Russland warnt die USA vor Aktionen in Nordkorea wie in Syrien


Russland warnt die USA vor Aktionen in Nordkorea wie in Syrien

Angesichts der neuen politischen Leitlinie der US-Regierung gegenüber Nordkorea, die keine Geduld mehr mit der Halbinsel haben will, warnte Russland die USA vor einem ähnlichen Verhalten wie in Syrien. Trotz der erneuten Raketentests sollten die USA die internationalen Gesetze wahren.

Der russische Außenminister Sergei Lawrow sagte, dass die Aussagen des US-Vizepräsidenten Mike Pence gegenüber Pjöngjang die Krise nicht überwinden würden. Gleichzeitig äußerte er seinen Wunsch, dass sich der US-Anschlag auf Syrien nicht in Nordkorea wiederhole:

Ich hoffe, dass es keine unilateralen Aktionen wie kürzlich in Syrien geben wird.

Der amerikanische Vizepräsident landete am Ostersonntag im südkoreanischen Seoul. Seine Ankunft wurde von einem erneuten, aber scheinbar gescheiterten Raketentest Pjöngjangs begleitet. Mike Pence gab darauf das Ende der „Ära der Geduld“ der Amerikaner gegenüber Nordkorea bekannt. Pence machte öffentlich, dass Trump mit seinem Schlag gegen die syrische Militärbasis die Stärke und Schlagkraft der Amerikaner bewiesen habe.

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muslimischer Terroranschlag in London


Die Heuchler der Welt melden sich zu Wort. Als ob sich nur einer von denen wirklich um die Opfer scheren würde.

Verlogen wie Merkel und der Rest der Welt wieder mal ihr Sprüchlein aufsagen…und ganz nebenbei fordern

Merkel und Schulz Millionen weiterer Schwarz-Afrikaner und Syrer illegal nach Deutschland zu holen.

Merkel spricht von „Schlag gegen die Demokratie“….es gibt keine Demokratie wie die Wahlen seit vielen

Jahren beweisen….Fälschungen, Betrug, Einschüchterungen und Gewalttaten…so sieht die US-Demokratie aus…

Anschlag in London: Polizei eröffnet Feuer auf Angreifer – VIDEO

 anklicken zum Video

 

https://deutsch.rt.com/europa/48057-foto-und-videostrecke-zur-terrorattacke-london/

„EU“-Führer heben politische Immunität von Marine Le Pen auf…mit aller Gewalt gegen die Rechte der wahren europäischen Bevölkerung…


 

Am Donnerstag hat das europäische Parlament bei einer Sitzung in Brüssel für die Aufhebung der parlamentarischen Immunität der Vorsitzenden der französischen Partei Front National und Leiterin der parlamentarischen Fraktion „Europa der Nationen und Freiheiten“, Marine Le Pen, gestimmt. Das teilt RIA Nowosti mit. Die Stimmabgabe erfolgte per Handzeichen. „Die eindeutige Mehrheit sprach sich für den Entzug der Immunität aus“, schlussfolgerte der Vorsitzende der Sitzung.

Bereits am Dienstag hatte der Rechtsausschuss des europäischen Parlaments für den Entzug der parlamentarischen Immunität bei Le Pen abgestimmt. Gegen sie wird ermittelt, weil sie im Jahr 2015 brutale Fotos der verbrecherischen Tätigkeit von der Terrormiliz “Islamischer Staat” auf Twitter veröffentlicht hat, darunter auch ein Bild des enthaupteten US-Journalisten James Foley. Der US-amerikanische Journalist war 2014 durch die Terrormiliz getötet worden.

Die Umfragen sehen sie trotz Skandalen im ersten Wahlgang noch vorn: Marine Le Pen.

Angst vor Volksaufstand: Superreiche in den USA kaufen Land in Neuseeland und bereiten Flucht vor


Angst vor Volksaufstand: Superreiche in den USA kaufen Land in Neuseeland und bereiten Flucht vor

Wohlhabende Amerikaner bereiten sich auf einen möglichen Kollaps der USA oder eine Revolution der Armen vor. Zu diesem Zweck erwerben sie Grundbesitz in Neuseeland. Dies berichtet das Magazin New Yorker. Das Vorhaben stößt vor Ort nicht immer auf Gegenliebe.

