Brauchen wir eine Alternative?…..ein offener Brief


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HerbertGassen                                                                                                             Philipp-Weber-Straße 40

Diplomvolkswirt                                                                                                               63477Maintal-Hochstadt

Bankkaufmann                                                                                                                  Tel.:  06181 – 4241100

Mitglied desFreundeskreisesACP                                                                                   Fax.: 06181 -4239790

gassen-hochstadt@t-online.de

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Brauchen wir eine Alternative?

wir haben den ESM-Vertrag, wir haben das Problem mit Zypern, den Beginn des Ausplünderns Europas.

Was muß noch alles geschehen, daß wir gemeinsam, wir alle vom Atlantik bis zum Ural unsere europäische Gemeinschaft nach unseren Vorstellungen, also auf demokratischer Basis aufgebaut haben? Wir haben uns über die umfunktionierte demokratische Schiene in eine falsche politische Richtung drehen lassen. Wir haben den Politgrößen geglaubt, wenn sie uns mit Timbre in der Stimme von den hehren Zielen ihrer Politik sprachen. Sie bettelten um unser Vertrauen und wir gaben es ihnen. Sie haben die Menschen verraten, die auf den Straßen der DDR-Städte riefen: Wir sind ein Volk. Sie hatten es gehört und erschraken bis in die Knochen. Der Punkt war wieder erreicht, an dem die Welt uns die Leistung und den Erfolg mißgönnten. Sie nutzten die nach dem Krieg nie endende Verleumdung des deutschen Volkes und die Absicht es zu zerstören. Die heute in Deutschland geborenen Kinder werden bereits vor dem Trennen der Nabelschnur mit den Verbrechen der Nazis in Verbindung gebracht. Daß dies gegen die Gebote der religiösen Moral geschieht, ist keinem von ihnen bewußt. (2 Chronik:  AMAZJA 25, 1-13) Recht wurde durch Haß und Rache ersetzt. Die Konsequenzen spiegeln sich in der Weltpolitik wider.

Was haben wir Deutschen mehr als andere Nationen falsch gemacht, daß uns das internationale Lager die staatliche Souveränität vorenthalten kann?

 

Es war am Ende der Weimarer Republik, als sich das demokratische System bis zur völligen Auflösung zerrieben hatte, bis einer kam, um Deutschland zu retten. Es war die Zeit, als anderswo auf der Welt aus ideologischen Gründen Millionen über Millionen Menschen unschuldig hingeschlachtet wurden. Es standen Auschwitz und Buchenwald noch nicht auf der Tagesordnung, die Ukraine und Workuta waren aber bereits gelaufen. Genau davor hatten die Menschen in Zentraleuropa Angst und hofften, eine Alternative gewählt zu haben. Ehrliche Zeitzeugen diesseits und jenseits des Atlantiks haben es mit Staunen bewertet, was danach begann. Der 30. Januar 1933 kam nicht wie der Blitz vom Himmel. Wie heißt es? Der erste Schritt ist frei, im zweiten sind wir Knechte.

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Das heißt aber doch nicht, daß wir Deutsche im Zentrum Europas dümmer und krimineller sind als Angehörige anderer Nationen. Amerikanische Politiker haben bestätigt, daß dies der zweite Präventivschlag gegen die deutsche Wirtschaftskraft gewesen war: Ein Krieg, und gerade dieser Krieg war kein Sommernachtstraum. Die Kriegsgegner haben sich nichts geschenkt und haben heute keinen Anlaß, sich gegenseitig Schuld zuzurechnen. Es steht außer Frage, daß nicht der einen Krieg will, der den ersten Schuß abgibt. So ein israelischer Botschafter.

Nach diesem Massenabschlachten von Soldaten und Zivilisten hatten die Völker Europas nur eines im Sinn: Frieden, Frieden und nochmals Frieden.

Die heute mit uns leben, leben in einem Land, das auch oder gerade von den ‚Übriggebliebenen‘ des 2. Weltkrieges aus den Trümmern wieder aufgebaut wurde. Es waren nicht die sog. Widerständler, die in ihrer Minderheit und von den Gegnern nicht anerkannt dazu nicht in der Lage gewesen wären, sondern die, die von den Nationalsozialisten einvernommen worden waren. Die Deutschen von damals hatten einen Weg in ihrem Leben gehen müssen, den sie so nicht gewählt hatten.

