GROKO: DEUTSCHLAND SOLL DIE RENTEN VON 62 STAATEN BEZAHLEN


 

Merkel will nun Deutschland wirtschaftlich zu einem Armenhaus machen. Ganz im Sinne der Neuen Weltordnung (NWO)

Eine Nachricht, die man zuerst nicht glauben mag. Doch es ist kein vorzeitiger Aprilscherz, sondern ein weiterer Schritt der Linken, die unter Führung Merkels, der “gefährlichsten Politikerin der europäischen Geschichte” (so ein britisches Magazin), ihr Land und dessen Menschen – und damit Europa – in den Abgrund regiert. Die Große Koalition plant, unter Führung der Schariapartei SPDeine Grundrente für alle. Was sich auf den ersten Blick sozial und human anhört, ist jedoch in Wahrheit teuflisch. Und wird den wirtschaftlichen Untergang Deutschlands besiegeln.

GROKO: DEUTSCHLAND SOLL DIE RENTEN VON 62 STAATEN BEZAHLEN

Einem Bericht der „Bild“ zufolge würden nicht nur die Bürger aus mehr als 40 europäischen Staaten davon profitieren, sondern auch jene der 22 Länder, die mit Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen haben, wie beispielsweise Marokko, Albanien, China, Tunesien oder Indien.

(Mehr dazu in der zweiten Hälfte dieses Artikels).

Die ökonomische Zerstörung Deutschlands ist ein alter Plan, der spätestens mit dem Aufstieg dieses Land in die erste Garde der Wirtschaftsnationen in der zweiten Hälfte des 19. Jhdts., als Deutschland die damals führende Wirtschaftsnation Grossbritannien zum ersten mal überholte, auf den Plan rief. Ab sofort galt Deutschland als wichtigster Feind Englands:

HENRY KISSINGER:

„Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.“

Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in „Welt am Sonntag“ v. 13.11.1994

Top aktuell!

Der Versailler Vertrag: Ein Vernichtungsvertrag gegen Deutschland

“Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”
Wladimir Ijitsch Lenin

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“Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.”
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler:

Der verheerendste Friedensvertrag der Weltgeschichte, der Versailler Vertrag, hatte das erklärte Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Doch trotz astronomischer Reparationszahlungen für einen Krieg, als dessen alleiniger Verantwortlichen Deutschland völlig wahrheitswidrig erklärt wurde, trotz des Abbaus ganzer Industrieanlagen und deren Deportation nach Frankreich, gelang es Deutschland aus eigener Kraft, spätestens Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wieder zur Wirtschaftsmacht Nummer 1 aufzusteigen. Die Reaktion des britischen Empires war, Deutschland in einen weiteren Krieg zu verwickeln, um es auf alle Zeiten zu zerstören. Der 2.Weltkrieg war kein Krieg Hitlers, sondern ein Krieg Churchills (s. ausführlichen Artikel dazu hier):

WINSTON CHURCHILL:

„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”
(vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)

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„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

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„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
Winston Churchill, Memoiren, „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.“
Generalmajor J. F. C. Fuller in „The Second World War“ (1948)

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„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
Winston Churchill 1945

Und auch der mutmaßliche Jude* General Eisenhower, kommandierender Offizier der US-Streitkräfte beim Angriff gegen Hitler-Deutschland und späterer US-Präsident, zeigt, dass es den “guten Amerikaner”, wie wir Westdeutschen es in der Schule und den Nachkriegsmedien gelernt haben, wohl nie gegeben hat:

Andrew Carrington Hitchcock, „The Synagogue of Satan“, 2007, Seite 163

“Unser Hauptziel ist nicht die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”

General D.David Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

1945 lag Deutschland wieder am Boden.

300 Städte waren zerstört, die Industrieanlagen zerbombt. Die Pläne der US-Juden Hooton und Morgenthau, Deutschland zu einem Agrarland auf dem Stand,des 18. Jhdts. zu machen und dessen Bevölkerung mit dem Ziel ihrer Auslöschung zu sterilisieren, wurden nur wegen der damaligen Bedrohung des Westens durch die Sowjetunion ad acta gelegt. Die USA und Westeuropa benötigten ein starkes Deutschland als militärische Pufferzone gegen den erwarteten Angriff der Roten Armee auf Europa.

Und wiederum gelang es Deutschland aus eigener Kraft, zur führenden Exportnation der Welt zu werden : Der Marshallplan galt nämlich nicht nur für Deutschland (wie im Geschichtsunterricht wahrheitswidrig gelehrt), sondern auch für die übrigen westeuropäischen Länder. Und musste vollständig an die USA zurückbezahlt werden, da er kein Geschenk, sondern ein US-Darlehen an die vom Krieg gezeichneten Länder Westeuropas war.

Dann kam die “Neue Weltordnung” (NWO)

Das primäre Angriffsziel der NWO war und ist Europa. Die USA wollten diesen lästigen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Konkurrenten ein für allemal ausschalten. Und der Sozialismus, der Islam und die Zionisten wollten ihr uraltes Ziel der Extinktion des weißen und christlichen Europas ebenfalls endlich umsetzen.

Mit der Installierung der Stalinistin Merkel als deutsche Bundeskanzlerin gelang den Lenkern der Neuen Weltordnung ihr größter Coup: die Führerin der bedeutendsten Nation Europas sollte deren teuflischen Pläne mit Hilfe der geballten Macht aller die NWO unterstützenden Kräfte verwirklichen. Und wie wir wissen, ist ihr weitestgehend gelungen: 14 Jahre Merkelherrschaft haben Deutschland und Europa mehr geschadet als alle seine Kriege, die verheerenden Pestwellen und alle Angriffe des Islam und Bolschewismus auf Europa es zusammen vermocht haben. Europa ist am Ende.

Merkels erster Schlag: Die Zerstörung der deutschen Identität

Zuerst kamen die Massen an moslemischen Migranten. Zigmillionen hat Deutschland aufgenommen. In wenigen Jahren schon werden Deutsche die Minderheit im eigenen Land bilden. Die Zahlen sind offiziell und standen lange in den Websites der CDU. Die ethnische Auflösung Deutschlands war und ist eines der Primärziele der hinter der NWO stehenden Kräfte: Obwohl diese nicht alle jüdisch sind, werden sie doch weitestgehend von Juden dominiert (den Beweis habe ich längst mit unwiderlegbaren Fakten erbracht (s.hier oder hier. Weitere Beweise dazu werden folgen).

