HEIMATFRONT: Wieder zwei Deutsche ermordet


oder

 

 

Am 03.12.2018 veröffentlicht

Volkslehrer. Der Wahnsinn in Göttingen – und eine Überraschung am Ende


Am 05.02.2018 veröffentlicht

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Antifa-Terroristen machen in Göttingen Jagd auf Couleurstudenten


Nirgendwo in Deutschland ist linke Gewalt gegen Verbindungsstudenten so ausgeprägt, wie in Göttingen.

  • antischiss

Die Universitätsstadt Göttingen hat sich in Deutschland zum Zentrum linker Gewalt gegen Andersdenkende entwickelt. Ziel der Gewaltattacken sind farbentragende Studenten.

Linke Gewalt gegen Andersdenkende

Justizminister Heiko Maas-Mensch (SPD) hat in Deutschland den „Kampf gegen Rechts“ ausgerufen. Nur zu gerne kommt die gewaltbereite linke Szene in Göttingen dieser Aufforderung nach. Sachbeschädigungen und Angriffe auf  studentische Verbindungen und deren Mitglieder gehören dort nahezu schon zur Tagesordnung. „Die Täter gehen zum Teil sehr brutal vor“, berichtet  Kripo-Chef Volker Warnecke dem Focus. Erst vor wenigen Tagen wurde ein 20-jähriger Verbindungsstudent von Vermummten angegriffen. Sie sprühten ihm eine unbekannte Flüssigkeit ins Gesicht und verletzten ihn durch Tritte in den Unterleib. Ein anderes Mal wurde ein Farben tragender junger Mann zunächst als „Scheiß Burschi“ beschimpft. Anschließend wurden er und seine Begleiterin von den vermummten Angreifern krankenhausreif geprügelt.

„Gewalttaten gegen Burschenschafter besorgniserregend“

Laut Warnecke könne man diesbezüglich nicht mehr von Einzelfällen sprechen, derartige  Attacken würden sich häufen. Seit Herbst 2015 habe die Polizei ein Dutzend Körperverletzungen, mehrere Brandstiftungen und zahlreiche Sachbeschädigungen registriert. „Die Gewaltanwendung gegen Burschenschafter ist besorgniserregend“, bestätigt der Sprecher der Göttinger Staatsanwaltschaft, Andreas Buick, die Ausführungen des Kripo-Chefs. Eine Sonderermittlungstruppe der Polizei soll der linken Gewalt in Göttingen nun Einhalt gebieten.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021117-Antifa-Terroristen-machen-Goettingen-Jagd-auf-Couleurstudenten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Geld für die Antifa—ASten finanzieren linke Netzwerke


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Ob Wien, Göttingen, Potsdam, Marburg oder Duisburg-Essen, seit Jahren häufen sich Finanzskandale rund um die Allgemeinen Studierendenausschüsse (ASten) in deutschen Uni-Städten. Die Kritik an den ASten sollte dabei so umfassend ausfallen, wie deren Bemühungen, mit öffentlichen sowie studentischen Geldern die zumeist linksalternativen Nischenprojekte zu finanzieren. Schwulen- und Lesbenreferate, autonome Frauenreferate, Transgender-Seminare, feministische Bibliotheken oder die örtliche Antifa – die linken Netzwerke leben mittlerweile von den Finanzspritzen der Universitäten und ihrer studentischen Interessenvertreter.

Studenten begehren
nicht auf

Der normale Student nimmt hiervon kaum Notiz, auch wenn sein Geld jedes Semester erneut nur denen von Nutzen ist, die es für ihre eigenen Interessen verwenden. Doch die linken Netzwerke sind nicht das einzige Problem im Universitätsbetrieb, denn seit einigen Jahren werden Fälle publik, die aufzeigen, was passiert, wenn verantwortungslose jungen Menschen über fünfstellige Beträge verfügen.

Die Beispiele für den unverantwortlichen Umgang der ASten mit den studentischen Finanzen sind so zahlreich, dass sie Bücher füllen könnten. Zuletzt sorgte man in Frankfurt für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass eine vom AStA organisierte Feier rund 27000 Euro Miese machte – natürlich auf Kosten aller Studenten. In Essen ermittelte 2011 die Staatsanwaltschaft gegen den örtlichen AStA, da dieser einen fünfstelligen Betrag durch das Ausstellen falscher Rechnungen ergaunert habe. Weiterhin wurden private Feierlichkeiten, Ausflüge und Aktivitäten als Studentenfeiern getarnt und mit dem Geld eines jeden Studenten finanziert.

Das alles ist kein Einzelfall: Der AStA der Uni Bonn musste vor einigen Jahren über 260000 Euro abschreiben, an der FU Berlin waren es 176000 Euro. Die Liste ist fast beliebig erweiterbar. Doch der Aufstand bleibt aus.

Die meisten Studenten interessieren sich schlichtweg nicht für Hochschulpolitik und unterstützen so unbewusst, den rücksichtslosen Missbrauch ihrer eigenen Finanzen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

 

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Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen


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Trittin unterstütze pädophile Forderungen.

