Wie die Immigration unser Land auffrisst…


Bündnis 90/Die Grünen, ihres Zeichens Oppositionspartei im Bayerischen Landtag, plant laut eigenen Angaben ein Volksbegehren zur Regulierung des Flächenverbrauchs in Bayern. Täglich wird allein in Bayern eine Fläche von 19 Fußballfeldern bebaut, damit ist der Freistaat Spitzenreiter unter den alten Bundesländern. Bündnis 90/Die Grünen fordern eine Begrenzung auf „nur noch“ sieben Fußballfelder pro Tag. Also eine Verringerung um fast zwei Drittel.

 

Flächenverbrauch ein bundesdeutsches Phänomen
„Täglich werden in Deutschland rund 66 Hektar als Siedlungs- und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. Dies entspricht einer Flächenneuin- anspruchnahme – kurz Flächenverbrauch – von ca. 94 Fußballfeldern“, wie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, kurz BMUB, auf ihrer online-Seite dem interessierten Verbraucher mitzuteilen weiß.
Weiter heißt es: „Flächenverbrauch vernichtet vielfach wertvolle (Acker-) Böden. Ländliche Gebiete werden zersiedelt. Unzerschnittene Landschaftsräume, wichtig für unsere Tier- und Pflanzenwelt, gehen verloren. Oftmals gedankenlos werden künftige Entwicklungschancen oder -notwendigkeiten preisgegeben, für die diese Flächen benötigt werden. Man denke hier nur an Maßnahmen, die zur Anpassung an den Klimawandel erforderlich sein könnten wie z.B. Hochwasserschutz. Weiteres Problem: Mit zunehmender Zersiedelung
sinkt die Auslastung von Infrastruk­turen. Nicht vergessen werden dür­fen allgemeine Umweltbelastungen wie Lärm, Luftverschmutzung, Ver­lust der biologischen Vielfalt usw. Sie steigen, wenn Siedlungs- und Ver­kehrsflächen zunehmen.“
Eine schöne Übersicht für Ihre Re­gion gibt der Monitor der Siedlungs­und Freiraumentwicklung (IÖR- Monitor) des Leibnitz-Instituts für ökologische Raumentwicklung unter http://www.ioer-monitor.de/. Dieser stellt Informationen zur Flächennut- zungsstruktur und deren Entwicklung sowie zur Landschaftsqualität für die Bundesrepublik Deutschland bereit.

 

Flächenverbrauch pro Einwohner
Einer Pressemeldung des Statisti­schen Landesamt Baden-Württem­berg zufolge sind „zum Jahresende 2015 die Siedlungs- und Verkehrs­flächen in Baden-Württemberg auf 515.883 Hektar angestiegen. Dies entspricht einem Anteil von 14,4 Prozent an der Landesfläche (3,575 Millionen Hektar).
Vor 10 Jahren lag dieser Wert noch bei 13,2 Prozent. Aktuell entfallen 197.542 Hektar oder knapp 40 Prozent auf Verkehrs­flächen, d.h. Straßen, Wege, Plät­ze, Schienen- und Luftverkehr. Bei 278.777 Hektar oder 54,0 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsfläche handelt es sich um Gebäude- und
Freifläche, bei weiteren 31.474 Hektar (6,1 Prozent) um Erholungsfläche. Aber: Die Siedlungs- und Verkehrsfläche umfaßt in erheblichem Umfang Grün- und Freiflächen. »Flächenverbrauch« ist demnach nicht mit »Versiegelung« (dem teilweisen oder vollständigen Abdichten offener Böden) gleichzusetzen.“
Es ist also wichtig, daß man bei der weiteren Analyse nur Siedlungs- und Verkehrsflächen betrachtet, die auch tatsächlich verbaut werden. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung gibt hierzu einige interessante Zahlen preis.
So „wird erwartet, daß die Siedlungs- und Verkehrsfläche bundesweit bis zum Jahr 2030 auf knapp 5,2 Millionen Hektar ansteigt, im Jahr 2010 waren dies noch 4,8 Millionen Hektar. Das entspricht einem Anteil an der Katasterfläche von 14,5 % gegenüber 13,4 % (2010) bzw. einem Anstieg um 8,9 %. Absolut betrachtet wächst die Sied- lungs- und Verkehrsfläche um mehr als das Vierfache der Katasterfläche Berlins.“
Umgerechnet auf die 82,8 Millionen Einwohner entspricht das einem Flächenverbrauch von rund 63 Quadratmeter pro Bundesbürger, was sich auf den ersten Blick gar nicht so dramatisch anhört. Umso interessanter wird das Ganze, wenn man die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung mit einbezieht.

 

Migration vs. Reduzierung des Flächenverbrauches
Angesichts der Gesamtzahlen der täglich „gefressenen“ Landmasse erscheint der Vorstoß von Bündnis 90/ Die Grünen durchaus als begrüßenswert. Wäre da nicht das Paradoxum der positiven Grundhaltung dieser Partei zur Massenmigration. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz BAMF, spricht offiziell in den „Aktuellen Zahlen von Asyl“ aus Dezember 2016 von 745.545 Asylanträgen in Deutschland. Inwieweit die offiziellen Zahlen von der subjektiven Wahrnehmung des Einzelnen abweichen, sei an dieser Stelle dahingestellt.
Bündnis 90/Die Grünen unterstützt diese Migrationsbewegung nach Kräften. So findet sich online unter anderem ein Ratgeber „So kannst Du Flüchtlingen helfen“ (www.gruene. de/themen/offene-gesellschaft/so-kannst-du-fluechtlingen-helfen.html). Dort heißt es:
„Du möchtest Geld oder Kleidung spenden? Flüchtlinge beim Ämtergang unterstützen, ihnen Sprachunterricht geben oder sie in Deiner Wohnung aufnehmen? Du suchst Kontakt zu Leuten, die sich bei Dir vor Ort für Flüchtlinge erset­zen? Wir haben Dir hier einige hilf­reiche Links zusammengestellt, wie Du Flüchtlingen helfen kannst.“
An einer anderen Stelle im Programm 2017 ist zu lesen: „Wir (Bündnis 90/ Die Grünen, Anm.d.Red.) sorgen für ein friedliches Zusammenleben und eine gute Integration.“ An einer anderen Stelle heißt es dazu: „Wir wollen gute Bedingungen für eine erfolgreiche Integration schaffen: mit ausreichenden Integrations- und da­mit Sprachkursen, Zugang zu Arbeit, bezahlbaren Wohnungen und Schu­len mit ausreichend Lehrerinnen und Lehrern.
Wenn man diese Aussage in den Zusammenhang mit der Kritik am Flächenfraß stellt, wird die ganze Heuchelei dieser Partei deutlich. Ar­beitsplätze für Flüchtlinge, insofern sie denn überhaupt existieren, sind zumeist Arbeitsplätze in Fabriken. Fabriken, die Unmengen an Fläche fressen. Wie Bettina Rauch für Um­welt & Aktiv in der Ausgabe 2/2017 sehr eindrucksvoll aufzeigte, sind es vor allem Ausländer – politisch korrekt Menschen mit Migrationshintergrund die –  die für das stetige
Wachstum der urbanen Zentren verantwortlich sind.
Personen die (sozialen-)Wohnraum fordern; die Supermärkte benötigen; die Schwimmbäder besuchen möchten, um sich die viele Freizeit zu vertrei­ben; Cafés, Kinos, usw. usw. Kurzum Menschen, die den Flächenfraß wei­ter ankurbeln.
Geht man von den offiziellen Zahlen des BAMF aus, so ergibt sich ein Flächenbedarf von 4.697 Hektar für die Neuankömmlinge, Familiennach­zug nicht mitgerechnet.
Um in der Sprache des Fußballs zu bleiben, wir sprechen hier von 6.578 Fußball­feldern. 18118 Fußballfelder pro Tag werden für die von den Grünen gefor­derten „Integrationsmaßnahmen“ be­nötigt.
Wie paßt das zum geplanten Volksbegehren? Wollen die Grünen den unkontrollierten Zuzug stoppen? Oder gar die systematische Rück­führung von Wirtschaftsflüchtlingen betreiben? Wohl kaum …
Bevölkerungsrückgang statt Integration
Wenn wir nun abschließend wieder auf die genannten 94 Fußballfelder (deutschlandweit) zu Beginn die­ses Beitrags zurückkomrnen, dann könnte der tägliche Flächenfraß um knapp 20 % gesenkt werden, indem man zurück zu einem effektiven Grenzschutz geht.
Die Akzeptanz eines natürlichen Bevölkerungsrück­ganges (s.a. hierzu auch Artikel „Die Container-Industrie – Zuwanderung verhindert gesunde Schrumpfung in tiv 1/2016) wäre also nicht nur aus finanzpolitischen Gesichtspunkten, sondern auch aus ökologischen Ge­sichtspunkten sinnvoller als die von den etablierten Parteien propagierte unausweichliche Massenmigration.
Solange Parteien wie Bündnis 90/ Die Grünen diesen Zusammenhang nicht erkannt haben oder aus ideo­logischen Gründen vielmehr nicht erkennen dürfen, bleibt eine solche Ankündigung eines Volksbegehrens das, was es ist: Pure Heuchelei!

 

Ökologische Tragfähigkeit
In der Ökologie bedeutet die Trag­fähigkeit die maximale Zahl von Or­ganismen einer Art (Populationsgrö­ße), die in einem Lebensraum für unbegrenzte Zeit existieren können, ohne diesen nachhaltig zu schädigen .
Analysen beweisen, daß Deutschland bereits weit über die Grenzen der ökologischen Tragfähigkeit be­völkert und damit überbevölkert ist.
Doch schon in den 1980er Jahren wurde der bedeutende Ökologe Her­bert Gruhl, Gründer der ödp (damals noch kleingeschrieben!), als „Rechts­abweichler“ beschimpft, da er sich in seinem unbestechlichen Weitblick aus ökologischen Gründen gegen Einwanderung in unser überfülltes Land ausgesprochen hatte.
Wie wür­de er sich wohl angesichts der derzeit massenhaften, meist unkontrollierten Zuwanderung heute äußern?

Quelle

www.umweltundaktiv.de 
  • Der und die Bärwurz – im Glas und als Heilmittel
  • Die Schwarze Revolution – Das Rosenheimer Projekt
  • Wie die Migration das Land auffrißt
  • Das grausame Hormongeschäft mit Pferdeblut
  • Auf der Wiese wird es still – Insektensterben
  • Ewiger Wald und ewiges Volk gehören zusammen! Erster Vorreiter einer fortschrittlichen Forst- und Jagdpolitik

 

Update: Gerd Schultze-Rhonhof: mein Brief und die Existenzfragen unseres Staats und Volks


Gerd Schultze-Rhonhof                           39340 Haldensleben, den 17. 8.2017

    Bilder anklicken

 

Meine lieben und sehr geehrten Damen und Herren!

Reaktionen auf meinen „Hilferuf“

Die allermeisten von Ihnen haben auf meinen „Hilferuf“ um die Wiederbelebung meines Vortragsvideos zum Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ positiv und unterstützend reagiert. Ich danke Ihnen dafür ganz herzlich. Etliche von Ihnen haben mich außerdem gebeten, ihnen später mitzuteilen, wie meine Bemühungen ausgegangen sind.

Dank Ihrer Mithilfe ist das unter Vorwand gelöschte Video wieder sichtbar, leider nicht mit seiner früheren oberen Platzierung in der Google-Liste. Dahingegen hat es der mich verleumdende Artikel inzwischen irgendwie auf  Platz 3 dieser Liste geschafft.

Meine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Hagen gegen den Verleumder ist zunächst mit fadenscheinigen Gründen, wie „Meinungsfreiheit“,  „im Zweifel für den Angeklagten“ usw. abgelehnt worden. Ich habe danach beim zuständigen Oberstaatsanwalt begründete Beschwerde gegen diesen Bescheid eingelegt und warte nun auf dessen Entscheidung.

Reaktionen auf meine drei Briefe an Frau Dr. Merkel usw.

Der Anfang unserer Korrespondenz waren Ihre positiven Reaktionen auf meine drei Briefe an Frau Dr. Merkel, zahlreiche Ministerpräsidenten der Länder und  Bundesminister so wie alle Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Bundestages. Die Reaktionen auf diese Briefe waren dürftig, zum Teil ablehnend und im Falle eines Bundestagsabgeordneten der CDU flegelhaft. Einige meiner Vorschläge aus den Jahren 2015 und 2016 zur Steuerung und Beendigung der Zuwanderungswelle sind inzwischen in die Tat umgesetzt worden. Ich zähle das aber nicht zu den Reaktionen auf meine Briefe. Die vorgeschlagenen Maßnahmen waren wohl so unumgänglich, dass auch der unerfahrenste und volksfremdeste Politiker von selbst auf sie kommen musste.

Meine Reaktion auf die anhaltende Immigration und auf andere Existenzfragen unseres Staats und Volks

Zwei Jahre nach der Herausgabe meines ersten von drei offenen Briefen sehe ich keinen wirksamen Ansatz zur Abwendung der Masseneinwanderung nach Europa und besonders nach Deutschland. Vielmehr sind aus der EU-Kommission, aus der UN und aus Teilen des linken deutschen Parteienspektrums teilweise Druck und teilweise Förderung und Billigung der Masseneinwanderung zu spüren. Ich möchte Sie daher zum Abschluss meiner vergeblichen Bemühungen über meine Konsequenzen aus dieser politischen Misere informieren.

Ich sehe in der  „Alternative für Deutschland“ die derzeit einzige Partei, die der ethischen Verantwortung für das eigene Volk einen eindeutigen Vorrang vor Hilfsmaßnahmen für Andere einräumt, wenn sich beides nicht verträgt. Sie nennt das Migrationsproblem ungeschminkt beim Namen und strebt praktisch handhabbare und gesetzliche Lösungen über den Deutschen Bundestag an. Ich werde also, nachdem meine Appelle, Vorschläge und Warnungen an die anderen Parteien „in den Wind gesprochen“ waren,  die AfD wählen und für ihre Wahl werben ( trotz ihrer immer noch nicht abgeschlossenen, unschönen Flügelkämpfe ).

 

Bezeichnenderweise ist es auch die AfD, die sich als einzige im Parteienspektrum mit den anderen derzeitigen Existenzfragen Deutschlands offen auseinandersetzt und sich um politische Lösungen aus dem Bundestag heraus bemühen will, nämlich:

  • um die Fehlentwicklungen der EU ,

  • – um die laufende Konkursverschleppung der EZB und Deutschlands für

  •    „bankrotte“ Südeuropastaaten,

  • – um  die Strangulierung der wirtschaftlich schwachen Südeuropastaaten durch ihre

  •    Bindung an die Währung der wirtschaftlich starken Nordeuropastaaten , den

  •    Euro,

  • – um die seit Jahrzehnten abgeschmolzenen Polizeikräfte und die skelettierte

  •   Bundeswehr,

  • – um die heimliche Islamisierung Deutschlands mit ihren langfristigen Folgen für

  •   unser Rechts- und Erziehungswesen  und

  • – um den kriminellen und religiös-radikalen  „Beifang“ der Völkerwanderung.

Alle diese Entwicklungen werden den heute 30jährigen und jüngeren Deutschen noch zu ihren Lebzeiten „schwer auf die Füße fallen“, wenn nicht bald umgesteuert wird.

 

Es ist die Pflicht jeder deutschen Bundesregierung,  „zum Wohl des deutschen Volkes“ jede Gefahr und jeden Schaden selbständig, selbsttätig  und selbstverantwortlich spätestens an den eigenen Grenzen und im eigenen Land abzuwenden, wenn die Gefahren oder Schäden nicht im Zusammenwirken mit Verbündeten oder schon am Entstehungsort verhindert werden können. Und das können sie derzeit nicht. Die Verpflichtung zu dieser Gefahren- und Schadensabwehr erkennt und akzeptiert derzeit nur die AfD.

 

Immigration

Ich missbillige die realitätsfernen „Beruhigungspillen“ der Altparteien, mit denen sie den deutschen Wählern vorgaukeln, man könnte die Massenmigration eindämmen, indem man die Fluchtursachen am Entstehungsort bekämpfe. Die Regierungen der EU-Staaten können weder die Bevölkerungsexplosion in Afrika ( mit ca. 30 Millionen zusätzlichen Menschen pro Jahr ) und in Asien noch die Dürre- und Hungerperioden in der südlichen Nachbarschaft Europas, noch weitere von den USA und einigen ihrer Verbündeten entfachte „Systemwechselkriege“ verhindern wie die bisherigen im Süden und Osten des Mittelmeers.

Zu den „Fluchtursachen“ gehört auch der ungeheure Sog, den das deutsche Sozialsystem auf  Arbeits- und Sozial-Migranten ausübt. Auch da ist keine Änderung durch die Altparteien in Sicht.

Ich missbillige die Versuche der EU-Kommission und der deutschen Bundesregierung, in die Souveränität vieler ihrer Bündnisstaaten einzugreifen und sie zur Aufnahme großer Migranten- und Asylantenmengen zu zwingen. So wie die Territorien und Grenzen der Staaten unantastbar sind und nur mit dem Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar, so sind auch die Staatsvölker nicht durch äußeren Willen und gegen ihren eigenen Willen veränderbar. Masseneinwanderung ist eine Veränderung des Staatsvolks. Es ist somit das souveräne Recht der Staaten und Völker, über die Aufnahme oder Abweisung  von großen Migranten- und Asylantenzahlen zu entscheiden. Anderslautende EU-Verträge überschreiten inzwischen bei vielen Völkern der Union die Grenze des Akzeptierten. Die Briten, Franzosen, Belgier, Niederländer, Portugiesen und die Völker der Länder des ehemaligen Ostblocks haben alle ihre eigenen  Erfahrungen mit großen nationalen Minderheiten im eigenen Land und den damit verbundenen Belastungen und Schäden. Der Druck aus Brüssel und Berlin, Migranten aufzunehmen, wird deshalb inzwischen zur Gefahr für den Zusammenhalt der Völker der EU und damit für die Zukunft der EU.

