Genetische Pflanzenmutationen töten Menschen


.

 

Genetische Pflanzenmutationen töten Menschen

 

18 Millionen Amerikaner leiden an Krankheiten, welche auf Glutenintoleranz zurückzuführen sind. Laut den jüngsten Forschungen in den USA liege das Problem in den genetisch veränderten Sojabohnen und Maiskörnern, die von Menschen als Nahrungsmittel gebraucht werden. Ärzte vertreten den Standpunkt, dass die Welt kurz vor einer neuen großdimensionalen Epidemie stehe.

Glutenfreie Kost wird immer populärer. Und das ist kein Hauch der Mode. Für die meisten Menschen ist das eine Lebensnotwendigkeit. Der menschliche Organismus weigert sich immer häufiger, Gluten (mit anderen Worten den Kleber), ein Eiweiß, das in Getreidekulturen enthalten ist, zu verwerten. Die Glutenintoleranz führt beim Gebrauch von Nahrungsmitteln, welche dieses Eiweiß enthalten, zu einer Störung der Verdauungsprozesse. Und als Folge dessen hat man ein breites Spektrum von Erkrankungen, von Autismus bis zum Krebs.

Wenn man die Tatsache beachtet, dass die Verbreitung der Glutenempfindlichkeit in den letzten 20 Jahren drastisch gewachsen ist, unterliege der Zusammenhang zwischen dem Ausbruch der Erkrankung und dem Gebrauch von genetisch veränderten Organismen (GVO) keinem Zweifel, meint Irina Jermakowa, Doktor habil. der biologischen Wissenschaften, internationale Expertin für ökologische und die Lebensmittelsicherheit:

„In jenen Gebieten, wo es viel GVO gibt, ist ein Ausbruch von onkologischen Krankheiten bei Menschen zu beobachten. Auch Fälle von Fettleibigkeit und Diabetes wuchsen um ein Vielfaches, nachdem man genetisch veränderte Erzeugnisse in diese Regionen eingeführt hatte. Außerdem wird Unfruchtbarkeit ermittelt. Das ist das Allerschrecklichste. Denn es handelt sich nicht etwa um die Unfruchtbarkeit von Menschen oder Säugetieren, sondern um die Unfruchtbarkeit von praktisch allen lebendigen Organismen. Das kann zur Zerstörung unserer Biosphäre führen, denn sowohl die Insekten als auch die nützlichen Bakterien hören auf, sich zu vermehren, die Pflanzen verschwinden. Überhaupt sind die GVO eine tickende Zeitbombe.“

Das Problem besteht darin, dass bisher keine globalen Untersuchungen des Einflusses von GVO auf die Umwelt und insbesondere auf den Menschen durchgeführt worden sind. Die Wissenschaftler, die mit den transnationalen Unternehmen zusammenarbeiten, welche GVO-Erzeugnisse produzieren, und die unabhängigen Wissenschaftler, welche die Idee von der Gentechnologie nicht unterstützen, können sich nicht einigen. Sie vertrauen nicht den Experimenten, welche von der anderen Partei vorgenommen worden sind. Und da es kommerziell vorteilhafter ist, das GVO-Getreide anzubauen und zu nutzen als das Naturgetreide, hat es eine starke Lobby in verschiedenen Ländern.

——————————————————————————
http://german.ruvr.ru/2013_12_07/Genetische-Pflanzenmutationen-toten-Menschen-7163/

//

Gesundheit: Bio-Äpfel für viele Menschen gefährlich…


.

Im Gesundheitsbereich gibt es ständig viele neue Nachrichten. Da ist es gut zu wissen, welche wirklich wichtig sind. Wussten Sie beispielsweise, warum Bio-Äpfel für viele Menschen gefährlich sind?

.

medien, audio

.

Obstsäfte sind gesund. Die Werbung suggeriert uns das jedenfalls. Das stimmt allerdings nur, wenn die Säfte frisch daheim gepresst und auch möglichst bald getrunken werden. Bei den Obstsäften aus dem Supermarkt sieht es dagegen völlig anders aus. Mehrere Forscher haben jetzt in Langzeitstudien herausgefunden, dass versaftete Früchte aus den Einkaufsmärkten beispielsweise Diabetes und auch Krebs fördern. Denn der Saft besteht in jedem Fall aus viel Zucker. Und durch den Herstellungsprozess gehen beim abgepackten Produkt fast alle natürlichen Nährstoffe verloren. Die enthaltenen Süßungsmittel (auch wenn sie als »natürlich« deklariert werden), Konservierungsstoffe und die Geschmacksverstärker sind ungesund.

Saft fördert das Tumorwachstum

Der gekaufte Saft lässt ganz sicher den Insulinspiegel hochschnellen. Ein gekauter Apfel dagegen wird viel langsamer verdaut und gibt die Nährstoffe kontinuierlich frei. Der hohe Zuckeranteil bei gekauften Säften fördert zudem das Tumorwachstum. Das wurde nun bei vielen Tests mit Mäusen bewiesen. Man muss dazu wissen: Im Durchschnitt konsumiert jeder Deutsche etwa 34 Kilogramm Zucker im Jahr. Der Körper braucht diesen künstlichen Zucker nicht, weil er aus Kohlenhydraten selbst Zucker herstellt. Der künstlich zugeführte Zucker schmeckt dem Menschen aber. Und nicht nur ihm. Auch Tumorzellen finden Gefallen am Zucker. Und die Wissenschaftler an der renommierten Bostoner Harvard Medical School behaupten jetzt, dass der regelmäßige Konsum von Zucker – etwa in Form von Säften – Krebs beim Menschen verursacht. Nun sind aber auch nicht alle Obstsorten gesund. Äpfel galten einmal als die deutscheste aller Obstsorten. Nicht nur die Nazis empfahlen ihren täglichen Konsum. Dumm nur, dass viele Deutsche allergischpixelio-bio-aepfel-
auf Äpfel reagieren. Die Apfelunverträglichkeit ist in Deutschland die bei Weitem häufigste Form von Obstallergie. Denn es handelt sich dabei in den meisten Fällen um eine Kreuzreaktion auf die verbreitete Birkenpollenallergie. Die vom Immunsystem gebildeten Immunglobin-E-Antikörper verwechseln dabei das von den Äpfeln gebildete Mal d l-Protein mit dem in Birkenpollen enthaltenen Bet v i-Protein. Der Umstieg auf Bio-Äpfel bringt den von Allergien geplagten Zeitgenossen keine Erleichterung, sofern es sich dabei um neuartige Sorten handelt, denen man durch Zuchtwahl die
Produktion von Gerb- und Bitterstoffen (Polyphenolen) abgewöhnt hat, damit sie süßer schmecken und nach dem Anschneiden nicht gleich braun anlaufen. Heute wissen wir, dass gerade die ringförmigen Polyphenole die Allergene unschädlich machen, indem sie diese einschließen.