8,4 %: Bei der Bundestagswahl hat die Partei der Gut- und Bessermenschen ein Debakel erlebt, laut einer aktuellen Umfrage (Emnid, 29.09.13) käme sie heute nur noch auf knapp 7 %. Vor Monaten wurden die Grünen noch bei 15, ja 20 % gehandelt. Aus der Traum: Nur die in Teilen radikale Kernwählerschaft verbleibt im grünen Lager, der jähe Absturz in die Randständigkeit hat die Partei desillusioniert. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der den Grünen besonders gewogenen bundesdeutschen Medienlandschaft, dass unglückliche bzw. unglücklich kommunizierte Steuerkonzepte und Gymnasiastenphantasien („Veggie-Day“) für das magere Wahlergebnis verantwortlich gemacht wurden, die Nähe zwischen Partei, Pädophilen und pädophilen Sexualstraftätern jedoch nicht. In der öffentlich-rechtlichen „Elefantenrunde“ der Parteichefs am Wahlabend konnte Jürgen Trittin eine einzige Frage nach den Auswirkungen der Pädophilen-Debatte auf das Wahlergebnis lapidar vom Tisch wischen – hartnäckige, kritische Nachfragen blieben aus, wie üblich.

Bürgerliche Wähler wendeten sich ab

Tatsache aber ist: Viele bürgerliche Grünwähler wendeten sich ab, verstört und angewidert von den pädophilen Verstrickungen, der Doppelmoral der notorischen Ankläger und dem schäbigen Umgang mit den ethischen Untiefen der grünen Parteigeschichte – als das heutige Spitzenpersonal der konzentrierten Macht pädophiler Zirkel erlag und sie opportunistisch ausblendete. Es geht nicht nur um programmatische Forderungen und insgesamt fünf Parteitagsbeschlüsse zu Gunsten Pädophiler, es geht um systematischen Missbrauch und damit um Opfer, um zerstörte Leben.

Grüne unterstützten Missbrauchs-Kommune

Kamp-Lintford (Nordrhein-Westfalen) in den Achtzigern: Immer wieder vergehen sich pädophile Männer an Kindern – darunter der bekennende Pädophile und Kommunen-Guru Hermann Meer, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Nordrhein-Westfalen (1980, 1983). Tatort: Die Kommune „Auf dem Dachsberg“. dachsbergHermann Meer hat sich hier seine eigene Welt aufgebaut, jenseits „spießiger“ bürgerlicher Normen und Verbote. Das „Alternative“ boomt, die Grünen gerieren sich als politischer Arm einer „neuen sozialen Bewegung“. Teile des grünen Vorstandes wissen von Meers sexuellen Neigungen, wie eine einstige politische Gefährtin vor den Medien heute zugibt – getan hat sie nichts. Meers Grünen-Kommune, die sich auch „Emmaus-Gemeinschaft“ nennt, ist berüchtigt, ihr karitatives Wirken zynisch: Die Triebtäter geben sozial benachteiligten Kindern ohne familiären Anhang „Obdach“, wie in einer Lotterie werden die Kinder dann an pädophile Kommunarden vermittelt. Mal in der Kommune, mal in Privatwohnungen erfolgt der Missbrauch. Eine besonders schäbige Art der Kinderprostitution wird etabliert: Schokolade, Zigaretten für Sex. Die Kinder und minderjährigen Jugendlichen werden sexuell ausgenutzt, das kriminelle Treiben verschleiert man als „Sexualbefreiung“.opfer

„Auf dem Dachsberg leben die Pädos“

Die Mitglieder der grünen „Bürgerrechtspartei“ gehen den zahlreichen Anhaltspunkten nicht nach, völlig selbstverständlich nutzen sie die Tagungsräume, gehen in Meers Kommune ein und aus. Einen „Jugendkongress“ (September 1983), bei dem Pädophile die Köpfe zusammenstecken und sich politisch zu vernetzen suchen, unterstützten die Grünen finanziell und politisch. Die Pädophilen spielen ihre Macht aus. Sie sind lange Jahre unangefochtener Teil der Partei. Der Missbrauch in Meers Kommune findet insbesondere in den Jahren 1979 bis 1984 statt. Als der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1983 die „alternative Gemeinschaft“ im Regionalfernsehen mit einer Liveschaltung auf den Dachsberg harmloselnd vorstellt („Hallo-Ü-Wagen“), machen in den umliegenden Gemeinden Gerüchte die Runde: „Auf dem Dachsberg leben die Pädos“. Meer stört das nicht, er darf über die fragwürdige „Ex-und-hopp-Mentalität“ lamentieren. Das doppelbödige Lamento bleibt ohne Folgen, die Journalisten lassen sich zu gerne blenden – Meers Kommune ist schick, entspricht dem Zeitgeist.

Jürgen Trittin und das „rote Göttingen“

In Göttingen, knapp 250 km nördlich, agiert zu dieser Zeit Jürgen Trittin. Der „Sozialwissenschaftler“, Ex-Kommunist („Kommunistischer Bund“, 1971-1990) und grüne Lokalpolitiker will in den Rat der Universitätsstadt. Damals wie Heute: Das „rote“ Göttingen ist Zentrum der gewaltbereiten Autonomenszene, ein tiefrotes Milieu bildet Basis und publizistischen Resonanzboden für erfolgreiche linke Karrieren. Trittin beherrscht das Doppelspiel: Mal zwinkert er den Autonomen und ihren Schlägern politisch zu, mal mimt er den Bürgerlichen der „Friedens“- und „Umwelt“-Partei („Alternative-Grünen-Initiativen-Liste“, Agil). Die tiefrote Agenda verschwindet dann hinter blumigen Gutmenschen-Floskeln. Mit dieser Taktik gelingt es dem extrem linken Milieu, an linksliberale Gruppierungen anzudocken: Schließlich unterstützen evangelische Kirchenkreise, Gewerkschafter und Teile der SPD die Szene. Bilder diverser Demos zeigen, wie sie dem autonomen „Schwarzen Block“ hinterher trotten. „Friedensbewegte“ und vermummte „Hasskappen“ in schwarzen Helmen Hand in Hand: Ein Kunststück linksextremer Taktik und Camouflage.

