Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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Wahnsinn Gender pur: Stadt Wien lässt um 63.000 Euro homosexuelle Ampelbilder anbringen


An 49 Standorten in ganz Wien werden homosexualisierte Ampelbilder zu sehen sein. Foto: Neue Freie Zeitung

An 49 Standorten in ganz Wien werden homosexualisierte Ampelbilder zu sehen sein.
Foto: Neue Freie Zeitung

Immer massiver wird das Homo-Lobbying in Österreich betrieben. Nach dem Sexualkundeunterricht für Kleinkinder, der Schwulenparade am Ring und „geschlechtergerechten“ Straßennamen, sind nun die Ampelmännchen der Fußgängerübergänge dran. Diese werden im Zuge des LifeBalls „homosexualisiert“.

49 Schwule und lesbische Ampelbilder   

In ganz Wien werden auf Betreiben der MA 33 an 49 ausgewählten Standorten schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen mit Herzen an den Fußgängerampeln zu sehen sein. Auch weil der Song Contest und die Regenbogenparade in Wien anstehen. Am Universitätsring sieht man beispielsweise bereits zwei Frauen an den Ampeln.

Veranstaltet wird dieses 63.000 Euro teure Theater laut Betreibern, um inWien für mehr Toleranz und Offenheit zu werben, aber auch um angeblich die „Aufmerksamkeit und Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“. Das Projekt wird dabei allen ernstes sogar wissenschaftlich begleitet. „Es ist ein Versuch, ob dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann“, so Sonja Vicht von der MA 33 gegenüber der APA. Vor Installation der neuen Sujets wurde gezählt, wie häufig Menschen an diesen Kreuzungen die rote Ampel ignorieren. Später soll erhoben werden, ob und inwiefern die Pärchen dieses Verhalten ändern.

FPÖ kritisiert Genderwahn

Kritik  lies jedenfalls nicht lange auf sich warten. „Der rot-grüne Genderwahnsinn treibt immer merkwürdigere Blüten, sagte der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Toni Mahdalik. Und er spottet: „Ich gehe davon aus, dass es diese allerdings in allen erdenklichen, genderkonformen Variationen geben wird. Sprich, nicht nur Männchen mit Weibchen, Weibchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen, sondern auch in allen anderen Facetten des Transgendertums.“

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„Marsch für die Familie“: Erfolg trotz Störung von Abtreibungs- und Schwulenlobby


Am vergangenen Samstag fand in Wien der bereits traditionelle „Marsch für die Familie“ statt, mit dem auf die Anliegen der Anhänger des bewährten, traditionellen Familienmodells aufmerksam gemacht wird. Die Veranstaltung wird von der „Plattform Familie“ und der Organisation „Pro Vita“ ausgerichtet und von zahlreichen Einrichtungen aus dem christlichen bzw. nicht-modernistischen Bereich mitgetragen.

Zunächst wurden auf dem Wiener Stephansplatz die Forderungen der Plattform vorgetragen: geeignete Maßnahmen zu Eindämmung der Abtreibung, Stärkung der Familie durch Auszahlung eines Müttergehalts, Abschaffung eines schulischen „Sexualkundeunterrichts“, der geeignet ist einer frühkindlichen Sexualisierung die Bahn zu brechen, Abschaffung der „eingetragenen Partnerschaft“ als Instrument der Privilegierung gesellschaftlich wertloser Beziehungskonstellationen, Beschränkung des Angebots von Kinderkrippen auf definitiv bedürftige Notfälle, Förderung des Primats des elterlichen Erziehungsrechts gegenüber staatlichen Einflussnahmen.

Gastkommentar von Christian Zeitz

Weiters wurde die öffentlich inszenierte Massenhysterie um den Transvestitendarsteller Tom Neuwirth scharf kritisiert, der als „Kunstfigur“ Conchita Wurst zur Auflösung der natur- und kulturgegebenen spezifischen Verantwortlichkeiten beiträgt, welche Frauen und Männer normalerweise wahrnehmen. Ebenso kritisiert wurde der sogenannte „Life Ball“, der unter dem Vorwand von „Toleranz und Vielfalt“ für ein promiskuitives Lebensmodell wirbt, das letztlich die Ursache für die Verbreitung des HIV-Virus ist. Mit der Plakatierung einer lasziven „Penis-Frau“, die in einem paradiesgartenähnlichen Umfeld in Szene gesetzt wurde, sind ebenfalls die Grenzen des erforderlichen Kinderschutzes dramatisch verletzt worden. Gleichzeitig zeigt der ständige und bewusste Mißbrauch religiöser Assoziationen im Zuge der öffentliche Bewerbung von Großereignissen der „Regenbogen-Szene“, dass sich das Projekt der Homosexualisierung der Gesellschaft als Gegenkonzept zu göttlichen Schöpfungsordnung begreift.