Wer künftig allergische Reaktionen vermeiden möchte, der sollte also statt Bio-Äpfeln aus dem Supermarkt alte Apfelsorten wie Boskop, Reinetten, Goldparmänen, Altländer Pfannkuchenäpfel oder Gravensteiner wählen. Dann spielt es keine Rolle, ob sie das Bio-Label tragen oder nicht. Die alten Sorten schmecken zwar etwas bitter oder sauer, sind aber haltbarer und deutlich besser verträglich als die neuen Sorten. Der
Naturschutzverband BUND Lemgo hat im Internet eine Liste von 40 Obstbaumschulen

(http://www.bund-lemgo.de/bezugsquellen-alte-obstsorten.html)

veröffentlicht, die sich der Erhaltung alter Apelsorten widmen. Im Rahmen des europäischen Isafruit-Projekts gehen die niederländischen Universitäten Wageningen und Groningen einen anderen Weg. Sie züchten für Allergiker verträgliche neue Apfelsorten. So entstand die Sorte Santana, die für 70 Prozent der Allergiker verträglich sein soll. Sie verdirbt leicht. Eine weitere Neuzüchtung namens Elise soll diesen Nachteil nicht haben.

Und noch eine positive Nachricht: Wer als Tumorpatient eine Strahlentherapie macht, der leidet häufig auch unter den schweren Nebenwirkungen. Amerikanische Forscher haben einen Pflanzenstoff ausgemacht, der vor den Nebenwirkungen der Gammastrahlung schützt. Ein Inhaltsstoff aus Kreuzblütengewächsen wie Blumenkohl, Grünkohl und Broccoli namens Diindolylmethan (DIM) heilkraft-von-kohlentwickelt demnach im Körper einen positiven Schutzeffekt. Daraus soll nun ein Medikament entwickelt werden, welches die Strahlentherapie für Krebspatienten besser verträglich macht. Alternativ hilft es ganz sicher auch, vor, während und nach einer Bestrahlung viel von den genannten Gemüsesorten zu essen.

So entsorgt das Gehirn seinen Müll

Zum Schluss noch ein Hinweis an all jene, die glauben, dauerhaft mit wenig Schlaf auskommen zu können. Bislang haben sich Wissenschaftler nie darauf einigen können, warum Menschen eigentlich schlafen müssen. Es gab da unterschiedliche Auffassungen. Nun wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt: Durch den Schlaf entsorgt das Gehirn seinen Müll. Schlaf hat demnach vor allem eine reinigende Wirkung auf das Gehirn. Das haben auch Mediziner der Universität Rochester im US-Staat New York nachgewiesen. Die Erkenntnisse wurden im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht. Im Schlaf werden demnach alte und abgestorbene Zellen aus dem Gehirn abtransportiert. Wer zu wenig schläft, der ist weniger lern- und arbeitsfähig, weil immer mehr alte Zellen die Abläufe im Gehirn blockieren.

————————————————
nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

//

Chemtrails, Nano-Aluminum, neurodegenerative (Parkinson/Alzheimer) und neurologische Entwicklungsstörungen…


.
[]

.

Russell L. Blaylock, M.D.

Das Internet ist voll mit Geschichten über “Chemtrails” und Geo-Engineering zur Bekämpfung der “globalen Erwärmung” und bis vor kurzem nahm ich diese Geschichten mit Vorsicht zur Kenntnis.

Einer der wichtigsten Gründe für meine Skepsis war, dass ich selten sah, was sie im Himmel beschrieben. Aber in den letzten paar Jahren habe ich eine große Anzahl dieser Streifen bemerkt und muss zugeben, dass sie nicht so sind wie die Kondensstreifen, die ich gesehen habe, als ich aufwuchs. Sie sind großflächig, ziemlich breit, werden in einem bestimmten Muster ausgelegt und entwickeln sich langsam zu künstlichen Wolken. Besonders besorgniserregend ist, dass es inzwischen so viele sind, Dutzende jeden Tag, die den Himmel verschmutzen.

Meine Hauptsorge ist die Tatsache, dass sie Tonnen von Nano-Aluminium-Verbindungen sprühen. In der wissenschaftlichen und medizinischen Literatur wurde aufgezeigt, dass Nano-Partikel unendlich reaktionsfreudig sind und starke Entzündungen in einer Reihe von Geweben verursachen. Besonders besorgniserregend ist die Wirkung dieser Nanopartikel auf Gehirn und Rückenmark, denn eine wachsende Liste von neurodegenerativen Erkrankungen, darunter Alzheimer-Demenz, Morbus Parkinson und Lou Gehrig-Krankheit (ALS), hängen in hohem Maße mit der Belastung durch umweltbedingtes Aluminium zusammen.

Nanopartikel aus Aluminium sind nicht nur unendlich entzündungsfreudiger, sie durchdringen zudem über viele Wege auch leicht das Gehirn, einschließlich des Blutes und der Geruchsnerven (der Geruchsnerven in der Nase). Studien haben gezeigt, dass diese Partikel die Geruchsnerven passieren, die wiederum direkt mit dem Areal des Gehirns verbunden sind, das auch als erstes und am stärksten im Verlauf der Krankheit betroffen ist. Es hat auch den höchsten Grad an Aluminium im Gehirn bei Alzheimer-Fällen.

Der Aufnahmeweg durch die Nase macht das Versprühen von massiven Mengen von Nano-Aluminum in den Himmel besonders gefährlich, da es von Menschen aller Altersgruppen, einschließlich Babys und kleiner Kinder, viele Stunden lang eingeatmet wird. Wir wissen, dass ältere Menschen die größte Reaktion auf dieses Aluminium in der Luft zeigen. Durch die im Nano-Maßstab verwendeten Aluminium-Partikel kann ein Filtersystem zu Hause das Aluminium nicht entfernen. Demzufolge verlängert sich die Belastung selbst in Innenräumen.

Zusätzlich zum Inhalieren des Nano-Aluminiums, sättigt das Sprühen den Boden, Wasser und die Vegetation mit hohen Aluminium Konzentrationen. Normalerweise kann Aluminium durch den Gastrointestinaltrakt schlecht aufgenommen werden, Nano-Aluminium hingegen wird in viel höheren Mengen absorbiert. Dieses aufgenommene Aluminium verteilt sich auf eine Reihe von Organen und Gewebe, einschließlich des Gehirns und des Rückenmarks. Das Einatmen dieses in die Umwelt entlassenen Nano-Aluminiums erzeugt auch enorme Entzündungsreaktion in der Lunge, was eine beträchtliche Gefahr für Kinder und Erwachsene mit Asthma und Lungenerkrankungen darstellen.