Das damals aus der Taufe gehobene Zusammenspiel zwischen linksliberalen und linkslinken Kirchenkreisen und der Extremisten-Szene personifiziert aktuell die zweite grüne Spitze: Kathrin Göring-Eckardt.goering-eckardt1 Die „Theologin“ gleicht ihr geschmissenes Studium durch einen Kässmann-Habitus aus, in politischen Dingen wähnt man sie gemäßigt und „pragmatisch“. Tatsächlich ist sie eine ebenso verbohrte Hardlinerin wie Trittin.

Der Einfluss der Pädo-Cliquen

Fester Bestandteil der linken Großszene in Trittins Göttingen: Die Lobby der Homosexuellen und Pädophilen. Ihre vergleichsweise kleine Zahl gleichen sie mit routinierter Renitenz aus, das Überschreiten von Grenzen sind sie gewohnt. Immer wieder gelingt es ihnen, politische Duftmarken zu setzen, ihre Forderungen nach einer Legalisierung der „Pädosexualität“ durch die Mutterpartei transportieren zu lassen. Jürgen Trittin, „Sponti“ und Berufsaktivist, ist ihnen gewogen. 1981 macht er sich mit den Pädophilen gemein, unterstützt ihre Forderungen. Das von ihm presserechtlich verantwortete Kommunalwahlprogramm 1981 („Ein Programm für Göttingen“) soll die Aufweichung einschlägiger Paragraphen (§174 und 176) vorbereiten. Der „Sex“ von Erwachsenen mit Kindern soll als „Pädosexualität“ legalisiert werden. Die „Homosexuelle Aktion Göttingen“, die sich hier „programmatisch einbringt“ ist gespickt mit pädophilen Cliquen – und sie machen Druck. Ihr Ziel: Ein politischer Freifahrtschein für Päderasten. Die begleitenden Worthülsen „einvernehmlich“, „gewaltfrei“ dienen wohl nur dem verschleiernden Chiffre: Die Szene, erpicht auf den Gewinn von Spielräumen, versteht sofort und richtig.

Trittins schwaches Gedächtnis

Trittin behauptet heute, eine Änderung sei laut Beschlusslage schlichtweg nicht möglich gewesen sein. Diese Aussage ist eine äußerst fadenscheinige Entlastung: Sie dokumentiert nämlich in erster Linie, wie groß die Macht dieser Kreise damals gewesen ist. Der Ex-Sponti spielt seine Rolle herunter: Er habe in „jenen chaotischen Zeiten“ nur seinen Namen hergegeben. Bis heute wiegelt Jürgen Trittin ab. Im aktuellen Spiegel (40, 30.09.13) beruft er sich wie bereits in der linkslinken Zeit auf Erinnerungslücken und erklärt sein Desinteresse an rückhaltloser Aufklärung: „…weil ich nicht mehr in Erinnerung hatte was da alles drin stand“ – und dennoch will Trittin, einige Zeilen weiter, „von Anfang an Klartext geredet“ haben. Der Spiegel schluckt die rhetorischen Verrenkungen des Spitzengrünen, der vor Monaten seine politische Biographie hätte überprüfen können. Doch da war Wahlkampf und die Grünen wollten ihre Aussichten auf 12  % und mehr nicht durch lästige „Retro-Diskussionen“ trüben lassen.

Abgeordnete aus Trittins Fraktion treffen Pädophile

1989 kommt es zu einem weiteren Lapsus in „chaotischen Zeiten“: Abgeordnete der Grünen treffen Akteure der organisierten pädophilen Szene („Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität“) im niedersächsischen Landtag. Man ist zu Gast bei politischen Freunden. Jürgen Trittin ist zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender. Im Rahmen des offiziellen Treffens erörtert man Vertretungsmöglichkeiten und verspricht „in Kontakt zu bleiben“. Das Treffen ist aktenkundig, die Abgeordneten namhaft: Peter Hansen und Marion Schole – beide sind dem linksradikal-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen, ideologische Hardliner.

Missbrauch in Kommunen war längst Realität

Für jeden politischen Handelnden muss klar sein: Es geht nicht um graue Theorie und hypothetische Rechtsdiskurse, in den Kreisen der Pädo-Lobbyisten ist der Missbrauch von Kindern längst gelebte und aktiv befriedigte Neigung. Schwere und schwerste Straftaten stehen im Raum. Die Partei weiß zu diesem Zeitpunkt von den Kommunen der „Stadtindianer“, die auf Parteitagen angekarrte Kommunenkinder Pädo-Slogans („Sex mit Papa ist herrlich“) skandieren lassen, auch Meers „Dachsberg“ ist einschlägig bekannt. Es gibt in jenen Jahren dutzende links-alternative Kommunen, über hundert sind im deutschen Sprachraum verzeichnet. Ein Netzwerk, das der grünen Partei und ihrem Umfeld nahe steht und sie als politischen Arm unterstützt – die „Emmaus-Gemeinschaft“ des Päderasten Meer hat Modell-Charakter.