Die rund vierhundert Aktivisten für die Familie wurden bei der Wahrnehmung ihres Rechtes auf freie Meinungsäußerung und ungehinderte Versammlung von rundAbtreibung zweihundert außerordentlich aggressiven „Gegendemonstranten“ aus dem Lager der politischen Schwulen-, Lesben-, Transgender- und Anarchistenszene arg bedrängt.

Diese versuchten, die Kundgebung durch infernalische Lärmentfaltung unmöglich zu machen, versperrten des Weg des angemeldeten Demonstrationszuges vom Stephansplatz zum Minoritenplatz und lieferten sich eine regelrechte Schlacht mit der Polizei, die im Rahmen des Möglichen die Sicherheit der Freunde der Familie zu bewahren versuchte. Während des gesamten Demonstrationszuges, dessen Bahn mühsam Zentimeter für Zentimeter erkämpft werden musste, wurden die Freunde der Familie von linken Randalierern attackiert, beschimpft, abgedrängt, bedroht.

Herrschende Klasse lässt Anarchos die Drecksarbeit machen

Die „Plattform Familie“ kritisiert auf das Schärfste die für die öffentliche Sicherheit verantwortliche Politik. Es ist ein Skandal, dass seit nunmehr rund zwei Jahren in Österreich „Gegendemonstrationen“ am selben Platz zur selben Zeit zugelassen werden, die es gewaltbereiten Gruppen ermöglichen, friedliche Kundgebungen auf schlimme Weise zu beeinträchtigen, engagierte und christlich gesinnte Bürger in Bedrängnis zu bringen und ein öffentliches Klima zuzulassen, das am Rande von Methoden der Auseinandersetzung ist, die wir in Österreich vor einigen Jahrzehnten endgültig zu überwunden gehofft hatten.

Wer die Demonstrationsszene in den letzten Wochen beobachtet hat, muss zu dem Schluss kommen, dass die herrschende Klasse linke Anarchos ganz gezielt die Dreckarbeit machen lässt, um Kritiker der Masseneinwanderung, der Islamisierung, des EU-Zentralismus, der Familenzerstörung, des Gender-Wahns, des monetären Globalismus und der Neuen Weltordnung aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.

Pro Vita und die Plattform Familie werden den Einsatz für die Familie als harmonische Einheit von Vater Mutter und Kindern verstärkt fortsetzen und für die Würdigung der Familie als Basis einer lebensfähigen Gemeinschaft eintreten.

Mag. Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie und beschäftigt sich u.a. mit Demokratietheorie, Geldtheorie, Islamologie und Religionssoziologie.

Berlin: zukünftiger Bürgermeister: ein strenger Moslem mit radikal linken MultiKulti-Phantasien….?…kein Scherz


Bisher war der amtierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) vielen Berlinern mit seinem öffentlichen schwulen Gehabe und seinen linken gesellschaftspolitischen Experimenten auf die Nerven gegangen. Dessen Ära könnte nun aufgrund zahlreicher Korruptionsskandale rund um den Berliner Flughafenneubau und noch anderer Vorkommnisse bald zu Ende gehen. Dann könnte es aber noch „viel dicker“ kommen. In den Startlöchern für Wowereits Nachfolge sitzt nämlich neben dem bisherigen SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß nun auch der SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh. Der muslimische Palästinenser Saleh möchte am 17. Mai 2014 in einer Kampfabstimmung Stöß vom Sessel des Landesvorsitzenden der Berliner SPD stürzen. Dies soll ein weiterer Schritt für die Durchsetzung seines Ziels, SPD-Bürgermeister von Berlin zu werden, sein.

