HANNOVER: AfD Demo anlässlich Mordserie durch Asylbewerber ➡️ „ES REICHT!“


 

Keine Woche vergeht, in der nicht ein unschuldiger Mensch von einem Asylbewerber, der sich hier illegal aufhält und Deutschland längst verlassen haben sollte, ermordet wird!
Ob der 8-jährige Junge, der in Frankfurt von einem Afrikaner vor einen ICE gestoßen wurde, der 21-jährigen Frau, die mit 70 Messerstichen von einem Afghanen ermordet wurde, oder dem 36-jährigen Mann, der von einem Syrer mit einer Machete auf offener Straße abgeschlachtet wurde…
Die AfD sagt „ES REICHT!“ und demonstriert heute mit den Bürgern in Hannover um 17 Uhr am Platz „Göttinger Sieben“ gegen diese unbeschreibliche Mordserie!

türkischer Invasor schlägt grundlos Deutschen tot!


 

Am 13.10.2018 veröffentlicht

In Hannover hat ein türkischer Kampfsportler grundlos einen Mann totgeprügelt. Die Zustände in Deutschland sind unfassbar geworden und es wird weiterhin nichts dagegen unternommen.
Ihr wollt meine Meinung dazu hören?
Seht Euch dieses Video an.
Für die Eigenen!
Tim K.

Deutschlandweit: Zahlreiche Sex-Attacken an Silvester…die Lügen von Politik und Medien


Sexueller Übergriff (Symbolfoto) Foto: picture alliance/maxppp

HAMBURG. Trotz eines großen Polizeiaufgebots ist es in Hamburg in der Neujahrsnacht erneut zu mehreren sexuellen Übergriffen gekommen.

Bis Montag mittag lagen der Polizei 14 Strafanzeigen wegen entsprechender Delikte vor. Es seien zehn Tatverdächtige ermittelt worden. Laut Bild-Zeitung handelt es sich um „drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, und einen Eritreer. 

Die noch nicht ermittelten übrigen Täter werden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben.

Haupttatorte seien die Große Freiheit und der Jungfernstieg gewesen. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein.

Viele Tatverdächtige als Nordafrikaner und Neger beschrieben neger

Am Jungfernstieg kam es zu mehreren Einsätzen, „da hier durch illegale Ausländer eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden war“, teilte die Polizei mit.

Auch aus anderen Städten meldeten die Polizeistellen mehrere sexuelle Übergriffe, Belästigungen und Beleidigungen aus der Neujahrsnacht.

So zum Beispiel in Freiburg, Trier, Wiesbaden, Flensburg, Glücksburg, Hannover, Berlin, Mönchengladbach, Düsseldorf und Frankfurt am Main.

In nahezu allen Fällen werden die Täter oder Tatverdächtige als Nordafrikaner oder Südländer beschrieben.

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Zahlreiche Sex-Attacken an Silvester

Mann klärt Leute in der Fussgängerzone Hannovers über die zionistische ISLAMISIERUNG auf


ein Vorbild…so sollte es überall laufen….wer traut sich das Gleiche zu?

Dieser Mann besitzt den Mut sich in die Öffentlichkeit zu stellen, um dort wenigstens ein paar SCHLAFSCHAF-ZOMBIES aufzuwecken. Die Wenigsten wissen die Hintergründe der großen Flüchtlings-INVASION, die nichts anderes als ein Bevölkerungsaustausch darstellt und somit den Tod der weißen Menschen forciert.

Man kann es auch „RASSISMUS gegen die weiße Bevölkerung“ in Europa nennen.

Evakuierung der HDI-Arena in Hannover nach angeblicher Terror-Warnung


Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Die Polizei Niedersachsen hat nicht einmal zwei Stunden vor Spielbeginn das Länderspiel zwischen den Niederlanden und Deutschland auf Grund einer „konkreten Gefahrenlage“ abgesagt und fordert alle Besucher auf das Stadion „zügig aber ohne Panik“ zu verlassen beziehungsweise sich nicht auf den Weg ins Stadion zu machen. Laut Polizeispräsident Kluwe gab es „ernsthafte Planungen, etwas zur Explosion zu bringen“. Medien berichten von einem Rettungswagen mit Sprengstoff vorm Stadion.

15 Minuten nachdem die Tore der HDI-Arena für das Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden geöffnet wurden, begannen Polizeikräfte plötzlich alle Besucher auf Grund einer akuten Terror-Gefahr zu evakuieren und forderte alle Menschen in unmittelbarer Nähe auf, das Stadion und die Gegend „zügig aber ohne Panik“ zu verlassen. Laut Polizeispräsident Kluwe gab es „ernsthafte Planungen, etwas zur Explosion zu bringen“.


Das ist eine klare Reaktion eines wehrlosen Konstruktes….persönlich empfinde ich es als peinlich, obwohl eine gewisse Sicherheit natürlich verständlich ist. Aber: eine Bombendrohung genügt und jedes öffentliche Leben erlischt! Es kann nicht richtig sein, sich von einer Drohung einschüchtern zu lassen. Sonst wird man den Teufel nie mehr los, jeder Hinz und Kunz kann sich hier einen üblen Scherz erlauben und ein z.b. Fussballspiel ausfallen lassen, weil er gerade zu dem Termin keine Zeit hatte und eine Verschiebung ihm gelegen käme… Ein zugegeben simples Beispiel…aber im Grunde genommen erscheint es mir passend.

Wiggerl

 

HoGeSa Demo Hannover – Abschlussworte von „Heidi der mutigen Deutschen“


„Mehr als 6.000 Bürger versammelten sich heute friedlich in Hannover auf dem alten Omnibusparkplatz zu einer HoGeSa-Demo gegen den militanten Islam. Die Demonstranten hielten den Frieden – während linke Gegendemonstranten die ganze Innenstadt tyrannisierten. Traten für die Wahrheit über den Islam ein – während die Systemmedien sie als „Nazi“-demo verleumdeten. Verkörperten gesunden, lebensvollen Patriotismus – was die Hasslinken am meisten verärgert hat….“


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HoGeSa-Kundgebung: Gericht erlaubt Anti-Salafisten-Demo in Hannover am 15.11.2014


Hooligan-Demo gegen Salafisten

Bitte erkundigt Euch speziell auf der HoGeSa-Seite:

https://safehogesa.net/index.php?a=profile&u=hogesa

Eine in Hannover geplante Hooligan-Demonstration gegen Salafisten darf doch stattfinden. Das Verwaltungsgericht erlaubte die Kundgebung

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hogesa-gericht-erlaubt-anti-salafisten-demo-in-hannover-a-1002656.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.de/

Grausamer Mord an kleinem Jungen durch brutalen Kosovo-Albaner


Wochenlang wurde nach dem fünfjährigen Jungen Dano aus HerfordHerford-Admin in Nordrhein-Westfalen gesucht. Nun gestand ein Nachbar den grausamen Mord an dem wehrlosen Kind. Der 42-jährige Kosovo-Albaner Ibrahim B. soll den kleinen Buben verprügelt und anschließend erdrosselt haben. Grund für diese Tat soll gewesen sein, dass das Kind nach dem Sohn des mutmaßlichen Täters gefragt haben soll. Dieser wohnte jedoch nicht mehr unter einem Dach mit seinem Vater, da Mutter und Kinder wegen fortgesetzter Gewalt des Mannes bereits seit einiger Zeit aus der Wohnung ausgezogen sein sollen.

Trauer-am-Wohnort-von-Dano

Vor der Tat soll der von Hartz IV lebende Mann dem Buben bereits eine Ohrfeige verpasst haben. Als dieser sagte, er werde das seinem eigenen Vater erzählen, hatte er offensichtlich sein eigenes Todesurteil verkündet. Nach dem Tod von Dano soll dessen Leiche vom mutmaßlichen Mörder hinter einer nahegelegenen Tankstelle entsorgt worden sein.

Mutmaßlicher Mörder versteckte Leiche

Ibrahim B. ist für die deutsche Polizei kein Unbekannter. Der Mann ist bereits wegen diverser Gewaltdelikte und wegen Diebstahl aktenkundig geworden. Durch die Bluttat an Dano rückt nun auch ein sieben Jahre alter Fall aus Hannover ins Zentrum des Interesses. Dort verschwand 2007 die achtjährige Jenisa spurlos.

Ibrahim B, ein Bekannter der Familie von Jenisa, kam sogar in Untersuchungshaft, die Ermittlungen verliefen jedoch im Sande. Der Verdächtigte setzte sich nach der Freilassung nach Herford ab, wo er jetzt offensichtlich zum Täter wurde. Jenisas Akte soll nun wieder für neue Ermittlungen geöffnet werden, um die Verdachtsmomente gegen den Kosovo-Albaner neuerlich zu untersuchen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015163-Grausamer-Mord-kleinem-Jungen-durch-brutalen-Kosovo-Albaner

Hannover: Stadtteil kämpft gegen Asylkaserne


Asylheime sind Kasernen, Schleusen, durch denen die jungen Männer aus Afrika und aus dem Orient direkt über die Bevölkerung losgelassen werden. Und solche Kasernen werden jetzt flächendeckend überall in Deutschland errichtet.

Der Stadtteil Kronsberg in Hannover wehrt sich dagegen:

Das städtische Immobilienunternehmen GBH soll am Oheriedentrift eine Unterkunft für rund 50 Asylsuchende bauen. Der Bezirksrat hat mit rot-grüner Mehrheit bereits seine Zustimmung gegeben, ebenso mehrere Ratsgremien. Der Kronsberg ist einer von insgesamt sieben über das gesamte Stadtgebiet verteilten Standorten für neue Flüchtlingsheime. Protest gegen die Baupläne der Stadt hatte es bereits in Bothfeld gegeben. Dort versucht eine Anwohnerin, den Bau per Gerichtsurteil zu kippen.

Die Eigenheimbesitzer auf dem Kronsberg fühlen sich von der Stadt verschaukelt. Sie verstehen nicht, warum sie hohe ökologische Standards einhalten müssen, die die Baupreise in die Höhe treiben, von der Stadt aber zu hören bekommen, dass man beim Wohnheim von den Kriterien abweichen will. So zumindest steht es in einer E-Mail des Baudezernats an einen Anwohner, die der HAZ vorliegt.

HAZ

Man sollte den Einwohnern erklären, dass die Chefs des Immobilienunternehmens und die Stadträte ein noch größeres Geschäft im Auge haben, bei denen die Bürger nichts zählen. Nur das Geld, das sie dem Steuerzahler abluchsen können, wenn sie möglichst viele Asyl-Soldaten in ihrem Wohngebiet unterbringen, die dann morden, plündern und vergewaltigen – genau wie sie in ihren Herkunftsländern zuvor getan hatten.

