„Faktenverbot“, „Deutschen zu Tode quälen“, „Flüchtlinge als „Massenvernichtungswaffe“???


Ausgabe 092: Freitag, 17. Mai 2019
Milo Yiannopoulos
Milo Yiannopoulos: „Die Masseneinwanderung wirkt verheerender als die schlimmsten Massenvernichtungswaffen“.

„Faktenverbot“, „Deutschen zu Tode quälen“, „Flüchtlinge als „Massenvernichtungswaffe“???

Dass in der BRD Tatsachenverbot herrscht, wenn es um die Existenzlügen des Systems geht, haben viele bereits mitbekommen. Gemäß Duden sind „Fakten etwas, was tatsächlich, nachweisbar vorhanden, geschehen ist; eine unumgängliche Tatsa-che“.

Es ist jedoch grausame Praxis des Regimes, alle forensischen Holocaust-Fakten vor Gericht zu verbieten.

Wer dennoch „Fakten“ öffentlich macht, wird mit bis zu lebenslänglich, wie die Beispiele Horst Mahler und Ursula Haverbeck beweisen, verurteilt. Jetzt soll neben dem Holo-Faktenverbot auch ein Migrations-Faktenverbot erlassen werden.

Innenminister Drehhofer, der gemäß Milo Yiannopoulos gegen uns „die Massenver-nichtungswaffe Flüchtlinge“ einsetzt, schickte kürzlich seinen parlamentarischen Staatssekretär Günter Krings nach Berlin zum Symposium der Sicherheitskräfte. Es ging eigentlich nur darum, wie man den Widerstand gegen die Vernichtungsmigration unter den Deutschen brechen kann. Die grauenhaften Verbrechen der Eindringlinge an uns spielten keine Rolle. Um den Demokratie-Schein zu wahren, erklärte Krings, dass Meinungsfreiheit das

„Lebenselixier der Demokratie“ sei und man „andere Meinungen erlauben“ müsse. (FAZ, 14.05.2019, S. 2)

Doch dann machte er unverhohlen klar, dass nur System-„Fakten“ erlaubt sein und jede andere Tatsache verboten würde. Forscher dürften ihre Meinung nicht mit selbst ermittelten Fakten absichern, weil nur staatliche „Fakten“ gelten dürften. Krings wörtlich:

„Im Rechtsstaat hat jeder ein Recht auf seine eigene Meinung, aber nicht auf seine eigenen Fakten.“

Und dann fügte er zynisch hinzu, dass der über Facebook, Twitter usw. bereits „freiwillig“ ausgeübte Zensurterror

„durchaus gesetzlich flankierende Maßnahmen braucht, um die ‚Freiwilligkeit‘ noch ein bisschen stärker zu beleben.“

Dieser Terror ist altbekannt, nur wird er immer weiter gegen uns Deutsche verschärft, weil wir dem „verdienten zu-Tode-Quälen“ durch die Religionsbereicherer auf keinen Fall entkommen sollen.

Der zur Haupttätergruppe gehörende Drehhofer nannte sein eigenes System (PNP, 09.02.2016) „die Herrschaft des Un-rechts“. Was wir erleben und erleiden ist ein beispielloses Menschheitsverbrechen, denn es dient unserer migrantiven Ausrot-tung mit Hilfe der „Massenvernichtungswaffe Flüchtlinge“.

Bereits vor 25 Jahren feierte das grausame System seine Verbrechen an den Wehrlosen, nur weil die damals schon das Richtige dachten und wollten. Der Jubel über das Unrecht lautete:

„Das konsequente Vorgehen der staatlichen Behörden gegen die Rechtsextremisten hat deren legale Aktionsmöglichkeiten weitgehend lahmgelegt.“ (FAZ, 15.9.1995, S. 1)

Freude, dass die Legalität, die Rechtsstaatlichkeit, „lahmgelegt“ wurde: was für eine Unrechtsherrschaft, damals schon!  Heute wird das „Tatsachenverbot“ nicht mehr nur auf den Holocaust beschränkt, sondern gilt auch zur Absicherung der Bevölkerungs-Austauschpolitik.

Kürzlich erlebten die Verfolgten der BRD einen Paradefall von Faktenverbot. Die AfD richtete am 11. Mai 2019 im Bundestag die sog. 1. Konferenz der freien Medien aus.

Gleichzeitig statuierte der Parteiabschaum, angeführt von Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge, ein Exempel am freien Gedanken nach Merkel-Art. Steve Bannon erhielt vom AfD-Parteivorstand Sprechverbot, sodass deutschgebliebene AfD-Mitglieder den verfolgten Milo Yiannopoulos, ex-Breitbart-Redakteur und Trump-Unterstützer, als Schlussredner einluden. Yiannopoulos ist wegen seiner Migrationsaufklärung mit 250.000 Anhängern bereits auf Twitter und Facebook gesperrt.

Aber auch ihm wurde vom AfD-Abschaum Redeverbot erteilt. Echte AfD-ler organisierten ein Ausweichlokal in Berlin, wo der unterdrückte Fakten-Redner-„im Untergrund“ seine Rede doch noch halten konnte.

