Neues Zensurgesetz: Vorsicht, ihr werdet von Google bei Bilder bespitzelt


Kybeline meldet:

Vorhin entdeckte ich bei Google auf der Suche nach Stichwörtern folgenden Hinweis:

Unangemessene Bilder melden 

Bisher war dieser Aufruf nicht dort, erst jetzt ist mir aufgefallen.
Siehe Screenshot für genaue Position des Links mit dem Aufruf zur Bespitzelung anderer User.

Einziges Mittel dagegen: Postet eure Bilder nur in geschlossenen Gemeinschaften und ohne die Meta-Angaben für Bilddatei (das Fachwort fällt mir gerade nicht ein). Gibt möglichst keine Beschreibung für solche Bilder an, schon gar nicht solche Tags, nach denen Spitzel-Bots suchen.

Falls jemanden das zu technisch klingt:

Assoziiert eure Bilder ja nicht mit solchen Worten, nach denen die Zensur sucht. Schreibt langweilige Worte, oder Zahlen und Buchstaben und gibt die Beschreibung separat an, nur an euren Freunden. (Was Besseres fällt mir jetzt  nicht ein)

Kybeline

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Kybeline, vielen Dank für Deine stets offenen Augen und Ohren und Deine Arbeit im Sinne unserer Zukunft…

 

FBI hat per Gerichtsurteil ein Recht auf Einsicht eures Mailverkehrs im In- und Ausland


Kybeline meldet:

Ein Gerichtsurteil (Richter Rueter, US Circuit Court of New York, falls nach diesbezügl. Artikeln googelt)  hat am 24. Januar geurteilt:

Google muß der FBI auch solche Mails aushändigen, die im Ausland per Googlemail versendet wurden. D. h., die FBI hat grundsätzlich das Recht und die Möglichkeit auf Einsicht der Mails die Googleuser in Deutschland, Österreich, Russland – oder sonst wo – senden oder empfangen.

Weiterdenken: Keiner der elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten ist sicher. Genau wie seinerzeit im Ostblock, sollte man die eigene Umsicht walten lassen:

– gängige Links verschicken, übliche Unzufriedenheit, Dampf ablassen ist ungefährlich; (so lange man nicht auf Facebook antisemitische oder „rassistische“, „nazistische“ Inhalte verbreitet, die in Deutschland gern zur Aufbesserung der Staatskasse mit Ordnungsgeldern benutzt werden)

– Keine Links von verbotenen Seiten, solche die entweder strafrechtlich (z. B. Pädophilie) oder politisch-sträflich (staatsfeindliche, verbotene

Gruppierungen) gefährlich sind. Solche klickt ihr lieber gar nicht an.

Da zählt schon als User wer wiederholt solche Seiten besucht.

– für solche Kommunikation, die man sehr diskret halten möchte, sollte man auf klassische Mittel zurück greifen, indem man Codes vereinbart.

Macht eure Codes einfach, sonst kommt ihr schnell durcheinander. Mir fällt dabei ein Code ein, von dem ich in meiner Kindheit hörte (ob es wahr ist, weiß ich nicht). Als Auslöser für den ungarischen Aufstand im

1956 war ein Lied vereinbart. Sobald man das Lied im Radio spielte, wußten alle Eingeweihten: Jetzt geht’s los.

– Und wenn wir schon dabei sind: Faustregel aus meiner Ostblockzeit: In einer Gruppe von ca. 18-25 Menschen (Studium, Arbeit, Freizeit, egal) sollte man mit einem U-Boot rechnen. Die Erfahrung aus meiner islamkritischen Tätigkeit in Deutschland  von 2006-2015 hat mich

gelehrt: Hier sollte man bereits bei rund 10 Leuten mit einem U-Boot rechnen und dementsprechend vorsichtig sein.

– Nicht klagen: Das heißt nur, daß eure Gegner immer nervöser werden.

Und ideale Zustände wird man eh nur haben, wenn man stirbt und in den Himmel kommt. Auf der Erde funktioniert es immer so. Nur die anständigen Deutschen (selber aufrichtig u. anständig) hoffen auf die Ehrlichkeit und Ritterlichkeit ihrer Gegner.

Links über Google-Urteil:

http://www.reuters.com/article/us-google-usa-warrant-idUSKBN15J0ON

https://www.rt.com/usa/376336-google-comply-emails-privacy/

“Asyl”heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karteaufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

„Asyl“heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karte aufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

 

https://www.netzplanet.net/asylheimen-karte-loest-hysterie-bei-linken-aus-google-soll-karte-loeschen/

Akute Kriegsvorbereitung in Australien


wir leben hier in Perth, WA schon seit ein paar Jahren, nachdem wir dem Euro hierher entflohen sind um überhaupt noch Arbeit zu finden (mein Mann hat hier Familie). Jetzt spitzt sich die Lage hier auch zu und mit Tony Abbott (bedeutet Kloster-Abt auf Deutsch) ist Australien unter neuem Management, wie er selbst in seiner Antrittsrede verlauten liess.

 

Täglich passieren hier viele Ungereimtheiten in Perth – von Ritualmorden, Sprengstoff-Funden/Vertuschungen und plötzlichem Abbau der Sozialbezüge. Die neueste Meldung schlägt jedoch dem Fass den Boden aus und deutet auf einen baldigen Konflikt hin!

Das Militär macht die Bürger darauf aufmerksam, das Niedrig-Flugmanöver von Mai- Juni stattfinden werden – mitten in der Stadt durch die Nobelviertel!

Und nicht nur hier sondern auch in Sydney und im Staate Queensland!

Es knallt – noch dieses Jahr!

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http://www.army.gov.au/Our-work/Noise-notices

http://www.defence.gov.au/aircraftnoise/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/05/09/akute-kriegsvorbereitung-in-australien/

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Datengier kennt keine Privatsphäre…Überwachung…Hauselektronik…Spionage


Großkonzerne investieren Milliarden in den Markt für Hauselektronik. Allen voran der Big-Data-Gigant Google. Den Verbrauchern wird mehr Komfort versprochen.

Doch gleichzeitig kann schon bald das Freizeitverhalten der Menschen lückenlos ausspioniert werden – von Unternehmen wie Google und den Behörden. Und von Ganoven.

diedatensammler

Einbrecher kommen künftig wohl nicht mehr mit Stemmeisen und Glasschneider, sondern mit Tabletcomputer und Smartphone, mit denen sie sich aus sicherer Entfernung Zutritt zu Wohnungen und Häusern verschaffen. Die sogenannte smarte Hauselektronik, wie sie gerade wieder auf der Computermesse CeBIT gefeiert wurde, erleichtert virtuellen Einbrechern das kriminelle Geschäft.

Dabei soll das vernetzte und ferngesteuerte Haus den Bewohnern vor allem Komfort bieten. Und in der Tat klingt es überzeugend: Die elektronische Klimakontrolle teilt der Jalousiensteuerung und der Heizanlage mit, wann der Sonnenschutz heruntergefahren oder die Heizung aufgedreht werden muss.

Es geht um Geld und um Überwachung

Per Smartphone oder Tablet kann auch von unterwegs die Wohnung optimal geheizt oder gekühlt werden. Moderne Stromzähler und die Solaranlage auf dem Dach des Hauses sind so miteinander vernetzt, dass in Echtzeit errechnet wird, wie viel Energie das Haus gerade benötigt und wie viel zusätzlich vom regionalen Energieversorger zugekauft werden muss.

Smarte Hauselektronik Melloware-Intelliremoteverspricht den Anbietern in den nächsten Jahren satte Gewinne. Dass diese Technik auch erhebliche Risiken birgt, hat man bisher weitgehend ausgeblendet, obwohl es an Warnungen nicht fehlte. Im Mai 2013 zum Beispiel drangen Hacker ausgerechnet in die Heizungssteuerung einer hessischen Justizvollzugsanstalt ein – dieses Mal also kein Ausbruch, sondern ein virtueller Einbruch.

Die Hacker aber führten nichts Übles im Schilde, sondern wollten lediglich auf erhebliche Sicherheitslücken hin-weisen. Wenn es schon möglich ist, in die Heizungssteuerung einer JVA einzudringen,
dann dürfte es auch kein Problem sein, die Elektronik eines Einfamilienhauses zu überlisten. Die potenziellen Gefahren beschrieb vor Kurzem der Netzexperte Sascha Ludwig.

Wer die Software der Heizungssteuerung knacke, könne zum Beispiel das Gas einschalten, aber den entsprechenden Zündmechanismus vorübergehend deaktivieren.
»Und dann macht man nach einer Stunde mal kurz den Zündmechanismus an.

Die Folge wäre eine gewaltige Explosion.« Erst jetzt beginnen Experten, Sicherheitsverfahren zu entwickeln, um solche Attacken zu verhindern. Aber auch konventionelle Einbrecher können sich die neue Technik zunutze machen. Sie müssen hierfür nur das Kennwort ausspionieren, mit dessen Hilfe der Bewohner der jeweiligen Immobilie seine Hauselektronik fernsteuert. Haben die Kriminellen erst einmal Zugriff auf das Stromnetz, dann können sie zum Beispiel bequem die Rollläden öffnen.

Doch nicht nur raffinierte Ganoven setzen auf den dynamisch wachsenden Haustechnikmarkt. Manche Konzerne sehen offenbar eine große Chance, mithilfe dieser Technik die individuellen Gewohnheiten der Menschen auszuspionieren. Selbst in den eigenen vier Wänden dürfte man künftig nicht

mehr vor der Schnüffel- und Sammelgier der Big-Data-Konzerne sicher sein. Allen voran – Google. Der Internetkonzern kaufte vor Kurzem das noch recht junge US-ame-rikanische Unternehmen Nest Labs. Immerhin 3,2 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) war das noch eher mittelständisch geprägte Unternehmen den Google-Managern wert.

Nest Labs ist seit ein paar Jahren als Hersteller von lernfähigen Heizungsreglern am Markt und in den USA recht erfolgreich. Mit dem Kauf des Unternehmens sichert sich Google auch die Daten aus den installierten Geräten. Offiziell dienen sie natürlich nur der Verbesserung der Technik und dem Schutz der Bewohner.

»Wir sehen, wenn Leuten ihr Toast verbrennt oder Kohlenstoffmonoxid austritt«, verspricht Nest-Labs-Gründer Tony Fadell. Das Unternehmen sei sich bewusst, dass »Menschen Informationen aus ihrem Haushalt als eine sehr private Angelegenheit sähen«.

Die neue Digitalisierungswelle

So privat dürften sie wohl bald nicht mehr sein, wenn die Krake googlecleanscreen-af19c5eb9396470cGoogle darauf Zugriff hat. Und kleinlaut räumt Fadell ein: »In Einzelfällen können Behörden Zugang zu den Informationen bekommen.« Die Daten über das Heizverhalten in einem Haushalt geben etwa Aufschluss darüber, wann die Bewohner zu Hause sind. Jetzt geht es nur noch darum, die potenziellen Opfer solcher Schnüffelattacken zum Mitmachen zu bewegen. Mit einer intelligenten Steuerungstechnik für die Heizung ließen sich die Kosten deutlich senken, versprechen die Anbieter.

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik wollte es genauer wissen und ging in einer aktuellen Studie der Frage nach, inwieweit sich mit smarter Haustechnik tatsächlich Kosten sparen lassen. Und tatsächlich konnten mit dem Einsatz moderner Technik bis zu 26 Prozent der Heizenergie eingespart werden. Rund 24 Prozent sind aber allein auf die Temperaturabsenkung bei Abwesenheit zurückzuführen.

Mit anderen Worten: Wer im Winter morgens zur Arbeit geht und die Heizung für die Zeit seiner Abwesenheit manuell drosselt, der erreicht fast denselben Effekt wie eine elektronische Heizungssteuerung. Wer Energie sparen will, der muss sich also nicht unbedingt ausspionieren lassen.

Unterwasser-Pyramide auf den Azoren


portugies. seemann pyramidazores011

Am 19. September 2013 entdeckte der portugiesische Seemann Diocleciano Silva beim Fischen eine ungewöhnliche Unterwasser-Struktur auf dem Bildschirm seines Sonar-Geräts:

portugies. seemann pyramidazores012

Azorenpyramide_Sonar

Die pyramidale Unterwasser-Struktur auf dem Sonar. (Bild: RTP, via Youtube.com SaveFrom.net. Das Video mit engl. UT findest du hier SaveFrom.net.)

Etwa 400 Meter unter der Meeresoberfläche machte er zwischen den Azoren-Inseln Saõ Miguel und Terceira eine rechteckige pyramidale Struktur aus. Ihre Basis übersteigt die Größe eines Fußballfelds; die Höhe beträgt circa 60 Meter.

Mehr noch als ihre Ausmaße beeindruckte den Seemann die Form und Ausrichtung der Struktur: Sie gleiche einer perfekten Pyramide, deren präzise Nord-Süd-Achse an die ägyptischen Pyramiden in Gizeh erinnere, so Silva in einem Interview mit dem portugiesischen TV-Sender Rádio e Televisão de Portugal (RTP) [Video].

Menschlichen oder natürlichen Ursprungs?

Wegen der exakten Lage der Pyramide glaubt der Seemann nicht, dass die Struktur natürlichen Ursprungs ist. Er mutmaßt, sie könne Zeuge einer alten Zivilisation sein, die vor vielen tausend Jahren im heutigen Mittelmeerraum ansässig war.

Experten für Tiefseemessung der portugiesischen Marine relativieren Silvas Interpretation des Fundes. Angeblich sei die Struktur bereits zuvor dokumentiert worden und womöglich vulkanischen Ursprungs. Wissenschaftliche Daten, die eine der beiden Thesen einwandfrei belegen, fehlen bislang.

