20. März 2017… Verliert die US-Notenbank die Kontrolle über das Geldsystem?


Gastbeitrag von Markus Blaschzok, Edelmetall-Experte und Geschäftsführer von Blaschzok Financial Research
Liebe Leser,
Markus Blaschzok
in dieser Woche hat die US-Notenbank FED das dritte Mal in den vergangenen 16 Monaten die Zinsen angehoben. Dabei waren dies die ersten Anhebungen seit 11 Jahren. Den sogenannten Leitzins, zu dem Kredite an das Bankensystem vergeben werden, hoben Janet Yellen und Co. von 0,75% auf 1% an. Damit reagierte die US-Notenbank vordergründig auf die zuletzt stark gestiegene Teuerungsrate von 2,7% in den USA und den guten Arbeitsmarktdaten, insbesondere seit der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Werden die höheren Zinsen nun eine Rezession in den USA oder gar weltweit auslösen? Steht die weltweite Wirtschaftskrise unmittelbar bevor? Wird der Goldpreis aufgrund der höheren Zinsen nun fallen?

– Empfehlung der Redaktion –
Rita Bergers Wertpapiere sollten ihren Lebensabend finanzieren. Doch der Staat erklärt Ritas Vermögen für wertlos. 500.000 € weg. Klagen zwecklos. All das geschah Anfang 2016 in Luxemburg. Das Gesetz dahinter greift jetzt auch in Deutschland. Schon in wenigen Wochen! Betroffen sind Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate. Wie Sie sich jetzt schützen, erfahren Sie nur hier …

Die Märkte reagierten verrückt auf die Zinsanhebung
Normalerweise reagieren die Märkte immer mit dem gleichen Muster auf Zinsanhebungen in den USA. Die Aktienmärkte und der Goldpreis fallen, während der Dollar und die Renditen für Schuldpapiere steigen. Diesmal reagierten die Märkte jedoch völlig gegensätzlich. Der Goldpreis stieg um 34$ auf 1.234$ (+2,8%), der amerikanische Aktienmarkt legte ein halbes Prozent zu und der US-Dollar schmierte ab, während der Euro zum Dollar einen US-Cent zulegen konnte. Der Grund für dieses scheinbar widersprüchliche Verhalten: Die Märkte hatten nach der Wahl von Donald Trump eine Verschärfung der Geldpolitik erwartet. Die Geldelite in Washington rechnete nur mit der Verkündung von vier anstatt drei Zinsanhebungen für 2017 und preiste dies schon in den Kursen ein. Da die Geldpolitik doch nicht verschärft wurde und alles beim Alten blieb, feierten die Märkte dies und reagierten, als würden die Zinsen gesenkt
anstatt angehoben.
Die Märkte reagierten sicherlich anders, als es die US-Notenbank beabsichtigte. Hat sie die Kontrolle über die Märkte verloren? Vermutlich war die FED von dieser Marktreaktion überrascht, die ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ich rechne daher damit, dass die nächste Notenbanksitzung am 3. Mai mit einer restriktiveren Geldpolitik überraschen könnte.
Gold profitiert von steigenden Zinsen
Wie der folgende Chart zeigt, ist die Behauptung, steigende Zinsen wären schlecht für Gold, falsch. In den siebziger Jahren wurden die Leitzinsen in den USA bis auf über 20% angehoben, während sich der Goldpreis in der gleichen Zeit verzwanzigfachte. Auch während den schroffen Zinsanhebungen in den Jahren 2005 bis 2007 stieg der Goldpreis unbekümmert weiter.
Bitte berücksichtigen Sie: Es kommt nicht darauf an, ob, sondern, warum die Zinsen steigen.
  • Steigen die Zinsen aufgrund einer starken Wirtschaft bei gleichzeitiger Preisstabilität, dann ist das schlecht für den Goldpreis, da andere Anlageklassen eine höhere Rendite abwerfen. Gold verursacht dann lediglich Lagerkosten und bringt keine Erträge.
  • Die Zinsen können jedoch auch aufgrund der Inflation ansteigen, da die Teuerung immer auf die Zinsen aufgeschlagen wird. In den siebziger Jahren schoss die Teuerung aufgrund von Währungsabwertungen in der westlichen Welt nach dem Ende des Goldstandards nach oben. Die Notenbanken folgten lediglich dieser Marktentwicklung und passten ihre Leitzinsen an die stark gestiegenen Marktzinsen an. In diesem Umfeld sind steigende Zinsen sogar eine Bestätigung für weiter steigende Edelmetallpreise. Das exakt gleiche Szenario erleben wir heute wieder.
Die Notenbank rechnet also damit, dass das Zinsniveau und die hohe Teuerung (Inflation) anhalten werden. Selbst die EZB dachte nun erstmals darüber nach, die Zinsen anzuheben, da die Preise so stark stiegen im letzten Jahr.
Solange die realen Zinsen negativ sind, wird der Goldpreis selbst bei Leitzinsen im zweistelligen Bereich weiter ansteigen. Folgender Chart zeigt die Zinsen für die 10-jährigen US-Staatsanleihen in den USA. In den siebziger Jahren waren trotz historisch hoher Leitzinsen die Realzinsen an den Märkten negativ und so konnte der Goldpreis weiter ansteigen. Seit 1996 sind die realen Zinsen dauerhaft im negativen Bereich, was erklärt, warum der Goldpreis seit dem Jahr 2000 von 260$ auf 1900$ ansteigen konnte. Aktuell befinden sich die realen Marktzinsen in den USA mit -6% nach der Berechnungsmethode von 1980 weit im negativen Bereich.
Lassen Sie sich nicht durch die steigenden Zinsen in den USA verunsichern und einreden, Gold könnte fallen. Die Inflation zieht an und die Notenbank folgt nur den Marktzinsen. In Zeiten der Inflation sind Gold und Silber der beste Schutz, um Ihr Vermögen zu sichern. Die steigenden Marktzinsen werden Auswirkungen auf die Wirtschaft haben und diese dadurch in eine Rezession oder gar Depression abrutschen. Doch jede Krise bringt auch neue Chancen. Wenn Sie jetzt mit Gold und Silber vorsorgen, können Sie Ihr Vermögen vor der Entwertung durch Inflation schützen und damit die kommende Wirtschaftskrise überstehen.

