Kampf gegen GRÜN…die neue Broschüre…


dieses Flugblatt können Sie in beliebiger Menge kostenlos, möglichst per Fax oder E-Mail bestellen

In den nächsten Monaten wird sich entscheiden, ob die Grünen in Deutschland noch mehr Macht und Einfluß bekommen, ihre Bevormundung der Menschen durchsetzen und ihr anti-deutsches Gift bis zur Unerträglichkeit verspritzen können.

Der konservative Buchautor Peter Helmes, der auch Mitbegründer der Deutschen Konservativen ist, hat in den vergangenen Wochen die schlimmsten Sprüche der Grünen zusammengetragen.

Das alles wird er kommentiert in einer bald erscheinenden Broschüre veröffentlichen. Erinnern Sie sich? Die Broschüre erscheint mit dem Titel „Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen“. Nicht noch einmal anfordem. Sie hat sich im Druck ein wenig verzögert.

Europawahlen, Landtagswahlen • in Bremen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Kommunalwahlen unter anderem in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Die Grünen konnten nur so stark werden, weil sie – mit Ausnahme von der CSU – von allen geschont werden. Koalitionspartner. Nachtigall, ick hör dir trapsen.

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Ehrenpräsident: Heinrich Lummer, Bürgermeister und Innensenator a.D.

Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt Bis 2010 Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Casimir Prinz Wittgenstein, Europa-Abgeordneter a.D. t Kuratorium: Vorsitzende Gabriele Ossmann – Rat der Ältesten: Vorsitzender Dr. Gustav Krüger t Ehrenpräsident bis 1997: Chlodwig Prinz zur Lippe t Schwester-Organisation in Lettland, Litauen und Estland, Aufbau-Organisation in Österreich Deutsche Postbank – Konto-Nr. 333 33 205 – BLZ 200 100 20 – IBAN: DE 86 2001 0020 0033 3332 05 – BIC: PBNKDEFF

Internet: http://www.konservative.de – E-Mail: info@konservative.de

Die Deutschen Konservativen e.V.

Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60

Deutschland, meine Heimat, was haben sie nur aus Dir gemacht


ODER

Am 16.12.2018 veröffentlicht

Deutschland gestern und heute. Eine mehr als unschöne Entwicklung. Aber wir geben nicht auf und tun, was wir können!

44 Alben mit 1083 Video-Beiträgen…für Aufklärung, Freie Meinung, Widerstand, Heimat…


44 Alben

6 Video
Chris Ares

vor einem Monat aktualisiert
7 Video
Aufklärung

vor zwei Tagen aktualisiert
35 Video
Tim Kellner Polizei-Hauptkommisar a.D.

vor vier Stunden aktualisiert
2 Video
Musik unserer Ahnen für uns

vor zwei Monaten aktualisiert
9 Video
Reichsdeutsche, Vril, Templer, Orden u.m.

vor zwei Monaten aktualisiert
61 Video
Emi – Irlmaier

vor 7 Tagen aktualisiert
2 Video
Wehrmacht und SS

vor zwei Monaten aktualisiert
34 Video
Wahrheit spricht Klartext

vor 11 Tagen aktualisiert
3 Video
Deutsch-österreichische Kultur

vor 6 Monaten aktualisiert
14 Video
EXTRAS

vor vier Tagen aktualisiert
5 Video
Eva Hermann

vor einem Monat aktualisiert
8 Video
Ingo Köth

vor drei Monaten aktualisiert
16 Video
Peter Schmidt NSL

vor 8 Tagen aktualisiert
32 Video
Recht und Wahrheit

vor drei Tagen aktualisiert
6 Video
Deutsche Gedenktage

vor 28 Tagen aktualisiert
160 Video
VOLKSLEHRER

vor vier Tagen aktualisiert
11 Video
Flesch, Oliver

vor vier Stunden aktualisiert
2V ideo
Ulfkotte, Udo

vor 8 Monaten aktualisiert
20 Video
Identitäre – Sellner, Martin ;

vor einem Monat aktualisiert
1 Video
Reconquista Germanica

vor 10 Monaten aktualisiert
40 Video
Altnickel, Werner

vor einem Monat aktualisiert
41 Video
Deutsche Reich

vor 23 Tagen aktualisiert
5 Video
Prophezeiungen

vor drei Monaten aktualisiert
1 Video
Tier- Heimatschutz

vor einem Jahr aktualisiert
2 Video
5Video
deutsch-österreichisches RADIO Honsik

vor 27 Tagen aktualisiert
2Video
64 Video
WIDERSTAND – KÄMPFEN

vor einem Tag aktualisiert
82 Video
Aktuell…

vor zwei Tagen aktualisiert
6 Video
germanische Mythologie

vor 7 Monaten aktualisiert
9 Video
Vorlesungen Bücher

vor einem Monat aktualisiert
16 Video
deutsche Gebiete

vor drei Tagen aktualisiert
9 Video
Germanen

vor fünf Monaten aktualisiert
24 Video
deutsch/österreichische Geschichte

vor vier Stunden aktualisiert
2Video
Filme aus der Zeit 33 bis 45

vor 6 Monaten aktualisiert
14 Video
4Video
Vincent Reynouard – HC, SS und mehr

vor drei Monaten aktualisiert
37 Video
Tobler

vor 7 Tagen aktualisiert
51 Video
Geschichts-Aufklärung

vor einem Monat aktualisiert
24 Video
Ursula Haverbeck

vor vier Monaten aktualisiert
39 Video
Adolf

vor zwei Monaten aktualisiert
63 Video
TTA Dennis

vor vier Stunden aktualisiert

Entdecke Deutschland Deine Heimat


rundertischdgf.wordpress.com
Unsere Leserin Maria L. aus Landshut schickte uns wieder Bilder mit…
Zur Illustration unserer Seite überließ uns Horst Jacobowsky dieses Bild…
rundertischdgf.wordpress.com
Maria L. aus Landshut schickte uns heute wieder einige Bilder aus…

Baden für den Endsieg PRORA auf Rügen im Wandel der Zeiten HEIMAT


 

Am 17.09.2018 veröffentlicht

Ich verbrachte ein paar Tage in Binz auf der Ostseeinsel Rügen. Die dortige Bäderarchitektur weckte mein besonderes Interesse, am meisten das kolossale KdF-Bauwerk in Prora – mit diversen angeschlossenen Dokumentationszentren. Das Gebäude ist bis heute nicht vollendet, die Bauaktivitäten aber so intensiv wie lange nicht mehr. Doch sehet und höret selbst! #volkslehrer #prora #rügen #ostsee

Deutsche Dichter und Gelehrte: Karl Bröger (1886 – 1944): Deutschland stirbt nicht


 

Karl Bröger, Sturz und Erhebung – Gesamtausgabe der Gedichte, Eugen Diederichs Verlag, Weimar 1943, 243 Seiten.

Karl Bröger (1886 – 1944), in die Geschichte der deutschen Literatur eingegangen, aber heute fast vergessen, war ein deutscher Arbeiterdichter. Wilhelm Kusserow schrieb über ihn:

Karl Bröger wurde in Nürnberg am 10.3.1886 geboren und starb dort am 8.5.1944. Er war erst Fabrikarbeiter, fiel durch seine Gedichte auf, wurde dann Redakteur der Fränkischen Tagespost. Auch Erzählungen gehören zu seinem Werk Sein autobiographischer Roman „Der Held im Schatten“ (1920) zeigt den Weg eines Fabrikarbeiters zur Nation. Mit dem Erleben im 1. Weltkrieg befaßt sich „Bunker 17“. Auch zwei seiner vier Gedichtsammlungen kreisen um das Soldatentum: „Kamerad, als wir marschiert“ (1916) und „Soldaten der Erde“ (1918), beide aus unmittelbarem Kriegserleben geschaffen. Seine Person und sein Werk widerlegen eindrucksvoll die marxistische Geschichtslüge, daß der Arbeiter kein Vaterland habe und auch keines haben solle, da dies nur ein Begriff der Kapitalisten sei.

Zwei kleine Gedichte von ihm als Kostprobe:

HEIMAT

Morgensonne lächelt auf mein Land,
Wälder grünen her in dunklem Schweigen.
Jedem Schatten bin ich nah verwandt,
jedes Leuchten nimmt mich ganz zu eigen.

Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir!
Löst sich doch kein Hauch von diesen Lungen,
den du nicht vorher und jetzt und hier
erst mit deinem Hauche hast durchdrungen.

Deine Berge ragen in mir auf,
deine Täler sind in mich gebettet;
deiner Ströme, deiner Bäche Lauf
ist an alle Adern mir gekettet.

Steht kein Baum auf deiner weiten Flur,
der nicht Heimat wiegt mit allen Zweigen;
und in jedem Winde läuft die Spur
einer Liebe, der sich alle neigen.

~~~

NICHTS KANN UNS RAUBEN

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserm Land;
Es zu erhalten
Und zu gestalten,
Sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten
Und zu gestalten:
Deutschland stirbt nicht!

.

https://estomiles.wordpress.com/2017/08/21/karl-broeger-1886-1944-deutschland-stirbt-nicht/

Deutsche Dichter und Gelehrte: Karl Bröger (1886 – 1944): Deutschland stirbt nicht


 

Karl Bröger, Sturz und Erhebung – Gesamtausgabe der Gedichte, Eugen Diederichs Verlag, Weimar 1943, 243 Seiten.

Karl Bröger (1886 – 1944), in die Geschichte der deutschen Literatur eingegangen, aber heute fast vergessen, war ein deutscher Arbeiterdichter. Wilhelm Kusserow schrieb über ihn:

Karl Bröger wurde in Nürnberg am 10.3.1886 geboren und starb dort am 8.5.1944. Er war erst Fabrikarbeiter, fiel durch seine Gedichte auf, wurde dann Redakteur der Fränkischen Tagespost. Auch Erzählungen gehören zu seinem Werk Sein autobiographischer Roman „Der Held im Schatten“ (1920) zeigt den Weg eines Fabrikarbeiters zur Nation. Mit dem Erleben im 1. Weltkrieg befaßt sich „Bunker 17“. Auch zwei seiner vier Gedichtsammlungen kreisen um das Soldatentum: „Kamerad, als wir marschiert“ (1916) und „Soldaten der Erde“ (1918), beide aus unmittelbarem Kriegserleben geschaffen. Seine Person und sein Werk widerlegen eindrucksvoll die marxistische Geschichtslüge, daß der Arbeiter kein Vaterland habe und auch keines haben solle, da dies nur ein Begriff der Kapitalisten sei.

Zwei kleine Gedichte von ihm als Kostprobe:

HEIMAT

Morgensonne lächelt auf mein Land,
Wälder grünen her in dunklem Schweigen.
Jedem Schatten bin ich nah verwandt,
jedes Leuchten nimmt mich ganz zu eigen.

Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir!
Löst sich doch kein Hauch von diesen Lungen,
den du nicht vorher und jetzt und hier
erst mit deinem Hauche hast durchdrungen.

Deine Berge ragen in mir auf,
deine Täler sind in mich gebettet;
deiner Ströme, deiner Bäche Lauf
ist an alle Adern mir gekettet.

Steht kein Baum auf deiner weiten Flur,
der nicht Heimat wiegt mit allen Zweigen;
und in jedem Winde läuft die Spur
einer Liebe, der sich alle neigen.

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NICHTS KANN UNS RAUBEN

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserm Land;
Es zu erhalten
Und zu gestalten,
Sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten
Und zu gestalten:
Deutschland stirbt nicht!

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Ehre Wahrheit Heimat …Pflichtenheft der Deutschen. Von Horst Mahler


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  1. Glaube an dein Volk und du glaubst wahrhaft an dich selbst.

  2. Liebe dein Volk und du wirst wahrhaft geliebt.

  3. Verlache die Lügen der Sieger und erforsche die Wahrheit im Vertrauen auf dein Volk!

  4. Verachte die Diener der Lüge, denn sie säen Haß und bringen Zerstörung über die Völker!

  5. Führe die an der Lüge Erblindeten, damit sie nicht straucheln! Heile ihre verletzten Seelen! Ertrage geduldig ihren Haß, denn sie sind Opfer der feindlichen Lügenpropaganda. Sie sind unsere Brüder und Schwestern. Pflege sie, wie ein gesittetes Volk seine verwundeten Krieger pflegt!

  6. Wisse, daß nichts stärker ist als der Geist und fürchte dich nicht vor den Tötungsmaschinen unseres Feindes, denn sie sind wertloser Schrott, wenn der Geist sich von ihm abwendet!

  7. Wisse, daß unserem Volk die Wissenschaft als Wissen vom Absoluten Geist gegeben ist! Aus diesem Wissen erwächst unserem Volk die Kraft zur Überwindung der Anti-Nation, die weltweit die Völker versklavt und ausmordet.

  8. Wisse, daß Haß die Wahrheit verdunkelt und die Gerechtigkeit schmäht! Wer sich von Haß leiten läßt, streitet nicht für die Wahrheit und nicht für Gerechtigkeit. Er wird zum Racheengel – wie unser Feind.

  9. Wisse, daß allein durch den Feind unsere wahrhafte Größe erscheint, die die Welt befreit. Also verfluche nicht den Feind, sondern schließe ihn in deine Gebete ein, auf daß er des Wissens vom Absoluten Geist teilhaftig werde.

  10. Gib der Wahrheit deine Stimme, wo immer du bist! Die Wahrheit siegt, indem wir sie unerschrocken aussprechen

Korrekte Kopie_Ehre_ Wahrheit_Heimat_Horst Mahler

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https://estomiles.wordpress.com/

Wer hat die Macht auf dem Planeten…


ddbnews R.

Viele Gläubige wissen die Hintergründe nicht, wissen nichts über kanonisches Recht, verehren das ,was sie unterdrückt und welchem unglaublichen Betrug sie zum Opfer fallen.

Warum werden alle Häupter vom Papst gekrönt, was hat es auf sich mit dem Glauben, warum soll man nicht vom Baum der Erkenntnis essen, wobei essen hier natürlich als Metapher zu verstehen ist und heißt nichts anderes, als Du sollst glauben aber nicht wissen.

Hat die Kirche nicht immer nur Unheil angerichtet, gibts nicht jede Menge Skandale hinter heiligen Mauern, Kindesmissbrauch pädophiler Popen, das Reine und Unbefleckte zu benutzen und zu schänden, Macht darüber zu haben ?

Die Fälschung der Christenheit und ihrer Herkunft, das sich Bemächtigen alten Wissens zu eigenen Zwecken, auch das ist etwas, was jedem vernunftbegabten Wesen die Augen öffnen sollte.

Warum wohl ist der Papst gegen Völkerrecht und damit folgt  er weiter  den Schritten zur NWO, warum soll das Abstammungsprinzip ius sanguis;
ius sanguinis
Jus sanguinis

und damit die Wurzel jedes Menschen zur Heimat wegfallen ?

Heimat- und bodenlose Völker und Menschen sind entwurzelt und somit leichter zu indoktrinieren und zu versklaven. Man soll am Ende Weltbürger werden!

Aus der Vielfalt will man mittels Toleranz eine Einfalt schaffen !

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https://ddbnews.wordpress.com/2017/09/02/wer-hat-sich-die-macht-auf-dem-planeten-angeeignet/

Deutsche Dichter und Gelehrte: Karl Bröger (1886 – 1944): Deutschland stirbt nicht


 

Karl Bröger, Sturz und Erhebung – Gesamtausgabe der Gedichte, Eugen Diederichs Verlag, Weimar 1943, 243 Seiten.

Karl Bröger (1886 – 1944), in die Geschichte der deutschen Literatur eingegangen, aber heute fast vergessen, war ein deutscher Arbeiterdichter. Wilhelm Kusserow schrieb über ihn:

Karl Bröger wurde in Nürnberg am 10.3.1886 geboren und starb dort am 8.5.1944. Er war erst Fabrikarbeiter, fiel durch seine Gedichte auf, wurde dann Redakteur der Fränkischen Tagespost. Auch Erzählungen gehören zu seinem Werk Sein autobiographischer Roman „Der Held im Schatten“ (1920) zeigt den Weg eines Fabrikarbeiters zur Nation. Mit dem Erleben im 1. Weltkrieg befaßt sich „Bunker 17“. Auch zwei seiner vier Gedichtsammlungen kreisen um das Soldatentum: „Kamerad, als wir marschiert“ (1916) und „Soldaten der Erde“ (1918), beide aus unmittelbarem Kriegserleben geschaffen. Seine Person und sein Werk widerlegen eindrucksvoll die marxistische Geschichtslüge, daß der Arbeiter kein Vaterland habe und auch keines haben solle, da dies nur ein Begriff der Kapitalisten sei.

Zwei kleine Gedichte von ihm als Kostprobe:

HEIMAT

Morgensonne lächelt auf mein Land,
Wälder grünen her in dunklem Schweigen.
Jedem Schatten bin ich nah verwandt,
jedes Leuchten nimmt mich ganz zu eigen.

Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir!
Löst sich doch kein Hauch von diesen Lungen,
den du nicht vorher und jetzt und hier
erst mit deinem Hauche hast durchdrungen.

Deine Berge ragen in mir auf,
deine Täler sind in mich gebettet;
deiner Ströme, deiner Bäche Lauf
ist an alle Adern mir gekettet.

Steht kein Baum auf deiner weiten Flur,
der nicht Heimat wiegt mit allen Zweigen;
und in jedem Winde läuft die Spur
einer Liebe, der sich alle neigen.