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http://www.kybeline.com/2014/01/17/hannover-stadtteil-kaempft-gegen-asylkaserne/

Der Wochenrückblick…..paz34


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Überall Diskriminierung / Wie wir uns in der Merkelwolke verlieren, wie ein Bürgermeister ungewollt zum Rassisten wird, und was die GEW entschieden hat

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medien, audio

Wann geht sie nun eigentlich los, die „heiße Phase des Wahlkampfs“? Es sind nur noch vier Wochen, trotzdem ist das Gähnen immer noch lauter als das Gebrüll. Das liegt an der geschickten Taktik der Kanzlerin, sagen schlaue Leute. Merkel schläfert die Konkurrenzparteien ein und taucht das Land in eine Wolke aus nichtsagenden Wohlfühlfloskeln.

Da ist was dran, die SPD hat in der Merkelwolke vollkommen die Orientierung verloren. Nun auf einmal stottert Peer Steinbrück von „Steuererleichterungen“, als hätten die Sozialdemokraten nicht monatelang vom Gegenteil, von Steuererhöhungen schwadroniert. Wer so herum hopst, der muss wirklich verzweifelt sein.

Zur Verzweiflung treiben einen auch die staatlichen Medien: Da wurde ein Interview angekündigt, in dem sich die Kanzlerin den „kritischen Fragen von Journalisten stellen“ müsse. Starr vor Spannung fieberte ich dem Termin entgegen. Tatsächlich wurde es dann so „kritisch“ wie ein Gespräch des „Neuen Deutschland“ mit dem Genossen Generalsekretär des ZK der SED.

Wie einst in der DDR erleben auch Sprachregelungen und Erwähnungsverbote eine strahlende Wiedergeburt. Nachdem fanatische Moslems in Ägypten Dutzende Kirchen angezündet hatten, meldeten die „heute“-Nachrichten des ZDF: In Ägypten würden „Gotteshäuser“ angegriffen, in Kairo brenne gar ein „Gotteshaus“. Auch der Reporter vor Ort hielt sich strikt an die Formulierung „Gotteshäuser“, die offenbar diktiert worden war. Nicht einmal sagte er „Kirche“. Auch dass die Täter radikale Moslems waren, wurde weggelassen – bestimmt, um keine „Vorurteile“ zu schüren.

Wir kennen das ja schon aus Meldungen über Straftaten hierzulande. Früher wurden genaue Täterbeschreibungen veröffentlicht, damit man die Verbrecher auch findet. Dann aber stieß auf , dass die Beschreibungen „südländisches Aussehen“, „vermutlich türkischer Akzent“ oder „möglicherweise osteuropäischer Herkunft“ ziemlich vorherrschend waren. Das aber, Sie ahnen es, „schüre „Vorurteile“. Also lasen wir in den vorurteilsfreien Zeitungen keine solchen Täterbeschreibungen mehr.

Dann kam das nächste Problem: Wurde der mutmaßliche Täter gefasst, stand in der Zeitung auffällig oft etwas von „Erkan X“, „Mehmet Y.“ oder „Igor Z.“, und leider ist selbst ungebildeten Lesern geläufig, dass Erkan, Mehmet oder Igor ihre familiären Wurzeln kaum im Odenwald oder zwischen den Masurischen Seen suchen würden, wenn sie Ahnenforschung betrieben.

Deshalb lässt man heute auch die Namen weg. Bald schon werden die Rassismusbekämpfer indes den Skandal aufdecken, dass bestimmte Gruppen von Immigranten mit bestimmten Delikten besonders häufig „in Zusammenhang gebracht“ werden, worauf sie fordern dürften, dass auch das Delikt nicht mehr genannt werden solle. Zudem könnten sie monieren, dass sogar die Nennung des Tatorts „diskriminierend“ sei, wenn dabei herauskommt, dass Raub, Diebstahl und „Rohheitsdelikte“ außergewöhnlich oft dort passieren, wo „bestimmte Migrantengruppen“ vorherrschen. Ergo müsste wegen des Diskriminierungsverbots auch der Tatort unter den Tisch fallen.

Wenn wir aufgeräumt haben mit all der grässlich rassistischen Diskriminierung, sieht eine Meldung über, sagen wir mal, einen Handydiebstahl in Berlin-Neukölln, bei dem ein 20-jähriger Deutscher von drei „südländischen“ Tätern auf die Intensivstation geprügelt wurde, folgendermaßen aus: „Irgendwo in der deutschen Hauptstadt kam es gestern gegen 23.30 Uhr zu irgendeinem mutmaßlichen Gesetzesverstoß, in den mutmaßlich Täter und Opfer verwickelt waren. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen aus der Bevölkerung.“

Selbst die eifrigsten Antidiskriminierer können sich der Diskriminierung schuldig machen, ohne es zu merken. Der Bürgermeister von Garbsen müht sich dieser Tage mit aller Macht, die beiden türkischen Jugendbanden seiner Stadt vor dem rassistischen Verdacht zu schützen, sie könnten etwas mit der Niederbrennung der Willehadi-Kirche zu tun haben. Gleichzeitig hat er angekündigt, vier zusätzliche Sozialarbeiter einzustellen, die „gezielt“ auf die etwa 20 Jugendlichen „zugehen“ sollen. Ganz abgesehen davon, dass ein Sozialarbeiter für vier Jungmannen ein ganz schöner Aufwand ist: Wieso schickt der Bürgermeister die Betreuer gerade jetzt zu den 20 jungen Türken, wenn er angeblich keinerlei Verdacht gegen sie hegt? Hm? Ja, so ein Mist auch – wie man’s macht, macht man’s falsch, oder anders gesagt: Die Wahrheit ist ein tückisches Gebräu, das selbst noch durch die schmalsten Ritzen tropft.

Der Rassismus ist halt allgegenwärtig: Wir waren entsetzt, als wir hören mussten, dass Besatzungsmitglieder der „Gorch Fock“ beim Saubermachen rassistische Musik einer „Rechtsrock-Gruppe“ gehört haben sollen. Schon ist uns ein neuer Bundeswehrskandal geboren, und ganz Gutdeutschland sitzt über diese schreckliche Verfehlung zu Gericht.

Fast gleichzeitig kam die Meldung durch, dass immer weniger junge Leute zum Bund wollten, weshalb in der CDU-Spitze darüber nachgedacht werde, die Wehrpflicht zu reaktivieren. Wie unverständlich, dass immer weniger Menschen zu einer Truppe gehen, bei der sie selbst beim Latrinenschrubben von einem aufmerksamen Stubenwart daraufhin überwacht werden, ob „bedenkliche“ Musik zu hören ist. Um dann, wenn’s was zu petzen gibt, am Pranger der Nation zu landen.

Aber wieso nur die Soldaten? An den Pranger gehört ganz Deutschland. Die Lage ist weitaus dramatischer als wir ahnten. Jeder vierte Schüler oder Student mit ausländischen Wurzeln fühlt sich wegen seiner Herkunft diskriminiert! Das ergab eine beklemmende Studie der „Antidiskriminierungsstelle“ (ADS) des Bundes. Der „Spiegel“ weckt uns mit der alarmierenden Überschrift: „Ausgegrenzt im Alltag: Studie offenbart Diskriminierung an Schulen und Unis“.

Ein Lob der Verkürzung, ohne die solche tollen Überschriften gar nicht möglich wären. Denn was „offenbart“ die Studie in Wahrheit? Dass jeder Vierte schon mal das „Gefühl“ hatte, diskriminiert zu werden. Das könnte auch so aussehen: Dass meine Noten schlecht sind, hat nichts damit zu tun, dass ich oft schwänze, den Unterricht störe und mir Hausaufgaben wurscht sind, sondern damit, dass die Lehrer mich wegen meiner ausländischen Herkunft diskriminieren.

Diskriminierung hat eben unendlich viele Spielarten. Vor einigen Jahren konnte ich selbst eine davon beobachten. In einem Hamburger Kneipenviertel schrie ein junger Mann, dessen Aussehen hier gar keine Rolle spielt, laut: „Nazis! Nazis! Ich werden von Nazis überfallen!“

Zu meinem Entsetzen eilte dem Bedrängten niemand zu Hilfe. Als ich näher kam, sah ich, wie ihn ein halbes Dutzend junger Leute an der Wand fixierte und wunderte mich: Vom Typ her waren das eher brave Jurastudenten oder Büroangestellte als türkenfressende Skinheads. Lösung des Rätsels: Die vermeintlichen „Nazis“ durchsuchten den Mann bloß nach der Brieftasche, um die er sie soeben erleichtert hatte.

ADS-Chefin Christine Lüders fühlt sich jedenfalls aufgerufen, der gefühlten Diskriminierung mit aller gefühlten Entschiedenheit entgegenzutreten, sprich: Es sollen mehr Anlaufstellen mit mehr Personal eingerichtet werden. Dort könnten sich auch deutsche Schüler, die sich von Immigranten rassistisch diskriminiert fühlen, beschweren, so Lüders.

Aber Vorsicht: Die linke Lehrergewerkschaft GEW hat entschieden, dass es antideutschen Rassismus gar nicht gibt, sondern dass das eine Erfindung, ja ein „Kampfbegriff“ der „Rechten“ sei. Ein deutscher Schüler also, der sich als Opfer von Deutschenhass beim Vertrauenslehrer meldet, dürfte schnell auf der Anklagebank landen, weil er rechte Kampfbegriffe benutzt und damit selbst der Diskriminierer ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

Türken-Bande lacht über die Behörden—Garbsen: Nach dem Brand der evangelischen Willehadi-Kirche drängen die Bürger die Stadtführung zum Handeln


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Polizei und Behörden sowie Kirche lassen die deutschen Anwohner fahrlässig im Stich. Sie trauen sich nicht, überhaupt Anklage gegen die absolut bekannten Täter (durch Zeugen einwandfrei identifiziert) zu stellen……..

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Willehadi-Kirche brand türken garbsen

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Keine Frage was wäre, wenn ein Deutscher in der Nähe einer Moschee es gewagt hätte, auch nur die Zunge herauszustrecken…….Staatstrauertag, massive Hausdurchsuchungen…..intensive Betreuung entsetzter Moslems…..reichlich Entschädigung zur Beruhigung………dummes Gerede? Nein, das war vielleicht mal vor 15 Jahren noch…..heute ist es Realität…)

Als wollten sie ein Zeichen setzen. Auf dem Weg zur Bürgerversammlung durchquerten die Einwohner des Problemstadtteils „Auf der Horst“ im niedersächsischen Garbsen demonstrativ den Sperberhof, Treffpunkt einer Jugendgang, die das Viertel terrorisiert und von zahlreichen Bürgern für den Brand der Willehadi-Kirche
(JF 33/13) verantwortlich gemacht wird. Von der Gang ist zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts zu sehen. Doch genau sie steht im Mittelpunkt der Versammlung, zu der Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) besorgte Garbsener Bürger am Freitag vergangener Woche eingeladen hatte.

