Freital: Versammlungsverbot für Asylgegner


Blick auf Freital in Sachsen, wo Gegner des Asylzentrums behördlich am Demonstrieren gehindert werden

Blick auf Freital in Sachsen, wo Gegner des Asylzentrums behördlich am Demonstrieren gehindert werden

Die Behörden in Sachsen sorgen sich um die Sicherheit der Flüchtlinge in Freital. Deshalb darf vorübergehend nicht demonstriert werden. Am Freitag waren von 16 Uhr bis Mitternacht alle Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel verboten, teilte das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit. Bei einem Aufeinandertreffen beider Lager sei nicht ausgeschlossen, dass es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung komme, so die Behörde.

„Besorgte Bürger“ sind von Verbot betroffen

Das eigens dafür umgebaute Hotel „Leonardo“ dient derzeit als sächsisches Erstaufnahmezentrum rund 380 Asylanten als Wohnquartier. Seit Wochen prallen hier – etwa 10 Kilometer von Dresden entfernt – die Meinungen aufeinander. In der Nacht zu Montag gab es sogar mittels eines verbotenen Böllers einen mutmaßlichen Sprengstoffanschlag auf das Auto des Linkspartei-Stadtrats Michael Richter.

Die deutsche Polizeigewerkschaft hatte angeregt, dass die Flüchtlingsheime auch mit Bannmeilen vor eventuell gewaltbereiten Demonstranten beschützt werden sollten. Dafür sieht Sachsens Landesregierung allerdings keine Notwendigkeit. Warum auch, wenn man das scharfe Schwert des Demonstrationsverbots führt?

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Heimische Bevölkerung wird bewusst belogen: Steirisches „Asylanten“heim auf 15 Jahre fixiert…


Trotz anderslautender Versprechungen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): Die Asylwerber im Quartier in Spital am Semmering müssen nicht ihre Koffer packen, sondern dürfen bleiben.

Trotz anderslautender Versprechungen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): Die Asylwerber im Quartier in Spital am Semmering müssen nicht ihre Koffer packen, sondern dürfen bleiben.

Versprochen und gebrochen! Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) wird das „Asylanten“heim in Spital am Semmering (Bezirk Mürzzuschlag, Steiermark) entgegen ihrem Versprechen doch nicht schließen. Noch im Herbst ließ Mikl-Leitner vor laufender Kamera ausrichten, das Quartier sofort wieder stillzulegen, wenn die Steirer die vom Bund vorgegebene Asylquote erfüllen. Seit Ende Dezember kommt man in der grünen Mark dieser Vorgabe nun nach, doch das „Asylanten“heim existiert nach wie vor. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern, denn der Bund hat erst kürzlich den bestehenden Pachtvertrag mit der slowakischen Besitzerin auf 15 Jahre unterzeichnet.

Bis zuletzt vertraute der Bürgermeister von Spital am Semmering, Reinhard Reisinger (SPÖ), auf die Handschlagqualität der Ministerin. Mittlerweile hat auch er die Nase voll. In der Kronen Zeitung macht er jetzt seinem Ärger Luft, ärgert sich besonders über die Dreistigkeit Mikl-Leitners: „Von uns wird jetzt seitens des Ministeriums eine weitere Bedingung gefordert, nämlich dass wir einen Nachmieter bringen.“ Angesichts des erst kürzlich unterzeichneten Pachtvertrags auf 15 Jahre „wird also sicher kein passender Nachmieter zu finden sein“, weiß Reisinger. Schließlich habe die slowakische Vermieterin 15 Jahre eine sichere Einnahmequelle.

Die in Windeseile erfolgte Umwandlung des 3-Sterne-Hotels „Haus am Semmering“ in ein Asylquartier für bis zu 400 Menschen hatte im vergangenen Herbst für massiven Unmut in der Bevölkerung gesorgt.

Trotz Bürgerversammlungen und parteiübergreifenden Allianzen konnte die Umsetzung jedoch nicht verhindert werden.

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Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf


Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0)  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0) Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das Asylantenheim, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der Asylant zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des Asylantenheims zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.  Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem Asylanten näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.  Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei  Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins Asylantenheim zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.  Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das „Asylantenheim“, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der „Asylant“ zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des „Asylantenheims“ zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.

Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem „Asylanten“ näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.

Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei

Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins „Asylantenheim“ zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.

Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

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850-Menschen-Dorf wird von 200 „Flüchtlingen“ überrascht…Kulturfremde-Moslems-politisch bevorzugt…


Belogen: keine medial erwähnten Syrier, sondern allesamt Neger aus Eritra, ohne Asyl-Grund, gut ausgestattet, keinerlei Verfolgungs-Hintergrund

modernen Koffern und gut gekleidet; 17- bis 20-jährige Neger ohne jedwede Asyl-Begründung…

Bevölkerung vorher nicht informiert…..in einer überfallartigen nächtlichen Aktion…..inoffizielle Begründung: rücksichtslose Schaffung von Tatsachen

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Das „Asyl“theater nimmt ungeahnte und noch nie dagewesene Formen an.

Anstatt Studentenwohnheime zu bauen, jungen Familien ein Eigenheim zu gewähren oder sich um die heimische Versorgung zu kümmern, dreht sich alles um „Flüchtlings“quartiere.

Doch nicht nur den Bürgern in Wien und Umgebung reicht es. Unmut regt sich auch an der Grenze zum benachbarten Bayern, wo eine Nacht und Nebel Aktion für Aufsehen sorgt. kellberg-440x269

Keine Verständigung mit Bevölkerung

Im beschaulichen bayrischen Örtchen Kellberg, in der Nähe von Passau, wohnen etwa 850 Menschen. Vor wenigen Wochen wurde der hiesige Bürgermeister Alexander SagbergerMaxhöhe-Frühling-2014- vom Landratsamt Passau aufgefordert, die leerstehenden Gebäude in seiner Ortschaft zu melden, was er auch pflichtbewusst und nichtsahnend tat.

Unter anderem fiel darunter auch das „Ferienidyll Maxhöhe“, ein 3-Sterne-Hotel mit 90 Zimmern am Rande des bayrischen Waldes. Schwimmbad, Whirlpool, Ferienidyll MaxhöheSauna, Solarium, Trimmgeräten und Dampfgrotte inklusive.

Nur wenige Tage später wurde in der Passauer Neuen Presse von armen syrischen Flüchtlingen berichtet, die in den kommenden Tagen Schutz und Zuflucht in dem niederbayrischen Örtchen suchen werden.

Ohne Vorwarnung 100 „Flüchtlinge“ einquartiert

Während der Artikel jedoch noch geschrieben wurde, sind schon zwei Omnibusse vor dem Ferienhaus vorgefahren und rund 100 dunkelhäutige, so garnicht syrisch aussehende „Flüchtlinge“ stiegen mit modernen Koffern und gut gekleidet aus dem Fahrzeug. Bei den „Asylsuchenden“ handelt es sich größtenteils um junge Männer aus Eritrea zwischen 17 und 20 Jahren.

In den darauffolgenden Stunden konnten die wenigen Dorfbewohner schon ihre neuen Mitbürger mit Staunen erblicken. Ausgestattet mit den neuesten Fahrrädern des Hotels und moderner Kleidung, flanierten sie durch die Ortschaft. Weitere 20 Personen wurden in Kellerbach in der idyllischen Gaststätte “Pfälzer Weinstube“ Alte AK Kellberg, Pfälzer Weinstubeeinquartiert.

Etwa 120 „Asylanten“ sollten in den nächsten Tagen aber noch folgen.

Damit wäre in Kellerbach jeder Dritte Einwohner ein Asylant.

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Bürger protestieren gegen riesiges „Asylanten“heim am Semmering…500 „Fremd-Unterwanderer“ gegen 600 Einwohner


Vorwort

Die Schuld liegt bei der „EU“….in den deutschsprachigen Ländern gibt es genügend Vasallen von Brüssel.

Das diese in jeder Weise von der „EU“ unter Druck gesetzt werden, beweisen die hohen Mordraten……

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Weil der „Flüchtlings“strom nach Österreich nicht abreißt und geeignete Unterkünfte für „Asyl“werber fehlen, hat das Innenministerium Anfang September ein 250-Betten-Hotel in der accd0b9a95c5f9d1Ortschaft Steinhaus (Gemeinde Spital am Semmering) angemietet. Insgesamt 400 „Flüchtlinge“ könnten dort bei Vollauslastung in den kommenden Wochen beherbergt werden. Sie stehen dann den 640 Einwohnern des kleinen Tourismusdorfs gegenüber. Jetzt gehen die Wogen hoch, da weder die Gemeinde noch das Land Steiermark in das Vorhaben eingebunden wurden.