Neue Funde belegen prähistorische Kultur auf den Azoren

Azoren-Pyramide auf Pico

Archäologische Untersuchungen der Pyramiden auf der Azoren-Insel Pico legen nahe, dass diese nach den Sternen ausgerichtet sind. Einige der Pyramiden weisen innere Kammern auf, die noch nicht erforscht wurden. (Bild: APIA, via Portuguese-American-Journal.com)

Tatsächlich sind die Azoren Vulkaninseln, was deutlich für die Schlussfolgerungen der Marine-Experten spricht. Neue archäologische Funde auf den Inseln selbst unterstützen allerdings die Vermutungen Silvas:

Die Azoren waren bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1427 zwar unbewohnt – es mehren sich aber die Hinweise auf eine frühgeschichtliche Besiedlung der atlantischen Inselgruppe. Vor allem in der Madalena-Region der Insel Pico haben Archäologen zahlreiche prähistorische Strukturen entdeckt, die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von Menschen errichtet worden sind. Darunter befinden sich bis zu 13 Meter hohe Pyramiden und nicht näher erforschte Felsreliefs. Die Wissenschaftler vermuten, dass zumindest einige der Bauwerke nach einem bewussten Plan angelegt wurden und wollen astrologische Bezüge darin erkennen.

Nach Angaben der Archäologen Nuno Ribeiro und Anabela Joaquinito von der Portugiesischen Gesellschaft für Archäologische Forschung (APIA) wurden nahe der Grabungsstätten außerdem Artefakte entdeckt, die der dokumentierten Besiedlung der Inseln zeitlich voranzugehen scheinen.

azoren-höhlenmalerei

Der Archäologe Nuno Ribeiro erforscht eine Höhle auf den Azoren. (Bild: Pedro Cardoso via Portuguese-American-Journal.com)

Eine weitere Besonderheit: Die Pyramiden in der Madalena-Region – von den Einheimischen “Maroiços” genannt – ähneln protohistorischen Strukturen auf Sizilien, in Nordafrika und auf den Kanaren, die nach gängiger Lehrmeinung rituellen Zwecken gedient haben sollen.

In den letzten drei Jahren, so Ribeiro, habe man außerdem eine Vielzahl weiterer archäologischer Überreste auf anderen Azoren-Inseln entdeckt; darunter eine römische Inschrift, karthagische Heiligtümer, jahrtausendealte Höhlenmalereien und noch nicht datierte Megalith-Anordnungen.

Die Funde sind Gegenstand andauernder archäologischer Untersuchungen der APIA. Wenn die Fragen, die die Entdeckungen aufwerfen, erst einmal beantwortet sind, könnte das die Geschichtsschreibung der Azoren nachhaltig verändern.

Dieser Artikel basiert auf einer Global News von R. Cengiz, die im NEXUS-Magazin #50 erscheinen wird (VÖ: Dezember 2013).

Quellen
[X] www.Azores-Pyramid.org, diverse Artikel und Videos zum Fund der Pyramide, abger. am 11.11.2013
[X] “Terceira: Pyramidal structure found by amateur sailor not man-made – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 09.10.2013; http://bit.ly/1akRe4s
[X] “Pico: New archaeological evidence reveals human presence before Portuguese occupation – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 28.08.2013; http://bit.ly/17sKHXB

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Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen
Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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die HSR-Hirnlose-Srassen-Ratten (pro(anti)-fa bekamen eines auf die Nuss: Gewalt bei Spontan-Demo der „Antifa“ in der Dortmunder Nordstadt


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HSR liefert sich Prügelei mit der Polizei !

Polizei

Dortmund. Mehrere Dutzend dunkel gekleidete Menschen haben sich am Donnerstagabend eine Prügelei mit der Polizei in Dortmund geliefert. Eine Polizistin wurde verletzt. In der Folge gab es eine Großfahndung, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

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In der Dortmunder Nordstadt hat es am Donnerstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Gegen 20 Uhr waren Polizisten an der Mallinckrodtstraße nach eigenen Angaben von einer Gruppe dunkel gekleideter und vermummter Personen angegriffen worden. Laut Aussage der Polizei waren “mehrere Dutzend” Personen an dem Übergriff beteiligt. Eine Polizistin ist verletzt worden. wie es der Frau derzeit geht, gibt die Polizei nicht bekannt.

Auslöser für die Randale war, so die Polizei, dass sich die Gruppe einer Polizeikontrolle widersetzen wollte. Nach dem Angriff seien die vermummten Täter geflüchtet. Die Polizei habe daraufhin einen Großeinsatz gestartet, um die Flüchtigen aufzuspüren. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Mindestens zwei Personen seien festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern an.


Polizei will am Vormittag weitere Informationen veröffentlichen

Bei den Vermummten handelt es sich um Mitglieder der linksradikalen Szene.

Auf der kriminellen und jugendgefährdeten Antifa-Website indymedia.org heißt es, 40 “Antifaschisten” hätten am Donnerstagabend spontan in Dortmund demonstriert. 

Die Demonstranten hätten laut der Website Parolen gerufen und Bengalos entzündet, sonst aber friedlich demonstriert. Nach wenigen Minuten seien die Demonstranten von der Polizei mit Schlagstöcken angegriffen worden.

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gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/gewalt-bei-spontan-demo-der-antifa-in-der-dortmunder-nordstadt-id8467419.html

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/21/antifa-liefert-sich-prugelei-mit-der-polizei/

Geheimdienst NSA gibt sich als Google aus, um Internetnutzer zu überwachen


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Der amerikanische Geheimdienst National Security Agency (NSA) bediente sich der Hackertechnik des so genannten Man-in-the-middle-Angriffs (»MITM-Angriff«, auch »Mittelsmannangriff« oder »Janusangriff« genannt), um sich gegenüber Internetnutzern bspw. als Google auszugeben, wie aus kürzlich enthüllten Dokumenten hervorgeht. Mit dieser Technik umgeht man eine Verschlüsselung, indem der Nutzer auf eine täuschend echt aussehende Seite geleitet wird, von der aus dann alle hochgeladenen oder eingegebenen Informationen in NSA-Datenbanken gespeichert werden, bevor sie dann an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet werden.

Das brasilianische Fernsehnetzwerk Globo News veröffentlichte am vorigen Sonntag einen Bericht, der auf als geheim eingestuften Daten beruhte, die der frühere Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden Medien übergeben hatte. Der Bericht selbst enthüllte, dass die amerikanische

 

Regierung den brasilianischen Erdölkonzern Petrobras ausspioniert hatte. Dabei kam aber auch heraus, dass die NSA sich Internetnutzern gegenüber als Google ausgegeben hatte, um an deren Daten zu kommen.

 

Globo TV zeigte Bilder einer NSA-Präsentation aus dem Jahr 2012, in der dargestellt wurde, wie der Dienst Datenströme abfing und an die NSA-Zentrale umleitete. Dabei bediente sich die NSA auch der schon erwähnten Hackertechnik der Man-in-the Middle-Angriffe.

 

Dieses spezielle Verfahren zum Abfangen von Internetkommunikationen ist unter erfahrenen Hackern sehr verbreitet, da man dabei keine komplizierten Verschlüsselungen knacken muss. Im Kern meldet sich ein NSA-Mitarbeiter bei einem Router eines Internetanbieters an und leitet zunächst den Datenverkehr der Zielperson an eine täuschend echt aussehende MITM-Internetseite, von der aus alle Informationen erst an die NSA und dann an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet werden. Die von Snowden weitergegebenen Daten, die von Globo News veröffentlicht wurden, lassen darauf schließen, dass die NSA bei diesen Angriffen vortäuschte, Google zu sein.

 

Als sich die Nachricht verbreitete, die NSA sammle Informationen auch über Internetbrowser, bestritten IT-Konzerne wie Google und Yahoo vehement, damit etwas zu tun zu haben. Sie hätten nur dann Nutzerdaten weitergegeben, wenn eine formale Anfrage der Regierung vorgelegen habe. »Was die jüngsten Berichte angeht, die amerikanische Regierung habe Wege gefunden, unsere Sicherheitssysteme zu umgehen, so haben wir keinerlei Hinweise darauf, dass so etwas jemals stattgefunden hat. Wir stellen unsere Nutzerdaten nur dann der Regierung zur Verfügung, wenn dies den gesetzlichen Bestimmungen entspricht«, erklärte Google-Sprecher Jay Nancarrow gegenüber der Internetnachrichtenplattform Mother Jones.

 

Zusammen mit Microsoft und dem sozialen Netzwerk Facebook hat Google Klage vor dem unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagenden Sondergericht Foreign Intelligence Suveillance Court (FISC), das über die Anträge der Regierung auf Überwachungsmaßnahmen entscheidet, eingereicht. Sie fordern, alle Anfragen zu Nutzerdaten, die die NSA gestellt hatte, offenlegen zu können. »Da hier wichtige Aspekte der öffentlichen Ordnung auf dem Spiel stehen, haben wir das Gericht aufgefordert, seine Anhörungen öffentlich und nicht hinter verschlossenen Türen abzuhalten. Jetzt ist dringend größere Transparenz geboten«, schrieben Richard Saldago, Leiter der Google-Abteilung für Strafverfolgung und Informationssicherheit, und Pablo Chavez, Leiter der Abteilung für Öffentliche Ordnung und Regierungsangelegenheiten, in einem Blog-Beitrag am Montag.

 

Die IT-Konzerne, die an den weltweiten Überwachungsprogrammen freiwillig oder unfreiwillig mitwirkten, haben Kritik zurückgewiesen, sie hätten sich stärker gegen die NSA-Überwachungsmaßnahmen zur Wehr setzen können und müssen. Die Vorstandschefin von Yahoo, Marissa Meyer, behauptete am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in San Francisco, hätte man offen über die NSA-Aktivitäten gesprochen, wäre dies als »Geheimnisverrat« betrachtet worden. Sie verteidigte die Vorgehensweise von Yahoo und sagte, das Unternehmen habe den NSA-Anfragen sehr kritisch gegenübergestanden und habe die Herausgabe der Informationen verweigert, wann immer das möglich gewesen wäre. Zum Schluss ihrer Ausführungen meinte sie, es sei realistischer, »innerhalb des Systems« zu arbeiten, als dagegen zu kämpfen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/geheimdienst-nsa-gibt-sich-als-google-aus-um-internetnutzer-zu-ueberwachen.html

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Asylpolitik. Einwanderungspolitik. Mulitrassische Gesellschaft. Was steckt dahinter???


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steht auf und wehrt euch……die den Begriff des Asylanten mißbrauchenden Eindringlinge aus grün-linken Gnaden,

sind keine Bereicherung, sondern der Beginn eines Bewohnerkrieges…..zuviele unterschiedliche auf engem Raum….

das haben die Verräter und anti-deutschen nicht bedacht……Multi-kulti kann, historisch bewiesen, niemals funktionieren….

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Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre:

„Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu ersteinmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser.

Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt.

Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein ‘Recht’ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet ihr hier. Herunterladbar als PDF-Dokument mit ca. 240 Seiten und 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen: http://www.heimatforum.de/

http://www.politikforen.net/showthread.php?143848-Asylpolitik-Einwanderungspolitik-Mulitrassische-Gesellschaft-Was-steckt-dahinter

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Manchen Lebewesen guckt die Schmutzigkeit aus den Augen.

Gruß an die Menschen mit Gewissen und reinem Denken

Der Honigmann

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/29/asylpolitik-einwanderungspolitik-mulitrassische-gesellschaft-was-steckt-dahinter/

 

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Zionismus – was macht Israel mit einer Atom-U-Boot-Flotte…..drei weitere modernste Tauch-Boote an Zion…….


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„Tanin“ geht auf Tauchstation

Für den israelischen U-Bootneubau „Tanin“ wird es ernst. Das bei HDW in Kiel für Israel gebaute U-Boot hat seine Bauwerft in  Kiel für längere Zeit verlassen. Das 68 Meter lange Boot nahm bereits am Dienstag zusammen mit dem Sicherungsschiff „HDW Herkules“ Kurs aufs Skagerrak.

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Tanin-siebte u-boot israelDie „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

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Kiel. Dort stehen in den nächsten Tagen die Probefahrten im tiefen Seegebiet nördlich von Jütland auf dem Programm.  Für diesen Zweck hat die Kieler Werft in einem dänischen Hafen auch eine Basis eingerichtet.

Die „Tanin“ ist das erste von drei für Israel in Kiel bestellten U-Booten.

Der Neubau mit der Baunummer 400 war im Mai vorigen Jahres getauft worden und hatte im Mai mit der Erprobung begonnen. Die ersten Probefahrten erfolgten in der Kieler Bucht sowie im Sperrgebiet der Bundeswehr vor Eckernförde. Nach Abschluss der Erprobung soll die „Tanin“ an die Marine Israels übergeben und nach Haifa überführt werden.

Die „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

Bei der inzwischen in ThyssenKrupp Marine Systems GmbH umbenannten Kieler Werft liegt das zweite U-Boot bereits an der Ausrüstungspier.

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Diese U-Boote für Israel werden im Falle eines 3. Weltkrieges auch gegen uns eingesetzt werden.

Wir Steuerzahler haben dann unseren eigenen Untergang finanziert, denn die gelieferten U-Boote wurden von der BRD verschenkt oder verbilligt geliefert.