Österreich: Otto Mühls Missbrauchs-Kommuneotto-muehl-540x304Otto Mühl

Aus Otto Mühls österreichischem Ableger (1979-1990) sind verstörende Vorfälle bekannt. Der „Künstler“ Mühl („Piss-Aktion“) ist ein Bannerträger der grün-alternativen Szene. Seine abartige Befreiungsideologie mündet in brutale Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch. 1991 wird Mühl verurteilt: Das Gericht weist nach, dass sich Kommunen-Guru Mühl systematisch an Kindern vergangen hat. Der linke Vorzeige-Künstler: ein Vergewaltiger und autoritärer Tyrann. Wie Meer nutzt Mühl seine Machtstellung eiskalt aus, um seinen krankhaften Neigungen nachzugehen – jahrelang und ungestört. Im Gegenteil: Seinem guten Ruf im linken Milieu schaden weder erschütternde Berichte aus der Kommune noch die Verurteilung zu sieben Jahren Haft. Die „Kunstwerke“ des Fäkal-SchmierersOLYMPUS DIGITAL CAMERA sind bis heute in grünen Kreisen beliebt, Mühl gilt als „Rebell“, als Vordenker der „alternativen Lebensweise“. Es gehört zu den Ungeheuerlichkeiten, dass ein gefährlicher Spinner wie Mühl den linkslinken „Leitmedien“ auf Jahre hofierter Gesprächspartner blieb – der „Künstler“ galt nun mal als „im richtigen Lager“ – nämlich dem linken – stehend.

Straftäter Ullmann war Gefährte von Künast und Beck

In Berlin sitzt zum Zeitpunkt von Mühls Übergriffen der mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestrafte Päderast Dieter Fritz Ullmann im Vorstand der „Grünen Alternativen Liste“ (GAL). Ganz selbstverständlich nimmt Parteifunktionär Ullmann neben Renate Künast (seit 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) platz. Im Falle Ullmann sind sechs Verurteilungen (1988-1990) aktenkundig, 2000 wird er erneut verurteilt: Der Ex-Funktionär verhökert perverse Sex-Fotos minderjähriger Thai-Jungen an pädophile Kreise. Ullmanns einstige Weggefährtin Künast gehört heute zur Parteiprominenz, hegt erneut Ambitionen auf ein Ministeramt. Für sie ist die Debatte um die pädophilen Verstrickungen lediglich eine „CSU-Kampagne“. An Ullmann kann sie sich nicht mehr erinnern („habe kein Gesicht mehr vor mir“). Vielleicht ist der umtriebige und lautstarke „pädokriminelle Cheflobbyist“ anderen grünen Karrieristen bekannt: Hans-Christian Ströbele, Volker Beck und der heutige Verteidigungsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, waren Kollegen des Pädo-Politikers. Die grünen Funktionäre stört diese unheimliche Nähe nicht, Ullmann darf – trotz gerichtsfesten Verurteilungen – im Namen der Partei die Homo-Koordination der berüchtigten „BAG SchwuP“ übernehmen. Diese betreibt er mit Verve, agitiert ständig. Wer Ullmanns parteinahe Publikationen durchblättert, stößt auf verstörende Berichte von Pädophilen, die „ihren zwölfjährigen Freund“ abholen und sich mit „dem Knast“ bedroht sehen, „nur“ weil sie Sex mit „einem kleinen Mädchen“ hatten. Ullmann hat Macht, er bündelt den Einfluss pädophiler Kreise. Der Straftäter und „Koordinator“ ist Vorgänger von Volker Beck. Er nutzt seine Freigänge aus der Haftanstalt für Stippvisiten bei Fraktion und Partei: Grüne Normalität. Die Pädos bleiben unangetastet, ihre Macht ist groß in diesen Tagen.

Volker Becks Umgang mit der Vergangenheit

Volker Beck
Volker Beck

Beck lügt sich dreist über seine Verantwortung hinweg. Weder hätten die Grünen politische Beschlüsse zu Gunsten der Päderasten gefasst, noch habe er etwas mit seinem Vorgänger im Amte grüner Homo- und Päderasten-Sex-Arbeit, seinem politischen Ziehvater Ullmann zu tun gehabt. Sein Beitrag im Skandalbuch „Der pädosexuelle Komplex“ (1980), eine verquaste Legitimierung der Pädophilie über den Umweg eines „Nachdenkens“ über Änderungen des Sexualstrafrechts, seien „verfälscht“ und „entstellt“ worden. Widerlegt sind alle drei Schutzbehauptungen, zuletzt flog Becks Legende der „Verfälschung“ des irren Pädo-Textes auf: Im Partei-Archiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) befindet sich die Ur-Fassung des Machwerks. Es wurde eins zu eins in den Sammelband, in dem andere Autoren noch deutlicher pro Pädophilie agitieren und unverhohlen für „Spielräume“ Stimmung machen, übernommen.

Parteilinke Doughan: Opferanlaufstelle wahnsinnig lächerlichSina Doughanfett, hässlich,dumm,kriminell

Die Amnesie, die Lügen, die taktisch clevere Auslagerung der Aufklärung an Externe werden seit Monaten mit einer Begleitmelodie unterlegt: Die Partei habe mit den Pädophilen und ihren Zielen längst gebrochen. Sie gehe seit Jahrzehnten einen anderen Weg, sei geläutert. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Blick auf die Beiträge in den Internet-Foren der Grünen oder in den Kommentarspalten von TAZ und ZEIT zeigen, dass die Mär von „kindlicher Sexualiät“, die der Erwachsener nicht nachstehe und im Zuge einer „Befreiung“ ausgelebt werden sollte, im Milieu fest verankert ist. Die Verstrickungen werden herunter gespielt – das linksgrüne Milieu ist „genervt“ von der „uralten Kinder-Porno-Story“. Die Parteilinke Sina Doughan verhöhnt die Opfer, die – so ihr Jargon – „jetzt aus allen Ecken kriechen“, eine Anlaufstelle für im linksgrünen Milieu missbrauchte Kinder und Jugendliche empfindet sie als „wahnsinnig lächerlich“.

In den Kreisen, in denen sich der Homo-Lobbyist Volker Beck bewegt, dürfte man immer noch ausgiebig über das „repressive“ Sexualstrafrecht schwadronieren. Die Aufarbeitung der Machtspiele pädophiler Cliquen in der grünen Partei ist nur dann glaubhaft, wenn die heutige Prominenz mit ihrem Opportunismus von damals konfrontiert wird, die Opfer anhört und dem pädophilen Gedankengut in Partei und Anhängerschaft entschlossen entgegentritt.