Laut Evan Osnos bereiten sich derzeit „Preppers“ – vom Englischen to prep: vorbereiten – aus Silicon Valley und New York auf einen „Zusammenbruch der Zivilisation“ vor.

Ein amerikanischer Hedgefonds-Manager, der zwei Häuser in Neuseeland besitzt, erzählt Osnos, dass er mindestens eine Dekade voller politischer Unruhen in den Vereinigten Staaten erwarte. PayPal-Mitgründer und Facebook-Investor Peter Thiel besitzt in dem Inselstaat ebenfalls Eigentum und beschrieb Neuseeland als „Utopia“.

Osnos sagte, es sei unklar, wie viele wohlhabende Amerikaner genau in Neuseeland aus Angst vor der Apokalypse Grundbesitz erwerben, während viele auch nur ein Ferienhaus dort wollten. Jedoch habe sich die Menge an Land, die sie gekauft hätten, in den letzten Jahren dramatisch vervielfacht.

Statistiken zeigen, dass Ausländer allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2016 über 3.500 Quadratkilometer Land in Neuseeland kauften, was mehr als vier Mal so viel ist wie in dem gleichen Zeitraum des Jahres 2010.

Der Mitgründer des Portals LinkedIN, Reid Hoffmann, sagte gegenüber dem New Yorker, dass Neuseeland das neue heiße Thema in den Chefetagen des Silicon Valleys sei.

Zu sagen „Ich kaufe ein Haus in Neuseeland“ ist wie ein Zuzwinkern der Art „Sag nichts mehr“. Wenn man einmal den Freimaurergruß gemacht hat, sagen sie: „Oh, weißt du, ich habe einen Makler, der alte Raketensilos verkauft, und die sind Atombunker und sehen irgendwie so aus, als ob es interessant sei, in ihnen zu leben“.

Hoffman schätzt, dass sich über die Hälfte der Silicon-Valley-Insider um Vorbereitungen zum Wechsel des Lebensmittelpunktes kümmerten – besonders seit in den letzten Jahren ein Anti-Eliten-Gefühl herangewachsen sei. Dieses sei verstärkt worden durch Ereignisse wie den Brexit und die Wahl Donald Trumps, fügte er hinzu.

Laut dem Artikel des New Yorker haben in den sieben Tagen nach Trumps Wahlsieg 13.401 Amerikaner bei Neuseelands Einwanderungsbehörde registriert, was der erste Schritt ist, um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erlangen. Die Zahl sei „mehr als 17 Mal so hoch wie gewöhnlich“.

Unterdessen hat der wachsende ausländische Appetit auf Grundstücke in Neuseeland vor Ort bereits Widerwillen ausgelöst. Auf Aotearoa ist die Kampagne „Maori für Neuseeland“ aktiv und wehrt sich gegen den Ausverkauf an Ausländer, insbesondere an amerikanische „Preppers“.

In einer Diskussion über Neuseeland auf der „Prepper“-Webseite „Modern Survivalists“, schrieb einer der Kommentatoren:

Yankees, kriegt das in eure Köpfe: Aotearoa, NZ ist nicht euer kleiner Zufluchtshafen.

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https://deutsch.rt.com/international/45787-superreiche-amerikanische-preppers-kaufen/

NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg


NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg

Zusätzlich zu der bisher bereits beschlossenen und umgesetzten Aufrüstung der NATO an ihren europäischen Grenzen zu Russland haben die NATO-Kriegsminister bei ihrem Treffen in Brüssel in dieser Woche mit hoch provokativen Maßnahmen die Spannungen mit Russland weiter eskaliert. Zugleich geben sie Russland die Schuld an allem.

von Rainer Rupp

Teilnehmer der Demonstration für den Austritt der BRD aus der NATO in Berlin am 08. Oktober 2016 in Berlin.

Der US-Kriegsminister Ash Carter verkündete, dass eine „kampfbereite Task-Force“ in Bataillonsstärke von etwa 900 US-Soldaten in den Osten von Polen geschickt würde, sowie eine weitere, separate mobile Truppe, die mit Panzern und anderem schweren Gerät ausgestattet ist. Der britische Kriegsminister Michael Fallon sagte, dass Großbritannien ab Mai ein 800-köpfiges Bataillon nach Estland schicken werde, das von französischen und dänischen Truppen unterstützt wird.

