarten-sechs-maenner-in-haft

Auerbach

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen jungen Flüchtlingen kam es im Freibad von Auerbach. Offenbar waren religiöse Differenzen der Grund dafür.
Nachträglich wurde bei der Polizeiinspektion Auerbach ein Vorfall angezeigt, der sich bereits am Sa., 30. Juli, gegen 17.30 Uhr auf der Liegewiese des Freibades Auerbach zugetragen hatte. Heranwachsende männliche Asylanten unterschiedlicher Herkunftsländer gerieten zunächst in einen verbalen Streit, in dessen Verlauf einer der Beteiligten von einem anderen ins Gesicht geboxt wurde…Grund für die Auseinandersetzungen waren wohl Meinungsverschiedenheiten religiöser Art zwischen Christen und Moslems…

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/schwandorf/regionales/Streit-zwischen-Christen-und-Moslems-im-Freibad-eskaliert;art1170,386673

Donaueschingen

Am Donnerstagmorgen hat ein 35-jähriger Flüchtling in der Bedarfsaufnahmestelle in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) randaliert und den Sicherheitsdienst mit einem Messer angegriffen.

Er konnte überwältigt werden und musste auf die Polizeiwache. Als die Polizei dort eintraf, hatten Mitarbeiter der Security den Mann bereits überwältigt und ihm ein Messer abgenommen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte der wild gewordene 35-Jährige zunächst mehrfach wuchtig seinen Kopf auf die Motorhaube eines Autos geschlagen und sich hierbei verletzt. Das Auto wurde beschädigt.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.blaulicht-vom-18-august-fluechtling-geht-mit-messer-auf-security-los.adcaea09-dff0-4b5a-b655-40504bec24f3.html

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deutsche Auslandsvertretungen verstärken im Orient ihre Anstrengungen erheblich, um den massenhaften Familiennachzug der Asylsucher zu beschleunigen. Damit wird sich die Zahl der Zuwanderer aus dieser Region abermals drastisch erhöhen, auch ohne die weitere Wanderungswelle über den Balkan oder das Mittelmeer, die obendrein gerade anrollt.

Posted by deutschelobby - 17/08/2016


Preußische Allgemeine Zeitung

Die Schließung der Balkan-Route hatte Berlin eine Atempause verschafft. Es scheint nicht so, dass sie genutzt wurde.

 
Laut einer Umfrage fürchten drei Viertel der deutschen Top-Unternehmer das Anschwellen eines neuen Asylstroms. Dieser könne das Land wirtschaftlich überfordern, so die akute Sorge.

Die Schließung der Balkan-Route hatte Deutschland eine Atempause verschafft, der Massenandrang von Asylsuchern wurde massiv gebremst. Nun aber beginnen die Zahlen langsam, aber stetig wieder zu steigen.

Die hohe Aktivität auch der deutschen Marine, welche die Afrikaner schon vor der libyschen Küste einsammelt, dürfte die Abwanderungsbereitschaft in den Herkunftsregionen aber weiter anfachen und sie erleichtert zudem das Geschäft der Schlepper enorm.

Die Regierung Merkel hatte die Länder des Balkans unter Führung Österreichs für die Grenzschließungen scharf kritisiert.

Die jüngsten Verlautbarungen aus dem Kanzleramt lassen wenig Hoffnung. Merkels Wiederholung von „Wir schaffen das!“ lässt eher den Schluss zu, dass genauso wie im Jahre 2015 weitergemacht werden soll.

Dagegen ist das Umdenken in der Wirtschaft frappierend. Vor einem Jahr noch jubelten Spitzenunternehmer über die vermeintlichen Fachkräfte aus Afrika und dem Orient. Tatsache ist, dass die 30 Dax-Unternehmen von mehr als einer Million Asylsuchern zur Jahresmitte erst ganze 54 fest eingestellt haben: 50 bei der Deutschen Post und je zwei weitere bei SAP und Merck. Alle übrigen 27 der 30 größten börsennotierten deutschen Konzerne haben keinen einzigen Asylsucher fest eingestellt.

Das liegt vor allem am kläglichen Ausbildungsniveau der zu uns Gekommenen. Laut Expertensicht wird selbst in fünf Jahren noch die Hälfte der Asylsucher arbeitslos sein, und dies erscheint noch optimistisch.