„Vermögensschutz aktuell“ wird herausgegeben von:

PRONOMIO
Ein Unternehmensbereich der
Verlag Agora Deutschland GmbH
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn – Bad Godesberg

Kontaktformular
Internet: www.pronomio.de

lhr
Thomas Schwarzer
Markus Blaschzok
P.S.: Besonders älteren Bürgern (über 55) rate ich dringend, sich mit Edelmetallen auseinanderzusetzen. Anderenfalls droht Ihnen Enteignung, wie diese Dokumentation mit Markus Miller beweist!

Befehl aus Washington: Deutschland darf sein Gold nicht zurückholen


Unabhängig vom Ausgang des Referendums in der Schweiz wollen immer mehr „EU“-Staaten ihr Gold heimholen. Derweilen macht Deutschlands größtes Geldinstitut den Notenbanken den Vorschlag, das Gold Gold privater Anleger anzukaufen. Kein schlechtes Geschäft, zumal der Goldpreis in den vergangenen Monaten ständig nach unten manipuliert wurde.

In den Mainstream-Medien wurde die Nachricht nur am Rande erwähnt, obwohl sie doch eine Reihe von Fragen aufwirft: Die niederländische Zentralbank hat in den vergangenen Wochen rund 122 Tonnen ihrer Goldbestände von New York nach Amsterdam überführen lassen.

Man reibt sich verdutzt die Augen: Da lässt ein kleines „EU“-Land in relativ kurzer Zeit 122 Tonnen Gold über den großen Teich transportieren, während die Bundesbank es im vergangenen Jahr gerade einmal schaffte, fünf Tonnen des deutschen Staatsgoldes zurückzuholen – fünf von insgesamt 1536 Tonnen.

In diesem Jahr sollen angeblich 30 bis 50 Tonnen überführt werden. Offiziell wird diese Rückführung in Raten mit »logistischen Problemen« begründet. »Logistische Probleme«, die unsere Nachbarn offensichtlich nicht haben. Die nationalen Goldreserven der Niederlande machen rund 615,5 Tonnen aus. Jeweils ein Drittel davon wird nun in Amsterdam und New York gelagert, der Rest in Kanada und Großbritannien.

Die Chance wurde nicht genutzt

Die niederländische Nationalbank spricht von einer vertrauensbildenden Maßnahme. Doch immer dann, wenn Vertrauen aufgebaut werden muss, ging es zuvor verloren. Die Rückholaktion der niederländischen Zentralbank reiht sich dann auch ein in mehrere ähnliche Aktivitäten in Europa mit dem Ziel, zumindest große Teile der in den USA gelagerten Goldreserven wieder in die Heimatländer zu überführen und dort zu lagern.

Dahinter steht zum einen der berechtigte Verdacht, das in New York gelagerte ausländische Staatsgold könnte nicht mehr oder nicht mehr im ursprünglichen Umfang vorhanden sein.

Große Zweifel das die US-Amerikaner das bei ihnen gelagerte Gold jemals wieder im vollen und originalen Zustand herausgeben.

»Wer glaubt im Ernst, dass wir die Herausgabe des Goldes in einer ernsten Krise erzwingen könnten? Schon heute – in Friedenszeiten – nehmen Boykotte und Erpressungen in der westlichen Welt wieder zu«, stellt der Schweizer Nationalrat Luzi Stamm goldrichtig fest. Die Eidgenossen hatten nun Gelegenheit, die Nationalbank einerseits zu verpflichten, ihre Goldreserven in der Schweiz zu lagern, und andererseits 20 Prozent ihrer Vermögensreserven in Gold zu unterhalten.

Diese Chance wurde nicht genutzt. Nicht zuletzt wohl, weil eine Allianz aus Nationalbank, Geschäftsbanken und der einflussreichen Finanzpresse kräftig Stimmung gegen die Goldinitiative machte. Dabei sind die Schweizer doch gebrannte Kinder. Offenbar unter massivem Druck aus den USA verkaufte ihre Notenbank ab Mai 2000 über vier Jahre lang insgesamt mehr als die Hälfte ihrer Goldreserven zu Tiefstpreisen.

Während die niederländische Notenbank bereits handelte und sich die Bundesbank einstweilen mit geringen Mengen des in den USA gelagerten Goldes abspeisen lässt, wächst in Frankreich der Druck, die ausländischen Goldreserven zurückzuführen.