Es war ein dynamitgeladenes Fakten-Feuerwerk Milo:

„Die größten Massenvernichtungswaffen sind und werden nie so verheerend sein wie der Schaden, den die unkontrollierte Masseneinwanderung anrichtet. Und fast so schlimm wie all das ist die Rolle der Medien, alles zu vertuschen, Ausreden für Kriminelle zu finden, Ausreden für die Menschen zu finden, die diese Kriminellen in Ihre Gemeinden eingeladen haben, und das deutsche Volk wieder zu belügen und zu lügen und zu lügen und zu lügen.“

Natürlich sollen diese Fakten unterdrückt werden, auch von der AfD-Führung, ganz im Sinne Merkels.

Bislang wurden die Fakten, also die Tatsachen, bei den Holo-Verfolgungsorgien mit dem Wort mit der Begründung, Fakten seien verboten, weil alles „offenkundig“ sei. Aber noch nie ging das System so weit wie heute, dass sogar förmlich „das Recht auf Fakten“ verweigert wird. Das ist eine neue Qualität des Verfolgungsterrors gegen uns Restdeutsche.

Sie wollen verhindern, dass wir noch aus eigener Kraft dem für uns vorgesehenen „islamischen Tod durch Quälen“ entkommen.

Der Journalist Constantin Schreiber hat die Schulbücher aus islamisch geprägten Staaten untersucht und darin Texte gefunden, welches Schicksal uns zugedacht ist. Die Religionserziehung des Iran, der wegen seiner Anti-Israel-Politik von den Nationalen allzu gern bejubelt wird,

„schreibt im iranischen Lehrbuch den Frauen vor, wen sie, je nach Verwandtschaftsgrad, angucken dürfen. Und es wird ihnen die Schuld gegeben, wenn sie von Männern belästigt werden.“

Diese unschuldigen Frauen werden oft grauenhaft öffentlich gesteinigt. In Afghanistan fand Schreiber die allerlieblichsten islamischen Religionsgesetze im Erziehungsprogramm verankert. Besonders jene jungen Leute, die sich zu uns als „Flüchtlings-Massenvernichtungswaffen“ auf den Weg machen, bringen dieses hohe Religionsgut mit in die BRD. Schreiber:

„Im afghanischen Religionsbuch geht es nur um die Einweisung in die Regeln des Islam. Da ist von einem zornigen Gott die Rede, der Rechenschaft fordert und von den Schülern Demut und Gehorsam erwartet und es heißt im Text: ‚Die Ungläubigen verdienen es, gequält zu werden‘. Eine Diskussion über Glaubensinhalte findet nicht statt, die Welt wird in Gut und Böse eingeteilt.“

Falls manche noch nicht wissen sollten, wer die Ungläubigen, also die Bösen, sind; das sind wir, sogar die Willkommens-Deppen, die diese „Massenvernichtungswaffen“ hier bei uns bejubeln. Eine der wenigen wunderbaren Ausnahmen, so Schreiber, ist Ägypten, wo

„schon in der sechsten Jahrgangsstufe Philosophie unterrichtet wird, beispielsweise Aristoteles und Avicenna, und das auf hohem Niveau. Man findet hier eine kluge Reflexion von Sein und Leben unter Einschluss vieler Kulturen.“ (FAZ, 15.05.2019, S. N4)

Ja, in Ägypten regiert der vom Westen verdammte General Abdel Fatah El-Sisi mit einer Militärregierung, der das Land vom Demokratiesumpf befreite. Das BRD-System ähnelt vom Prinzip her dem Pol-Pot-Regime. Der kommunistische Diktator Pol Pot (Saloth Sar) ließ zwischen 1975 und 1997 über zwei Millionen Kambodschaner töten, von denen er glaubte, sie seien nicht ganz von seinem Terrorsystem überzeugt.

So wird das BRD-Regime zwar nicht gegen uns vorgehen, aber den Einsatz der „Flüchtlings-Massenvernichtungswaffe“ müssen auch wir laut Milo erleiden. In der BRD gilt nur als „demokratisch“, was das System will, wie die Zustimmung zur Vernichtung des eigenen Volkes.

Und es gelten nur jene als „freiheitlich“, die keine andere Meinungen, keine anderen Tatsachen als die vom System erlassenen, verlangen. So war es auch unter Pol Pot.

Ingrid König
Schulrektorin Ingrid König: „Es ist immer nur schlimmer geworden. Von 275 Schülern, nur 9 Deutsche.“

Die ehemalige Frankfurter Grundschulrektorin Ingrid König hat gerade im Penguin-Verlag das Buch Schule vor dem Kollaps veröffentlicht. Was man dort liest, bestätigt die Milo-Warnung vor der „Massenvernichtungswaffe Flüchtlinge“. Diese Fakten werden aber nicht mehr lange veröffentlicht werden, denn sie fallen unter das geplante Faktenverbot. Das BRD-Regime stuft den Begriff „Umvolkung“ als Volksverhetzung ein, obwohl es Faktum ist. 50 Prozent der BRD-Einwohner sind keine Deut-schen mehr. Frau König nennt nur ein kleines Beispiel:

„Von den 275 Schülern der Berthold-Otto-Schule sind noch 9 ohne Migrationshintergrund.“

Und schon heute wird den wenigen restdeutschen Kindern in den Pausen das „zu-Tode-quälen“ angedroht.