Es ist zu bezweifeln, dass die Partei der Gutmenschen und linksextremen Kader die Größe dazu hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014145-Die-gr-ne-Prominenz-und-die-Macht-der-P-dophilen

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Deutscher Spitzen-Grüner Trittin von Pädophilen-Diskussion eingeholt


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Trittin wird von eigener Pädophilen-Propaganda eingeholt.

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Wenige Tage vor den deutschen Bundestagswahlen wird nun auch die Spitze der Grünen von der Pädophilen-Diskussion eingeholt. Gerade erst verloren die Ökos die bayrische Landtagswahl, nun muss sich der grüne Franktionschef im Bundestag, Jürgen Trittin, für die Pädophilen-Vergangenheit der Grünen in der Öffentlichkeit rechtfertigen. Trittin – er gilt in einer rot-grünen Bundesregierung als ministrabel – war presserechtlich vor 32 Jahren in Göttingen für das Kommunalwahlprogramm der damaligen Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) verantwortlich.

Die AGIL, aus der Trittin später in die Grüne Bundespartei aufstieg, forderte in Werbebroschüren ausdrücklich, dass „gewaltfreier Sex“ zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden solle. Trittin und seine Mitstreiter repräsentierten damals einn im grün-alternativen Milieu weit verbreiteten „Liberalismus“, der auch nicht davon zurückschreckte, aus gesellschaftspolitischen Gründen Sex mit Kindern zu erlauben. Vor allem die Homo-Lobby bei den Grünen propagierte offen ein Ja zum Kinder-Sex.

„Sprachlosigkeit“ der grünen Führung wird kritisiert 

Die beiden Politikwissenschaftler Franz Walter und Stephan Klecha aus Göttingen kritisieren eine fortgesetzte „Sprachlosigkeit“ der Grünen Spitzenrepräsentanten. Trittin jedoch gibt die seinerzeitigen Aktivitäten für die Pädophilen-Befürworter offen zu. Das „Selbstverständnis“ der damals agierenden AGIL bestand ihm zufolge darin, dass man die Forderungen aller Initiativen – beim Sex mit Kindern etwa die der Homosexuellen Aktion Göttingen – „eins zu eins übernommen habe“. Laut Trittin hätten die Grünen diese Programmpunkte gar nicht hinterfragt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014004-Deutscher-Spitzen-Gr-ner-Trittin-von-P-dophilen-Diskussion-eingeholt

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+++ Breaking News +++ Linksfaschisten überfallen AfD-Veranstaltung mit Bernd Lucke


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Gegen diese Hatz auf die Meinungsfreiheit müssen alle Demokraten zusammenstehen. Von Jürgen Elsässer, 

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Schockierende Nachricht aus Bremen: Heute Nachmittag hat eine Gruppe von bis zu 25 Personen eine Wahlkampfveranstaltung der AfD überfallen. Acht Linksextremisten erklommen das Podium und attackierten Parteichef Lucke.

einige „Besucher/Zuhörer“ der Veranstaltung hatten nach dem Überfall die Hosen gestrichen voll und suchten das Weite……wie kann man bei so einer offen gezeigten Feigheit noch ruhig schlafen?

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Augenzeugen zufolge schubsten sie ihn von der Bühne, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Die Angreifer sollen mit Messern und Knüppeln bewaffnet gewesen sein.

15 Personen, darunter Kinder, wurden durch das Reizgas verletzt. Bei der Verfolgung der Täter wurde ein AfD-Mitglied mit einem Messer an der Hand verletzt. 

Dies ist der bisher traurige Höhepunkt der bundesweiten Einschüchterung der AfD im Wahlkampf. Höhepunkt vor Bremen waren Gewaltdrohungen und Einschüchterungen in Göttingen mit freundlicher Unterstützung der Grünen Jugend – und das im Kreisverband von Jürgen Trittin. Je besser die Umfragewerte sich entwickeln, umso wütender attackiert der Gegner. Seit diese Woche werden der AfD sicher drei Prozent und in der Tendenz bis zu acht Prozent von den Demoskopen gegeben – deswegen wird jetzt die SA gegen die AfD geschickt.

https://deutschelobby.com/anti-fa-hsr-hirnlose-strassen-ratten-feinde-des-grundgesetzes-und-erkarte-feinde-eines-jeden-patrioten-in-d-a-st-ch/

Die Polizei gibt an, die Täter kämen aus der linksradikalen Szene. Das wird schon stimmen. Aber unter den schwarzen Anarcho-Kappen verbirgt sich die Fratze des internationalen Finanzkapitals, das auch mit schmutzigen Methoden verhindern will, dass in Deutschland eine Alternative zum Euro-Wahn Boden fasst und in den Bundestag einzieht. Die Schläger und Messerstecher sind die Strichjungen der Börsianer und Gangster, die vom Euro profitieren.

Gegen diese “Weimarer Verhältnisse” müssen alle Demokraten zusammenstehen. Da geht es nicht um Pro und Contra AfD, da geht es um die Verteidigung der Meinungsfreiheit! Der Vorsitzende einer demokratischen Partei wurde angegriffen und niedergeschlagen – das muss auch für die etablierten Parteien ein Grund zum klaren Protest und zur menschlichen Solidarität sein.

Wollt Ihr warten, bis der Mob Blutopfer kostet?

Von meiner Seite alle guten Wünsche für Bernd Lucke! Jetzt heißt es weiterkämpfen – und den Saalschutz verstärken! Mut zur Wahrheit – unter diesem Panier wird für die Freiheit gekämpft!