Wenn du selber zu feige bist dich zu töten….gib deinem Feind alle Waffen und warte, warte…nur ein Weilchen….dann kommt das Bötchen auch zu dir…..mit dem kleinen Atomraketchen……..bumm…Plan von Zion erfüllt

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http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Tanin-geht-auf-Tauchstation

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Sommer & Gäste: Ralf Uwe Hill


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Ralf und ich schnacken ein wenig über das Wahlgesetz und Wahlverträge, über das Bundesverfassungsgericht, über die “Wiedervereinigung”, über die Polizei, über den Euro, über IM Erika, über zivilen Ungehorsam, über Verantwortung, über Bildung, über Geldeintreiber, über Unterschriften, übers Jobcenter, über Haartönungen, über Bilderberger, übers Bildungsfernsehen, über Wahnsinn, über Ausweise und so weiter…!

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islamische „Frauenrechtlerin“ fordert christliche Sex-Sklavinnen für Moslems


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Kein Scherz…………

Diese  schnuckelige, charmante und liebreizende Schönheit, in ihrem neuen farbenfrohen Kleid, spricht ganz offen das aus, was alle Moslems denken. Denn alle Moslems leben nach dem Koran……und da steht das Wort für wort drin….

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(Kuwait) Der Islam erlaubt es, sich Sex-Sklavinnen zu halten. Oder besser gesagt: der Islam erlaubt es Moslems, sich christliche Sex-Sklavinnen zu halten. Eine kuwaitische „Frauenrechtlerin“ machte diese dunkle Seite der koranischen Religion bekannt. Nicht etwa als Anklage, sondern als begeisterte Verfechterin, christliche Frauen als Sex-Objekte für moslemische Männer zu versklaven. Salwa el-MatayriDok41 trat mit ihrer frauen- und christenverachtenden Meinung mit einem Video an die Öffentlichkeit. Darin beruft sich el-Matayri, die selbst Moslemin ist, auf sunnitische Religionsgelehrte.

Die „Frauenrechtlerin“ berichtet von einem moslemischen Geschäftsmann, der ihr erzählte, daß ihm sein Vater eine Sex-Sklavin geschenkt hatte und daß er diese zu behalten gedenke, denn der Islam erlaube Sex-Sklavinnen. Die Enthüllung schockierte die Moslemin ganz und gar nicht.
Salwa el-Matayri hatte bereits einige Jahre zuvor wegen der starken sexuellen Begierde eines verheirateten moslemischen Mannes nach Frauen einen Mufti, einen sunnitischen Religionsgelehrten aufgesucht, um eine islamkonforme Lösung für den Mann zu finden. Vom Mufti wollte el-Matayri Auskunft über Sex-Sklavinnnen im Islam erhalten.

Der Mufti erklärte ihr, es war das Jahr 2009, am Beginn des 21. Jahrhunderts: Die Art und Weise, um im Islam Sklaven zu bekommen, ist es, ein christliches Land oder ein anderes nicht-muslimisches Land anzugreifen und Gefangene zu machen, die als Sklaven mitgenommen werden. Im Islam bekommt eine Frau einen Ehevertrag. Eine Sklavin aber wird gekauft und verkauft und ist daher ein Gegenstand. Während eine moslemische Frau sich in der Öffentlichkeit nicht zeigen darf und nur ganz nahestehende Personen ihr Gesicht und andere Körperteile sehen dürfen, können Sklavinnen der Öffentlichkeit auch nackt präsentiert werden.

Auf die Nachfrage von el-Matayri versicherte der Mufti, daß der einzige Weg des Islam, um einen Mann vom Ehebruch abzuhalten, es ist, ihm eine Sex-Sklavin zu kaufen. El-Matayri selbst spricht sich begeistert für diese Lösung aus und fordert, daß Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen auch per Staatsgesetz erlauben soll. Wörtlich sagt el-Matayri: „Persönlich hoffe ich, daß Kuwait die sexuelle Sklaverei legalisiert“. Die islamische „Frauenrechtlerin“ begründet ihre Forderung damit, daß es „nicht toleriert werden kann, daß unsere Männer in die Falle des ekelhaften Ehebruchs geraten“. Aus diesem Grund sei es „besser, ihnen Sex-Sklaven zu kaufen“.

El-Matyri wird gleich konkret: Aus Tschetschenien dürfte es „sicherlich“ möglich sein, „Kriegsgefangene zu kaufen“. Der Zynismus der Moslemin hat noch immer eine Steigerungsform: „Ist es nicht besser, wenn diese Sklaven gesetzlich geregelt über kuwaitische Händler gekauft werden statt über illegale?“

Für die islamische „Frauenrechtlerin“ Salwa el-Matayri sind Sklaverei, die Versklavung von christlichen Frauen und die Haltung von Sex-Sklavinnen durch moslemische Männer „ganz normal“, denn die Geschichte des Islams biete zahlreiche Beispiele dafür, weiß el-Matayri zu berichten. Ein „sicheres Beispiel eines Besitzers von Sex-Sklavinnen“ sei zum Beispiel der Kalif Harun al-Rashid gewesen, so el-Matayri: „Als er starb, wurde bekannt, daß er 2000 Sexsklaven hatte.“ El-Matayri brüstet sich mit dieser Erkenntnis sogar: „Es ist etwas, worauf wir stolz sein können! Unsere Scharia erlaubt es! Und Allah sei dank, hat unser Land viele fromme Händler, die an dieser Art von Geschäft interessiert sind. Ich wünsche mir immer die beste Zukunft für Kuwait!“

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http://www.katholisches.info/2013/08/16/islamische-fauenrechtlerin-fordert-christliche-sex-sklavinnen-fuer-moslems/

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Ergänzung: Neues über: die Kinderschänder-Bande DIE GRÜNEN


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https://deutschelobby.com/2013/02/24/neues-uber-kinderschander-cohn-bendit-grune/

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Eine Ergänzung von Kommentator „Wähler“

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Immer wieder aktuell (vom Mai d. J.):

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32062/report-jetzt-reden-die-kinder_aid_998699.html

Dazu ein Leser-Kommentar vom 05. Juli 2013:
http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32062/die-jetzt-bekanntgewordenen-widerwaertigkeiten-report-kommentar_5198853.html

(“VERZEIHLICHE Irrungen und Wirrungen der achtziger Jahre” [der bw. Ministerpräsident bei der Preisverleihung] )

S. auch (älter, aber nicht veraltet):
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-um-katholischen-missbrauch-die-gruenen-der-sex-und-die-kinder-a-678961.html

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Solche Leute wie die “Grünen” gehören hinter Gitter und solche “Parteien” als kriminelle Vereinigungen verboten. – Aaaber: Von wem?? Wenn man sie frei laufen lässt und für ihren “Ideenreichtum” noch ehrt, sind die Machthaber nicht besser, sind von der gleichen Sorte.

Irgendwo habe ich gelesen, Trittin sei ein Altkommunist und die Grünen insgesamt ein verschleiertes Kommunistenpack.
– Das ist eine grobe Beleidigung der Kommunisten.

Tipp: Der “Heiße Hocker” auf OKITALK mit dem Honigmann am 8. Juli 2013 – 20:00 h


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Montag den 08.07.2013 20.00 Uhr
brisanter & interaktiver Diskurs

 sendung-oki-talk

Hier sitzen regelmäßig Vertreter massenmedial totgeschwiegener gesellschaftlicher Initiativen, um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu stehen.
Die interaktive Veranstaltung findet montags wechselweise zu den Themenabenden im Rahmen der AdPO und den angeschlossenen Gruppen statt und Sie sind herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen.
Für die 2. Folge des Talks zeichnen verantwortlich die Gruppen “Ideenwerkstatt Deutschland”, “MUT ZUR TAT” und “Heil Sein” und wir freuen uns auf den Honigmann.
Für die, welche ihn noch nicht kennen:
Der Honigmann zählt zu den bekanntesten und streitbarsten Journalisten Deutschlands und bringt mit seinen Berichten nicht selten Licht ins Dunkel. Nicht nur im Fall des entmündigten und zwangspsychatrierten Mollath sorgte zuallererst der Honigmann für erste öffentliche Kenntnis…..
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Wie kann ich bei okitalk mit reden?

www.okitalk .com  in den Browser eingeben, dann auf der Startseite links oben auf “wenn du mitreden möchtest – Download” klicken und es öffnet sich das Download-Fenster mit folgenden Informationen:

 

FREE Mumble
[Download]

Mumble Download

Info: Die Nutzung von Mumble ist 100% kostenlos!

Mumble ist eine kostenlose freie Sprachkonferenzsoftware, die sich wegen niedriger Latenzzeit und sehr guter Audioqualität auszeichnet.

Mumble eignet sich im Gegensatz zur Internet-Telefonie am besten für geschlossene Benutzergruppen welche bei der Übertragung komplett verschlüsselt wird.

Betriebssystem : Windows | portable-mumble.exe – 18,2 MB

 .

Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.3 – Portable OKiTALK Version

 .

Betriebssystem : Mac | mumble-1.2.4.dmg – 12,9 MB

 .

Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.4 – Offizielle Version

 .

Betriebssystem : Linux | mumble-1.2.3.tar.gz – 17,4 MB

 

Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.3 – Offizielle Version

 .

Betriebssystem : Linux | oki-mumble-linux.tar.gz – 2,7 MB

Download starten

mumble-serverWenn ihr die Version für Euer Betriebssystem ausgesucht habt, downloaden und installieren!
Anschließend die Okitalk-Webseite schließen und das neue Verknüpfungsicon auf dem Desktop oder der Programmleiste anklicken und wie unten im Fenster sichtbar ist, eintragen.

Dann auf ok klicken und Ihr werdet mit okitalk – mumble – verbunden und landet im Empfang- und Hilfe-Raum. Bei Linux das Programm über das Eingabefenster installieren und übers Icon starten. Der zu wählende Server heißt in dem Falle Kulturkugel. Im Empfang angelangt wird man Euch kurzfristig bei der Audioeistellung helfen, was in der Regel nur wenige Minuten dauert und ihr werdet freigeschalten, um die Studiohörräume betreten zu können.

 Mumble Version : Mumble 1.2.4 – OKiTALK Version

Mumble Server-Einstellungen:
1. Mumble Menüpunkt => Server – Verbinden
2. Button => Server hinzufügen…

 .

Wenn Ihr erstmals zu okitalk kommen wollt, wäre es prima, nicht erst 5 Minuten vor Sendebeginn zu erscheinen. 1,2,3, oder 4 Tage vorher kann man ja schon hingehen, alles einrichten, dann bekommen die Admins das hin, das ihr zum Sendetermin auch rechtzeitig im Studio sein könnt.
Denn wenn da mehrere Leute gleichzeitig erscheinen, kann es sein, das der eine oder andere ein Teil der Sendung verpasst, schließlich können auch die netten Admins bei Okitalk nicht zaubern.

Wünsche viel Spaß und Erkenntnis bei den Sendungen.

Eure Petra Mensch.

// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

MEHR ALS EINE BILLION EURO gingen an IMmigranten..!


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kuffnucken

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Aktueller Migrationsbericht der Bundesregierung von Deutschland Einwanderungsland Nr. 1

Deutschland ist das beliebteste Einwanderungsland in der Europäischen Union. Zwar wandern über 600.000 Menschen jährlich aus Deutschland aus, aber es wandern noch mehr ein.

Auch die Zahl der illegalen Einwanderer hat zugenommen..!

Die Zahl der von der Polizei aufgegriffenen Menschen, die unerlaubt nach Deutschland einzureisen versuchen, hat sich 2011 und 2012 drastisch erhöht.
21 156 Ausländer aus Nicht-EU-Ländern wurden 2011 beim illegalen Grenzübertritt erwischt, heißt es im Migrationsbericht der Bundesregierung.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 18,6 Prozent. In den ersten drei Quartalen 2012 erhöhte sich diese Zahl nochmals um 19,4 Prozent, wie eine Anfrage der Linken im Bundestag ergab. Europol meldete am Mittwoch die Verhaftung von 103 mutmaßlichen Menschenschmugglern in mehreren europäischen Ländern.

..WAS ZUR HÖLLE WOLLEN DIE ALLE IN “DEUTSCHLAND”..?!?

..Gefolgt von Großbritannien ist Deutschland EU-weit das beliebteste Einwanderungsland.. (?!?)

Während 680 000 fortzogen, kamen 2011 958 000 Menschen neu ins Land. Das waren 20 Prozent mehr als 2010 . Mehr als 62 Prozent der Einwanderer kamen aus der EU, rund 12,2 Prozent davon waren zurückkehrende Deutsche. Die mit Abstand meisten Zuwanderer stellte Polen, gefolgt von Rumänien und Bulgarien. Deutlich zugenommen haben Zuzüge aus den besonders von der Krise betroffenen EU-Ländern..

Aus Griechenland kamen 84 Prozent mehr Einwanderer, aus Spanien 31 Prozent mehr..
zitiert aus: http://www.tagesspiegel.de/politik/migrationsbericht-der-bundesregierung-deutschland-einwanderungsland-nr-1/7711692.html

..Und jetzt haltet Euch sehr gut fest – diese Fakten sind sehr deutlich:

In einem legendären Vortrag von Udo Ulfkotte berichtet er, dass Migranten seit dem Bestehen der Bundesrepublik  1 Billion Euro mehr aus den Sozialsystemen entnommen als eingezahlt haben..!

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Besonders erstaunlich findet der langjährige Auslandskorrespondent, dass der Spiegel bereits vor 30 Jahren in seinem Artikel „Die Türken kommen — rette sich, wer kann” die Kosten für die Einbürgerung und Integration eines jeden Zuwanderers auf 200.000 Mark bezifferte.
Für München wurde damals ein jährlicher Integrationsbedarf von 2,5 Milliarden Mark errechnet.

