Identitäre Bewegung – Aktion in Hamburg…+++Amokfahrt in der Mönckebergstraße?+++


+++Amokfahrt in der Mönckebergstraße?+++

Stockholm, Berlin, Nizza, Paris – Mitten in Europa schlagen Islamisten gnadenlos zu und tragen Terror und Gewalt beinahe wöchentlich in unser Alltagsleben.

Gleichzeitig wird unsere Heimat von einer Kriminalitätswelle überschwemmt, von Diebstählen bis hin zu Vergewaltigungen und Totschlag.

Ständig werden wir mit den Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung konfrontiert – in den Zeitungen, im Fernsehen, oder wenn wieder ein JeSuis-Hashtag die Runde macht.

Statt die Konsequenzen einer unmenschlichen Politik zu ziehen, üben sich die verantwortlichen Politiker in der Wiederholung von Durchhalteparolen. Von Angela Merkels „Wir schaffen das!“ bis hin zu Heiko Maas‘ „Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“ führt ein roter Faden direkt zu den Leichen von Maria L., Peter V. Und Anna B.

Die Identitäre Bewegung Hamburg hat am 6. Mai auf das eklatante Versagen der Politik hingewiesen. Auch in der Mönckebergstraße fand ein „Anschlag“ statt:

Aktivisten sperrten den Tatort ab, an dem die Körper unzähliger „Toter“ lagen. Sie standen sinnbildlich für diejenigen Europäer, die in jüngster Zeit Opfer einer kriminellen Einwanderungspolitik, einer naiven Willkommenskultur und der Fortsetzung der Multikulti-Ideologie wurden.

Neben entsprechenden Bannern wurden die Namen der Opfer ausgelegt und Kreideumrisse aufgebracht. An den Absperrbändern, an denen sich die Schaulustigen sammelten, wurden Zitate der sogenannten „Eliten“ befestigt.

Die Botschaft ist klar: Wer „Terroristen mit Liebe“ (Margot Käßmann) begegnen will, wer denkt, Deutschland würde jetzt „bunter“ (Katrin Göring-Eckhart), der hat jeden Sinn für die Realität verloren.

Wer weiterhin für offene Grenzen plädiert und in der Welle von Übergriffen und terroristischen Anschlägen Einzelfälle psychisch gestörter Täter sieht, der hat in der Politik nichts mehr zu suchen.

Wir fordern ein Ende dieser Migrationspolitik, sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
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Verteidigt Europa 3 als souveräne Staaten: Festung Europa: Macht die Grenzen dicht!…helft der Identitaire…macht die Grenzen dicht…stoppt die Invasoren-Schiffe…


als souveräne Staaten

Ein identitärer Frontbericht

Verteidigt Europa! Identitäre Bewegung stoppt NRO-Schiff


Quelle (YouTube Defend Europe): https://www.youtube.com/watch?v=Rdqby…

MISSION: DEFEND EUROPE  VERTEIDIGT EUROPA

► The Identitarian movement starts an europewide rescue action on the Mediterranean. In order to defend Europe, we want to chase down the traffick-ships of the so called „humanitarian“ NGOs at the Italian coast.

Die Identitätsbewegung beginnt eine europaweite Rettungsaktion am Mittelmeerraum. Um Europa zu verteidigen, wollen wir die Traffick-Schiffe der sogenannten „humanitären“ NGOs an der italienischen Küste verjagen.

► To do this, we need your support! Help us to organise ships, to gather a crew and to collect all the necessary information. We also depend on your financial support. In contrast to the so called „humanitarian“ NGOs we are not supported by the immigration lobby.

Um dies zu tun, brauchen wir Ihre Unterstützung! Helfen Sie uns, Schiffe zu organisieren, eine Besatzung zu sammeln und alle notwendigen Informationen zu sammeln. Wir hängen auch von Ihrer finanziellen Unterstützung ab. Im Gegensatz zu den so genannten „humanitären“ NGOs werden wir nicht von der Einwanderungslobby unterstützt.

