„Tierschutz kommt vor Religion“: Dänemark beschließt Verbot von Schächten ohne Betäubung


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sinnloses töten wegen eines Pantoffelhelden namens Muhammed:

Pantoffelheld? Mohammed?…..tja, genau so ist es. Die Frau von diesem Verrückten war eine sehr reiche Großhändlerin aus reicher Familie.

Ihr Gatte hatte nichts…..es war bekannt, dass ihm das ziemlich nervte, diese Bedeutungslosigkeit……alles weitere unter „Marked for death“…nur bei deutschelobby in deutsch….

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aus guten Gründen verzichten wir auf Bilder…im Internet gibt es genug davon...

In Dänemark dürfen Schlachttiere ab sofort nur mehr nach vorheriger Betäubung getötet werden. Der sozialdemokratische Landwirtschafts- und Lebensmittelminister Dan Jørgensen hat vor kurzem eine Richtlinie unterzeichnet, die qualvolles Schlachten ohne Betäubung – auch bekannt als rituelles Schächten – ausnahmslos verbietet. Ein solches Verbot existiert bereits in Schweden und in der Schweiz (mit Ausnahme von Geflügel). In anderen europäischen Ländern wie Norwegen, Polen, Island und Liechtenstein ist das Schächten generell verboten.

„Tierschutz kommt vor Religion“, argumentiert Jørgensen, der gerade einmal zwei Wochen im Amt ist. Das Leid der Tiere zu vermeiden, sei wichtiger als religiöse Bräuche…..diesem Mann gebührt höchster Respekt…er sagt die Wahrheit, wie jeder Mensch mit Gefühl und Anstand selber weiss…

Das dänische Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen vertrete die Ansicht, dass die betäubungslose Schächtung nach islamischem und jüdischem Ritus unethisch sei und die Religionsfreiheit grundsätzlich nicht über den Tierrechten stehe. Außerdem habe man sich durch ein Gutachten abgesichert, dass keine religiösen Vorschriften verletzt würden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam streng verboten.

Empörung im EU-Establishment und bei den Betroffenen

Von islamischen und jüdischen Verbänden wird die Entscheidung als eine Einschränkung der Religionsfreiheit kritisiert. Befürchtet werden auch finanzielle Einbußen bei den Fleischern. Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), Moshe Kantor, ruft die dänische Regierung auf, das Schächtverbot zu überdenken. Für die jüdische Gemeinde geht es dabei weniger um praktische Auswirkungen im Alltag als vielmehr um das Prinzip.

„Das neue Gesetz hat keine praktische Bedeutung für uns, da wir koscheres Fleisch ohnehin seit Jahren importieren“, argumentiert Dänemarks Oberrabbiner Bent Lexner. Als Jude könne er den Vorwurf des „unethischen Schlachtens“ aber nicht akzeptieren, schreibt die Jüdische Allgemeine. Auch der europäische Kommissar für Gesundheitsfragen, Tonio Borg, verurteilt in einer Stellungnahme die neue Richtlinie in Dänemark. Sie verletze europäisches Gesetz, meint der Malteser. In Dänemark leben Schätzungen zufolge zwischen 5.000 bis 7.000 Juden und ca. 150.000 bis 200.000 Muslime.

Tierquälerei und Hygienemängel

Beim rituellen Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein die Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre mit einem Messer durchtrennt, wodurch das Tier aufgrund des schlagartigen Abfalls des Blutdrucks bewusstlos wird und schnell verblutet.

Bei unsachgemäßer Anwendung – oft reicht auch schon ein leicht unscharfes Messer –, durchleiden die Tiere aber einen minutenlangen Todeskampf mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst, bis sie schließlich qualvoll verbluten. Darüber hinaus kommt es nicht selten auch zu einer bakteriellen Verunreinigung des Fleisches, weil im Todeskampf Keime aus dem Magen, Kot und Urin in den Blutkreislauf gelangen.

Obwohl das betäubungslose Schlachten grundsätzlich verboten ist, werden religiösen Gemeinschaften, Fleischern und Schlachthöfen unter Berufung auf die Religionsfreiheit ohne große bürokratische Hindernisse Ausnahmeregelungen erteilt.