..Es sei schon höchst erstaunlich, dass seitdem politisch nichts dagegen unternommen worden sei, dagegen aber eine immer gigantischere Integrationsindustrie aufgebaut wurde, in der mittlerweile hunderttausende Sozial-Arbeiter, – Pädagogen und – Wissenschaftler beschäftigt seien.. Obwohl immer mehr Ausgaben für dieses System bereitgestellt würden, beklage die linksgrüne Meinungsmafia in Politik und Medien absurderweise eine immer größer werdende „soziale Kälte” in Deutschland..

asylanten

Studien in anderen Ländern hätten ergeben, dass ein Migrant in Europa den Steuerzahler zurzeit zwischen 40.000 und 50.000 Euro koste..!
Dies sei allerdings nur ein Durchschnittswert. Wenn man sich auf die Problemgruppen fokussiere, dann schlügen bei einem türkischstämmigen Migranten beispielsweise durchschnittlich Kosten von 350.000 Euro zu Buche..!

Was bei uns ein absolutes Tabu sei, beispielsweise das Problem der Inzucht, werde in England durchaus thematisiert: Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro. Des weiteren „erwirtschafte” ein „gut trainiertes Klaukind” einer Romafamilie durchschnittlich 12.000 Euro..!

Bilkay Öney

..Ulfkotte spricht auch das Sozialversicherungsabkommen von 1964 mit der Türkei, Marokko, Tunesien und den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens an, in dessen Zuge die Eltern jedes Zuwanderers, auch wenn sie in ihrem Heimatland leben, automatisch in dessen deutscher Krankenkasse mitversichert seien.

..Ulfkotte berichtet, dass sich in Deutschland etwa 100.000 illegale Türken aufhielten. Für sie gebe es doch tatsächlich Merkblätter, wie sie am einfachsten Kindergeld beantragen könnten. Politiker wie Edathy und Laschet würden fordern, dass diese Illegalen möglichst schnell deutsche Staatsbürger werden können. Ulfkotte spricht auch den Migrationsbonus bei Hartz IV an. So würden doch tatsächlich Kickboxkurse für Migranten erstattet werden, die zuvor kriminell auffällig geworden sind. Der Journalist nimmt kein Blatt vor den Mund: Integrationsunwillige sollten wir uns sparen. Daher sollte es in Zukunft statt Integrations- eher Rückführungsbeauftragte geben.

Deutschland dürfe nicht “das Weltsozialamt” werden, schon gar nicht für Muslime, die häufig bildungsunwillig seien. Dafür sei eben auch die Religion verantwortlich, die den Muslimen einrede, dass sie von Natur aus allen überlegen seien, wie beispielsweise in Sure 3 Vers 110 formuliert….

..machen wir hier eine Videopause, damit SIE nicht vor Wut kollabieren:

Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte (2010) über die Kosten der Einwanderung..!

.So schafften 40% der türkischen Schüler nicht einmal den Hauptschulabschluss. Deutschland werde immer mehr zum Land der Hilfsarbeiter. Lediglich 5% der Einwanderer könnten eine gute Qualifikation vorweisen. 30.000 „Importbräute” sorgten dafür, dass sich jede Migrantengeneration immer wieder neu „anatolisiere”, wie es Thilo Sarrazin so treffend beschrieb.
In der Migrationsindustrie seien sage und schreibe 1 Million Menschen beschäftigt. Ulfkotte erwähnt auch, dass in der Islamkonferenz beschlossen wurde, eine 30%ige Quote für positive Islamberichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien einzuführen — ungeachtet der tatsächlichen Fakten. In dem Maße, wie ungelernte Menschen nach Deutschland strömten, verließen Hochqualifizierte das Land: Insgesamt 165.000 Deutsche wanderten jedes Jahr aus. Dabei sei zu beachten, dass die Ausbildung eines jeden Menschen zwischen 40.000 und 450.000 Euro koste.

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Wer in den USA seinen Arbeitsplatz verliere, habe 6 Wochen Zeit, das Land zu verlassen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gar nur 4 Wochen. Und wer seine Schulden bei der Ausreise nicht bezahlt habe, wandere umgehend ins Gefängnis. In der Türkei denke Ministerpräsident Erdogan gerade darüber nach, 170.000 christliche Armenier zu deportieren.
Und so sollte man jetzt auch in Deutschland pragmatischer mit dem Thema umgehen. Wenn aus Gastarbeitern Gastarbeitslose würden, müsse man über eine Ausbürgerung reden. Zuwanderer aus islamischen Ländern holten jedes Jahr 25 Milliarden Euro aus den Sozialsystemen heraus. In der Schweiz bereite man sich bereits auf den Ernstfall vor: So habe Armeechef André Blattmann Pläne präsentiert, wie Migrationsstürme mit militärischen Mitteln abgewehrt werden könnten.. (zitiert aus dem Video-Begleittext)

Oberweiden türken türkisierung

….Wieso sind die Schweizer so viel schlauer als die “DEUTSCH”….?!

….Wieso stellen nicht 1oo.ooo Deutsche eine Strafanzeige gegen diese doch sehr dubiose “ReGIERung” – die bekanntlich keine ist.. demnach voll haftbar und wegen Meineid sofort straffällig..

Hier sind die Meineide – de jure sogar unter Vorsatz:
Vereidigung der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag am 22.11.2005

….und wenn schon denn schon – der 2. Meineid vs das DEUTSCHE VOLK..
Vereidigung von Angela Merkel im Bundestag 28.10.2009

Aus der Sicht vieler Schweizer Eidgenossen, wäre diese “Person” schon für 25 Jahre im Zuchthaus mit anschließender Sicherheitsverwahrung..!

Mit freundlichen Grüßen aus der Schweiz…..

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/08/mehr-als-eine-billion-euro-gingen-an-migranten/

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GRÜNES DENUNZIANTENTUM IN HOLLAND: Unbequeme werden an den Rand von Amsterdam verlegt……..


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der_denunziant_x grün

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Die Amsterdamer Stadtregierung hat beschlossen, missliebige Bürger an den Stadtrand zu verbannen. Bei Bekanntwerden des Projekts war kolportiert worden, dass damit asoziales Verhalten im Allgemeinen bestraft werden solle. Nun zeigt sich, dass es primär um die Sanktionierung von Verstößen gegen die Political Correctness geht. In die „Abschaum-Dörfer“ muss, wer sich gegen Migranten, Schwule oder Lesben äußert. Die Stadt wolle so ihre liberalen Werte verteidigen und da sind auch unkonventionelle Mittel recht. Wer diese Ideale nicht teilt, kommt ins Resozialisierungslager.

Der sozialdemokratische Bürgermeister Eberhard van der Laan will die unliebsamen Bürger mit seinem „Treiteraanpak“ (Schikane-Ansatz) ab 2013 in Schiffscontainer am Stadtrand verbannen. Während des maximal sechsmonatigen Aufenthaltes werden die „Verbannten“ von Sozialarbeitern und von Polizisten kontrolliert.

Ab Jänner 2013 können „Opfer“ ihre Nachbarn bei einer Telefonhotline und auf der Website der Stadt denunzieren. Die Informationen über die Streitfälle werden von Polizei sowie den Wohnbaugesellschaften registriert und anschließend in einer stadtweiten Datenbank zusammengeführt. Im Jahr 2012 wurden mehr als 13.000 Nachbarschaftsstreitigkeiten von der Polizei in Amsterdam registriert, wobei auch harmlose Streitfälle wie Lärmbelästigung hinzugerechnet wurden.

Eine Million Euro für „Treiteraanpak“

Insgesamt steckt die linke Stadtregierung, bestehend aus Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen, eine Million Euro in das Programm „Treiteraanpak“ allein für das Jahr 2013. Indes werden auch kritische Stimmen vor allem in der englischsprachigen Presse laut, die darin ein intolerantes Projekt zur Slumbildung erahnen. Dem entgegnete die Sprecherin des Bürgermeisters, Tahira Limon gegenüber Spiegel Online: “Dieses Programm konzentriert sich natürlich auf die Wiedereingliederung der Täter. Es geht nicht darum, sie aus der Gesellschaft auszuschließen.“ Die Container würden nur deshalb am Stadtrand aufgestellt werden, da dort die Kontrolle einfacher sei als in der Stadt.

Ähnliches Projekt bereits gescheitert

Schon vor einigen Jahren startete man in Amsterdam unter dem sozialdemokratischen Bürgermeister Job Cohan ein Pilotprojekt mit Wohncontainern für Störenfriede, Verhaltensauffällige und psychisch Kranke. Als jedoch das Geld knapp wurde und Anrainer sich beschwerten, wurde dieses Projekt aufgegeben.

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unzensuriert.at/content/0011191-Amsterdam-Wer-Schwule-und-Ausl-nder-mobbt-kommt-ins-Lager?destination=node/11191

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Kampf gegen GRÜN: Grüne Illusionen, linke Rezepte, neue Bürgerlichkeit und der Drang zur Macht


Die Grünen nach dem Parteitag in Hannover

Von Peter Helmes

Hannover, 16.-18. November, dunkle Limousinen der Oberklasse rollen zuhauf heran, Fahrer steigen behend aus, öffnen die Tür des Fonds, Tagungsteilnehmer im feinen, gedeckten Zwirn steigen aus – Minister, Staatssekretäre, Oberbürgermeister viele von ihnen – und schreiten unter dem Blitzlichtgewitter der Medienvertreter mit staatstragender Mine zum Konferenzort. Eine Szene, wie man sie von Kongressen der Arbeitgeberverbände oder der Industrie kennt. Es ist jedoch nicht der BDA oder der BDI, der hier Hof hält, es sind „Die Grünen“, die ehemals als naturbelassene Müslis starteten. Auch die passenden – ehedem z. T. erbittert bekämpften – Sponsoren sind da: vom Verband der Privaten Krankenversicherung über den Sparkassenverband, den DGB, die Autobahnraststellenbetreiber und den Immobilienverband bis hin zum Verband der Stahlindustrie. Nur eine Interessenvertretung fehlt auffallend: die Atom-Industrie. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal.

Aber wo sind die Bärtigen, die Zottel von einst? Wo die Wallegewänder grüner Feministinnen? Aktentasche statt Strickzeug, Budapester Schuhwerk statt Jesus-Latschen, Frauen in Chic statt grüner Emanzen – wie Teilnehmerinnen an einer grünen Fashion Week usw., usw. Fürwahr, die Grünen scheinen im (gehobenen) Bürgertum angekommen zu sein, ja sie beanspruchen gar die „gesellschaftliche Mehrheit“ (Trittin). Camouflage, wohin man schaut. Ein Segen, daß Baldur Springmann selig das nicht mehr erleben muß.

Auch drin in der Halle von „Sponti“ keine Spur. Alles professionell organisiert und dekoriert, inklusive passender Accessoirs für die Delegierten – von Schals in bester Qualität (selbstverständlich mit Wollsiegel) bis zu jeder Menge Bonbons (Candy) – in Anspielung auf den „Candystorm“ nach der für Roth blamabel ausgegangenen Spitzenduo-Urwahl. Eine clevere Parteitagsregie hat für eine Mischung aus Debatten, Emotionen, Blumen, Tränen der Rührung, Umarmungen, Zuckerguß und „Gefühl“ gesorgt, als wolle sie die Delegierten – oder die Kritiker? – einlullen. Die „Anmutung“ paßte, hatte Erfolg – als hätte Rosamunde Pilcher das Drehbuch dazu geschrieben.

Daß die Zahl der Schals für die hinteren Ränge nicht ausreicht, interessiert vorne niemanden. Die Kameras stehen vorne, und wenn die Schals mit beiden Händen in die Höhe gehalten werden und der Aufdruck „Grün gewinnt“ gut zu lesen ist, stimmen die Bilder, die abends in die Wohnstuben gesendet werden. Eine neue grüne Flimmerwelt – von einer ehemaligen Basisbewegung zum politischen Zirkus denaturiert – inklusive Dompteur bzw. Zirkusdirektor. Dazu später.

Es werden Resolutionen verabschiedet, Parteitagsbeschlüsse gefaßt und Reden gehalten, davon jede Menge – säuberlich verteilt nach Flügel- und Geschlechterproporz. Jede Richtung darf sich artikulieren. Auffallend haben fast alle zwei Hauptthemen: die Absage an eine Koalition mit der CDU/CSU und die Beschwörung einer rot-grünen Allianz, da man den Schwerpunkt beim „Sozialen“ sieht. Programmatisch setzt man sich intensiv mit CDU und CSU auseinander, da kommen die Sozis kaum vor. Irgendjemand hat irgendwann einmal festgestellt, daß die „Schnittmenge“ zwischen Grün und SPD groß und die zur Union klein ist. Das muß man doch nicht argumentativ unterlegen. Basta.

Steuerprogramm aus der sozialistischen Mottenkiste

Daß sie sich gerne bürgerlich geben und der Union Stimmen wegnehmen wollen, steht wiederum in krassem Gegensatz zu ihrem Programm und zu den in Hannover gefaßten Beschlüssen. Um das „Soziale“ finanzieren zu können, greifen die Grünen zu alten sozialistischen Rezepten: Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, Aufhebung der Beschränkungen für Asylbewerber, massive Steuererhöhungen. Einkommensteuer-Erhöhung auf 49 Prozent – schon ab einem Bruttoeinkommen von 80.000 Euro (für Alleinstehende) –, eine auf zehn Jahre gestreckte Vermögensabgabe von 1,5 Prozent (ab 1 Million/Alleinstehende), Erhöhung der Erbschaftsteuer, Abschmelzung des Ehegattensplittings, (selbstverständlich) Abschaffung des Betreuungsgeldes und der „Rente mit 67“, ein gesetzlicher Mindestlohn (8,50 €) und letztlich die Einführung einer Bürgerversicherung. Alles Pläne, die auch einen Parteitag der „Linken“ schmücken könnten, die aber auf scharfen Widerstand der CDU – zumindest der CSU – treffen müßten. Nur zur „Rettung des Euro“ bleiben die Grünen die Antwort schuldig. Ist ja auch ein schwieriges Thema, das nicht gerade vom Hocker reißt.

