Eva Herman: Was Europa bevorsteht…Auf Seite 112 des UN-Migrations-Paktes: für Deutschland eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen (!) Einwohnern zu kommen.


 

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Am 03.11.2018 veröffentlicht

274 Millionen Einwohner für Deutschland? Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2010 zum Thema Umsiedlungspolitik sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrag des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU. Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben. Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage:
Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2010 durchzusetzen? In dem Papier hatte man vorgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder noch vertragen sollen.
Auf Seite 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde.
Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen (!) Einwohnern zu kommen.
Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in diesem Video ausführt.

Auch Deutschland darf den Globalen Pakt nicht zeichnen: Jetzt weiter Druck machen


Petition gegen den Pakt hier versenden

der UN-Pakt für Migration ist eine Gefahr für die nationale Souveränität. Der Unterschied zwischen Asyl- und Einwanderung wird damit aufgehoben. Illegale Migration wird einfach für legal erklärt, Migration praktisch zu einem Menschenrecht erklärt. Wir waren auf www.FreieWelt.net die ersten, die mit Nachdruck auf diese Gefahr hingewiesen haben und tun es weiter mit aller Kraft. Sie haben mit Ihrer Unterstützung dazu beigetragen, daß wir Hunderttausende von Bürgern über diese großen Gefahren aufklären konnten. International wurde über unsere Kampagne vielfach berichtet. Jetzt springen auch die Mainstream-Medien auf diesen Zug auf – weil wir mit unserem Druck nicht nachgelassen haben.

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Die Entwicklung gibt uns Recht, denn nach den USA wollen jetzt auch Österreich, die Schweiz, Ungarn und Polen den UN-Migrationspakt nicht unterschreiben. Auch Dänemark, Kroatien, die Slowakei und Tschechien haben sich bereits kritisch geäußert. Wir müssen jetzt den Schwung nutzen, und den Druck auf die Politik erhöhen, damit auch Deutschland nicht unterschreibt. Versenden Sie daher unbedingt unsere Petition an weitere Abgeordnete.

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