Der Raum der Begegnungsstätte ist bis auf den letzten Platz gefüllt, vor dem Saal hat der Bürgermeister zusätzliche Bänke und Lautsprecher aufstellen lassen. Viele ältere Bürger sind erschienen, aber auch junge Frauen, die um ihre Sicherheit fürchten, sowie Mütter mit Kindern, die aus Sorge um ihren Nachwuchs zum ersten Mal in ihrem Leben an einer politischen Veranstaltung teilnehmen. Von ausländischen Einwohnern aus Garbsen ist nichts zu sehen, obwohl ganze Straßenzüge im Stadtteil Auf der Horst von Migranten bewohnt werden. Eine Frau hat hierfür eine Erklärung parat: „Ich finde es traurig, daß es den Aufruf nur in deutscher Sprache gab“, kritisiert sie.

Die Sorgen der Bürger werden ernst genommen, versichert der Bürgermeister immer wieder. Gleich am Eingang hat er eine Pinnwand anbringen lassen, an die die Bürger Kritik und Fragen heften können. Schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn ist sie bereits gut gefüllt mit Anregungen wie: „Ein tolles Fest für alle Generationen veranstalten“ oder „Sternmarsch der Schulen zur Willehadi“ oder auch durch Forderungen wie „Platz stärker besetzen durch positive Aktionen“. Doch auch ganz andere Vorschläge finden sich: „Schnupperknast statt Kuschelkurs“ steht da neben „Kriminelle Jugendgangs, warum wurde nicht früher reagiert?“

https://deutschelobby.com/2013/08/19/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen/

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Wieviel Wut und Verzweiflung sich bei den Menschen angestaut hat, zeigt die Debatte. Der Behauptung des Bürgermeisters, in den vergangenen Jahren habe sich die Situation zum Besseren entwickelt, möchte sich kaum einer anschließen. „Ich wohne seit 1975 Auf der Horst“, ergreift ein Mann Mitte Fünfzig das Wort. „Es ist seitdem immer schlimmer geworden. Wenn hier jetzt nicht mal Nägel mit Köpfen gemacht werden, dann sehe ich für die Gemeinde schwarz“, sagt er. Auch die Polizei bekommt ihr Fett weg. „Vor ein paar Tagen haben die Jugendlichen Steine auf meinen Balkon geworfen, und ich habe die Polizei gerufen“, klagt eine junge Frau. Diese habe jedoch zu lange gebraucht und die Jugendlichen waren schnell wieder weg. „Es wird immer schlimmer, ich krieg‘s tagtäglich mit, ich habe kleine Kinder“, äußert sie ihr Leid. Eine andere junge Frau erzählt mit tränenerstickter Stimme, sie traue sich bei Dunkelheit nicht einmal mehr, die 800 Meter von ihrem Haus bis zur Sporthalle mit dem Fahrrad zu fahren.

Die Verantwortlichen sehen das Hauptproblem hingegen vor allem in der mangelnden Perspektive der jugendlichen Täter. Man brauche gezielte Jobcenterprojekte, damit man Jugendliche „über Sozialarbeiter erreichen kann, so daß diese nicht ihre Ausbildung abbrechen“, fordert die zuständige Jugendamtsleiterin. Zudem gehe nichts an der Einstellung von mehr Sozialarbeitern vorbei. „Wir beabsichtigen, zwei Streetworker zusätzlich einzustellen, die sich mit Freizeitangeboten auf die Jugendlichen zubewegen sollen.“

Bei den terrorisierten Bürgern kommen solche Äußerungen schlecht an. Sowohl die kurzen Rede der Jugendamtsmitarbeiterin als auch die des Bürgermeisters und der ebenfalls auf Beschwichtigung setzenden Städtebaumanagerin werden immer wieder von Raunen und höhnischem Gelächter unterbrochen. Mit Streetworkern, so ein älterer Herr, sei diesen Jugendlichen nicht mehr beizukommen, sondern nur mit Strenge. „Die lachen doch über die Behörden“, entrüstet er sich und fordert von der Polizei unter Beifall eine härtere Gangart.

Einen harten Kern von etwa 20 Jugendlichen erreiche man durch die Sozialarbeiter tatsächlich nicht, gesteht Heuer ein, „aber wir müssen am Umfeld der Gruppe arbeiten, daß sie nicht größer wird.“ Auch wehrt sich der Bürgermeister dagegen, alles schlechtzureden. „Ich laß mir meinen Optimismus nicht nehmen“, hält er den sichtlich um Fassung ringenden Bürgern entgegen.

Ein Kommunalpolitiker der Freien Wähler, der sich zu Wort meldet, geißelt neben der „rot-grünen Täterschutz-geht vor-Opferschutz-Politik“ vor allem die seiner Meinung nach mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Justiz: „Warum verlangt man jetzt von einem Polizisten, daß er sich in solche waghalsigen Situationen begibt, nur damit dann die
75. Anzeige auch noch eingestellt wird?“ Für Heuer ist dies „billiger Populismus“. Die Wortmeldung eines Grünen findet dagegen die Unterstützung des Rathaus-chefs. Dessen Angst, der Brand könnte nun die rechte Szene anheizen, müsse man ernst nehmen. Am Ende folgt ein überraschendes Bekenntnis des Bürgermeisters. Auch er gehe nachts mittlerweile nicht mehr über den Sperberhof. Er folgt damit dem Rat des Moscheevereins, die Gegend nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu betreten.

Der ebenfalls anwesende Polizeidirektor möchte zum derzeitigen Stand der Ermittlungen im Fall des Kirchenbrands keine Angaben machen, sichert den Bürgern aber zu: „Wir bemühen uns.“ Für die Garbsener ist das allerdings zuwenig. „Er hat sich bemüht“, bedeutet im Arbeitszeugnis nichts Gutes“, hält ihm eine Frau entgegen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi-Kirche in Garbsen


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Willehadi-Kirche in Garbsen

IBD Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi Kirche in GarbsenIn Garbsen, einem Vorort von Hannover, hat vor knapp zwei Wochen die Willehadi-Kirche gebrannt. Offiziell gibt es noch keine Tatverdächtigen, inoffiziell weiß jeder im Ort, daß Angehörige einer der beiden ausländischen Jugendbanden den Brand stifteten. Beide Gruppierungen terrorisieren seit Monaten den Ort und übertrumpfen einander mit Straftaten. Nun haben rund vierzig Aktivisten der „Identitären Bewegung Hannover“ die richtigen Fragen gestellt:

In einem vor Ort gedrehten Video-Film ist zu sehen, wie die identitären Aktivisten Tafeln mit Fragen und Aussagen an den Absprrungsgittern befestigen, an denen bis dato nur der regenbogenbunte Versöhnungs- und Betroffenheitsquark der evangelischen Gemeinde flatterte. Einer der Anführer der Hannoveraner Gruppe berichtete mir, daß sich Garbsener Bürger bei den Aktivisten bedankt und ihrer Empörung über die Verschleierung der Wirklichkeit durch Gemeinde und Behörden geäußert hätten.

Interpretatorischen Spielraum gewährt indes das Verhalten der Landessuperintendentin: Den ersten Gottesdienstes nach dem Brand besuchten über 600 Gläubige, sie strömten in eine benachbarte Kirche, die Obdach bot. Dort erinnerte die Superintendentin zunächst an den Brand von Synagogen und den Feuersturm der Bombennächte, um dann resigniert festzustellen, man habe wohl vergebens gehofft, derlei sei nun vorbei.

Mag sein, daß sich die gute Frau der Dimension ihrer Vergleiche nicht bewußt war. Jedenfalls legte sie sich im weiteren Verlauf ihrer Predigt mächtig ins Zeug, um die spürbare Wut der aus der Not mobilisierten Gemeinde in Selbstzweifel zu verwandeln: Man dürfe nicht nur nach den Urhebern fragen, sondern müsse eine Ursache in den beengten Wohnquartieren suchen, in denen die Menschen nur schwer zueinander fänden. Es ist rührend, daß Robert von Lucius in der FAZ ein solches Mantra einfach zusammenfassend zitiert, ohne es als Zeichen von Willenlosigkeit, Flucht in Platitüden und in die Hoffnung auf eine liebe Welt zu deuten und die daraus resultierende Dekadenz als solche zu bezeichnen. Aber von Lucius sieht sich wohl selbst als Teil jener verantwortungsbewußten Öffentlichkeitsarbeiter, die selbst dann kein Öl ins Feuer kippen möchten, wenn um sie herum die Lichter ausgehen.

Derlei weit verschobene Maßstäbe müssen wieder zurechtgerückt werden. Aktionen wie die der Identitären Bewegung Hannover sind angesichts dessen, was in Garbsen geschehen ist, zwar immer noch mild und schüchtern, beim Blick auf die schiere mediale, strukturelle und administrative Übermacht der Gegenseite  aber wohl das Gebot der Stunde. Von den 600 Gläubigen, die in der Not zusammenfanden, hätte sicher gut die Hälfte sofort eine Predigt akzeptiert, in der es um die Verteidigung des christlichen Glaubens und seiner sichtbaren Symbole, der Kirchen, gegangen wäre.

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http://www.sezession.de/40367/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen.html#more-40367

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Der Wochenrückblick…..paz33


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panorama33-13.

Perfekt abgerichtet / Warum manche Meldung nicht in die Medien gehört, was die Grünen unter »Anregung« verstehen, und warum wir lieber kiffen sollen

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medien, audio

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Das Journalistenhandwerk ist nicht einfach. Dauernd muss man Nachrichten danach auswählen, ob sie berichtenswert sind oder nicht. Wenn der Redakteur bei einem großen „Leitmedium“ oder gar beim Regierungsfunk beschäftigt ist, soll er obendrein entscheiden, ob eine Meldung „hilfreich“ ist oder nicht. „Hilfreich“ sind Meldungen, die der guten Gesinnung Bestätigung liefern, „nicht hilfreich“ sind solche, die nicht ins Bild der weltanschaulichen Leitlinien passen.

Beispiel gefällig? Wie es der Zufall will, kamen dieser Tage gerade welche vorbei: In Garbsen bei Hannover zündeten mutmaßlich andersgläubige Leute eine Kirche an, das Gotteshaus brannte komplett nieder. Haben Sie davon gehört? Nein? Wie auch: Kein großes Medium hat das weitergemeldet. Nur Regionalfunk und Lokalzeitungen brachten das. Die mussten das tun, weil unter ihren Lesern und Hörern auch jene sind, denen der Brandgeruch selbst in die Nase gekrochen war. Wenn die nichts zu dem Brand in den Medien sehen, könnten sie ja auf den Verdacht kommen, sie würden nicht „umfassend informiert“.

