Wer von einem gegenwärtigen Politiker Intelligenz verlangt….


Ein akademischer Grad beweist keine Intelligenz

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Intelligenz (von lat. intellegere „verstehen“, wörtlich „wählen zwischen…“ von lat. inter „zwi-schen“ und legere „lesen, wählen“) ist, vereinfacht ausgedrückt, die Fähigkeit, Probleme und Aufgaben effektiv und schnell zu lösen und sich in ungewohnten Situationen zurecht zu finden, verba-les Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Gedächtnis und Zahlenverständnis, ebenso die Fähigkeit anschaulich oder abstrakt in sprachlichen, numerischen, räumlichen und raumzeitlichen Beziehungen zu denken. Sie ermöglicht eine erfolgreiche Bewältigung vieler komplexer, spezifischer Situationen und Aufgaben.

Alles Fähigkeiten, die unsere Politiker, sofern sie diese überhaupt haben, nicht zeigen. Es reicht nicht aus, im Bundestag, im Landtag oder im „EU-Parlament“ zu sitzen, zu denken, die sind alle intelligent.

Viele Menschen neigen zur maßlosen Selbstüberschätzung, das liegt daran, dass Politiker von sich selbst glauben intelligent zu sein. Intelligenz hat offenbar nichts oder nur sehr wenig mit Bildung zu tun, denn die gefährlichsten Dummen findet man oft unter den Politikern und den naiven Akademikern. Angefangen bei Doktorarbeiten, die keine sind, bis hin zu phrasenreichen, gestammelten Reden, die nichts aussagen. Betrachtet man heute weltweit die Politiker in den Parlamenten wünscht man sich außerirdische Intelligenz, da es auf der Erde immer weniger davon gibt.
Was ist Intelligenz, was macht Intelligenz aus?

Ein intelligenter Mensch ist mit einem guten Gedächtnis ausgestattet, einem breiten Spektrum von Ideen und der Fähigkeit, wichtige Probleme klar zu erkennen. So drängt sich der Eindruck auf, man sei nur noch von Idioten umgeben.
In den annähernd 5000 Genen, die nach Ansicht von Dr. Gerald Crabtree die Grundlage der menschlichen Intelligenz bilden, haben zahlreiche Mutationen im Laufe der Jahre dazu geführt, dass der Mensch in geistiger Hinsicht im Vergleich mit seinen Vorfahren heute deutlich schlechter abschneidet.

Sind Politiker intelligent und waren Politiker vergangener Zeiten intelligenter als heutige Vertreter diese Spezies?
Man muss fairerweise sagen, dass es dazu derzeit keine veröffentlichten Testergebnisse derzeitiger aktiver Politiker gibt. Heutige Politiker scheuen sich wahrscheinlich auch davor entsprechende Tests zu absolvieren, um erstens nicht schlecht abzuschneiden und zweitens um vergleiche mit den Politikern vergangener Zeiten nicht aufzufallen.

tatsächlich wurde einige Politikpersönlichkeiten vergangener Tage einen wissenschaftlichen Test unterzogen um ihren Intelligenzquotienten zu ermittelt. Der US-amerikanische Gefängnis-Psychologe Dr. Gustav M. Gilbert führte mit den Hauptangeklagten am Rande der sogenannten „Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse“ zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 entsprechende Test durch, um deren IQ zu ermitteln. Anfänglich wollte man damit sicherlich diese Deutschen Volkspolitiker bloßstellen, merkte dann aber schnell, dass diese Größen sich alle überdurchschnittlich präsentieren konnten.