~~~

NICHTS KANN UNS RAUBEN

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserm Land;
Es zu erhalten
Und zu gestalten,
Sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten
Und zu gestalten:
Deutschland stirbt nicht!

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https://estomiles.wordpress.com/2017/08/21/karl-broeger-1886-1944-deutschland-stirbt-nicht/

Der Weltfrieden liegt in der Hand der Deutschen


Ver­trag von Versailles v. 28.6.1919 in Wahrheit ein Handelsvertrag

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3


Mit der Errichtung von Moscheen verändert sich häufig das Wohnumfeld.

Ein großer Neubau mit Minarett, Kuppel und Halbmond drückt islamische Macht- und Geltungsansprüche sowie den Willen zur Dauer-Präsenz aus – dies in Pfaffenhofen an einer Hauptstraße am Ortseingang. Nachbarn wird ihre Heimat fremd. Sie reagieren und ziehen fort. Es wird mit den Füßen abgestimmt. Immobilien verlieren an Wert. So denken auch Anwohner an der Hohenwarter Straße bereits an Wegzug und Verkauf. Durch Zuzug könnten hier dann stellenweise ähnliche Entwicklungen einsetzen wie in Teilen von Mainburg.

Vielerorts in Europa zeichnen sich zwischen Gruppen von Muslimen und Nicht-Muslimen Konflikte ab. Zwietracht besteht auch zwischen verschiedenen islamischen Parteien aufgrund von Konfession und Herkunft. Ankara trägt zusätzlich zu Spannungen bei. Man richte den Blick auf den Umgang der Türkei mit ihren religiösen Minderheiten und die Außenpolitik der türkischen Regierung.

Türkischer Staat zieht Fäden

Der Verein gehört dem Dachverband „Ditib“ mit Sitz in Köln an.

Das ist die Deutschlandorganisation der Religionsbehörde der Türkei. Sie wird von einem türkischen Diplomaten geführt und ist Eigentümer des Grundstücks. Der Verband ermöglicht dem türkischen Staat Einflussnahme auf die Türken in unserem Land, auch auf diejenigen unter ihnen mit deutscher Staatsbürgerschaft.  Die Türkei will die türkisch-islamische Identität bei ihnen stärken und beansprucht ihre Loyalität.

Als Imame kommen türkische Beamte zum Einsatz, die in der Regel auch nach mehrjähriger Anwesenheit der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Moscheen wirken so als parallelgesellschaftliche Zentren.

Islam-Ausbreitung – Bruch mit 1500 Jahren bayerischer Identität 

Mit einem derartigen Monumentalbau würde sich Pfaffenhofen bei den Klein- und Mittelstädten an die Spitze einer Entwicklung in ganz Oberbayern stellen. Mit verstärktem Zuzug von Muslimen wäre zu rechnen, begünstigt durch weitere Zuwanderung aus dem Ausland, hohe Geburtenraten sowie die günstige Lage, Infrastruktur und wirtschaftliche Situation Pfaffenhofens. Islamische Organisationen in der Umgebung würden sich auf das Beispiel berufen und Ähnliches wie an der Hohenwarter Straße anstreben.

Nur ein Teil der türkischen Muslime in Pfaffenhofen ist im Ditib-Verein organisiert und steht hinter dem geplanten Moscheebau. Häufig gründen sich bereits in kleineren Städten weitere islamische Vereine mit anderer Ausrichtung oder Herkunft. Weitere ähnliche Bauanträge sind damit auch In Pfaffenhofen nicht auszuschließen.

http://www.ig-howa.de/wissen/

Türkische Gemeinde fordert: Kriminelle Immigranten sollen bleiben


Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland lässt mit einer neuen Forderung aufhorchen. Deren Vorsitzender, Safter Cinar, forderte mehr Rücksichtnahme für Immigranten, sollte es zu einem neuen Einwanderungsgesetz kommen. Vor allem in Deutschland geborene oder aufgewachsene Immigranten sollen, falls sie straffällig wurden, nicht ausgewiesen werden dürfen.

Nachzug von Familienangehörigen erleichtern

Neben der Forderung, keine Abschiebungen zu vollziehen, soll Ausländern zukünftig auch der Zuzug von Familienangehörigen erleichtert werden. Darüber hinaus sollen Ausländer das Recht erhalten, in Deutschland resozialisiert zu werden, da die Umstände in ihren Heimatländern dafür oft nicht geeignet wären. Die Forderungen stellte Cinar, übrigens auch Immigrationsbeauftragter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen.

Bereits vor einigen Jahren fiel Cinar mit Aussagen auf, wonach die Deutschpflicht an Schulen zu Diskriminierung und einer zunehmenden Islam- und Fremdenfeindlichkeit führe.

Auch verweigert der Vorsitzende der türkischen Gemeinde allen Politikern den Dialog, welche Verständnis für angebliche „rassistische Sorgen“ der Bürger aufbringen. „Wenn sie ihren Frust in Rassismus ausdrücken, habe ich weder Verständnis noch Dialogbedarf“, so der in der Türkei geborene Politiker. 

———————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017461-Tuerkische-Gemeinde-fordert-Kriminelle-Migranten-sollen-bleiben

Was bedeutet das »P« in Pegida?


von Klaus Rainer Röhl

KLAUS RAINER RÖHL

Die Liebe zu seinem Land – je nach Standort Vaterland oder Mutterland genannt – ist etwas so Selbstverständliches und weit Verbreitetes, dass sie in der Geschichte der Menschheit nie weiter hervorgehoben werden musste. Sie war für jeden so selbstverständlich wie die Liebe zu seiner Mutter, seinem Vater, seinen Geschwistern, zu seiner Heimat, einem vertrauten Dorf oder der einen, nur ihm vertrauten Straßenecke in einer sonst unübersichtlichen Großstadt.

Meinetwegen ist diese Liebe nicht viel mehr als eine Art dauerhafter Anhänglichkeit an das Gewohnte – sei es auch eine schroffe, felsige Küste, eine menschenleere Wüste oder ein vor Leben brodelnder unübersichtlicher Urwald. Ein immerfort heißes Klima oder eine fast nicht zu ertragende Kälte – die Menschen machen beides zu ihrer Heimstatt und sie gewöhnen sich daran, das Gewohnte zu lieben, seine Abwesenheit zu fürchten. Das Gewohnte, Bekannte, Vertraute, das sind vor allem anderen die Menschen, mit denen sie die raue oder milde Luft ihrer Kindheit teilten, die Mutter, in deren Schoß sie Wärme und einzigartige Geborgenheit fanden, der Vater, der ihnen immer ein bisschen fremd vorkam und ihnen trotzdem eine nicht zu bestimmende, seltsame Sicherheit gab, die Geschwister, mit denen sie groß wurden, in enger Nähe, in Zank und Streit und Versöhnung und Umarmung.

Die Sprache, die sie von der Mutter lernten, mit der sie ihre ersten Wünsche äußerten und ihre tiefsten Gefühle ausdrückten und ihren ersten Protest auch und unter Tränen und Schmerzen das bitter erkämpfte Kinderrecht, das Nein. Das alles ist Heimat. Die Liebe zur Heimat – meinetwegen ist es eine Gewohnheit – ich würde sagen: ein Gewohnheitsrecht. Ein Grundrecht von Urzeiten her. Ausgedrückt durch die gemeinsam erlernte Sprache, die uns wie ein größeres, breiteres Band mit den Nachbarn in einer fest umrissenen Landschaft verbindet.

Liebe zu seinem Land ist ein Grundrecht. Wird dieses Grundrecht bedroht, entsteht Widerstand. Wenn man die Vorbewohner Deutschlands, die Mittelgermanen, die meisten wohl die genetischen Vorfahren der heutigen Deutschen, großzügigerweise dazurechnen will, waren die Aufstände gegen die römischen Besatzungstruppen, gipfelnd in der von Tacitus ausführlich geschilderten Schlacht im Teutoburger Wald unter Führung des Cheruskers Armin, Reaktionen auf die Verweigerung dieses Grundrechts.

Erste Heimat der Deutschen war die gemeinsame Sprache. Die deutsche Sprache ist älter als das erste Reich unter Heinrich I. Die Vorfahren der Deutschen benannten sich nach der gemeinsam gesprochenen Sprache, dem „tiudisk“, der von der Kirche missbilligten „Volkssprache“, einer Weiterentwicklung mittelgermanischer Dialekte in Franken, Sachsen, Thüringen, Bayern und Böhmen. Der erste große Dichter der Deutschen, Walther von der Vogelweide, benennt seine Landsleute nach der Sprache, die sie sprechen, „tiutsche zunge“ und preist das Land zwischen Elbe und Rhein, vom Meer bis nach Ungarn als besser und schöner als alle anderen Länder. Allerdings hatte er damals schon Sorgen um seine Landsleute ausgedrückt – nicht anders, als wir heute schreiben würden „o weh dir tiutsche zunge – wie stet din ordenunge?“

Müssen wir das übersetzen? Klingt so, als hätte er die letzte Rede der Frau Merkel gehört oder gelesen. Ja, wo steht sie, die „Ordenunge“, die deutsche Regierung? Ja, wo? Regiert sie aus Liebe zu ihrem Land? Liebe zum Vaterland kann man nicht in den Pass schreiben, die hat man nicht oder man hat sie. Wie sie allen Franzosen, Griechen, Spaniern und Portugiesen, Polen und Engländern gemeinsam ist. Diese Liebe kann man nicht verordnen, und zum Glück ist Patriotismus bei uns, sicher zum Ärger aller Linken, noch nicht verboten. Deutschsein auch nicht.