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compact-magazin.com/linksfaschisten-ueberfallen-afd-veranstaltung-mit-bernd-lucke/

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Linksextremisten überfallen AfD-Chef Lucke

AfD-Chef Bernd Lucke wurde in Bremen während einer Wahlkampfveranstaltung von Linksextremisten attackiert

BREMEN. Mehrere vermummte Linksextremisten haben am Sonnabend in Bremen den Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, angegriffen. Wie eine Sprecherin der Bremer Polizei gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bestätigte, stürmten etwa 20 Minuten nach Beginn der Wahlkampfveranstaltung 20 bis 25 Vermummte die Bühne im Bremer Bürgerpark, auf der Lucke gerade seine Rede begonnen hatte.

Die Angreifer hatten sich zuvor in Gebüschen versteckt. Acht Linksextremisten erklommen das Podium und attackierten Lucke. Augenzeugen zufolge schubsten sie ihn von der Bühne, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Die Angreifer sollen mit Messern und Knüppeln bewaffnet gewesen sein.

Ein Verletzter durch Messerschnitte

Als die Polizei eingriff, flüchteten die Täter. Ein Helfer der AfD, der sie verfolgte, wurde laut Polizei von den Linksextremisten mit einem Messer an der Hand verletzt. Zudem gab es 15 Personen, die durch das Reizgas verletzt wurden und mit Atembeschwerden behandelt werden mußten. Zwei weitere Personen wurden durch Faustschläge verletzt. Laut der Sprecherin konnte die Polizei drei mutmaßliche Angreifer festnehmen. Derzeit prüfe man, wem welche Tatbeteiligung zugeschrieben werden könne. Die Polizei rechnet alle Angreifer der linksextremen Szene zu.

Lucke konnte von Ordnern in Sicherheit gebracht werden und blieb nach Angaben der Partei unverletzt. Nach einer kurzen Pause setzte er seine Wahlkampfrede fort.

Die AfD war seit Beginn der heißen Wahlkampfphase immer wieder Opfer von linksextremistischen Attacken. Vor allem in Göttingen setzten gewaltbereite Linksextremisten der Partei dermaßen zu, daß sie überlegte, den Wahlkampf einzustellen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b6d97b7705.0.html

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afd

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Linksextremisten stören Wahlkampf der Alternative für Deutschland


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Linksextremisten haben es auf AfD-Veranstaltungen abgesehen.

Linksextremisten machen im Rahmen des deutschen Bundestagswahlkampfs nun mit immer radikaleren Aktionen gegen die wahlwerbende Gruppe Alternative für Deutschland (AfD) mobil. Am vergangenen Wochenende war das Ziel der linken Extremisten der Wahleinsatz der AfD in Göttingen (Niedersachsen).

Bereits am Freitagabend, dem 9. August, wurde ein Stammtisch der AfD im Stadtteil Göttingen-Geismar von Linksextremisten gestört.

Das für die Veranstaltung vorgesehene Gasthaus „Zur Linde“ wurde mit Farbbeuteln beschmiert und vor dem Lokal versammelte sich ein auf Fahrrädern angereister linker Mob, der den Wirt schließlich dazu zwang, der AfD den Veranstaltungsort zu versagen.

Polizist mit Faustschlag niedergestreckt

Am Samstag kam es zu massiven Störungen unter Gewaltanwendung gegen einen Informationsstand der AfD in der Göttinger Innenstadt. Die Polizei konnte nur mit einem Großaufgebot die linksextremistischen Aktivisten daran hindern, gegen die friedlichen AfD-Funktionäre vorzugehen. Ein Linksextremist streckte einen Polizisten sogar mit einem Faustschlag nieder. Für die nächsten Wochen sind weitere Einsätze der Linksextremien gegen die AfD und ihre friedlichen Wahlinformationsveranstaltungen geplant und angekündigt.

Zu den Störaktionen aufgerufen hatte ein Bündnis, dem auch die Grüne Jugend angehört.

Offensichtlich haben die bundesweite Kandidatur der AfD und ihre guten Meinungsumfragen dazu geführt, dass die extreme Linke in dieser Art und Weise gegen wahlwerbende Bürger, die eine Änderung der EU- und Euro-Politik herbeiführen möchten, hetzt und agiert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013689-Linksextremisten-st-ren-Wahlkampf-der-Alternative-f-r-Deutschland

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GRÜNE: anti-demokratisch..nur linksextremes ist erlaubt…Grüne rufen zur Sabotage von AFD-Wahlkampf auf


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vom Gesetz und den Behörden zugelassene Parteien massiv, mit Gewalt, daran hindern Wahlkampf zu betreiben…..

Diese gesetzwidrige und Demokratiefeindliche Sichtweise wird offiziell von den GRÜNEN unterstützt und betrieben……

Da hilft letztendlich nur noch die Bildung von eigenen Schutztruppen…..Polizei ist nicht mehr zuverlässig…..wir müssen uns selber wehren!!!

Nicht jammern und klagen! Schutztruppen organisieren……ohne geht es nicht mehr….nur schön reden und Polizei anrufen und  Verklagen, bringt nichts!

Diese Organe, Polizei und Justiz, sind nicht mehr neutral und werden zudem zahlenmäßig drastisch reduziert.

Von GRÜN-ROTER Politik!

Warum wohl?

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GÖTTINGEN. Die Grüne Jugend ratte-grüner anti-fa hsrin Göttingen hat zusammen mit anderen linksextremen Gruppierungen dazu aufgerufen, den Wahlkampf der Alternative für Deutschland (AfD) zu sabotieren. „Wir wollen nicht, daß solche und andere rechte Parteien ihr nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und islamfeindliches Gedankengut verbreiten können, auch nicht im Wahlkampf“, teilte die Jugendorganisation mit.