Den Erfahrungen zufolge ist eine erfolgreiche Vermittlung nach so langer Erwerbslosigkeit sehr, sehr schwierig.

Stattdessen entsteht ein hoffnungsloses afrikanisch-orientalisches Sub-Proletariat.

Dessen ungeachtet verstärken deutsche Auslandsvertretungen im Orient ihre Anstrengungen erheblich, um den massenhaften Familiennachzug der Asylsucher zu beschleunigen.

Damit wird sich die Zahl der Zuwanderer aus dieser Region abermals drastisch erhöhen, auch ohne die weitere Wanderungswelle über den Balkan oder das Mittelmeer, die obendrein gerade anrollt.

Hans Heckel paz

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Islamische Invasion…kriminell-illegal-unerwünscht

Posted by deutschelobby - 17/08/2016


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Aktionen

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Illegale treten Querschnittsgelähmten aus Rollstuhl und rauben ihn aus

Posted by deutschelobby - 16/08/2016


Udo Ulfkotte

Immer mehr Menschen wird ganz langsam bewusst, welche Verrohung wir uns da draußen mit dem unkontrollierten Zuzug von Millionen Menschen aus anderen Kulturkreisen importiert haben. Die jüngsten Fälle sind an Skrupellosigkeit und Barbarei wohl nicht mehr zu übertreffen.

Die Essener Polizei hat folgende Fahndungsmeldung herausgegeben:

 

Zu einem skrupellosen Raubüberfall auf einen schwerbehinderten Mann kam es Donnerstagmorgen (11. August) im Essener Stadtteil Stoppenberg. Gegen 5:45 Uhr war der 45-Jährige auf seinem Dreirad, für Menschen mit Behinderung, auf dem Weg nach Hause. Auf der Gelsenkirchener Straße, in Höhe des Parkplatzes Zollverein, begegneten ihm drei Männer. Einer von ihnen fragte nach Feuer. Hilfsbereit schaute der Stoppenberger in seine Bauchtasche. Plötzlich griff einer der Männer nach dem am Lenkrad befestigten Smartphone. Er sollte die Finger wegnehmen, so der Dreiradfahrer. Daraufhin zückte ein anderer Mann ein Messer und bedrohte ihn. Dann stießen sie den wehrlosen Querschnittsgelähmten vom Gefährt. Er stürzte auf den Boden, wo sie ihm mit Gewalt die Bauchtasche, mit Bargeld und EC-Karten, vom Leib rissen. Glücklicherweise erlitt er vermutlich nur leichte Verletzungen. Mit der Tasche und dem Handy flüchtete die dreiköpfige Räuberbande über die Gelsenkirchener Straße in Richtung Katernberg. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Sie sind zwischen 20 und 25 Jahren alt. Ein Täter hatte einen Vollbart und einen Seitenscheitel. Nach Angaben des Überfallenen war er vermutlich südländischer Herkunft. Der zweite Täter trug einen Oberlippenbart. Es soll sich um einen Osteuropäer gehandelt haben. Dieser war mit einer schwarzen Lederjacke und einem roten Cap, mit der Aufschrift »NY«, bekleidet. Der Dritte im Bunde hat eine schlanke Statur. Das Kriminalkommissariat 31 hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlerin fragt: Wer kann Angaben zu den flüchtigen Tätern machen? Wer hat den Raubüberfall auf der Gelsenkirchener Straße beobachtet? Hinweise nimmt die Essener Polizei unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

 

Nicht anders war es in Freital wo ein Neger einen Rollstuhlfahrer ausraubte, in München war die Täterin eine Rumänin, in Köln ein Täter mit »südosteuropäischer Herkunft« und Passanten schauen bei Raubüberfällen auf Rollstuhlfahrer heute aus Angst lieber weg.

komlett unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/migranten-treten-querschnittsgelaehmten-aus-rollstuhl-und-rauben-ihn-aus.html

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Das wird der Bevölkerung verschwiegen! „EU-Kommissar“ will 70 Millionen Moslems illegal herschaffen…ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Illegalen ist in Planung.

Posted by deutschelobby - 14/08/2016


 

Die“EU“ ist zum Todfeind der indigenen Europäer geworden:

Nur eine geschlossene Front der Europäer kann die Wahnsinnigen in Brüssel und deren Genozid an den europäischen Bevölkerungen noch stoppen

Die „EU“ stellt sich als der Todfeind der europäischen Bevölkerungen heraus. Sie ist von einem ursprünglich völkervereinigenden Projekt zu einem völkervernichtenden Monster mutiert, seitdem sie fest in der Hand europäischer Sozialisten ist.

