NSU-Prozess: Richter, Polizisten und Mediziner involviert?


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Unglaubwürdige Zeugen, unbekannte Verdächtige und ein Prozess, der immer stärker einer Farce gleicht. Im Komplex »NSU« (Nationalsozialistischer Untergrund) tauchen immer mehr Ungereimtheiten und Geheimnisse auf. Eines davon: Der in seinem Auto verbrannte Zeuge gab seinem Vater gegenüber an, die Polizistenmörder von Heilbronn zu kennen.

Rückblende: Am 25. April 2007 wurden in Heilbronn Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter und ihr Kollege Martin A. durch Kopfschüsse in ihrem Streifenwagen getötet. Fieberhaft suchten mehrere Sonderkommissionen der Polizei anschließend über Jahre hinweg nach den Tätern, bis im November 2011 die Waffen der Beamten im Zusammenhang mit den NSU-Verdächtigen Uwe

Mundlos und Uwe Böhnhardt gefunden wurden. Sofort war der Fall klar: Die beiden Männer waren angeblich nicht nur die Haupttäter der Mordserie an türkischen Geschäftsleuten, sondern auch die Mörder von Michèle Kiesewetter – so die offizielle Version.

 Doch jetzt kam heraus: Florian H. (21), Aussteiger aus der rechten Szene in Baden-Württemberg und in seinem Auto im September 2013 in Stuttgart aus unklarer Ursache (offiziell »Selbstmord«) verbrannt, hatte zuvor seinem Vater von Hintergründen des Mordes berichtet. Demnach soll über ganz Deutschland hinweg eine Untergrundorganisation namens »Neo-Schutzstaffel« (NSS) bestehen, die mit dem NSU kooperiert habe. Die NSS bestehe in der Spitze aus nach außen hin honorig auftretenden Bürgern, darunter ein Oberarzt, ein Richter und Kripoleute. Diese bedienen sich nach Angaben des Vaters von Florian H. Handlangern aus der rechten Szene, die die Drecksarbeit erledigen würden. Finanzieren würde sich die Organisation über den internationalen Drogenhandel. Und genau diese Gruppe habe die Polizistin Michèle Kiesewetter auf dem Gewissen, weil sie in die NSS involviert gewesen sei.

 

Nach seinem Ausstieg aus der Szene wurde Florian H. − so sein Vater − immer wieder per SMS und durch Anrufe bedroht, auch in der letzten Woche seines Lebens. Auffällig sei dabei gewesen, dass Florian am Sonntagabend vor seinem Tod bei der Autofahrt zu seiner auswärts gelegenen Arbeitsstelle ungewöhnlich nervös und verängstigt gewesen sei. Das liege an einem Anruf, der die Familie des jungen Mannes nachmittags erreicht hatte. Sein Vater: »Wir wissen nicht, was beredet wurde, aber der Junge war danach völlig fertig.« Gegen 21 Uhr sei Florian H. am Ziel angekommen, schickte seinen Eltern jedoch gegen Mitternacht per Handy ein merkwürdiges Foto. Es zeigte einen giftgrünen Wagen mit aufgeblendeten Scheinwerfern. Das Bild kam ohne jeglichen Kommentar bei den Eltern an. War es ein verzweifelter Hinweis Florians auf eine nächtliche Verfolgung?

 

Am nächsten Tag verbrannte er in seinem Auto am Stuttgarter Veranstaltungsgelände Cannstatter Wasen, wo auf dem nahegelegenen Campingplatz Jahre zuvor auch Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe gewesen sein sollen. Gegen 17 Uhr an diesem Tag hätte Florian H. einen Termin bei der Kripo gehabt, um zu dem Mord von Heilbronn auszusagen!