Frau König:

„Und dann die Pöbeleien in den Pausen: ‚Du scheiß Christ‘. ‚Du bist ein Schoki!‘ In den letzten Jahren wurde alles immer heftiger.“

Nach einem Schüler-Ausflug ins Archäologische Museum wurden die Lehrer von den moslemischen Eltern fast mit dem Leben bedroht für das, „was ihren Kindern angetan worden sei.“

Und was wurde den Moslem-Kindern angetan? Sie seien in den Mauern dieses ehemaligen christlichen Karmelisterklosters islamisch entweiht worden. Ja, darauf steht die Todesstrafe im Islam, und die wird bald auch hier massenhaft vollzogen werden, so die Planung der BRD-Eliten.

Klosterkomplex Trisulti
Nationale Kaderschmiede Kloster Trisulti mit Kardinal Burke, Steve Bannon und Benjamin Harnwell gegen den Höllenpfaffen Franziskus

Steve Bannon will, wahrscheinlich im inoffiziellen Auftrag von US-Präsident Donald Trump, in Europa eine Kaderschmiede für künftige Nationalisten-Eliten einrichten. Dazu hat er als Ausbildungsstätte den 25.000 qm großen Klosterkomplex Tri-sulti, etwa 60 km südöstlich von Rom, tausend Meter hoch, umgeben von Eichenwäldern, auf 19 Jahre vom Dignitatis Hu-manae Institute gepachtet.

Das Institut wird von dem amerika-nischen Kardinal Raymond Burke und von Benjamin Harnwell (Ex-EU-Sekretär) geleitet. Kardinal Burke gehört zu den Wi-dersachern des Höllenpfaffen Franziskus. Kardinal Burke hat sich schon mehrmals mit Matteo Salvini getroffen.

Medien-geheul: „Kloster Trisulti: Bannons rechte Kaderschmiede für europäische Nationalisten. In einer Allianz mit papst-feindlichen Vatikankreisen will Harnwell eine Kader-schmiede machen. Gegen die Masseneinwanderung, gegen die gottlose Gesellschaft der globalisierten Eliten, gegen den Niedergang traditioneller christlicher Werte.“


Der Höllenpfaffe tritt im Kampf zur Ausrottung der weißen Menschen offen

„als Gegenspieler zu Innenminister Salvini auf. In den italienischen Medienkommentaren wird Franziskus als maßgeblicher Oppositionspolitiker Italiens be-schrieben.“ (FAZ, 14.05.2019, S. 9)

Gesundheit, Horst! – Darauf ein Lied!


oder

Am 07.12.2018 veröffentlicht

Ich habe gute Nachrichten: Dem unbeugsamen Kämpfer für das freie Wort – Horst Mahler – geht es nach einer schweren Operation bereits wieder viel besser.
Doch höret und sehet selbst!

VL trifft Horst Mahler | IM GESPRÄCH


oder

 

Am 24.11.2018 veröffentlicht

Als wir erfuhren, wo in Brandenburg a.d. Havel Horst Mahler einsitzt, statteten wir ihm einen Besuch ab und übermittelten unsere Grüße. Auch wenn die Verständigung stark erschwert war, konnten wir uns z.B. über Herr Mahlers Gesundheitszustand informieren. Doch sehet und höret selbst! #volkslehrer #linksliegenlassen #widerstand

Auf nach Nürnberg! Redefreiheit-Demo am 30. Juni 2018


 

Ursula Haverbeck, Gerd Ittner, Monica Schaefer, Arnold Höfs, Horst Mahler, u.v.m. sitzen teilweise seit Jahren im Gefängnis, weil sie das gesagt haben, was sie für richtig halten.

Unabhängig davon, ob man ihre Meinung teilt, ist es eines freiheitlich demokratischen Rechtsstaats nicht würdig, Andersdenkende hinter Gitter zu sperren.

Das kennen wir eigentlich nur aus der Türkei, Nordkorea, u.dergl. Deutschland will ein Rechtsstaat sein – dann muss hier auch Recht herrschen!

Wir gehen daher auf die Straße um für Redefreiheit und die Freilassung aller politischen Gefangenen zu demonstrieren.

Sei dabei am 30.06. um 12:00 Uhr am Weißen Turm in Nürnberg!

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN

Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Freiheit für Horst Mahler


„Diese Meinung ist ein Verbrechen!“

Revisionismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Wer das behauptet, ist ein Feind der Freiheit des menschlichen Geistes und ein Feind des elementaren Rechts auf selbständiges Denken und selbständige Urteilsbildung. Er hat nichts aus der Geschichte gelernt. Es ist ein immer wiederkehrendes Muster:

Wenn unbequeme Ansichten und kritische Fragen nicht passen, werden diese einfach zu Verbrechen erklärt:

Philosophie ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! So wollten es die Feinde der Gedankenfreiheit im alten Athen – und Sokrates mußte den Giftbecher trinken.

