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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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      Von der Leyen kündigte mit Blick auf die bereits angekündigten Untersuchungen zu Hintergründen der aktuellen Skandale an, "dass wir sehr genau gucken, wer ist bei uns und wen wollen wir nicht bei uns haben". Dazu müsse es bei der Bundeswehr eine "breite Debatte geben. Der Beitrag „Wen wollen wir bei uns haben?“: Von der Leyen räumt nach Skanda […]
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      Bei schweren Unwettern sind in den USA am Wochenende mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Der Beitrag Mindestens sechs Tote bei schweren Unwettern in den USA erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      "If you're going to San Francisco/Be sure to wear some flowers in your hair", sang Scott McKenzie vor 50 Jahren in seinem Flower-Power-Hit «San Francisco». In diesem Jahr gehören die Blumen ganz besonders ins Haar. Der Beitrag San Francisco feiert 50. Jubiläum seines „Summer of Love“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times […]
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      Benjamin Hübner hat 1899 Hoffenheim im Rennen um die direkte Champions-League-Teilnahme einen Last-Minute-Sieg beschert.Mit seinem Kopfballtreffer in der 90. Minute rettete der Abwehrspieler der Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann vor 30 150… Der Beitrag Hübner rettet Hoffenheim: 1899 jetzt wieder Dritter erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - […]
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      Anlässlich seiner ersten 100 Tage im Amt hat US-Präsident Donald Trump eine Rede vor jubelnden Anhängern gehalten, anstatt das Korrespondenten-Dinner zu besuchen, das traditionell an diesem Tag stattfindet. Dabei sparte er nicht mit Medienkritik. Der Beitrag Trump-Rede: Medien verdienen „dicke fette Sechs“ für Darstellung seiner ersten 100 Tage (+VIDEO) ersc […]
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      Linke Gruppen sind im Berliner Stadtteil Wedding zu einer Demonstration gegen steigende Mieten und den Umbau der Stadt gestartet. Der Beitrag „Nie wieder Miete – Kommunismus statt Eigentum“ – Linke protestieren vor 1. Mai gegen steigende Mieten in Berlin erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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    • „unstrittig“ vs. „umstritten“- Wie die Massenmedien Meinung lenken 28/04/2017
      Als Dr. Michael Lüders, der bekannte Nah-Ost-Experte, am 5. April 2017 bei Markus Lanz seine Sicht der Dinge zum Giftgasangriff in Syrien erklärte, war der Moderator Lanz sichtlich beeindruckt von dieser Darstellung, entsprach sie doch gar nicht dem gewohnten transatlantisch verordneten Weltbild. Dr. Lüders erwähnte Vergleiche zum Giftgasangriff in Syrien vo […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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      Man merkt: Es herrscht Wahlkampfstimmung! Es ist wieder an der Zeit, rechts zu blinken, um anschließend links abzubiegen. Thomas de Maizière unternimmt den erneuten Versuch, mit Begriffen wie „Leitkultur“, „Patriotismus“ oder dem dämlichen Satz „Wir sind nicht Burka“ zu punkten. Seine 10 Gebote  – pardon – Thesen sollen helfen,  die Herrschaft der einst chri […]
    • Terrorangst erreicht Provinz 28/04/2017
      Ob IS-Kämpfer, Taliban oder einfach nur kriminell: Mit dem millionenfachen Strom der vorgeblichen Flüchtlinge sind auch massenhaft „Sicherheitsprobleme“ auf zwei Beinen eingewandert. Das bekommen inzwischen selbst Veranstalter regionaler Feste zu spüren. Für Sonntag, den 18. Juni 2017, war anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages ein Festumzug  in der Lutherstadt […]
    • Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!« 27/04/2017
      Liebe Leser der Deutschen Stimme – und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Die Mai-Ausgabe der DS können Sie hier online erwerben: DS_Mai-Ausgabe_2017 Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren St […]
    • Notnagel Ex-AfD-Abgeordneter 27/04/2017
      Bodo Ramelows rot-rot-grüne Regierung hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Landtag. Diese Situation ist nicht neu, wurde die Koalition doch bereits im Jahr 2014 derart knapp auf Kante genäht. Nach dem Austritt der SPD-Abgeordneten Marion Rosin wäre jetzt eigentlich Schluss gewesen für die Willkommens-Klatscher-Truppe. Weiterregieren kann sie nur wegen Oskar […]
    • Sicherheit statt Zuwanderung! 25/04/2017
      „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr un […]
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    • Youtube sperrt Kanal von Heinz-Christian Tobler in der BRD 24/04/2017
      Klick für 1.920 x 1.080 Screenshot   Aus der BRD nicht mehr zu erreichen !! https://www.youtube.com/user/heinzchristiantobler   passend auch dazu Wollt Ihr Deutschen auf die Straße gehen und endlich mal die US-Besatzungszeit beenden? Der Dritte Weltkrieg fällt aus     passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Bewußtsein herstellen / Souveränität / F […]
    • Warum hat die russische Luftabwehr in Syrien die 59 US-Marschflugkörper nicht abgefangen? / Umfrage 07/04/2017
      … Zwei Tage nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Russland ein S-400-System in Syrien stationiert. Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor Ort … S-400 ist gegen alle Typen von Flugzeugen über […]
    • Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen 04/04/2017
      Udo Meier Unter den Linden 12a 10117 Berlin   Handstad Personaldienstleistungen -Personalabteilung- z.Hd.: Frau Melanie Krause 65760 Aschborn   04.04.2017   Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG   Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verb […]
    • Europäische Nationalstaaten kurz vor ihrem Untergang 03/04/2017
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    • Das Europa der Globalisten 02/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com   passend auch dazu   BRD-Merkel-Regime Merkel durch Kommando verhaftet Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (moderne Fassung von 2015) PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab! Merkel einverstanden: USA stationieren neue Atombomben in Deutschland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)   Bewußtsein h […]
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        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 25.04.2017    Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter Gradmesser allgemeiner Gesundheit Das Buch war nicht nur vergriffen - es war verschwunden Im Zeitfenster von 1963 bis 1973 war alles Wissen für eine gesunde Zukunft vorhanden Diese Forscher sind inzwischen alle tot Jetzt ist das Buch wieder da Das Zeitalter chronis […]
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      Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ […]
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      „Die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit ist das oberste Gebot der Presse.“, so lautet Punkt 1 der journalistisch-ethischen Grundregeln des Pressekodex. Doch wie genau nehmen es unsere Medien und Politiker damit? Dr. Rainer Mausfeld, Professor der Psychologie, zeigt auf, welche Funktion sie wirklich haben.
    • Manipuliertes Weltbild - Wie unsere Meinungen geformt werden 29/04/2017
      „Ach welch ein Glück, dass mir niemand mein Denken, Urteilen und Empfinden vorschreiben kann! Ich bin mein eigener Herr - frei und unabhängig!“ – WIRKLICH? Das ist nur mit ungeschminkt berichtenden Informationsgebern möglich. Aber was wäre, wenn Presse und Journalisten von den Hohen und Reichen dieser Welt abhängen? Wenn Schule, Ausbildung und Universitäten […]
    • Vogel friss oder stirb - die eiserne Hand der US-Finanzoligarchie am Beispiel Venezuelas 28/04/2017
      Der Traum der Venezolaner »Venezuela: jetzt gehört es allen« scheint vorerst ausgeträumt. Mit einer Inflationsrate von ca. 600 % steht der Staatsbankrott vor der Tür. Und mit ihm auch die US-Finanzoligarchen, die der Verstaatlichung der Erdölförderung ein schnelles Ende bereiten werden. „Vogel friss oder stirb.“ - zeichnet sich hier eine bekannte US-Strategi […]
    • Nordkorea: Russland setzt sich für Dialog im UN-Sicherheitsrat ein 27/04/2017
      „Russland blockiert UN-Resolution“ titelten am 20. April 2017 die gleichgeschalteten Leitmedien und erweisen sich einmal mehr als „Steigbügelhalter“ der US-amerikanischen Machtpolitik. Denn wer genauer hinsieht, entdeckt den wirklichen Grund des russischen Vetos.
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    • Die üblen Tricks der Talkshow-Macher: Geheimplan zur Diffamierung unliebsamer Talkgäste 30/04/2017
      Nach außen hält man verkrampft an dem Märchen fest, Talkshows wären faire Diskussionen mit einem offenen Ergebnis. Dabei sind sie in der Regel nichts anderes, als inszenierte Showveranstaltungen, die beim Zuschauer den Eindruck erwecken sollen, es gäbe im Fernsehen so etwas wie einen „demokratischen Wettstreit der Meinungen“. Talkshows: Professionelle Theate […]
    • FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache: Fulminanter und bissiger offener Brief an die Moslems Europas 30/04/2017
      . Die wahren Verteidiger der europäischen Aufklärung und Menschenrechte sind "rechts" Der Chef der österreichischen FPÖ schrieb einen fulminanten offenen Brief an die Moslems in Österreich und Deutschland. Darin kommt die ganze Absurdität der moslemischen Dauerklagen gegen ihre angebliche Ausgrenzung in den Ländern des Westens zum Ausdruck. Die Wah […]
    • „Huffington Post“-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen 29/04/2017
      .. Der Hass Linker und Feministinnen auf den weißen Mann Die linksradiale, weltweit publizierte Huffington Post - ein linkes Hetzorgan des US-Milliardärs Huffington zog diesen Artikel schnell wieder zurück, als es Proteste hagelte. "The Huffington Post" ist eine US-amerikanische Onlinezeitung mit weltweiter Distributionen und gewaltiger Wirkung auf […]
    • Die volkstümliche Nähe der SPD zum Islamisten und Terror-Unterstützter Erdogan 29/04/2017
      . "Wer sich so weit von der Macht hat korrumpieren lassen wie die SPD, entwickelt sich zwangsläufig zum Totengräber seines Landes." . Der Großteil der deutsch-türkischen Wählerschaft, die mehrheitlich SPD wählt, orientiert sich an einem faschistoiden Weltbild und favorisiert einen Führerkult Dieselben deutsch-türkischen Wahlberechtigten, die bei de […]
    • NACH 3O JÄHRIGER TREUER KUNDSCHAFT: DEUTSCHE BANK KÜNDIGT KONTO VON AKIF PIRINICCI 28/04/2017
      . DEUTSCHE BANK BETEILIGT SICH AN DER FORTSCHREITENDEN ZERSTÖRUNG DER MEINUNGSFREIHEIT Dieser Vorgang ist ein Parade-Beispiel dafür,  was es bedeutet, wenn westliche Firmen es islamischen Staaten erlauben, sich bei ihnen einzukaufen. Es fließt dann zwar Bares, aber über die Anteile an den Aktien hat vor allem der Islam  ab sofort seine Hand mit im Spiel.  Un […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Jan Böhmermann erwirkt Einstweilige Verfügung gegen pro Deutschland 30/04/2017
      Foto: CC-Lizenz, Jonas Rogowski Jan Böhmermann hat beim Landgericht Berlin eine Einstweilige Verfügung gegen die Bürgerbewegung pro Deutschland erwirkt (AZ.: 27 O 211/17). Damit lässt er uns die weitere Verbreitung eines T-Shirts mit seinem Abbild und der Losung „Der ist lustig. Den töte ich zum Schluss.“ sowie der Unterschrift „Recep Tayyip Erdogan“ verbiet […]
    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Posts Tagged ‘History’

Eine neue Serie: Was ist deutsch? Folge 1

Posted by deutschelobby - 27/02/2017


Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

—————————

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

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1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell

Posted by deutschelobby - 05/10/2016


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France

Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

+++++++++++++++++++++

Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

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 Das Resümee der großen Denker in ihrer Kritik über den Islam

Posted by deutschelobby - 01/06/2015


lässt sich folgendermaßen zusammenfassen :

Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und Chancengleichheit lieb und teuer ist! Er erzieht seine Gläubigen systematisch zu Hass und Mord an allen, die nicht islamischen Glaubens sind und deklassiert Frauen zu Menschen zweiter Klasse. Wie keine andere Ideologie oder Religion stellt er eine einzigartige Bedrohung für die menschliche Zivilisation dar und muss bekämpft und niedergerungen werden, will die Menschheit nicht in Barbarei enden.

Medien verschweigen systematisch und in voller Absicht die vernichtende Kritik großer Denker über den Islam

Wir Islamkritiker der Gegenwart werden gerne der Islamophobie oder des Rassismus bezichtigt, obwohl wir in allen Rassen vertreten sind (Frage: Welche Rasse hat eigentlich der Islam?). Wir werden beschimpft als ausländerfeindlich, obwohl wir mehr ausländische Freunde haben als das Gros unserer Kritiker. Und obwohl die Mehrheit der Islamkritiker selbst Ausländer sind. Wir werden von Feministen und Linken angegriffen, die offenbar vergessen haben, wofür sie dereinst standen – und deren Geschäft wir an ihrer Stelle erledigen müssen: den Kampf etwa gegen die Geschlechterapartheid des Islam, der Frauen generell zu Menschen zweiter Klasse stempelt und der seinen männlichen Gläubigen per Koran erlaubt, ihre Frauen zu schlagen, wenn es ihnen beliebt.

In diesem Artikel greife ich auf Aussagen einiger großer Denker zurück, die längst nicht mehr leben, und die weder etwas von einer historischen Islamisierung Europas und der übrigen westlichen Welt im ausgehenden 20. Jahrhundert noch ahnen konnten, dass Europa einmal in zwei verheerende Weltkriege mit Millionen Toten verstrickt sein würde.

Auch konnten sie  damals keine Vorstellung von der späteren Existenz europäischer Massenmörder wie Hitler oder Stalin haben – geschweige denn davon, dass die deutsche Kulturnation einmal dazu fähig sein könnte, ein ganzes Volk wegen dessen religiöser Ausrichtung in die Gaskammer zu schicken.  Rassismus und Antisemitismus war ihnen genauso fremd wie die Begriffe Islamophobie. Und das Wort „Ausländerfeindlichkeit“ war noch kein Bestandteil des internationalen Sprachschatzes.

Unsere Vorfahren wussten noch, was Freiheit bedeutet

Doch allen in der Folge zitierten historischen Islamkritikern war eines gemein: Sie wussten um den Wert der Freiheit, da sie selbst überwiegend in unfreiheitlichen Systemen lebten. Und sie waren damals in ihren Analysen nicht getrübt oder gar blockiert wie die meisten heutigen Denker  durch die Allgegenwart der political correctness: jener neuzeitlichen Meinungsdiktatur linken Ursprungs, die ihrem historischen Vorgänger Inquisition in nichts nachsteht – ich behaupte, in seiner medialen und inhaltlichen Totalität die Inquisition qualitativ und vor allem quantitativ bei weitem übertrifft.

