Islamisierung an Englischen Schulen – Was kommt da auf uns zu?…..siehe Stuttgart-Feuerbach…Vision des Grauens


Trennende Sitzordung, keine Weihnachtsfeiern und Klassenfahrten nach Mekka, vom Steuerzahler finanziert.
Die Regierung leitete eine Untersuchung ein und Modlems fühlen sich als Opfer einer rassistischen Diuskriminierung.
Logisch, sie ziehen sich „das Mäntelchen der Unschuld“ an um ihr Treiben zu verbergen und um die Gegenmaßnamen als einen Akt der Gewalt des Westens gegen den Islam darzustellen.
Wann erkennt eigentlich der letzte Volltrottel, dass die Surensöhne die Weltherrschaft und die Versklavung der Ungläubigen anstreben?

Trump dreht sich um 180 Grad: Schutz für Immigranten das Wichtigste!


Demokraten verkünden Einigung mit Trump über Schutz von Immigranten

 

Die Demokraten haben sich nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump 

darauf geeinigt rasch ein Gesetz zum Schutz von jungen Immigranten vor der Abschiebung

zu erlassen. Außerdem habe man vereinbart, ein Paket zur Sicherung der Grenzen

auszuarbeiten, das keine Mauer beinhalte, erklärten die demokratischen Fraktionschef

in Abgeordnetenhaus und Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer.

 

 Trump hatte sich vor einer Woche dazu entschieden das DACA-Programm zu beenden.

Er forderte den Kongress auf eine Neuregelung zu finden.

Viel Spaß also dann am 24. September!

 

Rotes Diktat-Bildungsministerium will Wahrheit sagende Schuldirektorin zum Schweigen bringen


Mindestens ein Drittel der Schüler mit Immigrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule GassergasseNeue Mittelschule Gassergasse in Wien in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache.

Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea WalachSchuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf.

Moslems und negroide Volksgruppen bei Tests um 30% niedrigeren IQ als österreichisch/deutsche Schüler.

Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus johann.gudenusbezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“.

Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

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Immigranten: Schweden versinkt in Anarchie


 

Englischer Originaltext: Sweden Descends into Anarchy

von Ingrid Carlqvist

  • „Man muss wissen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird; sie können sehen, was andernorts passiert ist“, erklärt ein Verkäufer von Alarmanlagen.
  • Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.
  • Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.
  • „Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“, fragt Alexandra von Schwerin. In ihren Bauernhof wurde dreimal eingebrochen, die Polizei verweigerte ihr die Hilfe.

Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat – in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt. Wenn der Justizminister, Morgan Johannson, offen dazu ermutigt,Gesetze zu missachten, bedeutet das, der Anarchie Tür und Tor zu öffnen. Herr und Frau Schweden haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, angesichts eines Zustroms von 190.000 Migranten ohne Job und ohne Ausbildung, die dieses Jahr erwartet werden – das entspricht zwei Prozent von Schwedens derzeitiger Bevölkerung, eine Zahl, die, auf die USA hochgerechnet bedeuten würde, dass in einem einzigen Jahr 6,4 Millionen Migranten, die keinen Heller besitzen und kein Wort Englisch sprechen, in den Vereinigten Staaten ankämen, oder 1,3 Millionen in Großbritannien.

Wir Schweden treffen Vorsorge: Die Nachfrage nach Schusswaffen steigt. Immer mehr Schweden treten Schützenvereinen bei und gründen Bürgerwehren. Nach einem leichten Rückgang 2014 ist die Ausgabe von Waffenscheinen in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut der polizeilichen Statistik gibt es in Schweden 1.901.325 registrierte Schusswaffen, die sich im Besitz von 567.733 Personen befinden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl illegaler Waffen. Um in Schweden einen Waffenschein zu bekommen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gesetzestreu, und man muss einen Jagdschein haben oder Mitglied eines anerkannten Schützenvereins sein. 2014 erwarben 11.000 Bürger einen Jagdschein – zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Ein Fünftel von ihnen waren Frauen.

„Es gibt derzeit auch eine große Nachfrage nach Alarmanlagen“, sagt ein bei einer Sicherheitsfirma beschäftigter Verkäufer gegenüber dem Gatestone Institute.

„Das hängt vor allem mit den Turbulenzen zusammen, die es überall im Land im Augenblick gibt.“ Die Leute hätten das Vertrauen in den Staat verloren, fügt er hinzu. „Die Polizei kommt nicht mehr. LKW-Fahrer sagen, dass sie, wenn sie sehen, dass ein Dieb den Tank ihres Trucks leert, mit einem Baseballschläger raus rennen. Es hat keinen Zweck, die Polizei zu rufen, doch wenn man den Dieb niederschlägt, kann man zumindest verhindern, dass er noch mehr Diesel stiehlt. Viele Hausbesitzer sagen dasselbe: Sie schlafen mit einem Baseballschläger unter dem Bett. Aber das ist riskant: Die Polizei kann dann sagen, man hätte sich auf die Anwendung von Gewalt vorbereitet, das kann gegen einen verwendet werden.“

Der Verkäufer, der anonym bleiben möchte, äußerte sich auch über die vielen schwedischen Facebookgruppen, in denen Leute aus verschiedenen Ortschaften offen darüber diskutieren, wie sie sich zu verteidigen gedenken: „Manchmal ist es sehr verstörend, was dort geschrieben wird. Doch man muss verstehen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird. Sie können sehen, was andernorts passiert ist.“

Ein Blog, der detailliert beschreibt, welche Folgen es für die örtliche Bevölkerung hat, wenn eine Asyleinrichtung eröffnet wird, trägt den passenden Namen Asylkaos („Asylchaos“). Dort findet sich eine Liste von Unternehmen, zu deren Boykott der Leser aufgerufen wird; diese Firmen würden die Transformation Schwedens zu einer multikulturellen Gesellschaft fördern, behauptet der Blog, und seien deshalb als „schwedenfeindlich“ einzustufen.

Der Händler einer anderen Sicherheitsfirma sagt: Jedes Mal, wenn die Einwanderungsbehörde eine neue Unterkunft kaufe oder anmiete, werde seine Firma mit Anrufen überhäuft. „Am nächsten Tag“, sagt er, „ruft das halbe Dorf an und will eine Alarmanlage kaufen.“

Ronny Fredriksson, der Pressesprecher des Sicherheitsunternehmens Securitas, sagt, die Nachfrage nach Alarmanlagen für Privathaushalte sei vor sechs Jahren zum ersten Mal in die Höhe geschnellt, als viele lokale Polizeistationen geschlossen wurden und die Polizeikräfte in die großen Städte verlagert wurden. Dies, erklärt er, habe dazu geführt, dass es manchmal Stunden dauert, bis die Polizei kommt. „Immer mehr Leute greifen heute auf die Dienste unserer Sicherheitskräfte zurück. In der Stadt tun sich Shoppingmalls und Einzelgeschäfte zusammen und heuern Wachleute an. Wir sind das, was früher der ,Schutzmann an der Ecke‘ war.“

Obwohl Securitas mit dem gestiegenen Bedürfnis nach Alarmanlagen und Wachleuten gutes Geld verdient, macht sich Fredriksson Sorgen über die Folgen für die Gesellschaft:

„Das Problem ist, dass auch wir die Polizei benötigen. Wenn unsere Wächter einen Einbrecher oder eine gewalttätige Person schnappen, rufen wir die Polizei – doch die Reaktionszeiten sind oft sehr lang. Manchmal wird die festgehaltene Person gewalttätig und rastet aus. In einigen Fällen hat die Polizei uns gesagt, dass wir die Person, die wir geschnappt haben, nach der Feststellung der Personalien gehen lassen sollen, weil kein Streifenwagen in der Nähe war.“

Auch vor dem massenhaften Zustrom von Migranten im Herbst 2015 spürten die Schweden schon das Bedürfnis, sich zu schützen – aus gutem Grund. Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

Die Politiker aber blenden die Sorgen der Bevölkerung völlig aus. Darüber wird nie gesprochen. Stattdessen werden diejenigen, die sich besorgt darüber äußern, was für eine Art Land Schweden geworden ist, der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigt. Höchstwahrscheinlich ist dies der Grund, warum immer mehr Menschen die Dinge in die eigenen Hände nehmen und sich und ihre Familien so gut schützen, wie es ihnen möglich ist.

Doch manchen reicht das nicht. Es scheint, dass einige Leute versuchen, die Masseneinwanderung nach Schweden aufzuhalten. Fast täglich gibt es Berichte von Bränden, die in Asylunterkünften gelegt wurden. Wundersamerweise ist dabei bislang noch niemand zu Schaden gekommen.

Solche Brände werden nicht nur von Schweden gelegt. Am 13. Oktober wurde eine Frau, die in Skellefteå lebt, schuldig gesprochen, die Asylunterkunft angezündet zu haben, in der sie selbst wohnte. Die Frau behauptete, sie habe eine Kerze angezündet und sei dann eingeschlafen. Doch forensische Beweismittel zeigten, dass eine brennbare Flüssigkeit überall im Raum verschüttet wurde und das Gericht entschied, dass es zweifellos fest steht, dass die Frau das Feuer selbst entzündet hatte.

Links: Die verbrannten Überreste eines Heims für Asylbewerber in Munkedal, Schweden, nachdem es letzten Monat in Brand gesteckt wurde. Rechts: Die Ergebnisse von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

Die Zahl der Gewalttaten in Schwedens Immigranteneinrichtungen sprengt jeden Rahmen. 2013 war es laut Dispatch International mindestens ein Vorfall pro Tag. Als das Gatestone Institute kürzlich die offizielle Liste der Vorfälle erhielt, die sich zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 29. Oktober 2015 ereignet hatten, war die Zahl auf 2.177 Fälle von Bedrohung, Gewalt und Massenschlägereien gestiegen – das sind im Durchschnitt drei Fälle pro Tag.

Die schwedische Regierung allerdings scheint darüber lieber nicht sprechen zu wollen. In einem Interview mit der Tageszeitung Dagens Nyheter, das weltweit Beachtung fand, gab Außenministerin Margot Wallström zu, dass Schweden vor dem Zusammenbruch steht:

„Die meisten Leute sind der Ansicht, dass wir kein System aufrechterhalten können, wo vielleicht jedes Jahr 190.000 Leute kommen. Langfristig wird unser System kollabieren. So eine Art von Willkommen wird keine breite Unterstützung haben. Wir wollen den Leuten, die hierhin kommen, einen würdigen Empfang bereiten.“

Wie es für schwedische Journalisten typisch ist, wurde diese Äußerung am Ende des Artikels versteckt. Die Schlagzeile handelte davon, dass die politische Partei, die die Einwanderung kritisiert – die Partei der Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) –, für die Brände in den Asylunterkünften verantwortlich sei. Es waren ausländische Medien wie The Daily Mail undRussia Today, die Wallströms Warnung über einen Kollaps des Systems aufgriffen und als jene wichtige Nachricht präsentierten, die sie wirklich ist.

Dessen ungeachtet ignoriert das offizielle Schweden den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch. Stattdessen fokussieren sich Journalisten ausschließlich auf die von mutmaßlich „rassistischen“ Schweden verübten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Um weitere Brände zu verhindern, hat die Einwanderungsbehörde am 28. Oktober entschieden, dass von nun an alle Asyleinrichtungen geheime Adressen haben sollen. Und die dürftigen Ressourcen der Polizei werden noch weiter überdehnt – um Asylbewerber zu schützen.

Über den Flüchtlingszentren sollen sogar Polizeihubschrauber patrouillieren. Zieht man allerdings in Betracht, dass nur fünf Hubschrauber verfügbar sind und Schweden eine Fläche von 407.340 km² hat, ist dies praktisch eine leere Geste.

Bei einem Treffen des Nordischen Rates in der isländischen Hauptstadt Reykjavik am 27. Oktober wurde Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven von seinen nordischen Kollegen über die Lage in Schweden befragt. Löfven hatte kurz zuvor gesagt: „Wir sollten die Option haben, Menschen, die in Schweden Asyl beantragen, in andere EU-Länder zu bringen. Auch unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel.“ Dieser Kommentar veranlasste einen Vertreter von Finnlands Finnenpartei (Sannfinländarna), mit einem Anflug von Ironie zu fragen, wie es denn kommen konnte, dass die Masseneinwanderung nach Schweden, die jahrelang als so gewinnbringend gepriesen wurde, plötzlich zu einer Last geworden sei.

Simon Elo, ein anderer Vertreter der Finnenpartei, wies darauf hin, dass die Situation in Schweden außer Kontrolle ist: „Schweden hat große Fähigkeiten, doch nicht einmal die Fähigkeiten der Schweden sind derartig groß“, so Elo.

Als Löfven gefragt wurde, wie er mit den Sorgen und Forderungen der Bürger umgehe, antwortete er lakonisch: „Natürlich verstehe ich, dass es Sorgen gibt. Das ist nicht leicht. Aber gleichzeitig sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Hier geht es auch um diese unsere Mitmenschen, und ich hoffe, dass sich dieser Gesichtspunkt durchsetzen wird.“

Von der Boulevardzeitung Expressen auf die Angriffe auf Asylunterkünfte angesprochen, antwortete Löfven: „Unsere Gemeinden sollten nicht von Drohungen und Gewalt gekennzeichnet sein, sie sollten freundlich sein und Solidarität zeigen.“

Als wenn ein solches Verhalten erzwungen werden könnte.

Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

Immer mehr schwedische Kommentatoren kommen zu demselben Ergebnis: Schweden taumelt dem Abgrund entgegen. Ivar Arpi, der Leitartikler der Tageszeitung Svenska Dagbladet, schriebam 26. Oktober einen bemerkenswerten Beitrag über eine Frau namens Alexandra von Schwerin und ihren Ehemann. Das Paar lebt auf dem Skarhults-Bauernhof in Skåne in Südschweden. Sie sind dreimal ausgeraubt worden. Das letzte Mal wurden ein Quadbike, ein Van und ein PKW gestohlen. Als die Polizei erschien, fragte von Schwerin, was sie tun solle. Die Polizisten sagten ihr, dass sie ihr nicht helfen könnten. „Alle unsere Kräfte wurden zu den Asylempfangszentren in Trelleborg und Malmö abgezogen“, sagten sie. „Wir sind derzeit überlastet. Ich empfehle Ihnen, dass sie sich mit der Bürgerwehr in Eslöv in Verbindung setzen.“

Was die Polizei „Bürgerwehr“ nannte, ist in Wirklichkeit eine Gruppe von Ladenbesitzern. Nachdem sie fast jede Nacht ausgeraubt worden waren, beschlossen sie 2013, sich zusammenzutun und die Gegend selbst zu patrouillieren. Derzeit bezahlen sie ein Sicherheitsunternehmen dafür, auf ihre Einrichtungen aufzupassen.

„Prinzipiell bin ich völlig dagegen“, sagt von Schwerin. „Was sollen die Leute machen, die sich keine private Sicherheit leisten können? Sie bleiben ungeschützt. Ich bin mir sicher, dass ich mich anschließen werde, aber nur sehr, sehr widerwillig. Zum ersten Mal habe ich Angst, hier zu leben. Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“

Mit Blick auf den Vorschlag der Polizei, sich Bürgerwehren anzuschließen, schreibt die Gesellschaftskolumnistin und frühere Flüchtlingsbeauftragte Merit Wager:

„Obwohl es bislang Teil des Gesellschaftsvertrags war – und wir dafür hohe Steuern zahlen –, dass wir darauf vertrauen können, dass die Polizei uns schützt und Kriminelle festnimmt, sollen die Schweden nun also selbst dafür sorgen und zahlen, dass ihre eigene Sicherheit, die ihrer Familien und der Schutz ihrer Bauernhöfe vor Einbruchsdiebstahl gewährleistet ist?! Wann ist der Gesellschaftsvertrag ausgelaufen? Im Oktober 2015? Ohne Benachrichtigung über seine Kündigung, da die Vertragspartei, die die Steuern kassiert, ihrem Teil der Abmachung nicht nachkommt? Heißt das, dass unser Teil des Vertrags – dass wir für öffentliche Dienstleistungen Steuern zahlen – ebenfalls hinfällig geworden ist? Wenn der Gesellschaftsvertrag gebrochen ist, ist er zerbrochen. Dann ist es von nun an wie beim Spiel ‚Reise nach Jerusalem‘, jeder ist auf sich selbst gestellt und sollte folglich auch weniger Steuern zahlen.“

Der Anwalt und Gesellschaftskommentator Ilan Sadé, schrieb am 27. Oktober auf dem Blog Det Goda Samhället mit Blick auf das Flüchtlingschaos am Hauptbahnhof von Malmö: „Die Behörden achten den Gesellschaftsvertrag nicht länger.“ Er erwähnt, dass es am Bahnhof vier große Schilder gibt, die in vier verschiedenen Sprachen sagen: „Flüchtling? Willkommen in Malmö!“

„Es ist unklar, wer der Absender der Botschaft ist und wer für die Ankunftseinrichtungen verantwortlich ist – einige Baracken am alten Postamt auf dem Hafengelände. Alles ist völlig verwirrend. Dahinter könnte die Stadt Malmö oder die Einwanderungsbehörde stecken, aber ebenso gut ein Verein namens ‚Refugees Welcome‘ oder irgendeine religiöse Gemeinschaft. Ich mag nicht glauben, dass eine staatliche Agentur vernünftigerweise so etwas schreiben könnte. Ein korrektes und sachdienliches Schild würde eher lauten: ‚Asylsuchende haben sich in den Baracken einzufinden, wo sie informiert und weitertransportiert werden.‘ Aber wahrscheinlich irre ich mich; die Stadt Malmö ist hauptverdächtig als der mutmaßliche Absender. … Die Schilder in und um den Hauptbahnhof sind Symptome einer sehr ernsten Sache: Rollenverwirrung und der Niedergang des Verfassungsstaats. Und so kommt es, dass unsere Behörden den Gesellschaftsvertrag nicht mehr achten.“

In einem Beitrag mit dem Titel „Anarchie“ schreibt der Blogger Johan Westerholm, ein Mitglied der Sozialdemokratischen Partei und Kritiker der Regierung, dass Morgan Johansson, der Justiz- und Migrationsminister, die Behörden nun drängt, „pragmatischer“ mit den Gesetzen und Vorschriften (über Flüchtlingsunterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder) umzugehen. Wie Westerholm feststellt, bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung „die Türen zur Anarchie öffnet“:

„Unser Land gründet auf dem Gesetz; das Parlament macht die Gesetze, die Gerichte wenden sie an. Die Äußerung von Morgan Johansson und seine auch ansonsten passive Herangehensweise sind Zeugnis davon, dass diese unsere Demokratie womöglich schon sehr bald nur noch in der Erinnerung existieren wird. Er hat den ersten Stein für ein Staatsgebäude gelegt, das auf anderen Prinzipien fußt. Anarchismus.“

Wenn die Anarchie wirklich ausbricht, dann sollte man daran denken, dass es in Schweden fast zwei Millionen lizenzierte Schusswaffen gibt. Schwedens Schützenvereine verzeichneten in der letzten Zeit stark wachsendes Interesse, viele haben zahlreiche Neumitglieder begrüßt.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quoten für Immigranten? Sie werden immer frecher…statt sich anzupassen wollen sie das Land in ihrem Sinne ändern…


Einwanderernachkommen veranstalteten den »1. Bundeskongress der Neuen Deutschen Organisationen«

immigranten

Immigranten der zweiten und dritten Generation haben sich zusammengeschlossen und fordern mehr Mitsprache. Zur Not soll das auch mit Hilfe von Quotenregelungen gelingen.

Gemeinsam mit rund 80 anderen Immigrantenorganisationen hat sich der Verein zu einem Netzwerk der „neuen Deutschen“ zusammengefunden, das in der vergangenen Woche mit der Losung „Auch wir sind das Volk“ in Berlin an die Öffentlichkeit trat.

Drahtzieher der Aktivitäten ist dabei der Verein „Neue Deutsche Medienmacher“, der einen Kongress in Berlin organisierte und dem rund 600 Personen mit Immigrationshintergrund angehören, die in verschiedenen Medienbereichen tätig sind.

Dazu gehört unter anderem eine stärkere Präsenz der zweiten und dritten Einwanderergeneration in öffentlichen Gremien.

„Wir wollen keine Behörden, staatlichen Unternehmen, Parlamente, Gremien, Rundfunkräte, Wohlfahrtsverbände, in denen immer noch (fast) nur Herkunftsdeutsche sichtbar sind“, heißt es in einem Forderungskatalog.

Notfalls soll sogar mit einer Quotenregelung nachgeholfen werden. 

Angehörige der letztgenannten Gruppe, die sich selbst „neue Deutsche“ nennen, wollen künftig selbst entscheiden können, wie sie genannt werden. „

Diese Selbstbezeichnung sollen andere ohne bohrende Nachfragen annehmen“, heißt eine der Forderungen.