 

Jetzt versuchen seine Eltern verzweifelt, Licht ins Dunkel um den Tod ihres Sohnes zu bringen, bisher aber werden sie von den Behörden ignoriert. Die gehen von einem Suizid des 21-Jährigen aus, dessen Beziehung in die Brüche gegangen sei. Dazu der Vater: »Die Beziehung mit seiner aus Albanien stammenden Freundin war in Ordnung, es gab keine Trennungsabsichten. Außerdem hätte Florian sich nicht verbrannt. Als gelernter Krankenpfleger kannte er Methoden des schmerzlosen Selbstmordes. Wir glauben, er ist umgebracht worden.«

 Dafür, so der medizinisch geschulte Mann, spreche auch die Lage der Leiche Florians im Auto. Sie sei überstreckt gewesen. Ein durch Feuer ums Leben gekommener Mensch würde allerdings verkrümmen, weil die Hitze sämtliche Flüssigkeit im Körper verdampfen ließe, Sehnen und Muskeln zögen sich extrem zusammen. Er geht davon aus, dass der junge Mann bereits tot in den Wagen gelegt wurde.

 Im Zuge meiner Recherchen zum eben erschienenen Buch NSU – Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll… führte ich mehrere Telefonate mit den Eltern von Florian H., wobei diese auch erwähnten, dass am Auto der Mutter sowie des Vaters zirka zwei Wochen vor dem angeblichen Selbstmord Florians die Radmuttern gelöst waren. Eine weitere Merkwürdigkeit: Als Florians Brüder das ausgebrannte Fahrzeug von der Polizei abholten, wurden sie von Beamten fotografiert. Wozu das, wenn es sich um einen Selbstmord handelt?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/nsu-prozess-richter-polizisten-und-mediziner-involviert-.html

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NSU-Prozeß: Anwälte der Nebenklage versuchen das Verfahren zu einem politischen Schauprozeß zu machen


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Linksradikale Anwälte versuchen den Prozeß für ihre extremistische Ideologie im Kampf gegen Andersdenkende zu nutzen und arbeiten mit rechtswidrigen Methoden.

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Einer von ihnen ist der Rechtsanwalt Alexander Hoffmann aus Kiel. Der bekennende Antifa-Jurist pflegt enge Kontakte zur linksextremen Szene, hatte bereits vor einigen Jahren erfolgreich die „Militante Gruppe“ verteidigt, der seinerzeit zur Last gelegt worden war, Bundeswehr-Fahrzeuge in Brand gesetzt zu haben. Mehrfach hatte sich Hoffmann der linksextremen Szene für Interviews zur Verfügung gestellt. Der Internet-Auftritt seiner Kanzlei verweist auf einen Link der linksextremen Roten Hilfe.

Am 4. Oktober 2011, vier Wochen vor dem Auffliegen des NSU, nahm er gemeinsam mit dem linksextremen Pfarrer Lothar König und der Anwältin des Bündnisses „Dresden nazifrei“, Kristin Pietrzyk, als „sachkundiger Gast“ an einer Besprechung der thüringischen Landtagsfraktion der Linkspartei teil. Thema: die angebliche Kriminalisierung der politischen Linken. Die Aussage des sächsischen Innenministers Markus Ulbig, daß die Gewalt gegen Polizisten drastisch zunehme, sowie die Feststellung des sächsischen Landeskriminalamtschefs Rolf Michaelis, daß politisch motivierte Gewalt von links ebenfalls stark zugenommen habe hatte die Linkspartei offenbar unter Zugzwang gesetzt.

Hinzu kam der Vorstoß von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, auch Initiativen für den Kampf gegen Linksextremismus mit Bundesmitteln fördern zu wollen. Gelder im Kampf gegen Rechtsextremismus wolle sie nur dann noch freigeben, wenn an den jeweiligen Projekten keine Linksextremisten beteiligt sind. Entsprechend heftig fielen die Reaktionen aus. Vier Wochen später erfolgte die spektakuläre Aufdeckung des NSU. Die Linkspartei, Pfarrer König und Rechtsanwalt Hoffmann sahen sich in ihren Auffassungen bestätigt, daß der Staat engagierter gegen Rechtsextremismus vorgehen müsse, statt Linke zu „kriminalisieren“.

