weiter geht’s in der Geschichte vom schwarzen Wesen….Hamburg – Negroider schlägt deutsches Mädchen…


Hamburg…da kommt Hass auf, oder?

Warum……das verfluchte „EU“-System mit Zitteraal Merkel und Grüne Deutschhasser….

Doch der Bürger/in….guck mal der Neger macht mein Auto kaputt….egal, der geht auch wieder..

Guck mal der Neger schlägt ein deutsches Mädchen….egal, das machen die Neger so in Afrika…also überall wo sie sind…bis auf einige Asnahmen….soll’s ja geben…

MEK Einsatz in Hamburg: Türke (44) attackiert Nachbarin(47) mit Messer – Not-OP rettet ihr das Leben


oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Mann…. Ein Türke hat in der Nacht von Montag auf Dienstag seine Nachbarin mit einem Messer attackiert. Anschließend flüchtete er. Spezialkräfte der Polizei stürmten die Wohnung des Tatverdächtigen, die Mordkommission ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, sei es am späten Montagabend zwischen dem Türken und der Nachbarin zum Streit gekommen. Beide wohnen in der Bramfelder Straße. Zunächst verlief dieser verbal, doch plötzlich eskalierte die Situation: Der Türke zückte ein Messer und stach damit auf die Frau ein. Anschließend flüchtete er.

Kulturbereicherung in Deutschland 2018 …wertvoller als Gold!


 

Am 14.08.2018 veröffentlicht

Diese Bilder stammen aus Hamburg. Dies wird in der Mail behauptet die mich heute mit diesem Video erreichte.

Ein vielfältiges Video zum Wochenende


 

Am 29.06.2018 veröffentlicht

Ich biete Euch ein buntes Potpourri an Beiträgen, die Euch erheitern, erstaunen und erschüttern werden.
Das gibts:
00:46 Die Hamburger Polizei treibt’s bunt (Nationalität egal)
10:46 Die Hamburger Hochbahn ist gut zu Vögeln (Schwarz auf Weiß)
12:00 Im Sonnenstaatland weiß man Rechte zu richten
16:22 Coole Kids kleben klasse Aufkleber (Mist! Alliteration versaut)
17:07 Man sieht den Himmel vor lauter Sternen nicht (sechs- und fünfzackig)
19:30 Demo-Aufruf für Samstag, den 30.06. 12 Uhr Rathenauplatz Nürnberg! Für die Meinungsfreiheit!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU VIELEN DANK IM VORAUS !!!
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Trotz Rekordverschuldung: Hamburg zahlt 779 Millionen Euro für Illegale – In einem Jahr


Illegale aus Afrika in Hamburg St.-Pauli

Wenn es um die Unterbringung von Illegalen geht, ist dem Merkel-Regime nichts zu teuer. Während sich Invasoren auf ein Schlaraffenland-Leben in Luxushotels, üppigen Neubauten

und Einfamilienhäusern freuen können, erfrieren immer mehr Obdachlose auf Deutschlands Straßen. Allein die Hansestadt Hamburg hat im Jahr 2017 ganze 779 Millionen Euro für die Versorgung von fremden Invasoren locker gemacht, für deutsche Bedürftige wurde der Geldhahn hingegen abgedreht.

von Günther Strauß

Unglaubliche 779,1 Millionen Euro hat die Stadt Hamburg im vergangenen Jahr für sogenannte Flüchtlinge ausgegeben. 147 Millionen davon trägt der Bund, der Rest in Höhe von 632,1 Millionen Euro belastet den Hamburger Haushalt. Das geht aus einer Anfrage der CDU-Abgeordneten Franziska Grunwaldt an den Senat hervor. Man muss sich noch einmal deutlich vor Augen halten, dass dies allein die Kosten aus dem Jahre 2017 sind. Beeindruckend, wie viel Geld für Fremde übrig ist, während Deutsche mal wieder in die Röhre gucken.

Obwohl Hamburg bei der Schuldenentwicklung bundesweit auf dem letzten Platz und mit 31 Milliarden Euro in der Kreide steht, liegt es den Polit-Bonzen fern, etwas für den Abbau dieses gigantischen Schuldenberges zu tun. Lieber trägt man mit der Bewirtung und standesgemäßen Unterbringung fremder Herrenmenschen dazu bei, diesen Schuldenberg noch zu vergrößern. Nur für die Beherbergung von Fachkräften zahlte die Stadt Hamburg knapp 415 Millionen Euro.

77 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr allein als „Taschengeld“ in bar an die Kulturbereicherer ausgezahlt.

INVASORENfamilie kassiert 7300 Euro monatlich

50 000 Euro Kosten pro unbegleitetem „Invasoren-Kind“…2017 mehr als 105 Millionen Euro nur sogenannte „Nebenkosten“…

900 Milliarden für Merkels Invasoren…deutsche Rentner sammeln Pfandflaschen

 

Keine schlechte Belohnung für die Straftat der unerlaubten Einreise. In anderen Ländern kommt man direkt ins Gefängnis und wird postwendend abgeschoben, wenn man illegal die Grenze übertritt. In der BRD droht einem allenfalls die Unterbringung in einem Luxushotel und ein Portemonnaie, prall gefüllt mit Taschengeld.

Doch nicht nur die Invasoren profitieren letzten Endes von der unerlaubten Einreise. Auch eine ganze Reihe an parasitären Institutionen labt sich an den prall gefüllte Asyltöpfen. So sackte zum Beispiel das DRK 43 Millionen Euro von der Stadt Hamburg ein, das städtische Unternehmen „Fördern & Wohnen“ erhielt 30,6 Millionen Euro allein für Gehälter und der „Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge“ rechnete 8,4 Millionen Euro ab – für Gehälter und Bürobetrieb. Sie halten das für einen Witz?

Nein, es ist die traurige Realität in der BRD. Wir betonen noch einmal, dass sich diese Zahlen auf ein einziges Jahr beziehen.

Wenn es ums Geldverdienen geht, kennen auch viele Unternehmer heute kaum noch ein Gewissen. Lieber unterstützen sie bereitwillig den Volksaustausch und die Ansiedlung von Millionen Gewalt- und Sextouristen in unseren Städten. In diesem Kontext profitierten auch asoziale Firmen für Containervermietung von den Illegalen:

Ihnen zahlte Hamburg im vergangenen Jahr 35,5 Millionen Euro Miete. Angesichts solcher Summen vergessen die Geschäftsführer schon einmal die Verantwortung für das eigene Volk.

Auch interessant ist folgender Fakt: Für Schule und Kita entstanden in Hamburg knapp 90 Millionen Euro Kosten, die Hälfte davon für zusätzliches Schulpersonal in den Integrationsklassen. Sie haben richtig gelesen.

Seit Jahren fordern Lehrerverbände mehr Personal, seit Jahren fehlen bundesweit Kitaplätze ohne Ende und die Politik beschäftigte sich bisher nicht im Ansatz mit diesen Problemen. Doch wenn fremde „Bereicherer“ illegal in unser Land eindringen, dann geht auf einmal alles ganz schnell und die Millionen und Milliarden sprudeln.

Verkehrte Welt, nicht wahr? Für die Menschen erster Klasse, die uns nun so zahlreich beglücken, ist mehr als genug da – selbst wenn die Kassen, wie im Falle Hamburgs, leerer nicht sein könnten.

Ein kleines Bonbon noch zum Abschluss: Eine halbe Million Euro wurde in Hamburg freiwillig Ausreisenden für Tickets und Startkapital gegeben.

Na sieh mal einer an. Wer rechtswidrig die Grenze überschreitet und in unser Land eindringt, der bekommt auch noch einen Bündel Geld, wenn er freiwillig wieder geht. Angesichts solcher Zustände muss man sich wirklich nur noch fragen, wann dieses System endgültig kollabiert.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/21/trotz-rekordverschuldung-hamburg-zahlt-779-millionen-euro-fuer-illegale-in-einem-jahr/

Hamburger Kriminalpolizei am Ende – der Staat beginnt sich aufzulösen…die Folgen linker Luschen-Politik


Foto: JouWatch

Allein in einer Hamburger Dienststelle können tausende Straftaten nicht mehr verfolgt werden. Der Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter warnt vor dem Zusammenbruch, doch die Staatsgewalt beginnt bereits zu erodieren.

Von Jürgen Fritz

Verlust der inneren Sicherheit – Vertrauensverlust in den Mitmenschen

Dass sich unser Land durch die von höchster Stelle staatsstreichähnlich angeordnete Massenimmigration Kulturfremder drastisch verändern würde, war jedem aufmerksamen Beobachter seit langem klar, der über den Tellerrand hinaus zu denken vermag.

Dies gilt nicht nur für die Grundlage unserer freiheitlichen Demokratie: das Bestehen eines ethisch-moralischen Grundkonsenses, der unabdingbar notwendig ist, damit die Bürger Gesetze und Institutionen des Staates, also des Gemeinwesens achten, weil es letztlich die von ihnen gemachten Gesetze sind, die ihren Wertvorstellungen entsprechen. Dies gilt darüber hinaus auch für die innere Sicherheit, eigentlich die Kernaufgabe schlechthin jeden Staates. Wo die innere Sicherheit sukzessive verlustig geht, da geht auch das verloren, was mit zum Wichtigsten einer Gesellschaft überhaupt gehört, was für ihr kulturell-zivilisatorisches Niveau mit entscheidend ist: das Vertrauen in den Mitmenschen.

Wie Staat und Staatsgewalt allmählich erodieren

Wenn Straftaten ein bestimmtes Maß überschreiten, verlieren die Menschen ihr Sicherheitsgefühl. Und wenn das verloren geht, dann folgt dem auf den Fuß der Vertrauensverlust. Damit aber geht eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls einher. Kommt dann auch noch hinzu, dass nicht nur die Zahl der Straftaten, insbesondere der Gewalttaten drastisch ansteigt, sondern dass viele Straftaten gar nicht mehr verfolgt werden, weil es schlicht zu viele sind, dann löst sich der Staat, genauer: die Staatsgewalt allmählich auf. Damit aber erodiert auch das dritte konstitutive Element eines jeden Staates (Staat = Staatsgebiet + Staatsvolk + Staatsgewalt).

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  • Nachdem spätestens seit dem 4./5. September 2015

  • a) die Staatsgrenzen bereits nicht mehr konsequent gesichert wurden,

  • b) mithin das Staatsvolk, genauer: die Bevölkerung sich in ihrer Zusammensetzung seither schleichend verändert, ohne dass Staatsvolk, der eigentliche Souverän!, dazu selbst befragt worden wäre, ob es dies will, bricht nun

  • c) die Staatsgewalt, hier die Kriminalpolizei unter der enormen Last,

  • die (a) und (b) verursacht haben, zunehmend zusammen.

  • „Wir sind am Ende“

Wie das Hamburger Abendblatt aktuell berichtet, ist die Lage in der Hansestadt inzwischen so schlimm, dass bis zum Jahresende tausende Fälle einfach unbearbeitet liegen bleiben. „Wir sind am Ende „, sagt Jan Reinecke, Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.

Allein für die SoKo Schwarzer Block, die nach den Randalierern des G20-Gipfels fahndet, sei jeder zehnte Kriminalbeamte abkommandiert worden.

Bereits zuvor seien viele Dienststellen am Personalminimum betrieben worden, so Reinecke weiter. 

„Die Situation lässt nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen. Das betrifft die Organisierte Kriminalität inzwischen ebenso wie Kapitalverbrechen. Der Zustand ist nicht tragbar.“

Tausende Fälle (Betrug und Sexualstraften) bleiben einfach liegen

Besonders eklatant seien die Zustände im Betrugsdezernat (Landeskriminalamt 55). Dort werden bis zum Jahresende voraussichtlich 5.000 Fälle liegen bleiben. 