Sie rief dazu auf, Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen zu „melden“. Die AfD sei „durchsetzt von einigen bekannten Neonazis“. Weiter heißt es: „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen!“

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Linksextremisten haben zudem einen Gasthof angeschrieben und massiv bedroht, in der die Partei einen Stammtisch abhält, und diesen aufgefordert, die Veranstaltung zu verhindern..

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In den vergangenen Tagen waren in der Stadt reihenweise AfD-Plakate zerstört worden, berichtet die Hessische-Niedersächsische Allgemeine.

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Wir erwarten zum Aufruf der Grünen eine Stellungnahme des Göttinger Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin“, sagte AfD-Kreisverbandschef Matthias Hans.

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Junge Freiheit vom 10.08.2013

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Linksextremisten unter Polizeischutz


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linke anti-fa brennen kirche

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Blamage des Rechtsstaats

Jeder blamiert sich, so gut er kann. Anders läßt sich das Verhalten von Polizei und Staatsanwaltschaft im Fall eines Angriffs von Linksextremisten auf ein vermeintlich „rechtes“ Tätowierstudio in Göttingen kaum deuten. Anstatt alles daranzusetzen, der Täter habhaft zu werden, werden diese und ihr Umfeld quasi unter Polizeischutz gestellt. Denn in ihrem blinden Haß hatten die selbsternannten Antifaschisten übersehen, daß sich während des Anschlags auch Angehörige der Rockerszene in dem Tätowiergeschäft befanden. Und die setzt gewöhnlich – im Gegensatz zur Polizei – bei solchen Vorfällen eher weniger auf „Deeskalation“.

ratte-grüner anti-fa

###Bemerkung: einfach Klasse!. Die absolute Blödheit der HSR (Hirnlose-Strassen-Ratten = „Anti-Fa“)………so sollte es immer sein!

Das Rädchen muss sich drehen! Wer wie hier die HSR wieder einmal Unschuldige und vermeintlich Andersdenken angreift, muss immer damit rechnen, dass sie selber zu den Gejagten werden! Nicht weglaufen! Nicht eine Veranstaltung absagen, nein!!

Jetzt erst recht! Das muss das Motto aller sein, die von der HSR angegriffen bzw eingeschüchtert werden sollen.

Keinen Zentimeter Boden für die HSR ohne Kampf! Maximum Defense! Maximaler Widerstand…ganz nach dem Motto der GDL.####

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Dank Vermittlungsgesprächen der Behörden bleibt den militanten Gesinnungswächtern wohl eine schmerzhafte Lektion erspart. Schließlich galt der Überfall ja einer eigentlich guten Sache – dem Kampf gegen Rechtsextremismus. Und der heiligt bekanntlich nahezu alle Mittel. Kollateralschäden hin oder her. „Zivilcourage“ erfordert nun mal Opfer, von jedem.

Göttingen ist dabei kein Einzelfall. Gewalttätige Linksextremisten genießen quer durch die Republik oftmals nicht nur Narren-, sondern auch Straffreiheit. Das ist die Kehrseite im staatlich verordneten „Kampf gegen Rechts“. Wer sich mit Hunden ins Bett legt, darf sich über Flöhe nicht beklagen.

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nachzulesen bei JF 06-2013

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Blöd, blöder, HSR…………….


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. HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten

Wer Geschäfte verwüstet und Menschen, vor allem Kinder, nicht nur in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch der Gefahr der Verletzung aussetzt, sollte nicht beschützt sondern bestraft  werden und Staatsanwälte, die solche Untaten unterstützen, gleich mit.

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Nachdem Göttinger Linksextremisten ein von Rockern besuchtes Tattoo-Studio verwüstet haben, ist die linke Szene in der Stadt nun auf Polizeischutz angewiesen. Etwa 20 Vermummte hatten am vergangenen Wochenende das Studio verwüstet und dabei auch zahlreiche Gäste, darunter viele Kinder, in Gefahr gebracht, berichtet die Polizei.

Der Überfall galt offenbar drei Personen, die von der Polizei der „rechten Szene“ zugeordnet werden. Die Täter flüchteten danach in ein linkes „Wohnobjekt“.

Wenig später bekannten sich auf der Internet-Plattform linksunten.indymedia.org „einige Antifas“ zu dem Angriff. Bei der Eröffnungsfeier des Studios seien „mindestens drei stadtbekannte Nazis“ anwesend gewesen, hieß es dort. „Wir haben die Provokation, in der Roten Straße ein rechtsoffenes Tattoo-Studio zu eröffnen, angemessen beantwortet.“

Eine Durchsuchung des Objektes lehnte die Staatsanwaltschaft ab. Statt dessen wurde das Gebäude, in das sich die Angreifer geflüchtet hatten, unter Polizeischutz gestellt. Die Behörden befürchteten offenbar, die Rocker der Hells Angels sich für den Überfall rächen könnten.

Der Einsatzleiter der Göttinger Polizeiinspektion, Gerd Hujahn glaubt, dass die Angreifer lediglich die Neonazis treffen wollten und dabei zufällig „die falsche Zielgruppe erwischt haben“.

Doch der Gag des tages kommt erst richtig zur Geltung, wenn man die Antifa zu Wort kommen lässt. Die behauptet doch allen Ernstes:
“Das „eigentliche Problem“ sei aber erst entstanden, „weil sich aktive Mitglieder der organisierten Neonazi-Szene in Südniedersachsen ohne irgendeinen Widerstand in Göttingen bewegen konnten“.