Wenige Tage später belagerten Buddhisten eine Moschee, es gab Verletzte. Da das Gotteshaus heil blieb, dürfte das doch wohl gar keine Meldung in deutschen Medien wert sein, zumal sich der hässliche Zwischenfall im weit entfernten Sri Lanka und nicht bei Hannover oder so zugetragen hat. Richtig?

Falsch: Alle großen, überregionalen deutschen Medien breiteten die Geschichte aus, ja sie schaffte es sogar in die Hauptabendnachrichten des Staatsfernsehens, wo über Garbsen keine Silbe verloren worden war.

Da sehen Sie, wie gewissenhaft deutsche Journalisten auswählen, was sie uns zumuten und was nicht. Die Garbsen-Meldung könnte schließlich „Vorurteile schüren“, da der Ort seit Jahren von einer orientalischen Jugendbande terrorisiert wird, welche rassistisch verwirrte Garbsener nun auch im Verdacht der Kirchen-Brandstiftung haben. Die Sri-Lanka-Sache hingegen ist volkspädagogisch wirklich wertvoll.

Die Kirche in
Garbsen interessiert
nicht, die Moschee
auf Sri Lanka
dafür umso mehr

Die Gewissenhaftigkeit unserer Medienmacher hat erfreulicherweise längst auf uns Bürger abgefärbt. Die Zivilgesellschaft von Garbsen hat entschlossen auf den Kirchenbrand reagiert: mit einer Demonstration gegen Rassismus und „gegen Rechts“. Da fragen wir uns, warum sich Menschen immer noch damit abmühen, irgendwelche Tiere zu dressieren. Holen Sie sich doch einfach einen Bundesbürger! Der ist schon perfekt abgerichtet und folgsam bis zur Selbstverleugnung.

Allerdings weiß jeder Dompteur, dass eine gute Dressur täglich aufgefrischt werden muss. Sonst machen sich die Biester schleichend selbstständig, entwickeln am Ende gar so etwas wie einen „freien Willen“. Also immer ordentlich die Peitsche schwingen!

Allerdings sollte man mit dem dummen Vieh verständnisvoll umgehen, damit es nicht zu sehr bockt. Am effektivsten ist die Dressur, wenn der Hund das Empfinden hat, dass er freiwillig Männchen macht, nicht um Ihrem Befehl zu gehorchen, sondern zum eigenen Spaß.

Die tier- und menschenfreundlichste Partei, die es überhaupt gibt, weiß sehr genau um das Geheimnis der „sanften Dressur“. Die Grünen wollen mit dem Pflicht-Vegetariertag in öffentlichen Kantinen die Deutschen nicht etwa auf Fleischverzicht dressieren, flöten sie uns im kuscheligen Therapeuten-Singsang zu. Nein, sie möchten, wie sie sagen, uns damit nur dazu „anregen“, weniger Fleisch zu essen. Ist das nicht entzückend? Sie fordern die autoritäre Weisung zum Fleischverzicht und nennen das dann traubenzuckersüß „Anregung“.

Strauchdiebe sollten sich diese wunderbare Formulierung merken und sie vor Gericht nutzen: „Nein Herr Vorsitzender, ich wollte Herrn X nicht berauben. Ich wollte ihn mit der Pistole vor der Brust nur dazu anregen, die Kohle rauszurücken.“ Das gibt bestimmt Strafminderung.

Stolze 36 Prozent der Deutschen finden es laut Umfrage ganz super, sich von den Grünen das Fleischessen verbieten zu lassen und befürworten den „Veggie Day“. Brav! Dafür gibt’s ein Tofuwürstchen extra.

Im Zuge der „sanften Dressur“ ist es allerdings erforderlich, dass man seine Anordnungen irgendwie begründet. Man muss nämlich so tun, als diskutiere man sie erst mal, damit die Leute das Gefühl haben, sie dürften mitreden. Dürfen sie natürlich nicht, oder hat man Sie je nach der „Energiewende“ oder der „Frauenquote“ befragt? Eben.

Trotzdem sollte es so aussehen, als hätte man, wir leben schließlich in einer Demokratie. Daher müssen sich leider auch die Grünen immer wieder Begründungen einfallen lassen fürs nächste Verbot.

Das war früher recht umständlich, ist es aber nicht mehr, seit wir das „Klima“ gefunden haben. Damit geht alles: Zum Vegetariertag heißt es, die Tiere auf der Weide furzten Methan aus, ein „Klimagas“. Das mit dem Klima ist eine richtige Allzweckwaffe. Irgendwelche „Klimagase“ fallen nämlich bei allem an, was wir tun: beim Fliegen und Fahren, beim Essen und Trinken, beim Schlafen und Laufen, beim (von der stromfressenden Hausanlage) Musikhören und beim Musikmachen, beim Tanzen und beim Sport, kurzum, beim ganzen Leben, Lieben und sogar beim Sterben. Selbst das Denken ist nicht „klimaneutral“, weil der Prozess Sauerstoff benötigt, und bei jedem unserer Atemzüge stoßen wir „Klimagas“ aus.

Mit dem „Klima“ und der „Weltrettung“ auf der Fahne können wir den Leuten also alles verbieten, was uns gerade einfällt. Allerdings dürfte das auf die Dauer langweilig werden, und Langeweile mögen wir nicht. Daher lassen sich die Gesellschaftsdompteure hin und wieder eine andere Begründung fürs Verbieten einfallen. Gern genommen wird beispielsweise die „soziale Gerechtigkeit“. So wollen die „Jungen Grünen“ von Schleswig-Holstein die Erste Klasse in der Bahn verbieten, weil sie ein Relikt der Klassengesellschaft sei. Auch mit dem Argument der „Humanität“ kann man Verbote züchten: Die grüne Bundestagsfraktion will die Affenhaltung in Zoos verbieten, weil die Tiere da so litten.

Wollen die denn alles verbieten? Nein, das zu behaupten wäre ungerecht. In alter Tradition kämpfen die Grünen immer noch für die Legalisierung von Marihuana. Allerdings ziehen sie gleichzeitg verbissen gegen den Konsum von Tabak zu Felde.

Wie so etwas im Erfolgsfalle ausgehen kann, konnten wir bei unseren niederländischen Freunden studieren: Dort gibt es seit langem die sogenannten „Coffee­shops“. Der Name führt in die Irre: Das sind nicht etwa die Lust­höhlen koffeinsüchtiger Bohnen-Junkies; das sind Lokale, in denen man legal Marihuana kaufen und konsumieren darf. Da sich die Wirkstoffdichte im Marihuana über die Jahre per Züchtung drastisch erhöht hat, verdünnten die Kiffer das „Gras“ mit immer mehr normalem Zigarettentabak.

Dann kam das Rauchverbot, das für den Tabak, nicht aber für Marihuana galt – ganz so, wie die Grünen es auch bei uns wünschen. Ergo mussten die „Coffee­shop“-Besucher das Kraut künftig pur qualmen. Der Erfolg war durchschlagend. Schon nach wenigen Minuten vollkommen dicht, fielen sie reihenweise um wie nasse Säcke. Es war wirklich peinlich, weshalb es darüber in den verantwortungsbewussten Medien unseres Landes auch nicht viel zu lesen gab.

Warum aber Marihuana erlauben und normalen Tabak verbieten? Nun ja, im Qualm einer Zigarette kann jeder noch klar denken. Wer klar denkt, stellt öfters etwas in Frage. Der interessiert sich am Ende gar auch dafür, wer in niedersächsischen Kleinstädten Kirchen abfackelt – und warum. Zugekifft ist uns das alles schnurzpiepe. In dem Zustand machen wir alles, was man von uns verlangt. Daher ist Marihuana dem Dressurerfolg bei Menschen weitaus zuträglicher als normaler Tabak.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

Brandanschlag: Bürger im niedersächsischen Garbsen identifizieren eine türkische Jugendgang als Täter


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Millionenschaden-bei-Grossbrand-in-Kirche_türken garbsen

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medien, audio

Es riecht verbrannt. Schon etwa 30 Meter vor der niedergebrannten Kirche in Garbsen, einem Vorort von Hannover, steigt den Passanten der Brandgeruch in die Nase. Dann offenbart sich dem Besucher ein erschütternder Anblick: Die in den sechziger Jahren gebaute Willehadi-Kirche, Heimstätte der evangelischen Gemeinde, ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Die Fenster sind bei den Löscharbeiten eingeschlagen worden. Eine Maueröffnung gibt den Blick frei auf die verkohlten Überreste des Inventars, das noch im Innern der Kirche liegt. Ein verbranter Dachbalken hängt herunter, als wolle er jeden Moment herabstürzen

Immer wieder kommen fassungslose Anwohner an dem mittlerweile wegen Einsturzgefahr eingezäunten Gebäude vorbei. An den Absperrungen hängen bunte Schleifen, jede steht für ein Gebet. Eine irische Tradition, die Pastorin Renate Muckelberg von ihrem Aufenthalt in Irland mit nach Garbsen gebracht hat und an den Tagen nach dem Brand der Gemeinde Trost und Hoffnung geben sollte.

Auch mehr als eine Woche nach der vorsätzlich gelegten Feuersbrunst hat die Polizei noch keine Spur von den Tätern. Die Feuerwehr Garbsen wollte sich auf Nachfrage nicht zur Entstehung des Brandes äußern. Bürger geben jedoch an, in der Tatnacht noch in mehreren hundert Meter Entfernung neun „Schüsse“ gehört zu haben, bei denen es sich mutmaßlich um Feuerwerkskörper handelte. Andere berichten, daß der Brand erst im benachbarten Gemeindehaus begonnen und von dort auf die Kirche übergegriffen habe. Ob die Täter Brandbeschleuniger einsetzten, was die schnelle Ausbreitung erklären würde, ist bislang unklar.

Bei dert Frage nach den Schuldigen gibt es für die Einwohner des betroffenen Stadtteils „Auf der Horst“ anders als für die Polizei keine Zweifel. Hier ist man sich sicher: Es war die türkische Jugendgang, die das Viertel bereits seit einigen Jahren unsicher macht. Allein die mehr als 30 Brandanschläge auf Müllcontainer im Jahr 2013 sollen auf ihr Konto gehen, berichten Anwohner. „Gut, daß Sie da sind“, ruft unvermittelt eine ältere Frau, die bis gerade eben noch kopfschüttelnd vor der Kirche stand, als sie die Kamera erblickt. „Dort drüben stehen sie.“

Sie zeigt auf die etwa zehn Jungs, alle unter 18, gekleidet mit kurzen Hosen und eng anliegenden Shirts. Der Anführer der Gruppe, der auf türkisch Anweisungen erteilt, trägt eine schwarze Baseballmütze. Noch wenige Minuten zuvor saßen sie auf einer Bank direkt gegenüber der ausgebrannten Kirche, wo der Brandgestank am intensivsten ist und tauschten Handyvideos aus.