Die Liebe zu seinem Volk, seiner Sprache und seiner Geschichte ist nicht im Schnellkurs zu erwerben. Patriotismus steht nicht als Bedingung im Einbürgerungsgesetz. Aber: Der Trend geht zum Patriotismus. Überall in Europa. Das neue Europa sollte, wie de Gaulle es einmal gefordert hat, ein „Europa der Vaterländer“ sein. Lange ist das her, und die Anzahl derer, die sich für ein vereintes Europa aussprechen, hat sich verhundertfacht. Vom Europa der Vaterländer redete jedoch seit vielen Jahren niemand mehr. Bis das Wort Patriot ganz überraschend wieder auftaucht, im Titel einer neuen, gewaltfreien Bewegung: Pegida = „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Die Erfinder dieses Begriffs nennen sich bewusst Europäer, stellen uns in einen neuen, kämpferischen Zusammenhang mit den übrigen Europäern, die für ein so abstraktes, wenig konkretes Ideal wie das „Abendland“ eintreten. Zu Zeiten Konrad Adenauers stets das „christliche Abendland“ genannt und sogleich Zielscheibe aller linken Polemiker und Kabarettisten. „Abendlandsverteidiger“, das war ein Schimpfwort wie „Kalte Krieger“ oder „Ewiggestrige“ – alte Leute, die nichts dazugelernt haben.

Plötzlich, nach 60 Jahren taucht der Begriff Abendland wieder auf, von Vertretern aller Schichten und jeden Alters skandiert. Warum wohl? Gefahr für die christlich-abendländische, in vielen Jahrhunderten gewachsenen Kultur und – Zivilisation. Seit der Eroberung von Konstantinopel durch die Türken 1453 zu leicht genommen im übrigen Abendland. Als Gefahr wahrgenommen erst durch das weitere Vordringen der Türken auf dem Balkan. Bis Prinz Eugen „der edle Ritter“ kam, um „alle Türken zu verjagen“. Alle Türken? Erst Jahrhunderte später wurden die meisten von den griechischen Freiheitskämpfern tatsächlich verjagt, leider nicht über den Bosporus hinaus.

Wo Gefahr ist, sagt man, wächst der Widerstand auch. Doch die ihn leisten, werden vorerst noch nicht verstanden, sie werden beschimpft und behindert wie Pegida.

Geben wir der Tochter des aus dem Westen freiwillig in die DDR übergesiedelten Pfarrers, unserer Kanzlerin Angela Merkel, einen kleinen Privat-Hinweis: Das „P“ in Pegida bedeutet „patriotisch“. Es deutet weder auf Bomben hin noch auf Panzerfäuste, Kalaschnikows oder Sprengsätze, sondern will durch abendliche Demonstrationen warnen vor islamistischem Terror. Jeden Montag werden es mehr und nun sind sie verboten. Waren diese Warnungen denn übertrieben? Der islamistische Krieg weitet sich täglich aus. Neue Anschläge, neue Waffenfunde, neue Terrorzellen. Militante Islamisten für den „Dschihad“ treten bei uns auf und werben offen für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak. Von Wolfenbüttel bis Berlin. Andere, die schon weiter sind mit der Durchsetzung der islamistischen Ziele wie Boko Haram in Nigeria, ermorden Tausende, die Bewohner ganzer Dörfer. Verstümmeln sie oder köpfen sie. Kopf ab für Allah: Mit dem Schlachtruf „Allahu akbar“, einem Spruch, den man täglich in jeder Moschee hört. Wann distanzieren sich die Imame und Mullahs von der Gewalt im Namen Allahs, indem sie diese in ihren Freitags-Predigten als Verstoß gegen die Menschenrechte verurteilen? Wann bekennt sich unsere Regierung zu Deutschland? Die Wähler haben ein langes Gedächtnis. Und eine Alternative.

deutsche Sprache…die ausdrucksstärkste der Welt…sie ist das Herz unserer Heimat…


OHNE HEIMAT BIST DU HEIMATLOS

HEIMATLOS SIND MENSCHEN OHNE RECHTE UND OHNE BINDUNGEN

WER NICHT FÜR SEINE HEIMAT KÄMPFT, BEGEHT SEELISCHEN SELBSTMORD

DIE HEIMAT IST DAS HÖCHSTE GUT::::::LIEBER IM KAMPF FÜR DIE HEIMAT STERBEN, ALS DURCH DAS MESSER EINES BEREICHERES:::

Die meisten Menschen bemerken Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt. Wir alle wissen, geht es heute um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge – Jalta-Casablanca-Potsdam)

Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort! „Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.“ (Felix Dahn)

Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu Herzen nehmen.

Verwendet man in Gesprächen die Begriffe „Ausländer“, oder gar das Wort „Volksgemeinschaft“, wird man von vielen Leuten sofort als ausländerfeindlicher „Rechter“ oder gar als „Nazi“ eingestuft.

[Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff „Nazi“, der für Personen aus dem „heiligen Herkunftsort“ (Nazareth) sowie für „von Gott auserwählte, heilige Personen“ steht und Eingang in die Bibel fand – in der englischen Bibel „Nazirite“ genannt, zu Deutsch: „Naziverehrer“, also „Nazi“ Die Bezeichnung „Nazirite“ bedeutete „eine heilige oder hervorgehobene Person, auserwählt von Gott“ Bibel, Amos 2:11,12.]

Eigenständigkeit und die Selbstbestimmung nach ihrer Art lebender Völker, die in ihrer durch die eigene, individuelle Vergangenheit geprägten Volksgemeinschaft nach ihrem eigenen Glauben und ihren eigenen Regeln bestehen.

Papst Johannes Paul II. erkannte in seiner Enzyklika Laborem exercens vom 4. September 1981: „Die Volksgemeinschaft ist nicht nur die große, wenn auch indirekte „Erzieherin“ jedes Menschen, sondern auch eine große historische und soziale Inkarnation der Arbeit aller Generationen. All das bewirkt, daß der Mensch seine tiefste menschliche Identität mit der Zugehörigkeit zu einer Nation verbindet.“

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „rechts“ und „links“, auch hier unterscheidet die
Deutsche Sprache sehr genau und deutlich.

Begriffsbestimmung mit welchen Eigenschaften die beiden unterschiedlichen Seiten im
allgemeinen Sprachgebrauch assoziiert werden:

Links: linkisch, gelingt, link, „ein linkes Ding“, „linker“ Marxismus, „linker“ Kommunismus,
Rechts: richtig, gerecht, rechtschaffend, rechtlich, aufrecht, berechtigt, rechtzeitig, rechtmäßig, Recht und Gesetz, Rechtsstaat,

Auch die christliche Bibel macht hier klare Unterscheidungen: Beim Jüngsten Gericht der Offenbarung befinden sich die Verdammten auf der linken Seite und die Gerechten auf der rechten Seite.

Wie man das in sein politisch korrekte rechte Bild rückt ist deutlich, muss aber jeder für sich selbst entscheiden!

Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!
Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!

Wussten Sie schon, dass es weltweit ca. 6000 Sprachen gibt und Deutsch die zweithäufigste Sprache im Internetz ist.

Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch!

Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]

„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“ Johann Gottlieb Fichte, 1804 fichte

Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen und Verlangen. Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.
Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10


https://deutschelobby.com/2014/06/09/paradies-oder-eu-unsere-heimat-ist-das-reich-mehrteiler-nr-1/

https://deutschelobby.com/2014/06/10/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-2/

https://deutschelobby.com/2014/06/11/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-3/

https://deutschelobby.com/2014/06/13/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-4/

https://deutschelobby.com/2014/06/16/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-5/

https://deutschelobby.com/2014/06/20/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-6/

https://deutschelobby.com/2014/06/23/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-7/

https://deutschelobby.com/2014/06/25/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-8/

https://deutschelobby.com/2014/06/28/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-9/

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Bild 39Heimat ist ein Paradies - 0027...Bild 41Bild 42 Bild 43Bild 44 Bild 45

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9


Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

–♦-♦-♦-

Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

Bild 32

»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

Bild 34 Bild 35

Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

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in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

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Bild 36 Bild 36a

Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 8


♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele: Fortsetzung:

 

Bild 29Bild 30Bild 31

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

Serie Ostdeutschland aktuell: Ostpreußen ist mehr als nur Heimat…Deutschlandtreffen der Ostpreußen ein voller Erfolg


Linksradikale Strassenratten, Antideutsche durch den Deutschen Gewerkschaftbund DGB aufgestachelt.

DGB ein verlängerter Arm der linksextremen Szene. Keinerlei Geschichtskenntnisse. Nur das nachplappern von selber nie begriffenen Schlagwörtern und Geschichtsfälschungen…HSR und DGB….wie tief ist dieses Konstrukt BRiD gesunken…..

ost

 

 

über 10000 Besucher

Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, viel Unterhaltung, ein breites Verkaufsangebot, Erinnerung, Ansprachen und vor allem viele Begegnungen prägten das diesjährige Deutschlandtreffen. Am Ende hieß es: Kassel war ein voller Erfolg.

Daran konnte auch der armselige Protest einiger „Antifa-Aktivisten“ vor den Messetoren nichts ändern.

Das Grüppchen von rund 30 „Antifa“-Aktivisten, das sich vor dem Kasseler Messezentrum aufgebaut hatte, muss sich eigentlich ziemlich dumm vorgekommen sein. Statt gefährlicher Nazis und Revanchisten, die ihnen die Organisatoren der Protestveranstaltung vom „Kasseler Bündnis gegen Rechts“, allen voran der Deutsche Gewerkschaftsbund, offenbar angekündigt hatten, strömten friedliche, zumeist schon in die Jahre gekommene, seriöse Herrschaften dem Eingang zu. Dennoch hielten sie unverdrossen ihre Banner hoch, auf denen sie gegen NS-Verherrlichung, Revanchismus und allgemein gegen Ostpreußen protestierten.

Was dieses Ostpreußen eigentlich ist, vermochten sie allerdings auf Nachfrage nicht genau zu sagen. Auch über das, was sich in den Messehallen abspielte, wussten sie nichts. Dafür wussten sie aber genau, dass das irgendetwas mit Geschichtsverdrehung, Heimattümelei und Verbindungen zur Neonaziszene zu tun hätte und dass man dagegen unbedingt ein Zeichen setzen müsse. Schnell wurde deutlich: Mehr als Phrasen, die ihnen zuvor vorgebetet worden waren, hatten die Demonstranten nicht zu bieten. Kein Wunder, dass sie sogar die Jugendlichen einer polnischen Theatergruppe mit „Nazis raus!“-Rufen empfingen.

Die Besucher des Deutschlandtreffens, die in der Kasseler Jugendherberge Unterkunft gefunden hatten, bekamen noch eine besondere Form des „antifaschistischen Protests“ zu spüren. Darüber, dass sie bereits mit Wandschmierereien empfangen wurden, die sie in Fäkalsprache zur Abreise aufforderten, konnten sie noch hinwegsehen. Doch in der Nacht zum Sonntag wurden sie durch Detonationen aufgeschreckt.

Vor dem Gebäude hatte sich eine in lange Gewänder gekleidete Gruppe linker Ratten versammelt, die Sprengkörper zündete und obszöne anti-ostpreußische Parolen skandierte. Dass sie damit eine Gruppe älterer Heimatverbliebener der Erlebnisgeneration, die den weiten Weg aus Ostpreußen auf sich genommen hatten, in Angst und Schrecken versetzten, dürfte sie wohl noch gefreut haben.

Die Tageszeitung „Hessische/ Niedersächsische Allgemeine“ schreibt über diese besondere Form von Offenheit und Toleranz, derer sich das von Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Initiativen getragene „Kasseler Bündnis“ rühmt: „Die Aktion vor den Messehallen hat vor allem Menschen tief getroffen, deren Leben ohnehin von einer großen Verletzung geprägt ist. Es ist armselig, Menschen, die unter dem Krieg gelitten haben, pauschal als rechtsradikal darzustellen.“

Nach all dem mussten die Besucher des Deutschlandtreffens den Eindruck haben, in Kassel nicht wirklich willkommen zu sein. Dafür spricht auch, dass Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) der Großveranstaltung trotz Einladung fern geblieben ist und die Stadt auch keinen anderen Vertreter geschickt hat.

Für die Teilnahme an der Einweihung einer Moschee am gleichen Tag hat das Stadtoberhaupt dagegen die Zeit gefunden.

Umso willkommener waren die Besucher in der Messehalle, in der gewerbliche wie ideelle Anbieter und Kunstschaffende ihre Arbeiten, Literatur und ostpreußische Spezialitäten präsentierten. Kaum, dass die Türen geöffnet waren, herrschte ein emsiges Treiben. Der feierlichen Eröffnung des Deutschlandtreffens durch den Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Stephan Grigat, folgte die Verleihung des Ostpreußischen Kulturpreises für Wissenschaft an Prof. Dr. Ingo von Münch sowie des Gierschke-Dornburg-Preises an Dr. Christian Tilitzki. Zu den kulturellen Darbietungen gehörten eine Lesung des Schauspielers Herbert Tennigkeit mit dem Thema „Meine Heimat Ostpreußen – Erinnerungen an ein geliebtes Land“, eine konzertante Reise nach Ostpreußen in Musik und Bildern mit dem Sänger „BernStein“ sowie das Theaterstück „Rotkäppchen sucht einen Prinzen“, aufgeführt von Jugendlichen der deutschen Volksgruppe aus Ostpreußen.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Großkundgebung mit 5000 Besuchern. Eingeleitet wurde die Kundgebung mit dem Glockengeläut des Königsberger Doms. Nach dem traditionellen Einmarsch der Fahnenstaffel nahm das LO-Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Thüne mit bewegenden Worten die Totenehrung vor.