Ich missbillige die massenhafte Einwanderung von Menschen aus Ländern mit sehr fremden Kulturen und Zivilisationsstufen nach Deutschland. Sie schädigt unser Land und Volk inzwischen in einer nicht mehr verantwortbaren Weise, was allerdings infolge von „backstage“-Absprachen zwischen Bundesregierung und Medien dem deutschen Volk verschwiegen oder gar geleugnet wird.  Die Schäden  sind:

  • – der Umfang der Jahreskosten von annähernd  60 Milliarden Euro pro Jahr für

  •    Bund, Länder und Gemeinden,

  • – die Überlastung der Sozialversicherungen und des Gesundheitssystems,

  • – die Überforderung der Behörden,

  • – die Überforderung der Justiz bis hin zur Lähmung für „deutsche“

  •    Verfahren[1],

  • – die „Techniken“ der Migranten, Abschiebungen zu verhindern,

  • – der zu große Anteil der Migranten, der nicht integrationsfähig oder

  •   -willig ist, weder in die deutsche Sprachgemeinschaft noch in die Wirtschaft,

  • – die Erweiterung alter und die Bildung neuer Ausländerghettos, die sich oft und

  •   schnell zu „sozialen Brennpunkten“ entwickeln,

  • – die unangenehmen Sitten eines Teils der Migranten und Asylbewerber, wie

  •   demonstrative Nichtachtung ihrer deutschen und christlichen Gastgeber, wie

  •   Nichtachtung von  Frauen, Vergewaltigungen, Genitalbeschneidungen,

  •   Belästigungen und  Prostitution, wie Teilnahme an Massenschlägereien, wie

  •   Anpöbeln von  Polizeibeamten, wie Sozialleistungs- Betrug, wie Zerstören von

  •   Unterkünften und  Unterkunftsmobiliar, wie Entweichen aus amtlich

  •   zugewiesenen Unterkünften und Untertauchen, wie die Weigerung, „gekaufte“

  •   Waren in Geschäften zu  bezahlen,

  • – die Ablehnung, die sich unberechtigt, aber trotzdem vom Anteil der unangenehm

  •    auffallenden Migranten auf die deutschen Staatsbürger mit äußerlich

  •    erkennbarem Migrationshintergrund und die hier arbeitende ausländischen

  •    Studenten, legalen Gastarbeiter  und Handelspartner  überträgt

  •    – und der kriminelle und religiös-radikale „Beifang“ in der Mehrheit anständiger

  •   Migranten.

Ich missbillige vor allen den durch die schnelle Masseneinwanderung forcierten Austausch der indigenen Deutschen und ihrer bereits voll integrierten Landsleute mit ausländischen Wurzeln durch eine nicht assimilierbare Mehrheit von Einwanderern aus fremden Kulturen.

Dieser Austausch beschleunigt sich derzeit durch die mangelhafte Förderung für junge deutsche Familien und Kindergeburten, durch die nachdrängende Einwanderung über das Mittelmeer, durch den legalisierten Familiennachzug, durch die Geburtenfreude der Einwanderer-Familien und durch die Sogwirkung des spendablen deutschen Sozialsystems.

Das Verdrängen der deutschen  und der christlichen Leitkultur auf  unserem Territorium und das Ende der deutschen Selbstbestimmung kraft der eigenen numerischen Überlegenheit sind damit absehbar.

Ich bin Zeit meines Berufslebens Soldat der Bundeswehr gewesen, die sich damals als „Verteidiger des Vaterlands“ verstanden hat, und habe dem deutschen Volk gedient, um nötigenfalls seine Freiheit und sein Selbstbestimmungsrecht  gegen Angriffe von außen und gegen Fremdbestimmung zu verteidigen. Damals galt und heute gilt für mich, dass unsere Regierungen auch die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Jugend in weiter Zukunft zu behaupten haben.

Die heute 30-jährigen und jüngeren Deutschen werden die in unserem liberalen Staat garantierten Freiheiten und das Selbstbestimmungsrecht dank eigener Mehrheit in Folge der weiter anhaltenden Masseneinwanderung aus moslemischen und anderen Staaten noch zu ihren Lebzeiten verlieren.

Wenn die CDU jetzt im Wahlkampf plakatiert:  „CDU für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“  meint sie ein  „weiter CDU für weitere 4 Jahre“.  Sie vertuscht damit, dass ihre Wohlfühl-Politik von heute ein Deutschland eingeleitet hat, in dem die heute jungen Deutschen später nicht mehr  „gut und gerne leben werden“.

Ich sehe nicht ein, dass ich jetzt, wo ich alt geworden bin, schweigen soll, wenn eine in dieser Sache unwillige und unfähige Regierung samt ihrer in dieser Frage hinterher laufenden Opposition nicht der „kalten Invasion von außen“ und der auf uns zukommenden Fremdbestimmung durch Einwanderer-Mehrheiten entgegentreten will.

Fehlentwicklungen der EU

Die Vorväter der EU dachten nach den Schrecken und Verheerungen zweier Weltkriege an ein zukünftiges „Europa der Vaterländer“ , also vertraglich verbundener Staaten,  und nicht an ein neues Machtgebilde, das seinen Staaten und Völkern Souveränität, Selbstbestimmung  und Identität nimmt.

Ich missbillige die Umwandlung der EU-Staaten zu Provinzen eines europäischen Großstaates

  • – mit bürgerferner Zentralverwaltung,

  • – mit überbordender, gleichmachender und den Deutschen Bundestag aushebelnder

  •   Gesetzgebung,

  • – mit immer neuen Aufgabenfeldern und zusätzlichen Steuern,

  • – mit Länderfinanzausgleich zu deutschen Lasten,

  • – mit „Vergemeinschaftung“ der Schulden einiger Südeuropastaaten,

  • – mit Verwischung und Verleugnung nationaler Eigenschaften und Identitäten,

  • – mit nimmersatter Osterweiterung zu Lasten unserer russischen Nachbarn,

  • – mit gemeinsamer, von der EU Kommission  gesteuerter Interventionsarmee,

  • – mit länderübergreifendem, d. h. nivellierendem Wirtschafts- und Arbeitsrecht

  •   und

  • – mit EU-geförderter außereuropäischer Masseneinwanderung, wie bereits

  •   mehrfach vom Stellvertretenden EU-Kommissions- Präsident gefordert[2].

Die EU-unterstützte und bereits geförderte Masseneinwanderung aus Afrika und Asien soll offensichtlich in Europa ein Völkergemisch wie in den USA entstehen lassen. Europa ist aber schon von alteingesessenen Völkern bewohnt und kein siedlungsfreier Raum, in dem sich neue Völker bilden könnten. Mit der Schaffung einer übergestülpten und nivellierenden Zentralverwaltung und Regierung über bestehende alte Völker wird eher eine Kopie der Sowjetunion entstehen. Der erste, ernste Widerstand gegen diese schon laufende Entwicklung zeigt sich an den Reaktionen in Großbritannien und in den Osteuropastaaten der EU.

Die EU war als Verbund von freien Staaten konzipiert, die „immer enger“ in Freundschaft, Wirtschaft, kultureller und technologischer Entwicklung und zur Verteidigung Ihrer Länder, Völker und Werte zusammenarbeiten wollten. Das „immer enger“ war nicht als ein neues Imperium gedacht. Die EU muss bleiben, aber reformiert werden  und auf den subsidiären Überbau reduziert werden, als die sie einst geplant war. Die AfD hat all´ das erkannt und will sich im Bundestag als einzige Partei für eine Reform der EU in diesem Sinne einsetzen.

Fehlentwicklungen der EU-Finanzpolitik

2002 wurde der Euro gegen die Warnungen der Mitglieder des Direktoriums der Bundesbank und  die warnenden Expertisen von Hunderten von deutschen Finanz- und Wirtschaftsexperten eingeführt, um damit der „immer engeren Union Europas“ näherzukommen. Die Warnungen prognostizierten u. a., dass die schwächeren Volkswirtschaften Europas bei einer Einheitswährung mit den stärkeren Volkswirtschaften „stranguliert“ würden, weil sie ihre wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit nicht mehr, wenn nötig und wie bisher, durch Abwertungen ihrer nationalen Währungen sicherstellen könnten. Genau das ist eingetroffen. Inzwischen werden einige südeuropäische Volkswirtschaften immer schwächer und die Schulden ihrer Staaten klettern ins nicht mehr Tilgbare. Und die Europäische Zentralbank EZB muss den Verschuldeten immer neue Kredite nachschieben. Das Ganze ist eine verbrecherische Konkursverschleppung zu Lasten der wenigen zahlungsfähigen nordeuropäischen Staaten, u. a. Deutschlands.

Ich missbillige die Folgen dieser Fehlentwicklung:

– Die „starken“ Euro-Länder tragen derzeit über 1,8 Billionen Euro an Krediten für die „schwachen“ Euro-Länder, davon alleine Deutschland 732 Milliarden ( 0,732 Billionen ) an Krediten und überfälligen Schulden für längst gelieferte Exporte. Milliarden dieser deutschen Darlehen und Außenstände der „Pleiteländer“ sind auch noch mit deutschen Ausfallbürgschaften „gesichert“, was heißt, dass bei endgültigem Zahlungsausfall der deutsche Steuerzahler zahlt.

– Die „starken“ Euro-Nationen in Nordeuropa sind erzürnt, weil sie für die „schwachen“ Euro-Nationen aus Südeuropa Unmengen von Geld bereitstellen mussten, und die „schwachen“ Euro-Nationen sind erzürnt, weil sie sich dem Spardiktat der Nordeuropäer beugen und dabei zum Teil „kranksparen“ sollten.

So entzweit der Euro auch noch die Völker der EU.

– Seit Einführung des Euro und der ersten Schein-Wohlstandswelle, die das stabile Geld in die schwächelnden Volkswirtschaften brachte, folgten dort Stagnation, dann Kredite und Bürgschaften und nun der Sparzwang und wirtschaftlicher Niedergang, der in einigen Ländern zu gefährlicher Jugendarbeitslosigkeit geführt hat: in Griechenland 46%, in Spanien 38 % in Italien 37% [3]. Das ist nicht nur ein Problem für die betroffenen Staaten, sondern auch  Sprengstoff für die EU, wenn die Jugend einiger Völker „abgehängt“ wird.

– Die EZB-Finanzpolitik mit ihrem Ankauf fauler Firmen- und Staatsanleihen, der Produktion immer neuer Euro-Milliarden, denen kein entsprechender Zuwachs an Werten gegenüber steht, und mit ihrer 0-Zinspolitik führt dazu, dass sich etliche „schwache“ EU-Staaten vor nötigen Reformen drücken und weiter in die Schulden stürzen. Dem Vorteil, dass die Volkswirtschaften der „starken“ EU-Staaten dabei weiter boomen können, steht die Gefahr gegenüber, dass die „starken“ EU-Staaten und dabei Deutschland für weitere faule Staatskredite haften, und dass infolge der 0-Zinsen die deutschen Sparer um die Früchte ihrer Sparsamkeit betrogen und die Renten, Pensionen, Kapital-Lebensversicherungen  und Altersversicherungen immer spärlicher ausfallen werden.

– Mit der „Stärkung und Vertiefung der Union“ sind auch die Ausweitung der  Aufgabenfelder der EU und die dafür nötigen zusätzlichen Geldforderungen an die nationalen Haushalte gemeint. Verschärfend kommt der Geldausfall, der dem Brexit folgt, hinzu. Die dazu vorgesehene Abschöpfung eines immer größeren Anteils des jährlich erwirtschafteten deutschen Volkseinkommens trifft alle deutschen Steuerzahler. Sie verhindert die statt dessen nötige bessere Förderung  junger Familien und Geburten, die überfällige Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur und Investitionen in Forschung und Bildung in Deutschland selbst. Den Vorschlag des SPD-Kanzlerkandidaten, Deutschland möge einen Teil der ausfallenden britischen EU-Beiträge übernehmen, halte ich in diesem Zusammenhang für abwegig.

Die AfD hat all´ das seit langem thematisiert. Sie will die Entscheidungen zur Währungspolitik und zu den deutschen Beitragszahlungen zurück ins Parlament holen, um die Schadensausweitung zu verhindern.

Irreführung der Bevölkerung.

Zu den genannten Existenzfragen unseres Volkes, zur Zukunft der EU, den Folgeschäden des Euro, und zur Masseneinwanderung seit 2015 informieren die Regierung, die Mehrheit der Politiker und die meisten deutschen Medien das deutsche Volk halb wahr, ganz falsch oder gar nicht. Ein Mix von Partei-Standpunkten, Journalisten-Meinungen und Informationshäppchen manipuliert tagtäglich unsere „öffentliche Meinung“. Volle und wahre Berichterstattung über Fehlentwicklungen, Schäden und Risiken sind sowohl der Politik als auch den meisten Medien nicht erwünscht. Politiker und Parteien fürchten um ihre Wiederwahl und einige Oppositionsparteien und Medien folgen ihrem Weltbild, das sich von „international“ und „deutschlandkritisch“ zu „antinational“ mit der Tendenz zu „antideutsch“ entwickelt hat. Vier Beispiele zu diesen Irreführungen:

– Berichte über die exorbitanten Schulden einiger Südeuropastaaten beim deutschen Staat und deutschen Firmen werden den deutschen Wählern vorenthalten.  Viele dortige  Warenempfänger schreiben ihre Zahlungspflichten bei der EZB an und die Deutsche Bundesbank  zahlt sie den hiesigen deutschen Lieferanten aus. Die Bundesbank  sitzt dann über Jahre auf den nicht bezahlten ausländischen Schulden. So funktioniert derzeit ein erheblicher Teil des deutschen Exportbooms.

– Regierungskommentare zu den Migrationskosten werden  geschönt oder gar nicht erst gegeben. Bisher gibt es keine vollständige Kostenkalkulation für die Einwanderung seit 2015. Statt dessen wird geschummelt und manipuliert. So wurden z. B. 1,5 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds der Krankenversicherungen für die Gesundheitskosten der Einwanderer entnommen, damit sie nicht in der Kostenliste der Migranten auftauchen.

– Ein Teil der kommenden Belastungen werden von der Regierung auf die Zeit nach der Wahl verschoben und vorher gar nicht erst „thematisiert“. So dürfen die bis zu einer Million geschätzten Einwanderer aus dem Familiennachzug der Einwanderer-Welle von 2015 erst 2018 kommen. Vor der Septemberwahl ist das kein Thema.

– Auch die Debatte über das nächste „Milliarden-Rettungspaket für Griechenland“ kommt erst nach der Wahl ins Parlament. Die deutschen Wähler könnten sonst zur unpassenden Zeit verstehen, dass der nächste verlorene Kredit nicht der Rettung Griechenlands sondern dessen rechtzeitiger Zinszahlung an die bisherigen kreditgebenden Banken und damit deren Rettung vor deren Pleiten dient.

 Meine Schlussfolgerung

Die Existenzfragen unseres Staats und Volkes: die Masseneinwanderung, die Fehlentwicklung der EU und die Fehlentwicklungen des Euro und der EZB  – von den weiteren Problemen ganz zu schweigen –  werden die heute 30jährigen und Jüngeren in Deutschland „voll erwischen“, wenn im neuen Deutschen Bundestag nicht begonnen wird, hier umzusteuern.

Die Altparteien und Politiker mit ihrem „weiter so!“ denken offensichtlich vor allem  im Rahmen ihrer nächsten 4-Jahres-Legislaturperiode und Ihrer eigenen Existenzsicherung durch Wiederwahl, nicht aber an die Zukunftsperspektive  unseres Volks. Sie kleistern die Existenzfragen, die den 30jährigen und jüngeren Deutschen blühen, mit allen Mitteln zu. Sie tun es mit Verschweigen, Leugnen, Beschönigen, Verschieben von Problemen auf die Zeit nach der Wahl, Ablenken, wie z. B. auf den natürlichen und nicht änderbaren Klimawandel, und mit „demokratisierender“, belehrender   Rhetorik. Trotz aller lautstarken Bekenntnisse der Altparteien zu „Transparenz und Toleranz“ lassen sie die Meinungen Andersdenkender nicht zu und streiten Fakten ab, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie verunglimpfen die, die sich mit den genannten Problemen auseinandersetzen. Sie mobben sie, isolieren sie, beschimpfen sie mit Hassparolen  und grenzen sie aus dem „Spektrum der Demokraten“ aus. Einige der roten und grünen Spitzenpolitiker agieren ohne Scham und Scheu in „Aktionsbündnissen“ zusammen mit kriminellen Autonomen und gewalttätigen linken Gruppen und Vereinen gegen die, welche die angesprochenen Probleme lösen wollen. Die Mehrzahl der Medien spielt dieses intrigante Spiel ohne Skrupel mit.  Politik und Medien haben damit ein Verludern unserer Demokratie in Gang gesetzt, offensichtlich ohne Bedenken oder Schuldgefühle.

Die monatelange negative Berichterstattung über die AfD und das Verschweigen ihrer Arbeit in den Landesparlamenten sind die  beredten Beispiele dafür. Und die  ungebrochene und unkritische Zustimmung zur jetzigen Regierungschefin als Person und zur jetzigen Form der EU als Institution zeigt, wie stark die jahrelange Manipulation der deutschen Medien auf die Wähler hier im Land gewirkt hat. Da mag in letzter Zeit auch unterstützen, dass manche Altparteien im Wahlkampf  bei der AfD Themen, Ideen und Begriffe klauen, wie der CDU Generalsekretär jüngst den „Positiven Patriotismus“.