„Ich bin gerade an ihnen vorbeigelaufen. Sie haben sich Videos angesehen und damit geprahlt. Ich nehme an, daß es sich dabei um Videos aus der Tatnacht handelt, fährt die ältere Frau fort“, die aber niemand vorverurteilen will. „Die Menschen hier haben Angst vor dieser Jugendgang, die das ganze Viertel terrorisiert“, erzählt sie, „viele wollen wegziehen“. Seit langem ist der Sperberhorst ein Szenetreff für eine der Jugendgangs in Garbsen.

Die Gruppen nennen sich Ausländer in Garbsen (AIG) oder „Gtown Gangsta“, wobei „G“ für Garbsen steht. Wer konnte, ist bereits von hier weggezogen. Die Häuser rund um den Sperberweg sind heruntergekommen, vor einem sitzen drei türkische Frauen, die hier vor der stechenden Sonne Schutz gesucht haben.

Der Sperberhorst ist von der niedergebrannten Kirche nur durch eine Straße getrennt. Von dort haben die Jugendlichen im Ernstfall sogar einen freien Fluchtweg zur Autobahn. Deutsche wie ausländische Bewohner fühlen sich von der Gang gleichermaßen bedroht. Auf die Frage, ob er befürchtet, die Gang könne eines Tages möglicherweise sein Haus anzünden, nickt ein älterer russischstämmiger Mann nur mit dem Kopf. Die Sorge steht in seinen Augen geschrieben. Die Angst ist groß am Ort.

Nach der Tat hatte die Hannoversche Allgemeine Zeitung unter Berufung auf Anwohner berichtet, Gangmitglieder hätten während der Löscharbeiten die Tat gefeiert und Rettungskräfte verhöhnt. Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT will die Pressestelle der Polizei Hannover dies jedoch nicht bestätigen: „Das ist bei uns nicht protokolliert“, sagt eine Sprecherin. Zwar sei ihnen die Gangproblematik bekannt. Daß es sich hierbei um ausländische Jugendliche meist türkischer Herkunft handelt, weist die Polizei allerdings zurück. Vielmehr handele es sich um „Jugendliche in personell wechselnder Konstellation“.

Die ältere Frau steht unterdessen weiterhin in der sengenden Sonne vor der Kirche. Ihr Blick schweift nicht für eine Sekunde von dem schwarzen Loch zwischen Turm und Kirchgebäude ab. Sie war in der Gemeinde im Kirchenbeirat und spielte lange Jahre die Orgel in der Willehadi-Kirche. Die Gemeinde habe auf Drängen der EKD ohnehin schon einen Teil ihres Grundstücks verloren, auf dem nun Wohnhäuser gebaut werden sollen, sagt sie. „Aber wenigstens haben wir noch die Kirche“, hätte die Pastorin erst kürzlich die Gemeindemitglieder getröstet.

„Der Bürgermeister will jetzt mehr Sozialarbeiter einstellen. Aber das ist doch eine längerfristige Sache“, klagt sie. Jetzt muß erst mal die Polizei die Täter festnehmen und wieder für Recht und Ordnung sorgen.“ In der Vergangenheit haben sich Anwohner immer wieder beklagt, daß die Polizei einfach vorbeigefahren sei, wenn in dem Stadtteil Jugendliche randaliert hatten.Wie wenig man der Polizei mittlerweile zutraut, zeigt die Tatsache, daß die Bewohner des Viertels nun bereits seit längerem Nachbarschaftswachen aufgestellt haben, die nachts „Auf der Horst“ patrouillieren.

Während die Frau erzählt, haben sich weitere Journalisten am Tatort eingefunden, die umstehende Passanten zu den Vorfällen der Tatnacht befragen. „Die Tat ist ein Rückschlag für die Integration von Ausländern“, äußert sich ein älterer Mann auf seine Krücken gestützt nachdenklich. „Wenn es denn Migranten waren“, korrigiert der linke Pressevertreter den Mann sofort, der auch gleich abwiegelt. „Da haben Sie natürlich recht“, will auch er sich nicht dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit ausgesetzt sehen.Einen solchen Vorwurf empfinden Gemeindemitglieder als blanken Hohn. „Wir haben nie gefragt, wo jemand herkommt. Migranten waren bei uns immer fester Bestandteil der Gemeinde“, bestätigt die ehemalige Organistin. „Im Sommer veranstaltet die Gemeinde auch ein Ferienprogramm, zu dem auch immer muslimische Kinder kamen.“

Jugendgewalt ist in der Stadt nichts Neues. Schon 2011 geriet Garbsen in den Schlagzeilen, als ein Lehrer, überfordert mit der Gewalt an der örtlichen Hauptschule, die Polizei rief, die daraufhin vor der Schule für Ruhe sorgte. Nach Jahren der Gewalt bleiben die Bewohner nun hilflos mit der Ankündigung von Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) zurück, Streetworker einzustellen.

Bei Temperaturen um die 40 Grad haben sich inzwischen weitere Jugendliche im Szenetreff am Sperberhof eingefunden. Es wirkt, als wollten sie vor den anwesenden Journalisten ihr Revier markieren. Ihre Körpersprache bringt ihre Botschaft klar zum Ausdruck: „Wir sind die Herren vom Sperberhof.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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.Erkenntnisse und Fazit:

doch sofort wiegelt die Politik ab. Feuerwehr und Polizei wurden instruiert,

aus der einwandfreien Täter Identifizierung, Türken, wird eine „sich ständig personell ändernde Gruppe“……

das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Diese Gruppen haben feste Mitglieder und bleiben unter sich.

Sie nennen sich auch so „Ausländer in Garbsen (AIG)“, wobei sich „Ausländer klar auf Türken bezieht, da unter

den muslimischen Ausländern 90 % Türken sind!

In den Gruppen sind nur Moslems vertreten. Andere werden verfolgt und können nicht beitreten.

Doch die Politik, sowie die Shit-Medien, versuchen weiter die extrem-gefährliche „Botschaft“ zu entschärfen.

Schon sprechen sie davon, dass auch türkische Anwohner Angst vor dieser Bande hätten………

Es ist nicht zu glauben, mit welch primitiven Lügen hier die Öffentlichkeit beeinflusst wird.

Wer diese Fälschungen für bare Münze hält, hat seinen „Freigeist“ bereits eingesperrt oder schlimmer noch, völlig verloren.

Leider trifft diese Vermutung auf die Majorität zu.

Gepaart mit Angst vor der Bande, aber mit wesentlich größerer Furcht vor den Linksradikalen. Das diese dann typisch mit

„Ausländerfeindlich“ reagieren.

Was anders als Ausländerfeindlich kann denn die Reaktion sein? Sollen wir diese Verbrecher, die uns und unsere Kultur zu zerstören versuchen, dabei auch vor Mord und schwerer Körperverletzung nicht zurückschrecken, akzeptieren und ins Herz schließen?

Mit welch perverser und verlogener Polit-Äußerungen bezeichnen Grüne und Linke diese eindeutigen deutschfeindlichen Taten!?

Die Masse erstickt fast vor Wut, aber die Angst vor „Ausländerfeindlich“ ist größer, als die Sorge um das eigene Leben oder das der eigenen Kinder.

Nicht anders ist das feige Verhalten der Deutschen zu bezeichnen.

Sie lassen sich ohne Gegenwehr abschlachten und ihre seit Jahrhunderten entstandenen Kultur und Lebensart vernichten.

Sie folgen der linken Politik und lassen sich wieder „umerziehen“. Diesmal nicht einer Lüge folgend, sondern darauf, dass nicht der Ausländer, der Eindringling sich anpassen muss, sondern die Bevölkerung in ihrem eigenen Vaterland.

Wie abartig sind diese Grünen und Linken?

Wie dumm und feige ist das deutsche Volk?

Wir, dass sagen wir ohne Wenn und Aber, ist die von Linken ausgerufene Bezeichnung „Ausländerfeindlich“ völlig wurscht.

Erstens wissen wir aus welcher Ecke das kommt und zweitens: bei solchen Ausländern sind wir ganz klar ausländerfeindlich!!!

Und genau so reagieren wir dann. Da wird eine Bürgerwehr gegründet und es wird sich gewehrt.

Welche Alternative hätten wir denn? Die Polizei winkt ab: zu wenig Personal und es wird ständig weiter abgebaut.

Die Polizei und die Bevölkerung hat keine juristische Rückendeckung. Es ist kein Geld für Gefängnisse mehr vorhanden!

Zudem stehen besonders türkische Immigranten unter einen besonderen Schutz!

Gauck und Co. beweisen das ständig. Selbst offen in Bigamie lebende Moslems werden von Gauck hofiert! Gegen deutsches Recht!

Was sagte vor kurzem das Merkel: in Deutschland gilt deutsches Recht!

Nur es wird nicht angewendet! Also sind wir gesetzlos. Deshalb sind wir auch kein Rechtsstaat!

Das ist die Realität. Vergessen wir nie, dass 75% der Verbrechen von Ausländern, besonders eben Türken, verschleiert und verschwiegen werden!

Dabei sind die bekannten 25% schon erschreckend hoch und an Brutalität noch nie dagewesen. Nicht nur Daniel Seifert lässt grüßen.

Wir haben keine Wahl mehr. Diese Politiker müssen weg. Diese Türken, Araber, Zigeuner müssen strengstens bestraft  und letztlich umgehend

ausgewiesen werden. Es geht um alles. Um unsere Sicherheit, um unsere Existenz, um unsere Zukunft……

Verantwortungsvolle Personen haben gesagt:

ein Leben lang als Feigling leben ist nicht lebenswert. Besser ist zu wissen wofür man stirbt.

Der Held lebt und stirbt für seine Ideale.

Der Feigling vor Angst……….

Toni

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deutsche reich fahne

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Linksextreme attackieren Bundeswehr


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linke.

Thomas de Maizière ist kein Mann der lauten Worte. Der Verteidigungsminister gilt eher als nüchterner Sacharbeiter denn als emotionaler Vollblutpolitiker. Doch was de Maizière zum Brandanschlag auf eine Kaserne bei Magdeburg einfiel, war selbst für seine Verhältnisse schnarchnasig.

