Berliner Polizei bestätigt Echtheit von Audio-Mitschnitt


„Merkels Polizei-Migranten sind die Feinde der Deutschen“

Invasoren bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“

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In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden.

Die Berliner Polizei überprüft eine Audiodatei, in der ein Ausbilder der Polizeiakademie im Bezirk Spandau unhaltbare Zustände an der Einrichtung beklagt. Die anonyme Voicemail wurde Polizeipräsident Klaus Kandt in der vergangenen Woche vertraulich von einem Mitarbeiter übermittelt.

An der Echtheit der Aufnahme bestehe kein Zweifel, bestätigte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Mittwoch. 

„Wir werden uns die Schule genauer anschauen, mit Schülern und Auszubildenden sprechen, was dort für Missstände herrschen.“

In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über HassLernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund.Demnach kommt der Mann zu dem Fazit:

„Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

 Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist.

 

 Ein Gespräch mit dem Mann habe die Behördenleitung bereits geführt, es sei sachlich verlaufen, sagte Neuendorf. „Er befand sich eindeutig in einer überforderten Situation.“ Den Angaben des Mannes werde jetzt nachgegangen. „Frechheiten und Disziplinlosigkeiten werden wir nicht zulassen“, so Neuendorf. „Wir brauchen Schüler, die einen vernünftigen Umgang mit Vorgesetzten und Klassenkameraden pflegen.“

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article170227730/Berliner-Polizei-bestaetigt-Echtheit-von-Audio-Mitschnitt.html

Türken/Spanier bezeichnen Parksportler als „Scheiß Deutsche“


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Konflikte zwischen der heimischen Bevölkerung und Zuwanderern nehmen immer mehr zu. Die Auseinandersetzungen verlaufen aber nicht immer nur verbal und gewinnen an rechtlicher Brisanz. Ein junger Mann aus Nürnberg hatte da so seine Erlebnisse mit Ausländern.

Nachdem er sich als „Scheiß Deutscher“ bezeichnen lassen musste, hagelte es auch noch einen Anzeige gegen ihn.

Mädchen in Schutz genommen

Der Student Tobias S. trainiert regelmäßig mit seinen Freunden aus einer Sportgruppe im Cramer-Klett-Park in der Nürnberger Innenstadt. Die Freunde verwenden für ihre sportlichen Übungen (Klimmzüge oder Liegestütze) Bänke, Spielgeräte und auch Torstangen, wenn diese nicht gerade anderweitig gebraucht werden. Eine Gruppe von ausländischen Jugendlichen sah es dennoch als ihre Pflicht, die jungen Studenten darauf hinzuweisen, dass sie an den Torstangen keine Klimmzüge machen dürften. Nicht erlaubt ist in Bayern jedoch nur das missbräuchliche Verwenden der Sportgeräte, worunter eine andere sportliche Betätigung nicht fällt.

Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zogen die türkisch- und spanischstämmigen Männer mit der Aussage „Scheiß Deutsche“ wieder ab und drohten mit einer Anzeige.

Als sich dem nächsten Training auch eine junge Dame anschloss, stieß die Ausländergruppe wieder dazu und platzierte unbeobachtet einen Fußball in nur wenigen Metern Abstand hinter der Studentin.

Mit ganzer Kraft feuerte ein junger Spanier den Ball nun gegen das Mädchen, welches durch den Aufprall umgestoßen wurde.

Tobias S. wollte den Spanier vertreiben und stieß ihn einige Meter zurück. Nach diesem Ereignis verlies der pöbelnde Ausländer den Platz und kehrte mit der Polizei und einem Rettungswagen zum Tatort zurück, um sich von den Einsatzkräften ins Krankenhaus bringen zu lassen.