Man beachte, dass diese historischen Islamkritiker bereits vor Jahrhunderten zu einem ähnlichen Ergebnis über diesen menschenverachtenden Totalitarismus im Gewande einer Religion namens Islam gekommen sind wie neuzeitliche Forscher und wir Islamkritiker der Gegenwart.

Islamkritiker historisch

Historische Islamkritiker

„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“
Edmund Burke (1729-1797)

Lassen wir hierzu einen der größten Denker und Vorbereiter der Aufklärung zu Wort kommen. Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, schrieb schon der große europäische Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen (1740):

Voltaire

Adams

John Quincy Adams; 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

… „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm.

Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss.

Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg.

Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“…

Flaubert

Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert hatte sich seinerzeit mit dem Islam näher befasst. Sein Fazit war ebenso niederschmetternd wie das von Voltaire. In einem Brief an Madame Roger des Genettes vom Januar 1878 schrieb er folgende Zeilen:

 „Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.“

Herder

Johann Gottfried Herder ; deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“)

... „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“…

Shaikh

Dr. Younus Shaikh; Menschenrechts-Aktivist, indischer Rationalist & Aufklärer

… „Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit !“

Aber auch Lenin und Karl Marx sprachen sich bereits gegen den Islam aus.

Karl Marx

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170

Voltaire

Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden  Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt :

Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann,

es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK_

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK_

Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

gustave_flaubert

gustave_flaubert

„Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.“

Gerhard Rohlfs

Ghandi

Mahatma Gandhi über den Islam:

... „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam“ …

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist

Gerhard Rohlfs

“Zivilisation, rechtliche Verwaltung sind auch überdies schon bei Völkern unmöglich, die ihre Richtschnur nach dem Koran nehmen; wer heutzutage noch glauben kann, die Völker zivilisieren zu wollen, welche dem Islam huldigen, der komme und sehe selbst die Türkei, Ägypten und Tunis, und ich glaube sagen zu dürfen: alle mohammedanischen Staaten sind heute noch dasselbe, was sie vor hundert Jahren gewesen, d.h. zu einer Zeit, wo die sogenannten Reformen bei ihnen noch nicht eingeführt waren. Man kann nicht genug wiederholen, dass gewisse Völker nicht zu zivilisieren sind, eben weil ihre eigene Gesetzgebung keine Zivilisation erlaubt.”

“Man legt den Koran aus, d.h. disputirt (sic) über äußere Kleinigkeiten, denn am eigentlichen Dogma darf nicht gerüttelt werden; wer nur im Geringsten zweifelte an irgend einem Glaubenssatze, würde gleich als Ketzer beschuldigt werden, würde des Abfalls vom Islam geziehen werden, und da in Marokko noch wie ehedem bei uns für dergleichen Zweifler die Todesstrafe blüht, so hütet sich wohl Jeder irgendwie an einem Worte des Buches, welches vom Himmel herabgekommen ist, zu rütteln.”

Rohlfs war einer der besten Kenner des Islam im 19. Jahrhundert. Während seiner ausgedehnten Reisen lebte er als Mohammedaner unter Mohemmedanern und war intim mit Religion, Ritus und der Gedankenwelt vertraut. Dass er gleichzeitig ein scharfer Kritiker der katholischen Kirche war, macht die beiden kommenden Urteile Rohlfs zum Islam für den heutigen Leser nur noch objektiver.

Der entsetzlich verdummende Einfluss der mohammedanischen Religion, der Fanatismus, die eitle Anmaßung nur den eigenen Glauben für den richtigen zu halten, schließen aber auch jede Besserung aus.”

“Von den drei für semitische Völker gemachten Religionen hat keine so gewirkt, das freie Denken, die bewusste Vernunft einzuschränken, wie der Islam. Und rechnen wir die Inquisitionszeiten, die Verbrennungen der Hexenprozesse ab, hat keine der semitischen Religionen so viele Menschenopfer gekostet, als die mohammedanische. Auch ihr ist ureigen, unter der Firma der Nächstenliebe, unter der Maske religiöser Heuchelei jede Freiheit des Gedankens als Sünde hinzustellen; ihr ist ureigen, nur die eigene Anschauung des Propheten oder Macher der Religion als allein wahr hinzustellen und den Glauben zum unumstößlichen Gesetz erhoben zu haben.”

Jacob-Burckhardt

Jacob-Burckhardt

Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen. Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich.
[..]
Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.“

Schopenhauer

Schopenhauer

Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.”

“Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können. Dergleichen beweist, dass mit dem metaphysischen Bedürfnis die metaphysische Fähigkeit nicht Hand in Hand geht.”

Arthur Schopenhauer (22 Februar 1788 – 21 September 1860) aus: Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819 (3. Auflage von 1859 hier online, leider nur 1. Band).

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ZDF-Moderator Peter Hahne kritisiert zeitgeistig angepaßte Weihnachtspredigten

Posted by deutschelobby - 02/01/2014


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Kritik an freudlosen Predigten zur Weihnachtszeit übt der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

In seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 29. Dezember zitiert er einen Kollegen, der seit Jahren zum ersten Mal wieder am Christfest eine evangelische Kirche besucht hat:

„Die Botschaft war nicht froh, sondern das Pädagogen-Gelaber eines Gleichstellungs- und Flüchtlingsbeauftragten.“ 109fab9abe

Dabei laute die Botschaft des Engels in der Heiligen Nacht doch „Siehe, ich verkündige euch große Freude“ und nicht „Ich verkündige euch große Probleme“. Zwar dürfe und müsse die Kirche auch politisch sein, so Hahne. Doch habe Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) recht mit seinem Wunsch: „Eine Predigt ist etwas anderes als die Tagesschau.“

Der evangelische Theologe Hahne  –  er war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD  –   fragt, warum die Kirchen nicht die einzigen überfüllten Gottesdienste des Jahres zur Werbung für sich selbst und für die „tolle Botschaft von Freude und Hoffnung“ machen.

Stattdessen würden „blutleere Vorträge gehalten, wie sie jeder Krankenkassenfunktionär und jeder Parteipolitiker besser hinbekommt“.

Jedenfalls sei sein Kollege so niedergeschlagen von der „Weltenmoral des Herrn Pfarrers“ gewesen, dass er nie mehr eine Kirche betreten wolle. Hahnes Fazit: „Ich kann das bedauern, verdenken kann ich es ihm nicht.“

Quelle: http://www.idea.de

http://charismatismus.wordpress.com/2014/01/01/zdf-moderator-peter-hahne-kritisiert-zeitgeistig-angepaste-weihnachtspredigten/

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Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäre

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


Wilhelm II: Ereignisse und Gestalten 1878-1918

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Reichstagseröffnung 1888 Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäreDie Eröffnung des deutschen Reichstages im Weißen Saal des Berliner Schlosses am 25. Juni 1888, Ölgemälde von Anton von Werner (1893).
Das Ereignis war anstelle einer Krönung der erste zeremonielle Auftritt Wilhelms als Kaiser

Wurzel zurückgeht, die, wie gesagt 1870/71 zu verorten ist.

anklicken

Ein grundlegend wichtiger, enthüllender und schockierender Text ist Kaiser Wilhelms II Buch Ereignisse und Gestalten 1878 – 1918. Dieses Buch, das eine Antwort auf die ungeheuerlichen Anschuldigungen gegen das Kaiserreich und den Kaiser selbst ist, entstand nach der Exilierung Wilhelms, und es reflektiert aus der Rückschau, wie es zum Ersten Weltkrieg und dem Ende des Kaiserreichs kommen konnte. Natürlich handelt es sich bei dem Buch um eine Autobiographie und einen persönlichen Rechenschaftsbericht, und es ist daher in manchen Belangen unvermeidbar subjektiv. Dies ist jedoch ein typisches Scheinargument, um das Buch zu entwerten. Es liefert nämlich über den biographischen Aspekt hinaus eine Fülle an Faktenwissen, das, sofern es sich nicht um Wilhelms Einblicke in die Regierungsgeschäfte und die internationale Politik handelt, i. d. R. vom Autor aus externen Quellen gewonnen wird – Faktenwissen, das man uns aus „gutem“ Grund vorenthält, da es unser Bild von der damaligen Zeit und v. a. vom Ersten Weltkrieg grundlegend verändern würde. Ich habe mich daher entschlossen, die Punkte, die mir persönlich am wichtigsten erscheinen, hier aufzuführen. Darüber hinaus empfehle ich jedem die selbstständige Lektüre des Buchs, das 2008 vom Melchior Verlag in Wolfenbüttel als Faksimile neu aufgelegt wurde. Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen, aber Exemplare sind antiquarisch zu erstehen (ebenso von der Auflage von 1922), und die englische Übersetzung ist im Internet frei zugänglich.

Zur Person Wilhelms II

Das Bild Wilhelms ist in der heutigen Zeit v. a. durch pauschalisierende Urteile Dritter und durch kurze Charakterisierungen in Zeitungsartikeln, geschichtlichen Abhandlungen und Filmbeiträgen geprägt. Im Einklang mit der Kriegsschuldlegende wird Wilhelm II gerne als „Militarist“ und „extremer Nationalist“ dargestellt. Oft nur andeutungsweise wird suggeriert, er und der Staat, den er repräsentierte, seien autoritär und reaktionär gewesen. Darüber hinaus wird gerne hämisch darauf verwiesen, daß er nicht überdurchschnittlich intelligent, aber reizbar und unbeherrscht gewesen sei. Selbst in patriotischen und konservativen Kreisen wird dies gerne als Grund für gewisse „Fehlentscheidungen“ angeführt. Wenn auch diese Charaktereigenschaften in gewissem Maße vorgelegen haben mögen, handelt es sich hier ebenfalls weitgehend um Legenden, denn zum einen hatte der Kaiser praktisch keine Entscheidungsbefugnisse – politisch verantwortlich war allein der Kanzler – und zum anderen gehen die meisten „Fehler“ der deutschen Reichsregierung darauf zurück, daß die Nachbarn Deutschlands keine Gelegenheit ausließen, dem neuen Konkurrenten zu schaden und ihm Stolperstricke in den Weg zu legen. Unter solchen Bedingungen war es praktisch unmöglich, in der Außenpolitik eine „glückliche Hand“ zu haben.

Es mag vor diesem Hintergrund eine Überraschung sein, zu erfahren, daß die Konflikte Wilhelms mit Kanzler Bismarck vor allem aus der progressiven und liberalen Einstellung des jungen Kaisers und seinem Verantwortungsgefühl für das gesamte deutsche Volk erwuchsen, zu dem, wie er wiederholt betont, auch Arbeiter und Sozialisten gehören. Anlässlich des Westfälischen Bergarbeiterstreiks 1889 bemühte er sich darum, zu einer möglichst objektiven Einschätzung der Lage zu kommen:

Auf Grund aller im Laufe des Frühjahres und Sommers einlaufenden Meldungen und Berichte sammelte sich ein Material an, das klar erkennen ließ, daß in der Industrie nicht alles in Ordnung war. Mancher Wunsch der Arbeiter hatte seine Berechtigung und hätte zum mindesten wohlwollender Prüfung unterzogen werden sollen, sowohl seitens der Arbeitgeber, wie der Behörden (30).

Das Zerwürfnis mit Bismarck – einer der zahlreichen Vorwürfe, die Wilhelm noch heute gemacht werden, ist, „den Steuermann vom Schiff gejagt zu haben“ – war Wilhelms nach Dafürhalten des Kanzlers übertriebenem und kontraproduktivem Einsatz für die deutsche Arbeiterschaft geschuldet. Der Kaiser wollte die gewaltsame Niederschlagung des Aufstandes nicht akzeptieren, er schreckte vor dem Gedanken zurück, sich mit dem Blut seiner Landeskinder zu beflecken (32). Stattdessen wollte er die fortschrittliche und weltweit einzigartige Sozialgesetzgebung, deren Anfänge bereits auf seinen Großvater Wilhelm I zurückgehen, weiter ausbauen.

Insgesamt gewinnt man aus den Memoiren Wilhelms das Bild eines aufrichtig um das Wohl seines Volkes besorgten, teilweise auch naiven Kaisers, dessen größter Fehler möglicherweise war, daß er es am liebsten allen rechtmachen wollte, wobei er zwangsweise scheitern musste. Dabei kann jedoch zu Wilhelms Entschuldigung angemerkt werden, daß es, ganz im Sinne der Reichsverfassung, genau seine Aufgabe war, das gesamte Deutschland zu repräsentieren, also eine Identifikationsfigur bzw. ein verbindendes Glied für alle Schichten, Regionen und Interessengruppen zu sein. In einem modernen, industrialisierten, sozial ausdifferenzierten und demokratischen Staat mit regionalen Unterschieden und Interessenkonflikten ist dies keine dankbare, ja vielleicht sogar eine nahezu unmögliche Aufgabe. Erschwerend kam hinzu, daß Wilhelm aufgrund des frühen Todes seines Vaters Friedrich III, der nach nur 99 Tagen Regierungszeit an Kehlkopfkrebs gestorben war, mit einer Führungsriege aus alten, verdienten Männern (die Generation seines Großvaters) zusammenarbeiten musste, unter denen Bismarck alle anderen überstrahlte. Der junge Thronfolger erkannte selbst gleich zu Beginn, daß es sich hierbei um eine ungünstige Ausgangslage für ihn handelte. Nach außen hin musste Wilhelm das Selbstvertrauen und den Glanz eines Staates, der sich Kaiserreich nannte, darstellen und gleichzeitig versuchen, den neidischen und intriganten ausländischen Nachbarn keine Angriffsfläche zu bieten – in diesem Fall eine eindeutig unmögliche Aufgabe.

Allein die Tatsache, daß der Kaiser eine rein repräsentative Funktion ausübte, beweist die Absurdität der Anschuldigungen der Alliierten, die ihn als „Hauptverantwortlichen“ vor ein Kriegsverbrechertribunal stellen wollten (ein Verfahren, das seitdem X Mal „erfolgreich“ angewendet wurde, vom „Nürnberger Tribunal“ bis zu den Fällen Saddam Husseins und Slobodan Milosevics). Wilhelm selbst verweist auf die Reichsverfassung und hebt u.a. folgende Punkte hervor (117 ff):

  • Nach der Reichsverfassung ist der Kanzler der Leiter und Vertreter der auswärtigen Politik des Reiches, er trägt für diese die volle Verantwortlichkeit und läßt sie durch das ihm unterstehende Auswärtige Amt ausführen, nachdem er dem Kaiser Vortrag gehalten hat.
  • Der Kanzler kann auf […] Einwirkungen des Kaisers eingehen, sie zur Grundlage seiner Entschlüsse machen, wenn er mit der Auffassung des Kaisers übereinstimmt. Im anderen Falle bleibt er bei seiner Auffassung und führt sie durch (Krügerdepesche).
  • Verfassungsmäßig hat der Kaiser kein Mittel, den Kanzler und das Auswärtige Amt zur Annahme seiner Ansicht zu zwingen. Er kann den Kanzler nicht zu einer Politik veranlassen, die dieser nicht verantworten zu können glaubt. Besteht der Kaiser auf seiner Auffassung, so kann der Kanzler seinen Abschied anbieten oder fordern.