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Im Osten Europas tobte das Morden ungehindert weiter. Eroberungsgelüste der Alliierten der hochheiligen Demokratieprominenz brachten der Welt wieder mehrfach Krieg. Zur Verteidigung des Westens und seiner Interessengruppen waren die Deutschen gut genug, um als Kanonenfutter in ihren Reihen gegen ihren Feind zu stehen. Als in 1990 das sowjetische Machtzentrum zusammengebrochen war, erinnerten sich die Nutznießer wieder ihrer alten Politik gegen Deutsch­land und setzten den in 1939 begonnenen Präventivkrieg gegen die Wirtschaftsmacht Deutschlands fort. Die Idee eines gemeinsamen Europas wurde in eine Struktur gegossen, die dieses Deutschland, dessen Deutsche, im Sinne von Versailles unter Kuratel stellte. DM weg, Souveränität vorenthalten. Mit wem hatten wir uns eingelassen, mit wem haben wir gemeinsam um unsere Freiheit gekämpft? Welche Art Freiheit war es? Es war unsere Freiheit, die wir des guten Friedens willen aufgegeben hatten, um uns Kräften auszuliefern, für die heute die EU das Objekt des klassischen ‚Bauernlegens‘ ist.

Gnade, wer hiergegen Front macht. Wer sind die?

 

Es sind Menschen wie Du und ich, die zumeist in den Religionsunterricht, katholisch oder evangelisch, gingen und die 10 Gebote gelernt hatten. Sie waren in Familien groß geworden, in denen sie erzogen waren, miteinander zu leben und dem Nachbarn zu helfen. Freude und Leid wurden gemeinsam erlebt und ertragen. Es war im Krieg und sie hatten eng aneinander gekettet Elend, Leid und Not überstehen müssen. Nach 1945 wußte jeder der ‚Übriggeblienen‘ was geschehen war. Die Reaktion war doch: So nie wieder! Im Rückblick auf unsere Geschichte und auf die Leistungen deutscher Hochkultur wollten sie die Zukunft gestalten. Dazu benötigten sie keine Lehrmeister wie Fischer und Konsorten oder die Terroristen der RAF.

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Nachdem unser westlicher Teil des Vaterlandes wiederaufgebaut worden war und im Osten noch eine rote Diktatur herrschte, kamen besonders kluge Menschen, die in ihrem dunklen Drang Recht und Unrecht, Sitte und Moral der Vergangenheit aufarbeiten wollten. Die fanden sich, die nie einen Stein zum Bauen in die Hand genommen hatten, sich aber das Recht nahmen mit Steinen zu werfen, ihre Vorfahren anzuklagen, die sie in Wohlstand und sozialer Sicherheit aufgezogen hatten. Sie klagten sie aus einer Perspektive an, die in Terror und Brutalität einer Ideologie verkettet war.

Sie wollten mit dem § 130 StGB die Verunglimpfung von Minderheiten unterbinden und antidemokratische Meinungen ausgrenzen. Sie legten ihn in ihrem Sinne aus und nutzten ihn als ihren Schutzwall. Aus ethischen Gründen erkannte das bürgerliche Lager eine Schuld an Verbrechen an, die nie von ihm begangen wurden. Sie mußten die Verdammnis als ‚Tätervolk’ auf sich nehmen. Es gehörte eben zu der deutschen Leitkultur, sich auch über die Grenzen von Recht und Gesetz hinaus moralisch gebunden zu fühlen. So wurden die Deutschen aber letztlich aus dem eigenen Vaterland vertrieben. Die Institution der Familie wurde zerstört, unkontrollierte Zuwanderung, Verbildung und Sozialisierung gefördert. Nichts wurde ausgelassen, die deutsche Identität zu zerstören. Mit Verrat und Betrug wurden wir in eine ‚Europäische Union‘ geführt, die im Begriff steht, von fremden Interessen entkernt zu werden.

Eine Änderung der Struktur der EU in eine funktionierende Gemeinschaft wird von ihren Oligarchen als Auslöser eines Krieges gedeutet. Sie selbst sind jedoch für die immer stärker werdenden sozialen Unruhen, Vorläufer militanter Auseinandersetzungen, in den Mitgliedsländern verantwortlich.

Das Bewußtsein, einer stolzen, großen deutschen Nation anzugehören (de Gaulle, Thälmann), wurde in jahrelanger Umerziehung aus den Gehirnen gewaschen. Deutschland wurde praktisch wie eine Kolonie behandelt. Unter totalem Ausschluß aller demokratischen Regeln wurde seine Währung vernichtet, und es wurde ohne demokratische Zustimmung in ein chaotisches Staatengebilde einverleibt.