Gewaltlos seine Überzeugung zu predigen, ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! So schrien die Juden vor 2000 Jahren: „Kreuzigt ihn!“ – und sie ließen Jesus hinrichten.

Die tief im eigenen Innern erkannte Wahrheit zu verkünden, ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Das wurde Giordano Bruno vorgeworfen – und er wurde grausam auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Furchtlos gegen erstickende Dogmen Stellung zu beziehen, ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! So hieß es vor 500 Jahren – und Martin Luther wurde verfolgt, für rechtlos erklärt und der Bann über ihn verhängt.

Kritik am herrschenden Regime zu üben, ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! So hieß es in der Sowjetunion und in der DDR – und Andersdenkende wurden schikaniert, entrechtet und ins Gefängnis geworfen.

Soll dafür die Mauer gefallen sein? – Willkür und Rechtlosigkeit bei der Verfolgung von Deutschen wegen Zweifelns und Nichtglaubens, während volksfremde „Flüchtlinge“ selbst für schlimmste von ihnen begangene Gewaltverbrechen an Deutschen, für Raub, für Vergewaltigungsterror an deutschen Frauen und Mädchen und selbst für Mord viel zu oft straffrei ausgehen oder lächerliche Bewährungsstrafen bekommen.

Die BRD, welche andere Länder ständig ermahnt, das Recht auf Meinungsfreiheit zu respektieren, betreibt eine Meinungsverfolgung, die selbst vor über 80jährigen Menschen nicht halt macht, wie man aktuell im Fall Horst Mahler sieht.

Wegen völlig gewaltloser Wortäußerungen wie ein Schwerstverbrecher zu über zehn Jahren (!) Gefängnis verurteilt, wurde der schwer diabeteskranke Dissident in Haft medizinisch so nachlässig behandelt, daß er in akute Lebensgefahr geriet und ein Unterschenkel amputiert werden mußte. Es sieht so aus, als sei von den beteiligten Amtsträgern ein tödlicher Ausgang billigend in Kauf genommen worden. Wegen seiner in der Haftklinik diagnostizierten .Jebensbeendenden Krankheit“ konnten sie wegen öffentlichen Drucks von außen nicht anders, als Horst Mahler nach über sechs Jahren aus dem Gefängnis zu entlassen. Doch dann erfolgte die Ladung zur Haftfortsetzung für weitere dreieinhalb Jahre.

Um sich dem Terror der Diktatur der BRD nicht weiter auszuliefern, ging Horst Mahler nach Ungarn und beantragte dort als politisch Verfolgter Asyl. Gleichwohl ließ ihn die BRD per Europäischem Haftbefehl zum Zwecke seiner Auslieferung in Ungarn festnehmen und ins Gefängnis sperren, wo für einen beinamputierten, an schwerer Diabetes und Niereninsuffizienz leidenden 81jährigen unerträgliche Bedingungen herrschen, die seinen Zustand rapide verschlechtern, ihn wieder in Lebensgefahr bringen. Hier muß es einen Aufschrei geben!

Freiheit für Horst Mahler!

Machen Sie nicht mit bei der Verteufelung und Hetze gegen Menschen, welche nichts anderes tun, als völlig gewaltlos unbequeme Ansichten zu vertreten.

Nähere Informationen im Weltnetz: „Ohne Wahrheit kein Recht, ohne Recht keine Wahrheit“
Henry Hafenmayer, Stemmerstr. 1,46145 Oberhausen – Email: HorstMahler@protonmai1.com

Friedrich Bode, Pastor i. R. – Freiheit für Horst Mahler

Horst Mahler in Ungarn / Brief an den ungarischen Botschafter in Berlin


von thom ram

Horst Mahler sei in Ungarn festgenommen worden. Ungarische Behörden seien aktuell am Beraten, wie sie den Fall weiterführen werden. Ich habe an den ungarischen Botschafter in Berlin geschrieben:

Guten Tag, Herr Dr. Györkös,

ich gelange mit einer Bitte an Sie. Bitte schenken Sie mir einen Moment Gehör.

Danke!

Ich bin Schweizer, lebe in Bali, und seit vier Jahren mache ich einen Blog, http://bumibahagia.com

Das heisst: Seit vier Jahren hole ich Informationen aus dem Netz, was in der Welt wirklich geschieht, suche und finde Wahrheiten, welche weder in Zeitung noch in TV noch in Schulbüchern auftauchen.

Im Zuge dieser Arbeiten stosse ich naturgemäss auf Forscher, insbesondere auf Geschichtsforscher. Horst Mahler ist einer davon, ein hervorragender Mann, für mich auf einer Ebene mit zum Beispiel Michael. F. Vogt oder Daniele Ganser.

Horst Mahler tut etwas, was das Grundrecht eines jeden Menschen ist. Er denkt selbständig, und er sagt, was er denkt.