Die USA wollen ihre Truppenverlegung bis Juni abgeschlossen haben. Kanada will 450 Truppen nach Lettland schicken, die dort von 140 Soldaten aus Italien unterstützt werden sollen. Laut der deutschen Kriegsministerin von der Leyen sollen zwischen 400 und 600 Truppen nach Litauen gehen, wo sie mit zusätzlichen Truppen aus den Niederlanden, Norwegen, Belgien, Kroatien und Luxemburg operieren sollen.

Der Plan der NATO besteht darin, ab Anfang nächsten Jahres vier Kampfgruppen mit insgesamt rund 4.000 Soldaten zu kampfbereit zu haben. Die sollen von der 40.000-köpfigen Streitmacht der „Schnellen Reaktionskräfte“ und bei Bedarf von umfangreichen Folgekräften aus NATO-Reserven verstärkt werden.

In Norwegen hat die NATO ein in die Berge hineingehauenes, riesiges Tunnelsystem aus dem Kalten Krieg reaktiviert, um Tausende von US-Panzern, Kanonen und anderen Fahrzeugen einzumotten, genug, um am Tag X 15.000 US-Marines gegen das benachbarte Russland einzusetzen.

Die US-Marines haben in allen US-Kriegen die Angriffsspitze gebildet. Bei den Vorbereitungen in Norwegen handelt es sich nicht um eine Verteidigungsmaßnahme, denn der US-NATO geht es darum, auf der Kola-Halbinsel den Russen den Zugang zum Atlantik abzuschneiden.

Im Schwarzen Meer hat die NATO die Anzahl ihrer Kriegsschiffe aufgestockt. Sie patrouillieren jetzt regelmäßig in provokativer Nähe zur russischen Küste.

In der Ukraine werden die Truppen der Poroschenko-Regierung mit Waffen, Material, militärischer Ausbildung und großzügigen Finanzhilfen auf einen verschärften Konflikt mit Russland vorbereitet.

NATO-Generalsekratär Jens Stoltenberg auf einer Pressekonferenz in Brüssel auf dem Treffen der NATO-Verteidugungsminister, Belgien, 27. Oktober 2016.

In Rumänien sind die Rampen zum Abschuss für ballistische Raketenabwehrraketen einsatzbereit und die in Polen werden bald folgen. Damit soll die Zweitschlagkapazität Russlands untergraben werden. Das heißt, die USA wollen sich die Option schaffen, Russlands Nuklearwaffen zu zerstören, ohne selbst einen vernichtenden russischen Gegenschlag befürchten zu müssen.

Zugleich können laut der technischen Spezifikationen des Herstellers der US-Abschussrampen in Polen und Rumänien auch nuklear bestückte Cruise Missiles und andere Angriffsraketen abgeschossen werden.

Das Fazit:

Überall entlang der Grenzen zu Russland rüstet die NATO auf, vor allem in den ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. Diese Kleinstaaten werden von besonders rabiaten Russenfeinden regiert, was für die US-NATO Grund genug ist, sie zu hätscheln und zu pflegen und mit möglichst viel neuem Kriegsmaterial und NATO-Soldaten zu überschütten, alles möglichst nahe zur russischen Grenze.

Laut der New York Times handelt es sich um „den größten militärische Aufbau der NATO an den Grenzen Russlands seit dem Kalten Krieg“.

Zugleich wird die massive NATO-Aufrüstung mit einem nicht enden wollenden verbalen Säbelrasseln führender NATO-Politiker und Militärs begleitet. Sie wird abgerundet von einer langen Reihe großer und kleinerer militärischer Manöver, immer mit Stoßrichtung Russland.

Tatsächlich nutzt die NATO jeden Vorwand, um Russland lauthals zu beschuldigen, aggressive Absichten zu hegen. Zum ständig wiederholten Mantra der Angriffsallianz gehört die schamlose Mär von der militärisch gestützten russischen Annexion der Krim, und dass dies nur der erste Schritt von Russlands Expansion nach Westen sei.