Zuletzt war es Marine Le Pen (sie könnte die nächste französische Staatspräsidentin werden), die entsprechende Forderungen an die Pariser Zentralbank richtete. Auch in Österreich formieren sich einflussreiche Kräfte, die für die Heimholung der zum großen Teil im Ausland gelagerten Goldreserven plädieren.

So lügt die Bundesregierung

Derzeit verfügt Österreich über rund 280 Tonnen Gold. Anfang der 1990er-Jahre waren es noch über 600 Tonnen, doch dann begannen die Finanzminister Edlinger (SPÖ) und Grasser (FDÖ), im großen Umfang Gold zu verkaufen, um die klamme Staatskasse aufzubessern. Immerhin sahen sich Nationalbank und Rechnungshof nun veranlasst, die in den Tresoren der Bank of England gelagerten Goldreserven zu prüfen.

Allerdings besteht ein erheblicher Unterschied zwischen Österreich und Deutschland: Der größte Teil des österreichischen Goldes wird in London und in der Schweiz verwahrt. Ein Großteil des deutschen Staatsgoldes hingegen befindet sich in der offenkundigen Verfügungsgewalt der US-amerikanischen Fed. Professor Max Otte, ein Wirtschaftswissenschaftler, der Klartext spricht, sagt zu alledem: »Im Januar 2013 verkündete die Bundesbank, dass sie 674 Tonnen Gold von der amerikanischen Fed zurückholen werde.

Ein Jahr später musste man in einer Pressenotiz beigeben: von den 84 Tonnen, die man bereits zurückgeholt haben wollte, hatte man bislang nur 37 bekommen.

Und nur fünf Tonnen stammten aus Beständen der Fed. Tyler Durden arbeitet den Fall auf der unkonventionellen, aber angesehenen Website zerohedge.com heraus. Zunächst gab es ziemlich fadenscheinige Gründe, warum die Goldtransporte so langsam erfolgen.

Einmal war es laut Bundesbank einfacher, die Goldbestände aus Paris zu transportieren. Zum anderen hätten diese Goldbestände schon die erforderliche Standardform, während die US-Barren noch hätten umgeschmolzen werden müssen. Dann gab die Bundesbank auf.

Nun kamen die wahren Gründe ans Tageslicht. Norbert Barthle, der haushaltspolitische Sprecher der Union im Bundestag, sagte, dass man das Gold in Amerika lasse. Es gebe absolut keinen Grund, Amerika zu misstrauen.

Keinen Grund, Amerika zu misstrauen? Irak? Lybien? Ukraine? NSA? Amerika ist eine Großmacht und handelt wie eine, ganz im Sinne des ersten modernen Geschichtsschreibers Thukydides, der den Peloponnesischen Krieg und das Verhalten der Athener mit einfachen, klaren Worten beschrieb: >Die Starken machen, was sie wollen, und die Schwachen erleiden, was sie müssen.< Es geht hier doch gar nicht um Vertrauen, sondern um nationale Handlungsspielräume im Sinne Deutschlands und Europas!

Das Gold ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen Deutschland und Europa abhängig und gefügig gemacht werden.

Und Deutschland ist ja nicht das einzige Land. Auch die Schweiz war eine Gefahr für die amerikanische Weltherrschaft. Die Schweizer Banken wurden in den letzten Jahren faktisch >angeschlossen< und zu Erfüllungsgehilfen des amerikanischen Fed degradiert. Das ging sehr schnell: Es wurden einfach einige schweizerische Bankenvorstände in den USA verhaftet, mit der Begründung, dass sie amerikanisches Recht gebrochen hätten. Danach kapitulierte die Schweiz, und das Bankgeheimnis-eine der wichtigsten bürgerlichen Freiheiten – existiert auch dort nicht mehr. (…) Europa wird in die absolute politische Abhängigkeit getrieben. Man kann auch sagen, dass es unterworfen wird. Die neuen Informationstechnologien machen Kontrolle und Herrschaft in einem Ausmaß denkbar, das vor 20 Jahren noch keiner zu erträumen wagte. Und da soll Gold eine schlechte Kapitalanlage sein?«

—————————————————

kopp-49-14

Kurznachrichten…48-14


■ Gekaufte Journalisten: Mitte November

2014 fand in der Bundeshauptstadt Berlin zum 63. Mal der Bundespresseball statt. Drei Unternehmen finanzierten den Journalisten das luxuriöse Treffen, unter anderem die Firma Neutrino Incorporated. Das Unternehmen wird von dem verurteilten Millionenbetrüger Holger Thorsten Schubart geleitet, der auf dem Bundespresseball wegen seiner großzügigen Geldzahlung als »Partner« der deutschen Alpha-Journalisten vorgestellt wurde.

■ Mobilitätsgarantie für Kriminelle:

Freigänger in der Justizvollzugsanstalt Landshut genießen einen bundesweit einmaligen Service. Sie dürfen auf Kosten der Steuerzahler Tag für Tag zv^schen dem Gefängnis und der Innenstadt mit dem Taxi pendeln. Denn die Kosten übernimmt die Stadt. Gleiches gilt auch für Besucher, die einen Besuchsschein vorweisen können. Bei der Stadt Landshut haben sich ältere Menschen beschwert, welche auf Busse warten müssen, während Gefangene und deren Besucher ins Taxi steigen können.