Ich bete, dass die Piloten, die diese gefährlichen Stoffe versprühen, sich darüber im Klaren sind, dass sie auch das Leben und die Gesundheit ihrer eigenen Familien zerstören. Dies gilt auch für unsere Politiker.

Sobald eine starke Verunreinigung der Böden, Pflanzen und Wasserreserven erfolgt ist, gibt es keine Möglichkeit, den entstandenen Schaden wieder rückgängig zu machen. Es müssen Schritte unternommen werden, um eine drohende gesundheitliche Katastrophe ungeheuren Ausmaßes zu verhindern. Sollte dieses Projekt nicht sofort gestoppt werden, werden wir in beispielloser Geschwindigkeit eine explosive Zunahme neurodegenerativer Erkrankungen bei Erwachsenen und älteren Menschen sowie Entwicklungsstörungen des Nervensystems unserer Kinder erleben. Wir sehen bereits jetzt einen dramatischen Anstieg dieser neurologischen Störungen bei jüngeren Menschen.

Quellen:

Win-Shwe T-T, Fujimaki H. Nanoparticles and Neurotoxicity. In J Mol Sci 2011;12:6267-6280.

Krewski D et al. Human health rRevell PA. The biological effects of nanoparticles. Risk assessment for aluminum, aluminum oxide, and aluminum hydroxide. J Toxicol Environ Health B Crit Rev 2007;10(suppl 1): 1-269.

Blaylock RL. Aluminum induced immunoexcitotoxicity in neurodevelopmental and neurodegenerative disorders. Curr Inorg Chem 2012;2:46-53.

Tomljenovic L. Aluminum and Alzheimer’s disease: after a century, is their a plausible link. J Alzheimer’s Disease 2011;23:567-598.

Perl DP, Good PF. Aluminum, Alzheimer’s Disease, and the olfactory system. Ann NY Acad Sci 1991;640:8-13.

Shaw CA, Petrik MS. Aluminum hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneration. J Inorg Biochem 2009;103:1555-1562.

Braydich-Stolie LK et al. Nanosized aluminum altered immune function. ACS Nano 2010:4:3661-3670.

Li XB et al. Glia activation induced by peripheral administration of aluminum oxide nanoparticles in rat brains. Nanomedicine 2009;5:473-479.

Exley C, house E. Aluminum in the human brain. Monatsh Chem 2011;142:357-363.

Nayak P, Chatterjee AK. Effects of aluminum exposure on brain glutamate and GABA system: an experimental study in rats. Food Chem Toxicol 2001;39:1285-1289.

Tsunoda M, Sharma RP. Modulation of tumor necrosis factor alpha expression in mouse brain after exposure to aluminum in drinking water. Arch Toxicol 1999;73:419-426.

Matyja E. Aluminum changes glutamate –mediated neurotoxicity in organotypic cultures of rat hippocampus. Folia Neuropathol 2000;38:47-53.

Walton JR. Aluminum in hippocampal neurons from human with Alzheimer’s disease. Neurotoxicology 2006;27:385-394.

Walton JR. An aluminum-based rat model for Alzheimer’s disease exhibits oxidative damage, inhibition of PP2A activity, hyperphosphorylated tau and granulovacuolar degeneration. J Inorg Biochem 2007;101:1275-1284.

Becaria A et al. Aluminum and copper in drinking water enhance inflammatory or oxidative events specifically in brain. J Neuroimmunol 2006;176:16-23.

Exley C. A molecular mechanism for aluminum-induced Alzheimer’s disease. J Inorg Biochem 1999;76:133-140.

Exley C. The pro-oxidant activity ofnaluminum. Free Rad Biol Med 2004;36:380-387.

Russell L. Blaylock, M.D.
Visiting Professor Biology
Belhaven University
Theoretical Neurosciences Research, LLC

Quelle: www.thenhf.com/article.php?id=3298

//

Gesundheit: Gefährliche Viren in der Wurst


.

Im deutschsprachigen Raum gibt es immer mehr Fälle einer hier früher unbekannten tödlichen Krankheit. Sie wird über Wurst verbreitet.

.
ln England zeigen sich Mediziner alarmiert über einen 40-prozentigen Anstieg der gemeldeten Fälle von Hepatitis E innerhalb eines einzigen Jahres. 2012 wurden dort offiziell 657 Fälle registriert. Es gibt vermutlich eine hohe Dunkelziffer, weil die potenziell
tödliche Leberentzündung vor allem bei jungen Leuten oft unauffällig verläuft. Einen ausgesprochen gefährlichen Verlauf kann die Erkrankung bei älteren Alkoholkonsumenten und besonders bei schwangeren Frauen nehmen.

Etwa ein Fünftel der im letzten Schwangerschaftsdrittel infizierten werdenden Mütter entwickelt eine fulminante Hepatitis, die mit Komplikationen wie Leberversagen sowie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und der Herzmuskulatur einhergehen kann. Sie stellt deshalb eine tödliche Gefahr für Mutter und Kind dar.

Etwa ein Viertel der erkrankten Hochschwangeren überlebt diese Form der Hepatitis nicht. Hepatitis-E-Infektionen wurden erstmals in den 195oer-Jahren in Indien beobachtet. Mehr oder weniger regelmäßig gibt es dort während der Überschwemmungen zur Regenzeit Hepatitisepidemien, weil das Trinkwasser durch tierische und menschliche Fäkalien verschmutzt ist.

Hepatitis E

Auch in Vorderasien, in Nordafrika und in Südamerika ist Hepatitis E weit verbreitet. Hauptquelle der Infektionen ist auch hier verseuchtes Trinkwasser. Die Übertragung durch Geschlechtsverkehr gilt als unwahrscheinlich. Das Hepatitis-E-Virus (HEV) besteht aus einem Einzelstrang von Ribonukleinsäure (RNS), der nicht durch eine Hülle geschützt ist.

Deshalb reicht schon einminütiges Kochen aus, um den Krankheitskeim zu zerstören. Diese minimale Vorsorgemaßnahme ist in den vorgenannten Regionen der Erde jedoch nicht garantiert.

Durchfall und Gelbsucht

In Westeuropa und in anderen gemäßigten Klimazonen galten Hepatitis-E-Infektionen bislang als typische Reisekrankheit. Das heißt, die Infektion war dort üblicherweise ein Mitbringsel von Reisen in tropische oder subtropische Länder mit zweifelhaften Hygienebedingungen. Die Symptome der Erkrankung wie Durchfall, Abgeschlagen-heit, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit sowie Gelbsucht (Ikterus) und oft auch Fieber ähneln denen der Hepatitis A.