Das „selbstverwaltete Studentenwohnheim“ befindet sich im Besitz des Studentenwerkes. Durch eine Sonderregelung können die linksextremen Bewohner jedoch selbst bestimmen, wer in das Haus einziehen darf. Finanziert wird dies durch die Zwangsbeiträge aller Studenten an das Studentenwerk.

Es stellt sich für mich nicht mehr die Frage wer die neuen Nazis und Faschisten sind. Wer anderen wegen ihrer politischen Ansichten mit allen Mitteln der Gewalt nicht nur bekämpfen will und dies aus tut, sondern auch dafür sorgen will, dass sich Menschen nicht mehr frei bewegen dürfen und sich dabei auch noch aud das Grundgesetz der BRD beruft, der hat jedwedes Recht auf Mitsprache in einer freien Gesellschaft verwirkt.
 Die Frage aber, die sich stellt, ist, warum schützt die Staatsanwaltschaft solch schäbiges Verhalten der rotlackierten Ausgabe der Nazis?

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/01/26/dumm-dummer-antifa/#comment-3537

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Göttingen: Linke greifen FREIHEIT-Stand an


Der Landesverband der Partei DIE FREIHEIT Niedersachsen veranstaltete am vergangenen Samstag in der Göttinger Innenstadt einen Infostand zur Sammlung der dringend benötigten Unterschriften für die Landtagswahl. Unterstützend waren eigens vier Mitglieder des Landesverbandes Rheinland Pfalz angereist. Nicht ganz unerwartet bekam unser Stand dann Besuch von einem Rollkommando der “Anti”-Faschisten. Die Mitglieder der FREIHEIT wurden tätlich angegriffen, ein Tisch umgekippt und ein Schild beschädigt. Einer der Randalierer konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

(Gastbeitrag von Fabian N.)

Unmittelbar nachdem die Polizei wieder weg war, tauchte ein zweiter Sturmtrupp der “Anti”-Fa auf. Die Mitglieder der FREIHEIT mussten sich lautstark als Nazis und Rassisten beschimpfen lassen. Ein Parteimitglied wurde massiv von einem hasserfüllten Angreifer in gebrochenem Deutsch mit türkischem Akzent bedroht.

Die Göttinger Polizei rückte daraufhin erneut mit vier Fahrzeugen an, um eine Eskalation zu verhindern. Ein Augenzeuge sagte, so etwas sei in Göttingen ganz normal. Es gebe ein Haus von der “Anti”-Fa, aus dem kommen mal eben 50 Leute und “entglasen” den Apple-Store in der Innenstadt. Auf Anraten der Polizei wurde unser Stand dann abgebaut, da die Beamten nicht mehr für die Sicherheit der Betreiber garantieren konnten. Auf “linksunten.indymedia” brüsten sich die kriminellen “Anti”-Faschisten ihrer Taten und versuchen die Mitglieder der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT auch noch durch das widerrechtliche Veröffentlichen von Portraitfotos einzuschüchtern. Interessant übrigens auch deren Kommentarbereich mit entgegengesetzten Meinungen.

In diesem Moment dürfte auch dem letzten Beobachter klar geworden sein, wer die wirklichen Feinde unserer Demokratie und Werte sind: Die Schlägertrupps der selbsternannten “Anti”-Faschisten, die Rote SA! Man fühlte sich unweigerlich an die Zustände um 1933 erinnert, als die SA grölend durch die Straßen zog, um ihre Stärke zu demonstrieren und zu proklamieren, wer die neuen Machthaber sind. Das Ende kennen wir.

Viele Passanten, die Zeuge geworden waren, wie Andersdenkende durch einen entfesselten Mob von Linksfaschisten und Moslems ihres Grundrechtes auf Meinungsfreiheit unter Anwendung von Gewalt beraubt wurden, gaben aus Solidarität ihre Unterstützungsunterschrift. Insgesamt konnten, auch dank der Unterstützung aus Rheinland-Pfalz, mehr als 100 Unterschriften gesammelt werden.

Leider wollten aber auch viele der angesprochenen Passanten in der Göttinger Innenstadt aus Angst vor Speicherung ihrer persönlichen Daten und Repressionen keine Unterschrift geben. Das ist Deutschland im Jahr 2012. Hier der Bericht von DF Niedersachsen über die skandalösen Verhältnisse in Göttingen.

Bild anklicken – großer Aufklärungsbericht/Hintergründe über „Anti-Fa“ = HSR (hirnlose Strassenratten)

http://www.alteundneuezeiten.de/43422.html

Die FREIHEIT braucht insgesamt 2400 Unterstützungsunterschriften, um zur Landtagswahl im Januar 2013 zugelassen zu werden. Es fehlen noch gut die Hälfte. Die Zeit drängt! Alle, die in Niedersachsen gemeldet sind, können ihre Unterstützungsunterschrift geben. Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

Das ausgefüllte und unterschriebene Formular bitte an diese Adresse senden:

DIE FREIHEIT Niedersachsen
Postfach 1204
31642 Stadthagen

Göttingen: Linke greifen FREIHEIT-Stand an

Schweineköpfe mit Turban: Göttinger bereichert Moscheen mit Mohammed-Karikaturen


 

Zwei Moscheen und die Räume eines islamischen Vereins in Göttingen sind mit Mohammed-Karikaturen verschönert worden. Außerdem sprühte der Täter Schweineköpfe mit Turban an die Wände der muslimischen Einrichtungen.

Als Künstler nahm die Polizei einen 26-Jährigen fest. Der junge Mann gab die Kunstwerke zu, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Ob seine  Taten im Zusammenhang mit dem umstrittenen Islam-Video stehen, ist aber unklar.

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