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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Intensivtäter’

Buntes Hamburg: Afghanischer Intensivtäter tötet deutsche Freundin

Posted by deutschelobby - 31/03/2015


Vorab:

mit der Deutschen die hier zum Opfer wurde, haben wir keinerlei Mitleid. Gutmenschen brauchen diese Art von Aufklärung…sonst kapieren sie nichts und gefährden alle.

Der Hamburger Polizei ist nach dem brutalen Mord an einer 21-jährigen Deutschen ein schneller Fahndungserfolg gelungen. Der aus Afghanistan stammende Hamed H. (18), der bei der Polizei schon als Intensivtäter geführt wurde und der brutalen Tat dringend verdächtigt wird, konnte jetzt durch Spezialeinsatzkräfte der Sicherheitsbehörden im Hamburger Stadtteil Boberg festgenommen werden.

 

Die abscheuliche Tat ereignete sich bereits vor wenigen Tagen auf der Pillauer Straße in Hamburg-Wandsbek. Dort soll der als schwer kriminell, aufbrausend und äußerst brutal geltende Intensivtäter Hamed H. in der Wohnung seiner Eltern seine Freundin in einem eskalierenden Streit auf dem Bett liegend durch massive Gewalteinwirkung getötet haben.

 Das Opfer, die 21-jährige Jaquelin F., musste nach Bild-Informationen einen Erstickungstod erleiden. Nach dem brutalen Akt hatte der heranwachsende Intensivtäter seinen Bruder über die Tat informiert, welcher kurz darauf die Behörden in Kenntnis setzte. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

 Die eigens gegründete Mordkommission der Hamburger Polizei gab jetzt den schnellen Fahndungserfolg mit einem ungewöhnlichen Zusatz bekannt:

»Nachdem eine 21-Jährige vermutlich von ihrem Freund getötet worden ist, fahndete die Polizei nach dem Täter. Die Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen.

Beamte des Mobilen Einsatzkommandos haben den Tatverdächtigen in Hamburg-Boberg vorläufig festgenommen. Er soll im Laufe des morgigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Weitere Auskünfte können derzeit nicht gemacht werden.«

Die allermeisten örtlichen sowie überörtlichen Presseorgane weigern sich auch bei dieser schwerwiegenden Tat noch vehement, den Migrationshintergrund des Täters zu benennen oderberichten einfach nur mit einer abgetippten Kurzmeldung.

 Weiterhin gelang es Zielfahndern des Landeskriminalamtes Hamburg jetzt, einen 18-jährigen Mazedonier zu verhaften, der in Verdacht steht, die 58 Jahre alte Großmutter seiner Lebensgefährtin durch einen Messerstich verletzt zu haben. Die Polizei gab zu dieser Tat bisher bekannt:

»Der 18-Jährige wohnt mit seiner Lebensgefährtin bei deren Großeltern in einer Billstedter Wohnung. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet das Paar am vergangenen Freitag in einen Streit, in den sich die Großmutter (58) einmischte. Der 18-Jährige ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer bewaffnet ins Wohnzimmer zurück und stach einmal auf die sitzende 58-Jährige ein. Sie erlitt bei dem Angriff eine Stichverletzung im Oberkörper. Nach der Tat flüchtete der 18-Jährige in unbekannte Richtung. Die 58-Jährige wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten, der vom Amtsgericht erlassen wurde.

Personenfahnder des LKA konnten den Beschuldigten in Berlin aufspüren und verhaften. Er wurde dem Amtsgericht Berlin zugeführt.«

Im Fall des 42-jährigen Kroaten, der im dringenden Tatverdacht steht, vor wenigen Tagen in Hamburg-Hoheluft-West einen 33-jährigen Deutschen aus Eifersucht mit einer Skalpellklinge am Halsbereich verletzt zu haben, konnte die eigens eingerichtete Mordkommission hingegen noch keinen Fahndungserfolgverbuchen.

 Mit den Schüssen, die kürzlich auf einen deutschen Autofahrer (29) im Hamburger Ortsteil Marienthal abgegeben wurden und diesen auch im Oberkörperbereich verletzten, haben all die oben aufgeführten Taten wohl nichts zu tun. In diesem Sachverhalt ermittelt das Fachkommissariat für Milieudelikte.

——————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/buntes-hamburg-afghanischer-intensivtaeter-toetet-deutsche-freundin.html

Posted in Allgemein, Ausländerkriminalität, Kriminalität | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 1 Comment »

Aufruf: Bürgerwehren in allen deutschen Städten!

Posted by deutschelobby - 13/11/2014


Nunmehr täglich erreichen uns durch das alternative Medium Internet die Meldungen von vergewaltigten Mädchen, kulturell bereicherten und gegen den Kopf getretenen Mitmenschen, beraubten Jugendlichen, verprügelten und gemesserten Nachtschwärmern auf U-Bahn-Höfen. In den Internetforen wird zu diesen zynisch als „Einzelfälle“ gehandelten Nachrichten dann eifrig geklagt, bedauert und gewettert.

Doch die Zeit ist reif für Taten. Dies hier ist ein Aufruf zur Tat!

Mit reinem Gewissen kann kein Mensch mehr zusehen, wie der Nächste in der eigenen Stadt stirbt, weil eine Gang ihn zu fünft oder zu zehnt überfällt.

Mal abgesehen davon, dass die Justiz die Täter immer wieder laufen lässt, was sie zu einer dauernden Gefahr macht auf unseren Straßen, ist die Polizei dazu verdonnert, und natürlich nach Jahrzehnten rotgrüner Gehirnwäsche auch von sich aus schon weich wie Butter, diese Leute immer wieder bei schlimmsten Verbrechen zu ertappen und sie dann Wochen später im gleichen Viertel treffen zu können, nachdem ein wohlmeinender „Richter“ diesen Intensivtäter hat laufen lassen, vielleicht weil er mit über 20 Jahren eben doch noch unter das Jugendstrafrecht fällt und da ja auch eine Vergewaltigung mal durchaus passieren kann (Ironie aus!).

Sowohl die massive Masseneinwanderung aus Ländern wie Tschetschenien, den arabischen Staaten, Rumänien, Bulgarien oder der Türkei senkt die Hemmschwelle in diesem Land für die Anwendung von Gewalt drastisch, als auch die miserable Ahndung von Verbrechen. So laufen in diesem Land „Intensivtäter“ herum, die 200 Einträge in ihrer Strafakte haben. Verständlich, dass diese keinen Respekt vor gar nichts mehr haben. Beispiel für diese Entwicklung:

Alleine im ersten Halbjahr 2013 gab es
nur in der Stadt Nürnberg  46  Fälle von Kopftreten!

Die Internetseiten deutscheopfer.de , messerattacke.wordpress.com, www.ehrenmord.de , zukunftskinder.org etwa und auch PI-News berichten regelmäßig über diejenigen Fälle, die sie greifen können, die besonders aufwühlend sind und wo auch dieser “Staat” im Schutz der Bürger und der Verfolgung von Verbrechen vollkommen versagt.

Die BRD ist mit Sicherheit eines der wenigen Länder in der Welt, in der offensichtliche Mörder und Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davonkommen. Und der Bürger hat die multikulturell propagandierenden Medien gegen sich und das auch, wenn er sich wehrt. Man muss sich bewusst sein, dass die Bildung einer solchen Bürgerwehr ein Risiko darstellt.

Aber ein Risiko, das es wert ist, eingegangen zu werden!

Sie alle hier, die Sie mitlesen, wissen genau was Sache ist. Die schrecklichen Nachrichten quälen Sie!

Die Vorstellung, dass man eine Vergewaltigung, nur eine von den vielen, verhindern könnte, ist realistisch!

Die Vorstellung, dass man ein Rudel Menschenhasser nachts in der U-Bahn davor abhalten kann, jemanden zu töten ist realistisch!

Wenn man es in der eigenen Stadt auch nur schafft, einen einzigen Trupp von fünf Mann auf die Beine zu stellen, der vielleicht einmal die Woche einige Stunden an den Brennpunkten patroulliert, eingreift, die Polizei ruft und erste Hilfe leistet, dann besteht die Chance, etwas zu erreichen.

Ich vermute, dass vielen von Ihnen, die Sie das hier lesen, unwillkürlich auch abwertende Gedanken durch den Kopf gehen, wenn Sie das Wort „Bürgerwehr“ lesen. Denn auch hier hat die grünrote Gehirnwäsche durch die Medien und die anderen Werkzeuge der 68er dafür gesorgt, dass man eine Bürgerwehr belächelt.

Doch Tatsache ist: Es ist eine ehrenvolle Aufgabe, wenn man sich für die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitmenschen und die Bekämpfung von Kriminalität einsetzt.

Doch Sicherheit und Ordnung: Auch diese Worte hat man versucht, mit Hilfe der grünroten Begriffsumdeutung zu etwas Anrüchigem zu machen, so wie so ziemlich alles, was gut und richtig ist. Anrüchig aber sind aber allein die Ziele jener, die diese Begriffe umdeuten und zu etwas Negativem machen wollen, wie man am Beispiel der aktuellen Pädophilendebatte um die Grünen sieht, was nur ein kleiner Ausschnitt der Verbrechen ist, die im Schutze der linken Moralapostel begangen werden. Wir sehen die Ergebnisse einer auf diese Art verwirrten Gesellschaft, wenn wir all die „Einzelfälle“ zusammenzählen, die wir nun jeden Tag lesen müssen!

Eine Bürgerwehr hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Vernetzung von Menschen mit gemeinsamen Interessen, was auch Schutz für einen selbst in brenzligen Situationen bedeutet!

  • Mehr Sicherheit in der eigenen Umgebung

  • Neue Bekanntschaften, neue Erfahrungen, mehr Miteinander mit den Nachbarn

  • Erkenntnisse über den Zustand der Stadt und das Erlernen von Abwehrtechniken

  • Das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber den Verhältnissen weicht

  • Der kriminelle Feind wird eingeschüchtert

  • Aktive Hilfe für seine Mitmenschen in allen möglichen Lagen

  • Keine übergeordnete Organisation oder besondere finanzielle Mittel notwendig

Und schlussendlich kann man auch mit dem lieben Rottweiler endlich mal so lange Gassi gehen bis das Tier ausgelastet ist!

Es gibt einige legale Waffen, die man mitführen darf. Ein schwerer Gehstock mit Messingknauf eignet sich hervorragend bei lahmen Füßen. Ansonsten kommen in Frage: Pfefferspray, Messer mit einer Klinge unter 12 cm, etc.

Außerdem ist es gut, einen abziehbaren Alarm für die Hosentasche mitzuführen! Dieser wird einfach mit einem kleinen Karabiner an einer Gürtelschlaufe befestigt und bei Gefahr zieht man einfach stark daran und ein Stift wird aus der kleinen Apparatur gezogen, ein extrem lauter Alarm ertönt, der innerhalb von Sekunden eine Menge Blicke auf sich ziehen wird.

Aber auch ohne Waffen kann man, alleine mit einem Handy, schon viel bewirken. Noch besser natürlich, wenn die Mitglieder einer solchen Bürgerwehr Kampfkunst erlernen, denn viele der Täter tun dieses natürlich auch und legen auf das Ausleben ihrer Aggressionen besonderen Wert, was berücksichtigt werden will, wenn man sich entscheidet, aktiv einzugreifen. Natürlich muss so ein Eingriff auch immer angemessen und so effektiv wie möglich sein, damit man den Täter ohne größere Schäden außer Kraft setzt.

Indem man an Brennpunkten, im öffentlichen Personennahverkehr und im eigenen Viertel patrouilliert, kann man selbst zur Verhinderung von so vielen Verbrechen beitragen. Man überwindet zudem die Isolation, die dem Deutschen so zu eigen ist und man macht sich außerordentlich nützlich für seine Mitmenschen.

Einen Aufruf zur Gründung einer solchen Bürgerwehr können Sie, nebst der Ansprache von Nachbarn, von denen sie wissen, dass sie das Ganze unterstützen würden, auch im Internet machen. Sie könnten einfach hier in der Kommentarfunktion Ihre Stadt und E-Mail-Adresse nennen und sich dann mit den Leuten treffen, die sich melden. Sie können es auf Facebook als Status teilen oder in einer Gruppe von der sie wissen, dass Gleichgesinnte dort sind, so dass sich dort die Menschen in Ihrer Umgebung finden, die gemeinsam mit Ihnen auf die Straße gehen.

Das Wichtigste aber ist, dass man es endlich tut.

Den Opfern wird nur wenig geholfen, wenn man hier im Internet ein frustriertes Kommentar unter eine der tausenden Meldungen setzt, die einem inzwischen das Blut in den Adern gefrieren lassen, weil sie klingen, wie aus einem Bürgerkrieg. Und doch ist es das Land, in dem man aufgewachsen ist. Ich will dieses Land nicht einfach preisgeben und eine Bürgerwehr ist ein kleiner Baustein im Widerstand gegen das Unrecht, das sich breitmacht. In Köln hat der Aufbau einer solchen Bürgerwehr bereits begonnen und wir sind guter Hoffnung, dass viele deutsche Städte dazukommen werden! Vielleicht ist es einmal Ihr Kind oder Ihre Frau, die diesen Schutz benötigt und vielleicht sind es sogar einmal Sie selbst. Werden Sie aktiv, denn Sie werden gebraucht!

—————————————————–

http://brd-schwindel.org/aufruf-buergerwehren-in-allen-deutschen-staedten/
http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

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Gefährliche Mehrfachtäter in Berlin sind zu 80 Prozent arabische und türkische Zuwanderer

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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Ausländische „Intensivtäter“ terrorisieren Berlin.

Nicht weniger als 80 Prozent der Berliner Mehrfachtäter kommen aus dem Ausländermilieu bzw. sind Nachfahren von Zuwanderern. Diese statistische Tatsache offenbarte nun der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat derzeit 520 solcher Wiederholungstäter erfasst – in der Kriminalstatistik werden sie unter dem abstrakten Kürzel „Intensivtäter“ erfasst.

Ihre „Spezialität“ ist es, gleich mehrfach schwere Delikte wie Raub, Körperverletzung, Erpressung oder gewerbsmäßigen Drogenhandel begangen zu haben. Rund 43 Prozent der Berliner Wiederholungstäter haben einen arabischen Hintergrund, weitere 32 Prozent stammen aus dem türkischen Kulturkreis, die übrigen fünf Prozent vetreilen sich auf andere kulturellen Herkunftsregionen.

Bei arabischen Tätern herrscht das Faustrecht

Besonders aggressiv sind laut Hausmann jugendliche Täter mit arabischer Herkunft. Diese Tätergruppe bringt laut der Analyse des Staatsanwalts das Faustrecht auf die Straßen Deutschlands. Arabische Gangs prügeln sich vom jugendlichen Alter weg durchs Leben und steigern ihren Gewalteinsatz gegen Personen und Sachen immer mehr. Während ihnen ihre Eltern häufig keine Grenzen setzen, verachten sie das „liberale Klima“ in Deutschland und zeigen sich mit wachsender Tendenz „inländerfeindlich“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014403-Gef-hrliche-Mehrfacht-ter-Berlin-sind-zu-80-Prozent-Zuwanderer

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Meldungen….paz41-13

Posted by deutschelobby - 14/10/2013


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MELDUNGEN

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Intensivtäter wieder frei

Berlin – Wie üblich hat die Berliner Justiz einen arabischen Intensivtäter gleich nach Begehung eines Überfalls wieder auf freien Fuß gesetzt. Der 18-jährige Omar A. hatte am 2. Oktober um 18.50 Uhr in Berlin-Gesundbrunnen die Beifahrertür eines Autos aufgerissen, als dessen Fahrer gerade einparken wollte. Er forderte von dem Fahrer Geld; als er es nicht erhielt, stahl er einen Laptop aus dem Wagen und flüchtete. Der ihn verfolgende Autofahrer wurde von zwei Komplizen des Arabers niedergeschlagen. Ein zufällig vorbeikommender Polizist außer Dienst konnte den sich heftig wehrenden polizeibekannten Intensivtäter festnehmen. Wie die Polizei auf Anfrage der PAZ mitteilte, wurde der Tatverdächtige „nach den polizeilichen Maßnahmen“ wieder entlassen.