Anschließend begrüßte Stephan Grigat neben zahlreichen Vertretern aus Politik und Verbänden den hessischen Staatssekretär Mark Weinmeister, der die Grüße seiner Landesregierung überbrachte, den Ostpreußen für ihre Leistungen beim Wiederaufbau nach 1945 dankte und es als ein Grundrecht in einer demokratischen Gesellschaft bezeichnete, der Heimat zu gedenken.

Im Anschluss hielt Grigat eine programmatische Rede, in der er betonte, dass es nicht genüge, an die Vergangenheit zu erinnern, sondern dass sich die Ostpreußen aktiv in die Entwicklung und die Zukunft ihrer Heimat einbringen würden. Viel Beachtung fand die Festansprache des Politologen, Juristen und

Zeithistorikers Prof. Dr. Arnulf Baring, in der er sich hauptsächlich mit der gegenwärtigen russischen Politik und Wladimir Putin auseinandersetzte.

Nach diesem erlebnisreichen Wochenende hatten Besucher, Aussteller und Veranstalter allen Grund festzustellen: Kassel war ein voller Erfolg. Jan Heitmann

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paz 21-14

Befreiung durch Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung? Befreit wovon?


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eine Erinnerung an die Mär einer „Befreiung“….eines alliierten Zuchtprogramms..

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Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung durch Feind-Alliierte….

befreiung-flucht-vertreibungDer 8. Mai 1945…

der Tag der größten Demütigung….der Beginn (Fortsetzung) der Geschichtsfälschung und des größten Verbrechens an einem souveränen Volk…..

1) „Im Mai 1945 wurde ich von meiner schönen Heimat im Sudetenland „befreit“”, meine Eltern von Haus, Feldern und Wiesen, von allem Besitz, von Verwandten und Bekannten, die bei der Vertreibung umgebracht wurden. Ein Onkel wurde im Vertreibungslager Reichenau erschlagen, vielleicht weil er nicht schnell genug laufen konnte, denn politisch war er nicht aktiv gewesen. Seine Frau starb während der Abschiebung in einem Viehwagen, wo sich auch meine Eltern befanden. Mir selbst blieben die Schrecken der Vertreibung erspart, dafür lag ich verwundet in einem auf freier Strecke abgestellten Lazarettzug. Wäre ich als deutscher Soldat in die Heimat zurückgegangen, hätte mir das Schlimmste zustoßen können. Deutsche waren zu der Zeit vogelfrei, ohne jeden Rechtsschutz. Jeder konnte umgebracht werden. Meinen Vater wollte ein Tscheche, der unser Haus nahm, erstechen. Zum Glück hielt ihn seine Mutter davon ab. Als meine Mutter und ihre Schwester durch das nahe Wäldchen gingen, sahen sie aufgewühlte Erde, wo noch eine Hand herausschaute. Wie viele der durchziehenden deutschen Landser ihre Heimat nie wieder sahen, weiß niemand.“

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Befreit wovon – Besetzt wodurch

HaarmannD.H.-Deutschland-BesetztWieso-BefreitWodurch198772S.Text

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große PDF-Datei..….

eine Antwort auf die Schleimrede von Gauck im Januar 2014

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Maria Lourdes…bearbeitet und ergänzt von deutschelobby….


	

Gebt mir endlich meine Heimat zurück


Was ist nur aus Deutschland geworden? Der Niedergang ist allerorten sichtbar. Und immer mehr Menschen sehnen sich danach, ihre alte Heimat zurückzubekommen.

Digital Camera

Vor 30 Jahren hatte Deutschland die besten Straßen der Welt. Fuhr man in die marode DDR, dann ratterte man gleich hinter der Grenze über Schlaglochpisten. Es waren die typischen Kennzeichen des Verfalls der früheren DDR, über die wir damals überlegen lächelten. Und heute? Heute sind viele Straßen in Deutschland in einem schlechteren Zustand als jene in der früheren DDR.

Vor einer Generation war Energie noch für jede Familie bezahlbar. Die Vorstellung, dass ganze Ballungsgebiete immer wieder ohne Strom sein würden, verknüpften die Deutschen damals nur mit der Dritten Welt. Heute bereiten uns Politiker und Energiekonzerne darauf vor, dass wir wie einst die Menschen in der Dritten Welt die frühere Energiesicherheit zukünftig nie mehr haben werden. Wir werden abhängig davon, ob die Sonne scheint oder der Wind weht. Und für diese angebliche Errungenschaft sollen wir künftig auch noch eine Sonnensteuer zahlen. Zugleich wird Strom zu einem Luxusgut, das sich immer weniger leisten können.

Vor einer Generation waren Deutschlands Krankenhäuser weltweit ein Vorbild für Hygiene und medizinischen Fortschritt. In Ländern der Dritten Welt, so erfuhren wir regelmäßig erstaunt aus den Nachrichten, starben Menschen an mangelnder Krankenhaushygiene. Wer heute in ein durchschnittliches deutsches Krankenhaus geht, der weiß nicht, ob er zwar eine Operation überlebt, aber gleich danach einem Krankenhauskeim erliegt.

Vor einer Generation war Deutschland das Land der Tüftler, Erfinder und Macher. Heute stimmen die Intelligentesten unter uns mit dem Möbelwagen ab und kehren Deutschland für immer den Rücken. 160 000 gut ausgebildete Fachkräfte ziehen Jahr für Jahr weg – unter ihnen jedes Jahr etwa 3500 Ärzte. Wer in Deutschland hochqualifiziert ist, der will nix wie weg. Deutschland war früher ein Magnet für Fachkräfte. Heute kommen in Massen nur noch jene, die kein anderes Land haben will.

Vor einer Generation gab es Sicherheit in Deutschland. Niemand musste Angst davor haben, von einer »Großfamilie« tyrannisiert, von einer osteuropäischen Einbrecherbande »beglückt« oder von einem Klaukind am Geldautomaten überfallen zu werden. Heute zählen wir das alles zur »kulturellen Bereicherung«.

Vor einer Generation gab es Strafen vor Gericht, wenn man die Regeln der Gesellschaft grob gebrochen hatte. Damals kümmerte man sich in erster Linie um die Opfer. Heute sind Kriminalitätsopfer weitgehend auf sich allein gestellt. Wichtig sind die Täter, die inzwischen in Fünf-Sterne-Haftanstalten sitzen.

Häftlinge bekommen heute »Events« präsentiert, damit sie sich bloß nicht wie in einem Gefängnis fühlen und mit vollem Terminkalender nicht über ihre Straftaten nachdenken müssen. Damit es jenen, die unsere Gesetze brechen, wirklich rundum gut geht, geben wir Milliarden aus. Die Opfer aber lassen wir allein.

Vor einer Generation gab es in Deutschland vor Gericht Rechtssicherheit. Es war jedenfalls klar, dass es eine Gleichheit vor Gericht gab. Heute bekommen Mörder mildernde Umstände – wenn sie aus einem anderen Kulturkreis stammen.

Vor einer Generation hatte man Respekt vor der Polizei. Heute hat die Polizei Respekt vor Kriminellen und traut sich in viele Viertel nicht mehr ohne Großaufgebot und semi-militärische Unterstützung durch Sondereinsatzkommandos hinein.

Vor einer Generation haben wir unsere Bauern unterstützt. Niemand wäre auf die Idee gekommen, im Supermarkt Honigmelonen oder Kiwis einzukaufen, die Tausende von Kilometern Wegstrecke hinter sich hatten. Das Angebot war überschaubar und gut. Heute können unsere Bauern nicht mehr überleben, weil Politik und Medien uns eine globalisierte Welt schmackhaft gemacht haben, in der wir uns auch noch wohl dabei fühlen, neuseeländische Äpfel zu essen, während die heimischen an den Bäumen verfaulen.

Vor einer Generation war Deutschlands Bevölkerung auf mögliche Krisen vorbereitet. Es gab Sirenen in jedem Dorf. Und es gab Notrationen, die im Krisenfall sofort verteilt werden konnten. Wie selbstverständlich bereitete man sich auf Krisen vor. Heute sind die Sirenen abgebaut. Im Notfall gibt es zwar Lager mit Notfallproviant. Der aber darf und kann erst etwa 14 Tage nach dem Beginn einer Notsituation an die Bevölkerung verteilt werden. Im Klartext: Heute nehmen wir lieber Plünderungen von Geschäften in Kauf.

Vor einer Generation hätten wir unser Land im Ernstfall verteidigen können. Wir hatten Soldaten, die an ihr Land glaubten. Heute leben wir in der Illusion, dass der ewige Friede eingekehrt ist. Im Ernstfall haben wir jetzt nur noch gendergerechte Wattebäuschchen zur Verteidigung. Aber bevor wir die einsetzen, achten wir peinlichst darauf, Transsexuelle, Lesben und alle anderen bunten Facetten der Spaßgesellschaft bloß nicht zu diskriminieren.

Vor einer Generation wussten jene, denen die Rente bevorstand, dass sie diese tatsächlich für ihre Lebensarbeitsleistung bekommen würden – und zwar bis zum Tode. Heute können angehende Rentner weder sicher sein, von welchem Alter an, noch ob sie überhaupt eine Rente bekommen werden – mit großer Wahrscheinlichkeit jedenfalls nicht mehr bis zum Tode. Früher freute man sich auf die Rente – heute heißt das Zauberwort der Rentner-Zukunft »Altersarmut«.

Vor einer Generation konnte man wenigstens noch bei den eigenen Kindern an deren Zukunft glauben. Eine gute Ausbildung ebnete ihnen in Deutschland jedenfalls den Weg. Man erzog seine Kinder dazu, gute Noten zu bekommen. Heute ist das Vergangenheit. Denn heute bekommen möglichst alle Kinder möglichst gleich gute Noten. Die Folge: Eine ganze Generation ist nicht mehr ausbildungsfähig. Deutschland ist jetzt das Land der Leistungsschwächlinge. Die Entqualifizierung war so erfolgreich, dass selbst die Studenten an deutschen Universitäten immer dümmer werden.

Früher durfte man zu alledem wenigstens noch frei seine Meinung sagen. Heute verbietet das die Politische Korrektheit. Jedes Wort muss heute abgewogen werden, bevor man es ausspricht. Man muss überlegen, ob man noch »Zigeunersauce« sagen darf oder »Heimat«. Letztere gilt inzwischen auch schon bei vielen als »rechtsradikal«. Wer die geschilderten Veränderungen in seiner eigenen Heimat nicht möchte, der kann zwei Dinge tun: entweder wie Hunderttausende zuvor mit dem Möbelwagen abstimmen oder den Mund halten und resignieren bis zum Crash. Wer die D-Mark zurück will und die eigene Heimat nicht mehr wiedererkennt, der gehört wahrscheinlich zur schweigenden Mehrheit – bis es irgendwann knallt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gebt-mir-endlich-meine-heimat-zurueck.html

Befreiung durch Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung? Befreit wovon?


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eine Erinnerung an die Mär einer „Befreiung“….eines alliierten Zuchtprogramms..

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Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung durch Feind-Alliierte….

befreiung-flucht-vertreibungDer 8. Mai 1945…der Tag der größten Demütigung….der Beginn (Fortsetzung) der Geschichtsfälschung und des größten Verbrechens an einem souveränen Volk…..

1) „Im Mai 1945 wurde ich von meiner schönen Heimat im Sudetenland „befreit“”, meine Eltern von Haus, Feldern und Wiesen, von allem Besitz, von Verwandten und Bekannten, die bei der Vertreibung umgebracht wurden. Ein Onkel wurde im Vertreibungslager Reichenau erschlagen, vielleicht weil er nicht schnell genug laufen konnte, denn politisch war er nicht aktiv gewesen. Seine Frau starb während der Abschiebung in einem Viehwagen, wo sich auch meine Eltern befanden. Mir selbst blieben die Schrecken der Vertreibung erspart, dafür lag ich verwundet in einem auf freier Strecke abgestellten Lazarettzug. Wäre ich als deutscher Soldat in die Heimat zurückgegangen, hätte mir das Schlimmste zustoßen können. Deutsche waren zu der Zeit vogelfrei, ohne jeden Rechtsschutz. Jeder konnte umgebracht werden. Meinen Vater wollte ein Tscheche, der unser Haus nahm, erstechen. Zum Glück hielt ihn seine Mutter davon ab. Als meine Mutter und ihre Schwester durch das nahe Wäldchen gingen, sahen sie aufgewühlte Erde, wo noch eine Hand herausschaute. Wie viele der durchziehenden deutschen Landser ihre Heimat nie wieder sahen, weiß niemand.“

große PDF-Datei..….

eine Antwort auf die Schleimrede von Gauck im Januar 2014

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zusammengestellt von Maria Lourdes…bearbeitet und ergänzt von deutschelobby….

http://lupocattivoblog.com/2014/01/30/ach-wie-glorreich-war-doch-unsere-befreiung/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

Fremd im eigenen Land


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medien, audio

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Heimatlos

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Von Mitte der 70er bis Anfang der 80er besuchte ich eine Realschule. In der 6. Klasse bekamen wir das Fach Politik, es war grausam, der Lehrer unfähig. In der 7. Klasse jedoch änderte sich das. Der Lehrer, den ich da bekam hatte Klasse und wusste wovon er redet. Er war schon älter, hatte die Nazi-Zeit noch mitbekommen. Und er war weise, er hatte aus der Geschichte gelernt.
Eins der Themen bei ihm war die DDR. Er erklärte uns damals was Propaganda ist und wie sie funktioniert, zeigte uns anhand einiger Tageszeitungen wie auch bei uns Propaganda gemacht wurde.
Als die RAF mit ihrer Terrorwelle begann und die Politik damals nach der großen Überwachung rief, warnte mein Politiklehrer. Er erzählte uns von der Gestapo im dritten Reich, von der Stasi in der DDR und beschrieb uns, wie die Menschen auf der Basis von Lügen und vermeintlicher Sicherheit von Politik, Polizei und Geheimdienst in Angst gehalten werden.
Er schärfte uns damals ein, dass wir immer wachsam sein müssten und später, wenn wir dann mal wählen dürften, dafür sorgen müssten, dass es bei uns nie so weit kommt.