Weiterhin soll sich die Bundesrepublik nicht nur dazu bekennen, ein Einwanderungsland zu sein, sondern auch zu ihrer Einwanderungsgesellschaft.

Da darf natürlich auch der Hinweis nicht fehlen, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche und der Islam ganz selbstverständlich dazu gehöre.

Die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sei für sie absurd, beklagt Leila Younes El-Amaire. (mir wird schlecht wenn ich dieses Islam-Weibchen sehe…die ist keine „Neu-Deutsche“…die ist eine Vorhut der akuten Islamisierung….wenn die sich als wie auch immer „deutsch“ bezeichnen, so ist das eine Beleidigung für jeden wahren Deutschen) 

Laut der kopftuchtragende Muslima vom Verband „JUMA – Jung, Muslimisch, Aktiv“ gehört mit der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime und aller Religionsgruppen, ihren Glauben zu leben, zu Deutschland.

Und das „Erfolgsmodell Zuwanderung“ soll Einzug in die Lehrpläne halten.

Pegida ist in den Augen der „neuen Deutschen“ „eine komplett rassistische und islamfeindliche Bewegung“, die dem Ansehen Deutschland massiv geschadet habe, um es mit Della von der ISD zu sagen.

Natürlich gebe es Gewalt gegen Frauen und auch mal einen Ehrenmord. Aber das beträfe ja nicht viele. ….

SIE WERDEN IMMER BÖSARTIGER…..SIE WOLLEN UNSERE HEIMAT ZU EINER ISLAMISCHEN TÜRKEN-FINALE MACHEN:::::::SIE VERSTECKEN IHRE WAHREN ABSICHTEN HINTER ABSTRUSEN ERKLÄRUNGEN:::::::

ES BESTEHT HÖCHSTE GEFAHR; DA DIE LINKEN GENAU DAS UNTERSTÜTZEN:::DEUTSCHLAND ZU VERNICHTEN:::

VERGESST NIE: TAKIYA…DIE HEILIGE LÜGE……. 


Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

Immigranten-Invasion – wir werden für dumm verkauft


In Mazedonien ist die Grenze eines souveränen Staates zusammengebrochen. Zu Hunderttausenden saugt der „goldene Westen“ derzeit Immigranten aus dem Orient an. Politik und Medien behaupten, aus „menschlichen Motiven“ zu handeln.

Doch die „Flüchtlinge“ geben alles auf, was sie in der Heimat hatten: Sie verkaufen Haus und Hof, borgen sich Geld, werden von der Sippe vorgeschickt. Sie vertrauen Leib und Leben kriminellen Banden an, um illegal in die „EU“ zu gelangen.

In beinahe kindlicher Naivität träumen sie, das „Schicksal Allahs“ halte am Ende der Durst-Strecke saftige Früchte bereit – Geld, Häuser, Frauen. Enttäuschung und Frust sind vorprogrammiert – und vor allem ein schmerzlicher Identitätsverlust.

Ungarns Premier Viktor Orbán sieht den Zusammenbruch der arabisch-islamischen Welt nur als Türöffner für die viel dramatischere Herausforderung: Die kommende Völkerwanderung aus dem schwarzen Herz Afrikas als Folge der dortigen Bevölkerungsexplosion.

Dann würde Europa endgültig nicht mehr wiederzuerkennen sein.

( In Macedonia the border of a sovereign state did collapse. Hundreds of thousands oriental people are attracted by a big magnet which is „the golden West“. Politics and media claim to act out of „human motivation“. But „the refugees“ give up everything they had … selling house and farm, borrow money, sent by families. They confide life and limb to criminal gangs in order to reach EU illegally. In somehow childish naivity they dream „destiny of Allah“ will offer suit reward at the end of a hard trail – money, houses, women. Severe disappointments and frustration will come up – and especially a painful loss of identity. Our rulers are driving local inhabitants and strangers against each other – even though especially us Germans were able to maintain friendly relations with Muslim countries in the past. Years ago Peter Scholl-Latour has analysed osmotic pressure from the South into Europe. Viktor Orbán, Prime Minister of Hungary, sees the collapse of the Arab-Islamic world only as door opener for the even more dramatic challenge: Coming mass migration from the black heart of Africa in the wake of population boom. Afterwards Europe would be unrecognizably changed. )

Neureiche Immigranten zahlen mit 500-Euro-Scheinen


Mit rund 1.000 Euro in der Tasche kaufen Immigranten in Billigläden ein.

500-Euro-Schein

Während immer mehr Asylwerber in Österreich nach dem großen Glück suchen und Unmengen an Geld für dubiose Schlepperbanden ausgeben, schaut die heimische Bevölkerung zusehends durch die Finger. Ein Leser aus der Steiermark kann jedoch von erstaunlichen Vorgängen rund um die angeblich mittellosen Flüchtlinge berichten. Als er bei einer günstigen Textilkette Einkäufe tätigen wollte, kam er auch mit dem dortigen Kassenpersonal ins Plaudern und erfuhr von ganz und gar nicht armen Asylwerbern.

Neureiche Asylwerber?

Als Herr L. seine Einkäufe in einem Textilgeschäft im steirischen Köflach beenden wollte, stellte er sich an der Kasse an und – wie so oft in ländlichen Gebieten – entwickelte sich ein kurzes Gespräch über die aktuelle Situation im Land. Was die Kassendame allerdings über kürzlich einkaufende Immigranten zu berichten wusste, machte den Mann mehr als stutzig.

Bei einem Einkauf der vermeintlich armen Zuwanderer wollte eine Dame mit einem 500-Euro-Schein bezahlen, was die Billigkette jedoch ihren Vorschriften gemäß ablehnte. Die Kassendame bat die ausländische Einkäuferin, den Schein bei der Bank wechseln zu lassen oder mit einem kleinem Geldschein zu zahlen.

Als die fremdländische Dame daraufhin die Brieftasche öffnete, um den 500er wieder zu verstauen und nach weiteren Zahlungsmöglichkeiten zu suchen, war dort noch ein weiterer 500-Euro-Schein zu sehen.

Herr L. würde sich selber kaum als neidischen Menschen beschreiben. Als er jedoch gemeinsam mit der Kassendame überlegte, wann sie beide das letzte Mal rund 1.000 Euro in bar in der Geldtasche hatten, verging eine lange Zeit.

„Ich weiß nicht, wann ich einmal zwei 500-Euro-Noten in der Geldbörse hatte. Vielleicht deshalb, weil ich Fernsehgebühren, Stromgebühren, Arztgebühren, Krankenhausgebühren, Telefongebühren, Miete, Bekleidung, Nahrungsmittel, Beförderungskosten etc. etc. und rund 43 % Lohnsteuer und entsprechende Sozialversicherungsbeiträge leisten muss“, schildert Herr L..

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Wozu noch arbeiten gehen? Immigrantenfamilie mit 2.000 Euro Beihilfe…Die Immigrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.


Die Migrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.

Die Immigrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.

Seit mehreren Tagen schon kursiert im sozialen Netzwerk Facebook ein hundertfach geteiltes Bild von einem Bescheid über die Zuerkennung der Mindestsicherung. An sich wäre dies im Sozialstaat Österreich noch nichts Besonderes – ein Aufreger ist der Briefausschnitt aber durch seine traurige Ehrlichkeit unseres Systems geworden. Sechs Migranten mit ausländisch lautenden Nachnamen, vier davon im arbeitsfähigen Alter, wird eine monatliche Mindestsicherung von mehr als 2.000 Euro zuerkannt. Ein Betrag, den so manche heimische Arbeiterfamilie mit vier Kindern nur schwer aufbringen kann.

Wozu noch arbeiten gehen? neger

Die beiden Antragsteller sind Eltern von vier Kindern und im besten Alter. Laut dem Standard habe der Vater vor einigen Jahren eine Leber gespendet bekommen, nachdem er länger krank war. Die restliche Familie ist aber offenbar gesund.  Eine Arbeit wäre also auf jeden Fall zumutbar, ob keine gefunden wird oder einfach gar eine Anstellung gewollt ist, geht aus dem Schreiben nicht hervor. Angeführt sind aber noch vier weitere Kinder, welche mit den Antragstellern im gemeinsamen Haushalt leben. Dabei handelt es sich um zwei Buben, die mittlerweile selbst im arbeitsfähigen Alter sind, aber dennoch kein Einkommen zu verbuchen haben.

Stutzig machen aber auch die Geburtsdaten der Kinder: So sind die beiden Ältesten nur wenige Monate nacheinander geboren, was bedeuten würde, dass die Mutter schon wenige Wochen nach der Geburt des ersten Kindes wieder schwanger wurde, obwohl in der Zeit des Wochenbetts eine Zeugung sehr unwahrscheinlich ist. Mittlerweile wurde das Originalposting, in dem auch die privaten Daten der Familie ersichtlich waren, auf Facebook gelöscht.

Insgesamt steht der sechsköpfigen Immigrantenfamilie xKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3ein Betrag von mehr als 2.000 Euro monatlich zu, ohne dafür einer Beschäftigung nachgehen zu müssen. Während sich so manch österreichische Familie schon mit weniger Kindern an der Armutsgrenze bewegt und noch dazu berufstätig ist, fällt es dieser in Wien lebenden Familie offenbar nicht schwer, ein Auskommen zu finden. Der Betrag entspricht zwar dem Standardsatz der bedarfsorientierten Mindestforderung, viele Österreicher fragen sich aber zu Recht, wozu sie eigentlich noch arbeiten gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018105-Wozu-noch-arbeiten-gehen-Migrantenfamilie-mit-2000-Euro-Beihilfe

so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

Brüssel will 100 Millionen muslimische Afrikaner in die „EU“ holen


Die linke Strategie der “Ausdünnung der europäischen Völker” durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre.

deutschland-merkel-diktatur
Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist.  Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die „EUSSR“ eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in  wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.

Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
Mehr als 100 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der „EU“ in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte  “The Daily Express” in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die „EU“ in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.
Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem “Lissabon-Vertrag” zu erkennen  vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine “frühzeitige Einbindung” der Bevölkerung in solche “Groß-Projekte”.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die „EU“ geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.“““

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext:
was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, „EU“-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.”

Deutsche Frauen als Freiwild für „Asylanten“ und Immigranten


Vergewaltigung Moslems - 003

80% aller „Asylanten“ sind junge Männer die aus Regionen kommen, in denen sich die Frauen nicht so ohne Weiteres vor den sexuellen Übergriffen von Männern wehren können.
Die Frauen werden aus diesen Regionen zwangsverheiratet, beschnitten und sind in jeglicher Hinsicht dem Manne untertan.
Selbstbestimmung der Frauen kennen die meisten der „Asylanten“ aus ihren Regionen nicht und deshalb ist es auch kein Wunder, dass ihnen das selbstbewusste Verhalten der europäischen Frauen vollkommen fremd ist.
Männer aus primitiven Kulturen kennen keine Ablehnung hinsichtlich der weiblichen Energie, weil diese Ablehnung durch Gewalt unterdrückt wird.
In primitiven Kulturen herrscht keine Selbstbestimmung der Frau, sondern sie muss sich dem Willen des Mannes unterordnen. Für sie ist es ein Affront, wenn sich die deutsche Frau gegen ihre Annäherungsversuche wehrt und das Ganze ablehnende Verhalten führt dazu, dass die „Asylanten“ und Immigranten immer aggressiver werden, da sie sich in ihrem Mann sein nicht mehr bestätigt fühlen.

Alleine das ist ein Grund warum es früher Ländergrenzen gab, weil man durch die Grenzen, Menschen die anders entwickelt waren getrennt hat, damit es eben nicht zu solchen Auseinandersetzungen, durch die unterschiedliche Entwicklung der Gruppen, kommt.
Wer weiß, dass die ersten drei Jahre prägend beim Menschen sind und auch durch die besten Therapien nicht mehr heilbar sind, der wird verstehen, dass es diesbezüglich keine Integration geben kann.
Das angelernte Verhalten und das Beispiel hinsichtlich des eigenen Vaters und der ganzen Gesellschaft sind zu prägend, als dass man sich daraus wirklich befreien könnte.Sucht sich nun ein „Asylant“ eine deutsche Frau aus, dann in der Regel nicht weil er sie so sehr liebt, sondern weil er dadurch in Deutschland bleiben kann, insbesondere wenn er ihr ein Kind gemacht hat.
Es ist deshalb kein Wunder, dass die jungen männlichen „Asylanten“ sich wie heiß auf die deutschen Frauen stürzen, in der Hoffnung dadurch für immer in Deutschland bleiben zu können.
Bei Immigranten ist es nicht dieser Grund der sie auf deutsche Frauen stürzen lässt, sondern die Tatsache, dass sie dort kostenfrei ihre Sexualität ausleben können, insbesondere wenn sie aus dem muslimischen Kulturkreis sind, da viele Muslimas nicht ungehemmt ihre Sexualität in Deutschland leben können.
Während bei Immigranten also nur sexuelle Not am Mann ist, ist bei den „Asylanten“ sexuelle Not am Mann, gepaart mit dem existenziellen Druck.
Dieser Druck führt dazu, dass viele „Asylanten“ keine Schamgrenze mehr, hinsichtlich ihrer Anbaggerungsversuche an deutschen Frauen, haben.
Sie gehen zu offensiv vor und nerven durch ihr Verhalten die deutschen Frauen nur noch, die sich immer mehr dadurch in ihrer freien Wahl des Aufenthaltsortes beschränkt sehen, nämlich dort, wo männliche „Asylanten“ bereits auf sie lauern.
Sei es in der S-Bahn, auf der Straße oder in der Disco.

Bereits 11-Jährige werden von „Asylanten“ bedrängt.

Sachsen: “Flüchtlinge” begrapschen Elfjährige

Je mehr „Asylanten“ und Immigranten es deshalb in Deutschland werden, je mehr nimmt der Druck auf die weibliche Energie in diesem Lande zu.

Feiern ohne „Flüchtlinge“
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Feiern-ohne-Fluechtlinge;art599,3047699

Vergewaltigung durch „Asylanten“
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-vergewaltigung-durch-asylanten.html

Wie sehr diese Überflutung mit männlichen „Asylanten“ und Immigranten aus zumeist frauenverachtenden Kulturkreisen aussieht, kann man sehr schön am Beispiel von Schweden sehen.

Schweden – Europas Vergewaltigungsmetropole
http://www.pi-news.net/2015/02/schweden-europas-vergewaltigungsmetropole/

Wenn wir die Überflutung unserer Kultur mit überwiegend jungen Männern aus frauenverachtenden Regionen nicht umgehend stoppen, dann machen wir uns mitschuldig an jeder vergewaltigten deutschen Frau durch „Asylanten“ und Immigranten.

Deutsche Marine bringt Illegale nach Europa
http://www.pi-news.net/2015/05/deutsche-marine-bringt-illegale-nach-europa/

Asyl – Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/unsere-regierung-flutet-unser-land-mit.html

Der »Abschaum Afrikas«? Was Politik und Medien über Flüchtlingsströme verschweigen


Udo Ulfkotte

Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die glauben, dass die Flüchtlingsströme  völlig planlos zu uns kommen? Dann kennen Sie wahrscheinlich noch nicht jenes Geschäftsmodell, welches hier in Europa angeblich künftig auf die afrikanischen Immigranten wartet. Zumindest gibt es Fakten, die aufhorchen lassen.

 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

 Wir prüfen jetzt keine kriminelle Vergangenheit oder radikalislamistischen Vorhaben, sondern lassen jeden ins Land und statten die Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften auch noch statt mit drei Monaten sogar mit Duldungen für 18 Monate aus. Was steckt dahinter? Irgendwas stimmt da nicht.

 Ein Blick in die USA gibt uns eine mögliche Antwort.

Es gibt seit Jahren erste erfolgreiche Versuche einer »Teilprivatisierung«, etwa mit der JVA Hünfeld in Hessen. Und in Deutschland sollen jetzt mehr und mehr Gefängnisse nach dem Vorbild der JVA Hünfeld privatisiert werden.

 Deutsche Medien haben bislang über diese Pläne nicht berichtet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter „Asylanten“ und Immigranten…


 Report München sendet politisch korrekte „Glanzleistung“

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-„Bericht“:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

Update: Nach den Frauen nun auch Quoten für Immigranten? Sie werden immer frecher…statt sich anzupassen wollen sie das Land in ihrem Sinne ändern…


Einwanderernachkommen veranstalteten den »1. Bundeskongress der Neuen Deutschen Organisationen«

immigranten

Immigranten der zweiten und dritten Generation haben sich zusammengeschlossen und fordern mehr Mitsprache. Zur Not soll das auch mit Hilfe von Quotenregelungen gelingen.

Gemeinsam mit rund 80 anderen Immigrantenorganisationen hat sich der Verein zu einem Netzwerk der „neuen Deutschen“ zusammengefunden, das in der vergangenen Woche mit der Losung „Auch wir sind das Volk“ in Berlin an die Öffentlichkeit trat.

Drahtzieher der Aktivitäten ist dabei der Verein „Neue Deutsche Medienmacher“, der einen Kongress in Berlin organisierte und dem rund 600 Personen mit Immigrationshintergrund angehören, die in verschiedenen Medienbereichen tätig sind.

Dazu gehört unter anderem eine stärkere Präsenz der zweiten und dritten Einwanderergeneration in öffentlichen Gremien.

„Wir wollen keine Behörden, staatlichen Unternehmen, Parlamente, Gremien, Rundfunkräte, Wohlfahrtsverbände, in denen immer noch (fast) nur Herkunftsdeutsche sichtbar sind“, heißt es in einem Forderungskatalog.

Notfalls soll sogar mit einer Quotenregelung nachgeholfen werden. 

Angehörige der letztgenannten Gruppe, die sich selbst „neue Deutsche“ nennen, wollen künftig selbst entscheiden können, wie sie genannt werden. „

Diese Selbstbezeichnung sollen andere ohne bohrende Nachfragen annehmen“, heißt eine der Forderungen.

Weiterhin soll sich die Bundesrepublik nicht nur dazu bekennen, ein Einwanderungsland zu sein, sondern auch zu ihrer Einwanderungsgesellschaft.

Da darf natürlich auch der Hinweis nicht fehlen, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche und der Islam ganz selbstverständlich dazu gehöre.

Die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sei für sie absurd, beklagtLeila Younes El-Amaire Leila Younes El-Amaire. (mir wird schlecht wenn ich dieses Islam-Weibchen sehe…die ist keine „Neu-Deutsche“…die ist eine Vorhut der akuten Islamisierung….wenn die sich als wie auch immer „deutsch“ bezeichnen, so ist das eine Beleidigung für jeden wahren Deutschen) 

Laut der kopftuchtragende Muslima vom Verband „JUMA – Jung, Muslimisch, Aktiv“ gehört mit der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime und aller Religionsgruppen, ihren Glauben zu leben, zu Deutschland.

Und das „Erfolgsmodell Zuwanderung“ soll Einzug in die Lehrpläne halten.

Pegida ist in den Augen der „neuen Deutschen“ „eine komplett rassistische und islamfeindliche Bewegung“, die dem Ansehen Deutschland massiv geschadet habe, um es mit Della von der ISD zu sagen.

Natürlich gebe es Gewalt gegen Frauen und auch mal einen Ehrenmord. Aber das betreffe ja nicht viele. ….

SIE WERDEN IMMER BÖSARTIGER…..SIE WOLLEN UNSERE HEIMAT ZU EINER ISLAMISCHEN TÜRKEN-FINALE MACHEN:::::::SIE VERSTECKEN IHRE WAHREN ABSICHTEN HINTER ABSTRUSEN ERKLÄRUNGEN:::::::

ES BESTEHT HÖCHSTE GEFAHR; DA DIE LINKEN GENAU DAS UNTERSTÜTZEN:::DEUTSCHLAND ZU VERNICHTEN:::

Leider nicht nur die „Linken“, sondern die gesamte amtierende Polit-Riege…Ausnahmen bieten nur die wahren Alternativen wie z.B. die PRO-Verbände, DIE REPUBLIKANER, BIW, NPD…

VERGESST NIE: TAKIYA…DIE HEILIGE LÜGE……. 

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

„Asylanten“: Deutsche dauerhaft mit einem neuen „Solidaritätszuschlag“ für Immigranten belasten


Strafzahlungen für alle die weniger als zwei Kinder haben geplant

Udo Ulfkotte

Nicht nur in der rot-schwarzen Bundesregierung gibt es zahlreiche Überlegungen für neue finanzielle Abgaben. Über alle Parteigrenzen hinweg stößt derzeit hinter den Kulissen der Vorschlag auf Begeisterung, Deutsche mit nur einem oder keinem Kind dauerhaft mit einem neuen Solidaritätszuschlag für Immigranten zu belasten.

 müssen für Immigranten Extra-Steuern zahlen…Familien auch mit Kind!

Die rot-schwarze Bundesregierung lässt derzeit mehrere ähnlich lautende Vorschläge von Experten prüfen, Deutsche für die Ausbildung von Immigranten in Form einer neuen dauerhaften Sonderabgabe zahlen zu lassen.