Alle wesentlichen Politiker der „EU“, angefangen vom Sozialisten Junker, hin zum französischen Präsidenten Hollande, bis hin zur gefährlichsten Politikerin der Gegenwart, Angela Merkel, arbeiten systematisch an einem Umbau Europas in Richtung eines rassisch gemischten Kontinents, an dessen Ende die weiße Rasse ausgerottet und durch eine negroid-afrikanische Rasse ersetzt sein wird.

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern blutiger Fakt. In den nächsten 10 Jahren sollen laut Vorgaben der „EU“ unfassbare 70 Millionen Afrikaner und Nahost-Bewohner nach Europa geschmust werden. Ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Immigranten ist in Planung.

Die „EU“ ist kein demokratischer Ort mehr. Eine Handvoll linker „EU“-Politiker bestimmt nach Belieben über das Schicksal von 500 Millionen Europäern

Das alles geschieht, ohne dass die Europäer je um ihre Zustimmung gefragt worden sind. Die „EU“, die sich nach außen gerne so demokratisch gibt, ist in Wirklichkeit ein totalitäres Monster, sie plant die Liquidierung der eigenen Bevölkerungen und deren Austausch durch fremde Völker.

Schon jetzt ist die weiße Rasse weltweit in der Minderheit und hat nur noch 9 Prozent Anteil an der Weltbevölkerung.

Der von der „EU“ geplante Genozid an den Bevölkerungen Europas ist einmalig in der Geschichte.

Wem dies nicht klar sein sollte, der wird, sollte er weiß sein, noch in diesem Leben Augenzeuge der Auslöschung seiner eigenen Rasse werden, sofern er nicht mit allen Mitteln gegen die Verbrecher in Brüssel und anderswo kämpft.

Michael Mannheimer, 14.8.2016


Vernichtung der europäischen Bevölkerungen ist von der EU bereits beschlossen

April 2016: Seit 2010 gib es in der „EU“ einen „Kommissar für Migration,“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der „EU“ auf zu nehmen.

♦ ♦ ♦

Michael Mannheimer ist ein aufrechter Frontkämpfer gegen den Islam und der Zerstörung der einzelnen Kulturen.

Insofern achte und bewundere ich ihn, da sind wir auf der gleichen Linie.

Leider aber ist er geschichtlich nicht aufgeklärt, nickt nur und akzeptiert die alliierte Geschichtsversion. Somit unterstützt er das System in der wichtigsten aller Fragen: Der Großen Lüge….

Ebenso spricht er dem System nach dem Wort…er erwähnt die „EU“ so als wäre sie ein Staat, ein Land mit einer Bevölkerung.

Ihm ist wohl nicht bekannt, dass die „EU“ nur den Status eines Vereines besitzt. Sie ist kein Land, besitzt keine Grenzen und hat keine Bevölkerung und ist in keinster Weise „demokratisch“.

Sie ist nur ein von politischen und wirtschaftlichen Führungs-Personen errichtetes Konstrukt.

Die jeweiligen Bevölkerungen der Mitgliedsländer wurden nicht befragt…bzw bei den Staaten wo eine Volksbefragung verfassungsmäßig vorgeschrieben ist, wurden die Wahlen solange wiederholt!!! bis das Ergebnis nach massiven Manipulationen den Vereins-Vorstehern passte.

Eine „EU“-Bevölkerung gibt es nicht!!! Lediglich Vereins-Mitglieder, die zudem zwecks ihrer Mitgliedschaft nicht befragt wurden!!!

Es unterstützt das Monster in Brüssel, wenn dieser entscheidende Fakt nicht konsequent erwähnt wird!!!

Wiggerl

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Deutschland: Islamischer Staat baut eigenen Geheimdienst auf… fou Politique-whore-Merkel sei weiterhin nicht bereit, die Willkommenskultur aufzugeben.

Posted by deutschelobby - 14/08/2016


Udo Ulfkotte

Die Terrorgruppe Islamischer Staat baut schon seit Ende 2015 in Deutschland einen straff organisierten Geheimdienst auf, der nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden inzwischen in vielen Flüchtlingsunterkünften aktiv ist. Das haben Sicherheitskreise mitgeteilt.