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Arbeitslosigkeit steigt

Nürnberg – Die Bundesagentur für Arbeit (BA) nimmt mit Sorge zur Kenntnis, dass die Zahl der Arbeitslosen saisonbereinigt im September um 25000 Personen gestiegen ist. Da zugleich die Zahl der Erwerbstätigen aber auf 41,96 Millionen emporgeschnellt ist, hängt der Druck auf dem Arbeitsmarkt nicht mit einer steigenden Zahl von Entlassungen zusammen. Es sei laut BA vielmehr so, dass die steigende Zahl von Zuwanderern aus Süd- und Osteuropa den Wettbewerb auf dem deutschen Arbeitsmarkt erhöhte. Allein in diesem Jahr seien bereits 270000 Personen aus EU-Staaten auf Arbeitssuche nach Deutschland gekommen. Zugleich würden bislang nicht berufstätige Frauen stärker auf den Arbeitsmarkt drängen, während ältere Arbeitnehmer länger im Beruf blieben.

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Asylverfahren beschleunigt

Berlin – In den ersten neun Monaten des Jahres gab es laut Bundesinnenministerium 74194 Erstanträge auf Asyl. 13492 stammten dabei von Antragstellern aus der Russischen Föderation, überwiegend von Tschetschenen. Doch das Bundesinnenministerium gibt an, dass in den letzten Monaten deutlich weniger Tschetschenen in Deutschland Asyl beantragt hätten. Als Grund wird das deutlich beschleunigte Asylverfahren genannt. Dauerte die Bearbeitungszeit erst zehn Monate, wurde sie jetzt auf vier Monate verkürzt. Die allermeisten Anträge werden abgelehnt. Allerdings berücksichtigen die Zahlen nur jene Tschetschenen, die in Deutschland ihren Erst-antrag stellen. Da viele über Polen einreisen, stellen sie dort ihren Antrag, reisen aber weiter nach Deutschland und leben hier in entsprechenden Einrichtungen. Eine Überstellung nach Polen findet laut „FAZ“ nur sehr selten statt.

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Frankfurt wehrt sich gegen Auftritt des türkischen Intensivtäters “Mehmet”

Posted by deutschelobby - 04/10/2013


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Vorwort:

Mehmet ist nicht der einzige…..die Mörder von Jonny K., Daniel S. und hunderte weiterer Opfer, reagieren exakt

so unschuldig, wie dieser Verrückte……selbst nach vielen Jahren haben sie nicht gelernt, sich nicht geändert, sind

rotzfrech und fordernd…..nicht geläutert um Entschuldigung suchend……..nein: die Deutschen waren die Bösen…….was ist neu?

ein Beispiel…..explizit auf die Allgemeinheit der Türken passend……wer das bestreitet, sollte es mit Fakten begründen…..

bei uns in Süd-Tirol ist es nicht anders……..

Chrissie

.ein süsser Kerl….so liiiieb…….Claudias Sextraum……..

FRANKFURT AM MAIN. Der geplante Besuch des noch immer per Haftbefehl gesuchten Intensivtäters Muhlis Ari („Mehmet“)mehmet türken auf der Frankfurter Buchmesse ist auf heftige Kritik gestoßen. „Wir wollen Mehmet nicht in unserer Stadt“, sagte der Frankfurter Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU).

Ari will auf der Literaturmesse seine Autobiographie vorstellen. 1998 wurde er mit 14 Jahren aus Deutschland abgeschoben, nachdem er bis dahin mehr als 60 Straftaten begangen hatte. 2002 durfte er nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes wieder nach Deutschland einreisen, wurde jedoch wieder straffällig. Einer 18 Monate langen Gefängnisstrafe entging er durch Flucht in die Türkei.

Verhöhnung der Opfer

In seiner Autobiographie übt Ari heftige Kritik an Deutschland. „Ich bin aufs übelste verfolgt worden“, beklagt der Intensivtäter. Der damalige bayerische Innenminister habe sein Leben zerstört. „Sein Verhalten war widerlich und krank.“ Inzwischen hat Ari die Aussetzung seines Haftbefehls beantragt.

Ordnungsdezernent Frank zeigte sich entschlossen, den Auftritt zu verhindern. „Es ist eine Verhöhnung der vielen Opfer, wenn er hier auftritt. Wir werden alles tun, daß er sein Buch im Gefängnis vorliest, nicht auf der Buchmesse.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53f7d0168d2.0.html

 

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…links-grüne Justiz und Medien: man beachte die feine Formulierung, nicht hilfloser Rentner sondern jetzt Todesschütze

Posted by deutschelobby - 15/02/2013


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richter roth

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Zum Artikel vom 26.11.2011: “ Rentner erschießt 16-jährigen Intensivtäter“

https://deutschelobby.com/2011/11/26/rentner-erschiest-16-jahrigen-intensivtater/

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hat Kommentator „Nachdenklicher“ eine Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse

geschrieben:

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Die Hoffnung der Grünen: Smian K., Burhan K., Hakan O., Gracia K,. Labinot S. und Ihre Taten. Oder ein Beispiel wie es in Sachen Gerechtigkeit in Deutschland bestellt ist.

Eine Bande von 5 Verbrechern überfällt eine alten Mann der an Krücken geht im eigenen Haus schlägt und traktiert ihn. Das ganze passiert nach dem man in der Nachtbarschaft eine Rentner in genauso einer Gelegenheit
Das Internet weiß dazu:
„Die Bande hatte den alten Mann am 13. Dezember abends auf seinem Grundstück im Kreis Rotenburg überfallen. Er galt als wohlhabend, lebte allein in dem Anwesen und ging an Krücken – ein scheinbar leichtes Opfer. Die jungen Männer drängten den 77-Jährigen ins Haus, nahmen ihm seine Geldbörse ab und öffneten einen Tresor im ersten Stock.“
„Doch da ging plötzlich ein Alarm los. Die Räuber flüchteten, und der Rentner zückte eine Pistole. Als Jäger besitzt er mehrere Waffen und weiß, wie er damit umzugehen hat. Er drückte mehrmals ab. Ein Jugendlicher brach auf der Terrasse zusammen. Er hatte die Geldbörse des Rentners bei sich, in der sich 2000 Euro befanden.“
„Inzwischen steht die Identität des getöteten 16-Jährigen zweifelsfrei fest. Es handelt sich laut den Angaben wie bereits vermutet um einen „Pass-Deutschen „albanischer Herkunft. Er stammte aus Neumünster, war der Polizei als Intensivtäter bekannt und galt als gewalttätig.“
„Smian K., Burhan K., Hakan O., Gracia K. (23 bis 25 Jahre) wurden zu Strafen zwischen dreieinhalb und vier Jahren verurteilt. Lorella zu 21 Monaten auf Bewährung.“

Jetzt sind die Jungs bestimmt nach ihren „langen“ Haftstrafen wieder auf freien Fuß. Und für den jetzt 79-järigen beginnt das ganze erneut.
Das Internet dazu (NEWS25-Meldung vom 14.02.2013 – 18:37 Uhr):
„Sittenser Todesschütze soll nun doch vor Gericht
Im Fall des vor zwei Jahren erschossenen 16-jährigen Räubers von Sittensen muss sich der inzwischen 79-jährige Schütze nun doch vor Gericht verantworten. Das Oberlandesgericht Celle hat einer Beschwerde der Familie des getöteten Jugendlichen gegen eine Entscheidung des Landgerichtes Stade stattgegeben, berichtet der “Weser-Kurier” (Freitagsausgabe). Die Stader Richter hatten im Dezember die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen den Rentner abgelehnt.
Nach sorgfältiger Prüfung stehe fest, dass der überfallene Mann in Notwehr geschossen habe, hieß es damals zur Begründung. Den Celler Richtern reicht die Prüfung nach Aktenlage indes nicht aus. Deshalb muss das Landgericht den Fall nun doch in einer öffentlichen Verhandlung klären.“

Man beachte die feine Formulierung, nicht hilfloser Rentner sondern jetzt Todesschütze.

Quellen:
14.2.13 http://www.news25.de/news.php?id=71900&title=Sittenser+Todessch%FCtze+soll+nun+doch+vor+Gericht&storyid=1360863384724
28.07.12 http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13512612/Rentner-erschiesst-Raeuber-Ermittlungen-eingestellt.html
15.12.2010 – 13:45 http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ueberfall-in-sittensen-rentner-schoss-jugendlichem-raeuber-in-den-ruecken-a-734824.html
28.07.2011 – 12:00 Uhr http://www.bild.de/regional/hamburg/raubueberfall/sittensen-rentner-erschiesst-raeuber-staatsanwaltschaft-notwehr-19100516.bild.html

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Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen

Posted by deutschelobby - 04/01/2013


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

0

Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

0

Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

0

Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

0

Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

0

Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

0

Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

0

Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

0

Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

0

Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

0

Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

0

Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

0

Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

0

Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

0

Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

0

Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

0

Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

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Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

0

Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

0

Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

0

Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

0

Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

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Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

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Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

0

Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

0

Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

0

Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

0

Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

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Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

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Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

0

Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

0

Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

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Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

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Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

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Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

0

Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

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Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

0

Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/

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Was linke Medien verschweigen: antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten) fordert “Tod Deutschlands”

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Anti-Fa = HSR =Hirnlose-Strassen-Ratten

Die antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten ) will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr „Kampf gegen Rechts“ ist reine Camouflage

Die HSR sind die neuen Nazis der Gegenwart. Sie sind genauso gewaltbereit wie ihre historischen Vorbilder SS und SA, genau so gefährlich und genauso links, wie es die Nazis waren. Nur scheinbar zielt die HSR gegen Nazis und Rassisten. Ihr Kampf gilt dem bürgerlichen Modell des Westens, der bürgerlichen Gesellschaft schlechthin, die sie als das Böse an sich identifiziert hat und die – so die HSR in zahlreichen ihrer Pamphleten – zerschlagen werden muss. Ihr Hass gegen den Westen und speziell gegen die USA und Israel ist denn auch das einigende Band mit dem Islam: ungeniert und ganz offen paktieren sie mit dieser menschenverachtenden Polit-Theokratie nach dem Muster: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Politiker aller Parteien sympathisieren offen oder heimlich mit der antifa-SA

Die Politik muss mit dieser Bedrohung unserer bürgerlichen Freiheit aufräumen, solange dies noch möglich ist – und so lange dies noch ohne Blutvergießen geschehen kann. Sie möge sich an die Erfahrung unserer Ahnen erinnern: Principiis obsta – Wehret den Anfängen!

Das Problem jedoch ist: Zahlreiche linke Politiker sind mit der HSR verbandelt und betrachten diese als ihre Hundemeute, die sie nach Belieben politisch intrumentalisieren und gegen ihre Feinde loshetzen können. Und es gibt mittlerweile keine einzige Partei mehr, die nicht von linken Politikern unterwandert ist.

Die HSR ist die paramilitärische Speerspitze der linken Deutschlandabschaffer

In einem anderen Artikel schrieb ich: „Die HSR will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr Kampf gegen Rechts ist reine Camouflage.“

Ich sollte Recht behalten. Im weiter unten stehenden Bericht titelt die „Junge Freiheit“: „HSR fordert Abschaffung Deutschlands“. Mehrere linksextremistische HSR-Gruppen demonstrierten Anfang Juni im thüringischen Meiningen für die Abschaffung Deutschlands mit der Parole „Den Volkstod vorantreiben. Nie wieder Deutschland“. Die mit der HSR zutiefst sympathisierenden Medien hielten diesen ungeheuerlichen Vorfall quasi geheim. Außer in lokalen Blättern findet man darüber so gut wie nichts in den deutschen Leitmedien.

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/29/antifa-fordert-tod-deutschlands/

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HSR wandern wieder: Wieder antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


ANTI-FA = HSR = HIRNLOSE STRASSEN-RATTEN

Vorwort

zum folgenden Artikel gibt es einges zu sagen.

Das die HSR Verbrecher sind und die dressierten Ratten (Verzeihung beim Volk der tierischen Ratten für den Vergleich)

von den Linksradikalen, vor allem von den GRÜNEN, ist bekannt. Sollte es zumindest. Bei Lesern von deutschelobby.

Bei der Masse draussen sind wir uns nicht sicher. Nein, wir sind uns sicher. Die Majorität der Bevölkerung erkennt

die Verbindung nicht und ist durch die linksextreme Medien-Landschaft falsch und völlig unzureichend informiert.

Aber:

es geht jetzt hier um die Betroffenen. Die Opfer. Warum immer den Status „Opfer“ akzeptieren?

Warum nicht zurück-schlagen? Sprechen, gar sinnvoll diskutieren kann man mit diesen Ratten der HSR nicht.

Aber sie bestehen aus einfachen, unreifen, oft schmächtigen Bürschlein und linke Schlampen, die einzeln auf der

Strasse stets zwei Unterhosen tragen, vor lauter Schiss.

Nicht mehr Opfer sein!!

Angriffe mit voller Kraft zurück-schlagen!

JETZT ERST RECHT!!!!!!!!

Audio

antifa (    HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten  )       schlägt die Scheiben des Veranstaltungsraumes vor dem Treffen der Burschenschaften ein.


Staat und Justiz dulden den roten antifa-Terror gegen Eigentum und Leben. Das muss ein Ende haben

***

Die Lügen der Linken

„Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!“

Dieser Satz Rosa Luxemburgs (aus ihrem Werk: Die Russische Revolution) zählt zu den meistzitierten Sätzen des letzten Jahrhunderts – und soll die angebliche Freiheitsliebe der Kommunisten beweisen. Doch  nichts lag der der radikalen Luxemburg ferner, als sich plötzlich für  eine allgemeine Meinungsfreiheit auch und gerade der „politisch Andersdenkenden“ einzusetzen (die waren damals vor allem die „revisionistischen“ Sozialdemokraten und das bürgerliche Zentrum).

Der Gedanken-Terror Rosa Luxemburgs

Rosa Luxemburg war durch und durch Bolschewistin, war beseelt von der leninistischen „Diktatur des Proletariats“, war fanatische Vorkämpferin für die vollständige, auch physische Vernichtung des bürgerlichen Gegners und eine der zentralen Scharfmacherinnen während der Novemberaufstände der jungen Weimarer Republik. Damals wollten die Roten aus der Weimarer Demokratie eine Räterepublik nach sowjetischen Vorbild machen. Tausende Deutsche kamen bei den von Roten inszenierten Straßenkämpfen ums Leben.

Ohne Rosa Luxemburg und August Bebel kein Hitler

Ohne Rosa Luxemburg und ihre roten Kader hätte Hitler niemals den Zulauf von Millionen friedenssehnsüchtiger Deutscher erhalten. Rosa Luxemburg und die Roten waren die Vorbedingung für den 12jährigen Terror des – ebenfalls linken – NationalSozialismus.

Was Luxemburg mit ihrem Satz meinte, bezog sich ausschließlich auf Andersdenkende innerhalb der Bolschewisten. Dazu muss man wissen, dass bereits unter Lenin eine Gedankenzensur in Russland einzog, die geschichtlich wohl ihresgleichen sucht. Selbst kleinste Abweichungen von der vorherrschenden Parteilinie wurden mit Deportation in die Gulags nach Sibirien bestraft, oftmals auch mit dem Tod nach dem „Geständnis“ der zuvor vom sowjetischen Geheimdienst verhörten und oft auch gefolterten Genossen. Wolfgang Leonhard beschreibt diese Meinungs- und Gedankenkontrolle orwellschen Ausmaßes plastisch in seinem Werk: „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ – einem Lesemuss für alle, die es nicht kennen sollten und sich über die Ursprünge des sowjetischen und deutschen Kommunismus aus erster Hand informieren wollen.

Der Gedankenterror der sowjetischen Bolschewisten erlebt derzeit eine Renaissance in Europa

Leonhard beschreibt darin plastisch, wie Menschen oft nur deswegen in die Gulags geschickt wurden, weil sie es versäumt hatten, die Nachrichten am Morgen vor der Arbeit zu lesen. Denn darin wurde die neueste Parteilinie verkündet – die oft radikal von der Parteilinie des gestrigen Tages abwich.