■ Geheime Goldaktion:

Die niederländische Zentralbank hat in einer Geheimaktion 120 Tonnen der niederländischen Goldreserven aus den USA zurückgeholt. Das Gold lagert nun in einem Geheimdepot in Amsterdam. Die Niederlande besitzen insgesamt 612 Tonnen Gold. Die Zentralbank will mit der Aktion das Vertrauen der Kunden stärken und zeigen, dass Gold im Land vorrätig ist, wenn sich die Finanzkrise wieder zuspitzt. Parallel dazu hatten die Niederlande seit 2012 insgeheim neue Gulden-Geldnoten gedruckt und lagern
diese vor für den absehbaren Fall, dass die Euro-Währungsunion wieder auseinanderbrechen wird. Das enthüllte jetzt das niederländische Fachblatt NCR.

■ Bundestagsabgeordneter vor Gericht:

Der Medienrummel wird groß ausfallen, wenn der Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy (SPD) am 23. Februar 2015 vor dem Landgericht Verden als Angeklagter erscheinen muss. Dort muss er sich wegen Kinder- und Jugendpornografie verantworten. Das Landgericht Verden ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover jetzt zu. Angesetzt sind neun Verhandlungstage. Das Verfahren soll wegen besonderer Bedeutung vor dem Landgericht und nicht vor dem Amtsgericht stattfinden.

■ Goslar fordert mehr Flüchtlinge: Der

Oberbürgermeister von Goslar, Oliver Junk (CDU), will weitaus mehr Flüchtlinge als die seiner Stadt für das Jahr 2014 von der Landesregierung zugewiesenen 286. In der beschaulichen Stadt im Harz stünden viele kleine Pensionen und Wohnungen leer. Die Stadt sei finanziell auf die Zuteilung von weit mehr Flüchtlingen angewiesen.

■ Vorsicht Marzipan: Marzipanpralinen werden als erlesen beworben, doch was Stiftung Warentest nun herausgefunden hat, klingt nicht besonders gut. In fast allen Marzipanpralinen wurde Mineralöl gefunden, welches im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Nur ein getestetes Produkt war ohne Mineralölrückstände: die »Arko Walnuss-Edelmarzipan-Pralinen«.

■ Spuckhauben für Polizisten:

Weil Polizisten im Einsatz regelmäßig angespuckt werden, hat Bremens Innensenator seine Beamten mit Baumwolltüten ausstatten lassen. Sie sollen Angreifern als Schutz über den Kopf gezogen werden. Die Maßnahme ist umstritten. Die Spuckhauben dürfen nicht präventiv eingesetzt werden, sondern nur, wenn der Festgenommene bereits gespuckt hat oder als notorischer Spucker bekannt ist.

■ Miese Tricks bei Waschmitteln:

Nach Angaben der Stiftung Warentest sind Waschmittel aus kleineren Packungen (»Kompaktwaschmittel«) unabhängig vom Preis
deutlich wirksamer als aus Großpackungen. Der Grund dafür sei, dass die Hersteller in größeren Gebinden unter die Waschsubstanzen etwa 40 Prozent Natriumsulfat mischen, damit das Pulver trocken bleibt und schön aus dem Messbecher rieselt. In Wahrheit ist in Großpackungen also erheblich weniger waschaktive Substanz erhalten als in den kleineren Packungen.

■ Wahlrecht für Kinder?

Familienministerin Manuela Schleswig (SPD) hat vorgeschlagen, dass bei Landtags- und Bundestagswahlen auch alle Kinder gleichberechtigt wählen dürfen. Ihr Argument: Viele Menschen, welche älter als 65 Jahre alt seien und etwa in Pflegeheimen leben, dürfen auch wählen, obwohl keiner kontrolliert, ob und wer ihnen dann die Hand führt. Entweder müsse man den Älteren das Wahlrecht entziehen oder es den Minderjährigen ebenfalls geben.

■ Protzig:

Der türkische StaatpräsidentErdogan hat sich für 493 Millionen Euro einen neuen Palast bauen lassen. Das Anwesen wurde aus dem Budget des Premierministers finanziert und es gab keine Ausschreibung. Die Errichtung des Gebäudes war nach türkischen Gesetzen illegal. Denn es steht inmitten eines Naturschutzgebietes und verstößt auch nach Auffassung der Gerichte gegen geltendes Recht.

■ Mensch und Tier ins selbe Grab? Aus

Kostengründen sollen in Swisttal bei Bonn (NRW) nach dem Willen der dortigen FDP Menschen und Tiere gemeinsam bestattet werden. Die anderen Parteien begegnet dem Vorschlag aus ethischen Gründen derzeit noch zurückhaltend.

——————————–

exklusiv 48-14

Gold: Rasender Preisverfall oder langfristiger Anstieg


.

 Immer wieder fragen Investoren in diesen Tagen nach Gold. Das gelbe Edelmetall kostet weiterhin etwa 1250 Dollar pro Unze, Medien berichten, dass große Fonds immer mehr Gold abstoßen. Da stellt sich die Frage, wie die Fakten tatsächlich sind. Wir haben einige Daten zusammengetragen.