Sie treten erst 15 bis 60 Tage nach der Ansteckung auf, werden also meist erst nach der Rückkehr von der Reise beobachtet. Patienten, die mit solchen Symptomen zum Arzt kommen, werden deshalb als Erstes nach ihrer letzten Reise in südliche Länder befragt. Gewissheit über die Art der Infektion bringt dann der Nachweis spezifischer Antikörper im Blut.

In den letzten Jahren häuften sich aber nicht nur in England, sondern auch in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Österreich und Belgien Fälle von Hepatitis E, die nicht mit Aufenthalten in hygienischen Problemgebieten in Verbindung gebracht werden konnten.

Im Jahre -2011 wurden in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) insgesamt 238 Hepa-titis-E-lnfektionen gemeldet. Zwei Jahre davor waren es noch weniger als die Hälfte.

Das RKI geht den Ursachen dieses abrupten Anstiegs in einem eigenen Forschungsprojekt nach. Ein vom französischen Gesundheitsministerium finanziertes ähnliches Forschungsprojekt konnte einen Teil der jährlich mehr als 300 Hepatitis-E-Fälle in Frankreich auf den Verzehr roher Figatellifigatelli-046 zurückführen.

Figatellu ist eine hart geräucherte korsische Blutwurstspezialität.
Die auch bei Touristen beliebte, relativ teure Leckerei wird aus gehackter roher Leber von halbwilden schwarzen Hausschweinen sowie Knoblauch, Nelken und Rotwein hergestellt. Die französischen Mediziner vermuten, dass sich ein besonderer Virus-Stamm HEV G4 in europäischen Schweinen verbreitet.

Auch in England haben Mediziner rohe oder unzureichend erhitzte Wurstwaren aus Schweinefleisch als wichtige Quelle von Hepatitis-E-Infektionen ausgemacht. In jedem zehnten Würstchen fanden sie Hepatitis-E-Viren. 85 Prozent aller britischen Wildschweine sollen Träger des Virus sein.

Ob auch die große Zahl von Migranten aus Problemgebieten wie Indien und Pakistan etwas mit der besonders hohen Zahl von Neuinfektionen in England zu tun hat, wurde (noch) nicht untersucht.

Medikamente gibt es nicht

Mediziner empfehlen als Vorbeugung generell, Würste vor dem Verzehr zwanzig Minuten lang auf mindestens 70 Grad zu erhitzen und nur abgepacktes Wasser zu trinken. Medikamente für die Behandlung von Hepatitis E gibt es leider nicht. Erkrankten wird dringend angeraten, für längere Zeit auf Alkohol und Fett zu verzichten.

——————————————

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

//

//

Gesundheit: Schockierendes Resultat: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft


.

greensmoothie-300x202Obwohl dieses Resultat vielleicht nicht für alle schockierend ist, denn viele Menschen auf diesem Planeten  sind gerade dabei aufzuwachen in Bezug auf die enormen medizinischen Vorteile die Cannabis zu bieten hat. Eine aktuelle Studie, die vom Institut für molekulare Psychiatrie der Universität Bonn in Deutschland durchgeführt wurde, fand heraus, dass jenes cannabinoitsches System des Gehirns die Freisetzung von Antioxidanten auslöst, die als Reinigungsmechanismus aktiv werden. Dieser Prozess ist dafür bekannt, beschädigte Zellen zu entfernen und die Effizienz  von Mitochondrien zu verbessern. Mitochondrien sind die Quelle die Zellen mit Energie versorgen.  Die Studie wurde in The Phlosophical Transcations of The Royal Society publiziert. (1)

Es gibt auch eine große Anzahl von Beweisen, die die Tatasche unterstützen dass Cannabis  auch eine effektive Behandlung mit dem Potential zur Heilung bei Krebs bewirkt. Wir haben eine Liste herausgebracht, die 20 medizinische Studien enthält, die belegen das Cannabis Krebs heilen kann (2). Wir wissen bereits, dass verordnete Medikament jedes Jahr über 100.000 Menschen umbringen und das eine pflanzliche Diät den Tod durch über 60 % chronischer Krankheiten verhindern kann.  Es wird Zeit, dass die Stigmatisierung von CannabisCannabis_sativa_plant_ aufhört. Der einzige Grund warum es ein negatives Bild über Cannabis gibt, ist die Tatsache dass diese Pflanze multiple Industrien (darunter die Pharmaindustrie) bedroht.  Cannabis zusammen mit Hanf hat über 50.000 Anwendungsmöglichkeiten und kann helfen die Welt zu verändern.

Bei Cannabinoiden wurde der Nachweiß erbracht, das sie Krebszellen reduziert und auch einen großen Einfluss auf die Stärkung des Immunsystems haben (2).  Während nicht jede Sorte (Züchtung) von Cannabis die gleichen Wirkungen habe bemerken mehr und mehr Patienten innerhalb kurzer Zeit  einen Erfolg in der Reduzierung von Krebs, wenn sie Cannabis einsetzen.  Im Gegensatz zum gängigen Glauben und Denken  hat das Rauchen von Cannabis Cannabiskeine große unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten, da ein therapeutischer Level durch Rauchen nicht erreicht werden kann. Öl dieser Pflanze oder das Essen der Pflanze selbst  stellt die beste Methode dar um den Körper mit den notwendigen Cannabinoiden zu versorgen.

Ein weiterer Aspekt  des Rauchens von Cannabis  der betrachtet werden muss ist die Tatsache dass die Erhitzung und Verbrennung die chemische Struktur  und Säuregehalt des THC den therapeutischen Effekt verändert. Des Weiteren  schafft man jedes Mal wenn man etwas verbrennt und inhaliert eine Oxidation im Körper. Diese Oxidation ist nicht gesundheitsfördernd für den Körper und kann selbst zu Gesundheitsproblemen führen.  Das ist auch der Grund warum Antioxidantien ein wichtiger Teil einer Heildiät darstellt.

Quellnachweise:

(1)   http://rstb.royalsocietypublishing.org/content/367/1607/3326.abstract?sid=20cf2c23-e4fd-49e3-9398-ec8be2e00226

(2)   http://www.collective-evolution.com/2013/08/23/20-medical-studies-that-prove-cannabis-can-cure-cancer/

Hier noch ein Link zum Thema Hanf:

http://www.hanfmuseum.de/sonderausstellungen/hanf-als-heilmittel

Und noch eine sher interessante und Informative PDF zu diesem Thema:

http://www.hanfplantage.de/grow-4-13_franjo_grotenhermen_der_saft_von_rohem_cannabis.pdf

http://namabaronis.net/2013/09/05/schockierendes-resultat-frau-ersetzt-40-medikamente-mit-rohem-cannabis-saft/

//

Egg Freezing – die »eisige Reserve«: Immer mehr Frauenärzte wollen unbefruchtete Eier »für später« einfrieren


.

