CSU-Hans-Peter Friedrich zum Stinkefinger-Gabriel: „Mir geht es bei dem ganzen linken Pack genauso“


Hans-Peter Friedrich: SPringt Gabriel zur Seite Foto: picture alliance/dpa

Hans-Peter Friedrich

BERLIN. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Friedrich hat Verständnis dafür gezeigt, daß SPD-Chef-Sigmar Gabriel einigen rechten Demonstranten den Mittelfinger zeigte.

„Ich kann ihn verstehen“, schrieb der frühere Bundesinnenminister auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Und: „Mir geht es bei dem ganzen linken Pack genauso.“

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/mir-geht-es-bei-dem-ganzen-linken-pack-genauso/

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Übrigens:

der Vater von Gabriel war auf der richtigen Seite…wenn er wüßte wie absolut verkommen sein Spross ist…

Würde die Asyl-Lobby obsiegen, risse dies den Wohlfahrtsstaat in Fetzen..Armut für alle…eure Kinder in den Dreck stoßend..


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Die Katastrophe von Lampedusa wird von vielen Seiten instrumentalisiert. Vernunft und Realismus werden völlig ausgeblendet.

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asyl

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Zwei Erdteile, zwei Weltsichten: In der EU ringen Politiker und Medien um Fassung angesichts des tragischen Todes hunderter afrikanischer Wirtschaftsimmigranten, die vor der italienischen Insel Lampedusa im Mittelmeer ertrunken sind. Gleichzeitig tagten Anfang der Woche die Vertreter der 54 Regierungen Afrikas im äthiopischen Addis Abeba. Die Mittelmeer-Toten waren ihnen hier keine einzige Silbe wert.

In Deutschland schlägt derweil die große Stunde der Hypermoralisten und damit, wie so oft, der Heuchler. Ihre Vorwürfe laufen letztlich darauf hinaus, den Europäern die Schuld am Tod der Afrikaner zu geben. Ihre Hartherzigkeit, der Unwille, „unseren Wohlstand mit anderen zu teilen“, habe zu der Tragödie geführt.

Wettbewerb
der Schäbigkeit läuft
bereits

Die Forderungen laufen darauf hinaus, die Sicherung der EU-Außengrenzen gegen illegale Einwanderung einzustellen. Europas Küstenwachen sollen stattdessen als Seenotretter so viele „Flüchtlinge“ wie möglich sicher an Land bringen. Danach sollen die Menschen „gerechter“ verteilt werden. Italien beschwert sich über seine „besondere Last“ und kritisiert mangelnde „europäische Solidarität“. Ausgerechnet Italien, das unter Bruch der Verträge illegale Einwanderer mit Passierscheinen für Deutschland ausgestattet hat. Und obwohl Deutschland pro Kopf der Bevölkerung schon viermal so viele illegale Einwanderer aufgenommen hat wie Italien, will Rom noch weitergehende „Solidarität“ von uns.Flüchtlinge-Asylbewerber-Protestmarsch-Berlin

Europa zappelt in einer selbstgestellten moralischen Falle. Wer nämlich den EU-Staaten die Schuld gibt am Tod der Afrikaner im Mittelmeer, der muss uns letztlich auch zur Verantwortung ziehen für jene, die schon vorher in der Wüste und in den Bürgerkriegsstaaten umkommen, welche die Immigranten vor Erreichen der Küste durchqueren müssen. Am Ende steht logisch die Forderung, die EU-Staaten mögen die Afrikaner gleich zu Hause abholen, damit sie beim Weg nach Europa keiner Gefahr ausgesetzt werden.

Damit würde eine soziale Bombe gelegt, die den Wohlfahrtsstaat in Fetzen reißt und die Integrationskraft der europäischen Völker katastrophal überfordert. Davon spricht keiner der Moralisten. Zudem droht, Stichwort „gerechte Verteilung“, ein Wettbewerb der Schäbigkeit. Schon jetzt versuchen einzelne EU-Staaten, illegale Einwanderer bewusst schlecht zu behandeln, um sie zum Weiterziehen in andere Länder zu bewegen.

Die Lösung? Die Akteure werden wieder lernen müssen, dass Politik zu machen das tragische Dilemma in sich birgt, keine Entscheidung treffen zu können, ohne Schuld auf sich zu laden. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat dieses Format gezeigt, während sich EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) in den weichen Sessel der Hypermoral geflätzt hat.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

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http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

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türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

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Die Straßengangs der Münchner SPD

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Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

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Volksverräter und Dummschwätzer

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Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

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Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

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Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

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Berlin, Hauptstadt der Feigheit


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medien, audio

Danke, Edward Snowden! Ihre Enthüllungen zeigen allen Völkern, dass die USA eine Kolonial-Diktatur errichtet haben. Was im Neusprech der Herrenmenschen als «freie Welt» bezeichnet wird, ist das globale Zuchthaus der Yankees. Wir, die Insassen, werden vollgestopft von Würgerking und gehirngewaschen von Hollywood. Die Zensoren des Imperiums beherrschen unsere Medien. Google, Facebook und Apple kontrollieren unsere geheimsten Gedanken. Wann immer die elektronischen Spürhunde ein verdächtiges Wort aufschnappen, übermitteln sie ihre Signale an die Lenkzentrale der Drohnen-Killer. Derzeit stehen erst die Schurken in der Dritten Welt auf der Abschussliste, Kollateralschäden einkalkuliert. Künftig werden die fliegenden Mordroboter auch auf renitente Eingeborene hierzulande Jagd machen. Oder wozu, glauben Sie, sollen wir den EuroHawk einführen?