Mehrere Professoren hatten in den vergangenen Wochen vorgeschlagen, alle Deutschen, die weniger als zwei Kinder haben, die Ausbildung von Immigranten finanzieren zu lassen.

Die Professoren fordern, jetzt Anwerbeteams mit Filmen in die Herkunftsländer der Immigranten zu schicken, um den Menschen klarzumachen, welche Willkommenskultur sie in Deutschland erwartet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/strafzahlungen-fuer-kinderlose-geplant.html

Einheimische haben die Schnauze voll


Udo Ulfkotte

Die harte D-Mark und der Schilling wurden durch eine Euro-Weichwährung abgelöst, sichere Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, Kindergärten, Schulen, Straßen und Krankenhäuser verkommen, die Kriminalität ist alltäglicher Begleiter auf allen Wegen und Geld im Überfluss ist in unseren Steuerkassen heute nur noch für Immigranten da. Das hat Folgen, die noch keiner so richtig offen aussprechen will.

 Deutschland war einmal das Land der Erfinder und Tüftler. Auf einem Heer von leistungswilligen Menschen beruhte ein weltweit beneideter Wohlstand. Unsere feinen Politikbonzen haben das alles inzwischen zerstört. Abgeordnete und die Vertreter der Lügenpresse freuen sich, wenn die klugen Deutschen in Scharen ins Ausland ziehen und in Scharen weniger leistungsfähige Mitbürger aus fernen Ländern zuwandern. Schließlich hat der politisch korrekte Neid auf Leistungsträger im deutschsprachigen Raum kaum vorstellbare Dimensionen erlangt. Denn Geld verdienen ist in Deutschland inzwischen etwas Unanständiges.

Unsere Jugend hat wie selbstverständlich Menschen mit krimineller Vergangenheit vom Schlage eines Bushido zum Vorbild, der Polizisten als »Affen« beleidigt und Frauen »Fotzen« nennt. Menschen wie Bushido werden im deutschen Fernsehen bejubelt und beklatscht. Das gehört heute zum guten Ton. Das ist politisch so korrekt. Schließlich durfte Bushido, der auch schon zum Töten von Politikern aufrief, sogar im Deutschen Bundestag ein Praktikum machen.

Ein Arzt oder Physiker, der eine Doktorarbeit geschrieben hat, soll nach dem Vorbild des Führerscheins auf Probe den Doktortitel immer nur für zehn Jahre verliehen bekommen. In keinem anderen Land der Welt hat ein Doktortitel ein Verfallsdatum. Nur in der Neidrepublik Deutschland kommt man auf solche Ideen. Und warum macht man das? Um den Druck auf Wissenschaftler zu erhöhen. Denn wer sich politisch nicht korrekt verhält, dem wird der Titel dann künftig einfach nicht mehr verlängert.

 Auch viel Geld zu verdienen ist heute in der »Puff-Mutti-Republik« tabu. Die »Verteilungsgerechtigkeit« ist jetzt oberste Leitlinie der Wohlfühlpolitik. Das ist politisch so korrekt. Doch »Verteilungsgerechtigkeit« ist nichts anderes als Kollektivneid. Jeder, der vor dem Hintergrund seiner Leistung erfolgreich ist, muss im Deutschland der Gegenwart alle anderen ständig dafür um Verzeihung bitten.

 Menschen wie Neckermann oder Grundig, die in der Nachkriegszeit mit ihrer großen Leistung Arbeitsplätze geschaffen und den Aufbau vorangetrieben haben, hätten heute keine Chance mehr. In den Ballungsgebieten ist es heute vielmehr selbstverständlich, dass »fortschrittliche Jugendliche« den Leistungsträgern die Fahrzeuge anzünden. Die Polizei ist wegen der großen Zahl dieser sozialneidischen Brandteufel machtlos, die Politik schaut politisch korrekt weg. Eigentum von »Besserverdienenden« kann man heute beliebig angreifen. Auch das gehört in unserer Neidgesellschaft längst zum akzeptierten guten Ton.

 Wenn eine kriminelle Ausländerbande heute einen gehbehinderten wohlhabenden Rentner überfällt und dieser sich wehrt, dann wird aus dem deutschen Opfer vor Gericht natürlich ein Täter, der unbedingt bestraft werden muss. Wie kann man sich nur gegen die zugewanderten Fachkräfte für Eigentumsübertragung zur Wehr setzen, wo das doch eine »Bereicherung« ist?

Schließlich hat uns eine 68er-Generation eingeimpft, wir seien eine Art Weltsozialamt. Und so retten wir die südlichen Pleite-Staaten in der Europäischen Union ebenso bereitwillig wie jene Menschen aus aller Welt, die in ihren Herkunftsländern schlechtere Perspektiven oder gern auch keine Lust zur Arbeit haben. Wir haben inzwischen für jeden einen finanziellen Rettungsschirm – nur uns selbst haben wirvergessen.

Aber Leben bedeutet nun auch einmal Veränderung. Und alte Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit, Höflichkeit, Team- und Konfliktfähigkeit sowie die Bereitschaft zur Weiterbildung sucht man bei Jugendlichen heute meist vergeblich. Stattdessen sind sie einfach nur »cool«. Kurzum: Statt aufstrebenden Menschen haben wir da draußen ein Heer von Jugendlichen, die wir nirgendwo brauchen können. Jahr für Jahr senken deutsche Betriebe das Ausbildungsniveau. 70 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben inzwischen an, einen Teil ihrer Ausbildungsplätze mit lernschwachen Jugendlichen besetzen zu müssen.

 Das Land der Dichter und Denker stellt sich wie selbstverständlich komplett auf ein Heer von Leistungsschwächlingen ein. Viele von ihnen kommen aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Somalia, Tunesien und Ägypten, dem Irak oder Syrien, aus dem Jemen und dem Kongo, aus Marokko und Mali, aus Ghana und dem Tschad  – nur nicht aus Staaten mit einem hohen Bildungsstand.

 In der österreichischen Zeitung Die Presse fand ich unlängst einen Bericht, in dem die Fakten einmal schonungslos offen dargestellt wurden. Da heißt es in Hinblick auf die Lage in Österreich:

»Demnach wandern jedes Jahr 20 000 bis 25 000 Topleute ab, im Gegenzug kommen 30 000 ungelernte Zuwanderer ins Land. ›Eine Zeitbombe der besonderen Art‹…«

Und an anderer Stelle:

»Die Besten haben sich längst andernorts eine neue Existenz aufgebaut. Nach Österreich kommen viele, die nur noch von Verzweiflung getrieben sind. Zumindest lässt ein Blick in die Arbeitslosenstatistik diesen Schluss zu. Von 400 000 Arbeitslosen in diesem Land stammt jeder vierte aus dem Ausland. Die Zahl der arbeitslosen Ausländer stieg im Vorjahr um 20 Prozent.«

In Deutschland ist das nicht anders. In Massen wandern die gut Ausgebildeten ab, weil sie die Schnauze voll haben. Und ins Land kommen nur noch jene, welche Unterstützung von uns erwarten. Der CDU-Politiker Volker Kauder hat jetzt den wahnsinnigen Vorschlag gemacht, weitere Millionen Immigranten mit einer »Willkommenskultur« nach Deutschland zu bitten. Sie haben richtig gelesen: Die CDU findet, dass die Kapazitäten zur Aufnahme von Migranten in Deutschland noch nicht erschöpft seien.

 Geht’s noch? Liegt das am LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? Angesichts der Aussagen unserer Politiker und der Berichterstattung unserer Qualitätsmedien dazu fragt man sich immer öfter, welche Drogen in Bundestag und Redaktionen konsumiert werden.

 Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein. Was rühren die morgens nur in ihr Müsli? Den Bezug zur Realität haben viele Politiker und Journalisten offenkundig verloren. Während Millionen Menschen da draußen vor lauter Sorgen nicht wissen, wie sie steigende Mieten und Lebensmittelpreise verkraften sollen, wollen Politik und Medien noch mehr Menschen ohne Zukunftsperspektiven aufnehmen. Und während die „EU“ Staatsbankrotte nur noch durch pausenloses Gelddrucken hinauszögern kann, fordern unsere Leitmedien ganz im Sinne der Finanzelite die Aufnahme weiterer bankrotter Krisenstaaten in die „EU“.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/abstimmung-mit-dem-moebelwagen-einheimische-haben-die-schnauze-voll.html

“Boote mit 500.000 „Fluch-lingen“ ”: IS will Europa mit Immigranten überfluten”…“Mehrheit lehnt Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern ab”


T-Lymphozyt meldet:

“Boote mit 500.000 Fluch-lingen”: IS will Europa mit Immigranten überfluten”
http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/terroristen-nehmen-rom-ins-visier-erster-schritt-is-will-europa-mit-fluechtlingen-ueberfluten_id_4487068.html

“Mehrheit lehnt Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern ab”
http://www.focus.de/politik/deutschland/kritisch-gegenueber-migration-mehrheit-lehnt-einwanderung-aus-nicht-eu-laendern-ab_id_4486696.html

Auszug:
“Fast zwei Drittel der Deutschen sind gegen Einwanderung aus Ländern außerhalb der Europäischen Union. Das geht aus der nationalen Auswertung des jüngsten „Eurobarometers“ im Auftrag der EU-Kommission hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach sind die Bundesbürger mit ihrer Haltung (61 Prozent dagegen) etwas kritischer als der Durchschnitt aller befragten Europäer, von denen 57 Prozent Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern ablehnen. Das Thema Einwanderung ist für die Deutschen das wichtigste Problem in Europa, noch vor der Schuldenkrise.”

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“Schuldenstreit mit Athen. Deutschland sagt Nein” ( sehr gut ).
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/griechenland-krise/schuldenkrimi-neuer-vorschlag-der-tsipras-regierung-aus-athen-39833520.bild.html

Na endlich weiß Deutschland was zu tun ist. Neue Hilfsgelder würden wir niemals wieder sehen genau wie die schon gezahlten Gelder.
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Die Kreuzritter sind zurück. Na endlich.

“Westliche Kämpfer im Irak: Der Kreuzritter von Al-Qosh”

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-westler-schliessen-sich-dwekh-nawsha-an-a-1019085.html

“Eine kleine christliche Miliz hält im Nordirak gegen die IS-Dschihadisten die Stellung. Brett, ein amerikanischer Ex-Soldat, rekrutiert für die Christen andere Kämpfer aus westlichen Ländern – mit Erfolg.”

“Viele seiner Rekruten sind rechtskonservative Ex-Militärs”

Tja, das sind die GUTEN Amerikaner. Nachfolgend ein SCHLECHTER. Der SCHLECHTESTE.

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“Moslem Obama nimmt den Islam in Schutz”
http://www.welt.de/politik/ausland/article137612422/Obama-nimmt-den-Islam-in-Schutz.html

Jetzt flippt er völlig aus. DER MUSS WEG.

T-Lymphozyt

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Nach den Frauen nun auch Quoten für Immigranten? Sie werden immer frecher…statt sich anzupassen wollen sie das Land in ihrem Sinne ändern…


Einwanderernachkommen veranstalteten den »1. Bundeskongress der Neuen Deutschen Organisationen«

immigranten

 

Immigranten der zweiten und dritten Generation haben sich zusammengeschlossen und fordern mehr Mitsprache. Zur Not soll das auch mit Hilfe von Quotenregelungen gelingen.

Gemeinsam mit rund 80 anderen Immigrantenorganisationen hat sich der Verein zu einem Netzwerk der „neuen Deutschen“ zusammengefunden, das in der vergangenen Woche mit der Losung „Auch wir sind das Volk“ in Berlin an die Öffentlichkeit trat.

Drahtzieher der Aktivitäten ist dabei der Verein „Neue Deutsche Medienmacher“, der einen Kongress in Berlin organisierte und dem rund 600 Personen mit Immigrationshintergrund angehören, die in verschiedenen Medienbereichen tätig sind.

Dazu gehört unter anderem eine stärkere Präsenz der zweiten und dritten Einwanderergeneration in öffentlichen Gremien.

„Wir wollen keine Behörden, staatlichen Unternehmen, Parlamente, Gremien, Rundfunkräte, Wohlfahrtsverbände, in denen immer noch (fast) nur Herkunftsdeutsche sichtbar sind“, heißt es in einem Forderungskatalog.

Notfalls soll sogar mit einer Quotenregelung nachgeholfen werden. 

Angehörige der letztgenannten Gruppe, die sich selbst „neue Deutsche“ nennen, wollen künftig selbst entscheiden können, wie sie genannt werden. „

Diese Selbstbezeichnung sollen andere ohne bohrende Nachfragen annehmen“, heißt eine der Forderungen.

Weiterhin soll sich die Bundesrepublik nicht nur dazu bekennen, ein Einwanderungsland zu sein, sondern auch zu ihrer Einwanderungsgesellschaft.

Da darf natürlich auch der Hinweis nicht fehlen, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche und der Islam ganz selbstverständlich dazu gehöre.

Die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sei für sie absurd, beklagtLeila Younes El-Amaire Leila Younes El-Amaire. (mir wird schlecht wenn ich dieses Islam-Weibchen sehe…die ist keine „Neu-Deutsche“…die ist eine Vorhut der akuten Islamisierung….wenn die sich als wie auch immer „deutsch“ bezeichnen, so ist das eine Beleidigung für jeden wahren Deutschen) 

Laut der kopftuchtragende Muslima vom Verband „JUMA – Jung, Muslimisch, Aktiv“ gehört mit der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime und aller Religionsgruppen, ihren Glauben zu leben, zu Deutschland.

Und das „Erfolgsmodell Zuwanderung“ soll Einzug in die Lehrpläne halten.

Pegida ist in den Augen der „neuen Deutschen“ „eine komplett rassistische und islamfeindliche Bewegung“, die dem Ansehen Deutschland massiv geschadet habe, um es mit Della von der ISD zu sagen.

Natürlich gebe es Gewalt gegen Frauen und auch mal einen Ehrenmord. Aber das beträfe ja nicht viele. ….

SIE WERDEN IMMER BÖSARTIGER…..SIE WOLLEN UNSERE HEIMAT ZU EINER ISLAMISCHEN TÜRKEN-FINALE MACHEN:::::::SIE VERSTECKEN IHRE WAHREN ABSICHTEN HINTER ABSTRUSEN ERKLÄRUNGEN:::::::

ES BESTEHT HÖCHSTE GEFAHR; DA DIE LINKEN GENAU DAS UNTERSTÜTZEN:::DEUTSCHLAND ZU VERNICHTEN:::

VERGESST NIE: TAKIYA…DIE HEILIGE LÜGE……. 

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

Ansturm ungebrochen: 365 % mehr Asylwerber als im Vorjahr


Die Unterkünfte für Asylwerber in ganz Österreich sind heillos überfüllt und platzen aus allen Nähten. Denn auch seit Beginn des neuen Jahres ist der Ansturm an „Flüchtlingen“,Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule  vor allem aus den „Krisengebieten“(warum gehen diese ach so bedrohten Personen nicht in das nahe Nachbarland? sondern fliegen tausende Kilometer weit…in die BRiD? warum wohl?) in Syrien, immer noch ungebrochen. Während die Zahlen weiter steigen und unglaubliche Ausmaße annehmen, sind die Behörden mit den Anträgen völlig überfordert.

Anstieg um 365% in der ersten Jännerwoche

Die Bearbeitung eines einzelnen Asylantrags kostet den Staat 1.475 Euro, wie Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) erst kürzlich auf eine parlamentarische Anfrage des Team Stronach antwortete. Und 2013 wurden ganze 17.503 Anträge gestellte, was eine Summe von somit knapp 26 Millionen Euro ausmacht. Hochgerechnet auf das vergangene Jahr 2014, wo noch nicht alle Zahlen vorliegen, aber rund 28.000 Anträge gestellt wurden, macht das mindestens 41,3 Millionen Euro aus.

Allein in den ersten Jännertagen gab es 744 Neuanträge und nicht nur Traiskirchen ist mit 1.700 Menschen völlig überbelegt. Zwar ist die heimische Landschaft noch nicht mit Zeltstätten überzogen, die Asylquote können viele Bundesländer aber aus Platzmangel nicht erfüllen. Im Vergleich zum Vorjahr, wo nur 160 Anträge in der ersten Jännerwoche gestellt wurden, macht der Anstieg der Asylanträge satte 365 % aus.

Nicht zu vergessen das über 90% der Anträge nach Erfahrung abgelehnt werden und die Antragsteller damit als Asylbetrüger und Sozialschmarotzer überführt sind. Zur Belohnung werden sie nicht abgeschoben, sondern großzügig in kostenintensiven Urlaubsgebieten von Fuß bis Kopf bedient….. 

Das gleiche Intermezzo gilt nahtlos für die BRiD und zum Teil auch für die Schweiz…..

Deutsche, fürchtet euch! Fürchtet euch sehr!


Merkel sagt, wir hätten die Immigrantenverbrechen zu akzeptieren und der „Pfaffe Satans“ quatscht angesichts des uns zugedachten islamistischen Schicksals von „fürchtet euch nicht“.

Gauck: Fürchtet euch nicht, Kopfabschlagen ist cool.

Fürchtet euch nicht. Wir, der Präsident und die Kanzlerin der Bereicherungs Republik Deutschland (BRiD), erklären hiermit die ‚Aufklärung‘ und somit die Freiheit des Individuums für beendet. Es soll herrschen der friedliebende Islam mit Kriegen und Massenmord, mit der Ausrottung von Ungläubigen, mit der Schändung von Frauen und Kindern und dem segensreichen Abhacken von Körperteilen. Fürchtet euch also nicht.“

Bei den vielen islamischen Demonstrationen, ob sie nun als Salafisten, Wahabisten oder nur als Gottesfürchtige auftreten, wird immer wieder ein einziger Kernpunkt als ultimative Forderung hinausgebrüllt, dass nämlich das Gesetz Allahs, die Scharia, überall gelten soll. Auch in Deutschland. Und wenn sich die Deutschen weigern sollten, dann solle sie das Gesetz Allahs mit voller Härte treffen.

Wenn angesichts dieser Tatsachen verbrecherische BRiD-Demagogen die Deutschen auf dem Weg zu ihrem grauenhaften Ende mit den Lügenphrasen vom „friedlichen Islam“ zu betäuben versuchen, dann ist das, als seien wir Teil eines infernalen Höllen-Dramas. Wenn Merkel, Gauck, Schäuble und Konsorten davon faseln, dass das „göttliche Wahrzeichen“ vom massenhaften Köpfeabschneiden nichts mit dem Islam zu tun hätte, dann könnte man auch sagen, Hochwasser hat nichts mit Regenfällen zu tun.

DER SPIEGEL (spiegel.de, 23.10.2014) unterhielt sich mit einem Führer der ISIS-Armee, Abu Sattar, und erfuhr dabei ganz unverblümt, dass die Ermordung von „Ungläubigen“ tatsächlich als Gottesauftrag ausgeführt wird. Sattar prahlte ganz unverblümt: „Wir befolgen Allahs Wort. Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht. … Es ist die Pflicht eines jeden Muslim, Andersgläubige zu bekämpfen, bis auf der ganzen Welt nur Allah verehrt wird. Jeder hat die Chance, sich zu Allah zu bekennen und auf dem rechten Weg zu wandeln. Es steht im Koran, 5. Sure, Vers 37: ‚Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden‘.“ Auf den weinerlich-politisch-korrekten Einwand des SPIEGELS, dass die Mehrheit der Moslems friedlich seien und diese Treue zum Wort Gottes ablehnten, lachte Sattar laut auf und entgegenete: „Und? Erheben die Friedliebenden ihre Stimme gegen uns?“ Nur Einzelne tun das. Und jene wunderbaren Menschen wie Akif Pirinçci und Xavier Naidoo, die uns wirklich bereichern, fallen diesen Horden später ebenso zum Opfer wie wir Deutschen. Der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagte gegenüber dem „Tagesanzeiger“ von Zürich am 08.April 2014 : „Nein, es gibt keinen moderaten Islam“.

 Steuereinnahmen durch Zuwanderung? Alles Lüge!