Fleisch, das nach islamischen oder jüdischem Speisevorschriften geschlachtet wurde, erkennt man im Handel an Halal- bzw. Koscher-Zertifikaten.

http://www.unzensuriert.at/content/0014916-D-nemark-beschlie-t-Verbot-von-Sch-chten-ohne-Bet-ubung

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zum Thema passend:

https://deutschelobby.com/2013/07/17/polens-juden-und-muslime-bekampfen-schachtverbot-brutale-tierqualerei-im-namen-der-religion/

https://deutschelobby.com/2013/10/01/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

https://deutschelobby.com/2013/11/11/tierschutzgesetze/

https://deutschelobby.com/2010/09/28/video-report-mainz-brd-hier-ist-schachten-erlaubt/

https://deutschelobby.com/2012/06/05/warum-befurworten-die-grunen-deutschlands-das-judische-schachten/

https://deutschelobby.com/2013/03/26/die-strafrechtliche-relevanz-des-schachtens/

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grün-rote Politik „EU“-weit……weiter geht’s — Kirchen —im muslimisch okkupierten Gebiet in Schweden niedergebrannt


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halt! ja, sicher, es waren ohne jeden berechtigten Zweifel Moslems……das ist nun mal so.

Aber! Doch keine Absicht! Die Moslem-Jungs wollten lediglich einige halal-abgeschlachteten Lämmer grillen….

Weil das Wetter nicht so richtig war, verlegten sie das Fest in die Kirche. Schließlich wollten die frommen und nur aus Menschenliebe nach Schweden

gekommenen Moslems, auch den Herrn an ihrem grausamen Mahl teilhaben lassen.

Aber dann….oh Schreck…..Mehmet verschluckte sich….stiess dabei den Grill um und die Kirche fing Feuer….

Todesmutig versuchten die tapferen Moslem-Jungs das Feuer weiter anzufachen  zu löschen….

Vergebens…..

So, sinngemäß, der Tenor in den Shit-Medien…….wenn überhaupt darüber berichtet wird…..halt das Volk dumm wie die Schafe…..dann merken sie erst

beim Schächten, das ihnen die Kehle rasiert wird……..oder?

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Erst brannte in Garbsen eine Kirche, aber es hat politisch gesehen keinen politischen oder religiösen Hintergrund, obwohl die Garbsener von kriminellen „Jugendbanden“ mit muslimischen Hintergrund bedroht werden.
Dafür wurde aber in Garbsen, ebenso wie bei Daniel Siefert in Weyhe, ein runder Tisch gegen Rassismus und für Toleranz einberufen.

kirche brand stiftung moslems schweden3
Und nun ist Schweden dran, aber da muss auch ein runder Tisch einberufen werden.

Das Gebäude der Filadelfia-Kirche in Storholmsjö außerhalb von Karlskrona brannte am frühen Samstagmorgen bis auf die Grundmauern nieder. Die Ursache des Feuers ist nicht bekannt, aber die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung eingeleitet.

 

Die Pfarrgemeinde ist schockiert.

„Ich hatte schon böse E-Mails und manchmal wurde die Kirche mit Graffiti besprüht. Aber ich kann nicht glauben, dass hier jemand ist, der uns schaden will“, sagt Ulf Sundkvist, der Pastor der Pfingstkirche von Karlskrona. Ulf Sundkvist sagt, er habe Hassmails erhalten, nachdem er sich positiv zu Immigranten geäußert hatte. Aber er will nicht glauben, dass das Feuer eine politische Folge davon ist.

Mit anderen Worten: Das ist also ein typischer pro-Fremden-Pastor, der Patriotismus verunglimpft, für Einwanderung eintritt und den Islam verhätschelt. Sein Kirche ist gerade niedergebrannt worden, nahezu sicher von Muslimen. Doch jetzt lässt er die Andeutung fallen, dass es „Islamophobe“ oder „Rassisten“ gewesen sein könnten. Es muss natürlich nicht erwähnt werden, dass diese Andeutung von den schwedischen Mainstream-Journalisten eifrig aufgenommen wurde.

In Ägypten brennen Kirchen. Und jetzt auch in Schweden. Außerdem gab es in Stockholm sogar eine pro-Mursi- und pro-Muslimbruderschaft-Demonstration.

kirche brand stiftung moslems schweden

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http://www.expressen.se/kvp/har-brinner-hela-kyrkan-ner-till-grunden/

indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/08/23/kirche-im-muslimisch-okkupierten-gebiet-in-schweden-niedergebrannt/

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Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof


Brigitte Bardot kämpft gegen die Schächtung

Brigitte Bardot lors d'un passage à Nice
Brigitte Bardot

Marine Le Pen, die Chefin des Front National,

English: Marine Le Pen at the 1st of May Natio...
Marine Le Pen

hatte im französischen Präsidentenwahlkampf für Aufsehen gesorgt, als sie publik machte, dass im Großraum von Paris ohne Wissen der Konsumenten praktisch nur noch nach islamischem Ritus geschlachtetes Fleisch in den Handel kommt und in diesem Zusammenhang von Betrug am Konsumenten gesprochen. Aufgrund der grausamen Schlachtungsmethode lehnen viele Menschen den Verzehr solchen Fleisches ab und würden niemals wissentlich Halal-Produkte erwerben. Das Fleisch geschächteter Tiere sollte jedoch nicht nur aus ethischen Gründen keinesfalls den Weg auf unsere Teller finden, denn es lauern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren auf den Konsumenten solcher Produkte.

E-Coli-Bakterien in geschächtetem Fleisch

Traditionelle rituelle Schlachtungen zeichnen sich dadurch aus, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird und man es langsam ausbluten lässt. Studien zufolge übergeben sich die Tiere bei ihrem Todeskampf, wodurch Inhaltsstoffe  des Mageninhaltes, darunter E-Coli-Bakterien, über den Weg der Speiseröhre in die Luftröhre und von dort durch die Atemwege und die Lungenbläschen in den gesamten Blutkreislauf gelangen können. E-Coli-Bakterien sondern Giftstoffe ab, die vor allem bei Kindern zu lebensbedrohlichen Situationen führen können. Jährlich sterben in Frankreich durch das E-Coli Bakterium über hundert Kinder.

Kampf gegen weiteren Halal-Schlachthof

Seit vielen Jahren kämpft der ehemalige Star des französischen Films, Brigitte Bardot, gegen Überfremdung und Tierquälerei. Die industrielle Produktion und der Vertrieb geschächteten Fleisches in Europa ist die unmittelbare Folge des Konsumverhaltens muslimischer Zuwanderer. Durch die Nichtkennzeichnung dieser Produkte werden normale Konsumenten betrogen. Nun ist beabsichtigt, in der zentralfranzösischen Stadt Guéret einen weiteren Halal-Schlachthof zu errichten, wogegen die Brigitte-Bardot-Stiftung gemeinsam mit anderen Organisationen Ende Mai eine Protestkundgebung organisierte. Zusätzlich verfasste man ein Schreiben an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, in dem man auf die Gesundheitsgefahren Halal-Fleisches hinwies. Die prominente Tierschützerin ist fest entschlossen, den Kampf gegen das Schächten fortzuführen.

http://www.unzensuriert.at/content/009218-Brigitte-Bardot-Stiftung-k-mpft-gegen-Halal-Schlachthof

Götteborger Moschee wird zur Kulppelei-Haus


Wir wissen, dass eine Moschee ein Vielzweckgebäude ist.  Darüber hinaus gibt es noch eine Menge Geschäfte in der Moschee, denn die Muslime mögen viel lieber in der Moschee übers Ohr gehauen werden, als auf dem freien Markt: Supermarkt, Cafeteria, Friseurläden, teure Buchläden sind nur einige. Nachweislich dienen einige Moscheen auch als Hotel-Herberge.

Aber ab heute können wir noch einen Wirtschaftszweig dazu rechnen, die Verkuppelung, oder Kuppelei-Haus:

Es gibt nicht genug Orte in Schweden, wo die Muslime einen Partner finden können, so begründet die Moschee von Götteborg die „halal“ Partnervermittlung (Kuppelei)

There are not enough places in Sweden for young Muslims to find a partner, according to the Gothenburg Mosque, which has started a net dating site for ”halal” dating.

Als ob die Muslime in ihren Herkunftsländern sich traditionell anders kennelernen würden, nicht durch Kuppelei, durch arangierten Ehen und Brautgeldfeilschen

„Die Moschee ist nich nur ein Sakralbau, es ist auch ein Rummelplatz (für Sozialangelegenheiten) und die Moschee hier dealt (handelt) mit alles Mögliche, was sich so in der Sozialgesellschaft ergibt. Einer Davon ist, den Männern Bräute zu vermitteln“, so Abu Mahmoud, der Mann der das Kuppelei-Geschäft eingefädelt hat, zu Sverige Radio.
”The mosque is not just a place for prayer, it is also a social place and the mosque is here for dealing with problems in society. One of these is that it is hard to find a partner,” Abu Mahmoud, the man behind the dating site, told Sveriges Radio (SR).