Bei allen Programmvorschlägen und Debatten schielt die Selbstgerechtigkeit der Grünen durch.

Sie stehen nicht nur moralisch auf der richtigen Seite, nein, sie sind die Moral schlechthin.

Wer nicht so ist und denkt wie sie, ist unmoralisch und nicht gesellschaftsfähig. Ihr wichtigstes Opfer ist das „Bürgertum“. Die Grünen reklamieren für sich die „neue Bürgerlichkeit“ und erklären die Anderen für nicht reformfähig und von gestern.

Sie beschließen das krudeste linke Zeugs und drücken ihm einfach den Stempel „bürgerlich“ auf. Die „neue Bürgerlichkeit“ ist eine linke Gesellschaft.

„Mitte“ gibt es nicht mehr! Sie schaffen es, den Eindruck entstehen zu lassen, daß ihr Lebensmodell nicht die Ausnahme ist, sondern neue gesellschaftliche Norm. Jeder, der nicht so denkt wie die Grünen, ist nicht (mehr) bürgerlich, sondern reaktionär, notabene rechts, aus dem Zeitgeist gefallen. (Private Bemerkung: Und just da fühle ich mich zuhause.)

Wer nicht die Gedanken der Grünen zum Thema Integration teilt, ist unchristlich, also ein Rassist. Flugs ist die (echte) Mehrheit der Bürger moralisch disqualifiziert und desavouiert. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?!

Rotes Personal

Es ist keine Frage mehr, wer die Grünen auch in den Jahren 2012/2013 sind und wofür sie stehen. Sie sind klassisch links und haben bei Lenin gelernt, wie man Tarnen und Täuschen erfolgreich betreibt. Wie glaubwürdig ist eine Partei, die mit sozialistischen Rezepten arbeiten, aber Stimmen der Bürgerlichen gewinnen will? Und man darf dann doch fragen: Wie kann es angehen, daß die bisherige Vorsitzende Roth mit nur einem Viertel Stimmenanteil der Basis-Mitglieder aus dem Rennen geschmissen, aber von den Delegierten mit 88 Prozent als Vorsitzende wiedergewählt wird? Roth soll die Partei führen – aber eben nicht in den Wahlkampf, weil man ihr das nicht zutraut. Ein Meisterstück der Camouflage. Da klafft ein Riesenloch zwischen Basis und Führungsschicht. Die grüne Funktionärsclique kümmert sich einen Dreck um die Meinung auf dem Lande, die vielbeschworene Basis. Und wieder grüßt Wladimir Iljitsch Lenin. Die Programme sprechen für sich, das Personal wird jedoch strategisch zur Tarnung vorangeschickt:

Der Altstalinist Trittin frißt bergeweise weiße Kreide und gibt sich seit zwei, drei Jahren als glühender Marktwirtschaftler und solider Finanzpolitiker, der umsichtig den „Circus verde“ dirigiert und bei Bedarf den Dompteur über unwillige Genossen spielt. Der neugewählte Stuttgarter OB Fritz Kuhn und Ministerpräsident Winfried Kretschmann agieren als brave Bürgerliche, jedem linken Gedanken abhold. Claudia Roth darf weiter mitspielen. Verkauft wird die Personalie mit dem Hinweis, sie halte die Linksaußen bei Laune. In Wirklichkeit hätte ein Sieg des Frl. Roth bei der Urabstimmung die Trittinsche Strategie der „neuen Bürgerlichkeit“ erheblich gefährdet. Sie ist einfach zu schrill und nervig. Das kommt beim linksgrünen Publikum an, läßt sich aber den bürgerlichen Wählern nicht vermitteln, sie nervt. Statt des Bürgerschrecks Roth mußte also ein rechtes Gegenstück aus dem Zylinder gezaubert werden.

Die „Theologin“ Göring-Eckardt

Voilà, a star is born: Katrin Göring-Eckardt, die neue, kometenhaft aufgestiegene Lichtgestalt der Grünen. Sie vermochte die linke Roth brutal zu marginalisieren und sich als neues konservatives Gesicht der Grünen zu zeigen –  die „neue Rechte“ der Grünen sozusagen, vermeintlich. (Sage mir niemand, bei dieser gekonnten Inszenierung hätte der Zirkusdirektor Trittin nicht seine Hände im Spiel gehabt.)

Auf den ersten Blick macht Göring-Eckardt tatsächlich einen bürgerlichen Eindruck. Sie ist Präses der Evangelischen Kirche Deutschlands, „Theologin“ und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer schreibt unübertrefflich süffisant (15.11.12):

„Wer aus der Tatsache, daß jemand Präses in der Synode der Evangelischen Kirche ist, auf eine konservative Grundhaltung im klassischen Sinne schließt, hat lange keinen evangelischen Kirchentag mehr besucht. Oder einen Gottesdienst in einer beliebigen Gemeinde der ehemals Nordelbischen Kirche. Alles, was den Grünen am Herzen liegt, findet hier seinen Platz und Segen, vom Tränenpazifismus über die etwas angejahrte Dritte-Welt-Romantik bis zu den Vorstellungen einer Wirtschaftsordnung, in der immer die anderen das Geld verdienen, das wir dann alle gemeinsam ausgeben.“

Das paßt generaliter zu Göring-Eckardt. Es wird kolportiert, daß sie gerne das Lied singt „Macht hoch, die Tür, die Tor´ macht weit…“ Leider nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über: Wir brauchen mehr Immigranten, Asylanten, vorzugsweise muslimischen Glaubens; denn es sind alles unsere Brüder und Schwestern. Deshalb „die Tor´ macht weit“. Wem das nicht reicht, sei auf das Familienbild der Dame hingewiesen. Göring-Eckardt steht für alles, was das konservative Bild der Familie untergräbt – von der Homoehe über die „Regenbogenfamilie“ bis zur Freiheit „jede(r) darf mit jeder/m“. Das höchst merkwürdige Familienprogramm der EKD trägt ihre Unterschrift. An ihrer Grundeinstellung läßt sie keinen Zweifel. Bei ihrer Rede auf dem Parteitag ruft sie in den Saal: „Grün oder Merkel, darum geht´s.“ (…) „Wir wollen mit grüner Politik schwarze Wähler gewinnen, aber mit euch regieren wollen wir nicht!“ Das werden wir uns merken.

Merken sollten wir uns auch die zufällige (?) Übereinstimmung der Lebensentwürfe der beiden Führungsdamen der Grünen, Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt – was praktisch in keiner Zeitung zu lesen ist: Beide haben keine abgeschlossene Berufsausbildung, beide haben ihr Studium abgebrochen, und beide sind „zum Ausgleich“ in die Politik gegangen, haben früh dort Fuß (und Diäten) gefaßt und außer Politik keine „bürgerliche“ Existenzgrundlage. Das hindert die gleichgeschalteten Medien nicht daran, die eine als „Dramaturgin“ zu bezeichnen und die andere als „Theologin“. Claudia Roth hat ihr Dramaturgiestudium bereits am Ende des 2. Semesters (!) abgebrochen, Göring-Eckardt ihr Theologiestudium einige Semester später. Sowohl die Bezeichnungen „Dramaturgin“ als auch „Theologin“ gaukeln eine abgeschlossene Ausbildung (mit  Studium) vor. (Es gehe auch um…) „so ein paar ganz normale Grundtugenden wie Anstand, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit (…) (wir haben…) vergessen, wie man sich benimmt…“, ruft – ausgerechnet – bezeichnete Katrin Göring-Eckardt in den Saal. Oh Herr, höre ihre Worte!

Wir sollten uns nichts vormachen lassen. Es reicht, daß der nordrhein-westfälische Vorzeigemigranten-Willkömmling Armin Laschet den Grünen bereits auf den Leim gekrochen ist. „Vom Lebensgefühl standen uns die jungen Grünen näher als manche aus der eigenen Partei“, erklärt Laschet (in der Wams) seine frühere Zugehörigkeit zur schwarz-grünen „Pizza-Connection“ in Bonn. Nach dem Umzug habe man sich weiter „in einem französischen Restaurant in Kreuzberg „Le Cochon bourgeois“ getroffen“, also im „Bürgerlichen Schwein“. Irgendwie paßt das doch! Auf die Frage, welchen Grünen er sich heute noch nahe fühle, antwortet Laschet (WamS 18.11.12): „Cem Özdemir und ich sind sogar schon im Karneval zusammen aufgetreten. Aber es gibt noch andere Freunde…“ Paßt auch! Und auch das sollten wir uns merken.

Die Grünen sind sich treu geblieben. Sie machen´s heute nur noch cleverer als früher, professioneller, american styled sozusagen.

Wie ätzten schon vor einiger Zeit alte Weggefährten des grünen Obervaters Joschka Fischer: „Die wollten nur an die Fleischtöpfe.“ Die Grünen sind wahrlich angekommen. Die Intonierung ihrer Lagerdebatte ist nichts anderes als ein Schaukampf – begleitet von geneigten Medien: Rot-Grün muß es sein – oder gar nichts!

Peter Helmes, Deutsche Konservative

21.11.2012

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Gruß an die “Grünen” (?)

Grün-Rot schmeißt Christen und Vertriebene raus und holt dafür Moslems und Migranten rein!


Verflucht sei grün-rot.

Verflucht seien auch die, die so unfassbar dumm waren, diese Verbrecher zu wählen……

SWRSTUTTGART.(JF) Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg will den Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) umbauen und Vertriebenenverbände und Freikirchen aus dem Gremium ausschließen. Zudem will die Landesregierung ihre beiden Vertreter zurückziehen.

Die freiwerdenden Plätze in dem 51 Köpfe zählenden Rundfunkrat sollen durch Vertreter von Moslemverbände, Umweltorganisationen sowie Einwanderer besetzt werden.

Das sieht laut einem Bericht der Südwest Presse der Entwurf eines neuen Rundfunkstaatsvertrages vor, der Ende Oktober von den beiden für den SWR zuständigen Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beschlossen werden soll.  Vorgesehen ist außerdem, daß alle Gruppierungen, die mindestens zwei Vertreter in den Rundfunkrat entsenden, künftig beide Geschlechter berücksichtigen müssen.

Aufgabe der Rundfunkräte der öffentlich-rechtlichen Sender ist es unter anderem, die Einhaltung des gesetzlichen Sendeauftrages zu überwachen und den Haushalt zu genehmigen. Daneben berät der Rundfunkrat den Intendanten bei der Programmplanung.

http://paukenschlag-blog.org/?p=6845

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/11/grun-rot-schmeist-christen-und-vertriebene-raus-und-holt-dafur-moslems-und-migranten-rein/

+ + + Pressespiegel vom 01.10. 2012


+ + + Arbeitslosigkeit erreicht neuen Negativrekord

In der Euro-Zone gab es im August 18,2 Millionen Arbeitslose – das ist neuer Rekord. Und Experten warnen davor, dass sich der Negativtrend weiter fortsetzen wird..

In der krisengeplagten Eurozone ist die Arbeitslosigkeit auf einen neuen Rekordwert gestiegen: In den 17 Euro-Ländern waren im August 18,196 Millionen Menschen ohne Job. Nach Angaben der EU-Statistikbehörde Eurostat entspricht dies einer Rekordarbeitslosenquote von 11,4 Prozent.
+ + + Einen höheren Wert habe es seit dem Start der Währungsunion 1999 noch nicht gegeben….! + + +
Damit waren in der Eurozone im August 34.000 Menschen mehr ohne Arbeit als noch im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2,144 Millionen mehr Arbeitslose..(…)
Zitatende.
#
Rechnen wir noch weitere 5 Mio dazu, dann haben wir die richtigen Zahlen.
(Anm. d. Verf.)
Quellennachweis & Weiterlesen:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-10/europa-arbeitslosigkeit-krise

+ + + Arme Arbeiter, reiche Beamte + + +

01.10.2012 · Mit ihrem Armuts- und Reichtumsbericht schürt Arbeitsministerin von der Leyen die Empörung der „unteren“ Hälfte der Bevölkerung über das „oberste“ Zehntel. Die Kritik an methodischen Mängeln ihrer Studie perlt an ihr ab. Ansprüche an die Rentenkasse und das staatliche Pensionssystem lässt sie unter den Tisch fallen…
Von Holger Steltzner
(…)
Diese Stimmung will Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) für ihre politischen Ambitionen nutzen, die den sozialen Ausgleich überragen.
So schürt sie mit ihrer Zuschussrente die Angst vor der Altersarmut und befeuert mit ihrem Armuts- und Reichtumsbericht die Empörung der „unteren“ Hälfte der Bevölkerung über das „oberste“ Zehntel, das über mehr als die Hälfte des Nettovermögens verfügt.
(…)
Quelle & Weiterlesen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/verteilungspolitik-arme-arbeiter-reiche-beamte-11909704.html

+ + + Euro-Krise Sparen ruiniert uns alle

Die deutsche Politik führt Europa in die Katastrophe

Die öffentliche Meinung in Deutschland fordert von allen europäischen Ländern harte Budgetdisziplin. Das ist vollkommen verständlich. Die Bundesrepublik hat zehn Jahre lang schmerzhafte Reformen umgesetzt, die soziale Errungenschaften infrage stellten und für einen bedeutenden Teil der Bevölkerung Einkommensverluste mit sich brachten. Und tatsächlich, nach dieser spektakulären Anstrengung fasste die deutsche Wirtschaft wieder Tritt. “Die Finanzen gesundeten, die Arbeitslosenrate sank”..
(…)
Zitatende.
#
..Wer`s glaubt muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein..!
..So lügen die gleichgeschalteten Medien..(Anm. d. Verf.)
Quelle & Weiterlesen:
http://www.zeit.de/2012/39/Sparen-Europa-Zwang

Weitere Infos zum Thema
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/armut-und-reichtum-geht-es-bei-uns-gerecht-zu-11908598.html

+ + + Peer Steinbrück

+ + + Das große Duell

Anders als Gerhard Schröder kommt Steinbrück nicht von unten.
Er ist ein Bürgersohn. Als Politiker fühlt er sich anderen oft überlegen.
Sein Riesen-Ego spielt ihm manchmal einen Streich..