Ich hoffe, dass die Alternative für Deutschland den Einzug in den Deutschen Bundestag schafft, und dass sie dort zum Wohl des Deutschen Volkes wirkt. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir zustimmen und diesen Brief in Umlauf  bringen würden.

 Ein_unvermeidlicher_Krieg

Mit besten Grüßen

bin ich Ihr

Gerd Schultze-Rhonhof

Gerd Schultze-Rhonhof… 2.offener Brief zum Rücktritt an Merkel

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel….ie Regierung verstößt seit Jahren elementar gegen das Grundgesetz, gegen Recht und Ordnung.

Gerd Schultze-Rhonhof … „Sie sagten Frieden und meinten Krieg“

Ein unvermeidlicher Krieg – Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg

 


anbei die aktuellen Kontodaten betreffend Spenden für Horst Mahler:

  1. Haftkonto

Empfänger: JVA Brandenburg
Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS)
IBAN: DE50160500003617000354
SWIFT: WELADED1PMB
Verwendungszweck (SEHR WICHTIG!):H.Mahler/23.01.1936/Einkauf, Telefongeld/

Für jede Unterstützung bedanke ich mich ganz herzlich.

  1. Konto der Ehefrau

Empfänger: Elzbieta Mahler,

IBAN: DE66 5012 3400 0203 6657 00
BIC: DOBADEF1XXX ,

Verwendungszweck : Projekt – legal support

[1] Lt. Deutschem Richterbund blockieren derzeit 200.000 Asylverfahren die deutschen Verwaltungsgerichte.

[2]  Frans Timmermanns, seit 2014 Vizepräsident der EU-Kommission : „Die Zukunft der Menschheit beruht nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer Vermischung von Kulturen und Identitäten.“

[3] Jugendarbeitslosigkeit im Mai 2017 unter den 15- bis 24jährigen der betroffenen Staaten.

Die Immigrationspolitik der Kirche am Abgrund


Kapitulation vor dem Zeitgeist – Eine Abrechnung mit der Immigrationspolitik der Kirche in Österreich

Domkirche St.Stephan

Der spätestens seit der Flüchtlingskrise immer deutlicher zu Tage tretende Linksruck in der katholischen Kirche Österreichs, samt Anbiederung an das politisch korrekte Establishment, stößt immer mehr konservative Glaubige vor den Kopf. Insbesondere das öffentliche Agieren der obersten kirchlichen Instanz in unserem Lande gibt Anlass zu Sorge und Kritik.

Gastkommentar von Albert Pethö

Im Hohen Dom zu Sankt Stephan ist sie gehalten worden und am Radio haben wir sie gehört, die Silvesterpredigt von Wiens Erzbischof Schönborn zum Jahreswechsel auf 2016 hin. Eine schön gesprochene Predigt. Schön sprechen ist eine der ganz großen Begabungen von Christoph Schönborn. Und die episkopale Botschaft zu Beginn des Neuen Jahres?

Wir können natürlich nur unseren Eindruck wiedergeben, aber das war eben unser Eindruck, dass hier das ganz große und in die schönen Worte über Familie, Flüchtlinge und Religionsfreiheit dekorativ eingehüllte Anliegen jenes der Verharmlosung war. „Wir schaffen das“ hat der Kardinalerzbischof doch tatsächlich gesagt, die fragwürdigen Worte der fragwürdigen Frau Merkel wiederholend, derzeit und zum Schaden Europas deutsche Kanzlerin. Ja, die eminenten Aussagen über die Familie waren richtig und unterstützenswert; Schönborn hat auch für die konservativeren Katholiken gerne eine Wortspende bereit; die Politik hält sich ohnehin nicht daran und der schönbornsche „Katholizismus“ light wird hier mit ziemlicher Sicherheit niemals militant auftreten.

„Wir schaffen das“ auf Kosten der Bevölkerung

Und danach dann das „Wir schaffen das“. Was will er denn da schaffen? Worauf zielt der folgende dringliche Appell, das Land nicht zu spalten, von Mensch zu Mensch nett zu sein, die Religionsfreiheit stets als zentralen großen „Wert“ vor Augen zu haben? Könnte es sein, dass sich hier der Kardinal (und die übrigen Bischöfe und die Funktionäre der „Caritas“) in großartigster Großzügigkeit auf anderer Leute Kosten gefallen? Denn es sind das Steueraufkommen der autochthonen Bevölkerung und die Substanz des Landes, womit die Masseneinwanderung nach Österreich bezahlt wird, jene Masseneinwanderung, die derzeit gerade stattfindet und um die es in dieser Silvesterpredigt offenbar geht. Könnte es sein, dass die Katholiken hier einmal mehr von ihrem Bischof aufgefordert worden sind, das linke Politprojekt der völligen Überfremdung Österreichs und der nachhaltigen Destruktion seiner Identität gehorsam hinzunehmen? Was ist die unausgesprochene Botschaft dieser Predigt? Angepasst bleiben, auch mit Atheisten respektvoll im „Gespräch bleiben“, sich durch Bla-Bla einschläfern lassen, die Destruktion des Landes durch seine korrumpierte und unfähige Politkaste widerstandslos hinnehmen und entsagungsvoll die Linke wählen, weil ja alles andere „polarisieren“ und „spalten“ würde? (Eine Linke wählen, mit deren Potentaten der Herr Erzbischof ein so überaus gutes Einvernehmen pflegt, wie wir immer wieder öffentlich, mitunter auch vor Wahlen, vorgeführt bekommen?)

Gegen eine Kirchenpolitik ständiger Kapitulation

Selbstverständlich will man den Bischöfen nicht das Recht absprechen, Mitmenschlichkeit einzufordern; aber eine legitime Zuwendung zum Fremden steht schon auch in Zusammenhang mit den eigenen Möglichkeiten und der Bedachtnahme auf Verhältnismäßigkeit. Einfach einer Politik der offenen Türe das Wort reden, ohne jedes Nachdenken über die Konsequenzen, entfaltet nicht die Tugend der Caritas, sondern die Untugend der Verantwortungslosigkeit. Achtzig Prozent der Österreicher würden sich ein christliches Österreich wünschen, zitiert der Kardinal eine Statistik, nur um ebenso festzuhalten, dass es jedoch eine „Tatsache“ sei, dass der Anteil an „muslimischen Mitbürgern“ in Österreich wachse. Ja, es gäbe Angst vor islamistischem Terror, und die möchte Eminenz auch ernst genommen sehen, wie er versichert; aber da ist dann doch (und vor allem) diese „Tatsache“, dass immer mehr Muslime ins Land kommen und dass sich die „religiöse Landschaft“ eben ändere.

Soll uns hier die Botschaft eingeprägt werden, dass man gegen solche „Tatsachen“ ganz ganz bestimmt und sicher nichts machen könne (beziehungsweise solle) und jeder Widerspruch vergeblich bleibe? Ein freudig-resignatives „Ja“ zur totalen Kapitulation vor antichristlichem Zeitgeist und zu einer Politik auf Abwegen? Aber dann findet Wiens Erzbischof doch auch ein wenig zur Strenge, wenn er die achtzig Prozent, die lieber ein christliches Österreich als ein muslimisches haben wollen, sehr direkt mit der Frage konfrontiert, was sie selbst denn dazu beitragen, um das Land christlich zu halten? Wann sie zuletzt in der Heiligen Messe waren? Wann sie zuletzt in der Bibel gelesen haben? Gewiss berechtigte Fragen. Aber doch auch ein Weiterreichen der Karte des „Schwarzen Peters“, weg von der bischöflichen Verantwortung. Denn wer ist hier der Hirte und hat daher zu hüten und Sorge zu tragen?

„Wie soll Österreich christlich bleiben, wenn das religiöse Wissen an einem Tiefpunkt ist“, ist eine weitere der drängenden Fragen, die Eminenz beschwörend formuliert. Fragen, die freilich ergänzt gehören durch solche an den Erzbischof: Wann haben Sie, Eminenz, als Erzbischof von Wien jemals eine andere als für das Land und die Kirche selbstzerstörerische Politik betrieben? Ist Ihnen nie bewusst geworden, dass Ihre Anpassungs- und Unterwerfungsstrategie der Linken gegenüber nicht gut ausgehen kann — weder für die Herde noch für den Hirten? Wie soll religiöses Wissen noch vermittelt werden, wenn zunehmend immer mehr Katholiken den Eindruck bekommen, dass die Religionslehrer in Österreichs Schulen und die Kleriker vor den Mikrophonen in den Kirchen linkes Gedankengut und abstruse Häresien verbreiten? Und dieser Eindruck wird noch vertieft dadurch, dass es immer häufiger danach aussieht, dass Kleriker wie Lehrer, die noch den Mut haben, katholische Positionen zu vertreten, möglichst rasch aus dem Amt gedrängt werden. (Wir könnten da Namen in Erinnerung rufen und Zeugen benennen). Was tun Sie, Eminenz, um die Mission wieder in Gang zu setzen? Welche Ihrer Maßnahmen verkünden die Glorie des Herrn? Wir sehen nur, dass historisch wie architektonisch wertvolle Kirchen abgestoßen, gute Religionsbücher für den Lehrbetrieb nicht akzeptiert, „Reorganisationen“ in die falsche Richtung betrieben und erfolgreiche Gemeinden zugesperrt werden.

Fauler Friede unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit

Was tun Sie, um das Wort Christi weiterzugeben, außer sülzerne Predigten zu halten, die uns überdies in Widerspruch zu Ihren Taten zu stehen scheinen? Bedeutet Ihnen das Überleben des Glaubens in Österreich überhaupt noch etwas? Sind Sie für die Folgen Ihres Handelns völlig erblindet? Haben Sie keine Angst vor dem Gericht Gottes? Wann haben wir zuletzt in der Bibel gelesen? Soeben. Und uns ist dabei folgende Stelle aufgefallen, wir dürfen sie zitieren:

Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Matthäus 10,34).

Ist das vielleicht die direkte Antwort Christi an die Botschafter von Appeasement und Selbstaufgabe? Der Friede ist dem Christentum bekanntlich als ein hohes Gut vor Augen gestellt; aber offenbar nicht jeder „Friede“, nicht jener faule „Friede“ der Bequemlichkeit und des Wegsehens und des Schönredens, der die Kollaboration mit dem Übel und die Preisgabe der Wahrheit zur Bedingung hat, und sei diese Preisgabe auch mit dem Wort „Religionsfreiheit“ verdeckt.

Albert Pethö ist Historiker und Herausgeber der Katholisch-konservativen Zeitschrift „Die Weiße Rose“.

https://www.unzensuriert.at/content/0020364-Kapitulation-vor-dem-Zeitgeist-Eine-Abrechnung-mit-der-Migrationspolitik-der-Kirche?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Rotes Diktat-Bildungsministerium will Wahrheit sagende Schuldirektorin zum Schweigen bringen


Mindestens ein Drittel der Schüler mit Immigrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule GassergasseNeue Mittelschule Gassergasse in Wien in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache.

Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea WalachSchuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf.

Moslems und negroide Volksgruppen bei Tests um 30% niedrigeren IQ als österreichisch/deutsche Schüler.

Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus johann.gudenusbezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“.

Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Immigrationsforscher: Europa befindet sich wegen der Invasoren im Kriegszustand


Udo Ulfkotte

Die Massenmigration nach Europa ist nach Auffassung von Forschern der Harvard-Universität wie ein Waffeneinsatz. Jetzt spricht auch ein Migrationsforscher von »Krieg« und fordert eine »Auslese« ‒ also Selektion unter den Migranten.

 

Klaus Bade ist einer der bekanntesten deutschen Migrationsforscher. Er sorgt derzeit international für Aufsehen, weil er von englischsprachigen Medien damit zitiert wird, dass Europa sich im Kriegszustand gegen Flüchtlingsströme befinde.

Dabei hatte er auch schon im September in Zusammenhang mit dem Asyltsunami von einem »Krieg« gesprochen und eine »Auslese« gefordert. Klaus Bade sagte schon damals: »Der Bundesregierung fehlen Visionen.«

Und er hob mit Blick auf den Flüchtlingsstrom hervor: »Dass es eine Auslese geben muss, ist ja klar, wir müssen für eine Auslese aber auch die vernünftigen Voraussetzungen schaffen.«

All das beschreibt auch die Harvard-Professorin Kelly M. Greenhill in ihrem spannenden Buch über die Migrationswaffe.

Unterdessen bereitet der britische Premierminister Cameron seine Landsleute darauf vor, dass Abmachungen mit der Türkei über den Asylantenzustrom rein gar nichts bringen werden.

Denn Hunderttausende versammeln sich gerade in den Küstenstädten am südlichen Ufer des Mittelmeeres und kommen mit dem Einsetzen der wärmeren Witterung auf einem ganz anderen Weg nach Europa – über Italien und Spanien. Die vielen neuen Fachkräfte ohne Schulbildung, die in immer größeren Zahlen kommen, wollen alle ins Mekka Deutschland, wo sich die Asylindustrie schon darauf freut, dass der Ansturm der neuen Kunden unter dieser Bundesregierung wohl kaum abreißen wird.

 

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

»Asylanten sind eine Waffe« – Berliner US-Botschafter springt KOPP Verlag bei

Udo Ulfkotte

Vor wenigen Monaten hat die SPD in einem offenen Brief dagegen protestiert, dass ein Autor des KOPP Verlages den nicht enden wollenden Asyl-Tsunami aus Nahost und Nordafrika als modernes Mittel der militärischen Kriegführung darstellte. Der Verleger Jochen Kopp wurde aufgefordert, sich von dem Bericht zu distanzieren. Jetzt hat allerdings  mehr …

Unsere Steuergelder: Für Asylanten Bargeld in Umschlägen, damit sie nicht randalieren

Udo Ulfkotte

In Zusammenhang mit dem Asyl-Tsunami gibt es viele gezielt gestreute Falschmeldungen. Man tut gut daran, den Wahrheitsgehalt ganz genau zu prüfen. Andererseits gibt es aber auch Fakten, über die nicht berichtet wird. Dazu gehört eine Aktion mit Bargeld, welche wir Steuerzahler kennen sollten.  mehr …

Strafanzeige gegen 1-Euro-Jobber, weil er Umgang mit Steuergeldern dokumentierte

Udo Ulfkotte

Vor wenigen Tagen haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass im Westerwald Designermöbel für Asylbewerber zusammengeschraubt werden. Und zwar von 1-Euro-Jobbern, die keine Rundumversorgung haben. Die Folgen sind brutal.  mehr …

Die verordnete Immigration…nächste Generation wird später den Vorwurf machen: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“


Die verordnete Immigration

von Eberhard Hamer Eberhard Hamer

Der allgemeine Aufschrei dagegen, dass sich ein Dorf in Sachsen-Anhalt (Tröglitz) gegen die Zuweisung von Asylbewerbern wehrt, zeigt einen wachsenden Zwiespalt: Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Zuwanderung in ihre unmittelbare Nachbarschaft ab. Wenn also die lokalen Parlamente darüber zu bestimmen hätten, würden sie – nicht nur wegen der finanziellen Belastungen – gegen die weitere Aufnahme von Zuwanderern stimmen. Dagegen fordern Konzerne und ihre Verbände, Sozialindustrie, Kirchen, Medien und Bundespolitik (auf Druck der Europäischen Union) weitere Zuwanderung. Die Konzerne, weil sie billige Arbeitskräfte wünschen, die Sozialindustrie aus Arbeitsbeschaffungs- und Verdienstgründen, die Politik zur Demonstration ihres Gutmenschentums und die EU zum Machtgewinn, die Medien wohl auch aus letzteren Gründen, vielleicht aber auch aus der Erkenntnis, dass die Zuwanderung der Beginn einer ohnehin nicht mehr zu stoppenden Völkerwanderung in unsere Wohlstandsländer und Sozialsysteme ist.

Statt widerstrebende Städte mit moralischer Entrüstung zu überfallen, sollte in einer Demokratie eigentlich der Wille der ortsnahen Bevölkerung eine Rolle spielen. Die Verachtung des Bevölkerungswillens zeigt dagegen, dass die Willensbildung in unserem Staat nicht mehr von unten nach oben, sondern längst wieder von oben nach unten läuft. Von oben wird befohlen und die unteren Ebenen haben zu gehorchen. Sie haben „Solidarität“ an denen zu üben, die ihnen von oben zugewiesen werden. Mit demokratischer Willensbildung hat dies wenig zu tun, weil der Widerstand auch in anderen Kommunen und anderen Bundesländern wächst. „Tröglitz ist überall“, um es mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zu sagen. Steigender Widerstand der Bevölkerung wird also mit steigender Staatsgewalt von oben bekämpft – das hatten wir alles schon einmal.

Abgesehen von der aktuellen Demokratiefrage zwischen dem Willen der örtlichen Bevölkerung einerseits und dem Willen der Staatsorgane beziehungsweise Politik andererseits, stellt sich die Frage, ob die Beweggründe der political correctness gegenüber der einheimischen Bevölkerung mit demokratischer Selbstbestimmung vereinbar sind.

Immerhin wird die Zuwanderung nicht von der einheimischen Bevölkerung gewünscht, sondern muss gegen sie durchgesetzt werden, weil das EU-Recht der Bevölkerung armer Länder Freizügigkeit in die Wohlstandsländer und Wohlstandssozialsysteme garantiert hat (Schengen-Abkommen), weil der Bürgerkrieg in Syrien Millionen Menschen in Existenznot gestürzt hat, die sich durch Flucht in Sicherheit bringen wollen und denen man kaum Hilfe versagen kann, weil in anderen Fällen Glaubenskriege und Islamterrorismus die Menschen in ihren Heimatländern bedrohen, die deshalb weg wollen, und weil durch Fernsehen und Touristen die Kunde nach Afrika gekommen ist, dass in Europa jeder auch ohne Arbeit mit Familie seine Existenz gesichert bekommt, so dass immer mehr Menschen versuchen, dieses Sozialparadies Europa (vor allem Deutschland) unter Lebensgefahr zu erreichen. Hauptgewinner davon ist die Schlepperkriminalität mit Milliardengewinnen.