Am Montag fand in Spital eine Bürgerversammlung in der örtlichen Volksschule statt, bei der 500 Bürger ihrem Unmut freien Lauf ließen. „Meine Tochter ist zwölf. Die muss jeden Tag um sechs in der Früh bei der Bushaltestelle stehen. Aber da stehen jetzt 30 Fremde herum und sie traut sich nicht mehr allein in die Schule“, schilderte ein besorgter Mann. „Es geht nicht um die Frauen und Kinder, sondern die Männer, die rudelweise auftreten. Da hat man Angst“, sagte eine Bewohnerin. Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ) pflichtete bei: „Das ist Tatsache.“ Er forderte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, den Vertrag mit der Hoteleigentümerin sofort aufzulösen. „Rechtlich haben wir keinerlei Möglichkeiten, hier etwas anzufechten, aber die Bevölkerung verlangt es von der Gemeinde, hier zu reagieren, weil das Verhältnis einfach nicht stimmt“, so Reisinger. Dem pflichteten auch die Vertreter der beiden anderen Parteien im Gemeinderat, ÖVP und FPÖ, bei. Sollte das Innenministerium nicht bis 6. Oktober einlenken, will man eine weitere Bürgerversammlung beschließen oder gar die Gemeinderatssitzung auf die Semmering-Schnellstraße verlegen.

Dass die Innenministerin ihre Pläne zurücknimmt, ist unwahrscheinlich. „Für mich war es alternativlos, hier ein Quartier zu schaffen, es war das einzige Quartier in ganz Österreich, das auf schnellem Wege zur Verfügung war. Ich habe mich dafür entschieden, die „Flüchtlinge“ unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen“, verteidigte Mikl-Leitner die Maßnahme nach dem Ministerrat in Wien am Dienstag.

Touristen wohnen neben „Asylanten“

Besonders pikant: Im 3-Sterne-Hotel „Haus am Semmering“, in dem bereits in einer ersten Welle 140 „Flüchtlinge“ aus 16 Nationen untergebracht wurden, verbringen noch einige Touristen ihren Urlaub, weil sie schon gebucht hatten. „Die verlassen teilweise wutentbrannt das Hotel“, ärgerte sich das Gemeindeoberhaupt und erntete dafür entgeistertes Gemurmel aus dem Publikum.

„Dieses Haus hat 25.000 Nächtigungen pro Jahr gebracht. Der Wegfall dieser Nächtigungseinnahmen würde den Tourismusverband und den Ort schwer treffen“, ergänzte Tourismusreferent Hans Hirschegger.

Wachstube wurde im Mai zugesperrt

Aus der Bevölkerung wurden im Zuge der Bürgerversammlung auch massive Sicherheitsbedenken laut, weil erst im Mai dieses Jahres der Polizeiposten im Ort geschlossen wurde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Manfred Komericky versuchte zwar, die Ängste zu nehmen, und erklärte, dass man den nächstgelegenen Polizeiposten um zwei weitere Beamte sowie einen zusätzlichen Streifenwagen aufgestockt habe, doch so richtig beruhigen konnte er die aufgebrachte Menge nicht: „Wir brauchen sie aber trotzdem nicht da“, hieß es postwendend aus dem Publikum.

FPÖ-Dringliche im Landtag

Die Freiheitlichen haben das „Asyl“-Großquartier in Steinhaus am Dienstagnachmittag auch zum Gegenstand im steirischen Landtag gemacht. Dazu brachte man eine Dringliche Anfrage sowie eine Anfragenserie im Rahmen der Fragestunde an den für Asylfragen zuständigen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) ein. Eine kleine Gemeinde werde mit Fremden zugeschüttet, zitierten die Freiheitlichen Aussagen aus der Bevölkerung. Für FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer wörtlich „eine Sauerei“. Er forderte Schrittwieser auf, die beiden vom Land betriebenen Flüchtlingsheime, die sich ebenfalls am Semmering befinden, aufzulassen, um die Gemeinde damit etwas zu entlasten. „Es kann ja nicht sein, dass diese Gemeinde jetzt mit 280 bis 300 „Flüchtlingen“ belastet ist“.

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Islam: Pinzgau: Arabische Gäste wollten Schaf schächten


Einheimische wissen schon längst um das immer größer werdende Problem mit saudi-arabischen Touristen in den Alpengebieten. Vor der heurigen Saison wurde sogar mit gutem Willen ein Touristenführer speziell für diese Urlaubergruppe entwickelt, um ein besseres Auskommen zu schaffen. Schnell regten sich aber gutmenschliche Gemüter und die Broschüre mit einem Leitfaden für gutes Benehmen verschwand wieder.

Schaf sollte geschächtet werden

Wie nun aber in den heimischen Medien mit großen Empören zu lesen war, wollte eine arabische Familie, die Urlaub in der Tourismusregion Zell am See – Kaprun pinzgau_kartemachte, eine Schaf schlachten. Zuvor wurde das Tier von einem regionalen Bauern – vermutlich zu einem sehr hohen Preis – erworben und zeitweise an einem Parkplatz in Kaprun angebunden. Als eine einheimische Frau, welche auch Zimmer an Gäste vermietet, das Tier fand, dachte sie, es wäre wohl herrenlos oder entkommen. Sie band das Schaf los und nahm es mit nach Hause.