Ach, wie gern würde »frau« doch ausgiebig Karriere machen – wenn da nur die lästige »biologische Uhr« nicht wäre. Mit Ende 30, Anfang 40 ist nun mal Schluss mit der Fruchtbarkeit.

Zum Glück gibt es jetzt eine neue Möglichkeit, Kinder auf die ganz lange Bank zu schieben: Egg Freezing.

Frieren Sie doch mal ein Ei ein und tauen Sie es erst in 20 Jahren wieder auf. Mal sehen, was herauskommt! Das ist vielleicht lustig!

Vielleicht können Sie Ihrem Kind ja noch eine gute Oma sein.

 

Wenn »frau« sich so langsam zum Mann verwandelt und die Geschicke der Welt in die Hand nimmt, stört die eigene biologische Ausstattung immer mehr. Noch immer läuft frau schließlich mit diesem merkwürdigen Geburtsfehler herum, der sie dazu zwingt, Kinder auszutragen und zu gebären. Und zwar mitten im Studium! Oder in der Karriere! Ist das nicht furchtbar? Und ob.

 

Natürlich kann man die lästigen Racker in die Krippe und in den Hort abschieben; über kurz oder lang holt sie sich der Staat sowieso zwangsweise. Aber trotzdem bleibt Nachwuchs zum »falschen Zeitpunkt« natürlich eine große Plackerei. Ganz darauf verzichten kann man allerdings auch nicht, denn schließlich sind die »Blagen« ja auch eine unverzichtbare Zutat für die Vita einer »starken Frau«. Zwei bis drei Kinder gehören zum Doktortitel einfach dazu. Erst das ergibt eine richtig sexy Mischung. Was also tun?

 

Typisch – das ist eben das »reproduktionsmedizinische Dilemma der Frau«, so der österreichische Reproduktionsmediziner Leonhard Loimer: »Zusammen mit dem immer späteren Kinderwunsch in westlichen Industrienationen (längere Ausbildungswege, Karriereplanung, Neuorientierung in der Partnerschaft,..) ergibt sich für viele Frauen ein reproduktionstechnisches Dilemma. In den Jahren der höchsten Fruchtbarkeit (zwischen 25 und 27 Jahren) wird heute in den meisten Fällen nicht der richtige Zeitpunkt für Familienplanung gesehen. Zu einem späteren – nun für die Frau als optimal angesehenen – Zeitpunkt ergeben sich aber reproduktionsbiologische Probleme.«

Auftauen wie ein Fertiggericht

Aber zum Glück gibt’s jetzt »Egg Freezing«, und das macht Dr. Loimer laut seiner Website ganz »euphorisch«: Der Mann betreibt in Wien und Wels (Österreich) zwei Kinderwunsch- oder auch IVF-Kliniken. »IVF« steht für »In-vitro-Fertilisation«, also »Reagenzglasbefruchtung«. Schon jetzt sei jedes achte Paar in Europa zur Erfüllung seines Kinderwunsches auf »die Unterstützung eines IVF-Spezialisten« angewiesen, heißt es da. Das ist das eine.

 

Das andere: Die Befruchtungskünstler haben jetzt eine ganz neue Klientel entdeckt. Neben den spät Berufenen, die nach Karriere und Eigenheim zur Fortpflanzung nun medizinische Hilfe brauchen, sollen jetzt auch die jung-dynamischen Frauen in die Klinik kommen, die im Moment einfach keine Zeit haben, eine Familie zu gründen. Oder die noch keinen passenden Partner haben, um (im Reagenzglas) schon mal ein Kind zu zeugen und es erst mal für ein bis zwei Jahrzehnte auf Eis zu legen, bis es in die Lebensplanung passt.

Das geht theoretisch nämlich jetzt schon: »In der Reproduktionsmedizin ist es seit vielen Jahren möglich, Embryonen für nahezu unbegrenzte Zeit in flüssigem Stickstoff zu frieren und zu lagern«, heißt es auf der Loimer-Website. Unbefruchtete menschliche Eizellen konnten bis dato dagegen »nicht eingefroren werden, ohne ihr reproduktionsmedizinisches Potenzial zu verlieren«. Laut extend fertility, einer anderen Egg-Freezing-Firma, lag das unter anderem daran, dass die unbefruchteten Eier dazu neigten, beim Einfrieren Eiskristalle zu bilden, wodurch das Ei zerstört wurde. Zum anderen führte das Einfrieren zur Verhärtung der Eimembran, was die spätere Befruchtung natürlich erschwerte. Kurz: Nach der ganzen Tortur funktionierten unbefruchtete Eizellen bislang einfach nicht mehr.

Die eisige Reserve

Erst jetzt können Eizellen auch unbefruchtet eingefroren werden. Und das ist es ja, was Dr. Loimer so »euphorisch« macht: »Dank eines wissenschaftlichen Durchbruchs in der Kryobiologie ist es nun gelungen, unbefruchtete Eizellen zu frieren, welche nach dem Auftauen die gleiche Qualität aufweisen wie frische Eizellen.

 

Dies ermöglicht vielen Frauen, die ›das Kinderkriegen‹ auf spätere Jahre verschieben wollen, Eizellen in jungen Jahren einfrieren zu lassen und diese dann für spätere Lebensphasen reproduktionsmedizinisch zur Verfügung zu haben.« Bei extend fertility heißt die Methode der Wahl ähnlich wie beim Instant-Kaffee »Gefriertrocknen«. Während des Einfrierens werden die Eier dehydriert und beim Auftauen wieder rehydriert. Man gebe Wasser und Wärme hinzu, und schon ist das Ei wie neu.

 

Gefährliches Produktdenken

In der Reproduktionsmedizin greift so ein gefährliches Produktdenken um sich: »Wir schaffen die Wechseljahre der Frau ab«, Mutter werden, »so lange man möchte«, prahlen laut tz München beispielsweise die Ärzte im Kinderwunsch Zentrum an der Oper. Die biologische Uhr ist demnach nichts Natürliches, sondern ein Feind, der »ausgetrickst« werden muss: »Die Frau sollte sich in möglichst jungen Jahren mindestens 30, besser bis zu 50 Eizellen entnehmen und einfrieren lassen.