Nun ist es in der BRD unglücklicherweise so, dass dieses Grundrecht mit Füssen getreten wird. Wenn ein Mann sagt, dass die Geschichte Deutschlands, durch tausende von Quellen belegt, in wesentlichen Zügen gänzlich anders war, als wie ich und jedermann (Sie vermutlich auch) in der Schule gelernt haben, wenn ein Mann davon Kunde gibt, wird er in der BRD lächerlich gemacht oder bedroht oder mit Strafe belegt.

Es ist schon schräg. Ich bin Schweizer. Sie sind Ungare. Ich Schweizer bitte Sie Ungare, einem Deutschen, dem Unrecht widerfahren ist und dem weiteres Unrecht angetan werden soll, zu helfen. Ich meine aber, dass Grundrechte weltweit gelten, und darum scheinen mir Nationalitäten in diesem Zusammenhang nicht relevant.

Ja, ich bitte Sie darum, helfen Sie bitte mit, dass Horst Mahler in Ihrem Heimatland Ungarn Asyl gewährt wird!

Sie wissen, dass er nach Ungarn geflohen ist in der Annahme, dass die ungarischen Behörden vernünftig sind, dass sie Augenmass haben, dass sie sich an Grundrechten der Menschen orientieren. Und Sie wissen sicher, dass er festgenommen worden ist, und dass es nun Ihren Behörden obliegt, was denn nun weiter geschehen solle.

Eine Auslieferung an die Behörden der BRD wäre so gut wie ein Todesurteil, denn Horst Mahler ist alt und krank. In der BRD kümmert sich eine Vielzahl von Richtern nicht um Grundrecht, sondern sie „urteilen“ nach Vorgaben des aktuellen Mainstreams. Um ein Haar wäre er in den 7 Jahren Haft, die er bereits abgesessen hat, gestorben. Zweifelsfrei würden ihn BRD-Richter wieder einkerkern, so sie seiner habhaft werden sollten.

Bitte tun Sie das Menschenwürdige! Bitte stehen Sie für Recht ein! Bitte legen Sie bei den zuständigen ungarischen Behörden ein gutes Wort für Horst Mahler ein, auf dass er in Ihrem Heimatlande Schutz finde!

Ich möchte klar-stellen: Ich bin mit Horst Mahler weder verwandt, noch kenne ich ihn persönlich. Ich habe jedoch sein Wirken verfolgt, und ich meine, dass Menschen, welche für Wahrheiten einstehen, sich gegenseitig unterstützen sollen. Darum wende ich mich vertrauensvoll an Sie.

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag und grüsse Sie freundlich

Thomas Ramdas Voegeli

In der Mail an Herrn Dr. Giörkös habe ich meine volle Adresse und meine Tel.Nummer beigefügt.

Ich habe den Brief verfasst, angeregt durch den Kommentar von Dietrich:

Horst Mahler ist gestern von Sopron in das Gefängnis nach Budapest überstellt worden.

Dort ist am 30. Mai eine Verhandlung. Wenn er in Freiheit bleiben kann, besteht die Möglichkeit, dass er in Ungarn in einer Apartmentanlage (betreutes Wohnen) leben kann. Die monatlichen Kosten von 800 Euro werden von Freunden auf Patenschaftsbasis übernommen.

Schickt daher möglichst viele EMails, Briefe, Faxe usw. an die ungarische Botschaft in Berlin!

Adresse
Unter den Linden 76, 10117 Berlin
Telefon
+49 30 203-10-0
Fax
+49 30 229 1314
Der Botschafter
Dr. Péter Györkös
E-Mail
infober@mfa.gov.hu
Öffnungszeiten
Mo-Do: 8:00-16:30 Uhr; Freitag: 8:00-14:00 Uhr

das furchtbarste aller Verbrechen: die Ausübung des Rechtes auf Meinungsfreiheit…


Vorweg: Meinungsfreiheit ist so ziemlich das wichtigste, egal wie die Meinung auch aussehen mag. Sie ist gleichbedeutend mit Geistesfreiheit. Ein Geist, dem man verbietet zu sagen, was er denkt, dem verbietet man damit gleichzeitig auch zu sein, was er ist! Nun, bitte tun Sie sich den Gefallen und lesen Sie, die hinter den Namen der beiden Verurteilten, hinterlegten Quellen. Die Titel möchte ich Ihnen selber vorstellen, diesen Spaß lasse ich mir nicht nehmen:

Rechte planen Neonazi-Gedenken in Luxemburg“

und:

Journalisten und Verbände rufen zur Freilassung von Deniz Yücel auf“

Jetzt mal ganz ehrlich: Fällt Ihnen dazu noch etwas ein? Beide Verurteilten haben das „furchtbare aller furchtbarsten Verbrechen“ überhaupt begangen. Sie haben von ihrem Recht der „Meinungsfreiheit“ Gebrauch gemacht.

Beide wurden bestraft weil sie das in ihrem Land herrschende System kritisiert haben. Beide wurden nun angeklagt und festgenommen.

Und dennoch wird in den Medien in so unterschiedlicher Weise darüber berichtet, dass ich es nicht glauben würde, wenn ich es nicht selbst gelesen hätte.