Heimatlos2

„Ein Staat, der alles über seine Bürger wissen will, wird dieses Wissen irgendwann gegen die Bürger einsetzen.“, warnte er immer. „Denn wenn die Informationen da sind wird es auch immer Politiker geben, die sie nutzen wollen.“
Wir haben es damals zwar gehört, einige von uns haben es auch verstanden, so richtig vorstellen konnten wir es uns aber nicht.
Erst einige Jahre später, als ich das erste Mal als frisch ausgebildeter, junger Berufskraftfahrer in die DDR fuhr, um dort für meinen Arbeitgeber Restholz zu holen, wurde mir bewusst was mein alter Lehrer meinte.
Wo immer ich hin kam waren die Menschen zwar freundlich, aber Gesprächen über Politik und Wirtschaft wurde aus dem Weg gegangen.
Als ich auf einem Sägewerk einmal warten musste, weil die Container noch nicht voll waren, unterhielt ich mich mit ein paar Arbeitern über die Arbeitsverhältnisse. Ich wunderte mich über die primitive Arbeitsbekleidung, in verwaschenem Graublau oder Graugrün und über die völlig veralteten Maschinen. Als ein Arbeiter Fotos von einem unserer Sägewerke sehen wollte, schaute er sich erst um, ob auch keiner beobachtet was er da macht.
Erst da wurde mir klar, was mein Lehrer damit meinte wenn er vor einem Überwachungsstaat sprach.
Als in der DDR die Proteste gegen Honecker, Mielke und ihre Spießgesellen losgingen war ich beeindruckt und drückte den Demonstranten die Daumen.
Ich dachte in meiner Naivität, dass Deutschland damit dieses Kapitel hinter sich gelassen hat.

Nach dem Zusammenbruch der DDR begann ich dann international etwas weitläufiger zu fahren, denn der innerdeutsche Verkehr war nie mein Traum. Ich fuhr Hilfsgüter durch Kriegs- und Bürgerkriegsgebiete, sah viele Regionen auf der ganzen Welt, wo die Menschen unterdrückt und bespitzelt wurden. Und ich freute mich jedes Mal, wenn ich wieder nach Hause kam, wo alles besser war.
Aber in den letzten Jahren hat sich mein Empfinden Deutschland gegenüber geändert. Ich erlebe, wie die Politik wieder einmal in Richtung Totalüberwachung abdriftet. Nach und nach kommt heraus, dass die Bürger über 60 Jahre lang von der Politik verschaukelt, belogen und verkauft wurden – in beiden Teilen Deutschlands und im wiedervereinigten Deutschland. Und die Äußerungen von Friedrich und Pofalla in der letzten Woche zeigen, dass sich dort auch nichts verändern wird.

Dann unterhalte ich mich mit Menschen auf der Straße und stelle fest, es ist ihnen egal. Wichtig sind die zwei Autos in der Garage. Wichtig ist, wie die Fußballmannschaft am Wochenende spielt. Und überhaupt, Schuld an allem sind die Ausländer, die Arbeitslosen, die Raucher, die Fleischesser, die Vegetarier, die Linken, die Anarchisten, die Umweltschützer, die Autofahrer, die Radfahrer, die Kranken, die Behinderten, die Homosexuellen, die Andersdenkenden und machen könne man ja ohnehin nichts, außerdem hätte man ja nichts zu verbergen.

Dann sehe ich Journalisten, die eigentlich aufschreien müssten, denn gerade ihr Berufsstand basiert auf Vertraulichkeit und Quellenschutz. Aber sie schweigen, unkritisch. Wie Kühe auf der Weide das Gras, kauen sie zweimal, dreimal die gleichen Agenturmeldungen wieder und machen sich dann lieber auf die Suche nach einem Sommerlochthema, obwohl wir kein Sommerloch hätten, wenn sie ihren Job machen würden.
Ich sehe Tech-Blogger, die sich einmal kurz darüber echauffieren, dass Microsoft, Apple und Google Daten an die NSA weitergeben und teilweise sogar absichtlich Schlupflöcher für die amerikanischen Geheimdienste in ihre Software integriert haben, um nur einen Tag wieder darauf zu verweisen, wie geil doch das neue iPhone, die Xbox oder wer weiß was ist, was eins dieser Unternehmen gerade wieder rausbringt.

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Wir werden überwacht, die Maschen des sozialen Netzes bekommen immer größere Löcher, Löhne und Arbeitsbedingungen werden immer schlechter, Industrie, Wirtschaft und Großkapital werden von geld- und machtgeilen Politikern hofiert und der durchschnittliche Deutsche tut so, als würde ihn das alles nicht betreffen.
Wer denkt denn heute schon an die Rente? Ist ja noch sooo lange hin und bis dahin wird der Politik schon was einfallen oder? Dass der Politik schon lange nichts mehr einfällt, weil es den Politikern scheißegal ist was zwischen zwei Wahlen passiert, das blenden die meisten aus.
Immer mehr Menschen fallen in die Armut, arbeiten für Hungerlöhne, werden aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, weil sie es sich nicht leisten können.
Mieten explodieren, die Gentrifizierung vertreibt die Ärmeren in Ghettos, aber fast alle schauen weg.
Das schon heute demokratische Grundrechte mit Füßen getreten, mit Tonfas geschlagen und mit Pfefferspray geblendet werden, das interessiert nicht, denn die Meisten haben ja noch nie eine Demo besucht, das könnte ja anstrengend sein, außerdem ist doch Bundesliga…

Ich komme mir manchmal vor wie in einer Light-Version von Matrix nur mit dem Unterschied, dass die Menschen hier nicht gewaltsam unter Drogen an Schläuchen gehalten werden, sondern dass sie sich aus Dummheit und Denkfaulheit freiwillig zu willigen Sklaven einer herrschenden Minderheit machen lassen.

Irgendwann wird das ein ganz übles Ende nehmen und wenn es so weit ist und wieder die Masse der Deutschen aufsteht und sagt „Wir haben nichts davon gewusst“, dann werde ich aufspringen und schreien „Ihr verdammten Arschlöcher wusstet alles! Ihr wart nur zu faul, etwas dagegen zu tun!“

Ein Staat, der alles über seine Bürger wissen will, wird dieses Wissen irgendwann gegen die Bürger einsetzen. So war es immer und so wird es immer sein. Und wer meint, er würde nie etwas zu befürchten haben, weil er ja immer die Klappe gehalten habe, der sollte sich darüber klar sein, dass das auch in der Vergangenheit schon nicht geklappt hat.

Ich fühle mich nicht mehr heimisch hier. Ich wurde zwar in Deutschland geboren, meine Vorfahren waren Deutsche, ich habe deutsche Papiere aber mein Land ist es nicht mehr. Ich fühle mich fremd hier und ich bin froh, dass mein alter Lehrer das Glück hat, dieses Deutschland nicht auch noch erleben zu müssen.

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farlion.com/archives/430-Fremd-im-eigenen-Land.html#extended

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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„Der Nationalstaat hat Zukunft“…. Loblied auf die Grenzen des nationalen Staates


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Deutsche Grenze.

medien, audio

Sein Buch „The Significance of Borders“ ist ein Loblied auf die Grenzen des nationalen Staates, der allein Freiheit und Demokratie garantieren kann, so der junge Historiker Thierry Baudet, der in seiner Heimat Holland als intellektuelles Wunderkind gilt.
Moritz Schwarz

Herr Dr. Baudet, den Medien Ihrer Heimat gelten Sie als „konservatives Wunderkind“.

Baudet: So hat mich die linksliberale Wochenzeitung Vrij Nederland genannt. Man hält mir zugute, daß ich konservative Argumente so präsentiere, daß sie für die überwiegend liberalen Medien der Niederlande einleuchtend erscheinen.

In Holland lassen sich Linksliberale mit konservativen Argumenten überzeugen?

Baudet: Ich glaube nicht, daß ich sie alle überzeuge, aber sie respektieren die Argumente immerhin.

Das ist weit mehr, als man von den deutschen Medien gewohnt ist.

Baudet: Die Niederlande sehen sich selbst gerne als Beispielnation für andere. Und vielleicht sind sie das auch ein bißchen. Aber machen Sie sich keine falsche Vorstellung. Manche Rezensenten loben auch nur meine Argumentation und Stil, machen aber klar, daß sie meine Position eher zurückweisen.

Immerhin, Ihr Buch „The Significance of Borders“ wurde von den meisten holländischen Medien ausführlich rezipiert, und Sie hatten sogar eine Kolumne in einer führenden niederländischen Tageszeitung.

Baudet: Und doch herrscht in den Niederlanden, wie wohl in ganz Europa, die Vorstellung, daß Intellektuelle „natürlich“ links sind. So ist man überrascht, kommt eine intellektuell fundierte Argumentation von rechter Seite. Was aber erstaunlich ist, schließlich sind alle großen Debatten der letzten Jahre hierzulande von rechts angestoßen worden.

In Deutschland fallen dezidiert konservative Positionen fast regelmäßig der Politischen Korrektheit zum Opfer.

Baudet: Natürlich erlebe auch ich heftige Attacken bis hin zu persönlichen Angriffen. Bedenken Sie, daß etwa die europäische Einigung in Gestalt der EU oder der Einwanderung für manchen Politiker oder Journalisten Fragen von tiefer persönlicher Überzeugung sind. So daß er bei Kritik daran nicht mehr unterscheidet zwischen kritischem Debattenbeitrag – den meine Ausführungen darstellen – und persönlichem Angriff auf seine politische Existenz. Dieser Mangel an Differenzierung ist besorgniserregend und natürlich wirkt auf solche Leute ein Buch wie „The Significance of Borders“ wie eine existentielle Bedrohung.

Was ist denn nun die „Bedeutsamkeit von Grenzen“, wie der englische Originaltitel Ihres Buches auf deutsch übersetzt lautet?

Baudet: In Europa werden seit Jahren Grenzen aufgelöst. Denken Sie nicht nur an klassische Ländergrenzen – es geschieht auf allen Ebenen: etwa durch den Internationalen Gerichtshof in Den Haag, die Welthandelsorganisation WTO, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – durch all diese supranationalen Organisationen.

Warum aber wird das zum Problem?

Baudet: Weil das, was wir den demokratischen Rechtsstaat nennen, nur in definierten Grenzen existieren kann. Löst man diese auf, löst sich auch der demokratische Rechtsstaat auf.

Warum?

Baudet: Grenzen haben zwei Implikationen: Sie erzeugen Souveränität, also die konstitutionelle Unabhängigkeit eines Staatswesens, sowie die Ermächtigung eines Parlamentes, über diesen Rechtsraum zu bestimmen. Und sie erzeugen die Voraussetzung, um eine gemeinsame Gesellschaft zu formen.

Ohne Grenzen keine Gesellschaft?

Baudet: Genau. Erodieren die Grenzen, erodiert auch die Gesellschaft, denn durch die beliebige Migration nehmen ethnische und kulturelle Konflikte zu, soziale Konflikte verschärfen sich und Subgesellschaften entstehen. Schließlich bleibt der Staatsmacht nichts, als sich zurückzuziehen. Der ehedem für alle Bürger verbindliche demokratische Rechtsstaat wird ausgehöhlt. Werden Grenzen zu sehr aufgeweicht, entweicht also die Souveränität ebenso wie der soziale Zusammenhalt der Gesellschaft, also jene Errungenschaften, die eine demokratische Bürgergesellschaft ausmachen. Der Bürger wird entmündigt und seine Gesellschaft fragmentiert.

Warum sollte eine multiethnische Bevölkerung nicht in der Lage sein, eine gemeinsame Gesellschaft zu bilden?