 

Mittlerweile gibt es neue Schockfrost-Verfahren, die die empfindlichen Eizellen besser überstehen. Wenn die Frau dann reif ist fürs Baby, es auf natürlichem Weg aber nicht mehr klappt, kann sie auf ihre eisige Reserve zurückgreifen.« Slogans wie »eine 100-prozentige Baby-Take-Home-Rate« fördern das Produktdenken in Sachen Kind und degradieren das Baby zur Pizza. Produkte aber sind erstens Sachen, die man zweitens nicht nur bestellen, sondern drittens auch wieder in die Ecke stellen oder wegwerfen kann.

 

Kryotank statt Eierstock

 

Mithilfe der neuen Methoden können die Frauen »selbstbestimmt und zu einem Zeitpunkt, wo die Qualität ihrer Eizellen noch auf einem sehr hohen Niveau ist, diese einfrieren lassen«, erklärt der Österreicher Dr. Loimer: »Sollte die Frau in späteren Jahren mit den eigenen Eizellen nicht mehr schwanger werden, kann sie auf ihre eigenen, gefrorenen Eizellen aus jungen Jahren zurückgreifen und hat damit eine wesentlich höhere Chance, komplikationslos schwanger zu werden!« – »Nach einer zehntägigen hormonellen Stimulation der Frau werden die reifen Follikel von deren Eierstöcken abgesaugt«, beschreibt die Website den Prozess: »Unter dem Mikroskop werden die Eizellen aus der Follikelflüssigkeit herausgesucht und anschließend eingefroren.« Die »biologische Uhr« der Frau werde somit »gestoppt«.

 

Statt in Mutterns Unterleib verbringen die Eizellen die nächsten Jahre oder Jahrzehnte nun in einem Kryotank bei wenig kuscheligen minus 196 Grad. Der Rest ist Wahrscheinlichkeitsrechnung: »Frieren wir beispielsweise zwölf Eizellen einer 27-jährigen Frau ein, kann die Frau später mit einer Schwangerschaftschance von fast 60 Prozent rechnen«, rechnet Dr. Martin Swoboda, Reproduktionsmediziner an den Loimer-Kliniken, vor: »Bei zehn Eizellen sind es immer noch über 40 Prozent!«

Am Ende ein böses Erwachen?

Was bedeutet, dass es für ein späteres Funktionieren der aufgetauten Eizellen keine Garantie gibt. Mit anderen Worten könnten Frauen durch die neue Methode nicht etwa fruchtbarer, sondern unfruchtbarer werden. Nämlich indem sie auf natürlichen Nachwuchs verzichten und stattdessen auf eine spätere Schwangerschaft mithilfe von gefrorenen Eizellen vertrauen. Wie häufig bei »geplanten Schwangerschaften« könnte es dabei ein böses Erwachen geben. Und schließlich kommt noch eins hinzu: Wer weiß schon, was mit den einschlägigen Firmen in einigen Jahrzehnten ist? Was passiert bei Stromausfall, Naturkatastrophen oder Insolvenz? Wenn Sie mich fragen, ist so ein Kryotank für eine Eizelle dasselbe wie ein Bankschließfach für das eigene Vermögen. Der Unterleib einer Frau dürfte deshalb wohl immer noch der sicherste Ort für eine Eizelle sein. Überdies basiert eine Familie nach wie vor auf Beziehung, nicht auf Bestellung. Und daran wird auch die beste Reproduktionsmedizin nichts ändern…

—————————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/egg-freezing-die-eisige-reserve-immer-mehr-frauenaerzte-wollen-unbefruchtete-eier-fuer-spaeter.html

//

Gesundheit: Tod als Nebenwirkung: Die Wahrheit über künstliche Vitamine


.

Nehmen auch Sie Vitamine, weil die Werbung Ihnen suggeriert, dass Sie diese unbedingt brauchen? Jeder Dritte glaubt das. Und rätselt über Krankheiten, welche er ohne die Pillen nicht hätte.

.

medien, audio

Nehmen auch Sie Vitamine, weil die Werbung Ihnen suggeriert, dass Sie diese unbedingt brauchen? Jeder Dritte glaubt das. Und rätselt über Krankheiten, welche er ohne die Pillen nicht hätte.

vitamine-DW-Wissenschaft-Iserlohn

Kennen Sie die abendliche Werbung, bei der eine Frau und ein Mann bunte Streifen auf Glasplatten wischen? Jede Farbe steht für ein Vitamin. Und weil der Vitaminbedarf von Männern und Frauen unterschiedlich ist, werden in dieser Werbung für Männer und Frauen unterschiedliche künstliche Vitaminpackungen angeboten. Millionen Menschen sehen dieses geschickte Marketing zur besten Sendezeit. Und Millionen scheinen die geschickt platzierten Aussagen zu glauben und die Präparate auch zu kaufen.

Denn sonst wäre die Werbung ja längst abgesetzt. Aber was schlucken die Menschen da eigentlich in Mengen?

Kunstvitamine verkürzen Lebenszeit

Seit 2008 ist es wissenschaftlich allseits anerkannt, dass künstliche Multivitaminpräparate ganz sicher nicht lebensverlängernd wirken. Damals wurden 67 Studien, an denen weltweit insgesamt 230000 Menschen teilgenommen hatten, ausgewertet.

vitamin tabletten

Auf allen Kontinenten und bei allen Völkern gab es durchweg das gleiche Ergebnis: Wer Multivitaminpräparate schluckt, der hilft vor allem einem cleveren Industriezweig,

Milliarden zu verdienen. Das ist der einzig nachgewiesene positive Effekt. Eine der renommiertesten Krebskliniken der Welt, das Fred Hutchinson Cancer Center im amerikanischen Seattle, weist nun auf eine ganz andere Nebenwirkung hin: Multivitaminpräparate verkürzen die Lebenserwartung eines Menschen.

Die Londoner Zeitung Daily Mail berichtete im Juli 2013 unter der Überschrift »Nehmen täglich eingenommene Vitaminpillen uns Jahre des Lebens?« (»Could your daily vitamin pills take years off your life?«) über die Schattenseiten des Milliardenmarktes der Multivitaminpräparate. Jeder dritte Erwachsene nimmt im deutschsprachigen Raum regelmäßig solche Pillen. Oder er kaut sie. In den USA gibt es inzwischen Warnaufdrucke auf den Verpackungen, nachdem im Jahr 2011 eine große Studie unter 38000 Frauen (Iowa Women’s Health Study), die solche Präparate einnah-men, gezeigt hatte, dass diese früher sterben.