  • Was kaufen: Goldmünzen oder Goldbarren?
  • Wie kaufe ich Gold anonym?
  • Welche sind die seriösesten Händler?
  • Wie bekomme ich die besten Preise?
  • Welche Fehler muss ich vermeiden?
  • Woran erkennt man Fälschungen?
  • Wie bewahrt man Gold sicher auf?
  • Wie entwickeln sich künftig Angebot und Nachfrage?
  • Wer beeinflusst den Goldpreis?
  • Was weiß das Finanzamt über Goldkäufer und wie wird Gold steuerlich behandelt?
  • Welche geheimen Informationen über Gold befinden sich in den WikiLeaks-Dokumenten?
  • Wird es wieder ein Goldverbot geben?
  • Wie weit steigt der Goldpreis noch?
  • Wann muss ich mein Gold wieder verkaufen?

Wer heute klug handelt, hat die Möglichkeit, das Schlimmste für sich und seine Familie zu verhindern. Krise heißt immer auch Chance – nutzen Sie sie, mit der besten Währung der Welt: Gold! Udo Ulfkotte versorgt Sie leicht verständlich mit dem notwendigen Hintergrundwissen. Seine ausführlichen Informationen und Ratschläge zeigen Ihnen den Weg zu Sicherheit und Erfolg.

Investoren interessieren sich weiterhin für Gold. Dies geht aus zahlreichen Anfragen hervor, die wir aktuell erhalten. Dies geht aus den diversen Kommentaren in Medien hervor und zeigt sich schließlich im Verhalten großer Fonds. Gold ist ein Thema – dort allerdings eher auf der

 Verkaufsseite. ETFs (goldhinterlegte Fonds) haben einen Bestand von weniger als 2000 Tonnen. Noch vor zwölf Monaten waren es etwa 2500 Tonnen.

 Gold: Preise verfallen, oder?

 Dies dürfte den Preisverfall begründen. Auf der anderen Seite stehen einige Fakten, die gegen einen Kurssturz sprechen. Vielmehr sollte der Preis weiter ansteigen. Auf jeden Fall ist die Situation deutlich anders als vor 35 Jahren. Damals kam es zum ersten großen Goldabsturz der neueren Zeit.

 Entscheidende Kenngröße war damals wie heute der so genannte Realzins. Dies ist die Höhe des Zinssatzes minus die Inflationsrate. Die Inflationsrate ist heute niedrig – nur, die Zinsen sind es ebenfalls. 1980, als der inzwischen legendäre Paul Volcker Chef der Fed (US-Zentralbank) war, betrug die Inflationsrate bis zu 15 Prozent. Daraufhin schraubte er die Zinsen nach oben, koste es, was es wolle.

Der Realzins stieg schließlich auf fast acht Prozent. Wer damals einen Kredit – etwa für Immobilien – aufnehmen musste, weiß ein Lied von den hohen Kosten auch in Deutschland zu singen. Der Leitzins sank indes dann kontinuierlich.

 Mitte der 80er Jahre stand der Realzins dann nur bei fünf Prozent und sank bis 1990 auf etwa null Prozent. Kurze Zeit später zog der Realzins wieder auf vier Prozent an und verharrte bis zum Jahr 2000 auf diesem Niveau. Dann jedoch sank der Realzins wieder und ging genau entgegengesetzt zum anziehenden Goldpreis auf minus zwei Prozent nach unten. Bis Mitte des Jahrzehnts standen die Realzinsen auf minus zwei Prozent, zogen kurz an und schwankten zur Zeit der großen – oder vielmehr beginnenden – Finanzkrise 2008/2009/2010 wieder. Schließlich standen plus vier Prozent Realzinsen zu Buche.

 Seit 2010 sinken die Zinsen wieder, erreichten zwischenzeitlich sogar minus vier Prozent und verlaufen inzwischen bei minus zwei Prozent. Und genau dies ist der entscheidende Unterschied zum Jahr 1980 oder den folgenden Jahren. Die Zinsen sind so niedrig, dass die Zentral- und Geschäftsbanken weiterhin Geld produzieren. Damit wird oder bleibt Gold als Ersatzwährung wichtig.

 Die aktuellen Preisbewegungen sowie der Abverkauf durch Zentralbanken sind demnach eher kurzfristiger Natur. Die Wachstumsländer erwerben weiterhin Gold. China steht an der Spitze und baute seine Goldimporte immer weiter aus. Bis Oktober 2013 war es zum Beispiel fast genau doppelt so viel wie im gesamten Jahr 2012. Danach gingen die Importe etwas zurück, wobei China inzwischen auch eine etwas weniger expansive Wirtschaftspolitik betreibt. Allerdings steigt die Menge an ausländischen Devisen immer weiter an. Deshalb wird China mit hoher Sicherheit weiter als großer Goldkäufer auftreten.

 Wer Gold hat, kann langfristig auf steigende Kurse setzen. China und Indien – das fast ähnlich viel Gold nachfragt wie China – garantieren fast sicher steigende Goldnotierungen.

———————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/gold-rasender-preisverfall-oder-langfristiger-anstieg-.html

//

Altkanzler Helmut Schmidt erwägt goldene Eurobonds…deutsches Gold als Euro-Sicherung…


.

Helmut Schmidt will den Euro mit Goldreserven retten.