Wer also heute die Parteilinie von gestern vertrat – in Diskussionen, offiziellen politischen Befragungen in den Fabriken, in „Gesprächen“ mit Sowjetspitzeln – war bereits als „Abweichler“ oder „Westspion“ enttarnt und war damit erledigt. Millionen Bürgern des „Arbeiter- und Bauernstaats“ erging es so – kaum eine Zeit der Menschheitsgeschichte war brutaler, intoleranter und menschenverachtender als die des Kommunismus – dessen Kinder auch heute noch für einen Wahn kämpfen, der in nur 90 Jahren mehr Menschenleben gefordert hat als alle anderen Ideologien zusammengenommen – mit Ausnahme des Islam.

Der Freiheitsgedanke des Kommunismus ist ist genauso falsch und verlogen wie der des Isalm

Luxemburgs Diktum „Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!“ ist damit genauso verlogen wie der von linken Islamapologeten stets wiederholte Vers aus dem Koran, wonach es „keinen Zwang im Glauben“ gebe.

Nichts ist auch bei diesem Satz wahr. Denn der Kontext, aus dem dieser Vers herausgerissen wurde, zeigt überdeutlich, dass diese scheinbare Religionsfreiheit natürlich nicht allgemein gemeint ist, sondern sich nur auf Muslime bezieht, und deren Freiheit im Glauben ihr Ende innerhalb der Grenzen des Koran findet. Im Klartext: Jeder Muslim hat also die „Freiheit“, im Rahmen der Suren des Koran zu glauben, wie er es will.

Das ist die absolute Nihilierung des Freiheitsbegriffs schlechthin. Doch unsere Linksmedien – allen voran die Süddeutsche Zeitung mit ihrem unerträglichen Heribert Prantl – verweisen immer wieder just auf diesden Satz, wenn sie den Islam gegen Kritik in Schutz nehmen. MM

Lesen Sie in der Folge über einen erneuten Anschlag der antifa -(HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten) die sich besonders auf Rosa Luxemburg beruft – gegen politisch Andersdenkende im Herzen unseres Landes:

***

Antifa ( HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten ) schlägt die Scheiben des Veranstaltungsraumes vor dem Treffen der Burschenschaften ein

Quelle:
http://www.kybeline.com/2012/11/23/antifa-schlagt-die-scheiben-des-veranstaltungsraumes-vor-dem-treffen-der-burschenschaften-ein/

 Foto: www.7aktuell.de/Gerlach

Entgegen aller Annahmen sind die Antifanten keine armen Schlucker, sondern die Söhne von reichen Linken und Grünen, und meist stammen sie in direkter Linie von  den Nati-Funktionären aus der Zeit des Dritten Reiches ab. So werden sie, wenn sie erwischt und vor Gericht gestellt werden, oft zu hohen Geldstrafen verdonnert. So ist auch in diesem Fall davon auszugehen, dass die Söhne der Gossen-Genossen, die die Scheiben der Sängerhalle in Untertürkheim eingeschlagen haben, mit hohen  Geldstrafen und Entschädigungen an den Eigentümern zu rechnen haben:

Beim Stuttgarter Veranstaltungsort, der Sängerhalle in Untertürkheim, wurden in der Nacht von Unbekannten Scheiben im Eingangsbereich eingeworfen, wie die Polizei mitteilte. Es wird in alle Richtungen ermittelt, auch der Staatsschutz ist eingeschaltet.
Stuttgarter Nachrichten

Es ist leicht verständlich, dass bei dieser Abstammung aus radikalen rechts- oder linksextremistischen Vorfahren  die Linksautonome Jüngchen verhaltensverstört, aggressiv sind, und unter einem chronischen Zerstörungssyndrom leiden. Dennoch ist die Justiz kein Therapieanstalt für aggressive linke Jüngchen. So hat man auch voriges Jahr hohe Geldstrafen und teilweise sogar Gefängnisstrafe an die Antifatäter des vergangenen Sommers. Bis zu 30 Jüngchen mußten bis zum 3000,- Euor Strafe pro Kopf löhnen. Nun ja: Reiche Eltern eben, da macht es nichts aus.

Die Zeitungen wollen natürlich über solche Urteile lieber schweigen, denn sie hätte womöglich eine abschreckende Wirkung auf die potentiellen zukünftigen Linksgewalttäter. Und das wollen diese hinterhältigen Journalisten keinesfalls.

Bild anklicken zum öffnen der kompletten Broschüre

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

Anti-Fa – Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe………………..

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Erneuter Anstieg bei Prozentzahlen verurteilter ausländischer Straftäter in Deutschland

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Der Ausländeranteil unter den verurteilten Straftätern ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Insgesamt hatten knapp 22 Prozent aller 2011 Verurteilten keine deutsche Staatsangehörigkeit, berichtet das Statistische Bundesamt. 2010 lag ihr Anteil noch bei 20,9 Prozent.

Eine Aufschlüsselung nach Delikten liegt für 2011 nicht vor.

Für 2010 hatten die Statistiker einen besonders hohen Anteil von Nichtdeutschen bei Mord und Totschlag (29,2 Prozent), Sexualverbrechen (29,2 Prozent), Raub und Erpressung (27,2 Prozent) sowie bei Urkundenfälschungen (32,3 Prozent) ermittelt.

Bei den unter 25 Jahre alten Straftätern waren Ausländer bei Körperverletzungen (46 Prozent) und Raubdelikten (70,1 Prozent) deutlich überrepräsentiert.

Zuwanderer mit deutscher Staatsangehörigkeit sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

Insgesamt registrierten die Behörden 2011 einen leichten Rückgang der Verurteilungen von 813.300 auf etwas mehr als 807.000. Rund 142.500 Personen wurden zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe verurteilt. In 98.600 Fällen (70 Prozent) wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Rund 44.000 Verurteilte erhielten eine Freiheits- oder Jugendstrafe ohne Bewährung.

Quelle: Wochenzeitung “Junge Freiheit”

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Franzosen marschieren gegen Islamofaschismus

Posted by deutschelobby - 13/11/2012


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Ein explosives Video macht heute in Frankreich die Runde, in dem Souad Merah (Foto l.), die salafistische Schwester von Kindermörder Mohamed Merah (r.), mehrfach ihren Stolz auf seine Tatenausspricht und über “Juden” schimpft. Ihre Wörter wurden klandestin aufgenommen mit der Mitwirkung von Journalisten und einem Bruder, der Souads radikale Ansichten nicht teilte.

Zwar ist der Film in französisch, aber die Bilder haben genügend Aussagekraft. Dazu gibt deutschelobby eine kurze Inhaltsangabe:

Souad Merah fière des actes de son frère. 11 novembre 2012

= in deutsch

Souad Merah ist stolz auf die Handlungen ihres Bruders. 11. November 2012

(er hat mehrere jüdische Kinder eiskalt ermordet……….)

Familie Merah, eine Chance für Frankreich? Nach Mohamed Bruder äußerte auch seine Schwester Soud, dass die stolz auf ihren Bruder ist. Dieser Bruder hatte mehrere jüdische Kinder eiskalt ermordet(Massaker!!!)

Eine versteckte Kamera nahm das Gespräch, aufgrund einer exklusiven Umfrage, zwischen Soud und ihrem Bruder auf, in dieserm Videoclip äußerte sie ihren Stolz auf ihren Bruder, wegen des Massakers an vielen jüdischen Kindern.

Diese Bemerkungen lösten sofort empörte Reaktionen aus. Neben Vertretern der jüdischen Gemeinde, sowie Eltern von Soldaten, die von Mohamed Merah getötet wurden, sagte Marine Le Pen an diesem Morgen auf Canal Plus: „Es muss der politische Wille sein, die Gerechtigkeit muss den Kampf gegen den radikalen Islam aufnehmen, der mit sich trägt zweifellos Gene dieser Art von Hass, Gewalt und sogar Terrorismus. „Fügte hinzu, dass der ISlam „stromaufwärts fungieren wird, mit der Masseneinwanderung, die den radikalen Islam zieht.“

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel über die Reaktionen aus Le Monde:


Marine Le Pen, Präsidentin von Front Nationale, sehe in den Wörtern von Souad Merah, die „stolz“ auf ihren Bruder Mohamed sei, nur die „Spitze“ des salafistischen Eisbergs. Ebenfalls am Dienstag den 12. November verlangte der Vizepräsident des Front National Louis Aliot ferner die Entnationalisierung und Abschiebung der jungen Frau.

Auf dem Fernsehsender Canal+ erklärte der höchstrangige Europaabgeordnete des FN, dass „in der Tat, es tausende Franzosen gibt, oder fremde Anhänger des Salafismus auf französischem Boden, die Mohamed Merah für einen Helden halten“. „Es reicht, die Polizei zu fragen, um festzustellen, dass eine ganze Reihe von ähnlichen Gewalttaten in seinem Namen begangen worden sind, und dass die Graffitis zu seiner Ehre sich in gewissen Quartieren vermehrt haben“, fügte der Ex-Präsidentschaftskandidat hinzu. „Ich finde, die Schwester von Mohamed Merah hat sich schon auf noch schwierwiegendere Weise schuldig gemacht, denn diese Wörter sind offensichtlich Provokationen.“

In einer Antwort auf Brice Hortefeux, einem Ex-Minister der UMP, der sie im Laufe einer Offizielen Klage gegen die Erklärungen befragte, sagte Madame Le Pen, die Entnationalisierung sei „dem Problem nicht gewachsen“. Man müsse, „[polizeiliche] Aufklärungsarbeit“ leisten, hat sie empfohlen, auch wenn diese die Schießereien von Toulouse und Montauban nicht habe verhindern können. Es müsse „der politische Wille dahinter stecken. Die Justiz muss in den Kampf gegen den radikalen Islam härter eingreifen, der unbestreitbar die Gene dieser Art von Hass, Gewalt und wohl auch Terrorismus in sich trägt“. Man müsse auch, nach der Präsidentin der rechtsextremistischen Partei, „gegen die Masseneinwanderung agieren, die dem radikalen Islam Anhänger zuführt.“

In einer Pressemitteillung diesen Vormittag fragte Louis Aliot, der Vizepräsident des FN, „ob die französische Regierung so freundlich sein würde, aufzudecken, ob Madame Merah in Besitz der französischen Staatsbürgerschaft ist.“ Wenn ja, müsse man “die Umstände untersuchen, unter denen sie die Staatsbürgerschaft erworben hat”, und ein Entnationalisierungsverfahren zwecks Abschiebung in ihr Heimatland einleiten. “Frankreich wird nicht viel länger Individuen dulden können, die einem derartigen Hass Luft geben und mit Sprüchen, die zu Straftaten führen, die Interessen der Nation verletzen.”

Die Familien der Opfer fordern die Strafverfolgung von Souad Merah.
Die Anwälte der Familien von Iman Ibn Ziaten, Mohamed Legouad und Chennouf, die Soldaten, die Mohamed Merah niedergeschossen hat, fordern eine Anklage gegen Souad Merah für „falsches Zeugnis“. „Souad scheint die Kriminalbeamten vorsätzlich belogen zu haben, mit falschen Angaben über die Länder, die [Mohamed Merah] besucht hat“, schrieb Rechtsanwalt Olivier Morice, der neue Anwalt des gefallenen Legouad, in der Klage, die er Montag vor Gericht erhob. Samia Maktouf und Béatrice Dubreuil, die Anwälte der Familien von Ibn-Ziaten und Chennouf, haben eine ähnliche Verfahrenseinleitung bekannt gemacht.

(Artikel aus Le Monde / Übersetzung: Ben)

http://fr.novopress.info/125503/souad-merah-est-fiere-de-son-frere/

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Türkische “Geburtstagschläge” für deutsche Schüler in Neukölln —- Islam führt zu Kriminalität und Gewalt ! Jetzt ist es bewiesen

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Ein Neuköllner Junge wurde von türkischen Mitschülern an seinem Geburtstag dermaßen traktiert, daß er ambulant behandelt werden mußte. Jetzt hat sich herausgestellt, daß “Geburtstagsschläge” in Schulen bestimmter Bezirke Berlins und anderswo weit verbreitet sind. Da in der Türkei der Geburtstag nicht so gefeiert wird und es keine Geschenke gibt, kommt da Neid auf, und offenbar werden deutsche Schüler an ihrem Geburtstag von ihren türkischen Mitschülern regelmäßig verprügelt. 
Das zumindest muß aus diesem Artikel im Tagesspiegel geschlossen werden. Wir zitieren einen der Leserkommentare dazu:
Nicht zu fassen!
Welch ein Armutszeugnis muss das für Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey sein, wenn sie doch allen Ernstes und dazu auch noch „aus dem Fernsehen von gestern abend“ erst jetzt über dieses seit Jahren bekannte „Geburtstagsklatschen“ erfährt! Diese Amtsperson hat sich in meinen Augen für ihren Job komplett disqualifiziert und jede Glaubwürdigkeit verloren. Soviel Naivität, Ignoranz, Realitätsferne und Wissensdefizite über die Vorgänge an den Problemschulen im eigenen Problembezirk Neukölln machen mich sprachlos. Aber Augenverschließen benötigt bekanntermaßen kaum Energie, sich über den sozialen Istzustand ein umfassendes Bild zu verschaffen, dagegen sehr viel mehr.
Und das „Neid“-Argument des Soziologen Pfeiffer halte ich für sehr stichhaltig und einmal mehr für einen Beleg des „Kulturclashes“ der Religionen Islam vs. Christentum. Wie ich hier schon an anderer Stelle ausgeführt habe, gibt es neben dem Kindergeburtstag noch viele weitere sehr schöne – speziell für Kinder entstandene – christlich-abendländische Feierrituale (die dem Islam gänzlich fremd sind!) wie Fasching, Laternennachtumzug zu St. Martin, Ostereiersuche, Nikolaus, Weihnachtszeit, neuerdings auch Halloween usw. Aus dem Islam sind mir solcherlei Feste – bis auf das Zuckerfest –, die regelmäßig Kinderherzen höher schlagen lassen, nicht bekannt.
So gesehen, ist das Neid-Argument sehr gut begründbar. Wie sollen sich auch islamisch sozialisierte Kinder fühlen, die Jahr für Jahr mehrmals miterleben müssen, dass sich ihre christlich sozialisierten Kameraden immer aufs Neue auf all diese Bespaßungsmomente freuen können, die sie selbst bestenfalls als fremde Zaungäste miterleben dürfen. Das erzeugt Neid, was sonst!

Also: Augen auf beim Gesellschaftsbeobachten, kostet genauso wenig Kraft wie das Augenverschließen!

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http://www.pi-news.net/2012/11/turkische-geburtstagschlage-fur-deutsche-schuler-in-neukolln/

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Islam: Wien: Das Leid koptischer Schüler in Wiener Schulen

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Wenn man aber zu sich selbst ehrlich sein sollte, muss man gestehen, dass Europa gefährdet ist. Das sind keine Spekulationen oder die Aussagen der sogenannten Rechtspopulisten, sondern die Fakten, welche trotz Zensur aus den üblichen Sicherheitsgründen öfters die Alarmglocken schlagen.

Zum Beispiel spricht man nicht nur in Berlin von “Deutschenfeindlichkeit”! Informiert man sich, kommt man zu der Feststellung, dass alle europäischen Länder ausnahmslos dasselbe Problem haben.

Wir sind aber in Österreich. Daher sprechen wir nicht von Neuköln, sondern unter anderem von Wien.

Ein koptischer Geistlicher vertraute mir an,

dass die koptischen Jungs und Mädchen in diversen Schulen aufgrund ihres christlichen Glaubens verprügelt, bespuckt und bedroht werden.

Das kommt leider von ihren muslimischen Mitschülern, die aus islamischen Ländern kommen.

Leider geschah das nicht nur in den Schulen,

sondern sogar in den Verkehrsmitteln oder auf offener Straße. Es beginnt wie in Ägypten mit der Aussage:

“Bis du Christ, dann bist du ein Ungläubiger“!

Den Rest kennen Sie vielleicht und ich will es nicht vertiefen … Aber da muss man die Frage stellen: “Wo kommen wir hin, wenn sich solche Zustände überhäufen”?

Die Kirche rät den koptischen Schülern und deren Eltern dazu, die Ruhe zu bewahren.