► More information: https://defend-europe.org

► Donations: Spenden

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Identitäre Bewegung – Deutschland


Identitäre Generation     Blog

Die Identitäre Bewegung (IB) macht durch spektakuläre Aktionen von sich reden. Anfang August hat sie das Parteibüro der Grünen zugemauert, im April sind Sie höchstpersönlich mit Bergsteigerausrüstung auf das Burgtheater gekraxelt und haben ein Transparent gegen die Multi-kulti-Heuchler angebracht. Was bringt das?

Es bringt uns in erster Linie in die Medien und damit ins Gespräch. Wenn ich mit zehn Aktivisten einen ganzen Tag lang Flugzettel verteile, bekommen wir vielleicht ein paar tausend Stück los. Mit einer spektakulären Aktion erreichen wir auf einen Schlag Millionen. Die Mauer vor der Grünen-Zentrale war auf der Titelseite der Kronen Zeitung, die in Österreich eine Reichweite von 2,8 Millionen Lesern hat!

Zwar stellen uns die Medien fast immer verzerrt dar, aber für die heutigen, mündigen Konsumenten reicht ein Mausklick, um vom Hetzartikel direkt auf unsere Seite und auf den «Mit-machen»-Button zu kommen. Die IB ist die lautstarke und aktivistische Avantgarde der schweigenden, kritischen Masse. In unseren Aktionen können.die an den
Rand gedrängten Patrioten, die heute die gesellschaftlichen Verlierer sind, auch einmal Sieger sein und sich freuen, wie die Multikultis veräppelt werden. Die Leute lieben uns dafür! Jede Aktion bringt uns einen Schub neuer Interessenten, Spenden und Kontakte.

Mittlerweile habt Ihr 1.000 aktionshungrige Mitglieder – damit lässt sich manches bewirken, in einer kleinen Republik. Aber in welcher Tradition sehen Sie sich? Seid Ihr revoltierende Studenten wie die 1968erf nur andersrum? Wenn ich Sie auf Demonstrationen reden höre, kommen Sie mir manchmal vor wie Rudi Dutschke! Die IB ist im Moment sicher das schillerndste Phänomen der europäischen Politik. Jeder sieht darin etwas anderes, und oft sagt das Urteil mehr über die Urteilenden selbst aus als über uns. Und auf eine gewisse Art und Weise ist das nur logisch, denn wir sind die geschichtliche Reaktion auf eine jahrzehntelange Lebenslüge.

Der stickige Dogmatismus, die neurotischen Sprech- und Denkverbote der Etablierten haben uns erschaffen – und wir werden sie abschaffen. Als Kraft des Aufbruchs, der Kritik und der freien Rede gegen verstockte geistige Prüderie stehen wir durchaus in der Tradition vergangener Protestbewegungen. Wir- und nicht das Lieblingskind der Medien, die antideutschen «Antifanten» – revitalisieren die Tradition der Rebellion, denn: Echte Kritik, die aufs Ganze geht, welche Identität und Tradition will die IB eigentlich verteidigen oder wiederherstellen? Die regionale der Steirer, Tiroler, Bayern und so weiter? Die «klein-österreichische»? Die «groß-deutsche»? Die habsburgische? Die abendländisch-europäische?

Alle. Und sogar noch mehr. Das Großartige an unserem Ansatz ist, dass wir die klassischen alten Konflikte, die es im rechten Lager gab, durch den identitären Ansatz einfach aushebeln. Indem wir erkennen, dass die regionale, die nationale und die europäische Ebene nicht konkurrieren, sondern sich ergänzen, überwinden wir sowohl Separatismus als auch Nationalismus und Globalismus, die jeweils eine Ebene verabsolutieren.