 

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Gelingt dies, dann wird Berlin in Zukunft als deutsche Bundeshauptstadt von einem Muslim regiert. Dies könnte ganz nach dem Buchtitel des Sozialdemokraten Thilo Sarrazin zu einer weiteren „Abschaffung Berlins und Deutschlands“ führen. Der bekennende Muslim Saleh pflegt beste Kontakte zur islamischen „Community“. Saleh war auch Protagonist des gescheiterten SPD-Parteiausschlusses von Sarrazin gewesen und warf diesem Nähe zur NPD vor.

Er paktiert mit der Türkei und muslimischen Verbänden.

Gegenüber dem türkischen Botschafter in Berlin entschuldigte er sich gar für seinen Parteifreund.

Linker Muslim Raed Saleh ist Multi-Kulti-Propagandist

Mit dem linken Muslim Saleh als neuem SPD-Chef und zukünftigen Bürgermeisterkandidaten würde die deutsche Bundeshauptstadt jedenfalls einen Multi-Kulti-Propagandisten der Sonderklasse erhalten. Schon vor Jahren argumentierte er gegenüber den Medien, dass Multikulti eben nicht gescheitert, sondern in Berlin ganz im Gegenteil „allgegenwärtig“ sei.

Sollte er durch Grüne und Linkspartei in den Bürgermeistersessel gehievt werden, dann droht Berlin jedenfalls ein weiterer Niedergang. Dies macht sogar manchen SPDlern einige Sorgen.

SPD-Urgestein Walter Momper etwa, selbst von 1989 bis 1991 Berliner Bürgermeister, ist einer der heftigsten Gegner von Saleh, dessen Kandidatur für den Landesvorsitz er komplett ablehnt, und  dem er „mangelnde Führungsqualitäten“ vorwirft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015283-Berlin-Schwuler-SPD-B-rgermeister-k-nnte-Muslim-als-Nachfolger-bekommen

Schweiz: “Sex-Tante” besucht 12-jährige Schüler


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Schweiz noch viel schlimmer als in der BRiD?

Schweizer Schule in Binningen (Kanton Basel-Landschaft)binningen_klein_web wird deutlich, welchen Szenarien Schüler ausgesetzt sind, die gegen ihre Bedürfnisse zwangssexualisiert und zwangsaufgeklärt werden. Schüler der Sekundarschule in Binningen schildern im Folgenden in einem erschreckenden Bericht, wie sie den Aufklärungsunterricht durch eine externe Sexualkundelehrerin, die “Sex-Tante”, erlebt haben.

Die Basler Zeitung schreibt:

 

Die Klasse 3s der Sekundarschule Binningen hat für die BaZ einen Bericht über den heutigen Aufklärungsunterricht verfasst. Über das Handy-Kommunikationstool WhatsApp wurden Anregungen ausgetauscht und der Bericht wie vorliegend verabschiedet.

 

Zum zweiten Mal hat unsere Sekundarschule Binningen einen Pubertätstag mit verschiedenen Workshops veranstaltet. Der Schulnachmittag war für das Thema Aids reserviert. Die Frau, die uns angeleitet und uns alles erklärt hat, ist uns eher negativ in Erinnerung geblieben. Wir hatten sie schon mal das Jahr zuvor bei uns gehabt. Damals erklärte sie uns das Thema Selbstbefriedigung und sagte uns, dass dies ein tolles Erlebnis wäre und wir das tun sollten. Dies fanden wir doch recht speziell, weil das Thema Selbstbefriedigung für uns als teilweise Zwölfjährige schlicht kein Thema war. Wir waren vielmehr sehr geschockt, dass uns jemand zu so etwas aufforderte. Was uns ebenfalls damals sehr speziell vorkam, war, als sie uns erklärte, dass sie Gleitgel als Handcreme benutzen würde.

Dem Besuch der Sextante ging ein «Beziehungsmorgen» voraus, an welchem Filme von Menschen gezeigt wurden, die in Liebesbeziehungen stehen. Nach einem Film über Homosexualität entstand in der Klasse die Diskussion, ob das normal sei. Die Lehrerin schwor uns darauf ein, dass dies das Normalste der Welt sei. Mit dem Argument, Schnecken seien bisexuell, begründete sie dies. Wir fanden, dieses Verhalten komme nur innerhalb bestimmter Gattungen vor. Bei anderen Tierarten sei Homosexualität auch kein normales Verhalten. Wir betonen an dieser Stelle, dass wir nichts gegen Homosexualität haben. Aber die Diskussion in der Schule wurde darauf schnell abgewürgt.