Daher bleibt es dabei bei Beschwerden bei Schuldirektion und es kommt nicht zu Anzeigen, obwohl manche Mädels mit blauen Flecken und Hautabschürfung nach Hause kamen.

Dennoch ist das nicht die Lösung dieses bedrohlichen Problems … Wir müssen und dürfen nicht wegschauen, vor allem wo sich inzwischen auch der Judenhass verbreitet hat.

Wollen wir mitten in Europa einen Kampf der Kulturen auf religiöser Basis erdulden, bis er zur Eskalation, wenn nicht zur nationalen Bedrohung führt.

Der erste Schritt zur Lösung dieser Epidemie ist das Zugeben, dass es ein Problem gibt bzw. Feuer am Dach ist.

Erst dann erfolgen die übrigen Maßnahmen.

Wir müssen folgende Fragen stellen:

{1} Woher haben die muslimischen Jugendlichen dieses schädliche Gedankengut?

Zu Hause, in der Moschee, im Internet und durch fundamentalistische Freunde?

{2} Was tragen die Moscheen und islamischen Institutionen dazu bei,

die muslimischen Jugendlichen Toleranz gegenüber den Nicht-Moslems und friedliches Zusammenleben zu lehren?

{3} Welche Rolle spielt die Familie dabei,

den Jugendlichen diese Feindlichkeit abzunehmen?

{4} Welche Rolle spielt der Staat, um diese Gefahr abzudämmen?

Glauben Sie mir … Ich rede aus Erfahrung! Die beste Lösung ist die Bildung. Wir müssen uns zusammensetzen und uns bemühen, diesem Problem auf den Grund zu gehen und es zu lösen. Die Jugend ist die Zukunft jedes Landes. Jeder vernünftige Bürger legt einen großen Wert darauf, in einer sicheren Gesellschaft zu leben, ohne Angst vor Gewalt, Beleidigung oder Einschüchterung zu haben. Man kann nicht immer die Arbeitslosigkeit oder familiäreren Mängel zur Ursachen der Feindseligkeit machen. Scheidungskindern und den Kindern, die ausländische Eltern haben, muss man mehr Interesse und Pflege widmen. Jugendliche mit Migrationshintergrund sind zerrissen zwischen zwei Kulturen, Mentalitäten und Bräuchen. Sie können sich nicht richtig für die Kultur des Landes entscheiden, in dem sie leben, weil sie in der Kultur des Landes leben, aus dem ihre Eltern stammen. Der dadurch entstandene Konflikt ist allen bekannt. Jedoch muss das alles offen angesprochen und angegangen werden.

Jetzt heißt es:

Angriff ist die beste Verteidigung … 

 Für Vorbeugen ist es zu spät“!

Von dem koptischen Journalisten und Menschenrechtler Victor Elkharat

www.da-vienna.ac.at 

17. Wiener Kulturkongress

Der Islam in Europa:

Begegnung – Bedrohung – Befruchtung

 

mit

Adnan Aslan

(Professor für islamische Religionspädagogik, Universität Wien)

Norbert Botz

(Professor für Medienwissenschaften, Technische Universität Berlin)

Victor Elkharat

(Koptischer Journalist und Menschenrechtler)

Maria Harmer

(Journalistin, ORF Hörfunk)

Gudrun Harrer

(Leitende Redakteurin, Der Standard)

Heiko Heinisch

(Historiker, Wien)

Necla Kelek

(Sozialwissenschaftlerin und Publizistin, Köln)

Erich Kocina

(Redakteur, Die Presse)

Richard Potz

(Leiter des Instituts für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht, Universität Wien)

Wolfram Reiss

(Stellvertretender Vorstand, Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft, Universität Wien)

Claus Reitan

(Chefredakteur, Die Furche)

Martina Salomon

(Stellvertretende Chefredakteurin, Kurier)

Irene Schneider

(Professorin für Arabistik und Islamwissenschaft, Universität Göttingen)

Zekirija Sejdini

(Sprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich)

Ursula Struppe

(Leiterin der Magistratsabteilung Integration und Diversität, Stadt Wien)

Paul M. Zulehner

(Religionssoziologe, Wien)

 

6. November 2012, 9:00h

Festsaal, Diplomatische Akademie Wien

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http://www.da-vienna.ac.at/jart/prj3/diplomatische_akademie/main.jart?rel=de&content-id=1352361220142&reserve-mode=active&page=3

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Deutschland: Wenn aus Tätern Opfer werden

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Wer in Deutschland Opfer einer Straftat wird, der wird härter bestraft als der Täter.

Das gilt vor allem, wenn das Opfer Deutscher und der Täter ein Zuwanderer ist.

Dann kümmert man sich liebevoll um den Täter. Man will schließlich nicht ausländerfeindlich sein. Das freut die Täter.

Der Iraker Omid R. hat mitten in Berlin einer Frau die Brüste abgeschnitten. Und dann hat er mit seinem Messer immer wieder in ihren Genitalbereich gestochen. Zwischendurch schlitzte er ihr das Gesicht auf. Unsere Medien berichten nur ganz vorsichtig darüber. Einzig der Informationsdienst Kopp Exklusiv schreibt die volle Wahrheit – wie so oft.
Denn seitdem klar ist, dass der Täter ein orientalischer Migrant ist, steht in deutschen Medien nicht mehr das Opfer, sondern der ausländische Täter im Vordergrund. Hat das Opfer ihn vielleicht provoziert? Diese Reaktion der Medien ist kein Einzelfall, sondern typisch. So war es auch in einem anderen Fall: Der Berliner Kopf-ab-Schlächter Orhan S. hat einer Frau neben einer Brust auch noch den Kopf abgeschnitten.
Menschen wie Orhan S. werden von unseren Medien sofort als psychisch krank und schuldunfähig eingestuft. Übrigens: Auch der Cousin von Orhan S., Herr Mahmud S., hat seine Frau ermordet. Es gibt viele solche Fälle. Und immer reagieren die Medien gleich. Nehmen wir den Rumänen Doru S. – der hat in Berlin früh morgens Menschen, die Brötchen beim Bäcker holten, einfach so das Gesicht zerschnitten.
Die Opfer interessieren keinen. Wir fragen uns beständig, was wir falsch gemacht haben, damit die Täter so werden konnten. Nehmen wir den 31 Jahre alten Vedat Y., der in Berlin einem Autofahrer den Kopf aufschlitzte, weil ihm dessen Audi angeblich den Weg versperrte. Es ist immer das gleiche Bild.
Aber: Wenn Ausländer in Deutschland von Deutschen getötet werden, dann bekommen ihre Angehörigen großzügige Zahlungen vom deutschen Steuerzahler. Im Fall der neun von der NSU getöteten Ausländer wurden 900.000 Euro vom Justizministerium an die Angehörigen überwiesen – pro Opfer 100.000 Euro.
Die Angehörigen der ethnischen Deutschen Liesa S., die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft von dem 24. Jahre alten Schwarzafrikaner Richard O. ermordet und in Stücke gehackt wurde, werden wohl keinen Cent an Entschädigungszahlung sehen. Dafür müssen wir wohl Verständnis haben.
Wir müssen ja auch Verständnis dafür haben, dass der 19 Jahre alte Onur U., der türkische Mörder vom Alexanderplatz, bei seiner Flucht mit einem S-Klasse-Mercedes in die Türkei chauffiert wurde. Dort gibt er nun sogar Interviews.
Wir haben in Deutschland halt eine Kuscheljustiz. Das bestätigt auch die Opferschutzorganisation Weißer Ring. Und wir messen mit zweierlei Maß. Wenn ein Ausländer getötet wird, dann demonstrieren Massen von Deutschen »gegen Rassismus«.
Wenn umgekehrt ein Ausländer in Deutschland mordet oder gewalttätig gegen einen Menschen vorgeht, dann ist das nur »ein Einzelfall«. Die oben zitierten Fälle sind alle »Einzelfälle«. Sie stammen alle (mit Ausnahme der ermordeten Liesa) nur aus der Stadt Berlin und nur aus diesem Jahr. Es gibt pro Jahr mehr als 16.000 solcher »Einzelfälle« in Deutschland, bei denen Ausländer hier über Menschen herfallen. Es ist aber politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen. Es gibt auch keine staatliche Entschädigung für die Opfer dieser Ausländerkriminalität. Und auch kein Mitgefühl für die Opfer. Oder haben Sie schon einmal eine große Demonstration gegen Ausländergewalt gesehen, die von Medien und Politik nicht sofort in die rechte Ecke gestellt wurde?
Die Türkei schützt derzeit den mutmaßlichen Mörder vom Berliner Alexanderplatz, Onur U. – und hat ihm Zuflucht geboten. Und unsere Bundeskanzlerin empfängt den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan und sichert ihm ihre Unterstützung für den Türkei-Beitritt in die EU zu.
Warum hat sie den Türken Erdoğan nicht öffentlich dazu aufgefordert, den Mörder von Johnny K. auszuliefern und der Familie des Mordopfers 100.000 Euro zu bezahlen? So zu denken, das ist angeblich politisch nicht korrekt. Warum? Weil Deutschland kein freies Land ist, weil es nicht souverän ist.
Wären wir ein freies und souveränes Land, dann würden wir zugewanderten Tätern, die jährlich 16.000 Mal in Deutschland mit Gewalt zuschlagen, das geben, was sie verdient haben: einen kräftigen Tritt. Und wir würden sie für immer rauswerfen.
Wir aber fassen sie mit Samthandschuhen an und beschäftigen ein Heer von Soziologen, um zu ergründen, wie wir zugewanderte Täter zu nützlichen Menschen machen können. Und die Opfer lassen wir allein zurück.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-wenn-aus-taetern-opfer-werden.html

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Ausländische Männer sind öfter gewalttätig

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


Zahlen der Basler Polizei belegen, dass bei häuslicher Gewalt Migrantenfamilien statistisch übervertreten sind. Gerichtspsychiater Frank Urbaniok erklärt die Gründe.

2011 musste die Polizei Basel-Stadt täglich an einen Fall von häuslicher Gewalt ausrücken. In 310 Fällen stellten die Beamten strafbare Handlungen fest. Bei den Opfern handelte es sich mehrheitlich um Frauen, die von ihren Ehepartnern oder Lebensgefährten bedroht, genötigt, gewürgt oder geschlagen wurden.

Erstmals äussert sich die Polizei zu einem vermuteten Problem im Bereich häuslicher Gewalt: Von den 310 registrierten Fällen waren 63 Prozent der Täter Ausländer. Und auch bei den Opfern sind 56 Prozent ausländischer Herkunft. In der Basler Wohnbevölkerung beträgt der Anteil der Ausländer 32 Prozent. Peter Gill, Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, nennt einen entscheidenden Grund: «Die Gewalt hat in diesen Kulturkreisen innerhalb der Familie einen anderen Stellenwert.»

Der Kanton Zürich veröffentlichte Anfang April eine grosse Studie zum Thema häusliche Gewalt. Es ist die schweizweit umfangreichste Arbeit auf dem Gebiet. 2800 Fälle wurden ausgewertet. Das Ergebnis: Der Anteil an Ausländern ist mit 57 Prozent auch hier überdurchschnittlich hoch.

Muslime sind stark übervertreten.

Herr Urbaniok, gemäss Ihrer Studie sind Ausländer fast viermal häufiger gewalttätig gegenüber ihrer Partnerin als Schweizer. Sie sprechen von einem statistisch hoch signifikanten Zusammenhang zwischen Ausländern und häuslicher Gewalt. Wie interpretieren Sie das Ergebnis Ihrer Studie?
Es ist tatsächlich so, dass Täter mit Migrationshintergrund bei der häuslichen Gewalt, ähnlich wie bei den Tötungsdelikten, massiv überrepräsentiert sind

Können Sie eingrenzen, aus welchen Kulturkreisen die gewaltausübenden Männer stammen?
Die Studie zeigt, dass es sich bei den ausländischen Tätern nicht um EU-Ausländer handelt. Am deutlichsten übervertreten sind Männer aus dem Balkan, der Türkei und Afrika.

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Auslaendische-Maenner-sind-oefter-gewalttaetig/story/21863097

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Update: voller Artikel: Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


aus Kopp-Exklusiv 43-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Türken nach tödlicher Alexanderplatz-Prügelei gestellt

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


Die Täter waren Türken…..passend zu Berlin……hier Berlin-Wedding

Medien versuchen wieder von der türkischen Mordbrut abzulenken. Bezeichnen den Mörder als „Berliner“.

Unfassbar: bereits jetzt bereiten die Medien vor, dass den Türken bloss keine Mordabsicht unterstellt werde darf. Schlimmstenfalls war es eine Jugendstrafe, ein Versehen, ein Einzelfall und überhaupt: die Türken wollten ja überhaupt nicht verletzen!!!!Was können denn die Türken dafür, dass das Opfer so empfindlich ist!!!!!

Nach der Festnahme eines 19-Jährigen Türken, Osman A ,.nach der tödlichen Prügelattacke auf dem Alexanderplatz meldet die Polizei einen weiteren Fahndungserfolg. Demnach haben sich zwei weitere Tatverdächtige gestellt.
Am Mittwochvormittag haben sich zwei weitere Tatbeteiligte im Alter von 19 und 21 Jahren in Begleitung ihrer Rechtsanwälte bei der Mordkommission in Berlin gemeldet. Nach Angaben der Polizei wurden sie ebenfalls festgenommen. Alle drei Tatverdächtigen werden derzeit vernommen. Die Ermittlungen, insbesondere zu den weiteren namentlich bekannten Verdächtigen, dauern an.

Nach Informationen des Online-Portals der „Berliner Zeitung“ fahndet die Polizei nach drei weiteren Verdächtigen, deren Namen inzwischen ermittelt wurden. Die beiden Haupttäter haben sich jedoch offenbar in die Türkei abgesetzt.

Diskussion über öffentliche Sicherheit

Am Sonntag vor einer Woche war ein 20-Jähriger nach einem Clubbesuch am Alexanderplatz von einer Gruppe junger Männer brutal zusammengeschlagen worden. Der junge Mann hatte einem völlig betrunkenen Freund helfen wollen, als er unvermittelt von der Gruppe angegriffen wurde.

Insgesamt sieben Angreifern traten und schlugen auf ihn ein. Als der Rettungsdienst vor Ort eintraf, war er bereits tot. Die Sanitäter konnten ihn jedoch wiederbeleben. Der Mann starb später im Krankenhaus.

Ein 29-Jähriger, der seinem Freund zur Hilfe eilen wollte, war ebenfalls verletzt worden. Den Tätern gelang nach der brutalen Attacke unerkannt die Flucht. Das Motiv blieb zunächst ungeklärt.

Die brutale Attacke hat eine neue Debatte über Gewalt in der Hauptstadt und die Sicherheit an öffentlichen Plätzen ausgelöst. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) hatte daraufhin mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen gefordert.
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Berliner Türken-Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny

Der Fall des vor fast zwei Wochen in Berlin totgeprügelten Jonny steht offenbar kurz vor der Aufklärung. Einer der Tatverdächtigen beschuldigt zwei Freunde, die auf das blutende, leblose Opfer gespuckt hätten.
Der Verdächtige im Mord vom Alexanderplatz, der am Dienstag von der Polizei in Wedding festgenommen worden war und in Untersuchungshaft sitzt, hat offenbar sein Schweigen gebrochen. Er belaste vor allem zwei Komplizen, die angeblich auf den regungslosen, am Boden liegenden Körper des Jonny gespuckt hätten, schreibt „bild.de“ am Donnerstag und bezieht sich dabei auf die „Berliner Morgenpost“. Er selbst habe sie noch von der Tat abhalten wollen.

Weitere zwei Männer der insgesamt sechsköpfigen Täterbande, ein 19-Jähriger und sein zwei Jahre älterer Freund, hatten sich am Mittwoch mit ihren Anwälten der Polizei gestellt und die Tat gestanden. Bei ihnen soll es sich um die Haupttäter handeln. Gegen den 19-Jährigen wurde bereits Haftbefehl erlassen – wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge. Die drei anderen Verdächtigen sind der Polizei mittlerweile zwar namentlich bekannt, aber noch auf der Flucht.