Die Auflösung Deutschlands als ethnisch primär deutscher Staat ist nicht nur ein krimineller Akt – in Wahrheit ein kalter Putsch – der Regierung gegen Bestimmungen des Grundgesetzes, das, wie zahlreiche Richtersprüche des BVerfG in der Vergangenheit beweisen, die Erhaltung Deutschlands als ein Land der Deutschen fordert. Es ist auch ein Akt des Völkermords an den Deutschen. § 6 Völkermord des Völkerstrafgesetzbuchs erklärt hierzu eineindeutig:

V Ö L K E R M O R D

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

  1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
  2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
  3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

§ 6 Völkermord des Völkerstrafgesetzbuchs

Ich war einer der ersten Systemkritiker, der schon vor Jahren auf diesen Straftatbestand Merkels hingewiesen hat – und wurde damals von Medien verrissen und auch von einigen Mitkämpfern schwer kritisiert.

Leider habe ich Recht behalten. Die Deutschen werden völkergemordet. Und kaum einer hat´s bis heute begriffen. Gefangen in der ununterbrochenen Regierungspropaganda von angeblichen “Flüchtlingen” (diese sind in Wahrheit Menschenmaterial der NWO zur Beseitigung des christlich abendländischen Europa und daher zu 99 Prozent Moslems), den angeblichen Segnungen von “Multikulti” und der angeblichen “Unterbevölkerung” Europas (das Gegenteil ist der Fall: Europa hat nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen – wie im übrigen auch der Rest der Welt) haben nicht nur die Deutschen, sondern auch die Ureinwohner der übrigen westeuropäischen Staaten, jede Feinderkennung verloren und glauben den Lügen, die sie von Merkel, Macron, den NWO-Parteien und den NWO- Medien 24 Stunden Tag um Tag das an 365 Tagen im Jahr faktisch wehrlose ausgeliefert sind, da es keine wahrnehmbare Opposition mehr gibt.

Merkels zweiter Schlag: Die faktische Außerkraftsetzung der parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition

Die einzige parlamentarische Opposition – die AfD – wird von den NWO-Medien und dem neobolschewistischen Parteienkartell wahrheitswidrig als rassistische und fremdenfeindliche, der NSDAP nahestehende Partei (Knobloch) dargestellt in einer Massivität, gegen die sich der Normalbürger intellektuell kaum zur Wehr setzen kann. Und die besten Reden im Bundestag und den Länderparlamenten – allesamt von Politikern der AfD kommend – werden im Staatsfernsehen, den Privatsendern und den Medien niemals gezeigt. Gegen die Brillianz eines Dr. Curio (AfD) sehen selbst die besten Redner des linken Parteienkartells (Gysi etwa) alt aus. Doch das kümmert sie nicht. Wissen sie doch, das kaum ein Deutscher von der Aufdeckung der Verschwörung der Regierung, der Medien und Parteien gegen Deutschland, wie sie von der AfD aufgezeigt wird, auch nur ein Wort erfahren.

Auch die außerparlamentarische Opposition ist faktisch nicht existent. Nachdem die grünen Khmer (Antifa: Die Terrororganisation der Altparteien) die Macht auf den Straßen errungen haben, ist es relativ still geworden um Demonstrationen und Redner aus dem Widerstand. Bei fast allen früheren öffentlichen Kundgebungen des Widerstands musste die daran teilnehmenden Widerständler (Medienlüge: “Rechtsradikale”) mit massiver Gewalt durch die von den Medien zu “Gegendemonstranten” geadelten linken Gewalttäter rechnen. Kam es zu Zwischenfällen mit Körperverletzungen, dann lauteten die Überschrifetn aller Medien unisono etwa so: “Krawalle und körperliche Angriffe bei rechter Demo”. Dass die Krawallmacher und Täter nahezu ausschließlich linke und gewaltbereite Antifanten waren, davon las man, wenn überhaupt, nur an nachgeordneter Stelle.

Was blieb, sind die alternativen Medien

Aber auch diese werden massiv angegangen. Mein Blog etwa wurde von der “Jugendschutzbehörde” – eine dem Innenministerium unterstehende Behörde mit dem Zweck der massiven Zensur von kritischen Meinungen – wegen angeblicher “Jugendgefährdung” indiziert: Meine Artikel sind geächtet und dürfen nirgendwo anders publiziert werden. Auch andere Blogs stehen auf dem Jugendsschutz-Index. Die Deutschen erfahren von diesem massiven Eingriff in das für jede Demokratie konstituierende Grundrecht auf Meinungsfreiheit nichts: Ein typisches Vorgehen in allen Diktaturen. Der Deutsche soll glauben, dass er immer noch in einer Demokratie lebt.

Weitere Maßnahmen gegen die Alternativen Medien sind geplant: So ist ein Gesetz in Planung, das die Anbieter sozialer Netzwerke (YoutTube, Facebook, Whatsapp etc.) zur Herausgabe der IP-Adresse und der Passwörter von Usern dieser Netzwerke und von Blog-Kommentatoren zwingt. Kaum ein Deutscher weiß davon. Die Merkeldiktatur ist kurz vor ihrer Vollendung. Und es gibt immer noch einen bekannten Islamkritiker, der seit über 10 Jahren davon faselt, dass sich der Wind dreht. Ja, er dreht, sich. Doch nicht in die gewünschte Richtung.

Merkels dritter Schlag: Die Zerstörung der deutschen Wirtschaft

Rotgrün hat in den zurückliegenden Jahrzehnten nahezu sämtliche Schlüsselindustrien Deutschlands vernichtet oder schwer beschädigt.

Die deutschen Kernkraftwerke galten als die sichersten der Welt. Die neueste Kernkraft-Technologie macht einen GAU wie in Tschernobyl unmöglich. Und die Brennelemente, die man als “Sondermüll” lagert und die das wichtigste Argument der Grünen bei ihrem Kampf gegen die Kernenergie waren, können als Rohstoff für weitere Energiequellen genutzt werden. Und zwar gefahrlos. Das alles machen neue, bahnbrechende deutsche Erfindungen möglich, von denen man allerdings in der grünversifften Medienlandschaft kein Wort hört.

Ebenso erging es der Magnetschwebebahn: Die Entwicklung der Magnetschwebebahn wurde schon vor fast 100 Jahren (1922 im Deutschen Reich von Hermann Kemper) begonnen. Heute ist sie in Deutschland gestoppt: Dafür hat sich China die Patente für den Bau eigener Schwebebahnen ergattert und baut Dutzende von Schwebebahntrassen durch sein Reich, wo sie, bereits schneller als ein Passagier-Flugzeug (über 1000km/h) ihre Millionen Menschen von A nach B bringen können.