In Frankreich wurde 2010 eine ähnliche Studie veröffentlicht. 8000 Anhänger von Vitaminpräparaten, die über Jahre beobachtet worden waren, erfuhren damals, dass sie mindestens genauso häufig Krebs und Herzinfarkte wie jene Menschen bekommen werden, die sich das Geld für die bunten Pillen sparen. Inzwischen gibt es offizielle Zahlen zur Gefährlichkeit einer regelmäßigen Einnahme von künstlichen Multivitamin- oder Mineralprodukten.

Die regelmäßige Einnahme von Kupfer in Pillen oder Pulverform erhöht die Todeswahrscheinlichkeit demnach um 18 Prozent, bei Folsäure sind es rund sechs Prozent, beim Vitamin B6 4,1 Prozent, bei Eisen 3,9 und bei Magnesium 3,6 Prozent. Im günstigsten Fall richten künstliche Vitamine im Körper keinen Schaden an. Im ungünstigsten erhöhen sie das Todesrisiko deutlich.

Besonders negativ ist das Risiko-Nutzen-Verhältnis bei der Einnahme von künstlichem Vitamin C und Vitamin E. Frauen, die auch nur ein Gramm künstliches Vitamin C täglich nehmen, haben ein dreifach erhöhtes Risiko eines vorzeitigen Todes. Nun muss man wissen: In fast allen Lebensmitteln ist ohnehin schon Vitamin C – entweder um das Produkt in der Werbung gesünder erscheinen zu lassen, oder aber als Konservierungsstoff. Auf den Packungen steht dann bei den Zusatzstoffen Ascorbinsäure oder E 300.

Kunstvitamine fördern Herzinfarkte

Kein Menschen weiß heute mehr, wie viele Vitamine er mit der Nahrung zu sich nimmt. Denn die Mengen werden ja nicht ausgewiesen. Ein gesunder Mensch benötigt am Tag gerade einmal 40 Milligramm Vitamin C. Und die nimmt man mit einer ausgewogenen natürlichen Ernährung in jedem Fall zu sich. Wer ständig mehr Vitamin C aufnimmt (etwa durch die gesundheitlich gefährlichen Multivitaminsäfte), der bekommt mit großer Wahrscheinlichkeit Nierensteine. Nicht anders ist es mit den Nebenwirkungen beim Vitamin E.

Davon benötigt ein gesunder Mensch drei bis vier Milligramm pro Tag. Ein durchschnittliches Vitaminpräparat enthält 270 Milligramm künstliches Vitamin E. Während natürliches Vitamin E in Nüssen, Getreide und Ölen vor Herzinfarkten und Krebs schützt, bewirkt das künstliche genau das Gegenteil. Wer beispielsweise als Mann regelmäßig künstliches Vitamin E zu sich nimmt, der hat eine um 17 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit auf bösartigen Prostatakrebs und ein 13 Prozent höheres Risiko auf einen Herzinfarkt oder Schlag-anfall. Übrigens:

Ein einziges Ei oder 28 Gramm Mandeln decken den Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen an natürlichem Vitamin E. Und um den Kalziumbedarf des Körpers zu decken, reichen ein Joghurt und ein Glas Milch. Wer Stattdessen als Mann zur künstlichen Kalzium- oder Multi-vitamintablette greift, der erhöht sein Herzinfarktrisiko um satte 20 Prozent.

Denn das künstliche Kalzium verhärtet auf die Dauer die Gefäßwände der Arterien. Das sollte auch dem medizinischen Laien einleuchten. Und wer künstliches Selen zu sich nimmt, der sollte sich nicht wundern, wenn er Diabetiker wird. Die Lobby der Pillenproduzenten hat entsprechende Warnaufdrucke auf ihren Packungen bislang noch erfolgreich abwehren können.


Betakarotin fördert Lungenkrebs


Viele Raucher schlucken Betakarotin, weil eine nicht tot zu kriegende Legende behauptet, damit könne man sich vor Lungenkrebs schützen. Wenn Sie einen solchen Raucher kennen, dann sagen Sie ihm, dass künstliches Betakarotin in Tablettenform nach allen verfügbaren Studien in Wahrheit das Risiko auf Lungenkrebs deutlich erhöht.

Glauben Sie also den ganzen Schwindel von den Vorzügen künstlicher Vitamine nicht.

Deren Absatz ist ein riesiges Geschäft, ein Milliardenmarkt.

vitaminc2Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit möglichst viel frischen Früchten und Obst ist der beste Garant dafür, dass Sie Ihrem Körper ideale Voraussetzungen dafür bieten, bei bester Gesundheit alt zu werden und gesund zu sterben.

——————————————

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

 

//

Bernhard Klapdor – Entwicklung im Rechtssystem Sommerkongress-2013 Umdenken


.

.

Veröffentlicht am 27.06.2013

Bernhard Klapdor gibt Auf­schluss über die Ent­wick­lun­gen in den Rechts­sys­te­men und der dar­aus re­sul­tie­ren­den Ent­wick­lung und Vor­komm­nis­se in der „ge­fühl­ten“ Ge­schich­te.
Warum wir in der heu­ti­gen recht­li­chen Si­tua­ti­on ste­cken, von wen oder was und durch wen sie le­giti­miert ist und war. Das De­tail führt zum Zu­sam­men­hang.

Mit der Klima-Lüge wollen sie uns sogar eine Steuer für die Luft zum atmen abpressen


Nur um den Tribut an die Bankrotter abliefern zu können, sollen wir auf Tausende von Jahre hinaus versklavt werden

„Die große Luftnummer“

Genauso wie mit dem Atomausstieg werden wir mit unserer CO2-Hysterie bald einsam in der Welt dastehen.

Es ist doch längst erwiesen, dass 97 Prozent der jährlichen CO2-Emissionen aus der Natur, von über tausend Vulkanen, von Hunderten von Waldbränden, von verrottendem Material aus den Urwäldern und von verdunstendem Oberflächenwasser der Weltmeere stammen und lediglich drei Prozent des 0,037 Prozent betragenden CO2-Gehalts der Atmosphäre vom Menschen gemacht sind, sprich: ein Tausendstel Prozent.

Und dass über lange geologische Zeiten der CO2-Gehalt der Atmosphäre höher war als heute und der Verlauf von CO2-Kurve und Temperaturkurve nicht miteinander korrelieren. CO2 ist also nicht für Temperaturveränderungen der Atmosphäre verantwortlich, sondern Sonnenenergie und Meeresströmungen.

Leider denken unsere Regierenden nicht, sondern sie glauben – und gehörten so eher in die Kirche als in die Politik.

Prof. em. Dr. Burkhard Hofmeister, Bad Reichenhall

Bad Reichenhall Medical Center Deutsch: Sanitä...
Bad Reichenhall Medical Center Deutsch: Sanitätszentrum Bad Reichenhall


Merkel will mehr für die Türken und Islam tun


Auf jeden Fall war der Terrorist Mohammed ein Nazi.
Ein Korannazi.