Baudet: Sie haben mich mißverstanden, das Problem ist nicht Multiethnizität, sondern Multikulturalismus. Also nicht das Vorhandensein fremder kultureller Einflüsse oder Menschen mit fremder Abstammung in einer Gesellschaft, sondern die Vorstellung, daß eine Gesellschaft völlig unterschiedliche Kulturen vereinen könne. Warum? Weil man, um gemeinsame Gesetze zu haben, eine gemeinsame Kultur braucht. Man braucht einen gemeinsamen Nenner, gemeinsame Grundwerte, man braucht eine Leitkultur, wie der Soziologe Bassam Tibi das genannt hat. Sie sehen das an der Tendenz vieler Muslime in Europa, eigene Scharia-Gerichte zu verlangen, weil sie sich gegenüber dem jeweiligen nationalen Gerichtswesen nicht verpflichtet fühlen. So scheitert das Ideal des Rechtstaats, vor dem alle gleich sind, an der Fragmentierung der Gesellschaft. Auf der anderen Seite können wir glücklicherweise beobachten, daß viele Muslime in Europa ihre Kultur aufgeben, sie trinken Alkohol, leben freizügig und wollen aufrichtig teilnehmen im sozialen Kontext ihres neuen Landes. Dieser soziale Zusammenhalt einer Gesellschaft ist die nationale Identität. Sie bedeutet: Ich teile etwas mit meinen Landsleuten. Und nur dann, wenn ein Bürger diese nationale Identität empfindet, wird er die Beschlüsse seiner Repräsentanten im Parlament auch als verbindlich betrachten.

Könnte man Ihnen nicht vorwerfen, daß Sie möglicherweise einen veralteten Begriff von Gesellschaft haben?

Baudet: Glauben Sie? Dann werfen Sie einfach mal einen Blick in Facebook: Etwa 85 bis 90 Prozent der Leute, mit denen der durchschnittliche westliche Facebook-Nutzer befreundet ist, sind Leute der eigenen Sprachgruppe. Die meisten Holländer sind auf Facebook mit Holländern befreundet, die meisten Deutschen mit Deutschen etc. Sogar in der digitalen Welt existieren also die sprachlichen oder kulturellen Grenzen.

In der EU gilt der Nationalstaat als politisches Auslaufmodell. Sie sagen: Irrtum, ihm gehört die Zukunft!

Baudet: Heute wird der Nationalstaat gerne als etwas hingestellt, dessen natürliches Ende erreicht sei. Man tut so, als sei seine Zeit abgelaufen, als sei er historisch überholt. Dafür gibt es aber keinerlei Hinweis, im Gegenteil. Was tatsächlich passiert, ist, daß Teile der kulturellen und politischen Eliten in Europa versuchen, ihn kaputtzumachen. Ich kann nicht vorhersagen, ob der Nationalstaat überleben wird. Denn wenn der Souveränitätstransfer, die Masseneinwanderung aus anderen Kulturkreisen und die Politik des Abbaus der Grenzen weitergeht, dann wird er in der Tat in absehbarer Zeit verschwunden sein. Aber nicht wegen historischer Altersschwäche, sondern durch politische Zerstörungswut.

Warum hat der Nationalstaat Zukunft?

Baudet: Weil nur er die Zukunft des demokratischen Rechtsstaats garantieren kann, von dem ich nicht glaube, daß die Europäer wirklich bereit sind, ihn wieder aufzugeben.

Warum sollte es nicht möglich sein, die Demokratie auf die EU-Ebene umzubetten, wie das geplant ist?

Baudet: Zunächst muß ich Ihnen widersprechen. Ich sehe nicht, daß es einen Plan gibt, die Nationalstaaten für einen EU-Staat aufzugeben. Es gibt diese Tendenz, ja – aber keinen Plan.

Kanzlerin Merkel sagte auf dem jüngsten EU-Gipfel, die EU-Kommission solle „eines Tages eine europäische Regierung sein“.

Baudet: Gut, das ist ein verblüffend offenes Wort. Aber ich könnte Ihnen etliche Zitate nennen, in denen Ihre Kanzlerin zum Ausdruck gebracht hat, daß aus der EU kein Bundesstaat werden soll.

Es gibt jede Menge solcher Zitate. Bundesministerin Ursula von der Leyen etwa äußerte im „Spiegel“: „Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa.“

Baudet: Ich gebe zu, ich bin etwas überrascht über die Offenherzigkeit der deutschen Politiker – und auch über die geringe Aufregung, die so etwas offensichtlich unter den Deutschen hervorruft. Kein niederländischer Politiker würde es wagen, so etwas offen zu äußern, denn am nächsten Tag wäre er nicht mehr im Amt. Deshalb glaube ich nicht, auch angesichts der von Ihnen genannten Zitate nicht, daß es einen Plan für einen EU-Nationalstaat gibt. Dennoch ja, die Reise geht dorthin. Jetzt stellen Sie zu Recht die Frage: Wie paßt das zusammen? Die Wahrheit ist, die Politiker wissen selbst nicht recht, wohin es geht. Denn die Probleme sind so komplex, daß ihnen nicht klar ist, worin ihre Politik eigentlich mündet. Was sie tun, ist zu versuchen die aktuellen Fragen in den Griff zu bekommen, ohne die endgültigen Folgen ihres Handelns zu reflektieren. Die meisten Politiker sind nicht intellektuell genug, die Probleme völlig zu verstehen. Sie sind keine Analytiker, sondern Pragmatiker: Sie analysieren Schwierigkeiten nicht, sie lösen sie. Sie leben von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Wahl zu Wahl. Politiker zu sein ist ein grauenvoller Beruf: Sie sind ständig getrieben. Das einzige, was sie dafür bekommen, ist Macht. Das ist der Grund, warum Menschen Politiker werden. Und wenn der Ausbau der EU ihnen Macht verspricht, dann werden sie ihn betreiben. Aber nicht weil sie einen Masterplan haben, sondern weil ihnen das neue Spielräume ermöglicht. Doch sollte je die öffentliche Meinung deutlich umschwenken, dann werden wir gar nicht so schnell schauen können, wie aus eben noch „überzeugten Europäern“ plötzlich „nachdenkliche“ EU-Skeptiker werden. Nun, zumindest in den Niederlanden wäre das so.

Noch einmal die Frage: Warum sollte es nicht möglich sein, die Demokratie auf die EU-Ebene zu verlegen?

Baudet: Weil es keine EU-Nation gibt, kein Staatsvolk. Die Bürger würden sich viel weniger mit der Politik identifizieren, als das heute in den Nationalstaaten der Fall ist. Ein EU-Staat wäre folglich eher eine Herrschaft der Bürokraten, als eine lebendige Bürgergesellschaft.

Aber der Nationalstaat hat Europa doch in die Katastrophe geführt.

Baudet: Pardon, woher haben Sie diesen Unsinn? Nein, Hitler etwa wollte keinen deutschen Nationalstaat, sondern ein deutsches Imperium. Mussolini wollte keinen italienischen Nationalstaat, sondern ein neues Römisches Reich. Nationalsozialismus und Faschismus waren keineswegs Formen des Nationalismus, sondern des Imperialismus. Es sind Reiche, die Krieg verheißen. Nationalstaaten sind dagegen friedliche Konzepte, denn es besteht für sie kein Grund, ihre Staatsmacht über die nationalen Grenzen hinaus auszuweiten. Das ist der Grund, warum wir seit 1945 in Europa Frieden haben: weil wir von der Idee des Imperialismus zur Idee des Nationalstaats zurückgekehrt sind. Allerdings sind wir dabei, ein neues Reich zu schaffen: die EU.

Sie sagen, die meisten Errungenschaften verdanken wir gar der „nationalstaatlichen Dezentralisation Europas“.

Baudet: Kein Zweifel, hätte Martin Luther nicht von einem deutschen Fürstentum in ein anderes flüchten können, hätte es keine Reformation gegeben. Wäre es Montesquieu und Voltaire nicht möglich gewesen, ihre Bücher in den Niederlanden zu veröffentlichen, was ihnen in Frankreich verboten war, hätte es womöglich keine Aufklärung gegeben.

Sie loben sogar die Rivalität zwischen den europäischen Staaten.

Baudet: Weil es ohne sie Stillstand und keine Entwicklung gegeben hätte. Zum Beispiel ist die Industrielle Revolution eine ihrer Folgen. Großreiche dagegen bedeuten Stillstand. Nicht China hat den Seeweg nach Westen entdeckt, sondern das kleine Portugal den Seeweg nach China. Das imperiale Spanien wurde vom britischen Nationalstaat glatt überrundet. Der Wettlauf der Nationalstaaten war so produktiv, daß winzige Länder wie Portugal, Holland, England weltweit Bedeutung erlangten und der Welt Fortschritt brachten. Die Wahrheit ist: Der Nationalstaat ist bis heute eine grandiose Erfolgsgeschichte.

 

Dr. Thierry Baudet, gilt mit seinen Thesen über den souveränen Nationalstaat als „konservativer Shootingstar“ (Die Weltwoche) und „konservatives Wunderkind“ (Vrij Nederland). Der 1983 in Haarlem geborene Jurist und Historiker ist gefragter Gast in holländischen Medien, war Kolumnist des NRC Handelsblad. Baudet lehrte in Leiden und Amsterdam, derzeit an der Universität Tilburg und ist Gastdozent am Königlich-Niederländischen Institut in Rom. Er veröffentlichte etliche kritische Bücher, unter anderem zur Frage der nationalen Identität, des Konservatismus und des Multikulturalismus . Vor allem seine Studie „The Significance of Borders“ – die holländische Ausgabe heißt übersetzt „Angriff auf den Nationalstaat“ – fand Beachtung. Baudet bemängelt darin die „krankhafte Abkehr von der Heimat, Bräuchen und der Nation“. Sein Buch möchte er auch als Anleitung zur „Genesung“ verstanden wissen.

www.thierrybaudet.com

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Bravo Österreich! Austritt aus der EU — Überparteiliches Volksbegehren


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Weil Österreichs Bürger nicht länger als Melkkuh für die „Rettung“ des TEURO und der Banken-Misswirtschaft herhalten wollen! Immer höhere Milliardenzahlungen für „Brüssel“ (das Fass ohne Boden) bedeuten eine kalte Enteignung der Bürgereinkommen. Stattdessen Wiedereintritt in die funktionierende und sparsame EFTA zur Regelung der Handelsbeziehungen. Weil echte Neutralität jegliche Mitwirkung an einem Militärpakt wie der EU-Armee (mit ihrem Naheverhältnis zur NATO) ausschließt — siehe Schweiz. Weil wir nicht Mitglied der ATOMMACHT EU bleiben und für diese auch nicht weiter zahlen wollen (EURATOM- Vertrag!). Weil das oberste Prinzip der EU — der grenzenlose, völlig ungezügelte FREIHANDEL — nur den Konzerninhabern dient zum Schaden von Volkswirtschaft, Natur und Gesundheit! Folgen: Verfall der Löhne, Gehälter und Pensionen, Verlust der örtlichen Nahversorgung, Lebend-Tier-Transporte über riesige Entfernungen, kein (Einfuhr-) Schutz vor genmanipulierten Substanzen. Weil mit dem Lissabon-Vertrag, der geltenden Arbeitsgrundlage der EU, die wichtigsten Prinzipien jeglicher DEMOKRATIE (zum Beispiel die Gewaltenteilung) ausgeschaltet wurden.

Nicht gewählte Kommissare bestimmen, das EU-„Parlament“ hat keine Gesetzgebungsbefugnis.

Österreicher: Bitte Unterschriftenbögen anfordern bei: (Siehe Quelle)

Quellen/Links:
Heimat & Umwelt , Hagengasse 5, A — 3424 Zeiselmauer

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Islam, Islamisierung, Islamkritiker und ihr wahres Gesicht zeigende türkische Moslems und….Muslimas und deren Ableger


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Der Wahnsinn kommt ins Rollen und die Deutschen schlafen.

Dieses Video wurde als Anfang gesetzt, obwohl es „nach der Khan-Rede“ spielt.

Der Grund: es zeigen, wie massiv aggressiv und überlegt diese Idioten vorgehen……sehen und den Begleittext lesen…..

Khan rede moslems islam

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Diese dringend benötigten Fachkräfte bescheren Offenbach sicher einen enormen Aufschwung!!

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stets daran denken: nicht in einem islamischen Land….nein, in unserer Heimat, vor unserer Haustür…..in Offenbach am Rhein.

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Herrn Khan zollen wir Respekt.

Er wusste als ehemaliger Moslem durchaus was passieren würde, dass er niedergeschrien wird von einem islamisierten, über Jahrhunderte indoktrinierten Mob, ergo deren Nachfolger.

Doch er wollte sie überführen, ihre Reaktionen offen legen.

Das ist ihm gelungen.

Seinen Beitrag als Video, ohne Geschrei, findet sich in der Seitenleiste von deutschelobby, bzw. direkt hier:

Der Islammob außer Rand und Band. Szenen wie die verwirrten Muslimbrüder in Ägypten

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Heimatkunde: Wende rudert aus wahltechnischen Gründen zurück….Lernstoff bleibt aber Heimatfern…..


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Beruhigungspille:

nachdem die linke Zecke Wende merkte, dass es noch viele heimatbewuste Deutsche gibt, zog sie

aus wahltechnischen Gründen ihre Änderung teilweise zurück.

Nicht aber das Wesentliche! Der Lernstoff“ Er bleibt weiterhin „weg von Deutschland und der Heimat“

und hin zu „fremdländische  Bereiche“.

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Waltraud Wende rückt nach massiver Kritik von der Absicht ab, das Schulfach Heimat- und Sachkunde nur noch Sachkunde zu nennen und den Begriff Heimat zu streichen. Foto: Staudt

Waltraud Wende rückt nach massiver Kritik von der Absicht ab, das Schulfach Heimat- und Sachkunde nur noch Sachkunde zu nennen und den Begriff Heimat zu streichen.

