München: Türkischer Moslem schlug Islam-Aufklärer mit der Faust ins Gesicht ….Ziem-Moschee


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Moslems zeigen, dass Stürzenberger 100% Recht hat. Der Islam ist eine fanatische Ideologie,

mit der willensschwache und minder-intelligente Menschen infiziert werden.

Brutal, pervers, Menschen- und Tierverachtend….

Wacht auf…zeigt endlich Mut….der Islam ist die größte Gefahr für

das Okzident seit den ersten Türkenkriegen…….

Weihnachten weg, aus Angst vor türkischen Wutanfällen……

Was seit ihr? Zertrümmerbare Würmer oder Menschen mit Ehr- und Selbstwertgefühl…..?

Lieber tot als ein Wurm…..(nichts gegen Würmer…Füchse fressen sie gerne…)

Wehrt euch gegen Linke und Grüne….gebt dem Islam kein Stück Boden frei….

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Islamkritikerin Mina Ahadi spricht deutliche Worte….Iranerin kritisiert den devoten schleimigen deutschen Umgang mit dem Islam


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wann begreifen die grün-linken Schleimer endlich, dass es viele Islamkritiker gibt, ausländische,

Personen die aus islamischen Ländern kommen und auf die Gefährlichkeit und Grausamkeit des Islams hinweisen.

Mina Ahadi ist eine weitere knallharte Kritikerin.

Sie greift vehement die deutsche Polit-Riege an, die mit Volldampf einen politischen Islam unterstützen.

Sie ist gegen Moscheen, gegen Kopftücher und gegen jede Art von Akzeptanz gegenüber dem Islam.

Sie muss es wissen…..denn sie lebte in einem streng-islamischen Land……….

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Doch nicht nur in Deutschland (BRiD) stehen die Politiker scheinbar erstarrt wie die Maus vor der Schlange, lassen

sich fressen durch ein Blendwerk und ziehen Millionen mit in den Untergang…….denn Tod und Unterdrückung sind

Ausdrucksformen des Islams, da er ohne diese Gewalt nicht länger existieren würde.

Besonders verlogen sind die Linken- und Grünen- Frauen, die ja keine Gelegenheit verstreichen lassen, auf ihre Frauenstatus

hinzuweisen und ihren wahnsinnigen Gender-Mainstreaming vorantreiben.

Diese Weiber sind zu feige sich gegen die größte Form der Frauenunterdrückung und Mißhandlung aufzulehnen.

Für die Grünen und Linken gibt es zwar eine (früher einmal) kirchliche sprich christliche Unterdrückung der Frauen und sie

sprechen immer wieder davon, greifen die Kirche vehement an.

Das gleiche, aber noch um viele Faktoren schlimmer präsentiert der Islam………doch hier kommt von diesen Weibern nichts…….

Feigheit pur…….mit Ausnahme von Alice Schwarzer, die zumindest einmal in ihrem verkommenen Leben was richtiges gemacht hat:

sie griff den Islam an und forderte, dass der Koran in der BRiD verboten wird. Als einzige……..

Es gibt mittlerweile so viele EX-Muslime die offen gegen den Islam reden und gleichzeitig die Haltung der Polit-Stellen anprangern.

Das diese Polit-Stellen nicht darauf hören, unterstützt die Beurteilung der Links-Grünen als Charakter- und Verantwortungslos.

Wieviel Beweise muss es denn noch geben……

Aber:

Solange Obama, ein Moslem, dessen ganze Familie dem Islam huldigt und dessen Bruder zu einer harten Form des Islams gehört,

seine schützende Hand über seine Glaubensgenossen hält, so lange rührt sich kein Politiker in dieser verkommenen „EU“……

Wollen wir hoffen, dass Obama durch ein göttliches Geschick früher abtreten muss, als seine Amtsperiode dauert…………

Der gemäßigte Islam – eine Illusion ……….Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!