Nach Richter Götzl nimmt auch Hoffmann den Angeklagten ins Verhör, versucht mit Suggestivfragen, den wenig kooperativen Zeugen aus der Reserve zu locken. Daß es ihm dabei nicht nur um die Klärung der Schuld geht, daraus macht der Jurist keinen Hehl. Damit steht er unter den Nebenklägern ganz offensichtlich nicht allein.

Schnell kommen dem Gericht Zweifel, ob Hoffmanns Fragen tatsächlich verfahrensbezogen sind. Götzl sieht sich schließlich genötigt, einzuschreiten. „Sie machen dem Zeugen einen Vorhalt, ohne das deutlich zu machen, das geht so nicht.“ Hoffmann widerspricht, wird laut, schreit den Richter an. Der blafft zurück, schlägt mit der Faust auf den Tisch, unterbricht genervt die Verhandlung. Aus dem NSU-Verfahren wird eine politische Demonstration. Gemeinsam mit der Frankfurter Rechtsanwältin Elif Pinar stellt Hoffmann dem Zeugen weitere Fragen, will Namen aus der Szene erfahren. Auch über Personen, die mit dem Verfahren nichts zu tun haben.

Ein Vorgehen, über das sich neben der Verteidigung selbst die Bundesanwaltschaft beschwert. „Die Fragen der Nebenklage sind in keiner Weise verfahrensrelevant“, erklärt einer der Bundesanwälte.

Ebenfalls als Nebenkläger-Anwältin mit von der Partie ist Angelika Lex. Sie ist die Ehefrau des ehemaligen grünen Stadtratsfraktionsvorsitzenden von München, Siegfried Benker. Über das Ticket der grünen Landtagsfraktion in Bayern wurde Lex zur Richterin am Bayerischen Verfassungsgerichtshof bestellt, übte dieses Amt bis 2003 aus. Auf einem Demonstrationsaufruf der Antifa anläßlich des NSU-Prozeßbeginns ist sie als Unterstützerin aufgeführt. Ebenfalls zu Prozeßbeginn hatte die Antifa-Gruppe „autonome Antirassist_innen“ einen Anschlag auf die Kölner Staatsanwaltschaft verübt. In ihrem Bekennerschreiben behauptet die Gruppe, die Staatsanwaltschaft sei bei ihren Ermittlungen zum mittlerweile dem NSU zur Last gelegten Nagelbombenanschlag in der Keupstraße „rassistisch“ vorgegangen, weil sie nach dem Anschlag zunächst von einer Milieutat ausgegangen war. Es ist Rechtsanwalt Alexander Hoffmann, der eine Nebenklägerin aus der Keupstraße beim NSU-Prozeß vertritt.

Auch bei der Vernehmung des leitenden Polizeidirektors von Thüringen, Michael Menzel, ist es die Nebenklage, die Zweifel an den behördlichen Ermittlungen zu schüren versucht. Er leitete die Ermittlungen in Eisenach nach dem Auffliegen des NSU. Hat die Polizei etwas vertuscht? Begingen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 4. November in einem Wohnmobil in Eisenach wirklich Selbstmord? Oder wurden sie von einer dritten Person getötet? „Dazu gibt es keine Hinweise“, sagte Menzel vor Gericht.

Bei einem anderen Punkt ist er weniger deutlich. Wann wurden die beiden identifiziert? Mundlos habe er bereits am 4. November durch dessen Fingerabdrücke ermittelt, die das Bundeskriminalamt in einer Datenbank gespeichert habe, sagt er nach mehrmaligem Nachfragen. Die offizielle Identifikation der beiden durch die Gerichtsmedizin lag indes erst am 5. November vor. Ein Punkt, der nebulös bleibt. Und nicht nur unter den Nebenklägern Spekulationen darüber auslöst, ob die Ermittlungsbehörden Informationen zurückhalten. Auch Menzels Antwort auf die Frage, wann er einen Thüringer Verfassungsschützer kontaktierte, ruft Irritationen hervor. Menzel sagt, er habe den Geheimdienstler erst am 5. November kontaktiert. Der Verfassungsschützer hatte zuvor jedoch von einem Anruf vom 4. November gesprochen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 47-2013