Diese Dienstleistung ist nicht neu, da die jungen Muslime in Stockholm, die eine Frau brauchen, früher in einem Ordner (also nicht digital) beim Eingang de Moschee auf dem Södemalm die Angebote nach hübschen, bereitwilligen Kopftüchern durchblättern konnten.

.verschleierte Türkinnen

The service isn’t new per se, as young Muslim Stockholmers in need of a partner could previously browse a folder, located in the entrance to the mosque on Södermalm, in the south of the city.

Gothenburg: Mosque starts ‚halal‘ dating site

Den ralligen Muslimkatern (äh, pardon Muslimmänern) sei es empfohlen, bei der Aushadlung des Brautgeldes sich nichts übers Ohr ziehen zu lassen. Denn es ist nicht anders, als auf dem freien Markt, bei den üblichen Brautvermittlungen.

Islamische Partei hetzt im Wahlkampf gegen Schwule


Wie ja schon der Inhalt des Plakates, ausschließlich in türkisch, beweist, werden keine Deutschen angesprochen. Somit dürfte diese „Partei“ laut Grundgesetz gar nicht antreten, ja nicht einmal existieren. Eindeutig wird, nicht nur wegen der Sprache, bewiesen, dass BIG ausschließlich türkische Interessen vertritt . Somit dürfte sie in Deutschland nicht antreten, was wohl auch ohne Grundgesetz einleuchtend ist.

Der Berliner Spitzenkandidat Ismet Misirlioglu

Die von türkischstämmigen Muslimen gegründete Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) macht im Berliner Wahlkampf Stimmung gegen die „homosexuelle Lebensform“ – mit vielen falschen Behauptungen.

http://www.queer.de/detail.php?article_id=14823

Jeder mag zu Schwulen und Lesben stehen wie er/sie will, aber nicht als Thema in einem Wahlkampf. Weder PRO noch KONTRA.

Mein Kommentar:

Hier ist höchste Aufmerksamkeit gefragt. Die B I G Partei ist ein Wolfs im Schafspelz. Sie schreibt sich das Schwulen und Lesbenproblem auf ihre Fahnen. Die B I G Partei weiß, dass sie damit die meisten Stimmen erobern kann. Und wenn sie dann an der Macht sein sollte, kann man sehen, wie schnell die Schwulen und Lesben nach Scharia Art an den Baukränen baumeln werden!

Vier türkischstämmige Kandidaten für Kreuzberg


 türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien

EGAL WELCHE DER AKTUELLEN PARTEIEN:::::::ALLE  SCHICKEN TÜRKEN

DESHALB WÄHLT SIE NICHT!!! WÄHLT PRO!!!DIE PARTEI DER DEUTSCHEN!!!

türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien

türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien

Kein Deutscher für Kreuzbergs Wahlkreis 3: Die ausschließlich türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien unterstreichen die Existenz  der Parallelgesellschaft.

im Kreuzberger Wahlkreis 3 haben alle großen Parteien türkischstämmige Kandidaten aufgestellt. Turgut Altug (Grüne), Muharrem Aras (SPD), Ertan Taskiran (CDU) und Figen Izgin (Linkspartei) wollen am 18. September ins Abgeordnetenhaus kommen.

Diese Parteien dokumentieren mit ihrer Kandidatenaufstellung, daß sie nicht mehr bereit sind, deutsche Interessen zu vertreten und Kreuzberg für einen Stadtteil von Istanbul halten. Die Verantwortlichen werden sich eines Tages verantworten müssen!

http://paukenschlag-blog.org/?p=4220

Kinder des Dschihad mitten unter uns


Der Alltag inmitten von uns anhand zweier Beispiele aus der Schweiz: “SCHEISS SCHWEIZER!”

http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/17/scheiss-schweizer/

Islamismus in Deutschland

Johannes Kandel ist Buchautor (“Islamismus in Deutschland”) und Referatsleiter der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Im aktuellen FOCUS warnt er im Interview eindringlich: “Wir haben die Kinder des Dschihad im eigenen Land”. 40% der Moslems hierzulande seien “fundamental religiös”. 14% gelten als “ansprechbar” für radikale Positionen. 30% der jugendlichen Moslems seien für Gewalt ebenfalls “ansprechbar”.

Das Interview:

Islamismus in Deutschland     anklicken zum öffnen der Datei

Wir können an diesem Punkt nur immer wieder die Formulierung des bekannten Ex-Moslems Nassim Ben Iman zitieren, der voller Überzeugung aus eigener Erfahrung sagt: “Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“.