Nationalbank und Finanzministerium gerieten in die Kritik. Warum betreiben die Institutionen und ihre Vertreter Geheimniskrämerei um die Goldreserven der Österreicherinnen und Österreicher? Aktuelle Geschehnisse scheinen offenzulegen, weshalb darüber augenscheinlich lieber geschwiegen als gesprochen werden soll. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek ein Grund, „den Druck wesentlich zu erhöhen. Es geht um das Vermögen und die Freiheit unseres Landes und unserer Kinder.“

In einem im Buch „Mein Europa“ erschienenen Interview gab nun Deutschlands Altkanzler Helmut Schmidt manchen Einblick:

Mir fällt ein Beispiel aus den siebziger Jahren ein. Damals war Italien in der Bredouille, nahe an einem Staatsbankrott, und brauchte dringend Geld. Karl Klasen, der damalige Bundesbankchef, und ich waren uns über den Ernst der Lage völlig im klaren und einig darin, dass man helfen musste. Und dann haben wir etwas erfunden, was es nicht gab, nämlich einen zwischenstaatlichen Kredit. Es war eine Riesensumme damals, ich glaube zwei Milliarden Dollar, als Kredit der Bundesbank an die Banca d’Italia – unter Umgehung des Parlaments. Die Herren von der Bundesbank bestanden darauf, dass Italien sein Gold verpfändete, aber die Italiener sind wieder auf die Beine gekommen, konnten ihr Gold behalten und haben zurückgezahlt. Die Eurobonds könnte man heute auf ähnliche Weise organisieren.

 

Vergoldete Staatsschulden

Die umstrittenen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und ihres Präsidenten Mario Draghi finden also historische Parallelen. Für die Gegenwart offenbaren die Aussagen des deutschen Altkanzlers Gefahren für die Souveränität der europäischen Nationalstaaten. Schmidt regt augenscheinlich die Schaffung goldgedeckter Eurobonds an. Auch Österreichs Gold – immerhin 280 Tonnen – könnte dadurch in den Tiegel der immer fanatischer werdenden Eurorettung geraten und im Interesse von Finanzhaien und Spekulanten darin eingeschmolzen werden. Diese Gefahr ist realer, als vielerorts angenommen. Immer wieder dringen Bruchstücke dieses Szenarios an die Öffentlichkeit. Die Österreicherin Gertrude Tumpel-Gugerell steht einer Gruppe vor, die im Auftrag von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso eine Machbarkeitsstudie über einen europäischen Schuldentilgungsfonds erstellen soll. In diesem Konnex wurde bereits die Entziehung nationaler Goldbestände angedacht. Den Forderungen der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“ verleiht diese Entwicklung zusätzliche Aktualität. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Initiator der heimischen Goldrettung, Gerhard Deimek, scheint mit seinen Sorgen richtig zu liegen.

Gold statt Schuldenunion

Deimek und der Europaabgeordnete Franz Obermayr stellten sich in einer Pressekonferenz massiv gegen derartige Bestrebungen. Für Franz Obermayr wäre es der „völlig falsche Weg“, das Gold der Nationalstaaten zur Eurorettung heranzuziehen. Bei den Goldreserven der Österreichischen Nationalbank handle es sich um die „goldene Leistungsbilanz des Fleißes von Österreichs Unternehmern und Arbeitern“, untermauerte Deimek die Position seiner Partei. „Man will uns einreden, dass Gold im 21. Jahrhundert keine Bedeutung mehr hätte. Aber warum weitet Russland seine Reserven dann aus und weshalb leisten sich die USA bis heute den Betrieb von Fort Knox?“, nannte Obermayr konkrete Belege für die nach wie vor wichtige Rolle des oft zu Barren und Münzen gegossenen  Metalls. Die Antwort auf die zuvor formulierte Frage sei einfach: Gold ist krisensicher und habe eine Bonität von Triple-A. Um diese Eigenschaft wissen natürlich auch die Euroretter.

Gewitter am Horizont

Die Goldreserven der Nationalbank sind begehrt. Brüssel und seine Eliten schielen bereits auf den Notgroschen unserer Republik. Doch bisher scheinen die Bundesregierung und die Notenbank diese Gefahr nicht erkennen zu wollen oder sie zu ignorieren.

Vielleicht soll um die Goldreserven bewusst Stille herrschen, um sie sang- und klanglos  – in einer Randnotiz – endgültig an Brüssel abtreten zu können

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0014611-Altkanzler-Helmut-Schmidt-erw-gt-goldene-Eurobonds

Die Federal Reserve tauschte die deutschen Goldreserven aus.


Die „Rückholaktion“ deutscher Goldreserven der Bundesbank aus New York und Paris wirft immer neue Rätsel auf. Der Präsident der deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hatte vor Weihnachten angekündigt, dass nunmehr 37 der insgesamt mehr als 3.000 im Ausland lagernden Tonnen Goldreserven „heimgeholt“ worden sind. Nun erweist sich die Rückführung von wenig mehr als einem Promille der deutschen Goldreserven als großes Mysterium.

Offensichtlich mussten zur Bereitstellung der den Deutschen gehörenden Goldreserven erst Goldbarren „eingeschmolzen“ werden, um den Auftrag auch ausführen zu können. Von den ursprünglichen Goldbarren, die bereits in den fünfziger und sechziger Jahren nach New York und Paris verbracht wurden, war scheinbar nichts mehr übrig. Bereits 2012 verweigerte etwa die Federal Reserve, bei der die deutschen Goldreserven lagern, eine „physische Inspektion“ der Bestände in New York.