„Jede Woche sind es 150 Fälle, die auf die Fensterbank wandern, statt sofort bearbeitet zu werden“. 

Die Fallmappen werden teils nur noch in Kartons unter den Schreibtischen gesteckt. 

„Bis ein Beamter dazu kommt, die Fährte wieder aufzunehmen, hatten die Täter etwa beim Online-Betrug schon genügend Zeit, ihre Spuren zu verwischen“,

so Reinecke. Das betreffe insbesondere den Identitätsklau im Internet.

Dramatische Zustände herrschen aber auch in sehr sensiblen Bereichen wie Sexualstraftaten. Die dortigen Beamten fühlten sich 

„nicht mehr wohl in ihrer Haut. Früher hatten wir Wartelisten für Beamte, die unbedingt in der Mordkommission oder in der Abteilung für Sexualdelikte arbeiten wollten. Heute will da keiner mehr hin“.

Die Bürger werden den Mangel bald noch deutlicher spüren

Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamte warnt davor, sich von den schönen Zahlen der Gesamtstatistik nicht blenden zu lassen. 

„Wie viele Straftaten registriert werden, hängt auch davon ab, wie stark die Polizei das Dunkelfeld ausleuchtet“.

Bei mafiösen Strukturen etwa ließe die Personalsituation kaum noch intensive Ermittlungen zu.

Die allermeisten Dienststellen seien inzwischen personell „ausgepresst“, sagt Jan Reinecke. Entsprechend könnten die zusätzlichen Beamten nur aus dem Landeskriminalamt 1 kommen, das für die Bekämpfung der Kriminalität in der Fläche zuständig ist. 

„Das bedeutet auch, dass die Bürger den Mangel absehbar noch deutlicher spüren werden“.

Unser Staat beginnt sich aufzulösen

Neben der Forderung nach dringend benötigtem mehr Personal richtet der Kriminalbeamte einen Appell an Polizeiführung und Senat, klare Ansagen zu machen: 

„Wir müssen wissen, welche Bereiche wir vernachlässigen sollen, wenn es immer neue Prioritäten gibt. So, wie es derzeit läuft, bleibt der Schwarze Peter beim einzelnen Sachbearbeiter hängen“.

Das heißt, Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind schon jetzt teilweise nicht mehr in der Lage, ihrem Strafverfolgungsauftrag vollumfänglich nachzukommen. Die Staatsgewalt (c) streicht sukzessive ihre Segel.

Und es ist zu befürchten, dass dies nur der Anfang einer langanhaltenden Entwicklung sein wird, an deren Ende das stehen wird,

was der Historiker Rolf Peter Sieferle kurz vor seinem Tod so eindruchsvoll beschrieb: die Auflösung des Staates.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/10/15/hamburger-kriminalpolizei-am-ende-der-staat-beginnt-sich-aufzuloesen/

Antifa versuchte Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und „abzufackeln“.


ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Folgende Nachricht bekam ddbagentur als Pressemitteilung:

von einem  Beteiligten Polizisten der in
Hamburg involviert war, hier
sein Text………

„Der Staat ist am Ende… Die Informationen stammen von einem Polizisten aus
Schleswig-Holstein. Er ist seit 20 Jahren bei der Polizei. Seinen Aussagen nach
war die Situation für die Polizisten lebensbedrohlich.

Die Vermummten hatten
Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die
Polizisten versprüht werden. 

Er meinte: „Die wollten töten, nicht dass das
billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.“ Der Kontakt
mit 40iger Flussäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum
Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus
einzsprühen und „abzufackeln“.

Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis
zur Kündigung hin voll).

Angeblich ein toter Polizist, ein Polizist hat durch
Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es…

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G20 – Warum der Krawall staatlich bezahlt war


Nach den fast bürgerkriegsähnlichen Ereignissen in Hamburg kochen die Emotionen hoch und es gibt Schuldzuweisungen in alle Richtungen. Wenn man jedoch die Angelegenheit mit Abstand betrachtet, ergibt sich plötzlich ein ganz anderes Bild, als uns die Mainstreammedien glauben machen wollen.

Offiziell spricht man von einem Kampf zwischen der Polizei und der linksgerichteten Antifa. In Wirklichkeit  standen sich dort aber zwei Seiten gegenüber: einmal die staatlich finanzierte Polizei und die mit staatlichen Fördergeldern unterstützte Antifa. Mit anderen Worten: beide haben den gleichen Geldgeber.  Es kommt aber noch besser.

Nachdem die Antifa ihr eigenes Wohnzimmer, das Schanzenviertel kurz und klein schlug, wird ihre Infrastruktur jetzt von Frau Merkel großzügig aus Steuergeldern wiederaufgebaut.

Bei der Finanzierung der Antifa läuft alles unter dem Oberbegriff „Kampf gegen rechts“. 2017 wurde das Budget sogar noch verdoppelt. Wie die Zeit berichtete, erhält das Bundesprogramm „Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ jetzt 100 Millionen Euro jährlich, statt bislang 50 Millionen Euro.

So wird laut Christian Jung von blu e. V. beispielsweise in München die gesamte Infrastruktur der linksradikalen Szene durch die Landeshauptstadt München gestellt. Ein Beispiel dafür ist das „Eine Welt Haus“, das von der Stadt München für 3,7 Millionen Euro saniert wurde.

Bitte denkt einmal darüber nach:

Wie schon der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt sagte:

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“

  • – Warum wurde gerade Hamburg als Austragungsort gewählt, mit einer der am besten ausgestatteten Antifa-Infrastrukturen?

  • – Wo war die Antifa, als in München  Anfang des Jahres, die Sicherheitskonferenz tagte, bei der sich die wahren „Strippenzieher“ trafen?  Hier erschienen u.a. prominente Gäste wie die Rothschilds persönlich, Rockefeller, George Soros und Vertreter von Goldmann Sachs.

  • – Oder wo war die Antifa, als das Bilderbergertreffen 2016 in Dresden stattfand? Dort trafen sich ähnlich wie bei der Münchner Sicherheitskonferenz, die weltweit führenden Köpfe der Hochfinanz, der Industrie und der Medienkonzerne hinter verschlossenen Türen.

Gegen die Münchener Sicherheitskonferenz und das Bilderbergertreffen, ist das G20 Treffen, mit ihren zeichnungsberechtigten Schriftführern, nicht mehr als ein Hinterhofstammtischrunde. Letztendlich sind Medien und Politik dabei, den Menschen Angst einzujagen, damit sie wie ein scheues Reh von A nach B rennen und so leicht zu manipulieren sind.

Deswegen ist es wichtiger denn je, sich seiner Selbst bewusst zu sein und seine eigene Mitte zu finden. Wie können wir für Frieden und Freiheit eintreten, wenn wir noch nicht einmal mit uns selbst im Frieden sind?

Deswegen sagen die Weisen Asiens:

„Wenn ein Haus nicht bewohnt wird, dann  zerfällt es. Wenn der Geist sich nicht im Körper befindet, dann zerfällt auch er.“

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

Deutschland hasst die Antifa


Die Ablenkung ist geglückt. Selten wurde über Ausschreitungen von sogenannten Autonomen so ausführlich in den Einheitsmedien berichtet. Wann gab es das zuletzt?

rote flora photo

Richtig, 2015 bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt am Main, die ein Witz gegen das waren, was sich in Hamburg abspielte.

Zum Teil waren wieder die gleichen Schlägertrupps aus Italien, Griechenland und Spanien angereist, ebenso fand sich eine große Anzahl extremistischer Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK unter den Gewalttätern – natürlich neben den üblichen Wohlstandskindern und Kiezbewohnern, die sich „Antifa“ nennen und alles andere als echte Klassenkämpfer sind, sondern Sozialschmarotzer, die von Mutti oder Hartz4 leben.

Natürlich wurden die marodierenden Terrorbanden wieder nur „Demonstranten“ genannt, aber jede Ausschreitung wurde live übertragen, rund um die Uhr.

Die perfekte Ablenkung, Brot und Spiele für die Massen, diesmal auf der Straße und für Anwohner ein unvergesslicher Real-life Nervenkitzel. Wie konnte das geschehen? Ist dem Staat tatsächlich die Lage entglitten?

Die mediale Aufmerksamkeit galt der Gewalt auf der Straße, nicht dem, was die versammelten Staatsoberhäupter unter der Aufsicht von Währungshüterin Lagarde besprochen haben.

Beim Gruppenbild mit Dame thronte ihr erhabener silbergrauer Schopf über den Häuptern von Merkel, Trump, Putin, Erdogan und Co. Diese Leute zünden keine Autos an, sondern ganze Staaten.

Wie fanden die Gewalttäter ihren Weg nach Hamburg?

Mit kostenlosen Bussen, organsiert von Buntparteien und Gewerkschaften und sogar per Sonderzug.

Über die kriminelle Plattform „Linksunten“ und weitere Internetseiten verabreden sich die Burka-Männlein vom Schwarzen Block zu ihren Aktionen – es geht um Gewalt und Zerstörung und Kräftemessen mit der Polizei.

Es sind rotlackierte Hooligans, nichts weiter. Komisch, dass man sogar Kinderschänder im Darknet ausspionieren und die Plattform beschlagnahmen kann, aber das von einer bestimmten NGO finanzierte Indymedia Netzwerk unantastbar bleibt.

Der Ablauf der Gewalt gleicht einem Ritual, dieses Mal konnte ganz Deutschland zusehen, wie die Vermummnten Feuer legten, Geschäfte demolierten und ihre albernen Parolen skandierten. „Ganz Hamburg hasst die Polizei“ verkehrt sich für die Dauer der Empörung ins Gegenteil. Gewalt ist böse, G20 ist gut oder nur halb so schlimm. Ähnlich funktionierte das Theater um die EZB.

Wenn die gleichen Banden AfD Versammlungen blockieren, Vorlesungen an der Uni stürmen, Professoren mobben, Brandanschläge und Schlägerattacken bis hin zu Mordversuchen verüben, schweigt die gesamte Medienmeute oder nennt die Täter wieder nur „Aktivisten“, damit nicht untergeht, wer in dem Spiel die Bösen sind.

Dieses Mal hatte der Mob eine andere Rolle, aber die gleiche Funktion. Und das, wie gewohnt, unter falscher Flagge. Die Meute dient dem System, sonst wäre sie längst verboten.

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https://opposition24.com/ganz-deutschland-hasst-die-antifa/341082

 

CSU über die Linkspartei: „Wer Gewalt gegen Polizisten mit einem ‚selbst schuld‘ entschuldigt, darf niemals an einer bundesdeutschen Regierung beteiligt sein“


Bayern: CSU kritisiert Äußerungen zu Hamburg-Krawallen aus der Linkspartei

„Wer Gewalt gegen Polizisten mit einem ‚selbst schuld‘ entschuldigt, darf niemals an einer bundesdeutschen Regierung beteiligt sein“, 

warnt Dr. Florian Herrmann, Vorsitzender des Innenausschusses im Bayerischen Landtag.

 „Die unsäglichen Aussagen von Linksparteichefin Katja Kipping zeigen, was uns mit einem rot-rot-grünen Bündnis auf Bundesebene erwarten würde.“ 

Kipping hatte sich kurz vor Beginn des G20-Gipfels laut Medienangaben folgend geäußert:

 „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“

Der CSU-Innenexperte erklärt dazu: 

„Diese typisch linke Ideologie vermischt Ursache und Wirkung: Die Polizei schützt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, linksautonome Gewalttäter verletzen Menschen, vor allem Polizeibeamte, und ziehen eine Spur der Verwüstung.