„Unerhört und skandalös“ sei es, daß es in Deutschland zu solchen Taten komme, empörte er sich und vermittelte damit den Eindruck, es gehe um ein paar Halbwüchsige, die eine Schweinerei auf die Wand der Schultoilette gekritzelt haben – und nicht um einen Anschlag mit Schaden im zweistelligen Millionenbereich.

Doch wer glaubt, de Maizière sei wirklich von der Attacke überrascht worden, der irrt.

Daß die Bundeswehr, ihre Soldaten und Fahrzeuge, ein beliebtes Angriffsobjekt von Linksextremisten sind, weiß er längst.

Und das nicht erst, seit er oberster Dienstherr im Bendlerblock ist; denn als de Maizière zuvor Innenminister war, fiel die gewaltbereite linksextreme Szene in seine Zuständigkeit.

Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit bereits Dutzende ähnlich motivierte Anschläge – in Hannover, Rostock, Dresden und anderswo. Skandalös ist vielmehr, daß die Armee nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend selbst für die Sicherheit ihrer Liegenschaften zu sorgen.

Der Respekt des Gegners kann im Gefecht von entscheidender Bedeutung sein. In Deutschland hat ihn die Bundeswehr bereits verloren.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Multikulturelle Gesellschaft…Wenn Kirchen brennen


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Millionenschaden-bei-Grossbrand-in-Kirche_türken garbsen
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In Garbsen bei Hannover brannte vergangene Woche eine Kirche. Die Kirche ging nicht wegen eines Kurzschlusses in Flammen auf oder weil ein Blitz eingeschlagen war. Sie brannte, weil jemand mutwillig Feuer gelegt hatte. Die Täter sind von der Polizei noch nicht gefaßt, aber vieles deutet darauf hin, daß sie in den Reihen gewalttätiger türkischer Jugendgangs zu finden sind.

Einige türkische Halbstarke behinderten auch die Löscharbeiten und sollen sich über das abbrennende Gotteshaus amüsiert haben.

Die Kirche liegt mitten im Stadtteil Auf der Horst, den viele Einheimische schon aufgegeben haben. Seit Jahren verbreiten dort brutale türkische Jugendbanden Angst und Schrecken, es ist nicht die erste Brandstiftung in diesem Jahr, nur die spektakulärste.

Wen überrascht es eigentlich noch, daß der Brandanschlag auf die Kirchekirche garbsen türken überregional in großen Medien keine Beachtung fand?

Der Fall soll sichtbar heruntergespielt werden.

Denn: Als mutmaßliche Täter werden eben türkische Halbstarke und nicht deutsche Skinheads ausgemacht. Hätte eine Moschee oder eine Synagoge gebrannt und würden Rechtsextremisten der Tat verdächtigt, dann gäbe es wohl Sondersitzungen des Bundestages, deutschlandweit Demonstrationen und bestimmt noch einmal 100 Millionen Euro zusätzlich für den „Kampf gegen Rechts“.

Der Landeskirche in Hannover ist die Nachricht über die abgebrannte Kirche lediglich eine kurze Agenturmeldung wert.

Hingegen gibt es drei begeisterte Meldungen über „Bürgerproteste gegen einen Neonaziaufmarsch“ in Bad Nenndorf. Eine Woche nachdem 150 Feuerwehrleute den verheerenden Brand gelöscht haben, ruft die Landeskirche nicht dazu auf, für den Wiederaufbau der Kirche zu sammeln oder gegen antichristliche Gewalt zu protestieren, sondern für „die Mitarbeiter der insolventen Baumarkt-Kette Praktiker“ zu beten.

Die brennende Willehadi-Kirche von Garbsen kirche garbsen türken 2ist ein ärgerliches, störendes Detail beim unter dem jubelnden Beifall der politisch-medialen Klasse gefeierten Übertritt Deutschlands in das multikulturelle Paradies einer „bunten“ und „offenen Gesellschaft“.

Unser Reporter erlebte in Garbsen, wie eingeschüchtert Einheimische sind, die wissen, daß nicht die Täter öffentlich Empörung auslösen, sondern Deutsche, die sich kritisch über Einwanderung und die Probleme mit Ausländern äußern. Sie gelten als die wahren Störenfriede.

kirche garbsen türken

Die abgebrannte Kirche trägt übrigens den Namen des Heiligen Willehad. Willehad wird als Missionar der Friesen zur Zeit Karls des Großen verehrt. Ihm zu Ehren sind in Niedersachsen mehrere Kirchen benannt. Sein Name heißt übersetzt „großer Kämpfer“.

Es weht uns eine Ahnung an, welches Menetekel eine brennende Kirche dieses Namens für unser Volk ist.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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„EU“-Politik): Luxus-Asylantenheime für Milliarden….Deutsche 6,50 E pro m², Asylanten 18,50 E…….


kein Geld mehr für deutsche und soziale und infrastrukturelle Massnahmen…………….

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Dafür geben wir die Steuergelder an anderen Stellen mit vollen Händen aus.

Die Stadt Hannover plant beispielsweise am Eichenweg im Ortsteil Bothfeld den Bau eines Luxus-Asylantenheims. Es wird die Stadt mehr kosten als die teuersten Luxuswohnungen in Hannover.

Die Verwaltung kalkuliert Kosten von 18,50 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter, das sind drei Euro mehr als für Luxuswohnungen.

Deutsche Arbeitslose müssen unterdessen mit maximal sieben Euro pro Quadratmeter auskommen.

Hannover hat schon einmal den Bau von vier weiteren dieser Luxus-Asylantenheime angekündigt.

Also muss man wohl Steuern und Abgaben erhöhen, um das alles finanzieren zu können.

Zeitgleich hat der Staatsschutz in Hannover nicht mehr die Finanzmittel, um die immer häufigeren Anschläge auf christliche Kirchen in Deutschland aufzuklären.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

Kirchenbrand in Hannover…türkisch-muslimische Migranten unter dringendem Tatverdacht….


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Eine Kirche brennt in Hannover

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garbsen

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was wäre in diesem scheinheiligen anti-deutschen Konstrukt……..wenn es eine Moschee gewesen wäre?

Auch möglichst totschweigen? Oder mit der Nati-Axt alle totschlagen? Selbst dann, wenn es nur ein Unfall war

und die Trottel von Moslems beim beten mit dem Hintern giftige Gase in die Luft bliesen, die sich dann entzündeten?

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So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark vertürkten moslemisierten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.

 

Immerhin: es darf straffrei gemeldet werden, dass es in der Nacht zum Dienstag Brandstiftung war. Eigentlich sollte man bei dem Brand in einer christlichen Kirche immer erst mal kultursensibel von Selbstentzündung ausgehen oder von einem Unfall mit Kerzen während des Gottesdienstes.

Welche Zustände im Umfeld der christlichen Kirche herrschen und dass sich unsere Staatsmacht darum nicht kümmert erfährt man dann doch tatsächlich in der linksgewendeten Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und kann sich seinen Reim darauf machen:

„Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten:

Fast ausgelassen tobende türkische Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. […]

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Weitere HAZ-Artikel zum Kirchenbrand:

» Brandstiftung in evangelischer Kirche in Garbsen
» Willehadikirche brennt in Garbsen am Dienstag
» Stadt Garbsen setzt Belohnung nach Kirchenbrand aus

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Brandstiftung, Kirche und Gemeindehaus komplett abgebrannt

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Hier unser ausführliches Video – alle Infos: http://www.nonstopnews.de/meldung/17337

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Nachrichten: Eine Kirche und ein Gemeindehaus brannten in der Nacht zu Dienstag in Garbsen nahe Hannover aus, offenbar nach fahrlässiger Brandstiftung!
Gegen 01:00 Uhr in der Nacht meldeten Anwohner Flammen am Gemeindehaus und der Kirche in Garbsen. Sofort rückte ein Großaufgebot an Feuerwehren an. Mit massivem Kräfteeinsatz und zwei Drehleitern wurden die Flammen bekämpft, die bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte schon aus Gemeindehaus und Kirche schlugen.
Trotz des massiven Einsatzes brannten das Gemeindehaus und die Kirche komplett aus. Es entstand hoher Sachschaden.
Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche (in dieser Gegend sind 90% der Jugendlichen Türken, DL) am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Ich habe mittlerweile richtig Angst. Hier gab es schon viele Brandstiftungen.

Dauernd wird hier geböllert!“ so eine verängstigte Anwohnerin. Die Polizei bestätigte am Morgen, dass es  vor dem Brand einen Polizeieinsatz in der Nähe der Kirche gegeben habe, bei dem randalierende türkische Jugendliche gemeldet wurden.

Man müsse nun prüfen, ob ein Zusammenhang bestehe.

In der Region habe es zudem seit Jahresbeginn 26 Fälle von Sachbeschädigungen durch Feuer gegeben.

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Wir erhielten Nachricht aus der Umgebung, dass es sich nach Angaben von Zeugen, ausschließlich um Türken handelte.

Zeugenbefragung ergibt stets die wahren Hintergründe.

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u.a.

pi-news.net/2013/07/eine-moschee-brennt-in-hannover/#comment-2246015

nonstopnews.de/meldung/17337

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Der Wochenrückblick…..paz16


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spd.

Löschen gegen Rechts / Warum Steinbrück doch den nächsten Napf ansteuert, wie die Feuerwehr Nazis jagt, und was wir besser können sollen als die Banker

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AUDIO

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Mal sehen, was als Nächstes kommt. Peer Steinbrücksteinbrueck1 hat zwar versprochen, ab sofort um Fettnäpfchen einen großen Bogen zu machen. Das wäre schade. Doch es besteht kein Grund zur Traurigkeit, das sagt der bestimmt nur so. Der Mann ist Hanseat, und die legen viel Wert darauf, dass ihnen das Kurshalten in trüber See sozusagen im Blut liegt. Steinbrücks Kurs kennen wir. Auch wenn der nächste Napf noch im Nebel liegt, wer, wenn nicht Peer, wird ihn finden?

„Beinfreiheit“ bat sich der SPD-Kandidat von den Parteilinken aus. Ist nichts draus geworden. Steinbrücks Themen waren eigentlich die „harten“ Sachen wie Wirtschaft und Finanzen. Stattdessen zwingen ihn die Linken, in Frauenthemen zu machen, soziale Floskeln zu singen und linke Wirklichkeitsverachtung zu üben. In diesem ideologischen Gemuse wirkt der massige Peer wie ein Maurermeister in der Makramee-Gruppe. Keiner glaubt ihm den rotgrünen Auftritt.