Wie Wilhelm anmerkt, kann man die unverhältnismäßig weitreichenden Befugnisse des Kanzlers, dessen Rolle in der Verfassung auf den großen Regisseur Bismarck zugeschnitten war, als Konstruktionsfehler des Reiches ansehen. Offensichtlich waren auch alle auf Bismarck folgenden Kanzler von dieser Aufgabe überfordert (wobei anzumerken ist, daß man Krieg mit einem Gegner, der Krieg um jeden Preis will, nicht vermeiden kann).

Die Kriegsschuldfrage

Durch zahlreiche Fakten lässt sich detailliert belegen, daß es sich bei der Behauptung der Kriegsschuld Deutschlands um eine perfide Lüge handelte, die die Kriegsverbrechen der Alliierten legitimieren sollte. Bereits eine grundlegende Kenntnis der Situation des deutschen Kaiserreichs lässt die Absurdität der Unterstellung offensichtlich werden, Deutschland habe die Welt erobern wollen und deswegen gezielt einen Krieg gegen eine eindeutige Übermacht an Feinden herbeigeführt. Hierzu schreibt Wilhelm:

Wer sich nicht wider besseres Wissen verschließen will, muss erkennen, daß während meiner 26jährigen Regierungszeit vor dem Kriege die deutsche Außenpolitik lediglich auf die Erhaltung des Friedens gerichtet war. Sie erstrebte einzig und allein den Schutz des von West und Ost bedrohten heiligen Heimatbodens sowie die friedliche Entwicklung unseres Handels und unserer Volkswirtschaft. Hätten wir je kriegerische Absicht gehabt, so hätten wir 1900 losgeschlagen, als England durch den Burenkrieg, oder 1905, als Rußland durch den Japanischen Krieg gebunden war, und uns ein nahezu sicherer Sieg gewinkt hätte. Aber sicherlich hätten wir uns nicht gerade das Jahr 1914 ausgesucht, wo uns eine erdrückende Übermacht geschlossen gegenüberstand. Auch muss sich jeder Unbefangene sagen, daß Deutschland von dem Kriege gar nichts zu erwarten hatte, während unsere Feinde davon alles für ihre seit langem zu unserer Vernichtung festgesetzten Ziele erhofften (255).

Diese Aussage ist vollkommen plausibel, wenn man bedenkt, daß das Deutsche Reich militärisch nur einen Bruchteil der Rüstungsressourcen seiner Feinde aufzubieten hatte und nach der Reichsgründung allein darum bemüht war, seine Stellung zu sichern und sich durch eine ausreichende Aufrüstung erfolgreich schützen zu können:

Es ergab sich für Deutschland aus der Gruppierung England, Frankeich und Rußland, also dreier sehr starker Mächte, nur eine politische Konsequenz: Die von außen drohende Entscheidung über die Zukunft Deutschlands mit Waffengewalt mußte vermieden werden, bis wir wirtschaftlich, militärisch, zur See und nationalpolitisch uns eine derartige reale Weltstellung erworben hatten, daß es unseren Gegnern ratsam erscheinen mußte, von dem Risiko machtmäßiger Entscheidung abzusehen und uns an der restlichen Aufteilung und der Bewirtschaftung der Welt den unserem Können entsprechenden Anteil zu lassen. Wir wollten und durften unseren mühsam erarbeiteten Wohlstand nicht aufs Spiel setzen. So entstand der Gegensatz: Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht werden. An diesem Grundgedanken muß festgehalten werden, er ist entscheidender als alles Beiwerk (265).

Die Flottenfrage

Am offensichtlichsten wird dies in der oft angesprochenen Flottenfrage. Nach erfolgter Aufrüstung durch Deutschland war die englische Flotte immer noch fünf Mal so groß wie die deutsche. Diese Aufrüstung erfolgte, weil Deutschland davor nur eine winzige und überdies vollkommen veraltete Flotte besaß. Die eigenen Küsten zu schützen, ist für jedes souveräne Land eine Notwendigkeit. Genau dies wollte England – dies ist das englische Gerechtigkeitsempfinden: Gerecht wäre es für England nur gewesen, wenn Deutschland gar keine Flotte gehabt hätte – dem Reich aber nicht zugestehen. Wer nun behauptet, Deutschland und v. a. der Kaiser hätten England auf unnötige Weise provoziert, beweist nur die völlige Unkenntnis der Verhältnisse. In diesem Sinne schreibt Wilhelm:

[Der Flottenausbau] war niemals gegen die 4-5fach stärkere englische Flotte gerichtet, die Englands Überlegenheit und Sicherheit garantierte, und deren Stärke zu erreichen kein vernünftiger Mensch in Deutschland je geträumt hat. Die Flotte war für uns nötig zur Küstenverteidigung und zum Schutze unseres Handels. Dazu reichen die kleinen Mittel, wie U-Boote, Torpedoboote und Minen nicht aus. Zudem waren an der Ostsee die Küstenbatterien so veraltet und miserabel bestückt, daß sie durch das Massenfeuer schwerer Artillerie moderner Großkampfschiffe in 48 Stunden rasiert worden wären. So war unsere Küste an der Ostsee eigentlich wehrlos. Zu ihrem Schutze war die Flotte nötig (133).

Die englische Perfidie

Die Flottenfrage ist auch ein schönes Beispiel, um die Hinterhältigkeit der Engländer zu zeigen, welche neben den Franzosen die hauptsächlichen Kriegstreiber waren. Zunächst einmal waren (bzw. sind) sie Meister darin, alles so zurechtzurücken, wie es für sie am vorteilhaftesten aussieht. Wie bereits erwähnt, war die deutsche Flotte bei Regierungsantritt Wilhelms II winzig und überdies vollkommen veraltet:

Als nun das Flottengesetz allmählich wirksam wurde, eine rege Bautätigkeit einsetzte und Stapelläufe registriert wurden, da freuten sich die Leute, die von der „rage du nombre“ beherrscht waren, über die wachsende Zahl der Schiffe. Als ihnen dann aber klar gemacht werden mußte, daß, wenn die neuen Schiffe erst fertig seien, die alten sofort ausfallen müßten, so daß de facto die Zahl der Schiffe mit Kampfwert sich zunächst nicht vermehrte, waren sie enttäuscht. Wären in den verlorenen 12 Jahren rechtzeitig die nötigen Schiffbauten ausgeführt worden [Anmerkung: der Reichstag sperrte sich gegen den Flottenausbau und verhinderte ihn teilweise, hierzu vgl. 133 f], so hätte das Flottengesetz eine ganz andere, brauchbare Basis vorgefunden. Wie die Dinge jetzt lagen, handelte es sich tatsächlich um einen völligen Neubau der deutschen Flotte überhaupt; die hohe Zahl der Schiffe, bei der die notwendig auszurangierenden mitgezählt wurden, war bloß Schein. Darum errechneten sich die Engländer, die nur zählten – weil das für die Propaganda gegen Deutschland paßte –, nicht aber Alter und Typ der Schiffe berücksichtigten, eine viel zu hohe Schiffszahl und nährten durch solche irreführenden Angaben künstlich die sogenannte Sorge vor dem Wachsen der deutschen Flotte (195 f).

In diesem Sinne kann Wilhelm sagen:

Deutschlands Friedfertigkeit hat es in der Tat nicht zuwege gebracht, diesen Schutz zu Lande und zu Wasser seinem finanziellen und völkischen Können und dem Risiko entsprechend auszubauen, das ein Krieg für unseren Wohlstand mit sich bringen mußte. Wir leiden also jetzt nicht an den Folgen einer uns angedichteten Angriffstendenz, sondern gerade unter den Folgen einer kaum glaublichen Friedensliebe und Vertrauensseligkeit (275).

Auch diese Friedfertigkeit bzw. den Wunsch, möglichst zu allen Nachbarn, insbesondere aber zu Russland und England, in einem guten Verhältnis zu stehen, hat sich England zunutze gemacht. Exemplarisch kommt dies bei der Episode um die deutsche Flottennovelle (d.h. das Gesetz zum Ausbau der Flotte) zum Ausdruck (vgl. 122 ff): England trat 1912 an Deutschland mit dem Angebot heran, im Falle eines Angriffs Dritter neutral zu bleiben, wenn Deutschland im Gegenzug seinen Flottenbau beschränke. Die Art und Weise der nicht den üblichen Gepflogenheiten folgenden Unterbreitung war bereits seltsam, doch Deutschland biss an und erklärte sich bereit, Verhandlungen aufzunehmen. Diese sich lange hinziehenden Verhandlungen gestalteten sich dann als eine einzige Farce und ließen erkennen, daß das Angebot nicht ernsthaft gemeint war, sondern nur den deutschen Flottenausbau vollständig verhindern bzw. verzögern sollte. Wie Wilhelm bemerkt, kommt das englische Verhalten wunderbar folgender Maxime aus Admiral Fishers Buch für englische Seeoffiziere zum Ausdruck: „If you tell a lie, stick to it.“

Nach Englands Vorstellungen hätte Deutschland sich nur „richtig“ verhalten, wenn es auf jegliche wirtschaftliche und diese notwendigerweise begleitende militärische Entfaltung verzichtet hätte. Diese Einstellung trat schon reichlich früh zutage, wobei in Deutschland natürlich niemand ahnen konnte, daß England bereits vor 1900 den Plan gefasst hatte, das Deutsche Reich zu zerstören (so erklären sich die große Nachgiebigkeit und das stete Bemühen um ein gutes Verhältnis von Seiten der Deutschen, für die Wilhelm zahlreiche Beispiele gibt, u.a. die Hoffnungen und Illusionen, die sich mit seinen persönlichen Besuchen in England verbanden): Mit Ausweitung der Handelsbeziehungen des Reichs, wurde die Errichtung von Kohlestationen für die deutsche Handelsflotte in Asien notwendig. Um England nicht zu brüskieren, wollte man von eigenen Stationen absehen und wandte sich mit einer Kooperationsanfrage an den Konkurrenten. England wies diese Anfrage auf unfreundliche Art und Weise ab, zeigte sich dann aber ungehalten, als es Deutschland gelang, einen eigenen Handelsposten in Tsingtau zu errichten. Die Natur dieses Handelspostens ist ein weiteres Beispiel, das das Märchen von den deutschen Welteroberungsplänen Lügen straft:

[In Tsingtau] war alles auf die Belebung von Handel und Industrie zugeschnitten, und alles wurde gemeinsam mit den Chinesen geschaffen, wie auch die Flagge des chinesischen Reiches über der Zollbehörde in Tsingtau wehte. Die Entwicklung war derart, daß der Ort in den letzten Jahren vor dem Kriege im Handelsregister der großen chinesischen Kaufmanns- und Handelsgilde gleich hinter Tientsin an sechster Stelle unter allen chinesischen Handelsplätzen stand. Tsingtau war eine aufblühende deutsche Handelskolonie, von den Chinesen geschätzt und bewundert, und viele Chinesen wirkten in ihr mit. Es war gewissermaßen ein großes Musterlager deutschen Könnens und deutscher Leistungen zur Auswahl und Nacheiferung für die Chinesen, die Deutschland, seine Leistungsfähigkeit und Produkte vorher nicht gekannt hatten; ein Gegensatz zu den rein militärischen auf Beherrschung und Eroberung gerichteten Flottenhäfen Rußlands und Englands (65).

Der Beginn der Einkreisungspolitik: Der Geheimvertrag von 1897

Deutschland war also für seine Nachbarn einfach zu erfolgreich; eine Tatsache, die von diesen nicht hingenommen werden konnte. Bereits 1897 schlossen England, Frankreich und die USA einen v. a. gegen Deutschland und Spanien gerichteten Geheimvertrag zur Aufteilung der Welt ab, dessen Existenz erst 1918 durch die Indiskretion von Prof. Roland Usher, einem Historiker an der Washington Universität St. Louis, bekannt wurde (und die inzwischen dank der alliierten Zensur wieder praktisch in Vergessenheit geraten ist. Wilhelm selbst hat die Information aus dem anonym herausgegebenen Buch „The Problem of Japan“ von 1918, deutsch 1920 „Das Problem Japans“):

Man muss staunen. Ein direkter Aufteilungsvertrag gegen Spanien, Deutschland usw. wird von Galliern und Angelsachsen im tiefsten Frieden bis in die Details geregelt, abgeschlossen, ohne jede Gewissensbisse, zum Zwecke Deutschland-Österreich zu zertrümmern und ihre Konkurrenz vom Weltmarkt auszuschließen! 17 Jahre vor Beginn des Weltkrieges ist dieser Vertrag von den Gallo-Angelsachsen geschlossen und sein Ziel systematisch durch diese Zeitperiode hindurch vorbereitet worden! Nun begreift man auch die Leichtigkeit, mit der König Eduard VII seine Einkreisungspolitik betreiben konnte; die Hauptakteure waren schon lange einig und bereit. Als er den Pakt „Entente cordiale“ taufte, war diese Erscheinung für die Welt, zumal die deutsche, ein unangenehmes Novum, für drüben war es nur die offizielle Anerkennung der dort längst bekannten Tatsachen. Angesichts dieses Agreements versteht man nun auch den Widerstand Englands im Jahre 1897 gegen ein Abkommen mit Deutschland über Kohlenstationen [für die Überseehandelsflotte] und den Ärger darüber, daß es Deutschland mit russischem Einverständnis gelungen war, festen Fuß in China zu fassen, über dessen Ausnutzung ohne Deutschlands Mitwirkung man sich eben zu dritt geeinigt hatte (62).

Spanien bekam die Folgen dieser Vereinbarung übrigens bereits im darauffolgenden Jahr, 1898, zu spüren und wurde von den USA seiner letzten Kolonien beraubt. Zu diesem Zweck taten die Amerikaner etwas, für das sie seitdem sehr viel Geschick bewiesen haben: Sie inszenierten ein Attentat. Das Panzerschiff „Maine“ wurde ohne Vorankündigung widerrechtlich in den Hafen von La Habana manövriert und dann von den Amerikanern selbst in die Luft gejagt, um den „verantwortlichen“ Spaniern den Krieg erklären zu können. Rückblickend können die Spanier jedoch froh sein, denn die Neger und Mulatten aus der Karibik zieht es jetzt alle in die USA, und im Gegensatz zu Deutschland wurde Spanien selbst von den Alliierten unbehelligt gelassen.