Wer sich hiervon nicht klar distanziert oder das auch noch gut findet, macht sich selbst der geistigen Brandstiftung schuldig. Demonstrationsfreiheit ist ein Grundrecht, aber gewalttätige Ausschreitungen mit verletzten Polizisten sind durch nichts zu rechtfertigen.“

so der CSU-Politiker weiter, 

„Ich frage mich, wo eigentlich der Aufschrei der versammelten Linken in diesem Land von den Mauerschützen-Kommunisten bis zu den Grünen und die Empörung gegen dieses Ausmaß an linksextremistischer Gewalt bleibt, der sonst erschallt, wenn rechte Täter am Werk sind.

Es bestätigt sich aufs Neue: Im Gegensatz zur bürgerlichen Mitte dieses Landes sind die Linken auf dem linken Auge blind. Solange keine glaubhafte Distanzierung in Worten und Taten erkennbar ist, muss ich von geistiger Mittäterschaft ausgehen. Wer Misstrauen gegen Polizeibeamte sät, wird Steine-regen und Schlimmeres ernten.“

Brutal blöd: Antifa zerlegt das „eigene Viertel“


Die "Rote Flora", Zentrum des linksextremen Wahnsinns in Hamburg: Muss sie sich bald gegen die eigenen Leute verteidigen? Foto: www.GlynLowe.com / flickr (CC BY 2.0)

Was da in den letzten Tagen plündernd und brandschatzend durch Hamburgs Straßen läuft, ist tatsächlich nicht ganz dicht. Dies nicht nur deshalb, weil die „bunten“ Schwarzpullover nicht merken, dass sie die Fußtruppen des Merkel-Staates sind und nur deshalb unbehelligt Krieg spielen dürfen, weil sie sonst nach Wunsch funktionieren.

Sollen lieber nach Blankenese gehen

Noch dämlicher ist, was Andreas Beuth, der Sprecher des autonomen Zentrums „Rote Flora“ beklagt, nämlich dass der irre Mob hauptsächlich im Schanzenviertel wütet. Er habe ja „gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel“, so Beuth. Es gebe großes Unverständnis, „dass man im Schanzenviertel die eigenen Geschäfte zerlegt“. Die Linksextremisten möchten sich doch lieber in einem der Hamburger Nobelviertel wie Pöseldorf oder Blankenese abreagieren.

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Offenbar sind diesen Leuten selbst die primitivsten Regeln zu kompliziert. Eine durchaus ihrem Niveau angepasste würde lauten: Wo man frisst, da scheißt man nicht.

Identitäre Bewegung – Aktion in Hamburg…+++Amokfahrt in der Mönckebergstraße?+++


+++Amokfahrt in der Mönckebergstraße?+++

Stockholm, Berlin, Nizza, Paris – Mitten in Europa schlagen Islamisten gnadenlos zu und tragen Terror und Gewalt beinahe wöchentlich in unser Alltagsleben.

Gleichzeitig wird unsere Heimat von einer Kriminalitätswelle überschwemmt, von Diebstählen bis hin zu Vergewaltigungen und Totschlag.

Ständig werden wir mit den Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung konfrontiert – in den Zeitungen, im Fernsehen, oder wenn wieder ein JeSuis-Hashtag die Runde macht.

Statt die Konsequenzen einer unmenschlichen Politik zu ziehen, üben sich die verantwortlichen Politiker in der Wiederholung von Durchhalteparolen. Von Angela Merkels „Wir schaffen das!“ bis hin zu Heiko Maas‘ „Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“ führt ein roter Faden direkt zu den Leichen von Maria L., Peter V. Und Anna B.

Die Identitäre Bewegung Hamburg hat am 6. Mai auf das eklatante Versagen der Politik hingewiesen. Auch in der Mönckebergstraße fand ein „Anschlag“ statt:

Aktivisten sperrten den Tatort ab, an dem die Körper unzähliger „Toter“ lagen. Sie standen sinnbildlich für diejenigen Europäer, die in jüngster Zeit Opfer einer kriminellen Einwanderungspolitik, einer naiven Willkommenskultur und der Fortsetzung der Multikulti-Ideologie wurden.

Neben entsprechenden Bannern wurden die Namen der Opfer ausgelegt und Kreideumrisse aufgebracht. An den Absperrbändern, an denen sich die Schaulustigen sammelten, wurden Zitate der sogenannten „Eliten“ befestigt.

Die Botschaft ist klar: Wer „Terroristen mit Liebe“ (Margot Käßmann) begegnen will, wer denkt, Deutschland würde jetzt „bunter“ (Katrin Göring-Eckhart), der hat jeden Sinn für die Realität verloren.

Wer weiterhin für offene Grenzen plädiert und in der Welle von Übergriffen und terroristischen Anschlägen Einzelfälle psychisch gestörter Täter sieht, der hat in der Politik nichts mehr zu suchen.

Wir fordern ein Ende dieser Migrationspolitik, sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
PayPal: kontakt@ib-laden.de

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„Person randaliert“, „Schlägerei“, „Körperverletzung“ – täglich fahren Hamburger Polizisten aus diesen Gründen zu den Invasorenunterkünften der Hansestadt


Teilweise mit bis zu 29 Streifenwagen für einen einzigen Einsatz. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator (CDU) hervor, die sich auf die Zeit zwischen Januar und Anfang Oktober 2015 bezieht.

Gleich 21 Seiten umfasst alleine der Statistikteil der Antwort.

Dabei dürfte es sich jedoch nur um die Spitze des Eisberges handeln. So räumte die Innenverwaltung in verzweifelt wirkendem Tonfall ein, bei der Beantwortung habe sie sich „unter Beschränkung auf das noch Leistbare ausschließlich“ auf die zu diesem Zeitpunkt 25 Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) beschränkt. Weitere über 100 Unterkünfte blieben demnach unbeachtet. Grundlage seien zudem nur die „im Hamburger Einsatzleitsystem der Polizeieinsatzzentrale (HELS) dokumentierten Daten.“

Vor Ort treffen die Polizisten offenbar nicht auf Verzweiflungstaten traumatisierter Flüchtlinge – sondern auf organisierte Bandengewalt. So räumt Hamburgs Senat indirekt ein, dass die Ausbrüche offenbar von gut vernetzten Gruppen ausgehen, die ihre Kämpfer regelrecht herbei befehlen.

„Durch die Nutzung digitaler Medien und Telefonie ist in allen Bereichen des täglichen Lebens eine schnelle Übermittlung von Daten und Informationen mittlerweile üblich. Mit diesen Möglichkeiten der Vernetzung und ihren Folgen werden auch die Polizei und andere Behörden in vielen Bereichen täglich konfrontiert“, heißt es in der Antwort.

Deutlich wird zudem, dass die Verwaltung bereits mit der Erfassung der Gewaltausbrüche völlig überfordert ist. So gab es innerhalb von drei Monaten alleine innerhalb der ZEA, sowie der Heime für sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge alleine insgesamt 1.498 Einsätze der Feuerwehr. Diese Daten auszuwerten, sei „in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich“.

Somit bleibt unklar, wie häufig es sich um Rettungseinsätze handelte – etwa aufgrund von Gewaltstraftaten – und in welchem Umfang Brandmelder ausgelöst wurden. Letzteres gilt als beliebte Masche von Diebesbanden, um die Heime kurzfristig räumen zu lassen und sich anschließend ungestört am Eigentum der Mitbewohner vergreifen zu können.

ausschreitungen-in-der-flüchtlingsunterbringung-in-der-kurt-a-körber-chaussee-1812

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https://www.compact-online.de/asylgewalt-in-hamburg-die-geheimen-zahlen/

Bürger außen vor gelassen…Expressbauten auf lange Sicht für Immigranten und nicht für die vorübergehende Beherbergung von Kriegsflüchtlingen


Behörden unter Druck – Anwohner wehren sich gegen Ghettos

Angesichts der überwältigenden Probleme, welche die Unterbringung der immer weiter zu uns strömenden Asylsuchenden den Städten und Kommunen bereiten, wächst der Unmut der Bevölkerung. Besonders, wenn es um den Bau von Wohnraum zur dauerhaften Unterbringung anerkannter oder auch nur geduldeter „Flüchtlinge“ geht.

Die Stadt Hamburg etwa plant, eigene Stadtteile für Asylsuchende zu bauen. In sieben Stadtteilen sollen je 800 Wohnungen in Randlagen für fünf bis sechs Personen pro Wohnung entstehen. So werden Großsiedlungen gebildet, in denen über 4000 Immigranten leben werden. Gegen eine solche Ghettobildung richtet sich der Unmut der Anwohner, zumal der Senat bei seinem Beschluss vom 5. Oktober, 5600 „Expresswoh-nungen“ zu bauen, die Rechnung ohne die Bürger gemacht hat. Inzwischen haben sich in fast allen der betroffenen Stadtteile Bürgerinitiativen gebildet, die ihr Mitspracherecht einfordern. Sie lehnen die Unterbringung von mehreren tausend Flüchtlingen in einer Großsiedlung ab. Selbst Bürger, die seit Monaten in der Flüchtlingshilfe aktiv sind, fürchten, dass die Integration von Asylanten scheitert, wenn diese jahrelang in Ghettos leben müssen.

Davon, dass diese Expressbauten auf lange Sicht für Immigranten und nicht für die vorübergehende Beherbergung von Kriegsflüchtlingen gedacht sind, zeugt schon die Formulierung der Behörden, die nur noch von  Integration sprechen. Angesichts der Erfahrungen der Hamburger mit Problemvierteln wie Wilhelmsburg, Harburg oder Veddel – Gegenden, die der lebendige Beweis für misslungene Integration sind – ist die Ablehnung weiterer Ghettos verständlich.

Der Verwaltungsrechtler Gero Tuttlewski, der mehrere Bürgerinitiativen vertritt, berichtet, dass  Bürger von Behörden überrumpelt würden. Er wirft dem Hamburger Senat „polizeistaatliches Handeln“ vor, weil dieser für Ausnahmen geänderte Gesetze missbrauche, um „planvoll“ Großunterkünfte zu bauen. An einigen für Flüchtlingsunterkünfte vorgesehenen Standorten sei nicht mal die Eigentumsfrage geklärt. Die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften werde erheblich privilegiert.

Die mit einer Ausnahmeregelung gebauten Expresshäuser werden als normale Wohnungen errichtet, aber als Flüchtlingsunterkünfte deklariert. So kann die Stadt das Mitspracherecht der Bürger umgehen. Außerdem dürfen Siedlungen auf geschützten Flächen errichtet werden. Selbst geschützte Flächen sollen mit Schnellbauten verfestigt werden mit dem Argument, dass diese Einfachbauten später auch als Sozialwohnungen von Deutschen genutzt werden könnten.

Die Behörden stehen unter Druck. Nicht nur Hamburg, sondern auch andere deutsche Großstädte wie Berlin, München, Köln, Stuttgart, Dortmund oder Dresden können ihr Ziel der dezentralen Unterbringung und eine Mischbelegung – wegen besser Integrationsmöglichkeiten – nicht erreichen und planen daher Großprojekte mit mehreren hunderten Wohnungen. Mit einer Klagewelle besorgter Bürger ist zu rechnen. In Hamburg erzielten Klagen erste Erfolge: Zum Beispiel entschied das Verwaltungsgericht, dass eine geplante Massenunterbringung in Hamburg-Mellingstedt nicht zulässig sei, auch nicht unter Berufung auf das allgemeine Polizei- und Ordnungsrecht.

