Irakischer Messermörder von Chemnitz kündigte an: „Ich werde euch töten!“


Der syrische Freund des irakischen Messer-Mörders…der ebenfalls an der Bluttat beteiligt war. Das macht es jedoch nicht besser, sondern zeigt vielmehr die Radikalisierung der Migranten in unserem Land.

Wer immer noch an das Märchen des unschuldigen Migranten glaubt, der zum Chemnitzer Stadtfest wohl nur ein Messer dabei hatte, um sich sein Butterbrot schmieren zu können, der sollte nun eines Besseren belehrt werden. Der irakische Messerstecher verspürte nämlich bereits vor 2 Jahren Mordgelüste.

Auf Facebook kommentierte er eines seiner Fotos mit „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ Wenn ihr auf das Foto klickt, kommt ihr direkt zum Originalbeitrag.

Der irakische Messermörder verspürte bereits 2016 Mordgelüste

Der Beitrag erzielte ganze 385 „gefällt mir“-Angaben von mutmaßlichen Sympathisanten dieser Mordfantasien. Ein Nutzer schreibt „Köpfe, Köpfe“ – ein wohl ziemlich eindeutiger Kommentar. Weitere Nutzer freuen sich darüber, dass der Iraker „aufgeklärt“ sei, was wohl ein Hinweis auf islamistische Radikalisierung ist. Der Dschihad in Europa hat bereits begonnen.

Angesichts dessen ist es geradezu lachhaft, dass im Haftbefehl gegen den Iraker nur von einem Totschlag die Rede ist. Die Behörden werden es angesichts dieser Beweislage schwer haben, den Migrationsbonus endgültig durchzudrücken. Der Fall hat bereits so viel Aufsehen erregt, dass die Menschen eine gerechte Strafe für den Messermörder verlangen.

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Iraker unzufrieden mit der Wohnung…wollen durch Sitzstreik große, moderne Komfort-Wohnung erpressen…Musel-Papi griff Polizist brutal an…


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Es droht ein Sommer der Schande


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Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel 

Rechte Hetze, Vorurteile, Alarmismus. Wer nach den  von Silvester gewarnt hatte, die Situation werde sich noch verschlimmern, wenn die Freibadsaison beginnt, sah sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, er wolle lediglich Stimmung gegen Flüchtlinge machen.

Sexismus sei vielmehr ein Problem alter, weißer Männer, die meisten Vergewaltigungen fänden im Bekannten- und Verwandtenkreis statt und überhaupt würden Frauen sexuelle Übergriffe ja nur verstärkt anzeigen, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Doch nun, im Sommer, straft die Realität die politisch-medialen Berufsbeschwichtiger mit ihrer Mär der angeblichen Einzelfälle Lügen. Wer Montags die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. Kein Wochenende, an dem es nicht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder, Mädchen und Frauen kommt.

Deutschlandweites Massenphänomen

Die Täter: Afghanen, Iraker, Nordafrikaner, Pakistaner oder schlicht „Südländer“. Für sich betrachtet, mag jeder sexuelle Übergriff ein Einzelfall sein, doch in der Summe sind hunderte „Einzelfälle“ eben auch ein Massenphänomen – und das deutschlandweit.

Die „Hölle von Köln“, sie wiederholt sich an jedem Wochenende in Deutschlands Freibädern.

Hier hilft keine Diskussion, wann, wie und ob „Nein auch Nein“ heißt, insbesondere, wenn die Täter das Wort Nein nicht verstehen oder verstehen wollen. Auch Bewährungsstrafen und auferlegte Integrationskurse sind keine angemessene Antwort. Im Gegenteil, sie werden von den Sextätern als Freispruch und damit als Freibrief verstanden.

Die einzige Antwort auf die ausufernde Welle sexueller Gewalt kann einzig und allein lauten: Wer sich als vermeintlicher Schutzsuchender an Kindern und Frauen vergreift, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.

Junger Iraker fordert Geld – 14 Polizisten überwältigen ihn


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kriminelle_migranten

Mit roher Gewalt versuchte ein 15-Jähriger Iraker aus Kleinhadern, Geld aus seiner Mutter herauszuprügeln. Am Ende waren 14 Polizisten damit beschäftigt, den Terror-Knaben zu bändigen und einzusperren. Eine Polizistin ist seitdem dienstunfähig. Der Bub macht seinen Eltern schon länger das Leben zur Hölle.

Der Ärger ging am Freitag um 13 Uhr los, als der Jugendliche von seiner Mutter mehrere Hundert Euro für einen neuen Computer und eine Hose forderte. Als sie sich weigerte, schlug er ihr die Faust voll auf den Oberarm. Danach rief er seinen Vater an und startete eine schamlose Erpressung: Er werde die Mutter grün und blau prügeln, falls er kein Geld bekommen sollte. Voller Angst um seine Frau verständigte der Vater um 15 Uhr die Polizei.

Wenig später trafen zwei Beamte der Polizeiinspektion Laim ein. Sofort ging der 15-Jährige derart aggressiv auf die beiden los, dass die Polizisten Verstärkung anforderten und den tobenden Jugendlichen fesseln mussten. Trotzdem schaffte er es noch, eine Polizistin voll ins Gesicht zu treten. Sie trug eine massive Prellung davon und musste sofort zum Arzt. Ihren Kollegen beschimpfte der Bub als „Nazi“.

Der junge Iraker wurde zunächst zur Polizeiinspektion gebracht, wollte sich aber absolut nicht beruhigen. Der Staatsanwalt entschied, ihn in die Haftanstalt zu bringen. Nach einem Umweg übers Krankenhaus (Blutprobe für die Alkohol- und Drogenkontrolle) saß er um Mitternacht endlich hinter Gittern. Gegen ihn wird wegen räuberischer Erpressung, Beleidigung und Widerstands ermittelt. Er war bisher noch nie sonderlich bei der Polizei aufgefallen.

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tz-online.de/aktuelles/muenchen/tz-bub-15-erpresst-seine-eigene-mutter-440290.html