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„NSU“-Prozess – Kiesewetter – US-Geheimdienst – Stand Ende Okt. 13


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NEUER GROSSER ARTIKEL ZUM LAUFENDEN SCHAU-PROZESS

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Special Forces in Heilbronn

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Immer klarer wird, dass der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) nicht an der Ermordung der Polizistin Michèle Kiesewetter

beteiligt war.nsu kiesewetter

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Vielmehr wurden in Tatortnähe über ein Dutzend Geheimagenten registriert – darunter auch US-Amerikaner.

 

Eines der größten Rätsel in der NSU-Affäre ist der Mord, dem am 25. April 2007 die Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter in Heilbronn zum Opfer gefallen ist. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass das Zwickauer NSU-Trio die Tat ganz alleine durchgeführt hat, «ohne Mithilfe ortskundiger Dritter». Doch warum sollten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos von Zwickau aus 400 Kilometer ins Schwabenland gefahren sein, um eine Polizistin zu töten? Wie konnten sie wissen, dass Frau Kiesewetter am Nachmittag auf der Theresienwiese Dienst tat, wo sie doch nur vertretungsweise eingesprungen war? Mittlerweile hat die Lokalpresse sämtliche Phantombilder veröffentlicht, die Zeugen nach der Bluttat mit Hilfe von Polizeiexperten gezeichnet haben, insgesamt 14 an der Zahl. Kein einziges davon ähnelt auch nur im entferntesten den beiden NSU-Uwes.

Etwas Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein Aufsehen erregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte.

Aufsehen erregende neue Informationen und der aktuelle Stand Ende Oktober 2013 

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NSU-Prozess (Special Forces in Heilbronn) — Stand Ende Okt. 13

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NSU-Prozeß: Polizist muß aussagen


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Stuttgart. Der Kollege der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter  muß vor Gericht aussagen. Laut Stuttgarter Zeitung sei der Beamte, der bei dem Mordanschlag 2007 schwer verletzt worden war, gegen die Bedenken des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom Münchner Landgericht zum NSU-Prozeß vorgeladen worden. Ein Ministeriumssprecher habe auf die „Traumatisierung“ des Mannes hingewiesen.

Der NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages hatte darauf verzichtet, den Polizisten vorzuladen, der sich nur bruchstückhaft an die Tat erinnern kann.

Unter Hypnose hatte er 2008 Angaben zum Tathergang gemacht, nach denen ein Phantombild eines mutmaßlichen Täters angefertigt wurde.

Es hatte keine Ähnlichkeit mit Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

Islam: Die CSU & OIC……..


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index

Die OIC, hat sein Zehn-Jahres-Programm während des Gipfels von Mekka (2005) vorgestellt,
und verkündete die Konsolidierung der Wurzeln der globalen Umma im Koran und der Sunna.
Diese Entscheidung wurde immer dann in jedem seiner Vorträge bestätigt.
OIC: “Beschwert sich über wachsende Islamphobie in Westeuropa ”
Und der freislerische Gerichtshof (Nürnberg.3.0)in Heilbronn
scheint hier Optimal vertreten zu sein! Wenn es um Islamkritik geht, dann scheint
die islamgesteuerte deutsche Justiz alle Rechte eines Angeklagten über Bord zu werfen!
Prozess-Farce am Amtsgericht Heilbronn: Mannheimer ohne Anwalt

Versucht es mal mit uns!
Betrachtet dies mal als Herausforderung gegen uns auch zu klagen!
Da kommt aber ein Heer von Anwälten, die gar nicht in euren freislerischen Gerichtssaal
Platz hätten! Und übrigens, ein so ein korruptes islamkriechendes  Gericht würden wir von vornherein wegen
Befangenheit ablehnen, bzws. für so eine Klage wäre nur ein italienisches Gericht zuständig!