Die De-Industrialisierung Deutschlands ist ein altes kommunistisches und vor allem grünes Projekt

Jetzt geht es der letzten verbliebenen deutschen Schlüsseltechnologie an den Kragen: Der Automobilindustrie. Die NWO-Parteien unter Führung der SPD, der Grünen und Linkspartei, haben in diesem Jahr Demonstrationen gegen die weltgrößte Automobilausstellung in Frankfurt organisiert. Von Medien als spontane Reaktionen besorgter deutscher “Umweltaktivisten” dargestellt, sind diese so “spontan” wie die Gewaltdemos der Antifa.

Rund 1000 “Klima-Aktivisten” – von SPD, Linkspartei und den Grünen ferngesteuert – blockierten den Haupteingang der IAA im September 2019. Bereits am Samstag hatten sich dort tausende Demonstranten versammelt. Ihre Forderungen: ein sofortiger Verzicht auf Verbrennungsmotoren, ein massiver Ausbau von Bus und Bahn sowie Vorrang für Fuß- und Radfahrer. Quelle. Die Hauptverwaltung der IAA sucht inzwischen einen neuen Standort außerhalb des Irrenhauses Deutschland. Nachvollziehbar.

Der moralisch-politische Komplex operiert so, als hätten die Deutschen eine zweite Schlüsselindustrie im Kofferraum. Haben sie jedoch nicht. Hierzulande beschließen nicht Ingenieure und Naturwissenschaftler, sondern Theaterwissenschaftler (Claudia Roth: ein (!) Semester Theaterwissenschaft) die Abgas-Grenzwerte. Im Vergleich zum Rest der Welt sieht das Irrenhaus Deutschland, in Bezug auf das Diesel-Fahrverbot, wie folgt aus:

Die deutschen Autohersteller stellen ihre Produktion jedoch nicht ein. So soll es für den einfachen SPD und Grünen Wähler nur aussehen. Produziert wird weiter. Im Ausland, und dann evtl. nach der BRD exportiert. Der ganze künstlich aufgesetzte Klimawahn dient nur als externe und zusätzliche Einnahmequelle.

Fazit: Heute führen Deutsche den Hooton-Plan selbst aus

Das Institut der deutschen Wirtschaft schlägt nun Alarm: Wachstum, Arbeitsplätze und Lebensstandard sind gefährdet. Die Aussichten klingen gespenstisch. “Wenn die De-Industrialisierung der vergangenen Jahrzehnte anhielte, wäre es um viele Jobs und hohe Einkommen geschehen”, heißt das auf den Punkt gebracht. (Quelle)

Vierundsiebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg machen die romantischen Utopisten das, was damals die schlimmsten Feinde und Hasser Deutschlands planten, um es restlos in die Knie zu zwingen und halb oder ganz auszurotten:

Der Morgenthau-Plan. Damals machten die Deutschen drei Kreuzzeichen und dankten dem Himmel, dass uns wenigstens dieser Völkermord erspart geblieben ist. Heute führen ihn die Deutschen selbst aus.”

Quelle

Lesen Sie in der Folge, mit welcher Methode Merkel ihren Todesfeldzug gegen Deutschland zu Ende bringen will:

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Deutschland-Schach(er):
GroKo-Pakt in den Abgrund? – Grundrente für Bürger in 62 Staaten

EPOCHTIMES, Von Steffen Munter9. Dezember 2019, Aktualisiert: 10. Dezember 2019 12:01

Die GroKo entwickelt sich immer mehr zum Spiel mit dem Feuer. Die Grundrente ist ein wichtiges Streichholz dabei. Doch die SPD will noch mehr und die Union muss mitziehen – oder loslassen.

Könnte die Kalkulation der Grundrente, ein Produkt der Großen Koalition aus Union und SPD, völlig daneben gehen? Dem Experten Prof. Franz Ruland (77) nach, ehemals Vorsitzender der Deutschen Rentenversicherungsträger, könnten die Kosten ungeahnt aus dem Ruder laufen.

Einem Bericht der „Bild“ zufolge würden nicht nur die Bürger aus mehr als 40 europäischen Staaten davon profitieren, sondern auch jene der 22 Länder, die mit Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen haben, wie beispielsweise Marokko, Albanien, China, Tunesien oder Indien.

Da dies entsprechende Anreizwirkungen entfaltet, werden die Kosten der Grundrente deutlich höher liegen, als bislang veranschlagt.“
(Prof. Dr. Franz Ruland)

Bei der Grundrente sollen kleinere Renten aufgestockt werden, wenn der Rentner insgesamt 35 Versicherungsjahre nachweisen kann. Dies soll auch für Ausländer zutreffen, wenn diese einen Teil der geforderten Jahre in Deutschland gearbeitet haben. Eine Statistik der Rentenversicherung besagt, dass derzeit 6,6 Millionen Menschen weltweit einen Anspruch auf eine dementsprechend anteilige Grundrente für die Zeit in Deutschland hätten, so der Bericht.

In einem internen Papier des Bundesarbeitsministeriums heiße es, dass für den Zugang zur Grundrente „alle Pflichtbeitragszeiten und vergleichbare gleichgestellte Zeiten aus diesen Staaten mitzuzählen und zusammenzurechnen“ seien.

Grundrente nur Bauern-Opfer oder mehr?

Die CDU machte ihre Zusage zur Grundrente von einem Fortbestand der Große Koalition abhängig:

“Bei der Grundrente haben wir gesagt, wir werden in das parlamentarische Verfahren erst dann einsteigen, wenn klar ist, dass diese Koalition auch fortgesetzt wird.“
Annegret Kramp-Karrenbauer, (CDU-Vorsitzende)

In der SPD-Spitze zeigt man sich zufrieden. Die Grundrente sei ein Bekenntnis dazu, dass man die Möglichkeit sehe, die Koalition fortzusetzen, so die oberste Sozialdemokratin Saskia Espen.

Deutschland-Schach um die Macht

Noch gibt sich CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer bei anderen wichtigen Themen stabil: Die SPD würde gerne für ihre wichtigen Themen mehr Schulden machen, während die Union an der schwarzen Null festhält, die SPD will eine Verschärfung des Klimapaketes, während CDU/CSU das nach langen Verhandlungen Beschlossene für ausreichend hält.