Wäre es nach seiner Familie gegangen, Peer Steinbrück wäre nicht Kanzlerkandidat geworden. Er habe es nicht nötig, sein politisches Leben zu krönen oder zu korrigieren, sagte die Familie, er könne mit dem, was auf seinem Zeugnis als Politiker steht, zufrieden sein. Das politische Zeugnis würde jedenfalls sicher besser ausfallen als jene, die der Schüler Peer in der Mittelstufe mit nach Hause brachte, mit Fünfen in Latein, Altgriechisch und Mathe, so dass er mehrfach sitzen blieb und die Schule wechseln musste. Warum, so sagten ihm seine Frau und seine drei erwachsenen Kinder, wolle er sich mit 65 Jahren den Strapazen eines Kandidatenmarathons stellen, mit dem Ziel, den aufreibendsten Job zu bekommen, den die deutsche Politik zu vergeben hat?

Schließlich hatte Steinbrück nach der Wahlniederlage der SPD vor vier Jahren vom Leben als Hinterbänkler im Bundestag geschwärmt, von seiner neuen Freiheit und der vielen Zeit, die er mit Büchern und Filmen zubringen könne. Den stellvertretenden SPD-Vorsitz warf er damals gleich hin, hielt eine scharfe Abrechnungsrede im Parteivorstand gegen die linken Kritiker. Adieu, ich gehe. Er hat den Abschied nicht lange ausgehalten. Steinbrück ist nun Spitzenmann der deutschen Sozialdemokraten, die er oft gnadenlos kritisiert hat… (…)
Zitatende.
#
..Wer den Steinbrück in den letzten Jahren im Auge behalten hat, weiß sehr genau, “wes Geistes Kind er ist”..(Anm. d. Verf.)

Quelle & Weiterlesen:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/peer-steinbrueck-das-grosse-duell-11908467.html

Und dieses Video muss man sich sehr genau an(hören)schauen:
ESM-Urteil von Karlsruhe “eine Katastrophe”

…die v. Arnheimer

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/01/pressespiegel-vom-01-10-2012-beim-honigmann-zu-lesen/

Nachrichten vom 23.Juli 2012


Bekanntmachung ! – rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung…….


NEUER MENÜ-PUNKT:

rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung  = Reichs-Gesetzblatt-Verfassung = Deutsche Verfassung

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seit 1849 die einzige gültige rechtmässige Verfassung des Deutschen Volkes

Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.Fragge-1832-1849

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

“Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

“Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

– Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

Herzlichst

Ihr Nussknacker

<<<

 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hände weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch noch nicht rechtsgültig wäre!

 Wir / iCH werden ab heute, gestern ursprünglich, war nur zeitlich wegen unseres Besuches bei den EXTERNSTEINEN, nicht möglich, tägl. die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung einstellen, die sich jeder herunterladen und lesen sollte.

Außerdem sollte es von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadr. komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

Bilder anklicken:

weiter-fortführend und vervollständigend unter Menü-Punkt:

rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung  = Reichs-Gesetzblatt-Verfassung = Deutsche Verfassung


Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/28/bekanntmchung-teil-i/

Studie belegt: Muslime sind ein unintegrierter Fremdkörper im Fleisch der Republik


Die Studie steht heute in allen Nachrichten – aber die Googleselektion schiebt wieder mal alle Indymedia-Freunde an erste Stelle: Die Zeit, die Stuttgarter Zeitung,  Berliner Morgenpost u. ä. Man muß die restlichen Artikel aufklicken, um so wichtige, aber nicht an der Indymedia-Zirkel beteiligten Nachrichtenportale zu finden, wie z. B. Welt Online. Zuerst hier ein Ausschnitt aus der Studie:

Auch der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU),

Deutsch: MdB Hans-Peter Uhl

warnte vor einem wachsenden Fanatismus junger Muslime in Deutschland.

Mit Blick auf die Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ sagte Uhl der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Diese Integrationsverweigerung muss nicht, aber kann den Nährboden für religiösen Fanatismus und Terrorismus darstellen.“ Die hohe Zahl nicht integrierter und auch nicht integrationswilliger Muslime sei „erschreckend“.

Nach Angaben aus dem Ministerium geht aus der Studie hervor, dass ein Viertel der nichtdeutschen Muslime zwischen 14 und 32 Jahren eine Integration in die deutsche Gesellschaft ablehnt und „tendenziell gewaltbereit“ ist.

Welt Online

Jeder Muslim ist potentiell ein Mörder. Wie Uhl sagt: „muß nicht, aber kann“  – eine andere Umschreibung des Wortes „potentiell“. Wir haben lediglich von Mördern gesprochen. Uhl nimmt eine höhere Stufe der islamischen Mordlust: Terrorismus.

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Und dann noch einmal zurück zur Google-Selektion. Da Google nicht solche Beschreibungen liefert, wie Wikipedia, wurde die schlimme, linksautonome Propagandaselektion bei den Google-Nachrichten noch nicht so aufgearbeitet und thematisiert, wie z. B. die linksverdrehte Politik der Wikipedia. Aber ich würde sagen, dass Google noch viel unbeugsamer und konsequenter den Linksextremismus und den Islamismus bedient als Wikipedia.

Hier sind wieder mal die Nachrichtenportale, deren Meinung der Rote Google den Internetlesern ins Blickfeld schiebt:

Integration: Schwarz-Gelb streitet über Studie zu jungen Muslimen

?

ZEIT ONLINE – vor 33 Minuten

Einer Studie des Innenministeriums zufolge will sich ein Viertel junger nichtdeutscher Muslime nicht integrieren. Die FDP bezweifelt die Aussagekraft der

Integration – Studie: Viele Muslime nicht integrationswillig? Frankfurter Rundschau
Studie: Ein Fünftel der Muslime lehnt Integration in Deutschland ab? Hamburger Abendblatt
Jeder vierte junge Muslime verweigert Integration? Berliner Morgenpost
Stuttgarter ZeitungBILD
Alle 161 Nachrichtenartikel »

Die Farben verdeutlichen den politischen Extremismus der ausgesuchten Nachrichtenportale: Rotgrün, Grünislamistisch.

Bitte macht eure Freunde  darauf aufmerksam, wenn immer Google irgendwo zur Sprache kommt. Und meidet systematisch diejenigen Zeitungen, die Google bevorzugt nach oben schiebt!

Video: Ausländische Jugendliche mit „Hass auf Christen“


Zerstörte Scheiben, Schmierereien, Sylvesterböller in den Gemeinderäumen – die Kirchen im Duisburger Norden sind in den letzten Wochen massiv angegriffen worden. Geistliche und Gemeindemitglieder sind ratlos.

„Es ist schon ganz schlimm, dass sie die Kirchenhäuser nicht in Ruhe lassen. Wir können es uns eigentlich gar nicht vorstellen, dass wir einen solchen Hass verdient haben“, sagte eine Frau den Reportern.

Gegenüber der „Aktuellen Stunde“ des WDR berichten die Pfarrer Heinz-Georg Aßmann (Ev. Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck) und Andreas Rose (Pfarrei St. Michael) von „Haß auf Christen“. Sowohl evangelische als auch katholische Kirchen wurden in letzter Zeit angegriffen und selbst das Sicherheitsglas wurde zerstört.

Auf einer Kirche findet sich der Name „Mustafa“ geschmiert. Andreas Rose berichtet zudem von Beleidigungen und Einschüchterungen einer ausländischen Gruppe Jugendlicher zwischen 10 und 14 Jahren.

Sie hätten zu ihm „Fick deinen Gott“ gesagt. (…)

Muslimischer Rassismus gegen weiße Europäer. Das Schicksal des Daniel Stringer


 

Daniel Stringer....
Daniel Stringer....

 

Der Junge auf dem Foto heißt Daniel Stringer und er wurde von den asiatischen Muslimen aus Hass gegen allen Weißen Europäern stellvertretend zusammengeschlagen:

Asiatische Muslime ließen einen Jungen, denn sie für Tot hielten, einfach liegen, nachdem sie wie tierische Bestien ihn jagten und zusammenschlugen. Der asiatisch-muslimische Rudel soll es aus Rassismus gegen uns getan haben.

Daniel Stringer, 17, wurde durch den belebten Stadtzentrum von 8 muslimischen Unmenschen gejagt und wiederholt gekickt und in den Kopf geschlagen.

Man ließ ihm dann auf dem Weg liegen, blutend und kaum bewußt, als die Muslimmenschen sich in die Nacht entfernten.

Die Polizei sagt, dass es gar keine Hinweise auf irgendwelche Provokation gibt, und behandeln den Fall als eine HASS-TAT

Daniels Familie hat ein Foto des Teenagers  veröffentlicht, aus dem Krankenhaus, mit Schädelbruch und Bruch der Augenhöhlen. Sie sagen, dass die Sehnerven beschädigt sind und er könnte blind werden

(AT:  Auge um Auge, Zahn um Zahn !)

Daily Mail

Aber die Bürger, die heute tatenlos dulden, dass die Verantwortlichen muslimische Fremdlinge als „deutsche“, „britische“, oder „französische“ Minister eingesetzt werden und diese Schlägertrupps scharenweise ins Land holen und einbürgern, haben es voll verdient. Auch wenn morgen ihre eigenen Gesichter so aussehen, sie haben es verdient!

Und was tut ihr dagegen?

——————————————

http://www.kybeline.com/2012/02/10/muslimischer-rassismus-gegen-weise-europaer-das-schicksal-des-daniel-stringer/#more-31578

Betreff: Meldung Linksextremismus — WG: Deutsche Schweine!


Bitte alle Vorfälle an die Behörde gegen Linksextremismus melden

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

oder hier

bei deutschelobby veröffentlichen…

zu einem der letzten Fälle erhielten wir nun folgende Antwort:

—————–

vielen Dank für Ihre Mitteilung. Der von Ihnen geschilderte Sachverhalt ist uns bekannt – wir haben bereits ähnlich gelagerte Hinweise erhalten und diese an die zuständige Fachabteilung des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz weitergeleitet. Darüber hinaus wurde, aufgrund des Anfangsverdachts einer Straftat, die Polizei zwecks strafrechtlicher Verfolgung in Kenntnis gesetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Lehnerer

Bayer. Informationsstelle gegen Extremismus

im Landesamt für Verfassungsschutz

Knorrstr. 139 – 80937 München

Tel.  089  – 31201-368

Fax. 089  – 31201-380

E-Mail: gegen-extremismus@stmi.bayern.de

Internet: www.bayern-gegen-rechtsextremismus.bayern.de

www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de

————————–

Sehr geehrter Hinweisgeber,

vielen Dank für Ihre Mail. Es handelt sich dabei um eine Spam-Mail, die derzeit offenbar automatisiert verschickt wird. Ein Verursacher dieser Spam-Welle ist derzeit nicht bekannt.

Die von Ihnen weitergeleitete Spam-Mail beinhaltet Links zu einer Website, auf der gehackte Daten von anderen Websites zugänglich gemacht werden, sowie einen Link zu einem pornographischen Webangebot. Der Inhalt der Mails wird nach bisherigen Kenntnissen automatisiert erstellt. Absender- und Empfängeradressen sind bei Spammails meist gefälscht.

Aufgrund des Gewaltaufrufes in der Mail haben wir Ermittlungsbehörden vom Inhalt der Mail in Kenntnis gesetzt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) informiert unter https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Publikationen/Studien/antispam/antispamstrategien.html über Spam und Strategien dagegen. Unter https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Studien/Antispam/antispam_pdf.pdf?__blob=publicationFile ist dort auch eine Studie über Spam abrufbar. Dort wird unter anderem eingegangen auf die „Nutzung“ von Spam für Werbung, Rufschädigung und Kettenbriefe. Informationen finden Sie dort auch zu Fragen, wie Spammer an Emailadressen kommen können.

—————————————————-

Wir bitten jeden darum, von diesen Angeboten gegen Linksextremismus Gebrauch zu machen.

Ebenfalls ist eine Meldung beim Blog-Anbieter, bzw Webseiten-Anbieter, nicht nur sinnvoll, sondern absolut vonnöten.

Sprache 2: Die turko-arabische Sprache der Muslimghettos soll als offizieller deutscher Dialekt anerkannt werden




Diese Frau (Heike W.) liebt die Sprache der Südländer in den Muslimghettos Berlins.