Die neue Diktatur ist die NSA-Diktatur. Wehret den Anfängen? Selten so gelacht! Der Krieg der angelsächsischen Raubtierkapitalisten gegen Kontinentaleuropa hat schon vor hundert Jahren begonnen! Mit der Gründung der amerikanischen No-

tenbank Federal Reserve 1913 durch die mächtigsten privaten Finanzhaie entstand ein Papiergeld-Moloch, der sich nur durch beständige Vertilgung stofflicher Werte am Leben erhält. Ein Land, das diese Werte nicht freiwillig ausliefert, wird mit Krieg überzogen. Mit den Daten, die die NSA gesammelt hat, spionieren die Bosse der Wallstreet heute unsere Industrie aus – und morgen programmieren sie damit die Zielerfassung ihrer Raptoren. Die ganze Welt ist ein Jurrasic Park für diese seelenlosen Monster, und unsere virtuellen Fußabdrücke sind wie Blutspuren, denen sie nachschnüffeln. Wer riecht in diesen Tagen nicht den fauligen Atem der Bestien, die hinter Snowden her sind? Wer kann gelassen bleiben, wenn sie die Maschine eines demokratisch gewählten Präsidenten wie Evo Morales zur Landung zwingen? Wer jetzt keine antiamerikanischen Reflexe verspürt, ist hirntot.

Genau solche Hirntoten regieren Deutschland. Snowdens Enthüllungen waren schon in aller Munde, als Barack Obama in Berlin erwartet wurde. Was hätte eine deutsche Regierung mit Rückgrat gemacht? Den Besuch abgesagt! Mindestens aber den Botschafter
einbestellt und ein halbes Dutzend Spione aus dem Land geworfen. Was ist wirklich passiert? Joachim Gauck flennte beim Abspielen der US-Hymne. Angela Merkel entschuldigte sich, das Internet sei «Neuland» für sie. Guido Westerwelle bescheinigte der Vereinigten Stasi, ein «Rechtsstaat» zu sein. Hans-Peter Friedrich warnte vor «Antiamerikanismus». Als bekannt wurde, dass der Große Bruder auch die EU-In-stitutionen und selbst das Kanzleramt ausspioniert, leckten sich die Quislinge noch tiefer in seinen Enddarm: Selbstverständlich müsse das Transatlantische Freihandelsabkommen jetzt zügig umgesetzt werden. Damit Washington gleich direkt unsere Steuern kassieren kann, unsere Patente frei Haus bekommt, uns Monsanto-Dreck auf die Äcker schütten darf? Es wird einem speiübel von diesem Schleim, vor diesem Gekrieche.

Sigmar Gabriel hatte wenigstens einen kleinen schröderschen Lichtblick und forderte, die verantwortlichen Amis und Briten in Den Haag vor Gericht zu stellen. Doch das war schnell vorbei. Frank-Walter Steinmeier pfiff ihn zurück und lobhudelte, Obama haben die «teilweise übertriebenen Informationen, die es über eine Art von Big-Brother-Aktivitäten geben kann, (…) öffentlich widerlegt». Steinmeier lügt, alle lügen, alle kuschen. Berlin ist die Hauptstadt der Feigheit. Der einzige Mann in der Bundesregierung ist eine Frau: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fühlte sich, wie allen wachen Bürger, in einem «Alptraum à la Hollywood». Tatsächlich: World War Z ist längst am Laufen, und die Zombies sitzen in Washington, Langley und Fort Mead!

COMPACT, das «Magazin für Souveränität», will alles dafür tun, der schweigenden Mehrheit in Deutschland eine Stimme zu geben. «Mut zur Wahrheit!» heißt die Parole, mit der wir ab September eine Offensive starten. Ein neues und härteres Layout wird noch deutlicher machen, dass wir den Lügen niemals nachgeben werden.

Jetzt ist die Stunde der Patrioten. Sind Sie dabei?

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Merkel wusste alles und alle Politiker sind erpressbar!


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US-Geheimdienste dürfen in Deutschland legal schnüffeln!

Nach geltender deutscher Rechtslage können ausländische Nachrichtendienst in Deutschland das Postgeheimnis nach Belieben verletzen. Das aus der Nachkriegszeit stammende G10-Gesetz ist allen deutschen Politikern bekannt. Ein Historiker attackiert die Bundesregierung: Es sei heuchlerisch, wenn Merkel nun so tue, als sei sie von der NSA-Spionage überrascht worden. Quelle: DWN

Deutsche Politiker müssen von der Überwachung durch die NSA gewusst haben. Für den Historiker Josef Foschepoth wären sie sonst entweder Heuchler oder unfähig. Schon in den 50er Jahren hat die Bundesregierung systematisch gegen das Postgeheimnis verstoßen, „indem Post aus der DDR an der Grenze abgefangen und verbrannt worden ist“, sagte der Historiker in einem DLF-Interview. „Entweder wird hier etwas verschleiert, oder man ist, ja, unfähig, sage ich mal, das Wissen, was in der eigenen Verwaltung vorhanden ist, abzurufen“, sagte Foschepoth.

Die Akte „Postzensur“ behandelte ostdeutsche Propaganda, die ihren Weg in der Post über die Grenze nach Westdeutschland suchte. Darin war ein „Protokoll von einer hochrangigen Sitzung von Kanzleramt, Innenministerium, Postministerium und gesamtdeutschem Ministerium“, sagte Foschepoth. Dort fasste man den Beschluss: „Sofort herausnehmen, vernichten und verbrennen!“

Durch den Fund dieser Akte muss die deutsche Geschichte um einen wichtigen Aspekt erweitert werden: Es gibt eine umfangreiche deutsche Geschichte von „Verstößen gegen die Gesetzlichkeit und gegen die Rechtsstaatlichkeit.“

Dieser Tatbestand wurde in dem sogenannten G10-Gesetz, im Mai 1968, institutionalisiert: Das sei „der größte Sündenfall in der Geschichte des Rechtsstaates“, sagte Foschepoth. Dieses Gesetz sei „ein ganz restriktives Gesetz, was die Grundrechte doch stark einschränkte“. Mit dem Gesetz sollte eigentlich das bis dahin geltende Recht der Alliierten in deutsches Recht aufgelöst werden.