Hjalmar Schacht (Reichsminister) …………………………………………………………… IQ 145,
 Hermann Göring (Reichsmarschall) ………………………………………………………… IQ 128,
 Karl Dönitz (Großadmiral der Marine) …………………………………………………….. IQ 129,
 Wilhelm Keitel (Generalfeldmarschall) ……………………………………………………. IQ 129,
 Albert Speer (Bauinspekteur und Reichsmarschall) …………………………………… IQ 128,
 Alfred Jodl (Generaloberst) ……………………………………………………………………. IQ 127,
 Konstantin von Neurath (Reichsprotektor) ……………………………………………….. IQ 125,
 Walther Funk (Reichsminister und Reichsbankpräsident) ………………………….. IQ 124,
 Arthur Seyß-Inquart (Reichsminister und Reichskommissar) ……………………… IQ 141,
 Franz von Papen (Botschafter) ……………………………………………………………….. IQ 134,
 Erich Raeder (Großadmiral und Admiralinspekteur) …………………………………. IQ 134,
 Dr. Hans Frank (Generalgouverneur) ………………………………………………………. IQ 130,
 Baldur von Schirach (Reichsjugendführer) ………………………………………………. IQ 130,
 Joachim Ribbentrop (Außenminister) ………………………………………………………. IQ 129,
 Alfred Rosenberg (Ideologe) ………………………………………………………………….. IQ 127,
 Wilhelm Frick (Innenminister) ……………………………………………………………….. IQ 124,
 Fritz Sauckel (Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz) ………………….. IQ 118,
 Ernst Kaltenbrunner (Leiter des Reichssicherheitshauptamtes [RSHA]) ………. IQ 113,
 Rudolf Hess (Reichsminister und Stellvertreter des Führers) ………………………. IQ 120.

Durch Dr. Gilbert wurde wissenschaftlich belegt, dass alle Reichsgrößen, die uns heute immer nur als dumm und schlecht dargestellt werden, Genies waren. Nur etwa 2 Prozent der Erdbevölkerung haben einen IQ von 118 und mehr.

Wer an diesen Darstellungen Zweifel hat, dem sei das Buch „Nürnberg, Tribunal der Sieger“ von Werner Maser empfohlen. Dort findet sich noch einiges mehr über wahre Politgrößen und soge-nannte Sieger.

Vor diesem Hintergrund muss infolge der wissenschaftlich belegten Fakten als sicher angenommen werden, dass Adolf Hitler in einem solchen Intelligenztest mindestens genauso gut abgeschnitten hätte. Noch dazu wenn ihm von allen durch Dr. Gilbert befragten, überdurchschnittlichen Persönlichkeiten, eine hohe Intelligenz zugeordnet wurde. Keiner der durch Dr. Gilbert befragten hat auch nur mit einer Silbe versucht sich hinter Adolf Hitler zu verstecken oder ihn verantwortlich zu machen, alle lobten dessen außergewöhnliche Persönlichkeit und Genialität.

Ob heutige Politiker intelligent sind und sich von der breiten Bevölkerung unterscheiden, muss jeder für sich Entscheidung. Betrachtet man die Handlungen der Regierungen und Oppositionen muss man allerdings immer häufiger annehmen, dass es sich um Politikdarsteller handelt, die aus-führen was ihnen befohlen wird. Da passt auch die Aussage vom bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer der am 20.05.2010 in der ARD gesagt hat:

„Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden“
Das Zitat stimmt nachdenklich, es ist jedem überlasse selbstständig zu grübeln, man kann zu der Meinung kommen das die Politiker nicht wissen was sie tun und das noch fernab jeglicher Intelligenz ihr Dasein fristen. ETH-Professorin Elsbeth Stern vermute, dass es unter Politikern nur wenig Hochintelligente gibt. Warum soll sich ein Hochbegabter auf die Machtspiele der Politik einlassen?

Die (Nicht-)Reaktionen der Völker auf die Handlungen der Regierungen, gilt die Hoffnung auf außerirdische Intelligenz, da es auf der Erde immer weniger davon gibt.

Unsere derzeit noch agierenden Politiker werden sich vor diesem Hintergrund niemals die Blöße geben und einen Intelligenztest absolvieren. Den es ist vollkommen klar –Sie könnten nur verlieren!

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

Es ist an der Zeit zu sehen…
Es ist an der Zeit zu verstehen…
Es ist an der Zeit zu handeln…

ganzer Artikel als PDF-Datei:

Die Intelligenz der Politiker.04.10.2014

NRW: GRÜNE: auf Kosten von fleißigen und begabten Schülern…dumme und faule werden mitgezogen…schlechte Noten vergeben ist verpönt…


Dummheit wird von GRÜNE gefördert….alles Taktik, sind die Grünen doch selber keine Intelligenzbestien…..wenn wir „Intelligenz“ streichen, dann paßt es….

zeugnis

An Rhein und Ruhr. Eigentlich ist Markus Koch* einer, der gut kann mit schwachen Schülern. Hin und wieder hat er ein Auge zugedrückt, wenn die Versetzung nur knapp zu scheitern drohte. Doch das, was er derzeit erlebe, gehe ihm eindeutig zu weit, sagt der Gymnasial-Lehrer. Im Lehrerzimmer werde viel geredet über die „Gleichmacherei auf ganzer Linie“. Nur öffentlich äußern möchte sich niemand. Auch Markus Koch bleibt lieber anonym.