Trösten mag den Armen, dass er nicht der einzige ist, der schlechte Erlebnisse verdauen muss. Verteidigungsminister Thomas de Maizièrede-maiziere war eigentlich an die Berliner Humboldt-Uni gekommen, um über die „Armee der Einheit“ zu referieren. Unter die 300 Studenten hatte sich allerdings eine kleine Schar Linksextremisten gemischt, die mit lautem Klatschen und Buh-Rufen dafür sorgten, dass der Minister nach einer halben Stunde stiften gehen musste. „Nie wieder Deutschland!“ und „Deutschland ist sch…!“ schrie der kleine Mob, und natürlich „Nie wieder Krieg!“ (außer dem gegen Deutschland, versteht sich).

De Maizière sagte im Weggehen, die Schreierei sei nur ein Zeichen der Schwäche gewesen. Er fühlte sich also als Sieger, irgendwie. Ach ja? Militärisch hieß es immer, dass derjenige der Sieger sei, der auf dem Schlachtfeld stehenbleibt, während es den Verlierer kennzeichnet, dass er den Rückzug antreten muss. Also wäre danach betrachtet doch Thomas de Maizière der Verlierer. Aber was hat denn ein bundesdeutscher Verteidigungsminister schon mit „Militärischem“ zu schaffen? Dennoch: Ähnlich wie beim Steinbrück kaufen wir auch dem CDU-Minister die Selbstsicherheit nicht ganz ab. Und er sich selbst vermutlich auch nicht. Insgeheim dürfte sich de Maizière grämen: Da kämpft man Seite an Seite mit staatlich subventionierten Linksextremisten jahrelang „gegen Rechts“, und nun zeigen die dunkelroten Bundesgenossen nicht mal ein Fünkchen Dankbarkeit und Anerkennung.

Vielleicht, so mag er sich denken, müssen wir einfach noch viel härter gegen jeden noch so kleinen Anschein „rechter Tendenzen“ in der Bundeswehr vorgehen, bis die linken Kumpane den guten Thomas eines Tages doch noch reden lassen.

Aber auch ohne den Minister geht der „Kampf gegen Rechts“ beharrlich weiter und erfasst mittlerweile die entlegensten Winkel der Republik. Die Freiwilligen Feuerwehren in Niedersachsen blasen zum „Löschangriff gegen Rechts“. Kein Witz! Einer der Federführenden ist der Kreisbrandmeister von Lüchow-Dannenberg, besser bekannt als Wendland und noch besser als „die Gegend um Gorleben“. Claus Bauck Claus Bauckverrät, woran man Rechtsradikale erkennen kann: Das seien „nette und hilfsbereite Kumpel von nebenan“. Au weia!

Also passen Sie bloß auf, wenn Ihnen einer nett und hilfsbereit kommt – bestimmt ein Nazi.

Nun wird endlich klar, warum Linke oft so griesgrämig und rück­sichtslos erscheinen: Sie wollen vermeiden, dass man sie für einen Nazi hält, zumal sie selbst hinter jedem Busch einen vermuten.

Claus Bauck räumt zwar ein, dass die niedersächsischen Feuerwehren noch kein so großes Problem hätten mit Neonazis. Auf Deutsch: Es ist bislang kein einziger Fall bekannt geworden, dass ein Feuerwehrmann im Vereinshaus NPD-Plakate aufgehängt hat. Aber wenn sie kommen, will man gewappnet sein. Dass sie kommen, dürfte als ausgemacht gelten. Schließlich hört man das ja ständig im Regierungsfunk. Also will Bauck seine Leute – na was? – na klar: „sensibilisieren“ (schon wieder dieses geschraubte Wort). Will heißen: zum schnüffeln und spionieren anhalten.

Wir können jetzt schon anfangen, die Tage zu zählen, die es dauern wird, bis der Herr Brandmeister und die Seinen nach Hannover geladen werden, um die staatliche Auszeichnung für ihr „mutiges Engagement“ entgegenzunehmen. Bauck tut das bestimmt längst.

Wie ist das eigentlich, wenn es bei jemandem brennt, den der Ortsbrandmeister auf seiner schwarzen Liste der „Rechtsverdächtigen“ registriert hat? Gaststättenbetreiber haben ja bereits die Aktion gestartet, „Wir bedienen keine Nazis“.

Heißt es dann demnächst auch: „Wir löschen nicht bei Nazis“? Wäre nicht das erste Mal, dass die Feuerwehr tatenlos daneben steht, wenn in Deutschland die Liegenschaften bestimmter Bevölkerungsgruppen in Flammen aufgehen.

Aber dieser Vergleich ist natürlich hinterhältig. Dem Dritten Reich hätte Claus Bauck bestimmt tapfer widerstanden.

Oder vielleicht doch nicht? Rennen die nicht nur hechelnd dem Zeitgeist hinterher mit ihrem „Löschangriff“? Von wegen, mit Zeitgeist hat das nichts zu tun. Es entspringt vielmehr einer jahrhundertealten Tradition, und Tradition wird auf dem Lande immer noch großgeschrieben.

Doch Tradition muss stets aufs Neue in „zeitgemäße Formen“ gebracht werden, damit sie nicht altbacken wirkt. So kann man die Tradition der Hexenverfolgung Hexenverfolgungin unserer Zeit kaum noch so durchziehen, wie es vor 500 Jahren Mode war. Das würde heute kaum noch einer verstehen. Ergo muss etwas Neues her, um sein mittelalterliches Mütchen zu kühlen, denn der Drang, das Böse zu jagen und stolz zur Strecke zu bringen, der ist geblieben. Nur wird er in jeder Epoche anders ausgelebt. Auch blieb der Typus des schmierigen, übereifrigen Obrigkeitsbüttels über die Generationen erhalten, der bei solchen Jagden immer vornweg rennt.

Nur jagt er heute nicht mehr angebliche Hexen, sondern den „Rechten“ hinterher.

Jagen gehen ist zurzeit ohnehin angesagt, jeder tut es auf seine Weise. Dass Banken und Regierungen immer emsiger den Bankkonten der europäischen Sparer nachstellen, haben einige ja bereits bemerkt. Kaum gewürdigt wird indes, wie gerissen sie dabei vorgehen.

Wer verhindern will, dass ihm sein Konto von Freitag auf Montag leergeräumt wird zur „Rettung“ seiner maroden Hausbank, der soll die Zahlungsfähigkeit des Hauses künftig regelmäßig selbst überprüfen, sagen uns Wolfgang Schäuble und seine europäischen Finanzminister-Kollegen.

Ist das nicht raffiniert? Als die IKB-Bank, an der auch die staatliche KfW-Bank beteiligt war, ins Schlingern geriet, schielten wir alle auf den KfW-Verwaltungsrat. Hatte der gepennt? Dort saßen etliche Spitzenpolitiker wie Heidemarie Wieczorek-Zeulheidemarie-wieczorek-zeul-karikatur. Auf die Frage, warum sie das Desaster als Aufseherin nicht habe kommen sehen, antwortete die Ex-Bundesministerin entgeistert, man könne solche Sachen doch unmöglich durchblicken.

Als der Jung-Spekulant Jérôme Kerviel bei der französischen Großbank Société Générale 2008 schlappe fünf Milliarden verballerte, druckste der Chef des Hauses, er könne niemals alle Geschäfte seiner Händler überwachen und sei daher unschuldig.

Aha, laut den Finanzministern soll Otto Normalsparer also künftig leisten, was die Minister weder von Spitzenpolitikern und nicht einmal von hochbezahlten Bank-Managern erwarten: Sie sollen überblicken, was ihre Bank mit ihren Tausenden von Angestellten und ihren Tochterunternehmen auf dem Weltfinanzmarkt alles treibt und ihre Schlüsse daraus ziehen.

Und wenn sie dabei etwas übersehen, sind sie eben selber schuld und werden rasiert.

Selten hat man uns Zynismus in so reiner, unverfälschter Form dargeboten. Noch bemerkenswerter aber ist die Reaktion der kujonierten Sparer: Es gibt keine.

kujoniert: unwürdig behandeln, schikanieren, unnötig und bösartig bedrängen

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unfassbar zitate

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Rot-GRÜNER Wahnsinn: Niedersachsen: Künftiger SPD-Innenminister von Staatsanwaltschaft wegen Untreue angeklagt


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Stephan Weil, der neue Ministerpräsident von Niedersachsen, startet mit einer Hypothek ins Amt. Gegen den designierten Innenminister Pistorius hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Es geht um flächendeckende „Leistungsprämien“: Beamte wurden auch ohne Leistung mit Zahlungen aus Steuergeldern belohnt.

Der Oberbürgermeister von Osnabrück, Boris Pistorius, mit den Insignien seines Amtes. (Foto: Stadt Osnabrück)

Für den vermutlich neuen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Stephan Weil, dürfte sich nach dem Jubel über die Ablösung von David McAllister (hier) schon bald der unangenehme Alltag einstellen: Die Staatsanwaltschaft hat bereits im Herbst Anklage gegen Boris Pistorius erhoben. Ihm wird vorgeworfen, dass er mit Steuergeldern allzu großzügig umgegangen sein soll. Pistorius ist von Weil als neuer Innenminister vorgesehen. Weil hatte sich bisher immer hinter Pistorius gestellt und vermutete hinter der Anklage eine parteipolitisch motivierte Aktion der Staatsanwaltschaft. Trotz der Anklage hielt Weil bis zuletzt an Pistorius fest, weil er, wie er sagte, Vertrauen in den Rechtsstaat habe und sich die Rechtmäßigkeit des Vorgehens von Pistorius erweisen werde.

Boris Pistorius hatte als Oberbürgermeister von Osnabrück großzügige Sonderzahlungen an fast alle Beamten in seinem Zuständigkeitsbereich angeordnet. Der NDR beschreibt die Sachlage: „Sonderzahlungen an Beamte sind nur in besonderen Ausnahmefällen möglich – so sieht es zumindest die Niedersächsische Verordnung über die Gewährung von Prämien und Zulagen an Beamte für besondere Leistungen (NLPZVO) vor. Demnach dürfen nur wenige Beamte Gehaltszuschläge erhalten – und das auch nur bei besonders herausragenden Leistungen. In Stadt und Landkreis Osnabrück sollen nun aber fast alle Beamte in den Jahren 2007 bis 2010 Prämien erhalten haben. Der Landkreis habe rund 450.000 Euro an Prämien gezahlt, die Stadt 370.000 Euro – und das auf Kosten der Steuerzahler.“

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/21/niedersachsen-kuenftiger-spd-innenminister-von-staatsanwaltschaft-angeklagt/

Niedersachsen hat gewählt! —Wahl zwischen Pest und Cholera!!!!


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Niedersachsen Fahne

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wie gestern schon erwähnt, im Vorbericht, Niedersachsen hat verloren.