U.a.Wir lassen uns dann (Rechtsschutzversichert) zusätzlich  von einen Staranwalt von der Lega-Nord
vertreten! Es wäre der Anwalt von Daniela Satanche

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Die CSU vertreten durch
Innenminister Herrmann (auf der Fotomontage links),
setzt schrittweise die Agenda des OIC um, oder Bayern wird als erstes Bundesland   ein islamisches Kalifat!

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[Muslime übernehmen die Macht in unseren Staaten. Sie zersetzen unsere Werte,
 unsere Gesetze und unsere Kulturen.]
– Oriana Fallaci

(die-kraft-der-vernunft.pdf)

Die bayrische CSU ist auf den besten Wege, die Muslime dabei Politisch zu unterstützen!

Innenminister Herrmann
[dass er zukünftig den Bayerischen Landesverband der FREIHEIT vom Verfassungsschutz beobachten lassen möchte. Dies geschieht ausdrücklich nicht, weil DIE FREIHEIT nun als rechts-extremistisch eingestuft würde – der Innenminister hat dies so erwähnt – sondern dass nun eine komplett neue Kategorie des Extremismus namens „Islamfeindlichkeit“ geschaffen wurde, die von nun an als verfassungsfeindlich gelten
und damit staatlich bekämpft werden soll.

(Vom Bundesvorstand der FREIHEIT)

Diese Maßnahme strahlt in ihrer Brisanz und Tragweite weit über die Partei der FREIHEIT hinaus,
 denn es ist der Schritt, den seit der Durban-Konferenz 2001 viele kommen sahen:
 das Verbot von Islamkritik in Deutschland und damit der Verdammung von
 stillschweigendem Zusehen, wie der Islam mit Unterstützung willfähriger
Politiker täglich Stück für Stück Teile unseres Landes, unserer Kultur und unserer Freiheit an sich reißt.
(Weiterlesen auf PI)

Das “katholische ” Bayern enfernt Kruzifix aus den NSU-Gerichtsaal.

Da müsste mal euch bayrischen Politiker, eine muslimische Politikerin (PDL) in Italien
die Leviten lesen!
Eurabia-Kruzifixurteil:Soad Sbai “Europa löscht seine kulturelle Identität “

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/04/20/islamdie-csu-oic/

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Betreff: Kampagne der Heilbronner Stimme gegen den Islamkritiker Michael Mannheimer


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Im Artikel über den GRÜNEN Angriff gegen Islamkritiker, hier Michael Mannheimer,

gaben wir auch die ePost-Adresse des Übeltäters an.

Cajus Pupus, wie immer fleißig und direkt, verfasste einen Brief an die GRÜNE SOCKE.

Wer auch schreiben möchte, kann gerne dieses Schreiben als Vorlage nutzen.

Wiggerl

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Cajus Pupus

An: hans-ulrich.sckerl@gruene.landtag-bw.de mailto:hans-ulrich.sckerl@gruene.landtag-bw.de

Herr Sckerl,

Sie haben es gerade nötig, sich über Herrn Mannheimer zu beschweren! Sie und die gesamten Grünen sind doch die schlimmsten Deutschenhasser, die es je gegeben hat! Sie regen sich über Herrn Mannheimer auf, obwohl er zu 100 % die Wahrheit spricht! Alles was Deutsch ist, ist in Ihren Augen und Sinnen falsch und muss vernichtet werden! Deutschland muss vernichtet werden! Und dafür brauchen Sie die Moslems, damit diese die Drecksarbeit für Sie und Ihresgleichen machen! Diesen Trend versucht Herr Mannheimer zu verhindern, in dem er die Bevölkerung über die Moslems und den Islam aufklärt!