Anzeige zurückgezogen

Auch eine Anzeige wegen angeblicher Körperverletzung stand Tobias S. ins Haus und er musste bei der nächsten Polizeistation eine Aussage zu dem Vorfall machen. Als er die Beamten auf die deutschfeindlichen Beschimpfungen aufmerksam machte, rieten diese dem ausländischen Herren, seine Anzeige zurückzuziehen, da die Beleidigung sonst ebenfalls geahndet werde.

Damit sollte es aber nicht genug sein, denn er schickte Tobias via Facebook eine weitere grammatikalisch fragwürdige Nachricht:

achja du lernst ja nich dazu ehmm die anzeige die ich zurück gezogen hatte wegen körperverletzung die lass ich jetzt durchgehen für dich viel spaß achja und stadt nürnberg sagt es is verboten ruf mal an und frag nach ^^ mir musst nix erzählen war mal jura student wie gesagt viel spaß mit der anzeige

Als wir uns auf dem Facebook-Profil des Deutschhassers etwas näher umsahen, stießen wir auch auf andere interessante Informationen, wie etwa einem geschmacklosen Eintrag, in dem es heißt:

Was ist der Unterschied zwischen Harry Potter und einem Juden? Harry potter…Kam Lebend aus der Kammer….. 

Besagter Algado Fernando versucht nun weiterhin, in der Facebook-Gruppe der Nürnberger Sportler seinen Hass zu verbreiten und droht mit wahllosen Anzeigen, falls sich jemand Sport im Park vornimmt. Auch Tobias S. drohte er bereits mehrmals, ihm vor seiner Wohnungstüre aufzulauern, was dieser allerdings gelassen sieht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017143-Auslaender-bezeichnet-Parksportler-als-Scheiss-Deutsche

„EU“ will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
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ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

Wochenrückblick…..paz41-14


Hass ist machbar! / Warum ein Islamist nicht arbeiten muss, wie uns so etwas zum Kochen bringen soll, und wieso das alles kein Zufall mehr sein kann

paz41

Der Autor Rolf Bauerdick zitiert in seinem lesenswerten Buch „Zigeuner. Begegnungen mit einem ungeliebten Volk“ einen ungarischen Zigeuner-Aktivisten, der den Begriff „Konfrontationismus“ geprägt hat. Der kluge Mann hat eine Technik linker Ultras ausgemacht, die alles daran setzen, dass es um die Zigeuner in seinem Land einen möglichst heißen Konflikt gibt.

Das geht so: Zunächst sorgen die linken Ultras dafür, dass kriminelle und asoziale Elemente der Zigeuner-Gemeinschaft möglichst ungestraft treiben können, was sie wollen. Jede Gegenwehr diffamieren sie als „Diskriminierung“ und „Rassismus“ und schämen sich nicht einmal, selbst problematische Verhaltensweisen von Zigeunern als schützenswertes Kulturgut zu verbrämen.

Das schürt den „Volkszorn“, der in abscheulichen, europaweit bekanntgewordenen Übergriffen eine entsetzliche Fratze gezeigt hat. Der Zorn richtete sich dabei nicht gegen gewisse kriminelle Elemente, sondern auf alle Zigeuner.

Darauf haben die linken Ultras nur gewartet. Denn nun können sie sich als Beschützer der verfolgten Zigeuner in Szene setzen und harte Maßnahmen gegen jeden durchsetzen, der ihnen nicht in den Kram passt. Am Ende könnten sie sogar die Meinungsfreiheit mit dem Argument kürzen, man müsse Hass-Schürern Einhalt gebieten, die ihre Meinungsfreiheit nur „missbrauchen“.

15 jugendliche
„Asylbewerber“, 250
Straftaten – die
Sozialbehörde lächelt
nur milde

Öffentlich reden die Ultras zwar immerzu von „Dialog“ und „friedlichem Miteinander“. In Wahrheit provozieren sie Hass und Streit. Ein schmutziges Spiel, aber offensichtlich dermaßen erfolgreich, dass man in Deutschland auf den Geschmack gekommen ist. Anders sind gewisse Meldungen der vergangenen Tage nicht zu erklären. Es hat den Anschein, als solle die Wut der Deutschen ganz gezielt hochgekocht werden.