Kriegsvorbereitungen durch die Gegner Deutschlands und Kriegsausbruch

England wünschte sich Krieg gegen Deutschland aus Neid und Missgunst, also um einen störenden Konkurrenten auszuschalten. In Frankreich war nach der militärischen Niederlage von 1870 der Revanche-Gedanken vorherrschend. Zentral war die Forderung, daß Elsass-Lothringen wieder zu Frankreich gehören müsse. Dies ist insofern beachtlich, als Frankreich Preußen 1870 den Krieg erklärt hatte, und zwar nicht einfach so aus dem Blauen heraus, sondern nach dem nur halbwegs geglückten Versuch, Deutschland zu demütigen. (Das preußische Haus Hohenzollern hätte Anspruch auf den spanischen Thron erheben können. Der potentielle Kandidat, Prinz Leopold, hatte jedoch seinen Verzicht schriftlich erklärt. Nun forderte Frankreich von König Wilhelm von Preußen  für diesen Verzicht als Oberhaupt des Hauses Hohenzollern noch einmal eine schriftliche Garantie zu liefern – eine eindeutige Beleidigung. Die Ablehnung dieser Forderung war dann der Kriegsgrund.)

Den Krieg von 1870 aber hat die französische Regierung angestrebt und erklärt. Das französische Kaisertum hatte ihn ja so nötig, um gegen die inneren Schwierigkeiten und seine immer zunehmende Unbeliebtheit in der Öffentlichkeit anzukämpfen. Gambetta selbst, der wilde Tribun der Opposition, ruft aus: „Wenn das Kaisertum uns das linke Rheinufer verschafft, söhne ich mich mit ihm aus!“ Es handelt sich also um einen Eroberungskrieg. Was die eroberten Völkerschaften dazu sagen werden, davon ist nicht die Rede. „Wir werden ihren Willen unter den unseren beugen“, so will es das Recht des Siegers (277)!

Elsass-Lothringen, welches zuvor von Ludwig XIV annektiert worden war, hatte sich Deutschland nur zurückgeholt. Trotzdem nahm die Hetze und Kriegstreiberei gegen Deutschland kein Ende. Wenn der Krieg wirklich von einer Nation herbeigesehnt wurde, dann von Frankreich.

Die Beziehungen Russlands zu Preußen waren eigentlich traditionell gut gewesen, und Wilhelm ebenso wie die deutschen Kanzler bemühten sich darum, diese Tradition fortzuführen. Das russische Zarentum seinerseits hatte jedoch innenpolitisch schwer zu kämpfen, was von Wilhelm als Hauptgrund dafür angeführt wird, daß Russland den Lockungen Frankreichs erlag und hoffte, seine Probleme zuhause durch den Krieg zu lösen – was kam waren der Zusammenbruch, die Auslöschung der Zarenfamilie und die Revolution.

Die Entscheidung, Krieg gegen Deutschland zu führen, war also offensichtlich bereits Jahre vor 1914 von den drei maßgeblichen Mächten gemeinsam getroffen worden. Wilhelm führt 12 Punkte an (213-218), die eindeutig langfristig vorher getroffene Kriegsvorbereitungen belegen. Diese müssen so auffällig gewesen sein, daß selbst außenstehende Mächte wie Japan bereits frühzeitig vom bevorstehenden Kriegsausbruch wussten, wie die von Wilhelm angeführten Aussagen von Diplomaten nahelegen. England z.B. legte bereits 1911 Depots mit Soldatenmänteln und militärischen Karten in Nordfrankreich und im „neutralen“ Belgien an. Russland hatte bereits vor der Ermordung des österreichischen Thronfolgers seine Truppen in Stellung gebracht.

Wie unvorbereitet das Deutsche Reich auf diesen Krieg war, wird allein dadurch verdeutlicht, daß sich sowohl Wilhelm als auch der Generalstab der Armee auf Sommerreise befanden:

In derselben Zeit, als der Zar sein Sommerkriegsprogramm aussprach, beschäftigte ich mich in Korfu mit Ausgrabungen von Altertümern, dann reiste ich nach Wiesbaden und schließlich nach Norwegen. Ein Herrscher, der Krieg will und ihn vorbereitet, um seine Nachbarn zu überfallen, wozu es langer heimlicher Mobilmachungsvorbereitungen und Konzentration bedarf, der befindet sich nicht monatelang außer Landes und läßt nicht seinen Generalstabschef auf Sommerurlaub nach Karlsbad gehen. Die Feinde haben unterdessen planmäßig Vorbereitungen zum Überfall getroffen (211f)

Dolchstoß und Rolle der USA

Das Deutsche Reich war also über die grundlegende Pflege der eigenen Wehrfähigkeit hinaus keineswegs auf den Krieg vorbereitet und wurde von ihm überrascht. Insgesamt stand Deutschland 28 (!) Feindstaaten gegenüber. Die erstaunlichen militärischen Erfolge Deutschlands hatten die Gegner, die ja mit ihrer ganz eindeutigen Überlegenheit gerechnet hatten, nicht erwartet. Ganz im Gegenteil war man davon ausgegangen, Deutschland schnell zu besiegen und zu besetzen. In der Tat war das deutsche Heer jedoch „im Felde unbesiegt“ (d.h. nie vernichtend geschlagen worden) und bei Kriegsende befanden sich deutsche Truppen im Feindesland, nicht umgekehrt. Was nun geschah, wird von Wilhelm als „Dolchstoß“ bezeichnet. In deutschen Schulen lernt man, dieser „Dolchstoß“ sei eine Legende, eine pure Propagandamaßnahme, doch ist das, was Wilhelm darüber schreibt, absolut plausibel. Das Deutsche Reich hatte sich bereits seit 1916 ergebnislos um Frieden bemüht. Von seinen Kräften her war es am Ende, was allerdings auf Frankreich und England (Russland war zusammengebrochen) auch zutraf. Der Kriegseintritt der USA – frisch, unverbraucht und selbst in sicherer Entfernung – veränderte natürlich die Situation eindeutig zu Ungunsten Deutschlands. Als souveräner, letztendlich nicht vernichtend besiegter Staat hätte Deutschland sich eigentlich besser aus der Affäre ziehen können, doch wurde es durch die versuchte Revolution und die erzwungene Abdankung Wilhelms so geschwächt, daß es den Feindmächten hilflos ausgeliefert war. Die Abdankung des Kaisers wurde von Wilson gefordert, welcher in Aussicht stellte, Deutschland im Gegenzug bessere Konditionen einzuräumen – was nicht geschah. (Seine „14 Punkte“ waren ebenfalls nur ein Bluff: Zuerst köderte man die Deutschen damit, dann ließ man den Plan einfach fallen.) Vor allem unter diesem Einfluss (alle Feinheiten können hier in der Kürze nicht erläutert werden) versuchte die Regierung des Reichskanzlers Max von Baden, Wilhelm zum Rücktritt zu drängen. Obwohl der Kaiser sich dazu sogar selbst durchgerungen hatte, weil er, abhängig von den ihm zu dieser Zeit verfügbaren Informationen glaubte, seinem Land damit den besten Dienst zu erweisen, kam ihm der Verräter von Baden zuvor und verkündigte Wilhelms Abdankung eigenmächtig, ohne ihm die Gelegenheit zu lassen, dem Volk seinen Entschluss selbst zu erklären. Wie vorauszusehen, wurde durch diesen von außen aufgezwungenen Schachzug Deutschland noch mehr geschwächt. Die Sozialisten, denen nun – ohne Wahlen! – durch den Kanzler die Regierungsverantwortung übertragen worden war, scheiterten grandios. Unter anderem ließen sie sich auch die deutsche Schuld am Krieg abpressen. Wilhelm selbst äußert sich zu diesen Vorgängen folgendermaßen:

Ich habe einen furchtbaren inneren Kampf durchgekämpft. Auf der einen Seite bäumte sich in mir als Soldaten alles dagegen auf, meine treugebliebenen tapferen Truppen zu verlassen. Auf der anderen Seite stand sowohl die Erklärung der Feinde, mit mir keinen für Deutschland erträglichen Frieden schließen zu wollen, wie die Behauptung meiner eigenen Regierung, daß nur durch mein Fortgehen ins Ausland der Bürgerkrieg zu vermeiden sei.

In diesem Kampfe stellte ich alles Persönliche zurück. Ich brachte bewusst meine Person und meinen Thron zum Opfer in der Meinung, dadurch den Interessen meines geliebten Vaterlandes am besten zu dienen. Das Opfer ist umsonst gewesen. Mein Fortgehen hat uns weder vernünftige Waffenstillstands- und Friedensbedingungen gebracht, noch den Bürgerkrieg abzuwenden vermocht, dagegen die Zersetzung in Heer und Heimat in verderblicher Weise beschleunigt und vertieft.

Dreißig Jahre ist die Armee mein Stolz gewesen. Ich habe für sie gelebt und an ihr gearbeitet. Und nun nach über vier glänzenden Kriegsjahren mit unerhörten Siegen mußte sie unter dem von hinten gegen sie geführten Dolchstoß der Revolutionäre zusammenbrechen, gerade in dem Augenblick, in dem der Friede in Greifnähe stand (245)!

Den Jahren schwerster Prüfung wird die Befreiung von einem Joch folgen, das einem großen, starken, ehrlichen Volke zu Unrecht aufgezwungen worden ist. Dann wird wieder jeder froh und stolz sein, daß er ein Deutscher ist (284).

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Wilhelm II: Ereignisse und Gestalten 1878-1918

fahne deutsche reich gif bewegt

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Das Märchen von der amerikanischen Mondmission ist zerplatzt!

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


Chinese lunar rover finds no evidence of American moon landings

http://www.newsbiscuit.com/2013/12/19/chinese-lunar-rover-finds-no-evidence-of-american-moon-landings/

grobe Übersetzung

Ein Bericht aus der chinesischen staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hat bestätigt, dass Chinas Mission zum Mond kein einzelnes Stück Beweise gefunden hat , das die Amerikaner jemals dort waren.

masters of the universe

Fotos von der Mondoberfläche, aufgenommen während die ‚Jade Rabbit‘-Sonde im Orbit war und weitere Untersuchungen vor Ort jetzt wurden analysiert und zeigen, dass Gebiete, wo US Landungen gedacht waren, genommen haben, Platz zeigen eine Fläche, die vom Menschen unberührte und kein Zeichen von einer Golf-Aktivität überhaupt.

„sie waren nie da,“ sagte verwirrt chinesischen ausländischen Minster, Wang Yi, „diese Verschwörungstheorien über Amerikaner machen Sachen bis zu machen sich gut aussehen entpuppen sich als um wahr zu sein. Und wir würden nie kennen wenn es nicht für die glorreiche Menschen Lunar Sonde Chinas Geschichte neu zu schreiben und setzen den Eintrag gerade. „

Die Ergebnisse waren sogar noch enttäuschend für die Wissenschaftler, die die Sonde erstellt. Sie hatte Jade Kaninchen mit speziellen Schneidwerkzeuge ausgestattet, für Schreddern jede amerikanischen Flaggen, die es gefunden und ersetzt sie mit Chinas eigenen. Spezielle Beine waren auch ausgestattet, so dass der Rover konnte bis zu Überresten der ein amerikanisches Raumschiff sidle und ihn tritt und ihn tritt und es in die meisten verächtlicher Weise tritt.

‚Müssten wir dachten, nun, was sie tun wollten, Sie senden eine Mission zurückkehren und wieder aufzuforsten, sicher?‘ Herr Yi hinzugefügt. „Unsere Politik war einfach: alles zu tun haben würde, war uns bitten, ihnen das Geld dafür leihen. Und dann würden wir Nein sagen. Ha ha ha ha ha! Schwein Hunde! Es ist eine Schande, dass wir jetzt nicht die Chance erhalten, sie wieder zu DEMÜTIGEN. „

Das chinesische lunar-Programm festgelegt ist, zu beschleunigen, bestätigt Herr Yi. „Wir bauen eine Raumfahrtzentrum in der Wüste Gobi mit einer Mission-Leitwarte, Astronautentraining und eine massive Klangbühne gemacht auszusehen wie der Mond von wo unsere falsche Landung der Welt im Jahr 2016, ausgestrahlt werden“ erklärte er, völlig blind gegenüber der Tatsache, das er gegeben hat zu viel zu verraten und wird wahrscheinlich morgen erschossen werden.

Weiße Haus-Pressesekretär Jay Carney weigerte sich zu kommentieren, aber hörte Gemurmel unter seinem Atem, dass ‚die Schweine alles kopieren, werden‘.

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2013: Australische Megalithanlage entdeckt

Posted by deutschelobby - 26/12/2013


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Megalithanlagen rund um die Welt sind generell hochinteressante Forschungsobjekte für die Paläo-SETI. Es war im Jahr 1939, als zwei Archäologen einen mysteriösen Ort irgendwo in Australien erkundeten. Einer von ihnen war Frederic Slater, kein geringerer als der Präsident der «Australian Archaeological and Education Research Society». Sie nahmen unzählige Messungen vor, zeichneten akribisch Steinarrangements auf, peilten Ausrichtungen und Hügelformationen an, erkundeten terrassenförmige Aufschüttungen. Schließlich verkündeten sie, das australische Stonehenge gefunden zu haben und erklärten aufgrund ihrer Untersuchungen, dass «der Hügel einer der ältesten ist, oder sollte ich genauer sagen, den ältesten Formen von Tempeln in der Welt entspricht und aus der Altsteinzeit entstammt, einer Zeit, in der die ersten Menschen auftraten».  Dies wäre schon erstaunlich genug, doch behaupteten die beiden Forscher, der prähistorische Komplex beinhalte sogar «die Grundlage allen Wissens, aller Wissenschaft, die ganze Geschichte und alle Formen des Schreibens, die mit der Nummerierung begann».  Slater und sein Kollege kamen schließlich zu der Überzeugung, auf Hinweise auf die älteste Sprache der Erde, einer «heiligen Sprache», gestoßen zu sein, die in diesem Komplex aufgezeichnet wurde.megalith3

Das klingt zunächst ebenso sensationell wie abenteuerlich. Die Lage der archäologischen Stätte blieb zudem aus Vorsicht geheim. Kurz bevor eine offizielle Untersuchung beginnen konnte, brach der Zweite Weltkrieg aus. Regierungsbehörden schalteten sich ein, und der Grundbesitzer wollte keine weiteren Ausgrabungen zulassen. Frederic Slaters Aufzeichnung ging kurze Zeit später verloren. So vergaß man den Sensationsfund auf dem australischen Kontinent. Mitte 2013 änderte sich die Situation schlagartig. In unbeschrifteten Akten der «Historical Society» wurde die Korrespondenz Slaters aus den 3oer-Jah-ren wiedergefunden. Zwei Forscher, Steven Strong und sein Sohn Evan, nahmen sich der Sache an und veröffentlichten am 4. Oktober 2013 ihre vorläufigen Ergebnisse. [19] Und die sind es wert, näher betrachtet zu werden. Zunächst einmal mussten die beiden versuchen, den Ort zu lokalisieren, an dem Slater seinerzeit geforscht hatte, was sich als gar nicht so einfach erwies, weil er absichtlich keine genauen Angaben mitgeteilt hatte. Offenbar trieb ihn die Angst um, die Identität der Grundbesitzer offenlegen zu müssen und dass andere vor ihm die Terrassen, Hügel, Kreise und Stein-Arrangements erkunden oder gar beschädigen könnten.
Steven und Evan Strong werteten also alle ortsgebundenen Eintragungen genaues-tens aus, glichen sie mit Ergebnissen der modernen Archäologie ab, setzen sie in Beziehung zu geografischen Hinweisen sowie mündlichen Überlieferungen und konsultierten den Ältestenrat der Aborigines sowie verschiedene Archive. Aus den 70 Jahre alten Notizen ging hervor, dass die Fundstätte recht abgelegen war, aber innerhalb eines Radius’ von 40 Kilometern von Mullumbimby (New South Wales) lag. Slater war unter anderen auf einen kleineren, 70 Meter langen Hügel gestoßen, bei dem er mit seinen Ausgrabungen beginnen wollte.