Ihr verdammten Grüne denkt ja nicht im Traum daran, das Vaterland vor dieser Islam-Schwemme zu schützen! Aber eines kann ich Ihnen versichern: wenn das Volk aufwacht, wird die grüne Politik ihrem Ende entgegen sehen! Dafür werden auch die Moslems sorgen!

Was sagen Sie jetzt? Die Grünen lieben Deutschland? Hahaha. Da muss ich aber lachen! Wie lauten denn die Aussagen der Grünen über Deutsche und Deutschland? Ich darf sie einmal in Ihr Gedächtnis zurückrufen:

(Zitate entnommen aus der deutschelobby: http://deutschelobby.com/2012/09/03/zitate-von-deutschen-politikern-und-anderen/ )

Joseph (Joschka) Fischer, “Die Grünen”: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Der Vorstand von “Bündnis90/Die Grünen” in München: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

Cem Özdemir, derzeit Bundesvorsitzender der Partei “Bündnis90/Die Grünen”, in einem Interview mit dem Tagesspiegel auf die Frage, wie er sich die Zukunft vorstellt: „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“

Curt Amery in der Zeitschrift “Natur”, 12/1982, S. 42: „…dass wir, das heißt die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird, als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle…“

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen: „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“ (Quelle: FAZ vom 02.01.2005)

Joschka Fischer“Die Grünen”: „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau, Welt.de)
Daniel Cohn-Bendit, ehem. Bündnis90/Die Grünen, gerne von Kindern im Intimbereich berührt (hier ein Video aus dem Jahr 1982), damals WG-Freund von Joschka Fischer, heute im EU-Parlament madierend, sinngemäß: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …
… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ (Quelle: http://archive.org/details/DanielCohn-BenditQuotes)

Joschka Fischer, “Die Grünen”: „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (1982, in der Zeitschrift PflasterStrand)

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen über Thilo Sarrazin (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung): „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, äußerte sich zum Tag der Deutschen Einheit wie folgt: „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen: „Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.“
(Quelle: http://dip21.bundestag.de)

Und so könnte man die Zitate endlos fortsetzen! Auch von Politiker der CDU, SPD, Linke usw.

Nun frage ich Sie Herr Sckerl: Wer hasst hier wohl wen??? Es würde mich persönlich überhaupt nicht wundern, wenn alle Grünen mittlerweile zum Islam übergetreten sind!
Ich habe Ihnen hier einmal die letzten schweren Fälle des letzten Jahres aufgeführt!
“Intensivtäter, schwere Fälle”

19.12.2012Köln: Nazar A. im Mordfall Stefan Raaff verhaftet

16.12.2012Schotten: Iraner sticht 21-Jährigen ab und verletzt drei weitere Jugendliche zum Teil schwer

12.12.2012Bremen: Südländer traten 25-jährige Frau fast tot

5.12.2012Westerburg: Pole und Türke schlagen gemeinsam mit Baseballschläger auf 48-Jährigen ein

1.12.2012München: Peruaner versucht, getrennt lebende Ehefrau Eva K. umzubringen

25.11.2012Hamburg: „20 Cent“-Schläger Onur K. wegen neuer Taten erneut vor Gericht

20.11.2012Hannover: Vural T. tötet 32-Jährigen per Kopfschuß durch Autoscheibe

12.11.2012Marienwerder: Rentnerin von vorbestraften Mörder Deniz A. umgebracht

12.11.2012Erfurt: Benito ersticht Ehefrau Nicole mit Küchenmesser

9.11.2012Hilden: Bosnier schießt auf Mitarbeiter

3.11.2012Hamburg: Afrikaner versuchen, 22-Jährigen zu töten

25.10.2012Rendsburg: Ausländer versuchten, „Rechtsradikalen“ umzubringen

26.9.2012Neuss: Tödliche Messer-Attacke durch Marokkaner

13.9.2012Nagold: Prozeß gegen Portugiesen wegen versuchten Mordes

2.9.2012Heidenheim: 22-Jähriger stirbt an Stichverletzung nach

(Entnommen aus: Deutsche Opfer, fremde Täter! http://www.deutscheopfer.de/kategorie/intensivtaeter )