Die Rechtssituation (Asylrecht, Sozialrechte, Duldungsrechte) ist inzwischen in Deutschland so, dass der Zuzug berechtigter und unberechtigter Asylanten, echter Notfälle und Wohlstandszuwanderer, aber auch durch kriminelle Banden eingeschleuster oder zum Zwecke der Kriminalität einreisender Menschen nicht mehr zu stoppen ist. Und die Immigration wächst sich immer mehr zur Völkerwanderung aus. Die Uno rechnet damit, dass die deutsche Bevölkerung im Jahre 2050 nur noch 58 Millionen beträgt, dass aber von der afrikanischen Bevölkerungsexplosion (von eine Milliarde heute bis 2,5 Milliarden 2050) eine halbe Milliarde nach Europa und davon 188 Millionen nach Deutschland drängen würden, so dass im Jahre 2050 nur noch jeder fünfte Einwohner als Deutscher unter vier Einwanderern aus Afrika leben würde (Uno-Report Replacement Migration, New York 4. März 2000). Selbst wenn der Zustrom aus Afrika nur halb so groß wäre, würden jedenfalls unter den Voraussetzungen heutiger Gesetze, heutiger Sozialleistungen und heutiger sukzessiver Immigrations-Duldungs-Rechtsprechung schon in 25 Jahren die Deutschen nur eine Minderheit im eigenen Land sein.

Dies hätte natürlich dramatische Folgen, beispielsweise auf das christliche Abendland, wenn nur noch ein Zehntel der Bevölkerung christlich ist, auf unsere Kultur, die dann Immigrantenkultur ist, auf das Bildungssystem und sinkende Bildungsniveau, welches unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit behindern wird, oder auf unsere Rechts- und Ordnungssysteme, wenn andersartige Mehrheiten andersartige Rechtsvorstellungen mehrheitlich bei uns durchsetzen.

Immer noch weigert sich die Politik, davon Kenntnis zu nehmen, dass nicht die Ausländer, sondern deutsche Kinder in Schulen diskriminiert werden, wenn sie in Klassen mit ausländischer Schülermehrheit mangelhaft ausgebildet werden. Und niemand hat die Bevölkerung darauf vorbereitet, dass die nach dem Willen unserer Politik und Medien geforderte Immigration zu einer „Umvolkung“ bei uns werden soll. Die politisch und medial Verantwortlichen lassen die Entwicklung einfach nach dem Juncker-Prinzip laufen: „Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wenn schon Immigration nach dem Willen der Herrschenden sein soll, dürfte sie in einer Demokratie nicht gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgepeitscht werden, müsste man versuchen, die echten Notfälle schneller als bisher zu erkennen und nur diesen zu helfen sowie die Masse der Asylbetrüger und Wohlstandszuwanderer dagegen schneller und wirkungsvoller zurückzuweisen (Schnellrichter), damit unsere einheimische Bevölkerung (inklusive derer mit Migrationshintergrund) die Immigrationsprobleme nicht erdulden muss, sondern anerkennen kann.

Das schließt die Diskussion über künftige Folgen der Masseneinwanderung ein, damit uns nicht die nächste Generation, wie wir unseren Eltern, später den Vorwurf macht: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“

Eberhard Hamer ist Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik und gilt als Begründer der Mittelstandsökonomie. Er ist Gründer und Leiter des privat geführten Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover.

Die verordnete Immigration…nächste Generation wird später den Vorwurf machen: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“


Die verordnete Immigration

von Eberhard Hamer Eberhard Hamer

Der allgemeine Aufschrei dagegen, dass sich ein Dorf in Sachsen-Anhalt (Tröglitz) gegen die Zuweisung von Asylbewerbern wehrt, zeigt einen wachsenden Zwiespalt: Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Zuwanderung in ihre unmittelbare Nachbarschaft ab. Wenn also die lokalen Parlamente darüber zu bestimmen hätten, würden sie – nicht nur wegen der finanziellen Belastungen – gegen die weitere Aufnahme von Zuwanderern stimmen. Dagegen fordern Konzerne und ihre Verbände, Sozialindustrie, Kirchen, Medien und Bundespolitik (auf Druck der Europäischen Union) weitere Zuwanderung. Die Konzerne, weil sie billige Arbeitskräfte wünschen, die Sozialindustrie aus Arbeitsbeschaffungs- und Verdienstgründen, die Politik zur Demonstration ihres Gutmenschentums und die EU zum Machtgewinn, die Medien wohl auch aus letzteren Gründen, vielleicht aber auch aus der Erkenntnis, dass die Zuwanderung der Beginn einer ohnehin nicht mehr zu stoppenden Völkerwanderung in unsere Wohlstandsländer und Sozialsysteme ist.

Statt widerstrebende Städte mit moralischer Entrüstung zu überfallen, sollte in einer Demokratie eigentlich der Wille der ortsnahen Bevölkerung eine Rolle spielen. Die Verachtung des Bevölkerungswillens zeigt dagegen, dass die Willensbildung in unserem Staat nicht mehr von unten nach oben, sondern längst wieder von oben nach unten läuft. Von oben wird befohlen und die unteren Ebenen haben zu gehorchen. Sie haben „Solidarität“ an denen zu üben, die ihnen von oben zugewiesen werden. Mit demokratischer Willensbildung hat dies wenig zu tun, weil der Widerstand auch in anderen Kommunen und anderen Bundesländern wächst. „Tröglitz ist überall“, um es mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zu sagen. Steigender Widerstand der Bevölkerung wird also mit steigender Staatsgewalt von oben bekämpft – das hatten wir alles schon einmal.

Abgesehen von der aktuellen Demokratiefrage zwischen dem Willen der örtlichen Bevölkerung einerseits und dem Willen der Staatsorgane beziehungsweise Politik andererseits, stellt sich die Frage, ob die Beweggründe der political correctness gegenüber der einheimischen Bevölkerung mit demokratischer Selbstbestimmung vereinbar sind.

Immerhin wird die Zuwanderung nicht von der einheimischen Bevölkerung gewünscht, sondern muss gegen sie durchgesetzt werden, weil das EU-Recht der Bevölkerung armer Länder Freizügigkeit in die Wohlstandsländer und Wohlstandssozialsysteme garantiert hat (Schengen-Abkommen), weil der Bürgerkrieg in Syrien Millionen Menschen in Existenznot gestürzt hat, die sich durch Flucht in Sicherheit bringen wollen und denen man kaum Hilfe versagen kann, weil in anderen Fällen Glaubenskriege und Islamterrorismus die Menschen in ihren Heimatländern bedrohen, die deshalb weg wollen, und weil durch Fernsehen und Touristen die Kunde nach Afrika gekommen ist, dass in Europa jeder auch ohne Arbeit mit Familie seine Existenz gesichert bekommt, so dass immer mehr Menschen versuchen, dieses Sozialparadies Europa (vor allem Deutschland) unter Lebensgefahr zu erreichen. Hauptgewinner davon ist die Schlepperkriminalität mit Milliardengewinnen.

Die Rechtssituation (Asylrecht, Sozialrechte, Duldungsrechte) ist inzwischen in Deutschland so, dass der Zuzug berechtigter und unberechtigter Asylanten, echter Notfälle und Wohlstandszuwanderer, aber auch durch kriminelle Banden eingeschleuster oder zum Zwecke der Kriminalität einreisender Menschen nicht mehr zu stoppen ist. Und die Immigration wächst sich immer mehr zur Völkerwanderung aus. Die Uno rechnet damit, dass die deutsche Bevölkerung im Jahre 2050 nur noch 58 Millionen beträgt, dass aber von der afrikanischen Bevölkerungsexplosion (von eine Milliarde heute bis 2,5 Milliarden 2050) eine halbe Milliarde nach Europa und davon 188 Millionen nach Deutschland drängen würden, so dass im Jahre 2050 nur noch jeder fünfte Einwohner als Deutscher unter vier Einwanderern aus Afrika leben würde (Uno-Report Replacement Migration, New York 4. März 2000). Selbst wenn der Zustrom aus Afrika nur halb so groß wäre, würden jedenfalls unter den Voraussetzungen heutiger Gesetze, heutiger Sozialleistungen und heutiger sukzessiver Immigrations-Duldungs-Rechtsprechung schon in 25 Jahren die Deutschen nur eine Minderheit im eigenen Land sein.

Dies hätte natürlich dramatische Folgen, beispielsweise auf das christliche Abendland, wenn nur noch ein Zehntel der Bevölkerung christlich ist, auf unsere Kultur, die dann Immigrantenkultur ist, auf das Bildungssystem und sinkende Bildungsniveau, welches unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit behindern wird, oder auf unsere Rechts- und Ordnungssysteme, wenn andersartige Mehrheiten andersartige Rechtsvorstellungen mehrheitlich bei uns durchsetzen.

Immer noch weigert sich die Politik, davon Kenntnis zu nehmen, dass nicht die Ausländer, sondern deutsche Kinder in Schulen diskriminiert werden, wenn sie in Klassen mit ausländischer Schülermehrheit mangelhaft ausgebildet werden. Und niemand hat die Bevölkerung darauf vorbereitet, dass die nach dem Willen unserer Politik und Medien geforderte Immigration zu einer „Umvolkung“ bei uns werden soll. Die politisch und medial Verantwortlichen lassen die Entwicklung einfach nach dem Juncker-Prinzip laufen: „Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wenn schon Immigration nach dem Willen der Herrschenden sein soll, dürfte sie in einer Demokratie nicht gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgepeitscht werden, müsste man versuchen, die echten Notfälle schneller als bisher zu erkennen und nur diesen zu helfen sowie die Masse der Asylbetrüger und Wohlstandszuwanderer dagegen schneller und wirkungsvoller zurückzuweisen (Schnellrichter), damit unsere einheimische Bevölkerung (inklusive derer mit Migrationshintergrund) die Immigrationsprobleme nicht erdulden muss, sondern anerkennen kann.

Das schließt die Diskussion über künftige Folgen der Masseneinwanderung ein, damit uns nicht die nächste Generation, wie wir unseren Eltern, später den Vorwurf macht: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“

Eberhard Hamer ist Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik und gilt als Begründer der Mittelstandsökonomie. Er ist Gründer und Leiter des privat geführten Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover.

Deutsche Familie verzweifelt: Kein Essen, kein Geld für Miete durch Behörden-Schikane


Wieder ein Fall der zeigt, wie deutsche Familien von Behörden schikaniert und drangsaliert werden. Mittlerweile hat es sich rumgesprochen, dass Ausländer von Behörden besser und bevorzugter behandelt werden als Einheimische. 4,w=650,c=0.bild

Bei diesem Vorgang geht es um eine deutsche Familie mit zwei kranken Kindern, ein Kind hat einen Herzfehler und das andere hat einen Tumor.

Aufgrund der schweren Belastung und Chemotherapie, musste der Vater seine Arbeitsstunden reduzieren und arbeitet nur noch abends. Obwohl das Jobcenter alle Unterlagen vor zu liegen hat, muss die Familie auf die Abrechnung für den Monat November warten. Heißt: Kein Essen und kein Geld für die Miete!

Leider sind sie nur Deutsche…die Familie hat den falschen Pass, hätte sie den richtigen, würden ihnen Hilfe und Gelder zustehen, von denen sie nachts nur träumen.

Kostenlose Taxifahrt zum Krankenhaus und zurück, Eingliederungshilfen bei kranken Kindern, Putzhilfe, nagelneue Kücheneinrichtung nebst Elektrogeräten, Fernseher u.v.m. Und der Familienvater muss sich nicht noch abends abstrampeln im Getränkemarkt. So einfach geht es.

Millionen arme, abgeschriebene Menschen, einen Kahlschlag im Gesundheitswesen bzw. immer mehr Leistungen müssen die Menschen selbst bezahlen, so dass man heute schon Menschen mit Zahnlücken sieht,- ein Bild welches wir hierzulande kaum kannten.

Da passt nicht eine ungesteuerte Immigration dazu, die eine Arbeitsplatzverknappung, eine Ghettoisierung, eine Entsolidarisierung mit Armen und Kranken, sowie gestiegene Mietpreise zwangsläufig mit sich bringen wird.

Und schließlich muss man Bedenken, dass die untere Mittelschicht, die Lidl-Kassiererin, der Facharbeiter, hierzulande das Gros der Steuern bezahlen. Irgendwann haben diese Leute dann die Schnauze voll!

Über den Vorfall berichtet die Bild

.

Wohlstand durch Immigration?—Wem nützt der „EU“-interne Bevölkerungsaustausch?



.

Mobile Arbeitskräfte aus anderen „EU-Ländern“ bringen Wohlstand, lautet die durch Massenmedien veröffentlichte Meinung der Regierungen und Konzerne. Die Vorgaben der „political correctness“ sind damit klar definiert. Wer ein davon abweichendes Ergebnis einer Analyse der „EU“-internen Migration veröffentlichen möchte, sollte sich also zuerst deutlich von der rechten Szene, der linken Szene und von der mittleren Szene distanzieren, um nicht in irgendeine Schublade eingeordnet zu werden. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, hierbei ausschließlich nüchterne Fakten rein logisch zusammenzufügen.

Im Januar 2014 berichteten die meinungsbildenden Medien über eine offenbar wichtige Erklärung von László Andor, eine mobile Arbeitskraft aus Ungarn, die derzeit in Brüssel als „EU“-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration arbeitet. Angesichts eines wohl großen Bedarfs an anderen „EU“-Bürgern überall in der „EU“ erklärte Andor: „Mobile Arbeitskräfte aus anderen „EU-Ländern“ bezahlen mehr Steuern und Sozialbeiträge in die Kasse ihrer Gastländer als sie an Sozialleistungen von diesen Ländern bekommen. Je mehr Arbeitskräfte ein „EU-Land“ aus anderen „EU-Ländern“ hat, desto zahlungskräftiger ist sein Wohlfahrtssystem.“ Wenn also beispielsweise ein Franzose nach Deutschland zieht und ein Deutscher nach Frankreich, dann haben beide Länder eine mobile Arbeitskraft mehr – und selbstverständlich eine einheimische Arbeitskraft weniger, was bei der „EU“-internen Migration, um die es hier geht, natürlich berücksichtigt werden muss. Wenn die Wohlfahrtssysteme beider Länder also dadurch zahlungskräftiger werden sollen, dann kann dies nicht daran liegen, dass sich Anzahl oder Bildung der Arbeitskräfte insgesamt erhöht hätte, sondern ausschließlich daran, dass die Betroffenen nicht mehr in der Heimat leben, sondern anderswo unterwegs sind.

Ein wichtiger Unterschied zwischen einheimischen und mobilen Arbeitskräften ist vor allem ihre soziale Verankerung, die am fremden Wohnort in der Regel schwächer ist, als sie es in der Heimat war. Ein französischer Arbeiter würde beispielsweise ebensowenig gegen die Politik in Deutschland auf die Barrikaden gehen, wie es ein deutscher Arbeiter gegen die Politik in Frankreich tun würde. Beide werden es im Kampf gegen ihre Ausbeutung durch das Kartell aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen also schwerer haben. Je mehr einzelne, sich gegenseitig fremde, vom Winde verwehte Menschen an jedem Wirtschaftsstandort um Arbeit konkurrieren, desto weniger muss sich das Machtkartell mit organisierten Arbeitern eines Volkes auseinandersetzen, desto besser kann es kleine Grüppchen dirigieren, deren Widerstands- und Organisationsfähigkeit noch weiter zerbröselt ist, als sie es ohnehin schon war. „Teile und Herrsche“ lautet das bekannte Prinzip. Solche Organisationsvorteile der Mächtigen gegenüber den Fleißigen brachte bereits Erich Fried auf den Punkt, als er sagte: „Was den Armen zu wünschen wäre für eine bessere Zukunft? Nur dass sie alle im Kampf gegen die Reichen so unbeirrt sein sollen, so findig und so beständig wie die Reichen im Kampf gegen die Armen sind.“

Das am häufigsten veröffentlichte Argument für mehr „EU“-interne Migration lautet, dass es in manchen Ländern zu viele Arbeitskräfte gäbe und in anderen zu wenige, was durch Auswanderung bzw. Einwanderung ausgeglichen werden könnte. Diese zunächst logisch klingende Aussage trifft jedoch nur dann zu, wenn man definiert, dass die Menschen der Wirtschaft dienen sollen und nicht die Wirtschaft den Menschen. Dabei gilt dann auch, dass die Regierung nicht dem Volk dient, sondern sich bei Bedarf eine passende Bevölkerung zusammenstellt. Durch den Im- und Export angeblicher Fehlbestände oder Überschüsse an Menschen reduzieren die Regierungen den Druck auf die verfehlte Politik, die zu dem behaupteten Mangel oder Überfluss an Menschen führt, und können weitermachen wie bisher. Demgegenüber könnten Volkswirtschaften, die gesund sind und allen Menschen dienen, mit überschüssigen Waren auf dem internationalen Warenmarkt handeln, anstatt mit überschüssigen Menschen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.