Tötungsabsicht schwer nachweisbar

Einer der Tatverdächtigen hat sich jedoch mittlerweile wohl aus Deutschland in die Türkei abgesetzt. Der Türke mit deutschem Ausweis könnte nach den bisherigen Ermittlungen die treibende Kraft bei dem Überfall am Alexanderplatz gewesen sein, sagte Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner am Donnerstag. Die anderen Mittäter seien noch in Berlin, schreibt „Bild“. „Wir sind guter Dinge, dass wir den Fall bald klären können“, hieß es demnach bei der Polizei.

Der mutmaßliche Haupttäter sei gerade erst 19 geworden. Kurz vor der Tat habe er seinen Geburtstag gefeiert. Kommt es zu einem Prozess, würde er vermutlich nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Bei einer Verurteilung wegen Mordes drohen ihm und den anderen Jugendlichen bis zu zehn Jahre Haft. Der 21-Jährige könnte eine lebenslange Haftstrafe erhalten, so „Bild“. Da die Tötungsabsicht aber nur schwer nachweisbar sei, könne womöglich eine Mordanklage nur schwer durchsetzbar sein. Es bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass die Täter wegen Totschlags verurteilt werden.

Die Familie der Täter wusste angeblich Bescheid

Inzwischen werden Vermutungen laut, die Familie habe seit mindestens drei Tagen von der Tat des 19-Jährigen gewusst. „Alle haben auf ihn eingewirkt, dass er sich stellen muss“, sagte ein Angehöriger der „Berliner Zeitung“. Aussagen der Angehörigen zufolge seien die Täter „eigentlich gute und friedliche Jungen“, schreibt das Blatt.

Unglaubliche Lügenbrut: Türken beschuldigen nun Opfer!!!!Obwohl es genügend Zeugen gibt, die einwandfrei die Türken als Angreifer und Allein-Schuldige entlarven. Keine Reue, kein Bedauern!!!
Der mutmaßliche Täter sagte der Polizei gegenüber, er und seine Freunde hätten den getöteten Jonny und seinen verletzten Freund flüchtig gekannt. Angehörige der Schlägerbande beschuldigten nun sogar die Opfer als eigentliche Angreifer.

Alex-Täter sagt aus: Berliner Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/alex-taeter-sagt-aus-berliner-schlaeger-bespuckten-blutenden-und-leblosen-jonny_aid_846114.html

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Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


Udo Ulfkotte

Deutsche Polizisten und Gewerkschaftsführer sprechen immer öfter von »nackter Mordlust« bei zugewanderten Mitbürgern.

Etwa 100 Mal pro Monat versuchen Ausländer in Deutschland, einen Menschen zu töten.

Bei den vielen Fällen verliert man schnell den Überblick. Die Politik ist unterdessen politisch korrekt abgetaucht.

Im Amtsdeutsch gibt es sie gar nicht: Ausländer-Kriminalität in Deutschland. Und in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) tauchen Ausländer allenfalls als »nichtdeutsche Tatverdächtige« auf. Dabei sind in Deutschland bei Mord und Totschlag 28 Prozent aller Täter
Ausländer. Auch jede vierte schwere Körperverletzung wird von einem Ausländer verübt. Und jede zweite Körperverletzung geschieht in Deutschland nach Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik völlig grundlos.
 Täter und Opfer kennen sich nicht, haben nie miteinander gesprochen. Mehr als 16.000 Mal schlagen Migranten pro Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland brutal gegen einen Menschen zu – pro Monat mehr als 100 Mal. Durchschnittlich 43 Fälle von schwerer Körperverletzung werden täglich in Deutschland Ausländern zugeschrieben.

Es sind erschreckende Zahlen, welche die Politik um jeden Preis vor der Bevölkerung geheim halten möchte. Lesen Sie Fakten, die Ihnen woanders politisch korrekt verschwiegen werden. Schon morgen können Sie das nächste Opfer werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-polizisten-sprechen-von-mordlust-bei-migranten.html

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie bei deutschelobby am Wochenende

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Keiner soll sagen können, ich wusste nicht, was sich im Islam abspielt:

Posted by deutschelobby - 13/10/2012


Unvorstellbar Bilder aus der Welt des Islam – das soll  keine Polemik sein, sondern Aufklärung!

Schon lange wird über den Menschen Mohammed, seine Besonderheiten und seine angebliche prophetische Gabe geforscht.

Das ist möglich, weil der Koran der vermutlich bestbezeugte Text aus der Spätantike ist. Nach wissenschaftlicher Auswertung der Texte des Korans und der Hadithe, und der überlieferten Aussagen über die körperlichen Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit seinen Offenbarungen,

war Mohammed aus heutiger Sicht ein Psychopath.

Der Autor, Forscher und Arzt, Professor Dr. Masud Ansari, bezeichnete Mohammed als “die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht”. Mohammed habe “eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen“.

(Ein Kommentar von Bert Conrados)

Verunglimpfendes Mohammed-Stück

aus Frankreich aufgetaucht!

Nachdem der amerikanische Botschafter Christopher Stevens und drei weitere Mitarbeiter in Bengasi von einem aufgebrachten Mob ermordet wurden und in Kairo aufgebrachte Islamisten die Mauer der amerikanisch Botschaft erstürmt haben, wurde jetzt auch die deutsche Botschaft in Sudan vom fundamentalistischen Mob angegriffen. Immer mehr Botschaften gehen in Flammen auf. Die Zahl der Toten steigt. Als Grund für ihre Taten geben die Fundamentalisten an, durch einen Film beleidigt worden zu sein, der in Kalifornien produziert wurde und sich über den Propheten Mohammed lustig macht.

Jetzt ist auch in Frankreich

eine Schmähung von Mohammed aufgetaucht!

In Lille in Frankreich wurde am 10. April ein Stück uraufgeführt, das den Propheten Mohammed zur Titelfigur hat und den Propheten nicht gerade schmeichelhaft portraitiert. In dem Stück ist Mohammed ein Eroberer, Sklavenhalter und Frauenheld, der es mit der Wahrheit nicht so ganz genau nimmt. In dem Stück sagt Mohammed Sätze wie diese: “Lass uns der Erde Wahn getrost bemühen; ich fühle mich zu ihrem Herrn bestimmt.” Mohammed träumt in dem Stück von einer Welt unter den Gesetzen des Korans. Mohammed spricht: “Die falschen Götter stürz ich. Meine Lehre macht unerschütterlich, und mein Gesetz erschafft sich Helden.” In einer Stelle des Stücks beauftragt Mohammed sogar einen Mörder und verspricht ihm zum Dank seine Ziehtochter. Mohammed spricht: “Befolge blind die göttlichen Befehle!” Mohammed ruft sogar zum Terror auf: “Mit eines Ungerechten Blut bespritzt gehst Du in’s ewige Leben herrlich ein.” In dem Stück wird dazu die Frage verhandelt, ob der Islam eine Religion des Hass’ ist. “Ist das ein Gott, der Hass befiehlt? (…) Doch mein verwirrter Geist begreift noch nicht, wie dieser gute Gott, der Menschen Vater, zum Meuchelmorde mich bestimmen kann.” Mohammed wird in diesem Stück als Fanatiker dargestellt.

All dies wurde in Frankreich am 10. April in Lille aufgeführt.

Später fanden sogar Aufführungen in Paris statt.

Wann also wird sich der Zorn der Fundamentalisten auch über Frankreich ergießen?

{Quelle: tapferimnirgendwo.wordpress.com – Info von: Jörgen Bauer – Am Jagdschlößle 15 – 89520 Heidenheim    Tel.: 07321/739115}

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Gipfelkreuz von Zugspitz-Flyer entfernt

Posted by deutschelobby - 25/09/2012


Dieses Ereignis ist so ungeheuerlich, dass wir es dem Hans vom Honigmann überlassen, darüber zu berichten.

Wir werden weiteres Material suchen und dann ausführlich darüber berichten.

Jedenfalls eine Frage:

warum gibt es keinen Aufschrei von allen deutschen denkenden Bürgern, besonders von den Christen und der Kirche?

Ja…..warum wohl…..übrigens, die einzige katholische glaubwürdige Orden, die Pius-Bruderschaft, hat den Mut, die Courage und Glauben, zu protestieren.

Aber Rom schweigt…………….

ab Minute 8:15 beginnt der Zugspitz-Bericht. aber letztendlich ist alles wichtig und interessant:

Arabische Touristen haben mittlerweile auch Garmisch und die Zugspitze für sich entdeckt. Dort freut man sich über das zahlungskräftige Klientel und tut alles, damit sich die Rechtgläubigen wohlfühlen. So hat man auf Deutschlands höchstem Berg bereits einen Gebetsraum und Toiletten nur für Moslems eingerichtet. Der sprichwörtliche Gipfel der Selbstverleugnung und rückgratlosen Unterwerfung unter die islamische Intoleranz lieferte man aber jetzt mit einem Werbeprospekt für Araber, auf dem das Gipfelkreuz der Zugspitze entfernt wurde. In der TV-Sendung „quer“ des Bayerischen Fernsehens wurde dies am vergangenen Donnerstag süffisant dargestellt.

Man beachte den Studio-Hintergund in der Anmoderation von Christoph Süss, bei dem die BR-Designer auf der Zugspitze bereits vorausschauend einen Halbmond angebracht haben. Dies ist dann Schritt drei der vorauseilenden Unterwerfung: Erst wird das Kreuz auf Werbeprospekten entfernt, dann real vom Gipfel abgenommen, um schließlich in Phase drei den Halbmond zu montieren. Diese erbärmliche Aktion der öldollargeilen Garmischer Tourismusmanager ist ein Ausblick auf den künftig zu erwartenden Ausverkauf deutscher Werte, Kultur und Überzeugungen an die Finanzkraft der islamisch-arabischen Welt.
Es ist eine himmelschreiende Schande, was sich Herr Schanda von der Bayerischen Zugspitzbahn und Herr Ries von der Tourismusdirektion Garmisch-Partenkirchen da geleistet haben. Über Mitteilungen, wie nun potentielle nichtmoslemische Touristen diese Unterwerfungsgeste beurteilen und möglicherweise ihre Urlaubsplanung entsprechend (um)gestalten, freut man sich bestimmt unter:

tourismusdirektion@gapa.de

zugspitzbahn@zugspitze.de

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„Die Fußballfunktionäre hängen ihr Mäntelchen in den herrschenden politischen Wind.“

Posted by deutschelobby - 12/06/2012


Von wegen Respekt

Wegen ideologischer Scheuklappen wird das Thema Gewalt im Fußball einseitig behandelt

aus „Junge Freiheit“-online-Ausgabe Nr. 24-2012

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Duisburg: Moslems überfallen Pro-Plakatiertrupp

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


Tony Fiedler

Angehörige der “Religion” des Friedens, die gestern in Köln eine islamische Friedenskonferenz auf dem Barmer Platz abgehalten haben, haben heute einen Plakatiertrupp von pro NRW überfallen, die in Duisburg Plakate zur OB-Wahl anbringen wollten. Der Überfall soll sich in unmittelbarer Nähe zur großen Moschee in der Warbruckstraße ereignet haben.

Es soll ein Mercedes herangerast sein, aus dem Männer sprangen, die ohne jede Ankündigung oder Vorwarnung sofort auf brutalste Weise auf die Plakatierer eingeschlagen haben. Zwei der Plakatierer kamen mit leichteren Verletzungen davon, der dritte – der PRO NRW-Landesjugendbeauftragte Tony Fiedler (Foto) – trug schwerere Verletzungen davon und soll im Gesicht heftig geblutet haben; er wurde mit dem Verdacht auf Nasenbeinbruch in Duisburg in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aus der Moschee kam den Verletzten niemand zu Hilfe. Ein Streifenwagen, der nach einiger Zeit zur Stelle war, wartete erst noch weitere Streifenwagen ab, bevor sie Ermittlungen aufnehmen wollten. Da der Überfall so drastisch und brutal erfolgte, konnte sich keiner der Überfallenen das Autokennzeichen merken.

Fiedlers Hand

Fiedler wurde auf sein Bitten hin in Duisburg aus dem Krankenhaus entlassen, mit der Auflage, dass seine beiden Kollegen ihn nach Köln in ein Krankenhaus bringen. Morgen sollen eingehendere Untersuchungen seiner Verletzungen erfolgen und es sollen auch Röntgenaufnahmen gemacht werden.

Es wird nach Aussagen von Jörg Uckermann erwogen, am kommenden Freitag zum Abschluss des OB-Wahlkampfes in Duisburg vor der Moschee, vor der sich dieser brutale Überfall durch Ausländer ereignet hat, eine Mahnwache abzuhalten.

Erst am vergangenen Donnerstag war es in Duisburg zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen, bei dem Fiedler und der Bonner Kreisvorsitzende Detlev Schwarz angegriffen worden sind.

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http://www.pi-news.net/2012/06/duisburg-moslems-uberfallen-pro-plakatiertrupp/

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  1. 11 walter  (10. Jun 2012 21:15)

    Ich will ja nicht klugscheissen, aber….
    wäre es vielleicht sinnvoll, die Plakatiertrupps durch eine/n unauffällige/n mit Handycam mit gutem Telezoom filmende/n Aufpasser/in begleiten zu lassen?

  2. #12 Eurabier  (10. Jun 2012 21:15)

    GlaubensbrüderInnen des syrischen FDP-Listenschmieds Aiman “NSU” Mazyek!

    Wie lange noch will die deutsche Politik feige wegsehen, wie gealtaffine MohammedanerInnen SA spielen dürfen ohne Hartz IV-Kürzung, Gefängnisstrafen und Ausschaffungen?

  3. #13 awaiting moderation  (10. Jun 2012 21:16)

    Ich nicht Mitglied von PRO-NRW, muss aber sagen, dass ich den Mut der Plakatierer bewundere.

    Nicht verwunderlich finde ich hingegen, dass es zu Gewalt gegen die Pro-Leute kommt. In der Presse wird mitlerweile dermaßen gegen PRO gehetzt, dass man meint in der DDR zu wohnen.

     

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POL-K: Senior brutal misshandelt Phantombild (Türke)

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Köln (ots) – Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem brutalen Schläger.

Venloer Straße/Gürtel at-grade station

Venloer Straße/

. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, einen 72 Jahre alten Mann am Mittwoch (11. April) in Köln-Vogelsang mit zwei Mittätern niedergeschlagen und auf den Senior eingetreten zu haben. Der 72-Jährige erlitt hierdurch unter anderem Kopfverletzungen.

Der Angriff erfolgte gegen 20.45 Uhr auf dem Gehweg der Venloer Straße in Höhe der KVB-Haltestelle Wolffsohnstraße. Dort war der Senior zu Fuß in Richtung Richtung Mathias-Brüggen-Straße unterwegs.

Beschreibung des Gesuchten:

Polizei Köln: POL-K: 120528-3-K	Senior brutal misshandelt / Phantombild

Phantombild
   - Südländer (verm.Türke)
   - ca. 15-16 Jahre alt
   - ca. 165 cm groß
   - schmale Statur
   - kurze dunkle Haare
   - Oberlippenpflaum
   - baue Jeans
   - Pullover mit schwarz-weißen Querstreifen

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben oder Hinweise zu der oben abgebildeten Person machen können.

Das Kriminalkommissariat 53 bittet um Hinweise unter Tel: 0221 / 229-0 bzw. per Mail an info@polizei-koeln.de. (de)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.d

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Polizei sucht türkischen Sexualstraftäter

Posted by deutschelobby - 03/06/2012


Polizeiinspektion Celle

Polizeiinspektion Celle: POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

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Polizeiinspektion Celle: POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

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01.06.2012 | 11:24 Uhr

POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

Celle  – Die Polizei Celle sucht Zeugen zu einem Sexualdelikt, dass sich bereits im März diesen Jahres ereignet hat. Eine fünfzehnjährige wurde dabei im Celler Badeland Opfer eines bislang unbekannten Täters.

