3. Weltkrieg – Alois Irlmaier – Die Inflation steigt


In diesem Video geht es um die steigende Inflation, die dazu führt, dass unser aller Geld deutlich an Wert verliert und auch in Zukunft an Wert verlieren wird. Diese steigende Inflation wurde vom Seher Alois Irlmaier, schon vor Jahrzehnten vorausgesehen. Im Video wird das Gesagte von Alois Irlmaier mit der Realität von heute verglichen und dadurch fällt ganz klar auf, dass sich diese gesehenen Dinge heute tatsächlich ereignen.

Euro-Sparer müssen nach den „EU“-Wahlen saftige „Strafzinsen“ zahlen


Auf die europäischen Sparer kommt unmittelbar nach den „EU“-Wahlen am 25. Mai 2014 schon wieder ein veritabler Anschlag zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) plant europa-niedrigzinsensogenannte „geldpolitische Maßnahmen“.

Die Leitzinsen sollen weiter gesenkt werden, gleichzeitig soll es unbegrenzte Kreditlinien für die „EU“-Geschäftsbanken durch die EZB geben. Begründet wird dies alles mit „der niedrigen Inflation“ und der Gefahr einer bevorstehenden Deflation im gesamten Euro-Raum.

Weitere Enteignung der Sparer niedrigzinsen_1386775541614160durch Gebühren und Negativ-Zinsen

Als eine der massivsten Maßnahmen soll die Einführung eines Negativzinssatzes für die Einlage von Bankengeld bei der EZB umgesetzt werden. Das führt aber auch zu weitreichenden Konsequenzen für die Einlagen der europäischen Sparer .

Da die Geschäftsbanken diese Negativzinsen natürlich nicht selber tragen können, werden sie diese auf die Sparer überwälzen. Das bedeutet, dass es in den nächsten Monaten zu deutlichen Gebühren-Erhöhungen und Negativ-Zinsen kommen wird. Das hätte neuerlich eine massiven Enteignung der europäischen Sparer zur Folge.deutschland-merkel-diktatur

Hauptleidtragende wären wieder einmal die deutschen und österreichischen Sparer, die in den letzten Jahren bereits viele Milliarden durch diese EZB-Politik verloren haben. Nun droht ein weiterer tiefer Schnitt in die Sparvermögen der beiden „Zahlmeister“ in der Europäischen Union.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015420-Euro-Sparer-m-ssen-nach-den-EU-Wahlen-saftige-Strafzinsen-zahlen

Zwangsabgabe…Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben…


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alles fängt mit….theoretische Pläne….möglich…besser als Bankrott der Staaten…warten wir ab….

…so reden die beim IWF und globalen Finanzmärkten.

Mit klaren Worten: wir sollen für die Millionen-Gehälter und Milliarden-Vergeudungen der Banken

und einzelnen Nationen zahlen.

Mit unseren Lebensrücklagen……die Sparguthaben sind Nettogelder…sie wurden x-fach vorher besteuert und

versichert…..sogar mit einer 10 %-Zinszwangsabgabe belegt, die alleine schon kriminell ist und das marode des

Systems offenlegt….

Die jungen Leute denken: habe noch nichts auf der Bank, sollen doch besteuern was sie wollen

Die Leute die nie sparen, sondern alles ausgeben, um darauf zu spekulieren, dass sie später eben vom Staat auf Kosten

anderer leben…..

Ja, ja, alle diese, besonders die 2. Gruppe, sind bekannt.

Macht das! Nur, wer keine Reserven im Alter zur Verfügung hat, der ist ein armes Schwein!

Nur wer über Erspartes verfügt, kann auf ein würdiges Leben hoffen….

Das trifft auch und besonders auf die jungen Menschen zu…..die so davon abgehalten werden, überhaupt mit dem

sparen anzufangen…….

Das System stinkt…wie alles das mit Pech und Schwefel zu schaffen hat….mit dem absolut Bösen….“EU“ und Kapital……

Wiggerl

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Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden.

Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden.

Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt.

Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

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Die Architektin des neuen Plans: IWF-Chefin Christine Lagardechristine-lagarde- verlangt 10 Prozent Schulden-Steuer von allen europäischen Haushalten. Die Bürger sollen zahlen, damit die Spiele weiter gehen können

Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten werden.

Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten (mehr hier).

Ein Testlauf, um zu zeigen, dass die Finanz-Eliten an ihr Geld kommen werden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen halten.

Der Vorstoß des IWF muss jeden Sparer alarmieren.

Denn der IWF ist kein Spaß-Verein.

Der Internationale Währungsfonds ist die Instanz, die gemeinsam mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) und der Weltbank für die Weltwirtschafts-Ordnung zuständig ist.

Der IWF ist kein Debattier-Club. Er ist der Motor für alle Veränderungen im Weltwirtschafts-System. Er hat Einfluss: Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben wird.

In Berlin laufen die Koalitionsverhandlungen. Sigmar Gabriel wird jubeln. Und Angela Merkel kann sagen, dass ja nicht die Union die Steuern erhöhen will, sondern der IWF warnt, dass eine Steuer-Erhöhung eben alternativlos ist.

Doch das sind – fast – Peanuts zur zentralen Handlungs-Anweisung, die der IWF den ahnungslosen Politikern auf den Weg gibt.

Wenn der IWF eine weltweite Schulden-Steuer fordert, wird sie kommen.

Der Vorschlag ist die erste konkrete Ankündigung einer flächendeckenden Enteignung, um das globale Schulden-Business am Laufen zu halten.

Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben wird.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/

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Der Fluch der „EU“-Subventionen: Biodiesel treibt Lebensmittel-Preise


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Die EU-Kommission hat in einer Studie erkannt, dass sie mit der Subventionierung von Biodiesel offenbar einen schweren Fehler gemacht hat. Die hemmungslose Unterstützung des Anbaus von Getreide für die Energie-Gewinnung treibt die Lebensmittel-Preise in die Höhe. Die EU weiß jedoch nicht, wie sie aus dem Teufelskreis aussteigen soll.

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Die EU plant, dass bis 2020 mindestens 10 Prozent des Treibstoffs für den Transport aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Diese Pläne treiben die Nahrungsmittelpreise und stehen daher in der Kritik. Denn in den vergangenen Jahren sind die Preise für Nahrungsmittel aufgrund von Dürren und Inflation bereits massiv gestiegen.

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„Die Nutzung von Nahrungsmitteln zur Herstellung von Biotreibstoff, anstatt die Welt zu füttern, ist kritisiert worden“, so eine Studie im Auftrag der EU-Kommission. Vor allem die Nachhaltigkeit des Biodiesels sei hinterfragt worden. Daher hat die EU-Kommission vorgeschlagen, dass die Ziele für den Einsatz von Biotreibstoff bis 2020 gesenkt werden. Doch die Umsetzung dieser Vorschläge ist unsicher.

Wenn die EU die Subventionierung von Biotreibstoff einstellen würde, würde die Nachfrage nach Biodiesel um 81 Prozent einbrechen. Der Preis für Biodiesel würde um 64 Prozent einbrechen, so die EU-Studie. Es würde sich dann also lohnen, die pflanzlichen Rohstoffe als Nahrungsmittel zu verwenden.

Das große Angebot an Nahrungsmitteln würde dazu führen, dass die Preise in der EU deutlich fallen. Pflanzliches Öl wäre dann um 48 Prozent billiger. Doch auch die Preise für Getreide, Zucker und andere Lebensmittel würden sinken.

Würde die EU die Subventionierung von Nahrungsmitteln einstellen, würden nicht nur die Konsumenten in der EU, sondern auch in anderen Teilen der Welt profitieren. Denn das erhöhte Angebot an Nahrungsmitteln in der EU hätte Auswirkungen auf den Weltmarkt. So würden pflanzliche Öle global 15 Prozent billiger.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/10/der-fluch-der-eu-subventionen-biodiesel-treibt-lebensmittel-preise/

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„EU“: Ende der Märchenstunde: Die Inflationswelle kommt


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Steigende Löhne in den Schwellenländern und üppige Konjunkturprogramme für die Pleitestaaten dürften die Inflationswelle in den nächsten Monaten und Jahren ins Rollen bringen. Politiker und Notenbanker geben sich noch demonstrativ gelassen. Trotz Liquiditätsflutung der Märkte sei die Preissteigerungsrate nach wie vor sehr gering. Doch Arbeitnehmer und Sparer zahlen schon heute die Zeche. Und es könnte viel schlimmer kommen.