Ein ebenfalls in der veröffentlichten Meinung häufig wiederholtes Argument lautet, dass es in manchen Ländern bald zu viele alte Menschen gäbe und dass man Millionen junger Zuwanderer bräuchte, um die maroden Sozialsysteme später noch über Wasser halten zu können. Davon, dass man alternativ auch traditionelle Familien stärker fördern könnte, hört man jedoch kaum etwas. Als schick werden heute modernere Formen der Lebensgestaltung wahrgenommen, die keine kostbare Arbeitszeit für Kinder vergeuden. Aber selbst ohne auf dieses Thema näher einzugehen, belegen nüchterne Zahlen, dass z.B. in Deutschland sogar ein demographischer Wandel – zumindest ökonomisch – leicht zu verkraften wäre. In den letzten 20 Jahren blieb die Bevölkerungszahl nahezu konstant, während die Produktivität laut Statistischem Bundesamt um rund 35% stieg. Dem technologischen Fortschritt sei Dank! Ein derartiger Produktivitätszuwachs bedeutet, dass die Bevölkerung alle 20 Jahre rund 26% weniger arbeiten muss und dann immer noch dieselbe Menge an Waren und Dienstleistungen zur Verfügung hat. Da ein so starker Rückgang der Erwerbstätigen jenseits selbst der pessimistischsten demographischen Prognosen liegt, ist nicht nur eine Erhaltung, sondern sogar eine Steigerung unseres Wohlstands auch ohne Völkerwanderung langfristig gesichert.

Just zum Aufkommen der Migrationsdebatte brachte das Kartell aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen den ARD-Meinungsmacher Jörg Schönenborn zum Einsatz. Im „DeutschlandTrend“ präsentierte er den Zuschauern ihre überraschende, völlig neue Meinung, nämlich dass sie ab sofort mit überwältigender Mehrheit begeistert von qualifizierter Zuwanderung sind. Dass sie dabei ebenso begeistert von qualifizierter Abwanderung sein müssen, verschwieg er leider, obwohl klar ist, dass die wertvollen Arbeiter irgendwoher kommen müssen. Bei der Migration innerhalb der „EU“ entspricht die Zuwanderung in die einen Länder immer exakt der Abwanderung aus den anderen Ländern. Die Gemeinschaft insgesamt gewinnt keine einzige Fachkraft hinzu, solange niemand geboren und ausgebildet wird.

Da also durch Ein- und Auswanderung insgesamt keine zusätzlichen Fachkräfte entstehen, könnte die EU auch das Ziel verfolgen, dass es zumindest einzelnen „EU-Ländern“ besser gehen möge, indem sie mehr junge, entwurzelte, fügsame Arbeiter bekommen als andere. Als der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck im Januar 2014 erklärte:

„Einwanderung tut diesem Land sehr gut“, muss auch ihm klar gewesen sein, dass jeder Mensch, den Deutschland auf diese Weise hinzugewinnt, in seinem Heimatland fehlen wird, insbesondere da immer wieder betont wird, dass es sich bei den Einwanderern überwiegend um gut ausgebildete junge Menschen handelt – also um die Zukunft der anderen Länder. Aus Sicht der „EU“ jedoch entspricht der durch Einwanderung gesteigerte Wohlstand des einen Landes genau dem Wohlstand, der anderen fehlen wird. Da die Aufgabe der „EU“ aber nicht darin besteht, die Bevorzugung einzelner Länder auf Kosten anderer zu betreiben, muss die Annahme, dass die „EU“ sich aus diesem Grund mehr Migration wünscht, ebenfalls ausgeschlossen werden.

Es ergibt sich also beim besten Willen nur eine tiefere Logik der systematischen Entwurzelung möglichst vieler Arbeiter überall in Europa: Eine andere Verteilung der Ressource Mensch macht sie fügsamer, uneiniger und somit billiger.

Auffallend an der Migrationsdebatte ist einmal mehr die angewandte Methode der Manipulation: Man betrachtet auch in der veröffentlichten Meinung zum Migrationsthema nur eine Seite der Medaille (die Zuwanderung), während man die andere Seite aktiv ausblendet (die Abwanderung). Regelmäßige Leser der Wissensmanufaktur kennen solche Methoden bereits aus einem anderen Zusammenhang: Auch bei der sogenannten Staatsverschuldung (www.wissensmanufaktur.net/staatsentschuldung) reden dieselben Meinungsmacher nur über die Schulden, während sie die ebenfalls vorhandenen Guthaben aktiv ausblenden. Dieselbe Methode der Manipulation, mit der beim Schuldenthema die Bereitschaft zur Zahlung immer höherer Steuern und Abgaben erzielt wird, kommt nun also auch zum Einsatz, um die Schwächung der Organisationsfähigkeit europäischer Arbeiter noch weiter voranzutreiben.

Fehlen die fügsameren, billigeren Fachkräfte tatsächlich dem ganzen Volk oder eher nur den Eigentümern der Konzerne? Sind wir eine Volkswirtschaft, oder sollen wir nur ein Wirtschaftsvolk sein? Im Gegensatz zu einer Fußballmannschaft, der z.B. ein Stürmer fehlt, wird ein Volk normalerweise nicht von irgendeinem Manager zusammengestellt, damit es einem bestimmten Zweck dient. Die grundsätzlichen Fragen lauten also: Sollen die Völker der Wirtschaft dienen oder die Wirtschaft den Völkern? Sollen sich die Regierungen ihre Bevölkerungen nach Bedarf zusammenstellen oder die Völker ihre Regierungen? Wer dabei vielleicht einwenden möchte, die Völker würden ja ihre Regierungen zusammenstellen, und zwar durch Wahlen (www.wissensmanufaktur.net/wahlen), der sei daran erinnert, wem die großen Medienapparate gehören, die die Meinung der Masse formen und damit die Macht haben, jeden beliebigen Politikdarsteller in jedes beliebige Amt zu setzen, dort zu steuern und bei Bedarf wieder daraus zu entfernen… wie man es immer wieder beobachten kann, wenn das Personal auf der politischen Bühne durch Medienkampagnen entweder unterstützt oder ausgewechselt wird.

Spezialisierung, technologischer Fortschritt und Automatisierung haben den Europäern viele Arbeiten abgenommen, die zum Teil schwer und gefährlich waren. Viele Verbesserungen der Infrastruktur sind fertiggestellt. Dank dieser Erfolge werden immer mehr Menschen von unnötiger Arbeit befreit, während die gleiche Menge an Gütern oder gar mehr produziert wird. Man muss diejenigen, deren Arbeit erledigt ist, nicht in andere Länder verschieben, damit alle ihre Leistungen noch weiter unter Wert anbieten, sondern kann stattdessen das Wirtschaftssystem an die verbesserten Rahmenbedingungen anpassen, die Arbeitszeiten aller deutlich verkürzen und alle an mehr Freizeit und Wohlstand teilhaben lassen. Lediglich das auf ewiges Wachstum ausgelegte Finanzsystem wird dies noch eine Weile lang verhindern und von uns immer mehr Wachstum und immer mehr Arbeit verlangen, obwohl ein Plan B (www.wissensmanufaktur.net/plan-b) schon lange vorliegt.

Wir von der Wissensmanufaktur respektieren und schätzen alle Völker. Mögen sie ihre Widerstandskraft gegen die herrschenden Machtkonzentrationen im Rahmen einer freundschaftlichen Zusammenarbeit stärken. Auch die Freizügigkeit ist eine wichtige Errungenschaft einer freien Gesellschaft. Wir wünschen uns, dass alle Menschen, die in ein fremdes Land ziehen, dort willkommen sind und sich respektvoll in die jeweilige Gesellschaft einfügen. Ebenso wünschen wir uns aber auch eine Verbreitung der Erkenntnis, mit welcher Motivation der systematische Bevölkerungsaustausch angekurbelt wird, welcher sich im Interesse des Kartells aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen sowohl gegen jedes einzelne europäische Volk, als auch gegen die Europäer insgesamt richtet.

Ihr Rico Albrecht, Februar 2014

Als pdf-Datei herunterladen: Wohlstand-durch-Migration.pdf

die Gefahr von Bürgerkriegen wächst mit jedem illegalen Eindringling…Flüchtlingsströme zerstören den Rest unserer Zukunftshoffnungen…


Mit den anhaltenden weltweiten Immigrationsströmen wachsen Gefahren, welche wir in Europa längst überwunden geglaubt haben. Für die jüngere Generation heißt das künftig: Bürgerkrieg.

Die Flüchtlingsdramen, die Europa in Atem halten, nehmen rund um den Globus zu. Wir beobachten eine weltweite Krise, die von Australien über die USA bis hinein in die Europäische Union reicht. Während quer durch Europa Zeltstädte, Notunterkünfte und Aufnahmelager überquellen, sorgen 80000 Flüchtlingskinder aus Zentralamerika in den USA für ein politisches Beben.

Dieses hält seit Wochen die Hauptstadt Washington in Atem. Die meist unter zwölf Jahre alten Kinder werden allein über die schwach gesicherte Grenze in die USA geschickt, ohne Begleitung von Familienangehörigen, die oft bereits in den USA leben. Die meisten dieser Kinder kommen aus Honduras, El Salvador oder Guatemala.
Das sind Länder, in denen die Gewalt eskaliert ist wie anderswo im Krieg. In Honduras werden 90 von 100000 Einwohnern ermordet. Das ist fast fünf Mal mehr als in Mexiko, wo Drogenkriege ganze Regionen in Todeszonen verwandelt haben. In den USA liegt diese Mordrate trotz der für Europäer unvorstellbaren Waffengewalt unter fünf pro 100000 Einwohnern.

Immer mehr Armutsflüchtlinge

Der Kinderflüchtlingsstrom lässt die vorhandenen Unterkünfte der US-Behörden entlang der Grenze zwischen Texas und Mexiko aus allen Nähten platzen und sorgt für umfangreiche Transporte in. den Rest des Landes. Australien patrouilliert derweil in
seinen Küstengewässern, um Flüchtlinge aus Asien abzufangen. Und in Europa ist der Strom an Kriegs- und Armutsflüchtlingen so groß geworden, dass Italiens Premier Mat-teo Renzi im Rahmen der Kampagne »Mare Nostrum« die Grenzen stärker sichern lässt und die Europäische Union gewarnt hat: Europa müsse mehr helfen, oder es drohe eine Zerreißprobe für die Gemeinschaft.

Seitdem die Verfassungsrichter in Karlsruhe 2012 entschieden haben, dass jeder in Deutschland lebende Ausländer Anspruch auf Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums hat, ist die Zahl der Asylanten um fast 140 Prozent auf 127000 im vergangenen Jahr explodiert.

Nur Kanada hat ein Luxusproblem. Das Land wird mit dem Atlantik und dem Pazifik von zwei riesigen Ozeanen eingerahmt, hat im Norden schneebedeckte Berge und im Süden den einzigen Nachbarn, die USA. Nach Kanada strömt asiatisches Bargeld, das die Immobilienpreise in die Höhe treibt, aber keine Boatpeople. Ein Vergleich zwischen den genannten Ländern zeigt eine bedrückende Gemeinsamkeit: Die Flüchtlingskrise beginnt in fast allen Zielländern, die lokalen Ressourcen zu überlasten.

Es entsteht der Eindruck, dass man an der eskalierenden Völkerwanderung kaum etwas ändern kann. Denn die Konfliktzonen, aus denen Menschen flüchten, ändern sich immer nur. Gestern der Irak und Südeuropa, heute Syrien, Sri Lanka und Honduras. Morgen vielleicht Palästina und Nordkorea. Gemeinsam scheint auch, dass die Politik in den Zielländern des Flüchtlingsstroms überfordert ist und eine ungebremste Fortsetzung der Wanderung zu schweren gesellschaftlichen Auseinandersetzungen führen kann. In der kalifornischen Stadt Murrieta, die zwischen San Diego und Los Angeles liegt, haben in den vergangenen zwei Wochen wütende Bürger schon drei Mal Busse mit illegalen Einwanderern aus Notunterkünften an der texanischen Grenze blockiert.

Weiter Ausnahmezustand in den USA

Und was macht die politische Elite? In den USA so gut wie nichts. Obama hat jetzt vom Kongress Milliarden gefordert, um die Luftüberwachung an der Grenze zu Mexiko zu verstärken, mehr Richter einzustellen und die Auffanglager an der Grenze auszubauen. Obama hat zudem den Heimatschutzminister Jeh Johnson sowie Generalstaatsanwalt Eric Holder beauftragt, bis zum Ende des Sommers einen Maßnahmenkatalog auszuarbeiten. Bis dahin herrscht Ausnahmezustand. Und wenn der Kongress weiter blockt, wasvu erwarten ist, gibt es auch danach keine Lösung. Australien geht gegen die vielen Asylbewerber – überwiegend aus Sri Lanka – harsch vor. Patrouillenboote fangen die Flüchtlingsschiffe ab, um auf hoher See Schnellbefragungen
durchzuführen und den Status der Bootsflüchtlinge

Afrika boat_people
Afrika boat_people

zu sondieren. Anschließend werden Asylsuchende, die keine überzeugende Erklärung liefern, an die Marine von Sri Lanka übergeben. In Sydney soll zudem in Kürze das höchste Gericht Australiens entscheiden, was mit 153 Flüchtlingen aus Sri Lanka passiert, die derzeit auf einem Boot des Zolls festgehalten werden. Australiens Premier Tony Abbott gewann vor einem Jahr die Wahl mit dem Versprechen, hart gegen Asylanten vorzugehen und »die Boote zu stoppen«, dass dies gelingt, wird fast überall bezweifelt.

In Europa und den USA fürchten manche bereits die weit verbreitete Entstehung von großen Flücht-
lingslagern. Während Obama Milliarden beantragt, um unter anderem weitere Unterkünfte an der Landesgrenze in Texas zu bauen, wird in Hamburg über die Nutzung ausrangierter Kreuzfahrtschiffe nachgedacht. Und Schmuggelbanden bringen die Ärmsten und Verzweifeltsten aus Syrien, Ägypten und anderswoher ohne Unterlass über den Kanal auf die britische Insel.

Dort nimmt der Widerstand in der Bevölkerung zu. Laut einer Einwanderungsstudie, die
der britische Channel 4 kürzlich publizierte, sprechen 83 Prozent der Briten im Zusammenhang mit der Einwanderung von einer »Bevölkerungskrise«. 84 Prozent der Briten votieren für eine Einschränkung.

Es ist kein Zufall, dass es das Londoner Verteidigungsministerium war, das schon vor sieben Jahren eine Zukunftsstudie entwarf, die unsere Welt nach anhaltendem Flüchtlingsstrom und dem fortgesetzten Verfall der Mittelschicht beschreibt. Das 90 Seiten lange Papier illustriert eine Welt, in der Menschen mit hirnimplantierten Chips herumlaufen, in der ein dezimierter Mittelstand die Rolle des Proletariats von Karl Marx übernommen hat und in der die Globalisierung im Zusammenwirken mit grenzüberschreitender Migration Kriege zwischen Staaten weniger wahrscheinlich macht, dafür aber die Gefahr innerstaatlicher Konflikte verstärkt. »Flash-Mobs«, die von kriminellen Banden in kürzester Zeit mobilisiert werden können, machen in diesem Szenario das Leben unsicher.

Widerstand gegen den Kapitalismus

Ethnische Communities und Nationalitäten, die über die ganze Welt verteilt sind, könnten in Zukunft zu Gewalt greifen, um ihre Ziele durchzusetzen. Massives Bevölkerungswachstum im Nahen Osten und -etwas weniger – in Nordafrika sorgen für anhaltende Wanderungsbewegungen. Wut und Zorn – vor allem bei jungen Menschen – über undemokratische Regime werden laut der Prognose zunehmend in Militanz, extremistischen Islam und Widerstand gegen den Kapitalismus Umschlägen. Darauf sollte man sich schon jetzt vorbereiten.

———————————

kopp 30-14

So funktioniert der Asylmissbrauch


.

in der Schweiz sorgt eine Iranerin für Aufsehen. Sie erklärt jetzt vielen fassungslosen Schweizer Gutmenschen, wie man unseren Sozialstaat als Asylbewerber am besten ausnimmt.

Passport immigration stamp

medien, audio

Und im deutschsprachigen Raum wird bekannt, dass Türken ihre Renten nicht versteuern müssen.

.
Das Thema Zuwanderung spaltet die Gemüter.

Aber selbst jene, welche sich mehr Zuwanderung wünschen, sind fassungslos, wenn sie Facetten der Realität mitbekommen.

Bei den Österreichern etwa wächst derzeit die Wut auf die Deutschen, weil die deutschen Finanzämter Türken erheblich besser behandeln als Österreicher.

So werden Türken bevorzugt helft-marokkanen-voelt-zich-gediscrimineerd_5_460x0

Die Wiener Zeitung Die Presse berichtete darüber unter der Überschrift »Österreicher bei Steuer im Nachteil gegenüber Türken« und schrieb: »Berlin stellt Renten bis 10000 Euro für Gastarbeiter aus der Türkei steuerfrei. Für 150000 Bezieher in Österreich gilt das nicht.« Rund 150000 Österreicher, die in Deutschland gearbeitet haben und daraus eine Rente beziehen, müssen für ihre deutschen Pensionen rückwirkend ab 2005 auf Weisung aus Berlin Steuern an die deutschen Finanzämter zahlen.

Wütend macht die Österreicher, dass für frühere türkische Gastarbeiter in Deutschland eine Sonderregel gilt, nach der diese bis zu einer Rentenhöhe von 10000 Euro im Jahr von der Besteuerung ihrer Renten ausgenommen sind. Und auch für Beträge, die darüber liegen, müssen Türken nur pauschal zehn Prozent Steuern zahlen.

Türken wurde vor dem Hintergrund der Politischen Korrektheit eine Ausnahme von der Rentenbesteuerung eingeräumt, die eigentlich grundsätzlich für alle Bezieher deutscher Pensionen im Ausland gilt.

Österreicher und andere Ausländer werden damit im Rentenrecht systematisch gegenüber Türken benachteiligt. Selbst die Befürworter von mehr Zuwanderung können da nur noch schlucken.

Aber das ist erst der Anfang einer Geschichte, die als Aprilscherz sofort enttarnt würde, jedoch leider der Realität entspricht.