Das Opfer besuchte am 16.03.2012, einem Freitagabend, gemeinsam mit einer Freundin das Celler Badeland. Gegen 20.30 Uhr saßen beiden in einem Whirlpool, als sich zwei Unbekannte zu ihnen setzten und mit ihnen sprachen. Während ihre Freundin mit einem der unbekannten Männer den Whirlpool verließ, blieb die fünfzehnjährige mit dem anderen Mann allein zurück. Im weiteren Verlauf wurde der Mann zudringlich und es kam zu sexuellen Übergriffen, obwohl sich das Opfer dagegen verwehrte – anschließend verschwand der Unbekannte.

Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:

   - 170 - 175 cm groß
   - 30 - 40 Jahre alt
   - stämmige Figur mit Bauchansatz
   - schwarze gewellte bis lockige Haare
   - vermutlich Kurde oder Türke

Sein Begleiter, den die Polizei als Zeugen sucht, wurde folgendermaßen beschrieben:

   - gleiche Größe und Alter
   - normale Figur
   - schwarze glatte Haare
   - vermutlich Kurde oder Türke

Personen, die das Geschehen eventuell beobachtet haben oder Angaben zu den abgebildeten Personen machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Celle unter Telefon 05141/277 -3116 oder 2213 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:Polizeiinspektion Celle
Pressestelle
Guido Koch
Telefon: 05141/2772004 o. Mobil 0173/2021675
E-Mail: guido.koch@polizei.niedersachsen.de 

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59457/2263721/pol-ce-uebergriff-im-schwimmbad

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“Wir jagen die Deutschen aus unserem Land”

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


“Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein”….

UEFA EURO 2012 - Railway engine design

Gewalttätige Polen wollen bei der Fußball-EM im eigenen Land Fans und Touristen aus Deutschland gezielt attackieren. Die Polizei nimmt die Drohungen sehr ernst. Deutsche Anhänger sollten vorsichtig sein.

Polen will sich bei der Fußball-Europameisterschaft im Juni als sympathischer Gastgeber präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Polnische Hooligans haben angekündigt, bei der EM gezielt deutsche Fans und Touristen angreifen zu wollen.

„Wir jagen die Deutschen aus unserem Land. Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein“, kündigt ein Vermummter im Internet in einem selbst gedrehten Film an, in dem auch Bezug auf die Geschichte beider Länder im Zweiten Weltkrieg genommen wird.

Im Netz kursieren viele solcher Botschaften, die von den Polizeibehörden in Polen und Deutschland sehr ernst genommen werden. „Die Lage ist wirklich gefährlich für Fans aus Deutschland. Das muss man leider in aller Deutlichkeit so sagen“, sagt Adi Plicker, stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Experte für die europäische Hooliganszene. „Auch normale Fans wie etwa Familien, die mit deutschen Trikots in Straßencafés sitzen, sind nicht sicher und können von den Hooligans angegriffen werden.“

Ministerpräsident warnte vor Krawallmachern

Polen richtet gemeinsam mit der Ukraine in zwei Wochen zum ersten Mal eine Fußball-EM aus (8. Juni bis 1. Juli). Nicht nur die deutschen, auch die polnischen Sicherheitsbehörden blicken angesichts der vielen gewaltbereiten Hooligans mit Sorge auf den Beginn des Großereignisses.

Raubmord an deutschem Ehepaar

Wie gefährlich Warschau für Deutsche sein kann, zeigt der Raubmord an einem Ehepaar aus Hamburg am vergangenen Wochenende. Ein 61-Jähriger und seine um ein Jahr ältere Frau waren dort tot in einem Wohnmobil gefunden worden. Unbekannte hatten sie mit Schüssen in den Kopf getötet und ihnen Ausweise und Reisepapiere abgenommen.Die Polizei schließt einen Zusammenhang mit den im Internet kursierenden Drohungen gegen deutsche Fußballfans nicht aus. Die Täter konnten nicht gefasst werden.

Beim Deutschen Fußballbund (DFB) ist man sich der angespannten Situation im Nachbarland bewusst. „Wir stehen seit Monaten im engen Kontakt mit Polizei, UEFA und den Organisationskomitees in Polen und der Ukraine“, sagt ein Verbandssprecher. Auch wenn die drei Vorrundenspiele der Deutschen Nationalmannschaft allesamt in der Ukraine stattfinden, haben viele deutsche EM-Touristen ihre Unterkünfte in Polen gebucht.

Damit deutsche und polnische Hooligans möglichst nicht aufeinander treffen, soll den gewaltbereiten deutschen Fans die Einreise erschwert werden. Die Polizei warnt sogar die deutschen Hooligans vor jenen in Polen. „Im Unterschied zu den polnischen Hooligans sind die deutschen harmlos“, sagt Experte Adi Plicker. „Die Polen sind Schwerstkriminelle, die keine Gnade kennen. Man sollte sich nicht mit ihnen prügeln.“

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http://www.rp-online.de/panorama/ausland/wir-jagen-die-deutschen-aus-unserem-land-1.2844629

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Klasse, was??? und diese zartfühlenden Haudraufs und Mörder leben auch von den zig-Milliarden, die von Deutschland Jahr für Jahr nach Polen, ohne geringste Gegenleistung, transferiert werden……..

Und dem Zweiten Weltkrieg ging, historisch nachweisbar, Artikel auch bei deutschelobby und unter http://www.alteundneuezeiten.de, polnische Aggressionen und Misshandlungen von hunderttausenden von Ostdeutschen voraus…….

Auch wenn der Alliierte die Geschichte verfälschte……..Wahrheit bleibt Wahrheit……

Die Geschichte war ganz anders, als in den vorgegeben Büchern

 steht……………….

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Die Verbrecher-Clans von Berlin

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


Berlin…immer wieder Berlin….was alles allein unter „Berlin“ abgelegt ist,

ein Wahnsinn. Viele fliehen regelrecht aus Berlin, uns bekannte Familien, die seit Generationen dort ihre Heimat hatten.

Seitdem Berlin linksradikal gesteuert wird, lautet der Kurs ohne Rettung: Schiffbruch!!!

Deutsche Hauptstadt….ein Versagen des Staates und seiner Zöglinge, die nicht mehr in der Lage sind frei zu denken und wie Lemminge den roten Verbrechern hinter-herlaufen..

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Erschreckend und zugleich wird auch die Ohnmacht der deutschen Justiz und Polizei aufgezeigt

Die Schattenwelt der Araber-Clans

Brennpunkt Neukölln: Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Brennpunkt Neukölln: Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Sie handeln mit harten Drogen, verdienen an Prostitution, Waffengeschäften und Schutzgelderpressungen. 25 arabische Großfamilien gibt es in Berlin, sechs davon gelten als höchst kriminell. Die meisten der rund 350 Familienmitglieder sind bei der Polizei bekannt. Regelmäßig wird gegen die Männer ermittelt, kommt es zu Prozessen, die mitunter sogar mit Verurteilungen enden. Doch die Macht der Araber-Clans ist ungebrochen.

Die machen hier, was sie wollen“, sagt ein hochrangiger Polizist, der anonym bleiben möchte. Und erklärt einige Methoden der Verbrecher. „Die Kokaindealer zum Beispiel fahren in Mietwagen durch die Gegend und warten, bis sie von ihren Kunden angerufen werden. Dann fahren sie zu ihren Abnehmern nach Hause, der eigentliche Deal findet dann im Wohnzimmer oder in der Küche des Kunden statt. Das können wir in dem Fall also gar nicht mitbekommen, geschweige denn jemanden festnehmen.“

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Serie

Verbrecher-Clans von Berlin

Organisiertes Verbrechen in Berlin

Bildergalerie ( 4 Bilder )

Kriminelle Araber-Clans

Bildergalerie ( 6 Bilder )

Hinter den Kulissen der Rockerclubs

Bildergalerie ( 7 Bilder )

Sie dealen mit Mädchen und Zigaretten

Bildergalerie ( 6 Bilder )

Russen-Mafia: Gefährliche Macho-Kultur

Bildergalerie ( 5 Bilder )
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07.05.2012
13:18 Uhr
…nur mal so: (Gast)  sagt:

Es ist so absolut unglaublich! Wenn man dem Gesindel schon keine Straftaten nachweisen kann: zumindest die Steuerfahndung muß doch tätig werden können wenn … mehr
25.04.2012
11:46 Uhr
udo (Gast)  sagt:

Berlin das Drecksloch!!!!!! Wahrscheinlich bekommen die Volksparteien auch noch Schmiergelder.
01.04.2012
14:21 Uhr
Jean (Gast)  sagt:

Macht der Ströbele da auch mit? Wird er die Araber ebenso vertreten wie damals die RAF!
01.04.2012
13:45 Uhr
Ihr Name (Gast)  sagt:

Deswegen sind wir vor 4 Jahren samt zwei befreundeten Familien aus Berlin nach Bayern weggezogen.
29.03.2012
18:30 Uhr

Pat Bateman (Gast)  sagt:

Ist ja auch viel wichtiger, irgendwelchen dummen, kleinen Nazikiddies ihre T-Shirts und CDs abzunehmen. Dafür gibt es dann genug SEK, Bereitschaftspolizei … mehr
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Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Interview mit Udo Ulfkotte

Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.

Herr Ulfkotte, ein aktueller Fall in Norddeutschland treibt viele Bürger derzeit zum Wahnsinn: Drei schwerstkriminelle Migranten hatten 2010 einen Rentner brutal überfallen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Der alte Mann hatte jedoch in Notwehr einen der Räuber erschossen. Nun hat die Großfamilie des getöteten Kriminellen Druck auf den Staat ausgeübt, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Die Staatsanwaltschaft Stade erhebt jetzt tatsächlich Klage, entgegen ihrer ursprünglichen Entscheidung. Wie einflussreich sind Migranten-Großfamilien und woher stammt ihre Macht?


Der Fall ist kein Einzelfall. Vor wenigen Wochen bebte ganz Berlin, weil der Migrant Youssef El-A. in Notwehr erstochen worden war. Es gab die größte islamische Beerdigung, die Berlin je gesehen hatte. Und Tausende von Demonstranten forderten, das Kriminalitätsopfer, welches in Notwehr gehandelt hatte, zu inhaftieren. Der Täter wurde zum Helden stilisiert. Das Gleiche geschah auch in Sittensen. Und immer stehen die Großfamilien hinter den Tätern. In Städten wie Bremen werden Journalisten und Polizisten schon seit Jahren erpresst, Schutzgeld an Großfamilien wie die Miris zu bezahlen. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets durften Polizisten nicht einmal eingreifen, wenn Großfamilien Kinder für Sex in den Hinterstuben von Kulturvereinen angeboten haben, man durfte nicht darüber sprechen. Es ist diese verdammte politische Korrektheit, die uns das alles beschert hat.

Auch in Uelzen wurden im März Journalisten, die über einen Migrantenprozess berichteten, bedroht, ebenso wie mehrere Autoren der Welt, des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau, die sich im April massive Drohungen von Salafisten gefallen lassen mussten, weil sie kritisch über die Koran-Verteil-Aktion berichtet hatten. Was ist denn hier auf einmal los? Klingt das nicht eher wie Erpressung? Und was unternehmen unsere Rechtsorgane dagegen?


Was sollen sie unternehmen? Sie unternehmen gar nichts. Sie haben doch Angst vor diesen Gruppen. Sie haben jahrelang nachgegeben wie bei der antiautoritären Erziehung, immer nur nachgegeben. Und jetzt wundern sie sich, dass die groß gewordenen Zöglinge ihnen nun auf dem Kopf rumtanzen. Die lachen doch über uns, mehr nicht.

Ist das vielleicht ein Grund, warum wir bei nahezu allen Berichterstattungen über Mord und Totschlag, die von Ausländern begangen wurden, seit Jahren keine Namen und Herkunftsangaben in den Mainstreammedien lesen und hören können? Ist es die Angst der Journalisten vor unmittelbar auf sie persönlich ausgeübtem Druck? Oder sind dies politisch korrekte Vorgaben aus Berlin?


Es ist wieder diese verdammte politische Korrektheit. Mehr als 16.000 Mal verwirklichen Migranten jedes Jahr in Deutschland den Straftatbestand der Körperverletzung. Und was machen wir? Wir fragen uns ständig, ob das an ihrer angeblich schlechten sozialen Lage liegt und öffnen unsere Geldbörsen. Wir belohnen Täter. Und wir schützen sie. Ja, wir haben Journalisten, Politiker und Richter, die Täter schützen. Wir blicken bald selbst nicht mehr durch, wie wir mutmaßliche Tätergruppen umschreiben sollen, um bloß nicht Klartext zu sprechen. Wir nennen in Polizeiberichten Zigeuner mal »Rotationseuropäer«, mal »mobile ethnische Minderheit«, mal »Landfahrer«, dann wieder »Sinti und Roma«, oder besser noch einfach nur »Bulgaren« oder »Rumänen«, aber bloß nicht »Zigeuner«. Das ist politisch korrekt und schon irgendwie lustig.

Hat sich die vielfach beklagte Anwendung so genannter Migrantenrabatte in der Strafjustiz verfestigt oder ist ein Umdenken in der Spruchpraxis  deutscher Richter zu beobachten?


Umdenken? Das kann ich nicht feststellen. Weder die Berliner Richterin Kirsten Heisig noch Thilo Sarrazin haben etwas bewirkt. Wir haben jetzt Urteile, bei denen Migranten, die Sozialhilfe erschlichen haben, das Geld behalten dürfen, weil das bei ihnen angeblich eine kulturelle Besonderheit sei. Und wir haben Urteile, wo zugewanderte Kindesvergewaltiger straflos ausgehen, weil das kulturell gesehen werden müsse. Wir sind eben für alles offen und nicht mehr ganz dicht.

Welches sind die typischen und am weitesten verbreiteten Kriminaldelikte der Zuwanderer und warum neigen diese dazu weitaus häufiger als Europäer?


Dazu gehören alle Rohheitsdelikte. Und natürlich Vergewaltigungen. Alice Schwarzer berichtete über mehr als 70 Prozent Türken unter den Vergewaltigern in Köln. Ja, das hat natürlich etwas mit Kultur zu tun. Und mehr noch mit Respekt. Sie bringen uns keinen Respekt entgegen. Wir dürfen ihnen gern Sozialhilfe zahlen, Asyl anbieten, Wohnung, Kleidung, warme Mahlzeiten und Freizeitgestaltung finanzieren, aber wir dürfen keine Gegenleistung von ihnen erwarten. Wir sind aus Sicht vieler Migranten Menschen, die es nicht anders verdient haben, als abgezockt und ausgenutzt zu werden.

Wie steht es um die Moral der Polizeikräfte angesichts stetig schärfer werdender Angriffe auf Polizeibeamte durch Migranten wenn, wie vor Kurzem in Berlin vorgefallen, ein besetztes Streifenfahrzeug an einer Ampel mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt werden soll?


Ich kenne nur noch Polizisten, die die Nase voll haben. Das Benzin für die Einsatzfahrten ist rationiert und die Zahl der Einsatzkräfte wird abgebaut. Jeden Tag müssen sie sich anpöbeln und beschimpfen lassen. Und wehe, sie sagen einen Ton. Dann kriegen sie sofort ein Disziplinarverfahren. Polizisten sind für viele junge Migranten das Symbol einer von ihnen verhassten Gesellschaft, die sie ablehnen.

Müssen Migrantenhochburgen, nicht nur in Großstädten, bereits als vollständig verlorene Gebiete betrachtet werden, als so genannte No-Go-Areas?


Na klar, das haben ja gerade erst die Vereinten Nationen für viele europäische Ballungsgebiete festgestellt. Es ist ja kein rein deutsches Phänomen. In der europäischen Hauptstadt Brüssel, wo mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime sind und in den Schulen weit mehr als die Hälfte der Schüler aus orientalischen Ländern stammen, darf man ja nicht einmal mehr den Islam kritisieren. Rund um das Europaviertel ist ein islamisches Getto entstanden. Interessanterweise ist das EU-Parlament das einzige in der ganzen Welt, das eine eigene Polizeiwache bekommen soll, wo die Abgeordneten und ihre  Mitarbeiter die Überfälle melden können. Sie müssen halt auf dem Weg zur Arbeit durch die Gettos und werden immer häufiger ausgeraubt. Entweder man mauert das EU-Viertel ein oder man räumt es. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Und das ist ja nicht nur in Brüssel so. Was ist mit Duisburg-Marxloh? Die Politik verkaufte es uns als leuchtendes Beispiel für die Integration. Und heute gehen die Polizisten dort Streife im Angst-Raum.