Die Gehirnwäsche durch Politik, Notenbanken und Mainstreammedien scheint Wirkung zu zeigen: Ausgerechnet die Deutschen, die eingedenk zweier Phasen der Hyperinflation mit anschließenden Währungsreformen im 20. Jahrhundert Inflation fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, ausgerechnet sie also scheinen derzeit absolut sorglos zu sein.

 

Nur etwa 20 Prozent der Bundesbürger fürchten höhere Inflationsraten. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das Marktforschungsinstitut YouGov. In Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien hingegen erwarten fast zwei Drittel der Befragten mittelfristig deutlich steigende Preise. In Singapur und Hongkong gehen sogar 80 Prozent von höheren Inflationsraten aus.

 

Zwar wurde die Umfrage von einem Vermögensverwalter in Auftrag gegeben und ist vermutlich mit einiger Vorsicht zu genießen, tatsächlich aber mutet eine Mehrheit der Deutschen seit einigen Monaten auf bemerkenswerte Weise sediert an. In diesen Wochen starten viele Bundesbürger wesentlich beruhigter in die Ferien als vor einem Jahr. Die Euro-Krise gilt vielleicht noch nicht als überwunden, viele halten sie aber zumindest für deutlich entschärft. Und trotz der unglaublichen Liquiditätsflutung der Notenbanken scheint die Inflation kein Thema mehr zu sein.

 

Ist den Notenbanken also die Quadratur des Kreises gelungen? Sie pumpen immer mehr Papiergeld in die Märkte, dennoch steigen die Preise nur moderat. Gleichzeitig stürzt der Goldpreis ab, angeblich, weil die Anleger ihre Angst vor steigenden Inflationsraten verloren hätten. Gerade erst kündigte die Europäische Zentralbank an, dass sie vermutlich einige Jahre an den extrem niedrigen Zinsen festzuhalten gedenke. Das heißt: Die finanzielle Repression hat gerade erst begonnen, die schleichende Enteignung der Sparer wird fortgesetzt.

 

Schenkt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes Glauben, so verteuerte sich die Lebenshaltung in der Bundesrepublik im ersten Quartal 2013 um 1,5 Prozent. Die meisten Verbraucher freilich haben eine andere Wahrnehmung. Sie klagen zum Beispiel zunehmend über drastisch steigende Energiepreise. Da ist es nur ein schwacher Trost, wenn etwa die Preise für Notebooks oder Fernsehgeräte in den vergangenen Jahren gefallen sind. Das erinnert an einen alten Kalauer: Wenn man mit einem Bein in eiskaltem Wasser steht und mit dem anderen in kochendem Wasser, dann ist es einem statistisch gesehen angenehm warm. Dennoch lassen sich die Deutschen von den offiziellen Zahlen beeindrucken. Sie glauben mehrheitlich nicht mehr an steigende Inflationsraten – und schon gar nicht an eine mögliche Währungsreform.

 

Das freilich könnte sich schon mittelfristig als fatale Fehleinschätzung erweisen. Während sich viele Bürger noch von scheinbar beruhigenden Statistiken einlullen lassen, wachsen weltweit die Inflationsrisiken rasant. Und zwar aus mehreren Gründen: In den vergangenen Jahren wurden die Teuerungsraten in den meisten der führenden Wirtschaftsnationen nicht etwa deshalb im Zaum gehalten, weil die Politiker so solide gewirtschaftet hätten. Ausschlaggebend war vielmehr die Produktionsverlagerung in Billiglohnländer wie China. Nach einer jüngst veröffentlichten Studie sinken die Produktionskosten um bis zu fünf Prozent, wenn China in Europa in einem Markt einen Anteil von einem Prozent erobert. Das ist der Grund, weshalb vor allem Elektrogeräte im Preis gefallen sind.