Während Deniz Yücel, trotz oder sogar „wegen“ seines Gesetzesbruchs zum Held hochgefeiert wird, wird Horst Mahler von den selben Leuten zum schlimmsten Dämon aller Zeiten erklärt!

Ist das ernsthaft noch nachvollziehbar?

Horst Mahler wurde bereits zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er knapp sieben abgesessen hatte und dies nur aufgrund von völlig gewaltlosen Meinungsäußerungen.

https://vk.com/video356447565_456239148

https://vk.com/video356447565_456239146

Es wurde ihm, wie bereits in einem anderen Artikel erwähnt, wegen schlechter medizinischer Versorgung im Knast, das Bein amputiert! Deshalb musste die Haftstrafe unterbrochen werden. Man stelle sich den Skandal vor, dass ein Inhaftierter wegen „schlechter Behandlung“ im Gefängnis in Lebensgefahr gerät. Hierzu folgt bald ein genauerer Artikel.

Ganz grob vorneweg: Der Mann ist 81 Jahre alt und eine erneute Haftstrafe kommt einemTodesurteil gleich! Er hat, wie ebenfalls bereits erwähnt, niemals jemanden umgebracht oder vergewaltigt und auch in sonst keiner Weise zu Verbrechen oder Mord aufgerufen! Das einzige worauf er seit Jahren und trotz unmenschlichster Behandlung und Bestrafung besteht, ist das Gottgegebene Recht seine wahre Meinung sagen zu dürfen, auch dann wenn sie der politischen Klasse nicht gefällt!

Und das einzige was den Spaßvögeln von der Presse und den sich selbst für so gerecht haltenden Menschen dazu einfällt ist Jubeln und mit Beschimpfungen für diejenigen um sich schmeißen, die wahrhaft für Gerechtigkeit kämpfen!?

Ich nehme an, nein ich bin mir absolut sicher, dass das große Geheule vermutlich erst dann anfangen wird, wenn sie plötzlich selbst wegen falscher Meinungsäußerungen angeklagt, ausgeraubt und verhaftet werden. Und dies wird, aufgrund des mit Sicherheit bald verabschiedeten Gesetzes eines Heiko Maas, sehr bald der Fall sein!

Wie man so blind sein kann um nicht zu bemerken, dass man für ein anderes Land nach Gott schreit, während man im eigenen den Teufel begrüßt, kann ich mir nur mit einer Jahrelangen, die Gehirne der Menschen zermatschenden Gesinnungspolitik erklären!

Das was hier geschieht ist nichts weiter als eine unvorstellbare Beleidigung!

Eine Beleidigung der Gerechtigkeit!

Eine Beleidigung Jesus!

Eine Beleidigung der von Gott gegebenen Menschenrechte!

Eine Beleidigung der Menschheit!

und nicht zuletzt: Eine Beleidigung Gottes!

Wenn Sie sich einem so unvorstellbarem Unrecht, einer solch absurden Haltung, die sich lediglich mit dem Begriff „Menschlichkeit“ tarnt, anschließen wollen, dann zögern Sie nicht. Doch wundern Sie sich dann auch nicht, wenn Sie eines Tages ernten werden, was sie jetzt säen! Und das werden Sie!

Ein deutsches Mädchen

Horst Mahler beantragt Asyl in Ungarn


Nun ist es endlich soweit, der offizielle Asylantrag wegen politischer Verfolgung ist in Ungarn gestellt.  Nun wird sich zeigen ob die Ungarn schon einen Schritt weiter sind als das deutsche Volk.  Nun wird sich zeigen ob auf dem internationalen Parkett noch sittliches Denken durchsetzbar ist.

Die offizielle Pressemitteilung vom 12.05.2017

Pressemitteilung vom 12.05.2017

zwei Schreiben an die Staatsanwaltschaft München 10.05.2017

Beschwerde Nötzel Staatsanwaltschaft 10.05.2017

 

 

HM 9-4-17 deutsch Text …..zum Video

 

Quelle

https://endederluegedotblog.wordpress.com/2017/05/12/horst-mahler-beantragt-asyl/

Horst Mahler – Die Namen der Beteiligten (Video)……sowie: 19. April 2017: Warum Horst Mahler die Haft nicht antritt und um politisches Asyl im Ausland nachsucht


Michel erwacht Michel erwacht

Auswertung und Bekanntmachung der Dokumente, die den Skandal aufzeigen und die Täter beim Namen nennen.

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19. April 2017: Warum Horst Mahler die Haft nicht antritt und um politisches Asyl im Ausland nachsucht

 

„Ich habe eine Erklärung abzugeben, warum ich der Einladung des Herrn Nötzel, Generalstaatsanwalt in München, mich neuerlich unter seiner Herrschaft in Gefangenschaft zu begeben, nicht folgen werde.
Ich habe Herrn Nötzel bei ihm selbst angezeigt, den Versuch unternommen zu haben, mich in der Haft umzubringen.- In Erwartung meines Ablebens hatte die Polizei schon ein Demonstrationsverbot für Brandenburg, wo ich mich in Haft befand, vorbereitet.“

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https://estomiles.wordpress.com/2017/04/19/19-april-2017-warum-horst-mahler-die-haft-nicht-antritt-und-um-politisches-asyl-im-ausland-nachsucht/

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.