Kurze Zeit später meldete sich aber schon die hiesige Polizei, um das Wollknäuel wieder mitzunehmen. Die Beamten klärten die Frau auf, dass eine arabische Familie es erworben habe und nun schlachten wolle. Im muslimischen Raum gehört es zur Tradition, die Tiere zu schächten, also den Tod einfach durch Ausbluten herbeizuführen. Nach dieser Information tat der Zimmervermieterin das Tier leid und sie beschloss, keine arabischen Gäste mehr aufzunehmen. Das Schaf musste sie allerdings dennoch der Polizei übergeben, welche es den Arabern zurückgab.

Höhepunkte jedes Jahr überboten

Unzensuriert.at hat sich nun in der Tourismusmetropole rund um den Zeller See genauer beim heimischen Hotelpersonal und den Bewohnern umgehört und fand dort kaum Befürworter der Gäste aus dem Mittleren Osten. Lediglich eine Großfamilie setzt sich nach wie vor für die umstrittenen Gäste ein. Es sind eben jene Personen, die mit ihren Hotels in Zell am See an der Spitze der Nahrungskette zu stehen scheinen und vor Jahren massive Werbung im arabischen Raum für die Alpenstadt machte. Eben jene Personen waren es auch, die sich für das Verschwinden des Touristenleitfadens für Saudis einsetzte – und ihr Wille geschah.

Obwohl das Geld auch für andere Hoteliers nicht stinkt, zeigt man sich jährlich vor der Sommersaison wenig erfreut über den Ansturm von ganzen Familien in den schwarzen Leih-Vans des Münchner Flughafens. Die Verkehrssituation scheint der Zeller Bürgermeister ohnehin längst nicht mehr im Griff zu haben und so sieht man sich wochentags sowohl am Vormittag als auch am Abend mit einer massiven Stausituation konfrontiert, welche die Versorgung der Anwohner erheblich beschwert.

Unglaubliche Fälle vom Personal geschildert

Anfangs sah man die orientalischen Gäste noch mit Erstaunen und Wohlwollen, da sie dem, vor allem für den Wintertourismus bekannten Zell am See auch im Sommer eine Einnahmequelle verschafften. Über so manche Verfehlungen im Benehmen konnte man für einige Öl-Dollar schon hinwegsehen. Als in den letzten Jahren das Hofieren der stets schwarz gekleideten und verhüllten Gäste aber überhand nahm, regte sich erster Unmut. Fälle von Zimmermädchen wurden bekannt, die täglich den Fußboden chemisch zu reinigen hatten, weil von dort gegessen wurde.

Von wieder anderem Personal wurde eine Schmutzzulage verlangt, weil es zum Benehmen der Gäste gehört, auf dem Klobrett zu stehen oder etwa Toilettartikel unter der Bettdecke zu belassen. Bei den Kapruner Stauseen hat man dieses Jahr erstmals auf die regelmäßig kaputtgehenden Toiletten reagiert und eine Beschilderung in den stillen Örtlichkeiten angebracht, welche zeigen sollte, wie man hier in Österreich das WC benutzt.

Immer mehr Ablehnung von Anrainern

Gang und gäbe bei den, im Volksmund als „Scheichs“ bekannten Gästen ist es ebenfalls, das heimische Personal im gröbsten Umgangston herumzukommandieren und ihre Kinder zu lehren, wie das erwachsene Servierpersonal zu befehligen ist. Sehr selten verirren sich auch junge arabische Pärchen in den Alpenraum und fragen sich mit Verwunderung, warum ihre Landsleute so weit reisen, wenn sie doch ganz und gar nicht weltoffen sind und ihre Verhaltensformen nicht an ein Gastland anpassen können.

Diese westlich orientierten Paare sind aber die Ausnahme und der Unmut in der Bevölkerung steigt immer weiter. Während einige das große Los in den arabischen Gästen sehen, ihre gesamte Geschäftslokalität auf Arabisch beschriften und sich den stets wild gestikulierenden Gästen anpassen, weigern sich immer mehr Gasthäuser, diese Touristen zu bewirten. Die Buchungen im Sommer von Gästen aus anderen Gebieten wie etwa Deutschland, Holland oder Frankreich gehen seit Jahren massiv zurück. Die früheren Stammgäste aus dem europäischen Raum lassen erkennen, dass sie lieber nicht in Dubai Urlaub machen wollten und bleiben aus.

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