Besonders in Großbritannien ist es in den letzten zwei, drei Jahren immer öfter zu Gruppenvergewaltigungen durch Migrantengangs gekommen, denen gezielt Nichtmuslime zum Opfer fielen. Während die britische Mainstreampresse nicht mehr umhin kommt, Ross und Reiter zu nennen, scheinen deutsche »Qualitätsmedien« weiterhin schärfste Zensur zu üben. Gibt es in Deutschland bereits ähnliche Vorfälle, wie sieht die Rechtsprechung in solchen Fällen aus?


Mir sind viele solche Fälle bekannt, aber nicht einer, bei dem die Täter zu mehr als Bewährungsstrafen verurteilt wurden. Wie schon gesagt, wir haben doch viel Verständnis dafür. Aber das war in Großbritannien auch so. Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern durch Muslime waren der Polizei seit 2002, nochmals: seit 2002, bekannt. Aber kein Polizist durfte den vergewaltigten weißen britischen Kindern helfen, das war halt politisch nicht korrekt. Heute schämt sich die Mehrheit der Briten dafür, so weggeschaut zu haben. Wir sind jetzt da, wo die Briten auf diesem Gebiet vor einem Jahrzehnt waren.

Sind Sie selbst und Ihre Familie auch schon bedroht worden?


Ich habe eine eigene Mailadresse für Morddrohungen mit einer direkten Weiterleitung zum Staatsschutz. Es war vor einiger Zeit ziemlich heftig. Aber diese Morddrohungen interessieren mich nicht mehr. Es gibt ja viele andere Menschen wie mich, die so etwas regelmäßig bekommen oder bekommen haben. Ich habe mich viel mit den Tätern beschäftigt. Wenn sie ermittelt werden konnten, waren es Schwachsinnige, die wegen ihres geringen Intelligenzquotienten nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Jedenfalls ist bislang keiner verurteilt worden. In Freiburg gab es ja sogar einen Orientalen, der nachvollziehbar und ziemlich brutal Freiburger Bürgern mit der Ermordung drohte. Der wurde zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch als Sozialhilfeempfänger juckte ihn das nicht. Die ganzen Ermittlungen bezahlte ja auch der Steuerzahler.

Woher nehmen Sie den Mut, über derartig unliebsame Missstände öffentlich zu berichten?


Es gibt mir Kraft. Früher habe ich mich aufgeregt. Heute baut es mich auf, weil ich mich dann auf die Entwicklung vorbereiten kann. Und das ist gut so. Ich bin aus einem Ballungsgebiet weggezogen und habe in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen, damit es meine Familie nicht so brutal treffen wird wie jene, die vor allem den Orientalen heute noch so naiv zujubeln.

Glauben Sie, dass die Menschen hierzulande noch wach werden und etwas verändern wollen oder ist der Zug schon ähnlich abgefahren wie zum Beispiel in Belgien, wo die Muslime zahlenmäßig bald das Ruder übernehmen werden?


Wach werden die Menschen doch erst, wenn die gewohnten Versorgungssysteme zusammenbrechen. Solange es noch eine auf Schuldenbasis finanzierte Rundumversorgung gibt, wird die Mehrheit nicht wach. Ich kann das gut verstehen. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich. Aber ich sehe das alles optimistisch. Früher dachte ich, dass es irgendwann eine Machtübernahme von Muslimen geben werde. Ich habe mich geirrt. Wenn der Euro zusammenbricht, dann bricht auch das Migrantenversorgungssystem auseinander. Dann brechen die alten ethnischen, religiösen, nationalen und alle anderen Vorurteile wieder so klar hervor, dass jede Bevölkerungsgruppe erst einmal an sich selbst denkt. Die optimistische Annahme lautet, dass viele Muslime dann rechtzeitig von selbst wieder in ihre Heimatländer gehen werden. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat ja unlängst auch zu mehr als 200.000 Gastarbeitern aus Armenien in der Türkei gesagt, man brauche sie nicht und werde sie jederzeit wieder deportieren. Was Erdoğan in der Türkei sagt, wird dann sicher auch von vielen deutschen Bevölkerungsgruppen gegenüber den Türken gefordert. Zumindest, wenn hier die ganzen Sicherungssysteme Stück für Stück zusammenbrechen.

In dem aktuellen Buch Gebt uns unsere D-Mark zurück! warnen Sie vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen für den Fall eines Euro-Crashs. Wie kommen Sie zu dieser Annahme?


Wir haben alle Unruhefaktoren im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzehnten mit Geld beruhigt. Geld, das wir unseren noch nicht einmal gezeugten Kindern geraubt haben. Wenn der Euro Land für Land zusammenbricht, dann muss man schon ziemlich naiv sein, um anzunehmen, dass dieses ganz entspannt ablaufen werde. Wenn die Rentenansprüche der Bürger sich in Luft auflösen, weil das Geld einfach weg ist, die Lebensversicherungen bedrohlich wanken, das Ersparte in Gefahr ist – was machen die Bürger dann? Jubeln? Ganz bestimmt nicht. Man sieht das doch in Griechenland. Und die bekommen ja noch regelmäßig Milliarden von uns. Wir finanzieren jedem ein Rettungspaket. Nur für uns selbst haben wir keines.

Wie bereiten sich die europäischen Mitgliedsländer, auch Deutschland, auf derartige Unruhen vor? Gibt es Sonderkommandos, die dafür ausgebildet werden?


Es gibt die Eurogendfor, die in Vicenza in Italien niedergelassen ist. Sie soll in fast allen EU-Staaten Unruhen niederschlagen. Aber das sind nur 3.000 Mann. Wir bereiten uns derzeit ziemlich idiotisch in Deutschland vor. Wir bauen die Überwachung extrem aus und sammeln Daten über Menschen, die im Unruhefall etwa mit Reiseverboten belegt werden. Es gibt da viele bunte Pläne. Dummerweise kastrieren wir zugleich die Polizei, machen etwa in Baden-Württemberg jetzt eine Polizeireform und schließen mehr als die Hälfte der Standorte. Damit will man viel Personal einsparen. Was das für eine ernste Krise bedeutet, kann wohl jedes Schulkind sagen: Nix geht mehr. Auf die Polizei  kann man dann nicht zählen. Polizisten müssen ja heute schon immer öfter den Rückzug antreten, wenn Jugendbanden auftreten. In Griechenland bewaffnen sich die Jugendbanden ja gerade mit Kalaschnikows. Wer glaubt, dass das hier anders ablaufen wird, der glaubt sicher auch noch an den Klapperstorch.

Wie kann sich der Bürger schützen, beziehungsweise wie kann er sich entsprechend vorbereiten?


Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mein kleines Haus in extrem teurer Wohnlage im Taunus vor Jahren schon gegen ein Grundstück im ländlichen Raum getauscht und versorge mich weitgehend selbst. Ich verlasse mich nicht auf den Staat, ich verlasse mich auf Freunde und Bekannte. Aber das muss jeder selbst wissen.

Auf welche Zeichen muss man achten und wann rechnen Sie mit einem Euro-Crash?


Wenn Griechenland fällt, wird es einen Dominoeffekt geben, danach kommen Länder wie Spanien. Und dann sind die Gelder aus den Rettungspaketen ganz schnell endgültig im Kamin verbrannt. Das Roulettespiel unserer Politiker ist dann zu Ende.

Welche Währung werden wir nach dem Euro-Crash in Deutschland haben?


Eine nationale Währung, egal wie diese heißen wird. Die Mehrheit der Deutschen will den Euro ja nicht und sie will die D-Mark zurück.

Wie soll man sein Geld in Sicherheit bringen?


Das ist abhängig davon, wie viel man hat und für wie lange man den Wert erhalten möchte. Wenn ich Kindern einen Wert vererben will, dann eignen sich ganz sicher Waldflächen, Teichanlagen und fruchtbares Ackerland besser als Sparkonten. Wir sprechen hier nicht von Renditen, sondern von reinem Werterhalt, wo es keinen Totalverlust gibt. Und ich freue mich derzeit über den niedrigen Goldkurs. Wenn man Gold in den nächsten Jahren nicht verkaufen muss, dann ist Gold sicherlich derzeit eine bessere Empfehlung als griechische oder spanische Staatsanleihen.

Wie sieht es Ihrer Meinung nach in fünf Jahren in Deutschland aus?


Sagen wir vorsichtshalber in zehn Jahren. Dann wird es viele soziale Leistungen hier nicht mehr geben. Wir werden dann die Schulden anderer Länder abarbeiten müssen. Und zwar bis ins hohe Alter. Wir werden eine extreme Teilung der Gesellschaft in große Armut und in großen Reichtum haben – wie auch in den USA seit langem üblich. Der Wohlfahrtsstaat kann einfach nicht mehr finanziert werden. Und viele, die heute noch glauben, sie seien wohlhabend, weil sie jedes  Jahr von einer Versicherung oder Bank einen Auszug mit schönen Zahlen bekommen, werden alles verloren haben.

Wie beurteilen Sie die Stimmung der Menschen im Land, wie ist der Grundtenor der Zuschriften, die Sie auf Ihre Artikel und Bücher hin erhalten?


Ich bin ja sehr umstritten. Es gibt eine Hälfte der Menschen, die mir zustimmt und eine andere, die das alles für großen Unsinn hält. Es gibt aber erstaunlicherweise nichts dazwischen. Es gibt also Menschen, die sich auf eine mögliche bestimmte Entwicklung in aller Ruhe vorbereiten, und es gibt jene, die das nicht tun. Ich bin mir sicher, dass jene, die sich vorbereitet haben, in jedem Fall nichts falsch machen werden.

Herr Ulfkotte, wir danken Ihnen für das Interview.

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+++ Mindestens vier Messerangriffe am Wochenende in Berlin +++

Posted by deutschelobby - 18/05/2012


Berlin (fm). In der Nacht zum Sonntag erlitt ein 27-Jähriger bei einem Messerangriff lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde mit seinem Begleiter gegen 23 Uhr von drei zunächst Unbekannten in der Bernhard-Bästlein-Straße in Lichtenberg angesprochen. Plötzlich hatte einer der Männer ein Messer gezogen und unvermittelt auf den 27-Jährigen eingestochen, heißt es in einer Polizeimitteilung. Er kam umgehend in eine Klinik, wo er notoperiert wurde. Die Polizei konnte kurz darauf den Täter ermitteln und festnehmen. Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Messerstecher um einen 19-jährigen polizeibekannten Intensivtäter.

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Nichts als Ärger mit Orientalen……… ein aktueller Überblick

Posted by deutschelobby - 14/05/2012


Udo Ulfkotte

Menschen aus anderen Kulturkreisen gelten bei uns als große Bereicherung. Nachfolgend ein ganz normaler tagesaktueller Überblick über die vielen Facetten dieser »Bereicherung«.

In Oldenburg steht ein Muslim vor Gericht, der seine Tochter abgeschlachtet hat, weil sie ohne seine Erlaubnis heiratete. In Berlin steht ein Türke vor Gericht, weil er eine Deutsche zur Heirat gezwungen hat, damit er eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland bekam. In Neuss stehen Orientalen vor Gericht, die Senioren ausgeraubt haben – und sich richtig gut dabei fühlten. In Berlin hat ein Muslim ein Kamerateam angegriffen. Ein Türke hat in Berlin zwei Menschen erschossen. In

einer orientalischen Teestube haben sich in Lüneburg zwanzig Mitglieder von Großfamilien bekämpft. In Tunesien bedrohen Muslime nun Touristen und greifen diese an. Tunesien ist jenes Land, in dem gerade die Salafisten als neue Partei offiziell von der Regierung zugelassen wurden. Zur Erinnerung: Salafisten sind jene Muslime, die in Deutschland gerade erst Polizisten angegriffen haben.

In Italien haben sich Gangs aus Nordafrika und Albanien Straßenschlachten geliefert. In Großbritannien fallen Orientalen gleich in ganzen Gruppen als Kindesvergewaltiger auf. Fast alle Täter sind Muslime. Sie haben angeblich »innerhalb ihrer kulturellen Normen gehandelt«. In London fallen Muslime zudem als angebliche Wahlfälscher auf. In der Schweiz dürfen Muslime zum Schlagen von Frauen aufrufen. Der Herzogin von York drohen 22 Jahre Haft, weil sie auf Missstände in einem türkischen Waisenhaus aufmerksam machen wollte. In der Türkei wurden drei Gebäude von Christen abgerissen. Die Türkei ist übrigens jenes Land, das die deutschen Sicherheitsbehörden bei den Döner-Morden auf eine falsche Fährte gelockt hat. In Saudi-Arabien hat der Großmufti die Zwangsverheiratung von zehnjährigen Mädchen gestattet. Alles Einzelfälle. Aber sie ergeben ein ganz bestimmtes Bild.

Und was machen wir? Wir erklären uns solidarisch mit Muslimen.  Und in Hessen soll den Muslimen zuliebe der Sargzwang auf Friedhöfen aufgehoben werden. So ist das eben beim Albtraum Zuwanderung.

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Moslems: erst Schlägerei untereinander, dann gemeinsam gegen die Polizei

Posted by deutschelobby - 12/05/2012


Berlin-Neukölln (fm). Am Mittwochabend artete ein Streit zu einer großen Massenschlägerei aus, bei der fast 50 Personen aufeinander einprügelten. Als die Polizei eintraf, verbündeten sich die Streithähne und griffen gemeinsam die Polizei an. Auslöser der Massenschlägerei war eine Hochzeit zwischen zwei Angehörigen arabischer Großfamilien. Dabei konnten sich die Familien nicht über die Mitgift einigen. Nun eskalierte der Streit. Am Mittwoch gegen 21:00 Uhr stürmten mehrere Männer einen Imbiss an der Hermannstraße,

Description: Hermannstreet in Berlin-Neukölln....

griffen einen 50-Jährigen mit Schlagstöcken und einem Schwert an…

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Berlin: Salafist attackiert SPIEGEL-TV-Team

Posted by deutschelobby - 11/05/2012


Reda Seyam demoliert Spiegel TV-Kamera

Spiegel TV hat heute morgen in Berlin versucht, Reda Seyam zu den Bonner Salafisten-Vorfällen zu interviewen. Der Friedensreligiöse attackierte aus seinem Auto heraus unvermittelt die Kamera, stieg aus, schlug weiter auf die Kamera ein, versuchte mit den abgeschlagenen Teilen das Team zu attackieren und schrie mehrfach: “Gib mir die Kamera!” Das TV-Team verständigte die Polizei und erstattete Anzeige. Der Sachschaden beträgt laut Spiegel TV mehrere tausend Euro

Hier das Kurzvideo der Attacke:

(Von Michael Stürzenberger)

So etwas gibt es wohl nur in Deutschland: Ein mutmaßlicher Terrorhelfer, der in die blutigen Anschläge von Bali verwickelt sein soll, der wohl über Kontakte zu Al-Qaida verfügt, der seinen Sohn bezeichnenderweise “Dschihad” nennt, der unseren Staat abschaffen will, kassiert von genau diesem rund 2400 Euro Sozialhilfe für sich, seine insgesamt sieben Kinder und seine zweite Ehefrau. Spiegel TV schreibt über den rechtgläubigen Mitbürger:

Dem Salafisten Seyam werden al-Qaida-Kontakte nachgesagt. Die CIA verdächtigt ihn, einer der mutmaßlichen Drahtzieher des Bombenattentats auf Bali im Jahr 2002 mit 202 Toten gewesen zu sein. Neuerdings taucht der Deutsch-Ägypter im Umfeld der Koranverteilungen in deutschen Städten auf.