Auch beim Mindestlohn gibt es Differenzen. Während die kränkelnde Sozialdemokratie den Mindestlohn auf zwölf Euro anheben und allzu offensichtlich damit auf politischen Stimmenfang unter den Geringverdienern gehen will, will die CDU diese heiklen Entscheidungen lieber einer unabhängigen Expertenkommission überlassen anstatt der Politik, die ihre ganz eigenen Motive hat.

Welche Folgen würde die Erhöhung des ab 2020 auf 9,35 Euro ansteigenden Mindestlohns überhaupt haben, wenn er tatsächlich auf 12,00 Euro angehoben werden würde? Es scheint sozial gerecht, was die SPD da vorhat, und verlockend für all jene, die dadurch mehr verdienen könnten, wenn sie denn dann auch noch einen Job hätten. Möglicherweise würden viele Niedriglohnjob wegfallen oder anders kompensiert werden oder die Wirtschaft würde diese Arbeitsplätze ins Ausland verlegen. Zudem würden wohl entstehende Mehrkosten letztlich ohnehin auf den Endverbraucher abgewälzt. Was bleibt dann unter dem Strich übrig?

GroKo-Bluttransfusion

Nach Angaben der „Zeit“ sagte der CDU-Politiker und ehemalige Kandidat zum Parteivorsitz, Friedrich Merz, auf einem Landesparteitag der CDU Sachsen-Anhalt, dass sich die SPD im Grunde „in der letzten suizidalen Phase ihrer Existenz als Volkspartei“ befinde. Die „Saarbrücker Zeitung“ schreibt zudem, dass die SPD nach links rücke und es auf eine Zerreißprobe mit der Union ankommen lasse.

Es scheint paradox, dass eine Partei, die sich nach Ansicht von Friedrich Merz in der „letzten suizidalen Phase ihrer Existenz“ befindet, derartige Forderungen gegen ihren Koalitionspartner stellt. Doch die Union wähnt sich mit der Grundrente im Besitz einer Wunderwaffe im politischen Koalitionskampf. Sie will die SPD benutzen, um an der Macht zu bleiben. Doch vielleicht unterschätzt sie diesen „Partner“, der seine Ideologie über das Wohl des Landes stellt.

Noch gibt sich Kramp-Karrenbauer hart gegenüber den Forderungen der Sozialdemokraten, weist Veränderungen bei der Schuldenbremse und dem Mindestlohn von sich. SPD-Chefin Esken gibt sich gelassen angesichts der vielleicht nur vermeintlichen Stärke der CDU:

Es wird mit Sicherheit nicht das letzte Wort sein. Das sind jetzt Signale, die auch gesendet werden müssen, auch in die eigenen Reihen, schätze ich mal.“
Saskia Esken, SPD

Bei der CSU ist man sich der Reiserichtung der Sozialdemokraten durchaus bewusst:

Die Linksträumereien des SPD-Parteitages sind mit Steuererhöhungen und Schuldenpolitik nichts anderes als ein tiefer Griff in die sozialistische Mottenkiste.“
(CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt)

Man habe die Schuldenbremse „genau wegen Politikern wie Esken und Walter-Borjans und gegen den ständigen Griff in die Schuldenkasse“ ins Grundgesetz geschrieben, so Dobrindt.

Bleibt nur die Frage offen, warum man dann einen solch gefährlichen Pakt überhaupt eingeht und ob die Union den roten Betonklotz rechtzeitig loslässt, bevor sie mit in die linke Untiefe gerissen wird.

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QUELLE:
https://www.epochtimes.de/meinung/deutschland-schacher-groko-pakt-in-den-abgrund-grundrente-fuer-buerger-in-62-staaten-a3092158.html

GROKO und EU: Bündnis gegen Deutschland! Generalstreik 3. bis 7. April 2018


UND EU Bündnis

 

Am 21.03.2018 veröffentlicht

US-Geheimdienst kündigt für spätestens 2020 Bürgerkrieg und Unregierbarkeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern an. Was lange gärt, wird endlich Wut:
Die renommierte “Washington Post” zitierte unlängst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.
Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen.
Doch mit dem Jahr 2020 hat sich Hayden noch reichlich viel Zeit gelassen, etwa weil die sprichwörtliche Geduldigkeit der Deutschen dabei berücksichtigt wurde?
Nun ist CIA-Chef Michael Hayden selbst an die Öffentlichkeit getreten – und warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas.

extrem wichtig!!! Fakten über Fakten…GROKO gibt Finanzkontrolle komplett nach Brüssel…EU-Rettung mit dem Eigentum der Deutschen…komplett…Edelmetalle, Münzen, Immobilien…alles!!! die Gesetze dafür liegen bereits vor!!! Merkel und Co sagen offiziell: EU über alles!!!


Deutschland erwacht: Trilogie inklusive „Dritte Macht“

nicht von der Länge des Beitrages abschrecken lassen!

wichtige Fakten werden bereits in den ersten rund 20 Minuten aufgeführt…

dringend empfehlenswert ist die komplette Anschauung!

extrem wichtig!!! Fakten über Fakten…GROKO gibt Finanzkontrolle komplett nach Brüssel…EU-Rettung mit dem Eigentum der Deutschen…komplett…Edelmetalle, Münzen, Immobilien…alles!!! die Gesetze dafür liegen bereits vor!!! Merkel und Co sagen offiziell: EU über alles!!!

trilogie dritte macht

Straftäterin zur Kanzlerin wiedergewählt


Nach 171 Tagen hat Deutschland seit Mittwoch wieder eine Bundesregierung. Das Kabinett Merkel IV ist ein noch schlimmerer Haufen geworden, als die letzte GroKo.

Heiko Maas, der „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen sei, darf sein Antideutschtum nun als Außenminister in die weite Welt kundtun. Seinen Sitz im Justizministerium nimmt dafür SPD-Genossin Katarina Barley ein. Die urteilte zuletzt rein ideologisch über den Chef der Tafel Essen mit den Worten: „Bedürftigkeit muss das Maß sein, nicht der Pass.“

Für Deutschlands Finanzen zeichnet fortan Olaf Scholz verantwortlich – wie zuvor für die Sicherheit der Stadt Hamburg während des G20-Gipfels… Horst Seehofer soll dem um das Ressort „Heimat“ erweiterten Innenministerium ein rustikales Gesicht verleihen. Passend dazu sagte er am Freitag, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Während ‚uns-Horst‘ damit Volksnähe vortäuschte, wurde bekannt, dass für den Bereich Heimat eine komplette Abteilung mit drei Unterabteilungen und eigenem Staatssekretär mit dazugehörigem Stab eingerichtet wird – ein zuhause für das laufende Migrationsprogramm Umsiedlung und Neubesiedelung, wetten?