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Zudem war ein bestimmter Bodentyp vorhanden, magmatisches Gestein, das auf der gesamten Ebene von Paddocks vorkommt, ein sumpfig, schwarz-grauer Lehmboden. Es mussten umfangreiche Sandsteinladungen aus etwa 14 Meilen herantransportiert worden sein, in einem Land mit einer primitiven «Technologie aus Stöcken und Steinen». Auch die Ausrichtung der Stätte auf das Meer hin und die Entfernungzum Ozean konnten die Strongs ermitteln. Schließlich waren sie sich sicher, die von Slater entdeckte archäologische Stätte wiedergefunden zu haben. Sie erhielten eine Grabungserlaubnis für zwei Tage an dem lokalisierten Ort.

Tatsächlich waren zwei Hügel vorhanden, genau wie in den Notizen vermerkt. Der kleinere ist 70 Meter lang und 5 Meter hoch und liegt konträr zum umgebenden flachen Land. Einwohner der Gegend hatten durchaus Kenntnis von dem Hügel und von Überlieferungen, dass er künstlich angelegt sei. Ein Lehrer einer nahegelegenen Schule stellte die entscheidende Frage: «Wie kann sich auf natürliche Weise eine Linie von kleinen Sandsteinstücken plötzlich auf einem Hügel in einer sumpfigen Umgebung bilden, wenn alle umliegenden Felsen magmatisch sind?»

Zum Erschrecken der Forscher wurde allerdings in den vergangenen Jahrzehnten den prähistorischen Konstruktionen stark zugesetzt. Durch eine Planierraupe wurden die Terrassen während des Baus einer nahen Straße eingeebnet. Auf dem über 100 Meter langen zweiten Hügel waren die einst sorgfältig ausgerichteten Steine oft anderweitig verwendet worden. In einem der frühen Briefe Slaters hatte dieser von mehreren Terrassen gesprochen. Während die Terrassierung also nicht mehr erkennbar ist, fanden sich die Sandsteine wieder, z. T. in mehr als 50 Meter Entfernung von ihrer ursprünglichen Position. Sie weisen Kanten, flache Seiten und gerade Linien auf. Probegrabungen zeigten unterschiedliche Erd- und Tonlagen an, zudem gewann man Material zur Verwendung der C-14-Methode. Sämtliche Steine wurden gezählt und mit GPS markiert. Auf dem kleineren Erdhügel ermittelte das Forschungsteam in unmittelbarer Nähe zu dem höchsten Punkt, der etwa fünf Meter hoch liegt, einen Kreis von kleinen Felsen aus Achat und Kristallen. Allerdings mussten sich die Forscher an die Vorgaben der Ältesten der Aborigines halten. Demnach durften Frauen nicht die heilige Spitze des Hügels betreten, denn dort hatten die Vorfahren der Aborigines getanzt und Zeremonien in der «heiligen, erste Sprache» gesungen. Jede Probeentnahme bedurfte der Zustimmung der Eingeborenen; die Steine durften nicht verschoben werden.

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Und dann ereignete sich ein geradezu mysteriöser Vorfall: Die Stammesältesten und -weisen der Aborigines waren sich über den Zweck des kleineren Hügels nicht im Klaren. Deshalb beschlossen sie, dass nur die Erfahrensten und spirituell Sensibelsten freiwillig die Grabungen auf dem Hügel vornehmen sollten. «Aber sie gruben nicht», berichtet Steven Strong. «Zwei konnten nicht einmal einen Spaten anheben und näherten sich mir, aschfahl und ziemlich erschüttert. Alles, was sie spürten, war, dass überall der Tod sei und die Geister sie baten, alle Aktivitäten auf der Oberseite des Hügels sofort einzustellen. Zumindest war das ihre Erklärung.» Strong war klar, dass er hier rational nicht weiterkam und ließ zwei erfahrene Aborigines kommen, damit sie entsprechende Leitlinien erarbeiteten. Ihr Urteil lautete schließlich: «Dieser Hügel war und ist einer der heiligsten der heiligen Begräbnisstätten und soll nur der Verehrung Vorbehalten bleiben.» Resigniert hält Steven Strong fest: «Ohne eine Ausgrabung und Sichtung von möglichen Gebeinen stehen diese Aussagen ohne Beweise da und lassen sich empirisch nicht belegen.»

… Mehr als eine kosmische Botschaft enthält…

Doch dann stieß der Forscher in den Notizen seines Vorgängers auf eine Anmerkung, in der er von einem «hervorgehobenen Grabhügel» spricht. Er hatte sogar eine Ausgrabung vorgenommen und war auf Knochen gestoßen, die so platziert waren, dass der Schädel über zwei senkrechten Beinknochen bestatten worden war. Die Bedeutung dieses Symbols für die Eingeborenen sei «sehr heilig» und bedeute auch: «der Ort, wo Leben eingehaucht» wird. Bedauerlicherweise wurden in den zurückliegenden Jahren nicht nur die Hügel teilweise gepflügt, auch wurden große Steine in eine Scheune gebracht, die später gestohlen wurden. Darunter waren größere Felsstücke, die Gravuren und Markierungen enthielten. Sie gehören offenbar zu den Funden, die Slater dazu veranlassten, ein Originalalphabet mit 16 Buchstaben zu postulieren, das er als die erste Schriftsprache der Menschheit ansah und die laut Übersetzungen von Slater göttliche und mystische Einsichten wiedergab.

Viele Fragen bleiben derzeit offen:

–    Wer schuf lange vor der Entdeckung durch James Cook in einem Land, von dem man bislang annahm, dass seine Einwohner nie größere Bauten angelegt hatten, zwei riesige Erd-und Steingebilde? Woher besaßen ihre Erschaffer die nötige technische und logistische Erfahrung?

–    Aufgrund welcher Informationen nahm Slater an, in den Hügeln seien detaillierte Informationen zum menschlichen Ursprung, seinem Zweck und der Verbindung zum Göttlichen enthalten und beinhalte die «Grundlage aller Erkenntnis»? [21] Eine Aussage, die die Wissensträger der Aborigines 2013 bestätigten.

–    Strahlt der kleinere Hügel real eine -sagen wir vorsichtig-spirituelle Botschaft aus, wie dies die anwesenden Aborigines behaupten?

–    Was verbergen die Hügel so Wertvolles, dass sie durch die heilige Zahl Acht, die redundant als Steinformation auf den Hügeln aufgefunden wurde, gekennzeichnet waren?

Die Acht symbolisiert die Wandijina, jene göttlichen Wesen, die Astronautendarstellungen so ähnlich sehen.

Rujim el-Hiri megalith4

Weltweit existieren solche rätselhafte Megalithanlagen. Erinnert sei an den megalithischen Komplex von Rujim el-Hiri (Gilgal Refaim, hebräisch: «Das Rad der Riesen/ Geister») auf den Golan-Höhen (Israel), der mehr als eine kosmische Botschaft enthält. Fünf aus gewaltigen Basaltsteinen errichtete Ringe formen ein Rad, das durch seine radialen Wände wie mit Speichen konstruiert wirkt. Alle 36 Speichen sind astronomisch orientiert.

Vor 5000 Jahren durchwanderten die ersten Sonnenstrahlen am längsten Tag des Jahres verschiedene Öffnungen, Tore und Durchlässe innenliegender Mauern, bis sie das geometrische Zentrum erreichten. Der Sirius konnte vom südöstlichen Eingang erblickt werden [22]. Wurde die Anlage nur als ritueller Erntekalender errichtet, wie Prof. Matt-hanyah Zohar (Universität Jerusalem) vermutet? Oder entsprach die Architektur einem kosmischen Sternensys-tem, wie die Archäo-Astronomen Prof. Mizrachi und Prof. Aveni vermuten? Erfolgte ihre Ausrichtung aufgrund biblischer Bezüge zu zwei geografisch bedeutsamen Orten, den Bergen Hermon und Tabor, an denen Jahwe erschienen war? Aber weshalb wurde die Maßeinheit des goldenen Schnitts verwendet? Um damit eine Beziehung von Mensch, Sternen und Erde herzustellen? Seltsamerweise existiert so etwas wie ein Gegenbild dieser megalithischen Anlage im südlichen Ural. Arkaim scheint in ähnlicherWeise konstruiert zu sein.

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Das war 2013….ein Rückblick durch ein wenig erfreuliches Jahr….

Posted by deutschelobby - 21/12/2013


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2013jahresrueckblick

Mit der Freude zieht der Schmerz / traulich durch die Zeiten. / Schwere Stürme, milde Weste, / bange Sorgen, frohe Feste / wandeln sich zur Seiten. / War’s nicht so im alten Jahr? / Wird’s im neuen enden? / Sonnen wallen auf und nieder, / Wolken gehn und kommen wieder, / und kein Wunsch wird’s wenden.“

 

Alles bleibt beim alten, das ist der fatalistische (oder tröstliche?) Tenor dieses Neujahrsliedes von Johann Peter Hebel. Politisch trifft dies im Prinzip auch auf das Jahr 2013 zu: es endet wie es begann mit einer unangefochtenen Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Nur ihr Vize wechselte. Für Philipp Rösler und seine FDP begann es mit fast 10 Prozent in Niedersachsen noch ganz optimistisch, das dicke Ende kam bei der Bundestagswahl im September; die Liberalen sind außerparlamentarische Opposition.

 

Und dort haben sie einen gleichstarken Konkurrenten, die Alternative für Deutschland (AfD). Der Frust über die Euro-Rettungsmilliarden hat der jungen Partei ungeahnten Auftrieb verliehen, zum Einzug in den Bundestag reichte es dennoch nicht ganz. Dort dominieren Union und eine SPD, die zwar Wahlen verlieren, aber Koalitionsverhandlungen gewinnen kann.

 

Schäden in Milliardenhöhe verursachte auch das Hochwasser an Donau und Elbe; doch in dieser Naturkatastrophe offenbarte sich andererseits, wieviel Zusammenhalt, Solidarität und Hilfsbereitschaft in Deutschland mobilisierbar sind. Tausende Freiwillige füllten Sandsäcke, sicherten Deiche, pumpten vollgelaufene Häuser aus.

Konkret gilt hier – wie allgemein beim folgenden Jahresrückblick –, was man nicht treffender formulieren kann als der bereits zitierte Hebel: „Und wo eine Träne fällt, / blüht auch eine Rose. / Schön gemischt, noch eh wir’s bitten, / ist für Throne und für Hütten / Schmerz und Lust im Lose.“

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Januar

13. Januar: Eine halbe Million Bürger demonstrieren in Paris gegen die Homo-Ehe und die Zerstörung der Familie

20. Januar: Landtagswahl in Niedersachsen. Die CDU mit Ministerpräsident David McAllister als Spitzenkandidat wird zwar wieder stärkste Kraft (36 Prozent), verfehlt jedoch das Ziel, gemeinsam mit der FDP (9,9 Prozent) weiterzuregieren. Die neue Landesregierung bilden SPD (32,6 Prozent) und Grüne (13,7 Prozent), Ministerpräsident wird Stephan Weil (SPD).

20. Januar: In einer Volksbefragung sprechen sich die Österreicher mit 59,7 Prozent für die Beibehaltung der Wehrpflicht aus.

 

Februar

1. Februar: Linksextreme Demonstranten attackieren Besucher des Wiener Akademikerballs.

6. Februar: Als Konsequenz des Scheiterns der Freien Wähler bei der Landtagswahl in Niedersachsen gründen Mitglieder des Vereins „Wahlalternative 2013“ eine neue Partei, die Alternative für Deutschland (AfD). Programmatischer Schwerpunkt ist die Kritik an der Euro-Rettungspolitk der Bundesregierung.

9. Februar: Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) tritt zurück, nachdem die Universität Düsseldorf ihr den Doktortitel wegen Plagiatsvorwürfen aberkannt hat.

11. Februar: Papst Benedikt XVI. kündigt seinen Rücktritt zum 28. Februar an. Sein Nachfolger wird am 13. März der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der sich fortan Franziskus nennt.

19. Februar: Der rechte Verleger Gerhard Frey (Deutsche National-Zeitung) stirbt im Alter von 80 Jahren. Frey war Gründer und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Volksunion (DVU).

24./ 25. Februar: Bei der Parlamentswahl in Italien siegt das Linksbündnis des Postkommunisten Pier Luigi Bersani mit 29,5 Prozent der Stimmen knapp vor Berlusconis Rechtskoalition (29,1 Prozent).

 

März

5. März: Nach wochenlanger Haft in einem syrischen Gefängnis wird JF-Reporter Billy Six auf Vermittlung des russischen Botschafters in Damaskus entlassen und kehrt nach Berlin zurück.

5. März: Venezuelas linkspopulistischer Staatspräsident Hugo Chávez erliegt einem Krebsleiden.

10. März: Im niedersächsischen Kirchweyhe wird der 25jährige Daniel S. brutal zusammengeschlagen und tödlich verletzt. Mutmaßlicher Täter ist der türkischstämmige Cihan A. (20).

13. März: Antiterroreinheiten verhindern ein Attentat auf den Chef der Bürgerbewegung Pro NRW, Markus Beisicht. Die Sicherheitskräfte nehmen vier Islamisten fest, darunter zwei Bewaffnete, die sich bereits auf dem Weg zur Wohnung des Politikers befanden.