 

Damit könnte es bald vorbei sein. Die Löhne in China steigen deutlich – und dieser Trend dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Längst wird in anderen Billiglohnländern produziert, wie etwa in Vietnam, Bangladesch und Kambodscha. Zunehmend gerät auch das über viele Jahrzehnte vom Rest der Welt isolierte Myanmar ins Visier. Doch in diesen Ländern können bislang nur wenige Branchen billig produzieren, darunter der Textilsektor. Außerdem dürften dort die Preise ebenfalls bald steigen. Seit über 1000 Textilarbeiter bei Unfällen in Bangladesch ums Leben gekommen sind, haben sich Konzerne wie H&M und Benetton verpflichtet, den Arbeitsschutz zu verbessern, um nicht noch einen größeren Imageschaden davonzutragen. Die Folge sind steigende Arbeitskosten. In Myanmar verdienen manche Näherinnen schon heute mehr Geld als Lehrer.

 

Fernöstliche Billiglöhne werden die Inflationsraten in den Industrienationen künftig zumindest nicht mehr in dem Maße drücken wie in den vergangenen Jahren. Eine lange Periode steigender Preise könnte die Konsequenz sein.

 

Zumal der Geldwertstabilität eine weitere akute Gefahr droht. Die Liquiditätsflutung durch die Notenbanken machte sich bislang nur deshalb nicht in den offiziellen Statistiken bemerkbar, weil die Riesensummen innerhalb des Bankensystems zirkulierten. So flossen allein in die Geldinstitute der Euro-Krisenstaaten rund 1,2 Billionen Euro. Als eine Art »Inflations-Rückhaltebecken« wirkten die Aktien- und Immobilienmärkte, wo sich gefährliche Blasen bildeten. Allmählich erkennen die europäischen Politiker jedoch die gesellschaftliche Brisanz ihres so genannten Krisenmanagements in den Pleitestaaten. Diese türmen nicht nur weiterhin Schuldenberge auf, vielmehr droht die hohe (Jugend-) Arbeitslosigkeit zu einem gefährlichen Pulverfass zu werden. Bevor es den Verantwortlichen um die Ohren fliegt, will die Politik die Situation mit neuen Konjunkturprogrammen entschärfen. Spätestens dann aber fließen erhebliche Teile der Papiergeld-Blase in die Realwirtschaft – mit der Konsequenz deutlich steigender Inflationsraten.

 

Um die Menschen schleichend zu enteignen, bedarf es im Übrigen keiner Inflationsraten wie sie in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gang und gäbe waren. Damals lag die jährliche Geldentwertung in den Industriestaaten bei durchschnittlich neun Prozent. Schon die offizielle Inflationsrate von 1,5 Prozent nagt am Einkommen und an den Ersparnissen der Deutschen. Sie reichte zum Beispiel aus, um im ersten Quartal 2013 die nominalen Gehaltssteigerungen der Arbeitnehmer von 1,4 Prozent komplett aufzuzehren.

 

Noch härter trifft es die Sparer. Für ihre Einlagen auf einem Tagesgeldkonto erhalten sie derzeit im Schnitt 0,47 Prozent Zinsen. Wer heute 10 000 Euro anlegt, müsste fast 53 Jahre warten, um sich über 3000 Euro Zinsen freuen zu dürfen. Doch bei einer Inflationsrate von 1,8 Prozent entspräche das Guthaben nach heutigen Preisen dann gerade 5000 Euro. Verdoppelt sich die Inflationsrate auf 3,6 Prozent – was im langjährigen Vergleich immer noch relativ gering wäre –, dann halbiert sich der Anlagebetrag schon nach 22 Jahren und sieben Monaten.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/ende-der-maerchenstunde-die-inflationswelle-kommt.html

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Wir verteidigen Ihre Freiheit! —Aktion Linkstrend stoppen


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An alle Unterstützer der Aktion Linkstrend stoppen e.V. Spenden Sie aus Liebe zu Deutschland – Ihre Hilfe gegen Rot-Grünen Wahnsinn!