Dass das Ziel dieser Regierung und ihrer Anhängsel in den Altparteien ist, Deutschland, wie wir es kannten, endgültig abzuschaffen, machte der Bundestag am Freitag unmissverständlich klar: Den AfD-Antrag namens

Umfassende Grenzkontrollen sofort einführen – Zurückweisung bei unberechtigtem Grenzübertritt“

lehnte der Parteienblock um Schleuserkönigin Merkel geschlossen ab. Illegale Einreise ist also erwünscht. Noch Fragen, warum es 2015 keinen Parlamentsbeschluss zur Grenzöffnung bedurft hatte?

Eine gute Nachricht gibt es aber auch. Der Auftritt von COMPACT auf der Leipziger Buchmesse ist ein grandioser Erfolg. In den Worten unseres Redakteurs Marc Dassen:

„Es ist permanent die Hölle los“.

Wohl deshalb sind Antifanten bislang nur mit dem diskreten Anbringen von Aufklebern an unserem Stand aufgefallen.

Alle Infos über den Messeauftritt von COMPACT finden Sie hier.

Ein angenehmes Wochenende wünscht Ihnen die COMPACT-Redaktion

Eva Herman über das GroKo: Vom gefährlichsten Ungeheuer aller Zeiten


Es ist dies eine Zeit, von der man nicht glauben möchte, dass sie derartige Auswüchse hätte annehmen können. Und doch, die Zeichen stehen offenbar total auf Sturm. Die Parteienpolitik, die über Jahrzehnte das Fundament unserer »Regierungen« bildete, offenbart derzeit ihr hässlichstes Gesicht. Gewiss, zuweilen ahnte man schon, dass dieses System uns keine gerechte Zukunft würde schenken können. Doch wer zog es wirklich einmal ernsthaft in Zweifel? Nur einzelne Stimmen waren es, die jedoch im Sturm der sich entwickelnden Ereignisse rasch wieder verstummten.

 

Das GroKo will Deutschland wieder »regieren«

Wie nahe wir uns schon am Abgrund befinden, zeigen die derzeitigen, unsäglichen, sogenannten GroKo-Verhandlungen. Schon bei Nennung des Begriffs sieht man vor dem geistigen Auge immer wieder dieses gefräßige, missgebildete Ungeheuer GroKo, welches, schwer atmend, in dem für ihn typischen Kriechgang, dennoch ganz zielbewusst, seinen Weg ins Auge fasst, der es an den ersehnten und überlebensnotwendigen Futtertrog führt, auf dass es somit ewig existieren solle.

Da kraucht es entlang, mit seinem eigenen Schleim die Spur ziehend, mit riesig aufgerissenen, dennoch mausetoten Augen sucht es nur nach Fressbarem, gedankenlos alles wegmampfend, was sich ihm so alles willig auf den Weg legt. Das GroKo-Ungeheuer, welches demnächst Deutschland wieder »regieren« soll, ist von übel deformierter, abstoßender Gestalt. Das GroKo denkt nur an sich, das ist seine Natur, es kann gar nicht anders. Der Rest ist ihm egal.

 

Das GroKo schlingt alle noch verbliebenen Werte in sich hinein

Wer kritisch betrachtet, was sich das GroKo schon alles geleistet hat in den zurückliegenden Jahren, was es schon alles irreparabel weggefressen und auf Nimmerwiedersehen verschlungen hat, dem muss doch endlich das Blut in den Adern gefrieren. Warum, so muss man doch fragen, schauen alle immer noch seelenruhig zu, während sich das ewig hungrige GroKo schon wieder über uns hermacht und sich in impertinentestem Phlegma vor aller Augen an jenen Platz zu schieben sucht, der ihm allein das sichere Weiterleben garantiert.

Es ist doch gar keine Frage: Das GroKo wird genau so weitermachen wie bisher: Es schlingt alles in sich hinein, was noch übrig ist von uns, und zwar bis zum letzten Restlein. Es ist wie ein Albtraum derzeit, es scheint, also wolle niemand dieser immensen Gefahr der eigenen Existenzvernichtung ins Auge sehen.

 

Das GroKo fraß auch die Zukunft unserer Kinder

Früher schon, doch besonders in den letzten Jahren haben wir in Deutschland unendlich viel verloren, so ziemlich alles, was uns wert und lieb war. Wie zum Beispiel die Zukunft unserer Kinder. Es gibt sie kaum noch. Daran war vor allem das GroKo Schuld, doch wir natürlich ebenso, da wir das alles zuließen.

Unsere über Jahrhunderte und Jahrtausende erworbenen Werte gingen ebenso dahin, sie wurden sehenden Auges getilgt, hinuntergewürgt. Von dem Ungeheuer namens GroKo. Nachdem das GroKo diese satt und zufrieden verdaut hatte, kamen am Ende nur noch übelriechende Reste heraus, die das rülpsende Unviech laut ausstieß und von den begeisterten Massenmedien verbreiten ließ. Man nannte dies die »neuen Werte«, die »modernen« Werte unserer »zivilisierten Gesellschaft«.

 

Anstandslos wich man von seinem angestammten Platz, um für andere das Feld zu räumen.

Aus Liebe war Kampf geworden, aus Familie wurde Gender, aus Verantwortung, Eigenständigkeit und Nachhaltigkeit machte man Globalismus und Zentralismus. Diese übelriechende Kloake überzog unser Land. Dasselbe geschah mit unserer Kultur und den alten Traditionen. Letztere schienen dem verfressenen GroKo besonders gut zu schmecken, denn die Geschwindigkeit, mit der es sie vernichtete, war beeindruckend. Diese hatte sich das scheußliche Monstrum derart genüsslich einverleibt, dass am Ende hinten gar nichts mehr herauskam, was noch entfernt erinnert hätte an das, was einst die Werte gewesen, was uns ausgemacht hatte. Zack, Zack, und schon war alles weg!