„Bis dahin gab es ja praktisch nur alliiertes Recht in Deutschland, zunächst als Besatzungsrecht, dann wurde dieses als sogenanntes Vorbehaltsrecht fortgeschrieben, bis ein deutsches Gesetz das regeln sollte, was die Alliierten bis dahin getan hatten. So, und jetzt war es dann die Aufgabe dieses Gesetzes, im Grunde alle diese Dinge sicherzustellen, die die Alliierten wollten, und zum Zweiten die deutschen Geheimdienste endlich mit den Aufgaben zu betrauen, die bislang nur die Beamten, also die Postbeamten, Eisenbahnbeamten, Zollbeamten, Staatsanwälte und Richter und so weiter, durchgeführt hatten, jetzt zu übernehmen.“

Dieses Vorhaben wurde jedoch nie zu Ende geführt, sondern stets „fortgeschrieben, sodass man das im Grunde nur verschoben hat, und damit das alliierte Recht weiter beibehalten hat. Und jetzt kommt es noch ganz dicke. denn das gilt noch bis heute.“, sagte Foschepoth.

Die deutsche Geschichte ist „voll von Abhörskandalen“. Es gebe davon „eine zweistellige Zahl im höheren Bereich, „sodass man also davon ausgehen kann, dass die Administration sich auch ständig damit beschäftigen musste.“ Die deutsche Politik hat in der jüngeren Vergangenheit stets unverhohlen zugegeben, dass die Bürger mit allen Mitteln überwacht werden.

Angesichts der massiven Spionage-Tätigkeit der Amerikaner ist den deutschen Politikern jedoch erstmals bewusst geworden, dass es die wirklich Mächtigen der Welt vor allem auf sie, die heimischen Politiker, abgesehen haben könnten. Sie sind alle erpressbar geworden – und möchten nun gern die Geister loswerden, die sie gerufen hatten.

Die deutsche Karte – Die Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Militärs. Auch die Rolle Deutschlands im NATO-Bündnis und die deutsche Karte im Spiel der Mächte wird von Gerd-Helmut Komossa einer ausführlichen Untersuchung unterzogen. Vieles konnte bislang nicht veröffentlicht werden. hier weiter

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Video – Die deutsche Karte

geheimdienste

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Merkel wusste alles: US-Geheimdienste dürfen in Deutschland legal schnüffeln

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München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

O-bomba – der Drohnenkiller – Drohnenkrieg – Israel


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obama drohnen usa

Präsident Obama in Berlin: „Hi Angie, danke für die Einladung, ich habe noch ein paar Kumpel mitgebracht!“

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Eine Frage der Macht

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„Prism“-Skandal: Mit den Abhöraktionen verfolgt Amerika knallhart seine Interessen

AUDIO

Die Enthüllung des amerikanischen Spionageangriffs namens „Prism“ löst zwei spontane Regungen aus: Erstens Schadenfreude darüber, daß die US-Führung, die sich gerade über Hacker-Angriffe aus China empörte, nun selber als der „Big Brother“ entlarvt ist, den man in ihr vermutet hat. Zweitens Empörung, weil die NSA, die nationale Sicherheitsbehörde der USA, in den globalen und vor allem deutschen Internetverkehr hineinschaut wie in ein offenes Buch. Es wäre jedoch kindisch, es bei diesen Reaktionen zu belassen.

Das „Prism“-Programm ist keine Überraschung. Die NSA betreibt schon seit Jahrzehnten das weltweite Abhörsystem Echolon, an dem auch Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland beteiligt sind: ein angelsächsischer Machtblock. „Prism“ stellt die logische Ergänzung dazu dar.

Wir müssen einsehen, daß die nationalen Diskussionen um den Datenschutz virtuell und gegenstandslos sind. Längst sind wir gläserne Bürger und damit kontrollier-, erpreß- und steuerbar. Steuerbar durch die Instanzen, die Zugriff auf unsere Daten haben. Sie können zur sanften Manipulation, aber auch zur handfesten Erpressung genutzt werden.

Zur Begründung für „Prism“ wird der Kampf gegen den Terror angeführt. Der ist wichtig, aber zugleich ein Vorwand. Konkret geht es um den islamistischen Terror. Dessen Drohung ist nicht zuletzt eine Begleiterscheinung der falschen Zuwanderung, die von denselben Machtinstanzen, die uns kontrollieren, als Bereicherung oder „Diversity“ gepriesen wird. Um die entstandenen Risiken zu begrenzen, wird jetzt ein Netz der Spitzelei über Staaten und Gesellschaften geworfen. So werden das Selbst- und das zwischenmenschliche Vertrauen schleichend zerstört und gemeinsames Handeln zur Gegenwehr verhindert. Desto leichter lassen die Atomisierten sich beherrschen.

Nicht zufällig ist es ein amerikanischer Geheimdienst, der die nationalen und europäischen Regeln und Gesetze beiseite wischt. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erklärte zunächst, er habe nichts davon gewußt. Eine glaubhafte Aussage, aber auch ein Armutszeugnis für einen Mann, dem der Schutz des Landes und seiner Bürger unmittelbar anvertraut ist. Wenige Tage später wies er deutsche Kritik an „Prism“ zurück. So dürfe man nicht mit den amerikanischen Freunden umgehen, die im Kampf gegen den Terrorismus unsere wichtigsten Partner seien. So redet kein Minister eines selbstbewußten Staates, sondern der Beamte eines Protektorats.

Friedrich hatte sich inzwischen wohl darüber informieren lassen, daß deutsche Geheimdienste mit den amerikanischen zusammenarbeiten und deren Erkenntnisse nutzten. Das ändert nichts daran, daß deutsche Behörden im eigenen Land als Hilfstruppen agieren. Das hat Tradition, denn die Überwachung von Post und Telefon in Deutschland war jahrzehntelang durch das Besatzungsrecht gedeckt. Hohe deutsche Sicherheitsbeamte wie der BKA-Präsident Paul Dickopf (1965–1970) waren zugleich CIA-Agenten. Zwar ist die Bundesrepublik seit 1990 formal souverän, aber die alten Gewohnheiten und Verhaltensweisen wirken weiter.

Bloßes Moralisieren läuft ins Leere. Die USA sind ein Imperium, und sie handeln danach. Wer die Macht hat, der legt auch die Grammatik des Völkerrechts fest. Es ist rührend, wenn deutsche Politiker jetzt gemeinsame Regeln für die Überwachung fordern. Denn hier geht es nicht um technische Fragen oder liberale Werte, sondern um Macht.