Ifo-Präsident Hans Werner Sinn räumt mit der Migranten-Lüge auf

„Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat der Politik in der Zuwanderungsfrage schwe-re Versäumnisse vorgeworfen. … Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migran-ten. … Das führe dazu, dass die bisherige Migration eine große Belastung der Staats- und Sozialkassen sei. … Sinn warnt die Deutschen zudem vor dramati-schen Verwerfungen durch den Geburtenschwund. Die Vorstellung, dass dieses tiefgreifende Problem durch Zuwanderung zu lösen sei, hält der Ökonom für nicht realistisch.“

während der Pfaffe Satans den christlichen Erlöser verunglimpfend beleidigte, als er am 24. Dezember 2014 seine Hass-Botschaft an die Deutschen „Weihnachtsansprache“ nannte, konnte man richtiggehend seine innerlich glühend-grinsende Teufelsfratze erkennen, als er zischte „fürchtet euch nicht“. Denn just zur selben Zeit stehen die Sicherheitsbehörden der BRiD sozusagen vor der Aufgabe gegenüber den Gewaltverbrechen der Bereicherung, sodass die Deutschen einem schrecklichen Endschicksal überlassen werden. „Gemessen an der Gefahr, die nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden von Dschihadisten und Anhängern radikaler Salafisten ausgeht“, sei das Unternommene „verschwindend gering. … Die Sicherheitslage bereitet Sorge, die Verfassungsschutzbehörden stoßen an ihre Grenzen …“ [1]

Während unsere Todesengel aus der Politik predigen, wir würden mit den Moslems friedlich zusammenleben, wird seltsamerweise eine Sicherheitskonferenz nach der anderen zusammengetrommelt, wie zum Beispiel am 11. Dezember 2014, wo „die Innenminister der Länder in Köln zu ihrer Herbstkonferenz zusammenkamen. Sie wollen bei dem zweitägigen Treffen vor allem über islamistischen Terror und Gefahren durch den Salafismus sprechen.“ [2]

Als am 18. Juni 2011 im Rahmen einer der vielen Sicherheitskonferenzen der BRiD-Innenminister im Zusammenhang mit den Bereicherungsverbrechen von Regierungsseite kapitulierte wurde, erklärte die „Tochter des Dämons“, die sich als Bundeskanzlerin austoben darf, die Kapitulation wie folgt: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Immigranten besonders hoch ist.“ [3] So einfach ist das also, wir müssen die Bereicherungsverbrechen ganz einfach akzeptieren.

Das Zauberwort der BRiD-Despoten lautet: „Integration“. Sobald die Bereicherer integriert seien, würden sie zu ganz normalen Deutschen werden, hämmert man uns die wie von CD immer wieder abgespielte Phrase ein. Aber schon in den frühen 1970er Jahren wurde mit der sogenannten Integration begonnen, bis heute mit NULL Erfolg. Seither haben sich die fremden Völkerschaften, die vom BRiD-System planmäßig hereingelockt werden, immer weiter auseinandergelebt und ausgebreitet. Es sind mittlerweile Staaten im Staat entstanden, wie das Beispiel Bremen zeigt, wo der Miri-Clan de facto regiert. Und warum auch sollten sich diese kulturell-archaischen Völkermassen heute noch integrieren wollen, wo sie sich bereits auf dem Zieleinlauf zur zahlenmäßigen Mehrheit befinden? Integrieren können sich immer nur Wenige, aber keine Massen, Mehrheiten schon gar nicht. Da müssen wir uns schon in das Scharia-System integrieren, oder eben mit durchgeschnittenem Hals im Dreck enden. Selbst das Bundesinnenministerium musste zugeben: „Spürbare Erfolge lassen sich bislang jedoch kaum messen. … Eines jedoch können auch riesige Programme des Bundes nicht verhindern: dass die Terrororganisation des Islamischen Staates (IS) derzeit bei gefährdeten Jugendlichen besonders attraktiv ist.“ [4]

Die ARD-Radiodokumentation „Neue Heimat Salafismus“ kommt zu dem Schluss: „Aus jungen Leuten werden gefährliche Kämpfer, die glauben, für den Islam töten und sterben zu sollen.“ In dieser Radiodokumentation wird ein „Kampf-Naschid“, ein Propaganda-Lied, das sich auf Youtube findet zitiert. In diesem Kampflied wird das islamistisches Dasein, als das „‚Leben in Gehorsam, voller Ehre und Zufriedenheit und Schrecken für die Ungläubigen‘ gepriesen. … All jene, die der Radikalisierung entgegenarbeiten sind überfordert – von den Eltern über Kindergärten und Schulen bis zu Ausbildungsbetrieben.“ [5]

Deutsche, wenn ihr menschlich noch nicht vollkommen auf das Niveau von lebenden Toten gekommen seid, dann fürchtet euch, fürchtet euch vor euren Systempolitikern wie Merkel, Gauck, Schäuble, Gabriel.

Vor allem aber vor den Gestalten aus der Grünen und Links-Partei, die sozusagen offen zum Genozid an den Deutschen durch Multikultur-Politik aufrufen.

Fürchtet euch! Aber wenn ihr auch verraten und verkauft seid, so habt ihr doch auch selbst an eurem Schicksal Mitschuld. Hättet ihr schon vor 30 Jahren die NPD mit 10 Prozent in den Bundestag geschickt, hätten es die Feinde des deutschen Volkes nie gewagt, diese grauenhafte Vernichtungspolitik überhaupt anzufangen.


1) sueddeutsche.de, 24.12.2014
2) arcor.de, 11.12.2014
3) n-tv.de, Montag, 20.06.2011
4) sueddeutsche.de, 24.12.2014
5) FAZ.net, 29.11.2014

Prof. Sinn deckt Medienlüge auf: Jeder Einwanderer kostet 79 100 Euro


Ende November überschlugen sich die Medien geradezu damit, ihren Lesern beizubringen, dass Einwanderer die deutschen Bürger netto entlasten würden. Die zitierte Studie besagt aber das glatte Gegenteil!

 

Wenn man einen Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn vom Wirtschaftsinstitut CESifo besucht, darf man sicherlich erwarten, dass er Politikern die Leviten liest. Dass er aber auch eine faustdicke Medienlüge aufdecken würde, das kam mir vorher nicht in den Sinn.

Eher nebenbei ging er in einem Vortrag am vergangenen Montag (15.12.2014) in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) auf eine Studie des ZEW zur Einwanderung ein. Viele große Zeitungen berichteten in den letzten Wochen geradezu euphorisch über diese Studie von Prof. Holger Bonin. Der Focus titelte »Studie: Zuwanderer bringen viel mehr als sie kosten«. Alt-Bilderberger Theo Sommer schrieb in der Zeit: »Heißt die Einwanderer willkommen!«. Bei Tagesschau.de heißt es: »Ausländer füllen deutsche Sozialkassen«. Immerhin verlinkt das zwangsfinanzierte Staatsmedium die entsprechende Studie.

Diese müsse man nur lesen, meinte Prof. Sinn denn auch in seinem Vortrag. Sein Tipp sei uns Befehl. Was die Medien nämlich geflissentlich übersehen haben, ist, dass der deutsche Staat auch die Infrastruktur für die Einwanderer mitfinanzieren muss und nicht nur etwaige Sozialleistungen.

Auf Seite 3 der Studie heißt es:

Dass heutige und künftige Ausländergenerationen mehr Steuern und Beiträge zahlen, als sie an Sozialtransfers erhalten, reicht aber nicht aus, um zukünftig für nachhaltige öffentliche Finanzen in Deutschland zu sorgen.

Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3100 Euro zu Buche.

Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf.

Man hätte also mit Fug und Recht titeln können: Einwanderer kosten 25 Mal so viel wie Deutsche. Weiter heißt es in der Studie:

Die ZEW-Studie zeigt allerdings, dass gesteuerte künftige Einwanderung ein Beitrag dazu sein kann, diese Lücke zu verringern und so die Bevölkerung fiskalisch spürbar zu entlasten. Verglichen mit einem Szenario, in dem Deutschland sich abschotten und komplett auf Zuwanderung verzichten würde, entlastet eine künftige Zuwanderung von jährlich 200 000 Menschen jeden Bundesbürger um Beträge im Wert von 100 bis 300 Euro pro Kopf und Jahr.

Voraussetzung dafür ist, dass eine human- und arbeitsmarktorientierte Steuerung der Zuwanderung dazu beiträgt, dass künftige Einwanderer im Durchschnitt ein besseres als mittleres Qualifikationsniveau aufweisen.

Das bedeutet, Einwanderung könnte die Bürger fiskalisch entlasten, wenn es eine gezielte Einwanderungspolitik gäbe und die Einwanderer höher qualifiziert wären als im Schnitt die Deutschen. Davon ist aber weit und breit nichts zu erkennen.

Prof. Sinn hat für das gesetzliche Rentensystem errechnet, dass Deutschland bis 2035 eine Einwanderung von 32 Millionen Menschen (!) bräuchte, damit das Rentenniveau bei gleichbleibenden Einzahlungen auf demselben Stand bliebe wie heute.

Dies gelte aber nur, so Sinn, wenn die Einwanderer ihre »Demografie« mitbrächten, also in Deutschland genau so viele Kinder bekämen wie in ihrer Heimat. Anderenfalls würde auch eine »unendlich hohe Einwandererzahl« nichts bringen. Und natürlich müssten diese Einwanderer dann auch mindestens genauso qualifiziert sein wie die Deutschen. Das hat Sinn in dem Vortrag nicht erwähnt, versteht sich aber von selbst.

Wie Prof. Sinn in seinem Vortrag herausarbeitete, bestraft das deutsche Rentensystem aber Familien mit Kindern. Es sei kein Zufall, so Sinn, dass Deutsche die niedrigste Fertilitätsrate der westlichen Welt hätten, weil Deutschland unter Bismarck als erstes Land ein gesetzliches Rentensystem eingeführt hatte. In anderen Ländern kippten die Geburtenraten wesentlich später.

Es ist also unwahrscheinlich, dass Einwanderer die hohen Geburtenraten beibehielten – es sei denn, sie wanderten direkt in die Sozialkassen ein, die das Kinderkriegen wiederum belohnen. Dann aber sieht die Bilanz erstens nicht mehr positiv aus und zweitens ist es statistisch gesehen unwahrscheinlich, dass aus diesen Kindern später einmal Raketenwissenschaftler werden, auch wenn es dabei natürlich Ausnahmen geben wird.

Prof. Sinn ist natürlich zu distinguiert, um den ganzen Betrug eine faustdicke Medienlüge zu nennen. Er drückte sich in besagtem Vortrag so aus: »Ich wundere mich, was die Kommunikationsabteilungen aus dieser Studie gemacht haben.« Es bleibt unklar, wen genau er damit meint. Falls er von der Presse als Kommunikationsabteilungen der Machtelite gesprochen hat, ist ihm jedenfalls unumwunden recht zu geben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/oliver-janich/prof-sinn-deckt-medienluege-auf-jeder-einwanderer-kostet-79-1-euro.html

Manipulations-Medien: Das obskure Neusprech-Gleichschaltungskomitee


Es gibt in Deutschland jetzt einen Rat, der definiert, wie die politisch korrekte Sprache auszusehen hat und wie die Medien etwas darzustellen haben. Das Gremium mit dem Namen »Neue deutsche Medienmacher« ist ein Zusammenschluss von Journalisten, welcher »Formulierungshilfen« für die Redaktionen gibt. Danach muss Ausländerkriminalität möglichst vertuscht werden und Immigranten sollen durchweg positiv dargestellt werden, aus Ehrenmorden sollen etwa »Beziehungstaten« werden.

Denn sie wussten,
dass die intellektuelle Gleichschaltung am besten funktioniert, wenn die Produzenten von Ideen und deren Multiplikatoren sich sozusagen selbst gleichschalten.

Eugenik wurde nie in der NSDAP-Regierungszeit angeordnet …

So hat etwa die deutsche Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann in ihrer 1995 in Frankfurt erschienenen Studie »Biologen unter Hitler. Porträt einer Wissenschaft im National-Sozialistischen-Staat« keinerlei Hinweis auf ein Dekret oder ein anderes Dokument gefunden, mit dem die demokratisch gewählte NSDAP-Regierung den Biologen auftrugen, sich für die »Vernichtung lebensunwerten Lebens« (Eugenik) auszusprechen.

Trotzdem verbreiteten alle deutschen Biologen (auch jene, welche nicht in der NSDAP organisiert waren) in den 1930er-Jahren rassistisches und eugenisches Gedankengut…finanziert und gefördert von US-amerikanischen Behörden und Unternehmen.

Zu den wichtigsten Finanzquellen der Eugenikforschung gehörte übrigens die amerikanische Rockefeller-Foundation.

Ähnlich funktioniert heute die Gleichschaltung in der sogenannten Klimaforschung mithilfe faktenfreier Computersimulationen. Wer als Forscher oder Publizist das Dogma von der menschlichen Schuld am Klimawandel anzweifelt, der sitzt finanziell bald auf dem Trockenen. Deshalb melden sich Zweifler erst zu Wort, wenn sie das finanziell sichere Rentenalter erreicht haben. Wie das Klimadogma kommen auch andere politisch-korrekte Sprachmanipulationen in der Regel ohne ausdrückliche staatliche Anordnung daher.

»Neue deutsche Medienmacher«

Das Geschäft der freiwilligen Selbstgleichschaltung besorgen vielmehr sogenannte NGOs im Verein mit den zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Massenmedien.

Ein Beispiel: Damit sich beim heiklen Thema »Masseneinwanderung« niemand mehr den Mund verbrennt, hat ein Verein namens »Neue deutsche Medienmacher« nun sogar ein Glossar mit »Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland« herausgegeben.

Auf 21 Seiten erklären uns politisch-korrekte Journalisten, welche Begriffe wir tunlichst meiden sollten (z.B. »Ausländerkriminalität«) oder durch korrektere ersetzen sollten.

So raten sie beispielsweise davon ab, »Biodeutsche« den »Menschen mit Immigrationshintergrund (Mi-higrus)« gegenüberzustellen. Besser sei es, »Einheimische« von »Mehrheimischen« zu unterscheiden.

Selbst wer »wir« sagt, sollte sich das nach Ansicht der Neuen deutschen Medienmacher dreimal überlegen.

Denn das könnte von jenen, die gekommen sind, die langweilige abendländische Kultur zu bereichern, als diskriminierend empfunden werden.

Im Kapitel über den Islam lassen die lieben Kolleginnen und Kollegen die Katze dann vollends aus dem Sack:  Statt »Islamfeindlichkeit« oder »Islamophobie« sollen wir den Begriff »antimuslimischer Rassismus« verwenden, weil es hier gar nicht um die Religion gehe, sondern um soziale Ausgrenzung.

Dabei unterschlagen sie, dass der Islam tatsächlich die barbarische Antithese zu dem in Europa lange dominierenden Christentum bildet, weil er die Erlösung der Menschen durch den stellvertretenden Sühnetod Jesu am Kreuz ablehnt und Menschenopfer rechtfertigt.

Sie unterschlagen auch, dass die den Europäern unterstellte »Islamophobie« vom Ayatollah Khomeini erfunden wurde, um den Widerstand der Christen gegen das Vordringen von Barbaren als krankhaft zu brandmarken.

 

Schließlich drücken die Autoren und Autorinnen des Glossars ihre Genugtuung darüber aus, dass die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) die Bezeichnung »Illegale Immigranten« nicht mehr verwendet. Besser sei es, von »ille-galisierten Immigranten« zu sprechen.

Auch die Bezeichnungen »Armutszuwanderer«, »Asylmissbrauch«, »Wirtschaftsflüchtling« oder »Scheinasylant« gehörten zum abwertenden Wortschatz von Rechtsradikalen und trügen nicht der Tatsache steigender Anerkennungsquoten Rechnung.

Das Glossar der neuen Medienmacher zeigt uns, wie Deutschland geistig verfällt. 
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kopp 49-14

 

Immigranten-Großstadt Duisburg: Kriminalität nimmt weiter rasant zu


In westdeutschen Zeitungen wird berichtet und beklagt, daß allein in Duisburg an einem Wochenende in 12 Wohnungen eingebrochen wurde.

Aber die Zeitungen, ob WAZ oder RUHR-Nachrichten, egal, keine wagt es zum Schutz der Bevölkerung Ross und Reiter zu nennen. Sie schreiben um das eigentliche Problem herum….sie kennen genau die Täter, die Täterkreise…sie kennen auch die Entwicklung die kommen wird.

Denn 90% der Immigranten, ob Türke oder Zigeuner, ob „Asylant“ oder Araber….keine dieser Gruppen gehören zu Deutschland, gehören zu unserem Kulturkreis. Weder Land noch Leute interessieren sie. Sie kamen nur hierhin, weil sie die Gutmütigkeit eiskalt ausnutzten und, wie im Fall der Türken nachweisbar, bewußt gegen bestehende Verträge verstießen und statt pflichtgemäß zurück-zukehren. haben sie sich mit Hilfe der türkischen Regierung hier festgekrallt. Gewartet bis sie sich nach oben gebärt haben….unterstützt durch deutsches Kindergeld, dass nie für Ausländer gedacht war, sondern zum Erhalt der Deutschen beitragen sollte……diese „Einwanderer“ sind allesamt unerwünscht von der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung. Es sind keine Einwanderer, sondern Eindringlinge. Sie sind eine Zeitbombe……..

Nicht nur hier in Deutschland….es gibt viele Länder, die diese Umwandlung durch Türken und Moslems hinter sich haben…..die Ur-Bevölkerung ist vertrieben, die Heimat verloren……..wo sollen einst eure Kinder leben? Oder ihr selber, in 50 Jahren oder so und das Alter euch die Kraft nimmt?

Der größte Feind ist nicht irgendein äußerer Kriegsgegner….keine Armee oder eine Virus-Epidemie….der größte Feind sind ein großer Teil der Moslems….besonders die Mehrheit der Türken. Große Gruppen die beständig Zulauf bekommen planen schon fest damit, aus Nord-Deutschland eine türkische Enklave zu machen. Sie haben auch schon einen Namen dafür: Türkland…..hört sich wie überdrehtes Geschwafel an? Das sagten die Leute vor 30 Jahren auch, als ihnen prophezeit wurde, dass die hier festgekrallten Türken und damit der Islam zu einer aggressiven und ständig fordernden Gefahr werden können.

Integrieren? Nein! Sie planen ganz offen die Übernahme…..prüft es nach. Dafür ist das Internet da……

Kurt, Bochum

Nur die Leserkommentatoren der WAZ nennen das Problem.

20.10.2014 – 20:37
von ZebraZ1

Man muss bei der Polizei die Sache auch mal anders sehen .Die Polizei überführt den Dieb und ein Richter lässt ihn wegen einer schlechten Kindheit wieder laufen.


20.10.2014 – 16:00
von chrissi1848

sicherlich lässt niemand seine Wohnung offen stehen und beschwert sich dann über Einbrecher. Aber das ich jetzt mein Haus sicherheitstechnisch aufrüsten soll für ein Schweinegeld sehe ich absolut nicht ein. Die Polizei soll mal dringend an ihrer Aufklärungsquote bei Einbrüchen arbeiten. Und mal wieder verstärkt Streife fahren. Auf meiner Straße in Alt-Hamborn habe ich in 5 Jahren 3mal einen Streifenwagen gesehen.
Bei Fußballspielen sieht man hunderte, wenn nicht sogar noch mehr Polizisten. Anstatt die am Wochenende zum Fußball zu schicken, sollte man diese Hundertschaften mal abends und nachts durch die Wohngebiete laufen lassen. Dann wird garantiert nicht mehr so oft eingebrochen. Letztens habe ich gehört, dass die Polizei bei einem Einbruch in einem Kindergarten noch nicht mal mehr rausgekommen ist, um mögliche Spuren zu sichern.
Das Problem ist nicht die steigende Kriminalität, sondern der Personalnotstand bei der Polizei, den Herr Jäger offensichtlich nicht beheben will. Pfui !!!


20.10.2014 – 15:50
von harbo

@#4

Ich hatte nichts anderes erwartet. Bloß nichts hinterfragen und analysieren.
Die Realität passt leider nicht ins Weltbild. Nur, der Bürger lebt tagtäglich damit.


20.10.2014 – 15:06
von harbo |

Wenn ich mir die Berichte über Verbrechen und Kriminalität (Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Massenprügeleien usw.) nur der letzten 2 Wochen ansehe und das ganze ein wenig analysiere, komme ich leider nur zu einem Schluss: ich darf es nicht aussprechen, denn sonst würde blockiert.
Aber nur Vertuschen und Verschönern hilft überhaupt nicht weiter. Ohne Ursachenforschung gibt es keine vernünftige Lösung. Oder will man, dass diese Zustände sich noch weiter entwickeln und Duisburg bald ganz den Bach (Emscher) runter geht. Oder wie hat man sich die Zukunft von Duisburg vorgestellt? Hat Duisburg überhaupt noch eine Zukunft, außerhalb des Hochsicherheitstraktes?


20.10.2014 – 14:41
von harbo

Dank an unsere Politiker für diesen “Schengen-Raum”. Frei nach dem Motto: wir, die Politiker, sind gute Europäer und ihr, die Bürger, habt es auszubaden

Da fragt man noch, warum die AfD so im Kommen ist. Warum erfüllt man nicht den Wusch der Bürger und macht bestimmte Grenzen wieder dicht?
Es gibt doch laufend Umfragen, Politbarometer usw., wo man ganz das VOLK banal fragen könnte, welche EU-Grenzen offen sein sollten. Traut sich aber keiner von diesem Staats-Parteien-Verbände-Zwangsfernsehen.