Es waren in Wahrheit nur wenige Bisse nötig, um Kultur und Tradition dem siechenden Volke aus der Seele zu reißen. Spannend dabei zu beobachten, dass das bereits blutende Opfer sich ganz bereitwillig zerlegen ließ, ohne spürbare Gegenwehr. Man ließ es einfach geschehen, sich offenbar windend in der Sehnsucht nach dem endlichen Tode hin, anstandslos wich man von seinem angestammten Platz, um für andere das Feld zu räumen.

 

Dem GroKo wurde alles leicht gemacht

Das Groko indes nickte zufrieden, lauerte noch ein bisschen und setzte dann schmatzend seinen Weg fort. Die sterbenden Opfer ließ es schließlich zurück, ohne noch nach ihnen zu schauen, ließ sie rechts und sogar links liegen.

Oh, ja, dem GroKo wurde es sehr leicht gemacht. Es durfte zuschlagen und wüten, wo immer es wollte, das Feld war weit geöffnet. Kein Feind dieser Welt konnte dem GroKo offenbar gefährlich werden. Weswegen dieses ja jetzt auch zurückkommt, wie selbstverständlich.

 

Das GroKo wurde von niemandem gebeten, zurückzukommen

Obwohl es eigentlich von niemandem dazu aufgefordert, geschweige denn, gebeten wurde. Im Gegenteil: Die Bürger hatten eigentlich ganz andere Entscheidungen bei der Wahl Ende September 2017 getroffen. Aber, als sei es das Normalste der Welt, das GroKo, von dem man dachte, es sei gestorben, hob plötzlich wieder seinen hässlichen Kopf, witterte mit der widerwärtigen Nase in die verschiedensten Windrichtungen, und setzte sich sodann langsam wieder in Gang, Richtung Futtertrog.

 

Nun ist das hässliche GroKo wieder auf dem Vormarsch

Bätschi, Bätschi, hatten einige noch gerufen, das böse GroKo ist tot! Doch alles nur Schein, es lag und lauerte solange, bis es sicher sein konnte, dass die Luft rein sei.

Nun ist das GroKo also wieder auf dem Vormarsch. Gewiss, viel zu Fressen gibt es nicht mehr, der Großteil ist ja schon weg. Doch wird sich die Chimäre neue Pfründe suchen, um den ewig hungrigen Leib zu stopfen. Sind also schon die Werte, Traditionen und unsere Kultur nahezu vernichtet, so gibt es doch hier und da noch einige Überbleibsel von Selbstbewusstsein und Kampfesstärke. Diese sind durchaus von kräftigerem Gewebe, die nicht so leicht verdaut werden können, ohne dabei üblen, inneren Widerstand auszulösen.

 

Das Ungeheuer erschuf immer neue GroKo-Gesetze

Doch auch hier hatte das GroKo noch gerade rechtzeitig die Weichen gestellt, um dieses eigentlich strapazierfähige Material bereits im Vorfeld mürbe zu machen: Durch GroKo-Gesetze, welche das Ungeheuer einfach erschuf, zum Zwecke der Unterbindung freier Meinungsäußerung.

Alle bisher dagewesenen Rechte fraß es kurzerhand auf, ließ die Überbleibsel am Ende zur Makulatur werden, und wartet so auf den weiteren, bald legalisierten Einsatz, gefräßig wie immer, bereit, alles wegzumalmen, was da noch ist. Langsam spüren auch die letzten Mohikaner, wie gefährlich dieses GroKo in Wahrheit ist.

 

Seltsam: Niemand hält das Monster auf

Und doch: Ist es nicht seltsam? Immer noch hält niemand das Monster auf. Alle schauen tatenlos zu, wie das unbeliebte Viech sich wieder an jenen Platz begibt, der ihm doch nicht gebührt. Der einzige Vorteil an der Sache ist, dass wir bald tatsächlich nichts mehr zu verfüttern haben. Damit ist auch dem hungrigen Biest ein Ende gesetzt.

Und schon bald, so funktioniert Geschichte, wird ein noch größeres, noch viel gefräßigeres Scheusal kommen und unser GroKo auffressen: Ratz Fatz, bis nichts mehr übrig ist. Dann soll aber niemand Grokodilstränen verdrücken, denn wir hätten alles auch ganz anders haben können: Mit ein bisschen mehr Einsatz und Courage. Übrigens: das GroKo könnte auch Jamaika heißen oder Ampel. Es ist allein eine Systemfrage.

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http://www.eva-herman.net/eva-herman-ueber-das-groko-vom-gefaehrlichsten-ungeheuer-aller-zeiten/

 

GroKo-Vertrag–der Inhalt kurz in Stichworten erklärt…


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Hundertfünfundachtzig Seiten Koalitionsvertrag von vorne bis hinten durchzulesen ist eine Qual. Nur Masochisten tun sich diesen öden Sumpf aus Phrasendrescherei und Schaumschlägerei an. Aber wissen möchte man schon, was die Brüder wirklich im Schilde führen…

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Übersetzung: Der Koalitionsvertrag von Union und SPD soll „Deutschlands Zukunft gestalten“.

Was verbirgt sich hinter all den schönen Worten? Wir haben uns die Mühe gemacht, Politikphrasen ins Deutsche zu übersetzen

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Außenpolitik:

„Deutschland stellt sich seiner internationalen Verantwortung. Wir wollen die globale Ordnung aktiv mitgestalten.

Dabei lassen wir uns von den Interessen und Werten unseres Landes leiten. Deutschland setzt sich weltweit für Frieden, Freiheit und Sicherheit, für eine gerechte Weltordnung, die Durchsetzung der Menschenrechte und die Geltung des Völkerrechts sowie für nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung ein. Wir stehen bereit, wenn von unserem Land Beiträge zur Lösung von Krisen und Konflikten erwartet werden. […] Wir wollen ein guter Partner bei der Gestaltung einer gerechten Weltordnung sein.“

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Außenpolitik interessiert uns

eigentlich gar nicht, deshalb steht sie ja auch ganz hinten im Vertrag. Wir reden zwar von „deutschen Interessen“, aber dazu fallen uns nur Allgemeinplätze und Universal is men ein. Im Namen dieser Phrasen lassen wir uns gern für die Interessen anderer ausnutzen. Bloß keine ernsthaften Konflikte riskieren, schon gar nicht mit „Freunden“ und „Verbündeten“. Von Geopolitik und nationaler Selbstbehauptung haben wir noch nie was gehört, außer daß das irgendwie eher schlimm ist.