MRK

EILMELDUNG!!!!!!!!! Unterbringung von Illegalen – Keine Betten mehr: Hamburg beschließt Gesetz zur Beschlagnahme von Immobilien


Ursprünglich veröffentlicht auf die Geschichten einer Kraeutermume…:

Bis zu 500 neue Flüchtlinge kommen jeden Tag in Hamburg an – freier Platz zur Unterbringung ist Mangelware: Erstmals mussten etwa 500 Menschen unter freiem Himmel schlafen. Die Bürgerschaft hat jetzt ein Gesetz zur Beschlagnahme leerstehender Immobilien beschlossen.

Die Hamburgische Bürgerschaft hat einen ersten Schritt hin zur Beschlagnahme leerstehender Gewerbeimmobilien für Flüchtlinge gemacht. In erster Lesung beschloss das Parlament am Mittwoch mehrheitlich das umstrittene “Gesetz zur Sicherung der Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen”. In namentlicher Abstimmung votierten 81 Abgeordnete für das Gesetz, 37 stimmten dagegen. Endgültig verabschiedet wird das Regelwerk am Donnerstag, weil CDU, AfD undFDP eine abschließende zweite Lesung im Parlament verhindert hatten.

Nach dem Willen von SPD, Grünen und Linken soll Hamburg als erstes Bundesland leerstehende Gewerbeimmobilien auch gegen den Willen der Eigentümer als Unterkünfte nutzen. Sie wollen so verhindern, dass Flüchtlinge über den Winter in Zelten leben müssen.

Müssen sie ja nicht…sind Illegale…Asyl-Gesetz anwenden und zurück in ihre kuschelig-warmen Heimatländer…aber dalli!

Die FDP erwägt, gegen das Gesetz vor…

Original ansehen noch 411 Wörter

 

https://treueundehre.wordpress.com/2015/09/30/eilmeldung-unterbringung-von-fluechtlingen-keine-betten-mehr-hamburg-beschliesst-gesetz-zur-beschlagnahme-von-immobilien/

Bundesverfassungsgericht: Antrag auf einstweilige Anordnung gegen das Verbot des „Tags der Patrioten“ in Hamburg ohne Erfolg


Pressemitteilung Nr. 67/2015 vom 11. September 2015

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Mit Beschluss vom 11. September 2015 hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das für den 12. September 2015 in Hamburg ausgesprochene Versammlungsverbot abgelehnt. Die Folgenabwägung des Oberverwaltungsgerichts hält sich noch im fachgerichtlichen Wertungsrahmen und verkennt die einschlägigen verfassungsrechtlichen Grundsätze nicht. Eine verantwortliche eigene Folgenabwägung durch das Bundesverfassungsgericht wäre nur in voller Kenntnis der hierfür maßgeblichen Umstände möglich. Vorliegend fehlt es angesichts der Kürze der Zeit an einer realistischen Möglichkeit, sich diese zu verschaffen. Vor diesem Hintergrund hat der Antrag keinen Erfolg.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/bvg15-067.html

Über den folgenden Link können Sie den Newsletter wieder abbestellen.
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Herausgeber: Bundesverfassungsgericht, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe © Bundesverfassungsgericht – 2014

HOGESA: 12.09.2015 Tag der Patrioten


Gemeinsam sind wir stark!

http://hogesa.info/

12 Uhr Hauptbahnhof Hamburg!

Wahnsinn! „Antifa“-Mafia schützt dunkelhäutige Kinderbelästiger im Freibad – 2


Fortsetzung von

“Asylanten”: sexuelle Belästigung von Kindern

Auch die Polizei tut nichts, um ein Kind zu schützen!

Mein letzter Post hier behandelte einen Fall sexueller Belästigung eines kleinen Mädchens am Wildbadestrand Berlin-Weißensee durch eine Gruppe erwachsener dunkelhäutiger Männer. Der Vorfall wurde durch eine Fotoaufnahme dokumentiert und die Belästigung durch den Fotografen bezeugt.

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Wäre ein solche ekelhafte Annäherung an ein kleines Mädchen durch eine Gruppe deutscher Männer erfolgt, wäre die Aufregung – zu Recht!! – groß gewesen. Tatsächlich hat auch dieser Fall viele Menschen bewegt – der Ursprungspost des Fotografen Gregor Stein wurde auf Facebook etwa 10.000 mal geteilt. Doch es gab auch andere Stimmen, die die Belästiger in Schutz nahmen. Offensichtlich geht vielen Multikulti-Schutz vor Kinderschutz! Soll Migranten erlaubt sein, was Deutschen verboten ist? Diese Multikulti-Versteher (“Ist ja nur ne Badeszene…”) haben sich nun zu einem Shitstorm zusammengetan und Herrn Stein massiv bedroht – der daraufhin seinen eigenen Post gelöscht hat. Besonders empörend ist das Verhalten der Polizei. Stein schreibt heute auf Facebook:

(Zitat Stein Anfang) Aufgrund massiver Diffamierungsversuche gegen meine Person, unzählige Bildmeldungen wegen “Nacktheit”, sowie jetzt sogar die Nahelegung der Polizei, den Artikel besser zu löschen, wird der Beitrag heute von mir entfernt werden. Entgegen der Darstellung einiger, dass die Zustände am Weissensee nur Behauptungen einer einzelnen Person sein, und dem Vorwurf, dass keine Polizei eingeschaltet wurde, entspricht dies nicht den Tatsachen. Es gibt Zeugen, viele Anwohner schreiben mir und bestätigen die dortigen Beobachtungen, dass ua. auch mehrfach Kinder von bestimmten Personengruppen fotografiert wurden, sowie unzählige weitere Anwohnerberichte, die hier jeden Rahmen sprengen würden. (Zitat Stein Ende – Weiterlesen)

Anstatt dass die Polizei die – per Foto dokumentierten – Belästiger ermittelt, fällt sie dem Melder der Belästigung in den Rücken! Das sind unhaltbare Zustände! Wir werden zu Fremden im eigenen Land!!

Die zunehmende sexuelle Belästigung durch “Flüchtlinge” – klar, längst nicht alle Flüchtlinge machen das, aber es genügt, wenn ein kleiner Teil der im Juli 80.000 neu Angekommenen sich so verhält, damit sich Kinder und Frauen bedroht fühlen müssen, oder?? – wird nur zurückgedrängt werden können, wenn mehr Menschen so couragiert  wie Gregor Stein EINSCHREITEN. Es genügt offensichtlich oft schon, mit dem Fotohandy auf verdächtige Personen draufzuhalten, um sie in die Flucht zu schlagen. Bitte macht das und dokumentiert die Fotos (noch besser: Videos) im Internet! Oder schickt sie an redaktion@compact-magazin.com!

Damit das Foto, das Gregor Stein jetzt aus Angst um seine erigene Sicherheit gelöscht hat, nicht in Vergessenheit gerät – denn dieses Foto spricht Bände –, poste ich es oben noch einmal. Wer auf mein Facebook-Profil geht, kann es leicht verbreiten helfen.

COMPACT lässt sich nicht einschüchtern! COMPACT hat den Mut zur Wahrheit! Unterstützen Sie uns in unserem Kampf für die Wahrheit durch ein COMPACT-Abo!! COMPACT-cover_2015-08-web

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

17-Jähriger Afghane gesteht grausame Bluttat…Messer-Mord schockt Hamburg…


Am Tag nach der Messerattacke in einer Hamburger Container-Schule für Illegale ist die Fassungslosigkeit noch immer groß. Ein Afghane hatte einen Schulkameraden in der Pause erstochen. Über das Motiv schweigt er beharrlich. 

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Schulschluss an der Nelson-Mandela-Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg

Am Dienstagvormittag hatte ein 17-Jähriger Afghane seinen gleichaltrigen Schulkameraden erstochen. Das spätere Opfer hatte den Täter in der Pause in dessen Klassenzimmer aufgesucht. Plötzlich zog jener ein Küchenmesser und stach auf sein Gegenüber ein. Der Jugendliche starb noch am Tatort.

In den Containern, die zur Außenstelle der Nelson-Mandela-Schule gehören, finden zwischen einer Kindertagesstätte und einer Grundschule Deutsch-Vorbereitungskurse für Immigranten statt. Sie sollen die Jugendlichen auf das Gymnasium vorbereiten. Opfer und Täter besuchten beide einen solchen Kurs. Allerdings in unterschiedlichen Klassen.

„Ich glaube, die Gewalt wird noch zunehmen“

Ivan Somen wohnt seit 27 Jahren in der Nähe der Schule. „Ich glaube aber, die Gewalt wird mit der Zeit überall noch zunehmen.“

Was den Jugendlichen tatsächlich zu der Gewalttat trieb, ist bisher völlig unklar. Die Tat gestand er, zu seinem Motiv wollte er sich laut Staatsanwaltschaft bislang aber nicht äußern.

Beide sind abgelehnte „Flüchtlinge“ aus Afghanistan. Sie lebten in unterschiedlichen Wohneinrichtungen für Jugendliche. Der Täter war bislang in einer Wohngruppe der „Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V.“ im Stadtteil Bergedorf untergebracht.

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http://www.focus.de/panorama/welt/17-jaehriger-gesteht-bluttat-es-hat-streit-gegeben-mord-eines-schuelers-schockiert-hamburg_id_4613686.html

Wahlergebnis Hamburg…Analyse FDP und AfD


Interessantes Wahlergebnis in Hamburg! Dabei ist festzustellen, dass die sogenannte große Volkspartei CDU mit einem historischen Tief von 16,0 % abgeschlossen hat.

 Was sich für mich aber besonders interessant darstellte, sind die Ergebnisse der FDP (7,2 %) und AfD (6,0 %). Seit Wochen beobachteten zwei Hamburger Parteifreunde das Vorfeld der Wahl wie Seismographen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass die FDP durch Fernseh- und Printmedien enorm noch oben gepuscht wurde. Bei über 47 regionalen Fernseh- und Radioauftritten wurde die „liberale“ Partei dem Wähler präsentiert. Dabei wurde ebenso in Betracht gezogen, dass der Eigenwahlkampf der FDP mit Plakatieraufwendungen und bezahlten Werbespots mit mindestens 500.000 € zu Buche schlägt.

 Was die AfD anbetrifft, wurde bekannt, dass Bernd Lucke in den Wahlkampf in seiner Heimatstadt – um auch im Westen zu Punkten – sowohl Eigenmittel und der Unterstützung finanzträchtiger Sponsoren – weit über eine Million € investierte. Auch was die den Auftritt in den Fernseh-, Radio- und Printmedien betraf, lag die AfD bei 44 Berichterstattungen.

 Bei der Analyse der Aussagen konnte festgestellt werden, dass sowohl FDP als auch AfD viele kritische Themen – wie Überfremdung, fortschreitende Islamisierung, Gewaltexzesse, einhergehend mit steigender Kriminalität – fast komplett ausgeblendet hatten.

 Die FDP war mit schönen Bildern und „Heiler-Welt-Missionen“ – und das vor allem für die Besserbetuchten.

Die AfD setzte wieder einmal auf allgemeine Themen, dabei vor allem auf ihre vorgegebene Währungskompetenz. Bei dieser Art der Profilierung wurde auch von den Medien ganz bewusst der Umstand verschwiegen, dass die AfD sich im Europaparlament als „Mitläufer- und Anbiederungspartei“ bezüglich Merkel & Co. in der Realität festsetze (einzige Ausnahme dabei war Beatrix Storch).

Die Republikaner

Bundesgeschäftsstelle

Johann Gärtner

Bundesvorsitzender

 .