Bis in das 20. Jahrhundert war England der Welthegemon, weil es die globalen Seewege beherrschte. Heute ist – neben der Herrschaft über den Luft- und den Weltraum – die Gewalt über die globalen Datenautobahnen entscheidend. Die USA sind sich dessen bewußt und schlagen gnadenlos zu, wenn ihre Macht hier angetastet wird. Wikileaks-Gründer Julian Assange befindet sich seit Jahren auf der Flucht, sein Informant, Bradley Manning, wird sein restliches Leben wohl hinter Gittern verbringen. „Prism“-Enthüller Edward Snowden kann sich seines Lebens nicht sicherer sein als sowjetische Dissidenten zu KGB-Zeiten.

Mit den US-Behörden ziehen Tausende amerikanische Technologie-, Finanz- und Kommunikationsfirmen an einem Strang. Die einen arbeiten wider-, andere freiwillig mit den Geheimdiensten zusammen. Die freie und multinationale Wirtschaft hin oder her – für den Rest der Welt stellt es ein Risiko dar, daß amerikanische Firmen die globale Kommunikationsbranche monopolisiert haben. Das Echolon-System dient bekanntermaßen auch der Wirtschaftsspionage. Deutschland, die viertgrößte Wirtschaftsmacht, ist ein natürliches Zielobjekt. Warum sollte es bei „Prism“ anders sein? Es ist naiv, die außenpolitischen Kombinationen auf Handels- und Wirtschaftspolitik zu beschränken und im übrigen auf eine Interessenidentität befreundeter Staaten zu vertrauen.

Und dann ist da noch der nette Obama, den die Zeit einst euphorisch als „guten Führer“ titulierte. In Wahrheit gibt es keinen prinzipiellen Unterschied zu seinem Vorgänger, es kann ihn gar nicht geben. Den Deutschen bietet die „Prism“-Affäre ein Lehrstück in mehreren Akten.

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nachzulesen bei JF 2-2013

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Friedrich: “Ich kämpfe für ein christliches Europa“!


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Friedrich lügt und verschaukelt die Massen.

Jetzt, imWahljahr, macht er einen auf „Christen“………………

da bleibt mir wieder einmal die Spucke weg…..

was sagt der Toni dazu: „Arschermittwoch“

https://deutschelobby.com/2011/12/01/friedrich-kungelt-mit-moscheevereinen/

https://deutschelobby.com/2012/05/12/friedrichs-geturkte-propaganda-kriminalstatistik/

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Friedrich: “Ich kämpfe für ein christliches Europa“!

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat beim

“Kongress christlicher Führungskräfte” in Leipzig

über die Rolle des Glaubens in Staat und Gesellschaft und in seinem eigenen Leben gesprochen.

Gemeinsame Werte bildeten eine Vertrauensbasis für die Gesellschaft, sagte der Minister.

“Es ist nötig, dass Christen nicht passiv sind, sondern sich aktiv zu den Werten und Maßstäben bekennen, die Jesus Christus in der Bibel gegeben hat”, sagte Friedrich vor 3.000 Zuhörern in Leipzig. In seinem Vortrag “Ohne Werte ist kein Staat zu machen” legte er dar, wie bedeutend Werte für das gesellschaftliche Miteinander seien. “Ob meine Mitmenschen meine Werte teilen, ist für das Zusammenleben einer Gesellschaft von großer Wichtigkeit”, erklärte er. “Gemeinsame Werte sind eine Vertrauensgrundlage. Wer meine Werte teilt, der ist für mich berechenbar”. Das christliche Menschenbild fordere, dass die Gesellschaft den Einzelnen als Individuum achte. “Kollektive Ideologien wie der Nationalsozialismus oder der Kommunismus rauben den Menschen Individualität, Kraft, Kreativität und Gestaltungsmöglichkeit.” Werte seien wichtig für die persönliche Lebensplanung jedes Menschen: “Wer weiss, woher er kommt, was er will und was für ihn wertvoll ist, der ist selbstsicher, souverän und stark. Wem das fehlt, der ist anfällig für Bevormundung und Manipulation”.

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pro-medienmagazin.de/

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Islamverbände wollen zurück ins Mittelalter


The Republicans (Germany)

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin

PRESSE

Tel.: 0176 / 68 67 08 94

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 67/12

Berlin, den 18.9.2012

Rolf Schlierer: „Wer mit Bürgerkrieg droht, um die Meinungsfreiheit außer Kraft zu setzen, hat in einem demokratischen Gemeinwesen nichts verloren“

Zur Forderung mehrerer Islamverbände nach einem Aufführungsverbot für das Mohammed-Video „Die Unschuld der Muslime“ in Deutschland erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Die Islam-Lobby will offensichtlich zurück ins Mittelalter und einen vor-aufklärerischen Gottesstaat errichten, in dem die Meinungsfreiheit faktisch durch die Scharia ersetzt wird. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek hat mit seiner unverhohlenen Drohung, es werde zu ‚Straßenschlachten‘ kommen, wenn der Film nicht verboten werde, dem Rechtsstaat den Krieg erklärt. Wer mit Bürgerkrieg droht, um das Grundrecht der Meinungsfreiheit außer Kraft zu setzen, hat in einem demokratischen Land wie dem unseren nichts zu suchen. Vorstellungen wie die des Herrn Mazyek mögen bei syrischen Islamisten oder auf der arabischen Halbinsel auf Zustimmung stoßen. Als ernstzunehmender Gesprächspartner in einem demokratischen europäischen Gemeinwesen haben sich Mazyek und seine Gesinnungsgenossen ein für allemal disqualifiziert.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

DDR 2.0: Linker Politiklehrer nach Rede bei Pro NRW suspendiert


Eine Dortmunder Schule hat einen Lehrer vom Unterricht entbunden, weil er auf einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW vor einer Islamisierung Deutschlands gewarnt hatte. „Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. K. hat das Ansehen des Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen“, teilte die Schulleitung mit.

Deswegen sei der Lehrer von der Unterrichtserteilung „entbunden worden“. Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen betonte, die Schule distanziere sich in aller Form vom Inhalt der betreffenden Rede. Die Bezirksregierung Arnsberg prüft derzeit die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den Betreffenden.