Da ist beispielsweise der Moslem aus Essen. Weil Tayfun S. nicht arbeiten wollte, hatte er Streit mit seinem Vater und forderte vom deutschen Staat daher eine eigene Wohnung. Dem Jobcenter gab er an, dass er als strenggläubiger Moslem fünf Mal am Tag in die Moschee zum Beten müsse, was sich mit der Aufnahme einer Arbeit leider nicht vertrüge.

Spinnt der? Na, die werden ihm aber den Marsch geblasen haben, diesem durchgeknallten Faulpelz, was?

Meinen Sie! Weit gefehlt: Das Jobcenter hat ihm nicht bloß eine Wohnung auf Kosten der Steuerzahler besorgt, es übernimmt sogar die Kosten für die Miete, ebenso für die Kaution, die Renovierung (selber machen geht nicht, schließlich muss er ja fünf Mal am Tag …) und eine schicke Erstausstattung.

Mitten in dem Genehmigungsverfahren platzte der Staatsschutz herein, der die Jobcenter-Mitarbeiter in Kenntnis setzte, dass der 24-Jährige verdächtig sei, an der Planung von Terrorakten beteiligt gewesen zu sein, darunter ein Bombenanschlag im Bonner Hauptbahnhof und ein Mordanschlag auf einen rechten Politiker.

Das war dem Jobcenter egal, man beschloss, den Fall trotzdem wie „jeden anderen“ abzuwickeln. Mittlerweile sitzt Tayfun S. in Untersuchungshaft.

Köcheln Sie schon? Dann wissen Sie, wie „Konfrontationismus“ funktioniert. Also munter weiter auf dem Ritt zum Siedepunkt.

Seit Wochen hören wir von nach Deutschland geflohenen orientalischen Christen, die sich hier in Sicherheit wähnten. Stattdessen mussten sie vor islamischen Mitbewohnern aus „Asyl“heimen flüchten, so sehr wurden sie von denen drangsaliert.

Derweil salbadern Politiker sowie Staats- und Konzernmedien weiter munter pauschal von „Flüchtlingen“, wenn es um illegale Zuwanderer geht, denn die würden ja alle in ihrer Heimat „verfolgt“. Tatsächlich lassen sie nicht bloß die „Verfolgten“, sondern auch gleich noch deren fanatische „Verfolger“ mit ins Land, damit die ihr abartiges Treiben hier fortsetzen können.

Als nun die koptische Kirche von Berlin Ziel eines Brandanschlags wurde, sinnierten die Medien umgehend über die Möglichkeit einer „fremdenfeindlichen Tat“. Der Pater der Kirche berichtet dagegen, dass er schon zuvor von muslimischen Bewohnern eines nahen „Asylheim“s beschimpft worden sei.

Wo sind Sie jetzt? 70 Grad? Reicht noch nicht, weiter auf der Quecksilbersäule. In Bremen terrorisieren 15 jugendliche „Asylbewerber“ die Stadt, es werden ihnen bereits rund 250 Straftaten zur Last gelegt. Das alles hat die Behörden kaum weiter aufgeregt, schließlich sind es ja „Verfolgte“, die ganz bestimmt „Furchtbares durchgemacht“ haben.

Vor wenigen Tagen indes stach einer der 15 einen Mitverfolgten nieder, woran der fast gestorben wäre. Da hat es dann doch ein wenig Aufregung gegeben. Doch der Sprecher der Bremer Sozialbehörde wiegelt ab.

Die Jugendlichen würden allesamt fachgerecht betreut. Allerdings könne man nicht kontrollieren, wann sie aus dem Heim gingen. Oder wo sie sich tagsüber aufhielten. Oder was sie dort trieben. Oder wann sie ins Heim zurückkehrten.

