26.08.2018 um 03:00 Uhr…Andenken an Daniel Hillig…und Erinnerung an die Mit-Täter aus dem Merkel-Lager und der anglikanisch erzogenen Antideutschen


Integration Fehlanzeige


oder

Am 22.11.2018 veröffentlicht

Seit Jahren ist das Zauberwort für das Zusammenleben mit Migranten/ Flüchtlingen „Integration“. In vielen Europäischen Ländern ua Niederlande, Belgien, Frankreich und Österreich hat man längst kapiert, dass dies vor allem bei moslemischen Mitbürgern kaum funktioniert. Anpassung vielleicht, Integration meistens nicht.

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Polizeigewerkschafter erklärt Integration für gescheitert!


Einwanderung aus Sicht der Polizei | Rainer Wendt

 

Integration von heute ist der Terrorismus von morgen


Meine-Meinung

Von Thomas Heck:

Es gibt Außenminister und es gibt Außenminister. Da gibt es den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz, der Tacheles redet, wie wir es in Deutschland nicht mehr gewohnt sind, weil wir Steinmeier haben, ein unerträglich sabbelndes Betroffenheitssackgesicht, der mehr im Arsch von Putin und den islamistischen Mullahs im Irak steckt, als auf der Regierungsbank sitzt.

Was für eine Wohltat fürs Auge, für die Ohren und für die mentale Ausgeglichenheit ist dagegen Sebastian Kurz, dem 30jährigen Außenminister Österreichs.

 Der von ihm eingesetzte Expertenrat für Integration hat gerade den Integrationsbericht 2016 vorgestellt. Darin wird neben einer Sammlung von Zahlenmaterial zum Asyl- und Flüchtlingswesen sehr ausführlich der Umsetzungsstatus des 50-Punkte-Programms erörtert, den ebendieser Expertenrat im Auftrag des Außenministers im November des Vorjahres erarbeitet hatte.

 Demnach wird es die Integration der zugewanderten Araber weder in Österreich noch in Deutschland geben, es wird eine Parallelgesellschaft entstehen, aus der die zukünftigen Terroristen hervorgehen, wie in Frankreich.

Als Begründung wird dann herhalten, dass wir die Zuwanderer ausgegrenzt haben, diese in den Ghettos unserer Städte so chancenlos sind, dass Einzeltäter sich „blitzradikalsieren“. So wie es in Frankreich heute ist. Und auch wir werden über die Ursachen rätseln und vielleicht wird man sich in 20 Jahren an die heutige Zeit erinnern und sagen, Merkel war die, die uns verraten hat, uns verkauft hat.

 “Die Integration der hunderttausend Menschen, die die Flüchtlingswelle nach Österreich gespült hat – darüber sollte man sich keine Illusionen machen – wird nicht stattfinden.

Jedenfalls nicht in jenem Sinn von Integration, den die offizielle österreichische Politik vorgibt. Diese Einschätzung kann man 1:1 auf Deutschland übertragen.

Hierzulande ist die Wunsch der Integration mehr von Wunsch getragen, ist doch schon die Integration der türkischen Gastarbeiter und deren Nachkommen in der nachfolgenden Generationen grandios gescheitert,

wenn man sieht, wie diese Kopftuchträger einem Erdogan anhimmeln und Auftritte von ihm auf einer Videoleinwand in einem roten Fahnenmeer fulminieren.

 Das hauptsächliche Motiv der Menschen, die im vergangenen Jahr nach Europa und insbesondere Deutschland gekommen sind, darüber sollte man sich ebenfalls keine Illusionen machen, waren die Verlockungen des deutschen Sozialstaates, der gibt, ohne zu fordern.

Unterstützt durch Heerscharen von Anwälten wundert es nicht, dass die meisten Flüchtlinge zwar nicht wissen, wie man sich zu benehmen hat, dass deutsche Frauen, auch leichtbekleidet, kein Freiwild sind, aber die Rechtsbehelfbelehrungen von Asylbescheiden erstaunlich schnell begreifen und Rechtsmittel einlegen oder klagen.

Unterstützt von einer Kuscheljustiz, die selbst offensichtliche schwere Versuche von Straftaten mit Bewährungsstrafen versieht.

Gefördert von einer Politik, die die deutsche Bevölkerung in Geiselhaft nimmt, um ihren multikulturellen feuchten Traum zu träumen.

 Wir alle werden diesen Traum teuer bezahlen, der sich schnell zu einem Alptraum entwickeln kann und den wir nur mit viel Glück überleben werden.

 http://heckticker.blogspot.de

Schweiz: Bei Integrationsverweigerung wird Einbürgerung abgelehnt


Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt. Foto: Frans Persoon / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt.

Für viele Einwanderer, nicht nur in Österreich, gilt einfach die Prämisse, Staatsbürgerschaft „ja“, Integration „nein“. Denn wo käme man dahin, wenn man sich an der Kultur der „Kuffār“ orientiere und deren Gesetze einhielte.

Schwimmunterricht aus religiösen Gründen verweigert

Allerdings ist ein Fall, der sich bereits voriges Jahr zutrug, aber erst jetzt bekannt wurde, ein Beispiel dafür, dass es auch anders gehen kann. Im Kanton Basel-Stadt verweigerte man zwei muslimischen Mädchen (12 und 14 Jahre) die Einbürgerung in die Schweiz, weil diese aus religiösen Gründen weder am Schwimmunterricht noch an den Klassenlagern teilnehmen wollten.

Schwimmunterricht ist Teil der Schulpflicht

Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, wird vom Regionaljournal Basel so zitiert:

Jugendliche, die sich im Kanton Basel-Stadt einbürgern lassen wollen, müssen die Schulpflicht erfüllen. Das Migrationsamt erkundige sich daher bei den Schulen, ob dies der Fall ist. Schwimmunterricht und Schullager sind Teil der Schulpflicht.

Deutschkenntnisse für Integration zu wenig

Weiters spielt es für ihn keine Rolle, ob diese Mädchen gut Deutsch sprechen, denn wer die Schulpflicht nicht erfüllt, stellt sich bewusst gegen die geltende Rechtsordnung und hat daher kein Recht auf Einbürgerung. Denn eine Nichtteilnahme am Schulunterricht, sei ein Anzeichen für eine schlechte Integration.

Obwohl es sich bei dieser Entscheidung vorerst um einen Präzedenzfall handelt, geht Stefan Wehrle davon aus, dass die Einbürgerungskommission in ähnlichen Fällen gleich entscheiden wird.

56 Staaten zur Auswahl

Offensichtlich gedenkt die Schweiz nicht mehr, sich ununterbrochen von mohammedanischen Kulturbereicherern auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Das sollte sich eigentlich ebenso Österreich und Deutschland zu Herzen nehmen.

Denn wer glaubt, nach seinen kulturellen Vorstellungen leben zu müssen, hat als Mohammedaner immerhin unter 56 Staaten der Welt die Auswahl, in denen der Islam Staatsreligion ist und Schwimmunterricht wohl nicht gefordert wird.