Es ist die Sprache der Türken und Araber. Aber die weiblichen Meinungsdiktatoren (auch die verweiblichten männlichen Vertreter der Gattung) stehen auf die Südländerhengste, sie lieben ihre „Kunst“ und auch die fremdklingende Worte, die diese junge, dunkelhaarige Burschen den alternden FeministInnen ins Ohr flüstern können. Sie lieben Bushido, wenn er rappt  „isch fick deine Mutter…“ und „Yallah, Yallah“. Sie lieben den Börek und andere exotisch klingende Gammelprodukte. Deswegen wollen die besagten SprachwissenschaftlerInnen und SozifutzInnen dieses Gebrabbel als eigenständiges Dialekt der deutschen Sprache anerkennen:

Yallah! Kiezdeutsch breitet sich in den Städten aus

Eine Wissenschaftlerin plädiert dafür, die neu entstandene Sprache ernst zu nehmen und als Dialekt anzuerkennen und sagt: Kiezdeutsch ist sehr logisch. Ihr Standpunkt ist allerdings heftig umstritten.

(…)während neben ihr die Sprachwissenschaftlerin Heike Wiese ein Bein über das andere schlägt und verständnisvoll nickt.

Seit den 90er Jahren erforscht Wiese „Kiezdeutsch“ – den Slang der Jugendlichen in den Multikulti-Vierteln deutscher Städte. Arabisch klingende Worte wie „yallah“ („Auf geht’s!“) gehören in diesen Gegenden zum Wortschatz selbst deutschstämmiger Jugendlicher. Und der Satz „Gestern war ich Schule“ wird allgemein als richtig anerkannt. Am 16. Februar bringt Wiese ihr Buch „Kiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entsteht“ auf den Markt, um einer breiten Öffentlichkeit den Jargon der jungen Generation zu erklären.

Der Westen

  1. Hubert schrieb am 2. Februar 2012 um 13:05:

    Es gab schon immer solche armen irregeleiteten Seelen.
    Mag mich gar nicht mehr darüber aufregen.
    Entscheidend ist doch:
    Wer hat diese Person in Amt und Würden gebracht?
    Wer genehmigt die Fördergelder?
    Warum gibt es keinen Widerstand vom politischen Gegner?
    Wer ist verantwortlich für so eine grandiose Fehlentwicklung?

Interview mit Breivik – eine lange Geschichte


Sie haben alles getan, ihn zu isolieren – so lange, dass es kaum noch zu erklären war. Dann deklarierten  sie ihn für geistesgestört und wollten ihn in eine eigene psychiatrische Abteilung einsperren, weil sie ihm alle Kontakte zu der Außenwelt und allen voran die Kontakte zu den Medien verweigern wollten. Sie fürchteten sogar seine Schriften

Jetzt haben sie nachgegeben. Es scheint, dass nicht mal das angeordnete, allumfassende Trauer um die getöteten   israelfeindlichen Jugendlichen  von Utoja ausreicht, dieses Zwangsschweigen weiter aufrecht zu erhalten. Der Druck auf die norwegische Gutmenschen- und Gesinnungsdiktatur muß furchtbar groß sein, wenn sie dazu bereit sind, Breivik einen Interview zu gestatten, und noch dazu zu seinen Bedingungen:

Der norwegische Anders Behring Breivik kann sich vor Beginn seines Prozesses in einem Fernseh-Interview äußern. Wie Vize-Gefängnischef Gøran Nilsson am Dienstag der Nachrichtenagentur NTB sagte, hat der inhaftierte Breivik einer „ausländischen TV- Gesellschaft“ für ein Interview zugesagt. Vom 16. April an muss sich Breivik für die Ermordung von 77 Menschen im vergangenen Sommer vor Gericht verantworten.

Alle Interview-wünsche anderer Medien hat Breivik abgelehnt. Nilsson wollte nicht sagen, welcher Sender das Interview führen wird und aus welchem Land er kommt: „Es handelt sich um ein großes Medienunternehmen mit mehr als nur einer Zeitung“.

In anderen Medien sagte Breiviks Anwalt Geir Lippestad, er und Kollegen hätten Breivik von Interviews vor dem Gerichtsverfahren abgeraten.

Bildzeitung (Google wählt schon wieder die  islamophilen Zeitungen wie TAZ, Süddeutsche u. a.)

Wir dürfen gespannt sein, was die norwegische Meinungsdiktatoren darauf machen? Werden sie ihm sprechen lassen, oder erschaffen sie extra für ihn ein Gesetz, um ihm den Mund zuzumachen?

Es ist echt eine Posse, was diese Oligarchen sich leisten. Es reicht ein einzelner Amokläufer, um sie in ihrer ganzen Verschrobenheit vorzuführen, wie man in diesem Fall sieht.

Webster Tarpley: Kriegsgefahr im Iran so groß wie nie zuvor


Ende Dezember führte der Iran ein zehntägiges Marinemanöver Velayst 90 in der Straße von Hormus durch. Während Israel und die USA inzwischen größere Marinemanöver im Persischen Golf vorbereiten, kündigte Teheran weitere umfangreiche Seemanöver für Februar an. In der Region entfaltet sich damit eine beeindruckende Massierung von Soldaten und modernen Waffen- und Verteidigungssystemen. Der USA-Journalist Webster Tarpley, der stets über gute Informationen aus unabhängigen Kreisen verfügt, zeigt sich in seinem Einspielfilm besorgt.

Der finale ESM-Vertrag –


English: Logo of ESM

Achtung!!!

Bitte aufmerksam lesen, vor allem den Link zum vollen

ESM-Vertrag beachten!!!

Kein Witz oder „was wissen wir“ Propaganda, sondern

Sie alle werden hiermit zu Sklaven der „EU“!!!

Bitte sehr ernst nehmen und aktiv werden. Weiterverbreiten

und aufklärende Gespräche führen.

Aufklärungsbroschüren verteilen usw.

Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt

Nun ist es drei Tage her, dass in Brüssel die neue Fassung des ESM-Vertrages besiegelt wurde (wir haben darüber berichtet) – und nach wie vor verlieren Österreichs Medien und Parteien kein Sterbenswörtchen darüber. Man versorgt die Bevölkerung mit Schlagzeilen a la „Schiffskapitän“, „peinlicher U-Ausschuss“, „Schuldenbremse einmal hin und einmal her“, „Dschungelcamp und WKR-Ball-Demo“ oder über eine „Liste der Schande“ (Steuersünder). Schande ist es, dass nach wie vor Österreichs Bevölkerung BEWUSST nicht über den mit 1. Juli 2012 in Kraft tretenden ESM-Vertrag aufgeklärt wird – keine Diskussionen darüber geführt werden und wir alle vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Liebe Leser – suchen Sie über Google nach ESM-Vertrag-News! Sie werde aus jüngsten Tagen keine Neuigkeiten aus österreichischen Quellen finden.  Sehr wohl aus Deutschland, allerdings auch nur aus einem Grund, weil man sich in unserem Nachbarland nicht über die Höhe dieses Euro-Rettungsschirmes einig ist – „nur“ 500 Milliarden oder doch wie vorgesehen 700 Milliarden?

Ein Gastkommentar warum DIESER Knebel/ESM-Vertrag niemals kommen darf:

Dieser ESM-Vertrag (s.u.  im Anhang in seiner  Fassung vom 23.1.2012 in voller Länge) darf nicht kommen. Wir werden in den nächsten Wochen von allen Euro-„Rettern“ hören, daß der ESM sinnvoll und alternativlos ist, daß das wirtschaftliche Risiko überschaubar ist und vor allem, daß  jeder Euro, den wir zusätzlich bezahlen sollen, vorher natüüüürlich vom Bundestag abgesegnet werden muß.

Das Königsrecht des Parlamentes, die Hoheit über den Haushalt, bleibe selbstverständlich unangetastet.  Diese Selbstverständlichkeit mußte der Abgeordnete Peter Gauweiler (CSU) und wenige andere vor dem Bundesverfassungsgericht aber auch erst erstreiten und der Regierung abtrotzen. Aber vor allem: auch der jetzt amtliche ESM-Vertrag sieht diesen Parlamentsvorbehalt nicht vor. Ich gliedere diesen Beitrag in

Teil I : Zusammenfassung und Entschleierung  des Vertrages zum besseren Verständnis gegen die landläufigen Falschinformationen und Verwässerungen,

Teil II: Die wichtigste Lüge im Detail: Aus den 167- Milliarden-Bürgschaften werden unmittelbare Milliarden-Bargeldtransfers und das ohne Zustimmung des Bundestages  und

Teil III: Weitere wichtige Fakten, die Sie wissen sollten.

Teil I: Zusammenfassung und Entschleierung  des Vertrages zum besseren Verständnis gegen die landläufigen Falschinformationen und Verwässerungen

Der ESM-Vertrag soll zeitlich unbefristet den Euro „retten“. Dazu schließen sich alle Euro-Länder zum ESM zusammen. Den ESM regieren tut das Direktorium, das aus Personen mit „großem Sachverstand im Bereich Wirtschaft und Finanzen“  (Art. 6) besteht.

Das müssen also keine gewählten Volksvertreter oder Regierungsmitglieder sein. Daneben besteht der Gouverneursrat, quasi der Aufsichtsrat, der sich aus den Finanzministern der Euro-Länder und je einem Vertreter zusammensetzt (Art. 5).
Das anfängliche Volumen des ESM beträgt 700 Mrd. Euro (Art. 8), von denen aber „nur“ 80 Mrd. in bar eingezahlt werden müssen (22 Mrd. von Deutschland), der Rest sind „nur“ Bürgschaften (167 Mrd. von Deutschland).

Davon zu unterscheiden, ist das „Ausleihvolumen“ von „nur“  500 Mrd. Euro. Das ist die Summe, die der ESM dann tatsächlich an Krediten vergibt.  Sie werden also jetzt landauf landab immer von „ESM = 500 Mrd.“ hören und davon, daß Deutschland ja „nur“ 22 Mrd. (= das doppelte aller Ausgaben für Bildung und Forschung in 2012) tatsächlich einzahlen muß.

Und davon, daß wenn Deutschland mehr einzahlen muß, immer der Bundestag wird zustimmen müssen. (Achtung- nicht wahr! Siehe  Teil II). Daß das  Ausleihevolumen „nur“ 500 Mrd. Euro sind, ist im Vertrag übrigens gar nicht geregelt. Das steht nur in der unverbindlichen Präambel (Ziffer 5). Eine Kreditobergrenze bei 500 Mrd.- muß man so einer Kleinigkeit einen eigenen Paragraphen widmen im Vertragstext selbst? Nein, meinen die Verfasser.
Der ESM tritt immer dann auf den Plan, wenn ein Pleitestaat Hilfe ersucht und dann – Achtung – die „Europäische Kommission, im Benehmen mit der EZB“ (so Art. 13) feststellt, daß Gefahr im Verzuge ist.

Den Ernstfall ruft – nach gewissenhafter Prüfung versteht sich – also nicht der Gouverneursrat des ESM aus, sondern die EU-Kommission zusammen mit der Europäischen Zentralbank. Man fragt sich dreierlei:  Ist die EU-Kommission nicht eigentlich das Organ der EU aller 27 Mitglieder oder doch  das Sondereinsatzkommando der nur 17 Euro-Länder? Was hat die EZB da zu suchen, deren Aufgabe es ist, durch kluge Zinspolitik unsere Geldwertstabilität zu wahren?

Und ist der ganze ESM und die gesamte angelaufene Euro-„Rettungs“-Orgie nicht  gerade wegen des bereits eingetretenen Ernstfalles überhaupt nur geschaffen bzw. veranstaltet worden, Gefahr im Verzug also nicht schon per se gegeben?  Lassen wir die Frage offen. Wenn also EU-Kommission und EZB Gefahr im Verzug festgestellt haben, dann  „kann der Gouverneursrat beschließen, dem betreffenden ESM-Mitglied … grundsätzlich Stabilitätshilfe gewähren“ (Art. 13).

Ich möchte Herrn Schäuble sehen, der als Mitglied des hohen Gouverneursrates ein Hilfeersuchen ablehnt, wenn die EU-Kommission und EZB den Bündnisfall ausgerufen haben.  Der Gouverneursrat hat auch ein eigenes Hilfegewährungsrecht ohne EU-Kommission und EZB, aber wohl nur, wenn kein Hilfeersuchen eines Pleitestaates eingegangen ist (Art. 5 Abs. 6 e)), also nur, wenn Hilfe aufgedrängt werden soll?

Teil II:Die wichtigste Lüge im Detail: Aus den 167- Milliarden-Bürgschaften werden unmittelbare Milliarden-Bargeldtransfers und das ohne Zustimmung des Bundestages

Deutschland muß „nur“ 22 Mrd. sofort einzahlen. Der Rest der deutschen Anteile besteht „nur“ in Bürgschaften (von 167 Mrd. = mehr als die Hälfte des gesamten Bundeshaushaltes 2012.) Bürgschaften sind gänzlich ungefährlich, denn darauf muß man ja nur zahlen, wenn der Bürgschaftsnehmer, also Griechenland z.B., nicht mehr zahlen kann.

Ganz undenkbar also (für das Heer unserer hochbezahlten Euro-Retter zumindest). Und deswegen werden die Zahllasten von 167 Mrd. Euro im Haushalt auch erst gar nicht berücksichtigt. Bei jedem Maurerbetrieb käme das einer Bilanzmanipulation gleich…

Nun werden Sie immer hören, daß wir nur 22 Mrd. einzahlen müssen und wenn wir mehr bezahlen sollen,wird der Bundestag zustimmen müssen. (In Österreich hört man von nur 2,2 Milliarden!!!)
Dem ist nicht so:

Wenn die EU-Kommission und die EZB feststellen, daß die Euro-Krise nun ganz, ganz doll schlimm ist und es besonders eilig ist, einem Staat Hilfe zu gewähren, dann tritt das Eilverfahren in Kraft (Art. 4 Absatz 4 Satz 1 u. Satz 2).