Es ist kein Widerspruch, Bayer, Deutscher und Europäer zu sein. Von der regionalen Verwurzelung – dem Dialekt, den Vereinen und Familienverbänden, der Dorfgemeinschaft – über die Sprache, den Staat und das Volk bis hin zur europäischen Völkerfamilie – es ist alles Teil einer Identität, die verschiedene Dimensionen, aber keine Brüche hat.

Als wir bei unserer Demo im Juli in Wien mit Tschechen, Franzosen, Italienern, Ungarn, Serben und Polen auf die Straße gegangen sind, wurde aus dieser Theorie eine handfeste Tatsache. Die Jugend Europas verteidigt gemeinsam alle Ebenen ihrer Identität, weil wir heute alle gemeinsam unter Attacke stehen. Wir bilden eine Phalanx gegen die Kräfte, die den Einzelnen gegen die Gemeinschaft, die Begion gegen die Nation und Europa gegen seine Staaten ausspielen wollen.

Orbanisierung und Maidanisierung

In Deutschland kommt die IB langsamer in Schwung als in Österreich. Woran mag das liegen?

Wir hatten in Österreich erstens ein knappes Jahr Vorsprung und zweitens eine ganz andere Ausgangslage. In der Alpenrepublik sind die Leute generell patriotischer und widerständiger. Der ganze linksliberale Multikulti-Wahn war bei uns eigentlich immer nur ein winziges Eliteprojekt. Dieser Elite schwimmen jetzt die Felle davon, weil die Bürger rebellieren: mit der FPÖ an der Wahlzelle und mit der IB auf der Straße.

In Deutschland ist die Meinungsdiktatur der Multikultis noch eine ganze Ecke extremer, daher ist es auch für eine patriotische Jugendbewegung härter. Aber allmählich kommt die IB auch dort in Fahrt. Ich glaube auch, dass der Protest in beiden Ländern unterschiedliche Wege gehen muss. Bei uns gibt es die Chance einer Orbanisierung, also eines gleitenden und sanften Übergangs aus dem Multikulti-Wahn zurück in die patriotische Normalität, wie er in Ungarn durch die Wahlsiege Viktor Orbans und seiner Fidesz-Partei angestoßen und durchgesetzt wurde.

In Deutschland dagegen steuert alles eher auf eine weitere Zuspitzung zu, die wohl nicht allein mit dem Stimmzettel entschieden werden kann. Die Deutschen spüren das und gingen in Dresden und anderswo in viel größerer Zahl auf die Straße als die Menschen bei uns. Bei Euch wird für die Wende wohl eine Maidanisierung nötig sein -also die Besetzung öffentlicher Räume durch die Opposition nach dem Vorbild der ukrainischen Hauptstadt im Winter 2013/2014

Dieser Prozess ist der Große Austausch. Er steht als wahres Problem hinter allen Randphänomenen. Ein Volk kann sich von wirtschaftlichen und kulturellen Krisen erholen. Die schlimmsten Fehler und Niederlagen können bereits in der nächsten Generation wiedergutgemacht werden. Der Prozess des Großen Austausch ist jedoch irreversibel. Er geht an die Substanz. Alle Debatten über Regierungsformen, Wirtschaftssysteme, über religiöse und umweltpolitische Themen erübrigen sich, wenn das «Subjekt» dieser Fragen, das Volk, nicht mehr existiert.

Die Einigung der Patrioten

. Der Kampf gegen die Islamisierung Europas deckt sich also mit jenem gegen die Massenimmigration. Die Bestrebungen aller islamischen Lobbygruppen in Europa zielen daher auch auf die Lockerung der Einwanderungsgesetze. Sie intendieren die Mobilisierung, Aktivierung und Ermächtigung der wachsenden islamischen Minderheit und benutzen den tief in uns eingebrannten Schuldkult als Druckmittel. Die kulturkonservativen, volksbezogenen und die islamkritischen, eher staatsbezogenen Rechten müssen in dieser Situation gegen den Großen Austausch Zusammenarbeiten