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Familie und Beruf:

„Wir wollen die Qualität der Kindertagesbetreuung weiter vorantreiben. […] Wir wollen die Ganztagsbetreuung in Kindertageseinrichtungen schrittweise ausbauen.“

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Vergeßt einfach, was

wir weiter unten im Text über „Mehr Zeit für Familien“ schwurbeln: Familienzeit gibt’s erst nach Feierabend, wenn Papa und Mama schön brav den ganzen Tag arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen, während die Kinder artig den sozial gerechten Einheits-Päda-gogikbrei gelöffelt haben. Bildung und Kindererziehung ist schließlich nur was für vom Staat bezahlte Fachleute, da kann man nicht einfach irgendwelche dilettantischen Eltern ranlassen, und schon gar keine, die ihren Kindern womöglich noch unfaire Vorteile verschaffen. Egal, was in den Länderverfassungen über „Elternrecht“ steht.

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Finanzen:

„Wir brauchen eine kluge Regulierung der Finanzmärkte, insbesondere des Bankenbereichs. In der Zukunft müssen Banken selber mehr Mittel für Krisensituationen bereitstellen, damit die Steuerzahler nicht wieder wie in der Vergangenheit belastet werden.

[…] Wir brauchen eine funktionierende Bankenunion, bestehend aus einer einheitlichen Bankenaufsicht, einem einheitlichen Regelwerk und einem einheitlichen Mechanismus zur Bankenabwicklung. […] Die Harmonisierung der Anforderungen an die nationalen Einlagensicherungssysteme in Europa […] ist daher ein weiteres wichtiges Element der Bankenunion. […] Eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung auf EU-Ebene lehnen wir ab.“

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Die Banken in

den Euro-Krisen-staaten haben immer noch Billionen an faulen Krediten im Keller. Mit den frischgedruckten Zentralbank-Billionen werden neue Spekulationsblasen geschaffen und das Kartenhaus noch etwas höher gebaut. Wenn es zusammenkracht, ist natürlich wieder der Steuerzahler dran; mit den „Eigenmitteln“ der Banken, die im Ernstfall sofort verbrannt sind, wiegen wir ihn nur ein bißchen in falscher Sicherheit. Nicht „wir“ brauchen die „Bankenunion“, sondern die Euro-Südstaaten mit ihren Krisenbanken, damit das Spiel noch eine Weile weitergeht und am Ende alle für sie mithaften müssen. Die Vorgängerregierung war zu schwach, sich dem zu widersetzen, und wir sind dazu noch weniger bereit. Die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung gehört selbstverständlich als Schlußstein der Bankenunion dazu. Den letzten Satz könnt ihr deshalb getrost vergessen: Er ist genausowenig wert wie alle bisherigen roten Linien, die die Kanzlerin schon aufgegeben hat.

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Gleichstellung:

„Wir wollen den Anteil weiblicher Führungskräfte in Deutschland erhöhen. Deshalb werden wir zu Beginn der 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages Geschlechterquoten in Vorständen und Aufsichtsräten in Unternehmen gesetzlich einführen.“

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In unseren Parteigremien

werden Posten in der Regel auch nicht nach Leistung und Fähigkeit besetzt, sondern nach Regional-, Flügel-, Geschlechter- und sonstigem Proporz. Gut bezahlte Posten sind schließlich vor allem für die Versorgung des Posteninhabers da. Und wir haben jede Menge Politikerinnen, die nach ihrer Parteikarriere schön versorgt werden möchten. Normalo-Frauen bringt die Quote zwar gar nichts, aber das müssen wir ihnen ja nicht auf die Nase binden. Ob die Vorstandsquote dem Unternehmenserfolg schadet, interessiert uns auch nicht, außer bei öffentlichen Unternehmen, die nehmen wir deshalb davon aus. Und daß wir keine Frauenquote in Bergwerken oder auf Baustellen fordern, versteht sich ja wohl von selbst.

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Integration:

„Für in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern entfällt in Zukunft der Optionszwang und die Mehrstaatigkeit wird akzeptiert. […] Zur Willkommens- und Anerkennungskultur gehört die interkulturelle Öffnung von Staat und Gesellschaft. […] Wir begreifen Vielfalt als Chance und werden deshalb die Charta der Vielfalt sowie den ‘Diversity’-Gedan-ken in der Wirtschaft und gemeinsam mit der Wirtschaft weiter stärken. Wir wenden uns gegen jede Form der Diskriminierung. […] Das Gespräch mit den Medien über ihre interkulturelle Öffnung muß jedoch weiter verstärkt werden. […] Migrantenorganisationen haben eine wichtige Brückenfunktion. Als Partner der Integrationsförderung werden wir bundesweit tätige sachverständige Organisationen weiter stärken.“

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Wir ziehen jetzt durch

was RotGrün beim faulen Options-Kompromiß von Anfang an im Sinn hatte: das Doppelpaß-Privileg für türkische Einwanderer. Daß die Union nicht die Nerven hat, sich der Türken- und Einwandererlobby zu widersetzen, haben wir gleich gewußt. Wir biedern uns mit Hätscheleien und Privilegien bei der Sozial- und Integrationsindustrie an, denn die hat eine starke Lobby, nicht zuletzt in der Wirtschaft. Die hat nämlich großes Interesse daran, daß weiter jede Menge Einwanderer auf den Arbeitsmarkt drängen und die Löhne drücken. Wem das nicht paßt, der wird mit „Antirassismus“- und „Antidiskriminierungs“-Propaganda in die Ecke gestellt und mundtot gemacht. Dafür werden wir dem GEZ-Staatsfunk auch noch mehr türkische Vorzeige-Moderatoren aufs Auge drücken. Und auch sonst erfüllen wir den türkischen Lobbyverbänden und Moscheevereinen weiter alle Wünsche, damit ihre Leute uns wenigstens wählen, wenn wir ihnen schon den deutschen Paß nachwerfen.