Seit mehr als zehn Jahren gibt es im Internet in vielen Sprachen Anleitungen dafür, was man bei europäischen Asylstellen sagen muss, um garantiert als Asylant anerkannt zu werden und sofort in den Genuss umfangreicher Sozialleistungen und Familienbeihilfen zu kommen. Das alles ist bekannt, muss aber von den Behörden aus Gründen der Politischen Korrektheit ignoriert werden.

Nun erklärt eine Iranerin öffentlich, wie man den Sozialstaat am besten ausnimmt. Stop-Illegal-ImmigrationSie hat den Behörden schon vor vielen Monaten dargelegt, wie zugewanderte Banden ungerechtfertigt finanzielle Leistungen auf Kosten der Steuerzahler abkassieren und sich ein schönes Leben damit machen.

Ärger bekommen nun nicht etwa die Asylbetrüger, sondern die Iranerin – weil nicht sein darf, was nicht ins Bild passt. Die iranische Asylantin Shekoo-feh T. hat weite Teile der Schweiz in einen Schockzustand versetzt. Sie hat im Bärensaal in Langenthal vor hunderten Zuhörern einen Vortrag gehalten, in dem erstmals aus eigener Anschauung beschrieben wurde, wie zahlreich und effektiv Scheinasylanten Behörden austricksen. So wollen sie ungerechtfertigt den Asylantenstatus

– somit auch finanzielle Unterstützung – erhalten. Shekoofeh T. sagte zunächst, ihre Mutter und ihr Bruder seien angeblich laut den Akten des Schweizer Bundesamtes für Migration in einem Containerlastwagen auf gefahrvollen Wegen aus Iran über die Türkei in die Schweiz geschleust worden.

Erfundene Flüchtlingsreisen

Die Frau sagte dazu vor fassungslosen Zuhörern: »Das ist alles gelogen. Wir sind mit dem Flugzeug von Teheran via Rom nach Genf geflogen. Mit Pass und Visum. Von dort mit dem Zug nach Basel und mit dem Taxi in die Empfangsstation für Flüchtlinge.« Die laut Akten lange und gefahrvolle Flüchtlingsreise habe in Wahrheit nicht lange gedauert:
»Bevor wir ins Flugzeug stiegen in Teheran, habe ich noch geduscht. immigration 1Als wir im Basler Empfangszentrum ankamen, waren meine Haare noch nicht trocken!« Kurze Zeit später waren sie schon anerkannte Flüchtlinge und leben seither von Sozialhilfe.

Die Neue Oberaargauer Zeitung berichtete im März 2014 über den aufsehenerregenden Vortrag unter der Überschrift »Vortrag über Asylmissbrauch – Grosses Interesse«. Demnach war spürbare Spannung im Saal, als Shekoofeh T. dann auch noch Details über die gut funktionierenden Geldschiebereien von Asylbetrügern berichtete:
In ihrer Wohnung in Bern war laut Angaben das Geldzwischenlager. Bis zu 30000 Franken (24628 Euro) lagerten dort monatlich. Gebracht wurde das Geld von verschiedenen Leuten mit afghanischem und iranischem Hintergrund aus dem Kanton Bern.

Abgeholt wurde es jeweils mit dem Auto vom Anführer derrGeldschieberbande, einem arbeitslosen Asylanten aus Iran mit Wohnsitz in St. Gallen. Die Neue Oberaargauer Zeitung schreibt: »Ein Raunen ging durch den Bärensaal, als die 18-jährige Iranerin sagte, dass bis heute, sieben Monate nachdem sie alles der Kapo Bern zu Protokoll geben habe, nichts passiert sei.

Die Iraner-Bande sei weiter aktiv in der Schweiz tätig. Gemäß Bildern, die ihr von Facebook Vorlagen, kommen immer weitere Leute aus dem Familienumfeld des Clans in die Schweiz, ebenfalls als Flüchtlinge. Die Staatsanwaltschaft Bern wolle kein Verfahren eröffnen, wurde ihr bereits letzter Dezember mitgeteilt.« Und dann ging Shekoofeh T. an die Öffentlichkeit. »Eine solche Ungerechtigkeit darf nicht sein«, meinte die

ehemalige Muslima, die mittlerweile in der Schweiz zum Christentum konvertiert ist. Dieser Religionswechsel sei mit ein Grund, warum sie die Behörden informiert habe: »Ich konnte und wollte mit diesem schlechten Gewissen nicht mehr leben.«

Ein Erfahrungsbericht

Die Unternehmensberatung Barbara Kube hat den Erfahrungsbericht eines Mitarbeiters aus einem Berliner Asylbewerberheim veröffentlicht, den wir hier abdrucken: »Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, doch sollte zuerst erwähnt werden, dass ich selbst vor Ort in solchen Einrichtungen jahrelang in Berlin gearbeitet habe, nun aber dort seit einiger Zeit die Arbeit aufgrund der Erfahrungen niedergelegt habe.

In diesen Einrichtungen wohnten Menschen kommend aus Bosnien, Serbien, Tschetschenien, Russland, Syrien, Vietnam, Afghanistan, Pakistan etc. Unter ihnen gibt es natürlich Menschen aus Regionen, wie Bosnien und Serbien oder auch die Russische Förderation oder Vietnam, in deren Ländern momentan kein Krieg herrscht. (…) Auffällig ist, dass ein Großteil von ihnen Roma und Sinti aus Bosnien und Serbien sind. Diese Menschen bekommen vom Staat eine Unterkunft mit Vollverpflegung, Geld für die Bekleidung, eine vergünstigte Monatskarte, Gutscheine von Toys>R

um ihre Kinder, die sie hier entbinden, wie die Weltmeister zu versorgen!

Gleichzeitig erhalten sie von uns aus Spenden Erwachsenenbekleidung, Kinder- und Babybekleidung, Kinderwagen, Schuhe und Spielzeuge. Alles, was keinen Namen, wie Adidas, Nike, Puma, Esprit etc. enthält, wird in den Müll geworfen oder am Wochenende auf sämtlichen Flohmärkten in den Bezirken Wedding, Kreuzberg und Neukölln verkauft. Normalerweise bekommen diese Menschen kein Asyl und werden nach drei bis sechs Monaten wieder abgeschoben, mit der Auflage, dass sie erst in drei Monaten wiederkommen dürfen, um einen neuen Asylantrag zu stellen.IMMIGRANTS ON A CANOE

Für die Rückkehr in ihr Land bekommt ein Erwachsener 400 Euro und ein Kind 200 Euro Rückkehrergeld. Außerdem werden vom LAGeSo der Flug oder das Busticket finanziert. In der Zeit, während sich diese Menschen hier aufhalten und auf ihre Abschiebung warten, vermieten sie ihre Häuser und Autos in ihrem Land und brüsten sich in den Asyleinrichtungen damit.
Auch mir wurden schon Fotos gezeigt, auf denen große Häuser und Autos wie BMW oder Mercedes Benz zu sehen waren. Wie gesagt, kommen die meisten nach drei Monaten wieder zurück nach Deutschland, und haben entweder einen neuen Namen oder ein anderes Geburtsdatum, somit kann man ausschließen, dass sie eine negative Schufa in Deutschland haben, denn sonst könnte man hier ja keine Geschäfte machen.
Dies beginnt so: Erstaufnahme Turmstraße LAGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales). Dort erhalten sie ihre Kostenübernahmen und Heimzuweisungen sowie Geldbarleistungen direkt vor Ort.

Nun geht der Spaß los

Der nächste Gang geht direkt zur Bank um die Ecke, um dort ein Girokonto zu eröffnen, und dazu bekommt man gleich eine Haftpflichtversicherung aufgedrückt. (Manche haben das Privileg, eine Visakarte zu erhalten.) Später am Tag, so gegen 18 Uhr, finden sich die netten Herrschaften in dem ihnen zugeteilten Heim ein, nachdem man sich schon einen schönen Tag mit dem Steuergeld gemacht hat, und beschwert sich darüber, dass die Zimmer nicht gefallen, das Essen nicht schmeckt, die Verkehrsanbindung aufstößt etc. …

Nach der Anmelde-prozedur im Heim fragen sie gleich nach der polizeilichen Anmeldung, damit ihnen Post zugestellt werden kann. Klar logisch, denn etwa eine Woche nach der Anmeldung beim Bürgeramt kommen die ersten Briefe von Vodafone, O2, BASE und Telekom. (…), Nun geht der Spaß los. Nachdem man seine Familie damit ausgerüstet hat und auch seine Bekannten in anderen Ländern, werden die Handys verkauft. Durchschnittlich hat ein Asylbewerber über 18 Jahre vier bis acht Handyverträge. 
Mein Anliegen habe ich bereits bei allen Mobilfunkanbietern kundgetan, doch niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Fakt ist jedoch, das diese Menschen lediglich einen Bundesausweis haben, der immer wieder auf zwei oder drei Monate verlängert wird. Wie kann man dann als Unternehmen einen Vertrag über zwei Jahre abschließen und die Gebühr vom Konto einziehen lassen, obwohl auf dieses Konto nie Geldleistungen fließen, da diese ja bar ausgezahlt werden? Die Verträge werden in den Bezirken Neukölln, Wedding und Kreuzberg abgeschlossen und so manipuliert, dass jeder, der nun mittlerweile doch schon einen Schufaeintrag haben sollte, trotzdem noch in der Lage ist, weitere Handyverträge zu bekommen.

15000 Euro pro Person und Monat

Wenn dann irgendwann wirklich gar nichts mehr geht und die Post, die man erhält, ausschließlich aus Inkassobriefen besteht, geht man freiwillig wieder zurück in sein Land, bekommt Geld dafür und kommt nach drei Monaten mit einer neuen Identität zurück. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los. Die Girokonten werden so ausgenutzt, dass man über das Internet Ware bestellt, sie per Lastschrift bequem einziehen lässt, der Betrag natürlich niemals abgebucht werden kann. Die nettesten Banken vor Ort sind die, wo man von außen am Brief nicht erkennen kann, um welche Bank es sich handelt. Bei all diesen Banken werden Konten eröffnet und jedes dieser Konten wird erst gesperrt, wenn man ca. 960 Euro im Minus steht.

Wenn man das zusammenrechnet, kommt man auf ungefähr 4000 bis 5000 Euro, dazu rechnen wir die Handys und Tablets oder auch die Laptops für 1500 Euro. Weiterhin sämtliche Leistungen, die man beantragen kann. Somit kommen wir inklusive der Sozialleistungen monatlich pro Einzelperson (Erwachsener) um die 780 Euro für Taschengeld, Kino usw. auf ca. durchschnittlich 15000 Euro innerhalb von drei Monaten, um die der Staat und der Steuerzahler betrogen werden. 80 Prozent der Frauen kommen schon schwanger nach Deutschland. Da sie dann mehr Leistungen erhalten und der Aufenthalt sich verlängert, drei Monate vor und drei Monate nach der Geburt.«

Deutscher Städtetag schlägt Alarm: Von der “Einwanderung” in den deutschen Sozialstaat überfordert


.

Prof. H.-W. SinnProf. H.-W. Sinn: Heimatland-Prinzip statt Wohnsitzland-Prinzip

In der “Wirtschaftswoche” (Nr. 10 vom 4. März 2013, Seite 44) erschien unter dem Titel “Neue Wanderung” ein Artikel von Dr. Hans-Werner Sinn; der Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft ist Präsident des Münchner “Ifo-Instituts”.

Der Wirtschaftswissenschaftler schildert die Überlastung deutscher Städte und Kommunen durch wachsende “Einwanderung in den deutschen Sozialstaat” und empfiehlt, EU-weit nunmehr das Heimatland-Prinzip einzuführen. Nähere Ausführungen von Prof. Sinn folgen hier:

“Der Deutsche Städtetag hat nun Alarm ausgelöst. Viele Städte werden der ausufernden Sozialleistungen für die Immigranten nicht mehr Herr. Die Situation in einigen ohnehin stark belasteten Städten des Ruhrgebiets droht außer Kontrolle zu geraten.

Nach Berlin-Neukölln wandern, wenn man dem “Spiegel” glauben darf, mittlerweile ganze rumänische Dörfer aus. Häufig handelt es sich dabei um Roma – dieselben Roma, die der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy vor ein paar Jahren aus Frankreich vertrieb.

Der Städtetag spricht die prekäre Situation der Roma in ihren Heimatländern und in Deutschland offen an. Die Situation der Sinti könnte ähnlich sein. In Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien wohnen heute noch etwa 4,5 Millionen Roma und Sinti.

Ursache: Freizügigkeitsrichtlinie der EU

Die Möglichkeit der Immigration in den deutschen Sozialstaat wurde schon 2004 mit der Freizügigkeitsrichtlinie der EU geschaffen. Wer kein Arbeitnehmer sein will, kann seitdem unbeschränkt einreisen, nur muss er sich die ersten fünf Jahre selbst versorgen und für seine Krankenversicherung allein aufkommen. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält er dann automatisch ein Daueraufenthaltsrecht und ist zum Bezug aller steuerfinanzierten sozialen Leistungen, die auch Deutschen offenstehen, berechtigt.

Ein Rumäne zum Beispiel, der im Alter von 60 Jahren einwandert, gilt ab dem 65. Lebensjahr als nicht mehr arbeitsfähig und hat dann bis zum Lebensende einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums, wenn er den Wohnsitz in Deutschland behält. Im Durchschnitt erhält er heute pro Monat 382 Euro Sozialhilfe, 360 Euro Wohn- und Heizungsgeld sowie eine freie Krankenversicherung im Wert von etwa 300 Euro, zusammen also 1050 Euro. Darin sind Sachleistungen für den Kühlschrank und die Waschmaschine noch nicht eingerechnet.

Das durchschnittliche Einkommen als Quasi-Rentner in Deutschland liegt bei etwa dem Zwei- bis Dreifachen des Durchschnittlohns in Rumänien oder Bulgarien – ohne dass vorher irgendwelche Beiträge oder Steuern in Deutschland hätten gezahlt werden müssen.

Eine solche Form der Migration wird unweigerlich zur Erosion des deutschen Sozialstaates führen, denn zum einen fehlt das Geld dafür, zum anderen werden die Länder versuchen, ihre Attraktivität für Armutswanderer zu verringern. Die EU-Idee einer Inklusion der Bedürftigen nach den Regeln des Wohnsitzlandprinzips ist mit der Fortexistenz des Sozialstaates alter Prägung nicht vereinbar.

Heimatlandprinzip entspricht EU-Sozialstaatsgebot 

Nur das Heimatlandprinzip kann funktionieren. Das bedeutet:

Wer Sozialhilfe von einem EU-Land bezieht, kann sein Geld in jedem beliebigen EU-Land seiner Wahl ausgeben, und sei es auf Mallorca oder den Kanaren. Er hat aber nicht das Recht, die Hilfe von seinem Gastland zu verlangen, sondern muss sich an sein Heimatland wenden, das ja dem Sozialstaatsgebot der EU verpflichtet ist. Nur bei der reglementierten Zuwanderung aus Drittstaaten gelten andere Regeln.

Hätten wir heute das Heimatlandprinzip in der EU, käme es nicht zu Armutswanderungen in den Sozialstaat. Für eine Novelle der EU-Freizügigkeitsrichtlinie ist es allerhöchste Zeit.”

——————————–

charismatismus.wordpress.com/2013/05/04/deutscher-stadtetag-schlagt-alarm-von-der-einwanderung-in-den-deutschen-sozialstaat-uberfordert/comment-page-1/#comment-11599

.

Grosser Bericht: „Identitäre Bewegung“: Eine neue Generation


.

„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation

.

als PDF

„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation x

.

als AUDIO

Wer sich aufmacht, sich als junger Mensch politisch zu engagieren, erlebt rasch, an welche Grenzen er stößt. Theoretisch haben wir in Europa etablierte Demokratien. Gemeinhin wird darunter verstanden, daß sich der Volkswille in unterschiedlichen politischen Strömungen artikulieren kann und es im Sinne der antiken griechischen Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz, zu einem freien Austausch der Meinungen kommt. In der Realität einer komplexen Mediendemokratie entscheidet sich die Frage, welche Meinungen ein Millionenpublikum hört, nun daran, wer im Besitz der Mikrophone einer Talkshow ist und wer darüber befindet, wer vor ein Mikrophon kommt und wer nicht.

Relativ früh, schon in der Schule, machen junge Bürger die Erfahrung, welche Meinungen „diskutabel“, also mikrophonfähig sind, und welche nicht. Geht man vom Idealfall aus, dann müßten ja in einer Demokratie alle politischen Positionen eine ähnliche Augangssituation haben. Und sie müßten über gleiche Chancen verfügen, sich artikulieren zu können. Das ist aber nicht so. Tatsächlich wird man sich mit einer linken Position weder in der Schule noch auf der Straße isolieren. Mit einer „rechten“ garantiert: Zwar definiert das Grundgesetz Deutschland nach wie vor als Nationalstaat, wer diesen Status jedoch in einem nationalen oder konservativen Sinne gegen das Experiment der Multikulturellen Gesellschaft oder einer Auflösung in einem Europäischen Bundesstaat verteidigen will, gerät sofort in den Verdacht, „Rechtsextremist“ oder „Nationalist“ zu sein.

Es ist erstaunlich, daß die Folgen der Zuwanderung, die Entdemokratisierung im Rahmen der Europäischen Union, die Vergemeinschaftung von Schulden im Rahmen der Euro-Krise, die Islamisierung, der Kampf gegen die Familie, bisher keine machtvollen Protestbewegungen ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die Stigmatisierung und Ächtung jeder vom linksliberalen Mainstream und einer beliebigen „Mitte“ abweichenden politischen Position.