Ausschnitt aus Compact Ausgabe 09-2016

Identitaire S. 47 bis 49 - 0001  Identitaire S. 47 bis 49 - 0002

PEGIDA, HOGESA, Identitäre Bewegung: Von Rekord zu Rekord…anti-deutsche-fa-natiker zittern vor der Übermacht….wieder Sieg gegen die anti-deutschen Propaganda-Institute wie ev.Kirche, Gewerkschaft und weitere Systemlinge…


Anti-Deutsche verreckt….jetzt oder wir sorgen dafür……

 

Rede Melanie Dittmer – Identitäre Bewegung

PEGIDA, Dügida obwohl nur eine Bezeichnung gilt: PEGIDA und nie vergessen:

HOGESA…: Von Rekord zu Rekord

Liebe Leute, das ist der Wahnsinn! So etwas gab es zuletzt vor -zig Jahren!

PEGIDA-Demo gestern Abend, noch einmal eine Steigerung: Letzte Woche waren es über 8.000, dieses Mal dürften es 11.000 gewesen sein. Hallo, es war arschkalt! Die Leute kommen trotzdem! Die Leute werden weiter kommen!

Und: Die Gegenseite hat ALLES in die Schlacht geworfen, und sie haben trotzdem den Kürzeren gezogen: Blockparteien, Kirchen, Gewerkschaften, Grüne, Schwule, Jüdische Gemeinde, Islamische Gemeinde – das ganze Ancien Régime zusammen rief gestern gegen PEGIDA auf, die Massenmedien trommelten dafür – und trotzdem kamen nur 9.000, also schon wieder weniger als bei uns. Das ist auch kein Kopf-an-Kopf-Rennen, denn das Establishment KANN nicht mehr auf die Beine bringen

– aber bei PEGIDA ist noch Luft nach oben. Die Normalbürger merken jetzt erst richtig: Das sind Leute wie wir! Die machen auch keinen Krawall!

Bemerkenswert: Gestern waren auch in Düsseldorf knapp 1.000 Leute, DÜGIDA heißt das Bündnis. Seht im Video oben die Rede von Melanie Dittmer, offensichtlich ein rhetorisches und politisches Naturtalent! Gut gesprochen! Wir freuen uns, dass Melanie Dittmer in der aktuellen COMPACT 12/2014 zwei super Artikel zu HoGeSa beigesteuert hat.

Wer ist diese Power Frau, die da so super spricht? Melanie Dittmer ist 36 Jahre jung und arbeitet seit 2008 als freie Journalistin. Unter anderem hat sie die Podcast Reihe „My Deutschland“ für die Landeszentrale für politische Bildung NRW in Zusammenarbeit mit Dr. Rainer Fromm maßgeblich gestaltet und verschiedene Subkulturen, wie zum Beispiel Breakdancer, Black Metaller und Indierocker zu ihrem Verhältnis Deutschland, Demokratie und Nationalstolz interviewt. Von 2010 bis 2012 arbeitete sie in der Presse- und Öffentlichkeitsabteilung der Zeche Carl in Essen (städtisches Kulturzentrum). Seit 2012 hat die Autorin viele Interviews für ZDF-Formate wie Heute Journal, Frontal21 und Mona Lisa mit islamischen Fundamentalisten wie Sven Lau, Pierre Vogel und Bernhard Falk geführt, aber auch mit Anti-Salafismus-Aktivisten.

Wie es ihr bei den Mainstream-Medien ergangen ist, macht Melanie Dittmer in obiger Rede deutlich. Und macht auch ein bisschen Werbung für COMPACT bei ca. 3:10 Minuten. Merci!Cover_Dezember_klein-426x600

Wer Melanie in Berlin hören will: Am 18. Deze,ber spricht sie bei COMPACT-Live zum Thema “HoGeSa und PEGIDA – Was war undf wie geht’s weiter?”: 19 Uhr, Halong Hotel, Leipziger Strr. 54.

Hier anmelden!