Inspektion vor Ort: Ashton Carter im Gespräch mit einem Navy-Angehörigen auf der USS Theodore Roosevelt im Südchinesischen Meer; November 2015. Im Hintergrund ist der US-Zerstörer USS Lassen zu sehen.

„Wir sehen eine stärkeres und zunehmend durchsetzungsfähiges Russland, das bereit ist, Gewalt anzuwenden“, so der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Wie dieser norwegische Kalte Krieger Stoltenberg tatsächlich tickt, werden an Hand seiner Bemerkung anlässlich des Ministertreffens in Brüssel deutlich, als er vor der Presse den westlichen Truppenaufmarsch an der russischen Grenze damit rechtfertigte, dass die russische Armee ihre Truppen, die an der russischen Westflanke in der Nähe von Moskau stationiert sind, angeblich auf 330.000 Mann erhöht habe. Auch hier wird wieder die für sie NATO typische Propagandamasche deutlich, Ursache und Wirkung auf den Kopf zu stellen.

Alles, was Russland als logische und zu erwartende Gegenmaßnahme zum NATO-Militäraufbau unternimmt, wird von UN-NATO-Politikern und den Mainstream Medien als Beweis für die russischen Expansions- und Aggressionsgelüste präsentiert.

„Allein in diesem Monat hat Russland nuklearfähige Iskander-Raketen nach KÖNIGSBERG entsandt und ein Waffen-Plutonium-Abkommen mit den Vereinigten Staaten ausgesetzt“, empörte sich Stoltenberg diese Woche.

Die allermeisten Pressevertreter wiederholten diesen Vorwurf, ohne auch nur nachzudenken, warum die Russische Förderation so gehandelt hat. Laut Russia Insider betrachten russische Experten dagegen „den Einsatz des Iskander-Raketensystemen in Kaliningrad als logische Antwort auf den Einsatz von US-Luft- und Raketenabwehrsystemen in Polen.“

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US-Spionageflugzeuge mit Kurs auf Russland abgefangen


Das US-Seeaufklärungsflugzeug Poseidon Typ P-8 näherte sich gleich mehrfach russischem Luftraum.

Gleich mehrfach versuchte die US-Marine mit Spionageflugzeugen sich der russischen Grenze zu nähern und wurden dabei von von russischen Kampfjets abgefangen. Die USA leugnen die Vorfälle nicht, geben allerdings Moskau die Schuld dafür und sprechen von „russischer Aggression“.

Asien China bereitet sich mit massiven Marinemanövern auf „überraschenden, grausamen und kurzen“ Krieg vor


Chinesische Fregatte beim Manövereinsatz im Südchinesischen Meer

Chinas Verteidigungsministerium nannte die Übung „Routine“, die nicht gegen Dritte gerichtet sei. Die Übungen finden jedoch zu einer Zeit erhöhter Spannungen in Ostasien statt. Erst vergangenen Monat wies ein internationales Schiedsgericht die territorialen Ansprüche Chinas auf das Südchinesische Meer zurück.

Russische und chinesische Marine bei einem Manövereinsatz im südchinesischen Meer

Peking lehnte die Entscheidung des Ständigen Schiedsgerichtshofs in Den Haag ab und deklarierte das Urteil als „Altpapier“.

Trotz der Gerichtsentscheidung beansprucht China weiterhin den größten Teil des Südchinesischen Meeres, über das jährlich mehr als fünf Billionen US-Dollar in den Handel gelangen, für sich.Darüber hinaus hat China wiederholt vor einer US-Intervention in der Region gewarnt. Die USA würden unter dem Deckmantel der Freiheit der Schifffahrt fortwährend ihre Stärke zeigen.

„Die Volksbefreiungsarmee ist bereit. Wir sollten ihnen eine blutige Nase verpassen wie es Deng Xiaoping im Jahr 1979 mit Vietnam getan hat“, teilte eine Quelle mit Verbindungen zum chinesischen Militär der Agentur Reuters mit.

Letzte Woche kündigte Peking auch an, dass im September eine „Routine“ Marine-Übung mit Russland im Südchinesischen Meer durchgeführt wird.