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Obiges Bild wurde einer islamischen Website entnommen und zeigt den ewigen Krieg des Islam gegen alle Nichtmuslime

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“ Jaunus Shaik

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Der gemäßigte Islam – eine Illusion

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Fjordman, ein norwegischer Blogger und Islamkritiker, hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: „Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können“ und „Wünschen wir uns eine islamische Reformation?“

Auszugsweise verbreitet PRO NRW Recklinghausen die Erkenntnisse von Fjordmann. Er zeigt in seiner Analyse, dass die Befürchtungen hinsichtlich des Islam von PRO NRW nicht aus der Luft gegriffen sind.

Fjordman:

„Der Ausgangspunkt meiner Erörterung soll die Tatsache sein, dass die traditionellen religiösen Texte des Islam – der Koran, und in Ergänzung dazu sekundäre Quellen wie die Hadithliteratur –, wenn sie beim Wortlaut genommen werden,

zu weltweiter und immerwährender Gewalt gegen Nicht-Muslime ermutigen,

bis die globale Herrschaft des Islams und seiner Anhänger fest etabliert ist. Es liegt eine große Zahl von Untersuchungen vor, die dieses bestätigen. Auch moslemische Gelehrte selbst, einschließlich der Herausragenden wie al-Ghazali und Ibn Chaldun, haben für mehr als ein Jahrtausend diese Sichtweise gestützt und tun dies auch noch im 21. Jahrhundert.

Als erschwerender Faktor kommt hinzu, dass es im Islam durchaus erlaubt ist, Nicht-Moslems zu belügen und zu betrügen, was in der Form von taqiyya und kitman von Schiiten und Sunniten gleichermaßen ausgiebig praktiziert wird.

Die Behauptung, dass es diese Strategie nur im schiitischen Islam gibt, ist falsch. Zum Beispiel hat der palästinensische Dschihadistenführer Jassir Arafat (1929 – 2004) zur gleichen Zeit, als er im Westen über „Frieden“ geredet hat (ein Täuschungsmanöver, das ihm 1994 einen Anteil am Friedensnobel-Preis eingebracht hat) seinen arabischen Zuhörern gegenüber angedeutet, dass die Osloer Friedens-Verhandlungen mit den Israelis nur etwas Zeitweiliges seien, ähnlich dem Vertrag von Hudaibbiyya zwischen den Anhängern Mohammeds und dem nichtmoslemischen Stamm der Kuraischi in Mekka, der prompt gebrochen wurde, sobald die Moslems sich stark genug fühlten, um ungestraft davonzukommen zu können.

Viele Moslems, wie z. B. Tarik Ramadan, sind bekannt dafür, dass sie vor einer Zuhörerschaft von Ungläubigen ein „gemäßigtes“ Gesicht aufsetzen, aber eine ganz andere Botschaft vermitteln, wenn sie zu Moslems in ihrer eigenen Sprache reden. Generell ist es Moslems erlaubt zu lügen, oder die Wahrheit zu verbergen, solange sie noch nicht die Macht haben, ihren Gegnern mit physischer Gewalt ihren Willen aufzuzwingen, wenn sie nur zugleich den „wahren Islam“ in ihrem Herzen bewahren. Das bedeutet natürlich nicht, dass alle Moslems dies jederzeit tun, es ist jedoch eine allgemeine Strategie, die dort angewendet wird, wo Moslems noch in der Minderheit sind.

Dies bedeutet, einfach gesagt, wenn die Länder des Westens je ernsthaft darangehen sollten, ihre Grenzen für die moslemische Immigration zu schließen und die Unterstützer der Scharia von ihrem Land zu vertreiben, dass wir dann ein unmittelbares massives Anwachsen der Zahl von „freundlichen“ und „toleranten“ Moslems bei uns erleben werden, dass es aber bei vielen von ihnen nur Verstellung ist, bis bessere Zeiten kommen.

Das Problem mit selbst ernannten „gemäßigten“ Moslems ist, dass viele – wahrscheinlich sind sie in der Mehrheit – mit dieser Verstellung die Ungläubigen zu täuschen versuchen, während sie zur gleichen Zeit deren Gesellschaften unterwandern.