 

Nach diesen Informationen hat Abu Muhammad al-Adnani, der Leiter des IS-Geheimdienstes, auch in Deutschland schon an mehr als 100 Stützpunkten Schläferzellen, die ausschließlich auf Befehle des IS-Geheimdienstes hören.

In jedem größeren Flüchtlingslager soll der IS-Geheimdienst inzwischen besser über alle Vorgänge unterrichtet sein als die deutschen Sicherheitsbehörden.

Am besten über die Lage informiert sein soll Manfred Hauser, der Vizepräsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz.

Er hatte gerade erst dem britischen Sender BBC gesagt, dass sich nach seiner Kenntnis inzwischen an vielen Orten in Deutschland »hit squads« des IS aufhalten. Es gebe so viele Hinweise auf »hit squads«, dass man sie nicht alle zeitnah verifizieren könne.

Nach uns vorliegenden Informationen aus Sicherheitskreisen hat der IS-Geheimdienst (Codename beim BND »EMNI«) in Deutschland zusätzlich zum eigenen Geheimdienst auch schon Strukturen für eine eigene Eliteeinheit aufgebaut, die nach dem Vorbild amerikanischer Navy Seals oder britischer SAS-Kämpfer ausgebildet wurde.

Deutschland, Österreich, Spanien, Frankreich und Belgien seien die einzigen westlichen Staaten, bei denen mehrere Geheimdienste unabhängig voneinander Hinweise auf das Vorliegen dieserEMNI-Strukturen gefunden hätten.

Besonders erschüttert habe Sicherheitskreise eine aufgezeichnete Kommunikation, bei der über Pläne gesprochen wurde, im deutschsprachigen Raum Beerdigungen und Trauerfeiern auf christlichen Friedhöfen anzugreifen und dort »symbolische Massaker« zu veranstalten.

Wie auch die als »Probeläufe« gewerteten Tötungen von Priestern in Frankreich, Großbritannien und Belgien der vergangenen Wochen sollen solche Massaker von Kämpfern der IS-Zellen an christlichen Orten (wie Kirchen und Friedhöfen) aufgezeichnet und anschließend im Internet verbreitet werden.

fou Politique-whore-Merkel sei weiterhin nicht bereit, die Willkommenskultur aufzugeben.

Doch was steckt wirklich dahinter? Wie hilflos ist die Bundesregierung? Ich werde zu den vielen Facetten unserer künftigen Sicherheit auf dem ersten großen Kopp-Kongress einen Vortrag halten, über den wir anschließend diskutieren wollen.

kompletter Artikel bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-islamischer-staat-baut-eigenen-geheimdienst-auf.html

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+++ Moslem-Polizei in Hamburg…++

Posted by deutschelobby - 12/08/2016


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Deutschland mit der durchgeknallten SED – Schnalle – Das Gespött der Welt

Posted by deutschelobby - 09/08/2016


Probleme präzis vorausgesagt

Dass allerdings Europa zum gelobten Land für Millionen Migranten aus der arabischen und schwarzafrikanischen Welt werden könnte, zeichnete sich deutlich ab.

Schon 2004 propagierte der deutsche SPD-Innenminister Otto Schily die Idee, das Elend der Bevölkerungswanderung am Mittelmeer durch die Einrichtung von Zentren zur Registration in nordafrikanischen Herkunftsländern zu filtern oder zu stoppen.

Und Walter Laqueur veröffentlichte sein seherisches Alterswerk «Die letzten Tage von Europa – Ein Kontinent verändert sein Gesicht». Darin sagte er den muslimischen Zustrom samt allen Problemen präzise voraus. So neu und überraschend kann also das, was 2015 passierte, für die politischen Akteure nicht gewesen sein – es sei denn, sie waren blind oder anmassend.

Merkel ist sozialisiert in der SED-Diktatur der DDR. Dort hat sie das Volk als Masse erlebt, das die Vorgaben der Politik zu beachten hat. In diesem Stil regiert sie.