Den Deutschen wird das Naturrecht entzogen, sich zu ihrer Nation zu bekennen.

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Können wir etwas dagegen tun? Unter den gegenwärtigen Konditionen einfach: Nein.

Das sind die Gründe: Wer gegen die Verunglimpfung Deutschlands, wer gegen seine Ausbeutung, wer gegen die Zerstörung seiner Kultur und Identität steht, wird als ‚rechtsradikal‘ abgestempelt, mundtot gemacht oder gar inquisitorisch verfolgt. Von der DDR sind zwei Dinge übrig geblieben: Der grüne Rechtspfeil im Straßenverkehr und der Antifaschismus. Mit ihm werden die Millionen Opfer des sowjetisch-kommunistischen Imperiums gerechtfertigt, ihre Hand­langer in Straßennamen verehrt und gefeiert. Sie bekämpfen als rotlackierte Faschisten das friedliche Bestehen einer konstruktiven, positiven Demokratie und unterbinden eine freie, unzensierte Meinungsfreiheit. Ihre Waffe ist die Faschismuskeule.

Wer sein Vaterland liebt, wer stolz darauf ist, Deutscher zu sein, wer sich einer über  1000jährigen Geschichte des Zentrums Europas, des deutschen Reiches und seiner geistigen, wissenschaftlichen, gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen, sozialen Glanzzeit im Preußen-Deutschland erinnert, wird verleumdet, ein sog. ‚Rechtsradikaler‘ zu sein.

WER:

  -für die Anerkennung einer deutschen nationalen Souveränität ist,

-für die Schaffung einer eigenen Verfassung ist,

-für eine europäische Gemeinschaft ist, die den Menschenrechten und der Demokratie entspricht,

-eine feindliche Übernahme der Europäischen Union durch einen Turbokapitalismus ablehnt,

-den Wert einer Familie anerkennt,

-gegen die Abtreibung ungeborenen Lebens ist,

-seine Kinder innerhalb der Familie von ihrer Mutter erziehen will,

-diese Kinder nicht in eine Tagesstätte ablegen will,

-eine umfassende Schulbildung in optimalen Schulen verlangt,

-Menschen nicht mag, weil sie sich nicht an christlich-ethische Lebens-

regeln halten und Sitte und Moral verspotten,

-den deutschen Kulturbereich nicht verfremden will,

-das deutsche Volk – unsere Nation – nicht fremden Völkern überlassen will,

-für die Aufnahme von Ausländern ist, die in ihrem Land aus welchen          Gründen auch immer verfolgt werden – aber keine Wirtschaftsflüchtlinge,

-nur Ausländer willkommen heißt, die mit uns und unseren Sitten leben    wollen,

-andere Völker in Selbsthilfe und Zuwendungen unterstützen will,

-die Umweltprobleme objektiv beobachtet und analysiert,

-die Kernkraft erforschen und zu friedlichen Zwecken einsetzen will,

-Menschen kritisch gegenüber steht, die die gegebenen Naturgesetze und Religionsgebote mißachten und als normal anerkannt wissen wollen, was in der katholischen Kirche mißbilligt wird,

-widerspricht, daß Päderasten im Parlament sitzen, Sittenstrolche in den Medien auftreten und den Fluch der ewigen Verdammnis über die Deutschen aussprechen können,

der ist in den Augen der antifaschistischen Faschisten ein ‚Rechtsradikaler‘ und muß liquidiert werden.

Ist auch nur eine einzige Forderung aufgeführt, die dem Menschen- oder Völkerrecht, dem christlichen Gebot widerspricht?

Wer vertritt in der BRD den Katalog dieser politischen Grundsätze?

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Die etablierten Parteien haben bisher den Verfall der demokratischen, nationalen Strukturen Deutschlands unterstützt und mit zu verantworten. Sie verfolgen gemeinsam eine linke, totalitäre politische Richtung. Eine Opposition hiergegen gibt es nicht. Es bestehen viele Organisationen, Vereine, Arbeitskreise und Parteien, die diese Forderungen in ihren Satzungen und Programmen aufgeführt haben. Sie werden auch gewählt, allerdings mit nicht ausreichenden Wählerstimmen. Die Verfolgung ihrer Anhänger hat totalitäre Ausmaße angenommen. Diese Gruppen sind an der Faschismuskeule der linksradikalen Zerstörer menschlicher Vielfalt und Meinungsfreiheit gescheitert. Die Vorsitzenden und Verantwortlichen dieser Gruppen müssen einsehen, daß der Weg zu einer konservativen, freien, demokratischen Gemeinschaft so nicht zu einem Erfolg führt. Alle Verantwortlichen müssen, wenn sie ein ehrliches politisches Ziel verfolgen, einsehen, daß sie es allein nicht schaffen. Das Motto muß lauten: Einigkeit macht stark. Natürlich sind schon viele Versuche gemacht worden, mit einander zu sprechen und sich zusammenzuschließen. Fakt ist aber doch: Es wurde bisher nicht geschafft, eine in der Bevölkerung bestehende Strömung aufzufangen und als politische Macht einzurichten. Es fehlt nicht an Wählerpotential und nicht an konstruktiven, positiven Wertvorstellungen. Es fehlt der Wille zur Einigkeit.