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Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

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Die Polizisten vor dem Gerichtssaal in Moabit tragen an diesem Tag schuss- und stichsichere Westen. Um 12 Uhr soll das Urteil im Fall Jonny K.jonny verkündet werden. Der 20-jährige Thai-Deutsche starb nach Fausthieben und Fußtritten von sechs türkischstämmigen Angeklagten am 14. Oktober 2012 auf dem Berliner Alexanderplatz. Dass die Polizei jetzt anlässlich der Urteilsverkündung sogar im Inneren des Gerichts Schutz-westen anlegt, sagt viel darüber aus, wie sie die zu erwartende türkische Klientel einschätzt. Vor diese Saaltür gelangt man dabei nur, wenn man bereits die Sicherheitsschleuse am Eingang des Gebäudes passiert hat.

Als der Vorsitzende Richter Helmut Schweckendiek das Urteil verkündet, ist der Saal vollbesetzt. Der 20-jährige Ex-Amateurboxer Onur U.onur jonny türken erhält wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Beteiligung an einer Schlägerei (Paragraf 231 Strafgesetzbuch) eine Jugendstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Sein Verteidiger Axel Weimann kündigt kurz darauf an, Revision einzulegen. Bilal K. (25), Melih Y. (21) und Hüseyin I. (21) erhalten wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beteiligung an einer Schlägerei Freiheitsstrafen von zwei Jahren und acht Monaten. Osman A.  mörder jonny türken(20) und Mehmet E. (20) werden wegen derselben Delikte zu Jugendstrafen von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Damit bleibt das Gericht nicht viel unter den Forderungen des Staatsanwalts Michael von Hagen. Ihn hatte nach seinem Plädoyer drei Tage zuvor noch der Verteidiger von Bilal K., Friedhelm Enners, auf dem Gerichtsflur vor Medienvertretern als „durchgeknallt“ bezeichnet. Wenn Angeklagte sich nach den Vorträgen der tatsächlich durchgeknallten Sozialarbeiterinnen von der Jugendgerichtshilfe, die für alle Bewährung oder nicht einmal Jugendstrafen vorgeschlagen hatten, Illusionen hingaben, so hat sie jetzt die Realität eingeholt.Gericht Mord türke

Onur U., der Gerhardt C. schwer zusammenschlug, den afrodeutschen Freund des Jonny K. und Lebensgefährten von dessen Schwester Tina K., hatte stets bestritten, Jonny K. etwas angetan zu haben. Jetzt irren seine Blicke umher, mal grinst er, mal stiert er vor sich auf die Bank. Die übrigen Verurteilten verharren reglos. Bis das Urteil rechtskräftig wird, werden mit Ausnahme von Onur U. alle noch einmal auf freien Fuß gesetzt. Onur U. bleibt in Haft, weil das Gericht bei ihm angesichts der Strafhöhe die Gefahr sieht, dass er sich noch einmal in die Türkei absetzt. Der Bursche hat wohl weiterhin einen deutschen und einen türkischen Pass, und die Türkei liefert ihre Staatsangehörigen nicht aus. Bilal K., der ebenfalls nach der Tat in die Türkei geflüchtet war, muss sich zweimal wöchentlich bei der Polizei melden. Sein Anwalt und der von Melih Y. haben inzwischen auch Revision eingelegt. Melih Y. hatte übrigens bereits 2007 mit zwei anderen Türken einen Raubüberfall mit einem Messer auf zwei deutsche Mädchen im Volkspark Humboldthain in Berlin-Gesundbrunnen begangen. Der Staatsanwalt hatte für ihn drei Jahre Haft gefordert – dann hätte Y., sofern er nur die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, grundsätzlich gemäß Paragraf 53 Aufenthaltsgesetz ausgewiesen werden müssen.

Wer auf den Kopf tritt,
hat mindestens einen
bedingten Tötungsvorsatz

Der Schädel des getöteten Jonny wies vier Verletzungen auf. Jede einzelne von ihnen hätte die Gehirnblutung auslösen können, an der er verstarb, so die Rechtsmediziner. Sie konnten nicht sagen, welche der Verletzungen durch Fußtritte, eventuell einen Sturz oder einen Fausthieb erfolgt sind. Ein einziger Fausthieb hätte bereits die Gehirnblutung auslösen können, so die Gutachter. Der Richter erklärt in der Urteilsbegründung, das Geschehen auf dem Alexanderplatz habe nicht völlig aufgeklärt werden können. Die Täter hätten „nicht alles gesagt, was sie hätten sagen können“. Letztlich wüssten sie selber nicht, durch wen von ihnen Jonny K. „ursächlich“ (bezüglich der Verletzungen) ums Leben kam.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Jonny K. einen ersten wuchtigen Faustschlag ins Gesicht von Onur U. erhielt. Dabei stützt es sich auf die Zeugenaussage von Gerhard C., aber auch eines unbeteiligten Zeugen. Überhaupt habe alles mit Onur U. begonnen, deshalb müsse er rechtlich für die gesamten Tatfolgen einstehen. Onur U. habe aus „Dummheit, Arroganz, Unverschämtheit und Aggressivität“ an einem Stuhl gerüttelt, auf den Gerhardt C. einen betrunkenen Freund habe setzen wollen. Als Jonny K. darauf gesagt habe „Was soll das?“, habe U. zugeschlagen. Dieser erste Schlag sei das „Signal“ für die Angriffe der anderen Täter gewesen. „Alles, was danach passiert ist, ist allen zuzurechnen“, so der Richter. Die Strafkammer habe jedoch nur teilweise feststellen können, „wer was gemacht hat“. Deshalb wurden die fünf anderen nur wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei verurteilt.