Goldbarren wurden offensichtlich anders verwendet

Nun regt sich in Expertenkreisen der Verdacht, dass die ursprünglich in Verwahrung genommenen deutschen Goldbarren in den letzten Jahren einer anderen Verwendung zugeführt worden sind. Die nun gelieferten Barren sollen jedenfalls ausschließlich Serien-Nummern aus 2013 tragen. Offensichtlich hatte die Federal Reserve die deutschen Goldreserven nicht nur passiv verwahrt, sondern sie aktiv im Markt verwendet. Dies war aber so nicht vereinbart. Nun ist nicht auszuschließen, dass Teile der deutschen Goldreserven in der Vergangenheit zu Marktmanipulationen verwendet worden sind und damit nun bei ganz anderen Eigentümern, etwa den Chinesen oder den Indern, liegen.

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0014601-USA-lieferte-neues-Gold-deutsche-Bundesbank

//

Gold, Weihrauch, Myrrhe: Die wundervollen Heilkräfte der drei Geschenke für das Jesuskind


.

 

Es ist eine der wunderbarsten Erzählungen der Menschheitsgeschichte: die Legende von den Heiligen Drei Königen, die durch einen hellen Stern am Firmament aus dem Morgenland nach Bethlehem geführt wurden. Doch Caspar, Melchior und Balthasar waren gar keine Könige. In der Bibel wird von »magoi« berichtet – was so viel bedeutet wie Weise, Magier oder Sterndeuter. Dies zeigt sich auch an ihren weise gewählten Geschenken für das Jesuskind. Es ging um viel mehr als königliche Ehrung durch Gold, Weihrauch und Myrrhe als rituelle Tradition. In ihren Geschenken verbirgt sich uraltes Heilwissen, das im Orient wie im Okzident, in Arabien, China und Indien wie auch im antiken Griechenland Anwendung fand.

 

 

 

 

An der herausragenden, machtvollen Heilkraft von Gold, Weihrauch und Myrrhe hat sich bis heute nichts geändert. Eine langsam aber stetig wachsende Zahl medizinischer Studien zeigt, dass hier

 

 

eine heilkräftige Medizin wiederentdeckt wird. Unter diesem Blickwinkel eröffnet uns die Weihnachtsgeschichte eine neue Dimension.

 

 

 

Dass Gold, Weihrauch und Myrrhe Heilmittel sind, haben Sie vielleicht schon einmal gehört oder gelesen. Aber kennen Sie auch die spektakulären Eigenschaften von Gold im Detail – vor allem in seiner kolloidalen Form? Wissen Sie, warum die Medizin Weihrauch und Myrrhe wieder aufgreift und was beide Harze Ihnen nützen können?

 

 Heilendes Gold

 

 

Gold ist das vielleicht wichtigste Heilmittel früherer Zeiten. Was damals Erfahrungsmedizin war, kann heute wissenschaftlich erforscht und nachgewiesen werden: Gold wirkt auf die wichtigsten biologischen Funktionen des Körpers. Es setzt auf Zellebene an, sorgt als starkes Antioxidans für den Schutz und die Funktionstüchtigkeit der Zellen – und es hat die wunderbare Eigenschaft, die elektrische Reizweiterleitung zwischen den Zellen zu intensivieren. Auf diese Weise löst Gold  Blockaden und kurbelt die körpereigenen Reparatursysteme an.

 

 Diese und weitere wunderbare Eigenschaften führen dazu, dass Gold die geistige Leistung deutlich erhöht. Es fördert die motorischen Fähigkeiten, schärft die Sinne, hebt die Stimmung, steigert die Leistungsfähigkeit und Kreativität, stärkt das Immunsystem, ist ein wirkungsvoller Radikalfänger und entgiftet und reinigt Körper, Geist und Seele. Nicht umsonst gab Moses den Hebräern Goldwasser zu trinken. Die Liste von Symptomen und Erkrankungen, bei denen Gold eine wirkungsvolle Medizin sein kann, ist lang: von Autoimmunerkrankungen wie Diabetes mellitus, Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Multiple Sklerose und Hauterkrankungen wie Psoriasis über Herzrhythmus- und Durchblutungsstörungen bis zu Störungen im Magen-Darm-Trakt und Krebs. Gold aktiviert die Drüsen, vor allem die Zirbeldrüse (das »Dritte Auge«), beruhigt die Nerven, wirkt ausgleichend bei Stress – und vieles mehr. Anwender berichten von einer Verbesserung der Sehfähigkeit, einer Normalisierung des Körpergewichts und einem Verjüngungseffekt. Heute wird Gold in der Medizin vor allem in Form von kolloidalem Gold wiederentdeckt.  Denn kolloidales Gold verfügt über Eigenschaften, die es aus der Gruppe der Goldarzneien herausragen lässt.