Erst vergangene Woche hatte Waltraud Wende verkündet, beim Schulfach Heimat- und Sachunterricht den Begriff Heimat zu streichen. Nach viel Kritik nimmt die Bildungsministerin die Umbenennung nun zurück.

Kiel. Was früher Heimat- und Sachunterricht war, sollte eigentlich zum Sachkundeunterricht werden. Die Begründung des Bildungsministeriums vergangene Woche: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“.

Letztlich handele es sich um eine Anpassung an die „Unterrichtswirklichkeit“, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte“, faselte Wende

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http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/heimatkunde-wende-rudert-zurueck.html

 

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Bundesländer (grün-rot) schaffen das Wort “Heimat” aus dem Unterricht….wegen Immigranten und Deutschhass


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rot-grünen anti-deutschen US-Züchtlinge entdecken den nächsten Bereich zur Vernichtung eines Lebenswertgefühls.

Auch der Norden muss sich endlich von seinen linken Vorstellungen aus früheren Jahrzehnten trennen. Die SPD ist

radikal geworden und haben aus lauter Machtgier die GG-feindlichen Grünen Deutschhasser den Eintritt ermöglicht.

Also…ran an den Feind und werft sie wieder hinaus…..für immer…

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Schleswig-Holstein liegt allerdings im Trend. Nur in den unionsregierten Ländern Bayern und Thüringen wird offiziell noch Heimat- und Sachkunde unterrichtet.

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Heimat21

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Heimatraub in Schleswig-Holstein durch das Kultusministerium: Heimat wird im Schulunterricht abgeschaft.

Migration und Nomadentum herrscht. Die Migranten aus alle Herren länder haben die Kulturherrschaft in Deutschland übernommen. Die nächste Generation der Deutschen hat keine Heimat mehr. Darauf sollen sie jetzt schon im Unterricht vorbereitet werden, dass sie keine „Heimat“ mehr haben.

Ist es etwa ein Remake der alten Sachsen-Vertreibung unter der Herrschaft des Multikulti-Kaisers Karl des Großen, der  im Monopolhandel sie als Sklaven nach Kordoba und von dort aus ins Orient verkaufen ließ, nur weil er eigene  Träume hatte und dafür das Land der Sachsen wie ein selbstgerechter Ober-Demokrat beanspruchte? Wir wissen nicht. Nun sollen die Nachfahren auch entheimatet werden:

Auf der Homepage der Flensburger Universität ist das Wort „Heimat“ schon gelöscht. Aus dem Institut für Heimat- und Sachunterricht wurde das „Institut für Sachunterricht“. Gleiches widerfährt jetzt auch den Schulen. Die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende ist anderen SPD-geführten Landesregierungen gefolgt und hat das Schulfach für die Grundschüler umbenannt. In deren Stundenplan wird das Fach HUS (wahlweise auch HSU oder HSK) jetzt gestrichen und durch Sachkundeunterricht ersetzt.

Begründung des Ministeriums: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“, erklärte am Donnerstag Ministeriums-Sprecher Thomas Schunck. Letztlich handele es sich nur um eine Anpassung an die Unterrichtswirklichkeit, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte.

„Unlogisch und tendenziell irreführend“

In der Tat ist dieser Blick über den heimischen Tellerrand seit Langem in den Lehrplänen der Grundschulen fest verankert. Allerdings wurde darin explizit die Auseinandersetzung mit dem Begriff Heimat genutzt, um Zusammenhänge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturräumen heraus zu arbeiten. Wörtlich heißt es bislang im Lehrplan: „So steht der Begriff ,Fremde‘ im engen Zusammenhang mit dem Begriff ,Heimat‘.“ Gelinge es, Kindern den Blick aus der Perspektive des Fremden zu öffnen, so bedeutet die subjektive Seite von Heimat zweierlei: identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden, Andersartigen. Die fundamentale Leitidee des Faches sei die „erkundende und gestaltende Auseinandersetzung mit der eigenen Um- und Mitwelt“, so der Lehrplan.

Von ideologischer Überfrachtung, geographischer Enge, zu wenig Wissenschaftlichkeit und zu starker Orientierung am Land-Idyll könne also keine Rede sein, kritisieren die Liberalen. Insofern sei die Reduzierung auf den Begriff „Sachunterricht“ unlogisch und tendenziell irreführend.

Offenbar habe das Ministerium „ein verquastes und vorurteilsbeladenes Verständnis von Heimat“, sagte FDP-Sprecherin Susann Wilke.

Bitte den gesamten Artikel lesen und verbreiten. Und man soll alle aufrufen, die Verbände wie den Heimatbund in ihren Protestaktionen zu unterstützen. Auch Protestschriften zum SH-Kultusministerium sind empfehlenswert.

Massive Kritik kommt auch vom Heimatbund: „Ich bin fassungslos“, empörte sich deren Chefin Jutta Kürtz. Heimatkunde-Unterricht bedeute „eine Bewusstmachung der eigenen Identität, der historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region“.

Schleswig-Holsteinischer Zeitung

Hier kann man  helfen:

Schleswig-Holsteinischer Heimatbund

Schleswig-Holsteinischer

Heimatbund e.V.
Hamburger Landstr. 101,
D-24113 Molfsee
Tel.: +49 431-98384-0
Fax: +49 431-98384-23

eMail: info@heimatbund.de

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http://www.kybeline.com/2013/06/11/bundeslander-schaffen-das-wort-heimat-und-heimatkunde-aus-dem-unterricht/

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unsere Heimat…..mehr als nur ein Wort….es ist das, was das Leben erst lebenswert macht……….


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Für Rot-Weiß-Rot

.Für Schwarz-Rot-Gold

Für Bayern……..

Für die Zukunft unserer Kinder

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Gegen linke Gehirnwäsche und Umerziehung

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Gegen eine EUdssr!

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Gegen eine Islamisierung Europas!

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Ob es den linken Zeitgeistern in den diversen Parteien, Medien und in den unzähligen, geförderten Gutmensch-Vereinen schmeckt oder nicht, eine (noch) überwältigende Mehrheit der Bevölkerung vertritt unsere oben angeführten Appelle. Wer dies nicht glaubt, sollte einmal sein Ohr einem Stammtisch zwischen Wien und Bregenz schenken, oder soll all die hierzulande bekannten Foren und Kommentarbereiche durchlesen – die öffentliche Meinung ist bekanntlich nicht die veröffentlichte!

Trotzdem setzen die Linken ihren Kurs unbeirrt und noch teilweise erfolgreich fort: kein Ende der Masseneinwanderung in Sicht, beinah alle Entscheidungen rund um den Asyl-Bereich fallen zu Gunsten der Asylanten aus, nach wie vor wird Toleranz einseitig in der Bevölkerung eingefordert, Multikulti-Kritiker werden mit ihrer  stärksten Waffe, der Nazikeule, bekämpft.
Rechts-konservative Forderungen nach mehr nationalen Mitbestimmungen und Rechten rund um den EUdssr- bzw. Euro-Wahnsinn werden ignoriert und als billiger Populismus abgekanzelt.  Statt “Hoch die internationale Solidarität”, bleiben Sozialisten, Gewerkschaften und Linke in unseren Breiten stumm und stecken  ihre Köpfe in den Sand, obwohl jeder 2. junge Spanier, Grieche,… keine Chance mehr auf Arbeit bekommt. Nicht nur billig, sondern schäbigen Populismus nennen wir die einzigen Lebenszeichen der Linken mit ihren Forderungen nach neuen Steuern (Reichen- bzw. Finanztransaktion Steuern) in Zeiten, wo beinahe vierteljährlich eine Gebührenerhöhung die andere ablöst – siehe rot-grünes Wien.

Zurzeit läuft in Österreich eine breit angelegte Werbekampagne (von den üblichen Gutmensch-Adabeis) mit dem Titel “Mut statt Wut-Bürger”! Dieser Slogan bringt es auf den Punkt – Mut für einem politischen Wandel oder Wechsel. Zum Beispiel zeigen sämtliche Onlineumfragen, dass eine Mehrheit den ESM-Vertrag strikt ablehnt, und trotzdem fehlt scheinbar dieser Mehrheit (den Wutbürgern) der Mut, die  Politiker, die diesen EUdssr-Knebelvertrag zu verantworten haben, an der Wahlurne abzustrafen.
An Aufklärung und Informationen fehlt es im Jahr 2012 bestimmt nicht – jeder einzelne Bürger wird vielleicht eines Tages seine Mutlosigkeit gegenüber seiner eigenen Kinder erklären müssen.

Unsere oben angeführten Appelle sind nur Schlagwörter – mit einem “Gefällt mir-Klick” oder “teilen” werden diese Werte nicht verteidigt und Missstände nicht bekämpft. Kein Blog, keine Facebook-Gruppe, ja selbst politische Parteien werden allein mit dem Aufzeigen politischer Missstände und Fehlentwicklungen, aus unserer Sicht, nicht stoppen können, wenn zuvor die Mehrheitsbevölkerung nicht mehr gewillt und bereit ist, unsere heimatbewussten, demokratisch-freiheitlichen Werte zu leben.
Wer den Nikolaus und das Kruzifix aus den Kindergärten verbannt und Weihnachten zu einem multikulturellen Jahresendfest verkommen lässt, der fördert den Werteverfall unseres Kulturkreises. Statt an den Schulen islamische Werte zu unterrichten und künftige Generationen über die angeblichen “Schönheiten” des islamischen Kulturkreises zu begeistern*, müssen Kinder zuerst einmal die Werte unserer Kultur vermittelt werden. Nur Menschen, die sich der Werte unseres westlichen Kulturkreises bewusst sind, können diesen verteidigen. (Udo Ulfkotte – aus SOS  Abendland)

* Ein aktuelles Beispiel dazu aus Deutschland: Für Muslime gibt es kein Kreuz auf der Zugspitze

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Heimat, Heimat, liabes schenes Land.

Wir stehn zu dir, wei ma Heimatsoehne san.

Wia a Adler der ganz hoch oben

und nur in Freiheit kommt zur Ruah

kehrn wir der ewigen Heimat zua.

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Von der Erdn samma kumman

und so miass ma irgendwann, wenns an der Zeit is,

wieda dort hin gehn.

Jeder Mensch hot im Leben seine Wurzeln und drum

bleibt die Heimat tiaf in uns immer bestehn.

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Der obige Beitrag wurde von SOS-Österreich übernommen und von uns nach-bearbeitet……das heisst angepasst, für beide Völker gültig.

Doch alles was erwähnt wird entspricht den Fakten, den Realitäten.

Besonders die schon unfassbare, ja an Wahnsinn grenzende Gleichgültigkeit der Bevölkerungen……….

Den einzigen denen es gut geht, sind die, die nicht zur „EU“ gehören, unabhängig vom Euro.

Denn nur eine kulturelle Freiheit in einem eigenen Land, souverän und Werte-beständig, kann eine lebenswerte Existenz vermitteln……….

DDR 2.0: Linker Politiklehrer nach Rede bei Pro NRW suspendiert


Eine Dortmunder Schule hat einen Lehrer vom Unterricht entbunden, weil er auf einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW vor einer Islamisierung Deutschlands gewarnt hatte. „Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. K. hat das Ansehen des Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen“, teilte die Schulleitung mit.

Deswegen sei der Lehrer von der Unterrichtserteilung „entbunden worden“. Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen betonte, die Schule distanziere sich in aller Form vom Inhalt der betreffenden Rede. Die Bezirksregierung Arnsberg prüft derzeit die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den Betreffenden.

Der Lehrer, der sich selbst als „herrschaftskritisch“ bezeichnet und nach eigenen Angaben die Grünen wählt, hatte seine Rede am vergangenen Wochenende am Rande einer salafistischen Kundgebung mit dem Prediger Pierre Vogel in Köln gehalten. Darin gab er an, als bekennender Homosexueller mehr Angst vor Islamisten als vor Rechtsextremisten zu haben. Zudem lobte er den von Linksextremisten ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn

LPF election poster featuring Pim Fortuyn with...
Pim Fortuyn with his slogan „At your service!“

und kritisierte die Versuche von radikalen Muslimen, Einfluß auf den Unterricht zu nehmen.

Von Linksextremisten denunziert

Kurz darauf tauchte der Name des Politiklehrers und die Adresse seiner Schule auf einer linksextremen Internetseite auf. Auch Fotos von ihm und seinen Schülern wurden dabei veröffentlicht, verbunden mit dem Aufruf, ihn bei den Behörden zu denunzieren.

Gegenüber dem Internetblog „Ruhrbarone“ distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt und bekräftigte, es sei ein großer Fehler gewesen, die Rede zu halten. Auch würde er Pro NRW niemals wählen, da sich die Bürgerbewegung gegen Abtreibungen engagiere. „Als Feminist bin ich aber konsequent Befürworter eines liberalen Abtreibungsrechts, etwa so wie in den Niederlanden. Eine Frau muß für mich das Recht haben, bis zum siebten Monat abzutreiben.“

Zusatz: feige und ohne ausreichende Courage. Kaum bedrängt, schon kriecht und schleimt er vor den stinkenden linken Chaoten…

Quelle….