Daraus folgt, dass Nicht-Moslems nie sicher sein können, ob die Moslems es ehrlich mit ihnen meinen oder nicht, und sie ihnen nie wirklich vertrauen können. Das heißt wiederum nicht, dass es keine „gemäßigten“ Moslems gibt, also keine Individuen, die ehrlich den Wunsch haben, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben – wer einen moslemischen Namen hat, ist nicht von Geburt an Dschihadist – , aber es ist außerordentlich schwer für die Ungläubigen, zwischen denen zu unterscheiden, die ehrlich sind, und jenen, die nur versuchen, uns zu betrügen.

Ein moderat erscheinender Moslem kann ohne Vorwarnung plötzlich gewalttätig werden und zu töten beginnen, ein Phänomen, das „plötzliches Dschihad-Syndrom“ genannt worden ist.

Es ist auch leicht möglich, dass wohlmeinende, friedliche Personen mit moslemischen Namen von ihren rücksichtsloseren und stärker zur Gewalt neigenden Glaubensbrüdern beiseite gedrängt ,eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht werden.

Und schließlich ist es so, dass militante Dschihadisten, aufgrund ihres wörtlichen Verständnisses der islamischen Schriften und der islamischen Geschichte, oft über einen gefestigteren theologischen Hintergrund für ihre Ansichten verfügen als die sogenannten Moderaten. Kurz gesagt, die Frage ist nicht, ob es gemäßigte Moslems gibt, sondern ob es einen gemäßigten Islam gibt. Die wahrscheinliche Antwort darauf ist: nein.

Zusammenfassend gesagt:

Es ist sehr schwer sich vorzustellen, wie der Islam, auf der Basis seiner existierenden Texte, sich so wandeln könnte, dass er vom nicht-moslemischen Standpunkt aus gesehen hinreichend friedlich wäre.

Es ist eine höchst beunruhigende Vorstellung, dass eine Religion mit weltweit über einer Milliarde Anhängern ihrem Wesen nach gewalttätig und mit der modernen Gesellschaft unvereinbar ist.

Es ist durchaus verständlich, dass einigen Zeitgenossen diese Vorstellung so sehr zuwider ist, dass sie sich eine illusionäre Realität geschaffen haben, in der dies einfach nicht der Fall ist, ein ehrliches und unverstelltes Verständnis der islamischen Texte lässt jedoch kaum andere Schlussfolgerungen zu.

Was kann denn getan werden?

Kurzfristig: Schadensbegrenzung. Der Islam muss so weit wie eben möglich eingehegt und in Schranken gehalten und den moslemischen Dschihadisten müssen die finanziellen und technischen Mittel, uns zu schaden, genommen werden.

Wo immer es möglich ist, sollten Nicht-Moslems versuchen, sich physisch von den Moslems zu trennen.

Auf lange Sicht kann man nur hoffen, dass der Islam an der Konfrontation mit der Moderne zerbricht, bevor er die Menschheit in eine massive Konfrontation zwingt, die, solange sie andauert, ungeheures menschliches Leid verursachen könnte.“

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Quelle: http://www.pro-nrw-recklinghausen.de/2011.02.16.html
16. Februar 2011

 

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München: Freispruch für Islamkritiker


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Michael Stürzenberger: Freispruch durch Amtsgericht Foto: Die Freiheit Bayern

MÜNCHEN. Das Amtsgericht München hat den bayerischen Landesvorsitzenden der Partei Die Freiheit, Michael Stürzenberger, vom Vorwurf der „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ freigesprochen. Stürzenberger hatte im September 2011 während einer Veranstaltung ein Plakat mit einem Foto Heinrich Himmlers öffentlich gezeigt.

Damit wollte der Islamkritiker auf die nach seiner Meinung nach bestehenden Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Islam aufmerksam machen. Das von den Strafverfolgungsbehörden beanstandete Bild war nach dem Eingreifen der Polizei nach wenigen Sekunden wieder verschwunden.