20.10.2014 – 14:35
von ProfDrHonigtauBunsenbrenner

Schade keine Veranstaltung im Duisburger-Süden (Wedau / Rahm / Huckingen).

Wofür zahlen wir eigentlich Steuern.
Eigentlich müsste uns die Stadt doch finanzielle unterstützen, damit wir hier Vorkehrungen treffen können. Vielleicht verzichtet die Stadt einmal auf Ihre Grundsteuer, damit sich die Besitzer ihr Eigentum zu einem Hochsicherheitsgebäude umbauen können.
Gleichzeitig kurbelt Sie durch diese Maßnahme die Wirtschaft an.


20.10.2014 – 13:32
von DU-Kersten

Die einzige Hilfe gegen Wohnungsaufbrüche sind also Tipps, wie man seine Wohnng zum Hochsicherheitstrakt macht.


www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwoelf-wohnungs-einbrueche-am-wochenende-in-duisburg-id9951719.html#plx1986713038

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/10/21/migrantengrosstadt-duisburg-kriminalitat-nimmt-weiter-rasant-zu/

Deutsche Mieter müssen Immigranten und „Asylbetrüger“ weichen


Im deutschsprachigen Raum müssen die Einheimischen Migranten Platz machen. Ihre Wohnungen werden jetzt beschlagnahmt oder zwangsweise geräumt. Und die Medien schauen dabei einfach weg.

Am 9. September 2014 haben die Bewohner eines großen Mietshauses in Osnabrück-Eversburg den Schock ihres Lebens bekommen. Allen Mietern von 30 Mietwohnungen wurde gekündigt. Und zwar zum 30. September 2014, also ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist.

Die Einheimischen müssen raus, weil die Stadt die Wohnungen für Immigranten braucht. Asylanten

Dirk Bock, der seit vielen Jahren in der Wohnanlage ein Appartement hat, traute seinen Augen nicht, als er den Kündigungsbrief las.

Schließlich hat er laut Mietvertrag eine dreimonatige Kündigungsfrist. Doch die Stadt interessierte das nicht. Sie bot den Bewohnern an, kostenlos ihre Wohnungen zu »entrümpeln«, damit es noch schneller geht. Grund: Osnabrück ist vom Land Niedersachsen dazu verdonnert worden, bis zum Jahresende 2014 genau 333 weitere „Asylanten“ aufzunehmen.

Und da braucht man nun einmal in Massen gute Wohnungen. Also müssen die Einheimischen leider raus. Nicht nur das.

Der Stadtrat hat sogar zugestimmt, 25 „Asylanten“ im Bordell an der Möserstrasse einzuquartieren. Auch im Nord-Hotel an der Hansastraße kommen weitere 20 Immigranten unter. Die Einquartierungen lassen die Osnabrücker wütend zurück.

Zustände wie nach dem Weltkrieg

Die Städte Duisburg und Hamburg bauen derweilen Zeltstädte für Massen neuer „Asylanten“,

doch wenn der Winter kommt, ist auch dort absehbar, dass es Zwangseinquartierungen wie nach dem Zweiten Weltkrieg geben wird.

Das alles spielt sich still und leise ab, denn die großen Medien berichten nicht darüber. In Österreich ist es nicht anders. Beispiel Salzburg.

Dort wohnt die 72 Jahre alte Waltraud Z. seit Jahren in der Ferdinand-Raimund-Straße. Bis April 2015 hat sie nun Zeit, ihre Wohnung zu räumen, denn die wird für „Asylanten“ gebraucht.

Die Rentnerin bekommt eine karge Mindestpension und hat 20 Jahre für die Heimat Österreich gearbeitet, der die gemeinnützige Wohnung gehört. Und nun soll sie raus, weil sie Österreicherin und nicht Immigrantin ist. Der österreichische Politiker Karl Schnell sagt dazu: »Es werden geförderte Mietwohnungen an Fremde vergeben, obwohl Einheimische oft jahrelang auf eine solche Wohnung warten müssen.«

Der Österreicher Johannes Abi aus Großgmain hat der Kronen-Zeitung zu dem Fall einen Leserbrief geschrieben, in dem es heißt: »Es zeichnet sich ab, dass das die Zukunft wird und dass sich die immer rechtloseren Österreicher zugunsten unserer wertvollen Zuwanderer zu schleichen haben (…).

In ihrer Verblendung registrieren die Politiker (…) nicht, dass der Unmut in der autochthonen Bevölkerung immer größer wird.« Und Friedrich Gruber aus Saalfelden schreibt in einem Leserbrief zu dem Fall: »Mit der Kündigung der Mindestrentnerin wird der Eindruck vieler Einheimischer bestätigt, dass die eingeborenen Österreicher von unseren Politikern bei Wahlen nur als nützliches Stimmvieh missbraucht werden, sonst jedoch Bürger zweiter Klasse sind, obwohl sie ihr Leben lang fleißig in die maroden Sozialtöpfe einbezahlt« haben.

Diese traurigen Fälle, die es inzwischen überall im deutschsprachigen Raum gibt, werden von den Massenmedien schlicht verschwiegen. Warum? Weil sie diese Entwicklung offenkundig unterstützen.

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kopp 39-14

gewaltsames Platzmachen für „Flüchtlinge“: Köln kauft Luxushotel – Mitarbeiter werden entlassen


Bei der Kommunalwahl im Mai diesen Jahres haben die Wähler der Domstadt Köln die SPD mit rund 30 Prozent und die Grünen mit rund 20 Prozent in den Rat der Stadt gewählt. Von daher regiert Rot-Grün seither mit einer knappen Mehrheit erneut in Köln. Auch dort herrscht akuter Mangel an „Flüchtlings“unterkünften und es wird mit harten Bandagen gekämpft.

So haben die Verantwortlichen der Stadt den Gebäudekomplex eines Vier-Sterne-Hotels mit dem Geld des Kölner Steuermichels kurzerhand ersteigert. Das Kölner Traditionshaus soll nun in eine Unterkunft für „Flüchtlinge“ umgebaut werden.

Der Geschäftsführer der profitabel geführten Nobelherberge und seine 32 Mitarbeiter finden das nicht gut − sie verlieren ausnahmslos alle ihre Arbeitsplätze.

 

Der Geschäftsführer der im Kölner Villenstadtteil Marienburg gelegenen Vier-Sterne-Luxusherberge »Marienburger Bonotel« war über die aggressive Vorgehensweise der Verantwortlichen der Stadt im Rahmen der Zwangsversteigerung wohl ebenso überrascht, wie viele der umliegenden Villenbesitzer.

 Dem Vernehmen nach wurde unter der Federführung der parteilosen Kölner Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker, die im Oktober 2010 auf Vorschlag der Grünen ins Amt gewählt wurde und bereits Anfang des Jahres mit der Beschlagnahme von Gebäuden und Grundstücken zur Flüchtlingsunterbringung gedroht hatte, relativ überstürzt und aggressiv in die nach dem Tod der Grundstücks-Gesellschafter notwendig gewordene Zwangsversteigerung des Gebäudekomplexes an der Bonner Straße eingegriffen.

So geht es aus einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers hervor:

»Der Kauf erfolgte offenbar relativ überstürzt: OB Jürgen Roters und − wie vorgeschrieben − ein weiteres Ratsmitglied hatten die Teilnahme an der Zwangsversteigerung per Dringlichkeitsverordnung genehmigt. Aus einem Verwaltungsdokument, das dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt, geht hervor, dass Roters bereit war, ein Höchstgebot von 8,28 Millionen Euro abzugeben, um etwaigen Mitbietern zuvorzukommen.«

Der 4.000 Quadratmeter umfassende Gebäudekomplex wurde schlussendlich von der Stadt Köln für rund 5,8 Millionen Euro (geschätzter Verkehrswert: 6,9 Millionen Euro) vor dem Amtsgericht ersteigert. Etwaige Mitbieter, die den Hotelbetrieb weiterführen wollten, wurden mit dem Geld des Kölner Steuermichels einfach überboten. Aus Sicht der Stadtoberen ein cleverer Schachzug.

Genau dieser clevere Schachzug mutete sich beim Hotelmanagement und dessen Mitarbeitern wie eine feindliche Übernahme an – denn ohne Gebäudekomplex kein Hotelbetrieb. So teilte man anschließend von dieser Seite auf die recht kurz gehaltene Mitteilung der Stadt Köln über die Ersteigerung noch reichlich überrascht mit:

»Die Stadt Köln gibt in ihrer Pressemitteilung vom 04.06.2014, 18:11 Uhr, an, sie habe ›im Rahmen der Zwangsversteigerung das frühere ›Marienburger Bonotel‹ an der Bonner Straße erworben‹. Diese Pressemitteilung ist hinsichtlich des unverändert weiterlaufenden Hotelbetriebs missverständlich: Obwohl die Stadt Köln die Liegenschaft Bonner Straße 478-482 in 50968 Köln, in der auch weitere Gewerbeeinheiten vorhanden sind, erworben hat, ändert sich an dem Hotelbetrieb nichts. Das Pachtverhältnis wurde vor Kurzem erst um viele Jahre verlängert, sodass unser zuletzt im vergangenen Dezember erneut als 4-Sterne-Haus klassifiziertes Hotel weiterhin erfolgreich und zur Zufriedenheit unserer langjährigen Gäste betrieben werden kann. Die Pressemitteilung kann auch dazu führen, dass der Eindruck entsteht, dass das ›Marienburger Bonotel‹ Gegenstand der Zwangsversteigerung war und ferner, dass das ›Marienburger Bonotel‹ bereits nicht mehr betrieben wird. Hierzu stellen wir fest, dass weder das ›Marienburger Bonotel‹ noch die Bonotel Hotel-Betriebs GmbH als Betreiberin Gegenstand des Zwangsversteigerungsverfahrens waren und der Betrieb wie oben bereits erwähnt fortgeführt wird.

Die in der Pressemitteilung angesprochenen Pläne zur weiteren Verwendung unseres Hotelbetriebs sind für uns ebenso neu wie der Umstand selbst, dass die Stadt Köln als Bieterin aufgetreten ist.«

Die kurz nach der Ersteigerung angekündigten Pläne der Stadt Köln, das Traditionshaus nach einer Umbauphase (geschätzter Kostenpunkt: rund eine halbe Million Euro) in ein Wohnheim für „Flüchtlinge“ umzugestalten, hat die Hotelmitarbeiter also wie ein Schlag getroffen – denn sie verlieren ausnahmslos alle ihren Arbeitsplatz.

Um nicht wie die Stadt Duisburg in die »Bredouille« zu geraten, und notgedrungen eine Zeltstadt auf einem Fußballplatz für die zu vielen „Flüchtlinge“ bauen zu müssen – welche auf massiven Druck von linker Seite wieder storniert wurde – haben die Verantwortlichen im Rat der Stadt Köln in weiser Voraussicht schon vor vielen Jahren »Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von „Flüchtlingsfamilien“« erlassen.

Auf die strikte Einhaltung der Standards aus diesen »Leitlinien« wird von linker Seite im Rat der Stadt Köln regelmäßig hingewiesen. So ist zum Beispiel dem Antrag »AN/2220/2011« zu entnehmen:

»Die Zahl der Neuaufnahmen von „Flüchtlingen“ hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Nach Mitteilung der Verwaltung sind die „Flüchtlings“wohnheime belegt und es gibt auch kaum noch Kapazitätssteigerungen im Hotelbereich.

Eine »Leitlinie« zum Schutz der Hotelmitarbeiter auf Verlust ihrer Arbeitsplätze hat der Rat der Stadt Köln indes bisher noch nicht erlassen.

Unterdessen steht zu vermuten, dass die jüngsten Zugeständnisse der Bundesregierung im aktuellen Asylkompromiss, den Zustrom an Zuwanderern noch massiv verstärken wird.

 

23.09.2014 | 23:43

Gerd Lobodsinski

Wen mich auf der Strasse jemand fragt wegen einer spende oder auch bettler die mich fragen nach almosen die schicke ich alle nach Berlin Dahlem oder ins andere Villenviertel Berlin grunewald den da sitzen und wohnen alle die Entscheidungsträger denen wir das zu verdanken haben. Da können sich die bedüftigen die unterstützung selbst holen.

23.09.2014 | 22:13

Harriet

Wenn deutsche Obdachlose in der Gosse verrecken oder im Winter erfrieren, kräht kein Grüner danach, denn die hassen ja ihre Landsleute, der rote Teppich wird grundsätzlich nur für die „armen, hilfessuchenden Menschen“ aus dem Ausland ausgerollt, aber es gibt glücklicherweise eine Trendwende in der Parteienlandschaft….

23.09.2014 | 21:26

Rolf

Es bleibt nicht bei diesem Hotel in Köln alleine. In Hamburg z.B. werden Schiffe zu komfortablen Unterkünften für Flüchtlinge umgebaut.Und so setzt sich das unvermindert in ganz Deutschland fort.Kasernen,Wohnsiedlungen, Einfamilienhäuser etcwerden Flüchtlingsgerecht umgebaut, auf Steuerkosten versteht sich. Die Bundesregierung ist gelinde gesagt skrupellos der deutschen Bevölkerung gegenüber. Verantwortungslos und “ deutschfeindlich“ setzt die Bundesregierung ihre…

Tiroler Landesrätin möchte “Asylanten”heim gegen Bürger erwzingen…wieder ein Luxushotel..

Posted by deutschelobby – 18/06/2014

Köln kauft Luxushotel für illegale Einwanderer

Posted by deutschelobby – 18/06/2014

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Deutschland – Paradies für linke und ausländische Kriminelle


Kriminalität explodiert

 

 

Der deutsche „Staat“ kann oder will das Eigentum, die Gesundheit und das Leben seiner Bürger nicht mehr schützen, verschärft aber laufend die ohnehin schon restriktiven Waffengesetze, so daß die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können. 1) Alle drei Minuten wird in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch (ausländische) Ladendiebe. Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende inzwischen in ihren Betrieben. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem EU-Beitritt südosteuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen.

Die Polizei klagt über zu wenig Personal; laufend werden Budget und Stellen gestrichen. Ratlose Behörden empfehlen, mehr Geld in private Sicherheitstechnik zu investieren. Statt aussichtslose Anzeigen zu erstatten, beauftragen brave Bürger private Sicherheitsdienste oder bilden zivile Bürgerwehren und Patrouillen (Milizen).

Das sind die Fakten:

 

  • Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord). Die Aufklärungsquote ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 Prozent gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 Prozent).

  • 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeigt (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches, die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 Prozent.

  • Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel. 2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 Prozent mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, organisierte, gewerbsmäßige Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizeistatistik: ca. 60 Prozent.

Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu:

„Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet.“ (Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen)

„Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ (Pressemitteilung der Bundesregierung, 14. Februar 2014)

Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt

Egal, ob es um den 1. Mai in Berlin-Kreuzberg, gegen eine Demonstration einer Handvoll angeblicher und sogenannter „Rechts-Extremisten“ und „Neonazis“, die Räumung eines illegal besetzten „Kulturzentrums“ in Hamburg oder um inszenierte Proteste sogenannter „Lampedusa-Flüchtlinge“ in Berlin oder in der Hansestadt geht – organisierte, gewaltbereite Links-Extremisten lassen keine Gelegenheit aus, sich mit der Polizei regelrechte Straßen-schlachten zu liefern u. in bundesdeutsch. Städten bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen.

Daß die Gewalt de facto fast immer von links ausgeht wird in den Medien gern verschleiert oder gar ganz verschwiegen. Dann ist abwiegelnd von „einzelnen Ausschreitungen“ und „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen, und militante, gewalttätige Links-Extremisten werden als „Autonome“ oder „Antifaschisten“ verharmlost. Unter den Polizeibeamten, von der Politik meist zur abwartenden „Deeskalation“ verdonnert und im Stich gelassen, gibt es regelmäßig Dutzende, manchmal Hunderte Verletzte.

Das sind die Fakten:

 

  • Von 2012 auf 2013 stieg die Zahl linker Gewalttaten um 28,5 Prozent auf 1.659 Fälle. Die politisch motivierte Kriminalität von links stieg um 40,1 Prozent.

  • In den letzten fünf Jahren gab es über 30 linke Angriffe auf Bundeswehreinrichtungen mit hohen Millionen-Sachschäden. 2009 zerstörten Links-Extremisten 42 Fahrzeuge der Offiziersschule des Heeres in Dresden; 2013 wurden in einer Kaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) 16 Fahrzeuge von Links-Extremisten zerstört.

  • 2012 gab es 390 angezündete Autos in allen Berliner Bezirken; 2011 waren es 536 brennende Autos in Nordrhein-Westfalen. Die Zahlen gehen nach oben, die – meist linksextremen – Täter werden nur selten erwischt oder bestraft.

Und das ist die Reaktion der zuständigen Politikerin:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat im Frühjahr 2014 alle Programme gegen den Links-Extremismus in der „BRD“ gestrichen. Das Problem sei in den vergangenen Jahren „aufgebauscht“ worden, „begründete“ Schwesig ihr skandalöses Vorgehen.

Polizisten – die Prügelknaben der Nation!

Tania Kambouri hatte die Nase voll – in einem Leserbrief an eine Polizeigewerkschafter-Zeitschrift redete sie Klartext: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten [ausländischen Einwanderern], darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“, schrieb die von griechischen Eltern abstammende Polizistin. Auf Einsätzen und im Streifendienst würden sie und ihre Kollegen bespuckt, beschimpft und regelmäßig tätlich angegriffen. Selbst Routineeinsätze seien oft unmöglich, weil die Beamten unvermittelt mit einem rasch zusammengetrommelten (Ausländer-) Mob  konfrontiert seien. Polizeibeamte kritisieren, daß Politik, Justiz und oft selbst die eigenen Vorgesetzten nicht hinter ihnen stehen. Von Schaufensterreden, in denen die (Ausländer-) Gewalt gegen Polizeibeamte verurteilt wird, können sie sich nichts kaufen. Strafanzeige stellen die wenigsten – zu Verurteilungen (von Ausländern) kommt es praktisch nie, und die Beamten fürchten Racheakte (der Ausländer) gegen sich und ihre Familien.

Das sind die Fakten:

 

  • 2011 wurden 53.000 Angriffe auf Polizisten registriert, 2012 bereits 60.000, Tendenz steigend. 165mal pro Tag wird im Schnitt in Deutschland ein Polizist angegriffen.

  • 2013 stieg in Nordrhein-Westfalen die Zahl der gewaltsamen Übergriffe um 500 Fälle auf 7.092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000. Mehr als 1.800 Polizisten wurden dabei verletzt.

  • Eine Befragung von 21.000 Polizeibeamten ergab 2010: 42,9 Prozent der Angreifer, die einen Beamten so verletzten, daß er mindestens für einen Tag dienstunfähig ist, sind sog. „Migranten“ (ausländische Einwanderer), vor allem Türken und Russen.

Und was tut die Politik?

2011: Berlin führt die Kennzeichnungspflicht für Polizisten in Uniform ein. 2013: Brandenburg zieht nach. Mai 2014: Auch Hessen (Schwarz-Grün) und Baden-Württemberg (Grün-Rot) wollen, daß Polizisten bei Demo-Einsätzen individuelle Kennzeichen tragen müssen, um besser identifiziert werden zu können.

 

Das große Tabu: Haß, Gewalt und Volksverhetzung von Ausländern auf / gegen Deutsche

Gewalt von Ausländern gegen Deutsche aus Deutschenhaß hat viele Gesichter: von der Beleidigung („Schweinefleischfresser“) und Volksverhetzung („Nazi“) über Raub, sexuelle Belästigung und Vergewaltigung bis hin zu schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag.

Nur die wenigsten Fälle von Ausländer-Gewalt gegen Deutsche – der Mord an Daniel S. in Kirchweyhe, die tödlichen Prügel junger Türken gegen Jonny K. am Berliner Alexanderplatz – werden überregional bekannt. Meist bleibt es bei Kurzmeldungen im Lokalteil, wenn überhaupt berichtet wird. Die ethnische Herkunft der ausländischen Täter wird dabei oft gezielt verschwiegen, meist ist nur verallgemeinernd von „Jugendlichen“ die Rede.

Das sind die Fakten:

 

  • 1998 und 2008 ergaben zwei Studien des renommierten  Kriminologen Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN): Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Türken und andere Orientalen, also Ausländer, sind überproportional Täter von Jugendgewalt. 2)

  • Statistiken über Gewalt von Ausländern gegen Deutsche werden offiziell nicht geführt. Die stichprobenhafte Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es Hunderte, möglicherweise Tausende Todesopfer durch Gewalt von Ausländern gegen Deutsche. 3) Im selben Zeitraum wird die Zahl der Opfer „rechtsextremer“ Gewalt offiziell mit 63, inoffiziell mit 183 angegeben.

  • Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher, also ausländischer Tatverdächtiger. Einzelne – vor allem nicht europäische – Herkunftsgruppen sind überproportional vertreten, während eingebürgerte Einwanderer, also Ausländer, als „Deutsche“ gezählt werden.