Sie meinen wohl, weil Sie jetzt mit den Verrätern und Verbrechern der SPD die Niedersachsenwahl gewonnen haben, könnten Sie hier die große Lippe riskieren! Warten Sie es ab! Wenn aller Wahrscheinlichkeit nach am 22. September 2013 die nächste Bundestagswahl stattfindet, kann ich nur hoffen, dass Sie und Ihre Partei unterhalb der 5 % Hürde herumgurken! Und außerdem: Wenn man Rot und Grün zusammen mischt, erhält man? … Richtig Braun!

Solche Verräter und Deutschenhasser, wie Ihr Grüne, bekommen von mir keine freundlichen Grüße!

Unterschrift

Grüne fordern Aufklärung über “Islamhasser”


grünen Flaggenpisser.

Die Kampagne der Heilbronner Stimme gegen den Islamkritiker Michael Mannheimer  trägt erste Früchte: Der innenpolitische Sprecher der Grünen im baden-württembergischen Landtag, Hans-Ulrich Sckerl (Foto), hat jetzt bei Innenminister Reinhold Gall Aufklärung darüber verlangt, warum ein “Islamhasser” wie Mannheimer jemals bei der Polizei einen Vortrag halten durfte.

Die Stimme schreibt:

Die Berichterstattung unserer Zeitung über den als Islamhasser bekannten Heilbronner Karl-Michael M. hat die Grünen im Landtag auf den Plan gerufen. M. hatte zwischen 2005 und 2007 mehrfach vor Polizisten in baden-württembergischen Direktionen zum Thema Islamismus referiert.

Brief an Gall

Das Innenministerium hat bestätigt, dass Vorträge in Heilbronn, Karlsruhe und Künzelsau gehalten wurden. Der innenpolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Uli Sckerl, hat nun Innenminister Reinhold Gall einen Brief geschrieben, in dem er ihn um Aufklärung bittet.

„Wir wollen wissen, wieso Karl-Michael M. als Islamismus-Experte Vorträge vor Polizisten in Baden-Württemberg hält, wenn er als fanatischer Islamhasser in Deutschland gilt. Bei dem Kaliber der Vorwürfe gehe ich davon aus, dass die Ermittlungsbehörden und das Landesamt für Verfassungsschutz Informationen über M. gehabt haben“, sagt Sckerl.

Vortrag trotz Warnung

Obwohl die Karlsruher Polizei damals in einem Rundschreiben ausdrücklich vor weiteren Einladungen gewarnt hatte, wie die Stimme berichtete, sei M. bei einer Fortbildung der Polizeidirektion Künzelsau erneut aufgetreten. „Hier geht es nicht um fehlendes Fingerspitzengefühl, das ist unfassbar“, erklärt Sckerl.

Das Innenministerium will erst Stellung beziehen, wie ein Sprecher sagt, wenn der Grünen-Brief beantwortet worden ist.

Der Leiter der Heilbronner Polizeidirektion (PD), Roland Eisele, bestätigt, dass M. am 16. Dezember 2005 einen Vortrag zum Thema „Islamismus – der Totalitarismus des 21. Jahrhunderts“ bei der PD gehalten habe. „Es war ein relativ neutraler Vortrag“, sagt Eisele, der damals noch kein PD-Leiter war. Gegen M. habe 2005 nichts vorgelegen, „heute sind wir sieben Jahre weiter“.

Zu den Islamvorträgen bei der Polizei hat Mannheimer bereits vor längerer Zeit Stellung bezogen. Es ist zu befürchten, dass in Zukunft nur noch Redner vor der Polizei zugelassen werden, die dem Islam wohlgesonnen gegenüber stehen. Eine fatale Entwicklung!

Kontakt:

» redaktion@stimme.de
» hans-ulrich.sckerl@gruene.landtag-bw.de

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pi-news.net/2013/01/grune-fordern-aufklarung-uber-islamhasser/