Im vergangenen Jahr wurde er mehrfach zum Fachkoordinator zitiert. Der Grund: Der Notendurchschnitt seiner Arbeiten sei zu schlecht. „Für jede Klausur, die nicht so gut ausfällt, muss ich mich rechtfertigen“, sagt Koch, der an einer Schule am Niederrhein arbeitet.

Die Folge: Er spricht sich inzwischen mit Fachkollegen ab, sodass alle ungefähr auf den gleichen Notenschnitt kommen. „Von anspruchsvolleren Arbeiten lasse ich mittlerweile die Finger“, sagt Koch.

Die Klausuren, die er noch vor ein paar Jahren gestellt habe, seien inzwischen ohnehin ungeeignet. „Zu schwer“, erklärt der Pädagoge. „Das Bildungsniveau meiner Schüler hat deutlich nachgelassen.“

Sitzenbleiben ist Zeitverschwendung

Seit Kurzem müssen die Lehrer in Grundschulen und der Sekundarstufe I zudem für jeden Schüler, dem eine Fünf oder Sechs auf dem Zeugnis droht, einen individuellen Förderplan entwickeln. Auch die Eltern dürfen mitreden. „Wir legen Ziele fest und formulieren Maßnahmen, mit denen der Schüler sich verbessern könnte“, erklärt Koch. Das Ganze klingt ein bisschen wie die Personalentwicklung in einem Unternehmen. „Vom Grundsatz her nicht schlecht, aber viel zu zeitraubend“, klagt Koch. „So schnell gebe ich keine Fünf mehr“, höre man jetzt immer wieder von Kollegen.

Die Wiederholerquote möglichst niedrig zu halten, sei durchaus sinnvoll, argumentiert auch Peter Silbernagel, der Chef des Philologen-Verbands NRW. Aber hier werde von politischer Seite enormer Rechtfertigungsdruck auf die Lehrer ausgeübt. Sein Fazit: „Die Vergabe schlechter Noten wird nahezu verteufelt.“

Diese Klagen könne er so nicht bestätigen, sagt Jörg Harm, Sprecher des NRW-Schulministeriums. Die individuelle Förderung der Schüler gehöre zum Leitprinzip aller Schulen im Land. „Es geht darum, Sitzenbleiben nach Möglichkeit zu vermeiden.“ Schließlich hat Schulministerin Sylvia Löhrmann das Sitzenbleiben als „reine Zeitverschwendung“ bezeichnet. Und auch in skandinavischen Ländern, die beim Pisa-Test meist als vorbildlich gelten, ist das Sitzenbleiben auf ein Minimum reduziert.

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http://www.derwesten.de/region/lehrer-beklagen-gleichmacherei-aimp-id9144067.html

Expelled – Intelligenz Streng Verboten…..


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Geschrieben von Maria Lourdes

Die herrschende Wissenschaft hat Intelligenz in Forschung und Lehre mit einem strengen Verbot belegt. Zuwiderhandlungen werden verfolgt.

In ihrer Überheblichkeit vergaß sie jedoch, dass es in jeder Generation Rebellen gibt, die sich von Verboten nicht besonders beeindrucken lassen. Ben Stein deckt auf, wie erstklassige Wissenschaftler und Hochschullehrer reihenweise lächerlich gemacht und gefeuert werden – nur weil sie in der Natur vorhandene Spuren von Design entdeckt haben.