14. März: Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sagt eine Laudatio zur Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit ab, da dieser sich „in nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ geäußert habe. Cohn-Bendit hatte 1975 einen Aufsatz im Buch „Der große Basar“ veröffentlicht, in dem er seine Erfahrungen als Kindererzieher in einem alternativen Kinderladen schilderte. Es beginnt eine Debatte über die Rolle von Pädophilie-Befürwortern in der Anfangszeit der Grünen, die sich bis in den Bundestagswahlkampf auswirkt. Die Partei beauftragt schließlich den Göttinger Historiker Franz Walter mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung dieser Verstrickungen.

19. März: Vor dem Amtsgericht Dresden beginnt der Prozeß gegen den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König wegen schweren Landfriedensbruchs. König wird vorgeworfen, bei einer Demonstration 2011 in Dresden zur Gewalt gegen Polizisten aufgerufen zu haben. Anfang Juli entscheidet das Gericht, den Prozeß neu aufzurollen, da neues Beweismaterial gesichtet werden muß.

 

April

8. April: Die langjährige britische Premierministerin Margaret Thatcher stirbt im Alter von 87 Jahren.

14. April: Auf dem Parteitag der AfD in Berlin werden der Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke (96 Prozent), die Unternehmerin Frauke Petry (81 Prozent) und der Publizist Konrad Adam (80 Prozent) zu Parteisprechern gewählt.

15. April: Bei einem Bombenanschlag auf den Marathonlauf in Boston (USA) sterben drei Menschen. Als Tatverdächtig gilt das tschetschenische Brüderpaar Dzhokhar und Tamerlan Tsarnaev. Letzterer wurde bei seiner Festnahme getötet.

30. April: Die niederländische Königin Beatrix übergibt das Amt an ihren ältesten Sohn Willem-Alexander.

 

Mai

2. Mai: Bei der Kommunalwahl in Großbritannien sorgt die EU-kritische UKIP mit knapp 26 Prozent für Aufsehen.

6. Mai: Der sogenannte NSU-Prozeß gegen Beate Zschäpe (38) und vier weitere Beschuldigte unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung (§ 129 a Strafgesetzbuch) beginnt vor dem 6. Strafsenat am Oberlandesgericht München. Zschäpe wird vorgeworfen, sich als Mittäterin an der Ermordung von neun ausländischen Gewerbetreibenden und einer Polizeibeamtin sowie an zwei Sprengstoffanschlägen in Köln beteiligt zu haben. Ferner soll sie Mittäterin bei 15 bewaffneten Raubüberfällen gewesen sein.

14. Mai: Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) gibt bekannt, daß er seinen Staatssekretär Michael Büge (ebenfalls CDU) zum 30. Juni entlassen werde. Grund dafür ist Büges Mitgliedschaft in der Berliner Burschenschaft Gothia, die der Deutschen Burschenschaft (DB) angehört. Der Politiker, dem keinerlei Verfehlungen im Amt oder politisch bedenkliche Aussagen vorgeworfen wurden, war nach einer gegen ihn gerichteten Kampagne vor die Wahl gestellt worden, entweder aus der Gothia auszutreten oder aber sein Amt zu verlieren.

18. Mai: Erster Unabhängigkeitstag – über 10.000 Südtiroler, Flamen, Schotten, Venetier und Katalanen treffen sich in Meran.

21. Mai: Der nationalkonservative Historiker Dominique Venner begeht in der Pariser Kathedrale Notre Dame Selbstmord. Der Suizid wird mit Venners Unmut über die Islamisierung Frankreichs und die Einführung der Homo-Ehe begründet.

22. Mai: Die brutale Ermordung des Soldaten Lee Rigby in London durch zwei Islamisten aus Nigeria entfacht in England eine Debatte um den Umgang mit Dschihadisten.

27. Mai: Erste Massenproteste in der Türkei gegen die Politik der Regierung Erdoğan und die Islamisierung des Landes.

 

Juni

4. Juni: Das Hochwasser in Süddeutschland und den neuen Bundesländern hat dramatische Höchststände erreicht. In vielen Regionen wird Katastrophenalarm ausgerufen, Tausende Personen werden vor den Fluten in Sicherheit gebracht. Die Pegelstände übertreffen an manchen Orten diejenigen der „Jahrhundertflut“ von 2002.

9. Juni: Der „Whistleblower“ Edward Snowden bekennt sich als Quelle der tags zuvor veröffentlichten Dokumente über die amerikanischen Programme zur Überwachung der weltweiten Internetkommunikation; Beginn der NSA-Affäre, in deren Verlauf bekannt wird, daß auch das Mobiltelefon der Kanzlerin angezapft wurde.

10. Juni: Im Alter von 73 Jahren stirbt Franz Handlos. Er war 1983 als Bundestagsabgeordneter aus Protest gegen den Milliardenkredit an die DDR aus der CSU ausgetreten und hatte die Repubikaner mitbegründet. 1985 verließ er die Partei wieder.

11. Juni: Im Berliner Deutschlandhaus wird offiziell der Bau des Dokumentationszentrums der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung begonnen.

12. Juni: Feierliche Grundsteinlegung für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses.

14. Juni: Der gemäßigte Kandidat Hassan Rohani siegt bei der Präsidentschaftswahl in Iran.

28. Juni: Das „Haus Schlesien“ kündigt der Schlesischen Landsmannschaft (SL) die Büroräume – wegen angeblich „revanchistischer Töne“ des Vorsitzenden der SL, Rudi Pawelka, auf dem Schlesiertreffen in Hannover. Pawelka wird schließlich nach Kritik in den eigenen Reihen am 5. Oktober als Vorsitzender der SL abgewählt.

 

Juli

1. Juli: Als 28. Mitgliedsstaat tritt Kroatien der Europäischen Union bei.

3. Juli: Nach massiven Protesten wird Ägyptens Präsident Mohammed Mursi durch das Militär unter Führung von Generaloberst Abd al-Fattah as-Sisi abgesetzt.

27. Juli: Unbekannte verüben in der Elb-Havel-Kaserne bei Magdeburg einen Brandanschlag, bei dem 16 Bundeswehrfahrzeuge zerstört beziehungsweise stark beschädigt werden, darunter auch Lastwagen und gepanzerte Radfahrzeuge. Der verursachte Schaden soll bei mindestens zehn Millionen Euro liegen.

30. Juli: Unbekannte brennen die evangelische Willehadikirche in Garbsen bei Hannover nieder. Das Gotteshaus wird samt angrenzendem Gemeindezentrum vollständig zerstört. Die rund hundertfünfzig Rettungskräfte werden während ihres Einsatzes von Türken verhöhnt und provoziert.

 

August

6. August: Im Alter von 90 Jahren stirbt Friedrich-Wilhelm Siebeke, ehemaliger CDU-Bundesrichter und Initiator der unionsinternen „Aktion Linkstrend stoppen“. Siebeke hatte sich Ende 2004 als Mitglied des CDU-Bundesparteigerichts in einem Sondervotum dagegen ausgesprochen, den damaligen Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann aus der CDU auszuschließen.

15. August: Das Berliner Landgericht verurteilt den Haupttäter im Fall Jonny K., Onur U., zu einer Haftstrafe von viereinhalb Jahren. Die fünf Mitangeklagten müssen zwischen zwei Jahren und drei Monaten und 2 Jahren und 8 Monaten hinter Gitter. Die sechs ausländischstämmigen Täter hatten laut Gericht Jonny K. und einen Freund auf dem Berliner Alexanderplatz im Oktober 2012 schwer verletzt. Jonny K. starb wenige Stunden danach an einer schweren Gehirnblutung.

 

September

15. September: Über eine Million Katalanen bilden eine 400 Kilometer lange Menschenkette für die Unabhängigkeit.

15. September: Die CSU erringt bei der Landtagswahl in Bayern die absolute Mehrheit mit 47,7 Prozent der Stimmen. Die FDP, bisheriger Koalitionspartner, fliegt dagegen mit 3,3 Prozent aus dem Parlament. Auch für Grüne (8,6 Prozent) und SPD (20,6 Prozent) verläuft die Wahl enttäuschend. Die Freien Wähler erreichen neun Prozent der Stimmen. CSU-Chef Horst Seehofer bleibt Ministerpräsident.

22. September: Bei der Bundestagswahl erringt die Union mit 41,5 Prozent einen deutlichen Sieg und verpaßt nur knapp die absolute Mehrheit im Parlament. Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik ist die FDP (4,8 Prozent) nicht mehr im Bundestag vertreten. Die SPD kann leicht auf 25,7 Prozent zulegen. Grüne (8,4 Prozent) und Linkspartei (8,6 Prozent) mußten Verluste hinnehmen. Die AfD scheitert mit 4,7 Prozent knapp an der Fünfprozenthürde.

Gleichzeitig findet in Hessen auch die Landtagswahl statt. Die Union geht dabei mit 38,3 Prozent als stärkste Partei hervor. Die SPD legt sieben Punkte auf 30 Prozent zu. Während die AfD mit 4,1 Prozent an der Fünfprozenthürde scheitert, sind Grüne (11,1 Prozent), Linke (5,2 Prozent) und FDP (5,0 Prozent) weiter im Landtag vertreten.

22. September: 73,2 Prozent der Schweizer stimmen gegen die Abschaffung der Wehrpflicht.

29. September: Bei der Nationalratswahl in Österreich kann die FPÖ zulegen, während die Großkoalitionäre von SPÖ und ÖVP große Verluste hinnehmen mußten.

 

Oktober

7. Oktober: In Norwegen beschließen die konservativ-liberale Høyre und die rechtsliberale Fortschrittspartei eine Koalitionsvereinbarung.

12. Oktober: Die Aufstellung der Skulptur eines vergewaltigenden Sowjetsoldaten unter dem deutschen Titel „Frau komm“ in Danzig sorgt für Aufsehen.

17. Oktober: Ende des „Government Shutdown“ in den USA, nachdem sich Republikaner und Demokraten auf einen Kompromiß zur Aussetzung der Schuldenobergrenze geeinigt haben.

27. Oktober: Bei der Landtagswahl in Südtirol verliert die Südtiroler Volkspartei die absolute Mehrheit. Zuwächse erhalten die Freiheitlichen und Süd-Tiroler Freiheit.

20. Oktober: Rund 6.000 Darsteller spielen vor den Toren Leipzigs die Völkerschlacht von 1813 und den Sieg gegen die Truppen Napoleons nach.

31. Oktober: Das Kopftuchverbot im türkischen Parlament wird aufgehoben.

 

November

1. November: Beginn der Großdemonstrationen in Thailands Hauptstadt Bangkok gegen die Rothemden-Regierung unter Yingluck Shinawatra.

13. November: Der Chef der niederländischen Partei für die Freiheit, Geert Wilders, und die Vorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen, verkünden Zusammenarbeit

28. November: Im Streit um die Räumung des seit Monaten von Asylbewerbern besetzten Oranienplatzes in Berlin haben die Afrikaner der Polizei mit Gewalt gedroht. Sie kündigten an, „notfalls bis zuletzt“ Widerstand zu leisten. Zuvor hatten 300 Asylsuchende und Linksextremisten versucht, eine Sitzung des Bezirksparlaments zu verhindern. Hintergrund war ein Antrag der oppositionellen Bezirks-CDU, nicht nur den Oranienplatz zu räumen, sondern auch eine von den Asylbewerbern besetzte ehemalige Schule. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) droht unterdessen an, der Senat werde notfalls gegen den Willen des von den Grünen regierten Bezirks das Lager durch die Polizei räumen lassen.

 

Dezember

1. Dezember: Mit großer Mehrheit (66 Prozent) stimmen die Kroaten einer Verfassungsänderung zu, die gleichgeschlechtliche Ehen untersagt.

5. Dezember: Südafrikas ehemaliger Präsident Nelson Mandela stirbt im Alter von 95 Jahren.

14. Dezember: Die SPD-Basis stimmt in einem Mitgliedervotum mit fast 76 Prozent für den Koalitionsvertrag mit der Union.

17. Dezember: Hessen wird als erster deutscher Flächenstaat eine schwarz-grüne Regierung bekommen. Beide Parteien einigen sich auf einen Koalitionsvertrag.

17. Dezember: Angela Merkel (CDU) wird vom Bundestag zum dritten Mal zur Kanzlerin gewählt. Die CDU-Politikerin erhält 462 von insgesamt 631 Stimmen. Zusammen kommen SPD und Union auf 505 Bundestagsmandate. Neun Abgeordnete enthalten sich, 150 votieren gegen Merkel. Damit stimmen mindestens 43 Parlamentarier aus den Reihen der Großen Koalition nicht für Merkel.

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aus Junge Freiheit 52-2013

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Die dunkle Seite des Nelson Mandela

Posted by deutschelobby - 19/12/2013


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was für ein bösartiger Mensch und abartiger Mörder dieser Mandela war, kann man leicht an der Bezeichnung:

MANDELA-KRAGEN

erkennen.

Wer erinnert sich noch an die damaligen Berichte darüber oder weiss, was ein Mandela-Kragen ist?

Es ist ein Autoreifen der von Mandela und seinen Spiessgesellen einem unliebsamen Zeitgenossen um den Hals gelegt wurde…….

dann wurde der Reifen mit Benzin übergossen……..ja, doch ds kommt…..es ist unfassbar, nicht zu verstehen wie ein Mensch so etwas machen konnte:

dieser Reifen wurde dann angezündet……..stellt euch das lieber nicht vor……….aber genau das ist Mandela….ein Synomym für bestialische Grausamkeit.

Das kann durch nichts entschuldigt werden, zumal nach dieser Revolution die Verhältnisse in Südafrika zu den grausamsten auf der ganzen Welt wurden.

Die Schwarzen ermorden täglich ~ 150 Weisse, vergewaltigen täglich ~ 300 weisse Frauen…….die wirtschaftlichen Verhältnisse sind am Boden, seit dem Schwarze die Führung übernommen haben.

Was kann, ja muss man daraus lernen? Vielleicht das es dem Land und auch den Schwarzen selber vor Mandela wesentlich besser ging?

Auf jeden Fall scheint es im Vergleich zur heutigen Realität das deutlich akzeptablere System gewesen zu sein……oder?

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Nelson Mandela starb vor kurzem. Er wird als Held gefeiert und Anfang 2014 kommt der Film „Nelson Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“ in die deutschen Kinos. Aber wie steht es um die Freiheit in Südafrika? Was für ein Mensch war Mandela wirklich? Das Schicksal Südafrikas ist ein gutes Beispiel für die schlimmen Folgen gewaltsamer Revolutionen, die nur zum Ziel haben, das aktuelle Regime gegen ein neues Regime zu ersetzen. Stefan Molyneux gibt einige Einblicke in die dunkle Seite von Nelson Mandela und in das Ende der Apartheid — ohne die Apartheid als solche schönreden zu wollen. Ein Regime ist als solches auf Gewalt gegen unschuldige Menschen aufgebaut. Unabhängig davon, um was für ein Regime es sich handelt.