Nichthandeln ist immer eine Alternative: Angela Merkel, die amtierende deutsche Bundeskanzlerin

Bill Clinton, der alte Kohlianer, sagte: «Gute politische Führung zeigt sich an der Vermeidung von Krisen.» So gesehen müsste Angela Merkel schon morgen ihren Hut nehmen

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/helmut-kohl-und-angela-merkel-der-unterschied-ld.109534?mktcid=nled&mktcval=107_2016-8-8

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Gesinnungsdiktatur statt »Muselschau«: ARD zensiert jetzt bei ihrer eigenen Islam-Satire

Posted by deutschelobby - 05/08/2016


Markus Mähler

Gestern ein Witz, heute Realität? Wie sieht eine Tagesschau wohl im islamistischen Gottesstaat Deutschland aus? Vor vier Jahren wurde diese Muselschau noch einem Millionenpublikum gezeigt. Heute ist die Reihe eingestellt. Die Videoclips werden im Netz möglichst unauffällig wegzensiert, Witzfiguren dürfen nur noch die »Dunkeldeutschen« sein. Es beweist, wie sich unser Meinungsklima durch die vielen Flüchtlinge aus dem Morgenland fundamental gewandelt hat. Über eine Scharia-Diktatur darf nicht mehr gelacht werden.

2012 konnte ganz Deutschland noch darüber schmunzeln: Wie würde die Tagesschau wohl aussehen, wenn kleingeistige Hassprediger und rückständige Steiniger bei uns das Sagen hätten, wenn sie das Grundgesetz durch die Scharia ersetzten und Christen als nicht-integrationsbereite Minderheit verfolgten?

 Heute traut sich die nicht ganz so staatsferne ARD eine Muselschau nicht mehr zu: Weil den Deutschen das Lachen im Halse stecken bleibt, weil die Gutmenschen dann sofort einen Shitstorm lostreten, weil es wieder den »Falschen« in die Hände spielen würde, weil Merkels alternativlose Groß-Koalition sofort in der Senderzentrale sturmklingelt.

Die Muselschau-Satire wurde längst eingemottet, ihre Videoclips im Netz zu löschen, würde aber auch einen Proteststurm auslösen. Also entschied sich die ARD für die »Zensur light«:

Im offiziellen ARD-Kanal auf Youtube wurden alle Kommentare für die Muselschau deaktiviert.

Bewerten darf es keiner mehr, die Satire soll im Nichts versanden. Der Zensurbefehl schlägt aber fehl. Das Interesse an der vier Jahre alten Islam-Satire ist nicht totzukriegen. Mit dem Beginn der Flüchtlingskrise explodierten auch die Klickzahlen wieder.

Um wieder darüber diskutieren zu können, laden Deutsche die Muselschau sogar auf anderen Internet-Plattformen wieder hoch.


»Maaslose Frechheit!« – »Heute Satire, morgen Realität«

Die Kommentare dort sprechen Bände:

»Ich hoffe, dass der Upload nicht den Eindruck erweckt, ich wäre von der Islamisierung des Abendlandes überzeugt«,

»Muss man sich jetzt schon für einen satirischen Upload rechtfertigen, um nicht als islamophob abgestempelt zu werden?«,

»Das Video ist von 2012. Man stelle sich vor, was für einen Shitstorm ARD geerntet hätte, wenn sie das 2016 hochgeladen hätten«,

»Genau das war mein erster Gedanke. Darüber würde heute keiner mehr lachen, obwohl sich an den Hintergründen nichts geändert hat. Ich hasse diese Gutmenschen so sehr«,

»Noch lachen wir darüber, aber in 50 Jahren ist das Realität«,

»Dann lass uns so lange lachen, bis es verboten wird!«,

»Ach, sieh an! Mittlerweile hat man die Kommentarfunktion deaktiviert … Woran das wohl liegen mag?«,

»Hate Speech … Maaslose Frechheit!«,

»Heute Satire, morgen Realität«,

»Glaub, das wäre heutzutage nicht mehr möglich wegen Diskriminierung oder was weiß ich…«.

ich bin islamophob (was immer dieses wasauchimmer-Wort bedeutet)…einfach ausgedrückt:

wer diesem Wahnsinn heute noch verfällt ist ein Verrückter…ohne Ausnahme…nebenbei: ein gefährlicher Verrückter.

Auch der ach so nette türkische Nachbar wird zur mordenden Bestie, wenn er sich zahlenmäßig auf der sicheren Seite wähnt und

der Iman ihn an den Auftrag im Koran erinnert: Tötet jeden Nicht-Moslem.