In der Konfrontation mit dem Gott-Hasser Richard Dawkins, einem der Architekten des darwinistischen “Wissenschafts-Gulags”, kann Ben Stein zudem zeigen, wie erstaunlich schwach, ja teilweise komisch, Dawkins wissenschaftliche Basis ist. Ben Stein stellt die richtigen Fragen – und das Ergebnis gibt ihm Recht:
spannend, unterhaltsam, komisch und informativ – aber mehr als ärgerlich für diejenigen, die die Wissenschaft dazu missbrauchen, Gott aus seiner eigenen Schöpfung aussperren zu wollen.

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von Hans Huckebein:

Und je mehr die Wissenschaftler über die Funktionsweise der Gene herausfinden, umso mehr bestärkt dies mich in meiner Überzeugung, wie klein und unbedeutend unser bisher angesammeltes Wissen eigentlich noch ist.
So wie sich Darwin vor fast 200 Jahren die Entstehung des Lebens vorstellte, war seiner damaligen Zeit geschuldet und war nichts weiter als ein primitiver und unbewiesener Erklärungsversuch, über den man heutzutage eigentlich nur noch lachen könnte. Ja könnte – wenn die korrupten und fremdgesteuerten “Wissenschaftler” nicht ihr ganz persönliches Weltbild auf diesem Schwachsinn aufgebaut hätten. Und dieses falsche Weltbild muß umgehend abgerissen werden. Aber wer dies auch nur ansatzweise versucht, wird von den davon profitierenden Kreisen aufs Ärgste geschasst, denn nicht sein kann, was nicht sein darf. Wieviel Goldquellen würden da plötzlich versiegen! Darum kann ich immer nur wieder auf diese Doku “Expelled” verweisen. Unbedingt anschauen – es öffnet die Augen!

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Deutschland verblödet: Intelligenz wird Mangelware


Torben Grombery

Deutsche Schüler und Studenten werden von Jahr zu Jahr dümmer. In Köln sind jetzt 94 Prozent der Mathematikstudenten bei einer ganz normalen Prüfung durchgefallen. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs.

Von 386 Mathematikstudenten, die an der Universität Köln als angehende Mathematiklehrer die Einführungsklausur geschrieben haben, bestanden gerade einmal 21. Die Dozentin, bei der 94 Prozent der Studenten durchgefallen sind, hebt hervor, die Klausur sei nicht zu schwer gewesen. Vielmehr wurden die jungen Studenten von der Schule schlecht vorbereitet: »Das ist bei weitem die schwächste Generation, die ich bisher hatte«, sagt die Dozentin. Die Wissensdefizite seien »erschreckend«. Und das spiegele sich eben in den Ergebnissen der Klausuren an der Universität wider. Die durchgefallenen

 

Studenten, die einmal Mathematik an deutschen Schulen unterrichten wollen, haben nun Proteste organisiert und fordern leichtere Aufgaben. Am 19. März 2012 dürfen sie die Arbeit nun abermals schreiben.

Klar ist: Junge Menschen sind heute in den Grundfähigkeiten – Lesen, Schreiben, Mathematik – im Durchschnitt erheblich schlechter als früher. Vor hundert Jahren erfüllten ein Prozent der Deutschen die Voraussetzung für den Besuch eines Gymnasiums, heute sind es mehr als 40 Prozent. Das liegt nicht etwa an einem gigantischen Zuwachs an Intelligenz, sondern vor allem daran, dass die Anforderungen aus Gründen der politischen Korrektheit beständig abgesenkt wurden.

Das Ergebnis sieht man dann in naturwissenschaftlichen Studienfächern bei den Eingangsprüfungen wie in Köln. Wo früher in deutschen Schulen ein Mindestmaß an Bildung unterrichtet wurde, da sitzen heute immer mehr Analphabeten.

Mehr als 7,5 Millionen Einwohner der Bundesrepublik können nach Angaben der Bundesregierung nicht richtig lesen oder schreiben. Wir schenken diesen funktionalen Analphabeten sogar Haupt- und Realschulabschlüsse.

Sie haben sich nicht verlesen: 48 Prozent der funktionalen Analphabeten in Deutschland haben inzwischen politisch korrekt einen Hauptschulabschluss und 19 Prozent gar die mittlere Reife. Aus Gründen der politischen Korrektheit müssen Quoten erfüllt werden, man spricht nur nicht offen darüber.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-verbloedet-intelligenz-wird-mangelware.html