Am Nachmittag begrüsste uns die Sex-Tante zuerst und stellte sich mit Vornamen D. und ihren Arbeitspartner vor. Dann sagte sie – weil offensichtlich einige gehemmt waren – wir müssten bei manchen vulgären Begriffen einfach so reden, «wie uns der Schnabel gewachsen sei».

 

Frau D. hatte einen langen, schwarzen Jupen an mit Strumpfhosen, einen schwarzen Pullover mit einem roten Schal und Schuhen mit Absätzen, weil sie nicht die Grösste ist. Ihre schwarzen Haare waren zu einem Pony vorne zur Seite aufgestellt. Sie war sehr stark geschminkt, sodass sie uns ein wenig lächerlich vorkam, zumal sie ein gewisses Alter hatte. Sie erzählte uns, dass sie außer dieser Arbeit an verschiedenen Schulen auch noch Krankenschwester und Bewährungshelferin sei.

Erst mussten wir «Sex-Tabu» spielen, welches wie ein herkömmliches im Handel erhältliches «Tabu» funktioniert, aber nun nur mit Sexbegriffen wie Oralverkehr, Schwangerschaft, Quickie, Analverkehr und so weiter. Manche von uns hatten Probleme mit einigen Begriffen oder wollten sie aus Scham nicht erklären. Sie mussten es dann aber trotzdem tun. Die Begriffe waren zum Teil oft nicht einfach zu erklären, wenn man sich nicht traut, manche Wörter vor seinen Klassenkameraden und -kameradinnen zu sagen.

 

Bevor wir uns in geschlechtergetrennte Gruppen aufteilen mussten, schalt sie uns, wir seien eine undisziplinierte, unerzogene und laute Klasse. Letztes Jahr hatten wir Kondome von ihr bekommen, diesmal drohte sie, sie würde es sich überlegen, ob sie uns wieder bestücken würde.

 

Die Jungs aus der Klasse sollten mit ihrem Arbeitspartner in einen anderen Raum gehen. Wir blieben mit ihr in dem Zimmer. Jetzt gab es eine Vorstellungsrunde, in der jede sagen musste, wie sie heisst, wie alt sie ist und ob sie in dem Moment verliebt sei, was natürlich keines der Mädchen zugeben wollte, ausser diejenigen, die eine Beziehung führen. In Wahrheit führt höchstens ein Mädchen eine Beziehung. Wir fanden das zu privat, ihr mitzuteilen, ob wir verliebt seien, da wir das auch meistens verheimlichen und nicht mal den guten Freunden erzählen würden.

 

Wir alle hatten das Gefühl, dass sie davon ausging, dass wir Mädchen sexuell aktiv seien. Sie erzählte uns auch, dass sie am liebsten Penisse mit grossem Durchmesser als lange Schwänze hätte. «Es kommt auf die Dicke an, nicht auf die Länge», erklärte sie uns. Am Schluss berichtete sie von sich, sie heisse D, sei 53 und hätte einen Ehemann. Aber sie erklärte uns wörtlich, dass bei der Liebe nach so vielen Jahren «kein Pfupf mehr vorhanden sei». Man habe sich aneinander gewöhnt.

 

Schliesslich erklärte sie uns mithilfe eines gezeichneten Regenschirms, was HIV und was Aids ist. Sie sagte uns, wie es ist, wenn man HIV-positiv ist, und was man dagegen machen kann, wie man sich nicht ansteckt. Sie erklärte, welche Körperflüssigkeiten das Virus übertragen können. Anhand eines Beispiels erklärte uns die Sextante, dass wir uns nicht mit jedem sexuell beschäftigen sollten. Mehrfach gebrauchte sie das stereotype Beispiel eines schönen, blonden Jungen mit den blauen Augen, den wir an einem Schulhausfest kennenlernen würden und in den wir alle schon lange verliebt seien und sexuell aktiv würden.

 

Sie erklärte uns detailreich, wie Doggy Style geht, und wie man mit der Hand nachhelfen muss, um einen stärkeren Orgasmus zu bekommen. Schon kleine Mädchen würden den Kitzler berühren und feststellen, wie toll das sei, und sich dann auf den Kissen reiben, um einen Orgasmus zu kriegen. Schliesslich zeigte sie uns anhand von gezeichneten Bildern, bei welchen verschiedenen Tätigkeiten und Sex-Stellungen man sich anstecken kann. Dies schien für uns doch recht hilfreich.