Original:
Stefan Molyneux – The Truth About Nelson Mandela

Übersetzung, Sprecher, Produktion:
Peter Müller

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Die erfundene Antike

Posted by deutschelobby - 27/11/2013


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teil 1 und 2

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Auch bei den Gelehrtesten und Vornehmsten als dem Luciano und Apulejo, wie auch bei dem Herodoto, dem Grossvater der Historien-Schreiber, bei dem Theopompo, wie Cicero sagt, sind unzählige Fabeln zu finden und ihre Bücher aller Lügen voll.

——————– Agrippa v. Nettesheim.
Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften …antike_box

Teil 1.

Inhalt:

……….Einleitung
……….Neue Antike aus Stein.
……….Wie wurden Beweise für die Existenz der Antike gesammelt: Beispiel der medizinischen Werkzeuge
……….15. Jahrhundert: Lorenzo Valla und die getürkte „Konstantinische Schenkung“
……….16. Jahrhundert: Der deutsche Erfinder der Geschichtskritik zur Antike
……….17. Jahrhundert: Ein spanischer Erfinder der Antike
……….18. Jahrhundert: Der skeptische Jesuit erkennt keine Antike

Die meisten historischen Begriffe entstehen nicht während der Epoche, die sie bezeichnen, sondern viel später im Prozess der Festigung der historischen Dogmen. Die Tatsache, dass die meisten Historiker nicht einmal genau wissen, wann diese Begriffe und von wem eingeführt wurden, führt zur fast totalen Unwissenheit darüber bei der breiten Leserschaft der historischen Werke, also bei der überwiegenden Masse der Bevölkerung. Dies allein macht bereits das ganze konventionelle Bild der Vergangenheit, was seine Wahrhaftigkeit betrifft, sehr verdächtig.

So ist das Wort Renaissance in englischer Sprache erst seit 1845 bekannt! Und hat bestimmt nicht blitzschnell nach der Erfindung die ganze Welt der Geschichtsschreibung erobert. Soll das bedeuten, dass die meisten Humanisten noch keine Gedanken über die Wiederbelebung der altgriechischen und altrömischen Kultur machten oder – was noch wahrscheinlicher ist – diese Kultur als eine noch vorhandene oder noch vor kurzer Zeit existierende ansahen? Dass sie sich einfach für alte Schriftsteller und Bildhauer interessierten? Wobei das Wort „alt“ alles Mögliche bedeuten kann: man wird auch nach ca. 50 Jahren sehr alt.

Die Antike oder das griechisch-römische Altertum wurde nach der Eroberung im 15. Jh. von Konstantinopel und den romanischen Herzogtümern in Griechenland durch die Osmanen nach und nach in Italien erfunden. Dort wurden auch die ersten phantastischen chronologischen Weichen für die Antike ausgedacht. Im nächsten Jahrhundert begann man diese chronologischen Phantasien zu ordnen bis es Kalvisius und Scaliger Ende des Jahrhunderts gelang, erste umfangreiche chronologische Tabellen zusammenzustellen. Die deutschen Humanisten und auch Historiker des 17. und 18. Jh. systematisierten und vertieften die Beschreibung der erfundenen Epoche.

Neue Antike aus Stein.

So schufen diese Historiker die Grundlage für die nächste Generation der Antikeliebhaber, die die in den vergangenen 2-3 Jahrhunderten erfundene Geschichte im 19. Jh. in Griechenland zu realisieren begannen. Zuerst haben sie alles entfernt, was ihren Antike besetzten Köpfen nicht entsprach, um eine neue Antike im Stein entstehen zu lassen. Dabei wurden die spätmittelalterlichen Prachtbauten und deren Ruinen zu dem antiken Erbe erkoren und durch Restaurieren und Umbauen in Einklang mit der Gelehrtenvorstellung von der griechischen Antike gebracht. So wurde z. B. aus der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria Mutter Gottes (Parthenos) ein heidnischer Tempel Parthenon.

Danach kamen die Archäologen, die alles, was sie finden konnten, zum antiken Kulturgut erklärt haben, obwohl das die Werke der lokalen und italienischen Meister waren, die im 14.-15. Jh. für die örtlichen Herzoge (Heer zog = ehemalige Heeresführer) gearbeitet haben. Insbesondere im Herzogtum Athen, das zuletzt vor der osmanischen Eroberung von Florenz abhängig war, wurden viele Skulpturen gefunden, die dem italienischen Geschmack entsprachen.

Was wissen wir von dem Athener Mittelalter? Die Hauptquelle ist das Buch „Geschichte der Stadt Athen im Mittelalter“ (ca. 600 S.) von Ferdinand Gregorovius (1821-1891), das in seinem Sammelband „Athen und Athenais“ zu finden ist und ganz am Ende seines Lebens abgeschlossen wurde. Zur Kirche der Jungfrau Maria sagt er „die christliche Religion erhielt das große Heiligtum der antiken Stadtgöttin auf der Akropolis fast unversehrt (weil gerade neu gebaut? – E.G.) […] In der ganzen Geschichte der Transformation antiker Kultusbegriffe und Heiligtümer in christliche gibt es kein Beispiel einer so leichten und vollkommenen Vertauschung als die der Pallas Athene mit der Jungfrau Maria.“ ( S. 51). Dabei traten in Athen „die christlichen Charaktere […] nicht so bedeutend hervor wie in Rom“ ( S. 70). Klar, weil die Athener im Spätmittelalter genau so bauten, wie die ausgedachten „antiken“ Baumeister und Bildhauer.

Für uns ist in erster Linie die konventionelle Geschichte nach etwa 1200 wichtig (was nicht bedeutet, dass ich den Jahresangaben und weiteren Schilderungen der Historiker traue). Historiker behaupten dazu, dass 1204 die französischen Kreuzfahrer Athen eroberten. Danach wurde Athen zusammen mit Böotien und Megaris an den Ritter Othon de la Roche vergeben. 1260 wurde Athen fränkisches Herzogtum. Die Katalanen eroberten Athen 1311, und die Florentiner1387. Die florentinischen Herzöge bauten ihren Palast in die Propyläen der Burg ein und begannen eine neue Bautätigkeit auf der Akropolis. Drei Jahre nach dem Fall Konstantinopels eroberten 1456 Athen die Osmanen unter Mehmet II.

Also beherrschten die romanischen Adligen Athen (und auch weitere Teile Griechenlands) zweieinhalb Jahrhunderte. Zeit genug, um einige Prachtbauten zu errichten und viele Skulpturen und weitere Kunstwerke zu schaffen. Komischerweise finden die Archäologen von dieser Periode fast nichts, weil alle verborgenen Schätze des Athener Bodens der Antike zugeschrieben werden.

Nach vielen grausamen Kämpfen zwischen Griechen und Türken zog 1833 König Otto von Bayern als Herrscher in Athen ein. 1834 erhob er Athen zur Hauptstadt des Königreichs Griechenland. Otto war nur an dem antiken Athen interessiert und ließ viele mittelalterliche und spätere Bauten abreißen. Aus einer lebendigen Stadt mit mittelalterlichem Charakter, die auf der Akropolis existierte, wurde nach Rückbau von Moscheen, Markthallen, Geschäften und Wohnhäusern ein „antikes“ Ruinenfeld.
1834 wurde ein Entwurf Klenzes zur Stadtplanung als Grundlage für alle Bauvorhaben akzeptiert. Nach diesem Plan mussten viele repräsentative Bauten im klassischen Stil errichtet werden. Für die neuen Wohnviertel wurden Typenhäuser entworfen, die der neuen Stadt ein „klassisches“ Aussehen garantieren sollten. Alles musste so die Augen erfreuen, wie nach Vorstellungen der Historiker eine altgriechische Stadt ausgesehen haben soll. Einige Prachtbauten wie die Akademie der Wissenschaften und die Nationale Bibliothek wurden im 19. Jh. im klassischen Stil errichtet, aber der drastische Zuwachs der Bevölkerung machte die Bebauungspläne zunichte.

weiter unter

http://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2012/09/22/die-erfundene-antike-i/

 

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NWO: Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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Der Film ist absolut sehenswert……Informationen können bei Diskussionen und Weiterverbreitung gut genutzt werden….

gerade die verlogene Medien-Beeinflussung gegen demokratische Rechte, PRO-Deutsche und Konservative, wird u.a. in diesem Film anhand von

Beispielen nach-gewiesen.

Bsp: ein Junge ertrank in einem Teich (Fall im Jahre 2000 BILD)…..Bild titulierte: Neonazis ertränkten Kind!

Einige Zeit später wurde einwandfrei nachgewiesen, dass der Junge schwer Herzkrank war und während des Spielens im Teich einen Infarkt bekam. Auf sein lautes Schreien kamen drei junge Männer angerannt und zogen ihn aus dem Wasser…..die drei Männer engagierten sich im konservativen „Heimat-Verein“. Daraus erfand die BILD dann die verlogene „Neonazi“-Geschichte…..wobei: wer sagt denn, dass ein Neonazi auch ein schlechter Mensch ist? Schließlich gibt es unter der linksradikalen menschenverachtenden „Antifanten“-Szene auch sehr, sehr böse und kriminelle Jungs….trotzdem heisst es: „Gutmenschen“….

Übrigens: die Bild entschuldigte sich nie…..und brachte den Bericht mit dem „Herzinfarkt“ auf einer kleinen Rubrik einer Nebenseite. …………..

Der Film geht auch auf die NWO ein und das klar erkennbare Vorgehen, sämtliche Völker abzuschaffen um nur noch einen leicht steuerbaren Einheitsmensch“ zu züchten.

Den erwünschten „Braunie“…….90er IQ….zu blöd zum frei denken……aber zum Befehle empfangen reicht es………Claudia Roth würde da glatt durchfallen: ihr IQ liegt bei ~ 45……..Einwände?

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Bezeichnet man jemanden als gehirngewaschen, so wird dies vielfach als Beleidigung aufgefasst. Dabei sind wir Alle jeden Tag einer Gehirnwäsche ausgesetzt, sei es beispielsweise durch die Medien oder beim Einkaufen durch die Werbeindustrie. Der ehemalige Lobbyist Wolfgang R. Grunwald, der kürzlich ein Buch über die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken veröffentlicht hat, berichtet in der Sendung „Aufgelesen“, welche Erfahrungen er persönlich in diesem Bereich gesammelt hat und wie man sich seiner Meinung nach vor dieser Art von Manipulation schützen kann.

Lobbyismus ist ein Phänomen, das sich üblicherweise vor allem hinter den Kulissen abspielt und worüber in der Öffentlichkeit kaum berichtet wird, schon gar nicht von einem Insider. Wie Grunwald in seinem Buch schreibt, war er nicht nur in der Geschäftsführung eines Konzerns und als Aufsichtsrat in Unternehmen der „Finanzindustrie“ tätig, sondern übte auch die kommerzielle und politische PR- und Lobbyarbeit als Generalsekretär eines Verbandes aus. Diese Funktionen dienten unter anderem der Beeinflussung der öffentlichen Meinung und der lobbyistischen „Bearbeitung“ von Parlamentariern.

Wolfgang R. Grunwald sagt im Interview, dass die Bürger bisher der Meinung waren, dass die westliche „Demokratie“ die Lebensinteressen der Menschen vertritt. Dieser Glaube wurde den Leuten seiner Meinung nach durch Suggestionen verschiedener Art mit viel Aufwand in mehreren Jahrzehnten eingebrannt – in das Bewusstsein und Unterbewusstsein.

Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie

Eine Möglichkeit, das Denken und Handeln der Menschen gezielt zu konditionieren und zu beeinflussen geschieht mittels NLP (neurolinguistische Programmierung). In der Regel werden NLP-Methoden eingesetzt, um die eigenen Wahrnehmungs- und Kommunikations-Fähigkeiten, den eigenen Zustand und die Gefühlslage zu verbessern oder auch den kommunikativen Umgang mit anderen Menschen beispielsweise in der Partnerschaft, im Verkauf oder der Mitarbeiterentwicklung. In NLP ist die Arbeit mit Glaubenssätzen, Glaubenssystemen und Werten ein wichtiger Bereich. Glaubenssätze, die „von Außen“ kommen, werden als gegeben – als Naturereignis hingenommen und selten hinterfragt. Damit ist es möglich, dass mit solchen Meta-Glaubenssätzen, die jenseits der persönlich-familiär-beruflich erlebbaren Ebene stammen, sondern aus Medien, Politik & Wirtschaft, gezielt Einfluss auf das Weltbild und Verständnis der Bürger zu nehmen. 

Meta-Glaubenssätze haben die Eigenart, dass sie von Einzelnen in der Regel in ihrem inneren Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden können. Zur Verdeutlichung fragt Autor Grunwald im Interview: „Oder haben sie schon einmal auf dem Schoß von Angela Merkel, Hussein Obama oder Ben Bernanke gesessen?“ Meta-Glaubenssätze werden somit kaum reflektiert, aber dennoch in das eigene Denken und Fühlen übernommen. Dies hat dann erhebliche Auswirkungen auf die Denk-, Werte- und Gefühlswelt eines jeden Einzelnen von uns. So suggeriert und schafft das bestehende politische System laut der Aussage von Grunwald im Ergebnis erst eine bestimmte Vorstellung von der Welt. Der Bürger selbst glaubt allerdings, wenn er lange genug der Beeinflussung durch die Medien ausgesetzt war, dieses Modell von Welt sei seine ureigene Vorstellung. Dieses innere Bild produziert gleichzeitig „Gefühls-Zustände“ im einzelnen Bürger, die dann die Medien uns als „Zeitgeist“ „zurück- verkaufen“ also spiegeln z.B. in Form demoskopischer Umfrage-Ergebnisse.

Auf die einzelnen Details der Beeinflussung anhand von zahlreichen Beispielen sowie Lösungsansätze geht Wolfgang R. Grunwald in seinem Buch, wie auch im nachfolgenden Interview mit ExtremNews ein.