Daß nun eine neuartige politische Jugendbewegung in Form der „Identitären“ von Frankreich über Österreich nach Deutschland schwappt, ist ein Phänomen. Mit einer originellen und modernen Ikonographie, mit einer klaren Abgrenzung zu Totalitarismus, Rassismus und einer verstaubten „alten Rechten“ wird hier mit Aktionsformen experimentiert, die Öffentlichkeit für Forderungen herstellen, die legitim sind und in einer Demokratie diskutiert gehören.

Identitäre in Österreich haben kürzlich in Wien eine Kirche „zurückbesetzt“, die seit Wochen von Mitgliedern der linken Einwanderungslobby besetzt wird. Eine gewaltfreie, kreative Aktion, die zu einem Aufschrei auf der Linken führte. Es geht um die Herrschaft über den öffentlichen Raum. Ein Skandal, wenn dieser nicht nur von links beeinflußt wird.

.

Magical Snap - 2013.03.01 18.13 - 002

.

„Das Beste kommt noch“

Die Bewegung der „Identitären“ hat Deutschland erreicht. Erfunden wurde sie in Frankreich, unter anderem von Fabrice Robert, heute Chef des „Bloc Identitaire“. Wer sind die Identitären? Was wollen sie? Können sie die politische Rechte wiederbeleben?

Herr Robert, was sind die „Identitären“?

Robert: Die Identitären, das ist vor allem ein Stil, das ist Erneuerung, freie Initiative und schöpferische Kraft, das ist Frechheit, alle Konventionen und Gewißheiten des Systems über den Haufen zu werfen. Identitär sein, heißt zu leben und seine umfassende Verbundenheit mit der eigenen Identität frei herauszuschreien. Kein Defätismus mehr! Sondern alle Kräfte zu investieren und mit konstruktivem und eroberndem Geist die Herausforderungen des Jahrhunderts zu beantworten. Männer und Frauen von heute zu sein, dem Jetzt und der Zukunft zugewandt und nicht den Niederlagen von gestern verhaftet.

Kritiker sagen, die Identitären kopieren lediglich die Ideen der Linken?

Robert: Mitunter ließen wir uns von den Vorgehensweisen anderer inspirieren, das stimmt. Aber einige Politologen räumen ein, daß die Kreativität heute von den Identitären ausgeht und nicht mehr von den linken Aktivisten. In unseren Aktionen vergessen wir den Humor nicht, denken daran, die Lacher auf unserer Seite zu haben. Vor allem wissen wir die neuen Technologien zu nutzen. Der Aktivist filmt etwa eine Aktion, stellt das ins Netz. Virale Kontagiosität: Wenn 100 Leute an der Aktion teilgenommen haben, sind es vielleicht 100.000, die davon erfahren. Das Internet ist ein Mobilisationsinstrument der schweigenden Mehrheit gegen die Eliten, es ist ein unvergleichliches Werkzeug direkter Demokratie. Die Straße und die Informationsnetzwerke müssen beide als unser Terrain erkannt werden, um unserem Volk nahe zu sein. Lokale Verwurzelung hat Priorität. Die Füße in der Erde, aber die Hände an der Tastatur. Die Identitären sind keine Partei, sondern ein Netzwerk, eine Gemeinschaft. Und das Schwerste haben wir erreicht: die Schaffung einer Marke.

Stichwort „Marke“ – in Frankreich gibt es doch bereits den „Front National“.

Robert: Wir unterscheiden uns von ihm vor allem durch unsere Methoden. Der FN konzentriert sich ausschließlich auf Wahlen. Wir aber sind der Ansicht, daß Macht sich nicht einzig von Wahlurnen herleitet. Wahlkampf sollte nur ein zusätzliches Mittel im Dienste unserer Ideen sein, kein Ziel an sich.

Sie spielen auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci an, laut dem politischer Vorherrschaft die Erringung kultureller Hegemonie vorausgehen muß?

Robert: In der Tat, wir befinden uns in einer gramscistischen Logik. Sprich: Um Macht zu gewinnen, muß man zuvor erfolgreich den Geist erobern.

Sind Sie also eine modernisierte Version der „Nouvelle Droite“, der „Neuen Rechten“?

Robert: Seit 1968 hat GRECE, die „Forschungsgruppe zu Studien für die europäische Zivilisation“ der „Nouvelle Droite“ es ermöglicht, die intellektuellen Waffen zu schmieden, um gegen das Gift des Egalitarismus zu kämpfen, der maßgeblich zur Zerstörung des Immunsystems unserer Gesellschaft beigetragen hat. Die Intellektuellen dieser Gruppe, in erster Linie Alain de Benoist, haben eine Kritik an der Homogenisierung der Welt, der Wirtschaftsgesellschaft erarbeitet, auf die wir uns stützen, insbesondere um ein identitäres Politikmodell zu konzipieren. Aber hierbei handelt es sich nur um eine Einflußquelle unter anderen. Es wäre falsch, die Identitären auf eine simple Variante der „Neuen Rechten“ zu reduzieren. Vergessen wir nicht, daß die „Neue Rechte“ darin verharrte, Ideen zu erarbeiten. Die Identitären sind vor allem eine Bewegung des Denkens – aber eben auch der Tat. Und im Hinblick auf das rigide und zentralistische Modell der klassischen Partei glauben wir, daß die Zukunft in der Internetarbeit liegt, in der Erzeugung von Synergien aus Fähigkeiten und Initiativen.

Unterscheidet sich die Identitäre Bewegung also lediglich in ihren Mitteln von der bisherigen Rechten, nicht in den Inhalten?

Robert: Keineswegs, während der FN nichts als die nationale Identität verteidigt, treten wir für die körperlich-generative Identität (sprich die regionale), die historische (die französische) und die zivilisatorische (die europäische) ein.

Sie meinen, für die klassische Rechte sind französisches Vaterland einerseits und Europa und Region andererseits gegensätzliche Begriffe. Für Sie dagegen sind diese Identitäten komplementär?

Robert: So ist es. Die Identität ist pluralistisch: Man kann zum Beispiel gleichzeitig bretonisch, französisch und europäisch fühlen, oder dalmatinisch, kroatisch und europäisch, oder bayerisch, deutsch und europäisch. Jede dieser Identitäten bekräftigt die andere und trägt zu einem organischen kohärenten Ganzen bei. Wir verteidigen somit eine ethno-kulturelle Vision einer Identität, die in vollständigem Gegensatz zur sogenannten „republikanischen“ Konzeption der französischen Identität steht: Eine künstliche Konzeption fern jeder körperlichen Identität, sinnentleert jeder fleischlichen und historischen Dimension. Der FN verbindet die Frage der Identität mit der der Akzeptanz der „republikanischen Werte“. In seiner Integrationslogik räumt er folglich ein, daß ein Maghrebiner, der in Frankreich lebt, unsere Sprache beherrscht und unsere Gesetze respektiert, unversehens und gänzlich zum Franzosen wird. Nicht so für uns, da diesem Maghrebiner immer noch zwei von drei Bausteinen unserer Identität fehlen, nämlich die körperlich-generative und die zivilisatorische: Er wird niemals Elsässer oder Bretone oder Korse usw., geschweige denn Europäer.

Wieso? Schließlich ist Ihr Wahlspruch „100 % Identität, 0 % Rassismus“.

Robert: Integration und Assimilation sind nur bei einer kleinen Anzahl von Individuen realisierbar. Bei der Einwanderung aber haben wir es mit einem massiven Phänomen zu tun, einer Völkerwanderung. Die Identität ist es, die ein Volk vom anderen unterscheidet. Die Diversität der Völker ist es auch, die den Reichtum der Menschheit ausmacht. Als Identitäre lehnen wir es ab – für uns ebenso wie für die anderen – unter der weltüberrollenden Dampfwalze zu verschwinden. Tatsächlich stellt die Identitäre Bewegung weder Nationen noch Völker in Opposition zueinander. Sie stellt ein simples Prinzip auf: Man selbst sein. Ein klares Prinzip, für alle akzeptabel, die nichts anderes sein wollen als ihr Land, ihr Kontinent ihre Kultur. Indentitär zu sein, heißt gegen die Uniformisierung zu kämpfen, heißt kämpfen gegen eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Kultur, ohne Geschichte. Die Identitäten verteidigend kämpfen wir letztendlich für eine harmonischere Gesellschaft. Unser Motto „100 % Identität, 0 % Rassismus“ faßt unsere Position zusammen. Jedes Volk soll auf seinem Boden erblühen können.

Warum sollte „ein französischer Islam nicht möglich sein“, wie Sie gesagt haben?

Robert: Achtung. Die Entwicklung des Islam auf unserem Boden ist nichts als die Konsequenz des Migrationsphänomens. Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Islam, nur im Krieg gegen die Islamisierung unseres Landes. Diese Nuance ist bedeutsam. Jedes Jahr sind es 300.000 Ausländer – mehrheitlich Afrikaner und Moslems –, die unser Land erreichen und dadurch das Gewicht der nichtfranzösischen Gemeinschaften in unserem Land verstärken. Immigration und galoppierende Demographie der Moslems sind in erster Linie verantwortlich für das Vorrücken des Islam. Also ja, „100 % Identität, 0 % Rassismus“. Aber mit dem territorialen Imperativ, daß ein Boden einem einzelnen Volk gehört.

Sind Ihre Ideen nicht zu akademisch, um Massentauglichkeit zu erreichen?

Robert: Ganz im Gegenteil, unsere Idee betrifft die größte denkbare Zahl Menschen, da sie die vielfältigsten Gebiete umfaßt: das Kulturelle, das Religiöse …

Das Religiöse?

Robert: Die spirituelle Dimension ist im Kampf für die Verteidigung der Werte der europäischen Zivilisation wichtig.Nebenbei bemerkt, in der ganzen Welt unterstützen wir die identitäre Erweckung. Wir denken, daß das 21. Jahrhundert das der Identität sein wird. Wir sind also komplett im Einklang mit der Entwicklung der Welt und mit den Anliegen unseres Volkes.

Woher nehmen Sie diese Zuversicht?

Robert: Selbst wenn sie für sehr verschiedene Parteien stimmen, nehmen heute Tausende Franzosen an der Verteidigung unserer Identität teil, etwa durch die Verteidigung der regionalen Sprache, des lokalen Erbes usw. Unsere Bemühung besteht darin, unsere identitäre Bewegung mit jenen in Verbindung zu bringen, die ihre Identität leben, selbst wenn sie die politische und historische Implikation noch nicht erfaßt haben.

Allerdings ist es Ihnen in zehn Jahren kaum gelungen, Einfluß zu erlangen.

Robert: Keinen Einfluß? Wer benutzte vor Jahren das Wort „identitär“? Niemand. Heute verwendet es jedermann! Es gibt Journalisten und Politologen, die uns bescheinigen, eine treibende ideologische Rolle zu spielen und eine Ideenwerkstatt zu sein. Tatsächlich haben die Identitären die Geister in Bewegung gebracht, etwa bei Fragen wie der der Islamisierung Frankreichs, des antiweißen Rassismus, der Verharmlosung des Halal, des Lokalismus, des Antiglobalisierungsdikurses oder selbst der Notwehr.

Dem „Bloc Identitaire“ werden in Frankreich etwa 2.000 Personen zugerechnet. Ist das nach zehn Jahren nicht etwas mager?

Robert: Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Die Zahl könnte man auf 3.000 erhöhen, wenn man die Gesamtheit der peripheren Organisationen einschließt. Aber im Gegensatz zu anderen, die um jeden Preis Mitgliederzahlen schinden, ist uns ein neues aktives Mitglied mehr wert, als hundert passive. Wir haben es geschafft, in zehn Jahren einen kleinen Kreis in eine auf nationaler Ebene existierende Bewegung zu transformieren.

In Deutschland bekannt wurden Sie, als siebzig Ihrer Aktivisten im Oktober 2012 in Poitiers das Dach einer im Bau befindlichen Moschee besetzten. Warum hat es fast zehn Jahre gebraucht, bis Sie bei uns zur Kenntnis genommen worden sind?

Robert: Die Besetzung der Moschee hatte große Wirkung. Aber auch davor gab es Aktionen, die weltweit Beachtung fanden. Zehn Jahre sind auf demFeld des Politischen nicht lang. Auch wenn der Kontext ein anderer ist: Der FN brauchte mehr als elf Jahre, um beim Publikum bekannt zu werden. Mir scheint unsere Bilanz schon recht interessant, wissend, daß das Beste erst noch kommt.

Für Aufmerksamkeit in Deutschland sorgte außerdem der Youtube-Clip „Déclaration de guerre“ Ihrer Jugendorganisation „Génération Identitaire“ im Herbst. Diese Deklaration postuliert eine Jugendbewegung, die gegen den Multikulturalismus rebelliert.

Robert: Die Botschaft ist sehr klar: Den Finger in die Wunde des ethnischen Bruchs zu legen, des totalen Scheiterns von Zusammenleben und erzwungener Mischung der Rassen. Diese „Déclaration de guerre“, also „Kriegserklärung“, wendet sich gegen all jene, die uns „befreien“ wollen von der Bedeutung unserer Tradition, gegen all jene, die den Multikulturalismus favorisieren und ihrerseits unseren Traditionen den Krieg erklärt haben. Die Jugend, die Sie in diesem Video sehen, erinnert daran, daß ihr einziges Erbe ihre Erde, ihr Blut, ihre Identität ist. Diese „Kriegserklärung“ bedeutet, daß sie nicht zurückweicht, keine Schlacht oder Herausforderung scheut, um ihr Volk und ihr Zivilisationsmodell zu verteidigen. Das Video hatte auch außerhalb unserer Grenzen enormen Erfolg. Patrioten in ganz Europa haben untertitelte Versionen in ihrer Muttersprache erstellt.

Haben Sie Kontakt zu deutschen Identitären?

Robert: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Aber wir sind in Kontakt mit identitären Gruppen in ganz Europa, in Italien, der Schweiz, Spanien, Katalonien, Flandern, Österreich, Deutschland.

Wird es in Zukunft eine europäische identitäre Bewegung geben?

Robert: Wir glauben an Europa als Zivilisation und Teil unserer Identität. Ich bin Franzose Europas und Europäer französischer Prägung. Ich weiß nicht, ob man von einer europäischen Identitärenbewegung sprechen muß. Aber ich bin sicher, daß wir der Beginn einer neuen politischen Strömung in Frankreich sind und daß unser Kampf sich einfügt in einen breiten politischen Strom der Erneuerung, der sich aktuell in Europa entwickelt.

Fabrice Robert, ist Gründer und Vorsitzender des „Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich, die Ende 2012 auch nach Deutschland schwappte. Robert, Jahrgang 1971 und beruflich in der Internetbranche tätig, wurde mit sechzehn Mitglied des Front National (FN), später Stadtrat der Pariser Banlieue-Gemeinde La Courneuve. 1998 wechselte er zur FN-Abspaltung „Mouvement national républicain“ (MNR) von Bruno Mégret, bevor er 2003 den „Bloc Identitaire“ gründete, dessen Emblem der schwarze Eber ist (oben) und der die Zeitschrift identitaires herausgibt. 2012 entstand als Jugendorganisation des Bloc die „Génération Identitaire“ deren schwarz-gelbes Winkel-Zeichen – der griechische Buchstabe Lambda – in Deutschland zum Symbol für die Identitäre Bewegung geworden ist (siehe Seite 7).

www.bloc-identitaire.com

Foto: Identitäre besetzen das Dach der Moschee in Poitiers (20. Oktober 2012), diese Aktion führte zum Übergreifen der Bewegung auf Deutschland: „Die Kreativität geht heute von uns aus, und wir vergessen bei unseren Aktionen auch den Humor nicht. Die Identitären sind keine Partei, sondern eine Gemeinschaft (…) Ich denke, das 21. Jahrhundert wird das der Identität sein.“

zum vergrößern anklicken

„Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich

.

Identitäre

„Wir müssen raus aus dem Internet“

Identitäre: Mit ungewöhnlichen Aktionsformen sorgt eine neue „rechte“ Jugendbewegung europaweit für Aufsehen

Wir wollten irgendwann nicht mehr nur lesen, sondern auch handeln“, sagt Alexander Markovics. Gesagt, getan. Anfang Februar besetzte Markovics zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Identitären Bewegung Österreichs die von protestierenden Asylbewerbern in Beschlag genommene Wiener Votivkirche. „Besetzung der Besetzung“, nannten sie das. Kurz darauf sind die österreichischen Medien voll. Von „rechten Aktivisten“ ist die Rede, Wiens Kulturstadtrat veröffentlicht eine empörte Pressemitteilung, und die üblichen „Rechtsextremismus-Experten“ melden sich aufgeregt zu Wort. Ein paar Stunden dauerte die Aktion in der Kirche. Flugblätter wurden verteilt, dann setzte man sich ins Kirchenschiff.

Noch während die Besetzung läuft, nehmen die knapp zehn Identitären ein „Bekennervideo“ auf und persiflieren die Forderungen der Asylanten. „Wir wollten einfach ein Signal setzen“, sagt Markovics. Als erster Gruppe sei ihnen das gelungen. „95 Prozent der Reaktionen von den normalen Leuten waren positiv.“ Die Identitären sorgen seit einigen Monaten für Aufregung. Besonders in Frankreich. Dort besetzten mehrere Dutzend Mitglieder der Bewegung im vergangenen Jahr eine Moschee in Poitiers, um gegen die Überfremdung ihres Landes zu demonstrieren. Die Identitären wollen, kurz gesagt, die eigene Identität gegen den Zeitgeist, Islamisierung und Kulturrelativismus verteidigen. Auch in Deutschland gewinnt die Bewegung weitere Anhänger.