Das Amtsgericht urteilte nun nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, der SS-Chef sei nicht „ikonenhaft“ dargestellt worden. In diesem Kontext sei es auch keine Werbung für Rechtsextremismus gewesen. Dennoch bewege sich Stürzenberger auf sehr „dünnem Eis“. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen in unbekannter Höhe gefordert. Zugleich wies sie auf das Tabu hin, mit der das Zeigen von nationalsozialistischen Personen und Symbolen in Deutschland belegt sei.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M547371978fe.0.html

Bürgerbegehren „Kein europäisches Zentrum für den Islam in München (ZIE-M) – 2


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Aktuelle Termine

Freitag, 5. April 2013

München, Neuhauserstr. 7, 13-17 Uhr, Infostand

Samstag, 6. April 2013

München, Neuhauserstr. 8, 10-17 Uhr, Kundgebung

München, Schützenstr. 12, 13-17 Uhr, Infostand

Freitag, 12. April 2013

München, Tegernseer Platz 7, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 13. April 2013

München, Orleansplatz, 10-17 Uhr, Kundgebung

Freitag, 19. April 2013

München, Leonrodplatz 5, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 20. April 2013

München, Stachus, 10-17 Uhr, Kundgebung

München, Neuhauserstr. 7, 13-17 Uhr, Infostand

Mittwoch, 24. April 2013

München, Theatinerstr. 8, 15-19 Uhr, Infostand

Freitag, 26. April 2013

München, Tiroler Platz, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 27. April 2013

München, Theatinerstr. 3, 13-17 Uhr, Infostand

Dienstag, 30. April 2013

München, Neuhauserstr. 20, 15-19 Uhr, Infostand

Freitag, 3. Mai 2013

München, Leopoldtsr. 80, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 4. Mai 2013

München, Rosental 1, 13-17 Uhr, Infostand

Mittwoch, 8. Mai 2013

München, Rosenstr. 1-5, 15-19 Uhr, Infostand

Freitag, 10. Mai 2013

München, Tierpark 2, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 11. Mai 2013

München, Schützenstr. 11, 13-17 Uhr, Infostand

Mittwoch, 15. Mai 2013

München, Weinstr. 8, 15-19 Uhr, Infostand

Mittwoch, 22. Mai 2013

München, Schützenstr. 11, 15-19 Uhr, Infostand

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Bürgerbegehren „Kein europäisches Zentrum für den Islam in München (ZIE-M) – 1


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Das geplante 6000 qm grosse Zentrum für Islam in Europa in München (ZIE-M) soll München zum Zentrum des Islam in Europa machen und dient u.a.:

  • zur Installation und Verbreitung des Islam in Europa

  • als Plattform für islamische Prediger

  • zur Ausbildung islamischer Vorbeter

  • zur Ausbildung im islamischen Recht (Scharia)

  • als Gemeindezentrum

  • zur rechtlichen Betreuung in Alltagsfragen

  1. Bauherr des geplanten Zentrums ist ZIE-M e.V. Der erste Vorsitzende Imam Bajrambejamin Idriz und die zweite stellvertretende Vorsitzende Gönül Yerli sind beide leitend tätig in der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP). Die IGP wird seit 2007 vom Verfassungsschutz überwacht, laut Verfassungsschutzbericht steht die IGP in Verbindung mit Fundamentalisten der Islamischen Gemeinde Milli Görus (IGMG). Imam Idriz führte laut abgehörter Telefonate Anweisungen des fundamentalistischen Muslimbruders Ibrahim el-Zayat aus. Imam Idriz hat zudem nachweislich mehrfach die Unwahrheit gesagt, wenn es um den Koran und die Scharia ging. Auch der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann bestätigt: „Imam Idriz lügt“ (Münchner Merkur, 24.7.2010). ZIE-M e.V. ist daher als Bauherr nicht akzeptabel.