»Dummheit, Arroganz,
Unverschämtheit
und Aggressivität«

Zeugen hatten ausgesagt, dass auch auf den bereits wehrlos auf dem Boden liegenden Jonny K. eingetreten worden sei. Der Richter sprach von mindestens drei Fußtritten gegen den Kopf. Das Gericht sah sich jedoch nicht in der Lage festzustellen, wer auf den Kopf des Opfers trat. Hier hatten sich Bilal K. und Melih Y. gegenseitig bezichtigt; keiner gestand. Der Nebenkläger-Anwalt der Eltern Jonny K.s., Jörg Rehmsmeier, hatte in seinem Plädoyer das Verhalten der Täter, die in großer Überzahl einen Einzelnen angriffen, als „feige, nicht männlich und ohne Ehre“ bezeichnet. Dasselbe gelte für ihr Verhalten nach der Tat.

Wie sind die Urteile zu bewerten? Zunächst bleibt unverständlich, warum keiner der Täter wegen Totschlag angeklagt wurde. Dabei ist – wie dies auch der frühere Bremer Staatsanwalt Daniel H. Heinke in seiner Dissertation „Tottreten. Eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung“ aus dem Jahr 2010 darlegt – bei Tritten gegen den Kopf in der Regel immer von zumindest bedingtem Tötungsvorsatz (dolus eventualis) auszugehen. Wer mit den zumal beschuhten Füßen gegen oder auf den Kopf eines auf dem Boden liegenden Opfers tritt, der nimmt dessen Tod zumindest in Kauf. Schon 13-Jährige verstehen das; warum es deutsche Richter und Staatsanwälte nicht verstehen wollen, bleibt ihr Geheimnis. Auch der Anwalt der Nebenklägerin Tina K., der Berliner Opferbeauftragte Roland Weber, zeigte sich bereits zu Prozessbeginn völlig damit einverstanden, dass nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt wurde.

Ohne überzeugende Begründungen wurden Onur U., Osman A. und Memet E. „Reifeverzögerungen“ zugute gehalten, so dass sie in den Genuss des Jugendstrafrechts kamen.

Was die Strafhöhen betrifft, so hat man in Berlin bereits aufgeatmet, dass die Täter überhaupt hinter Schloss und Riegel kommen sollen.

Nach den Einlassungen der Jugendgerichtshilfe hielt man schon alles für möglich. Von „harten Strafen“ kann keine Rede sein. Die viereinhalb Jahre Jugendstrafe hätte Onur U. zumal angesichts seiner Vorstrafen bereits für das brutale Zusammenschlagen des Gerhard C. verdient.

Besonders schlimm ist, dass sich unter den fünf anderen Tätern derjenige oder diejenigen befinden, die höchstwahrscheinlich Jonny K. totgetreten haben. Doch keiner wird mit mehr als zwei Jahren und acht Monaten Haft bestraft, die de facto auch nicht voll abgesessen werden.

Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

anbei:

vergessen wir nie die noch (man kann es kaum glauben) bestialischere Tat an Daniel Seifert……..

daniel türken mord

es gibt viele Jonny K.s, es gibt noch viel mehr die „nur“ körperlich verletzt wurden, alles von Türken……….

aber

wir dürfen dabei nicht vergessen, dass es nur ~ 25% aller türkischen Verbrechen sind……….die anderen Taten (auch grausam Ermordete) werden, wurden, von den Behörden, Medien, Polizei totgeschwiegen, mit falschen Namen (deutschen ) versehen, unter „allgemeine Verbrechen Deutscher abgelegt………denn wer einen deutschen Pass hat, ist noch lange kein Deutscher……das beweisen die Türken immer wieder.

Die Türken, 90%, werden nur Paß-Deutsche, weil sie wissen, dass sie dann nicht mehr ausgewiesen werden können.

Das ist der „türkische“ Hintergrund………..das zu verstehen, zu begreifen, ist doch gar nicht so schwer, angesichts der täglichen Greueltaten. Wobei von Betrug, Diebstahl und „sonstige“ Verbrechen noch gar nicht gesprochen wurde……….auch nicht von der Bedrohung an den Schulen………es würde Bücher füllen…….und es hat Bücher gefüllt……..

Wir müssen und werden immer wieder auf die wahren Absichten der Türken hinweisen……..wobei wir gerne jede assimilierte Ausnahme herzlich begrüßen…..

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

 

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