Anti-Familie / Anti-Kinder: Demo der „Besorgten Eltern“ in Hamburg gewaltsam attackiert


Über die Auswüchse der Frühsexualisierung in Kindergarten und Grundschule haben wir hier auf Kla-TV schon mehrfach berichtet. Hier ist die heutige Sendung über die neu erarbeiteten Unterrichtsmaterialien in Schleswig- Holstein nur ein kleines aktuelles Beispiel. Europaweit nehmen die Proteste gegen diesen Frontalangriff auf die Stabilität von Familien beständig zu. Denn die meisten Menschen spüren intuitiv, dass nur gesunde Familien auch eine gesunde Gesellschaft bilden. Doch warum ist unsere Regierung nicht an solch einer Gesellschaft interessiert und fördert sogar noch derartige Bildungsprogramme, die letztlich solide Familien zerstören?

Warum zeigen die Medien dies kaum auf, sondern unterstützen im Gegenzug oft diese fehlgeleitete Politik? So werden bereits im Vorfeld von Demonstrationen und Kundgebungen die Kritiker der Frühsexualisierungskampagnen als homophob, als rechtspopulistisch und fundamentalistisch diffamiert und verunglimpft. Der nachfolgende Film über die Demo der Bürgerbewegung „Besorgte Eltern“ vom 24. Januar in Hamburg dokumentiert, wohin so eine manipulative Hetze führt.

Er zeigt außerdem, welche Parteien diese gesellschaftszerstörenden Bestrebungen unterstützen, die in erster Linie von den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und den Medien vorangetrieben werden.

Bleiben Sie mit uns dran, immer klarere Antworten auf die Fragen nach Urheber und wirklichen Ziele der Frühsexualisierung zu finden.

Hamburg: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge -2-


Bahrenfeld: Riesen-Ärger im Pflegeheim am Lutherpark!

Inge Haase (83):Inge_Haase „Meine Mutter wollte hier leben, weil mein Vater und meine Großeltern in der Nähe begraben sind. Sie ist dement und wird nicht verstehen, warum sie hier weg soll.“

Das Pflegeheim am Lutherpark. Hier sollen bald Fluch-linge einziehen.

Michael Groth (60) mit Mutter Margot (86): michael_margot_groth„Ich verstehe nicht, was das soll, fühle mich hilflos. Meine Mutter lebt erst seit November hier, und jetzt soll sie schon wieder umziehen?“

Harald Hollersee (64): harald_hollersee„Ich habe nur per Zufall erfahren, dass es heute überhaupt ein Treffen gibt – jemand hat meinem Vater den Brief einfach auf den Tisch gelegt. Eine bodenlose Frechheit!“

200 Angehörige und Bewohner der Einrichtung am Holstenkamp 119 waren dabei, als der private Betreiber „Pflegen und Wohnen“ gestern offiziell erklärte, dass das Heim zum 1. Juni 2014 geschlossen wird. Danach sollen 330 Fluch-linge einziehen.

Zuhörerin Inge Haase (83): „Meine Mutter ist 104. Für sie wäre ein Umzug das Todesurteil.“

Dass sie ausquartiert werden, mussten viele der Bewohner aus der Zeitung erfahren, entsprechend aufgeheizt war die Stimmung.

Quelle: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge – „Für meine Mutter ist der Umzug das Todesurteil“

Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg. Axel CabenAxel Caben ist 78 Jahre alt, seine Beine kann er nur noch mühsam und langsam bewegen, auf dem weitläufigen Parkgelände des Pflegeheims am Lutherpark in Bahrenfeld stützt er sich zum Fortbewegen auf einen Rollator. Doch das hindert ihn nicht, sich dort mit seinem Besuch zu treffen, um seine Argumente vorzubringen. Eine Schweinerei sei das, was mit den etwa 160 Bewohnern des Heimes derzeit gemacht werde, sagt er. „Mehr als das sogar, man kann uns doch hier nicht einfach von heute auf morgen herausreißen“, sagt er.

Verträge dafür sind bereits unterzeichnet, Pläne gemacht – doch die Bewohner und ihre Angehörigen wurden darüber nicht informiert. Erst am Donnerstag soll es zu dem Thema im Haus eine Informationsversammlung geben. Geplant ist, die Bewohner auf andere Einrichtungen des Unternehmens zu verteilen. „Das hat uns völlig vor den Kopf gestoßen, wir haben hier doch auch Freundschaften geschlossen“, sagt Caben, der früher einmal Direktor des Harburger Theaters war. Seit 2001 lebt er in dem Pflegeheim. „Viele von uns haben jetzt Angst“, sagt er.

AUCH DIE MITARBEITER DES HEIMS SOLLEN IN ANDERE EINRICHTUNGEN WECHSELN

„Asyl“einrichtungen in Hamburg – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.asyl_hamburg02

Anschließend, so der Plan, werden die Gebäude an die Stadt vermietet, um dort Fluch-linge und 99% -unberechtigte- Asylbewerber unterbringen zu können. Ein Vorhaben, das die Sozialbehörde angesichts wachsender Flüchtlingszahlen (99% werden abgelehnt) zunächst begrüßt hatte. 10.851 Unterbringungsplätze gibt es derzeit in der Stadt verteilt.

Doch allen Prognosen zufolge muss Hamburg allein in diesem Jahr rund 3700 zusätzliche Plätze für die zugewiesenen Fluch-linge organisieren. Für etwa 2500 Plätze hat die Stadt bereits Standorte im Blick. So zum Beispiel ganz in der Nähe des Lutherparks auf der anderen Seite der Autobahn7 an der Trabrennbahn – ebenfalls in Bahrenfeld. Wie berichtet, sind dort 14zweistöckige Pavillons geplant. Noch einmal weitere 288 Plätze für Fluch-linge sollen dort an der August-Kirch-Straße 17 geschaffen werden.

Quelle: Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherparkpflegeheim_lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg-Bahrenfeld: Bürgermeister Scholz rettet Altenheim
Hamburg: „Die Lage mit den Füchtlingen wird sich nicht entspannen“
Hamburg-Bahrenfeld: Altenheim wird Asylunterkunft
Hamburg: Schulsenator will islamistische Schüler rausschmeißen
Hamburg: CDU fordert: Senat soll Islamisten-Papier offenlegen
Hamburg: Behörden-Papier: Islamisten unterwandern Schulen
Ukraine: EU unterstützt faschistische Milizen beim Putsch
Birgit Kelle: Klassische Familie im medialen Abseits
Arizona/USA: Firmen sollen Homo-Kunden abweisen dürfen
Markus Vahlefeld: Von der Abschaffung der Biologie durch die Grünen
Schweiz: Kindergärten feiern politisch korrekte Fasnacht
Buxtehude: Moscheebau – Buxtehuder Politiker unbelehrbar

RENTNER RAUS, „FLUCH-LINGE“ REIN! -1-


Hamburg – Es wird enger in Hamburg! Weil immer mehr Menschen Zuflucht bei uns suchen, quartieren die Behörden jetzt sogar alte Menschen aus ihrem Pflegeheim aus!

RENTNER RAUS, „FLÜCHTLINGE“ REIN!

BILD weiß: Das Pflegeheim am Holstenkamp 119 in Bahrenfeld pflegeheim_lutherparkwird zum 1. Juni dichtgemacht. Der Plan: In Haus 2 und 3 der bisherigen Pflegeeinrichtung sollen 330 „Flüchtlinge“, vor allem Familien, einziehen. Das hat die Sozialbehörde auf Anfrage bestätigt.

Die Bewohner sollen auf andere, städtische „Pflegen und Wohnen“-Heime verteilt werden.

Für alte Menschen ist es eine schwere Belastung, die vertraute Umgebung aufzugeben. Noch schlimmer: Bislang sind die Pläne geheimgehalten worden! Die Betroffenen wissen noch gar nichts von ihrem bevorstehenden Zwangsumzug.

Bahrenfeld – Als ob die Nummer mit dem Altenheim nicht schon genug wäre!

Die Sozialbehörde plant 1000 Meter weiter nach BILD-Informationen eine zweite neue „Asyl“unterkunft.

In der August-Kirch-Str. 17 direkt neben der Trabrennbahn sollen 288 Plätze in einem Pavillon-Dorf entstehen. Geplant sind 14 Pavillons (sehen aus wie zweistöckige schwedische Holzhäuser), zwei davon für die Verwaltung. Vor allem „Flüchtlings“-Familien sollen hier Wohnungen beziehen.

Am Donnerstag enthüllte die Sozialbehörde von Senator Scheele (57, SPD) ihre Absichten im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona. Die Politiker reagierten reserviert: Der Bezirk Altona hat bereits mehrere „Flüchtlings“unterkünfte, darunter die größte Hamburgs, die Erstaufnahme an der Schnackenburgallee mit 688 Plätzen.

Quelle: Bild.de

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Nicht vergessen:

ganz offiziell werden 99% der Antragsteller abgelehnt……über 600.000 Asylbetrüger halten sich gesetzwidrig in Deutschland auf….

Wo also liegt der Grund für weitere Unterkünfte? Noch mehr Sozial-Schmarotzer entgegen dem Asylrecht nicht abschieben?

Dafür Deutsche vertreiben, damit Asyl-Betrüger die Unterkünfte besetzen können…..

Ganz offiziell gibt es aktuell weder Flüchtlinge noch Asylanten……..bei einer Quote von 99% ist diese Aussage rechtens…

Lasst ihr euch das gefallen?

PEGIDA unterstützen—-ab auf die Straße…

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Hamburg: Linksradikale Söldner randalieren gegen Elternrechtler und Polizei


Sie sind so leicht zu durchschauen…diese linken Straßenratten…ratte-piri

genaugenommen ist dieses Adjektiv „linke“ oder das substantivierte Adjektiv „Linke“ nicht passend auf

diese Straßen-Terror-Gruppen.

Diese sind grundsätzlich gegen alles auf der Straße, ratte1was auch nur im Geringsten mit Ordnung, Moral und Gerechtigkeit zu schaffen hat.

Heimat, Vaterland oder Patriotismus sind genauso Schlagworte, wie „gegen Porno an Schulen“, Pro-Familien“, „Pro-Kinder“, „Frauen zu Hause“,

„Mütter“, „Hausfrau“, „Heim“ usw….

Es hat also nichts, aber auch gar nichts mit „braun“ oder „Faschismus“ zu schaffen…….wobei diese HSR nicht in der Lage sind, den Begriff

„Faschismus“ zu definieren….er hat absolut nichts mit „rechts“, „NSDAP“ oder „Anti-Menschenrechte“ zu schaffen….

Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

was also ist falsch am Faschismus? Er ist wesentlich humaner als ein offener Kapitalismus oder ein mißbrauchter Kommunismus….

Kurz gesagt:

die selbst-ernannte „Anti-Fa“ ist demnach gegen eine Beteiligung des Volkes am Kapital……ja was wollen die denn? Die totale Abhängigkeit des Volkes vom Kapital?

Es ist so einfach diese Banden als schlichtweg „dämlich“ einzuordnen, denn sie wissen nicht einmal was ihre eigene Bezeichnung bedeutet…..

Es muß jedem klar werden, dass es sich hier nicht um „anti-fa“ handelt, sondern schlichtweg nur um Söldner und zeitgeistgemäße Mitläufer und sich der Masse „Anpassende“.Rattenfaenger von Hamelnsei bei denen die am lautesten schreien, egal was, und du bist auf der sicheren Seite….verkauf dich an den Zeitgeist…schalte das Hirn ab…und du wirst vom System als treue Ratte mit etwas Futter belohnt…..