  2. Laut Informationsbroschüre des Sozialreferates der Stadt München „Muslimisches Leben in München“,Ausgabe April 2005, besuchen etwa 4.500 Muslime das Freitagsgebet (0,33% der Bevölkerung), laut http://www.moscheesuche.de sind es ca. 7.500 Muslime (0,59% der Bevölkerung). Hierzu stehen über 40 Moscheen im Stadtgebiet verteilt zur Verfügung und es besteht bereits ein islamisches Zentrum in Freimann. Die Notwendigkeit für einen weiteren islamischen Bau mit über 6000qm Fläche ist daher nicht nachvollziehbar.

  3. Das geplante Zentrum für den Islam in Europa mit Gemeindehaus, Akademie, Moschee, evtl. Minarett, Bibliothek und Museum wird ein erhebliches Verkehrsaufkommen in der Innenstadt nach sich ziehen.

  4. Für eine erfolgreiche Integration ist die strikte Trennung von Staat und Religion oberstes Gebot. Ein islamisch orientiertes Zentrum kann für die Integration in die bayerische Kulturgemeinschaft hinderlich sein. Es wäre deshalb sinnvoll, staatliche Stellen ohne religiöse Einflussnahme für Integrationsmaßnahmen zu schaffen, die nicht nur einer kleinen religiösen Gruppe, sondern ALLEN Zuwanderern zugute kommen.

  5. Im geplanten ZIE-M ist auch die Ausbildung von Imamen vorgesehen. Eine solche Ausbildung sollte jedoch unbedingt an einer staatlichen Hochschule und nicht in einem islamischen Zentrum stattfinden, deren Initiatoren durch den Verfassungsschutz beobachtet werden.

  6. Der Bau des ZIE-M soll durch eine Spende in Höhe von ca. 30 Mio. Euro durch den Emir von Schardscha, einem Scharia-Staat (Scharia: religiös legimitiertes Gesetz des Islam), mitfinanziert werden. Der Stadtrat hat in seinem Antrag einen finanziellen Zuschuss durch den Freistaat angeregt, was abzulehnen ist. Nicht geklärt sind auch die Folge- bzw. Unterhaltskosten des Projektes, daher ist zu befürchten, dass die laufenden Kosten durch die Bürger in Bayern beglichen werden müssen.

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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islam christ

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Islam! Video: Islam und Moslems sind unserer Feinde! Versteht das endlich! —Religionsfreiheit – welche Gefahren kommen da auf uns zu!? Sind sich die Regierungen dessen bewußt?!


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Extreme Gefahren die durch die Einführung des Islamunterrichtes drohen.

 

Sabatina Jones entlarvt sämtliche politische Äußerungen der Verantwortlichen

als schlichtweg „dummes, gefährliches Experiment““….

 

Deutschland ist in Bezug auf die Unterstützung des Islams das radikalste Land

Europas!!!

 

Sabatina Jones warnt dringend vor den Lügen der Islam-Verbände!

 

Laut Koran ist es den Moslems nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht, zu lügen,

wenn es dem Islam nutzt.

So sagen die Islam-Führer zu allem „JA“ und wissen genau, dass sie sich niemals daran halten werden.

Der Islam und die Imane berufen sich immer auf den Koran!

Dort steht klipp und klar:

 

„Lügt und betrügt die Ungläubigen. Sagt ja zu allem, wenn es dem Islam nutzt.

Betrügt die Juden und Christen. Wiegt sie in Sicherheit.

Wenn ihr dann an der Macht seid, so vernichtet sie“

 

„Zerreißt die Verträge die ihr mit Ungläubigen gemacht habt“ Sie sind ungültig“

Nur Allahs Wort zählt!“

Hört die Worte von Sabatina Jones…….und dann pennt weiter!

 
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Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen und zeichnet die Gefahren des Islam auf.

Die 15 Minuten sollte man sich nehmen, um das Video anzuschauen und unbedingt weiter verbreiten!!!

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