Deutsche ohne Migrationshintergrund bald eine Minderheit


 

oder

Am 12.11.2018 veröffentlicht

Ferda Ataman ist eine „deutsche“ türkische Journalistin, im Vorstand des Vereins „Neue Deutsche Medienmacher“. Für Ataman ist offensichtlich klar, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund bald zur Minderheit gehören und

„Wir werden immer mehr und auch immer mehr dürfen wählen“.

So macht sie während öffentlicher Auftritte ua für die SPD deutlich.

Rotes Diktat-Bildungsministerium will Wahrheit sagende Schuldirektorin zum Schweigen bringen


Mindestens ein Drittel der Schüler mit Immigrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule GassergasseNeue Mittelschule Gassergasse in Wien in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache.

Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea WalachSchuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf.

Moslems und negroide Volksgruppen bei Tests um 30% niedrigeren IQ als österreichisch/deutsche Schüler.

Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus johann.gudenusbezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“.

Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

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Türkischer Bandenkrieg in Mannheim: Medien verschweigen Immigrationshintergrund der Beteiligten


Torben Grombery

Im Rahmen einer brutalen Auseinandersetzung unter mehrheitlich türkischstämmigen Immigranten am Mittwochabend in Mannheim sind mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Der Mainstream berichtet von einer Auseinandersetzung unter jungen Männern.

 Die Jagdszenen unter verfeindeten Migranten, die sich in der Nacht zu Donnerstag auf mehreren Straßen in der Mannheimer Innenstadt ereigneten, glichen Zeugenaussagen zufolge in Teilen bürgerkriegsähnlichen Zuständen und versetzten Restaurantbesucher und Anwohner der Gegend in Angst und Schrecken.

Anschließend wurden Teile der Innenstadt von mitunter schwerbewaffneten Polizisten mit Schutzwesten abgesperrt. Im Kneipen- und Restaurantviertel rund um den Marktplatz in der Innenstadt von Mannheim gerieten in einer bisher undefinierbaren Gemengelage unterschiedliche Migrantengruppen zumeist türkischer Herkunft aneinander.

 Augenzeugen berichten von mehreren Beteiligten, die mit Messern und Schlagwerkzeugen aufeinander losgegangen seien. Ermittler registrierten auch mehrere Schüsse aus scharfen Schusswaffen, wie sich später herausstellte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus zusammengezogenen Kräften der Region an und sperrte den Tatort weiträumig ab.

Auch die Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot an Krankenwagen im Einsatz. Mehrere mit Stich- und Platzwunden verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Einlebensgefährlich Verletzter befindet sich nach einer Notoperation mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei ermittelt auf Hochtouren.

 Die Journalisten des Mainstreams schrieben im Rahmen ihrer ersten Berichterstattung mehrheitlich von gewalttätigen Auseinandersetzungen unter jungen Männern. Erhöht wurde anschließend auf eine Schießerei und Messerstecherei zwischen jungen Männern.

 Im Zeitalter von Facebook und Twitter ist die Suche nach den tatsächlichen Hintergründen der Geschehnisse selbst für Laien ein Kinderspiel. Die zweckdienliche Selbstzensur durch den Pressecodex lässt wieder einmal blätterübergreifend grüßen.

 Update (28.02.2015):

 Die Mannheimer Polizei gibt im Rahmen einer Pressemitteilung bekannt:

»Bei der Auseinandersetzung am Mittwochabend, kurz nach 22 Uhr, in der Mannheimer Innenstadt waren nach bisherigen Ermittlungen mindestens acht Männer im Alter zwischen 22 und 35 Jahren türkischer Herkunft beteiligt. Am Freitagnachmittag wurde von der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl gegen einen 24-jährigen Tatverdächtigen wegen gefährlicher Körperverletzung erwirkt. Nach Vorführung beim Haftrichter wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Weitere fünf Tatverdächtige, die am Donnerstag vorläufig festgenommen wurden, sind wieder auf freiem Fuß.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/tuerkischer-bandenkrieg-in-mannheim-medien-verschweigen-migrationshintergrund-der-beteiligten.html

 

Wiener Naschmarkt ohne Schweinefleisch…türkische Moslems sind erfreut…


Es geht nicht um das Schweinefleisch….es geht einzig um die Islamisierung…weitere Puzzleteile auf dem Weg zu einem türkischen Kalifat…

Wiener Naschmarkt Wiener Naschmarkt alt

Ein Beitrag des Kurier klingt kurios. Am Wiener Naschmarkt dürfte es tatsächlich kein Schweinefleisch mehr zum Verkauf geben. Obwohl derzeit vier Stände Fleischwaren anbieten, führt kein einziger davon Schweinefleisch. Von Huhn bis Rind findet man alles. Allerdings das Schwein ist nicht dabei. 83.291.975Dursun und Erdal Taskin freuen sich über die Türkisierung des ehemaligen österreichischen Wiens…ganz nach dem „Vorbild“ Berlin…

Die vier verbliebenen Fleischereien werden von türkischen Eigentümern geführt, weshalb (aufgrund des muslimischen Glaubens) es auch kein Schweinefleisch im Sortiment gibt.

Immigrantenmärkte werden billige Konkurrenz zu heimischen Supermarktketten

Auch, wenn österreichische Supermarktketten Schweinefleisch anbieten, so darf nicht übersehen werden, dass immer mehr neue Supermärkte mit eindeutigem Immigrationshintergrund geradezu boomen. Nicht nur, dass diese ebenfalls kein Schweinefleisch anbieten, werden sie eine ernstzunehmende Konkurrenz für die heimischen Marktketten. Huhn und Rind werden nämlich im Preissegment deutlich billiger angeboten.

Dessen ungeachtet zeigen nicht nur die „immigrantischen“ Angebote am Naschmarkt, wohin die Reise geht.

Wer den Ottakringer Brunnenmarkt Ottakringer Brunnenmarkt oder den Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhaus Meiselmarkt in Rudolfsheim-Fünfhauskennt, weiß, wo Überfremdung bereits Wirklichkeit geworden ist.

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http://kurier.at/chronik/wien/schnitzeljagd-auf-dem-naschmarkt/83.292.176