Um Mißverständnisse entgegenzutreten: Die Tierart „Ratte“ ist hier nicht gemeint…Ratten sind intelligent und wesentlich höherstehend als ihr Ruf…nein, wir meinen den negativen Nachhall den dieses Wort bei den Menschen hat……..leider, oder?

doch wir werden dafür sorgen, wir alle, dass diese „Ratten“ am Ende dahin gelangen, wohin sie gehören…was ihr Schicksal ist:ratte

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Pressemeldung der Polizeidirektion Hamburg:

  • Zeit: 24.1.2015, 11 Uhr bis 15:55 Uhr
  • Ort: Hamburg-St. Georg, Hachmannplatz, Hansaplatz

Für Samstag waren in der Hamburger Innenstadt zwei Demonstrationen unter dem Tenor Stoppt den frageSexualkundezwang an Grundschulen” und “Hamburg demonstriert Vielfalt: Gemeinsam für Akzeptanz in Schule und Gesellschaft” angemeldet worden.

Ab 11:30 Uhr hatten sich 50 Teilnehmer am Hachmannplatz in St. Georg eingefunden. Etwa 150 Gegendemonstranten umstellten und bedrängten die Versammlungsteilnehmer und bewarfen sie mit Schneebällen.

Bis 12 Uhr wuchs die Anzahl der Gegendemonstranten auf ca. 600 Personen an. Sie bewarfen die Versammlungsteilnehmer massiv mit Eiern, Schneebällen, Pyrotechnik und Plastikflaschen mit gefrorenem Wasser.

In der Mönckebergstraße hängten zwei Personen ein Transparent mit den Worten “Homophobie” zwischen zwei Bäumen auf. Gegen 12:30 Uhr mussten die in Gänze eingeschlossenen 100 Teilnehmer durch eine Polizeikette geschützt werden. Ein Versammlungsteilnehmer wurde durch einen Eier-Wurf im Gesicht verletzt.

Bei der Versammlung am Hansaplatz hatten sich ab 11 Uhr rund 350 – 400 Teilnehmer eingefunden. Im Laufe der Versammlung stieg die Anzahl der Teilnehmer auf bis zu 1000 Personen an. Nach Beendigung der Demonstration zogen etwa 200 Personen in Richtung der Demonstration am Hachmannplatz. 031_28A

Die Anzahl der Gegendemonstranten bei der Demonstration am Hachmannplatz war durch den regen Zulauf der ehemaligen Versammlungsteilnehmer vom Hansaplatz auf 600 – 800 angestiegen.

Zeitgleich wurde eine Gruppe von etwa zehn Teilnehmern an der Wandelhalle von ca. 200 Gegendemonstranten eingeschlossen, es wurde teilweise Vermummung angelegt.

Gegen 13 Uhr wurden Polizeibeamte mit Flaschen beworfen. Es wurden Transparente der Piraten-Partei und ein Transparent mit der Aufschrift “Homophobie und Sexismus ist heilbar” gezeigt.

Der Aufzug setzte sich mit ca. 150 Teilnehmern in Bewegung, ca. 750 Gegendemonstranten begleiteten den Aufzug. Nach Widerstandhandlungen in der Aufzugsspitze kam es zu einem Schlagstockeinsatz.

Ein 15-jähriges Mädchen erlitt durch den Bewurf mit einem harten Gegenstand eine Kopfplatzwunde.

Nach einer Schlusskundgebung wurde die Versammlung gegen 15:55 Uhr von der Leiterin für beendet erklärt. Die ehemaligen Versammlungsteilnehmer wanderten sukzessive ab.

Es waren knapp 200 Polizeibeamte im Einsatz.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2934136/pol-hh-150125-1-demonstrative-aktionen-in-der-hamburger-innenstadt

Auch der FOCUS berichtete über die linken Krawalle: http://www.focus.de/regional/hamburg/eiern-schneebaellen-pyrotechnik-teilnehmer-einer-demo-gegen-sexualkunde-attackiert_id_4429499.html

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Nachwort

scheinbar sind ein Großteil der Hamburger in ihre Reeperbahn verliebt und halten harten Porno für das höchste Ziel eines Menschen.

Dafür muß dieser Mensch natürlich schon mit 5 Jahren mit Porno-Heften schwerster Stufe aufwachsen…statt Puppen wünschen sie sich dann Dildos und die Buben Viagra…..

So wenig Teilnehmer bei einer solch wichtigen Aktion, Kinderschutz, in einer Großstadt…….

peinlich und beschämend für jeden Nicht-Teilnehmer……

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Nordafrikanische Jugendliche terrorisieren Hamburg


Das Hamburger Landeskriminalamt (LKA) hat sich beunruhigt über unbegleitete minderjährige Illegale in Hamburg gezeigt.
Mittlerweile seien etwa 1.000 von ihnen in der Hansestadt untergetaucht, berichtet die Hamburger Morgenpost.
Es sei festgestellt worden, daß sie „griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen“
und diese bei Straftaten auch einsetzen.

Die illegal in Deutschland lebenden Jugendlichen würden in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu ziehen und dort zahlreiche Straftaten und Überfälle begehen.

Die aus Nordafrika stammenden Täter gingen dabei immer aggressiver vor, heißt es vom LKA.

Gegen einen ausländischen Jugendlichen wird derzeit wegen einem versuchten Tötungsdelikt ermittelt. Ein weiterer 12jähriger falle fast täglich mit Straftaten auf, könne jedoch wegen seines Alters nicht belangt werden.

Gegenüber den Behörden geben die Kriminellen falsche Daten über Alter und Herkunft an. Drahtzieher der Taten der Ausländerbanden ist laut Polizei ein 39 Jahre alter Ägypter, der die Jugendlichen gezielt nach Hamburg schleuste.

„Bei diesen nordafrikanischen Jugendlichen handelt es sich zum Teil um Personen, die nicht politisch verfolgt sind oder aus Kriegsgebieten fliehen, sondern gezielt eingeschleust werden, um hier Straftaten zu begehen und überhaupt keine Bereitschaft zeigen, in Deutschland geltende Gesetze und Regeln einzuhalten“,

sagte der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph de Vries der Morgenpost.

Der „lasche Umgang“ mit den Straftätern sei gegenüber den Bürgern verantwortungslos.

Rotlichtmilieu griff zur Selbstjustiz

Bereits Ende Oktober war die Situation im Stadtteil St. Pauli eskaliert. Nachdem die jugendlichen Ausländer immer wieder Kunden von Prostituierten überfallen und ausgeraubt hatten, wurden mehrere von ihnen von Unbekannten zusammengeschlagen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um einen Racheakt des Rotlichtmilieus.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/nordafrikanische-jugendliche-terrorisieren-hamburg/

rot-grünes- Hamburg kauft “Rote Flora” für die Anti-deutschen-fa


Wie war das, “man sollte Demonstrationen, von denen man wisse, dass von den Teilnehmern Gewalt und Zerstörung ausgeht verbieten”?
Warum belohnt man dann jene, von denen Brandanschläge und Sachbeschädigungen und Angriffe auf Polizeibeamte, inkl. deren Tod in Kauf nehmen, ausgehen?

Die Stadt Hamburg hat das linksautonome Kulturzentrum Rote Flora für 820.000 Euro gekauft. Das hat die Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren gegen den Eigentümer Klausmartin Kretschmer entschieden. Die Johann-Daniel-Lawaetz-Stiftung habe Grundstück und Immobilie als Treuhänderin der Stadt erworben.

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Übergabetag war der 1. November 2014 – exakt 25 Jahre, nachdem das Gebäude von Linksautonomen besetzt worden ist. “Der vom Senat Anfang des Jahres angekündigte Rückerwerb der Roten Flora ist damit umgesetzt”, sagte Tschentscher.

Doch für die Sicherheitsbehörden ist die Rote Flora ein Problem. Immer wieder kam es am Rande von Demonstrationen zu schweren Ausschreitungen.
“Brandanschläge und Sachbeschädigungen sind für weite Teile der autonomen Szene ein wesentlicher Bestandteil des Widerstandes gegen die Demokratie in Deutschland.”
Ende vergangenen Jahres waren bei Ausschreitungen rund um das Gebäude nach offiziellen Angaben fast 170 Polizisten durch Linksextremisten verletzt worden.

Hier werden mal schnell 820.000 Euro Steuergelder versenkt. Die Kommune hat sich von den Krawallen um die Schließung der roten Flora erpressen lassen. Die Auschreitungen, die damals in Hamburg stattfanden waren übrigens um einiges heftiger als das, was sich bei der HoGeSa Demo in Köln abgespielt hat.
Hamburg schwimmt ja auch förmlich im Geld – man sollte Hamburg den Länderfinanzausgleich sperren und die Politiker zu Schadenersatzzahlungen zugunsten der Steuerzahler zwingen.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/11/11/hamburg-kauft-rote-flora-fur-die-antifa/

Deutsche Rentnerin von „Asylanten“ brutal gefoltert und getötet


Rentnerin misshandelt, geknebelt, erstickt

„Asylanten“ folterten und töteten eine alte Dame in Hamburg. Die Serben bekamen einen Tipp und hatten es auf ihr Beerdigungsgeld in Höhe von 9000 Euro, das sie gespart hatte, abgesehen.

Sie folterten sie derart brutal, daß ihr Augapfel zerstört wurde, sie erstickte an ihrem Knebel.

Sandor N. wurde in einer Asylbewerberunterkunft bei Düsseldorf festgenommen.

Vladimir A. und Spasoje K. haben sich ins Ausland abgesetzt, berichtet das Hamburger Abendblatt.

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http://www.netzplanet.net/?s=Rentnerin

Es geht weiter! Nach dem Wunder von Köln…500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg


imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf “Wir sind das Volk”.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDAPatriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung “Wir sind Deutschland”, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr.

Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.

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http://www.pi-news.net/2014/10/500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-naechste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/

Gewalttätige afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge terrorisieren Hamburg


Lampedusa-Flüchtlinge durchbrechen Bannmeile

 

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Von den etablierten Medien werden die sogenannten „Lampedusa-Flüchtlinge“ rauf und runter abgefeiert, um Europa ein schlechtes Gewissen zu machen. Dies dient linken Völkerfeinden und Journalisten, die sich den Interessen der Migrantenlobby verschrieben haben dazu, den Widerstand gegen die ungezügelte Flut von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland und der gesamten EU zu brechen. In der Hansestadt Hamburg hat sich eine besonders aggressive Gruppe afrikanischer Lampedusa-Flüchtlinge eingenistet und terrorisiert bereits seit 2013 Stadtverwaltung, Polizei und Bevölkerung mit ihren unverschämte Forderungen. Nun hat eine gewaltbereite Afrikaner-Horde aus dem Lager der Lampedusa-Flüchtlinge sogar einen massiven Angriff auf die Hamburger Polizei gestartet. Mit Stichwaffen ausgerüstet und unterstützt von Elementen aus der linksextremistischen Hamburger Anarcho-Szene gingen sie auf die Sicherheitsbeamten los.

70 aggressive Afrikaner lieferten sich Straßenschlacht mit der Polizei

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Eine Horde aggressiver Afrikaner hatte sich innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden und wieder einmal ihren unverschämten Forderungskatalog nach einem unbeschränktem Bleiberecht inklusive aller Sozialleistungen des deutschen Staates gestellt. Nachdem die Polizei gebeten hatte, den Platz zu räumen wurden die Lampedusa-Flüchtlinge noch aggressiver und gingen mit roher Gewalt auf die Beamten los. Erst durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnte die gewalttätige Afrikaner-Horde in Schach gehalten werden. In diesem Zusammenhang ist es umso unverständlicher, dass Eurokraten in Brüssel wie die Innenkommissarin Malmström nun durch ein 6.000,- Euro „Kopfgeld“ noch mehr afrikanische Scheinasylanten nach Europa locken möchte.