Punktum! Ohne Ausnahme!

Jeder Europäer, jeder Deutscher der eine Islamisierung unterstützt, leistet Beihilfe zum Mord.

Jeder bisher von Islam-Verrückten Ermordeter, ist auch ein Opfer von den Islam-Tolerierern!

Nein, es ist eigentlich noch viel schlimmer: Inzwischen wird Satire bei den Öffentlich-Rechtlichen nur noch als Waffe gegen »Dunkeldeutsche«, »Pack« und »Pegidisten« missbraucht.

 

Deutschland zensiert sich selbst

 

Wer nicht in Merkels Meinungsblase leben will, ist jetzt das Opfer der schlechten Witze bei ARD und ZDF. Auch die gedruckten Leitmedien machen beim Foulspiel mit. Doch manchmal schlagen die »Dunkeldeutschen« zurück – zumindest im Internet. Die FAZ machte sich auf ihrer Titelseite ein Bild davon, »wie die AfD leben möchte«.

Eine Muselschau-Satire, die 2012 harmlos war, ist heute unmöglich. Das beweist, wie sich unser Meinungsklima in nur vier Jahren fundamental gewandelt hat.

Was in der Muselschau zu sehen ist, macht heute vielen Menschen Angst, weil es bei uns bald wirklich so zugehen könnte.

Vor diesem erschreckenden Aha-Effekt hat aber die Politik inzwischen Angst.

 

kompletter Beitrag bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/gesinnungsdiktatur-statt-muselschau-ard-zensiert-jetzt-bei-ihrer-eigenen-islam-satire.html

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London, Hamburg, Wacken: Lieb Vaterland, magst ruhig sein ..

Posted by deutschelobby - 05/08/2016


Peter Bartels

Ein Tag wie jeder in Deutschland. Irgendwo scheint die Sonne. Irgendwo regnet es. Irgendwo ist Wind. Irgendwo Stille. In der Ferne rauscht die Autobahn. Weit oben am Himmel ein Flugzeug. Und über allen Wassern der Geist Gottes. Der bald Allah heißen soll …

 

Mal plärrt es aus dem Radio. Mal keift es aus dem Fernseher. Mal lautlos aus dem Internet: Allahu akbar! Tod den Ungläubigen, also Christen.  Und wieder säuseln Heerscharen murmelnder Bergprediger: Der Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun … Der IS ist nicht der Islam … Es gibt einen liberalen Euro-Islam …

Und während die Berg-Prediger in den Talkshows beschwichtigen, zückt in London, Russel Square, beim Britischen Museum, ein Eritreer ein Messer.

Erst sticht er eine US-Touristin tot, dann weiter auf australische, israelische, englische Passanten ein.

Noch am Tag danach schämt Spiegel Online sich nicht, den Mörder »Mann« zu nennen.

Immerhin: 19 ist er, wird mutig »enthüllt«.

Und schnappatmend abgewiegelt: »Die Ermittler hatten angedeutet, dass psychische Probleme womöglich eine bedeutende Rolle gespielt haben.«

Gott, wie vornehm. Zum Teufel, wie verlogen!

Durch die Social Media wie Facebook läuft natürlich längst, dass der »Mann« Somalier ist, also Schwarzafrikaner. Merkels Medien nennen ihn weiter linientreu »Norweger«. Manche trauen sich sogar, wie investigativ, »somalische Wurzeln« zu erwähnen.

Das ist »Pulitzer«, mindestens »Grimme«. Und  fast zur gleichen Zeit quält die früher so kluge FAZ noch einen drauf: »Bislang keine Erkenntnisse über eine Radikalisierung.« Sicherheitshalber beruft sie sich dabei aber trotzdem auf einen Sprecher der Antiterror-Einheit: »Möglicherweise die Tat eines geistig Gestörten!«

Aber seit dem Axt-Amoklauf im Zug (»Allahu akbar!«), seit dem Rucksackbomber in Erlangen (»Allahu akbar!«), ja, sogar seit dem Massenmord in München die im Schatten des Islam massakrieren oder morden, plötzlich irgendwie psycho. Deutsch: krank!

Irgendwo scheint die Sonne … Irgendwo regnet es … Irgendwo ist Wind … Irgendwo ist Stille … Gott ist überall. Allah auch! Lieb Vaterland, magst ruhig …

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