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/12/09/pegida-von-rekord-zu-rekord/

Steiermark: Linke Terroristen drohen Gasthaus zu „entglasen“


In Wien endete die Demo gegen die Identitäre Bewegung mit 36 Festnahmen auf linker Seite. Wegen Störaktionen und Auffälligkeiten wurden sie vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nun greift der Hass auf alles Andersdenkende aber bis in die Steiermark. Ein Gasthaus wird von Linkschaoten massiv mit Sachbeschädigung bedroht. Weil dort ein unliebsames Sommerfest stattfinden sollte, wird den Besitzern öffentlich ein „Entglasen“ ihrer Lokalität angekündigt.

Linke Gewalt allgegenwärtig

Weil die steirische Identitäre Bewegung in Graz ihr Sommerfest abhalten will und sich dazu ein Gasthaus ausgesucht hat, sind die Besitzer nun mit Drohbriefen von linker Seite konfrontiert. Mit der Botschaft „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen“, waren diese Woche die Wirtsleute konfrontiert. Schockierend ist nicht nur der Einschüchterungsversuch, sondern auch die klaren Worte jener Leute, die keine Gewalt zu scheuen scheint.

Auch der KPÖ-Politiker und Gemeinderat Robert Krotzer stattete der Familie Gehringer einen Besuch ab, aber will mit den feindlichen Worten nichts zu tun haben. Er wollte die Besitzer lediglich über die Gesinnung ihrer Gäste aufklären und somit dazu beitragen, sie nicht zu bewirten und das Sommerfest abzusagen. Der Grazer FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisiert daher „eine antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“.

Einschüchterung gescheitert

Im Wirtshaus der Familie Gehringer sollte diesen Samstag ein Fest der jungen patriotischen Gruppierung stattfinden. Seit Tagen werden sie aus diesem Grund am Telefon beschimpft und genervt, die Webseite wurde auch schon lahmgelegt und der Brief, welcher mit „antifaschistischen Grüßen“ gezeichnet war, bildete den Höhepunkt.

Vorbildlich—nur so können die Ratten gestoppt werden….:

Familie Gehringer bleibt unbeeindruckt: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die Chefin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt.

Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen“, so die Wirte gegenüber der Grazer Kleinen Zeitung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015533-Steiermark-Linke-drohen-Gasthaus-zu-entglasen

„Identitären Bewegung“ lebt und wird aktiv…Verhaftete und Verletzte in Wien: Linksradikale Gegendemonstration eskaliert


wie üblich sind unsere Gegner, nein, unsere Feinde in den Reihen der HSR-Züchtung dabei.

Gilt es doch die Gelegenheiten zu nutzen, um in fröhlicher Runde einige Kisten Bier ordnungsgemäß zu leeren….

Nebenbei wird dann a‘ bisserl geschrien und die einzigen Worte die sie kennen ständig wiederholt. Sie kennen die Worte, aber nicht deren Bedeutung.

Wenn es ihnen dann langweilig wird, nach gesundem Bierdurst, bekommen sie Lust irgendwelche „andere“ zu erschlagen. Da kommen dann die Polizisten recht. So versuchen dadurch einige Terror-Ratten ihren internen Status zu erhöhen…..„hasse sehn…ich…voll auf die Cops….kannsse dat auch, eh?“

 

Am Samstag, dem 17. Mai 2014, fand die erste Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Wien statt. Seit Wochen hatten linksradikale Gruppierungen unter Schirmherrschaft des Anti-Akademikerballbündnisses „Offensive gegen Rechts“ gegen die Kundgebung mobilisiert. Entsprechend kam es auch diesmal zu gewalttätigen Angriffen durch die Linken-Terroristen.

Die Identitäre Bewegung erlangte in Österreich Identitäre Bewegung Österreich 4erstmals durch ihre Gegenbesetzung der Votivkirche im Februar 2013 mediale Aufmerksamkeit. Sie selbst bezeichnet sich als patriotische Jugendbewegung und demonstrierte am Samstag unter dem Motto „Unser Europa ist nicht eure Union“ gegen ein Europa offener Grenzen, von Multikulti und Massenzuwanderung. Zur Unterstützung reisten auch „Identitäre“ aus Italien, Frankreich, Deutschland und der Tschechischen Republik an.