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/lampedusa-fluechtlinge-durchbrechen-bannmeile-36278226.bild.html

Hamburg: „Asylanten“-Darsteller durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus


Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg.

Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Terroristenszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

hamburg

Eine Horde von etwa 70 „Asylanten“, Neger,  hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr.

Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelrechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten.

Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 100 gewaltbereite Neger, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden “Flüchtlinge” dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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frei nach

Hamburg: Lampedusa-Siedler durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus

Der Wochenrückblick…..paz10-14


 

Thilos linke Affen

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Wie die Meinungsterroristen Sarrazins Buch bewerben, was in Hamburg niemand zu fragen wagt, und was EZBler vom Euro halten

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medien, audio

Dass Thilo Sarrazin ein Böser ist, wissen alle. Doch er ist mehr, nämlich ein ganz durchtriebener Schelm. Was für ein gelungener Auftritt: Kurz nach Veröffentlichung seines Buches „Der neue Tugendterror“ sollte er sich im Theater „Berliner Ensemble“ den bohrenden Fragen der kritischen Bürger stellen. Vergangene Woche hatten wir schon darüber berichtet, dass es kompetente Zweifel daran gibt, ob dieser „Tugendterror“, gemeint ist linker Meinungsterror gegen Andersdenkende, überhaupt existiert. Alles bloß Wichtigtuerei eines Mannes, der sein Buch verkaufen will, so die vernichtende Kritik.

Es waren bestimmt nicht wenige Leute in das vom Stalinisten Bertolt Brecht gegründete Theater gekommen, um dem Sarrazin sein Gefasel mal ordentlich um die Ohren zu hauen. Und was sagte der? Kein Wort, die ganze Zeit saß Sarrazin sprach- und regungslos auf der Bühne.

Er musste sich auch gar nicht bemühen, denn bevor Sarrazin auch nur „Piep“ sagen konnte, kam der angeblich nicht existierende Terror höchstpersönlich vorbei: Eine Rotte Linksextremisten stürmte den Saal, durfte zunächst sogar selbst aufs Podium und Parolen verbreiten. Als die Veranstaltung dann fortgesetzt werden sollte, zettelten die Linken einen Tumult an, von „Rangeleien zwischen Störern und Besuchern“ berichtet die Presse.

Darauf gab Theaterdirektorin Jutta Ferbers klein bei und brach die Veranstaltung mit den Worten „Wir beugen uns dem Meinungsterror“ ab.

Fabelhaft! Besser hätte es für den attackierten Autor wirklich nicht laufen können. Der konnte seinen Triumph vermutlich kaum fassen. Die Linksextremisten hatten keine Ahnung, wessen Spiel sie hier spielten, und sind jetzt bestimmt der Meinung, sie hätten Sarrazin die Schau gestohlen. In Wahrheit haben sie für ihn den Affen gemacht als lebende Beweisstücke für seine Thesen. Sie traten auf wie der dumme Choleriker, der „Ich schreie nicht!!!“ durch den Saal brüllt.

Als wäre das noch nicht genug, gaben sich Berlins SPD-Chef Jan Stöß und der „Piraten“-Abgeordnete Martin Delius auch noch dafür her, die Rolle der Schreibtischtäter beim Meinungsterror zu besetzen. Stöß schimpfte im Internet, das Berliner Ensemble sollte Sarrazin „nicht auch noch eine Bühne öffnen, wenn wir ihn schon nicht loswerden können“. Die SPD-Führung hatte in zwei Verfahren vergeblich versucht, den Sozialdemokraten Sarrazin aus der Partei zu werfen. Delius antwortete auf Stöß: „Ja Mist. Was ist da fehlerhaft? Satzung? Grundsatzurteile der Schiedsgerichte? Wir haben da auch nachbessern müssen.“

Pflegebedürftige
Senioren an die Luft
gesetzt, weil man
für »Flüchtlinge«
mehr Platz benötigt

Mit anderen Worten: Der verdammte Rechtsstaat hindert uns daran, Andersdenkende zu bestrafen. Also sollten wir die Regeln „nachbessern“, um freies Spiel beim Ausmerzen der Quertreiber zu haben.

Ob die irgendwann merken, wie sehr sie sich da entblößt haben? Kaum, ihre Borniertheit dürfte längst soweit fortgeschritten sein, dass sie gar nichts mehr merken.

Und wozu auch? Die Politische Korrektheit hat uns vielleicht schon bald so gründlich auf Spur gebracht, dass man Meinungsterror gar nicht mehr benötigt, um alle gleichzuschalten. Unbequeme, kritische Gedanken, die man bestrafen müsste, kommen uns dann einfach nicht mehr oder sind so tief in uns begraben, dass sie nie an die Oberfläche gelangen.

Soweit kann es niemals kommen, höre ich da jemanden einwenden. Aha? Dann gucken wir uns doch das hier mal an: In Hamburg sollen 150 Bewohner eines Pflegheims Hals über Kopf ihre Wohnungen verlassen, weil man dort „Flüchtlinge“ einquartieren will. Wie wir wissen, wird von den „Flüchtlingen“ im Schnitt nur etwa ein Prozent als asylberechtigt anerkannt. Bei 99 von 100 handelt es sich also um bloße Einwanderer, die herkommen, weil sie sich ein besseres Leben erhoffen.

Aber darum geht es jetzt gar nicht. Der Betreiber will die meist hochbetagten Pflegeheimbewohner loswerden und gegen Einwanderer austauschen, weil er vom Staat für die „Flüchtlinge“ mehr Geld bekommt. Jetzt sollen sich die Kinder und Betreuer der alten Leute neue Plätze für die Pflegbedürftigen suchen.

Nun wird in der Hansestadt heftig gestritten: Wie man denn so mit den alten, hilfsbedürftigen Menschen umgehen könne! Sie benötigten mehr Zeit für die Suche nach einer neuen Unterkunft, mindestens ein halbes Jahr. Derzeit sollen sie Berichten zufolge schon zum 30. April raus.

So wird das Problem emsig von allen Seiten beleuchtet, nur von einer nicht: Keiner wagt zu fragen (oder kommt überhaupt auf die Frage), wie es angehen kann, dass für Einwanderer von fernen Ländern ohne Ansehen der Person sofort mehr Geld da ist als für alte, pflegebedürftige Menschen mit kleiner Rente, die ihr ganzes Leben lang in und für Deutschland gearbeitet haben und von denen noch etliche die Mühen der Aufbaujahre hatten tragen müssen, in denen die Basis für unseren heutigen Wohlstand gelegt wurde.

Diese Frage spielt in dem ganzen Gewese überhaupt keine Rolle, weshalb Meinungsterror in Hamburg reine Munitionsverschwendung wäre: Die sind alle auf politisch korrekte Linie gebürstet und fänden es bestimmt populistisch, ja rassistisch, Einwanderern mit Hinweis auf unsere begrenzten Mittel etwas vorzuenthalten. Bei Einheimischen hingegen kann man das mit der Begründung „Sachzwang“ jederzeit tun. Doch da die Mittel tatsächlich begrenzt sind, sollen in Hamburg jetzt sogar „Flüchtlingsunterkünfte“ anstelle von Sozialwohnungen gebaut werden in einer Stadt, in der sich immer mehr Menschen schwertun mit steigenden Mieten und Wohnungsmangel. Die politischen Entscheider, welche überwiegend in schicken Vorstadtvierteln oder trendigen Gründerzeitquartieren zu Hause sind und kaum in Sozialwohnungen, nennen das „Solidarität mit den Flüchtlingen“ – die sie selbst zum Glück nichts kostet. Denn dass sie mit den Folgen ihrer Politik irgendwann persönlich konfrontiert werden, ist beinahe ausgeschlossen.

Eine solche Konfrontation kann einen ganz schön aus der Bahn werfen, wie das folgende Beispiel zeigt. Sie kennen ja alle die Europäische Zentralbank (EZB). Die garantiert, wie ihr Chef Mario Draghi nicht müde wird zu beteuern, die Stabilität unseres Geldes. Daher müsse, so schallt es aus dem Frankfurter EZB-Haus, auch niemand Angst haben um sein Erspartes und seine Altersversorgung, denn der Euro sei „so hart wie die Mark“, wie Draghi-Vorgänger Jean-Claude Trichet feststellte, als man ihm 2011 den Karlspreis umhängte. Also keine Inflationsgefahr, niemals.

Ach wirklich? Dieser Tage rutschte ganz nebenbei die Meldung durch, dass 169 EZB-Mitarbeiter vor dem Europäischen Gerichtshof geklagt haben, um zu erzwingen, dass ihr Arbeitgeber einen Inflationsschutz in ihre Pensionen einbaut. Ist das nicht interessant? Die Herren unseres Papiergelds, die uns Tag für Tag von der Unzerstörbarkeit des Euro predigen, trauen ihrem eigenen Produkt nicht.

Hauptquell ihrer Sorge: Auch die EZB-Pensionskasse wird von der Politik gesetzlich dazu gezwungen, den Großteil ihres Anlagevermögens in solche „Werte“ zu investieren, welche die EZB und die Euro-Regierungen zur Beruhigung der Öffentlichkeit als „besonders sicher“ einstufen, und damit meinen die allen Ernstes Staatsanleihen der Euro-Zone.

Das Verhalten der EZBler erinnert verblüffend an den guten Brecht, in dessen Theater das Meinungsterror-Stück lief. Als der überzeugte Kommunist mit dem unter solchen Leuten damals heiß begehrten Stalinpreis ausgezeichnet wurde, bat er darum, ihm einen Teil des Preisgeldes bitte nicht in sozialistischer DDR-Mark, sondern in der finsteren Kapitalistenwährung Schweizer Franken auszuzahlen. Tja, was man andere glauben macht, muss man ja noch lange nicht selber glauben.

 

 

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Muslime hetzen an Schulen…Hamburg: Schüler und Lehrer werden unter Druck gesetzt


islam islamisierung

Muslimische Fundamentalisten unterwandern Hamburgs Schulen. In einem behördeninternen Hintergrundpapier des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schul-entwick­lung mit dem Titel „Religiös gefärbte Konfliktlagen an Hamburger Schulen“ ist von „organisierten islamischen Aktivitäten“ die Rede.koran moslems islam

Nach den Erkenntnissen des zur Schulbehörde gehörenden Instituts sind vor allem 15 Schulen in sozial schwachen Stadtteilen betroffen. Dort versuchten islamische Organisationen, ihre fundamentalistische Propaganda zu verbreiten und neue Anhänger für sich zu werben. Dabei treten vor allem Salafisten und Angehörige der gewaltorientierten und deshalb seit 2003 verbotenen „Hizib ut-Tahrir“ in Erscheinung. Sie gehen dabei geschickt vor, indem sie nicht offen den Dschihad propagieren, sondern auf subtile Weise einen freiheitswidrigen Kulturwandel in bestimmten Stadtteilen betreiben.

Das Behördenpapier listet Islam_Kopftuch_Schweinefleischaggressive verbale Konfrontationen“ bis hin zu massiven Provokationen und zur Gewaltandrohung gegen-über Lehrern, Mitschülern und Eltern auf.

Demnach würden islamische Jugendliche nichtmuslimische Mitschüler daran hindern, sich in bestimmten Bereichen aufzuhalten, Mädchen würden genötigt, sich religiös zu kleiden und nicht am Sport- und Schwimmunterricht teilzunehmen.

Wer sich widersetze, werde beschimpft und bedroht.

Zudem verlangten muslimische Schüler im Unterricht ein scharia islam burkaEnde der Gleichberechtigung und die Unterordnung der Mädchen.