 

Die Jungs hatten ein paar Minuten früher aus als wir. Da sie nicht wussten, dass wir noch am Reden sind, kamen einer leise in das Zimmer. Frau D. wurde darüber sehr wütend und schmiss ihn raus. Das sollte für den ahnungslosen Jungen noch Folgen haben: Frau D. beschwerte sich beim Lehrer. Gegen Ende des Sextanten-Schulbesuchs hatten wir einen Rückmeldungsbogen auszufüllen. Am Schluss der drei Lektionen Aidsberatung haben wir trotz der Drohung doch noch Kondome bekommen.

 

Ist es das, was sich Linksrotgrüne auch für Deutschland wünschen? Sowas braucht kein Mensch, und unsere Kinder erst recht nicht. Diese Unterrichtslektionen sind eine geistige Vergewaltigung der Kinder mit unabsehbaren Folgen.

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Über 500.000 Menschen protestieren gegen Homo-Ehen in Paris


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Über 500.000 Menschen protestieren gegen Homo-Ehen in Paris

 

 Mehr als 500.000 Menschen haben am Sonntag in der französischen Hauptstadt gegen Homo-Ehen protestiert, teilen die Organisatoren der Kundgebung mit. Laut Polizeiangaben nehmen 80.000 Menschen an dem Protest teil.

Die Debatte über das Gesetz, das Homo-Ehen legalisiert und homosexuellen Paaren die Adoption von Kindern erlaubt, wurde von massenhaften Protestaktionen begleitet, bei denen in französischen Städten Hunderttausende Menschen auf die Straßen gingen.

Trotz der Proteste wurde das Gesetz vom Parlament verabschiedet, und im Mai 2013 schlossen zwei Männer in Montpellier erstmals die Ehe.

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http://german.ruvr.ru/news/2014_02_02/Uber-500-000-Menschen-protestieren-gegen-Homo-Ehen-in-Paris-9354/

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GRÜNE fördern und schützen Ki-Fi…Bekenntnis eines Ministerpräsidenten – Kretschmann akzeptiert Pädophile, wie sie sind


Keine Strafe ohne Gesetz – so heißt es doch?

Aha!

Aus diesem Grund wurde das Strafgesetz für HOCHVERRAT aufgehoben und wurde das ANTIKORRUPTIONSGESETZ bis heute nicht ratifiziert!

Nun wollen die ReGIERungen auch den KINDESMISSBRAUCH legalisieren…

Pfui Teufel!!! Leute mit solch unmoralischer, verdorbener Denke gehören SOFORT abgesetzt – und dazu alle deren Handlanger, aber rigoros!

Winfried_Kretschmann

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), 2012.

Baden-Württembergs Ministerpräsident hat sich im Streit um das Vorhaben der Frühsexualisierung von Schulkindern eindeutig positioniert. Die Pädophilen werden ihm für sein Engagement dankbar sein.

Für das Vorhaben der grün-roten Landesregierung, »sexuelle Vielfalt« quer durch alle Fächer an den Schulen zu behandeln und zu bewerben, hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) per Twitter ausgesprochen. Zur Begründung sagte er: »Menschen sind so, wie sie sind. Deshalb ist es richtig, dass sexuelle Vielfalt im Unterricht behandelt wird.«

Im Streit um den Bildungsplan 2015, in dem Kretschmann jetzt Partei ergriffen hat, geht es um die Frage, ob man Schulkinder mit allen Varianten menschlicher Sexualität bekanntmachen muss. Die Landesregierung sagt Ja, eine Petition, der sich schon über 125.000 Menschen angeschlossen haben, sagt Nein. Erwähnt wird stets Homosexualität, während Pädophilie immer unerwähnt bleibt, obwohl es sich hier auch um eine Form der Sexualität handelt.

Kretschmann donnerte: »Das heißt, die Menschen so zu akzeptieren, wie sie nun einmal sind in ihrer Veranlagung. Fertig. Aus. Amen.« Die Botschaft ist angekommen. Die Pädophilen werden dem frommen Ministerpräsidenten für seinen Einsatz für ihre Interessen sicherlich noch

lange dankbar sein.

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kretschmann-akzeptiert-padophile-wie-sie-sind-10021519/

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