Die Kanzlerin zieht aus den fürchterlichen Anschlag in Toulouse die richtige Schlußfolgerung und will zukünftig mehr gegen die Fremdenfeindlichkeit( welche???) tun. Und „mehr Kampf gegen den Rechtsextremismus“( welchen???):

Erstmals nahm Bundeskanzlerin Merkel an der Integrationskonferenz der Minister von Bund und Ländern teil.

Bei der zweitägigen Konferenz wird weiter über den Umgang mit Rechtextremismus ( welchen???) und Fremdenfeindlichkeit ( welche???)beraten.

Vielleicht war der Terrorist Mohammed aus Toulouse doch eine Deutscher Rechtsextremist? Man weiß ja nie!

Und hier die restlichen Geschenke für Ausländer (sprich: Nachgeben auf der Muslime):

Dabei liegt der Fokus zunächst auf den Folgen von Rechtsextremismus ( welchen???)und Fremdenfeindlichkeit( welche???). Aber auch die Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen ist ein wichtiger Tagesordnungspunkt.

Einheitliches Prüfverfahren notwendig

Nach einem Bundesgesetz, das zum 1. April in Kraft tritt, haben Ausländer das Recht auf ein Prüfverfahren zur Anerkennung ihrer Qualifikationen. Nun müssen entsprechende Ländergesetze folgen. Noch nicht geklärt ist, wie ein ländereinheitliches Prüfverfahren aussehen könnte. Zudem müssen zentrale Ansprechstellen für die Betroffenen gefunden werden. Im Gespräch dafür ist die Bundesagentur für Arbeit.

Deutsche Welle

Die Anerkennung der ausländischen Zeugnissen in „Prüfverfahren“ bedeutet, dass zukünftig man seine Aids durch einen Korandoktor aus Timbuktu durchs Handauflegen oder Koranauflegen heilen könnte.

In der Vergangenheit gab es nämlich strenge Auflagen bei den Berufszulassungen aus den verschiedenen Ländern. Eine Krankenschwester aus Indien mußte z. B. 6 Monate Praktikum in einem deutschen Krankenhaus absolvieren, um hier als Krankenschwester arbeiten zu können. So was wird zukünftig nicht mehr nötig sein.

Holland: “Islamdemokrat” will Hunde verbieten


Uskyldig, liten hund

Jeder Hund ist tausendmal mehr wert als ein dreckiger Islamist aus dem türkischen-arabischen Spektrum.

———————————————————

In Holland gibt es etwas, was es bald auch in Deutschland geben wird: eine islamistische Partei. Die Partei heißt ironischer-weise “Die Islamdemokraten”, als ob Islam und Demokratie etwas mit einander zu tun haben, oder haben sollten. Der neueste, überaus intelligente Vorschlag dieser Partei im Stadtrat von Den Haag, ist das Verbot von Hunden.

In unserem Teil der Erde ist der Hund der beste Freund des Menschen. In der muslimischen Welt ist es genau das Gegenteil. Hunde werden als najassah (unrein) angesehen, und das Wort “Hund” wird als Beleidigung benutzt.

Hasan Kücük,

Mitglied des Stadtrats von Den Haag für die Islamdemokraten, hat deshalb gefordert, dass der Besitz von Hunden als Haustier kriminalisiert werden sollte. Dieser Vorschlag hat natürlich zu Protesten unter der holländischen Bevölkerung geführt. Viele von ihnen sehen diesen Vorschlag, völlig zurecht, als ein Teil der fortschreitenden Islamisierung Europas.

Ein Hund ist dir dankbar, wenn du ihn versorgst, wenn du ihm Platz zum Leben gewährst, und wenn du dich um ihn kümmerst. Um die Muslime, die hierher kommen, kümmern wir uns auch, versorgen sie, bieten ihnen Platz zum Leben, bezahlen ihre Rechnungen, geben ihnen Geld usw.. Im Gegensatz zum Hund sind sie allerdings nicht dankbar, sondern sind bereit, dir jederzeit in den Rücken zu fallen, wenn du es wagst, den Islam in irgendeiner Weise zu beleidigen.

Die Muslime kommen nicht hierher, weil sie Europa und unsere Lebensart schätzen, sondern um den Kontinent zu übernehmen. Weil man nicht die Macht hat, dies mit militärischer Gewalt durchzuführen, macht man es stattdessen durch Immigration, Reproduktion, politischer Infiltration und nutzen dabei den geförderten Multikulturalismus und die politisch-korrekte Toleranz aus, die ihnen so viele europäische Politiker entgegenbringen.

Heute wird Hasan Kücük wahrscheinlich nicht mit seinem Vorschlag durchkommen. Heute gibt es noch keine islamistische Partei in Deutschland. Aber morgen ist ein anderer Tag, und eine andere Wirklichkeit, wo solche Sachen ohne Zweifel Wirklichkeit werden, wenn die heutige muslimische Masseneinwanderung und die politische Feigheit weitergeht.

(Quelle: Stonegate Institute)

——————————————

http://www.pi-news.net/2012/02/holland-islamdemokrat-will-hunde-verbieten/#more-237142

—————————————–

Jeder Hund ist tausendmal mehr wert als ein dreckiger Islamist aus dem türkischen-arabischen Spektrum.

So eine „Politikerin“ macht Angst – Kurzmeldungen


für unsere Leser aus der Schweiz und Deutschland: das ist die Einflüsterin des österreichischen Bundeskanzlers:

Laura Rudas – so eine Politikerin macht Angst

Weitere nicht so lustige Kurzmeldungen:

 Schlepper

Einen  Schlepper haben Polizisten am Mittwoch auf der A4 im Burgenland gefasst. Die Beamten kontrollierten bei Nickelsdorf  den Verkehr. Dabei fiel ihnen ein Pkw auf, in dessen Fonds sich vier Personen befanden. Der rumänische Lenker wurde angehalten und überprüft. Bald stellte sich heraus, dass seine Mitfahrer – vier Männer aus Algerien im Alter von etwa 25 bis 30 Jahren – keine Aufenthaltsberechtigung hatten. Quelle…

Ein Schwerverletzter bei Messerstecherei

Zu einer Messerstecherei ist es Donnerstagfrüh in Innsbruck gekommen. Beteiligt waren mehrere Marokkaner und ein Georgier. Der Georgier stach auf einen Marokkaner ein. Nach kurzer Flucht konnte der mutmaßlichen Täter verhaftet werden. Quelle….
Innsbruck und seine Marokkaner sind immer wieder für Meldungen gut!