Und was sagt die verantwortliche Politikerin dazu?

Maria Böhmer (CDU) sagte als „Migrations-Beauftragte“ der Bundesregierung: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ [DER SPIEGEL, 12. 03. 2008] Eine offene Debatte über Ausländer-Gewalt gegen Deutsche findet in Deutschland nicht statt.

Wenn ausländische Kriminelle sich, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, über friedliche und rechtstreue deutsche Bürger hermachen können und die Medien nicht objektiv oder gar nicht berichten, ist die Freiheit in der „BRD“ in Gefahr.

Wenn Polizei und Justiz Recht und Gesetz nicht mehr mit gleicher Konsequenz und Härte gegen jeden Straftäter durchsetzen können oder dürfen, gleichgültig, woher er kommt oder aus welchen Motiven er handelt, verlieren die Bürger das Vertrauen in den Rechtsstaat.

Wenn der „Staat“ sein Gewaltmonopol nicht mehr gegen Ausländer / „Migranten“ durchsetzen kann oder darf und will, sondern nur noch gegen Einheimische / Deutsche, verliert er seine Legitimität und riskiert den (gewollten?) Absturz in Bürgerkrieg und Chaos.

Was Sie dagegen tun können:

 

  • Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm das Faltblatt der unabhängigen, patriotischen Wochenzeitschrift JUNGEN FREIHEIT!

  • Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

  • Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblattes zum Verteilen – telefonisch unter 030 / 86 49 53 – 0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

  • Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der „politisch inkorrekten“ Wochenzeitschrift, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo.

Quelle: Faltblatt „Kriminalität explodiert“, August 2014, „JUNGE FREIHEIT“, Hohenzollerndamm 27 a, 10713 Berlin, Tel. (030) 86 49 53 – 0,  www.jungefreiheit.de/angebot-sicherheit , leserdienst@jungefreiheit.de

1)  Norbert Knobloch, „Schußwaffen-Besitz: Ein Grundrecht?“, 03. 11. 2013, www.mmnews.de/index.php/etc/15600-schusswaffen-besitz-ein-grundrecht-

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Susann Rabold / Julia Simonson, Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt, Erster Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 107), Hannover / Berlin 1998

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Kathleen Kappes / Susann Rabold / Julia Simonson, Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration, Medienkonsum, Zweiter Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 109), Hannover / Berlin 2008

3) „Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen“ 31. Januar 2014, http://staseve.wordpress.com/2014/01/31/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen/

https://deutschelobby.com/2014/01/12/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen-2/

https://deutschelobby.com/2013/10/23/auslanderkriminalitat-in-der-schweiz/

https://deutschelobby.com/2014/04/12/sudlander-unterdruckte-nachrichten-aus-polizeiberichten-uber-auslander-verbrechen/

Dort werden mit Datum und Tatort sowie Namen der Opfer und Täter (wo bekannt) einige hundert der mehr als 3.000 Morde / Totschläge von Ausländern an Deutschen seit 1975 auf dem Gebiet der BRD und der BRÖ aufgelistet.

Siehe auch Michael Paulwitz / Götz Kubitschek, Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland – Hintergrund ∙ Chronik ∙ Prognose, Edition anthaios thema,  Schnellroda 2011

Siehe auch Udo Ulfkotte, SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas;

Vorsicht Bürgerkrieg! und

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

 

Die Wahrheit über die steigende Ausländer- Kriminalität in der „Bundesrepublik Deutschland“ – und was wir alle dagegen tun können. Eine Aufklärungs-Aktion der Wochenzeitschrift  JUNGE FREIHEIT

Hinweis: Norbert Knobloch befindet sich in einer existentiellen, gesundheitlichen Notlage.
Wer direkt mit dem Autor Kontakt aufnehmen will, kann das hier tun: knobloch_norbert@yahoo.de

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-kriminalitaet-explodiert

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ in privaten Wohnungen auf


Dem informierten Leser ist längst bekannt, dass die Lage in Bezug auf die „Flüchtlingswelle“ in Deutschland bereits dramatische Ausmaße angenommen hat und sich tagtäglich weiter verschärft. Hochverschuldete Kommunen mit überfüllten Aufnahmeeinrichtungen versuchen einem stetig wachsenden Zustrom an „Flüchtlingen“ gerecht zu werden. Erste Zeltstädte und Zwangsmaßnahmen sind die Folgen. Einen kleinen »Vorgeschmack« dessen, wie die politische Kaste sich die Lösung dieser Problematik offenkundig auch vorstellen könnte, hat uns jetzt ein Bundestagsabgeordneter geliefert.

Diesen »Paradigmenwechsel« hat der CDU-Politiker auch auf seinem Profil bei Facebook zur Diskussion gestellt – und stößt bisher auf mäßiges Interesse der »Menschen in seinem Land«…

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Der derzeitige Mangel an Unterkünften für „Asylbewerber“, „Bürgerkriegsflüchtlinge“ und „Armutszuwanderer“ ist in den meisten Städten, Kommunen und Gemeinden bundesweit längst dramatisch bis katastrophal. Zelte und Container sind aktuell die Antwort der hilflos überforderten Verantwortlichen. Die ersten Zwangsmaßnahmen hat die Politik diesbezüglich längst vollzogen.

Führende Bundespolitiker hingegen halten die Unterbringung von „Flüchtlingen“ aus den Ländern wie Syrien, Eritrea oder dem Irak in Containerstädten oder Zeltlagern für unangemessen. Diese fordern eine »Willkommenskultur«, die den Namen auch verdient: „Flüchtlinge“ sollen nach mitteleuropäischen Standards untergebracht werden.

Jetzt hat sich der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) mit einem neuen Vorstoß in die Diskussion eingebracht. In einer aktuellen Pressemitteilung lässt uns der Parlamentarier wissen:

Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.

Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.

Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.

Zur schnellen Umsetzung seines Vorschlags will der Bundespolitiker Verwaltungsvorschriften entsprechend zeitnah anpassen sowie die »private Unterbringung« von „Flüchtlingen“ behördlich verwalten lassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bundespolitiker-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

Gesetz zur privaten Aufnahme von Immigranten


Die freiwillige Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen in den eigenen vier Wänden forderte die FDP, allerdings im politischen Keller, da wo sie selbst beim Lachen nicht gehört und gestört werden.

Aber weil es so populär und politisch korrekt ist, kommt nun die allseits beliebte Alternative für Dummland auf selbe Idee und brüllt es in die Welt hinaus.

“Wir haben 36 Millionen Haushalte 15% davon Singlehaushalte, Tendenz steigend. Also können wir ca 36 Millionen Familen in Deutschland privatunterbringen” so der neue Chorus der AfD.

Da diese Menschen in der Regel nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können, stellt deren Versorgung und Unterbringung die Kommunen vor unlösbare Probleme und belastet die deutschen Sozialsysteme in bedrohlicher Weise, begründete Paul Hampel, Vorsitzender der AfD-Niedersachsen, den Vorstoß.

In dieser Situation sei es zur Entlastung der Haushalte zwingend notwendig, die Bürger stärker zu beteiligen. Ein solches Gesetz würde es ermöglichen, dass Bürger dazu verpflichtet werden, um Asylanten und Armutszuwanderer in den eigenen vier Wänden auf eigene Kosten aufzunehmen. „Wir sind uns sicher, bei einer solchen Gesetzesinitiative prominente Mitstreiter zu finden, die sich in der Öffentlichkeit auch für dieses Thema einsetzen.

Dabei können wir uns vorstellen, dass etwa Claudia Roth, Jakob Augstein oder Margot Käßmann sich ebenso für dieses Gesetz einsetzen“, fügte Hampel hinzu.

Na dann bringt das Gesetz, eure Wähler freuen sich auf diese lebensfrohen Menschen, die ihre Wohnungen bereichern werden.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/14/gesetz-zur-privaten-aufnahme-von-migranten/

Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Immigranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.


Schon mal gezählt wieviele Ausländer, oft türkisch-stämmige, in der letzten Zeit in die Öffentlichkeit dringen, um dort ihre aufgestaute Wut loszuwerden.

Sie mußten erfahren, dass die deutschen Kollegen und Nachbarn, allgemeine Bevölkerung, zu feige ist, die Wahrheit zu sagen.

So auch jetzt wieder muß ein ehemaliger Türke, eingedeutscht, Polizist, offen eingestehen, dass es so nicht weiter geht. Er selber ist assimiliert. So soll es sein. Er und einige seiner gebildeten und assimilierten ehemaligen Landsleute, versuchen nun zu retten was noch möglich ist.

Die Deutschen selber verkriechen sich, sie begreifen nichts und haben keinen eigenen Willen mehr. Einige Ausnahmen gibt es, so z.B. Pro Deutschland. Doch die Unterstützung der Bevölkerung ist nahezu Null. Die meisten sind der gleichen Meinung wie PRO, aber nur in ihren eigenen vier Wänden….außerhalb befragt ducken sie sich weg und reden alles schön…..vor Scham rot werdend.

Es wird sich nichts ändern. Egal wer, was und wann und wie oft sagt. Das sollte mittlerweile klar sein.

Die einzige Hoffnung besteht in einem totalen Zusammenbruch. Wirtschaftlich, aber auch durch militärische Aktionen. Nur wenn das Alte völlig niederbrennt, kann aus der Asche wieder eine Hoffnung erwachen…die Heimat, Nation und alte Werte heißt…ohne Zuwanderer, Neger und Zigeuner.

Wigggerl

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Was muß noch passieren, bis endlich die Politiker aufwachen und etwas unternehmen?

Die Innere Sicherheit war früher eines unserer wichtigsten Themen. Wir sollten es auch wieder thematisieren!

 

Polizisten beklagen zunehmende Angriffe und fehlenden Respekt. Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Migranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Wenn der Streifenbeamte Kalle B. aus seinem Einsatzwagen steigt, muss er auf alles gefasst sein. Es geht meist um Bagatellen, doch der Polizeikommissar aus Duisburg gerät rasch in eine Ausnahmesituation. Selbst geringste Anlässe können zu lebensgefährlichen Situationen führen: Verkehrskontrollen, Personenüberprüfungen, Aufnahme von Unfällen, Alltagsgeschäft – überall lauern Gefahren für Beamte.

Protest-gegen-Neonazi-Demo-in-Luebeck

Gewalt gegen Beamte: Ein aggressiver Demonstrant schlägt in Lübeck einen Polizeibeamten nieder

„Der letzte Respekt gegenüber der Polizei schwindet. Man wird zur Zielscheibe in Uniform“, sagt der 40-Jährige. Bei den Kollegen heißt er nur „Kalle“, und so sollen wir ihn auch nennen. Er möchte seinen richtigen Namen in den Medien nicht sehen, weil er begründete Sorge vor Repressalien hat.

Diese Vorsicht kennt man sonst von Spezialkräften oder von Ermittlern, die hinter organisierten Banden her sind. Aber selbst normale Streifenbeamte fühlen sich mittlerweile wie im Sondereinsatz, sobald sie auf die Straße gehen, und fürchten Racheakte. Die Gewalt gegen Polizisten hat zuletzt bundesweit zugenommen. In Nordrhein-Westfalen gibt es aktuelle Zahlen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) stieg die Zahl der gewaltsamen Übergriffe im vergangenen Jahr um 500 Fälle auf 7092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000.

Alle 50 Minuten Opfer eines Angriffs

 

Mehr als 1800 Polizisten wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer. Alle 50 Minuten wird in NRW ein Polizist Opfer eines Angriffs. „Der Großteil der Angriffe findet bei Routineeinsätzen wie Festnahmen, Personen- und Verkehrskontrollen, Einsätzen wegen Ruhestörung und bei Demonstrationen und Fußballspielen statt“, erklärte der NRW-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, kürzlich bei einer Expertenanhörung im NRW-Landtag. Häufig reiche „schon das bloße Erscheinen aus, dass meine Kolleginnen und Kollegen angegriffen werden“.

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Mit speziellen Trainingseinheiten sollen die Beamten mittlerweile lernen, sich auf aggressive Situationen einzustellen

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Eine Polizeihauptkommissarin wirbt in einer Moschee um Nachwuchs: In Hessen versucht die Polizei gezielt, Migranten für den Dienst zu gewinnen

Erich Rettinghaus, Bundesvorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sieht Sicherheitsbehörden und Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Problem: „Wenn man die Gesetze und Normen, die wir uns für ein geordnetes zwischenmenschliches Zusammenleben gegeben haben, und auch die Institutionen und Staatsorgane ablehnt, dann ist Integration gescheitert“, sagt Rettinghaus im Gespräch mit der „Welt“.

In bestimmten Stadtteilen wie in Duisburg-Marxloh können Polizisten nach eigenen Angaben Verkehrsunfälle oft nicht mehr in Ruhe bearbeiten. Rasch umzingeln zwei bis drei Dutzend junge Leute, Türken oder Libanesen, die Beamten, machen Sprüche, drohen, stellen sich in den Weg, filmen mit ihren Smartphones und alarmieren per SMS andere Schaulustige.

Rückzug der Polizeibeamten

 

Manches Mal musste sich die Polizei zurückziehen, weil sich die Situation zuspitzte und die Verstärkung noch nicht da war. „Es wird zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen. Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht. Ich hatte schon Momente, wo ich gedacht habe, hoffentlich komme ich da heil raus“, berichtet Kalle B.

Er ist türkischstämmig und seit 15 Jahren Polizist. Beamte deutscher Herkunft geraten leicht in Verdacht, politisch rechtslastig zu sein, wenn sie sich über die zunehmende Gewalt äußern, weil es vor allem Probleme mit kriminellen Migranten gibt. Kalle hat zwar einen anderen familiären Hintergrund, aber er sieht es genauso wie seine Kollegen und schimpft über die „Sozialromantik“ in der Politik. Sein hartes Fazit nach den persönlichen Erfahrungen: „Man kann sagen, Multikulti ist gescheitert.“

Migranten, die Probleme machen

 

Freilich ist der freundliche, durchtrainierte Familienvater selbst ein überzeugender Beweis dafür, wie gut man mit ausländischen Wurzeln hier ankommen und sich integrieren kann. Aber er macht die gleichen Erfahrungen wie deutschstämmige Kollegen und trifft überwiegend nicht auf Migranten, die hier friedlich leben, sondern auf jene, die Probleme machen. Denen sagt Kalle B. gern: „Wer sich nicht an die Gesetze hier halten will, soll das Land verlassen.“

Der Streifenbeamte erlebt immer wieder, dass gerade Türken, Libanesen, Osteuropäer es auf Ärger anlegen, bewusst Regeln brechen und einen großen Hass auf die Polizei hegen. Kalle B. erzählt von Beleidigungen und Drohungen, die Umstehende äußern, von Behinderungen bei der Arbeit. Viele seien „polizeierfahren“ und wüssten, wie weit sie gehen könnten. Polizistinnen hätten es besonders schwer, weil Migranten sich nichts von Frauen sagen ließen.

Deutsche Kollegen sagen ihre Meinung nicht

 

Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten ist seit einigen Jahren ein Thema in den Medien, auch die „Welt“ hat immer wieder die Übergriffe thematisiert. Neulich hat eine Polizistin aus Bochum das Augenmerk wieder auf die brisante Situation gelenkt. Die 30-jährige Tania Kambouri stammt aus einer griechischen Familie und hat jüngst in der Gewerkschaftszeitung „Deutsche Polizei“ einen spektakulären Leserbrief geschrieben, der auf beachtliche Resonanz stieß. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt“, schreibt Kambouri.

Derlei Scheu hat sie nicht. Sie und ihre Kollegen würden „täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.“

Sie werde täglich auf der Straße beleidigt. Ein Gespräch in ruhigem Tonfall sei oft nicht möglich.“Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an“, schreibt Kambouri.

Sie vertritt einen harten Kurs

 

Es könne „nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft, die in jeder Hinsicht autark ist, geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind“.

Die Streifenbeamtin vertritt eine harten Kurs: „Eine sanfte Linie bringt nach meiner Erfahrung nichts. Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.“

Tania Kambouri aus Bochum und Kalle B. aus Duisburg sind wichtig für die Gewerkschaften, denn rasch geraten Polizisten in die Bredouille, weil sie sich kritisch über Migranten äußern. „Man wird ja leider schnell in eine gewisse Ecke gestellt, auch wenn man über Tatsachen spricht. Umso besser ist es, dass wir einige Kollegen haben, die selbst Migranten sind und auch mal verdachtsfrei Tacheles reden können“, sagt DPolG-Bundesvorstandsmitglied Rettinghaus der „Welt“.

Migranten werden meist nicht akzeptiert

 

Mittlerweile zeigt sich, dass Migranten im Polizeidienst kaum besser in Konflikten mit ausländischen Delinquenten vermitteln können: „Wir werden das Problem auch nicht alleine lösen, wenn wir einfach mehr Migranten in den Polizeidienst einstellen. Sie werden von denen, die wir gezielt erreichen möchten, meist nicht akzeptiert“, sagt Rettinghaus.

Türken und Libanesen drehen verbal sogar noch auf, wenn sie erkennen, dass der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. einen ausländischen Hintergrund hat. Dann beginnen sie auf Türkisch mit den übelsten Beschimpfungen: „Du Verräter. Wir finden raus, wo du wohnst, und dann vergewaltigen wir deine Frau.“ Es kommt auch öfter vor, dass Kalle B. als „Rassist“ beschimpft wird.

Er hält das alles aus, auch das Gefühl der Hilflosigkeit, ohne etwas zu unternehmen. „Viele Beleidigungen werden doch gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Was bringt das schon“, sagt er. Bei einer förmlichen Anzeige müsste Kalle B. seine private Adresse angeben und könnte so seine Familie gefährden. „Es müsste eine Auskunftssperre geben. Nicht für Sondereinheiten, sondern auch für den operativen Dienst auf der Straße“, sagt Kalle B.

Gewerkschafter fordert Auskunftssperre

 

Dies Forderung steht seit Jahren auf der Agenda der Gewerkschaften. Beamte besonderer Dienststellen wie Staatsschutz, Verfassungsschutz oder SEK können eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt ihrer Heimatstadt beantragen und regelmäßig erneuern lassen. „Es müsste auch jedem anderen Beamten im Außendienst möglich sein, dass er auf eigenen Wunsch eine Auskunftssperre beantragen kann“, sagt DPolG-Landeschef Rettinghaus.

Unter den Polizisten gibt es Forderungen, die Strafe bei Angriffen auf Beamte zu verschärfen, doch nach Ansicht von Rettinghaus würde es reichen, wenn die anklagenden Staatsanwälte und die Richter die bestehenden Strafmaße ausschöpfen würden: „Die Gerichte müssten härter durchgreifen und zeitnah Urteile sprechen. Wenn ein Gewalttäter grinsend aus dem Gerichtssaal geht, läuft irgendetwas schief.“

All diese Mängel, Probleme und Eindrücke findet man in einer aktuellen Studie. Nordrhein-Westfalens Innenministerium hat eine bundesweit bedeutsame Untersuchung über Gewalt gegen Polizisten in Auftrag gegeben, an der sich rund 18.500 Beamte, also fast die Hälfte aller Polizeibediensteten in NRW, beteiligt haben.

Plötzlich schlägt „pure Aggression“ entgegen

 

In der fast 400 Seiten starken Studie schildern die Befragten konkrete Beispiele aus dem beruflichen Alltag, wie scheinbar harmlose Situationen unerwartet eskalieren. Dann schlägt den Beamten plötzlich „pure Aggression“ und Feindseligkeit entgegen, obwohl sie gerufen wurden, um zu helfen. Das passiert in Fällen häuslicher Gewalt, wenn sie Mutter und Kinder vor dem gewalttätigen Mann schützen wollen, und dann nicht nur Freunde, sondern mitunter auch die Ehefrau selbst die Polizisten attackiert. Besonders häufig gerät die Situation außer Kontrolle, weil die Übeltäter alkoholisiert sind.

Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat laut Studie zur Folge, dass fast die Hälfte der befragten Beamten unter übersteigerter Wachsamkeit, erhöhter Reizbarkeit und Schlafstörungen leidet.

Als entscheidenden Mangel nennen die Beamten immer wieder einen „fehlenden Rückhalt“ in der eigenen Behörde. Sie fühlen sich allein gelassen, wenn sie Stress mit Gegenanzeigen von Übeltätern bekommen.

„Dafür wird man ja bezahlt“

 

„Meiner Erfahrung nach gibt es keinen Rückhalt in der Behörde …, wenn es um alle Formen der Beleidigungen geht. Nach dem Motto: Dafür wird man ja bezahlt. Gehört zum Beruf dazu“, lautet das Zitat eines anonymisierten Polizisten in der Studie. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) soll deshalb in der vergangenen Woche ein Rundschreiben an alle Behördenleiter verschickt haben, in dem er mehr Unterstützung für die Beamten anmahnt.