Der Lehrer, der sich selbst als „herrschaftskritisch“ bezeichnet und nach eigenen Angaben die Grünen wählt, hatte seine Rede am vergangenen Wochenende am Rande einer salafistischen Kundgebung mit dem Prediger Pierre Vogel in Köln gehalten. Darin gab er an, als bekennender Homosexueller mehr Angst vor Islamisten als vor Rechtsextremisten zu haben. Zudem lobte er den von Linksextremisten ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn

LPF election poster featuring Pim Fortuyn with...
Pim Fortuyn with his slogan „At your service!“

und kritisierte die Versuche von radikalen Muslimen, Einfluß auf den Unterricht zu nehmen.

Von Linksextremisten denunziert

Kurz darauf tauchte der Name des Politiklehrers und die Adresse seiner Schule auf einer linksextremen Internetseite auf. Auch Fotos von ihm und seinen Schülern wurden dabei veröffentlicht, verbunden mit dem Aufruf, ihn bei den Behörden zu denunzieren.

Gegenüber dem Internetblog „Ruhrbarone“ distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt und bekräftigte, es sei ein großer Fehler gewesen, die Rede zu halten. Auch würde er Pro NRW niemals wählen, da sich die Bürgerbewegung gegen Abtreibungen engagiere. „Als Feminist bin ich aber konsequent Befürworter eines liberalen Abtreibungsrechts, etwa so wie in den Niederlanden. Eine Frau muß für mich das Recht haben, bis zum siebten Monat abzutreiben.“

Zusatz: feige und ohne ausreichende Courage. Kaum bedrängt, schon kriecht und schleimt er vor den stinkenden linken Chaoten…

Quelle….

Eine weitere Meldung rund um die Pro NRW:

Wahlhelfer von Pro NRW vor Moschee verprügelt

Ein Anhänger der rechten Splitterpartei Pro NRW ist vor einer Moschee in Duisburg-Marxloh verprügelt worden. Der 23-Jährige hatte am Sonntag gemeinsam mit drei weiteren Parteimitgliedern Plakate für die Wahl zum Duisburger Oberbürgermeister geklebt, als ein Passant sie zunächst beschimpfte und danach ein Telefongespräch führte, wie ein Polizeisprecher am Montag auf dapd-Anfrage sagte. Kurz darauf hielt ein Auto neben den Pro-NRW-Anhängern, drei Männer sprangen heraus und schlugen und traten auf den 23-Jährigen ein.

Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf und am Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiter kamen mit dem Schrecken davon. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Quelle….

Ohne Jemanden in Deutschland entmutigen zu wollen – sich politisch öffentlich für Heimat und Vaterland zu engagieren, bringt gegenwärtig absolut nichts. Ratsamer ist es sich zurückzulehnen, abzuwarten und Jägermeister zu trinken und weiterhin sich mit billigen Ausreden zu beruhigen, dass man zu feige ist, endlich mal Courage zu zeigen, als sich in Mauslöcher zu verkriechen……

man kann auch als Feigling leben….aber..lohnt sich das, wenn einem jedem Tag vor dem Spiegel schlecht wird????

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Berwuz

das ist aber auch keine Lösung. Wenn jeder so denkt, wird die Islamisierung noch schneller voranschreiten. Das lasse ich mir nicht gefallen. Traurig ist eben nur, daß wir schon wieder Zeiten haben in denen freie Meinungsäußerung mit Suspendierung geahndet wird. Wobei Dortmund wohl eine Islamistenhochburg zu sein scheint. Dort sollte die PRO- Bewegung stärker agieren. Warum bewaffnen sich PRO- Mitglieder bei Plakataktionen nicht, oder nehmen wenigstens Muskelmänner mit, daß sie Linksextremen und Islamisten gebührend Paroli bieten können. Den Verbrechern gehört gehörig aufs Maul gehauen. Wir wollen Deutschland nicht Islamismus, denn Deutschland wird es dann nicht mehr geben. Darum Deutsche, Deutschland einig Vaterland, praktizieren wir es endlich. Von den Politversagern können wir keine Hilfe erwarten, die forcieren eher die Islamisierung.
Damit muß endlich Schluss sein.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/14/ddr-2-0-linker-politiklehrer-nach-rede-bei-pro-nrw-suspendiert/


Deutsche Islamkonferenz gescheitert


 Kniet nieder vor euren neuen Besitzern…den Imanen….

 

Die muslimischen Vertreter forderten die Bundesregierung auf, ihren “fehlgeleiteten” Ansatz zur Integration von Muslimen zu überdenken. Viele von ihnen wollen in Deutschland einen “Koran-Staat” etablieren; sie glauben, dass die islamische Scharia eine göttliche Ordnung darstellt, welche die Demokratie als eine lediglich von Menschen gemachte Regierungsform ablösen wird.

Führende deutsche Regierungsvertreter waren am 19. April in Berlin mit muslimischen Führern aus dem ganzen Land zur siebten (jährlich stattfindenden) Deutschen Islamkonferenz zusammengetroffen. Das offizielle Schwerpunktthema des diesjährigen Forums – ausgerichtet auf die Förderung der muslimischen Integration in Deutschland – war es, Wege zu finden, um mit den rapid zunehmenden Problemen umzugehen, wie sie unter den geschätzten 4,3 Millionen Muslimen, die derzeit in Deutschland leben, immer häufiger zu finden sind: Zwangsehen und häusliche Gewalt.

Hingegen stand das Hauptthema der Diskussionen auf der Konferenz überhaupt nicht auf der offiziellen Tagesordnung: es ging um die bisher beispielslose Kampagne radikaler Islamisten im ganzen Land mit dem Ziel, 25 Millionen kostenlose Exemplare des Korans zu verteilen und jeden Haushalt in Deutschland mit einem Koran auszustatten.

Die bei dem diesjährigen Forum anwesenden muslimischen Vertreter waren indes in keiner kompromissbereiten Stimmung und weigerten sich schlichtweg, die Verantwortung für die mit unzähligen Reizstoffen angereicherten deutsch-muslimischen Beziehungen zu übernehmen; stattdessen forderten sie die Bundesregierung auf, ihren “fehlgeleiteten” Ansatz zur Integration von Muslimen zu überdenken.