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Sicherheit:

„Bei Polizei und Justiz stärken wir die interkulturelle Kompetenz und steigern die personelle Vielfalt. […] Weil Opfer rassistischer, fremdenfeindlicher oder sonstiger menschenverachtender Straftaten den besonderen Schutz des Staates verdienen, wollen wir sicherstellen, daß entsprechende Tatmotive bei der konkreten Strafzumessung ausdrücklich berücksichtigt werden. […] Die Extremismusprävention der Bundesregierung bündeln und optimieren wir. Antisemitismus bekämpfen wir, Radikalisierung, rassistischen und demokratiefeindlichen Strukturen treten wir entgegen. […] Bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus verknüpfen wir die zivilgesellschaftlichen Aktivitäten mit denen im Bildungssektor und bei Polizei und Justiz.“

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Ausländerkriminalität gibt es in

unserem ideologischen Raster nicht, und wenn doch, haben die Autochthonen sie provoziert. Schon der bloße Anblick von einheimischen Deutschen ist für manche Einwanderer zuviel, deswegen müssen sie im Polizei- und Justizdienst bevorzugt eingestellt werden, auch wenn sie nicht die formalen Voraussetzungen erfüllen. Wir steigen in die antifaschistische Gesinnungsjustiz nach DDR-Vorbild ein, die Urteile nicht nach der Schwere der Tat fällt, sondern nach der Gesinnung der Täter.

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Soziales:

„Gutes und bezahlbares Wohnen […] Dazu setzen wir auf einen wohnungspolitischen Dreiklang aus einer Stärkung der Investitionstätigkeit, einer Wiederbelebung des Sozialen Wohnungsbaus und einer ausgewogenen mietrechtlichen und sozialpolitischen Flankierung. […]
Zum 1. Januar 2015 wird ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde für das ganze Bundesgebiet gesetzlich eingeführt. […] Wir wollen, daß sich Lebensleistung und langjährige Beitragszahlung in der Sozialversicherung auszahlen. Wir werden daher eine solidarische Lebensleistungsrente einführen. Die Einführung wird voraussichtlich bis 2017 erfolgen.“

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Investitionen in Wohnhäuser

müssen vom Staat kommen, der weiß am besten, was gut ist für die Menschen. Private Hauseigentümer sind nämlich „Miethaie“, denen man mit Auflagen und Vorschriften die Freude am Privateigentum verderben muß. Vielleicht verzichten sie dann freiwillig darauf, so wie früher in der DDR. Da hat die Löhne auch der Staat festgesetzt, ohne Rücksicht auf die Produktivität. Das ging dort auch ziemlich lange gut. Besser, ein Geringqualifizierter lebt von der Stütze als von bescheidenen Löhnen, dann nützt er wenigstens der Sozialindustrie. Wir plündern die Rentenkasse und versprechen den Beitragszahlern schöne neue Leistungen, verraten den Geringverdienern aber nicht, daß sie heute schon dafür bezahlen müssen, weil wir die Beitragsentlastung, die ihnen eigentlich zusteht, selbst einkassieren.

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als Broschüre – den Ausdruck „Flyer“ benutzen wir nicht…

Koalition-Deutsch

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Übersetzt hat ihn Michael Paulwitz.

Erschienen: Thema: Koalition — Deutsch, Junge Freiheit 50/13

GroKo…Koalitionsvertrag…Gender-Wahn, Migrantenverhätschelung und Familienbevormundung


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Hundertfünfundachtzig Seiten Koalitionsvertrag von vorne bis hinten durchzulesen ist eine Qual. Nur Masochisten tun sich diesen öden Sumpf aus Phrasendrescherei und Schaumschlägerei an. Aber wissen möchte man schon, was die Brüder wirklich im Schilde führen… Ein Klartext-Wörterbuch müßte man haben. Die endlos dahinmäandernden Wünsch-Dir-Was-Kataloge über Gender-Wahn, Migrantenverhätschelung und Familienbevormundung zu übersetzten würde allerdings den Rahmen dieser Kolumne sprengen. 

GroKo: „Aussiedler, Heimatvertriebene und nationale Minderheiten“

Klartext: Deutsche Heimatvertriebene zählen als Lobby und Wählerpotential schon lange nicht mehr. Die sollen froh sein, daß sie überhaupt noch dreieinhalb Zeilen im Vertragstext kriegen, in denen sie zusammen mit den nationalen Minderheiten auf deutschem Boden verwurstet werden.

GroKo: „Wir halten die mahnende Erinnerung an Flucht und Vertreibung durch einen Gedenktag lebendig, halten weiterhin an den Möglichkeiten vertriebenenrechtlicher Aufnahme in Deutschland fest und werden unsere Hilfen für die deutschen Minderheiten in den Herkunftsgebieten der Aussiedler fortsetzen.“

Klartext: Die Heimatvertriebenen lassen sich sowieso alles gefallen; egal wie man sie demütigt, sie wählen doch wieder CDU und CSU. Also speisen wir sie mit ein paar Selbstverständlichkeiten ab und versprechen ihnen einen Gedenktag, mit dem einige Unionspolitiker dann weiter ihre Sonntagsreden bestreiten können. Nachdem die sozial-, einwanderungs- und arbeitsmarktpolitischen Kapitel des GroKo-Vertrags seitenlang eins zu eins aus dem SPD-Programm übernommen wurden, sollen die schwarzen Wahlsieger ruhig auch mal ein Zuckerl haben.

Volksdeutsche und Aussiedler sind lästiges Anhängsel

GroKo: „Wir stehen zu den eingegangenen Vereinbarungen europäischer Minderheitenpolitik und verpflichten uns weiterhin zur Förderung der vier nationalen Minderheiten in Deutschland – Dänen, Sorben, Friesen sowie deutsche Sinti und Roma – und der deutschen Minderheit in Dänemark sowie den deutschen Minderheiten in Mittelost- und Südosteuropa und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion.“

Klartext: Die nationalen Minderheiten in Deutschland finden wir im Grunde viel interessanter als Volksdeutsche und Aussiedler – die sind nur ein lästiges Anhängsel.

GroKo: „Die sorbische Sprache und Kultur als Ausdruck der Identität des sorbischen Volkes gilt es zu bewahren. Daher wollen wir die Arbeit der Stiftung für das sorbische Volk langfristig sicherstellen und dafür den Bundeszuschuss sichern.“

Klartext: Für die slawischen Sorben können wir uns ehrlich begeistern, deshalb machen wir ihnen auch konkrete Förderzusagen. Die deutschen Heimatvertriebenen können dagegen lange darauf warten, daß wir uns zur Pflicht zur Bewahrung des ostdeutschen Kulturerbes bekennen und zu den gesamtstaatlichen finanziellen Verpflichtungen daraus, die ohnehin schon auf ein lächerliches Minimum heruntergefahren sind.

— Na, besser lesbar so? Aber wetten, die Masse der deutschen Heimatvertriebenen wählt nächstes Mal wieder schwarz…

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nachzulesen bei Junge Freiheit 02-2014