Versinkt immer mehr im links-grünen Sumpf.

Nur:

Die CDU verlor seit Merkels Amtsantritt Bundesweit immer mehr an Stimmen.

Allein das ist Beweis genug, um die Umfragen betreffs Merkels „Beliebtheit“ als

getürkt zu entlarven…..aber das ist für uns keine Überraschung, gell?

So hat Merkel die CDU ruiniert und auf links gedreht. Der Stammwähler merkt das und reagiert.

Somit wird die BRiD doppelt im bösen Sinne erwischt.

Es gibt aufgrund von Merkel (dem Sinnbild des Bösen) keine grundlegenden Differenzen mehr in den

wichtigen Fragen und Entscheidungen.

Doch gibt es durchaus eine wichtige Unterscheidung:

dort wo die Grünen regieren, gilt die Höchste Priorität, alle Andersdenke gnadenlos grundgesetzwidrig zu verfolgen.

Das ist bei einer CDU-geführten Regierung bei weitem nicht die höchste Priorität. 

Toni

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rep

Pressemitteilung

Nr.  B021302  vom 21.01.2013

 

Niedersachsen hat gewählt!

Wahl zwischen Pest und Cholera?!

 

War dies für die Wähler in Niedersachsen eine Wahl zwischen Pest und Cholera?! Der Regierungswechsel ist nur noch ein weiterer Schritt zur Umsetzung linker Ideologien.

„Die Unionsparteien geben immer mehr konservative Standpunkte auf und rücken damit  zu links-sozialistischen Positionen auf. Wer diesen Weg geht und sich dabei bemüht, selbst den Sozialismus zu fördern, darf sich nicht über den eigenen Profilverlust wundern“, sieht Johann Gärtner, der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzender der Partei Die Republikaner die seit langem gegen die Union gerichtete Kritik bestätigt.

Das Wahlergebnis zeigt deutlich, dass die Wähler zwischen den Blöcken keine offensichtlichen Unterschiede mehr erkennen. Eines zeigt diese Wahl deutlich: Unser Land steuert immer weiter in einen Neo-Sozialismus der ehemaligen DDR.

 

Auch der bisher amtierende und positiv zu bewertende Ministerpräsident Mc Allister, konnte den Profilverlust der CDU durch den Merkelkurs (murks) nicht egalisieren. Interessant dabei ist, dass der Wahlsieger ein Mann ist, den kaum jemand kannte. Oder kannten Sie den Namen Stephan Weil? Den neuen SPD-Ministerpräsidenten aus Niedersachsen. Der Mann ist einer der „farblosesten“ und sprödesten Politiker der SPD. Das sehen auch die ihm wohlgesonnenen Medien so. Sie nennen ihn »artig«. Und dieser »artige« Herr Weil, der erst vor genau einem Jahr niedersächsischer SPD-Landesvorsitzender wurde, ist nun das neue Zugpferd der Sozialdemokraten. Das zeigt, dass dieser Wahlkampf keine Personalentscheidung durch die Wähler war, sondern das nicht Erkennen klarer Positionierungen der CDU. 

 

Information zum neuen Ministerpräsidenten: Weil wurde 1958 in Hamburg geboren, machte 1977 in Hannover sein Abitur und studierte Jura. Erst arbeitete er als Anwalt, dann als Staatsanwalt und als Richter. In Hannover war er der Vorsitzende der Jusos und Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes. Ein typischer Parteimensch mit viel Sitzfleisch eben. Seit November 2006 ist er Oberbürgermeister von Hannover. Weil ist Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetages, Aufsichtsratsvorsitzender der Verkehrsbetriebe von Hannover, Aufsichtsratsvorsitzender der Messe AG, Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmer, sitzt im Kuratorium der Robert-Enke-Stiftung und ist Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse Hannover. Also der typische sozialistische Apparatschik. Verheiratet ist er mit der Präsidentin der Hochschule Hannover – und mit seinen Hobbys: Wandern und Lesen.

Was kann Niedersachsen von einer neuen Rot-Grün-Regierung erwarten? Ähnlich wie in NRW explosionsartige höhere Staatsverschuldung und noch stärkere Sozialisierung der Gesellschaft, mit der Folge, sich aus dem Länderfinanzausgleich alles mit finanzieren zu lassen.

Deshalb müssen sich die Republikaner zur Bundestagswahl dem Wähler als die einzige wertorientierte und der persönlichen Freiheit der Bürger verpflichteten Partei als Alternative zu Sozialisierung und Staatsgängelung präsentieren.

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

 

Die REPUBLIKANER

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Hannover: 35-Jährige von drei Arabern vergewaltigt


Hannover (ots) – 35-Jährige vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen!

Am Montag ist gegen 00:30 Uhr eine 35-jährige Spaziergängerin im Bereich Hägewiesen (Sahlkamp) von drei Unbekannten überfallen worden. Einer der Männer hat die junge Frau vergewaltigt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 35 Jahre alte Frau in der Nacht von Sonntag auf Montag mit ihren Hunden auf einem parkähnlichen Gelände im Bereich Hägewiesen – in der Nähe einer Kindertagesstätte – spazieren gewesen. Plötzlich tauchten drei Unbekannte auf, zwei rissen sie von hinten zu Boden und hielten sie fest – anschließend vergewaltigte sie der dritte. Das Trio ließ abrupt von dem Opfer ab und flüchtete, als in der Nähe die Stimmen eines älteren Pärchens zu hören waren, das offensichtlich auf die Situation zusteuerte.

Der Vergewaltiger ist zirka 20 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß, hat eine athletische Figur und schwarze kurze Haare (seitlich kurz, Deckhaar länger). Er trug einen Dreitagebart und war mit einer langen, mittelblauen Jeans sowie einem farbigen hellen T-Shirt bekleidet. Die zwei anderen Männer sind ebenfalls zirka 20 Jahre alt, schlank, 1,80 bzw. 1,70 Meter groß und haben schwarze kurze Haare. Einer dieser beiden (1,70 Meter) trug eine kurze Hose. Alle drei haben sich während der Tat in arabischer Sprache unterhalten.

Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere bitten die Ermittler das Pärchen, das in der Nähe spazieren war, sich bei der Kripo zu melden. /st, schie

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109   - 1045
Fax: 0511 - 109   - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

Hannover: Schulunterricht in Garbsen wegen Türken und Kurden nur noch unter Polizeischutz


Hannover: Schulunterricht in Garbsen wegen Türken und Kurden nur noch unter Polizeischutz


Unterricht unter Polizeischutz an Hauptschule in Garbsen

Die Gewalttaten an der Garbsener Hauptschule Nikolaus Kopernikus gehen wahrscheinlich auf eine kleine Gruppe zurück. Seit Donnerstag patrouillieren Polizisten mehrmals am Tag an der Schule im Stadtteil Auf der Horst.

Garbsen. Am Freitag wie auch am Vortag gingen bereits Polizeibeamte an der Hauptschule Nikolaus Kopernikus in Garbsen Streife – eine erste Reaktion auf den Hilferuf, mit dem sich Lehrer und Schulleiter angesichts zunehmender Gewalt an die Behörden wandten. Ende Mai waren an drei Autos von Lehrern die Scheiben zerstört, vorher bereits Reifen aufgeschlitzt worden.

Zitat

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/An-der-Leine/Garbsen/Unterricht-unter-Polizeischutz-an-Hauptschule-in-Garbsen

 

Der Hilferuf einer Schule und das mediale Echo

In der Hauptschule treffen nach Kenntnis der Polizei türkische und kurdische Einwanderer zusammen, deren Familienverbände verfeindet sind. Doch das ist nur ein Detail, das die tägliche Arbeit der Lehrer belastet. Sie unterrichten traumatisierte Flüchtlingskinder aus dem Irak, die kein Wort Deutsch sprechen, neben Russlanddeutschen, Serben, Albanern und Schülern aus zahlreichen weiteren Ländern. Einige Kinder sind schon allein mit üblichen Hygienevorstellungen nicht vertraut

Zitat

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/An-der-Leine/Garbsen/Der-Hilferuf-einer-Schule-und-das-mediale-Echo

 

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HAZ-Moderator

12.06.2011

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Update :

 

 

Hauptschule in Garbsen bekommt türkischstämmigen Direktor, Mustafa Yalcinkaya

Die gewaltgeplagte Problem-Hauptschule in Garbsen bei Hannover soll mit einem türkischstämmigen Direktor einen Neustart machen. „Mit ihm können wir dann an der Pädagogik und einem Sicherheitskonzept arbeiten“, kündigte Bürgermeister Alexander Heuer am Freitag an.

 Zitat

 17.06.2011 15:56 Uhr

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/An-der-Leine/Garbsen/Hauptschule-Garbsen-bekommt-tuerkischstaemmigen-Direktor

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SPD , Schröders Wahlkampf 1998 aus der niedersächsischen Staatskanzlei heraus geplant und organisiert


Schröders Wahlkampf 1998  aus der niedersächsischen Staatskanzlei heraus geplant und organisiert und mit illegalen Parteispenden und Steuergeld finanziert

Steinmeier, der damalige Chef der Staatskanzlei in Hannover

Schröder in verbotene Parteispende verwickelt

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde finanziell stärker vom umstrittenen AWD-Gründer Carsten Maschmeyer unterstützt als bislang bekannt. Neben einer zunächst anonymen Spende für Schröders Landtagswahlkampf 1998 über 650.000 DM, über die es bereits Berichte gegeben hat, gab es nach Panorama-Recherchen offenbar eine weitere, bisher unbekannte Zuwendung Maschmeyers von rund 150.000 DM.

Darüber hinaus wurde Schröders Kanzler-Wahlkampf 1998 auch aus der niedersächsischen Staatskanzlei heraus geplant und organisiert, was nach Einschätzung des renommierten Düsseldorfer Verfassungsrechtlers Prof. Martin Morlok „eindeutig verfassungswidrig“ war. Der damalige Chef der Staatskanzlei und heutige Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, wusste offensichtlich von diesen verfassungswidrigen Aktionen und billigte sie. Das belegen seine Zeichnungskürzel auf diversen Schriftstücken aus der Staatskanzlei Hannover, die Panorama vorliegen. Auf Anfrage teilte Steinmeier schriftlich mit, dass etwaige politische Aktivitäten „außerhalb der dienstlichen Verantwortung dieser Mitarbeiter erfolgten“.

Sendung vom 28. April 2011

 Die Dokumente zur Parteispende können Sie hier nachlesen.

Auszug

Stand: 27.04.2011 20:00

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/schroeder237.html

 

 

Schröder und Steinmeier die SPD Saubermänner , mit Steuergeld , illegalen Parteispenden den Wahlkampf geplant, organisiert und bezahlt