Die deutschen Regierungsvertreter versuchten zwar noch, das beste aus der verfahrenen Situation zu machen, doch die diesjährige Veranstaltung endete ohne einer gemeinsamen Pressekonferenz. Dem Vernehmen nach sei dies darauf zurückzuführen gewesen, dass die muslimische Seite immer noch wegen “offensiver” Äußerungen grollte, die auf der Pressekonferenz der letztjährigen Veranstaltung gefallen seien.

Innenminister Hans-Peter Friedrich

Deutsch: Dr. Hans-Peter Friedrich, Vorsitzende...

eröffnete die eintägige Konferenz mit der Erklärung, dass der islamische Geile Typen……..

Extremismus keinen Platz in Deutschland habe.
“Wir stimmen alle darin überein, dass salafistischer Extremismus inakzeptabel ist und in einer freien Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, nichts verloren hat”, betonte er. “Religion darf nicht zu einem ideologischen Kampf um die Macht missbraucht werden.”
Er bezog sich damit auf die Kampagne zur Massenbekehrung – das sogenannte Projekt “Lies!”, die eben von Dutzenden salafistischen Gruppen in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz durchgeführt wird. Deren Aufforderung an Nicht-Muslime, zum Islam zu konvertieren, hat in Deutschland für Aufruhr gesorgt.

Der Salafismus ist ein Zweig des radikalen Islam, die ein islamisches Reiches [Kalifat] im Nahen Osten, in Nordafrika und in Europa – und letztendlich auf der ganzen Welt – zu etablieren trachtet. Das Kalifat soll ausschließlich nach dem islamischen Scharia-Recht regiert werden, das gleichermaßen Geltung für Muslime und Nicht-Muslime beansprucht.

Worüber Innenminister Friedrich nicht sprach, waren allfällige Maßnahmen (wenn es zu solchen überhaupt jemals kommen sollte), welche die Bundesregierung gegenüber den Salafisten ergreifen will. Beobachter sprechen indessen bereits von einem europaweiten “Frontalangriff” der Salafisten gegen Angehörige anderer Religionen bzw. “Ungläubige”.

Obwohl das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) diese salafistischen Gruppen als Bedrohung für die deutsche Sicherheit ansieht, genießen die Salafisten im Lande bisher völlige Narrenfreiheit: salafistische Prediger dürfen in den Moscheen und Gebetszentren, die in ganz Deutschland wie Pilze aus dem Boden schießen, ungehindert zum Hass gegen den Westen aufrufen.

Laut einer Schätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz gibt es in Deutschland 29 islamistische Gruppen mit 34.720 Mitgliedern oder Anhängern, die eine große Bedrohung für die innere Sicherheit darstellen. Viele von ihnen wollen in Deutschland einen “Koran-Staat” etablieren; sie glauben, dass die islamische Scharia eine göttliche Ordnung darstellt, welche die Demokratie als eine lediglich von Menschen gemachte Regierungsform ablösen wird.

Die deutschen Sicherheitsbehörden betrachten das Koran-Projekt als eine “äußerst bedenkliche” Rekrutierungskampagne für den radikalen Islam. Beobachter meinen, dass die Kampagne auch den Charakter eines PR-Gags habe, der die Deutschen davon überzeugen soll, dass die Salafisten transparent und “bürgerfreundlich” seien.

Obwohl Innenminister Friedrich die an der Konferenz teilnehmenden muslimischen Vertreter aufforderte, ihn bei der Verurteilung der Salafisten zu unterstützen, lehnte es die muslimische Seite ab, ihm auch nur auf halbem Weg entgegenzukommen. Stattdessen wies sie Befürchtungen über eine Verteilung des Korans an jeden deutschen Haushalt als “hysterisch” und “fehlgeleitet” zurück.

Kenan Kolat, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, intervenierte sogar persönlich, um die Probleme mit den Salafisten nicht zu einem Teil der offiziellen Tagesordnung der Konferenz werden zu lassen. In einem Interview mit der Rheinischen Post rechtfertigte Kolat seine Intervention mit den Worten: “Eine derart hysterische Debatte ist nicht hilfreich.”

Sieht böse aus…..Gnade mein Pascherl, bist halt nur a kleines Hascherl…..

Ali Kizilkaya, der Vorsitzende des Deutschen Islamrats, erklärte gegenüber dem deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dass Nicht-Muslime wegen der salafistischen Kampagne in “eine panische Diskussion” verfallen seien. Er versuchte zugleich zu besänftigen: “Es entspricht wirklich nicht dem Geist des Korans, Unruhen in der Gesellschaft zu schüren.”

Die Muslime waren allerdings ebenfalls nicht gewillt, das auf der offiziellen Tagesordnung stehende zentrale Thema der Konferenz zu diskutieren, nämlich “Geschlechtergerechtigkeit als gemeinsamen Wert leben”.

Darüber hinaus weigerten sich die Konferenzteilnehmer sogar, eine wie immer geartete Verbindung zwischen dem Islam und Zwangsheiraten anzuerkennen.
Sie gaben stattdessen eine Erklärung ab
, in der es hieß:

“Häusliche Gewalt und die Praxis der Zwangsheirat sind nicht von einer bestimmten Religion abzuleiten, sondern entstammen bestimmten traditionellen, patriarchalen Strukturen … Die an der Deutschen Islamkonferenz teilnehmenden Muslime halten ausdrücklich fest, dass der Islam ist eine offene und tolerante Religion ist, die physische und psychische Gewalt und Zwangsheirat ablehnt und die individuelle Selbstbestimmung, freie Selbstentfaltung und Freiheit der Meinung und Meinungsäußerung unterstützt.”

Bedauerlicherweise leben in Deutschland Tausende von jungen Frauen und Mädchen, die Jahr für Jahr Opfer von Zwangsverheiratungen werden. Die meisten dieser Opfer kommen aus muslimischen Familien, vielen wurde mit Gewalt und sogar mit dem Tod gedroht.