Der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. sieht, dass viele Kollegen demotiviert sind. So weit ist es bei ihm nicht gekommen: „Bei mir entsteht keine Resignation, aber doch Verzweiflung.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article126959656/Wo-Beamte-Zielscheiben-in-Uniform-sind.html

 

EUROPÄER WERDEN WEGGEZÜCHTET!…Genozid…Völkermord


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Nick Griffin spricht im Europa-Parlament über den gezielt herbeigeführten Genozid an den Europäern:

Der “Pate” der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein “Vereinigtes Europa” und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas.

Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil diesen Plans!

Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewußt daran, uns durch Zuwanderung und Vermischungmit der festen Absicht, uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich “HERAUSZUZÜCHTEN”!

Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese humangenetische Modifizierungsindustrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern.

Zuerst waren die Immigranten “temporäre Gastarbeiter”…
Dann war es ein “multirassisches Experiment”…
Dann waren es “Flüchtlinge”…
Dann die Antwort auf die “schrumpfende Bevölkerung”…
Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen!

Und “Asyl” ist nur eine weitere Lüge!

Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche:

“Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte!
Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!”

Dieses Verbrechen verlangt ein neues “Nürnberger Tribunal” und ihr Leute, werdet auf der Anklagebank sitzen!
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….für Coudenhove-Kalergi sollte es bis zur 5 . Generation gelten !!!

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/03/29/europaer-werden-weggezuchtet/

So funktioniert der Asylmissbrauch


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in der Schweiz sorgt eine Iranerin für Aufsehen. Sie erklärt jetzt vielen fassungslosen Schweizer Gutmenschen, wie man unseren Sozialstaat als Asylbewerber am besten ausnimmt.

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medien, audio

Und im deutschsprachigen Raum wird bekannt, dass Türken ihre Renten nicht versteuern müssen.

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Das Thema Zuwanderung spaltet die Gemüter.

Aber selbst jene, welche sich mehr Zuwanderung wünschen, sind fassungslos, wenn sie Facetten der Realität mitbekommen.

Bei den Österreichern etwa wächst derzeit die Wut auf die Deutschen, weil die deutschen Finanzämter Türken erheblich besser behandeln als Österreicher.

So werden Türken bevorzugt helft-marokkanen-voelt-zich-gediscrimineerd_5_460x0

Die Wiener Zeitung Die Presse berichtete darüber unter der Überschrift »Österreicher bei Steuer im Nachteil gegenüber Türken« und schrieb: »Berlin stellt Renten bis 10000 Euro für Gastarbeiter aus der Türkei steuerfrei. Für 150000 Bezieher in Österreich gilt das nicht.« Rund 150000 Österreicher, die in Deutschland gearbeitet haben und daraus eine Rente beziehen, müssen für ihre deutschen Pensionen rückwirkend ab 2005 auf Weisung aus Berlin Steuern an die deutschen Finanzämter zahlen.

Wütend macht die Österreicher, dass für frühere türkische Gastarbeiter in Deutschland eine Sonderregel gilt, nach der diese bis zu einer Rentenhöhe von 10000 Euro im Jahr von der Besteuerung ihrer Renten ausgenommen sind. Und auch für Beträge, die darüber liegen, müssen Türken nur pauschal zehn Prozent Steuern zahlen.

Türken wurde vor dem Hintergrund der Politischen Korrektheit eine Ausnahme von der Rentenbesteuerung eingeräumt, die eigentlich grundsätzlich für alle Bezieher deutscher Pensionen im Ausland gilt.

Österreicher und andere Ausländer werden damit im Rentenrecht systematisch gegenüber Türken benachteiligt. Selbst die Befürworter von mehr Zuwanderung können da nur noch schlucken.

Aber das ist erst der Anfang einer Geschichte, die als Aprilscherz sofort enttarnt würde, jedoch leider der Realität entspricht.

Seit mehr als zehn Jahren gibt es im Internet in vielen Sprachen Anleitungen dafür, was man bei europäischen Asylstellen sagen muss, um garantiert als Asylant anerkannt zu werden und sofort in den Genuss umfangreicher Sozialleistungen und Familienbeihilfen zu kommen. Das alles ist bekannt, muss aber von den Behörden aus Gründen der Politischen Korrektheit ignoriert werden.

Nun erklärt eine Iranerin öffentlich, wie man den Sozialstaat am besten ausnimmt. Stop-Illegal-ImmigrationSie hat den Behörden schon vor vielen Monaten dargelegt, wie zugewanderte Banden ungerechtfertigt finanzielle Leistungen auf Kosten der Steuerzahler abkassieren und sich ein schönes Leben damit machen.

Ärger bekommen nun nicht etwa die Asylbetrüger, sondern die Iranerin – weil nicht sein darf, was nicht ins Bild passt. Die iranische Asylantin Shekoo-feh T. hat weite Teile der Schweiz in einen Schockzustand versetzt. Sie hat im Bärensaal in Langenthal vor hunderten Zuhörern einen Vortrag gehalten, in dem erstmals aus eigener Anschauung beschrieben wurde, wie zahlreich und effektiv Scheinasylanten Behörden austricksen. So wollen sie ungerechtfertigt den Asylantenstatus

– somit auch finanzielle Unterstützung – erhalten. Shekoofeh T. sagte zunächst, ihre Mutter und ihr Bruder seien angeblich laut den Akten des Schweizer Bundesamtes für Migration in einem Containerlastwagen auf gefahrvollen Wegen aus Iran über die Türkei in die Schweiz geschleust worden.

Erfundene Flüchtlingsreisen

Die Frau sagte dazu vor fassungslosen Zuhörern: »Das ist alles gelogen. Wir sind mit dem Flugzeug von Teheran via Rom nach Genf geflogen. Mit Pass und Visum. Von dort mit dem Zug nach Basel und mit dem Taxi in die Empfangsstation für Flüchtlinge.« Die laut Akten lange und gefahrvolle Flüchtlingsreise habe in Wahrheit nicht lange gedauert:
»Bevor wir ins Flugzeug stiegen in Teheran, habe ich noch geduscht. immigration 1Als wir im Basler Empfangszentrum ankamen, waren meine Haare noch nicht trocken!« Kurze Zeit später waren sie schon anerkannte Flüchtlinge und leben seither von Sozialhilfe.

Die Neue Oberaargauer Zeitung berichtete im März 2014 über den aufsehenerregenden Vortrag unter der Überschrift »Vortrag über Asylmissbrauch – Grosses Interesse«. Demnach war spürbare Spannung im Saal, als Shekoofeh T. dann auch noch Details über die gut funktionierenden Geldschiebereien von Asylbetrügern berichtete:
In ihrer Wohnung in Bern war laut Angaben das Geldzwischenlager. Bis zu 30000 Franken (24628 Euro) lagerten dort monatlich. Gebracht wurde das Geld von verschiedenen Leuten mit afghanischem und iranischem Hintergrund aus dem Kanton Bern.

Abgeholt wurde es jeweils mit dem Auto vom Anführer derrGeldschieberbande, einem arbeitslosen Asylanten aus Iran mit Wohnsitz in St. Gallen. Die Neue Oberaargauer Zeitung schreibt: »Ein Raunen ging durch den Bärensaal, als die 18-jährige Iranerin sagte, dass bis heute, sieben Monate nachdem sie alles der Kapo Bern zu Protokoll geben habe, nichts passiert sei.

Die Iraner-Bande sei weiter aktiv in der Schweiz tätig. Gemäß Bildern, die ihr von Facebook Vorlagen, kommen immer weitere Leute aus dem Familienumfeld des Clans in die Schweiz, ebenfalls als Flüchtlinge. Die Staatsanwaltschaft Bern wolle kein Verfahren eröffnen, wurde ihr bereits letzter Dezember mitgeteilt.« Und dann ging Shekoofeh T. an die Öffentlichkeit. »Eine solche Ungerechtigkeit darf nicht sein«, meinte die

ehemalige Muslima, die mittlerweile in der Schweiz zum Christentum konvertiert ist. Dieser Religionswechsel sei mit ein Grund, warum sie die Behörden informiert habe: »Ich konnte und wollte mit diesem schlechten Gewissen nicht mehr leben.«

Ein Erfahrungsbericht

Die Unternehmensberatung Barbara Kube hat den Erfahrungsbericht eines Mitarbeiters aus einem Berliner Asylbewerberheim veröffentlicht, den wir hier abdrucken: »Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, doch sollte zuerst erwähnt werden, dass ich selbst vor Ort in solchen Einrichtungen jahrelang in Berlin gearbeitet habe, nun aber dort seit einiger Zeit die Arbeit aufgrund der Erfahrungen niedergelegt habe.

In diesen Einrichtungen wohnten Menschen kommend aus Bosnien, Serbien, Tschetschenien, Russland, Syrien, Vietnam, Afghanistan, Pakistan etc. Unter ihnen gibt es natürlich Menschen aus Regionen, wie Bosnien und Serbien oder auch die Russische Förderation oder Vietnam, in deren Ländern momentan kein Krieg herrscht. (…) Auffällig ist, dass ein Großteil von ihnen Roma und Sinti aus Bosnien und Serbien sind. Diese Menschen bekommen vom Staat eine Unterkunft mit Vollverpflegung, Geld für die Bekleidung, eine vergünstigte Monatskarte, Gutscheine von Toys>R

um ihre Kinder, die sie hier entbinden, wie die Weltmeister zu versorgen!

Gleichzeitig erhalten sie von uns aus Spenden Erwachsenenbekleidung, Kinder- und Babybekleidung, Kinderwagen, Schuhe und Spielzeuge. Alles, was keinen Namen, wie Adidas, Nike, Puma, Esprit etc. enthält, wird in den Müll geworfen oder am Wochenende auf sämtlichen Flohmärkten in den Bezirken Wedding, Kreuzberg und Neukölln verkauft. Normalerweise bekommen diese Menschen kein Asyl und werden nach drei bis sechs Monaten wieder abgeschoben, mit der Auflage, dass sie erst in drei Monaten wiederkommen dürfen, um einen neuen Asylantrag zu stellen.IMMIGRANTS ON A CANOE

Für die Rückkehr in ihr Land bekommt ein Erwachsener 400 Euro und ein Kind 200 Euro Rückkehrergeld. Außerdem werden vom LAGeSo der Flug oder das Busticket finanziert. In der Zeit, während sich diese Menschen hier aufhalten und auf ihre Abschiebung warten, vermieten sie ihre Häuser und Autos in ihrem Land und brüsten sich in den Asyleinrichtungen damit.
Auch mir wurden schon Fotos gezeigt, auf denen große Häuser und Autos wie BMW oder Mercedes Benz zu sehen waren. Wie gesagt, kommen die meisten nach drei Monaten wieder zurück nach Deutschland, und haben entweder einen neuen Namen oder ein anderes Geburtsdatum, somit kann man ausschließen, dass sie eine negative Schufa in Deutschland haben, denn sonst könnte man hier ja keine Geschäfte machen.
Dies beginnt so: Erstaufnahme Turmstraße LAGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales). Dort erhalten sie ihre Kostenübernahmen und Heimzuweisungen sowie Geldbarleistungen direkt vor Ort.

Nun geht der Spaß los

Der nächste Gang geht direkt zur Bank um die Ecke, um dort ein Girokonto zu eröffnen, und dazu bekommt man gleich eine Haftpflichtversicherung aufgedrückt. (Manche haben das Privileg, eine Visakarte zu erhalten.) Später am Tag, so gegen 18 Uhr, finden sich die netten Herrschaften in dem ihnen zugeteilten Heim ein, nachdem man sich schon einen schönen Tag mit dem Steuergeld gemacht hat, und beschwert sich darüber, dass die Zimmer nicht gefallen, das Essen nicht schmeckt, die Verkehrsanbindung aufstößt etc. …

Nach der Anmelde-prozedur im Heim fragen sie gleich nach der polizeilichen Anmeldung, damit ihnen Post zugestellt werden kann. Klar logisch, denn etwa eine Woche nach der Anmeldung beim Bürgeramt kommen die ersten Briefe von Vodafone, O2, BASE und Telekom. (…), Nun geht der Spaß los. Nachdem man seine Familie damit ausgerüstet hat und auch seine Bekannten in anderen Ländern, werden die Handys verkauft. Durchschnittlich hat ein Asylbewerber über 18 Jahre vier bis acht Handyverträge. 
Mein Anliegen habe ich bereits bei allen Mobilfunkanbietern kundgetan, doch niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Fakt ist jedoch, das diese Menschen lediglich einen Bundesausweis haben, der immer wieder auf zwei oder drei Monate verlängert wird. Wie kann man dann als Unternehmen einen Vertrag über zwei Jahre abschließen und die Gebühr vom Konto einziehen lassen, obwohl auf dieses Konto nie Geldleistungen fließen, da diese ja bar ausgezahlt werden? Die Verträge werden in den Bezirken Neukölln, Wedding und Kreuzberg abgeschlossen und so manipuliert, dass jeder, der nun mittlerweile doch schon einen Schufaeintrag haben sollte, trotzdem noch in der Lage ist, weitere Handyverträge zu bekommen.

15000 Euro pro Person und Monat

Wenn dann irgendwann wirklich gar nichts mehr geht und die Post, die man erhält, ausschließlich aus Inkassobriefen besteht, geht man freiwillig wieder zurück in sein Land, bekommt Geld dafür und kommt nach drei Monaten mit einer neuen Identität zurück. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los. Die Girokonten werden so ausgenutzt, dass man über das Internet Ware bestellt, sie per Lastschrift bequem einziehen lässt, der Betrag natürlich niemals abgebucht werden kann. Die nettesten Banken vor Ort sind die, wo man von außen am Brief nicht erkennen kann, um welche Bank es sich handelt. Bei all diesen Banken werden Konten eröffnet und jedes dieser Konten wird erst gesperrt, wenn man ca. 960 Euro im Minus steht.

Wenn man das zusammenrechnet, kommt man auf ungefähr 4000 bis 5000 Euro, dazu rechnen wir die Handys und Tablets oder auch die Laptops für 1500 Euro. Weiterhin sämtliche Leistungen, die man beantragen kann. Somit kommen wir inklusive der Sozialleistungen monatlich pro Einzelperson (Erwachsener) um die 780 Euro für Taschengeld, Kino usw. auf ca. durchschnittlich 15000 Euro innerhalb von drei Monaten, um die der Staat und der Steuerzahler betrogen werden. 80 Prozent der Frauen kommen schon schwanger nach Deutschland. Da sie dann mehr Leistungen erhalten und der Aufenthalt sich verlängert, drei Monate vor und drei Monate nach der Geburt.«

Schwarz-grünes Hessen soll eigene Migrantenparlamente erhalten


Migranten-Lobbys möchten über eigene Parlamente noch mehr Einfluss.

Die bereits bestehenden „Ausländerbeiräte“ im schwarz-grün regierten deutschen Bundesland Hessen sollen zu „Migrantenparlamenten“ aufgewertet werden. Dies fordert der türkische Funktionär Enis Gülegen, der der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessens (AGAH) vorsteht.

Schon jetzt mischen sich diverse Ausländerbeiräte in deutschen Städten mit hohem Zuwandereranteil massiv in die Kommunalpolitik ein. Die dahinter stehenden Kulturvereine, insbesondere jene der gut organisierten Türken, verwenden ihr Mitbestimmungsrecht dazu, um beinharte Klientelpolitik für ihre Volksgruppe zu machen.

AGAH möchte flächendeckende türkenärscheMigrantenparlamente in Hessen

Die von Gülgegen geleitete AGAH möchte nicht mehr und nicht weniger als flächendeckende Migrantenparlamente in allen hessischen Kommunen. Ein uneingeschränktes Anhörungsrecht soll es diesen in Zukunft ermöglichen, überall Lobbyismus für die jeweils dominierende Zuwanderergruppe zu machen. In Deutschland könnten so die Ableger der Erdogan-Partei AKP zusätzlichen Einfluss auf die Innenpolitik erhalten.türken teufel

In Frankfurt am Main etwa besteht eine „Kommunale Ausländervertretung“ mit 37 Migranten, in der sich Vertreter unterschiedlicher Ausländerlobbys bereits einen erbitterten Kampf um Macht, Einfluss und ökonomische Ressourcen liefern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014921-Schwarz-gr-nes-Hessen-soll-eigene-Migrantenparlamente-erhalten

Wir haben Probleme mit vielen Türken …..


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Integrationsmängel, Sozialprobleme, politische Fernsteuerung dürfen nicht länger negiert werden.

Der eine Sager war schlicht dumm, der zweite nicht zu Ende durchdacht. Aber die Reaktionen der Grün-Politiker Dönmez und Pilz auf die hiesige Unterstützung des Türken-Premiers Erdogan eröffnen die Chance auf eine bisher sträflich vermiedene Diskussion über die Probleme mit der türkischen Migration diesseits von „Daham statt Islam“.

Einmal mehr hat bisher die reflexartige Abgrenzung von jeglicher FPÖ-Position die klare Sicht und die deutliche Ansprache real existierender Missstände blockiert. Denn abseits der blauen Hetze stimmt: Nicht alle Türken haben Integrationsprobleme, aber ein Großteil dieser Probleme fokussiert sich bei den türkischen Zuwanderern.

 Die heutige Demonstration der Erdogan-Anhänger in Wien belegt etwa deutlich, dass große Gruppen der hiesigen Türken-Community politisch in ihrer Heimat verblieben, über staatlich organisierte und finanzierte Vereine aus Ankara ferngesteuert sind. Vielen bestens integrierten, modernen Turko-Österreichern wie Dogoudan oder Kutoglu stehen Zehntausende Immigranten mit tiefer sozialer Verwurzelung mit ihrer Heimat gegenüber, die in keiner Weise in dieser unserer Gesellschaft angekommen sind oder auch ankommen wollen.

Statistiken fehlen oder lügen

Die seriöse Diskussion über die Probleme mit vielen Türken wird politisch korrekt absichtlich erschwert. Einschlägige Statistiken, wie sie im europäischen Ausland selbstverständlich sind, fehlen oder sie werden manipuliert eingesetzt und lügen.

So werden beispielsweise bei der Kosten-Nutzen-Rechnung der Integration für den Sozialstaat immer nur die positiven Globalzahlen für alle Immigranten zitiert. Dabei verschleiert der hohe Anteil der überwiegend bestens integrierten Zuwanderer aus der EU die deutlich negative Bilanz der türkischen Immigranten.

Die weit über dem Landesdurchschnitt liegenden negativen Zahlen Wiens im Sozial- und Bildungsbereich haben zu einem guten Teil ihre Basis beim hohen Anteil schlecht bis gar nicht integrierter Türken in den untersten Sozial- und Bildungsschichten. Dass gerade dieser Teil der Türken-Community durch weit überdurchschnittliche Geburtsraten rasant steigt, verschärft die Lage.

Weiteres Negieren oder Schönreden dieser immer noch wachsenden Probleme nützt nur den politischen Ausländerhetzern. Und importiert zusätzlich innenpolitische Spannungen der Türkei.

Lösen kann man Probleme bekanntlich nur, wenn man sie zuerst einmal konkret erkennt und offen anspricht. Es muss seriös, aber ohne angezogene ideologische Handbremsen alles diskutiert werden, was gegen ein weiteres Anwachsen einer sozial in jeder Weise abgehängten türkischen Parallelgesellschaft zu tun ist.

Aber gleichzeitig muss klar sein, dass politisch oder religiös radikalisierte Gegner der Demokratie in dieser Gesellschaft keinen dauerhaften Platz haben dürfen.

(kurier)

http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/wir-haben-probleme-mit-vielen-tuerken/16.615.375

 

Immigranten bedrohen den sozialen Frieden


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Deutschland: 

Man reibt sich verwundert die Augen: Bund, Länder und Kommunen verbreiten neuerdings Parolen, die vor Kurzem noch als rechtsradikal galten.

Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, die Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Immigrantengruppen angestoßen hatte? Beinahe alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, fett und gut betucht, die unsere Sozialsysteme belasten. Dafür wurde er massiv kritisiert und attackiert. Dann geschaft jedoch ein Wunder: 2013 ging der damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter als Sarrazin:

Der Mann forderte beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma aus Bulgarien und Rumänien. Sobald
sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie seiner Auffassung nach in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich sprach von einem »Flächenbrand«, den etwa Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen, und nennt das Verhalten von Zigeuner einen »Sprengsatz«.

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen mutiert? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin recht hatte. Schließlich sind seit der durch den Ex-Bundesbanker entfachten Debatte rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, aus Bugarien und Rumänien nach Deutschland gekommen – vor allem Zigeuner.

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 Im Jahr 2013 haben 52 000 Zigeuner in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Allerdings nur zum Schein – denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland gewesen sind. Seitdem 1. Januar 2014 an gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Sie müssen jetzt kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu erhalten. Sie dürfen diese nun direkt beantragen. 1,5 Millionen Zigeuner, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, wollen zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Immigrant werde eine Bereicherung für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr.