Eine weitere Meldung rund um die Pro NRW:

Wahlhelfer von Pro NRW vor Moschee verprügelt

Ein Anhänger der rechten Splitterpartei Pro NRW ist vor einer Moschee in Duisburg-Marxloh verprügelt worden. Der 23-Jährige hatte am Sonntag gemeinsam mit drei weiteren Parteimitgliedern Plakate für die Wahl zum Duisburger Oberbürgermeister geklebt, als ein Passant sie zunächst beschimpfte und danach ein Telefongespräch führte, wie ein Polizeisprecher am Montag auf dapd-Anfrage sagte. Kurz darauf hielt ein Auto neben den Pro-NRW-Anhängern, drei Männer sprangen heraus und schlugen und traten auf den 23-Jährigen ein.

Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf und am Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiter kamen mit dem Schrecken davon. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Quelle….

Ohne Jemanden in Deutschland entmutigen zu wollen – sich politisch öffentlich für Heimat und Vaterland zu engagieren, bringt gegenwärtig absolut nichts. Ratsamer ist es sich zurückzulehnen, abzuwarten und Jägermeister zu trinken und weiterhin sich mit billigen Ausreden zu beruhigen, dass man zu feige ist, endlich mal Courage zu zeigen, als sich in Mauslöcher zu verkriechen……

man kann auch als Feigling leben….aber..lohnt sich das, wenn einem jedem Tag vor dem Spiegel schlecht wird????

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Berwuz

das ist aber auch keine Lösung. Wenn jeder so denkt, wird die Islamisierung noch schneller voranschreiten. Das lasse ich mir nicht gefallen. Traurig ist eben nur, daß wir schon wieder Zeiten haben in denen freie Meinungsäußerung mit Suspendierung geahndet wird. Wobei Dortmund wohl eine Islamistenhochburg zu sein scheint. Dort sollte die PRO- Bewegung stärker agieren. Warum bewaffnen sich PRO- Mitglieder bei Plakataktionen nicht, oder nehmen wenigstens Muskelmänner mit, daß sie Linksextremen und Islamisten gebührend Paroli bieten können. Den Verbrechern gehört gehörig aufs Maul gehauen. Wir wollen Deutschland nicht Islamismus, denn Deutschland wird es dann nicht mehr geben. Darum Deutsche, Deutschland einig Vaterland, praktizieren wir es endlich. Von den Politversagern können wir keine Hilfe erwarten, die forcieren eher die Islamisierung.
Damit muß endlich Schluss sein.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/14/ddr-2-0-linker-politiklehrer-nach-rede-bei-pro-nrw-suspendiert/


Türkisch-Hausübung: FPÖ reagiert prompt


Keine 10 Tage ist es her, als wir über eine Mutter berichteten, die offen und mutig  auf eine türkischen Hausaufgabe in der Volksschule ihres Kindes mit  “NEIN, SICHER NICHT” antwortete.
Sie leitete bekanntlich diese “Fleißaufgabe” der FPÖ weiter und prompt brachte der FP-Abgeordnete Dr. Walter Rosenkranz eine parlamentarische Anfrage diesbezüglich ein:

Quelle: _türkisch

Ein weiterer Beweis, dass Mut zur Heimat sich lohnt und es doch auch Politiker gibt, die den Ärger und die Sorgen des kleinen Bürgers erhören und aktiv sich dafür einsetzen!

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einTrauner

Sauerei! Meine Tochter wurde mal zum Islamunterricht geschickt, weil die Relegionslehrerin krank war. Da gabs gleich einen Brief an die Schulleitung, dass meine Tochter nicht mit solchen Dongen indoktriniert werden soll. Ich wäre bis zur Gemeinde gegangen, wenn es nötig gewesen wäre. Das muss man sich mal vorstellen.

  • Das war auch eine sehr vernünftige, und auch die einzig richtige Reaktion.

    So sehen diese “Pädagogen” wenigstens, daß nicht alle Leute so verblödet sind wie sie selbst! ;)

Solche Lehrer wie in diesem Fall, welche den Kindern schon in der Volksschule Türkisch beibringen wollen, sind meist solche Trotteln, die nicht imstande sind, den ihnen anvertrauten Sprößlingen den Mindeststoff in Deutsch beizubringen.
Wie Lesen und Schreiben und Grundrechnungsarten.

Weil sie selber blöd wie die Nacht sind – und ihren Job nur dem richtigen PArteibuch verdanken.

Hätten sie das nämlich nicht, dann könnten die nicht mal als Rübenzutzler arbeiten. ;)

Berwuz

In Bayrischen Lehrbüchern wird der Islam schon seit 2004 verherrlicht. Ich habe meine Kinder Gott sei Dank aus der Schule. Sie haben beide einen ordentlichen Beruf, aber es wird mir Angst was mit meinen 3 Enkeln passiert. Werden sie etwa schon mit diesen Deutschlandvernichtenden Islamfaschisten aufgehetzt???

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/15/turkisch-hausubung-fpo-reagiert-prompt/

Andreas Gabalier – ein Musikstar mit Heimatgefühl


Ja…Österreich…das san halt die besseren Patrioten………….

Österreicher…mehr Ehrgefühl, mehr Stolz, mehr Herz……

Ausserhalb von Bayern…….totes Land…….keine Heimat mehr!!!!!

Deutschland liegt im Sterben………………..

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Ein kleiner Trost an alle Rest-Deutschen:

Der erfolgreichste Musiker Österreichs Gegenwart bricht Rekorde um Rekorde, produziert Hits am laufenden Band und gewinnt Preise im vorbeigehen – und er vermittelt ein patriotisches Heimatgefühl, das viele Möchtegern-Stars schon lieber in einer Mottenkiste verstauben sehen würden. Wir schreiben über Andreas Gabalier!

Vor vier Tagen gab Gabalier sein erstes Konzert in der Wiener Stadthalle. Ein ungewohntes Bild am Vogelweidplatz, an dem man sonst hauptsächlich eine Multikulti-Welt antrifft. Viele Dirndln, viele Lederhosen, hauptsächlich Dialekt. Aus allen Bundesländern sind die Fans angereist. Kirtag-Atmosphäre mit Sightseeing-Charakter – Brezen, Bier, Fotoshooting vor der Stadthalle. Junge Mädels, ältere Herren, alles war vertreten. Die Zielgruppe ist klar definiert: Alle Österreicher!

Um 20.10 Uhr steht Gabalier plötzlich mit Sonnenbrille, rotweißrotem Kragen und der Quetschn`n auf der Rampe vor der Bühne. Der selbsternannte Volks-Rock’n-Roller spielt auf. Johlen und Kreischen, Klatschen und Stampfen. Ein Selbstläufer, auch wenn Gabalier “die Hos’n g’strichen voll” hat. Die Fans sind von der ersten Sekunde an bei ihm, hinter ihm, mit ihm. Ja, es rockt. Er rockt. Hochtalentiert als Dompteur der Massen. Er breitet die Arme aus, kniet nieder, wandert als Prediger für das Heimatgefühl über die Bühne und schwärmt: “Die Wiener Stadthalle ist für einen Steirerbuam der Olymp.”

Auf dessen Gipfel beschwört er 24 Lieder lang das Land, die Liebe und den Glauben an Engerln. Die Menschen danken es ihm, unbeschwert und glücklich.

Antwort auf die Krise

Andreas Gabalier scheint zumindest für drei Stunden die Antwort auf eine europäische Krise. Wo Schlagzeilen über Staatsdramen und Finanzdesaster, über Korruption und Globalisierungswahn die Aktualität beherrschen, hat die Verkörperung von Tradition, Regionalität und Bodenständigkeit leichtes Spiel. Gabalier besingt das “Dahoam”, die feschen Madln und die Alm. Er zelebriert das Steirerland, den Zwölfender-Hirsch und das “Sweet Little Rehlein”.
(Text teilweise aus dem Kurier)

Fotos aus der Wiener Stadthalle – auch Politiker ließen sich das Heimat-Spektakel nicht entgehen:

 ”Ich freue mich so, dass alle in Tracht und mit geflochtenen Zopferln da sind”
(Gabalier in der Wr. Stadthalle)

Uns freut es auch, dass abseits den unzähligen, hofierten linken Staatskünstlern, den gepushten (ORF-)Rappern a la Sido und Ö3-Boykott, den kulturgeförderten Nestbeschmutzern,…. ein Mann aus der Steiermark auszog und mit seiner Musik vielen, ja sehr vielen jungen Österreicher, erfolgreich wieder ein HEIMATGEFÜHL vermittelt!
Ein Peter Rosegger der Gegenwart – der den sogenannten Mainstream in den Schatten stellt!

Vergiss Die Heimat Nie 

Duat am woitraund auf da wiesn
untam oitn birknbam 
steht ah bankal in da erdn
do sama gsesn gaunz alan
von da kindheit host dazöt 
wie aus ana aundan wöt 
und das ma mit so wenig zfriedn woa

du host mia liada von früher
und dais maipfeiferl schnitzn glernt
erliche und echte werte füa a gaunzes lebn
mei enkal i bin stuiz auf die 
geh wohin da wind die treibt
nua deis ane mechat ie dia heit noch sogn

[Refrain]
vagiss die heimat nie mei bua ie woat auf die 
bis du wieda wieda kummst zünd ie ah liachtal aun fia die
vagiss die heimat nie 
denk von zeit zu zeit an mie
pfiati gott mei liaba bua
pass auf auf die

ie hea die heit noch sogn 
olles is von obn glenkt
und auf meine oitn tog
is jeda ah geschenk
so laung da hergott wü
sitz ie unta unsan bam
denn am olla olla schenstn is daham
(Andreas Gabalier)


Frohe Kunde: Berlin erhält ganzes Roma-Dorf………..Grüne vor Freude ausser sich


Es begann mit der Liebe eines Berliners zu einer Rumänin. Ihr folgten Hunderte Bekannte nach Neukölln.

Immer, wenn in Fântânele, 1332 Kilometer südöstlich von Berlin, ein Haus dem Leerstand übergeben wird, gehen in der Harzer Straße in einer weiteren Wohnung die Lichter an. Ein komplettes Roma-Dorf zieht nach Neukölln! 700 Einwohner sind schon übergesiedelt, der Rest soll bereits den Wechsel in die rumänische Berliner Enklave planen.

Mit Volker P. (heute 35) fing alles an. Ende der 90er Jahre kam der gelernte Maurer aus Sachsen nach Berlin, arbeitete auf mehreren Baustellen. Er verlor seinen Job. Den Frust darüber wurde er in einer Neuköllner Dönerbude los. Dort lernte er einen jungen Rumänen kennen, der ihn schließlich in seine Heimat einlud – nach Fântânele. Dort verliebte sich Volker P. in dessen Schwester, heiratete sie und nahm sie mit nach Berlin. Erst kam ein Schwager nach. Dann die Schwiegereltern, es folgten die sieben Geschwister der Braut, deren Kinder, die Cousinen und Cousins, Nachbarn und Freunde…

Er mietete seine Verwandten in acht Altbauten ein

Volker P., der sich von den Behörden als Integrationslotse ausbilden ließ, mietete seine schnell wachsende Verwandtschaft in acht Altbauten (7500 qm) an der Harzer Straße ein. Die Erwachsenen meldete er als Gewebetreibende an. 78 Einträge als Selbstständige liegen bei dem zuständigen Amt vor: allein 48-mal für Abriss- und Ausbauarbeiten. Damit erhielten alle eine Aufenthaltserlaubnis. Die Geschäfte liefen schlecht, viele beantragten Hartz IV.

Neu-Fântânele wuchs rasant. Volker P. war überfordert. „Es war so, als hätte man den Stöpsel aus der Badewanne gezogen“, sagt er. Er zog sich zurück. Die Neu-Berliner waren sich selbst überlassen.

Matratzen, kaputte Möbel und Hausrat stapelten sich in den Hinterhöfen. Ratten liefen hindurch, mittendrin spielten Kinder. Im vergangenen August übernahm die kirchliche Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft den Komplex. „Wir haben 150 Kubikmeter Müll herausgeholt, die Rattenplage beendet“, verkündete Hausverwalter Benjamin Marx im September. Bestandsaufnahme Sonntag, mehr als ein halbes Jahr später. Die Häuser sind weiß verputzt, noch eingerüstet. In der Einfahrt stehen Wäscheständer. „Es liegt nicht mehr so viel Müll herum“, sagt eine junge Frau aus der Nr. 65. „Die Fenster wurden ausgetauscht. Wir haben viel mehr Platz hier.“ Innen ist nach wie vor marode.

Auf ihre alte Heimat angesprochen, nicken die Bewohner und strahlen: „Fântânele“, wiederholen sie, zucken dann entschuldigend mit den Schultern, mehr können sie noch nicht sagen. Die meisten Kinder sprechen dagegen fließend Deutsch. Sie gehen auf die Hans-Fallada-Schule.

„Früher hatten wir ein Haus und einen Hund. Eigentlich wollte ich nicht weg“, sagt ein Mädchen mit großen braunen Augen und schwarzem Haar. „Aber jetzt sind alle hier. Meine Tanten, Cousinen und Cousins. Ich finde es toll in Berlin.“  Quelle….

Diese Geschichte eignet sich doch bestens für ein Film-Drehbuch – mit einem zufriedenen und rührenden Happy-End. Was will der Patschen-Kino-Seher mehr?

Nicht ganz so kitschig sieht sich folgende Reportage an:

“Bin ich in Deutschland, oder im Ausland?”

Schweigeminute / Zeit zum Besinnen


Es lebe die Freiheit, es lebe die Heimat.

Deutsch sein ist kein Verbrechen!

Für die Opfer vergangener Kriegs- und Nachkriegszeiten –
weil wir lieber Verantwortung als die ewige Schuld tragen:

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