Können wir etwas tun?                               Ja, wir können!!!!

Bei aller positiv zu deutenden Kritik: Aktuell hat sich eine Gruppe von Intellektuellen, Wissenschaftlern, Wirtschaftlern zusammengefunden, um in Deutschland eine andere, interessen- gerechtere Politik zu betreiben, Sie hatte sich zunächst nicht als Partei einbringen wollen. Doch hat sie feststellen müssen, daß man anders nicht zu Macht und Einfluß kommen kann. Fragen wir nicht, welche Anstrengung es machen wird, auch welche persönlichen Opfer gebracht werden müssen, eine politisch funktionierende Organisation aufzubauen. Aber eines kann gesagt werden: An der Spitze dieser Alternativen stehen Persönlichkeiten von hohen Rang und Ruf. Sie stellen eine breite Elite der deutschen Gesellschaft dar. Wir finden keine Ideologen, keine Verführer und andere Populisten unter ihnen. Es handelt sich um eine geistige Elite. Ihr Mangel ist, daß sie es schwer haben werden, sich der breiten Menge verständlich zu machen. Aber gerade wir konservativen Bürger wollen für uns in Anspruch nehmen, daß wir gebildet genug sind, um ihnen zu folgen und wenn nötig, auch für den ‚kleinen‘ Mann als Dolmetscher aufzutreten.

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Diese Gruppe der bereits bestehenden und entstehenden Organisationen sind der Kristallisationspunkt. Ihre Vertreter haben die Aufgabe, sich zusammenzusetzen, Gespräche zu einem positiven Ergebnis zu führen. Sie haben die nationale Pflicht, dieser Einladung nachzukommen, sich einzubringen, Es geht nicht vordergründig um Parlamentssitze und regionalen Einfluß, es geht um eine viel wichtigere Sache: Der Lebensqualität der Deutschen. Alle diese Kräfte haben die nationale Verpflichtung, sich auf den Weg zum Rütli zu begeben.

Dort muß der Schwur geleistet werden, den Schiller in seinem Wilhelm Tell zitierte. (Es ist sowie einmal zu überlegen, warum wir mehr von den 68er ‚Poeten und Denkern‘ hören als den Klassikern, die noch um die idealen Menschenrechte kämpften und sie in ewig gültiger Form niederschrieben).

„Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern!“

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Was aber ist die Pflicht? Die Forderung des Tages!

Die Mißverhältnisse in der EU, die Plünderung Zyperns, die verheerenden Aussichten einer astronomischen Verschuldung, die Aussicht auf soziale Unruhen, die Gedanken an eine kriegerische Lösung, das Fehlen eines europäischen Konzepts für den aktuellen Ablauf wie die Planung für die Zukunft zwingen zum Handeln. Wir müssen uns auf der größten politischen gemeinsamen Schnittmenge wiederfinden, gemeinsam Schulter an Schulter. Wenn sich auf der bürgerlichen Seite (Mittelstand) den konservativen, den frei-demokratischen Progressiven Wählern nichts in dieser Art tut, brauchen wir uns keine Infos, keine Nachrichten, keine Ratschläge mehr zukommen zu lassen.

Es gibt noch viel zu tun! Packen wir’s an!

Wer macht den ersten Schritt? Wen gucken wir aus, die Federführung in dieser Sache zu übernehmen? Wer lädt zum ‚Nationalen Kongreß‘ ein? Ein Ereignis wie in Oberursel? Vielleicht benötigen wir wegen des Interesses bei den Wählern als Versammlungsort ein Fußballstadion!

Ob ich eine Antwort bekomme?

Ob jemand auf dieses Schreiben reagiert?

Mit freundlichen Grüßen

gez. Herbert Gassen

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