Nils ist einer von ihnen. Ein ganz normaler Jugendlicher. Er ärgert sich über Lehrer, manchmal auch über seine Eltern und überlegt, was er nach dem Abitur machen soll. Jeans, Mütze und lockerer Pulli. Der 18jährige fällt unter seinen Mitschülern wahrscheinlich gar nicht auf. Und doch gibt es da einen kleinen Unterschied zu seinen Altersgenossen: das Symbol auf seinem Pullover. Der griechische Buchstabe Lambda, umgeben von einem gelben Kreis. Schon die Spartaner sollen es bei ihrem Kampf gegen die Perser getragen haben. Heute ist es das Zeichen der Identitären Bewegung. Besonders die Frage „Wie kann man in Deutschland etwas ändern?“ treibt den 18jährigen um. Nun hat er die Antwort für sich gefunden. Mit den etablierten Parteien geht das nicht, sagt er nachdenklich. Als er dann im Internet das Video „Die Kriegserklärung der Identitären Generation“ sieht, besteht für ihn kein Zweifel mehr: „Da muß ich mitmachen.“ Es bricht nur so aus dem 18jährigen heraus. Die Augen seien ihm geöffnet worden, sagt er enthusiastisch. „Dieses Gefühl. Es sprach mir einfach aus der Seele.“

In dem knapp zweieinhalb Minuten langen Schwarzweißfilm sprechen junge Franzosen, untermalt mit hymnischer Musik, über die Entfremdung ihrer Heimat. Es ist nicht mehr ihr Frankreich. „Wir haben entdeckt, daß wir Wurzeln und Vorfahren haben“, sagt eine Frau. Jetzt dürfe nicht aufgegeben werden. Die alte Generation muß abtreten, heißt es. Nils lehnt sich etwas zurück und lächelt: „Es ist genau das, was ich denke.“ Eine Flucht ins Private und ins Unpolitische, wie es viele seiner Mitschüler machen, komme für ihn nicht in Frage.

Ihren Ursprung hat die Jugendbewegung im 2003 in Frankreich gegründeten „Bloc Identitaire“ (siehe Seite 3). Der wollte zu Beginn vor allem auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam machen, ist jedoch mit der Zeit zu einer Vordenkerorganisation für andere europäische Gruppen geworden. Aus ihm ging auch die „Génération Identitaire“ hervor, die sich in den vergangenen Wochen auch nach Italien, Deutschland, Großbritannien, Österreich und sogar bis nach Rußland ausgebreitet hat. In Frankreich sind es mittlerweile einige tausend Anhänger. Zum letzten Kongreß in Orange kamen 500 Gäste aus ganz Europa.

In Deutschland stecken die Identitären noch in den Kinderschuhen und sind vor allem im Internet präsent. Auf Facebook hat die „Identitäre Bewegung Deutschland“ knapp 3.000 Sympathisanten. Zum harten Kern, der auch außerhalb des Internets aktiv wird, zählen wohl 50 bis 80 Personen. Auch Lars (Name von der Redaktion geändert), Leiter der Berliner Gruppe, ist über das Internet auf die Bewegung gestoßen. Zuerst nimmt er an einigen formlosen Treffen teil, dann will er intensiver mitarbeiten und organisieren. Nur, wofür stehen die Identitären?

„Wir grenzen uns eindeutig von allen Ideologien des 20. Jahrhunderts ab. Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Damit wollen wir nichts zu tun haben.“ Jede Ethnie habe ihre eigene Identität, die es zu bewahren gelte. Mit Grenzen und Nationen habe das wenig zu tun, ist er sich sicher. „Kultur, Sprache, Religion und Sitten“, darum gehe es. Zwar gebe es auch in Deutschland unterschiedliche regionale Identitäten bei Bayern, Westfalen oder Friesen, die Gemeinsamkeiten überwögen jedoch. Diese übergeordnete Identität will der Berliner Identitären-Chef bewahren. Dabei könnten natürlich auch Einwanderer mitmachen, sofern ihnen etwas an der deutschen Identität liegt. Auch Moslems. „Wir unterscheiden schon zwischen Islamisierung, die wir ablehnen, und dem Islam.“ Wichtig ist ihm, daß die Jugendbewegung überparteilich und überkonfessionell bleibt.

deutschelobby: dies ist widersprüchlich. Die GDL hat die gleichen Ziele wie die Identitäre. Soll hier eine Spaltung der Kräfte vorbereitet werden?

Die GDl ist nicht gegen Islam, sondern gegen eine Islamisierung, wobei die Ideologie des Islams als pervertiertes Politikum deutlich gemacht wird. Von daher sieht deutschelobby es als äußerst bedauerlich an, dass der Berliner Chef der Identitäre sich von der GDL abgrenzen will. Das riecht sehr nach persönlicher Profilierung.

Alles ausser die Identitäre im Kampf um die Heimat ist schlecht…….so ungefähr.

deutschelobby verfolgt die GDL seit langem und bewundert deren Einsätze auf der Strasse und dem Ehr- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

GDL und Identitäre gehören zusammen. Personen wie dieser „Berliner Identitäre-Chef“ sind mit ihrer Aussage spaltend und gefährden den Kampf um die Heimat dadurch beträchtlich……….

Zur islamkritischen „German Defence League“ soll genauso Distanz gehalten werden wie zur NPD. Deren Anhänger versuchen gezielt, in die Bewegung einzusickern. Lars achtet genau darauf, daß sich unter den Neuinteressenten keine Anhänger von „extremistischen Gruppen“ befinden. Wer dabeisein will, muß sich mit den Zielen der Identitären identifizieren.

Ortsgruppen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden auf der zentralen Internetseite eingetragen. Dort finden sich auch zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und natürlich ein Programm. „Das Ziel der Identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit und vieles mehr wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen, statt zum Gegenstand für das Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.“ Auf dem bekanntesten Flugblatt steht „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassismus“. In der Form greift man ganz gezielt Elemente der Popkultur auf. Bunte Collagen, freche Videos, coole Sprüche. „Damit wollen wir vor allem unpolitische Jugendliche gewinnen“, sagt Lars. In Berlin gab es bisher einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Ende Dezember versammelten sich 14 Mitglieder mit Fahnen und Schilden vor dem Brandenburger Tor und forderten ein „Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker“. Bei den Linken heißt so etwas „Flashmob“.

Mittlerweile macht bei den Berlinern sogar ein Amerikaner mit. Chris (Name von der Redaktion geändert) hat einige Zeit in Deutschland studiert und sich bereits mit 16 Jahren für deutsche Literatur interessiert. Bei den Linken fühlte er sich nie wohl. „Konservative sind einfach ehrlicher“, erzählt er. „Die sagen einem, was ihnen an den USA nicht gefällt und dann ist gut.“ Es sei wichtig, daß die Deutschen ihre Kultur wieder schätzten. Um festere Strukturen zu etablieren, soll demnächst ein Verein gegründet werden. Mit Satzung und allem, was dazugehört. „Die Deutschen sind eben Vereinsmeier“, scherzt Lars schulterzuckend.

Organisiert sind die Identitären in Deutschland vor allem in derzeit 34 regionalen Gruppen. Zwar besteht eine schwache hierarchische Struktur, die sich auf einem Vernetzungstreffen Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt herausgebildet hat, dennoch sind es vor allem Basisgruppen, die Aktionen planen und durchführen. „Ein Austausch findet natürlich trotzdem statt“, bekräftigt Lars. „Basisdemokratie ist uns wichtig.“

Weniger Spaß bereitet ihm derzeit vor allem die Medienberichterstattung. Dort werden die Identitären als „rechtsextreme Gruppierung“ bezeichnet. Mitglieder kommen nicht zu Wort. Auch einige Verfassungsschutzbehörden haben sich bereits eingeschaltet. „Im Auge“ wolle man die Bewegung behalten, ließ etwa die Bremer Zweigstelle mitteilen. An harten Fakten mangelt es den Verfassungsschützern allerdings. „Mutmaßlich“, „angeblich“, „soll“ und „vielleicht“. Auch linke Gruppen und Politiker machen mobil und fordern Facebook-Nutzer dazu auf, die Seiten der Identitären zu „melden“. Aus dem Konzept wollen die sich dadurch nicht bringen lassen. Nun sollen erst einmal die Kontakte untereinander und zu den Österreichern verbessert werden.

Hier haben sich die Identitären bereits im vergangenen Jahr etabliert. Während es in Deutschland an einem agilen konservativen Großmilieu mangelt und vor allem unpolitische Jugendliche umworben werden, kann der österreichische Ableger auf eine größere Gruppe bereits politisierter Studenten und Schüler zurückgreifen.

Identitäre

Angefangen hatte alles mit Lesezirkeln und lockeren Gesprächsrunden an Universitäten, erzählt Markovics, Sprecher der Wiener Identitären. Dabei sei man schließlich auf den Publizisten Alain de Benoist gestoßen. Obwohl es in Österreich mit der FPÖ eine starke rechte Partei im Parlament – samt politischen Vorfeldorganisationen – gibt, spricht der Wiener von „einem brachliegenden Unruhepotential“, das von der Partei nicht genutzt werde. In diese Lücke wollen die Identitären stoßen. Auch eine „kurzfristige Kooperation“ ist denkbar, sagt Markovics und betont dabei das Wort „kurzfristig“. Die FPÖ hält sich dagegen noch bedeckt und will offenbar die weitere Entwicklung der Identitären abwarten.

Grundsätzlich geht es um die „Eroberung der politischen und kulturellen Hegemonie“, macht Markovics deutlich. Dazu soll es schon bald eine „Aktionswoche der Identität“ geben. Den Deutschen gibt der Wiener auf den Weg, sich nicht mehr nur auf das Internet zu konzentrieren, damit es auch in der Bundesrepublik ein „Erweckungserlebnis“ wie die Kirchenbesetzung gibt.

Die Botschaft ist auch in Berlin angekommen. „Wir müssen weg von Facebook“, sagt Lars. „Wir brauchen Aktionen, um die Leute zu emotionalisieren.“ Dann bestehe die Chance, zu einem wirklichen „Massenphänomen“ zu werden. Auch Nils will auf jeden Fall weitermachen. „Wir sind die Guten“, sagt er zum Abschluß. Jetzt will er allerdings erst einmal die Biologie-Klausur schaffen. „Dann geht es weiter.“

zum vergrößern anklicken

Identitäre

.

Identitäre Kriegserklärung „an Multi-Kulti“

Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

Identitäre Bewegung – Tanz‘ die Reconquista FFM

Die Identitären Wiens besetzten die Votivkirche

Identitärer Hardbass Votivkirche

 

Identitäre in Deutschland ?

…………………………..

deutschelobby

nehmt sie euch als Beispiel. Ihr fragt doch immer:

„Was können wir tun“?

Wann passiert endlich was?“

Hier und jetzt passiert eine ganz entscheidende Entwicklung. Helft den IDENTIITÄRE!!
Helft auch der GDL!!

Tragt mit euren Argumenten und Meinungen dazu bei, dass sich beide Organisationen unbedingt

zusammen-finden!!!

Wir brauchen e i n e n  starken, kampfstarken, Verband.

Das ist unsere Waffe gegen die HSR, gegen diese selbst ernannten „Anti-Fanten“….

Auch ältere Semester können dabei-sein. Der Ausspruch „Jugend Europas“ bezieht sich nicht

auf Jugendliche, sondern auf alle die noch nicht „aufgegeben“ haben.

Wer nicht mehr gehen kann, der sollte zumindest schreiben, an die Behörden, Zeitungen, in den Foren.

Aber auch mit 5 Euro seid sie dabei………………………………

.

//

//

Europa in 2029


 

http://www.alteundneuezeiten.de/49901.html?cc=0.5781398754330036&sort=byuploaddate&limit=9&offset=9&action=details&mediaId=123084302610c171877bfc94323eaead42a8#albumstart

Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf


Ende des Wiederaufbaus = 1955, danach  Wirtschaftswunder

Erster Türke in Deutschland = 1961 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Für wie dumm halten uns die Wulffs, Merkels, Großmaul-Türken und Linksradikale eigentlich?????

Daten und Fakten zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder sowie
zur Anwerbung von Gastarbeitern und dem Beitrag von Ausländern. Es kann auf Basis der
Fakten festgestellt werden, dass es keinen Beitrag von den Gastarbeitern (Gastarbeiter nach
Definition der Anwerbeabkommen mit den Entsendeländern) gegeben hat.

vollständiger Bericht mit kompletten Daten, Fakten und Hintergründen.

Einschließlich Quellennachweisen und nicht-fälschbare Nachweise:

Wiederaufbau durch Deutsche Trümmerfrauen  = PDF

Wiederaufbau durch Deutsche Trümmerfrauen   = Word mit Links

Fakten zur Ausplünderung Deutschlands: Bislang über 1 Billion Euro für Immigration


Bislang über 1 Billion Euro für Immigration

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

Die Kosten der Migration – Fakten zur Ausplünderung Deutschlands

Von Udo Ulfkotte

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden?
Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird.

http://www.kopp-online.com/video.html?videoid=181#

 

Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen:

  • Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren?
  • Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
  • Wie kann es sein, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger?
  • Warum haben  junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der Ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss?
  • Wie kann es sein, dass wir trotz der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahrzehnten gewalttätigen jungen Migranten aus unseren Steuergeldern Boxkurse bezahlen, in denen sie lernen, wie man Menschen zusammenschlägt?
  • Wieso zahlen wir Zuwanderern 2.000 Euro Prämie dafür, wenn sie einen Kurs besuchen, in dem sie die Landessprache ihres Gastlandes lernen können – und zwar bar auf die Hand neben den Kursgebühren?
  • Wie kann es sein, dass wir Hunderttausende von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie diese Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?
  • Und viele unglaubliche Fakten mehr …

F: Immigration steigert die Kriminalität


Zwischen Immigration und Kriminalität besteht ein klarer Zusammenhang. Das geht aus dem Jahresbericht der Französischen Beobachtungsstelle für Kriminalität und Kriminalwissenschaften (ONDRP) hervor, betont Nicolas Bay vom Front National, Berater in Immigrationsfragen von Parteichefin und Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen.

Front National
Der Front National mit Jean-Marie und Marine Le Pen will die Zahl der Aufenthaltsgenehmigungen in Frankreich drastisch reduzieren.

Der Front National mit Jean-Marie und Marine Le Pen will die Zahl der
Aufenthaltsgenehmigungen in Frankreich drastisch reduzieren.

In dem Bericht heißt es: „13% der Personen, die im Jahr 2010 wegen Verbrechen oder Vergehen (mit Ausnahme von Straßenverkehrsdelikten sowie Verstößen gegen das Fremdenrecht) gerichtlich belangt wurden, sind Ausländer.“ Wenn man nach Arten von Straftaten unterscheidet, sind die Zahlen sogar noch dramatischer: „Zwischen 2008 und 2010 ist die Zahl der von Ausländern begangenen Vermögensdelikte (Diebstahl, Zerstörung oder Beschädigung) von 35.570 auf 47.186 gestiegen, was einer Zunahme um 32,7 % entspricht. Die Zahl der von Ausländern begangenen Raubüberfälle stieg in den letzten zwei Jahren sogar um 46%, wobei dieser Anteil dreimal höher liegt als der durchschnittliche Ausländeranteil an Straftaten.“

Der Beobachtungsstelle für Kriminalität zufolge ist der Ausländeranteil an Straftaten nicht nur bereits sehr hoch, sondern er ist sogar laufend im Ansteigen begriffen. Die Statistik zeigt für den Front National, wie die massive unkontrollierte Einwanderung neben ihren wirtschaftlichen und sozialen Folgen die französische Gesellschaft völlig destabilisiert; damit lasse sich zu einem großen Teil auch das Gefühl der Unsicherheit erklären, das Frankreich ergriffen hat. Die Kriminalitätsstatistik gebe Marine Le Pen Recht, die zu einem energischen Kampf gegen die illegale Einwanderung aufgerufen hat die Zahl der ausgegebenen Aufenthaltsgenehmigungen auf 10.000 pro Jahr (derzeit 200.000) reduzieren will.

Pleite-Italiener: Kostenlose Zigaretten für Flüchtlinge



Das bankrotte Italien finanziert jedem Flüchtling pro Tag eine Packung Zigaretten. Allein auf der Insel Lampedusa wurden seit Jahresbeginn 450.000 Euro für Zigaretten ausgegeben, die dort an afrikanische Flüchtlinge verteilt wurden. Finanziert wird das aus europäischen Steuergeldern.

Die ausgeteilten Zigaretten sind nach Auffassung italienischer Behörden wichtig als »Beruhigungsmittel« für Asylbewerber, weil diese große Belastungen hinter sich haben. Das behauptet auch Cono Galipò, der Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins »Lampedusa Accoglienza« (»Willkommen auf Lampedusa«). Er betreut auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa neu eintreffende nordafrikanische Flüchtlinge. Offenbar wirkte die Austeilung der »Beruhigungsmittel« nicht so, wie erwartet: Am 20. September 2011 zündeten die nordafrikanischen Asylbewerber die zwei Auffanglager für Einwanderer auf Lampedusa an. Auch das Fahrzeug von Cono Galipò ging in Flammen auf. Nach zwei Tage währenden schweren Einwandererunruhen auf Lampedusa veröffentlichte das italienische Innenministerium eine Ausschreibung, nach der jetzt offenbar die Aufstockung der täglichen Zigarettenrationen für Asylbewerber vorgesehen ist. Danach werden künftig täglich 33,42 Euro pro Kopf für die Betreuung und Verteilung von Genussmitteln unter Asylbewerbern in den Aufnahmezentren auf Lampedusa ausgegeben. Und statt bislang einer Packung Zigaretten soll es künftig anderthalb Packungen am Tag pro Flüchtling geben. Pro Monat und Asylbewerber gibt es künftig Telefonkarten im Wert von 15 Euro, zudem neben den drei täglichen Mahlzeiten Einkaufsgutscheine. Davon können Italiener, die gerade ihre Arbeit verlieren, nur träumen. Doch das ist erst der Anfang eines Irrsinns, den europäische Steuerzahler mit den Euro-Rettungspaketen finanzieren müssen.