Um die Einrichtung eigener Gebetsräume auf dem Schulgelände zu erzwingen, seien spontane und laustarke Gruppengebete „in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule“ an der Tagesordnung.

Schulsenator Ties Rabe, dessen (SPD) Parteifreund und Regierungschef Olaf Scholz Ende 2012 den 130000 in Hamburg lebenden Muslimen in einem ersten derartigen Staatsvertrag weitgehende Rechte garantiert, aber kaum Pflichten auferlegt hat, ist bemüht, den religiösen Extremismus an Schulen als ein nicht allgemeines Phänomen hinzustellen.

Er geht davon aus, „dass die jungen Muslime offenbar von Radikalen außerhalb der Schulen aufgehetzt“ würden. Dagegen will er „klare Regeln bis zur letzten Konsequenz“ setzen: „Wenn Schülerinnen und Schüler sich nicht benehmen, dann werden sie auch der Schule verwiesen.“ISLAM

Er fordert die Lehrer auf, „die geltenden Regeln strikt einzuhalten und zu stärken“. Dazu gehörten die ausnahmslose Pflicht zur Teilnahme am Unterricht sowie das Verbot jeglicher Diskriminierung oder Bedrängung. Und drittens: „Egal, welche Kleidung man trägt, das Gesicht bleibt frei.“

Dass der Senator nicht überreagiert, zeigt die Tatsache, dass sich wegen der islamischen Hetze an den betroffenen Schulen „eine deutliche Anspannung und Besorgnis in Kollegium und Schulgemeinschaft feststellen“ lässt und von der Behördenleitung eineislamunterricht4

Lösung des Problems erwartet wird.

Gerade die Hamburger Behörden haben allen Grund, islamische Umtriebe bereits im Ansatz zu unterbinden, haben doch die Terroristen des 11. September 2001 in der Hansestadt jahrelang unbehelligt Unterstützer rekrutieren und ihre Mordtaten vorbereiten können.

Der Landesverfassungsschutz geht allein von knapp 250 Salafisten in der Hansestadt aus. Die Zahl der Hizup-ut-Tahrir-Anhänger schätzt er auf rund 80. 

der gute Rat:  Islam Muslime raus hier

Politiker bereiten durch Feig- und Dummheit die blutige Vertreibung der ethnischen Bevölkerung vor…es gibt nur Moslems, egal wie sie sich nennen, es gibt nur einen Koran…


Salafisten haben Hamburger Schulen für Mitgliederwerbung entdeckt.

Die norddeutsche Stadt Hamburg verkommt zusehends zu einer politisch geduldeten Spielwiese radikalislamischer und linksradikaler Kräfte. So wurde nun ein behördeninternes Papier veröffentlicht, das die Befürchtungen vieler Menschen bestätigt. Salafisten und andere radikalislamische Organisationen werben an vielen Hamburger Schulen intensiv um neue Mitglieder und verbreiten so ihre hasserfüllte Ideologie unter den jungen Menschen. Konkret ist durch die Werbemaßnahmen die Zahl der Salafisten in Hamburg bereits auf über 240 angewachsen. Auch die verbotene Hizb ut-Tahrir Bewegung (HuT) tritt vermehrt in Erscheinung, eine gewaltorientierte Organisation, die die Errichtung eines weltweiten Kalifats auf der Grundlage der Scharia anstrebt. Obwohl verboten, hat sie in der Hansestadt auch schon über 80 Anhänger und wirbt an Schulen um Mitglieder. Die jungen Schüler sind für die radikalen Islamisten ein gefundenes Fressen, wie die Zahl der in Syrien kämpfenden Deutschen zeigt.

Schulen sehen sich Druck der Islamisten ausgesetzt

An die Öffentlichkeit kamen diese ungeheuerlichen Zustände erst durch eine Anfrage der FDP an den Stadtsenat. Der Verfassungsschutz berichtet von einer Schule, in der ein HuT-Mitglied sogar in den Elternrat gewählt wurde, um gezielt Einfluss auf den Unterricht der Kinder nehmen zu können. Auch berichten viele Lehrer über Mädchen, welche unter Druck gesetzt würden, Kopftücher zu tragen oder dem Schwimmunterricht fern zu bleiben. Auch tanzen dürften viele Mädchen nicht mehr und in ihren Freundschaftsbüchern findet sich salafistische Propaganda anstatt dem Liebelingsfilm. Auch drohen viele radikale Eltern den Schulleitungen und Lehrkräften mit religiös motivierter Gewalt, sollten etwa keine Gebetsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen werden.

Behörden setzen weiter auf Multi-Kulti und Verharmlosung

Dass das von linker Seite immer wieder propagierte multikulturelle und friedliche Zusammenleben mit einem Teil der islamischen Bevölkerung nicht möglich ist, wollen die Behörden laut dem internen Papier nicht wahrhaben.

Stattdessen versucht das Landesinstitut, die Schulen beratend zu unterstützen – mit Vorträgen unter dem Motto: „Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland“. Die Leiterin der Beratungsstelle „Hayat“ in Berlin, finanziert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Claudia Dantschke, unterscheidet sogar zwischen „gemäßigten“ und „radikalen“ Salafisten. So würden nur „einige“ Salafisten politisch für einen Gottesstaat werben. „Nur wenige sehen Gewalt tatsächlich als legitimes Mittel für ihre Ideologie an“, so die verharmlosende Erklärung.

Islamvertreter versucht man dagegen erst gar nicht zu drängen, sich klar und deutlich von Salafisten und ähnlichen Radikalen abzugrenzen.

Auch das jahrelange Nachgeben auf Forderungen der islamischen Gemeinde dürfte schließlich zu diesen Entwicklungen geführt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014901-vielen-Hamburger-Schulen-wird-intensiv-f-r-radikale-Islamorganisationen-geworben

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Hamburg: Pflegebedürftige müssen Asylbewerbern weichen


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44741425Pflegebedürftige müssen umziehen

HAMBURG. Die Hamburger Sozialbehörde hat die Schließung eines Pflegeheims im Stadtteil Altona angekündigt, um in dem Gebäude Asylbewerber unterzubringen. Die Bewohner sollen auf andere Einrichtungen in der Stadt verteilt werden, teilte die „Pflegen und Wohnen Hamburg GmbH“ am Montag mit.

Als Grund gab das Unternehmen an, der Standort sei wirtschaftlich nicht profitabel genug gewesen. „Obwohl die Defizite seither deutlich reduziert werden konnten, läßt sich dennoch unter den gegebenen Bedingungen perspektivisch keine Kostendeckung erreichen.“ Zugleich sollen die Belastungen für die Bewohner beim Umzug gering gehalten werden. Für viele Pflegebedürftige ist der Verlust ihrer gewohnten Umgebung nur schwer zu verkraften.

Steigende Asylbewerberzahlen in Hamburg

Hintergrund sind auch die steigenden Asylbewerberzahlen. Im vergangenen Jahr nahm die Hansestadt 3.626 Personen auf. Das entspricht einem Anstieg um siebzig Prozent im Vergleich zu 2012. Damals bot die Stadt noch 2.100 Antragstellern eine neue Heimat. In der nun freiwerdenden Einrichtung sollen 330 Asylsuchende untergebracht werden.

Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge muß Hamburg derzeit 2,5 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufnehmen. Da jedoch jedes Jahr mehr Personen ihren Antrag in Hamburg stellen, werden diese auf andere Bundesländer verteilt. Die meisten Antragsteller kommen aus Afghanistan, der Russischen Föderation und Syrien.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/hamburg-pflegebeduerftige-muessen-asylbewerbern-weichen/

Hamburg: Asyl-Bewerber fordern mal wieder


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hbgWie “nett”, “bemitleidenswert”, “hilfsbedürftig” und “verfolgt” diese frisch Hereingekommenen in Hamburg doch wirken. Sehen so politisch Verfolgte aus, die froh sind, der Lebensgefahr in ihren Heimatländern entronnen zu sein und jetzt in Deutschland Schutz gefunden haben?

Diese maximalpigmentierten Einwanderer gehören wohl eher zu den 98% Wirtschaftsflüchtlingen unter den Asylbewerbern, die wissen, dass sie mit Schreien, Fordern und Beschweren die grenzdebilen deutschen Bunt-Vielfältig-Toleranz-Gutmenschen nach Belieben an der Nase herumführen können.

Wer am lautesten plärrt, bekommt im “Land der Vollidioten SaveFrom.net” alles Gewünschte in den Hintern geschoben.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Junge Freiheit berichtet, dass im vergangenen Jahr die Zahl der Asylbewerber in Hamburg um 70% gestiegen ist. Die meisten kommen aus Afghanistan, der Russischen Föderation und Syrien. Oder anders gesagt: Moslems aller Länder, flutet Deutschland und bringt Eure Kultur und Religion zum Zweck der “bunten vielfältigen Bereicherung” gleich mit.

Wachset und mehret Euch im deutschen Rundum-Allesversorger-Sozialparadies-Staat, der seine eigene Abschaffung mit Hartz IV und Kindergeld auch noch komplett durchfinanziert. Und es wird flott weiter gefordert:

Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Wer glaubt, dass wenigstens in Bayern die CSU noch dagegenhält, täuscht sich: Dort will keiner der Verantwortliche für den Slogan “Wer betrügt, der fliegt” sein.

Der Münchner CSU-OB-Kandidat Josef Schmid hat sich gar davon distanziert und will mit den Grünen einen Rathauspakt schließen. Thilo Sarrazin hat so Recht..

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http://www.pi-news.net/2014/02/hamburg-asyl-bewerber-fordern-mal-wieder/

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Hamburg-Langenhorn: Ein Blick reichte, um dem Lehrling Robin die Kehle durchzuschneiden


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robin2Mordversuch an einem 18-jährigen Lehrling aus Hamburg. Robin (Foto) wurde mit einem Baseballschläger traktiert und man schlitzte ihm, wie beim Schächten von Tieren, den Hals auf.

Gestern noch ging man von einem vorangegangenen Streit aus, heute konnte der junge Mann erstmals vernommen werden und da erfuhr man, dass es nicht einmal einen Wortwechsel vor dieser bestialischen Tat gegeben hat.

Unmittelbar nach der Begegnung wären die beiden südeuropäisch (türkisch?) aussehenden Männer zu ihrem in der Nähe geparkten Auto gegangen, hätten einen Baseballschläger und ein Messer geholt und seien zur Tat geschritten.

robinSamstagabend ging Robin (18, kl. Foto) von einer Geburtstagsfeier bei Freunden nach Hause. Auf einem Waldweg, nahe seines Elternhauses in Hamburg-Langenhorn traf der Azubi auf zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer. Nach einem kurzen Wortgefecht prügelten die beiden erst mit einem Baseballschläger auf den jungen Mann ein. Als er dann auf dem Boden lag, traten sie nach altbewährter Kopftretermanier auf ihr wehrloses Opfer ein.

Doch damit nicht genug: Mit einem Messer stachen sie in seinen Oberschenkel, sein Gesäß und seinen Brustkorb und schnitten ihm, wie man es zur Genüge aus einem bestimmten Kulturkreis kennt, schließlich noch die Kehle auf. Trotz der schweren Verletzungen und einer etwa 20 cm langen Halsschnittwunde ist Robin noch am Leben. Nach den Tätern wird gefahndet.

Das Abschlachten der heimischen männlichen Bevölkerung durch u.a. Türken hat begonnen….tausende Fälle pro Jahr….medial auf Polit-Anweisung vertuscht….

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/blutbad-in-langenhorn-34308770.bild.html
http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

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PDF-Datei

Das Schlachten hat begonnen

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