Eine Rund-um-die-Uhr-Begleitung wäre ja wie eine „Fußfessel“, und das komme ja schon mal gar nicht infrage.

Schließlich sollten sie sich ihrer neuen Umgebung „öffnen“.

Auf die Frage, ob nicht die Abschiebung dieses kriminellen Mobs die einzig angemessene Antwort auf solcherlei Verhalten sei, ging der Sprecher erst gar nicht ein. Das ist außerhalb seiner Vorstellungskraft.

80 Grad? Gut, auf zum Nächsten: Schon wieder sind Moslems auf Jesiden losgegangen, diesmal in Celle, davor war es schon in NRW passiert. Wie die Christen aus dem Orient müssen auch die Jesiden miterleben, wie ihnen ihre Verfolger als „Flüchtlinge“ getarnt ins scheinbar sichere Deutschland hinterherjagen, um sie weiter bedrängen zu können. Und wer schützt die Opfer? Gute Frage.

Mittlerweile machen sich Geheimdienstberichten zufolge sogar die Kopfabschneider vom IS auf den Weg nach Deutschland, wo sie als „Flüchtlinge“ herzliche Aufnahme finden werden, um auch hier bei uns Köpfe abzuschneiden.

Haben Sie gemessen? 90 Grad schon erreicht? Dann bringen wir den Kessel jetzt zum Pfeifen: Der Autor Akif Pirinçci berichtet, dass er von der Bonner Staatsanwaltschaft zum „Verhör“ geladen worden sei. Ein Staatsanwalt habe ihn angezeigt, weil er im Juli den Islam mit ziemlich deftigen Worten attackiert hat. Tatsächlich hat Pirinçci in einem Facebook-Eintrag dem Islam alle Ansprüche streitig gemacht: Er sei keine Religion, Mohammed kein Prophet und so weiter. Daher müsse sich Deutschland von dieser gefährlichen „Sekte“ und ihren Protagonisten trennen, sonst landeten wir eines Tages in einem islamischen Gottesstaat, in dem wir die Sklaven sein würden.

Starker Tobak, aber was soll daran strafbar sein? Wer behauptet, Jesus sei nicht der Sohn Gottes und das Christentum keine Religion, sondern eine riskante „Sekte“, weshalb wir diese Veranstaltung loswerden sollten, dem passiert doch auch nichts? Es herrscht Meinungsfreiheit, die uns auch frei stellt, jede Religion zu lieben oder zu hassen, zu glauben oder für gefährlichen Hokuspokus zu erklären – „jeder nach seiner Fasson“.

Stimmt nicht mehr so ganz: In Nordrhein-Westfalen hat die rot-grüne Regierung mit Unterstützung der „Piraten“ ein Gesetz erlassen, dass den Islam unter besonderen Schutz stellt.

NRW – dieses künstliche Konstrukt gebildet von englischen Kriegsfeinden, dreht völlig ab….grün-rot…wie in Baden-Württemberg…Christen- und Deutschenfeindlich….und die deutsche Bevölkerung? Nur noch das gelungene Resultat alliierter Hirn-Austauschung? eigentlich keine Frage…oder?

Wir dürfen also das Christentum weiter nach Freuden attackieren, beim Islam dagegen sollten Sie, so sie in NRW leben, künftig vorsichtig sein. Man könnte Sie wegen „Hasskriminalität“ in den Kerker werfen. Im Grunde wie in einem islamischen Land, wo auch nur der Islam, aber natürlich nicht das Christentum, den „besonderen Schutz“ des Staates genießt.

Geben Sie es zu: Nun fliegt Ihnen tatsächlich die Tülle weg, denn wer jetzt nicht kocht, der ist schon vor langer Zeit vertrocknet.

„Konfrontationismus“ ist das Feuer, das sogar den Allerfriedlichsten zum Brodeln bringt. Wir merken: Hass ist machbar!