Die Demonstration, die ihren geplanten Ausgangspunkt um 13 Uhr beim Christian-Broda-Platz hatte, musste bereits aufgrund der Gegendemonstration, die um 11 Uhr ebendort begann, auf den Europaplatz ausweichen, da sich die Linken-Terroristen weigerten, den Platz zu räumen. Die „Identitären“ mussten ihre geplante Route daher von der Mariahilfer Straße in die parallel verlaufende Burggasse verlegen, um zur geplanten Schlusskundgebung auf dem Museumsplatz zu gelangen.

Massiver Polizeieinsatz gegen Linksextreme war notwendig

Den etwa 200 „Identitären“ standen knapp 500 „Offensive gegen Rechts“-Aktivisten gegenüber. Aufgrund des bekannt hohen Aggressionspotentials der „HSR“ und gefährlicher Drohungen gegen die Demonstration im Vorfeld waren hunderte Polizisten zum Schutz der Sicherheit kommandiert, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Nach den ersten Metern in der Burggasse versuchten vermummte Gegendemonstranten, auf die Identitären loszugehen, mit Sitzblockaden wollte man den gelbe Fahnen schwenkenden Zug stoppen. Auf Twitter wurde die linke Aktion treffenderweise mit dem Hashtag #blockit gekennzeichnet. Die Polizeistrategie, so wurde verlautbart, sei primär auf Deeskalation gerichtet gewesen. Die beiden Demonstrationen seien bis dahin im wesentlichen ruhig verlaufen.

Zahlreiche Ausweiskontrollen und vereinzelte „Scharmützel“ bei den Linken-Terroristen animaatjes-ratten-25225

Nach Beendigung der Demonstration der Identitären gegen 14.30 Uhr am Volkstheater begaben sich die Teilnehmer in ein Bierlokal in der Josefstadt. Als Teile der HSR sie verfolgen wollten, wurde dies von der Polizei unterbunden. Bereits vorher dürfte die Situation dann von der Ratten-Seite eskaliert sein. Auf Twitter berichteten linke Terroristen von zahlreichen Ausweiskontrollen und vereinzelten „Scharmützeln“ zwischen Polizei und Straßen-Ratten.

Als das von den Ratten skandierte „Wir kriegen euch alle“ aufgrund erfolgreicher Polizeiarbeit nicht umgesetzt werden konnte, begann die Gegendemonstration auf die Polizisten loszugehen

Die Identitären beantworteten die Drohungen mit dem Sprechchor „Europa für Europäer, Linke ab nach Nordkorea“.

Verletzte und 37 Verhaftete auf Seiten der HSR

Es flogen Flaschen, Farbbeutel und Steine auf die Polizei, auch Steinschleudern wurden von Vermummten verwendet.

Mehrere Polizeiautos wurden hierbei beschädigt, Auslagescheiben sind dieses Mal aber anscheinend keine zu Schaden gekommen. Die Polizei gab die – zumindest vorübergehende – Festnahme von 37 linken Randalierern bekannt und begründete dies so:

Der überwiegende Teil der Festnahmen und Anzeigen erfolgte auf Grund gerichtlich strafbarer Handlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, Störung einer Versammlung, schwerer Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Bis auf einen wurden alle Verhafteten umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch von Verletzten ist die Rede. Beklagt wurde der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray. Eine Sprecherin der Polizei wiederum erklärte, es habe „massive Übergriffe auf Polizeibeamte“ von Seiten der Ratten gegeben.

Von Seiten der Identitären Identitäre Bewegung Österreichsind dagegen keine Ausschreitungen bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015430-Verhaftete-und-Verletzte-Wien-Linksradikale-Gegendemonstration-eskaliert