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Sehr geehrte Damen und Herren, werte Unterstützer und Freunde der Aktion Linkstrend stoppen e.V.,

die Bundestagswahl naht in Riesenschritten! Dieser elektronische Rundbrief markiert den ALs-Startschuss für das Wahljahr 2013.
Die breite Front von roten und grünen Sozialisten macht aus ihrem Herz ja keine Mördergrube.

Offen wird uns das ganze Horror-Kabinett links-grün-sozialistischer Vorstellungen präsentiert.

Was droht dem deutschen Volke?

1. Euro-Bonds, also die Vergemeinschaftung der Schulden in Europa. Wir, die halbwegs solide wirtschaften und sparen, sollen für die Schulden der Unsoliden und Pleitiers aufkommen.
Rote und grüne Sozialisten sind von dieser Idee hellauf begeistert. Und was die Beteuerungen von Angela Merkel in Sachen Euro-Rettung wert sind, haben wir viel zu oft erleben müssen. Otmar Issing, ausgewiesener Währungsfachmann mit Erfahrung bei der Bundesbank und der EZB erklärt, was Euro-Bonds bedeuten:
Enteignung und Inflation! Darum geht es – um nicht weniger.

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2. Rote und grüne Sozialisten planen die größte Steuererhöhungsorgie aller Zeiten. Dramatisch ansteigende Steuersätze schon für Normalverdiener, Vermögensabgabe (also Enteignung!) und Vermögenssteuer (eine Kriegserklärung an Familienbetriebe!) – hier stehen gut 1,5 Mio. Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Die DDR hat es vorgemacht: Sozialismus macht arm. Was haben die Sozialisten daraus gelernt? Nichts! Rot-grün bedeutet: Mehr Steuern, weniger Wohlstand, mehr staatliche Bevormundung, wachsende Bürokratie, permanente Gängelung – die linken Gutmenschen wollen den allumfassenden „Nanny-Staat“.
FDP-Chef Rössler sagte einst: „Mindestlohn, das ist DDR pur.“ Warum geben die Bürgerlichen nur immer alle Positionen kampflos preis?

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3. Eine weiterte Herzensangelegenheit von Rot-Grün ist der Generalangriff auf Glaube, Religion, Kirche, Ehe und Familie. Mit Steuergeldern werden immer mehr irrsinnige „Gender-Projekte“ finanziert, die den grundliegenden Unterschied zwischen Mann und Frau

voller Aufruf als PDF-Datei

ALs-Rundbrief2013Mai1_1

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Jim Rogers: „Wir werden für diese Geldpolitik einen schrecklichen Preis zahlen“


Der amerikanische Investment-Profi Jim Rogers kritisiert seit langem die expansive Geldpolitik der Notenbanken. Im Rahmen eines aktuellen Interviews spricht er erneut eine dringliche Warnung aus.

„Es herrscht Einvernehmen über den gemeinsamen Untergang“. So kommentiert der bekannte Finanzmarkt-Experte Jim Rogers die konzertierten geldpolitischen Maßnahmen, die zuletzt in den USA und Europa getroffen wurden. Zunächst kündigte die Europäische Zentralbank unlimitierte Staatsanleihenkäufe für bedürftige Euro-Länder an. Dann gab die Fed eine neue Runde der “Quantitativen Lockerung” bekannt. „Wir werden dafür alle einen schrecklichen Preis in einem, zwei oder drei Jahren zahlen“, so Rogers in einem CNBC-Interview.

Die Notenbanken würden mit der anhaltenden Gelddruckerei den Wert der unterliegenden Währung immer stärker dezimieren. Jede Erleichterung, die man mit neuem Geld schaffe, sei nur vorübergehend. Man werfe schlechtem Geld gutes hinterher.

Jim Rogers: „Wir werden für diese Geldpolitik einen schrecklichen Preis zahlen“