Seyam filmte während der Salafisten-Kundgebungen in Nordrheinwestfalen und kam aufgrund seines Journalistenausweises durch die Polizeiabsperrungen zum PRO NRW-Stand, um dort Markus Beisicht zu interviewen. Nun fragt sich jeder: Wie kommt ein Hartz-IV-Empfänger eigentlich an einen Journalistenausweis? Und wer hat ihm den ausgestellt? Verdient er Geld mit seiner “journalistischen” Tätigkeit und wird dies auch mit seinen Hartz IV-Bezügen verrechnet? Fragen über Fragen. Spiegel TV hat Informationen, was Seyam mit seinen Filmaufnahmen wohl so alles anstellt:

Auch bei den Ausschreitungen von Islamisten in Bonn war er anwesend. Szenekenner machten Seyam nach Informationen von SPIEGEL TV am Rande der Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen aus, bei denen ein Islamist Polizisten mit Messerstichen schwer verletzt hatte. Seyam war demnach an diesem Tag selbst mit einer Kamera unterwegs, möglicherweise für die Internetseite Al-Risalah, die er betreibt. Das hält zumindest Ex-BKA-Mann Michael von Wedel für wahrscheinlich, der jahrelang gegen Seyam ermittelte. “Mit den Szenen, die ich im Fernsehen gesehen habe, wird er seine CDs herstellen”, sagte er SPIEGEL TV. Je mehr Blut fließe, umso besser sei es für Seyam. “Nur damit kann er in die Länder fahren oder zu seinen Kontakten und sagen: ‘Hier sind junge Leute, die müssen wir unterstützen.’ Er wird damit definitiv irgendwo Geld sammeln.”

Der deutsche Staat füttert Figuren durch, die seine ärgsten Feinde sind. Sarrazin hatte mit seinem vorletzten Buchtitel völlig Recht: Dieses Land schafft sich selbst ab und ist im Untergang auch noch stolz auf seine “Toleranz”, “Buntheit” und “Vielfalt”.

In der radikalen Islam-Szene treffen nun laut Spiegel alte und junge Aktivisten zusammen:

Damit könnte laut SPIEGEL TV der islamistischen Szene in Deutschland der Brückenschlag gelungen sein: zwischen den vielfach noch jungen Salafisten und islamistischen Veteranen wie dem 52-jährigen Seyam mit seinen mutmaßlichen Qaida-Kontakten.

Das dürfte ein hochexplosives Gemisch werden. SPIEGEL TV bringt die gesamte Reportage übrigens am kommenden Sonntag um 22.15 Uhr auf RTL.

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Beck: “Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein..”

Posted by deutschelobby - 09/05/2012


Der Beck ist nicht nur ein schwuler Linker,

Volker Beck zusammen mit der schwulen...

er unterstützt offenbar auch die Internetkriminalität – und das nicht nur klammheimlich. Da kann man gespannt sein, mit was er uns noch überraschen wird.

Volker Beck scheint es offensichtlich sehr gefreut zu haben, dass durch illegale DDOS-Attacken der größte europäische Internet-Politblog zwischenzeitlich lahmgelegt wurde. Laut der Jungen Freiheit habe er getwittert: „Ist die Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein. Sie ist nicht mehr erreichbar.“

Nun, seine gute Laune dürfte von kurzer Dauer gewesen sein. PI ist wieder da und wird sich nicht so schnell den hinterhältigen Internet-Attacken aus dem türkisch-arabisch-afrikanischen Raum beugen. Diese muslimische Offensive – sowohl auf der Straße durch die Salafisten als auch im Cyberspace durch die internationale Umma – kommt in einer recht frühen Phase der Islamisierung dieses Landes.

(Von Michael Stürzenberger)

Und wer seine Maske zu früh fallen lässt, den bestraft der wachsende Widerstand, der jetzt angesichts der apokalyptischen Bilder von wildgewordenen bärtigen Nachthemd-Trägern mit Zaunlatten, Messern und Kriegsflaggen immer stärker in das Bewußtsein der deutschen Bürger rücken dürfte.

Die Junge Freiheit berichtet u.a. über das Hassvideo “Massive Attack” von “Allahs Soldaten” gegen PI:

In dem dreieinhalbminütigen Video werden die PI-Verantwortlichen als „mißratene Hunde und Affen“ beschimpft und die Seite als „Haß-Plattform“ bezeichnet. Falls die Seite nicht eingestellt würde, wird „Phase 3“ angekündigt, die „Operation Daumenschraube“. Dieser Teil ist mit Maschinengewehrfeuer unterlegt. Das ganze ist eine klare Gewaltandrohung.

Allahs Soldaten glauben also schon mächtig genug zu sein, um den Terror in Deutschland intensivieren zu können. Es geht in dieser fundamentalen Auseinandersetzung mit dem Geist des Korans um nichts anderes als um unsere Freiheit, Demokratie und Menschenrechte – oder wir bekommen früher oder später die volle Packung Islam. Pierre Vogel und viele andere Moslems äußern mit unerschütterlicher Gewissheit, dass Deutschland so oder so islamisch wird.

Und noch etwas zu Volker Beck: Er war von 1994-2002 rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, ohne auch nur ein einziges Semester Jura studiert zu haben. Kein Wunder, dass er die Verfassung mit den Grundrechten noch nicht vollumfänglich verinnerlicht hat, denn dazu gehört auch Artikel 5 Grundgesetz:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Kontakt zu Volker Beck:

» berlin@volkerbeck.de

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al-Quaida erklärt Deutschland die Bedingungen

Posted by deutschelobby - 06/05/2012


der Unterwerfung (Islam heisst Unterwerfung) und unsere Presse empört sich darüber, dass diese Mohammedaner vielleicht provoziert werden könnten.

Unsere GEZ und Presse machen akurat den Job der Taliban-Moslems und Salafisten-Mohammedaner. Die Henri Nannen Stiftung mit ihrem Auswurf an
JournalösInnen und die Öffentlich Rechtlichen mit ihren Musel-Verheirateten
leisten also ganze Arbeit. Die al-Quaida-Flagge ist immer dabei.

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Dinslaken: Ein halbes Dutzend Südländer oder Türken schlägt 18-Jährigen grundlos krankenhausreif

Posted by deutschelobby - 04/05/2012


Old marketplace called "Altmarkt" in...

Vier Jugendliche geraten mit sechs bis acht Südländer oder Türken aneinander. Es entwickelt sich eine Rangelei, bei der ein 18-jähriger Duisburger so schwer verletzt wird, daß er in einem Krankenhaus stationär behandelt werden muß.

Quelle: Polizeibericht

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2244752/pol-wes-dinslaken-schlaegerei-auf-der-rittergasse
abgerufen werden.
POL-WES: Dinslaken – Schlägerei auf der Rittergasse
02.05.2012 – 08:18 Uhr, Kreispolizeibehörde Wesel
Dinslaken (ots) – Am Dienstag gegen 00.30 Uhr liefen vier Jugendliche aus Duisburg über die
Rittergasse. Hier kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit sechs bis acht
Jugendlichen. Es entwickelte sich eine Rangelei, bei der ein 18-jähriger Duisburger so schwer
verletzt wurde, dass er in einem Krankenhaus stationär behandelt werden musste. Beschreibung:
1. 18 – 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze glatte Haare; bekleidet mit einer schwarzen
Jacke mit bunten Streifen auf den Ärmeln. 2. 18 – 20 Jahre alt, ca. 195 cm groß, kurze
schwarze Haare, kräftig; bekleidet mit einem grauen Pullover und einer schwarzen Jacke. Die
anderen waren im gleichen Alter, können aber nicht näher beschrieben werden. Alle hatten ein
südländisches Aussehen. Sie gingen in Richtung Altmarkt davon. Sachdienliche Hinweise bitte an
die Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0. Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/
Originaltext: Kreispolizeibehörde Wesel
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/kreispolizeibehoerde-wesel
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_65858.rss2

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Multi-Kulti Wildwest in Neukölln

Posted by deutschelobby - 03/05/2012


Die Herren von Neukölln

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In Neukölln ist es nach einer Schlägerei am Mittwoch wieder hoch her gegangen: 150 Schaulustige drängten sich auf der Hermannstraße und behinderten den Polizeieinsatz.

Anwohner der Hermannstraße hatten die Polizei gegen 21 Uhr gerufen. Der Grund: Mehrere Männer waren aus einem Auto gestiegen und gingen mit Messern und Holzlatten auf den 50-jährigen El-K. los, der mit entfernten Verwandten auf einem Stuhl vor einer Bäckerei in der Hermannstraße saß. Worum es bei den Streitigkeiten ging, ist bislang auch der Polizei nicht klar, hieß es. „Die Beteiligten haben dazu nicht viel gesagt“, schildert ein Ermittler. Dem 50-Jährigen gelang es, den Angriff mit einem Stuhl in der Hand abzuwehren. Derweil wuchs die Menge der Kontrahenten und Schaulustigen von geschätzten 50 auf 150 Leuten an. Die Polizei forderte Verstärkung an, um die Auseinandersetzung zu schlichten und die aufgebrachte Menschenmenge, deren Aggressionen sich nun auch gegen die Polizeikräfte richteten, zu beruhigen.

Ein Beamter wurde leicht verletzt. Drei junge Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, besonders schweren Landfriedenbruchs, versuchter Gefangenenbefreiung und Verstoß gegen das Waffengesetz.
Die Polizei hätte weggucken und die Kuffnuken ihren Streit bis zum letzten Mann austragen lassen sollen.

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/angriff-mit-messern-und-holzlatten-wildwest-in-neukoelln-150-schaulustige-bei-schlaegerei/6584102.html

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Berlin Neukölln

Der Bezirk Neukölln ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin, benannt nach dem Ortsteil Neukölln. Von den ca. 300.000 Einwohnern sind ein Drittel Türken, ohne Anpassungsbereitschaft, auf dem Weg zur Errichtung eines rein türkischen Stützpunktes, gesteuert von der Türkei.

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Auch Berlin „feierte“ den 1. Mai………

Posted by deutschelobby - 02/05/2012


Berlin ist bereits abgeschafft!

massenhaft leere Flaschen (Deutsche) auf der Straße ………………

“1. Mai Impressionen”,  Bilder aus Deutschland …..ein Eimer zum kotzen bitte bereithalten!!!

Zum einen heisst es nicht mehr Mai-Fest, sondern „MyMai“……..typisch abgekackt.

Dann keinerlei Patriotismus, alles Linksradikal und natürlich…türkisch!!!!!!!!

Deutschland, das einzige Land in Europa, dass tatsächlich abgeschafft wurde, es wurde regelrecht „abgekackt“…was anderes fällt uns nicht mehr ein, die Wut sitzt zu tief. Die Verachtung den heutigen Deutschen gegenüber wächst und wächst.

Stolz waren wir auf unsere Vorfahren. Auf die 12 Jahre im Dritten Reich ist schon lange das Tuch des Schweigens gelegt….warum überhaupt????Auch dazu stehen wir!!!!

Auf die heutigen Deutschen scheissen wir!!!!!!!

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Welt.Online:

 Bei den Demos am 1. Mai ist es in Berlin und Hamburg zu Ausschreitungen gekommen

In Berlin hat sich auch in diesem Jahr die Hoffnung auf einen friedlichen 1. Mai nicht erfüllt. Bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demonstration mit mehr als 10.000 Teilnehmern wurden von Beginn an immer wieder Steine, Flaschen und Knallkörper gegen Polizisten geschleudert.

Wegen der wiederholten Gewaltausbrüche löste die Polizei den Zug in der Nähe des Jüdischen Museums vorzeitig auf. Steine waren zuvor gegen das Wachhäuschen vor dem Jüdischen Museum geflogen. (Erinnert ein wenig an die 30er!) Immer wieder wurden auch Beamte mit Steinen, Flaschen und Knallkörpern attackiert.

Die Polizisten versuchten, den schwarzen Block an der Spitze zurückzudrängen. Schwarz gekleidete Demonstranten wollten aus Bauzäunen Barrikaden errichten. Andere stürmten auf eine Baustelle und kletterten auf Gerüste. Ein verletzter Polizist wurde weggetragen

Die in Kreuzberg gestartete Demo unter dem Motto “Der Druck steigt – für die soziale Revolution” sollte ursprünglich erstmals ins Regierungsviertel in Mitte führen. Es herrschte eine teils aggressive Stimmung. Nach Beobachtung von Augenzeugen waren viele ausländische Jugendliche unter den Demonstranten.

Auf dem Dach eines Hauses zündeten mehrere Vermummte ein Feuerwerk, eine Bankfiliale in Kreuzberg wurde mit Steinen angegriffen. Eine Tankstelle und ein Einkaufsmarkt wurden beschädigt. In der Nähe des Springer-Hochhauses rollten Störer  Müllcontainer auf die Straße und zündeten sie an.

Um 21.13 Uhr wurde der Aufzug aufgelöst. Laut Polizei bat der Versammlungsleiter darum, die Demo zu beenden, weil er die Verantwortung nicht mehr tragen könne. Die Polizei wollte verhindern, dass größere Gruppen von Randalierern gemeinsam weiterziehen.

Selten liest man in deutschen Medien so politisch inkorrekte Kommentare wie bei diesem Welt.Online-Artikel.

Berlin ist bereits abgeschafft!

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Wie schön war es da in Österreich……wir waren in Österreich, Deutschland existiert nicht mehr!!!!

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Pro NRW Kundgebung – Islamisten greifen Polizei an

Posted by deutschelobby - 01/05/2012


Innenminister Jäger: das größte Anti-deutsche Arschloch in NRW

« 1. Mai Impressionen

Jedesmal fällt uns nur der Begriff UNGLAUBLICH ein, wenn wir über Wahlveranstaltungen von rechtsliberalen Parteien in Deutschland lesen und berichten:

Die freiheitliche Bürgerbewegung PRO NRW hat ihre „Freiheit statt Islam“-Tour heute vor einer als besonders radikal bekannten Moschee in Solingen fortgesetzt. Dabei ist die Lage offenbar völlig eskaliert.

Wie Aktivisten berichten, konnten Salafisten ungehindert Steine auf werfen. Die Polizei schritt kaum ein und überließ es nach der zwangsweisen Beendigung der Kundgebung den Teilnehmern selbst, aus der Gefahrenzone zu kommen.

Rettungskräfte stehen indessen bereits im Großeinsatz.

RP-Online berichtet:

Bei einem Zusammenstoß zwischen Salafisten und der Polizei sind in Solingen drei  Polizisten und ein Passant verletzt worden. Die Islamisten hatten gegen eine Protestaktion von Pro NRW demonstriert. Als die Rechtspopulisten Mohammed-Karikaturen zur Schau stellen wollten, kam es zur Eskalation. 

Die Gruppe von etwa 70 Salafisten, die vor dem Solinger Rathaus versammelt waren, versuchte, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Dann flogen die ersten Steine Richtung Polizei und die Situation drohte außer Kontrolle zu geraten.
Die Demonstranten tragen schwarz-weiße Flaggen mit arabischen Schriftzeichen und skandieren „Allahu akbar“, Allah ist groß.

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Sie trugen Flaggen bei sich und riefen “Scharia für Deutschland”.
Als Angehörige von Pro NRW mit entsprechender Beschallung eine Rede bei der Kundgebung hielten, eskalierte gegen 11.20 Uhr die Situation. Salafisten warfen Steine und versuchten, über die Absperrungen zu gelangen. Die Polizei griff mit Pfefferspray und Schlagstöcken ein. Dabei wurden drei Polizisten mit Steinen und Stangen verletzt. Zudem soll ein Radfahrer, der gerade am Rathaus vorbeifuhr, verletzt worden sein. Mehrere Salafisten wurden festgenommen.  Quelle…

Am Nachmittag durchsuchte die Polizei die Räume der Millatu Ibrahim Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße nach Beweismaterial und nach Personen, die nach der Auseinandersetzung mit der Polizei flüchten konnten.



Diese Bilder stammen nicht aus Kabul, Kairo oder Teheran – UNGLAUBLICH aber wahr, das spielt sich 2012 in Deutschland ab!

+++update+++

Die ersten Video sind nun auch online:

Eine WDR-Reportage wo auch der erbärmliche Innenminister zu Wort kommt, der immerhin erst vor einer Woche zum Widerstand gegen Pro NRW aufgerufen hat –

http://livingscoop.com/watch.php?v=MjE4Mw

Weitere Videos finden Sie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=SopTVRSvtf8

http://www.youtube.com/watch?v=c5vmltFgWXM

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/01/pro-nrw-kundgebung-islamisten-greifen-polizei-an/

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