Laut einem 160 Seiten umfassenden Bericht mit dem Titel ”Zwangsehen in Deutschland: Zahlen und Analysen der Beratungsfälle“, der vom Bundesministerium für Familie in Auftrag gegeben wurde, ist das Problem der Zwangsheirat viel weiter verbreitet als bisher angenommen. Die Studie – die erste und ausführlichste ihrer Art in Deutschland – belegt, dass im Jahr 2008, dem ersten Jahr, für das Statistiken vorliegen, 3.443 Menschen bei Beratungs- und Sozialhilfezentren im ganzen Land Hilfe gesucht hatten, weil sie zu einer Eheschließung gezwungen werden sollten oder bereits gezwungen worden waren.

Die überwiegende Mehrheit der Opfer sind Frauen oder Mädchen, 6% hingegen sind junge Männer. Fast ein Drittel derjenigen, die in Deutschland zu einer Eheschließung gezwungen wurden, waren 17 Jahre alt oder jünger. Weitere 40% waren im Alter zwischen 18 und 21.

Viele der Opfer hatten dabei extreme Gewalt erlebt. Mehr als die Hälfte (70%) wurden geschlagen oder auf andere Weise körperlich misshandelt, um sie zu einer Heirat zu bewegen, und 27% wurden sogar mit Waffengewalt oder mit dem Tode bedroht, wenn sie sich nicht einer Zwangsheirat fügten.

Die große Mehrheit – 83,4% – der Opfer von Zwangsverheiratungen stammten aus muslimischen Familien.

Innenminister Friedrich wollte das Thema Zwangsheirat offenbar nicht weiter verfolgen, um die anwesenden Muslime nicht zu beleidigen. Er zeigte sich hingegen befriedigt, wie er später Reportern gegenüber erklärte, dass es zu einem “Quasi-Konsens” über Zwangsheirat und häusliche Gewalt gekommen war und dass diese Probleme “nicht von der Religion, sondern von den patriarchalischen Strukturen und Traditionen in den Herkunftsländern herrührten”.
Friedrich beglückwünschte sich abschließend sogar selber für diesen Erfolg: “Es ist das erste Mal, dass wir uns mit so vielen muslimischen Organisationen und Einzelpersonen zu einer solchen Erklärung einigen konnten.”

Hingegen erklärte Kenan Kolat, der Führer der türkischen Gemeinde in Deutschland, in einer Stellungnahme gegenüber Deutschlandradio zu Friedrichs “Annäherung mit Samthandschuhen” an die Muslime und den Islam während der diesjährigen Konferenz: “Ich glaube, er wird es schon noch lernen.”

In einem Punkt waren die Konferenzteilnehmer sich einig: die nächstjährige Konferenz wird dem Schwerpunktthema “Islamophobie” gewidmet sein…

Quelle…..

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

Scheinheilig: Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und die Humanistische Union


So wird der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller von einer italienischen Zeitung mit den Worten zitiert: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist Mitglied einer Vereinigung nach Art der Freimaurer, die Pädophilie als eine normale Sache darstellt, die straffrei zu stellen ist; daher kann sie uns nicht kritisieren.

Gemeint war die Humanistische Union, deren heutige Vorsitzende, Rosemarie Will, sofort empört reagierte und dem Bistum ein Ultimatum stellte um diese Aussage zu widerrufen.

Das Bistum teilte lediglich mit, ein solches Interview sei gar nicht autorisiert und die entsprechende Aussage wurde „vor laufender Kamera“ gemacht.

Gebetsmühlenartig verweist die HU in den letzten Tagen auf deren Erklärung von 2004, in der sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern ausgeschlossen wurden. Allein es fehlt der Glaube. 1999 wurde die Arbeitsgemeinschaft Pädophilie der HU noch als „sinnvoller Beitrag zum Kinderschutz“ bezeichnet. Nachdem der Vorstand der HU bereits im Jahr 2000 versuchte. Pädophile als gesellschaftliche Sündenböcke hinzustellen, musste er erst von dem Verbandstag der HU dazu aufgefordert werden, dies nicht als offizielle Position des Vereins zu veröffentlichen. Tatsächlich förderte der Vorstand aber oben genannte pädophile Arbeitsgruppen weiter.

Bundesjustizministerin Leutheuser-Schnarrenberger unterstützt Kinderschänder

Berlin (carechild) – Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied  im Beirat der „Humanistischen Union“, einem Verein, der u.a.  „pädophile Arbeitsgruppen“ unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem  Sondereinsatzkommando vorgehen musste. Die jetzige Vorsitzende der „Humanistischen Union“ will davon offenbar nichts mehr wissen und prüft auch noch rechtliche Schritte gegen den Bischof von Regensburg, der in einem Interview HU-Beiratsmitglied Leutheusser-Schnarrenberger im Zusammenhang mit der HU scharf attackierte.

Unter dem Deckmantel „humanistischer“ Arbeit versuchte der Verein „Humanistische Union e.V.“ jahrelang Pädophilie zu mehr gesellschaftlicher Anerkennung zu verhelfen und eine Quasi-Legalisierung von Sex mit Kindern gesetzlich verankern zu lassen.

Der Verein unterstützte als Selbsthilfegruppen getarnte Kinderpornoringe, die u.a. durch die Arbeit des Journalisten Manfred Karremann und Veröffentlichungen im ZDF ausgehoben werden konnten. Eine der schlimmsten dieser Gruppen agierte in München. Nach Aussagen von Insidern, die CareChild vorliegen,  wurde sie ganz aktiv von der Humanistischen Union unterstützt.  Sogar die Räumlichkeiten wurden demnach von der HU gestellt. Die Polizei machte dem Spuk im Oktober 2003 ein Ende.

Eng damit verbandelt, waren auch Organisationseinheiten des AHS e.V. („Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“) und dessen 1. Vorsitzenden Claus Gradenwitz, der ebenfalls solche Gruppen („Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ kurz: AG Pädo) unterhielt. Beide Vereine existieren noch immer. Im „Kuratorium“ bis heute auf der Webseite des AHS e.V. aufgeführt: Prof. Dr. Fritz Sack, der heute ebenfalls Mitglied im Beirat des  Vereins „Humanistische Union“ ist. und von 1997 bis 2003 im Vorstand der HU tätig war. Der AHS e.V. bestand, Internetquellen zu Folge, überwiegend aus Pädophilen.