Jetzt haben auch die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden erkannt, dass Sarrazins Anmerkungen korrekt waren. Die kommunalen Haushalte, die ohnehin unterleeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD) sagte etwa zum Zustrom von Zigeuner:

»Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, die die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr „Armutsflüchtlinge“ (sind alle fett und gut im Schuss) auszahlen muss. Das  Bundesinnenministerium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch fette gut betuchte Armutsflüchtlinge.

Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«.

All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«.
Die Kommunen sind überfordert

Doch dann verbreitete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen – und niemand empörte sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Die SPD wollte Sarrazin im Jahr 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung,  fett und gut betucht, überfordere die Kommunen in NRW.

Auch Schneider sieht – wie der Bundesinnenminister – jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet, und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar Gabriel ist das Problembewusstsein offenbar ebenso angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser im Zusammenhang mit Zigeuner von »Verwahrlosung« spricht.

Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet übrigens derzeit türkische Immigranten gegen den Zuzug von noch mehr Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien.

Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hochfeld, wo etwa 7000 Zigeuner leben, schimpfen die Türken über die neu hinzugekommenen Immigranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden…

Ein verhängnisvoller Teufelskreis

Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeunergettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten.

Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe des neuen Massenansturms von Eindringlingen informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Zigeuner wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Viele Zigeuner pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so vierwöchentlich steuerfrei 880 Euro, ja, sie bessern sich diesen in ihrer Heimat als fürstlich geltenden »Lohn« mitunter noch durch kriminelle Gelegenheitsdelikte auf.

Solche organisierten Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, gibt es auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der unzutreffenden Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Danach beginnt ein Teufelskreis:

Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen.

Und bei den Deutschen, die davon erfahren und notgedrungenermaßen für diese Immigranten aufkommen müssen, steigt die Wut…..hoffentlich knallt es bald…wenn die Wut endlich die Angst und Bequemlichkeit ausschaltet…

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Immigranten verursachen Kosten im Billionenbereich…..du zahlst!


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Doch es ist nicht allein die Euro-Problematik, die den deutschsprachigen Raum an den Rand des finanziellen Zusammenbruchs bringt. Dazu gehören auch die Kosten einer verfehlten Zuwanderungspolitik.

Regelmäßig verkünden Politiker, dass Zuwanderung unter dem Strich gesehen finanziell eine Bereicherung für uns sei. Doch was kommt dabei heraus, wenn man derartige Aussagen einmal nachprüft?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat stets dazu aufgerufen,

Zuwanderung in Deutschland als Bereicherung zu begreifen. Auch finanziell profitiere Deutschland letztlich von Zuwanderern. Minister Wolfgang Schäuble (CDU) spricht parallel dazu beim Thema Zuwanderung stets von »Bereicherung und Gewinn« für die Menschen im deutschsprachigen Raum. Für den Durchschnittsbürger heißt das im Klartext angeblich: Der Steuerzahler muss für den Großteil der Migranten nicht bezahlen. Im Gegenteil, diese zahlen Geld in unsere Kassen ein … Sofern sich Bürger jedoch einmal die Mühe machen und solche Aussagen nachrechnen und die dazugehörigen Fakten analysieren, dann ergibt sich ein völlig anderes Bild.

über 1 Billion Euro Schulden für Migranten tuerken-in-wien

Da ist etwa der emeritierte Bremer Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn. Er schreibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: »Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können.« Eine Billion Euro Schulden, die die Deutschen machen mussten, weil sie die vielen schlecht ausgebildeten Migranten finanzieren müssen?

Warum nur hört man in den Medien kaum etwas davon? Nun, darüber wird schon berichtet – aber ganz klein und politisch korrekt. Bereits im Jahr 2009 zitierte Der Spiegel eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, nach der Migranten die deutschen Steuerzahler pro Jahr (!) 16 Milliarden Euro kosten. In dem Artikel hieß es: »Doch wenn die kinderreichen Migranten schlecht ausgebildet sind, wenn sie keine Jobs finden, dann kosten sie den Staat Geld, statt ihn zu stützen. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung von 2008 schätzt die Lasten (…) auf bis zu 16 Milliarden Euro, pro Jahr, jetzt schon.« Die Bertelsmann-Stiftung ist unverdächtig, politisch unkorrekt zu sein. geld

Sie hat schon vor Jahren die Kosten der Zuwanderung unterm Strich allein für Bund und Länder mit jährlich 3,6 Milliarden angegeben. Die weiteren Kosten für die Kommunen liegen bei 1,3 Milliarden Euro und die der Sozialversicherungen noch einmal bei 7,8 Milliarden Euro. Hinzu kommen weitere finanzielle Aufwendungen wie die Folgekosten der Ausländerkriminalität. Zusammen sind es nach dieser vorsichtigen Schätzung also pro Jahr rund 16 Milliarden Euro.

Je nachdem, für welchen Zeitraum man die Kosten der Zuwanderung berechnet, kommen mehr oder weniger gewaltige Summen zusammen

–    und zwar nicht in Form finanzieller Vorteile für die Deutschen, sondern an Summen, die diese für Zuwanderer bezahlen müssen. Auch Professor Herwig Birg Professor Herwig Birg von der Universität Bielefeld hat diese Kosten im Auftrag des bayerischen Innenministeriums zu berechnen versucht.

In seinem Gutachten „Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung nach Deutschland“ Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung heißt es auf Seite 20: »Bilanziert man die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung auf die Einnahmen und Ausgaben des Staates, dann ist eine deutliche Umverteilung von den Einheimischen zugunsten der Zugewanderten festzustellen.« Umverteilung zugunsten von Migranten? Dieser Fakt, einmal öffentlich bekannt geworden, dürfte die Wut bei jenen schüren, die das alles finanzieren müssen, zumal ja die Kassen als leer gelten.

Am Ende bezahlen die Bürger für Lügengeschichten

Wie viel ein einzelner Mitbürger mit Migrationshintergrund den deutschen Steuerzahler kostet, hängt von seinem Herkunftsland und von seiner Aufenthaltsdauer ab. Während beispielsweise 100 Prozent aller Kosovo-Albaner und 90 Prozent aller Libanesen in Deutschland dauerhaft Hartz-IV beziehen und somit ganz sicher keine »Bereicherung« für Deutschland sind, sieht es bei Australiern oder Chinesen völlig anders aus.

Fasst man alle Zuwanderungsgruppen zusammen, dann kostete ein Zuwanderer die deutschen Steuerzahler schon 2001 pro Jahr 1.719 D-Mark.  Wer sich heute hinstellt und behauptet, dass Zuwanderung eine »Bereicherung« sei, der lügt demnach. Das erkennen offenkundig immer mehr Menschen.

Es macht sie wütend, dass sie für eine Lüge bezahlen müssen. In einer Krisensituation, in die wir gerade hineinsteuern, wird das besonders verheerende Folgen haben.

Der politisch ganz sicher unverdächtige Spiegel hatte 1973 eine Titelgeschichte veröffentlicht, die heute unvorstellbar wäre: »Die Türken kommen – rette sich, wer kann«. 300.htmlDarin wurden die Einwanderungskosten für jeden einzelnen Türken vom damaligen Berliner Finanzsenator auf rund 200000 Mark geschätzt. Damals hatte man also noch ganz offen über diese Kosten gesprochen. Inflationsbereinigt entsprechen die damaligen 100000 Euro Kosten, die ein einziger Türke hierzulande verursachte, heute ganz sicher etwa 300000 Euro.

Auch die Niederlande haben unlängst die Höhe der aufzuwendenden finanziellen Mittel für Zuwanderung berechnen lassen. Dort kommt man auf ähnliche Zahlen. Das NYFER-Institut gibt an, dass Zuwanderung die Niederländer
pro Jahr etwa 7,2 Milliarden Euro kostet. Zahlen in ähnlicher Höhe liegen aus den skandinavischen Ländern vor. In Dänemark beanspruchen vier Prozent Migranten mehr als 40 Prozent der Sozialausgaben. Sie kosten die Steuerzahler jährlich etwa 6,7 Milliarden Euro. In Schweden und Norwegen sind die Zahlen vergleichbar.

Allein ein einziger Alphabetisierungskurs kostet 10000 Euro–pro Person! Zählt man das alles zusammen, dann scheint der Bremer Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn mit seiner Aussage von den Billionenkosten durch Zuwanderung nicht falsch zu liegen.

Klar ist jedenfalls, dass Zuwanderung alles andere als eine »Bereicherung« ist.

Die Wut weiter Teile der Bevölkerung ist daher verständlich.

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Spitzenreiter bei Analphabeten


 

Nirgendwo in Europa wächst die Zahl der Analphabeten so schnell wie in Deutschland. Wie kann das eigentlich sein?

.In der deutschen Hauptstadt wohnen etwa 3,3 Millionen Menschen. Nach offiziellen Angaben können 316000 von ihnen weder lesen noch schreiben. Der Volkshochschul-verband teilte unlängst mit, dass die offiziellen Zahlen für Berlin wohl noch geschönt sind und dass es etwa 164000 weitere Analphabeten in Berlin gebe. Etwa jeder achte Einwohner von Berlin ist inzwischen »funktionaler Analphabet« und kann gerade einmal einfachste Wörter schreiben. Eine Teilnahme am normalen gesellschaftlichen Leben ist so nicht möglich.

Nach Angaben der Universität Hamburg sind die Berliner Zahlenanalphabeten_gr inzwischen typisch für ganz Deutschland, denn schon jeder zehnte Einwohner kann kaum lesen oder schreiben. Statistisch gesehen sind 32 Prozent der deutschen Erwerbslosen Analphabeten. Der Bildungsstandort Deutschland hat eben auch erschreckende Schattenseiten. Allein in Frankfurt am Main leben offiziell 68000 Menschen, die als Analphabeten geführt werden. Das sind rund zehn Prozent der Einwohner. Vor zehn Jahren waren es nur 31000. Eine Steigerung um mehr als hundert Prozent in einem Jahrzehnt.
Das sind keine guten Zukunftsaussichten. Genau jene Generation, welche unsere Renten zahlen soll, hat ein gewaltiges Problem. Denn mit der geringsten aller möglichen Qualifikationen hat man keine Chance auf einen Job. Es ist ein Tabuthema. Bundesweit gibt es jetzt Alphabetisierungskurse. Jeder Kurs kostet die Steuerzahler 10000 Euro.

Die Zahlen sprechen für sich

In der Tschechischen Republik, in Ungarn, Slowenien, Norwegen, Schweden, Polen, Estland und der Ukraine gibt es prozentual weniger Analphabeten als in Deutschland. Und es werden immer mehr, sagt Ingan Küstermann vom Volkshochschulverband. Nach offiziellen Angaben gilt Analphabetentum in Deutschland seit spätestens 1912 als besiegt. In jenem Jahr wurde die letzte Erhebung über Analphabeten durchgeführt.

Sie ergab einen Anteil von weniger als 0,02 Prozent Analphabeten. Erst Jahrzehnte später, um 1978, wurde dann bekannt, dass es trotz Schulpflicht viele Erwachsene gibt, die allenfalls über geringe Lese- und Schreibkenntnisse verfügen.
Wie aber ist es in einem Land mit Schulpflicht möglich, dass Menschen die Schule verlassen, ohne lesen und schreiben zu können? Immer mehr Analphabeten haben sogar einen Schulabschluss. Sie werden aus Gründen der »sozialen Gerechtigkeit« durch unser Bildungssystem durchgewunken. Und danach? Jene Firmen, die Analphabeten einstellen, haben sich darauf eingerichtet:

Für die vielen türkischen Frauen, die nicht lesen können und für Reinigungsunternehmen arbeiten, wo sie diverse Mittel für unterschiedliche Oberflächen benutzen müssen, wurde ein Farbsystem entwickelt, an dem die Frauen das richtige Mittel erkennen können. Peter Hubertus vom Bundesverband Alphabetisierung sagt: »Wir brauchen in zehn Jahren 100000 Angebote statt der heutigen 20000 Kursplätze in Alphabetisierungskursen.«

Im Klartext: Es sieht so aus, als ob die Zahl der Analphabeten in Deutschland in den nächsten Jahren noch stark steigen wird.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 01-2014

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Migrantengewalt: Leserbrief in “Deutsche Polizei”


 

 

es lohnt sich die monatlichen pdf-Ausgaben der Deutschen-Polizei anzuschauen. Dort steht direkt von Polizisten vermittelt, deren eigene Erfahrungen. Nicht nur bei Immigranten, explizit Moslems und Türken, sondern auch gegen Linksradikale und allgemeinen juristischen und politischen

Verrat an Beamten und Bürgern…….

Allerdings wird in den Magazinen auch erwähnt, dass es keine deutschen Beamten sein dürfen, die etwas gegen Immigranten und Asylanten schreiben dürfen. In unserem u.a. Beispiel handelt es sich um eine Griechin. Sie wurde als Griechin geboren, hat ausschließlich griechische Wurzeln und kann deswegen nicht aufgrund eines Stück Papiers als Deutsche bezeichnet werden. Erst ihre Ur -enkel hätten diese Ehre.

Zurück zum Ernst der Lage: tatsächlich traut sich kein deutsch geborener Beamte, seine Meinung offen auszusprechen/schreiben…..das allein zeigt den tatsächlichen Ernst der Lage…….sie müssen auf eine Ausländerin warten, die auch in ihrem Sinne den Mund aufmacht…..

migrantengewalt

 

Die Gewerkschaftszeitschrift “Deutsche Polizei” veröffentlichte in ihrer Oktober-Ausgabe eine Titelstory zum Thema “Islamische Friedensrichter – Paralleljustiz in Deutschland?” (wir berichteten). Daraufhin schrieb eine griechisch-stämmige Bochumer Polizeibeamtin einen schonungslosen Leserbrief an die Zeitschrift zum Thema Migrantengewalt, den wir nachfolgend in voller Länge dokumentieren.

 

Sie schreibt:

 


 

Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

 

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen
Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.

 

Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an. Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.

 

Für mich ist es schwierig, da ich tagtäglich diese Machtkämpfe führen muss und nicht selten dabei laut werde, um mir Respekt zu verschaffen. Erst wenn diese Kämpfe ausgefochten werden und man respektloses Verhalten unterbindet, kann man das (noch relativ gute) Ansehen und den Ruf der Polizei erhalten.

 

Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen.

 

Ein Beispiel: Vor kurzem fuhr ich mit einer Kollegin zu einem Hilfeersuchen. Anrufer war ein Türke. Als er uns zwei Frauen sah, wurde er laut und sprach mich in einem unfassbar unangebrachten Ton an, ich sollte gefälligst herkommen. Daraufhin entgegnete ich, ich könnte auch wieder fahren und er sagte, ich sollte dies tun. Ich meldete das Verhalten des Bürgers der Leitstelle. Zeitgleich rief dieser dort an und wünschte nur männliche Polizisten. Die Leitstelle hielt mit uns Rücksprache und wir waren uns einig, dass wir erneut hinfahren würden. Bei gleichem Verhalten des Bürgers wäre für uns der Einsatz erledigt gewesen. So kam es dann auch. Der Bürger sah uns und schrie uns patzig an. Somit Einsatzende. Richtig so.

 

Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle. Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen.

 

Man muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann.

 

Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.

 

Die Geschehnisse, die Kollegen oder Medien berichten (zum Beispiel: Streifenwagenbesatzung fährt langsam und wird durch Migranten in Berlin verprügelt), sind unfassbar. Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden. Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind.

 

Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen.

 

Ein Freund von mir war in Australien im Urlaub. Dort lernte er die Devise: „love it or leave it“ kennen. Mit anderen Worten, wenn‘s dir nicht gefällt: auf Nimmerwiedersehen. Meiner Meinung nach kann man dem nur Einhalt gebieten, indem ernsthafte Sanktionen erfolgen (zum Beispiel angemessene Geldstrafe, Kürzung oder Streichung sämtlicher Hilfen durch den Staat, Gefängnis). Eine „sanfte Linie“ bringt nach meiner Erfahrung nichts.

 

Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.

 

Tania Kambouri, per E-Mail

migrantengewalt2

 


Soweit der Leserbrief, der in der November-Ausgabe von “Deutsche Polizei” auf S. 2-3 erschien. Lesenswert dazu auch die Reaktionen darauf in der Januarausgabe der Zeitschrift: “Aus der Seele Geschrieben” auf Seite 22 im Heft (PDF Seite 24). Der Leserbrief sollte angeblich auch in der Bildzeitung veröffentlicht werden, wie auf Seite 25 zu lesen ist, dies wurde aber zum Schutz der Polizistin wieder verworfen.

 

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Gruesse aus Rumänien…wird es ein frohes Jahr 2014?


“Gruesse aus Rumänien. Am 1. Januar kommen wir alle zu euch.” – So die Aufschrift auf dem Foto

echt oder Fälschung……wer weiß mehr?

Ab 1.1.2014 kommt eine gewaltige unbedingt notwendige Bereicherungswelle. 

Ja dann…in diesem Sinne….FROHES NEUES JAHR……..also diesmal klingt das irgendwie lächerlich, bei den Aussichten…..deshalb: bleibt gesund, mehr ist nicht drin!

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http://www.kybeline.com/2013/12/17/gruesse-aus-rumaenien/

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Union und SPD planen mehr Rechte für Asyl-Touristen


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Vorab

„Willkommens-Kultur“……was sich die Asylanten-Lobby von der „EU“ und ihren deutschen Polit-Vasallen so alles ausdenken………

Das seit erst seit einigen Wochen durch die Gegend schleimende Wort „Willkommenskultur“….gibt es nicht!!!!

Dieser „Begriff“ ist wie fast alles, was die seit rund zwei Jahrzehnten quer durch die BRiD zum Nachteil des Deutschen Volkes wütenden Politiker,

frei erfunden. Wie immer wissen sie nicht wie sie die selbstverursachten Probleme lösen können. Also erst-einmal wieder die Verantwortung auf die

Schulter des Volkes legen……dafür braucht es natürlich einen Begriff…..nur dafür gibt es weltweit keinen Begriff, weil es in sich schon der blanke Wahnsinn ist.

Eine freundliche Art des Willkommen, z.B. in Urlaubsländern, ist schon rein geschäftlich normal. Aber selbst diese von den Erholungssuchenden profitierenden

Länder würden niemals so ein Unsinnswort wie „Willkommens-Kultur“ prägen………sie müßten es ja erfinden……da lachen nicht nur die Hühner.

Die Bezeichnung Willkommens-Freundlichkeit ist eine Wort-Zusammensetzung, die durchaus einen Sinn ergibt und auch laut Sprachregeln gültig ist.

Doch auf etwas Vernünftiges oder gar den Regeln entsprechendes, sind die Rot-Grünen, seit 1990 auch Schwarz-Gelben, hirnverknoteten US-Angestellten im

deutschen Politwesen,  nicht mehr gekommen.

„Willkommens-Kultur“……..Obelix würde sagen: „die spinnen, die Deutschen“……recht hat er….zumindest bei den Arsch Po-litikern, oder?

Wiggerl

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immigranten migranten asyl

BERLIN. Union und SPD haben sich in den Koalitionsgesprächen darauf verständigt, die rechtliche Situation von Asylbewerbern zu verbessern. So soll beispielsweise das Arbeitsverbot von Asylsuchenden von neun auf sechs Monate gesenkt werden, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Für geduldete Asylbewerber wollen Union und SPD eine stichtagsunabhängige Bleiberechtsregelung einführen. Bislang galt diese nur für Jugendliche. Diese soll aber an bestimmte Bedingungen geknüpft sein, beispielsweise, ob ein Geduldeter seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten könne oder ob er seine Kinder auf eine Schule schicke.

Dadurch würden geduldete Asylbewerber nicht mehr automatisch abgeschoben, wenn sie bis zu einem von den Behörden festgelegten Stichtag die Voraussetzungen für ein Bleiberecht nicht erfüllen. Es gehe darum, „positive Integrationsleistungen anzuerkennen“, sagte die Staatsministerin für Integration, Maria Böhmer, hirnverknotet,  (CDU) dem Blatt.

„Willkommenskultur“ in Deutschland stärken

Auch sollen die Asylverfahren nach dem Willen von Union und SPD beschleunigt werden. Ein erster Bescheid soll bereits nach drei Monaten vorliegen. Derzeit liegt die durchschnittliche Bearbeitungszeit bei neun Monaten. Um dies zu erreichen, brauche das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge jedoch mehr Personal. Böhmer sprach in diesem Zusammenhang von einer „dreistelligen Zahl zusätzlicher Stellen“.

Aber auch um die übrigen Einwanderer will sich eine mögliche Große Koalition laut Böhmer intensiver bemühen und die „Willkommenskultur“ in Deutschland stärken“. So solle der „Servicecharakter“ der Ausländerbehörden verbessert werden. Schließlich seien diese für Ausländer die erste Anlaufstation.

Zudem solle der Anteil von Beschäftigten aus Einwandererfamilien im Öffentlichen Dienst erhöht werden, unter anderem durch eine verstärkte Auswahl junger Einwanderer bei der Auswahl der Auszubildenden.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5066263cf77.0.html

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