 

 Weihrauch: stark gegen Entzündungen und Keime

 

 Weihrauch ist uraltes Räucherwerk, Opfergabe und Heilmittel. Seine desinfizierenden, antiseptischen Eigenschaften halfen nicht nur, die Körper ägyptischer Mumien zu konservieren. Sein kostbares Harz bekämpft Viren, Bakterien und Parasiten und stärkt die Immunabwehr. Forschungen haben gezeigt, dass die Boswelliasäuren im Weihrauchharz eine stark entzündungshemmende Kraft besitzen und chronische Entzündungen des Darms wie Colitis ulcerosa, der Gelenke und der Atemwege stoppen können – und belegen damit jahrtausendealte Anwendungsgebiete. Bei inneren und äußeren Entzündungen kann Weihrauch das Mittel der Wahl sein, denn das Harz zeigt sich erfolgreich bei Rheuma, Polyarthritis und Neurodermitis und hilft bei Asthma. Weihrauch gilt heute auch als Hoffnungsträger bei Krebs und Multipler Sklerose. Was wenige wissen: Weihrauch lindert Schmerzen ganz nebenwirkungsfrei, vor allem wenn sie durch Entzündungen verursacht werden.

 

 Dass dem Weihrauch heute in der Schulmedizin wieder Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist in erster Linie das Verdienst des Tübinger Professors Dr. Ammon. Er hat den Weihrauch in Indien wieder entdeckt und nach Deutschland gebracht.

 

 Myrrhe: entzündungshemmend, keimtötend, desinfizierend

 

 Myrrhe, das ist das wohlriechende Harz, das ähnlich wie Weihrauch aus der Rinde von Balsambäumen und -sträuchern gewonnen wird. Und wie der Weihrauch zählte auch die Myrrhe im Altertum zu den wertvollsten Gütern, über die in griechischen, römischen und chinesischen Texten wie auch in Sanskrit-Texten nachgelesen werden kann. Über endlos lange und weit verzweigte Handelswege transportierten Karawanen Weihrauch und Myrrhe quer durch Afrika, Asien und Europa zu ihren Bestimmungsorten, wo sie hohe Gewinne erzielten.

 

 Myrrhe ist uraltes Rauchopfer, Parfüm und ein wichtiges Heilmittel. Sie stärkt die Immunabwehr, zeigt sich erfolgreich bei Pilzbefall, gegen Bakterien und Viren. Studien belegten, dass Myrrhe gegen häufig vorkommende Keime wie Escherichia coli, Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa und Candida  albicans wirksam war.

 

 Das Harz lindert Schmerzen, kann Fieber senken, hilft bei Thrombosen und reguliert den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte (Cholesterin). Es hilft bei Halsentzündungen und Entzündungen im Magen-Darm-Trakt und reguliert die Funktion von Magen und Darm. Myrrhe regt die Durchblutung der Schleimhäute an, was sich unter anderem positiv bei Menstruationsbeschwerden auswirkt. Auch die Myrrhe gilt als Hoffnungsträger bei Krebs.

 

 Weihrauch und Myrrhe sind wichtige Bestandteile der ältesten umfassend bekannten Medizinsysteme, des indischen Ayurveda und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

 


 

 

 »Das Ganze…

 

 

… ist mehr als die Summe seiner Teile« wusste schon Aristoteles vor mehr als 2000 Jahren zu berichten. Das ist, was die frühe Heilkunde lehrt und was die Medizin heute wieder entdeckt. Ob Sie sich mit »Superfoods« beschäftigen oder seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden bewährte Heilmittel erforschen – auch die ausgefeilteste wissenschaftliche Methode oder Technologie ist nicht in der Lage, das Ganze zu reproduzieren. Darüber hinaus sind niemals alle Inhaltsstoffe bekannt und von den bekannten nicht alle erforscht.

 

 Um mit dem amerikanischen Schriftsteller Ambrose Bierce zu sprechen: »Wissen nennen wir jenen kleinen Teil unserer Unwissenheit, den wir geordnet und klassifiziert haben.«

 

 In der pharmazeutischen Medizin wird mit isolierten Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen experimentiert, zum Teil mit beeindruckenden Ergebnissen. Doch nicht selten kommt mit dem Erfolg auch gleich das Problem: Antibiotika, künstliches Vitamin C (Ascorbinsäure) und Co. haben nicht nur Heilwirkungen, sondern schaden nachweislich, manchmal mehr als sie nützen. Auch die alten Heilmittel können Nebenwirkungen haben, und ob und welche das sind, ist individuell verschieden. Insgesamt sind die Nebenwirkungen jedoch überschaubar. Natur heilt, auch wenn sich damit vielleicht nicht so viel verdienen lässt.

 

 Das soll keine Aufforderung sein, nun alles, was durch neue Technologien und Methoden erreicht wurde, ad acta zu legen und sich wieder ausschließlich auf die Natur, wie wir sie kennen, zu stützen. Vielmehr geht es um eine Rückbesinnung auf das Natürliche, auch in der Medizin. Dabei geht es um Fragen wie: »Was braucht der Mensch?«, »Was fehlt ihm?«. Gleich welches Mittel, sei es Natur oder Chemie, kann einen Menschen nur heilen, wenn Heilung etwas ist, das in ihm selbst als ganzheitlicher Prozess stattfindet.

 

 Gold, Weihrauch und Myrrhe haben die Fähigkeit, den Menschen als Ganzes anzusprechen. Sie berühren Körper, Seele und Geist. Es sind einfache Mittel, fast schon Hausmittel, die ohne großen Aufwand wirken. Voraussetzung ist, dass sie von guter Qualität sind und ihrer Natur entsprechend aufbereitet werden.

//