Und weil es gar so eilig ist, kann erstens die Gewährung von Hilfe ohne Einstimmigkeit des abstimmenden Gouverneursrates beschlossen werden, es reichen 85 % Zustimmung (von 2/3 der Stimmrechte im ESM, die für dessen Beschlußfähigkeit nur anwesend sein müssen und also  theoretisch immer auch ohne deutsche Beteiligung gegeben ist! Art. 4 Absatz 2 Satz 2). Aber zweitens – und hier kommt jetzt der wichtigste Punkt:

Wenn Kommission und EZB meinen es brennt, dann kann – anders als sonst – Hilfe direkt aus den bar eingezahlten 80 Mrd. geleistet werden. Es wird dann also nicht „nur“ gebürgt, sondern gezahlt, cash (Art. 4 Absatz 4 Satz 3).

Und dann greift Artikel 9 Absatz 2:  „Das Direktorium des ESM“ (und nicht der Gouverneursrat, in dem ja Herr Schäuble mit aller Macht die deutschen Steuerzahlerinteressen verteidigen würde…) „kann das genehmigte, aber eben bar noch nicht eingezahlte Kapital (= 167 Mrd. für Deutschland) durch Beschluß mit einfacher Mehrheit abrufen, um die Höhe des eingezahlten Kapitals ( = 22 Mrd. für Deutschland) wiederherzustellen“ (Art. 9 Abs. 2). Peng.

Dann zahlen wir nach den 22 Mrd. Begrüßungsgeld auch unsere „nur“ Bürgschaftssumme- in bar. Wir überweisen nach und nach die 167 Mrd., die im Haushalt nicht berücksichtigt sind. Wie sollten sie auch? 167 Mrd.! Die Schließung der Hälfte aller Schulen und Unis und die Halbierung der Renten und Sozialhilfe und das kurz vor der Bundestagswahl? Äußerst unpopulär. Und keinesfalls friedensstiftend.

Weil es so wichtig ist nochmal: Sollte der ESM, wie schon zuvor der EFSF-„Rettungs“-Schirm auch schon, Probleme am Markt haben und es nicht schaffen, Kredite aufzunehmen, für die wir ja „nur“ bürgen (über 167 Mrd.) und ein Land (oder eine Bank in einem Land (!!!) = Art.15) fürchterliche Geldnot haben, dann wird eben bar bezahlt und dann werden aus unseren „nur“ Bürgschaften sofort  unmittelbare Bargeldtransfers.

Der Bundestag muß dem nicht mehr zustimmen, denn er hat ja das „Kapital genehmigt“, also Deutschlands Haftsumme von 22 Mrd. in bar und 167 Mrd. als Bürgschaften grundsätzlich schon abgenickt.  Ob wir 167 Mrd. zahlen, entscheidet das Direktorium des ESM, eine Gruppe international  erfahrener Wirtschafts- und Finanzexperten. Hurra.


(Österreich haftet für 22 Milliarden!!! Nach einem CDU-Politiker sollte dieser Anteil aber höher sein!)

Womit uns die Regierung und ihre Helfer beruhigen wollen und was man Ihnen in den nächsten Wochen immer vorhalten wird ist Art. 5 Absatz 6 b) und c): Der Gouverneursrat, in dem Herr Schäuble als Finanzminister die deutschen Steuerzahlerinteressen verteidigt, beschließt über eine Erhöhung des Stammkapitals (=700 Mrd. insgesamt;  Deutschland davon: 189 Mrd.).

Wenn Herr Schäuble das also ablehnt, kann Deutschlands Haftung nicht steigen und also ist die Demokratie gerettet. Vorausgesetzt,  man versteht Demokratie so, daß nicht das gewählte Parlamentgestaltet und beschließt, sondern die Haushaltsgewalt des Parlamentes allein durch den Finanzminister ausgeübt wird und wenn man das Haushaltsrecht degradiert in ein Abwehrrecht in Form eines Vetorechtes gegen fremde Zahlungsbefehle an Deutschland.

(Nur in Klammern und hier wiederholt: Der ESM ist auch ohne Deutschland beschlußfähig. Wenn also die nächste Vulkanaschewolke dem Minister den Anreiseflug vermasselt- kein „Vetorecht“.)

Teil III: Weitere wichtige Fakten, die Sie wissen sollten.

Nur wenn Sie nicht schon genug haben:
Ob die 500 Mrd. Ausleihekapazität ausreicht, wird noch vor Inkrafttreten geprüft und bei  Inkrafttreten erhöht. Das steht so bereits im Vertrag. Anders gesagt: Die Parlamente nicken erstmal nur  500 Mrd. ab, aber es ist bereits schriftlich fixiert, daß unmittelbar danach die Summe erhöht wird, damit gleich am allerersten Tag des inganggesetzten ESM dieser mehr „Handlungsspielraum“ hat. Hätte ich das nicht selbst gelesen- ich hätt´ es nicht geglaubt. (s.u. im Vertrag, Präambel Ziffer 6)

Angeblich müssen sich alle Länder, die ESM-Hilfe bekommen, den  strengen Richtlinien der Fiskalunion unterwerfen, sich also auf striktes Sparen usw. schon vorher festlegen. Das steht aber nicht als verbindliche Regelung im Vertrag, sondern nur in der Präambel– ist also eine reine Absichtserklärung.

Der ESM tritt mit seinen Rechten ausdrücklich hinter den IWF zurück. Wenn also ein Pleitestaat  Geld sowohl vom ESM als auch vom IWF bekommen hat und die Rückzahlung nur  zum Teil leisten kann, dann kriegt der IWF das Geld und nicht der ESM (Präambel Ziffer 13). Außerdem wird überall angestrebt, die Beteiligung des IWF möglichst auszuweiten. Der IWF regiert also in der Euro-EU mit.

Der ESM und alle Beteiligten genießen natürlich umfassende gerichtliche Immunität. Die Archive des ESM und sämtliche Unterlagen sind unverletzlich (also geheim). Die Geschäftsräume sind unverletzlich (also kein Zutritt). Das gesamte Eigentum des ESM ist von allen Beschränkungen, Verwaltungsvorschriften, Kontrollen und Moratorien jeder Art befreit.

Der ESM ist von jeglicher Zulassungs- oder Lizensierungspflicht, die sonst für Kreditinstitute oder sonstige Unternehmen gelten, befreit (alles in Artikel  32 und 35). Der ESM ist von allen Steuern befreit. Die Bediensteten des ESM sind von der Zahlung nationaler Einkommensteuer befreit (Art. 36).

Und hier finden Sie den ESM-Vertrag im Volltext.

oder hier als PDF-Datei:

-esm-vertragstext 23. Januar 2012

Traurig aber wahr – unser kleiner Blog SOS-Österreich ist die erste österreichische Quelle, die die Neufassung des ESM veröffentlicht!

Traurig aber wahr, wir schließen uns an, bedanken uns bei den Partnerseiten in Österreich und finden in Deutschland auch keine offizielle Version zu diesem grundgesetzbrechenden

Hochverrat.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/27/der-finale-esm-vertrag/

Immer mehr Leute kämpfen gegen den Islam in Europa


Islam

Unser Kommentator François aus Frankreich hat einige interessante Videos geliefert.

hier sein Beitrag und Videos:

mmer mehr Leute verschosse Islam in Europa. Auf dem Bauplatz einer Moschee im Schweizer Kanton Solothurn ist der Kadaver eines Schweins gefunden worden.
Unbekannte wollten den Platz “verunreinigen”.
Die Idee kommt von Spanien:

Ebenfalls in Dänemark:
http://catholicforum.fisheaters.com/index.php?topic=1558665.0

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Wir helfen gerne und haben Schweine zum vergraben gerne…….Ohren auf,

wo soll eine Moschee gebaut werden, etwas Mut und mit Würde ein

ehrenvolles Schwein begraben.

Uns Christen stört das nicht. Im Gegenteil, wir lieben Tiere.

Moslems nicht. Sie hassen Tiere.

Übrigens nicht nur Schweine sondern auch Hunde.

Ist ja auch verständlich, gell? Schließlich sind Schweine und Hunde viel zu intelligent um an so einen Kinderschänder zu glauben…….oder?

Die Türkei führt einen Internetfilter ein


 Kritiker erkennen in der Initiative den Anfang umfangreicher Zensur.

Internet-Nutzer in der Türkei können künftig nur noch auf gefilterte Inhalte aus dem Netz zugreifen, eine entsprechende Verbraucherschutz-Verordnung der Regierung gilt seit Dienstag (22.11.2011). Ursprünglich starten sollte sie bereits vor drei Monaten, wurde damals jedoch aus „technischen Gründen“ verschoben. Vorausgegangen waren landesweite Proteste. So gingen unter dem Slogan „Fass mein Internet nicht an!“ Zehntausende gegen das Vorhaben der Regierung auf die Straße

Über 130 Begriffe sind verboten

Das türkische Wort Verbot ist auch verboten

Die Verbotsliste von angeblich „schädlichen“ Begriffen hat eine elfköpfige Arbeitsgruppe mit Vertretern des Informations- und Familienministeriums zusammengestellt. Mehr als 130 Begriffe finden sich auf ihr. Neben „Porno“ und „Sex“ sind englische Begriffe wie „adult“, „fetish“, „escort“, „hot“, „teen“, „mature“ oder „gay“ verboten. Die türkischen Begriffe für „nackt“, „heiß“, „Geständnis“, „Schwägerin“, „Schwiegermutter“, „Stiefmutter“ oder „Inzest“ sind ebenfalls auf der schwarzen Liste.

 Für die Umsetzung des Internet-Zugangsfilters ist die türkische Regulierungsbehörde für Telekommunikation (TIB) zuständig. Sie bietet den Usern verschiedene Sicherheitsoptionen wie ein Kinderpaket, Familienpaket und Inlandspaket an. Was genau diese Pakete beinhalten, ist noch unklar. Auch wenn sich niemand für eines entscheiden muss und wie bisher weitersurfen kann – sicher ist: Die Verbotsliste gilt für alle, die Wörter der Liste werden so oder so aussortiert.

 Zensur ist nicht neu

 Listenplatz unter „Internetfeinden“

Auch ohne diese Filtermaßnahmen ist der Internetzugang in der Türkei schon lange eingeschränkt. Das Gesetz über die „Gestaltung der Internetseiten und Bekämpfung der Internetverbrechen“ erlaubt es, auf Verdacht den Zugang zu bestimmten Internetportalen zu sperren. Gleichzeitig ermöglicht das Gesetz denjenigen, die ihre Persönlichkeitsrechte als verletzt betrachten, die Sperrung von Web-Inhalten zu beantragen.

 Zurzeit können über 7000 Portale eingeschränkt oder gar nicht aufgerufen werden, sagt die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG). Darunter neben diversen pornographischen Inhalten auch Google Analytics, Google AdWords, Google Docs, Myspace und Vimeo. Auch der Zugang auf das beliebte Videoportal YouTube wurde in den letzten Monaten immer wieder blockiert. ROG hat die Türkei wegen der Zensur auf die Liste der „Internetfeinde“ aufgenommen.

Den Begriff „Verbot“ wird auch so künftig niemand mehr im Internet finden. Denn auch dieses Wort ist von nun an verboten.

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15548309,00.html?maca=de-twitter_dwgerman-6174-xml-mrss&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Google-Suche in Deutschland häufig zensiert


Google-Suche in Deutschland häufig zensiert

WASHINGTON. Deutschland zensiert die Suchergebnisse der Internetseite Google besonders stark.


Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der amerikanischen Organisation „Freedom House“. Sie stellt in ihrem Bericht über die Freiheit im Internet fest: „Deutsche Behörden machen intensiv von der Möglichkeit Gebrauch, Inhalte nachträglich durch Google entfernen zu lassen.“ Dabei beruft sich „Freedom House“ auf von Google selbst im Jahr 2010 veröffentlichte Daten.


Weltweit rangiere Deutschland nach Brasilien auf dem zweiten Platz (von insgesamt 37 untersuchten Staaten).


188 Mal hätten deutsche Behörden um nachträgliche Zensur gebeten. Andere europäische Staaten seien weit weniger zensurfreudig. Nach Deutschland seien die meisten Anfragen aus England (59), Italien (57) und Spanien (32) gekommen. Nicht enthalten in diesen Zahlen seien die aufgrund von „Haßpropaganda“ (hate speech), Kinderpornographie oder aus anderen Gründen von Google bereits selbständig entfernten Seiten.

Freedom House ist eine Organisation, die die weltweite Lage der Freiheit untersucht und maßgeblich von der amerikanischen Regierung finanziert wird. (rg)   

Zitat

 

Freitag, 22.04.2011

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c220c1baba.0.html

 

Freedom on the Net 2011

 

A Global Assessment of Internet and Digital Media Freedom

In order to illuminate the emerging threats to internet freedom and identify areas of opportunity, Freedom House created a unique methodology to assess the full range of elements that comprise digital media freedom. This report examines internet freedom in 37 countries around the globe. The study’s findings indicate that the threats to internet freedom are growing and have become more diverse. Cyber attacks, politically-motivated censorship, and government control over internet infrastructure have emerged as especially prominent threats.

Zitat

http://www.freedomhouse.org/template.cfm?page=664

 http://www.freedomhouse.org/images/File/FotN/Germany2011.pdf