Abschließend soll nicht verschwiegen werden, dass Wolfgang R. Grunwald mit seinem Buch Die erfolgreichsten Gehirnwäsche Techniken – Der Globalisierungs-Fanatiker nicht nur mit dem Tabu bricht, über seine Arbeit als Lobbyist zu berichten, sondern auch über seine Erfahrung und Meinung zu einem sehr schwierigen politischen Thema und zwar aus einer Richtung, die hierzulande Null-Toleranz genießt. Es geht dabei um sogenanntes rechtes Gedankengut. So sind Kommentare auf Amazon zum Buch, wie beispielsweise „Schon nach wenigen Seiten stolpert man jedoch über zunehmende Nazi-Propaganda im NLP-Kleid…“ oder „…leider musste ich im Laufe des Lesens zunehmend erkennen, wie mir faschistoides Gedankengut präsentiert wurde …“, nur eine logische Folge. Was aber ebenfalls Null-Toleranz verdient, ist die Tatsache, dass, wie Grunwald uns sehr glaubhaft versicherte, es nächtliche Angriffe bisher unbekannter Gruppen gegen die Buchdruckerei und Fahrzeuge unbeteiligter Nachbarn gab. So seien allein im Monat der Produktion vier Angriffe erfolgt. Die Frage, die sich die ExtremNews Redaktion nach dem Lesen des Buches gestellt hat, ist: Wieso löst das Thema einer „rechten Denkweise“ bei den Menschen solche Reaktionen aus, die sogar bis zur Gewalt gehen, während eine „linke Denkweise“ überwiegend von der Bevölkerung toleriert wird. Sind wir Alle einschließlich unserer Redakteure wirklich so manipuliert bzw. gehirngewaschen, dass man beim Thema „rechtes Gedankengut“ nicht neutral reagiert oder einen sachlichen Diskurs führt? Sollte dies wirklich so sein, dann hätte der Autor Wolfgang R. Grunwald wirklich ein wunden Punkt getroffen und die Fälle in seinem Buch passend gewählt. Die Antwort darauf muss jeder für sich selbst finden. Beachtet werden sollte dabei, dass jegliche extreme Denkweise, sei es eine rechte oder linke sowie dogmatisches Handeln bisher noch nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis für Alle geführt hat.

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http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/d0dd14a087a29f6

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Ernest Hemingway …ein Deutschenhasser und Massenmörder…

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


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Leider erschoss er sich viel zu spät selber

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Nobelpreisträger Ernest Hemingway brüstete sich, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben – eine Spurensuche.

Günter Grass hatte Glück. Als der Angehörige der Waffen-SS im April 1945 in amerikanische Gefangenschaft geriet, war ein anderer späterer Literaturnobelpreisträger eben in die USA zurückgeflogen: Ernest Hemingway. Wäre Grass ihm in die Hände geraten, hätte ihm dies passieren können:

„Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.

Eine He-Man-Pose? Ernest Hemingway war ein begeisterter Jäger zu Wasser und zu Lande. Man kennt die Trophäenbilder des Großwildjägers, seine Lust am Stierkampf und seine Reportagen. „Ich töte gerne“, hatte er sogar verlautbart.

1944 folgte Hemingway als Kriegsberichterstatter den alliierten US-Truppen in die Normandie. Acht Monate, bis zum 6. März 1945, begleitete er das 22. Regiment der Vierten Infanterie-Division im Rang eines Offiziers, bemerkenswerterweise teils auch im Auftrag des OSS, der Vorgängerorganisation der CIA. „Wir habens hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe“, schrieb er an Mary Welsh.

In Rambouillet ließ er sich mit Zustimmung des OSS-Obersten David Bruce zum inoffiziellen Gouverneur ernennen. Da er fließend Französisch sprach, beruhigte er die Bevölkerung, hielt die Stadt, ließ die feindlichen Stellungen auskundschaften – und verhörte deutsche Gefangene. In dem 50 Kilometer vor Paris gelegenen Ort trug er ein ganzes Waffenarsenal zusammen und entfernte überdies von seiner Uniform die Zeichen des Kriegsberichterstatters, weiß sein Biograph A. E. Hotchner.

Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.

Dass der Nobelpreisträger gegen die Genfer Konvention verstoßen hat, verschweigen selbst seine Bewunderer nicht. Mit der Zahl und Details konfrontiert, wiegeln sie aber meist ab: Man müsse verstehen, es sei Krieg gewesen. Hemingway hat zwar immer dick aufgetragen, den Macho demonstriert – aber was trieb ihn ohne Not zu diesem Eingeständnis? Die Briefe blieben bis heute in allen Ausgaben unkommentiert.

Obwohl es keinen Zeugen für die 122 Morde gibt, mit denen er prahlt, sind jedoch nicht wenige Verehrer entsetzt über den „Massenmörder an deutschen Kriegsgefangenen“ (Alfred Mechtersheimer): Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte daraufhin 2002 ihr Festival „Hemingway Days“ ab.

Hemingway bekennt sich zu Kriegsverbrechen – wie nobel ist der Nobelpreis eigentlich noch?

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://heimatlobbydotcom.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=46976&action=edit

http://www.focus.de/kultur/buecher/buch-ich-toete-gerne_aid_215538.html

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/003-d/054-schlagzeile-Hemingway-erschoss-122-dt-kriegsgefangene-sommer1945.jpg

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager002-unglaublichkeiten-erdloecher-1mio-opfer-Leichen-in-Belgien.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager003-gr-Luege-dt-Leichen-als-jued-Leichen-ausgegeben.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/

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http://terraherz.at/2013/10/27/ich-toete-gerne/#comment-55348

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Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen

Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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Der Wochenrückblick…..paz39

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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panorama39-13.

medien, audio

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Der Retter / Warum Christian Lindner genau der Richtige ist, wie wir die AfD doch noch entlarven, und wie man uns diesmal beklauen will

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Die Menschen sind schlecht. Kein Loch ist tief genug, als dass sich die Freidemokraten drin verstecken könnten vor der Häme, mit der sie von allen Seiten übergossen werden. Woher nur diese Missgunst? Die Liberalen haben in den vergangenen vier Jahren schließlich so gut wie alle ihre Positionen geräumt! Da gab es doch gar nichts mehr, wofür man sie hätte hassen können. Und trotzdem …

Ach, was soll’s. Die rappeln sich schon wieder auf. Auf dem traurigen Marsch durch die außerparlamentarische Wüste hat sich den Freidemokraten bereits eine neue Lichtgestalt vorangestellt. Christian Lindner ist der neue Hoffnungsträger. Obwohl erst 34 Jahre alt, hat er schon reichlich politische Erfahrung. Wir alle kennen ihn als FDP-Generalsekretär, der er von 2009 bis Ende 2011 war.

Lindner hat sogar den Koalitionsvertrag zwischen Liberalen und Union mit ausgehandelt, der die Grundlage bilden sollte für die vier erfolgreichen Regierungsjahre, für welche die FDP nun angemessen vom Wähler entlohnt wurde.

Als Generalsekretär hat er den Mitgliederentscheid in der FDP gegen den Euro-Rettungsschirm dermaßen perfide zurechtgefingert, dass sein Scheitern sichergestellt war. Dafür ließ sich Lindner ein ganzes Bündel von Maßnahmen einfallen: Das Verfahren wurde derart kompliziert gestaltet, dass viele gar nicht durch­blickten; laut dem FDP-Finanzexperten Frank Schäffler hatten zudem viele Parteimitglieder gar keine Abstimmungsunterlagen bekommen, und die Beteiligungszahlen waren Schäffler zufolge nur dem Bundesvorstand bekannt.

Kurz und gut: Der Mitgliederentscheid war ein politisches Meisterstück, mit dem sich Lindner für höhere Weihen und Schweinereien qualifiziert hat. Wenn Politik ein schmutziges Geschäft ist, dann sind Leute wie er unverzichtbar.

Gleich nach dem Entscheid ist er dennoch zurückgetreten als Generalsekretär. Das allerdings nicht, weil ihm einige FDP-Lokalpolitiker „Manipulation“ der Abstimmung vorgehalten haben, sondern weil er Guido Westerwelle als Parteichef ablösen wollte. Das wurde dann nichts, weshalb Christian Lindner nach Nord­rhein-Westfalen zurückkehrte, um dort auf seine zweite Chance zu warten. Die ist nun da.

Berufspolitikern wird manchmal vorgehalten, dass sie außer Politik nichts können, keinen richtigen Beruf ausgeübt und daher keine Ahnung vom „richtigen Leben“ hätten. Deshalb schmeißen sie auch so sorglos mit Steuergeldern um sich, heißt es.

Das braucht sich der neue FDP-Hoffnungsträger nicht sagen zu lassen. Er war nämlich schon als Unternehmer in der freien Wirtschaft unterwegs und hatte dabei durchaus intimen Kontakt zu Steuergeldern. So gründete er im Mai 2000 mit zwei Freunden die Firma „Moomax GmbH“. Ziel war es, „Internet-Avatare“ herzstellen. Was das ist? Meine Omi hätte es „Tüdelkram“ genannt. Die las aber auch keine Science-Fiction-Romane. Dort hatte Lindner die Idee her, wie es in einem Porträt des Politikers im „Handelsblatt“ heißt. Tüdelkram also.

Mit einem saftigen Kredit der staatlichen KfW-Bankengruppe ging es schneidig an den Start, und danach ebenso rasant in die Tiefe. Im Oktober 2001 war „Moomax“ endgültig pleite. Und das KfW-Geld, immerhin öffentliches Eigentum? 1,4 Millionen Euro waren futsch.

Und Lindner? Der war schon im Mai 2001 mit seinen 21 Jahren als jüngster Abgeordneter in den NRW-Landtag eingezogen, wo er nach dem etwas holprigen Start als Jungunternehmer eine zweite Karriere als Berufspolitiker begann, die nun ihrem glanzvollen Zenit entgegenstrebt – als Retter seiner gestrauchelten Partei. Erst wenn man sich vor Augen führt, wen sich die Liberalen da zu ihrer Rettung herbeiflehen, ahnt man, wie tief die Partei gefallen ist.

Lindner hat nicht bloß eine Firma mit in den Sand gesetzt, er hat auch schon Geschichte geschrieben: Mit dem Zurechtbiegen des FDP-Mitgliederentscheids zum „Rettungsschirm“ hat er den Startschuss für eine Entwick­lung abgefeuert, die mehr als ein Jahr später zur Gründung der Alternative für Deutschland führen sollte. Denn mit dem dreisten Schmierenstück hatte der FDP-Generalsekretär die letzten Hoffnungen in den Staub getreten, dass Euro-Kritiker bei den Liberalen jemals durchdringen könnten.

Sie mussten sich also eine eigene Heimat bauen. Und es wäre fast soweit gekommen, dass sie damit in den Bundestag eingezogen wären. Unfassbar, kaum einer ahnt, welche Laus uns da beinahe in den parlamentarischen Pelz gekrochen wäre! Der Journalist und Werbetexter Sascha Lobo schon. Den kennen Sie, das ist der rundliche Enddreißiger mit dem roten Irokesenschnitt, der öfter in Talkshows auftaucht, um wichtige Dinge zu sagen über … hab’ ich vergessen. Lobo hat Schreckliches aufgedeckt, noch am Wahlabend: Im Netz, so klärte er das entsetzte Fernsehpublikum auf, kursiert ein Bild, das AfD-Chef Bernd Lucke zeigt, wie er seinen Anhängern mit der erhobenen rechten Hand zuwinkt. Außerdem erinnerte Lobo daran, dass Lucke gesagt habe, es gebe „Entartungen in der Demokratie“.

Ja und, fragen Sie? Dann haben Sie nicht mitbekommen, wie man heutzutage die wahre Gesinnung seiner Zeitgenossen entlarvt. Früher fragten wir einfach „Wie denken Sie hierüber?“ oder „Was sagen Sie dazu?“, und bald hatten wir eine Ahnung, wo der Mensch politisch steht.

Heute geht das anders: Man schleicht den Leuten hinterher, schreibt möglicherweise verdächtige Wörter auf, lichtet Handbewegungen ab oder spitzelt heraus, wer sich mit wem getroffen hat. Dann stellt man das alles in einen atemberaubenden Zusammenhang, fühlt sich an die NS-Zeit „erinnert“ und ist „tief besorgt“, wenn nicht gar „alarmiert“. Kurz und gut: Wenn der Lucke nun auch noch „Autobahn“ sagt, haben wir ihn überführt.

Schaden hat er ja auch genug angerichtet, selbst wenn seine AfD nicht ins Parlament kam. Seit Monaten musste alles Mögliche angehalten werden im Prozess der Euro-Staaten und -Bankenrettung. Die Verantwortlichen fürchteten, dass es bei den Deutschen zu Fehlentscheidungen an der Urne führen könnte, wenn man ihnen zu früh verrät, auf welche Weise sie als nächstes vom Euro profitieren sollen.

Bereits im Mai wollte die Europäische Zentralbank (EZB) einen „Stresstest“ bei 130 Großbanken einleiten. Das hat sie lieber auf einen anderen Monat verschoben. Man einigte sich auf den September.

Solche Tests gab es schon, die Ergebnisse waren aber ebenso ermutigend wie gezinkt. Nun soll es ehrlicher zugehen, was einen üblen Haken hat: Insider fürchten, dass derart Grausiges zum Vorschein kommt, dass etliche Banken gleich nach Bekanntwerden ihrer Testresultate aus den Latschen kippen.

Also hat Yves Mersch, luxemburgischer Vertreter im EZB-Direktorium, die Euro-Staaten (vor allem Deutschland) ultimativ aufgefordert, vor dem Test Not-Kredite bereitzustellen, um wankende Banken sofort mit Milliarden aus der Steuerkasse auffangen zu können. Er will einen Blankoscheck von uns.

Wie? Hatte man uns nicht versprochen, die Bundesregierung werde sicherstellen, dass das Geld der deutschen Sparer niemals verpfändet werde, um strauchelnde Banken in anderen Ländern zu retten? Sicher doch! Aber um uns als „Sparer“ geht es hierbei gar nicht. Man zieht uns in unserer Eigenschaft als Steuerzahler das Fell über die Ohren, nicht als Sparer, und das ist doch ganz etwas anderes.

Auf den Punkt gebracht: Während Herr Schäuble unsere linke Tasche mithilfe der „strengsten Stabilitätskriterien“ eisern bewacht, beklauen sie uns einfach aus der rechten Tasche. Ist ein alter Trick versierter Straßendiebe: Einer wiegt dich in Sicherheit, indem er deinen Freund spielt, damit sein Komplize dich ungestört ausnehmen kann. Es geht wieder voran in Europa.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Leibwächter Rochus Misch — Ehre und Treue bis zum Ende

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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Rochus-Misch-old

Nach dem Ableben 1) des persönlichen Adjutanten Hitlers Otto Günsche (2003) , 2) der Sekretärin Traudl Junge ( 2002) und 3) von Hitlers persönlichem Kameramann Walter Frentz (2004) , war 4) Rochus Misch bis zum 5. September 2013, als er verschied nach einem Morgen der Gartenarbeit, der allerletzte Augenzeuge des Tuns im geschichtsträchtigen innersten Kreise des Dritten Reiches.

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grosser Artikel bei

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http://heimatlobby.com/2013/09/27/hitlers-freund-und-leibwachter-rochus-misch-ehre-und-treue-bis-zum-ende/

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