Einen Eindruck des AHS e.V. vermitteln Texte auf der Homepage des Vereins, die einen Einblick in eine kranke, widerwärtige Denkweise geben. So ist in einem Positionspapier (aktualisiert 1998) beispielsweise zu finden:

Zitat: „Es gibt Erwachsene, die sich in die Gefühls-, Fantasie- und Wunschwelt von Kindern hineinversetzen können und dem Kind dann die Führungsrolle überlassen.  Sind beide Seiten dazu bereit, können dabei auch Erotik und Sexualität eine Rolle spielen. Es gibt Kinder, die ihre Neugier und erotischen Bedürfnisse auch an Erwachsene richten und in bestimmten Situationen sexuelle Kontakte mit ihnen nicht ausschließen oder manchmal sogar suchen.

Das war also der Partner der Humanistischen Union in Sachen Sexualerziehung, Sexualstrafrecht. Ein Verein von und für Kinderschänder?

http://www.carechild.de/news/stories/scheinheilig_bundesjustizministerin_leutheusser_schnarrenberger_und_die_humanistische_union_620_204.html

Zu widerrufen gibt es da angesichts der Tatsachen wohl auch nichts. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hilft einer Organisation, die aktiv Pädophilie unterstützte und sich für die Straffreiheit von sexuellen Kontakten Erwachsener zu Kindern aussprach, bzw. strafrechtliche Sanktionierungen konsequent ablehnte.

Das erklärt möglicherweise auch ihre Einstellung zu einer Verlängerung der (strafrechtlichen) Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern. Die lehnt Leutheusser-Schnarrenberger nämlich vehement ab. Aus Verbundenheit zu Pseudo-Humanisten?

Und noch mehr geht auf das Konto der Bundesjustizministerin: Noch in der Opposition klagte sie gegen die Vorratsdatenspeicherung, obwohl ihr klar sein musste, dass diese Daten unerlässlich sind um gegen Kinderpornografie wirksam vorzugehen. Die Klage liess sie erst ruhen, als sie zur Bundesministerin der Justiz ernannt wurde, denn nun vertrat sie die Bundesregierung als Beklagte.  Als das Bundesverfassungsgericht die Klage durchgewunken hat und die Vorratsdatenspeicherung verbot, machte Leutheusser-Schnarrenberger keinen Hehl aus ihrer Freude – und widersprach damit dem Bundesinnenminister in allen Punkten seiner öffentlichen Bewertung.

Durch das Sicherheitsloch, das u.a. durch Leutheusser-Schnarrenberger entstand, werden Tausende Kinderpornotauscher- und Produzenten  schlüpfen können. Denn wenn man deren Spuren nicht mehr zu einer realen Adresse zurückverfolgen kann, können diese auch nicht mehr verfolgt werden. Jetzt heisst es für die Polizei: nach spätestens 7 Tagen (meist schon früher) sind erhobene IP-Daten wertlos.

Leutheusser-Schnarrenberger nimmt all dies offensichtlich für ihre fragwürdige „humanistische“ Einstellung in Kauf.

Und bei der Humanistischen Union wurde das Urteil bejubelt. Warum wohl? Vielleicht weil auch Prof. Dr. Rüdiger Lautmann im Beirat der HU tätig ist? Lautmann ist Autor des Buches „Die Lust am Kind“.  Jeder weitere Kommentar dazu erübrigt sich da wohl.

Auch Pädophilen-Schoner wie die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, und Ex-Vebraucherministerin Renate Künast (ebenfalls Grüne) sind im Beirat der HU tätig. Die Pädophilenfreundlichkeit hat bei den Grünen sowieso Tradition . Bis heute ist beispielsweise  Daniel Cohn-Bendit ein bejubelter Mann in dieser Partei und macht bei der EU Karriere. In dem von ihm  1975 verfassten Buch „Der grosse Basar“ gesteht er den sexuellen Missbrauch von Kindern in einem Kindergarten.

Einer der, moralisch betrachtet, ins Gefängnis gehört (auch wenn die Tat längst verjährt ist und er allein deswegen  juristisch gesehen als unschuldig gilt), kann bei Organisationen mit „humanistischem Anstrich“ offenbar durchaus Karriere machen.

Einige aus der Lobby schaffen es sogar ins Ministeramt…

Weitere Informatonen zum Thema:

Süddeutsche Zeitung: Leutheusser lügt.

FAZ: Unter Humanisten

„Humanistische Union“ antihuman, Unverfrorene linke Pädophiliepropaganda

Kinderschutzorganisation CareChild fordert Rücktritt von Leutheusser-Schnarrenberger 

Odenwaldschule und Humanistische Union

FAZ: Die Lust am Kind – Wofür steht die „humanistische Union“?

Friedrich fürchtet Islamisten-Terror in Deutschland


Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich warnt vor Anschläge durch Islamisten. Deutlich spricht er von einer realen Gefahr für Deutschland.


Hans-Peter Friedrich

Gerade in muslimischen Ländern wird offen darüber gesprochen, dass Deutschland für muslimische Terroristen Operationsbasis und Rückzugsgebiet gleichermassen ist.

Es ist jedoch ein Irrtum, davon auszugehen, dass die Muslime aus lauter Dankbarkeit hier keine Attentate verüben werden.

Toleranz wird von Muslime als Zeichen der Schwäche verstanden. So wie die Muslime in Deutschland manche Gegenden als „ihre“ Gegend verstehen, trachten sie auch danach, Deutschland nach ihrem Willen zu gestalten.
Kurz gesagt: je mehr Muslime, desto größer die Gefahr muslimischen Terrors. Alleine schon statistisch.

Die greifen Deutschland nicht wegen den USA an, sondern weil Deutschland „ungläubig“ ist. Den mörderischen Jihad gegen jedes Land und jede Kultur, die sich nicht dem Islam unterwirft, gibt es seit Mos Predigten, Kriegs- und Raubzügen vor 1400 Jahren.

die gefährlichsten Terroristen sind längst da…sie sitzen derzeit in Berlin auf den ReGIERungsbänken und plündern Deutschland systematisch aus.