Hans Heckel–41-14

 

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…


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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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So soll die Schwester von Jonny K., Tina, via Facebook als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ beschimpft worden sein, der Tote selbst als „Nuttensohn“. Gleichzeitig präsentieren sich die Täter in Siegerpose und verhöhnen das Gericht. Einige Facebook-Accounts sind deshalb bereits gesperrt worden. Das ist auch schon alles. Denn strafrechtlich ist man bis jetzt nicht gegen die Hass-Poster vorgegangen.

Tina K. fordert hartes Durchgreifen der Justiz

Besonders dreist ist, dass die bisher noch auf freiem Fuß befindlichen Täter ihr Verhalten während eines anhängigen gerichtlichen Revisionsverfahrens an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund fordert die die Schwester des Opfers, Tina K., ein hartes Durchgreifen der Justiz. Sie ist empört darüber, dass das respektlose Verhalten der Täter gegenüber den Hinterbliebenen und dem Opfer, aber auch dem deutschen Rechtsstaat ungesühnt bleiben könnte.

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Polizeibrutalität in der BRiD, ausgelöst durch Ihre NWO Polizeidienststelle


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Begreift das endlich, die Nationalistensind die Guten, sie sind gegen die NWO-Globalisten bzw. Internationalisten und ihr Multi-Kulti-Verbrechen, das für Deutschland unweigerlich den GENOZID (Völkermord) bedeutet.

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Der Rest ist NWO-linksradikale-Grüne Aufhetzung gegen Deutsche, gegen Deutschland…..

Nachdenken und selber nachforschen.

Böse = Grüne und Rote der aktuellen Generation (ab Beginn der 90er-Jahre)

Gute = alle Konservativen und rechten Organisationen und Parteien……

Der macht es sich aber ziemlich leicht……wird da gemunkelt?…….prüft es nach….braucht dafür aber ein gewisses Mass an Freidenker-tum oder wie man das nennen will….

 

Griechen-Hass auf Deutschland immer irrer!


 Naja, Adolf hatte Ausstrahlung und kämpfte für Deutschland, Merkel…wer Schwabbel liebt…..sie kämpft gegen Deutschland…….oder stimmt die Realität nicht?

Vor dem Besuch von Vizekanzler Rösler: Der Griechen-Hass auf Deutschland wird immer irrer!

Hass der Griechen auf Deutschland Immer wieder Nazi-Vergleiche

Diese Fotomontage nutzten griechische Demonstranten als Aufruf für einen Protest vor der Deutschen Botschaft in Athen gestern Abend. Die Demonstranten nennen sich die „Gruppe von Tür zu Tür“

Milliarden Euro für das Land bereit. Die größte Last trägt Deutschland.

Der Dank dafür aus Griechenland: abscheuliche Schmähungen, wüste Beschimpfungen.

DER HASS AUF DIE DEUTSCHEN WIRD IMMER IRRER.

http://www.bild.de/politik/ausland/griechenland-krise/provokationen-gegen-deutschland-immer-schlimmer-20336460.bild.html

Mein Kommentar:

„Siehst Du einen Griechen ertrinken, wink ihm zu und lass ihn sinken!“

Anders kann ich meine Gedanken und Gefühle nicht besser ausdrücken. Wir reichen den Griechen Milliardenschwere Hände (Strohhalme) an denen sich die Griechen retten können,doch was machen sie? Sie treten uns in den Arsch und wünschen uns die Pest an den Hals.

Dann geht auch noch so ein Hans-Würstchen von Rösler zu den Griechen, um denen noch mehr Honig um den Bart zu schmieren! Anstatt das eine(r) mal vernünftig auf den Tisch haut und sagt: “ So! Jetzt Reichts es aber! Von uns bekommt ihr Idioten nicht mehr einen Cent zu sehen!“

Doch von einem der das sagen könnte, ist weit und breit nichts zu sehen!